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  •   Absage an 96: Fink übernimmt Austria Wien 10 hours ago - Kicker
    Noch am Mittwoch hatte sich Thorsten Fink mit Hannover-96-Boss Martin Kind getroffen - ohne sich auf eine Zusammenarbeit einigen zu können. Der Weg des ehemaligen Bayern Profis führt stattdessen zum österreichischen Traditionsklub Austria Wien. Wie die Veilchen am Donnerstag bestätigten, einigten sich beide Parteien auf ein zweijähriges Engagement mit Option auf eine weitere Saison. Offiziell vorgestellt wird Fink am Samstag im Zuge einer Pressekonferenz in der Generali-Arena.
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  •   Hannover macht mit Frontzeck und Dufner weiter 12 hours ago - Kicker
    Michael Frontzeck bleibt Cheftrainer von Hannover 96. Das teilte der Verein am Donnerstagnachmittag mit, nachdem es noch am Mittwoch ein Gespräch zwischen Hannover-96-Boss Martin Kind und Thorsten Fink gegeben hatte. Dies führte aber zu keiner Einigung - nun bleibt "Retter" Frontzeck. Und auch Sportdirektor Dirk Dufner darf bei den Niedersachsen weitermachen.
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  •   Frontzeck bleibt Trainer in Hannover 12 hours ago - Sport 1
    Michael Frontzeck bleibt Trainer bei Hannover 96.Der bisherige Interimscoach unterschrieb nach SPORT1-Informationen einen Vertrag bis 2017 bei den Niedersachsen.Auch Dirk Dufner bleibt trotz anderslautender Spekulationen Sportdirektor bei den Roten.Der 47-Jährige wird seinen Vertrag bis 2016 in Hannover erfüllen.
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  •   Fink und 96 finden nicht zusammen 17 hours ago - Kicker
    Thorsten Fink zu Austria Wien? "Es sieht gut aus, aber unterschrieben ist noch nichts", sagte der Trainer dem kicker am Donnerstagmittag. Eines kann Fink, der sich tags zuvor mit Hannover-96-Boss Martin Kind getroffen hatte, aber ausschließen: Ein Engagement bei 96, zumindest ab diesem Sommer: "Vielleicht ja mal zu einem anderen Zeitpunkt."
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  •   Dufner in Hannover vor dem Aus 17 hours ago - Sport 1
    Bei Hannover 96 ist die Trennung von Manager Dirk Dufner offenbar beschlossene Sache.Nach Informationen der Neuen Presse Hannover ist diese Entscheidung auf einer außerordentlichen Gesellschafter-Versammlung getroffen worden. Eine offizielle Bestätigung seitens des Vereins steht allerdings noch aus.Nach einer unglücklichen Transferpolitik in den vergangenen Monaten war der 47-Jährige in die Kritik von Klubchef Martin Kind geraten. Der millionenschwere Unternehmer hatte öffentlich von "Stagnation" gesprochen.Die Niedersachsen hatten erst am letzten Spieltag durch einen 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg den Bundesliga-Abstieg vermeiden können. Offen ist bei den Norddeutschen auch noch die Trainerfrage. Kind hatte Interimscoach Michael Frontzeck als ersten Ansprechpartner klassifiziert, will aber mit weiteren Kandidaten verhandeln. Der Start in die neue Spielzeit mit dem ersten Training ist bei den Roten für den 24. Juni terminiert.
    Hannover 96 Freiburg Bundesliga Transfer
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  •   Fink sagt Ja zu Austria 18 hours ago - Sport 1
    Weitere Wende in der Trainersuche bei Bundesligist Hannover 96: Thorsten Fink, bis zuletzt als Kandidat im Gespräch, hat sich für Austria Wien entschieden."Ich spüre, dass der ganze Verein mich unbedingt will. Franz Wohlfarth hat mich mit seinem Konzept voll überzeugt", sagte Fink zu SPORT1: "Das ist der richtige Schritt für mich."Der ehemalige Stuttgarter Bundesligatorwart Wohlfahrt ist bei Austria als Manager aktiv.Wie SPORT1 erfuhr, hatte Fink zuvor auch Sparta Prag abgesagt, obwohl er dort einen deutlich lukrativeren Vertrag hätte abschließen können. Bei der Austria soll Fink einen Zweijahresvertrag mit der Option auf ein drittes Jahr unterschreiben und in den nächsten Tagen in Wien vorgestellt werden.
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  •   96-Boss Kind verhandelt mit Fink 1 day ago - Kicker
    Michael Frontzeck mag sich mit der Rettung von Hannover 96 für einen Anschlussvertrag empfohlen haben, beschlossene Sache ist eine Weiterbeschäftigung aber keineswegs. Im Gegenteil: Klubboss Martin Kind sondiert fleißig den Trainermarkt, am Mittwochabend traf er sich mit Thorsten Fink.
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  •   Hannover 96 verhandelt mit Fink 1 day ago - Sport 1
    Hannover 96 verhandelt mit Trainer Thorsten Fink.Der 47-Jährige, der zuletzt als Coach bei APOEL Nikosia und dem Hamburger SV tätig war, traf sich nach SPORT1-Informationen mit 96-Präsident Martin Kind im Hotel Leonardo am Flughafen Hannover.Fink ist der Top-Kandidat auf den Trainerposten bei den Roten, die am letzten Bundesligaspieltag mit Trainer Michael Frontzeck den Klassenerhalt schafften.Neben der Trainerposition könnte es auch Veränderungen auf dem Posten des Sportdirektors geben.Andreas Rettig, zuletzt Geschäftsführer der DFL, wird als Nachfolger von Manager Dirk Dufner gehandelt.
    Hamburg Hannover 96 Bundesliga
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  •   Meeske neuer Finanzchef beim Club 1 day ago - Sport 1
    Zweitligist 1. FC Nürnberg hat in seiner Führungsspitze eine Lücke geschlossen. Wie der Club am Mittwoch bekannt gab, wird Michael Meeske zum 1. September neuer Vorstand für die Bereiche Finanzen, Marketing und Verwaltung beim 1. FCN. "Für mich ist dieser Wechsel die Konsequenz eines Gedankens, den ich schon in den letzten Jahren immer wieder durchdacht habe", sagte Meeske: "Es geht dabei für mich darum, einen nächsten Karriereschritt zu machen in einer Struktur, die formal noch mehr Verantwortung mit sich bringt. Die Perspektive als hauptamtliches, operativ tätiges Vorstandsmitglied zu arbeiten, reizt mich deshalb sehr."Der 43-Jährige, der seit 2004 als Geschäftsführer für den FC St. Pauli tätig war, folgt Ralf Woy, der sein Amt als Finanzchef des fränkischen Traditionsvereins im Februar niedergelegt hatte.Nach Woys Abschied hatte Mario Hamm dessen Aufgaben als kommissarischer Vorstand betraut. Hamm wird dem Club ab Herbst als Direktor Finanzen erhalten bleiben. Meeske komplettiert den Nürnberger Vorstand, dem neben ihm weiterhin Martin Bader für die Bereiche Sport und Öffentlichkeitsarbeit angehört. Vor seiner Zeit bei St. Pauli war der zweifache Familienvater Meeske seit Mai 2002 bei Hannover 96 als Leiter Marketing und Vertrieb tätig.
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  •   Breitenreiter offenbar vor Abschied 1 day ago - Sport 1
    Trainer Andre Breitenreiter wird Bundesliga-Absteiger SC Paderborn vermutlich vorzeitig verlassen.Der Coach will sich nach übereinstimmenden Medienberichten bis Ende der Woche mit SCP-Präsident Wilfried Finke treffen, um die Entscheidung über seine Zukunft bekannt zu geben.Breitenreiter, der vergangenen Sommer mit den Ostwestfalen ins Oberhaus aufgestiegen war, hat beim SCP noch einen Vertrag bis 2016.Der 41-Jährige, der bei den Bundesligisten Hannover 96 und Schalke 04 im Gespräch ist, macht offenbar von einer Ausstiegsklausel Gebrauch.Laut Westfalenblatt sind der frühere Interimstrainer Markus Gellhaus und Rene Müller, Chef des Nachwuchsleistzungszentrums, Favoriten auf die Nachfolge von Breitenreiter.
    Hannover 96 Schalke 04 Bundesliga
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  •   Anschauungsunterricht beim Nachwuchs 2 days ago - Sport 1
    Horst Heldt sah angeschlagen aus. Müde. Die letzten Monate haben deutliche Spuren hinterlassen.Zunächst die sportliche Talfahrt, die im Verpassen des Saisonziels Champions League und der geballten Fan-Wut gipfelte, die auf den Manager von Schalke 04 einprasselte. Schließlich dann die Trennung von Trainer Roberto Di Matteo, die der Klub am Dienstag nach tagelangen intensiven Gesprächen dann auch offiziell verkündete.Wegen besagter Trennung hätte Heldt dann auch beinahe noch den Titelgewinn der Schalker U 19-Junioren verpasst. Zumindest die zweite Halbzeit konnte Heldt noch vor dem TV verfolgen. Was er sah, passt dabei genau in das Profil, das er für die Profis im Hinblick auf die neue Saison ausgegeben hat.Leidenschaft. Charakter. Absoluter Willen. Und Identifikation. Alles Attribute, die den Profis des FC Schalke zuletzt abgesprochen wurden.Seitenhiebe gegen die ProfisDass sich die 12.500 Fans der Königsblauen Seitenhiebe in Richtung der Profis nicht verkneifen konnten, überrascht nicht. Sie zeigen die große Sehnsucht nach bedingungslosem Einsatz. Maloche, verbunden mit Teamgeist und Zusammenhalt. Alles Dinge, die den Klub nach eigenem Befinden ausmachen. Und wo Heldt nach der Ära Di Matteo, nach dem großen Missverständnis, wieder hin möchte."Seht Ihr Profis so wird das gemacht", sangen die Fans. Ein Zeile, die so ziemlich alles sagt.Denn die Schalker Jungspunde hatten beim 3:1-Finalsieg gegen die TSG Hoffenheim so ziemlich all das gezeigt, was die Profis in den vergangenen Monaten vermissen ließen. Der Nachwuchs hatte sich in die Partie hineingekämpft, geradezu reingebissen. Ließ sich von der Kulisse zunächst beeindrucken, später tragen. Überzeugte zunächst kämpferisch, später auch spielerisch.Und holte als i-Tüpfelchen auch noch einen Titel. "Es war ein tolles Spiel mit einer tollen Atmosphäre. Es waren viele Spieler dabei, die eine gute Zukunft auf Schalke haben", sagte dann auch Heldt.Es ist lange her, dass Spieler des FC Schalke so gefeiert wurden. Und es ist noch länger her, dass ein Schalker Trainer mit Sprechchören bedacht wurde.Absage von ElgertEs gibt deshalb nicht wenige rund um den Klub, die Norbert Elgert gerne als Cheftrainer der Profis gesehen hätten. Doch für den 58-Jährigen kommt das derzeit noch nicht in Frage."Aktuell ist das kein Thema für mich. Vielleicht in ein, zwei Jahren." Der Grund? "Wenn ich 18 Jahre in dieser Position arbeite, bin ich nicht nur Angestellter, sondern auch Fan. Das ist hochemotional und nach dieser Saison brauche ich erst einmal einen langen Urlaub", sagte Elgert SPORT1.Elgert wäre die interne und in gewissem Maße auch eine folgerichtige Lösung auf Schalke gewesen. Denn der charismatische Coach hätte bei den Fans von Anfang an eine Menge Kredit gehabt, ist er doch Schalker durch und durch.Für Heldt wird die Aufgabe durch die Absage nicht einfacher. Eintracht Frankfurt sucht nach dem Rücktritt von Thomas Schaaf aktuell einen Coach, Hannover 96 sondiert ebenfalls den Markt. Was beim Hamburger SV nach der Relegation passiert, weiß auch niemand.Viele KandidatenHeldt gab zu, noch keine Gespräche geführt zu haben. Kandidaten gibt es viele, zahlreiche haben sich auch schon von selbst gemeldet. Doch Heldt will sich die notwendige Zeit lassen, wohl wissend, dass sein nächster Schuss sitzen muss."Das muss eine perfekte Lösung sein. Es wäre der erste Fehler, einen Schnellschuss zu machen, der nicht sinnvoll ist", so Heldt. Dabei wandelt Heldt auf dem schmalen Grat, dass essentielle Planungen wie die Verpflichtung von Weltmeister Sami Khedira nicht ohne den neuen Cheftrainer fortgeführt werden sollen.Die Aufgabe des neuen Coaches steht hingegen bereits fest: Schalke soll wieder den Fußball verkörpern, den die Leute sehen wollen. Dazu soll der Nachwuchs im Mittelpunkt stehen, die zuletzt mangelnde Disziplin ebenfalls. "Wir werden eine Vielzahl von jungen Spielern haben, die müssen sich weiterentwickeln. Wir müssen schauen, dass die Mannschaft und der Verein ein anderes Bild abgeben", so Heldt.Wie
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