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  •   Foot - ALL - Bayern - Le frère de Ribéry en showman 4 hours ago - L'equipe
    Né en novembre 1995, Steeven Ribéry, le jeune frère de Franck,...
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  •   Guardiola lächelt die Probleme weg 6 hours ago - Sport 1
    Erst schwor Pep Guardiola seine Stars mit südländischem Temperament auf den Showdown in der Champions League ein, dann lächelte er die Querelen bei einem Kinder-Fototermin auf dem Weg zum Bus einfach weg."Ich bin sehr stolz auf meine Spieler - egal, was am Dienstag passiert", sagte der Trainer des FC Bayern München nach dem 2:0 (1:0) bei 1899 Hoffenheim, und fügte mit viel Pathos hinzu: "Ich werde die letzten Monate niemals in meinem Leben vergessen."Guardiola peitscht FC Bayern einEinen ähnlichen gefühlsbetonten Auftritt hatte Guardiola zuvor in der Kabine hingelegt."Die Ansprache des Trainers war sehr emotional, er hat uns noch einmal zusammengeschweißt", sagte der überragende Sebastian Rode. (Die Highlights des Spiels zum Nachhören bei unserem Sportradio SPORT1.fm)Der Abräumer hatte den Rekordmeister mit seinem sehenswerten Führungstor in der 38. Minute beim Bundesliga-Intermezzo zwischen den Viertelfinals in der europäischen Königsklasse auf die Siegerstraße gebracht.Den zweiten Bayern-Treffer vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena steuerte 1899-Kapitän Andreas Beck mit einem Eigentor (90.+3) bei - ein 2:0 würde auch am Dienstag (20.15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) reichen, um trotz der 1:3-Niederlage im Hinspiel beim FC Porto noch ins Halbfinale einzuziehen.Bayern kann Meistertitel perfekt machen"Wir müssen ein super Spiel machen. Es ist unser großes Ziel, es zu schaffen. Und ich habe dabei großes Vertrauen in meine Spieler, denen ich gratulieren muss", sagte Guardiola.Sein Team kann im besten Fall schon am kommenden Spieltag den 25. Meistertitel feiern. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Doch das ist aktuell nur Nebensache. "Die Leute wissen gar nicht, wie schwer solche Spiele sind, wenn man schon den Fokus auf die Champions League richtet", erklärte Guardiola.Thema Müller-Wohlfahrt lange nicht abgehaktIn den vergangenen Tagen lag der Fokus allerdings außerhalb des Spielfelds. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) Der Rücktritt des langjährigen Mannschaftsarztes Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der dem Vernehmen nach mit Guardiola im Dauerstreit lag, hatte großen Wirbel ausgelöst.Das Thema stand auch im Kraichgau noch im Mittelpunkt und stört ganz offensichtlich die Vorbereitung auf das Spiel gegen Porto. (SERVICE: Die Statistken des Spiels)"Keiner hat ihm die Schuld gegeben"Sportvorstand Matthias Sammer widersprach der Darstellung Müller-Wohlfahrts, wonach diesem von Vereinsseite die Verantwortung für die Pleite in Porto zugesprochen worden sei."Keiner hat ihm die Schuld an der Niederlage in Porto gegeben", sagte der Europameister von 1996 vor dem Erfolg am 29. Spieltag beim Lieblingsgegner (keine Niederlage in 14 Pflichtspielen) bei Sky.Neuer bleibt bei Müller-WohlfahrtDen Profis war deutlich anzumerken, wie unangenehm ihnen dieses Thema ist. Viele Spieler schwören schließlich nach wie vor auf Müller-Wohlfahrt."Jeder hat da seine eigene Meinung. Aber wir haben keine Zeit, um darüber nachzudenken. Das ist auch nicht meine Baustelle", sagte Torwart Manuel Neuer: "Der 'Mull' ist Doc bei der Nationalmannschaft, ich kenne ihn seit Jahren. Da ich Nationalspieler bin, werde ich mich auch weiter von ihm behandeln lassen."Auch Boateng und Rode schwärmenÄhnlich sieht es Jerome Boateng, der Müller-Wohlfahrt als "tollen Arzt" bezeichnete.Torschütze Rode, der mit seiner starken Vorstellung in erster Linie für die vierte Pflichtspielpleite in Folge der Europa-League-Aspiranten aus Hoffenheim verantwortlich war, sprach sogar von einer "Ikone" seines Fachs: "Wir waren alle schockiert, als wir es aus den Medien erfahren haben. Es ist ein Verlust für Bayern München, auch für uns."Der 24-Jährige berichtete über die Stimmung in der Kabine nach der 1:3-Pleite in Portugal am Mittwoch: "Es wurde ein bisschen emotionaler nach dem Spiel", sagte Rode: "Dass es dann mit solchen Konsequenzen endet, hätte natürlich keiner gedacht."Hoffen auf Lahm und SchweinsteigerDoch auch ohne Müller-Wohlfahrt
    Bayern Munich FC Porto Hoffenheim USA Portugal Champions League Bundesliga
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  •   Klopps Abschied setzt Kräfte frei 6 hours ago - Sport 1
    Ein 3:0-Sieg von Borussia Dortmund gegen den SC Paderborn lässt sich eigentlich unter der Kategorie "business as usual" abhaken. Doch das gilt natürlich nicht für das Spiel eins nach Jürgen Klopps Rücktrittsankündigung.Der Trainer, der den BVB am Ende der Saison verlässt, hatte schon am Donnerstag den Fokus weg von seiner Person gelenkt und volle Konzentration auf das Sportliche gefordert. Und das ist auch gelungen.Die Schockstarre, die noch am Mittwoch herrschte, hat sich erstaunlich schnell wieder gelöst. Der Schmerz ist zwar noch nicht ganz verflogen, aber die Dortmunder haben es geschafft, den Blick schnell nach vorn zu richten.Die Art und Weise, wie die Verantwortlichen und Klopp den nahenden Abschied moderiert haben, verdient Respekt. Auch der Zeitpunkt der Bekanntgabe war richtig. Der schwierige Übergang zum sportlichen Alltag wurde sehr gut über die Bühne gebracht.Das gilt auch für die Fans. Der BVB-Anhang begrüßte den Coach mit Transparenten, half der Mannschaft über ihre anfänglichen Probleme hinweg und feierte den scheidenden Coach in der Schlussphase mit minutenlangen Sprechchören.Mit dem Abstieg wird der BVB nichts mehr zu tun haben, 36 Punkte nach 29 Spielen haben bisher immer gereicht. Zweite wichtige Nachricht des Tages aus Dortmunder Sicht: Der Europapokal ist nach dem Sieg gegen Paderborn aus eigener Kraft zu schaffen.Nur ein Punkt trennt die Borussia von Platz sieben, der höchstwahrscheinlich für die Qualifikation zur Europa League reichen wird. Mit Siegen zuhause gegen Frankfurt in einer Woche und danach in Hoffenheim könnte der BVB die verkorkste Saison doch noch retten.Es sieht aus, als habe Klopps Abschied der Mannschaft tatsächlich den erhofften Schub gegeben. Das könnte auch im DFB-Pokal-Halbfinale beim FC Bayern ein Trumpf sein.Klopp dürfte weiter davon träumen, noch einmal auf einem LKW um den Borsigplatz zu fahren und Dortmund mit einem Titel zu verlassen. Ob durch den Pokalsieg oder durch Platz sieben - die Teilnahme an der Europa League wäre ein wichtiges Trostpflaster für den BVB.Mit der Bekanntgabe des neuen Trainers, der vermutlich Thomas Tuchel heißen wird, werden in der kommenden Woche die Weichen für die Zukunft gestellt. Und die muss gar nicht so düster sein, wie es viele vielleicht noch am Mittwoch vermuteten.Noch sechs oder sieben Mal, je nach Ausgang des Pokalspiels in München, wird Jürgen Klopp vor der Trainerbank des BVB herumtigern.  Business as usual wird es auch in den nächsten Wochen in Dortmund nicht geben.
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  •   Köln holt sich den 0:0-Rekord 7 hours ago - Sport 1
    Nachdem die Kölner "Nullinger" den wenig schmeichelhaften Bundesliga-Rekord für Torlos-Spiele aufgestellt hatten, verteidigte FC-Trainer Peter Stöger seine Eichhörnchen-Taktik."Wir stehen dazu. Für einen Aufsteiger ist es keine Schande, 0:0 zu spielen", sagte der Österreicher nach dem torlosen Unentschieden bei Hertha BSC: "Da müssen sich eher andere Mannschaft fragen, warum sie gegen uns kein Tor schießen." (SERVICE: Die Statistik des Spiels)In Berlin erkämpfte sich der 1. FC Köln das achte 0:0 in dieser Saison, das war zuvor keinem anderen Verein in der Bundesliga-Geschichte gelungen. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Klassenerhalt fast geschafftWas neutrale Fans gelangweilt abwenden lässt, dürfte Köln vor dem Abstieg retten. Mit 34 Punkten ist der Klassenerhalt für den Geißbock-Klub fünf Spieltage vor Saisonende zum Greifen nahe."Der Rekord bestätigt, dass wir defensiv stark sind", sagte Torhüter Timo Horn, der auch in Berlin maßgeblich an der erneuten Nullnummer beteiligt war. Wirklich viel investieren mussten die Rheinländer für die Bestmarke aber nicht.Denn auch die punktgleiche Hertha spielte vor 51.203 Zuschauern im Olympiastadion ohne großes Risiko auf den sicheren Punktgewinn, statt eine Vorentscheidung im Abstiegskampf zu erzwingen.(Die Highlights des Spiels in unserem Sportradio SPORT1.fm)Stöger entschuldigt sich"Für Taktiker war das ein gutes Spiel, für die Zuschauer vielleicht nicht so", äußerte Hertha-Trainer Pal Dardai. Dieses Fazit trifft auf viele Partien des FC zu, doch das interessiert die Kölner nur am Rande (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).Es sei legitim, "dass wir versuchen, dem Gegner das Toreschießen so schwer wie möglich zu machen", sagte Stöger, der sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel regelrecht entschuldigte: "Ich weiß, dass sie schon bessere Spiele gesehen haben, aber heute wollten wir einfach punkten."Beinahe hätte es in Berlin sogar zum womöglich entscheidenden Sieg zum frühen Klassenerhalt gereicht. Doch Schiedsrichter Knut Kircher pfiff das klare Trikotziehen des Herthaners Per Skjelbred an FC-Innenverteidigers Dominic Maroh nicht (27.). "Einer der klarsten Elfer der Saison!", wetterte Maroh: "Mein Trikot ist jetzt zwei Nummern größer."Hartes Restprogramm für HerthaVerdient wäre der Sieg aber nicht gewesen, Berlin war von zwei schwachen Mannschaften noch die bessere. "Ein bisschen tut das weh", sagte Coach Dardai, obwohl Hertha unter ihm nun sieben Spiele in Folge ungeschlagen ist.Denn das Restprogramm hat es für Hertha in sich: Bayern München, Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund heißen die nächsten drei Gegner."Das sind ganz harte Brocken", betonte Linksverteidiger Marvin Plattenhardt: "Aber wer sagt, dass wir da nichts holen werden?" Sehr wahrscheinlich erinnert sich Hertha in diesen Partien an die Nullnummer-Taktik der Kölner.
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  •   Neuer: Weiter zu Müller-Wohlfahrt 7 hours ago - Sport 1
    Torwart Manuel Neuer will sich nach dessen Rücktritt als Teamarzt des FC Bayern weiterhin von Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt behandeln lassen."Der 'Mull' ist Doc bei der Nationalmannschaft, ich kenne ihn seit Jahren", sagte Neuer nach dem 2:0-Sieg des FCB bei 1899 Hoffenheim: "Ich bin auch Nationalspieler und werde natürlich auch weiterhin von Müller-Wohlfahrt behandelt werden."Der langjährige Teamarzt von Bayern München hatte nach der 1:3-Pleite beim FC Porto hingeschmissen.Neuer verwies auf das Rückspiel gegen Porto am Dienstag: "Jeder hat da seine eigene Meinung. Aber wir haben keine Zeit, um darüber nachzudenken", sagte der Keeper: "Das ist auch nicht meine Baustelle."Jerome Boateng erklärte ebenfalls: "Das ist gerade nicht mein Thema. Mein Thema ist Porto."Trotzdem schwärmte der Verteidiger von Müller-Wohlfahrt: "Er ist ein ganz toller Arzt, jemand besonderes. Was da passiert ist, weiß ich nicht genau."Sebastian Rode, der gegen Hoffenheim den Führungstreffer für die Bayern erzielte, sprach sogar von einer "Ikone" seines Fachs: "Klar, war es für uns alle ein Schock, als wir es aus den Medien erfahren haben. Es ist ein Verlust für Bayern München, auch für uns."Der 24-Jährige berichtete über die Stimmung in der Kabine nach der Pleite in Portugal: "Es wurde ein bisschen emotionaler nach dem Spiel", so Rode: "Dass es dann mit solchen Konsequenzen endet, hätte natürlich keiner gedacht."
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  •   BVB feiert ein 3:0 und Klopp - VfB bleibt unterm Strich 7 hours ago - Kicker
    Am Samstag kehrte der FC Bayern in die Erfolgsspur zurück und gewann bei der TSG Hoffenheim 2:0. Deutlich torhungriger zeigte sichLeverkusen, das die enttäuschenden Hannoveraner mit 4:0 nach Hause schickte und sich Platz drei krallte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - die Dortmunder siegten nach einer starken zweiten Hälfte 3:0 gegen Paderborn. Mainz siegte in Freiburg 3:2 und macht einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen beim 0:0 gegen Köln. Am Abend verlor Stuttgart in Augsburg mit 1:2.
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  •   Foot - C1 - Bayern - Franck Ribéry ne devrait pas être prêt contre Porto selon Guardiola 8 hours ago - L'equipe
    Le Bayern ne devrait pas bénéficier de la présence de Franck Ribéry...
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  •   Freiburg neidisch im Abstiegskampf 8 hours ago - Sport 1
    Die unglücklichen Niederlage im Kellerduell weckte bei Christian Streich den Neid auf seinen Mainzer Trainerkollegen Martin Schmidt. "Ich hoffe wirklich sehr", sagte der Coach des SC Freiburg, "dass auch wir so ein Spiel irgendwann einmal gewinnen werden. Wir müssen das jetzt nervlich verarbeiten und dürfen nicht verzweifeln."2:3 (0:2) hatten die Breisgauer am 29. Spieltag gegen den FSV Mainz 05 trotz phasenweise drückender Überlegenheit verloren (SERVICE: Die Statistik des Spiels).Aber nicht nur der Erfolg des Abstiegsrivalen dürfte Streich vor Neid erblassen lassen haben, vor allem die nun äußerst komfortable Situation der Rheinhessen hätte Streich ziemlich gerne mit der eigenen getauscht.Schmidt fordert noch mehr PunkteBei noch fünf ausstehenden Partien hat sich das Team des Schweizers Schmidt nämlich ein ordentliches Polster auf die Abstiegsränge verschafft. Auf fünf Punkte wurde beispielweise Freiburg distanziert - "die 34 Zähler", mutmaßte Schmidt allerdings, "reichen noch nicht, um auch in der kommenden Saison in der Bundesliga zu spielen."  (DATEN: Ergebnisse und Spielplan)Angesichts des Restprogramms - nur Bayern München und Schalke 04 werden sich aus der obersten Tabellenregion noch mit Mainz duellieren - dürfte man am Rhein sogar noch von der Europa League träumen."Das waren drei wichtige Punkte im Abstiegskampf", stellte Schmidt jedoch unmissverständlich klar: "Wir sind noch immer in einer schwierigen Phase und müssen weiter unsere Hausaufgaben machen." Nur wenn künftig "Rädchen in Rädchen" greifen werde, sagte der 48-Jährige, könne der Klassenerhalt gesichert werden."Da war nicht viel Glanz im Spiel"Am Samstag griffen nur wenige der von Schmidt zitierten Rädchen ineinander. Der Doppelpack des Japaners Shinji Okazaki (39./45.+1) und der Treffer von Yunus Malli (83.) kaschierten die Mainzer Schwächen und sorgten dafür, dass Freiburg trotz der Schlussoffensive und Toren von Admir Mehmedi (81.) sowie Jonathan Schmid (90.+1) leer ausging. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)"Da war nicht viel Glanz im Spiel, aber letztlich ist uns das egal", sagte FSV-Keeper Loris Karius. Auch Malli störte die Art und Weise des "superwichtigen" Erfolgs nicht: "Kampf und Einstellung haben gestimmt. Das muss dann nicht immer schön sein."Hoffen auf das GlückOhnehin war das Glück allein nicht ausschlaggebend für den Sieg - glaubte zumindest Schmidt. "Einen Ticken" habe seine Mannschaft am Samstag davon zwar mehr gehabt als die Freiburger, "ich muss aber auch die Qualität unserer Abschlüsse herausheben. Glück und Qualität haben einfach gut zusammengefunden."In den Ohren der Freiburger dürften diese Worte wie blanker Hohn geklungen haben. "Wenn man so eine ordentliche Leistung zeigt, ist das nicht einfach", sagte SC-Kapitän Julian Schuster: "Aber immerhin haben wir eine gute Reaktion gezeigt."Abwehrspieler Christian Günter versprach zudem, "dass wir weiter hart arbeiten werden. Dann wird das Glück zurückkommen und werden auch wir solche 50:50-Spiele gewinnen." Streich wird es hoffen.
    Bayern Munich Mainz 05 USA Freiburg Schalke 04 Europa League Bundesliga
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  •   Mkhitaryan plötzlich Einserschüler 8 hours ago - Sport 1
    Hertha BSC - 1. FC Köln 0:0Berlin: Kraft 2,5 - Pekarik 3, Langkamp 3, Brooks 3,5, Plattenhardt 3 - Skjelbred 2,5, Lustenberger 3,5 - Haraguchi 2,5, Stocker 4, Nico Schulz 3,5 (81. Hegeler -) - Kalou 3,5Köln: Horn 2,5 - Brecko 3, Maroh 3,5, Wimmer 2,5, Hector 3 - Lehmann 3,5, Vogt 4 - Peszko 3,5 (73. Svento 3,5), Nagasawa 4 (62. Gerhardt 3) - Ujah 4 (85. Mavraj -), Osako 4Hier geht es zum SpielberichtBayer Leverkusen - Hannover 96 4:0Leverkusen: Leno 3 - Hilbert 3 (74. Jedvaj 3), Toprak 2, Kyriakos Papadopoulos 2, Wendell 3 - Lars Bender 2,5 (82. Rolfes -), Castro 3 - Brandt 1,5 (66. Bellarabi 3), Calhanoglu 2, Son 3,5 - Kießling 1,5Hannover: Zieler 4 - Hiroki Sakai 5, Marcelo 6, Felipe 6, Christian Schulz 5 (46. Ya Konan 5,5) - Gülselam 5,5 (68. Schmiedebach 4,5), Andreasen 5 - Kiyotake 6, Bittencourt 4 (25. Prib 5) - Stindl 5, Joselu 6Hier geht es zum SpielberichtSC Freiburg - 1. FSV Mainz 05 2:3Freiburg: Bürki 3 - Riether 3,5, Krmas 3,5, Mitrovic 4 (77. Darida -), Günter 3 - Julian Schuster 3, Sorg 3 - Guede 4 (46. Philipp 4), Schmid 2,5 - Frantz 4 (58. Petersen 4), Mehmedi 2,5Mainz: Karius 1,5 - Brosinski 3, Noveski 2,5, Diaz 3, Park 3,5 - Geis 3,5, Baumgartlinger 3 - Samperio 2,5 (62. Jara 3,5), Malli 3 (90. Soto -), Koo 3,5 (46. Bengtsson 3,5) - Okazaki 1Hier geht es zum SpielberichtTSG 1899 Hoffenheim - FC Bayern München 0:2Hoffenheim: Baumann 4 - Beck 5, Strobl 4, Bicakcic 4, Toljan 3,5 (85. Schipplock -) - Rudy 4, Schwegler 4, Polanski 3,5 (69. Szalai 4,5) - Volland 4, Firmino 3,5 - Modeste 4,5 (69. Zuber 4)München: Neuer 3 – Rafinha 3, Dante 5, Badstuber 2 – Gaudino 3 (57. Thiago 2,5), Rode 1,5 – Weiser 2,5, Bernat 3 (46. Boateng 3) - Thomas Müller 4, Lewandowski 4 (89. Pizarro -), Götze 3,5Hier geht es zum SpielberichtBorussia Dortmund - SC Paderborn 3:0Dortmund: Weidenfeller 3,5 - Durm 3, Sokratis 3, Hummels 2, Schmelzer 3 (82. Dudziak -) - Gündogan 2,5, Ginter 2 - Blaszczykowski 2,5 (75. Kampl -), Kagawa 2, Mkhitaryan 1 - Aubameyang 1,5 (85. Immobile -)Paderborn: Kruse 2,5 - Heinloth 4,5, Lopez 5, Hünemeier 3 (82. Ziegler -), Hartherz 4 - Vrancic 3,5, Bakalorz 4 - Koc 4,5, Ouali 4 (57. Rupp 3) - Lakic 4,5 (72. Vucinovic 3,5), Kachunga 4,5Hier geht es zum SpielberichtEintracht Frankfurt – Borussia Mönchengladbach 0:0Frankfurt: Trapp 3 - Ignjovski 3, Madlung 3, Anderson 3,5, Oczipka 2,5 - Hasebe 3,5, Medojevic 4 (65. Chandler 3,5) - Aigner 3, Kittel 4 - Seferovic 4, Valdez 3,5 (81. Piazon -)Mönchengladbach: Sommer 2,5 - Jantschke 3,5, Brouwers 3,5, Dominguez 3, Wendt 3,5 - Kramer 3, Xhaka 3 - Herrmann 3 (81. Traore -), Johnson 3,5 (90. Nordtveit -) - Max Kruse 3,5, Raffael 4,5 (74. Hazard 3)Hier geht es zum Spielbericht
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  •   Guardiola rechnet mit Bernat - und Schweinsteiger 8 hours ago - Kicker
    Mit Verletzungen kennt man sich beim FC Bayern derzeit bestens aus. Auch beim 2:0-Erfolg bei der TSG Hoffenheim fehlten Trainer Pep Guardiola wieder acht Spieler wegen Blessuren oder Krankheiten. Umso genauer schaut man beim FCB hin, wenn wieder ein Akteur mit Schmerzen auf dem Rasen liegt. So wie Juan Bernat am Samstag, der in der Pause ausgewechselt wurde. Schwer soll dessen Blessur aber nicht sein. Nicht das einzige positive Signal, das Guardiola geben konnte.
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  •   Foot - ALL - Bayern - Guardiola: «Fier de mes joueurs» 9 hours ago - L'equipe
    Pep Guardiola a apprécié la réaction de ses joueurs contre Hoffenheim...
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  •   Bayern beat Hoffenheim to move 13 points clear 9 hours ago - UEFA
    Bundesliga leaders FC Bayern München returned to winning ways as their march towards the title continued, while Bayer 04 Leverkusen and Borussia Dortmund won comfortably.
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  •   BVB schlägt Paderborn, Sieg für FCB 10 hours ago - Sport 1
    Trainer Jürgen Klopp hat beim Start seiner Abschiedstour bei Borussia Dortmund mit seinem Team ein 3:0 (0:0) gegen Aufsteiger SC Paderborn gefeiert.Der 47-Jährige verlässt am Saisonende nach siebenjähriger Tätigkeit den BVB.Zwei Tage nach der Bekanntgabe des sofortigen Abschieds von Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt und drei Tage nach dem 1:3 in der Champions League beim FC Porto kam Tabellenführer Bayern München zu einem 2:0 (1:0) bei 1899 Hoffenheim.Bayer Leverkusen schob sich durch ein 4:0 (2:0) gegen Hannover 96 aufgrund der besseren Tordifferenz am punktgleichen Rivalen Borussia Mönchengladbach vorbei auf Platz drei der Tabelle und hat im Augenblick die direkte Champions-League-Qualifikation sicher.Mkhitaryan mit FührungstrefferDie Gladbacher hatten sich am Freitagabend mit einem torlosen Remis bei Eintracht Frankfurt begnügen müssen.Der BVB diktierte zwar gegen Paderborn klar das Geschehen, doch Zählbares sprang lange Zeit nicht heraus.Erst Mittelfeldspieler Henrich Mkhitaryan (48.) erlöste die Schwarz-Gelben mit dem 1: 0-Führungstor.Pierre-Emerick Aubameyang (55.) und Shinji Kagawa (80.) erzielten die weiteren Tore für die Dortmunder.Für die stark ersatzgeschwächt angetretenen Bayern war Sebastian Rode (38.) in Sinsheim der Schütze zum 1:0 bei den Hoffenheimern. Andreas Beck (90.+3, Eigentor) stellte den Endstand her.Trainer Pep Guardiola musste auf mehr als ein halbes Dutzend Stammspieler verzichten.Wichtiger Sieg für MainzIn Leverkusen sorgten Ömer Toprak (20.) und Julian Brandt (40.) schon in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse und stellten damit die Weichen für den siebten Sieg in Folge. Kyriakos Papadopoulos (49.) und Stefan Kießling (71.), allerdings aus Abseitsposition, erhöhten zum Endstand.Einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt tat der FSV Mainz 05 durch das 3:2 (2:0) beim ebenfalls im Tabellenkeller steckenden SC Freiburg.Der japanische Nationalspieler Shinji Okazaki (39./45.+1) war per Doppelschlag schon im ersten Durchgang zweimal erfolgreich. Admir Mehmedi (81.) gelang zunächst der erstmalige Anschluss zum 1:2. Yunus Malli (83.) stellte den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, ehe Jonathan Schmid (90.+1) nochmals verkürzen konnte.Hertha BSC und der 1. FC Köln trennten sich torlos. Mit jeweils 34 Punkten entfernten sich beide Teams damit weiter von den Abstiegsrängen.
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  •   Foot - ALL - 29e j. - Le Bayern se rassure (un peu), Dortmund facile 10 hours ago - L'equipe
    Le Bayern Munich a gagné contre Hoffenheim (2-0) mais a été fébrile...
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  •   Bayern beenden schlimme Woche mit Sieg 10 hours ago - Sport 1
    Trotz des drohenden Ausscheidens in der Champions League, dem Ärzte-Krach und der Verletztenmisere steht Bayern München kurz vor dem Gewinn der 25. Meisterschaft (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).Die Bayern gewannen am 29. Bundesliga-Spieltag 2:0 (1:0) (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) bei 1899 Hoffenheim. Durch den Erfolg bei ihrem Lieblingsgegner (keine Niederlage in 14 Pflichtspielen) können die Münchner im besten Fall schon am kommenden Spieltag den Titelgewinn feiern.Rode und Beck per EigentorSebastian Rode (38.) und Andreas Beck (90.+3, Eigentor) erzielten die entscheidenden Treffer für die klar überlegenen Münchner. Die Europa-League-Aspiranten aus Hoffenheim kassierten die vierte Pflichtspielpleite in Folge (Datencenter: Tabelle).Die Bayern hatten in den vergangenen Tagen nur negative Schlagzeilen geschrieben. Auf das 1:3 im Viertelfinal-Hinspiel der Königsklasse am Mittwoch beim FC Porto folgte der Rücktritt des langjährigen Mannschaftsarztes Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der dem Vernehmen nach mit Trainer Pep Guardiola im Dauerstreit lag (SERVICE: Die Statistken des Spiels).Dazu kommt die lange Verletztenliste, die vor dem Rückspiel am Dienstag gegen die Portugiesen die ohnehin nur noch geringen Hoffnungen auf den Halbfinal-Einzug weiter schmälern.Viele AusfälleVor den 30.150 Zuschauern im ausverkauften Rhein-Neckar-Stadion mussten die Bayern ohne Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm, Arjen Robben, Franck Ribery, Bastian Schweinsteiger, David Alaba, Medhi Benatia und Javi Martinez auskommen.Dazu wurden Jerome Boateng, Xabi Alonso und Thiago zunächst geschont. So kamen die Reservisten Gianluca Gaudino und Mitchell Weiser zum Einsatz.Hoffenheim profitiert nichtDie Hoffenheimer, bei denen Niklas Süle und Jin-Su Kim fehlten, konnten in der Anfangsphase aber kein Kapital aus den Personalproblemen der Bayern schlagen.Die Gastgeber, deren Trainer Markus Gisdol am Donnerstag seinen Vertrag bis 2018 verlängert hatte, waren vorwiegend in der Defensive beschäftigt.Trotz ihrer Feldüberlegenheit kamen die Gäste erst in der 18. Minute durch Robert Lewandowski zu ihrer ersten guten Möglichkeit. In der 24. Minute hatte der Meister Glück, dass Innenverteidiger Dante nach einer Attacke gegen Ermin Bicakcic nicht vom Platz flog. Der Brasilianer sah nur die Gelbe Karte.In der 30. Minute leistete sich Dante dann seinen obligatorischen groben Patzer. Anthony Modeste konnte die Großchance aber nicht nutzen, der Franzose scheiterte an Bayern-Torwart Manuel Neuer.Hoffenheim mit zu viel RespektBesser machte es Rode kurz darauf auf der Gegenseite. Es war das zweite Saisontor des früheren Frankfurters. Erst nach dem Rückstand legten die Hoffenheimer ihren Respekt ab.In der 41. Minute hätte es nach einem Zweikampf zwischen Rode und Eugen Polanski einen Foulelfmeter für die Gastgeber geben müssen, der Pfiff von Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) blieb aber aus.Lewandowski vergibtKurz nach dem Seitenwechsel hätte Lewandowski den Vorsprung fast ausgebaut (48.). In der 60. Minute vergab erst der eingewechselte Thiago, dann Thomas Müller.Auf der Gegenseite wurde es bei einem Distanzschuss von Kevin Volland gefährlich (63.).
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  •   Foot - ALL - Hoffenheim - Bayern Munich : 0-2 10 hours ago - L'equipe
    Malgré un manque flagrant de sérénité défensive, le Bayern, toujours...
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  •   (J29) : Hoffenheim-Bayern Munich (0-2) 10 hours ago - Football365.fr
    Le Bayern Munich s'est imposé sur la pelouse d'Hoffenheim (0-2) pour le compte de la 29eme journée du championnat d'Allemagne.
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  •   Bayer ist Dritter - Dortmund feiert ein 3:0 und Klopp 10 hours ago - Kicker
    Am Samstag kehrte der FC Bayern in die Erfolgsspur zurück und gewann bei der TSG Hoffenheim 2:0. Deutlich torhungriger zeigte sichLeverkusen, das die enttäuschenden Hannoveraner mit 4:0 nach Hause schickte und sich Platz drei krallte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - die Dortmunder siegten nach einer starken zweiten Hälfte 3:0 gegen Paderborn. Mainz siegte in Freiburg 3:2 und macht einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen beim 0:0 gegen Köln. Am Abend ist Stuttgart in Augsburg zu Gast.
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  •   Bundesliga: il Bayern rialza la testa. Show del Borussia 10 hours ago - Corriere dello Sport
    /calcio/calcio_estero/bundesliga/2015/04/18-405201/Bundesliga%3A+il+Bayern+rialza+la+testa.+Show+del+Borussia?rssimage Dopo la sconfitta in Champions, i bavaresi vincono 2-0 contro l'Hoffenheim. La squadra di Klopp travolge il Paderborn 3-0. Il Leverkusen non si ferma più
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  •   Bayerns Bernat zur Halbzeit raus 11 hours ago - Sport 1
    Juan Bernat vom FC Bayern musste in der Halbzeit der Partie bei 1899 Hoffenheim ausgewechselt werden.Der Spanier steckte in der ersten Hälfte eine heftige Grätsche von Sebastian Rudy ein, bei der er am Knöchel getroffen wurde.Für ihn kam nach der Pause Weltmeister Jerome Boateng, bei der Auswechslung handelte es sich laut Sky aber um eine reine Vorsichtsmaßnahme.Die Personallage bei den Münchenern ist derzeit äußerst angespannt.Trainer Pep Guardiola musste im Kraichgau auf Philipp Lahm (Magen-Darm-Infektion) Medhi Benatia (Muskelfaserriss), Franck Ribery (Knöchelprobleme), Arjen Robben (Bauchmuskelriss), Javi Martinez (Kreuzbandriss), David Alaba (Innenbandriss) und Bastian Schweinsteiger (Grippe/geschwollene Lymphknoten/Sprunggelenk) verzichten.
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  •   Foot - ALL - Bayern - Bayern Munich: Juan Bernat sort sur blessure 11 hours ago - L'equipe
    Victime d’un tacle dangereux de Sebastian Rudy sur sa cheville...
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  •   Sammer: "Keiner hat Müller-Wohlfahrt die Schuld gegeben" 12 hours ago - Kicker
    Was genau hat Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt am Donnerstagabend dazu bewogen, sein Amt als Mannschaftsarzt des FC Bayern abrupt hinzuschmeißen? Seiner Darstellung, wonach seine Abteilung für die 1:3-Niederlage in Porto "hauptverantwortlich gemacht" worden sei, widersprach Matthias Sammer am Samstag - und forderte mehr Sachlichkeit.
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  •   Ärzte-Eklat: Sammer weist Vorwurf zurück 12 hours ago - Sport 1
    Matthias Sammer, Sportvorstand des FC Bayern München, hat den Vorwurf, mit dem Teamarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt seinen Abgang beim Klub begründet hat, zurückgewiesen."Nein", antwortete Sammer vor dem Auswärtsspiel gegen 1899 Hoffenheim bei Sky auf die Frage, ob der Klub Müller-Wohlfahrt die Schuld an der 1:3-Niederlage beim FC Porto in der Champions League gegeben habe.Müller-Wohlfahrt und sein kompletter Stab hatten sich am Donnerstag aus dem Verein zurückgezogen. Man hätte "die medizinische Abteilung für die Niederlage hauptverantwortlich gemacht", hieß es in einer Erklärung des Mediziners.Am Freitag hatte bereits Trainer Pep Guardiola bestritten, für Müller-Wohlfahrts Rückzug verantwortlich gewesen zu sein. Zwischen ihm und Müller-Wohlfahrt hatte es diverse Meinungsverschiedenheiten gegeben.Sammer wollte ansonsten nicht weiter auf den Eklat eingehen: "Wir haben das zu Kenntnis genommen, wir haben das bedauert und es ist alles zu dem Thema gesagt."
    Bayern Munich FC Porto Hoffenheim Champions League
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  •   Bayern mit Gaudino, Weiser und Rode 13 hours ago - Sport 1
    Bayerns Trainer Pep Guardiola ändert die Startaufstellung seiner Mannschaft beim Spiel bei 1899 Hoffenheim (ab 15 Uhr im LIVETICKER bei SPORT1 und LIVE im Sportradio auf SPORT1.fm) im Vergleich zum 1:3 beim FC Porto unter der Woche auf vier Positionen.Jerome Boateng, Xabi Alonso, Thiago und Philipp Lahm bleiben draußen. Der etatmäßige Kapitän Lahm steht gar nicht im Münchner Kader, dafür trägt Torhüter Manuel Neuer die Binde.Von Beginn an bekommen Holger Badstuber, Gianluca Gaudino, Sebastian Rode und Mitchell Weiser eine Chance.Die Aufstellung im Überblick: Neuer - Rafinha, Dante, Badstuber, Bernat - Rode, Weiser, Gaudino - Götze, Müller - Lewandowski
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  •   In Spagna: «Klopp al Bayern, Guardiola al City» 17 hours ago - Corriere dello Sport
    /calcio/calcio_estero/2015/04/18-405135/In+Spagna%3A+%C2%ABKlopp+al+Bayern%2C+Guardiola+al+City%C2%BB?rssimage Secondo i media spagnoli, questo è uno scenario possibile per la prossima stagione
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  •   Und wo bleibt das Mia san Mia? 17 hours ago - Sport 1
    Manch ein Bayern-Fan wird sich dieser Tage die Buddhas zurückwünschen, die Jürgen Klinsmann einst an die Säbener Straße brachte.Nicht, dass sie besonders schön gewesen seien, oder gar sonderlich beliebt. Aber als Mahnmal würden sie schon taugen, diese weißen Steinfiguren, die sinnbildlich für all die unerwünschten Veränderungen standen, die Klinsmann zu Beginn seiner kurzen Amtszeit beim FC Bayern vorgenommen hatte.Denn die Fan-Seele rund um die Säbener Straße ist wieder einmal in Alarmbereitschaft versetzt."Mia san mia" heißt das allseits bekannte Vereinsmotto beim Rekordmeister. "Mia san mia", das steht für Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit - und ein Stück weit auch für eine gewisse bayerische Bodenständigkeit, die man sich trotz aller Erfolge über die Jahre stets bewahrt hat.Klinsmanns IrrwegKlinsmann wurde seinerzeit von den Bayern-Bossen engagiert, weil der Klub international den Anschluss an die Großen Europas verloren hatte. Er bekam die Macht, viel im Verein zu verändern, damit es nicht dabei blieb.Die Art und Weise, wie er das tat, aber missfiel vielen: Die Buddhas, das Mitbringen eines eigenen, internationalen Trainerteams, das Nicht-Mitnehmen diverser Altgedienter auf seinen Weg - unter anderem verließ damals ein gewisser Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt den Klub (und kam nach Klinsmanns Aus schnell wieder zurück).Für die meisten Bayern-Fans ging damit zu viel vom eigenen Selbstverständnis verloren. Ihnen missfiel, wie Klinsmann, der zu DFB-Zeiten ja auch die Münchener Ikonen Oliver Kahn und Sepp Maier ausgebootet hatte, ihren Klub umkrempelte.Und das wendete sich rasch gegen ihn, als er nicht den Erfolg hatte, um das zu rechtfertigen. Die Klubführung um den damaligen Manager Uli Hoeneß warf Klinsmann raus, nachdem er aus der Champions League flog - und in der Liga das Erreichen der Königsklasse zu verpassen drohte.Erschüttertes SelbstverständnisSechs Jahre danach ist das bayerische Selbstverständnis einmal mehr gleich auf verschiedene Arten in seinen Grundfesten erschüttert.Erst jenes bittere 1:3 im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto am Mittwoch, am Donnerstag dann der überraschende Rücktritt von Müller-Wohlfahrt mitsamt des kompletten Ärztestabs.Der langjährige Bayern-Doc hat einen offenkundig seit Monaten brodelnden Machtkampf mit Pep Guardiola verloren, auch wenn der Trainer am Freitagmittag erklärte, "gar nichts" mit dessen Rücktritt zu tun gehabt zu haben.Gibt der Klub zu viel von sich preis?Zu Tausenden debattieren nun Bayerns Anhänger im Netz, in den sozialen Medien und anderswo das Thema.Und die Tatsache, dass Müller-Wohlfahrt und seine Sonderrolle zuletzt auch bei anderen im Klub nicht mehr ganz unumstritten war, ist dabei eher Randaspekt."Für mich ist das ein Schock", sagte etwa ein Zaungast am Freitagmittag an der Säbener Straße: "Ich denke, das ist eine Ikone, die zum FC Bayern einfach dazugehört. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der FC Bayern das einfach so verkraftet."Einmal mehr ist der Weggang Müller-Wohlfahrts nun für viele Anlass die Frage zu stellen, ob der FC Bayern nicht doch wieder einmal für einen Trainer zu viel von sich preisgibt.Für die einen Genie, für die anderen FremdkörperDie Debatten entzünden sich vor allem an Guardiola, den die einen als Trainer-Genie verehren, über dessen Engagement bei Bayern einfach froh sein müssen.Während er für andere ein suspekter Fremdkörper geblieben ist, der den Verein auf eine Weise verändert, die ihm nicht guttue.Hat er nicht eben ja auch erst vier Spanier gegen Eintracht Frankfurt aufgeboten?Heißt es demnächst "Nosotros somos nosotros" statt "Mia san mia"? Um mit einem anderen Trainingskiebitz vom Freitag zu sprechen: "Das kommt einem Spanisch vor.""Uli wäre das nicht passiert"Man darf nicht den Fehler machen, die Identitätsdiskussion auf Guardiola zu reduzieren. Es geht auch darum, wie die Person Guardiola für eine Veränderung steht, die den gesamten Klub betrifft."Unter Uli Hoeneß wäre das nicht passiert", ist ein Satz, den
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  •   Klopps Abschiedstournee - TSG gegen dezimierte Bayern 17 hours ago - Kicker
    Es ist Spiel eins nach dem angekündigten Abschied: Jürgen Klopp und der BVB empfangen heute Paderborn und müssen für Europa dreifach punkten. Bayern gastiert nach und vor Porto ersatzgeschwächt in Hoffenheim, Freiburg begrüßt Mainz zum Kellerduell. Hannover hat in Leverkusen Druck, Köln spielt bei Hertha. Am Abend will Stuttgart in Augsburg aus dem Keller. Am Sonntag debütiert Bruno Labbadia im Nordderby, Wolfsburg trifft Schalke.
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  •   Klopps Abschiedstournee - TSG empfängt dezimierte Bayern 17 hours ago - Kicker
    Es ist Spiel eins nach dem angekündigten Abschied: Jürgen Klopp und der BVB empfangen heute Paderborn und müssen für Europa dreifach punkten. Bayern gastiert nach und vor Porto ersatzgeschwächt in Hoffenheim, Freiburg begrüßt Mainz zum Kellerduell. Hannover hat in Leverkusen Druck, Köln spielt bei Hertha. Am Abend will Stuttgart in Augsburg aus dem Keller. Am Sonntag debütiert Bruno Labbadia im Nordderby, Wolfsburg trifft Schalke.
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  •   TSG gegen dezimierte Bayern - Klopps Abschiedstournee 17 hours ago - Kicker
    Es ist Spiel eins nach dem angekündigten Abschied: Jürgen Klopp und der BVB empfangen heute Paderborn und müssen für Europa dreifach punkten. Bayern gastiert nach und vor Porto ersatzgeschwächt in Hoffenheim, Freiburg begrüßt Mainz zum Kellerduell. Hannover hat in Leverkusen Druck, Köln spielt bei Hertha. Am Abend will Stuttgart in Augsburg aus dem Keller. Am Sonntag debütiert Bruno Labbadia im Nordderby, Wolfsburg trifft Schalke.
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  •   Ein Dementi und ein Lächeln 18 hours ago - Sport 1
    Lucien Favre schaute im ersten Moment ein bisschen irritiert, als im fensterlosen Presseraum der Frankfurter Arena das Thema aufkam, ob er registriert habe, dass Borussia Dortmund bei der Trainersuche auch bei ihm vorgefühlt haben soll.Zuvor hatte der pedantisch veranlagte Fußballlehrer noch wortreich erklärt, warum man diesen "einen Punkt zu akzeptieren" haben und sich nicht allzu sehr grämen sollte: "Wir hatten nicht unseren besten Tag."Die Auskunft zu seiner Zukunft fiel dann allerdings dünn aus. "Ich kann nur sagen, dass ich nächste Saison Dortmund nicht trainieren werde. Mehr nicht", erklärte der Trainer von Borussia Mönchengladbach auf Sport1-Nachfrage.Keine Ablenkung erwünschtDazu muss man wissen: Der Schweizer Fußballlehrer, in seiner aktiven Zeit ein intelligenter Spielmacher, äußert sich gerne einmal nebulös, wenn ihm Spekulationen in der schnelllebigen Branche nicht gefallen. Interviews gibt er in diesen Wochen grundsätzlich nicht, weil er eine Mission in Mönchengladbach erfüllen möchte: erstmals in die Champions League einziehen.Und das am besten als Dritter, denn wie tückisch der vierte Platz sein kann, haben die Gladbacher bekanntlich 2012 nach den Abgängen von Marco Reus, Dante und Roman Neustädter erfahren, als in den Playoffs zur Königsklasse die Hürde Dynamo Kiew zu hoch war.Ablenkung kann Favre, vertraglich noch bis 2017 an die Borussen gebunden, also derzeit nicht gebrauchen. Er dementierte daher nur einen Abgang in Richtung Dortmund. Aber laut Sportchef Max Eberl geht Favre auch nicht woanders hin.Erfolgsduo soll bestehen bleibenDer Trainer habe einen langfristigen Vertrag und setze seine Arbeit bei der Fohlenelf fort: Diese Feststellung bejahte Eberl ausdrücklich. Und dann grinste er vielsagend, als er konstatierte: "Das Trainer-Beben ist nicht bis zu uns vorgedrungen."Will heißen: Am Niederrhein, wo die Krönung einer stetigen Aufwärtsentwicklung ansteht, wird gar nicht daran gedacht, einen der Hauptbeteiligten abzugeben, der 2011 in höchster Abstiegsnot als Retter anheuerte und längst als das personifizierte Sinnbild einer langfristigen Aufwärtsentwicklung gilt.Der 41-jährige Eberl ist mit seiner in der gesamten Branche hoch geschätzten Transferpolitik gewiss einer der Baumeister  des aktuellen Erfolgskaders, aber der 57-jährige Favre gibt eben den Trainer, der das stimmige Team mit seiner Tüftler-Arbeit besser macht.Eberl: "Sind weiter auf Kurs"Dass nach den berauschenden Vorstellungen gegen Dortmund (3:1), Hoffenheim (4:1) und bei den Bayern (2:0) nun mal wieder ein eher ernüchterndes Resultat in die insgesamt ja prima Bilanz einfloss, nahm Eberl lächelnd hin."Wir sind weiter auf Kurs. Es ändern sich nichts." Er sprach gar von "einem gewonnenen Punkt, denn die Eintracht ist sehr heimstark." Und seine Elf habe ungewohnt viele Ballverluste beklagt.Keeper Sommer glänztTatsächlich stellten die Hessen in einer temporeichen Auseinandersetzung unter dem Strich das aktivere Team. Dass es trotz guter Chancen (Nelson Valdez, Haris Seferovic!) nicht zum Sieg langte, lag zum einen am exzellenten Keeper Yann Sommer."Wie er den Kopfball von Nelson rauskratzt: Den halten nicht viele Torhüter", stellte Landsmann Seferovic anerkennend fest.  "Wenn man sich unser Spiel angeschaut hat, war der Punkt nicht schlecht", meinte denn auch Mönchengladbachs Schlussmann Sommer.Leverkusen vor AugenBei der Borussia gehen alle davon aus, dass beim Kampf um Platz drei das Heimspiel gegen Bayer Leverkusen (9. Mai) entscheidend wird. Aber auch die nächste Heimaufgabe gegen den VfL Wolfsburg am Sonntag in einer Woche hat es in sich."Frankfurt hat uns gut zugestellt. Wir haben spielerisch nicht so funktioniert wie in den letzten drei Partien", meinte der weitgehend abgemeldete Patrick Herrmann, der noch die beste Chance vergab (11.).Favre: "Ich habe noch zu tun"Ansonsten blieben insgesamt elf Torschüsse weitgehend harmlos. Favre fand das Frankfurter Pressing auch deshalb lehrreich, "weil wir lernen müssen, in Bedrängnis mit maximal ein,
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  •   Guardiolas Pokerspiel 1 day ago - Sport 1
    Pep Guardiola setzt seine Super-Super-Super-Formulierungen immer seltener ein. Womöglich schützt er sich so vor Abnutzungserscheinungen. Wahrscheinlich hat Guardiola aber auch nur erkannt: Beim FC Bayern läuft es gerade nicht ganz so super.Wochen voller Rückschläge liegen hinter dem Verein: Erst verletzten sich der Reihe nach Franck Ribery, Arjen Robben, David Alaba und Medhi Benatia.Dann spielte der FC Porto die Bayern im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League an die Wand. Die Verlierer waren gerade zurück in München, da trat das ganze Ärzteteam zurück.Ende nach 38 DienstjahrenDr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hatte nach fast 38 Dienstjahren genug vom FC Bayern. Der 72-Jährige fand es nicht so lustig, dass die Mediziner "aus ihnen unerklärlichen Gründen für die Niederlage hauptverantwortlich gemacht" wurden.  Diesen Eklat wollten die Bayern am Freitag eigentlich nicht kommentieren und lieber über das Spiel bei der TSG Hoffenheim (Samstag, ab 15 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio auf SPORT1.fm) sprechen. Was ist schon ein Zerwürfnis mit Müller-Wohlfahrt, wenn es gegen Sven Schipplock, Pirmin Schwegler und Tobias Strobl geht?Ein kurzes BedauernEin paar kurze Statements gab Guardiola dann doch ab. "Natürlich bedauere ich das. Aber es war seine Entscheidung", sagte der Trainer.Sein Gesichtsausdruck signalisierte Kälte, das Bedauern wirkte gespielt. Guardiola und Müller-Wohlfahrt - das war seit Monaten nur eine Zweckgemeinschaft. Dass diese nun in dieser entscheidenden Saisonphase beendet wurde, dürfte dem Startrainer aber nicht passen.Palaver kann er nicht gebrauchen - vier Tage vor dem Rückspiel gegen Porto. Und so inszenierte sich der Bayern-Coach am Freitag als Pep, der Starke.Verantwortung für die Porto-PleiteEr verzichtete aufs Nachtreten, nahm die Pleite in Porto auf seine Kappe."Das ist nicht die Verantwortung von Markus Hörwick (Bayerns Mediendirektor, Anm. d. Red), nicht vom Vorstand, nicht von den Physios, sondern von mir, jeder hat Verantwortung für seine Abteilung", erklärte Guardiola.Damit erklärte er die Partie gegen die Portugiesen indirekt zum Schicksalsspiel. Es werden 90 oder 120 Minuten, die über seine Zukunft entscheiden könnte.Wenden die Bayern das Aus ab, wäre es in erster Linie ein Erfolg Guardiolas. Er hätte es geschafft, die Sinne der Spieler auf das Wesentliche zu schärfen. Verletztenmisere hin, Ärztezoff her.Dantes und Alonsos Patzer kein ThemaScheiden die Bayern aus, steht allein der Trainer im Fokus. Dann wird niemand mehr über Arjen Robbens Bauchmuskelriss jammern, über Dantes und Xabi Alonsos Patzer im Hinspiel reden und Portos Pressingmaschine loben.Für Guardiolas wäre es eine große Niederlage. Den Druck auf seine eigene Person hat er am Freitag erhöht, seinen Job an der Säbener Straße aufs Spiel gesetzt.Mit einem vorzeitigen Abschied beschäftigt er sich angeblich noch nicht. "Ich will im nächsten Jahr hier bleiben. Du musst immer mit Problemen kämpfen, aber aus diesem Grund ist der Beruf auch schön", sagte der Spanier am Freitag.Auf das "Super-Super-Super" verzichtete er.
    Bayern Munich FC Porto Hoffenheim Champions League
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  •   Bayern ohne Sieben - Klopp im Fokus 1 day ago - Sport 1
    Der FC Bayern geht am 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit erheblichen Personalsorgen in die Partie bei 1899 Hoffenheim (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Die Münchner werden in Sinsheim erstmals von ihrem neuen Teamarzt Dr. Volker Braun betreut. Der langjährige Chefmediziner Dr. Müller-Wohlfahrt trat am Freitag überraschend zurück.Dem Tabellenführer fehlen mit Philipp Lahm (Magen-Darm-Infektion) Medhi Benatia (Muskelfaserriss), Franck Ribery (Knöchelprobleme), Arjen Robben (Bauchmuskelriss), Javi Martinez (Kreuzbandriss), David Alaba (Innenbandriss) und Bastian Schweinsteiger (Grippe/geschwollene Lymphknoten/Sprunggelenk) sieben Stars.Mario Götze und Xabi Alonso, die sich beim 1:3 der Münchner im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto am vergangenen Mittwoch kleinere Blessuren zugezogen hatten, sind in Hoffenheim laut Trainer Pep Guardiola dabei.Alle Augen auf KloppIn Dortmund sind beim Spiel von Borussia Dortmund gegen den SC Paderborn alle Augen auf Jürgen Klopp gerichtet.Der Trainer kündigte am Dienstag seinen Rücktritt beim BVB zum Saisonende an. In seinen letzten Spielen will er mit Dortmund aber noch in die Europa League, ein Sieg über den SCP wäre ein Anfang.Nicht zurückgreifen kann Klopp dabei auf die Verletzten Neven Subotic und Sebastian Kehl. Fraglich beim BVB ist der Einsatz von Offensiv-Star Marco Reus sowie Jakub Blaszczykowski, Sven Bender und Erik Durm. Die Langzeitverletzten Lukasz Piszczek, Nuri Sahin und Oliver Kirch sind weiterhin nicht einsatzfähig.Leverkusen gegen HannoverBayer Leverkusen will seine Siegesserie gegen Hannover 96 fortsetzen und weiter Punkte für den Kampf um Rang 3 sammeln.Außerdem steigen zwei Duelle im Abstiegskampf: Freiburg hat Mainz zu Gast, Hertha empfängt Köln, .SPORT1 berichtet ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sowie im Sportradio SPORT1.fm von den Samstagsspielen des 28. Spieltages.Die voraussichtlichen Aufstellungen:1899 Hoffenheim - Bayern MünchenHoffenheim: Baumann - Beck, Strobl, Bicakcic, Kim - Rudy, Polanski, Schwegler - Volland, Firmino - SchipplockMünchen: Reina - Rafinha, Dante, Badstuber, Bernat - Weiser, Alonso, Rode (Thiago), Götze - Lewandowski, MüllerSchiedsrichter: Stieler (Hamburg)Borussia Dortmund - SC PaderbornDortmund: Weidenfeller - Großkreutz, Sokratis, Hummels, Schmelzer - Bender, Gündogan - Blaszczykowski, Kampl, Mchitarjan (Reus) - AubameyangPaderborn: Kruse - Heinloth, Rafa Lopez, Hünemeier, Hartherz - Ziegler - Koc, Bakalorz, Vrancic, Ouali - LakicSchiedsrichter: Brych (München)Bayer Leverkusen - Hannover 96Leverkusen: Leno - Hilbert, Toprak, Jedvaj, Wendell - Bender, Castro - Bellarabi, Calhanoglu, Son - KießlingHannover: Zieler - Sakai, Marcelo, Felipe, Schulz - Schmiedebach, Andreasen - Bittencourt Stindl, Kiyotake - JoseluSchiedsrichter: Siebert (Berlin)SC Freiburg - 1. FSV Mainz 05Freiburg: Bürki - Riether, Torrejon, Mitrovic, Günter - Schuster, Sorg - Schmid, Mehmedi - Petersen, FrantzMainz: Karius - Brosinski, Jara, Bell, Park - Baumgartlinger, Geis - de Blasis, Koo, Bengtsson - Okazaki. - Trainer: SchmidtSchiedsrichter: Stegemann (Niederkassel) Hertha BSC - 1. FC KölnBerlin: Kraft - Pekarik, Langkamp, Brooks, Plattenhardt - Skjelbred, Lustenberger - Schulz, Haraguchi - Stocker - KalouKöln: Horn - Brecko, Maroh, Wimmer, Hector - Lehmann, Vogt - Nagasawa, Risse - Osako, Ujah. - TrainerSchiedsrichter: Kircher (Rottenburg)
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  •   Meier fehlt Eintracht noch länger 1 day ago - Sport 1
    Top-Torjäger Alexander Meier (32) vom Eintracht Frankfurt fällt länger als zunächst gedacht aus. "Ich rechne mit einer Pause von vier bis sechs Monaten", sagte Meier der Bild. Nach seiner Operation an der Patellasehne im rechten Knie am 14. April hatten die Hessen mit drei Monaten Ausfallzeit gerechnet.Den Start in die kommende Saison (14. bis 16. August) wird Meier demnach sehr wahrscheinlich verpassen. Derzeit führt Meier mit 19 Treffern noch immer die Torjägerliste der Bundesliga vor den Bayern Arjen Robben (17) und Robert Lewandowski (16) an.
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  •   LIVE!-Bilder: Gladbach zu Gast bei heimstarken Frankfurtern 1 day ago - Kicker
    Die Bundesliga-Saison 2014/15 neigt sich ihrem Ende entgegen. Sechs Spieltage sind noch zu gehen, an denen vor allem der Kampf im Keller akute Hochspannung verspricht. Hamburg (im Derby in Bremen gefordert), Stuttgart (in Augsburg), Paderborn (in Dortmund), Hannover, Freiburg und Mainz hängen dick mit drin. Den Anfang an Spieltag 29 gab derweil die Paarung Frankfurt gegen Gladbach - die Fohlen versuchten dabei, im Kampf um Rang drei gegen Leverkusen vorzulegen. Ansonsten im Einsatz: Hoffenheim vs. Bayern München oder Wolfsburg vs. Schalke 04. Die Bilder zum Spieltag ...
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  •   Der FC Bayern verliert ein Stück Tradition und Identität 1 day ago - Kicker
    Eine Sensation bedeutete diese Entscheidung längst nicht mehr. Dazu war zu viel vorgefallen zwischen dem Bayern-Trainer Pep Guardiola und dem Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt. Der international renommierte Spezialist für Sportverletzungen hatte lange die gewohnte Loyalität gegenüber seinem Herzensklub FC Bayern gewahrt und alles runtergeschluckt, was ihm missfiel - und das war vieles.
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  •   Varane es intransferible 1 day ago - Marca
    Varane sabe que es intransferible, su futuro pasa por el Real Madrid hasta, por lo menos, 2020. Bayern, Chelsea y City han preguntado por él, pero ni el club blanco ni el jugador se plantean un posible traspaso. Leer
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  •   Riedle zu Gast im Volkswagen Doppelpass 1 day ago - Sport 1
    Die Verpflichtung von Bruno Labbadia als neuer HSV-Trainer, die Rücktrittsankündigung von Jürgen Klopp, der Wirbel um Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt: In der Bundesliga war unter der Woche auch abseits des Rasens mächtig was los.Darüber hinaus kassierten der FC Bayern und der VfL Wolfsburg als letzte verbliebene deutsche Vertreter im Europapokal in den Viertelfinal-Hinspielen bittere Niederlagen.Es ist also reichlich Gesprächsstoff vorhanden für den Volkswagen Doppelpass (Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und in unserem Sportradio SPORT1.fm) - und der 29. Spieltag der Bundesliga wird sicherlich weiteren liefern.Moderator Thomas Helmer begrüßt am Sonntag im Hilton Munich Airport Hotel den ehemaligen BVB-Torjäger und Weltmeister Karl-Heinz Riedle, als SPORT1-Experte ist Thomas Strunz zu Gast.Mit ihnen diskutieren Philosoph und Publizist Dr. Wolfram Eilenberger, Kabarettist Wolfgang Trepper und SPORT1-Nachrichtenchef Ivo Hrstic über die aktuellen Ereignisse rund um die Bundesliga.SPORT1 überträgt den Volkswagen Doppelpass am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm.
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  •   Fabiano, il portiere della sorpresa Porto 1 day ago - Corriere dello Sport
    /calcio/talent_scout/2015/04/17-405056/Fabiano%2C+il+portiere+della+sorpresa+Porto?rssimage Ha ventisette anni, è brasiliano ed è stato uno dei protagonisti della vittoria (3-1) in Champions League contro il Bayern Monaco di Guardiola. E’ cresciuto nel settore giovanile del San Paolo. Ha un contratto fino al 2019.
    Bayern Munich FC Porto Monaco Champions League
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  •   Einigeln, Schweigen, Aussitzen 1 day ago - Sport 1
    Der Rücktritt von Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat den FC Bayern am Donnerstagabend ohne Frage überrumpelt.Doch das Bild, das der selbsternannte „größte Klub der Welt“ in den vergangenen 24 Stunden in dieser Sache abgibt, ist mit unglücklich noch höflich umschrieben. Als wäre die sportliche Lage nach dem 1:3 in Porto nicht schon angespannt genug, wirft der Arzt öffentlich und ohne Absprache mit dem Klub das Handtuch.Mediendirektor Markus Hörwick musste am späten Donnerstagabend den Journalisten am Telefon schmallippig mitteilen, dass der Verein nichts wisse: „Der FC Bayern ist über diesen Schritt nicht informiert“, sagte Hörwick am Donnerstagabend um 21.13 Uhr zu SPORT1. Dies bestätigte er auch wenig später dem Sport-Informations-Dienst (SID).Pressekonferenz als FarceAls wäre das nicht schon schlimm genug, gab es eine am Freitag eine Pressemitteilung des Vereins. Zwei Absätze, ein kurzes Danke, ein bisschen Bedauern. Es sind lediglich ein paar schmale Zeilen für einen Mann, der fast vier Jahrzehnte im Dienste des Klubs stand. Die Pressekonferenz am Freitag geriet dann aber endgültig zur Farce: Genau eine einzige Nachfrage lässt Hörwick zum Thema zu, und das auch nur sehr widerwillig.  Mehr Zitate zum großen Aufregerthema gibt es an diesem Tag nicht, da können die Journalisten noch so nachbohren oder versuchen, über Hintertürchen zum eigentlichen Thema zu kommen. Zumal Guardiola mit seinen knappen Worten („Es ist seine Entscheidung“) der Erklärung von Müller-Wohlfahrt auch noch widersprach. Der hatte seinen Rücktritt damit erklärt, dass ihm und seinem Team „aus unerklärlichen Gründen“ die 1:3-Niederlage in Porto angelastet worden sei. Konfusion allerorten.Angeblich soll es nach Informationen von Bild und Sport-Informations-Dienst in der Kabine einen Disput zwischen dem Arzt und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gegeben haben. Rummenigge ist bekennender Anhänger Guardiolas, Mediendirektor Hörwick musste an diesem Freitag demnach den Spagat meistern, niemanden in die Pfanne zu hauen. Aus Sicht des Vereins hat Hörwick, selbst seit 31 Jahren im Amt, schlicht seinen Job gemacht. Dass das Journalisten nicht gefällt, ist klar.Eine Posse namens "Säbener Siggi"Die Pressekonferenz an diesem verregneten Freitag in München geriet zum skurrilen Schlussakt eines Dramas, das an schlimmere Zeiten des „FC Hollywood“ erinnerte. SPIEGEL ONLINE brach gar den Liveticker von der Pressekonferenz ab, weil keine Nachfragen zum Ärztestreit möglich waren.Der FC Bayern igelt sich beim Thema ein, weil der Rücktritt des Mannschaftsarztes den Klub im Mark trifft. Es ist bemerkenswert, wie nervös und wenig souverän dieser Klub mit all seiner Erfahrung und in der ausgewiesenen Medienstadt München in solchen Fällen immer und immer wieder reagiert.Die Posse um den ominösen "Säbener Siggi" war da nur das i-Tüpfelchen. Da versteckte sich der Klub hinter einem "unabhängiger Satiriker", der Ex-DFB-Boss Theo Zwanziger via FCB-Homepage in die Parade fuhr. Dass dabei "Säbener Siggi" nicht Hörwicks Idee war, sondern von anderen Kräften im Verein gesteuert wurde, spielt für die Außendarstellung keine wesentliche Rolle.Pikanter Randaspekt in diesem vereinsinternen Spiel aus Interessen und Verantwortlichkeiten ist die jüngst bekanntgewordene Verpflichtung des Journalisten Christopher Keils, der als "Leiter Public Affairs" eine Art persönlicher PR-Experte des Vorstandes wird. Nicht selten fällt rund um die Säbener Straße die rhetorische Frage: "Ob es das auch mit Uli Hoeneß gegeben hätte?"Im Austeilen war der FC Bayern zuletzt besser als im Einstecken. Das aber vor allem abseits des Platzes.
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  •   Die Rückkehr des FC Hollywood? 1 day ago - Sport 1
    Der Rücktritt von Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt als Teamarzt des FC Bayern München schlägt auch im Internet hohe Wellen. Der Großteil der Fans reagiert bestürzt, einige beschwören die Rückkehr des FC Hollywood herauf. Doch längst nicht jeder sieht den langjährigen Vereinsarzt in der Opferrolle. Die Reaktionen in den Social Media:Ein Großteil der User reagiert bestürzt auf die Nachricht:Bedeutet der Machtkampf die Rückkehr des FC Hollywood?Auch auf der Facebook-Seite des FC Bayern sparen die User nicht an Kritik:Der Umgang des FC Bayern mit der Situation findet aber auch Unterstützer:Auch Müller-Wohlfahrts Gang an die Öffentlichkeit erntet Kritik:
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  •   Foot - ALL - Bayern - Pep Guardiola est heureux au Bayern Munich 1 day ago - L'equipe
    L'entraîneur affirme qu'il entraînera l'équipe allemande la saison...
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  •   Bayern, Guardiola: «Sconfitte colpa mia ma rimango» 1 day ago - Corriere dello Sport
    /calcio/calcio_estero/bundesliga/2015/04/17-405036/Bayern%2C+Guardiola%3A+%C2%ABSconfitte+colpa+mia+ma+rimango%C2%BB?rssimage Il tecnico: «I medici non c'entrano. Ho intenzione di rimanere qui l'anno prossimo»
    Bayern Munich Bundesliga
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  •   Was Guardiola sagt, was Guardiola meint 1 day ago - Sport 1
    Die Hände von Pep Guardiola wanderten beständig hoch und runter. Dann klopfte sich der Coach des FC Bayern auf die Brust, als er sagte: "Der Trainer ist der Verantwortliche."Es war seine Art zu zeigen, dass er kämpft und dass er nach dem Rücktritt von Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt weiter die Zügel in der Hand hält. Er hat den Machtkampf mit dem renommierten Mediziner gewonnen, der ja schon 1977 für den FCB arbeitete. Guardiola, der Unerschütterliche. (BERICHT: Das steckt hinter dem Ärzte-Eklat)Doch nach der emotionalsten Pressekonferenz des Jahres lassen seine Zitate an der Säbener Straße Raum für Interpretationen. SPORT1 sagt, was seine Aussagen bedeuten.Das sagt Pep Guardiola: "Es war seine Entscheidung. Ich kann die Entscheidung nur akzeptieren."Das steckt dahinter: Der Bayern-Trainer muss nicht nachtreten, nachdem er den Kampf mit Müller-Wohlfahrt gewonnen hat. Er will sagen: Das ist nicht mein Stil. (NEWS: FC Bayern benennt neuen Teamarzt)Guardiola lag mehr oder weniger seit Amtsantritt 2013 im Clinch mit Müller-Wohlfahrt. Ihm passte nicht, dass der Vereinsarzt keine Praxis am Klubgelände hatte. Guardiola schickte seinen Lieblingsspieler Thiago Alcantara zur Behandlung nach Barcelona.Wenig später verletzte sich Thiago an der gleichen Stelle erneut. Guardiola blieb stur, wetterte im September 2014 nach dem Sieg in Köln gegen "Mull": "Wir müssen noch mal mit den Ärzten sprechen. Jerome Boateng muss immer vorzeitig raus." Kein Geheimnis: Es herrschte - trotz aller gegenteiligen Bekundungen - Eiszeit zwischen Müller-Wohlfahrt und Pep.Das sagt Guardiola: "Wenn wir verlieren und Spieler verletzt sind, dann ist das nicht die Verantwortung des Doktors. Fußball ist Fußball, ich habe keine Zeit zu lamentieren."Das steckt dahinter: Für Bayerns 1:3 in Porto und für die zahlreichen Verletzten will Guardiola dem Doktor keine Schuld geben, er will auch der Mannschaft kein Alibi verschaffen. Warum warf aber Müller-Wohlfahrt hin? Er schrieb in seiner Pressemitteilung, seine Abteilung sei "aus unerklärlichen Gründen" für die Schlappe in Porto verantwortlich gemacht worden.Nach Informationen des SID und der Bild soll es in der Kabine zu Diskussionen zwischen FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, einem klar bekennenden Befürworter Guardiolas ("Wir sind Brüder im Geiste" - exklusiv bei SPORT1), und dem Arzt gekommen sein.Das sagt Guardiola: "Wir können lamentieren, aber wir brauchen gegen Porto eine große Mentalität, wir dürfen nicht wie gegen Real zwei, drei Tore zu bekommen in den ersten 20, 30 Minuten."Das steckt dahinter: Der Bayern-Trainer setzt jetzt alles auf eine Karte. Volles Risiko. Er will ins Champions-League-Halbfinale, seine Mannschaft darf sich nach dem 1:3 keinen Fehltritt mehr leisten. Es ist wie im Casino. Rot oder Schwarz heißt: weiterkommen oder es wird für Pep eng.Das sagt Guardiola: "Das ist nicht die Verantwortung von Markus Hörwick, nicht vom Vorstand, nicht von den Physios, sondern von mir, jeder hat Verantwortung für seine Abteilung."Das steckt dahinter: Guardiola will die Verantwortung auf niemanden abschieben, die Profis müssen also voll auf ihn vertrauen, eine ganz wichtige Voraussetzung aus seiner Sicht für das alles entscheidende Spiel gegen Porto.Das sagt Guardiola: "Die Spieler sind meine Helden, ich freue mich, ihr Trainer zu sein, sie spielen wie Helden."Das steckt dahinter: Der Spanier hebt seine Spieler in der entscheidenden Saisonphase in den Himmel, mit einer Resttruppe muss er gegen die bissigen Portugiesen bestehen. Im Bundesliga-Spiel in Hoffenheim (Sa., ab 15 Uhr im LIVETICKER bei SPORT1 und LIVE im Sportradio auf SPORT1.fm) wird auch Philipp Lahm fehlen wegen einer Magen-Darm-Infektion, Mario Götze und Xabi Alonso dürften nach Guardiolas Worten trotz ihrer Blessuren im Kader sein. Wann Bastian Schweinsteiger und Franck Ribery zurückkehren, ist weiter unklar.Das sagt Guardiola: "Es war richtige Entscheidung zum FC Bayern zu kommen und hier zu trainieren.  Ich will im nächsten J
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  •   Gisdol: Bayern-Motivationslage "vielleicht nicht so hoch" 1 day ago - Kicker
    Mit großem Interesse haben sie im Kraichgau natürlich den Auftritt des FC Bayern beim 1:3 in Porto verfolgt. "Das tut weh", kann Markus Gisdol mit dem aktuellen und designierten neuen Meister mitfühlen, der aktuell personell arg gebeutelt und zudem in der Champions League mit dem Rücken zur Wand steht. "Spieler von der individuellen Klasse von Robben oder Ribery kann halt selbst der FC Bayern nicht adäquat ersetzen."
    Bayern Munich FC Porto Champions League
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  •   Guardiola: "Ich bin verantwortlich, nicht der Doktor" 1 day ago - Kicker
    In der Champions League droht das Aus, Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat seine Tätigkeit beendet, und der nächste Schlüsselspieler fällt aus: Pep Guardiola hat beim FC Bayern an vielen Fronten zu kämpfen. Und genau das gedenkt der Trainer zu tun. Am Freitag stellte er klar, dass er in der Verantwortung steht - und dass er seine Zukunft in München sieht.
    Bayern Munich Champions League
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  •   Guardiola: Respekt für Müller-Wohlfahrt 1 day ago - Sport 1
    Bayerns Trainer Pep Guardiola akzeptiert die Entscheidung des ehemaligen Mannschaftsarztes Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der nach der 1:3-Pleite beim FC Porto am Mittwoch hingeworfen hatte."Ich habe großen, großen Respekt (vor Müller-Wohlfahrt), es war seine Entscheidung. Ich war zu Hause, als ich gestern Abend davon erfahren habe. Ich kann die Entscheidung nur akzeptieren, das ist alles", sagte Guardiola bei der Pressekonferenz des FC Bayern.Der Spanier übernahm die volle Verantwortung für die Niederlage in Portugal: "Ich bin in der Verantwortung für diese Niederlage. Das ist das gleiche wie letztes Jahr gegen Real Madrid", sagte Guardiola.Der Trainer zeigte sich kämpferisch. Ein vorzeitiger Abgang im Sommer ist für Guardiola, der noch einen laufenden Vertrag bis 2016 hat, kein Thema."Ich bin sehr zufrieden hier mit diesen Spielern und will mehr denn je kämpfen - und natürlich: Ich will nächstes Jahr hier bleiben", sagte der 44-Jährige.
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  •   Bayern bei 1899 ohne Lahm 1 day ago - Sport 1
    Die personellen Probleme bei Rekordmeister Bayern München werden immer dramatischer.Trainer Pep Guardiola muss im Auswärtsspiel am Samstag bei 1899 Hoffenheim nun auch noch auf Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm verzichten.Der Mittelfeldspieler leidet an einer Magen-Darm-Infektion.Neben Lahm fehlen Arjen Robben, Franck Ribery, Bastian Schweinsteiger, David Alaba, Medhi Benatia und Javi Martinez wegen verschiedener Verletzungen.Mario Götze und Xabi Alonso, die sich beim 1:3 der Münchner im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto am vergangenen Mittwoch kleinere Blessuren zugezogen hatten, sind in Hoffenheim laut Trainer Pep Guardiola dabei.
    Bayern Munich FC Porto Hoffenheim Champions League
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  •   FC Bayern bedauert Müller-Wohlfahrts Aus 1 day ago - Kicker
    Am Donnerstagabend sorgte Dr. Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt (72) mit seinem Rücktritt als Mannschaftsarzt des FC Bayern München für einen Paukenschlag. Der deutsche Rekordmeister wurde davon offenbar völlig überrascht, ehe man am Freitagmittag per Pressemitteilung kurz und knapp reagierte und den Entschluss bedauerte.
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  •   FC Bayern benennt neuen Teamarzt 1 day ago - Sport 1
    Der FC Bayern hat einen Nachfolger für Teamarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt benannt.Zunächst wird Dr. Volker Braun, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Sportmediziner, die Mannschaft bei ihren Spielen begleiten.Für die weitere Nachfolgeregelung soll zeitnah eine Lösung gefunden werden.Müller-Wohlfahrt und sein Team hatten nach der Pleite beim FC Porto (1:3) überraschend hingeworfen.Braun ist bereits Arzt der zweiten Mannschaft des Rekordmeisters.Praktisch: Seine Praxis hat er in der Säbener Straße, nahe am Trainingsgelände der Münchener.Trainer Pep Guardiola hatte des Öfteren moniert, dass verletzte Spieler bisher in Müller-Wohlfahrts Praxis in der Innenstadt mussten.Der Verein dankte unterdessen Müller-Wohlfahrt für seine Arbeit: "Der FC Bayern München hat mit Bedauern die Entscheidung von Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt, seine medizinische Tätigkeit für den Klub niederzulegen, zur Kenntnis genommen. Speziell Dr. Müller-Wohlfahrt, aber auch sein Team, haben in den zurückliegenden Jahren erstklassige Arbeit für den Klub und seine Spieler geleistet. Hierfür gilt unser ausdrücklicher Dank", hieß es in einer Pressemitteilung.
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  •   Hoffen auf den Paukenschlag 1 day ago - Sport 1
    Angesichts der Paukenschläge an den anderen Bundesliga-Standorten scheint es bei Eintracht Frankfurt fast schon ruhig zuzugehen.Die Mannschaft belegt auf der Zielgeraden einen starken achten Platz, der Umbruch unter dem neuen Trainer Thomas Schaaf ist scheinbar problemlos gelungen.Trotzdem regt sich in der Bankenmetropole Unmut.Weil für die Eintracht so viel mehr möglich gewesen wäre. Weil die Mannschaft ganze 23 Punkte nach Führung verspielte. Weil es einige schmerzhafte Niederlagen gegen Teams aus dem Tabellenkeller setzte.Valdez: Niemand rechnet mit unsDa aber weder Schalke, noch Augsburg, Hoffenheim, Werder Bremen oder Borussia Dortmund in den letzten Wochen konstant punkten konnten, hat die Eintracht vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) nach wie vor eine reelle Chance auf die Qualifikation zur Europa League (BUNDESLIGA: Die Tabelle)."Wir sind davon überzeugt, dass wir noch die Chance bekommen, oben anzugreifen. Mit uns rechnet sowieso niemand", sagt Nelson Valdez im Gespräch mit SPORT1: "Wir sind zuhause stark und glauben fest daran, dass wir die Punkte dabehalten werden."Dem gerade erst nach einem Kreuzbandriss genesenen Stürmer dürfte in den verbleibenden Spielen eine wichtige Rolle zu kommen. Torjäger Alex Meier (19 Treffer) wurde am Dienstag an der Patellasehne operiert und fällt für den Rest der Saison aus.Der 31 Jahre alte Valdez ist zusammen mit Haris Seferovic der einzig verbleibende Stürmer im Kader, nachdem Vaclav Kadlec im Winter an Sparta Prag ausgeliehen wurde.Mutloser Auftritt in München"Gegen Gladbach und gegen Dortmund wird es sehr schwer", erklärt Valdez mit Blick auf die beiden anstehenden Partien: "Von der Qualität her sind die besser als wir. Da müssen wir richtig dagegenhalten."Doch genau da scheint derzeit das Problem der Eintracht zu liegen. Aus den letzten drei Spielen holte die Mannschaft nur einen Punkt, beim 0:3 in München am vergangenen Wochenende wirkte die SGE ziemlich mutlos.Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen bezeichnete die Leistung als enttäuschend, Trainer Schaaf redete vor dem Training fast eine Dreiviertelstunde auf die Spieler ein."Wir haben uns die erste Halbzeit ein bisschen versteckt. Wir haben ein bisschen Angst gehabt", räumte Marc Stendera nach der Partie gegen die Bayern bei SPORT1 ein.Von schlechter Stimmung im Team will der Hoffnungsträger im Mittelfeld aber nichts wissen."Wir sind Achter. Es sind noch genug Spiele. Von daher ist die Stimmung ganz ordentlich", sagte der 19-Jährige, der gegen Gladbach gelbgesperrt ist: "Ich glaube, es gibt ein bisschen zu viel Kritik. Man sollte auch mal das Positive sehen."Spektakuläres TorverhältnisPositiv ist beispielsweise die Torausbeute. 51 Treffer stehen für die Eintracht zu Buche, nur die Bayern, Wolfsburg und Leverkusen haben mehr Treffer erzielt. Allerdings kassierte die Eintracht auch 57 Tore und teilt sich in dieser Kategorie mit Werder Bremen den letzten Platz.Das spektakuläre Torverhältnis stand anfangs für Gute-Laune-Fußball, ist aber mittlerweile ein Ärgernis. Zuletzt geriet sogar Trainer Schaaf wegen der löchrigen Defensive mehr und mehr in die Kritik.Dass Abwehrchef Carlos Zambrano auch gegen Gladbach fehlt, macht die Situation nicht einfacher.Nach der Partie gegen die Fohlen geht es zur anderen Borussia nach Dortmund, dann nach Bremen. Alles andere als ein leichtes Programm also.Starke Serie in der HinrundeRechtsverteidiger Timothy Chandler bleibt im Gespräch mit SPORT1 dennoch optimistisch. "In der Hinrunde waren das gute Wochen für uns", sagt der US-Nationalspieler: "Wir müssen einfach weiter Fußball spielen, dann werden wir da auch punkten."Alle drei Partien gewann die Eintracht im Herbst. Gelänge den Frankfurtern in den kommenden Wochen eine ähnliche Serie, wären sie ganz heiße Kandidaten für den europäischen Fußball."Wenn es am Ende dafür reichen würde, wäre das natürlich weltklasse", sagt Chandler. Jetzt zu rechnen bringe aber nichts, erklärt
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