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  •   Schalke will Revanche im Finale 16 hours ago - Sport 1
    Die Stars von morgen kämpfen um den Titel: Im Finale der Deutschen U-19-Meisterschaft stehen sich der FC Schalke und die TSG 1899 Hoffenheim gegenüber.Der Nachwuchs der Königsblauen hatte sich im Halbfinale gegen den Karlsruher SC durchgesetzt, die TSG behielt im Duell mit RB Leipzig die Oberhand.Für Schalke ist das Endspiel (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) gegen den Titelverteidiger die große Chance auf Revanche. Im Semifinale des Vorjahrs verlor Schalke gegen Hoffenheim denkbar kanpp mit 0:1 nach insgesamt 180 Minuten."Im vergangenen Jahr sind sie sehr souverän Deutscher Meister geworden", sagte Schalkes Trainer Norbert Elgert und stimmte seine Mannschaft auf den größten Härtetest der Saison ein: "Jeder hat gesehen, wie stark der Karlsruher SC ist. Hoffenheim ist noch stärker."Der Erfolgstrainer warnt vor allem vor der Geschwindigkeit des Gegners: Exzellentes Gegenpressing, gutes Umschaltverhalten, ein gutes Spiel in die Tiefe und ein schnelles Spiel nach vorne zeichne die Sinsheimer aus.SPORT1 begleitet das Finale ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.
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  •   Lustenberger: "Es war eine sehr schwierige Saison" 19 hours ago - Kicker
    Trotz der 1:2-Niederlage bei der TSG Hoffenheim hat Hertha BSC Grund zum Jubeln: Da die Konkurrenz mitspielte, ist der Klassenerhalt den Berlinern gewiss. Am Tag nach der Auswärtspleite nahm Trainer Pal Dardai die Aufarbeitung der Spielzeit auf - nach einem Rotwein und einer Zigarre. Dabei kam der Coach zum selben Schluss wie sein Kapitän Fabian Lustenberger.
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  •   Schmid nach Hoffenheim? Viel spricht dafür! 1 day ago - Kicker
    Durch den nun feststehenden Abstieg des SC Freiburg rückt nun das Personal in den Vordergrund. Wer bleibt? Wer geht? Einige Spieler der Breisgauer stehen nämlich durchaus auf der Wunschliste von anderen Klubs, unter anderem Jonathan Schmid. Der Franzose steht unmittelbar vor einem Wechsel nach Hoffenheim.
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  •   Salihovic: Abschied auf leisen Sohlen? 1 day ago - Kicker
    Die TSG Hoffenheim kann durchaus als ambitionierter Klub bezeichnet werden. Folglich dürfte auch klar sein, dass auf lange Sicht gesehen, die Kraichgauer mehr wollen als Platz sieben, den sie in dieser Saison erreicht haben. Dass man in Hoffenheim eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen möchte, das belegt allein schon die Vertragsverlängerung von Kevin Volland. Doch nicht alle Stars können gehalten werden, bei manchen deuten die Zeichen auf Abschied.
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  •   Dardai: Erst Rotwein, dann Zukunftsplanung 1 day ago - Sport 1
    Die Profis sanken einfach nur auf die Knie, von Jubelszenen war nichts zu sehen - und der Retter dachte nach dem Happy End im Abstiegskrimi nur noch an ein entspanntes Pfingstwochenende."Ich freue mich darauf, eine Flasche Rotwein zu öffnen - das habe ich mir verdient", sagte Trainer Pal Dardai, der Hertha BSC trotz des 1:2 (0:1) am letzten Spieltag bei 1899 Hoffenheim mit Ach und Krach vor dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga bewahrt hat. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER).Den 15. Platz in der Endabrechnung konnten die Berliner einfach nicht feiern. Zu tief saß der Frust über die verkorkste Spielzeit, die mit sieben Partien ohne Sieg endete."Aus der Saison viel lernen""Wir müssen die Saison abhaken und aus ihr lernen. Und aus dieser Saison kann man viel lernen", sagte Dardai, der angesichts der Negativserie keine Ansprüche auf einen Vertrag für die kommende Spielzeit stellen wollte."Ich biete mich nicht an. Da bin ich nicht der Typ für", sagte der Ungar, der in den vergangenen Monaten in einer Doppelrolle auch als Nationaltrainer seines Heimatlandes fungierte: "Als junger Trainer, der die Mannschaft ohne Vorbereitung auf dem 17. Platz übernommen hat, haben wir es gemeinsam gut gemacht. Wir haben jeden Punkt zusammengekratzt. Aber die Endphase hat mir nicht gefallen. Das war auch eine Charakterfrage - und da haben wir gewackelt." (Der Abstiegswahnsinn zum Nachlesen im TICKER).Verlängerung mit Dardai steht bevorTrotz des Klassenerhalts gibt es also genug Zündstoff für die Jahreshauptversammlung am Dienstag. Denn eigentlich wollten sich die Berliner in dieser Saison im Oberhaus etablieren. Der Investor KKR hatte mit seiner 61-Millionen-Euro-Spritze optimale Voraussetzungen geschaffen. Hertha ging einkaufen wie nie und holte neun neue Spieler. Doch der erhoffte Aufschwung blieb aus. Ex-Trainer Jos Luhukay scheiterte am Umbau der Mannschaft.Um die Mitglieder zu besänftigen, wird Manager Michael Preetz taktisch geschickt am Dienstag voraussichtlich den Vertragsabschluss mit Dardai bekannt geben. Nach dem Spiel in Hoffenheim ließ der früherer Profi jedenfalls wissen, dass er weiter mit dem Trainer plane.Klassenerhalt "wichtig für ganz Berlin"Das erklärten auch die Profis, die laut Kapitän Fabian Lustenberger aber "in erster Linie einfach nur glücklich darüber sind, die Klasse gehalten zu haben". Der Schweizer ist sich sicher, dass schnell Gras über die schwache Saison wachsen wird: "Wie wir das gemacht haben, interessiert schon in ein paar Tagen niemanden mehr."Und obwohl Dardai nicht ganz so schnell wie sein Spielführer zur Tagesordnung übergehen wollte, stand auch für den Coach die Erleichterung im Vordergrund. "Der Klassenerhalt ist einfach das Wichtigste - für unsere Familien, für die Kinder, für ganz Berlin", sagte Dardai.Der Treffer des eingewechselten Roy Beerens (72.) war allerdings zu wenig, um die Spielzeit mit einem positiven Erlebnis zu beenden. Anthony Modeste (8.) und Roberto Firmino (80.) trafen vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena für Hoffenheim. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).
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  •   Mkhitaryan zum Abschluss Klassenbester 1 day ago - Sport 1
    Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)Hamburg: Adler 3 - Westermann 3 (82. Diekmeier 3,5), Djourou 3, Rajkovic 2,5, Ostrzolek 4 - Kacar 4, Diaz 3,5 - Olic 2 (88. Jiracek 3,5), Ilicevic 4, Holtby 2,5 - Lasogga 3 (27. Rudnevs 3)Schalke: Fährmann 3 - Friedrich 5, Matip 6, Nastasic 6, Kolasinac  5 - Neustädter 5 (62. Goretzka 5), Farfan 5, Höger 5, Meyer 5 (73. Choupo-Moting 6), Leroy Sane 5 (57. Draxler 5) -Huntelaar 5.(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)FC Bayern: Neuer 2 - Rafinha 3, Boateng 2, Dante 3, Bernat 2,5 - Lahm 3, Xabi Alonso 3 (54. Rode 3), Schweinsteiger 2 -  T. Müller 3,5 (46. Weiser 2,5), Lewandowski 2 (73. Pizarro), Götze 3.Mainz: Karius 2 - Bell 4,  Bungert 4,5, Noveski 3,5, Bengtsson 4 - Brosinski 4 (52. Okazaki 3),  Geis 3, Baumgartlinger 4, Samperio 3 - De Blasis 4,  Malli 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Köln: Horn 3, Brecko 4,5 (46. Peszko 2,5), Maroh 4, Wimmer 2, Svento 3, Lehmann 3, Gerhardt 3,5, Risse 2, Nagasawa 3,5 (70. Matuszczyk), Osako 2,5, Ujah 4 (48. Bröker 3,5).Wolfsburg: Grün 3, Vieirinha 3, Knoche 4, Klose 3,5, Schäfer 3,5, Gustavo 3, Arnold 3,5 (85. Guilavogui), Perisic 2,5 (75. Jung), De Bruyne 2,5, Caligiuri 2,5 (63. Schürrle 4), Dost 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1899 Hoffenheim - Hertha BSC Berlin 2:1 (1:0)Hoffenheim: Baumann 2,5 - Beck 3, Strobl 3,5, Abraham 3,5, Toljan 3 - Rudy 3, Schwegler 3, Polanski 3 - Firmino 2, Modeste 2 (ab 82. Elyounoussi), Volland 2,5Berlin: Kraft 3 - Pekarik 3,5, Heitinga 4, Langkamp 4, Plattenhardt 3,5 - Skjelbred 3, Lustenberger 3 - Haraguchi 3 (ab 85. Wagner), Stocker 3 (ab 78. Hosogai), Nico Schulz 3 - Kalou 3,5 (ab 64. Beerens 2)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)Hannover: Zieler 2,5 - Schmiedebach 3, Marcelo 3, Christian Schulz 2,5, Albornoz 2 - Andreasen (82. Felipe -) 3, Salif Sane 2,5 - Stindl 2, Kiyotake 2 (82. Stankevicius -), Prib 3,5 (34. Karaman 3) - Briand 3.Freiburg: Bürki 2,5 - Mujdza 4, Krmas 5, Mitrovic 4, Günter 3,5 - Höfler 4 - Schmid 5, Guede 3,5 (76. Philipp -), Darida 4,5 (83. Frantz -), Klaus 3 (68. Petersen 2) - Mehmedi 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Dortmund - SV Werder Bremen 3:2 (3:1)Dortmund: Weidenfeller 3 - Durm 2,5, Subotic 3, Hummels 2,5, Schmelzer 3,5 - Gündogan 2, Kehl 2 (S. Bender), Mkhitaryan 1 - Kagawa 2 (81. Jojic) Reus 2,5 (74. Immobile) - Aubameyang 2.Bremen: Casteels 2 - Gebre Selassie 3, Sternberg 4 (87. Prödl), Vestergaard 5, Lukimya 4  -  Kroos 4 (75. Makiadi) Öztunali 3 - Busch 4 (ab 62. Lorenzen 4), Junuzovic 4, Bartels 4 - Di Santo 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 3, Zambrano 2, Madlung 2, Oczipka 3 -Russ 2, Hasebe 3 - Aigner 3 (81. Ignjovski), Stendera 4 (79. Flum) Waldschmidt 4 (69. Valdez 4) - Seferovic 2.Leverkusen: Leno 3 - Boenisch 3, Jedvaj 4 (87. Rolfes), L. Bender 5, Wendell 3 - Reinartz 3, Calhanoglu 3 - Brandt 4 (59. Castro 4), Bellarabi 2, Son 4 - Kießling 4 (67. Drmic 4).(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)SC Paderborn: Lukas Kruse 4 - Heinloth 5 (46. Wemmer 5), Strohdiek 5, Hünemeier 5, Hartherz 4 - Vrancic 5, Bakalorz 5 (46. Rupp 5), Vucinovic 3 (76. Koc 4), Stoppelkamp 5 - Kachunga 5, Lakic 5.VfB Stuttgart: Ulreich 2 -Schwaab 3, Baumgartl 2,5, Rüdiger 4, Klein 3 - Serey Die 2, Gentner 3 - Harnik 4, Didavi 2 (69. Maxim 3/90. Niedermeier), Kostic 1,5 (90. Timo Werner) - Ginczek 1.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach -FC Augsburg 1:3 (1:0)Mönchengladbach: Sommer 3,5 -Korb 3, Brouwers 3, Nordtveit 4, Wendt 4, Kramer 3,5, Xhaka 4,5 (43. Hahn 4) - Herrmann 3,5 (64. Johnson 4), Hazard 4,5 (90. Traore) - Max Kruse 4, Raffael 3.Augsburg: Hitz 3 - Feulner 3, Hong 2,5, Klavan 3, Baba 3 - Kohr (69. Mölders), Baier 3 - Esswein 3 (59. Shawn Parker 3), Höjbjerg 2, Tobias Werner 2,5 – Altintop 4 (53. Matavz 2,5).(Hier geht es zum Spielbericht)
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  •   FCA und BVB in der Europa League 1 day ago - Sport 1
    Der FC Augsburg hat durch einen überraschenden Sieg bei "Rückrunden-Meister" Borussia Mönchengladbach den direkten Einzug in die Europa League geschafft.Die Schwaben gewannen beim Champions-League-Teilnehmer durch späte Tore mit 3:1 (0:1) und beendeten die Saison sogar auf Rang fünf. Gladbach ging nach acht Heimsiegen in Folge diesmal leer aus.Pierre-Emile Höjbjerg (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) trafen für den FC Augsburg, der in seinem vierten Erstligajahr den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte.Raffael (36.) hatte die Borussia, die nach der Roten Karte gegen Havard Nordtveit (61.) eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, zunächst in Führung gebracht.Das Team von Trainer Markus Weinzierl zog in der Tabelle noch an Schalke 04 (0:2 in Hamburg) vorbei und qualifizierte sich direkt für die Gruppenphase der Europa League, die im September beginnt und dem FCA mindestens sechs Spiele garantiert.Pokalfinalist Borussia Dortmund schenkte seinem scheidenden Trainer Jürgen Klopp in dessen letztem Heimauftritt den ersehnten Sieg im ersten Saison-"Endspiel" und zog drei Monate nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz mit dem 3:2 (3:1) gegen Werder Bremen sicher in die Europa-League-Qualifikation ein. Schon vor dem Anpfiff erlebten die 80.667 Zuschauer im ausverkauften Signal Iduna Park großes Gefühlskino, als die Fans auf der Südtribüne ihre Choreographie `Danke Jürgen" zelebrierten.Anschließend leistete die Mannschaft durch Shinji Kagawa (15.), den 16. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) ihren Beitrag zu einer gelungenen Generalprobe für das Pokal-Endspiel gegen den VfL Wolfsburg. Für Werder trafen Levin Öztunali (42.) und Theodor Gebre Selassie (85.).Ergebnisse des 34. Spieltags:Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)1. FC Köln - VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)Borussia Mönchengladbach - FC Augsburg 1:3 (1:0)1899 Hoffenheim - Hertha BSC 2:1 (1:0)Borussia Dortmund - Werder Bremen 3:2 (3:1)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)
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  •   Paderborn und Freiburg steigen ab 1 day ago - Sport 1
    Der SC Freiburg und der SC Paderborn müssen den Gang in die Zweite Liga antreten.Freiburg unterlag Abstiegskonkurrent Hannover 96 mit 1:2 und ist damit ebenso abgestiegen wie Paderborn, das sich dem VfB Stuttgart (1:2) geschlagen geben musste.Der Hamburger SV rettete sich mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Schalke auf den Relegationsrang.Stuttgart schaffte durch den Sieg in Paderborn den Klassenerhalt als Tabellenvierzehnter, Hertha BSC rutschte durch ein 1:2 gegen die TSG Hoffenheim auf Rang 15 ab.Das erste Tor in Hannover erzielte der Japaner Hiroshi Kiyotake, der schon in der 3. Minute die Weichen für den Klassenerhalt stellte. Pavel Krmas (84.) erhöhte auf 2:0, der Anschlusstreffer von Nils Petersen (90.) kam zu spät. Hannover beendet die Saison auf Tabellenplatz 13.Für Hamburg wurden Ivica Olic (49.) und Slobodan Rajkovic (58.) zu den umjubelten Helden , für Stuttgart trafen Daniel Didavi (36.) und und Daniel Ginczek (72.). Marc Vucinovic erzielte die zwischenzeitliche Führung für Paderborn.
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  •   Hertha trotz Pleite weiter erstklassig 1 day ago - Sport 1
    Hertha BSC spielt auch in der nächsten Saison in der Fußball-Bundesliga. Den Berlinern, die vor drei Jahren zum bisher letzten Mal in die 2. Liga abgestiegen waren, reichte am letzten Spieltag ein 1:2 (0:1) bei 1899 Hoffenheim zum Klassenerhalt. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).Der eingewechselte Roy Beerens (72.) und traf für die Berliner Mannschaft von Trainer Pal Dardai, der durch den erfolgreichen Kampf gegen den Abstieg neben der Retter-Prämie einen Vertrag für die kommende Spielzeit erhalten wird. (Datencenter: Tabelle). Anthony Modeste (8.) und Roberto Firmino (80.) waren für die TSG erfolgreich. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).Trotz des Klassenerhalts gibt es genug Zündstoff für die Jahreshauptversammlung am Dienstag. Denn eigentlich wollten sich die Berliner in dieser Saison im Oberhaus etablieren. Der Investor KKR hatte mit seiner 61-Millionen-Euro-Spritze optimale Voraussetzungen geschaffen. Hertha ging einkaufen wie nie und holte neun neue Spieler. Doch der erhoffte Aufschwung blieb aus. Ex-Trainer Jos Luhukay scheiterte am Umbau der Mannschaft.Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena erwischten die Gäste eigentlich einen guten Start, der Treffer gelang aber den Hoffenheimern. Der Franzose Modeste erzielte sein siebtes Saisontor für die Kraichgauer. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels).Die Berliner waren nur kurz geschockt. In der 13. Minute vergab Salomon Kalou per Kopf die Chance auf den Ausgleich. Danach passierte nicht mehr viel. Beide Teams kamen nur ansatzweise gefährlich vor das Tor des Gegners. Das Spiel plätscherte bis zur Pause ohne Höhepunkte vor sich hin.Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nichts an der zurückhaltenden Spielweise beider Mannschaften. Hoffenheim war mit dem Vorsprung zufrieden, und der Hertha reichte schließlich eine Niederlage mit einem Tor Differenz.Auch nach einer Stunde war in der zweiten Hälfte so gut wie nichts passiert. Berlin beschränkte sich fast ausschließlich auf die Defensive. Erst in der 70. Minute traute sich die Hertha mal wieder in den Hoffenheimer Strafraum. Beerens ließ den Hauptstadtklub kurz darauf jubeln.Die Partie könnte für einige Profis die letzte im Dress der Hoffenheimer gewesen sein. Der brasilianische Nationalspieler Roberto Firmino wird mit großer Sicherheit den Verein verlassen. Das gilt auch für Modeste und David Abraham. Der umworbene Nationalstürmer Kevin Volland verlängerte dagegen seinen Vertrag bis 2019. Kommen sollen zudem Stürmer Mark Uth vom SC Heerenveen und Verteidiger Fabian Schär vom FC Basel.
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  •   (J34) : Hoffenheim-Hertha Berlin (2-1) 1 day ago - Football365.fr
    Hoffenheim a battu le Hertha Berlin sur sa pelouse (2-1) pour le compte de la 34eme journée du championnat d'Allemagne.
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  •   Hoffenheim : Volland prolonge 2 days ago - Football365.fr
    Kevin Volland, l'attaquant de Hoffenheim, a prolongé son contrat jusqu'en juin 2019.
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  •   Volland verlängert bei 1899 Hoffenheim 2 days ago - Sport 1
    Der umworbene Nationalspieler Kevin Volland hält 1899 Hoffenheim die Treue.Der 22 Jahre alte Offensivspieler, der unter anderem mit Borussia Dortmund, dem VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach in Verbindung gebracht worden war, verlängerte seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2019.Das gaben die Kraichgauer kurz vor dem letzten Saisonspiel gegen Hertha BSC (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bekannt."Mein Weg in und mit Hoffenheim ist noch nicht zu Ende. Ich habe mich zuletzt amüsiert, zu welchen Vereinen ich von verschiedenen Medien alles geschrieben wurde", sagte Volland: "Ich fühle mich hier wohl und freue mich, dass die leidigen Diskussionen, mit denen ich aus allen Ecken konfrontiert wurde, nun beendet sind. Hoffenheim ist eine gute Adresse, wir haben hier einiges vor."
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  •   Volland verlängert in Hoffenheim bis 2019 2 days ago - Kicker
    Die Entscheidung ist gefallen. Am Samstagmorgen gegen 10 Uhr setzte Kevin Volland seine Unterschrift unter einen neuen Vertrag - bei der TSG Hoffenheim. Der Nationalspieler und Kapitän der U 21 beendete damit alle Spekulationen der vergangenen Monate um seinen bevorstehenden Abschied aus dem Kraichgau. Und bestätigte damit das, was der kicker bereits in der vergangenen Woche berichtete. Die großen Hoffnungen der Verantwortlichen der TSG, den 22-Jährigen als zentrale Figur in Verein und Mannschaft zu halten, haben sich bestätigt.
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  •   Paderborn hat nichts zu verlieren 2 days ago - Sport 1
    Der SC Paderborn verblüfft seit geraumer Zeit Fußball-Deutschland.Niemand hatte den Ostwestfalen so wirklich zugetraut, in die Bundesliga aufzusteigen. Und kaum jemand hätte Paderborn zugetraut, am letzten Spieltag noch eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben.Die Chance ist als Tabellenletzter vor dem finalen Spieltag allerdings klein. Der SCP muss den VfB Stuttgart (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) schlagen und gleichzeitig auf eine Niederlage des Hamburger SV hoffen.(Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)Selbst dann wäre die Mannschaft von Trainer Andre Breitenreiter nur in der Relegation.Doch die Paderborner haben einen großen Vorteil. Im Vergleich zu den anderen Vereinen im Abstiegskampf haben sie deutlich weniger zu verlieren.Ein Sturz in die Zweitklassigkeit wäre keine Katastrophe. Die Fans stehen hinter der Mannschaft, der Trainer sitzt fest im Sattel."Natürlich täte ein Abstieg weh", räumt Manager Michael Born im Gespräch mit SPORT1 ein: "Gleichwohl haben wir in dem einen Jahr Bundesliga als Verein einen Riesenschritt gemacht. Wir werden am Ende der Saison schuldenfrei sein - was bei weitem nicht jeder Verein von sich behaupten kann."Außerdem tat der Verein viel für sein Image und gewann neue Fans hinzu. Vor allem in der Hinrunde, als Paderborn mit frechem und gutem Fußball den einen oder anderen Favoriten überraschte und nach dem 4. Spieltag sogar von Platz eins grüßte.Das Jahr in der Bundesliga hat Paderborn auch geholfen, die Finanzen zu stabilisieren."Beim wichtigen Thema Trainingszentrum kommen wir gut voran, von daher: auch im negativen Fall können wir ein positives Fazit ziehen", sagt Born: "Klar, in der Bundesliga wird es einfacher sein, die nächsten Schritte zu gehen, aber auch in der Zweiten Liga hätten sich die Belastungen durch das Jahr in der Bundesliga gelindert."SPORT1 beleuchtet die drohenden Folgen eines Abstiegs für den SC Paderborn.Die Finanzen:Natürlich würde auch den SC Paderborn die Minderung von Fernseh- und Sponsorengeldern treffen. Aber bei weitem nicht so hart wie den VfB Stuttgart oder den Hamburger SV."Wir haben ja vor dieser Saison gesagt: Ob wir 15 oder 19 Millionen für den Kader zur Verfügung haben, spielt nicht die große Rolle, der Abstand zu den anderen ist so oder so sehr groß", sagt Manager Born.Auch in der Zweiten Liga wäre Paderborn mit diesem Etat nicht der Krösus. Aber zumindest vorne mit dabei.Der Kader:Die Paderborner werden ihren Kader wohl größtenteils zusammenhalten können. Über Stars, die nicht mit in die Zweite Liga gehen würden, verfügt das Team ohnehin nicht."Bei Christian Strohdiek hat der Abgang private Gründe, die ich nachvollziehen kann", sagt Manager Born: "Ansonsten haben wir mit allen Leistungsträgern, die wir halten wollten, verlängert - bis auf Jens Wemmer und Alban Meha, mit denen wir nach der Saison reden werden. Ich denke, ein Großteil des Kaders wird uns erhalten bleiben."Die Verantwortlichen:Auch auf der Führungsebene ist Kontinuität angesagt, unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Manager Born bleibt im Amt. Trainer Breitenreiter wohl auch, obwohl dieser mit seinen Verdiensten in Paderborn Begehrlichkeiten bei finanzstärkeren Bundesligisten geweckt haben dürfte.Auch Präsident Werner Finke wird erneut kandidieren. "Ich bin froh, dass er bleibt, seine Erfahrung ist sehr wichtig. Ohne sein Engagement hätte der Verein diese Ziele nie erreichen können", erklärt Born.Die Konstante:In Paderborn wird Zurückhaltung und Understatement gelebt. Vorbild sind Vereine wie Mainz oder Augsburg, die in den vergangenen Jahren mit verhältnismäßig kleinen Mitteln einen großen Aufschwung genommen haben."An den Punkt zu kommen, an dem sie jetzt sind, wird dauern. Und ob man es überhaupt schaffen kann, sei dahingestellt", sagt Born.Finanzielle Mittel wie Wolfsburg, Hoffenheim oder Leipzig werde Paderborn nie zur Verfügung haben, erklärt der Manager: "Wir müssen uns also auf unsere eigenen Stärken besinnen."Fazit:Mit dem Nachwuchsleistungszentrum
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