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  •   Paderborn hat nichts zu verlieren 13 hours ago - Sport 1
    Der SC Paderborn verblüfft seit geraumer Zeit Fußball-Deutschland.Niemand hatte den Ostwestfalen so wirklich zugetraut, in die Bundesliga aufzusteigen. Und kaum jemand hätte Paderborn zugetraut, am letzten Spieltag noch eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben.Die Chance ist als Tabellenletzter vor dem finalen Spieltag allerdings klein. Der SCP muss den VfB Stuttgart (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) schlagen und gleichzeitig auf eine Niederlage des Hamburger SV hoffen.(Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)Selbst dann wäre die Mannschaft von Trainer Andre Breitenreiter nur in der Relegation.Doch die Paderborner haben einen großen Vorteil. Im Vergleich zu den anderen Vereinen im Abstiegskampf haben sie deutlich weniger zu verlieren.Ein Sturz in die Zweitklassigkeit wäre keine Katastrophe. Die Fans stehen hinter der Mannschaft, der Trainer sitzt fest im Sattel."Natürlich täte ein Abstieg weh", räumt Manager Michael Born im Gespräch mit SPORT1 ein: "Gleichwohl haben wir in dem einen Jahr Bundesliga als Verein einen Riesenschritt gemacht. Wir werden am Ende der Saison schuldenfrei sein - was bei weitem nicht jeder Verein von sich behaupten kann."Außerdem tat der Verein viel für sein Image und gewann neue Fans hinzu. Vor allem in der Hinrunde, als Paderborn mit frechem und gutem Fußball den einen oder anderen Favoriten überraschte und nach dem 4. Spieltag sogar von Platz eins grüßte.Das Jahr in der Bundesliga hat Paderborn auch geholfen, die Finanzen zu stabilisieren."Beim wichtigen Thema Trainingszentrum kommen wir gut voran, von daher: auch im negativen Fall können wir ein positives Fazit ziehen", sagt Born: "Klar, in der Bundesliga wird es einfacher sein, die nächsten Schritte zu gehen, aber auch in der Zweiten Liga hätten sich die Belastungen durch das Jahr in der Bundesliga gelindert."SPORT1 beleuchtet die drohenden Folgen eines Abstiegs für den SC Paderborn.Die Finanzen:Natürlich würde auch den SC Paderborn die Minderung von Fernseh- und Sponsorengeldern treffen. Aber bei weitem nicht so hart wie den VfB Stuttgart oder den Hamburger SV."Wir haben ja vor dieser Saison gesagt: Ob wir 15 oder 19 Millionen für den Kader zur Verfügung haben, spielt nicht die große Rolle, der Abstand zu den anderen ist so oder so sehr groß", sagt Manager Born.Auch in der Zweiten Liga wäre Paderborn mit diesem Etat nicht der Krösus. Aber zumindest vorne mit dabei.Der Kader:Die Paderborner werden ihren Kader wohl größtenteils zusammenhalten können. Über Stars, die nicht mit in die Zweite Liga gehen würden, verfügt das Team ohnehin nicht."Bei Christian Strohdiek hat der Abgang private Gründe, die ich nachvollziehen kann", sagt Manager Born: "Ansonsten haben wir mit allen Leistungsträgern, die wir halten wollten, verlängert - bis auf Jens Wemmer und Alban Meha, mit denen wir nach der Saison reden werden. Ich denke, ein Großteil des Kaders wird uns erhalten bleiben."Die Verantwortlichen:Auch auf der Führungsebene ist Kontinuität angesagt, unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Manager Born bleibt im Amt. Trainer Breitenreiter wohl auch, obwohl dieser mit seinen Verdiensten in Paderborn Begehrlichkeiten bei finanzstärkeren Bundesligisten geweckt haben dürfte.Auch Präsident Werner Finke wird erneut kandidieren. "Ich bin froh, dass er bleibt, seine Erfahrung ist sehr wichtig. Ohne sein Engagement hätte der Verein diese Ziele nie erreichen können", erklärt Born.Die Konstante:In Paderborn wird Zurückhaltung und Understatement gelebt. Vorbild sind Vereine wie Mainz oder Augsburg, die in den vergangenen Jahren mit verhältnismäßig kleinen Mitteln einen großen Aufschwung genommen haben."An den Punkt zu kommen, an dem sie jetzt sind, wird dauern. Und ob man es überhaupt schaffen kann, sei dahingestellt", sagt Born.Finanzielle Mittel wie Wolfsburg, Hoffenheim oder Leipzig werde Paderborn nie zur Verfügung haben, erklärt der Manager: "Wir müssen uns also auf unsere eigenen Stärken besinnen."Fazit:Mit dem Nachwuchsleistungszentrum
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  •   Nächster Tiefschlag für Hegeler 20 hours ago - Kicker
    Durch den Ausfall von John Anthony Brooks (5. Gelbe Karte) muss Pal Dardai im Spiel bei der TSG Hoffenheim am Samstag seine Innenverteidigung umbauen. Drei Varianten hat Herthas Coach in dieser Woche im Training getestet - mit John Heitinga, Fabian Lustenberger und Jens Hegeler. Jetzt sind noch zwei übrig geblieben: Im 18er-Kader, den Dardai am Freitag nach dem Abschlusstraining nominierte, fehlt Hegeler.
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  •   Schweiz setzt auf Bundesliga-Power 21 hours ago - Sport 1
    Bei ihrer ersten WM-Teilnahme soll geballte Bundesliga-Power die Schweizer Fußballerinnen zum Erfolg führen.Die deutsche Nationaltrainerin Martina Voss-Tecklenburg berief insgesamt elf Deutschland-Legionärinnen in ihr 23-köpfiges Aufgebot für die Endrunde in Kanada (6. Juni bis 5. Juli).Jeweils zwei Spielerinnen stammen vom deutschen Meister Bayern München (Kapitänin Caroline Abbe und Vanessa Bürki), dem DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg (Vanessa Bernauer und Noelle Maritz) sowie dem in die zweite Liga abgestiegenen MSV Duisburg (Rahel Kiwic und Gaelle Thalmann).Vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt schaffte Ana-Maria Crnogorcevic den Sprung in den Kanada-Kader, außerdem sind Lia Wälti (Turbine Potsdam), Stenia Michel (USV Jena), Rachel Rinast (1. FC Köln) und Martina Moser (1899 Hoffenheim) dabei.Die Schweiz trifft bei der WM in der Vorrundengruppe C auf Titelverteidiger Japan (8. Juni), Ecuador (12. Juni) und Kamerun (16. Juni).Am Mittwoch (17.00 Uhr) bestreiten die Schweizerinnen ihre WM-Generalprobe gegen die deutsche Nationalmannschaft.
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  •   Abstiegsdramen und Aufstiegseuphorie 1 day ago - Sport 1
    Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen: Der 34. Spieltag in der Bundesliga und 2. Bundesliga ist an Spannung nicht zu überbieten. SPORT1 begleitet das furiose Saisonfinale auf allen Plattformen.Im Abstiegskampf der Bundesliga müssen noch sechs Vereine zittern: Hertha BSC, der SC Freiburg, Hannover 96, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV und der SC Paderborn kämpfen noch um den Klassenerhalt.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Von besonderer Brisanz sind die beiden direkten Duelle zwischen Hannover und Freiburg, beziehungsweise Paderborn und Stuttgart. (DATENCENTER: Spieltag)Hertha BSC hat es bei der TSG 1899 Hoffenheim hingegen in der eigenen Hand den letzten Schritt zu machen. Der Hamburger SV muss sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ansonsten muss der Bundesliga-Dino nach 52 Jahren Ligazugehörigkeit erst einmal Abschied nehmen.Letztes Heimspiel für KloppIn jedem Fall emotional wird der Abschied für Jürgen Klopp. In seinem letzten Heimspiel als Trainer von Borussia Dortmund will Klopp jedoch jegliche Gefühle beiseite schieben und sich voll und ganz aufs Sportliche konzentrieren. Schließlich geht es im Duell mit Werder Bremen noch um die Qualfikation für die Europa League.SPORT1 begleitet die Partien ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören.Dreikampf um den AufstiegIm "Finale furioso" der Zweiten Liga kämpfen Darmstadt 98, der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern noch um die zwei begehrten Plätze hinter Meister FC Ingolstadt. Vor dem letzten Spieltag hat das Trio daher nur ein Ziel: Ab in die Bundesliga!Die besten Chancen hat Aufsteiger Darmstadt, der mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den Durchmarsch perfekt machen könnte. Während Konkurrent Kaiserslautern gegen Meister FC Ingolstadt antreten muss, bekommt es der KSC ebenfalls mit einem Team zu tun, das noch um den Klassenerhalt kämpft: Der TSV 1860 München steht nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem Strich.(Rechnen Sie das Aufstiegsrennen und den Abstiegskampf durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Insgesamt kämpfen noch sechs Teams gegen den Sturz in die Dritte Liga. Zwischen dem Tabellen-12. SV Sandhausen und dem Vorletzten Erzgebirge Aue liegen nur drei Punkte.SPORT1 begleitet das spannende Aufstiegsrennen und den dramatischen Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören. Alle Highlights der Partien sehen Sie Sonntag ab 19.30 Uhr in HATTRICK - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.
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  •   Bühne frei für den Nervenkrieg Abstiegskampf 1 day ago - Sport 1
    Am Samstag, gegen 17:25 Uhr, könnte Bundesliga-Geschichte geschrieben werden.Der Hamburger SV, stolzes Gründungsmitglied der Liga, abgestiegen. 2. Liga. Oder erwischt es doch den VfB Stuttgart, immerhin noch Deutscher Meister vor acht Jahren?(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Sechs Mannschaften kann es treffen, und als ob das alles noch nicht genug wäre, treten vier davon in direkten Duellen gegeneinander an. Himmel oder Hölle. Mehr Endspiel geht kaum.Entscheidet das Torverhältnis?Prognosen sind unmöglich, zu viele Faktoren werden die Spiele beeinflussen. Das vergangene Wochenende gab bereits einen Vorgeschmack, als zwischenzeitlich vier Mannschaften jeweils 32 Punkte aufwiesen. Wird der Abstiegskampf am Ende gar übers Torverhältnis entschieden?Erinnerungen werden wach an 1999, diesem bis heute legendärsten Abstiegskrimi der Bundesliga. Jan-Aage Fjörtoft, Eintracht Frankfurt, 5:1 und Radio-Reporter, die sich "vom Abgrund" melden.Vier der sechs Mannschaften haben es jedoch in der eigenen Hand, das Ticket für ein weiteres Jahr Bundesliga zu lösen. Nur der HSV und Paderborn müssen, unabhängig von ihren Ergebnissen, Ohr und Auge auf dem Handy haben.Am komfortabelsten ist die Situation sicherlich für Hertha BSC, die sich im Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied leisten können. Dass das niemanden in Sicherheit wiegen sollte, wissen sie in Nürnberg ganz besonders. Der Club ging 1999 sogar mit einem 5-Tore-Vorsprung (!) in den letzten Spieltag - und stieg ab. Herthas Manager Michael Preetz gibt sich jedoch cool: "Ich habe keine Albträume."Paderborn "brennt"Der Aufsteiger aus Paderborn hat im Gegensatz zur Hertha die denkbar schlechtesten Karten. Tabellenrang 18, dazu das schlechte Torverhältnis. "Die Jungs brennen", sagte Paderborns Trainer Andre Breitenreiter am Donnerstag. Eine andere Wahl haben die Spieler auch gar nicht.In Paderborn droht jedoch auch die doppelte Trauerfeier: Bei einem Remis gegen den ebenfalls bedrohten Traditionsklub aus Stuttgart und einem gleichzeitigen Sieg des HSV über Schalke sind Paderborn und Stuttgart zweitklassig. "Das haben wir nicht in der Hand", wiegelte VfB-Coach Huub Stevens mit Blick aufs Duell seiner Ex-Klubs aus Gelsenkirchen und Hamburg daher platt ab. "Wenn du gewinnst, hast du etwas geschafft", fasste Stevens die Stoßrichtung für das Duell präzise zusammen. Nur rund 150 Kilometer weiter kann schon ein Remis für beide Beteiligten reichen. Hannover empfängt den SC Freiburg, doch auf ein solches Ergebnis darf sich vor allem H96 nicht verlassen. Denn sollte der VfB zum Beispiel in der Nachspielzeit noch das Siegtor schießen, würde Hannover auf den Relegationsplatz abrutschen."Es ist eine Frage der Nerven", stellte H96-Coach Michael Frontzeck ebenso trocken wie richtig fest. Und SC-Trainer Streich wäre nicht er, kämen nicht von ihm solche Sätze: "Wir gehen es so an wie zuletzt. Ich wüsste nicht, was wir noch draufpacken könnten."Uwe Seeler muss helfenDer HSV kann aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses selbst mit einem Sieg weder Freiburg noch Hannover einholen (sofern das Spiel unentschieden endet), hat dazu mit dem FC Schalke den nominell schwersten Gegner vor der Brust. An der Elbe waren daher wieder besondere Maßnahmen notwendig: Kurztrainingslager in Malente. Ja, genau das Malente, das wohl für ewig als Weltmeister-Trainingslager in den Köpfen deutscher Fußballfans steckt, seitdem Franz Beckenbauer (1990) und Helmut Schön (1974) ihre späteren Weltmeister dort einquartierten.Die Mannschaft also im Uwe-Seeler-Fußballpark (ja, so heißt es wirklich), dazu wählte Trainer Bruno Labbadia das Uwe-Seeler-Zimmer als Nachtquartier. Mehr Beschwörung der eigenen Bundesliga-Geschichte geht nicht. Einer Geschichte, die am Samstag, gegen 17:25 Uhr, fürs Erste zu Ende sein könnte.
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  •   Alle Infos zum 34. Spieltag 1 day ago - Sport 1
    Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga stehen sowohl im Tabellenkeller als auch im Kampf um die Europa League zahlreiche Entscheidungen an.Vor allem der Abstiegskampf hat es ein Spiel vor Saisonende in sich. Mit Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, Hamburger SV, und dem SC Paderborn kämpfen gleich sechs Teams um eine Zukunft im Oberhaus.Dabei stehen auch zwei direkte Duelle auf dem Programm. Schlusslicht Paderborn trifft auf den Tabellensechzehnten Stuttgart, Hannover 96 empfängt als Fünfzehnter den punktgleichen Vierzehnten aus Freiburg.Die Hertha, die zumindest den direkten Absteig in Liga zwei bereits abwenden konnte, spielt gegen die TSG 1899 Hoffenheim.Der Hamburger SV muss gegen den FC Schalke ran. Während die Hanseaten den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte verhindern wollen, müssen die Königsblauen Platz fünf, der zur direkten Qualifikation für die Europa League berechtigt, verteidigen.Schalke hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den FC Augsburg, der bei Borussia Mönchengladbach zu Gast ist.Aber auch Erzrivale Borussia Dortmund liebäugelt als Tabellensiebter noch mit einem Sprung auf die internationalen Plätze. Dafür müsste allerdings ein Sieg gegen Werder Bremen her, Augsburg dürfte zeitgleich in Gladbach nicht punkten.Zudem empfängt der alte und neue Meister Bayern München den FSV Mainz 05 zur Titelparty in der Allianz Arena, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln misst sich mit dem VfL Wolfsburg.SPORT1 begleitet alle Spiele am Samstag ab 15.00 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.Schon am Freitag steht bei SPORT1 alles im Zeichen des finalen Spieltags. Mit einem Doppelpack Bundesliga Aktuell um 18.30 Uhr und um 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 sind Sie bestens auf den Tag der Entscheidungen vorbereitet.Überblick: So können Sie die Spiele live verfolgenRadio: sport1.fmLiveticker: sport1.deLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
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  •   Hoffenheim: Zwei "Neuzugänge" für Gisdol 1 day ago - Kicker
    Das war eine außergewöhnlich schwierige Saison für Kim Jin-Su. "Das war wirklich sehr anstrengend und eine schwere Zeit", resümierte der Südkoreaner vor dem letzten Saisonspiel am Samstag gegen Hertha BSC. Der 23-Jährige hatte nicht nur seinen Wechsel von Japan nach Deutschland zu verkraften, sondern einen regelrechten Pendelverkehr zwischen dem Kraichgau und seiner Heimat in Südkorea.
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  •   Preetz: "Ich habe keine Albträume" 1 day ago - Kicker
    Kein Trainingslager, keine Ansprache vom Manager, keine ausgefallenen Übungsformen im Training: Hertha BSC setzt vor dem letzten Spiel am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! auf kicker.de) bei der TSG Hoffenheim demonstrativ auf Normalität. Angst vor einer neuerlichen Relegation wie 2012 verspürt man in Berlin nicht.
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  •   Gisdol enttäuscht von Saison 1 day ago - Sport 1
    Trainer Markus Gisdol von der TSG 1899 Hoffenheim hat aus seiner Verbitterung über die verpasste Teilnahme an der Europa League keinen Hehl gemacht."Die Saison ist in Ordnung für uns. Aber eine Enttäuschung schwingt mit. Das ist aber auch gut so", sagte der Coach vor dem abschließenden Saisonspiel am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen Hertha BSC: "Wir konnten uns nicht so schnell entwickeln wie erhofft."Gisdol will mit Blick auf die kommende Spielzeit die Lehren aus der schwachen zweiten Saisonhälfte ziehen."In der Rückrunde hat die Konstanz gefehlt. Wir konnten keine zwei Spiele nacheinander gewinnen. Das wollen wir verbessern", sagte der Trainer, dessen Team in der Rückrundentabelle den viertletzten Platz belegt: "Meine Aufgabe ist es, die Spieler so zu entwickeln, dass sie noch mehr Eigenverantwortung auf dem Platz übernehmen."
    Hertha Berlin Hoffenheim Europa League
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  •   Dortmund rüstet sich für den Neustart 2 days ago - Sport 1
    Borussia Dortmund drohte auseinanderzufallen, doch nun sieht die Zukunft des BVB wieder positiver aus.Mitte April kündigte in Trainer Jürgen Klopp ein Mann seinen Abschied an, der den Verein wie kein Zweiter geprägt hat.Zudem war schon früh klar, dass sich Dortmund erstmals seit fünf Jahren nicht für die Champions League qualifizieren würde. Der Ausverkauf drohte: Marco Reus, Ilkay Gündogan und Mats Hummels rückten in den Blick der großen europäischen Klubs.Zorc setzt ein ZeichenDoch jetzt setzte der Klub in Person von Michael Zorc ein Zeichen: Der Sportdirektor bestätigte dem Kicker, dass Hummels Manchester United abgesagt hat und seinen Vertrag beim BVB bis 2017 erfüllen werde. Darüber herrsche nach Gesprächen mit Hummels und dessen Vater Hermann ein "klarer Konsens"."Es war legitim, dass Mats sich Gedanken gemacht hat, aber ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir fest mit ihm planen", erklärte Zorc, dem mit der Überzeugungsarbeit bei Hummels schon der zweite Coup gelungen ist.Schon Reus verlängerte seinen Vertrag bis 2019 - und das obwohl der BVB zu diesem Zeitpunkt noch mitten im Abstiegskampf gesteckt hat.Castro-Deal wohl perfektDie beiden Nationalspieler sind die Stützen, um die Thomas Tuchel in der kommenden Saison den Umbau vollziehen wird. Mit ihrem Verbleib sendet der Revierklub ein Zeichen: Der BVB bleibt auch ohne Klopp und Champions League eine Adresse mit Strahlkraft.Die reicht offenbar aus, dass der Weltmeister dem Weltklub aus Manchester einen Korb gibt  - und um einem anderen Champions-League-Team einen Leistungsträger abzuwerben: Laut Bild haben sich der BVB und Bayer Leverkusen auf einen Wechsel von Gonzalo Castro für elf Millionen Euro geeinigt.Die nächsten Namen kursieren bereits: Angeblich hat Tuchel ein Auge auf seinen Mainzer Ex-Spieler Johannes Geis geworfen. Im Angriff gilt Hoffenheims Kevin Volland als Wunschspieler der Verantwortlichen.Hummels und Castro verdeutlichen: Der BVB rüstet auf. Von einem Zusammenbruch kann keine Rede mehr sein.
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  •   So baut Sammer Bayerns Nachwuchs um 2 days ago - Sport 1
    In Deutschland ist der FC Bayern der Konkurrenz meilenweit enteilt, der Titelhattrick beweist es. Doch in der Jugendarbeit haben andere Klubs den Münchnern schon seit längerer Zeit ganz klar den Rang abgelaufen.Den Rekordmeister hat das alarmiert und es lässt den FCB jetzt seine Nachwuchsabteilung umbauen. Nicht nur Sportvorstand Matthias Sammer sieht die Entwicklung mit großer Sorge, zumal auch die zweite Mannschaft wiederholt nicht den Schritt in die Dritte Liga schaffte. Der FC Bayern ist derzeit nicht die erste Adresse für jugendliche Toptalente, die einen Klub suchen.SPORT1 kennt die wichtigsten Neuerungen im Nachwuchsbereich:Heiko Vogel wird neuer U-23-Coach. Das hatte SPORT1 bereits am Tag des Porto-Hinspiels am 15. April exklusiv vermeldet und Boss Rummenigge hat dies in Porto exklusiv bestätigt.Neuer Trainer der U 19 (bisher Heiko Vogel) soll Holger Seitz werden, der aktuell noch beim Bayerischen Fußball Verband (BFV) arbeitet, und im März die UEFA-Pro-Lizenz beim 61. Fußball-Lehrer-Lehrgang (u.a. mit Torsten Frings) erwarb.Seinen größten Erfolg feierte Seitz als Assistenztrainer von Steffen Freund. 2011 wurde die deutsche U-17-Nationalmannschaft in Serbien Vize-Europameister. Zudem gewann die U 17 bei der WM in Mexiko die Bronzemedaille, als man vor 98.000 Zuschauern im Aztekenstadion Brasilien mit 4:3 besiegte.Nagelsmann übernimmt U 17Auch bei der U 17 des FC Bayern gibt es eine Veränderung: Neuer Trainer (bisher Heiko Herrlich) soll Julian Nagelsmann (aktuell Chef-Trainer der U 19 bei 1899 Hoffenheim) werden. Nagelsmann startete nach seinem frühzeitigen Karriere-Ende (zweifache Meniskus-Operation) bereits 2008 in der Nachwuchsarbeit - im Alter von 21 Jahren als Assistent des damaligen Nachwuchsleiters des FC Augsburg Thomas Tuchel.Mit 25 Jahren wurde er unter Hoffenheims Interims-Trainer Frank Kramer sogar zum jüngsten Bundesliga-Trainer aller Zeiten. Nagelsmann sagte schon 2008: "Pep Guardiola ist aufgrund seiner Persönlichkeit und der Spielweise des FC Barcelona in jeder Hinsicht ein Vorbild."Andere Klubs glänzenDie Neuaufstellung ist in München dringend notwendig, längst überfällig: Zum letzten Mal wurden die Münchner 2002 A-Jugend-Meister, 13 Jahre ist das her. Im Team damals Talente wie Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm, heute beide Weltmeister.Schalke, Hoffenheim, aber auch Wolfsburg: Die Junioren dieser Klubs glänzen. Und im Zweifel entscheiden sich junge Talente wie zuletzt  Julian Brandt, an dem auch der FC Bayern interessiert gewesen sein soll, für Teams wie Bayer Leverkusen.Seitdem gab es für die Bayern-Sprösslinge in den Jugendabteillungen wenig zu feiern. Zu wenig zumindest für die Ansprüche der Münchner. Sammer fühlt sich da in der Pflicht genommen, bei seiner Vertragsverlängerung im Herbst 2014 gestand er, sich um den Bereich zu wenig gekümmert zu haben. Nun will er gemeinsam mit Ex-Präsident Uli Hoeneß die Nachwuchsarbeit strategisch auf ein neues Level heben.Die jüngsten Verpflichtungen von Sinan Kurt und Joshua Kimmich sind erste Zeichen, dass die Bayern bereit sind auf dem Markt aggressiver aufzutreten.
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  •   Abstiegsangst: 96 gegen SCF und SCP gegen VfB 2 days ago - Kicker
    Am Samstag um 15.30 Uhr schlägt die Stunde der Wahrheit in der Bundesliga: Wer steigt direkt ab? Wer muss in die Relegation? Und wer schafft die Rettung? Zwei direkte Abstiegsduelle sorgen für den ultimativen Nervenkitzel: Hannover gegen Freiburg sowie Paderborn gegen Stuttgart. Gezittert wird auch in Hamburg, wo der HSV Punkte gegen Schalke braucht. Auch Hertha BSC ist noch nicht aus dem Schneider und hofft auf Punkte in Hoffenheim.
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  •   Kalou: Zieht er noch mit Schieber gleich? 2 days ago - Kicker
    Ein Stürmer jagt gern Rekorde, aber diese eine Bestmarke würde Julian Schieber dann doch liebend gern noch loswerden. Herthas seit Ende Februar verletzter Angreifer ist trotz seiner langen Ausfallzeit mit sieben Treffern noch immer bester Berliner Torschütze. Sturmkollege Salomon Kalou traf am Mittwoch im Trainingsspiel nicht - und wartet in der Liga seit 829 Einsatzminuten auf ein Erfolgserlebnis. Dennoch wird er auch am Samstag im Spiel bei der TSG Hoffenheim erste Wahl sein.
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