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  •   Schachtens Zeit am Millerntor ist vorbei 4 hours ago - Kicker
    Nach vier Jahren beim FC St. Pauli wird Sebastian Schachten den Verein im Sommer verlassen, sein auslaufender Vertrag wird nicht verlängert. Das teilten die Hamburger am Samstag mit. Damit fällt der Defensivspieler einem notwendigen Sparkurs des Kiez-Klubs zum Opfer.
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  •   St. Pauli trennt sich von Schachten 5 hours ago - Sport 1
    Zweitligist FC St. Pauli und Abwehrspieler Sebastian Schachten gehen künftig getrennte Wege.Wie der Klub am Samstag mitteilte, wird der im Sommer auslaufende Vertrag mit dem 30-Jährigen nicht verlängert.Schachten war 2011 von Borussia Mönchengladbach nach Hamburg gewechselt, in 93 Zweitligaspielen für St. Pauli erzielte er zehn Tore."Wir haben uns für die neue Saison auf der Position des Rechtsverteidigers für Jan-Philipp Kalla und gegen Sebastian Schachten entschieden", sagte Cheftrainer Ewald Lienen.Sportchef Thomas Meggle erklärte: "Aufgrund finanzieller Einbußen wie z.B. bei den TV-Geldern können wir nicht jede Position mit zwei gleichstarken Spielern besetzen."
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  •   Kauczinski: Werden auf Sieg spielen 8 hours ago - Sport 1
    Trainer Markus Kauczinski sieht den Karlsruher SC im Kampf mit dem Hamburger SV um den letzten freien Platz in der Bundesliga trotz der guten Ausgangsposition nicht im Vorteil."Das wird eine Fifty-Fifty-Entscheidung", sagte der Coach vor dem Relegations-Rückspiel des Zweitliga-Dritten gegen den Erstliga-Drittletzten am Montag (19.00 Uhr): "Wir haben bisher nur unser erstes Ziel erreicht - wir wollten es vermeiden, im zweiten Spiel hinterherlaufen zu müssen."Der KSC hatte sich in Hamburg ein 1:1 (1:0) erkämpft und war in der Partie am vergangenen Donnerstag über weite Strecken die bessere Mannschaft. Die Badener peilen die Rückkehr in die Eliteklasse nach sechs Jahren Abstinenz an."Wir werden auf Sieg spielen - wie immer zu Hause", äußerte Kauczinski mit Blick auf die Partie vor 27.500 Zuschauern im ausverkauften Wildparkstadion: "Wir müssen alles raushauen, um unser großes Ziel zu erreichen."Verzichten muss der Coach auf den gesperrten Mittelfeldspieler Dominic Peitz.Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz des Japaners Hiroki Yamada (Wadenprobleme). Torjäger Rouwen Hennings, der den Treffer in Hamburg erzielt hatte, wird trotz Schmerzen im Sprunggelenk auflaufen.Da es beim KSC-Abstieg in die 3. Liga vor drei Jahren nach der verlorenen Relegation gegen Jahn Regensburg zu Ausschreitungen gekommen war, gilt die Partie am Montag als Hochrisiko-Spiel. Die Polizei wird mit 1100 Beamten im Einsatz sein."Sollte es zu gewalttätigen Aktionen kommen, werden wir diese nicht zulassen. Randalierern und Straftätern bieten wir kein Forum", schrieb Einsatzleiter Fritz Rüffel in einem Offenen Brief an die Fans: "Emotionen rechtfertigen keine Gewalt, sodass wir bei körperlichen Übergriffen und Sachbeschädigungen konsequent einschreiten und unabhängig von der Vereinszugehörigkeit rechtliche Schritte einleiten werden."
    Hamburg Bundesliga
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  •   Olic offenbar im Krankenhaus 12 hours ago - Sport 1
    Der Hamburger SV macht sich vor dem Relegations-Rückspiel gegen den Karlsruher SC Sorgen um Ivica Olic.Der Stürmer musste am Freitag ins Krankenhaus gebracht werden. Dies berichtete die Bild-ZeitungDer 35-Jährige war offenbar wegen Beschwerden im Rücken mit Medikamenten behandelt worden und hatte daraufhin einen allergischen Schock erlitten. Schon am Sonntag soll der Kroate aber wieder trainieren können.Das zweite Spiel gegen den KSC findet am Montag (19.00 Uhr) statt, der HSV steht nach dem 1:1 im Hinspiel unter Druck. Neben Olic ist auch Pierre-Michel Lasogga angeschlagen. Der Stürmer laboriert an einer Schulterverletzung.
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  •   Fröhling: "Ein gefährliches Ergebnis" 23 hours ago - Kicker
    So sahen die Beteiligten die Relegations-Hinspiele Hamburg gegen Karlsruhe und Holstein Kiel gegen den TSV 1860 München ...
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  •   Wemmer wechselt zu Panathinaikos 1 day ago - Sport 1
    Außenverteidiger Jens Wemmer verlässt nach sieben Jahren Bundesliga-Absteiger SC Paderborn und wechselt zum 20-maligen griechischen Fußball-Meister Panathinaikos Athen.Der 29-Jährige hat einen Dreijahresvertrag bis 2018 unterschrieben.Bei Panathinaikos trifft Wemmer auf die ehemaligen Hamburger Mladen Petric und Marcus Berg sowie den früheren Münchner Danijel Pranjic.
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  •   Paukenschlag bei St. Pauli: Rettig folgt auf Meeske 1 day ago - Kicker
    Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass St. Paulis Michael Meeske neuer Finanzvorstand beim Liga-Rivalen 1. FC Nürnberg wird und die Nachfolge vom entlassenen Ralf Woy antritt. Am Freitag gab es aus Sicht der Hamburger jedoch adäquaten Ersatz: Der ehemalige DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig wird bei den "Kiez-Kickern" ab dem 1. September 2015 neuer kaufmännischer Geschäftsführer.
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  •   Barrage - Hambourg au bord du gouffre 1 day ago - Football365.fr
    Seul club jamais relégué de l'histoire de la Bundesliga, Hambourg a dû se contenter du match nul 1-1 à domicile face à Karlsruhe jeudi soir, et jouera son avenir en Bundesliga lundi soir au Wildparkstadion.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Karlsruhe kann mit dem Remis "klasse leben" 1 day ago - Kicker
    Lange Zeit saß es aus, als würde der Karlsruher SC in der Imtech-Arena gar einen Auswärtssieg landen. Dann glich der Hamburger SV durch Ivo Ilicevic aus. Doch selbst das 1:1 ist vor dem Relegationsrückspiel am Montag (LIVE! ab 19 Uhr bei kicker.de) eine gute Ausgangsposition für den Zweitligisten. Entsprechend stolz war Trainer Markus Kauczinski auf sein Team - und Kapitän Dirk Orlishausen versprach: "Der Wildpark wird brennen." Ein Makel bleibt aber.
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  •   KSC kann mit dem Remis "klasse leben" 1 day ago - Kicker
    Lange Zeit saß es aus, als würde der Karlsruher SC in der Imtech-Arena gar einen Auswärtssieg landen. Dann glich der Hamburger SV durch Ivo Ilicevic aus. Doch selbst das 1:1 ist vor dem Relegationsrückspiel am Montag (LIVE! ab 19 Uhr bei kicker.de) eine gute Ausgangsposition für den Zweitligisten. Entsprechend stolz war Trainer Markus Kauczinski auf sein Team - und Kapitän Dirk Orlishausen versprach: "Der Wildpark wird brennen." Ein Makel bleibt aber.
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  •   "Dass Ilicevic das Tor erzielt, war fast logisch" 1 day ago - Kicker
    Hoffnung lässt eigentlich nur das Ergebnis zu. Und so grotesk dieses 1:1 nach Hamburgs 90-minütiger Bewerbung für die 2. Liga ist, so sehr passt auch der Torschütze zur Geschichte dieses Relegations-Hinspiels zwischen dem Noch-Dino und dem Karlsruher SC: Ivo Ilicevic.
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  •   Barrage - Labbadia : " On a été sonné par ce but" 1 day ago - Football365.fr
    Mené dès la 4e minute en barrage aller de promotion-relégation, Hambourg, qui dispute sa 52e saison en Bundesliga de suite, est passé par tous les états jeudi, avant de voir Ivo Ilicevic égaliser à la 73e minute et entretenir l'espoir pour le match retour lundi à Karslruhe.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Public Viewing für HSV-Rückspiel 1 day ago - Sport 1
    Der Hamburger SV bietet seinen Fans die Möglichkeit, das Relegations-Rückspiel gegen den Zweitliga-Dritten Karlsruher SC am Montag (ab 18.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) auf einer Großbildleinwand in der WM-Arena am Volkspark zu verfolgen.Dafür wird bei freiem Eintritt die Südtribüne geöffnet, die 12.000 Besuchern Platz bietet.Das Public Viewing hatte einige Tage auf der Kippe gestanden, weil zu Beginn der nächsten Woche in der HSV-Arena bereits mit dem Aufbau für zwei Konzerte von Schlagersängerin Helene Fischer am 4. und 5. Juni begonnen werden sollte.Nun kam es zu einer Einigung.
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  •   1860: Die Entscheidung naht 1 day ago - Sport 1
    Wird es für den TSV 1860 München für längere Zeit die letzte Auswärtsfahrt als Zweitligist? Am Mittwochmorgen bestiegen Torsten Fröhling und seine "Löwen" den Flieger nach Hamburg.Für den Trainer der Sechziger und den ganzen Tross hieß es nur noch: Bloß raus aus der Schusslinie, bloß weg aus München. Der Grund liegt auf der Hand. Zuletzt wurde das Klima am Trainingsgelände immer ungemütlicher.Hinter jeder Ecke lauerte eine neue fiese Frage. So entschlossen sich Fröhling und die Verantwortlichen einen Tag früher als geplant Richtung Norden aufzubrechen, um sich konzentriert auf das Hinspiel in der Relegation am Freitag bei Holstein Kiel (ab 20 Uhr im LIVETICKER und SPORT1.fm) vorzubereiten.Reise in die Vergangenheit"Die Medienlandschaft in München ist sehr groß und wir wollten einfach in Ruhe arbeiten und uns auf das erste Spiel fokussieren", sagt Fröhling im Gespräch mit SPORT1."Eigentlich habe ich Trainingslager immer abgelehnt, jetzt war die Unruhe daheim aber einfach zu groß."Für den "Löwen"-Coach ist es eine Reise in die Vergangenheit. In der Saison 2009/10 übernahm der 48-Jährige das Traineramt der U23 in Kiel. Vom 16. September bis 4. Oktober 2009 war er als Nachfolger des beurlaubten Cheftrainers Falko Götz Interimstrainer der ersten Mannschaft.  Entscheidende Tage für 1860Es sind entscheidende Tage für Fröhling und den gesamten Klub, wenn nicht die wichtigsten der Vereinsgeschichte. Für die Sechziger geht es am Freitag um das nackte Überleben. Es geht darum, eine gute Basis für das Rückspiel am Dienstag in der Allianz Arena zu schaffen.Fröhling ist hoffnungsvoll: "Ich bin seit Dienstag wieder kämpferisch und auch ziemlich zuversichtlich, dass wir diese zwei Chancen, die wir jetzt bekommen, nochmal nutzen."Prügelei im TrainingDie Nerven lagen jedoch nach der 0:2-Niederlage beim Karlsruher SC blank. Anfang der Woche gab es eine Prügelei im Training zwischen Ersatz-Torwart Stefan Ortega und Stürmer Rodri. Fröhling wollte diesen äußerst unpassenden Vorfall aber nicht zu hoch hängen."Wo gibt es keinen Ärger? Wir haben ein ganz schweres Jahr hinter uns, was wir natürlich auch selbst zu verantworten haben, aber was die Jungs im Endeffekt ausbaden müssen", sagt der 48-Jährige und fügt hinzu: "Bei 25, 26 Leuten gibt es auch mal Aggressionen, zumal das Spiel in Karlsruhe nicht gut war.""Irgendwann muss es mal raus" Und weiter: "Irgendwann muss es auch mal raus, ich hoffe, dass es mitgenommen wird in das Spiel am Freitag, natürlich ohne Rote Karten."Der Coach hat den Fokus schnell auf Kiel gerichtet. "Ich habe natürlich mit den beiden Spielern gesprochen und ihnen gesagt, dass das nicht okay war. Sie wissen, dass das nicht in diese Situation reinpasste, aber es sind junge Menschen."Fröhling, der als Malocher gilt und in den drei Monaten als Cheftrainer der "Löwen" im Umfeld ankam, kann sich mit dem Klassenerhalt unsterblich machen.Ernst der LageUnd er glaubt an seine Mannschaft. "Die Jungs haben den Ernst der Lage absolut begriffen, sonst hätten sie nicht Spiele abgeliefert, wo sie bis ans Ende ihrer Kräfte gegangen sind wie gegen Bochum oder gegen Nürnberg. Es gab ja auch ordentliche Spiele."Schafft er es nochmal seine Spieler für den finalen Showdown in Form zu kriegen? "Wir liegen nicht am Boden. Es ist ein Ergebnissport", so Fröhling.Vor dem Gegner hat Fröhling Respekt, zeigt sich aber auch selbstbewusst: "Ich kenne Holstein Kiel, habe dort gearbeitet, das ist ein gut geführter Verein, der sich das langfristig erarbeitet hat. Uns erwartet da ein starker Gegner. Wir müssen aber zeigen, dass wir Zweite Liga sind und diese verkorkste Saison positiv beenden wollen."
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  •   Angezählt, aber noch nicht K.o. 1 day ago - Sport 1
    Von Clemens Gerlach und Uli Pingel Über weite Strecken spielte der HSV ohne Elan und Ideen - wie ein Absteiger also. Trainer Bruno Labbadia verteidigte nach dem 1:1 (0:1) im Hinspiel der Relegation gegen den Karlsruher SC trotzdem sein Team, auch das Hamburger Publikum war der Mannschaft - trotz der lange Zeit mauen Vorstellung - weiterhin wohlgesonnen."Wir haben uns das 1:1 verdient, die Mannschaft hat eine unglaubliche Willensleistung gezeigt", sagte Labbadia auf SPORT1-Nachfrage.Das Bollwerk der Karlsruher zu brechen, fiel nach der frühen Führung des Gegners unheimlich schwer, ein "Schock", wie Labbadia einräumte."Und wir sind nicht der FC Bayern, der gegen eine so engmaschige Mannschaft offen spielen kann. Trotzdem hat die Mannschaft nicht aufgegeben. Wir liegen immer am Boden und stehen immer auf.""Der mutigste Angreifer"Es war Ivo Ilicevic zu verdanken, dass die Hanseaten weiterhin auf den Ligaverbleib hoffen können. "Er war heute der mutigste und effizienteste Angreifer", erklärte HSV-Sportdirektor Peter Knäbel."Er hat gezeigt, dass er den Unterschied machen kann", sagte Knäbel über den Hamburger Torschützen. Ilicevic erhielt dem HSV die Chance, dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte zu entgehen."Noch einmal alles reinhauen"Dabei weiß der Kroate, dass er am Montag im Rückspiel beim KSC (ab 18.30 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) zum vorerst letzten Mal ein Pflichtspiel für den HSV bestreiten wird.Der Vertrag des 28-Jährigen läuft aus. "Wir werden noch einmal alles reinhauen für den Verein", verspricht Ilicevic, der in der 73. Spielminute getroffen hatte.Auch Gojko Kacar hatte sich nicht hängen lassen, obwohl der Serbe schon ausgemustert war. Mit seinen Toren hatte er entscheidend dazu beigetragen, dass der HSV überhaupt die Relegation erreichte. Nun darf Kacar auf eine Weiterbeschäftigung in Hamburg hoffen.Für Labbadia ist es keine schöne Erkenntnis, dass die Aussortierten zuweilen mehr Einsatz bringen als die etablierten Kräfte. In seinen Reihen sah er "zu viel Hektik und zu viele Fehlpässe".Westermann und Kacar werden fehlenDer Zweitliga-Dritte war das spielerisch bessere Team, der HSV agierte über eine Stunde erschreckend schwach.  "Wir hatten brutale Ballverluste", gestand Rechtsverteidiger Heiko Westermann, der wie Kacar seine fünfte Gelbe Karte kassierte und im Rückspiel gesperrt ist."Es wird nicht gejammert", befahl Knäbel trotz der Ausfälle. Und Chefcoach Labbadia gab sich betont optimistisch. "Wir können immer ein Tor schießen." Das stimmt. Allerdings ist der oftmals in der Abwehr sehr sorglose HSV aber auch immer für ein Gegentor gut.Kauczinski lobt sein TeamGegen Karlsruhe war es bereits nach vier Minuten soweit. Offenbar hatte die HSV-Defensive, allen voran Johan Djourou, nicht mitbekommen, dass der KSC in Rouwen Hennings den Torschützenkönig der Zweiten Liga stellt.KSC-Trainer Markus Kauczinski lobt anschließend sein Team für "eine gute Leistung".Orlishausen teilt ausKlare Worte fand Karlsruhes Torwart Dirk Orlishausen. Auf den teuren HSV-Kader gemünzt sagte er: "Wenn 50 Millionen nicht mehr einfällt, können wir stolz sein."Er freue sich jedenfalls auf das Spiel am Montag."Der Wildpark wird brennen", prophezeit Orlishausen, "und wir müssen kein Tor machen, um aufzusteigen." In der Tat reicht dem KSC bereits ein 0:0 zum Sprung ins Oberhaus.Der HSV weiß aus eigener Erfahrung, wie gefährlich die Konstellation ist. Vergangene Saison setzten sich die Norddeutschen gegen Greuther Fürth wegen eines Auswärtstreffers (0:0/1:1) in der Relegation durch.
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  •   Geisterstunde 1 day ago - Sport 1
    Die nachfolgenden Generationen, so viel kann man jetzt schon sagen, werden bei all den Geistern wahrscheinlich irgendwann den Überblick verlieren.Man erwischt sich ja selber immer öfter beim Überlegen: Der Geist von Spiez, hat der uns jetzt die WM 1954 oder 1974 gewonnen?Der Geist von Belek, hat der diesen Winter Hertha BSC beflügelt, den FC Augsburg, den Kreisligisten SV Baris Delmenhorst - oder alle drei?Und der Geist von Campo Bahia: War der letztes Jahr verantwortlich für den WM-Titel in Brasilien oder für die letzte gelungene Staffel dieser Dschungelsendung?So sehr man sich in den Einzelheiten dieses Themas verlieren kann, so eindeutig und klar ist das große Ganze: Der Geisterglaube lebt, auch und vor allem im Fußball.Der Animismus - wie der Fachmann besagte Idee nennt - geht von der Existenz einer Welt des Unsichtbaren und Spirituellen aus, die alles Sichtbare und Materielle beseelt. Jedes Objekt, das wir berühren können, hat demnach sein immaterielles Gegenstück, das wir spüren können, jeder fußläufig begehbare Ort seinen seelisch erfahrbaren Geist, der einem auch bei diesseitigen Unternehmungen eine entscheidende Hilfe sein kann.Der Hamburger SV hat in den vergangenen Wochen auf genau diesen Effekt gesetzt und sich dabei zur Sicherheit an den renommiertesten aller spirituellen Helfer gewandt: den Geist von Malente.Besagtes Wesen ist eine anerkannte Legende seines Fachs - und mit seinen zwei Titelgewinnen 1974 und 1990 bis heute amtierender Rekordweltmeister-Geist.Der HSV hat also gleich zweimal ein Trainingslager in der Holsteinischen Schweiz gebucht und das spirituelle Pendant des Ortes mit großem Aufwand zu beschwören versucht: So gab es gemeinsame Paddeltouren, Schießübungen im Schützenhaus, selbst von der Anrufung eines Hellsehers und einem mythischen "Feuer-Schwur von Malente" ist zu lesen ("Da kann doch nichts mehr anbrennen gegen Karlsruhe...").Nun können es sich die aufgeklärten Beobachter leicht machen und all das als groben Firlefanz verdammen - und die Ironiker unter ihnen auch noch ein paar spöttische Fragen dranhängen, so in die Richtung: Gehen jetzt auch Weselsky und Grube gemeinsam mit den Schlichtern in Malente paddeln? Und wann leistet die FIFA-Führung in der FBI-Zentrale den Feuer-Schwur von Washington?Betrachtet man die ganze Angelegenheit dagegen unbefangen, verwundert es nicht, dass der Animismus wieder im Kommen ist.Zwar ist er eigentlich ein Phänomen der Vormoderne, ein Glauben, dem vor allem schriftlose Jäger-und-Sammler-Kulturen anhingen. Wie es aber oft so ist mit alten Ideen: Sie werden auch in neuen Zeiten gerne hervorgeholt, wenn einem das rationale Gedankengut nicht weiterhilft.Aus der Hamburger Innensicht ist es also logisch, in einer existenzbedrohenden Notsituation auf die Wunderwirkung metaphysischer Kräfte zu hoffen. Und von außen betrachtet ist es ebenso naheliegend, ein rational schwer erklärbares Phänomen, wie die Tatsache, dass eine Mannschaft, die wie der HSV spielt, noch Bundesligist ist, als Werk einer übersinnlichen Gestalt einzuordnen.Ob jetzt der Geist von Malente, von Spiez, von Campo Bahia dafür verantwortlich ist: Wie gesagt, die kommenden Generationen werden es wahrscheinlich irgendwann nicht mehr genau zuordnen können.Die Hauptsache ist, dass sie die guten Geister unserer Zeit nicht ganz vergessen. Wäre schade, wenn sie zum Schluss kommen, wir wären von ihnen allen verlassen.
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  •   (Barrage) : Hambourg en danger 1 day ago - Football365.fr
    Tenu en échec (1-1) sur sa pelouse par Karlsruhe, troisième de D2, en barrage aller pour le maintien ou l'accession en Bundesliga, Hambourg est en danger avant le match retour.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Nur Remis: Abstieg für HSV rückt näher 1 day ago - Sport 1
    Der Bundesliga-Dino taumelt der Zweiten Liga entgegen: Nach einem schmeichelhaften 1:1 (0:1) im Relegations-Hinspiel gegen den Karlsruher SC steht der Hamburger SV vor dem ersten Abstieg seiner 128-jährigen Vereinsgeschichte.Die Badener hingegen haben nun die Chance, am Montag (19.00 Uhr) mit einem Heimsieg den überraschenden Wiederaufstieg nach sechs Jahren perfekt zu machen.Ausgerechnet der Ex-Hamburger Rouwen Hennings, der als Nachwuchsspieler sieben Jahre lang das HSV-Trikot trug, stürzte die Gastgeber ins Tal der Tränen. Gerade einmal drei Minuten waren gespielt, da war sein erster Torschuss bereits ein Treffer: Der Zweitliga-Torschützenkönig zog von der Strafraumgrenze ab und überwand Ex-Nationaltorhüter Rene Adler mit einem präzisen Flachschuss.Ilicevic rettet das UnentschiedenWenigstens die erste Heimniederlage unter Trainer Bruno Labbadia konnte der HSV noch abwenden: Ivo Ilicevic gelang der zu diesem Zeitpunkt unerwartete Ausgleich in der 73. Minute.Allerdings müssen die Hamburger am Montag auf die gelbgesperrten Heiko Westermann und Gojko Kacar verzichten, beim KSC wird Dominic Peitz fehlen. Das Ergebnis hätte sogar noch drastischer für den HSV ausfallen können: Beim Stande von 0:1 trafen Manuel Torres und Dimitri Nazarow in der 52. und 53. binnen weniger Sekunden nur die Latte.Vor 56.615 Zuschauern in der fast ausverkauften WM-Arena am Volkspark brauchten die Hanseaten eine Viertelstunde, um sich vom frühen Rückstand zu erholen. Zuvor hatte Ivica Olic, trotz Rückenbeschwerden nominiert, die schnelle Führung vor Augen, er köpfte jedoch aus acht Metern über das Tor (3.).Führung beflügelt KSCBeflügelt von dem frühen Vorsprung überzeugte der Zweitliga-Dritte durch gekonnte Ballstaffetten und eine gute Raumaufteilung. Ein Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften war in dieser Phase nicht festzustellen.Erst nach einer knappen halben Stunde erarbeiteten sich die Norddeutschen leichte Feldvorteile, ohne jedoch zu brauchbaren Torgelegenheiten zu kommen. Topstürmer Pierre-Michel Lasogga, mit einer Schulterprellung in die Partie gegangen, blieb zunächst völlig wirkungslos. Gegen Ende der ersten Halbzeit fanden die Badener wieder besser in die Partie und drängten den HSV mehr und mehr zurück.Westermann ausgewechseltAuch nach dem Seitenwechsel wurden die Aktionen der Rothosen nicht viel druckvoller. HSV-Trainer Bruno Labbadia verlor die Geduld und ersetzte ab der 56. Minute den rotgefährdeten Haudegen Heiko Westermann durch den offensiv stärkeren Dennis Diekmeier. Sieben Minute später hatte der Chilene Marcelo Diaz Pech mit einem Distanzschuss.Diese gute Möglichkeit war die Initialzündung zu einer HSV-Drangphase, in der einige gute Ansätze aber durch Übereifer wieder zunichte gemacht wurden. Erst Ilicevic brach den Bann.Neben Torschütze Hennings verdiente sich im Team von Coach Markus Kauczinski Innenverteidiger Manuel Gulde eine gute Note. Beim HSV waren Olic und Torschütze Ilicevic die stärksten Akteure.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Foot - ALL - Barrage - Hambourg, tenu en échec (1-1) par Karlsruhe en barrage aller, met en danger sa place en Bundesliga 1 day ago - L'equipe
    Attention, monument en péril. Tenu en échec (1-1) jeudi soir au...
    Hamburg Bundesliga
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  •   Karlsruhe war dem 2:0 nahe, dann kam Ilicevic ... 1 day ago - Kicker
    Die reguläre Saison ist vorbei, doch das bedeutet auch: Zeit für die Relegation. Den Auftakt machte die Partie Hamburg gegen Karlsruhe. Schafft es der KSC, die Uhr des Bundesliga-Dinos ablaufen zu lassen? Im Hinspiel sah es dank Rouwen Hennings frühem Streich lange danach aus, doch dann stach Ivo Ilicevic. Am Freitag (20.30 Uhr) steht das Hinspiel zwischen Kiel und 1860 München an, ehe am Montag und Dienstag die Rückspiele folgen.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Dardai bleibt offenbar Hertha-Coach 1 day ago - Sport 1
    Pal Dardai wird nach dem geglückten Klassenerhalt offenbar offiziell Cheftrainer bei Hertha BSC und wird beim Fußball-Bundesligisten mit einem unbefristeten Vertrag ausgestattet.Die Einigung soll am Freitag bekannt gegeben werden.Dardai erklärte dem kicker, die Gespräche seien "sehr positiv" verlaufen.Nach Angaben der B.Z. und der Bild soll der Jugendtrainer-Vertrag des 39-jährigen Ungarn bei deutlicher Gehaltserhöhung in einen unbefristeten Kontrakt als Cheftrainer umgewandelt werden.Sollte Dardai nicht mehr für die Profis zuständig sein, wandelt sich der Vertrag automatisch wieder in einen Jugendtrainer-Vertrag mit kleinen Bezügen.Dardai hatte das Amt nach der Entlassung des Niederländers Jos Luhukay zunächst interimsweise übernommen.Unter ihm zeigte sich die Hertha vor allem defensiv verbessert, schaffte aber erst am letzten Spieltag gerade so den Klassenerhalt.Nur die bessere Tordifferenz im Vergleich zum Hamburger SV verhinderte den Absturz auf den Relegationsplatz.
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  •   LIVE!-Bilder: Stürzt Karlsruhe Bundesliga-Dino Hamburg? 2 days ago - Kicker
    Im Jahr 2014 hatte der Hamburger SV den Absturz in die 2. Liga vermieden. Mit einem 0:0 und dem 1:1 bei der SpVgg Greuther Fürth setzte sich der Bundesliga-Dino haarscharf durch und blieb im Oberhaus. Den erhofften Aufschwung gab es aber nicht, denn erneut muss der HSV in der Relegation antreten. Gegner dieses Mal: der angriffsorientierte Karlsruher SC. Die Bilder zum Hinspiel ...
    Hamburg Bundesliga
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  •   Nürnberg holt Behrens aus Darmstadt 2 days ago - Sport 1
    Der 1. FC Nürnberg hat Hanno Behrens von Bundesliga-Aufsteiger Darmstadt 98 verpflichtet.Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler, der den Lilien bereits frühzeitig mitgeteilt hatte, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird, unterschrieb am Donnerstag beim Club.Über die Vertragslaufzeit wurde keine Angabe gemacht."Hanno Behrens war in Darmstadt eine zentrale Figur der Aufstiegsmannschaft und unumstrittener Leistungsträger", sagte Sportvorstand Martin Bader: "Er bringt viele Qualitäten mit und ist dadurch eine echte Bereicherung für den Club."Auch Behrens freut sich auf die neue Herausforderung: "Ich hatte in Darmstadt eine tolle Zeit, die mit dem Bundesliga-Aufstieg gekrönt wurde. Nun freue ich mich aber auf ein neues Kapitel meiner Karriere."Behrens stand seit Juli 2012 in Darmstadt unter Vertrag und bestritt insgesamt 103 Partien.In der abgelaufenen Spielzeit kam Behrens auf 31 Einsätze, in denen er fünf Treffer erzielte. Ausgebildet wurde er beim Hamburger SV, wo er von 2005 bis 2012 unter Vertrag stand.
    Hamburg Nurnberg Bundesliga
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  •   KSC lässt Karten zurückgeben 2 days ago - Sport 1
    Der Karlsruher SC gibt vor dem Relegations-Rückspiel beim Hamburger SV (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) 1500 Karten in den Verkauf zurück.    Da der KSC nicht alle ihm zustehende Karten abgesetzt hat, sind die Karten nun wieder im HSV Service Center in der Imtech Arena erhältlich.Dadurch kann Hamburg beim Versuch sich vor dem ersten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte zu retten, auf zusätzliche Unterstützung der eigenen Fans hoffen.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Hennings' heikle Heimkehr 2 days ago - Sport 1
    Da war er wieder. Mit dem Zug fuhr Rouwen Hennings am Mittwochabend in Hamburg ein.In der Stadt, in der er insgesamt zwölf Jahre lang Fußball spielte. In der er den Grundstein seiner Profi-Karriere legte."Ich musste das doch genießen", sagt der Stürmer des Karlsruher SC über den Moment, in dem er gemeinsam mit seinen Teamkollegen die alte Heimat betrat.Allzu viel Zeit, sentimental zu werden, bleibt Hennings allerdings nicht.Heimkehrer droht auszufallenWenn er mit dem KSC am Abend (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) zum Hinspiel der Bundesliga-Relegation beim Hamburger SV antritt, zählt für den 27-Jährigen einzig das Hier und Jetzt.Und allein das dürfte ihm schon genügend Kopfzerbrechen bereiten. Noch ist nämlich gar nicht sicher, ob Hennings an seiner alten Wirkungsstätte überhaupt mitmischen kann.Ein Bluterguss im rechten Sprunggelenk, den er sich beim 2:0 im letzten regulären Saisonspiel gegen 1860 München am Sonntag zugezogen hat, könnte den Torjäger ausbremsen.Sein Trainer Markus Kauczinski beziffert Hennings' Einsatzchancen auf gerade mal 50 Prozent.Torjäger und IdentifikationsfigurSollte er tatsächlich ausfallen, wäre das ein herber Verlust für die Karlsruher.Nicht nur wegen seiner 17 Treffer, mit denen Hennings in der abgelaufenen Spielzeit zum besten Torschützen der gesamten Zweiten Liga wurde, sondern auch wegen seiner körperlichen und mentalen Präsenz.Großer Einsatz und große Laufbereitschaft prägen seit jeher das Spiel des Angreifers.Mit kaum einem ihrer Akteure identifizieren sich die Fans des KSC aktuell so wie mit Hennings. Einstiger HSV-Fan fühlt mit seinem Ex-KlubVom rein emotionalen Aspekt, dass er ausgerechnet sein persönliches Spiel des Jahres verpassen könnte, mal ganz abgesehen."Ich war ein richtiger HSV-Fan als Kind", sagte Hennings dem Nachrichtenportal shz.de. Und: Sollte das Bundesliga-Gründungsmitglied nach dem Rückspiel am kommenden Montag womöglich erstmals absteigen, "würde ich es für den Verein an sich einfach schade finden".Immerhin war Hennings schon im zarten Alter von 13 Jahren vom heimischen VfL Bad Oldesloe ins knapp 50 Kilometer entfernte Hamburg gewechselt, um sich beim HSV früher oder später seinen Bundesliga-Traum zu erfüllen.Über Umwege in die BundesligaDoch daraus wurde nichts.Nach sechs Jahren in der Jugend und Reserve der Rothosen wurde Hennings 2007 an den VfL Osnabrück und ein Jahr später an den FC St. Pauli verliehen - wo er 2010 dann endlich den langersehnten Sprung ins Oberhaus schaffte.Genau den visiert Hennings nun auch mit dem KSC an - aller Liebe zur alten Heimat zum Trotz."Die Lage, in der sich der HSV befindet, ist nicht mein Verschulden", stellt er klar und betont: "Ich werde alles für meine Mannschaft und den KSC geben."Sofern es sein lädierter rechter Fuß denn zulässt.
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  •   Retter auch in eigener Sache 2 days ago - Sport 1
    Von Clemens GerlachSoviel Einigkeit gab es lange nicht beim Hamburger SV."Er ist ein leidenschaftlicher Trainer und ein Kerl, der zupacken kann", sagen die einen. "Er erreicht die Spieler, weil er deren Sprache spricht", sagen die anderen. Vor allem aber stimmen unter dem gepriesenen Bruno Labbadia die Ergebnisse.In den sechs Begegnungen, die der 49-Jährige zu verantworten hat, holte der HSV zehn Punkte. Nur deshalb konnten sich die Norddeutschen in die Relegation retten und haben überhaupt noch die Chance, die Klasse zu halten.Am Donnerstag geht es im Hinspiel gegen den Zweitliga-Dritten Karlsruher SC los. Die Partie (ab 20.30 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) war sehr schnell ausverkauft. Der Optimismus, es wie schon vergangene Saison (damals gegen Fürth) zu schaffen, ist groß. "Jetzt schlagen wir jeden", tönte HSV-Torwart Rene Adler.Labbadia als Vater des ErfolgesDass sich die Stimmung beim HSV aufgehellt hat, ist hauptsächlich das Verdienst Labbadias. Der Chefcoach, je nach Zählweise der dritte oder vierte der laufenden Spielzeit, hat es verstanden, einen Teamspirit zu entwickeln. Und er hat den hochbezahlten, aber leistungsschwachen Profis neues Selbstvertrauen gegeben.Die HSV-Bosse sind entsprechend zufrieden. Sie freuen sich, dass endlich einmal eine ihrer Personalentscheidungen gegriffen hat. Der bisherige Erfolg Labbadias zeigt aber auch, wie viel beim HSV in puncto Übungsleiter falsch gelaufen ist.Labbadia sagt es ja selbst: "Ich bin kein Zauberer." Wäre er einer, würde es das Unterfangen erheblich erleichtern. Vorerst reicht es jedoch, dass beim HSV jemand fachlich versiert und mit voller Unterstützung seiner Arbeit mit der Mannschaft nachgehen kann.Drei VorgängerDas war trotz gegenteiliger Bekundungen in den vergangenen Monaten nicht der Fall. Mirko Slomka ging bereits angezählt in die Saison und durfte nach drei Null-Tore-Auftritten einpacken. Dessen Nachfolger Josef "Joe" Zinnbauer, befördert von der HSV-Reserve, wurde nie das Image los, nur der Platzhalter für Thomas Tuchel zu sein.Und da wäre noch Peter Knäbel. Der amtierte für zwei Spiele. In diesen zeigte der Sportdirektor des HSV, dass er ein Sportdirektor ist, der auf der Trainerbank Platz genommen hat, in seinem eigentlichen Metier aber besser aufgehoben ist.Dann kam Bruno Labbadia. Mit ihm ging es aufwärts. Von Platz 18 auf Platz 16. Erreicht hat der HSV damit nicht die Rettung, sondern nur die Teilnahme an der Relegation. Schon das wird wie ein Wunder gefeiert.Labbadia, der vor seinem Wiedereinstieg beim HSV fast 20 Monate ohne Job im Fußball war, bleibt nüchtern. "Wir haben uns zwei Endspiele erarbeitet." Natürlich hofft der Fußballlehrer, auch kommende Saison ein Team in der ersten Liga betreuen zu dürfen. Sein bis 2016 laufender Vertrag gilt aber selbst im Falle des Abstiegs."Für mich war das Kapitel HSV nie so richtig beendet", hatte Labbadia vor Beginn seines zweiten Anlaufs in Hamburg erzählt. Ende April 2010 war er nach zehn Monaten beurlaubt worden. Wie schon zuvor in Leverkusen hatte sein Team stark begonnen und dann kräftig nachgelassen."Wir müssen uns selbst helfen"Insofern geht es Labbadia beim HSV auch darum, zu beweisen, dass er eine Mannschaft nicht nur kurzfristig heiß machen, sondern langfristig entwickeln kann. Derzeit pflegt der HSV mangels spielerischer Qualität einen sehr rustikalen Stil. Es ist ein Revival des Kick and Rush. Weite Bälle und dann hoffen."Es geht nicht mit Handauflegen, wir müssen uns selbst helfen", umschreibt Labbadia seinen pragmatischen Ansatz. Dass er schönen Fußball spielen lassen kann, hat er bei seinem ersten Engagement in Hamburg bewiesen.Der damaligen Vereinsführung um Bernd Hoffmann waren aber die Resultate nicht gut genug. Drei Spieltage vor Saisonende feuerten sie Labbadia. Der HSV stand auf Rang sieben. Heute würden sie so eine Platzierung mit Kusshand nehmen.
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  •   Reicht die Zeit für Hennings und Yamada? 2 days ago - Kicker
    High-Noon am späten Abend: Wenn der Karlsruher SC um 20.30 Uhr in Hamburg im Hinspiel der Relegation zur Bundesliga (LIVE! bei kicker.de) auf den HSV trifft, haben die Badener die Chance, nach sechs Jahren wieder ins deutsche Oberhaus zurückzukehren. Doch im Hinspiel drohen zwei Leistungsträger auszufallen.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Reicht die Zeit für Hennings und Yamada? 2 days ago - Kicker
    High-Noon am späten Abend: Wenn der Karlsruher SC um 20.30 Uhr in Hamburg im Hinspiel der Relegation zur Bundesliga (LIVE! bei kicker.de) auf den HSV trifft, haben die Badener die Chance, nach sechs Jahren wieder ins deutsche Oberhaus zurückzukehren. Doch im Hinspiel drohen zwei Leistungsträger auszufallen.
    Hamburg Bundesliga
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  •   FIFA: Olympia-Gegner nicht überrascht 2 days ago - Sport 1
    Die Initiatoren von NOlympia Hamburg sind von den skandalösen Begleitumständen beim Kongress des Fußball-Weltverbandes FIFA in Zürich nicht überrascht."Das zeigt nur, dass große Sportorganisationen wie die FIFA und das Internationale Olympische Komitee sehr anfällig für Korruption sind", sagte Aktivistin Marie Behr am Donnerstag.Einen direkten Einfluss auf die Olympiabwerbung der Hansestadt sieht Behr allerdings noch nicht: "Aber solche Ereignisse wie in der Schweiz tun unserer Arbeit und unserem Anliegen natürlich gut."Das Aktionsbündnis hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum für den 29. November geplanten Olympia-Referendum die Bevölkerung der Elbmetropole von den Nachteilen der Bewerbung zu überzeugen.Die Kandidatur Münchens für die Winterspiele 2022 war nach einem negativen Votum der Bewohner gestoppt worden.Zur Abstimmungsniederlage der Olympia-Befürworter, so wurde damals gemutmaßt, könnten auch die Diskussionen über die umstrittene Vergabe der Fußball-WM 2022 nach Katar beigetragen haben. Doch ein ähnliches Szenario furchtet man bei den Olympiaplanern in der Hansestadt nicht."Das IOC hat glaubwürdig einen neuen Weg beschritten und ist insofern nicht die FIFA. Wir wollen und werden mit eigenen Argumenten überzeugen. Für den Sport insgesamt sind solche Vorfälle wie bei der FIFA natürlich immer negativ", sagte Frank Reschreiter, Sprecher der für den Sport zuständigen Hamburger Innenbehörde.
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