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  •   "Hatten heute einen Heim-Schiedsrichter" 2 hours ago - Sport 1
    Heiko Westermann hat nach dem 0:1 des Hamburger SV im Nordderby bei Werder Bremen den Unparteiischen Wolfgang Stark für die Niederlage verantwortlich gemacht."Wir haben ein ordentliches Spiel gezeigt, aber wir hatten heute halt einen Heim-Schiedsrichter", sagte der Verteidiger nach dem Schlusspfiff bei Sky." Ich hatte heute einige Diskussionen mit ihm und war einfach nicht zufrieden."Vor allem der Strafstoß zum entscheidenden Tor erhitzte sein Gemüt. Valon Behrami hatte Zlatko Junuzovic im Sechzehner umgerissen und für diese Notbremse die Rote Karte gesehen: "Da sind noch drei Leute dabei, trotzdem kriegen wir eine Rote Karte. Das regt mich auf!", schimpfte Westermann.Der HSV steht nach 29 Spieltagen mit nur 25 Punkten weiterhin am Tabellenende.
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  •   Foot - ALL - 29e j. - Le Werder Brême enfonce Hambourg 2 hours ago - L'equipe
    Le Werder Brême a battu la lanterne rouge Hambourg (1-0) grâce à un...
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  •   (J29) : Werder Brême-Hambourg SV (1-0) 3 hours ago - Football365.fr
    Le Werder Brême a battu Hambourg SV sur sa pelouse (1-0) pour le compte de la 29eme journée du championnat d'Allemagne.
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  •   HSV auch unter Labbadia sieglos 3 hours ago - Sport 1
    Auch unter Bruno Labbadia taumelt der Hamburger SV weiter dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte entgegen. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Der HSV verlor das 102. Nordderby beim Erzrivalen Werder Bremen am Sonntag durch ein spätes Elfmetertor von Franco Di Santo (84.) mit 0:1 (0:0) - es war die fünfte Niederlage der Rothosen in Serie unter dem dritten Trainer.Während der Bundesliga-"Dino" als Tabellenletzter in allerhöchster Gefahr schwebt und zudem auf Rotsünder Valon Behrami (83.) verzichten muss, darf Werder wieder von der Europa League träumen. Die Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik ist nach dem 500. Bundesliga-Heimsieg Tabellensiebter. (Datencenter: Tabelle)(Die Highlights der Sonntagsspiele ab 22.15 Uhr im Mobilat Doppelpack im TV auf SPORT1)Van der Vaart im GlückDer HSV präsentierte sich über weite Phasen nicht bundesligareif und brachte sich durch individuelle Fehler immer wieder selbst in Schwierigkeiten. In dieser Verfassung wird es für die Hamburger, die seit 2983 Tagen auf einen Sieg in Bremen warten, kaum möglich sein, die Klasse zu halten.Der sechsmalige Meister hatte zudem Glück, dass Kapitän Rafael van der Vaart in der ersten Hälfte nach einem Foul an Jannik Vestergaard nicht die Rote Karte sah und Werder ein weiterer möglicher Foulelfmeter (51.) für Zlatko Junuzovic verweigert wurde.Die Fans sahen keine hochklassige, aber immerhin eine spannende Partie. Beide Teams lösten sich in der zweiten Hälfte mehr und mehr von ihren taktischen Vorgaben und suchten den Weg nach vorne - doch in den entscheidenden Momenten fehlte die Präzision.Bärendienst von BehramiEchte Torchancen waren in einem insgesamt wenig aufregenden Derby Mangelware - bis Uwe Seelers Enkel Levin Öztunali beinahe für Werder getroffen hätte (80.).Kurz darauf unterlief Behrami der entscheidende HSV-Fehler: Der Schweizer brachte Junuzovic im Strafraum mit einem Trikotzupfer zu Fall. Schiedsrichter Wolfgang Stark entschied auf Rote Karte und Elfmeter. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Labbadia war beim HSV am Mittwoch überraschend als Nachfolger des Interimstrainers und eigentlichen HSV-Sportchefs Peter Knäbel vorgestellt worden.Labbadia verzichtet auf UmbruchNach einem Mini-Trainingslager verzichtete er vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weser-Stadion auf einen personellen Umbruch: Innenverteidiger Slobodan Rajkovic ersetzte den gelb-rot-gesperrten Johan Djourou, Zoltan Stieber spielte für den angeschlagenen Marcelo Diaz.Skripnik griff nach der Pleite zuletzt beim VfB Stuttgart dagegen durch und brachte fünf Neue - darunter Torwart Koen Casteels und Stürmer Davie Selke. Die Änderungen zeigten Wirkung, Bremen gab zunächst das Tempo vor und kontrollierte die Partie."Wir müssen eine Festung sein", hatte Labbadia vor seiner Premiere gesagt. Und so zog sich der HSV zu Beginn erst einmal weit zurück und war bemüht, keine Fehler zu machen.Seltene NadelsticheGelegentlich setzte er den einen oder anderen Nadelstich. Pierre-Michel Lasogga (8.) hatte dann auch die erste Möglichkeit, ehe Stieber die Führung auf dem Fuß hatte.Der Ungar schoss mit links aber knapp links am Bremer Tor vorbei (28.). (Service: Die Statistiken des Spiels)Auf der Gegenseite vergaben Di Santo und Selke die besten Gelegenheiten für Grün-Weiß in der ersten Hälfte (33.).
    Hamburg Mali Werder Bremen Lens Stuttgart Europa League Bundesliga
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  •   HSV stellt Negativrekord auf 4 hours ago - Sport 1
    Der taumelnde Bundesligist Hamburger SV hat einen klubinternen Negativ-Rekord aufgestellt.Den Hanseaten gelang auch im Nordderby bei Werder Bremen (JETZT in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in den ersten 18 Minuten kein Tor - damit warten die Hamburger nun schon seit 508 Minuten auf einen Treffer. Für den Bundesliga-Dino ist das die längste Misserfolgsserie der Vereinsgeschichte.Den vorherigen Minus-Rekord von 507 Minuten hatten die Hamburger direkt beim Saisonstart hingelegt, ehe Nicolai Müller am sechsten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (1:2) den ersten Treffer der neuen Spielzeit erzielte.
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  •   Tuchel: Klare Vorstellungen und ein tiefer Blick 7 hours ago - Kicker
    Gehandelt wurde Thomas Tuchel vielerorts, sein Name geisterte durch Hamburg, Leipzig, München, Stuttgart und auch Dortmund. Dort ist der frühere Mainzer Trainer am Sonntag auch gelandet. Der 41-Jährige hat beim BVB unterschrieben, wie der Verein mitteilte. Er übernimmt nach der Saison von Jürgen Klopp. Ein schweres Erbe. Tuchel, der fast ein Jahr pausiert hat, war dennoch so heiß begehrt. Auch beim BVB, wo er sich nun beweisen kann.
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  •   Korkut in Hannover vor dem Aus 8 hours ago - Sport 1
    Die Tage von Trainer Tayfun Korkut bei Hannover 96 sind gezählt. Nach SPORT1-Informationen wird sich der abstiegsgefährdete Bundesligist in den kommenden Tagen von seinem Coach trennen.Korkut, der am Sonntag noch das Vormittagstraining der Niedersachsen leitete, hatte unlängst von Klub-Boss Martin Kind eine Jobgarantie bis Saisonende erhalten. Der erschreckend schwache Auftritt beim 0:4 in Leverkusen wird ihm nun aber zum Verhängnis. Hannover steht als Tabellen-15. derzeit nur noch zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. Sollte der Hamburger SV am Sonntag das Nordderby bei Werder Bremen gewinnen, würde er als 16. Sogar nur einen Zähler hinter den 96ern liegen. (DATEN: Die Tabelle)Wann genau Korkut  sein Amt räumen muss, hängt noch von der Suche eines Nachfolgers ab. Derzeit sondiert Hannover den Trainermarkt und steht vor der Entscheidung, ob ein Retter für die letzten fünf Saisonspiele engagiert wird, oder ob ein Trainer gesucht wird, der im Fall der Fälle auch den Neuaufbau in der Zweiten Liga angehen würde.Als möglicher "Feuerwehrmann" ist SPORT1-Experte Peter Neururer im Gespräch. Die Regionalzeitungen HAZ und Hannoversche Neue Presse spekulieren zudem über eine Rückkehr von Mirko Slomka. Auch die Namen Norbert Düwel (derzeit Union Berlin) und Daniel Stendel (aktuell Juniorentrainer bei Hannover 96) werden genannt.
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  •   HSV empfängt Bremen im Nordderby 20 hours ago - Sport 1
    Der Hamburger SV empfängt den SV Werder Bremen am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga zur 102. Ausgabe des Nordderbys.Die krisengeschüttelten Hanseaten treten erstmals unter der Leitung von Bruno Labbadia an - dem vierten HSV-Trainer in der laufenden Saison. Der 49-Jährige hatte die Mannschaft nach seinem Amtsantritt zu einem Kurz-Trainingslager in Rotenburg an der Wümme versammelt.Im Derby fordert Labbadia eine neue Geschlossenheit beim Tabellenletzten: "Wir müssen als Festung auftreten. Als Mannschaft zusammen angreifen und verteidigen."Der Trainer, der schon zum zweiten Mal beim HSV tätig ist, setzt wie sein Vorgänger Peter Knäbel im Tor auf Rene Adler. Für die nötige Torgefahr soll Pierre-Michel Lasogga sorgen."Pierre ist ein Bär. Er kann uns extrem helfen", sagte Labaddia. Unterstützen könnte Lasogga wohl Rafael van der Vaart, von dem der neue Mann auf der Trainerbank viel erwartet."Ich habe ihm gesagt, dass ich von ihm keine Grätsche sehen will. Aber ich erwarte, dass er seinen besten Fußball zeigt. Den wollen wir jetzt von ihm sehen", erklärte Labaddia.Werder Bremen hat im Gegensatz zum ewigen Rivalen aus Hamburg nichts mit dem Abstieg zu tun und macht sich sogar Hoffnungen auf das Erreichen der Europapokal-Plätze. Aber nicht nur deswegen fordert Trainer Viktor Skripnik einen Sieg."Ich erwarte, dass wir gewinnen. Wir haben bereits letzte Woche gegen einen Tabellenletzten verloren, das soll sich auf keinen Fall wiederholen", sagte der Coach der Werderaner.Im zweiten Spiel des Sonntags treffen zwei Topteams der Bundesliga aufeinander. Der Tabellenzweite VfL Wolfsburg empfängt den FC Schalke.Die Wölfe wollen nach der klaren Niederlage gegen den SSC Neapel in der Europa League (1:4) Wiedergutmachung betreiben. Für den Tabellenfünften Schalke gilt es, den Abstand auf Verfolger FC Augsburg zu verteidigen.SPORT1 berichtet ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sowie im Sportradio SPORT1.fm von den Sonntagsspielen des 29. Spieltages.Die voraussichtlichen Aufstellungen:Hamburger SV - VfL WolfsburgHamburg: Adler - Westermann, Cleber, Rajkovic, Ostrzolek - Jiracek, Kacar - Stieber, van der Vaart, licevic – LasoggaBremen: Wolf - Gebre Selassie, Lukimya, Vestergaard, Sternberg - Bargfrede - Fritz, Junuzovic - Öztunali - di Santo, SelkeVfL Wolfsburg - FC SchalkeWolfsburg: Benaglio - Vieirinha, Naldo, Knoche, Rodriguez - Guilavogui, Luiz Gustavo - Caligiuri, De Bruyne, Schürrle - DostSchalke: Fährmann - Höwedes, Matip, Nastasic, Kolasinac - Neustädter, Aogo - Farfan, Meyer, Choupo-Moting - HuntelaarSo können Sie das Spiel verfolgen:Liveticker: sport1.deLive im Radio: sport1.fmLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
    Hamburg Werder Bremen Wolfsburg USA Europa League Bundesliga
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  •   Beiersdorfer: Gegen Werder in "sicherere Gewässer"? 21 hours ago - Kicker
    64-mal spielte er in der Bundesliga für Werder Bremen, 174-mal für den Hamburger SV. Elfmal stand Dietmar Beiersdorfer im Derby der beiden norddeutschen Traditionsklubs auf dem Platz, neunmal für die "Rothosen" und zweimal mit dem "W" auf dem Trikot. Heute bangt der Vorstandsvorsitzende des HSV um "seinen" Klub - und nebenbei auch um sein eigenes Image.
    Hamburg Werder Bremen Bundesliga
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  •   Offenbarungseid erhöht Druck auf Korkut 1 day ago - Sport 1
    Tayfun Korkut schlich wie ein begossener Pudel Richtung Kabine. Seine Dauer-Versager würdigte der Trainer von Hannover 96 keines Blickes.Was hatte der 41-Jährige unter der Woche nicht alles versucht, um seinen Spielern den Ernst der Lage im Bundesliga-Abstiegskampf klarzumachen.Das ernüchternde 0:4 (0: 2)-Debakel bei Bayer Leverkusen ließ aber keinen anderen Schluss zu, als dass ihm seine Profis nicht zugehört hatten. (Die Highlights des Spiels zum Nachhören bei unserem Sportradio SPORT1.fm)Muss Korkut doch noch gehen?Dass sich Leon Andreasen und Manuel Schmiedebach nach dem Abpfiff noch vor laufenden Kameras in die Haare bekamen, weil Schmiedebach offenbar den obligatorischen Kreis nach Spielende verlassen hatte, passte in das erschreckende Bild, das die Niedersachsen unter dem Bayer-Kreuz abgegeben hatten.Präsident Martin Kind und Sportdirektor Dirk Dufner trafen sich noch am Samstagabend zu einer Krisensitzung. Tendenz: Zunächst geht es weiter mit Korkut, auch wenn der Name Mirko Slomka bereits herumgeisterte in der BayArena.Nach der desolaten Vorstellung der Roten mit 0:11 Ecken und 5:25 Torschüssen (SERVICE: Die Statistiken des Spiels) scheint dennoch nicht mehr ausgeschlossen, dass der mächtige Präsident Kind fünf Spieltage vor Schluss doch noch die Notbremse zieht und den "Glücksgriff für Hannover" (Kind im vergangenen Sommer) vorzeitig die Papiere gibt. Auch Dufner angezähltEbenso wie Korkut ist wohl auch Sportdirektor Dufner bei Kind in Ungnade gefallen. Die Tage des früheren Freiburgers an der Leine scheinen ebenfalls gezählt, selbst wenn der Klassenerhalt mit Ach und Krach geschafft würde.Nach der bisherigen Rückrunde mit 13 Spielen ohne Sieg dürfte sowohl der Kredit von Korkut als auch der von Dufner, den Kind für die Kader-Zusammenstellung verantwortlich macht, verspielt sein. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Noch nicht mit Kind gesprochen"Dufner äußerte sich nach dem Abpfiff nicht zu Personalfragen, und auch Korkut blieb äußerlich ruhig."Ich habe mit Herrn Kind noch nicht gesprochen", sagte der Trainer: "Ich werde auf jeden Fall weiter alles versuchen, um mit der Mannschaft den Klassenerhalt zu schaffen. Meine Aufgabe ist es, die Mannschaft so gut wie möglich auf das nächste Heimspiel vorzubereiten. Zu allem anderen kann ich nichts sagen."Der Coach räumte aber ein, dass es nicht für den Klassenerhalt reicht, wenn man die Leistung von Leverkusen als Maßstab nimmt. Gegen Hoffenheim am kommenden Samstag müsse man beweisen, dass die Leistung unter dem Bayer-Kreuz "eine absolute Ausnahme war". (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)Spieler geben Korkut RückendeckungWährend Kind überlegt, ob er angesichts der nach wie vor beängstigenden Situation ebenso wie die Konkurrenz im Norden wie Hamburg und Bremen noch auf das allseits beliebte Allheilmittel Trainerwechsel setzt, erhielt Korkut immerhin Rückendeckung von seinen Spielern. (Datencenter: Tabelle)"An ihm liegt es nicht. Er kann ja schlecht selbst die Bälle aus dem Strafraum köpfen", sagte Weltmeister Ron-Robert Zieler und versprach den frustrierten Fans: "Von uns wird sich keiner aufgeben, wir werden weiter kämpfen und den Klassenerhalt schaffen - entweder direkt oder in der Relegation."Und Andreasen sagte: "Der Trainer hat unsere volle Unterstützung. Er ist ein sehr guter Trainer und kann nichts dafür, wenn wir nicht das umsetzen, was er uns mit auf dem Weg gibt."
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  •   Bayern beenden schlimme Woche mit Sieg 1 day ago - Sport 1
    Trotz des drohenden Ausscheidens in der Champions League, dem Ärzte-Krach und der Verletztenmisere steht Bayern München kurz vor dem Gewinn der 25. Meisterschaft (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).Die Bayern gewannen am 29. Bundesliga-Spieltag 2:0 (1:0) (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) bei 1899 Hoffenheim. Durch den Erfolg bei ihrem Lieblingsgegner (keine Niederlage in 14 Pflichtspielen) können die Münchner im besten Fall schon am kommenden Spieltag den Titelgewinn feiern.Rode und Beck per EigentorSebastian Rode (38.) und Andreas Beck (90.+3, Eigentor) erzielten die entscheidenden Treffer für die klar überlegenen Münchner. Die Europa-League-Aspiranten aus Hoffenheim kassierten die vierte Pflichtspielpleite in Folge (Datencenter: Tabelle).Die Bayern hatten in den vergangenen Tagen nur negative Schlagzeilen geschrieben. Auf das 1:3 im Viertelfinal-Hinspiel der Königsklasse am Mittwoch beim FC Porto folgte der Rücktritt des langjährigen Mannschaftsarztes Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der dem Vernehmen nach mit Trainer Pep Guardiola im Dauerstreit lag (SERVICE: Die Statistken des Spiels).Dazu kommt die lange Verletztenliste, die vor dem Rückspiel am Dienstag gegen die Portugiesen die ohnehin nur noch geringen Hoffnungen auf den Halbfinal-Einzug weiter schmälern.Viele AusfälleVor den 30.150 Zuschauern im ausverkauften Rhein-Neckar-Stadion mussten die Bayern ohne Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm, Arjen Robben, Franck Ribery, Bastian Schweinsteiger, David Alaba, Medhi Benatia und Javi Martinez auskommen.Dazu wurden Jerome Boateng, Xabi Alonso und Thiago zunächst geschont. So kamen die Reservisten Gianluca Gaudino und Mitchell Weiser zum Einsatz.Hoffenheim profitiert nichtDie Hoffenheimer, bei denen Niklas Süle und Jin-Su Kim fehlten, konnten in der Anfangsphase aber kein Kapital aus den Personalproblemen der Bayern schlagen.Die Gastgeber, deren Trainer Markus Gisdol am Donnerstag seinen Vertrag bis 2018 verlängert hatte, waren vorwiegend in der Defensive beschäftigt.Trotz ihrer Feldüberlegenheit kamen die Gäste erst in der 18. Minute durch Robert Lewandowski zu ihrer ersten guten Möglichkeit. In der 24. Minute hatte der Meister Glück, dass Innenverteidiger Dante nach einer Attacke gegen Ermin Bicakcic nicht vom Platz flog. Der Brasilianer sah nur die Gelbe Karte.In der 30. Minute leistete sich Dante dann seinen obligatorischen groben Patzer. Anthony Modeste konnte die Großchance aber nicht nutzen, der Franzose scheiterte an Bayern-Torwart Manuel Neuer.Hoffenheim mit zu viel RespektBesser machte es Rode kurz darauf auf der Gegenseite. Es war das zweite Saisontor des früheren Frankfurters. Erst nach dem Rückstand legten die Hoffenheimer ihren Respekt ab.In der 41. Minute hätte es nach einem Zweikampf zwischen Rode und Eugen Polanski einen Foulelfmeter für die Gastgeber geben müssen, der Pfiff von Schiedsrichter Tobias Stieler (Hamburg) blieb aber aus.Lewandowski vergibtKurz nach dem Seitenwechsel hätte Lewandowski den Vorsprung fast ausgebaut (48.). In der 60. Minute vergab erst der eingewechselte Thiago, dann Thomas Müller.Auf der Gegenseite wurde es bei einem Distanzschuss von Kevin Volland gefährlich (63.).
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  •   Wiese hat Mitleid mit dem HSV 1 day ago - Sport 1
    Der ehemalige Nationaltorhüter Tim Wiese hat vor dem Nordderby der Bundesliga am Sonntag Mitleid mit dem Hamburger SV."Ich weiß nicht, ob der liebe Gott noch mal ein Auge zudrücken kann. Der HSV tut mir ein bisschen leid. Sie haben überragende Voraussetzungen und gurken doch da unten rum", sagte der einstige Schlussmann von Werder Bremen in der Bild-ZeitungHamburg empfängt Werder am Sonntag (15.30 Uhr) als Tabellenletzter.Den Trainerwechsel beim HSV wertete Wiese positiv: "Kurzfristig bringt ein neuer Trainer fast immer Erfolg. Für Werder macht es das im Derby schwieriger."Wiese wünscht sich ausdrücklich den Klassenerhalt für die Hamburger: "Was wäre die Liga ohne den HSV? Ohne die Derbys gegen Werder? Sie haben ein geiles Stadion, tolle Fans. Die sind zwar durchgeknallt, aber das gefällt. Das alles sollte erstklassig bleiben."Zudem zeigte Wiese großes Verständnis für den Wechsel des Bremer Sturmtalents Davie Selke zum finanzstarken Zweitligisten RB Leipzig."Die Karriere dauert 12, 13 Jahre. In der Zeit muss man schauen, wo es die meiste Kohle gibt. Wer woanders doppeltes Gehalt geboten bekommt, überlegt nicht lange. Und jeder, der das anders sieht, hat einen Dachschaden", sagte er.
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  •   Bayern ohne Sieben - Klopp im Fokus 1 day ago - Sport 1
    Der FC Bayern geht am 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit erheblichen Personalsorgen in die Partie bei 1899 Hoffenheim (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Die Münchner werden in Sinsheim erstmals von ihrem neuen Teamarzt Dr. Volker Braun betreut. Der langjährige Chefmediziner Dr. Müller-Wohlfahrt trat am Freitag überraschend zurück.Dem Tabellenführer fehlen mit Philipp Lahm (Magen-Darm-Infektion) Medhi Benatia (Muskelfaserriss), Franck Ribery (Knöchelprobleme), Arjen Robben (Bauchmuskelriss), Javi Martinez (Kreuzbandriss), David Alaba (Innenbandriss) und Bastian Schweinsteiger (Grippe/geschwollene Lymphknoten/Sprunggelenk) sieben Stars.Mario Götze und Xabi Alonso, die sich beim 1:3 der Münchner im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto am vergangenen Mittwoch kleinere Blessuren zugezogen hatten, sind in Hoffenheim laut Trainer Pep Guardiola dabei.Alle Augen auf KloppIn Dortmund sind beim Spiel von Borussia Dortmund gegen den SC Paderborn alle Augen auf Jürgen Klopp gerichtet.Der Trainer kündigte am Dienstag seinen Rücktritt beim BVB zum Saisonende an. In seinen letzten Spielen will er mit Dortmund aber noch in die Europa League, ein Sieg über den SCP wäre ein Anfang.Nicht zurückgreifen kann Klopp dabei auf die Verletzten Neven Subotic und Sebastian Kehl. Fraglich beim BVB ist der Einsatz von Offensiv-Star Marco Reus sowie Jakub Blaszczykowski, Sven Bender und Erik Durm. Die Langzeitverletzten Lukasz Piszczek, Nuri Sahin und Oliver Kirch sind weiterhin nicht einsatzfähig.Leverkusen gegen HannoverBayer Leverkusen will seine Siegesserie gegen Hannover 96 fortsetzen und weiter Punkte für den Kampf um Rang 3 sammeln.Außerdem steigen zwei Duelle im Abstiegskampf: Freiburg hat Mainz zu Gast, Hertha empfängt Köln, .SPORT1 berichtet ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sowie im Sportradio SPORT1.fm von den Samstagsspielen des 28. Spieltages.Die voraussichtlichen Aufstellungen:1899 Hoffenheim - Bayern MünchenHoffenheim: Baumann - Beck, Strobl, Bicakcic, Kim - Rudy, Polanski, Schwegler - Volland, Firmino - SchipplockMünchen: Reina - Rafinha, Dante, Badstuber, Bernat - Weiser, Alonso, Rode (Thiago), Götze - Lewandowski, MüllerSchiedsrichter: Stieler (Hamburg)Borussia Dortmund - SC PaderbornDortmund: Weidenfeller - Großkreutz, Sokratis, Hummels, Schmelzer - Bender, Gündogan - Blaszczykowski, Kampl, Mchitarjan (Reus) - AubameyangPaderborn: Kruse - Heinloth, Rafa Lopez, Hünemeier, Hartherz - Ziegler - Koc, Bakalorz, Vrancic, Ouali - LakicSchiedsrichter: Brych (München)Bayer Leverkusen - Hannover 96Leverkusen: Leno - Hilbert, Toprak, Jedvaj, Wendell - Bender, Castro - Bellarabi, Calhanoglu, Son - KießlingHannover: Zieler - Sakai, Marcelo, Felipe, Schulz - Schmiedebach, Andreasen - Bittencourt Stindl, Kiyotake - JoseluSchiedsrichter: Siebert (Berlin)SC Freiburg - 1. FSV Mainz 05Freiburg: Bürki - Riether, Torrejon, Mitrovic, Günter - Schuster, Sorg - Schmid, Mehmedi - Petersen, FrantzMainz: Karius - Brosinski, Jara, Bell, Park - Baumgartlinger, Geis - de Blasis, Koo, Bengtsson - Okazaki. - Trainer: SchmidtSchiedsrichter: Stegemann (Niederkassel) Hertha BSC - 1. FC KölnBerlin: Kraft - Pekarik, Langkamp, Brooks, Plattenhardt - Skjelbred, Lustenberger - Schulz, Haraguchi - Stocker - KalouKöln: Horn - Brecko, Maroh, Wimmer, Hector - Lehmann, Vogt - Nagasawa, Risse - Osako, Ujah. - TrainerSchiedsrichter: Kircher (Rottenburg)
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  •   Frankfurter ohne Schussglück - Remis gegen Gladbach 1 day ago - Kicker
    Ohne den verletzten Top-Torjäger Meier ergatterte Frankfurt am Freitag gegen Mönchengladbach beim 0:0 einen Zähler. Am Samstag bestreitet Dortmund gegen Paderborn Spiel eins nach dem angekündigten Abschied von Jürgen Klopp. Gleichzeitig bittet Freiburg Mainz zum Kellerduell und Hannover hofft auf ein Ende der Durststrecke in Leverkusen. Am Sonntag steigt das Nord-Derby zwischen Bremen und Hamburg. Wolfsburg und Schalke beschließen letztlich den 29. Spieltag.
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  •   LIVE!-Bilder: Gladbach zu Gast bei heimstarken Frankfurtern 2 days ago - Kicker
    Die Bundesliga-Saison 2014/15 neigt sich ihrem Ende entgegen. Sechs Spieltage sind noch zu gehen, an denen vor allem der Kampf im Keller akute Hochspannung verspricht. Hamburg (im Derby in Bremen gefordert), Stuttgart (in Augsburg), Paderborn (in Dortmund), Hannover, Freiburg und Mainz hängen dick mit drin. Den Anfang an Spieltag 29 gab derweil die Paarung Frankfurt gegen Gladbach - die Fohlen versuchten dabei, im Kampf um Rang drei gegen Leverkusen vorzulegen. Ansonsten im Einsatz: Hoffenheim vs. Bayern München oder Wolfsburg vs. Schalke 04. Die Bilder zum Spieltag ...
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  •   KSC verpasst Sprung auf Platz 2 2 days ago - Sport 1
    Der Karlsruher SC hat den Sprung auf einen direkten Aufstiegsrang verpasst.Zum Auftakt des 29. Spieltags in der 2. Bundesliga kamen die Badener beim SV Sandhausen nicht über ein 0:0 hinaus.Tabellenführer FC Ingolstadt feierte einen Last-Minute-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf.Das Team von Ralph Hasenhüttl bezwang Fortuna Düsseldorf dank eines Treffers von Marvin Matip in der sechsten Minute der Nachspielzeit mit 3:2 (0:1). Moritz Hartmann (65.) und Mathew Leckie (86.) trafen für die "Schanzer". Joel Pohjanpalo (33.) und Ihlas Bebou (74.) erzielten die Treffer für die Gäste. Düsseldorfs Kapitän Adam Bodzek sah nach einer Notbremse gegen Stefan Lex die Rote Karte (29.). Den folgenden Strafstoß von Alfredo Morales parierte Michael Rensing im Tor der Fortunen.Der FCI bleibt dennoch mit 55 Punkten Spitzenreiter vor dem 1. FC Kaiserslautern.Im Kampf um den Klassenerhalt hat der FC St. Pauli einen wichtigen Sieg eingefahren. Die Hamburger siegten dank eines späten Treffers von Lasse Sobiech (90.) mit 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Nürnberg und kletterten mindestens bis Samstag auf Rang 15. Der TSV 1860 München rutschte auf Rang 16 ab.
    Hamburg Nurnberg Bundesliga
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  •   St. Pauli verlässt Abstiegsränge 2 days ago - Sport 1
    Dem abstiegsbedrohten FC St. Pauli ist der Befreiungsschlag gelungen. Die Elf von Trainer Ewald Lienen gewann gegen den Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg dank eines späten Treffers von Lasse Sobiech (90.) 1:0 (0:0) und schaffte zumindest vorerst den Sprung von den Abstiegsplätzen.Der zweite Heimsieg in Folge war äußerst glücklich, was Lienen und der Mehrzahl der 23.584 Fans am Millerntor allerdings herzlich egal gewesen sein wird.Mlapa und Schöpf vergeben GroßchancenVor Sobiechs Treffer vergab Nürnberg die besten Chancen des Spiels: Peniel Mlapa und Alessandro Schöpf kurz vor und nach der Pause scheiterten. Mlapa (44.) schoss Pauli-Keeper Robin Himmelmann an, Schöpf (46.) traf nur den Außenpfosten.Zweite Liga: Die Torjäger der Saison 2014/2015Für den Club setzte sich damit die Tendenz der vergangenen Wochen fort, trotz zahlreicher Möglichkeiten blieben die Franken auch im siebten Spiel in Folge ohne Sieg.Himmelmann überragendDie Gastgeber taten sich lange schwer, am ausverkauften Millerntor Chancen herauszuspielen. Lienen reagierte und brachte Stürmer Lennart Thy für Linksverteidiger Sebastian Schachten - der Erfolg blieb jedoch überschaubar, bis zum erlösenden Treffer von Sobiech. (Die Partie zum Nachlesen im Ticker)Die Hamburger haben nun als 15. zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, den derzeit 1860 München belegt.Bei St. Pauli überzeugten Keeper Himmelmann, der die Hausherren mit seinen Paraden im Spiel hielt und Julian Koch. Beste Nürnberger waren Mlapa und Kapitän Even Hovland.(Highlights bei Hattrick ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1)
    Hamburg Nurnberg Bundesliga
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  •   St. Pauli holt Big Points in letzter Minute 2 days ago - Sport 1
    Dem abstiegsbedrohten FC St. Pauli ist der Befreiungsschlag gelungen.Die Elf von Trainer Ewald Lienen gewann gegen den Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg dank eines späten Treffers von Lasse Sobiech (90.) 1:0 (0:0) und schaffte zumindest vorerst den Sprung von den Abstiegsplätzen.Der zweite Heimsieg in Folge war äußerst glücklich, was Lienen und der Mehrzahl der 23.584 Fans am Millerntor allerdings herzlich egal gewesen sein wird."Wir haben uns dieses Glück verdient, wir hatten fünf, sechs, sieben Spiele, in denen wir klar besser waren und nicht gewonnen haben", sagte Lienen: "Heute war es umgekehrt, das hat sich die Mannschaft erarbeitet."Mlapa und Schöpf vergeben GroßchancenVor Sobiechs Treffer vergab Nürnberg die besten Chancen des Spiels: Peniel Mlapa und Alessandro Schöpf kurz vor und nach der Pause scheiterten. Mlapa (44.) schoss Pauli-Keeper Robin Himmelmann an, Schöpf (46.) traf nur den Außenpfosten.Für den Club setzte sich damit die Tendenz der vergangenen Wochen fort, trotz zahlreicher Möglichkeiten blieben die Franken auch im siebten Spiel in Folge ohne Sieg.Himmelmann überragendDie Gastgeber taten sich lange schwer, am ausverkauften Millerntor Chancen herauszuspielen. Lienen reagierte und brachte Stürmer Lennart Thy für Linksverteidiger Sebastian Schachten - der Erfolg blieb jedoch überschaubar, bis zum erlösenden Treffer von Sobiech. (Die Partie zum Nachlesen im Ticker)Die Hamburger haben nun als 15. zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, den derzeit 1860 München belegt.Bei St. Pauli überzeugten Keeper Himmelmann, der die Hausherren mit seinen Paraden im Spiel hielt und Julian Koch. Beste Nürnberger waren Mlapa und Kapitän Even Hovland.(Highlights bei Hattrick ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1)
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  •   In kleinen Schritten an die Spitze 2 days ago - Sport 1
    Hallo liebe Freunde des Bundesliga Managers von SPORT1,unglaublich, was die Bundesliga für einen Unterhaltungswert bietet! Auch der 28. Spieltag sparte nicht mit unzähligen Highlights, von denen ich - und leider auch meine Mitspieler - profitiert haben: Sololäufe à la Lionel Messi, Traumtore und Rekordparaden!Einen altruistischen Soloauftritt durften die Zuschauer von Baslers Messi Patrick Herrmann gegen den BVB bewundern, der am Ende für den besser positionierten Raffael auflegte.Ein weiteres sehenswertes Dribbling, bei dem die Grashalme vor Erhabenheit in Ehrfurcht erstarrten, vollführte Nationalspieler Jonas Hector, dessen erfolgreicher Abschluss den 1. FC Köln den Klassenerhalt fühlen und Laura Wontorra in der Promi-Liga zwei Plätze nach oben klettern ließ.Robert Lewandowski, in Diensten von Stefan Kretzschmar, legte sich selbst den Ball erst filigran vor und zündete dann die Rakete mit feurigen 109 km/h ins gegnerische Tor!Der neue Bundesliga Manager von SPORT1: Jetzt gleich anmelden und kostenlos mitspielen!Ein unschöner Höhepunkt ist dagegen natürlich die Causa Spahic gewesen. Die Bilder haben auch mich schockiert. Ich kann nur hoffen, dass die Bundesliga mit solch gewalthaltigen Vorkommnissen nicht noch einmal konfrontiert wird.Bayer trotzte dem Skandal und spielte Mainz zeitweise schwindlig. Dazu sicherte sich Torwart Leno im Laufe der Partie den Leverkusener Vereinsrekord von 527 Minuten ohne Gegentor.Mit seinem zweiten Saisontor bescherte mein Verteidiger Oscar Wendt Gladbach eine sehr gute Ausgangslage, um sich für die Champions League zu qualifizieren. Aber auch der Abstiegskampf bekommt durch die Siege von Stuttgart und Paderborn neues Feuer!In Hamburg droht die Stadion-Uhr stehenzubleiben, die inneren Rädchen harmonieren nicht und blockieren sich gegenseitig. Schwer zu glauben, dass sich durch das Trainerbeben die Strukturen wieder innerhalb kürzester Zeit zusammen fügen werden.In Dortmund ist die große Frage, wer auf Heilsbringer Klopp folgt (Bundesliga Manager von SPORT1 - Jetzt anmelden und kostenlos mitspielen).In der Promi-Liga lautet mein Fazit nach diesem Wochenende: Viele kleine Summen ergeben eine große! Einen Punkt bin ich näher an Spitzenreiter Schnoor rangerückt, konnte aber immerhin meinen Abstand auf den drittplatzierten Basler um acht Punkte vergrößern. Ich gehe meinen Weg!Euer MarkoIn der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Experte Marko Rehmer seine Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
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  •   Ziel Rang drei: Gladbach bittet Frankfurt zum Tanz 2 days ago - Kicker
    Ohne den verletzten Top-Torjäger Meier muss Frankfurt heute gegen Mönchengladbach bestehen. Tags darauf bestreitet Dortmund gegen Paderborn Spiel eins nach der Ankündigung des Abgangs von Jürgen Klopp. Gleichzeitig bittet Freiburg Mainz zum Kellerduell und Hannover hofft auf ein Ende der Durststrecke in Leverkusen. Am Sonntag steigt das Nord-Derby zwischen Bremen und Hamburg. Wolfsburg und Schalke beschließen letztlich den 29. Spieltag.
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