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  •   Van der Vaart trägt "eine Mitverantwortung" 2 hours ago - Kicker
    Ein Flirt mit Sporting Kansas City, Hoffnung auf eine Teilnahme an der EM 2016, eine mögliche Rückkehr zum Hamburger SV nach der aktiven Karriere: Rafael van der Vaart beschäftigt sich im Moment mit vielen Zukunftsthemen. Priorität hat aber das Hier und Jetzt. Der 32-Jährige will die Schmach eines HSV-Abstiegs unbedingt verhindern.
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  •   Notts County miss out on Moniz 4 hours ago - BBC
    Notts County say talks with ex-Spurs skills coach and former Hamburg boss Ricardo Moniz have ended for "family reasons".
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  •   Cardoso übernimmt wieder die U 23 des HSV 7 hours ago - Kicker
    Das Trainerkarussell beim Hamburger SV dreht sich nicht nur beim Bundesliga-Team. Auch die zweite Mannschaft hat nun bereits den dritten Coach in dieser Spielzeit. Ein alter Bekannter ist zurück auf dem Chefposten der U 23: Rodolfo Cardoso.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Rodolfo Cardoso übernimmt Bundesliga-Reserve des Hamburger SV 7 hours ago - Sport 1
    Rodolfo Cardoso kehrt als Trainer zur Bundesliga-Reserve des Hamburger SV zurück.Der frühere argentinische Nationalspieler übernimmt die Regionalliga-Mannschaft von Daniel Petrowsky, der aus gesundheitlichen Gründen das Amt derzeit nicht ausführen kann, bis zum Saisonende. Dies teilte der HSV am Dienstag auf seiner Internetseite mit.Der 46 Jahre alte Cardoso betreute die U23 der Hanseaten bereits von 2009 bis 2014 und arbeitete zuletzt als Offensivtrainer im HSV-Nachwuchs.2011 (für Michael Oenning) und 2013 (für Thorsten Fink) sprang der langjährige HSV-Profi (1996 bis 2004) jeweils als Interimscoach der Bundesliga-Mannschaft ein.Die Hamburger U23 belegt in der Regionalliga Nord derzeit den 3. Platz und hat sechs Punkte Rückstand auf Spitzenreiter VfL Wolfsburg II.Coach Petrowsky hatte im September des vergangenen das Amt von Joe Zinnbauer übernommen, der vom U23-Trainer zum Bundesligatrainer befördert worden war.
    Hamburg Wolfsburg Bundesliga
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  •   Niederländer vor Abschied aus Hamburg 8 hours ago - Sport 1
    Rafael van der Vaart hat das Aus beim Hamburger SV gut verarbeitet. Der Verein hatte vergangene Woche bekannt gegeben, den Vertrag mit dem Niederländer nicht zu verlängern."Es ist nicht ganz so schlimm, weil ich schon länger wusste, dass man mit mir nicht verlängern wird. Egal, wie die Saison ausgeht", sagte der 32-Jährige."Wir hatten sehr gute Gespräche und es war schon lange klar. Aber der Verein und ich sind weiterhin Freunde."Zu seiner Zukunft hält sich van der Vaart noch bedeckt: "Ich weiß es noch nicht, was ich machen werde. Das kann im Fußball sehr schnell gehen. Ich beschäftige mich jetzt nur mit den acht Spielen mit dem HSV und hoffentlich kann ich mich gut verabschieden, dann schauen wir weiter."Er blickt aber nicht im Zorn zurück: "Es waren insgesamt sechs tolle Jahre, die letzten zwei waren natürlich anstrengend. Denn ich wollte Europa League und Champions League spielen und da waren die letzten beiden Jahre natürlich enttäuschend. Ich habe aber nie gemeckert, und das tue ich auch jetzt nicht."Zu der Kritik in den vergangen zwei Spielzeiten meinte van der Vaart nur: "Kritik gehört dazu, wenn du einen großen Namen hast und dann deine Leistung nicht bringen kannst: Auch, wenn du mal gut spielst und verlierst, dann sieht das natürlich keiner."
    Hamburg Champions League Europa League
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  •   Krise in Hamburg 11 hours ago - Sport 1
    Der ehemalige Bayern-Trainer Ottmar Hitzfeld traut Interimstrainer Peter Knäbel zu, den Hamburger SV vor dem Abstieg zu retten."Peter Knäbel ist ein Fachmann mit einer hohen Fachkompetenz. Ich habe ihn als Direktor beim Schweizer Fußball-Verband erlebt, wo er hervorragende Arbeit geleistet hat. Er kennt den Fußball", sagte Hitzfeld bei SPORT1.Der 66-Jährige ergänzte: "Und er kennt auch seine Mannschaft, er ist ja schon einige Monate beim HSV. Das sind gute Voraussetzungen, um den HSV zu retten."Hitzfeld war von 2008 bis 2014 Schweizer Nationaltrainer. Dort arbeitete er eng mit Knäbel zusammen, der ab 2009 Technischer Direktor der "Nati" war.Im September 2014 wurde Knäbel Direktor Profifußball beim HSV. Nach der Entlassung von Coach Joe Zinnbauer übernahm er als Trainer bis Saisonende.Knäbel soll mit den Hanseaten, die aktuell auf Tabellenrang 16 rangieren, den Klassenerhalt schaffen.
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  •   Hamburger SV unterbreitet Trainer Thomas Tuchel offenbar ein Angebot 16 hours ago - Sport 1
    Der Hamburger SV macht im Werben um Trainer Thomas Tuchel offenbar ernst.Die Hanseaten haben dem ehemaligen Mainzer nach Informationen der Bild ein Angebot unterbreitet.Demnach soll der 41-Jährige in Hamburg 3,2 Millionen Euro pro Jahr verdienen.Damit wäre er der teuerste HSV-Trainer aller Zeiten.Zudem sollen die Hamburger bereit sein, 25 Millionen Euro in neue Spieler zu investieren  - vorausgesetzt der derzeitige Tabellen-16. schafft den Klassenerhalt.Das Geld für das kostspielige Projekt wollen die Verantwortlichen bei Gönnern und Investoren einsammeln.HSV-Aufsichtsratschef sagte im im NDR: "Die Sponsoren zeichnet eine große Vereinstreue aus. Klaus-Michael Kühne, Alexander Otto und ein dritter Investor, der nicht genannt werden will, sind bereit, ordentliche Beträge auf den Tisch zu legen - und das, ohne Gegenleistungen dafür zu verlangen."
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  •   Telekom Cup in Mönchengladbach mit dem FC Bayern München am 12. Juli 1 day ago - Sport 1
    Der Telekom Cup ist bei der Saisoneröffnung von Borussia Mönchengladbach am 12. Juli (Sonntag) der Höhepunkt. Die entsprechende Terminierung gaben die Rheinländer zu Wochenbeginn bekannt.Für das erstmals nur noch an einem einzigen Tag stattfindende Vorbereitungsturnier auf den Bundesliga-Saisonstart gut einen Monat später (14. bis 16. August) stehen neben Mönchengladbach auch Vorjahressieger und Meister Bayern München sowie der Hamburger SV als Teilnehmer fest. Welcher Bundesligist außerdem antritt, ist noch offen.Der Telekom Cup findet in der Sommerpause zum siebten Mal statt. Mönchengladbach war 2013 zum ersten Mal Ausrichter des Wettbewerbs.Bei der diesjährigen Auflage werden sowohl die Halbfinals als auch das Spiel um Platz und das Finale zum ersten Mal an einem Tag mit verkürzten Spielzeiten ausgetragen, nachdem die Platzierungen bisher am Tag nach den Halbfinals ausgespielt worden waren.
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  •   Auch Beiersdorfer spricht vom Tuchel-Plan 1 day ago - Kicker
    Das Thema Thomas Tuchel wird heißer beim Hamburger SV. Nach Aufsichtsratsboss Karl Gernandt hat nun auch der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer konkreter über Hamburgs Tuchel-Plan gesprochen und Bemühungen um den begehrten Trainer bestätigt.
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  •   HSV startet beim Telekom Cup 1 day ago - Kicker
    Der Telekom Cup wird auch 2015 kurz vor dem Saisonbeginn über die Bühne gehen. Neben Gastgeber Borussia Mönchengladbach und Rekordmeister Bayern München wird auch der Hamburger SV wieder dabei sein.
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  •   HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer fest von der Rettung überzeugt 1 day ago - Sport 1
    Klubchef Dietmar Beiersdorfer glaubt nach der Ernennung von Peter Knäbel zum Interimstrainer und Assistent Peter Hermann fest an die Rettung des stark abstiegsgefährdeten Hamburger SV."Dieses Paar wird dafür sorgen, dass wir die Kurve kriegen", sagte Beiersdorfer im NDR.Nach sechs Spielen in Serie ohne Sieg ist der Bundesligist auf den Relegationsrang abgerutscht und hatte in der Vorwoche Trainer Joe Zinnbauer beurlaubt.  Beiersdorfer bekräftigte zudem erneut das Interesse an Thomas Tuchel für die kommende Saison."Es wäre aus unserer Sicht nicht machbar gewesen, sich nicht um Thomas Tuchel zu kümmern", sagte Beiersdorfer, der die Mannschaft vor den letzten acht Spielen der Saison noch einmal auf den Kampf gegen den Abstieg einschwor: "Wir müssen sehen, dass wir unsere Probleme in den Griff bekommen."
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  •   Gelder aus Vermarktung 1 day ago - Sport 1
    Geldregen für den FC Bayern, Einnahmen-Einbruch für die Absteiger: Während der Rekordmeister aus München von der auch in der kommenden Saison das meiste Geld erhält, könnte der Gang in die 2. Liga insbesondere die Sorgenkinder VfB Stuttgart und Hamburger SV bluten lassen.Laut kicker dürfen die Bayern für die kommende Spielzeit mit mehr als 68 Millionen Euro planen - rund 40 Millionen aus der nationalen und 28 Millionen aus der internationalen Vermarktung.Von solchen Summen können sie in Stuttgart und Hamburg nur träumen.Der VfB erhält etwa 31,6 Millionen Euro, der HSV 28,2 Millionen - allerdings nur, wenn beide Vereine auch die Klasse halten.Im Falle eines Abstiegs stünden Stuttgart gerade einmal 11,8 Millionen Euro und damit rund 20 Millionen Euro weniger zur Verfügung, Hamburg drohen Einbußen in Höhe von rund 16,5 Millionen Euro.Ausschlaggebend für die Ausschüttung ist eine Fünfjahresrangliste der DFL, in der die Bayern derzeit weit vor Bayer Leverkusen, Borussia Dortmund und Schalke 04 liegen.Zum letzten Mal wird nach dieser Spielzeit zudem der Meister mit einer Bonuszahlung aus der internationalen Vermarktung von drei Millionen Euro bedacht, der Tabellensechste erhält noch 1,5 Millionen Euro. Nach einem Beschluss der DFL erhalten ab der kommenden Saison alle Erstligisten 2,5 Millionen Euro.
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  •   Rafael van der Vaart nicht überrascht von Aus beim Hamburger SV 1 day ago - Sport 1
    Das Aus beim Hamburger SV kommt für Rafael van der Vaart nicht überraschend."Es ist kein Problem und keine Überraschung für mich. Vielleicht ist es auch besser für beide Seiten. Es gibt eine Zeit, um zu kommen und eine, um zu gehen", sagte der Niederländer der Bild.HSV-Boss Dietmar Beiersdorfer hatte zuvor erklärt, dass der Vertrag des 32-Jährigen nicht verlängert wird.Van der Vaart wird nach der Saison wohl zu Sporting Kansas City in die US-Profiliga MLS wechseln, doch zunächst denkt er nur an den Klassenerhalt mit den Hamburgern: "Ich werde bis zur letzten Sekunde, bis zum letzten Atemzug für meinen HSV alles geben", versprach der Mittelfeldspieler.
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  •   Gernandt: "Es ist 30 Sekunden vor zwölf" 2 days ago - Kicker
    Klare Worte findet HSV-Aufsichtsratsboss Karl Gernandt angesichts der prekären Lage. "Es ist 30 Sekunden vor zwölf", sagt der 54-Jährige. Auch zur Personalie des ehemaligen Mainzer Chefcoaches Thomas Tuchel, der im Falle des Klassenerhalts im Sommer Trainer beim Hamburger SV werden könnte, äußert er sich.
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  •   Volkswagen Doppelpass: Kritik am Hamburger SV von Thomas Strunz 2 days ago - Sport 1
    Handlungsunfähig in der Trainerfrage und ein resignierend wirkender Boss Dietmar Beiersdorfer: Im Volkswagen Doppelpass ist die Führungsetage des Hamburger SV kritisiert worden.Zwar habe Beiersdorfer einen Plan, teilte SPORT1-Experte Thomas Strunz mit, aber er sei "enttäuscht, den Plan nicht so umsetzen zu können. Dann verstehe ich, dass man resignierend rüberkommt". Das Tagesgeschäft habe den HSV überholt.Strunz führte aus: "Ich glaube, dass Thomas Tuchel zur neuen Saison Trainer wird - wenn der HSV in der Bundesliga bleibt." Der bisherige Plan, mit Joe Zinnbauer die Saison "irgendwie" zu Ende zu spielen, sei gescheitert, weswegen jetzt der Direktor Profifußball Peter Knäbel einspringt.Diese Entscheidung habe gezeigt, dass die Hanseaten in der Trainerfrage "handlungsunfähig sind. Wer übernimmt denn diesen Verein in den letzten acht Spielen?" Peter Knäbel habe "inhaltlich keine richtigen Erfahrungen was die Trainingsarbeit angeht. Deswegen ist die Verpflichtung von Peter Hermann als Co-Trainer sehr wichtig."Angesprochen darauf, dass Marcell Jansen und Rafael van der Vaart zur neuen Saison keine neuen Verträge bekommen, sagte Thomas Strunz: "Der Schritt war überfällig."
    Hamburg Bundesliga Transfer
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