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  •   Rostock will Profis ausgliedern 5 hours ago - Sport 1
    Der finanziell angeschlagene FC Hansa Rostock kann seine wirtschaftlichen Probleme anscheinend nur mit Hilfe von Investoren in den Griff bekommen und plant daher eine Ausgliederung seiner Profiabteilung.Wie der Verein am Dienstag mitteilte, sei für die Erteilung der Lizenz für die kommende Saison der Nachweis von "erheblichen Finanzmitteln" erforderlich, der "nicht ohne Beteiligung von neuen strategischen Partnern" erbracht werden könne. Ohne Lizenz sei die Existenz des Vereins gefährdet.Aus diesem Grund hat der Verein für den 10. Mai eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, auf der über die Ausgliederung abgestimmt werden soll."Unser FC Hansa ist in finanzieller Hinsicht erheblich angeschlagen und in der aktuellen Verfassung kaum überlebensfähig", sagte der Vorstandsvorsitzende Michael Dahlmann.Bis zum 28. Mai muss der Traditionsverein von der Ostsee den Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erbringen."Diese Situation kommt für uns nicht überraschend, so dass wir seit längerem sehr weitreichende und intensive Hintergrundgespräche geführt und strategische Partner für den Verein begeistert haben", sagte Dahlmann. Laut Verein sei es im Falle einer Ausgliederung auch möglich, mit dem Geld der Investoren den Verein langfristig zu sanieren.Seit Jahren kämpft der ehemalige Bundesligist mit finanziellen Problemen. Nach einem Schuldenschnitt musste Hansa in dieser Saison eine Liquiditätslücke von 1,1 Millionen Euro schließen.Das gelang unter anderem auch durch ein Benefizspiel, das Ende März rund 500..000 Euro einbrachte.
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  •   Schnitzler droht drastische Strafe 6 hours ago - Sport 1
    Der ehemalige Profi Rene Schnitzler muss wegen seiner Verwicklung in den Fußball-Wettskandal von 2008 eine drastische Strafe befürchten.In dem Prozess vor dem Bochumer Landgericht hat die Staatsanwaltschaft am Dienstag zwei Jahre Haft auf Bewährung für den früheren Spieler vom Zweitligisten FC St. Pauli beantragt.Schnitzler wird zur Last gelegt, etwa 100.000 Euro vom niederländischen Wettanbieter Paulus R. angenommen zu haben, um insgesamt vier Spiele der Hamburger zu manipulieren.Unter Verdacht stehen die Partien des FC St. Pauli am 11. Mai 2008 gegen Alemannia Aachen, am 26. September 2008 gegen Hansa Rostock sowie am 18. Mai 2008 und 23. November 2008 gegen den FSV Mainz 05.Laut Anklage sollten die Kiezkicker die genannten Spiele allesamt verlieren, einmal mit mindestens zwei Toren Unterschied. Bis auf die letzte Partie sind die angeblich vereinbarten Spielausgänge auch eingetreten.Schnitzler bestritt seine Beteiligung an Spielmanipulationen und beantragte Freispruch, da er niemals auf den Spielausgang Einfluss genommen habe. Nicht geklärt ist zudem, ob er seinerzeit auch gegen seinen eigenen Verein gewettet hat. Der 30-Jährige bestreitet das.Nach Bekanntwerden des Wettskandals im Jahr 2010 war er allerdings vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) bereits für zweieinhalb Jahre gesperrt worden. Damit war seine Profikarriere, die bei Borussia Mönchengladbach begonnen hatte, beendet. Seine Spielsucht hat Schnitzler vor den Richtern in Bochum aber zugegeben, seit seinem 18. Lebensjahr habe er "täglich gezockt".Gegen einen weiteren Angeklagten beantragte das Bochumer Landgericht ein Jahr und zehn Monate Haft auf Bewährung. Das Strafverfahren gegen den ehemaligen Pauli-Spieler Björn Brunnemann war zuvor gegen Zahlung von 2000 Euro bereits eingestellt worden. Die Urteile sollen am Donnerstag gesprochen werden.
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  •   Malandas Vater attackiert Berater 7 hours ago - Sport 1
    Der Vater des verstorbenen Junior Malanda, Bernard, hat schwere Vorwürfe gegen den modernen Profifußball erhoben."Die deutsche Presse hat ausgiebig über den Unfallhergang geschrieben und dass Junior nicht angeschnallt war. Aber das ist nur ein kleiner Teil der Geschichte", sagte er in der Internetsendung Carrément Steph mit, "Berater waren an seinem Leben beteiligt. Sie haben ihn von der Familie entfremdet, gaben ihm falsche Informationen und machten ihm alle Art von Versprechungen."Er teilte mit: "Die Fußballwelt ist verdorben."Der ehemalige Spieler des VfL Wolfsburg war am 10. Januar nach einem Autounfall verstorben."Die Berater haben Dollarzeichen in den Augen, sie wollen das schnelle Bargeld. Wie Geier kreisen sie um die jungen Fußballer", führte Bernard Malanda aus und erzählte, dass Junior plötzlich auf Partys gegangen sei.Nun will der Kongolese eine Stiftung für junge Fußball und deren Eltern gründen. Ziel: Keine durch Berater zerstörte Leben mehr: "Es ist höchste Zeit, dass junge belgische Talente die richtige Entscheidung treffen." 
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  •   Neuhaus sieht gute Basis in Dresden 7 hours ago - Sport 1
    Der zukünftige Trainer Uwe Neuhaus plant beim Drittligisten Dynamo Dresden keinen kompletten Umbruch. "Insgesamt haben wir eine sehr, sehr gute Basis. Aber es ist klar, dass bestimmte Dinge verändert werden müssen", sagte der 55-Jährige bei seiner Vorstellung am Dienstag.Dresden hatte am 9. April die Verpflichtung des gebürtigen Westfalen bekannt gegeben. Neuhaus übernimmt ab der kommenden Saison das Amt beim achtmaligen DDR-Meister."Ich will den Vorlauf nutzen, um eine gute Mannschaft zusammenzustellen", sagte er. Erste Personalentscheidungen hatte er schon vor seiner Vorstellung gefällt.Torwart und Publikumsliebling Benjamin Kirsten, Sohn des ehemaligen Nationalspielers Ulf Kirsten, erhält bei Dynamo keinen neuen Vertrag - sehr zum Unmut der Dresdner Fans.Konkrete Ziele mit Dynamo wollte Neuhaus nicht benennen. "Mein erstes Ziel ist es, meine Vertragslaufzeit zu erfüllen", sagte er. Neuhaus ist der 27. Dynamo-Chefcoach seit 1990, sein Vertrag läuft bis 2017.Zuletzt war er sieben Jahre beim Ost-Rivalen Union Berlin tätig und führte den Klub aus der Regionalliga in die 2. Liga. 
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  •   Ist das ein Meisterstern oder kann das weg? 8 hours ago - Sport 1
    Wo kein Stern, da kein Abendland. Ohne Erleuchtung von oben hätten es Kaspar, Melchior und Balthasar nie nach Bethlehem geschafft, entsprechend auch nie der Welt von Jesu Geburt berichtet. Vielleicht überlegt sich die DFL das mal.Der Ligaverband verweigert dem FC Bayern den fünften Stern auf dem Trikot nach dessen 25. Titel. Anarchie auf Stoff.Du bekommst keinen fünften!Für drei Meisterschaften gibt es einen Stern, einen zweiten bei der fünften, den dritten bei der zehnten, den vierten bei der zwanzigsten, den fünften im Leben nicht.Nach der jetzigen Regel wäre der nächste Stern zwar ohnehin frühestens ab Titel Nummer 30 fällig, so ganz genau hat sich das eben niemand überlegt. Nur plötzlich haut der Ligaverband von vornherein den Sternentraum um. Worauf bleibt heute noch Verlass?Mehr als vier gibt es eben nicht. Immerhin drei mehr als Turbine Halle, derzeit Tabellenfünfter in der Landesklasse Gruppe 4 in Sachsen-Anhalt. Der heutige Achtligist gewann 1952 den Titel in der DDR. Wieso dafür einen Stern?Einmal Sterne ausgeschütteltNa weil Fortuna Düsseldorf 2007 in der Regionalliga kurz auch mal einen hatte für den Bundesliga-Titel 1933. Die DFL in den beiden Bundesligen und der DFB darunter: Jeder greift einmal kräftig in den Sternetopf und wirft die Beute über einen Stapel Vereine.Für die DFL beginnt der Fußball erst mit der Gründung der Bundesliga 1963 und hat vor 1991 auch nur in Westdeutschland stattgefunden. Alle anderen deutschen Titel sind lediglich in den unteren Ligen einen Stern wert.Logik haltErst ebenfalls nach der Rechnung der DFL, dann doch wieder nicht. Der BFC Dynamo hätte dadurch auch in der Regionalliga drei Sterne für zehn DDR-Titel tragen dürfen, jetzt ist es nur noch einer mit einer "10" darin. Dafür kriegen die ehemaligen Vereine der DDR-Oberliga ab der ersten Meisterschaft einen Stern, sofern sie nicht mindestens in der 2. Bundesliga spielen - die westdeutschen jetzt aber erst ab dem dritten, auch wenn sie mindestens einer davon vor der Saison 1963/64 gewannen. Alle geistig noch da?Hansa Rostock hat also einen, Rot-Weiß Essen nicht. Düsseldorf hätte heute auch keinen mehr als Drittligist. Zweitligist SpVgg Greuther Fürth setzt sich selbst einen übers Logo für drei Meistertitel, darf diesen aber nicht bei Spielen tragen. Und aus irgendeinem Grund begnügt sich Rapid Wien mit drei Sternen für 32 Titel in Österreich, statt vom DFB noch einen extra als deutscher Meister 1941 einzufordern.Porto und Celtic wollen nichtÜberhaupt ist es im Ausland nur auf den ersten Blick einfacher. Viele Ligen in Europa vergeben je einen Stern für zehn Titel. Der FC Porto aber verzichtet zum Beispiel freiwillig auf zwei Sterne, Celtic gar auf vier.Juventus wird demnächst seinen 31. Titel in Italien gewinnen, hatte aber schon im vergangenen Jahr keine Lust auf den dritten Stern. Schließlich hatte die Serie A den Turinern zwei Meisterschaften "geklaut", irgendwas mit Manipulation. Der dritte Stern hätte Juventus nach eigener Ansicht also schon viel früher zugestanden. Und jetzt braucht der Rekordmeister ihn auch nicht mehr.Begeisternde WillkürSo ein Stern steht also für Tradition und gleichzeitig dicke Eier. Dabei begeistert vor allem die Willkür der ganzen Geschichte.Ähnlich willkürlich vielleicht wie bei den Heiligen Drei Königen. Myrrhe und Weihrauch? Klar sieht man dann einen riesigen Stern.
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  •   Piatti se entrena con normalidad 9 hours ago - Marca
    Pablo Piatti se ejercitó con normalidad, tras superar sus problemas musculares, en el entrenamiento del Valencia, que volvió a trabajar tras la victoria del lunes frente al Granada. Leer
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  •   Neuer Wirbel um Gündogan 10 hours ago - Sport 1
    Die Personalie Ilkay Gündogan sorgt weiter für Wirbel.Nachdem in der vergangenen Woche Meldungen kursierten, wonach der Nationalspieler Borussia Dortmund in Richtung Manchester United verlassen würde, befeuerte die Bild nun Gerüchte um ein Interesse des FC Bayern München. Und das pikanterweise ausgerechnet vor dem Duell der Rivalen im Halbfinale des DFB-Pokals (ab 20 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).BVB kämpft um GündoganGündogans Vertrag beim BVB läuft im Sommer 2016 aus. Ein vorliegendes Vertragsangebot der Borussia hat der Spielgestalter bislang nicht angenommen. "Es wird zeitnah eine Entscheidung geben", sagte Sportdirektor Michael Zorc dem kicker.Sollte Gündogan das Angebot ausschlagen, wäre ein Abschied in diesem Sommer wahrscheinlich, denn nur dann könnte Dortmund auf eine stattliche Ablösesumme hoffen.Auch bei den Bayern kündigt sich im zentralen Mittelfeld mittelfristig ein Umbruch an: Die Verträge von Xabi Alonso (33) und Bastian Schweinsteiger (30) laufen 2016 aus. Philipp Lahm ist mit seinen 31 Jahren auch nicht mehr der Jüngste.Bayern nicht im RennenDennoch spielt Gündogan laut SPORT1-Informationen keine Rolle in den Personalplanungen des FC Bayern. Neben den drei genannten hat der FC Bayern mit Javi Martinez, Thiago Alcantara, Sebastian Rode und ab Sommer Joshua Kimmich ein breites Angebot an zentralen Mittelfeldspielern. Auch Juan Bernat oder David Alaba hat Trainer Pep Guardiola schon auf dieser Position eingesetzt.Wahrscheinlicher ist deshalb ein Wechsel Gündogans ins Ausland: Manchester United, der FC Arsenal, Real Madrid und Atletico Madrid sollen ein Auge auf den neunmaligen Nationalspieler geworfen haben.Zündstoff vor dem PokalkracherUnited treibt den Umbruch in seinem Team weiter voran, doch BVB-Vorstandschef Hans-Joachim Watzke stellte am Wochenende bei Sky klar: "Es gibt mit Manchester United null Komma null Kontakt."SPORT1-Experte Thomas Helmer glaubt nicht, dass die Premier League momentan der richtige Ort für den Nationalspieler wäre. "Ich finde, er ist noch nicht so weit. Er ist nicht der alte Gündogan und in England wird viel schneller gespielt", sagte Helmer am Sonntag im Volkswagen Doppelpass.Die Causa Gündogan bleibt weiter offen. Für reichlich Zündstoff vor dem Halbfinal-Duell der Bayern gegen Dortmund dürften die neuen Gerüchte aber in jedem Fall gesorgt haben.
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  •   Müller: Zorniger wird VfB-Coach 11 hours ago - Sport 1
    Hansi Müller, im Aufsichtsrat beim VfB Stuttgart, hat bestätigt, dass Alexander Zorniger zur neuen Saison das Traineramt bei den Schwaben übernehmen wird."Alexander Zorniger wird ab kommender Saison den VfB trainieren", teilte der ehemalige VfB-Star bei Servus TV mit  und fügte an, dass der Ex-Coach von RB Leipzig wohl auch in der 2. Liga kommen würde: "Das könnte ich mir vorstellen, ja."Aktuell trainiert Huub Stevens Stuttgart und soll den Tabellenletzten vor dem zweiten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte (Müller: "Ich hoffe, dass der Kelch an uns vorrüber geht") zu retten, der Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz beträgt zwei Punkte.Das Schicksal des Niederländers scheint besiegelt, auch wenn es widersprüchliche Meldungen gibt. Stevens kann sich einen Verbleib vorstellen, Zornigers Amtsantritt soll aber schon seit Wochen feststehen.
    Mali Stuttgart Bundesliga
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  •   De Maiziere appeliert an DFB 13 hours ago - Sport 1
    In der Doping-Affäre an der Universität Freiburg hat Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zur Mitarbeit bei der Aufklärung angehalten."Zunächst mal hat mich die Nachricht nicht überrascht, dass auch der Fußball wie viele andere Sportarten mit Doping zu tun hatte. Was die Aufarbeitung angeht, müssen alle daran arbeiten, auch der Fußball", sagte de Maiziere der Sport Bild: "Ich habe Vertrauen in den DFB, dass er Interesse hat, alles aufzuklären."Andreas Singler, Mitglied der Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin, hatte Anfang März in einem Alleingang erste Erkenntnisse aus den jahrelangen Ermittlungen öffentlich gemacht.Demnach sei in den "späten 1970er und frühen 1980er Jahren" beim Bundesligisten VfB Stuttgart "im größeren Umfang" und, "wenn auch nur punktuell nachweisbar", auch beim damaligen Zweitligisten SC Freiburg Anabolika-Doping vorgenommen worden. Nach Kritik an seinem Vorgehen ist Singler mittlerweile aus dem Gremium zurückgetreten.In der vergangenen Woche hatte sich die Kommission mit den Präsidenten beider Vereine sowie Vertretern des DFB getroffen.
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  •   El Almería teme que la FIFA le quite tres puntos por Jakobsen 18 hours ago - AS
    Por los el pago de los intereses del derecho de formación, que terminaba un viernes, día en que el club hizo efectivo el pago. Pero se formalizó el lunes.
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  •   Braunschweig siegt in Unterzahl 1 day ago - Sport 1
    Eintracht Braunschweig darf weiter vom direkten Wiederaufstieg träumen.Die Niedersachsen rangen dank einer engagierten zweiten Hälfte das Tabellenschlusslicht Erzgebirge Aue 4:2 (1:2) nieder und haben vier Spieltage vor Saisonende fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz drei.Die Gäste verpassten trotz Führung und 20 Minuten in Überzahl einen Big Point im Abstiegskampf der Zweiten Liga.Emil Berggreen (77. Minute) bescherte Braunschweig vor 20.200 Zuschauern mit seinem wuchtigen Kopfballtreffer den wichtigen Dreier, nachdem Hendrick Zuck (68.) die Gäste-Führung durch Bobby Wood (11. Minute) und Stipe Vucur (31.) ausgeglichen hatte.Der frühere Auer Jan Hochscheidt (2.) hatte die Eintracht, die nach der Gelb-Roten Karte gegen Maximilian Sauer (70.) zwanzig Minuten in Unterzahl spielte, früh in Führung geschossen. Marc Pfitzner setzte mit einem verwandelten Foulelfmeter (88.) den Schlusspunkt.Aue überzeugte in der ersten Halbzeit mit einer engagierten Leistung und ließ sich auch durch den frühen Rückstand nach einem kollektiven Tiefschlaf in der Defensive nicht aus dem Konzept bringen. Wood glich nach einem Sololauf durchs Mittelfeld mit einem fulminanten Schuss aus, dann versenkte Vucur eine Flanke von Fabian Müller per Kopf im langen Eck.Die Gäste waren bei den wenigen Vorstößen deutlich gefährlicher als die spielbestimmende Eintracht und hätten durch Clemens Fandrich (41.) und Wood (42.) noch vor der Pause erhöhen können.Stattdessen schlugen die nach der Pause wie ausgewechselt aufspielenden Braunschweiger eiskalt zu. Selbst nach dem Platzverweis gegen Sauer drängte der ehemalige deutsche Meister auf den Siegtreffer und wurde durch Berggreen belohnt.Bei Braunschweig überzeugten Zuck und Hochscheidt, Aue hatte in Romario Kortzorg und Wood seine stärksten Akteure.
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  •   Neuer Pokalheld? Reich tippt auf De Bruyne 1 day ago - Kicker
    Es war am 11. April 1995. Also nahezu exakt vor 20 Jahren. Der Tag, an dem der VfL Wolfsburg das erste und bislang einzige Mal ins DFB-Pokalfinale eingezogen ist. Dank Siggi Reich. Der Stürmer schoss den damaligen Zweitligisten beim 1:0 gegen den 1. FC Köln ins Endspiel nach Berlin. Reichs Erben im VfL-Trikot wollen am Mittwoch gegen Arminia Bielefeld nachziehen.
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  •   Braunschweig darf wieder träumen 1 day ago - Sport 1
    Eintracht Braunschweig darf weiter vom direkten Wiederaufstieg träumen. Die Niedersachsen rangen dank einer engagierten zweiten Hälfte das Tabellenschlusslicht Erzgebirge Aue 4:2 (1:2) nieder und haben vier Spieltage vor Saisonende fünf Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz drei. (DATENCENTER: Tabelle)Die Gäste verpassten trotz Führung und 20 Minuten in Überzahl einen Big Point im Abstiegskampf der Zweiten Liga.Emil Berggreen (77. Minute) bescherte dezimierten Braunschweigern vor 20.200 Zuschauern mit seinem wuchtigen Kopfballtreffer den wichtigen Dreier, nachdem Hendrick Zuck (68.) die Gäste-Führung durch Bobby Wood (11.) und Stipe Vucur (31.) ausgeglichen hatte. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Pfitzner setzt SchlusspunktDer frühere Auer Jan Hochscheidt (2.) hatte die Eintracht, die nach der Gelb-Roten Karte gegen Maximilian Sauer (70.) 20 Minuten in Unterzahl spielte, früh in Führung geschossen. Marc Pfitzner setzte mit einem verwandelten Foulelfmeter (88.) den Schlusspunkt. (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan)Aue überzeugte in der ersten Halbzeit mit einer engagierten Leistung und ließ sich auch durch den frühen Rückstand nach einem kollektiven Tiefschlaf in der Defensive nicht aus dem Konzept bringen. Wood glich nach einem Sololauf durchs Mittelfeld mit einem fulminanten Schuss aus, dann versenkte Vucur eine Flanke von Fabian Müller per Kopf im langen Eck. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels)Aue verpasst höhere AusbeuteDie Gäste waren bei den wenigen Vorstößen deutlich gefährlicher als die spielbestimmende Eintracht und hätten durch Clemens Fandrich (41.) und Wood (42.) noch vor der Pause erhöhen können.Stattdessen schlugen die nach der Pause wie ausgewechselt aufspielenden Braunschweiger eiskalt zu. Selbst nach dem Platzverweis gegen Sauer drängte der ehemalige Deutsche Meister auf den Siegtreffer und wurde durch Berggreen belohnt.
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  •   Freiburg verpflichtet Makas 1 day ago - Sport 1
    Der SC Freiburg hat auf seine durchwachsene Torausbeute reagiert und zur kommenden Saison die österreichische Nationalspielerin Lisa Makas verpflichtet.Die 22 Jahre alte Offensiv-Akteurin kommt von Österreichs Tabellenführer FSK St. Pölten, für den sie in dieser Spielzeit neun Treffer erzielt hat."Mit ihrer enormen Dynamik ist sie eine wertvolle Spielerin für uns", sagte der künftige Trainer Jens Scheuer über die 27-malige Auswahlspielerin.Die Breisgauer haben in dieser Saison in 21 Liga-Spielen nur 32 Treffer erzielt.
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  •   Horn: Schneller als Schumacher und Illgner 1 day ago - Kicker
    Mit seinem gehaltenen Strafstoß war Timo Horn einer der Derby-Helden beim 1:1 gegen Bayer 04 Leverkusen. Eine Glanztat des 21-Jährigen, die nicht nur seiner Mannschaft weiterhilft. Er habe "instinktiv die Ecke ausgewählt", erklärte die Nummer eins des 1. FC Köln, der damit zwei namhafte ehemalige Schlussleute in der Statistik hinter sich ließ.
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  •   "Heldts Maßmahmen sind purer Aktionismus" 1 day ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Freunde,sechs Spiele ohne Sieg - die Luft wird dünner auf Schalke. Das Ziel Champions League ist verpasst, jetzt droht Königsblau auch noch die Europa League zu verspielen.Die Konkurrenz kommt immer näher, gerade Dortmund. Hoffenheim und Bremen sind auch nicht mehr weit weg. Erreicht Schalke auch die Europa League nicht, wäre das für den Klub mit seinem Anspruch der Super-GAU. Wenn man aber einmal nach den Offensiv-Optionen der Mannschaft schaut, dann gibt es dort vorne nur Klaas-Jan Huntelaar. Das ist ein typischer Boxspieler. Wenn er keine Bälle bekommt, wer soll denn da ein Tor schießen?Schalke hat keinen torgefährlichen Mittelfeldspieler, bei dem man davon ausgehen kann, dass er mal zehn, zwölf Kisten macht. Zur Schalker Verteidigung muss man allerdings anführen, dass die langfristigen Verletzungen von Julian Draxler und Jefferson Farfan nicht zu kompensieren waren. Das ist Fakt.Wenn Draxler und Farfan auf hohem Niveau spielen, wird der Druck von Huntelaar ein bisschen weggenommen. Ist das nicht so, dann ist Schalkes Offensive sehr leicht auszurechen. Die Gegner wissen ja, was Huntelaar kann und was nicht. Er hat nicht das Tempo wie beispielsweise ein Robert Lewandowski. Er kann nicht von außerhalb des Strafraums kommen und einem Verteidiger wegrennen und dann das Tor machen. Die Qualität hat Huntelaar einfach nicht.Dazu kommt der Mangel an spielstarken Mittelfeldspielern. Schalke hat mit Roman Neustädter oder Marco Höger eher Sechsertypen, die gegen den Mann stark sind und abräumen. Aber sie können dem Spiel keine Linie geben.Nach dem 0:2 in Mainz hat Sportchef Horst Heldt nun "kurzfristige Konsequenzen" angekündigt. Davon halte ich gar nichts. Wenn du so einen Spruch machst, musst du auch Taten folgen lassen, sonst wirst du als Dampfplauderer abgestempelt.Substanzlos daher quatschen kommt bei keinem Fußballer gut an. Auch das Streichen des trainingsfreien Tages oder die Fahrt ins Trainingslager ist für mich purer Aktionismus.Der Ansatz von Roberto Di Matteo, erst die Defensive stärken zu wollen und dann das Offensivspiel zu verbessern, mag ja grundsätzlich in Ordnung gewesen sein. Aber anders als zum Beispiel Lucien Favre in Mönchengladbach hat er den zweiten Schritt nicht hinbekommen.Sollte Schalke den internationalen Wettbewerb verpassen, ist dieser Trainer den Fans schwer weiter zu vermitteln. Dann hat auch Heldt ein massives Problem. Von den letzten vier Gegnern geht es für drei - Stuttgart, Paderborn und Hamburg - noch um die Existenz. Spielt Schalke dort wie zuletzt, dann schaut Königsblau international künftig nur zu.Bis zum nächsten Mal, Euer Thomas BertholdThomas Berthold nahm als Spieler an drei Weltmeisterschaften teil und krönte seine Karriere mit dem WM-Titel 1990 in Italien. In der Bundesliga war er für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München und den VfB Stuttgart aktiv. Zudem lief er in der Serie A für Hellas Verona und AS Rom auf. Der ehemalige Manager von Fortuna Düsseldorf schreibt als Kolumnist für SPORT1.
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  •   Sammer mahnt: Nicht einlullen lassen 2 days ago - Sport 1
    Bayern Münchens Sportvorstand Matthias Sammer hat das Team des frischgebackenen Deutschen Meisters vor Nachlässigkeiten in den nächsten Wochen gewarnt."Wir müssen jetzt sehr fokussiert bleiben und dürfen uns nicht einlullen lassen", sagte Sammer am Rande des Basketball-Spiels des FC Bayern gegen ALBA Berlin zu SPORT1 im Hinblick auf die Halbfinal-Spiele im DFB-Pokal gegen Dortmund und in der Champions League gegen den FC Barcelona. Man wisse, dass man Großes erreicht habe, aber auf der anderen Seite man könne mit einer gewissen Normalität damit umgehen.Sammer stellte auch ein baldiges Comeback von Arjen Robben in Aussicht. "Bei Arjen Robben sieht es gesundheitlich sehr gut aus.Er hat komplett mittrainiert, ebenso Medhi Benatia und Javi Martinez sowieso", sagte der Europameister von 1996. Nur Franck Riberys Rückkehr ist noch nicht absehbar. "Es geht ihm besser, aber es dauert noch".
    Bayern Munich Mali Barcelona Champions League
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  •   Keßler für Wahl in England nominiert 2 days ago - Sport 1
    Weltfußballerin Nadine Keßler winkt eine weitere Auszeichnung. Die seit langer Zeit am Knie verletzte Mittelfeldspielerin vom VfL Wolfsburg gehört zu den fünf Nominierten für den erstmals vergebenen Preis als "Fußballerin des Jahres" der britischen Rundfunkanstalt BBC.Neben der 27-Jährigen stehen die Spanierin Veronica Boquete vom 1. FFC Frankfurt, die fünfmalige Weltfußballerin Marta aus Brasilien, die Schottin Kim Little sowie die Nigerianerin Asisat Oshoala zur Wahl, bei der Fans ihre Stimme via BBC-Homepage abgeben können. Die Shortlist hatte eine Expertengruppe festgelegt.Sie fühle sich sehr geehrt, sagte Europameisterin Keßler: "Es ist eine besondere Auszeichnung, weil diesmal die Fans abstimmen."
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  •   Wolfsburg scheitert im Halbfinale 2 days ago - Sport 1
    Für die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg ist der Traum vom deutschen Finale in Berlin und der zweiten erfolgreichen Titelverteidigung in der Champions League geplatzt. Dem deutschen Meister reichte das 2:1 (0:1) im packenden Halbfinal-Rückspiel beim französischen Vizemeister Paris St. Germain nach dem 0:2 im Heim-Hinspiel nicht zum Weiterkommen.So trifft Paris am 14. Mai (18.00) im Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark auf den deutschen Vizemeister 1. FFC Frankfurt, der sich am Samstag überaus souverän gegen Bröndby IF (7:0/6:0) durchgesetzt hatte und zum sechsten Mal im Europacup-Endspiel steht. Für das PSG-Team mit fünf deutschen Legionärinnen ist der Finaleinzug der größte Erfolg der Vereinsgeschichte.Nach der frühen Pariser Führung durch Aurelie Kaci (6.) trafen die beiden Joker Martina Müller (71.) und Zsanett Jakabfi (74.) im Stade Charlety für den zweimaligen Champion, der in dieser Spielzeit noch die Chance auf zwei Titel hat. Im DFB-Pokalfinale trifft Wolfsburg am Freitag auf Turbine Potsdam und reist neun Tage später als Tabellenführer zum Bundesliga-Showdown nach Frankfurt.Wolfsburg setzte die PSG-Abwehr um Europameisterin Annike Krahn in der Innenverteidigung im gesamten Spielverlauf mit wütenden Angriffen immer wieder unter Druck, ging mit seinen guten Chancen bis zur Schlussphase aber ungewohnt fahrlässig um. Die Gastgeberinnen, bei denen Fatmire Alushi (62.) und Linda Bresonik (81.) eingewechselt wurden, gerieten zusehends ins Schwimmen, so dass Wolfsburg nach dem Doppelschlag noch einmal neue Hoffnung schöpfte.
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  •   Meistermacher Gladbach springt auf Rang 3 2 days ago - Sport 1
    Borussia Mönchengladbach stürmt dem direkten Einzug in die Champions League entgegen. Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre besiegte den VfL Wolfsburg mit 1:0 (0:0), verdrängte Bayer Leverkusen von Platz drei und krönte den alten Rivalen Bayern München zum 25. Mal zum Deutschen Meister.(Die Highlights der Sonntagsspiele ab 22.15 Uhr im Mobilat Doppelpack im TV auf SPORT1) Nationalspieler Max Kruse (90.) erzielte das Tor des Gastgebers beim achten Heimsieg in Serie. Nach dem zehnten Bundesligaspiel in Folge ohne Niederlage geht Gladbach mit zwei Punkten Vorsprung auf Verfolger Leverkusen in die abschließenden vier Spieltage - die Playoffs für die Königsklasse hat der fünfmalige Meister bereits sicher. (DATENCENTER: Tabelle)"Wir waren heute  besser als Wolfsburg. Wir haben mit Geduld gespielt, vor allem in der zweiten Halbzeit. Wir haben vor unserem Siegtreffer viele klare Torchancen gehabt", sagte ein überglücklicher Favre nach dem Last-Minute-Sieg bei Sky.De Bruyne fit, Schürrle auf der BankWolfsburg dürfte trotz der ersten Niederlage nach einem Europa-League-Auftritt in dieser Saison die direkte Qualifikation für die Königsklasse in der Tasche haben, die theoretische Chance auf den Gewinn der zweiten Deutschen Meisterschaft ist aber endgültig dahin. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Neben Abwehrchef Martin Stranzl (Ödem am Kniegelenk) musste Favre auch kurzfristig Tony Jantschke (grippaler Infekt) ersetzen. Bei den Gästen stand Topstar Kevin De Bruyne nach überstandener Mittelfußprellung in der Startformation. Weltmeister Andre Schürrle (Schulterprobleme) und Vieirinha (Schüttelfrost), die in Neapel ebenfalls gefehlt hatten, saßen zumindest auf der Bank. (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan)Viele Zweikämpfe, wenig ChancenVor 52.147 Zuschauern im Borussia-Park war beiden Mannschaften der Respekt voreinander deutlich anzumerken. Auf beiden Seiten fehlte der Mut zum letzten Risiko, die Vermeidung von Fehlern stand deutlich im Vordergrund. So entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein Spiel mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld, große Chancen blieben aus. (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel)Gladbach war in der Anfangsphase noch die aktivere Mannschaft. Bei einem Schuss seines Schweizer Nationalmannschaftskollegen Granit Xhaka hatte VfL-Schlussmann Diego Benaglio aber keine Mühe (12.).Herrmann bestraft Benaglios Ausrutscher nichtGlück hatte Benaglio, dass Patrick Herrmann nach einem Querpass von Max Kruse zu spät reagierte (21.). Der Torhüter war zuvor etwas weggerutscht, er war aber nicht der einzige Spieler, der Probleme mit der Standfestigkeit hatte.Wolfsburg verstärkte seine Offensivbemühungen erst nach rund einer halben Stunde. Torgefahr strahlten die Gäste aber nur bei Distanzschüssen von De Bruyne (38.) und Ricardo Rodriguez (45.) aus.Nach dem Wechsel erhöhte Gladbach den Druck. Nach Flanke von Kruse scheiterte Herrmann mit einer Direktabnahme an Benaglio (50.), zwei Minuten später verzog Oscar Wendt nur knapp, auch Kruse fehlte nicht viel zur Führung (62.). Von Wolfsburg war in dieser Phase in der Offensive überhaupt nichts mehr zu sehen. Dennoch kam der Siegtreffer von Kruse aus dem Nichts.
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