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  •   Leno will Rang vier vermeiden 2 hours ago - Kicker
    Es ist sicher nicht im Interesse von Bayer Leverkusen. Aber als Fan des deutschen Fußballs darf man durchaus mal so denken: Für die Bundesliga ist es unter Umständen besser, wenn Bayer Leverkusen die Saison auf Rang vier beendet und Borussia Mönchengladbach den Vortritt lässt. Der Grund: Die Werkself ist dank eines höheren Koeffizienten im Kreis der gesetzten Teams für die letzte Qualifikationsrunde.
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  •   Horn: Schneller als Schumacher und Illgner 7 hours ago - Kicker
    Mit seinem gehaltenen Strafstoß war Timo Horn einer der Derby-Helden beim 1:1 gegen Bayer 04 Leverkusen. Eine Glanztat des 21-Jährigen, die nicht nur seiner Mannschaft weiterhilft. Er habe "instinktiv die Ecke ausgewählt", erklärte die Nummer eins des 1. FC Köln, der damit zwei namhafte ehemalige Schlussleute in der Statistik hinter sich ließ.
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  •   Bayer Leverkusen : Fin de saison pour Papadopoulos 7 hours ago - Football365.fr
    Kyriakos Papadopoulos, le défenseur central grec du Bayer Leverkusen, s'est blessé à l'épaule gauche samedi et sera absent trois mois.
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  •   Erst Königklasse, dann Königstransfer? 12 hours ago - Sport 1
    Als die Frage nach den Wechselgerüchten kam, setzte Max Kruse sein bestes Pokerface auf.Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach hatte gerade erst die Dopingprobe absolviert, war noch voller Adrenalin. Euphorisch. Glücklich. Schließlich hatte er kurz zuvor die Borussia zum 1:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg geschossen.Kruse grinste breit, Freude und Erleichterung waren ihm gleichermaßen anzusehen, als er in der Mixed Zone über seine Gefühlswelt sprach.Doch bei der Frage um seine persönliche Zukunft verschwand das Lächeln kurz, Kruse blockte ab, ging in die Defensive."Ich brauche mich damit jetzt nicht zu beschäftigen. Ich habe gesagt, dass ich mit Gladbach das Bestmögliche erreichen will, und das wäre Platz drei, vielleicht sogar Platz zwei. Wir wollen in die Champions League. Meine eigene Personalie stelle ich da mal komplett hinten an", sagte der Nationalspieler.Kein BekenntnisEin Bekenntnis hört sich anders an. Immerhin könnte es sportlich kaum besser laufen. Die Champions-League-Qualifikation ist Gladbach vier Spieltage vor Schluss nicht mehr zu nehmen, im Rennen um das direkte Ticket für die Königsklasse hat Gladbach als Dritter, vier Punkte hinter Wolfsburg und zwei Zähler vor Bayer Leverkusen, das Momentum auf seiner Seite. Sogar die Vizemeisterschaft ist in Reichweite (DATENCENTER: Tabelle).Was wäre also naheliegender, als in der kommenden Saison dann auch mit Gladbach in der Champions League zu spielen?"Jeder will in der Champions League spielen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen", so Kruse.Kruse macht sich seine GedankenSo weit, so vage.Damit war das Thema für Kruse auch erledigt. Er mache sich seine Gedanken, das hatte er bereits vor kurzem eingeräumt. Entscheiden könne er sich aber auch noch nach dem Saisonende. Max Eberl dürfte das Thema also noch ein paar Wochen beschäftigen. Denn die Gerüchte reißen nicht ab, dass Kruse den Klub im Sommer verlässt. In seinem bis 2017 datierten Vertrag ist eine Ausstiegsklausel verankert, die ihm einen vorzeitigen Wechsel für angeblich zwölf Millionen Euro ermöglicht.Als Kandidaten aus der Bundesliga gelten seit Wochen Schalke 04 und Borussia Dortmund, angeblich hat auch Bayer Leverkusen Interesse. Angesichts der Tabellenkonstellation ist das nicht ganz ohne Brisanz."Für mich gibt es da keinen neuen Stand. Ich habe oft genug betont, dass er Vertrag hat. Und oft genug auch betont, dass es eine Kondition gibt, wo er den Verein verlassen kann", sagte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl.Sportlich bessere ArgumenteDoch Erfolg macht bekanntlich sexy. Die Gladbacher haben zumindest im Gegensatz zum BVB oder zu S04 kurzfristig sportlich die deutlich besseren Argumente, dafür dürfte die Konkurrenz aber monetär sehr reizvoll sein. Vor allem der neue BVB-Trainer Thomas Tuchel soll Kruse auf seinem Wunschzettel haben.Mit und auch dank eines formstarken Kruse ist in Gladbach in den vergangenen Monaten eine Mannschaft gereift, die in der Rückrundentabelle einen Punkt hinter Meister Bayern München den zweiten Platz belegt. Und damit auch ein Versprechen für die Zukunft ist.Eberl bleibt in der Personalie deshalb weiterhin sehr gelassen. "Wenn man ihn spielen sieht, wenn man die Mannschaft sieht, habe ich keine Sorge, dass er nicht bei uns bleibt", so Eberl.Wie wichtig er für das Gefüge bei der Borussia im Allgemeinen und das System von Lucien Favre im Speziellen ist, bewies Kruse nicht erst durch den späten Siegtreffer gegen Wolfsburg. Der 27-Jährige war zuvor mehr als ein halbes Jahr, genauer gesagt seit dem 18. Oktober 2014, ohne Treffer aus dem Spiel heraus geblieben.An sich gearbeitetImpulse gibt er dem Spiel der Borussia in der Rolle des Führungsspielers trotzdem, agiert im Umschaltspiel der Borussia als Schnittstelle, lässt sich oft auf die Zehn zurückfallen und ist mehr flexibler Allrounder denn klassischer Mittelstürmer. Eine falsche Neun, technisch versiert und inzwischen auch bereit für einen hohen Laufaufwand.Nach der verpassten WM im vergangenen Sommer arbeitete der als immer etwas schlam
    Bayern Munich Monchengladbach Werder Bremen Bayer Leverkusen Wolfsburg Mainz 05 Borussia Dortmund Schalke 04 Champions League Bundesliga Transfer Injury and suspension
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  •   Kruse bringt Gladbach in die Pole Position 23 hours ago - Sport 1
    Max Kruse ließ seinen Gefühlen freien Lauf, bis er plötzlich verschwunden war. Ganz unten. Inmitten einer riesigen Jubeltraube."In dem Moment weiß man nicht so genau, wo man hin soll mit seinen Glücksgefühlen", erklärte der Nationalspieler anschließend bei Sky.Nur wenige Augenblicke zuvor hatte Kruse mit seinem Last-Minute-Tor Borussia Mönchengladbach der Champions League ein gutes Stück näher gebracht – und ganz nebenbei den FC Bayern München zum 25. Meistertitel. (Die Highlights zum Nachhören in unserem Sportradio SPORT1.fm)Erstes Feldtor seit sechs MonatenAber das größte Geschenk machte sich der 27 Jahre alte Stürmer beim 1:0 (0:0) gegen den VfL Wolfsburg selbst. Denn seit dem 18. Oktober 2014 beim 3:0 in Hannover hatte Kruse kein Feldtor mehr erzielt, dafür aber in Liga und Pokal fünf Elfmeter verwandelt."Wahnsinn, durch ein Tor in der 90. Minute zu gewinnen. Im Moment gibt es nichts Schöneres", sagte der gutgelaunte Matchwinner. "Wir haben nicht zwingend offensiv gespielt, aber hinten gut gestanden und wenig Torchancen zugelassen. Da musst du den Punch auch mal setzen." (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)"Den Treffer hat er sich verdient", hatte zuvor bereits sein Trainer Lucien Favre gesagt, während die Fans noch lange nach dem Spiel den Nationalstürmer nach dessen neunten Saisontreffer feierten.Leverkusen als SchlüsselspielDabei war es weit mehr als nur das. Mit seinem Tor in der 90. Minute hatte Kruse für den achten Heimsieg der Gladbacher in Serie gesorgt. Nach dem zehnten Bundesligaspiel in Folge ohne Niederlage geht Gladbach nun als Dritter mit zwei Punkten Vorsprung auf Verfolger Leverkusen in die abschließenden vier Spieltage. Womit sich die "Fohlen" im Kopf-an-Kopf-Rennen um die direkte Champions-League-Qualifikation nun in der Pole Position befinden und im Liga-Endspurt bessere Karten als die Werkself haben, die am drittletzten Spieltag im Borussia-Park zu Gast ist. (DATENCENTER: Tabelle)"Ich glaube, dass diese Partie ziemlich entscheidend wird", sagte Kruse, der die Position ebenso wie sein Coach alles daran setzen will, diese Position nicht mehr aus der Hand zu geben: "Wir wollen unbedingt Platz drei halten", so Favre. (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan)Favre bemängelt ChancenverwertungSo glücklich der Trainer auch über den Erfolg war - er richtete den Blick schon wieder auf die kommenden Aufgaben und damit auch auf ein Haar in der Suppe, das er während der 90 Minuten gegen Wolfsburg doch noch gefunden hatte. Denn Granit Xhaka (12.), zweimal Patrick Herrmann (21./50.), Oscar Wendt (52.) und Kruse hatten zuvor gute Möglichkeiten vergeben. (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel)"Bei den Chancen, die wir haben, müssen wir mehr Tore machen", sagte Favre. "Das ist unser Manko."
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  •   Schmadtke sieht rosige FC-Zukunft 23 hours ago - Kicker
    Nach dem 1:1 gegen Champions-League-Anwärter Bayer Leverkusen ist Kölns Sportgeschäftsführer Jörg Schmadtke zwar noch nicht vollständig vom Klassenerhalt überzeugt. Beim Sport-1-Doppelpass sagte der 51-Jährige aber immerhin von einer "sehr hohen" Wahrscheinlichkeit, dass der FC auch in der kommenden Saison ein Teil der Bundesliga sein wird. Sieben Punkte haben die Kölner vier Spiele vor dem Saisonende Vorsprung auf den Relegationsplatz. Sollte der Klassenerhalt gelingen, sieht er die Zukunft seines Vereins rosig.
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  •   Meistermacher Gladbach springt auf Rang 3 1 day ago - Sport 1
    Borussia Mönchengladbach stürmt dem direkten Einzug in die Champions League entgegen. Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre besiegte den VfL Wolfsburg mit 1:0 (0:0), verdrängte Bayer Leverkusen von Platz drei und krönte den alten Rivalen Bayern München zum 25. Mal zum Deutschen Meister.(Die Highlights der Sonntagsspiele ab 22.15 Uhr im Mobilat Doppelpack im TV auf SPORT1) Nationalspieler Max Kruse (90.) erzielte das Tor des Gastgebers beim achten Heimsieg in Serie. Nach dem zehnten Bundesligaspiel in Folge ohne Niederlage geht Gladbach mit zwei Punkten Vorsprung auf Verfolger Leverkusen in die abschließenden vier Spieltage - die Playoffs für die Königsklasse hat der fünfmalige Meister bereits sicher. (DATENCENTER: Tabelle)"Wir waren heute  besser als Wolfsburg. Wir haben mit Geduld gespielt, vor allem in der zweiten Halbzeit. Wir haben vor unserem Siegtreffer viele klare Torchancen gehabt", sagte ein überglücklicher Favre nach dem Last-Minute-Sieg bei Sky.De Bruyne fit, Schürrle auf der BankWolfsburg dürfte trotz der ersten Niederlage nach einem Europa-League-Auftritt in dieser Saison die direkte Qualifikation für die Königsklasse in der Tasche haben, die theoretische Chance auf den Gewinn der zweiten Deutschen Meisterschaft ist aber endgültig dahin. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Neben Abwehrchef Martin Stranzl (Ödem am Kniegelenk) musste Favre auch kurzfristig Tony Jantschke (grippaler Infekt) ersetzen. Bei den Gästen stand Topstar Kevin De Bruyne nach überstandener Mittelfußprellung in der Startformation. Weltmeister Andre Schürrle (Schulterprobleme) und Vieirinha (Schüttelfrost), die in Neapel ebenfalls gefehlt hatten, saßen zumindest auf der Bank. (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan)Viele Zweikämpfe, wenig ChancenVor 52.147 Zuschauern im Borussia-Park war beiden Mannschaften der Respekt voreinander deutlich anzumerken. Auf beiden Seiten fehlte der Mut zum letzten Risiko, die Vermeidung von Fehlern stand deutlich im Vordergrund. So entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein Spiel mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld, große Chancen blieben aus. (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel)Gladbach war in der Anfangsphase noch die aktivere Mannschaft. Bei einem Schuss seines Schweizer Nationalmannschaftskollegen Granit Xhaka hatte VfL-Schlussmann Diego Benaglio aber keine Mühe (12.).Herrmann bestraft Benaglios Ausrutscher nichtGlück hatte Benaglio, dass Patrick Herrmann nach einem Querpass von Max Kruse zu spät reagierte (21.). Der Torhüter war zuvor etwas weggerutscht, er war aber nicht der einzige Spieler, der Probleme mit der Standfestigkeit hatte.Wolfsburg verstärkte seine Offensivbemühungen erst nach rund einer halben Stunde. Torgefahr strahlten die Gäste aber nur bei Distanzschüssen von De Bruyne (38.) und Ricardo Rodriguez (45.) aus.Nach dem Wechsel erhöhte Gladbach den Druck. Nach Flanke von Kruse scheiterte Herrmann mit einer Direktabnahme an Benaglio (50.), zwei Minuten später verzog Oscar Wendt nur knapp, auch Kruse fehlte nicht viel zur Führung (62.). Von Wolfsburg war in dieser Phase in der Offensive überhaupt nichts mehr zu sehen. Dennoch kam der Siegtreffer von Kruse aus dem Nichts.
    Bayern Munich Monchengladbach Mali Bayer Leverkusen Wolfsburg Champions League Bundesliga Injury and suspension
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  •   Gladbach wieder Dritter - FC Bayern ist Meister 1 day ago - Kicker
    Am Sonntag musste Paderborn gegen Bremen eine Zwei-Tore-Führung hergeben und spielte 2:2. Danach besiegte Gladbach den VfL Wolfsburg 1:0 und machte somit den FC Bayern auch rechnerisch zum deutschen Meister. Am Samstag tobte der Abstiegskampf erbarmungslos. Auch die Stuttgarter brachten eine 2:0-Führung nicht über die Zeit. Der HSV ist dank des 3:2 gegen Augsburg der große Gewinner im Keller. Frontzecks Debüt als Hannovers Coach endete bitter, der BVB glaubt wieder an Europa. Das Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen endete 1:1. Der FC Bayern besiegte Hertha BSC 1:0.
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  •   LIVE! Paderborn nur remis - Gladbach gegen Wölfe 1 day ago - Kicker
    Am Sonntag musste Paderborn gegen Bremen eine Zwei-Tore-Führung hergeben und spielte 2:2. Danach empfängt Gladbach die Wolfsburger. Am Samstag tobte der Abstiegskampf erbarmungslos. Auch die Stuttgarter brachten eine 2:0-Führung nicht über die Zeit. Der HSV ist dank des 3:2 gegen Augsburg der große Gewinner im Keller. Frontzecks Debüt als Hannovers Coach endete bitter, der BVB glaubt wieder an Europa. Das Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen endete 1:1. Der FC Bayern kann nach dem 1:0 gegen Berlin am Sonntag auf der Couch Meister werden.
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  •   Paderborn muss gegen Bremen mit Remis leben 1 day ago - Kicker
    Am Sonntag musste Paderborn gegen Bremen eine Zwei-Tore-Führung hergeben und spielte 2:2. Danach empfängt Gladbach die Wolfsburger. Am Samstag tobte der Abstiegskampf erbarmungslos. Auch die Stuttgarter brachten eine 2:0-Führung nicht über die Zeit. Der HSV ist dank des 3:2 gegen Augsburg der große Gewinner im Keller. Frontzecks Debüt als Hannovers Coach endete bitter, der BVB glaubt wieder an Europa. Das Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen endete 1:1. Der FC Bayern kann nach dem 1:0 gegen Berlin am Sonntag auf der Couch Meister werden.
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  •   Paderborn verpasst Big Point gegen Bremen 1 day ago - Sport 1
    Der SC Paderborn hat im Abstiegskampf die Chance auf einen Big Point leichtfertig vergeben. Nach einer 2:0-Führung kam der Aufsteiger gegen Werder Bremen nur zu einem 2:2 (2:1) und bleibt mit 28 Punkten Tabellenvorletzter, anstatt erstmals seit dem 22. Spieltag die Abstiegsplätze zu verlassen (DATENCENTER: Tabelle).Mario Vrancic (25.) mit einem spektakulären Volleyschuss und Startelf-Rückkehrer Moritz Stoppelkamp (27.) machten dem SCP Hoffnung auf den Befreiungsschlag (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan).Davie Selke verkürzte für weitestgehend ideenlose Bremer (45.). Der kurz zuvor eingewechselte Izet Hajrovic (75.) besorgte den Ausgleich, der für Werder (39 Punkte) im Kampf um die Europa League aber zu wenig sein dürfte. Paderborns Michael Heinloth flog in der 78. Minute mit Gelb-Rot vom Platz.(Die Highlights der Sonntagsspiele ab 22.15 Uhr im Mobilat Doppelpack im TV auf SPORT1)Traumtor von VrancicDer SCP ging von Beginn an entschlossener zu Werke, der Aufsteiger setzte den Europa-League-Anwärter bereits nahe der Mittellinie unter Druck und kam durch Vrancic (4.) sowie Elias Kachunga (20.) nach einer Maßflanke von Süleyman Koc zu guten Gelegenheiten.Die Führung der Hausherren vor 15.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion war beinahe eine logische Folge - die Ausführung aber war umso spektakulärer: Vrancic nahm eine Eckballhereingabe von Stoppelkamp nahe der Strafraumgrenze volley und versenkte den Ball unhaltbar für Werder-Keeper Koen Casteels unter das Tordach.Mit der Führung im Rücken erhöhte Stoppelkamp, der erstmals seit dem 24. Spieltag (0:3 gegen Bayer Leverkusen) von Trainer Andre Breitenreiter wieder für die Startelf nominiert wurde, per Kopf auf 2:0. Paderborn überrannte Werder nun förmlich, der agile Koc (29.) hatte den dritten Treffer auf dem Fuß.Paderborn lässt Chancen liegenWerder fand aus dem Spiel heraus kaum den Weg vor das Tor der Gastgeber, Einzelaktionen wie der Fernschuss von Torjäger Franco Di Santo (23.) waren lange die einzigen offensiven Lebenszeichen der Grün-Weißen (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).Kurz vor der Pause boten sich den Bremern aber plötzlich Räume in der Paderborner Hintermannschaft. SCP-Schlussmann Lukas Kruse parierte noch gegen Zlatko Junuzovic (42.), hatte aber beim Anschlusstreffer durch Selke nach einem Eckball das Nachsehen.Paderborn kam allerdings wenig beeindruckt aus der Kabine, Rafa Lopez (46.) und Uwe Hünemeier (47.) fanden mit ihren guten Kopfballversuche jeweils in Casteels ihren Meister, Kachunga vergab aus spitzem Winkel (55.).Joker Hajrovic stichtDie Bremer Angriffsbemühungen blieben weiter Stückwerk, ein Abschluss von Di Santo (58.) mit dem Rücken zum Tor keine ernsthafte Prüfung für Kruse (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel).Auf der Gegenseite bekam Hünemeier (68.) nach einem Vrancic-Freistoß nicht genug Druck hinter den Ball.Die vielen vergebenen Chancen rächten sich: Der erst eine Minute zuvor eingewechselte Hajrovic glich mit seinem ersten Bundesliga-Treffer für Werder nach einer Ecke aus, zwei Minuten später flog Paderborns Heinloth vom Platz.
    Werder Bremen Bayer Leverkusen Europa League Bundesliga
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  •   Frauen: Bayern wahrt Titelchance 1 day ago - Sport 1
    Bayern München hat den Dreikampf zum Herzschlagfinale in der Frauenfußball-Bundesliga perfekt gemacht. Durch ein 6:0 (2:0) beim Absteiger Herforder SV am vorletzten Spieltag geht das Team von Thomas Wörle als Tabellenzweiter (53 Punkte) mit einem Punkt Rückstand auf Titelverteidiger VfL Wolfsburg ins Saisonfinale am 10. Mai.München, zuletzt 1976 in der Meisterschaft erfolgreich, könnte bei einem Heimsieg gegen die SGS Essen der lachende Dritte im Fernduell werden, falls Wolfsburg im Showdown beim drittplatzierten 1. FFC Frankfurt (52) nicht gewinnt.In Herford trafen Gina Lewandowski (21.), Vivianne Miedema (23. ), Raffaela Manieri (62.) und Lena Lotzen (70.), Caroline Abbe (82. ) und Katherine Stengel (86.) für die Bayern. Wolfsburg (4:0 in Essen) und Frankfurt (4:0 gegen 1899 Hoffenheim) hatten aufgrund der Teilnahme am Champions-League-Halbfinale bereits am Mittwoch vorgelegt.Die Entscheidung über den zweiten Absteiger fällt ebenfalls erst am letzten Spieltag, da den Tabellenvorletzten MSV Duisburg (1:1 beim USV Jena) und den SC Sand (1:1 gegen Turbine Potsdam) weiter zwei Punkte trennen. Duisburg empfängt in zwei Wochen Schlusslicht Herford, Sand gastiert bei Bayer Leverkusen, das sich sich durch ein 3:2 (2:0) beim SC Freiburg aller Abstiegssorgen entledigte.
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  •   LIVE! Paderborn muss punkten - Werder will Europa 1 day ago - Kicker
    Am Sonntag kämpft Paderborn ums Überleben gegen Bremen, das nach Europa will. Danach empfängt Gladbach die Wolfsburger. Am Samstag tobte der Abstiegskampf erbarmungslos. Die Stuttgarter gaben gegen Freiburg eine 2:0-Führung noch aus der Hand. Der HSV ist dank des 3:2 gegen Augsburg der große Gewinner im Keller. Frontzecks Debüt als Hannovers Coach endete bitter, der BVB glaubt wieder an Europa. Das Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen endete 1:1. Der FC Bayern kann nach dem 1:0 gegen Berlin am Sonntag auf der Couch Meister werden.
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  •   Bayern erledigt die Pflicht - Paderborns Hoffnung 1 day ago - Kicker
    Am Samstag tobte der Abstiegskampf erbarmungslos. Die Stuttgarter gaben gegen Freiburg eine 2:0-Führung noch aus der Hand und spielten remis. Der Hamburger SV musste dasselbe Schicksal erleiden, doch dann kam Lasogga und hämmerte das Leder zum 3:2-Siegtreffer gegen den FCA in die Maschen. Frontzecks Debüt als Hannovers Coach endete mit einem 1:2 gegen Hoffenheim, das nach Europa blickt. Dorthin will auch der BVB nach dem 2:0 gegen Frankfurt. Das Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen endete 1:1. Am Abend besiegte der FC Bayern die Berliner Hertha 1:0 und kann am Sonntag auf der Couch Meister werden.
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  •   Derby: Polizei zieht positives Fazit 1 day ago - Sport 1
    Nach dem rheinischen Derby in der Bundesliga zwischen dem 1. FC Köln und Bayer Leverkusen hat die Polizei eine positive Bilanz gezogen."Unser Konzept, bereits im Vorfeld des Spiels durch intensive polizeiliche Kontrollmaßnahmen mögliche Auseinandersetzungen zwischen den Fanlagern zu verhindern, ist aufgegangen", bilanzierte Einsatzleiter Volker Lange von der Polizei Köln.Rund eine Stunde vor dem Spiel war es trotz massiver Polizeipräsenz allerdings zu Krawallen gekommen. In der unmittelbarer Nähe der Sporthochschule, die sich nahe dem Rhein-Energie-Stadion befindet, hatten sich Kölner und Leverkusener Hooligans zu einer Schlägerei verabredet. Es gab aber keine Verletzten.55 Rowdys, 39 Bayer-Anhänger und 16 Kölner Sympathisanten, wurden in Polizeigewahrsam genommen.Gegen eine Person wurde Strafanzeige wegen Landfriedensbruch und gegen zwei Personen Strafanzeige wegen Drogenbesitzes gestellt.In der Innenstadt war es am Samstag ruhig geblieben. "Gemeinsam mit allen Netzwerkpartner ist es uns gelungen, ein weitgehend friedliches Derby zu ermöglichen. Die wenigen Störer des Fußballsports wurden konsequent aus dem Bereich des Stadionumfeldes verbannt", so Lange.
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  •   Foot - ALL - Leverkusen - Fin de saison pour Kyriakos Papadopoulos de Leverkusen 1 day ago - L'equipe
    Victime d'une dislocation de l'articulation de l'épaule gauche, le...
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  •   Schmadtke: "Köln kann eine Wucht entwickeln" 1 day ago - Sport 1
    Kölns Geschäftsführer Sport Jörg Schmadtke hat sich im Volkswagen Doppelpass (LIVE im TV auf SPORT1und in unserem Sportradio SPORT1.fm) stolz auf die bisherige Saison des 1. FC Köln gezeigt und die Ruhe in der Domstadt als wichtigen Faktor ausgemacht."Das ist ein Werk von allen Beteiligten im Vorstand. Die Zeit war reif, das ständige Auf und Ab hat die Leute genervt", sagte Schmadtke: "Mit unserer Art und Weise, nicht ganz so aufgeregt zu sein und auch mal eine Nacht über eine Entscheidung zu schlafen, sind wir genau zu rechten Zeit angekommen. Das wird von der ganzen Stadt mitgetragen."Der FC liegt nach dem 30. Spieltag auf dem zwölften Tabellenplatz und hat sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz."Das ist eine hervorragende Quote für einen Aufsteiger", freute sich Schmadtke: "Es wird so getan, als wären wir ewig dabei - aber man muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass wir und Paderborn die Aufsteiger sind."Kölns Spordirektor ergänzte: "Wir haben Selbstvertrauen, spielen eine extrem stabile Saison, zeigen guten Fußball und waren nie in akuter Gefahr. Immer wenn es eng hätte werden können, hat die Mannschaft nachgelegt."Den Klassenerhalt sieht er trotz des 1:1 gegen Bayer Leverkusen aber noch nicht gesichert. "Schauen wir uns mal die Tabelle genauer an. Wir haben ja heute auch noch ein Spiel von jemandem, der unten ist. Sollten die Paderborner gewinnen, könnte es nochmal eng werden", sagte er.Schmadtke ist aber optimistisch: "Ich würde mal sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass wir nächste Saison auch Bundesliga spielen, sehr hoch ist."Als Zielsetzung gibt Kölns Sportdirektor für die nächsten drei bis vier Jahre noch Platz 10 aus, erst danach wagt er auf mehr zu hoffen: "Köln kann da eine Wucht entwickeln, dass man über mehr nachdenken kann."
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  •   Robben wieder am Ball 1 day ago - Sport 1
    Der FC Bayern kann im Pokalspiel gegen Borussia Dortmund auf den Einsatz von Arjen Robben und Medhi Benatia hoffen.Beide trainierten am Sonntag wieder mit dem Ball.Robben hatte sich in der Bundesliga beim 0:2 gegen Borussia Mönchengladbach am 22. März eine Bauchmuskelzerrung zugezogen. SPORT1 hatte bereits am Mittwoch berichtet, dass Robben zum Halbfinal-Duell gegen den BVB in den Kader des FC Bayern zurückkehren und im Idealfall 20 Minuten spielen soll.Verteidiger Benatia erlitt im Pokalspiel bei Bayer Leverkusen am 8. April einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel.Franck Ribery kann dagegen weiter nicht trainieren. Der Franzose laboriert immer noch an einer Sprunngelenksverletzung, die er sich im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Schachtjor Donezk (7:0) zugezogen hatte.
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  •   Papadopoulos: Schulter-OP - Saisonaus! 1 day ago - Kicker
    Der Kampf um Platz drei und die damit verbundene direkte Qualifikation für die Champions League geht in die letzten Runden - und Bayer Leverkusen gehen die Innenverteidiger aus. Kyriakos Papadopoulos kugelte sich im Derby beim 1. FC Köln im zweiten Durchgang die linke Schulter aus und musste unter Schmerzen ausgewechselt werden. Die Saison ist für ihn beendet, der Grieche muss operiert werden. Drei Monate fällt Papadopoulos laut Bayer-Angaben aus.
    Bayer Leverkusen FC Cologne Champions League
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  •   (J30) : Mauvaise pioche pour Leverkusen 1 day ago - Football365.fr
    Troisième au classement, à un point du Borussia Mönchengladbach 4eme avec un match en moins, le Bayer Leverkusen a fait une mauvaise opération samedi, en concédant le nul à Cologne (1-1).
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  •   Schmadtke versteht BVB-Versicherung 1 day ago - Sport 1
    Kölns Geschäftsführer Sport Jörg Schmadtke hat im Volkswagen Doppelpass (LIVE im TV auf SPORT1und in unserem Sportradio SPORT1.fm) Verständnis dafür gezeigt, dass sich Borussia Dortmund gegen das Verpassen der Champions League versichert hat."Es ist legitim, sich zu versichern", sagte Schmadtke: "Das sichert wirtschaftlich das nächste Jahr ab. Das ist ein Schachzug, den man machen kann und den ich nicht verwerflich finde."Auf die Leistung der Kölner ist Schmadtke stolz. Der FC liegt nach dem 30. Spieltag auf dem zwölften Tabellenplatz und hat sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz."Das ist eine hervorragende Quote für einen Aufsteiger", sagte Schmadtke: "Es wird so getan, als wären wir ewig dabei - aber man muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass wir und Paderborn die Aufsteiger sind."Kölns Spordirektor ergänzte: "Wir spielen eine extrem stabile Saison, waren nie in akuter Gefahr. Immer wenn es eng hätte werden können, hat die Mannschaft nachgelegt."Den Klassenerhalt sieht er trotz des 1:1 gegen Bayer Leverkusen aber noch nicht gesichert. "Schauen wir uns mal die Tabelle genauer an. Wir haben ja heute auch noch ein Spiel von jemandem, der unten ist. Sollten die Paderborner gewinnen, könnte es nochmal eng werden", sagte er.Schmadtke ist aber optimistisch: "Ich würde mal sagen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass wir nächste Saison auch Bundesliga spielen, sehr hoch ist."
    Bayer Leverkusen FC Cologne Borussia Dortmund Champions League Bundesliga
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  •   Papadopoulos: Diesmal die linke Schulter - Saisonaus! 1 day ago - Kicker
    Der Kampf um Platz drei und die damit verbundene direkte Qualifikation für die Champions League geht in die letzten Runden - und Bayer Leverkusen gehen die Innenverteidiger aus. Kyriakos Papadopoulos kugelte sich im Derby beim 1. FC Köln im zweiten Durchgang die linke Schulter aus und musste unter Schmerzen ausgewechselt werden. Die Saison ist für ihn auf jeden Fall beendet, vermutlich muss der Grieche operiert werden.
    Bayer Leverkusen FC Cologne Champions League
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  •   Bayern erledigt die Pflicht - HSV als Gewinner im Keller 2 days ago - Kicker
    Am Samstag tobte der Abstiegskampf erbarmungslos. Die Stuttgarter gaben gegen Freiburg eine 2:0-Führung aus der Hand und spielten remis. Der Hamburger SV musste dasselbe Schicksal erleiden, doch dann kam Lasogga und hämmerte das Leder zum 3:2-Siegtreffer gegen den FCA in die Maschen. Frontzecks Debüt als Hannovers Coach endete mit einem 1:2 gegen Hoffenheim, das nach Europa blickt. Dorthin will auch der BVB nach dem 2:0 gegen Frankfurt. Das Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen endete 1:1. Am Abend besiegte der FC Bayern die Berliner Hertha 1:0 und kann am Sonntag auf der Couch Meister werden.
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  •   "Jetzt müssen wir eben die Bayern schlagen" 2 days ago - Sport 1
    Die Rekordserie ist gerissen, der Elfmeterfluch geht weiter, das direkte Champions-League-Ticket ist gefährdet (DATENCENTER: Tabelle).Bayer Leverkusen hat sich durch das 1:1 (0:0) im wieder mal von Krawallen begleiteten Derby beim 1. FC Köln vor dem Saisonfinale unnötig in Zugzwang gebracht. Doch die Laune verderben lassen wollte sich vom ersten Punktverlust seit dem 21. Februar niemand - ebenso wenig wie von den 55 Festnahmen im Vorfeld der Partie."Jetzt müssen wir eben die Bayern schlagen", sagte Abwehrspieler Roberto Hilbert nach der schwächsten Leistung seit Wochen trotzig (Die Highlights zum Nachhören auf SPORT1.fm).Derby "kein Leckerbissen"Geschäftsführer Michael Schade kam mit durchaus freudigem Gesichtsausdruck aus der Kabine: "Wir haben den vierten Platz sicher. Wir haben vier Spieltage vor dem Saisonende unser Ziel erreicht. Das nehmen wir als Positives mit."Auch Sportchef Rudi Völler verbreitete gute Laune, obwohl der Kölner Joker Bard Finne (82.) Bayer nach dem Joker-Tor von Julian Brandt (69.) den achten Sieg in Folge verwehrt hatte."Das war kein Leckerbissen, aber das wichtigste Ziel haben wir erreicht", sagte Völler.Calhanoglu scheitert wieder vom PunktUnd auch Trainer Roger Schmidt, mit dem der Werksklub nach den erfolgreichen letzten Wochen unbedingt zeitig verlängern will, ließ keine negativen Gedanken zu."Dass man nach sieben Siegen irgendwann mal wieder Punkte liegen lässt, ist normal", sagte der Coach: "Und da wir gegen einen starken Gegner gespielt haben, sehe ich nicht die zwei verlorenen Punkte, sondern den einen, der noch sehr wertvoll sein kann."Doch während die Verantwortlichen trotz eines abermals verschossenen Strafstoßes von Hakan Calhanoglu (42.) die schützende Hand über die Spieler legten, waren diese durchaus selbstkritisch.Bayer vor Wochen der Wahrheit"Die Kölner hatten mehr Chancen als alle Gegner in den letzten Wochen zusammen. Das sagt doch schon alles", schimpfte Kapitän Simon Rolfes nach seinem letzten rheinischen Derby.Und auch Torhüter Bernd Leno betonte, Bayer wolle "der Champions-League-Quali unbedingt aus dem Weg gehen. Deshalb hoffe ich, dass das nur ein Ausrutscher war".Als Vierter müsste Leverkusen im Sommer noch eine Qualifikationsrunde spielen, bevor die vierte Champions-League-Teilnahme in Folge endgültig feststeht - nicht unwahrscheinlich angesichts der bevorstehenden Duelle mit dem FC Bayern und beim direkten Konkurrenten Borussia Mönchengladbach (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan).Papadopoulos droht SaisonausZumal Bayer nach der Ausbootung von Emir Spahic und dem drohenden Saisonende von Kyriakos Papadopoulos (Schulter ausgekugelt) im Endspurt ein veritables Problem in der Innenverteidigung bekommen könnte."Wir werden noch alles geben, um Dritter zu werden. Aber wenn es der vierte Platz wird, ist es auch okay", sagte Schmidt.Zum einen könnte Bayer der Quali als gesetztes Team nach den Erfolgen im Vorjahr wohl relativ gelassen entgegen sehen. Zum anderen wollen sie in Leverkusen keine schlechte Note mehr reintragen lassen, nachdem Schmidt nach einer schwierigen Phase im Winter eindrucksvoll die Kurve gekriegt hat. Kölner Heimserie geht weiterDas gilt auch für den FC, der 2015 in Heimspielen noch ungeschlagen ist und vor allem spielerisch einen großen Sprung nach vorne gemacht hat.Trainer Peter Stöger glaubt dennoch, "dass wir noch nicht genug Punkte haben. Wir werden noch was brauchen".Doch der Österreicher ist sich sicher, "dass wir unsere Ziele erreichen werden".
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  •   Saison-Aus? Papadopoulos' Achillesferse ist die Schulter 2 days ago - Kicker
    Der Kampf um Platz drei und die damit verbundene direkte Qualifikation für die Champions League geht in die letzten Runden - und Bayer Leverkusen droht im Endspurt das Fehlen von Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos. Der Grieche kugelte sich im Derby beim 1. FC Köln im zweiten Durchgang die linke Schulter aus und musste unter Schmerzen ausgewechselt werden.
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  •   Papadopoulos: Diesmal ist es die linke Schulter 2 days ago - Kicker
    Der Kampf um Platz drei und die damit verbundene direkte Qualifikation für die Champions League geht in die letzten Runden - und Bayer Leverkusen droht im Endspurt das Fehlen von Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos. Der Grieche kugelte sich im Derby beim 1. FC Köln im zweiten Durchgang die linke Schulter aus und musste unter Schmerzen ausgewechselt werden.
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  •   Papadopoulos an Schulter verletzt 2 days ago - Sport 1
    Bundesligist Bayer Leverkusen muss im Liga-Endspurt vermutlich auf Abwehrspieler Kyriakos Papadopoulos verzichten.Der 23-Jährige hat sich beim 1:1 der Werkself im rheinischen Derby am Samstag beim 1. FC Köln erneut die Schulter ausgekugelt, wie Bayer-Trainer Roger Schmidt nach dem Spiel bestätigte.Ob der griechische Nationalspieler für die restlichen vier Saisonspiele ausfalle, sei erst nach einer genaueren Untersuchung zu sagen.Schmidt bezeichnete es als tragisch, dass sich Papadopoulos diesmal die linke Schulter ausgekugelt habe, nachdem er sich zuvor bereits zweimal an der rechten Schulter verletzt hatte.Der Innenverteidiger musste in der 64. Minute ausgewechselt und durch Tin Jedvaj ersetzt werden.Nachdem sich Bayer aus disziplinarischen Gründen Mitte April von Emir Spahic getrennt hatte, fehlt Bayer in den restlichen vier Spielen gegen Bayern München, bei Borussia Mönchengladbach, gegen 1899 Hoffenheim und bei Eintracht Frankfurt möglicherweise der zweite Innenverteidiger im Kampf um den dritten Tabellenplatz.
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