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  •   Leno? Ter Stegen? Völler würde nur einen mitnehmen 14 hours ago - Kicker
    Die Konkurrenz zwischen den deutschen U-21-Torhütern ist groß, vor allem Bernd Leno und Marc-André ter Stegen stellen DFB-Trainer Horst Hrubesch regelmäßig vor die Qual der Wahl. Dass sich die beiden nicht wirklich mögen, ist schon länger bekannt. Bayer Leverkusens Sportchef Rudi Völler hätte dafür aber ohnehin eine ganz andere Lösung: "Ich würde wahrscheinlich einen von beiden zu Hause lassen."
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  •   FCA: Fast 2200 Euro für Hitz-Trikot 16 hours ago - Sport 1
    Die Versteigerung eines Trikots von Torhüter Marwin Hitz vom Bundesligisten FC Augsburg hat fast 2200 Euro zugunsten der Tornado-Opfer in den Landkreisen Augsburg und Aichach-Friedberg eingebracht.Das Shirt, das Hitz bei seinem Treffer zum 2:2-Endstand im Februar gegen Bayer Leverkusen trug, ging einer Mitteilung des FCA zufolge an eine Dauerkartenbesitzerin aus Augsburg.Sie bot angelehnt an das Spielergebnis und das Gründungsjahr des Klubs (1907) exakt 2190,72 Euro für das von Hitz signierte Trikot.
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  •   Barnetta und Fuchs verlassen Schalke 18 hours ago - Sport 1
    Tranquillo Barnetta und Christian Fuchs verlassen den FC Schalke 04.Die auslaufenden Verträge mit dem Schweizer Barnetta und dem Österreicher Fuchs werden nicht verlängert, teilten die Königsblauen am Donnerstag mit."Wir haben uns mit beiden Spielern noch einmal zusammengesetzt, sind aber in den Gesprächen übereingekommen, dass die Wege sich trennen werden", sagte Sportvorstand Horst Heldt.Barnetta (30) war 2012 ablösefrei von Bayer Leverkusen nach Gelsenkirchen gewechselt, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Der Mittelfeldspieler bestritt nur 60 Pflichtspiele für die Königsblauen und wurde zwischenzeitlich an Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Erst unter Trainer Roberto Di Matteo kam er als Rechtsverteidiger in der Fünferkette häufiger zum Einsatz.Fuchs (29) hatte Schalke 2011 für 3,8 Millionen Euro vom FSV Mainz 05 verpflichtet.Der Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft brachte es immerhin auf 136 Pflichtspiele für die Gelsenkirchener, auch er kam unter Di Matteo wieder mehr zum Zuge.Als Abgänge standen zuvor bereits Jan Kirchhoff, der nach eineinhalbjähriger Ausleihe zu Bayern München zurückkehrt, und Chinedu Obasi fest.
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  •   S04 trennt sich von Barnetta und Fuchs 18 hours ago - Sport 1
    Tranquillo Barnetta und Christian Fuchs verlassen den FC Schalke 04.Die auslaufenden Verträge mit dem Schweizer Barnetta und dem Österreicher Fuchs werden nicht verlängert, teilten die Königsblauen am Donnerstag mit."Wir haben uns mit beiden Spielern noch einmal zusammengesetzt, sind aber in den Gesprächen übereingekommen, dass die Wege sich trennen werden", sagte Sportvorstand Horst Heldt.Barnetta (30) war 2012 ablösefrei von Bayer Leverkusen nach Gelsenkirchen gewechselt, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Der Mittelfeldspieler bestritt nur 60 Pflichtspiele für die Königsblauen und wurde zwischenzeitlich an Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Erst unter Trainer Roberto Di Matteo kam er als Rechtsverteidiger in der Fünferkette häufiger zum Einsatz.Fuchs (29) hatte Schalke 2011 für 3,8 Millionen Euro vom FSV Mainz 05 verpflichtet.Der Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft brachte es immerhin auf 136 Pflichtspiele für die Gelsenkirchener, auch er kam unter Di Matteo wieder mehr zum Zuge.Als Abgänge standen zuvor bereits Jan Kirchhoff, der nach eineinhalbjähriger Ausleihe zu Bayern München zurückkehrt, und Chinedu Obasi fest.
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  •   Retter auch in eigener Sache 20 hours ago - Sport 1
    Von Clemens GerlachSoviel Einigkeit gab es lange nicht beim Hamburger SV."Er ist ein leidenschaftlicher Trainer und ein Kerl, der zupacken kann", sagen die einen. "Er erreicht die Spieler, weil er deren Sprache spricht", sagen die anderen. Vor allem aber stimmen unter dem gepriesenen Bruno Labbadia die Ergebnisse.In den sechs Begegnungen, die der 49-Jährige zu verantworten hat, holte der HSV zehn Punkte. Nur deshalb konnten sich die Norddeutschen in die Relegation retten und haben überhaupt noch die Chance, die Klasse zu halten.Am Donnerstag geht es im Hinspiel gegen den Zweitliga-Dritten Karlsruher SC los. Die Partie (ab 20.30 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) war sehr schnell ausverkauft. Der Optimismus, es wie schon vergangene Saison (damals gegen Fürth) zu schaffen, ist groß. "Jetzt schlagen wir jeden", tönte HSV-Torwart Rene Adler.Labbadia als Vater des ErfolgesDass sich die Stimmung beim HSV aufgehellt hat, ist hauptsächlich das Verdienst Labbadias. Der Chefcoach, je nach Zählweise der dritte oder vierte der laufenden Spielzeit, hat es verstanden, einen Teamspirit zu entwickeln. Und er hat den hochbezahlten, aber leistungsschwachen Profis neues Selbstvertrauen gegeben.Die HSV-Bosse sind entsprechend zufrieden. Sie freuen sich, dass endlich einmal eine ihrer Personalentscheidungen gegriffen hat. Der bisherige Erfolg Labbadias zeigt aber auch, wie viel beim HSV in puncto Übungsleiter falsch gelaufen ist.Labbadia sagt es ja selbst: "Ich bin kein Zauberer." Wäre er einer, würde es das Unterfangen erheblich erleichtern. Vorerst reicht es jedoch, dass beim HSV jemand fachlich versiert und mit voller Unterstützung seiner Arbeit mit der Mannschaft nachgehen kann.Drei VorgängerDas war trotz gegenteiliger Bekundungen in den vergangenen Monaten nicht der Fall. Mirko Slomka ging bereits angezählt in die Saison und durfte nach drei Null-Tore-Auftritten einpacken. Dessen Nachfolger Josef "Joe" Zinnbauer, befördert von der HSV-Reserve, wurde nie das Image los, nur der Platzhalter für Thomas Tuchel zu sein.Und da wäre noch Peter Knäbel. Der amtierte für zwei Spiele. In diesen zeigte der Sportdirektor des HSV, dass er ein Sportdirektor ist, der auf der Trainerbank Platz genommen hat, in seinem eigentlichen Metier aber besser aufgehoben ist.Dann kam Bruno Labbadia. Mit ihm ging es aufwärts. Von Platz 18 auf Platz 16. Erreicht hat der HSV damit nicht die Rettung, sondern nur die Teilnahme an der Relegation. Schon das wird wie ein Wunder gefeiert.Labbadia, der vor seinem Wiedereinstieg beim HSV fast 20 Monate ohne Job im Fußball war, bleibt nüchtern. "Wir haben uns zwei Endspiele erarbeitet." Natürlich hofft der Fußballlehrer, auch kommende Saison ein Team in der ersten Liga betreuen zu dürfen. Sein bis 2016 laufender Vertrag gilt aber selbst im Falle des Abstiegs."Für mich war das Kapitel HSV nie so richtig beendet", hatte Labbadia vor Beginn seines zweiten Anlaufs in Hamburg erzählt. Ende April 2010 war er nach zehn Monaten beurlaubt worden. Wie schon zuvor in Leverkusen hatte sein Team stark begonnen und dann kräftig nachgelassen."Wir müssen uns selbst helfen"Insofern geht es Labbadia beim HSV auch darum, zu beweisen, dass er eine Mannschaft nicht nur kurzfristig heiß machen, sondern langfristig entwickeln kann. Derzeit pflegt der HSV mangels spielerischer Qualität einen sehr rustikalen Stil. Es ist ein Revival des Kick and Rush. Weite Bälle und dann hoffen."Es geht nicht mit Handauflegen, wir müssen uns selbst helfen", umschreibt Labbadia seinen pragmatischen Ansatz. Dass er schönen Fußball spielen lassen kann, hat er bei seinem ersten Engagement in Hamburg bewiesen.Der damaligen Vereinsführung um Bernd Hoffmann waren aber die Resultate nicht gut genug. Drei Spieltage vor Saisonende feuerten sie Labbadia. Der HSV stand auf Rang sieben. Heute würden sie so eine Platzierung mit Kusshand nehmen.
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  •   Wolfsburg trennt sich von Brdaric 1 day ago - Sport 1
    Ex-Nationalspieler Thomas Brdaric ist nicht mehr Trainer der Regionalliga-Mannschaft von Bundesligist VfL Wolfsburg.Das gab Klub-Manager Klaus Allofs bekannt.Die zweite Mannschaft des VfL hatte die abgelaufene Spielzeit in der Regionalliga Nord auf dem zweiten Tabellenplatz beendet. "Es sind nicht sportliche Gründe, die zur Trennung geführt haben. Wir haben gemerkt, dass wir bei der Ausrichtung der Mannschaft unterschiedliche Vorstellungen haben. Daher ist eine Trennung die richtige Entscheidung", sagte Allofs. Einen Nachfolger gab der Klub noch nicht bekannt. Der achtmalige Nationalspieler Brdaric, als Profi lange Zeit in Diensten von Bayer Leverkusen, war im Sommer 2014 zum VfL gewechselt. Zuvor hatte er erfolgreich als Trainer der TSG Neustrelitz gearbeitet.
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  •   Preußen leiht Lomb von Bayer 04 aus 1 day ago - Kicker
    Der SC Preußen Münster hat Torhüter Niclas Lomb von Bayer 04 Leverkusen für eine Spielzeit ausgeliehen. Die 3. Liga ist für den Torwart kein Neuland: Bereits in der Rückrunde der abgelaufenen Saison war der 21-Jährige an den Halleschen FC ausgeliehen.
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  •   Watzke: Gündogan verlässt BVB im Sommer 1 day ago - Sport 1
    Nationalspieler Ilkay Gündogan hat bei Pokalfinalist Borussia Dortmund keine Zukunft mehr."Er wird im Sommer Borussia Dortmund verlassen, das steht außer Frage", sagte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke der Sport Bild.Gündogan, der bei den Westfalen noch bis 2016 unter Vertrag steht, hatte zuletzt angekündigt, dass er seinen Kontrakt nicht verlängern wird.Der BVB möchte im Sommer aber noch eine Ablösesumme für den 24 Jahre alten Mittelfeldspieler erzielen, der angeblich von mehreren europäischen Topklubs und angeblich auch von Bayern München umworben wird."Es war nicht unser Wunsch, dass er geht. Sondern es war sein Wunsch. Daraufhin haben wir gesagt: Ok, dann werden wir dich auch verkaufen und unsere kompletten Planungen anders ausrichten. Und genauso kommt es", sagte Watzke.Der BVB hatte Anfang der Woche Gonzalo Castro (27) vom Ligarivalen Bayer Leverkusen verpflichtet, der Gündogans Rolle übernehmen könnte.
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  •   Rückzug eines Unverstandenen 2 days ago - Sport 1
    Eines dürfte im schnelllebigen Bundesliga-Business feststehen: Selten strotzte zuletzt eine Presseerklärung so vor Bitterkeit und Verletzlichkeit wie die von Eintracht Frankfurt am Dienstagmittag versandte Mitteilung 52/2015.Trainer  Thomas Schaaf ließ zu seinem Rückzug eine Formulierung wählen, die von abgrundtiefer Verachtung zeugte:"Die in der Öffentlichkeit getätigten Aussagen und die Darstellung meiner Person und meiner Arbeit, die sich in unglaublichen und nicht nachvollziehbaren Anschuldigungen und Unterstellungen in den Medien äußern, kann und will ich nicht akzeptieren. Deshalb ist es zu der Trennung gekommen." Starker Tobak.Aufgaben "mehr als erfüllt"Denn Schaaf selbst kann keine Gründe finden, die ihm aus sportlicher Sicht etwas anhaben können. "Wir haben eine tolle Saison erlebt, mit viel Spektakel, besonders im eigenen Stadion."  Und weiter:"Platz neun in der Abschlusstabelle, den Torschützenkönig und eine der torsichersten Angriffsreihen der Liga im Team zu haben, ist ein Ergebnis, über das sich jeder Eintracht- Fan freuen kann." Oder: "Wir haben die in uns gestellten Aufgaben erfüllt und mehr."Nicht gewürdigt und missverstandenWarum dann aber die Demission? "Es gibt bei ihm eine Enttäuschung darüber, dass er seine sportliche Leistung nicht ausreichend gewürdigt und sein Verhältnis zur Mannschaft falsch dargestellt sieht", erklärte Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der auf einer eilig anberaumten Pressekonferenz erläuterte, er sei autorisiert, das zu sagen. Dazu muss man wissen: Der gebürtige Ostwestfale und Wahl-Frankfurter Bruchhagen und der gebürtige Mannheimer und gefühlte Ewig-Bremer Schaaf funken mit ihren Wertvorstellungen auf einer Linie.Zwar sagte der 14 Jahre für den SV Werder arbeitende Fußballlehrer anfangs ab, als ihn Bruchhagen im Frühjahr 2014 anrief, doch bei einem zweiten Vorstoß - Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner hatte erfolglos um Roger Schmidt und Roberto di Matteo gebuhlt - gab es die Zusage.Bruchhagen als letzter VerbündeterUnd bis zuletzt stellte sich der 66-Jährige noch vor seinen Wunschtrainer, hielt am vergangenen Freitag ein langes Plädoyer auf Schaafs Erfolge und sprach gar von einer "Saison des Spektakels".Aber war es am Main nicht eher ein Missverständnis mit einem Mann, der mit der Mentalität in diesem Verein nicht wirklich warm wurde, zumal er alle ehemaligen Bremer Assistenten um sich scharte?Auch die vielen unterhaltsamen Spiele der Hinrunde konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass Schaaf allmählich den Draht zu seinen Führungsspielern verlor. Allen voran Alex Meier, am Ende Torschützenkönig, aber am Anfang wegen Fitnessrückstand nicht berücksichtigte, ging schnell auf Distanz. Später klagten Leistungsträger hinter vorgehaltener Hand wiederholt die Kommunikationsdefizite an.Rückendeckung hat gefehltLange sah  Schaaf darüber stoisch hinweg, dass sich viele alsbald fragten, wie dick sein Fell eigentlich schon sei. Aber als auf  aggressive Attacken der "Bild"-Zeitung, die unter dem Titel "Schaaf wird zum Problem der Eintracht" lief, danach die sofortige Rückendeckung von Vereinsseite ausblieb, ärgert sich der Coach immens.Wie es heißt, habe der in dieser Hinsicht extrem dünnhäutige Übungsleiter zuletzt hinter jeder Anschuldigung eine Kampagne gewittert.Da scheint der 54-Jährige mittlerweile seinem einstigen Lehrmeister Otto Rehhagel nachzueifern. Im Grunde hat der gebürtige Mannheimer nun in Frankfurt binnen einen Jahres im Schnelldurchgang all das mitgemacht, was er in der  weniger erfolgreichen Endphase in Bremen erlebte, worauf im Mai 2013 ein Schlussstrich gezogen wurde. Danach für ein Jahr Auszeit den Reset-Knopf zu drücken, hat nicht geholfen.Weil Schaaf eben Schaaf bleibt - verschlossener, unnahbarer und schwerer verständlich als der Vorgänger Armin Veh. Anfangs war sein Bemühen erkennbar, sich aufgeschlossener zu geben als an der Weser, doch irgendwann wirkte es aufgesetzt - und damit nicht authentisch. Und es nutzte nichts, dass er ständig alles hinterfragte, immer
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