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  •   Hoffen auf den Paukenschlag 1 day ago - Sport 1
    Angesichts der Paukenschläge an den anderen Bundesliga-Standorten scheint es bei Eintracht Frankfurt fast schon ruhig zuzugehen.Die Mannschaft belegt auf der Zielgeraden einen starken achten Platz, der Umbruch unter dem neuen Trainer Thomas Schaaf ist scheinbar problemlos gelungen.Trotzdem regt sich in der Bankenmetropole Unmut.Weil für die Eintracht so viel mehr möglich gewesen wäre. Weil die Mannschaft ganze 23 Punkte nach Führung verspielte. Weil es einige schmerzhafte Niederlagen gegen Teams aus dem Tabellenkeller setzte.Valdez: Niemand rechnet mit unsDa aber weder Schalke, noch Augsburg, Hoffenheim, Werder Bremen oder Borussia Dortmund in den letzten Wochen konstant punkten konnten, hat die Eintracht vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) nach wie vor eine reelle Chance auf die Qualifikation zur Europa League (BUNDESLIGA: Die Tabelle)."Wir sind davon überzeugt, dass wir noch die Chance bekommen, oben anzugreifen. Mit uns rechnet sowieso niemand", sagt Nelson Valdez im Gespräch mit SPORT1: "Wir sind zuhause stark und glauben fest daran, dass wir die Punkte dabehalten werden."Dem gerade erst nach einem Kreuzbandriss genesenen Stürmer dürfte in den verbleibenden Spielen eine wichtige Rolle zu kommen. Torjäger Alex Meier (19 Treffer) wurde am Dienstag an der Patellasehne operiert und fällt für den Rest der Saison aus.Der 31 Jahre alte Valdez ist zusammen mit Haris Seferovic der einzig verbleibende Stürmer im Kader, nachdem Vaclav Kadlec im Winter an Sparta Prag ausgeliehen wurde.Mutloser Auftritt in München"Gegen Gladbach und gegen Dortmund wird es sehr schwer", erklärt Valdez mit Blick auf die beiden anstehenden Partien: "Von der Qualität her sind die besser als wir. Da müssen wir richtig dagegenhalten."Doch genau da scheint derzeit das Problem der Eintracht zu liegen. Aus den letzten drei Spielen holte die Mannschaft nur einen Punkt, beim 0:3 in München am vergangenen Wochenende wirkte die SGE ziemlich mutlos.Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen bezeichnete die Leistung als enttäuschend, Trainer Schaaf redete vor dem Training fast eine Dreiviertelstunde auf die Spieler ein."Wir haben uns die erste Halbzeit ein bisschen versteckt. Wir haben ein bisschen Angst gehabt", räumte Marc Stendera nach der Partie gegen die Bayern bei SPORT1 ein.Von schlechter Stimmung im Team will der Hoffnungsträger im Mittelfeld aber nichts wissen."Wir sind Achter. Es sind noch genug Spiele. Von daher ist die Stimmung ganz ordentlich", sagte der 19-Jährige, der gegen Gladbach gelbgesperrt ist: "Ich glaube, es gibt ein bisschen zu viel Kritik. Man sollte auch mal das Positive sehen."Spektakuläres TorverhältnisPositiv ist beispielsweise die Torausbeute. 51 Treffer stehen für die Eintracht zu Buche, nur die Bayern, Wolfsburg und Leverkusen haben mehr Treffer erzielt. Allerdings kassierte die Eintracht auch 57 Tore und teilt sich in dieser Kategorie mit Werder Bremen den letzten Platz.Das spektakuläre Torverhältnis stand anfangs für Gute-Laune-Fußball, ist aber mittlerweile ein Ärgernis. Zuletzt geriet sogar Trainer Schaaf wegen der löchrigen Defensive mehr und mehr in die Kritik.Dass Abwehrchef Carlos Zambrano auch gegen Gladbach fehlt, macht die Situation nicht einfacher.Nach der Partie gegen die Fohlen geht es zur anderen Borussia nach Dortmund, dann nach Bremen. Alles andere als ein leichtes Programm also.Starke Serie in der HinrundeRechtsverteidiger Timothy Chandler bleibt im Gespräch mit SPORT1 dennoch optimistisch. "In der Hinrunde waren das gute Wochen für uns", sagt der US-Nationalspieler: "Wir müssen einfach weiter Fußball spielen, dann werden wir da auch punkten."Alle drei Partien gewann die Eintracht im Herbst. Gelänge den Frankfurtern in den kommenden Wochen eine ähnliche Serie, wären sie ganz heiße Kandidaten für den europäischen Fußball."Wenn es am Ende dafür reichen würde, wäre das natürlich weltklasse", sagt Chandler. Jetzt zu rechnen bringe aber nichts, erklärt
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