Ganz Deutschland blickt am Samstag nach London. Borussia Dortmund oder Bayern München? Wer wird Champions-League-Sieger 2013? Der kicker hat bei Prominenten nachgehakt und viele interessante Antworten bekommen. So glaubt beispielsweise Schauspieler Peter Lohmeyer an einen "Dreierpack von Lewandowski" sowie "zwei Eigentore von Kevin Großkreutz" und einen Last-Minute-Kopfballtreffer von Manuel Neuer. Die Promi-Tipps in Bildern...
Innenverteidiger Sokratis (24, Werder Bremen) steht vor einem Wechsel zu Borussia Dortmund. Der griechische Nationalspieler hat Bayer Leverkusen ab- und dem BVB zugesagt. Das erfuhr der kicker aus zuverlässiger Quelle. Sokratis hat in Bremen noch einen Vertrag bis 2016. Werder würde ihn ziehen lassen - für einen zweistelligen Millionenbetrag. Leverkusen hatte acht Millionen Euro geboten.
Mit seinem Team hat Trainer Manuel Pellegrini in der Champions League in dieser Spielzeit für Furore gesorgt, mit dem FC Malaga scheiterte er in der Königsklasse unglücklich erst im Viertelfinale am Endspielteilnehmer Borussia Dortmund durch zwei späte Gegentore im Rückspiel. Malaga wird nächste Saison europäisch nicht vertreten und Pellegrini beim spanischen Erstligisten nicht mehr zu finden sein. Der Abschied naht.
Bloß kein Stress - so lautet offenbar die Devise von Franck Ribery. Mehrmals betonte der Franzose in Diensten des FC Bayern, dass man vor dem Champions-League-Finale am Samstag gegen Borussia Dortmund die Ruhe bewahren müsse. "Das Adrenalin kommt schon", weiß der erfahrene Dribbelkünstler. Auch Keeper Manuel Neuer wollte "gar nicht großartig über Druck sprechen. Wir wollen das genießen."
Das Champions-League-Finale zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund am Samstagabend ist das Thema Nummer eins in Deutschland. In ganz Deutschland? Nein! In Hoffenheim geht es darum, eine verkorkste Saison doch noch zu einem guten Ende zu bringen. Der Verbleib in der Bundesliga über die Relegation gegen den Zweitliga-Dritten 1. FC Kaiserslautern steht bei 1899 klar im Fokus. Und Tim Wiese hat sich vor dem Hinspiel am Donnerstagabend klar positioniert.
Der FC Bayern fiebert dem Champions-League-Finale gegen Borussia Dortmund am Samstagabend im Wembley-Stadion entgegen, fehlen wird Holger Badstuber. Nichts Neues, ist der Innenverteidiger doch seit dem 2. Dezember aufgrund eines Kreuzbandrisses nicht einsatzfähig. Der 24-Jährige war zwar langsam auf dem Weg zurück ins Mannschaftstraining, doch das Kreuzband spielte erneut nicht mit. Die Leidenszeit geht weiter - und dauert auch noch länger als gedacht.