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  •   Wer bleibt drin? Kampf um den Klassenerhalt 4 days ago - Sport 1
    Im Tabellenkeller der Zweiten Liga geht es unglaublich eng zu. Mit dem FC St. Pauli, Erzgebirge Aue und VfR Aalen stehen gleich drei Teams punktgleich auf den Abstiegsplätzen.Mit St. Pauli, 1860 München und Greuther Fürth finden sich gleich mehrere Teams im Abstiegskampf wieder, die vor der Saison eigentlich sogar als Kandidaten für den Aufstieg gehandelt wurden.Mit dem Tabellenrechner von SPORT1 können Sie die restlichen Partien durchtippen und schauen, wer Ihrer Meinung nach den bitteren Gang in die Dritte Liga antreten muss.Spannung ist jedenfalls garantiert, da es im Schlussspurt dieser Saison noch zu dem einen oder anderen direkten Duell kommt.Abstieg:14. SpVgg GREUTHER FÜRTH (31)(H) Fortuna Düsseldorf (A) 1. FC Heidenheim (H) SV Darmstadt 98 (A) RB Leipzig  15. 1860 MÜNCHEN (30)(H) Union Berlin (A) FSV Frankfurt (H) 1. FC Nürnberg (A) Karlsruher SC  16. VFR AALEN (28)(H) VfL Bochum (A) Fortuna Düsseldorf (H) 1. FC Heidenheim (A) 1. FC Nürnberg  17. ERZGEBIRGE AUE (28)(H) Karlsruher SC (A) Union Berlin (H) 1. FC Kaiserslautern (A) 1. FC Heidenheim  18. FC ST. PAULI (28)(H) RB Leipzig (A) 1. FC Kaiserslautern (H) VfL Bochum (A) SV Darmstadt 98Geburtstagsständchen für Neururer
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  •   TSG: FSV-Leihgabe Grifo steht hoch im Kurs 5 days ago - Kicker
    Am Donnerstag wurde Michael Gregoritsch endgültig zum VfL Bochum transferiert, nun stehen Entscheidungen um die nächste Hoffenheimer Leihgabe an. Bei Vincenzo Grifo stellt sich für die Kraichgauer die Frage, wie mit dem noch bis 2017 bei 1899 unter Vertrag stehenden Spieler weiter zu verfahren ist.
    Bochum Hoffenheim Transfer
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  •   FSV-Leihgabe Grifo steht hoch im Kurs 5 days ago - Kicker
    Am Donnerstag wurde Michael Gregoritsch endgültig zum VfL Bochum transferiert, nun stehen Entscheidungen um die nächste Hoffenheimer Leihgabe an. Bei Vincenzo Grifo stellt sich für die Kraichgauer die Frage, wie mit dem noch bis 2017 im Kraichgau unter Vertrag stehenden Spieler weiter zu verfahren ist.
    Bochum Hoffenheim Transfer
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  •   Für 500.000 Euro: Gregoritsch bleibt in Bochum 5 days ago - Kicker
    Der VfL Bochum hat Michael Gregoritsch fest verpflichtet: Der 21-jährige Österreicher, der bisher von der TSG Hoffenheim ausgeliehen war, erhält nun einen Vertrag bis 2018 beim Revierklub. Das gaben die beiden Vereine am Donnerstag bekannt. Die Höhe der Ablösesumme wurde nicht genannt, sie liegt laut kicker-Informationen aber bei 500.000 Euro. Zudem würde die TSG bei einem Weiterverkauf am Erlös partizipieren.
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  •   Bochum holt Leihgabe Gregoritsch 5 days ago - Sport 1
    Zweitligist VfL Bochum hat den bislang vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim ausgeliehenen Michael Gregoritsch fest verpflichtet.Der neue Vertrag des 21-jährigen Österreichers läuft bis 2018. Das gaben die Westfalen am Donnerstag bekannt. Über die Höhe der Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart."Er hat sich bei uns gut entwickelt, ist aber noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen. Es ist schön, dass er die nächsten Schritte beim VfL absolvieren wird. Wir haben bereits in dieser Saison gesehen, über welches Talent er verfügt und wie wir ihn gewinnbringend einsetzen können", sagte VfL-Sportvorstand Christian Hochstätter.Stürmer Gregoritsch brachte es in 21 Spielen auf fünf Tore und drei Vorlagen.
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  •   Gregoritsch bleibt beim VfL Bochum 5 days ago - Kicker
    Der VfL Bochum hat Michael Gregoritsch fest verpflichtet: Der 21-jährige Österreicher, der bisher von der TSG Hoffenheim ausgeliehen war, erhält nun einen Vertrag bis 2018 beim Revierklub. Das gaben die beiden Vereine am Donnerstag bekannt. Die Höhe der Ablösesumme wurde nicht genannt, sie liegt laut kicker-Informationen aber bei 500.000 Euro. Zudem würde die TSG bei einem Weiterverkauf am Erlös partizipieren.
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  •   Ex-Profi Schnitzler freigesprochen 5 days ago - Sport 1
    Im Prozess um den Fußball-Wettskandal von 2010 ist der frühere Profi Rene Schnitzler überraschend vom Vorwurf der Spielmanipulation freigesprochen worden.Der Vorsitzende Richter Stefan Culemann sah es in der Verhandlung vor der achten Strafkammer am Landgericht Bochum nicht als erwiesen an, dass der ehemalige Spieler des Zweitligisten FC St. Pauli bewusst Einfluss auf den Ausgang vier verschiedener Partien im Jahr 2008 genommen habe.Stattdessen wurde Schnitzler lediglich wegen Steuerhinterziehung zu 90 Tagessätzen a zehn Euro verurteilt, weil er mindestens 60.000 Euro Bestechungsgeld von einer Wettmafia angenommen und nicht versteuert habe. "Wir waren in Geldnot und haben uns bezahlen lassen, aber niemals auf den Ausgang eines Spiels Einfluss genommen", sagte der 30-Jährige vor Gericht.Unter Verdacht standen die Spiele der Hamburger gegen Alemannia Aachen (11. Mai 2008), Hansa Rostock (26. September 2008) und Mainz 05 (18. Mai 2008 und 23. November 2008). Laut Anklage sollten die Kiezkicker die genannten Begegnungen allesamt verlieren, einmal mit mindestens zwei Toren Unterschied. Bis auf die letzte Partie sind die angeblich vereinbarten Spielausgänge auch eingetreten.Schnitzler hatte seine Beteiligung in Spielmanipulationen bestritten und über seinen Anwalt auf Freispruch plädiert. Nicht geklärt werden konnte außerdem, ob er seinerzeit auch gegen seinen eigenen Verein gewettet hat.Nach Bekanntwerden des Wettskandals im Jahr 2010 war Schnitzler vom Deutschen Fußball Bund (DFB) für zweieinhalb Jahre für alle Fußballspiele gesperrt worden. Damit war seine Profikarriere, die bei Borussia Mönchengladbach begonnen hatte, beendet.Auch der niederländische Wettanbieter Paulus R. und ein Mittelsmann wurden vom Vorwurf des Wettbetrugs freigesprochen. Paulus R. wurde nach der Urteilsverkündung aus der Untersuchungshaft entlassen, weil die deutsche Justiz Straftaten, die in einem anderen Land begangen wurden, nicht bestrafen darf.
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  •   Pokalfinale mit Tränengarantie 5 days ago - Sport 1
    Emotionen. Große Gefühle. Echte Liebe. Das alles hatten die Halbfinals im DFB-Pokal in dieser Woche zu bieten.Am 30. Mai wird es im Endspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund im Berliner Olympiastadion nicht nur erneut emotional, sondern voraussichtlich auch sentimental werden.Noch wehrt sich BVB-Trainer Jürgen Klopp gegen die zu erwartenden Emotionen in dieser besonderen Konstellation. "Ich habe heute noch kein Gefühl zu dem Finale", sagte Jürgen Klopp am Donnerstag bei der Spieltagspressekonferenz vor der Partie gegen die TSG Hoffenheim."Aber ich werde versuchen, alles mit ins Boot zu nehmen, was uns helfen kann", versprach Klopp pflichtschuldig auf SPORT1-Nachfrage und erklärte: "Das ist noch zu weit hin. Wir haben vorher noch andere wichtige Dinge zu tun.Stadt Dortmund plant KorsoEine Vorahnung davon, was die Dortmunder seitens ihrer treuen Anhänger im Falle des Pokalsiegs erwarten dürfen, bekamen sie bei ihrer Ankunft am Mittwoch. Am Flughafen Dortmund bereitete eine schwarzgelbe Fan-Schar den Bayern-Besiegern einen euphorischen Empfang.Sollten die Halbfinal-Helden des BVB den Pokal am 31. Mai, der Sonntag nach dem Endspiel, tatsächlich "zurück nach Hause holen", wie Marco Reus das große Ziel formulierte, wird nicht nur der Borsigplatz, sondern eine ganze Stadt in schwarzgelb getaucht werden.Mit dem Finaleinzug hat die Stadt Dortmund am Dienstag auch mit den Planungen für einen Autokorso am 31. Mai begonnen. Klopps Trucker-Träume ("Ich möchte noch einmal um den Borsigplatz") sind auf dem besten Weg, real zu werden. Einen von der Stadt organisierten Korso wird es aber nur bei einem BVB-Sieg geben. Der Abschied vom erfolgreichen Coach der vergangenen sieben Jahre wird den Fans im Stadion aber auf alle Fälle ebenso zusetzen wie "Kloppo" selbst. Tränengarantie: 100 Prozent.Erinnerung an Malanda weckt Gefühle"Der Finalgegner war uns egal, es wird sicherlich ein emotionales Finale mit dem Abschied von Jürgen Klopp werden", vermutet auch Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking.Doch die emotionale Endspiel-Dramaturgie bei den Wolfsburgern verläuft deutlich ernster als bei den Dortmundern. Heckings Schützlinge spielen in der Rückrunde unter dem Eindruck und im Gedenken an ihren im Januar tödlich verunglückten Mitspieler Junior Malanda.Der Spagat zwischen Topleistungen und Trauerbewältigung ist allen Beteiligten bisher eindrucksvoll gelungen. Als Ivan Perisic am Mittwoch nach seinem Treffer zum 3:0 auf der Bielefelder Alm ein T-Shirt mit dem Bild von Malanda unter seinem Trikot lüftete, war das ein große Geste und für viele ein Gänsehaut-Moment."Junior ist nicht vergessen. Wir mussten ohne ihn weitermachen, aber er ist immer bei uns", sagte VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs hinterher.Trauerbewältigung wie bei Enke Dass sich bei einem Triumph in Berlin die Glücksmomente mit der Trauer der vergangenen Monate vermischen und ihren Bann brechen werden, ist mit Gewissheit vorherzusagen.So wie im Mai 2010, als Hannover 96 nach dem Tod von Robert Enke am letzten Spieltag in Bochum den Klassenerhalt für die Niedersachsen perfekt machte. In den Jubel über das sportliche Happy End mischten sich bittere Tränen. Nicht nur Enkes unmittelbarer Nachfolger Florian Fromlowitz ließ seinen Gefühlen nach Schlusspfiff freien Lauf.Allofs erwartet bis zu 30.000 VfL-FansSo eiskalt, wie die Wölfe am Mittwoch den Pokalschreck aus Bielefeld ausschalteten, so gefühlvoll geht es in den Herzen des einen oder anderen Spielers unter dem Trikot mit dem Vereinsemblem zu. Dass die Wolfsburger mit dem Pokaleinzug weitere Herzen gewinnen und neue Fans mobilisieren werden, davon ist Klaus Allofs überzeugt."Ich freue mich jetzt schon darauf, dass wir in Berlin 25.000 oder 30.000 Fans haben werden. Das wird ein tolles Spiel gegen Dortmund", so der 58-Jährige.Ein Sieger dieser besonderen Paarung steht jetzt schon: der Fußballsport als rundum emotionaler Gefühlsbringer.
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  •   High Noon am Böllenfalltor 6 days ago - Kicker
    Am 31. Spieltag macht die 2. Liga am Freitag frei. Am Samstag kommt es dann aber zum High Noon am Böllenfalltor: Mit Darmstadt (4.) und Kaiserslautern (2.) messen sich zwei Aufstiegskandidaten im direkten Duell. Am Sonntag rückt dann der Abstiegskampf mit fünf gleichzeitigen Fernduellen in den Fokus: Fürth (gegen Düsseldorf), München (gegen Berlin), Aalen (gegen Bochum), St. Pauli (gegen Leipzig) und Aue (gegen Karlsruhe) brauchen dringend Punkte. Das Montagabendsspiel ist das bayerische Duell zwischen Ingolstadt und Nürnberg.
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  •   Bochums Gregoritsch hadert: "Wie beim Kinderfußball" 1 week ago - Kicker
    Der VfL Bochum (35 Punkte) befindet sich weiter in der Abwärtsspirale: Das 0:2 gegen den 1. FC Kaiserslautern war bereits die vierte Niederlage der Westfalen in Serie. Nachdem die Kellerkinder unzureichend beziehungsweise gar nicht punkteten, ist der Vorsprung vor dem Relegationsplatz allerdings immer noch komfortabel. Das könnte sich aber am Sonntag bereits ändern, wenn die Verbeek-Elf beim VfR Aalen (28 Zähler) gastiert.
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