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  •   Auch Heldt muss die Konsequenzen ziehen 2 hours ago - Sport 1
    Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Nach dieser Devise hat der FC Schalke 04 keine 24 Stunden nach dem peinlichen Saisonabschluss in Hamburg die Konsequenzen aus der miserablen Rückrunde gezogen.Viele Trainerwechsel in der Geschichte der Königsblauen waren Kurzschlussreaktionen, doch die Trennung von Roberto Di Matteo ist alternativlos. Malocherklub Schalke und der Weltenbummler - das passte vom ersten Tag an nicht.Die Fakten sind eindeutig: Nur 14 Siege gab es in 33 Pflichtspielen seit der gefeierten Verpflichtung des Ex-Coachs von Chelsea im vergangenen Oktober und keinen einzigen Auswärtssieg seit der Winterpause.Leblos und leidenschaftslos präsentierten sich die Schalker zuletzt, genauso wie ihr emotionsloser Trainer. Damit verspielte das millionenschwere Team jegliches Vertrauen der bitter enttäuschten Fans, verpasste klar das erklärte Saisonziel Champions League und muss als Sechster nun bei einem Dortmunder Pokalsieg sogar in die Qualifikation zur Europa League.Dennoch greift es zu kurz, nur Di Matteo die Schuld an der Talfahrt zu geben. Der Mannschaft fehlte es eindeutig an Charakter. Von den vielen überteuerten Neuzugängen erfüllte fast keiner die Erwartungen, so dass sich auch die zahlreichen Talente nicht weiterentwickelten.Für die offensichtlich falsche Zusammenstellung des Kaders ist aber ebenso wie für die Auswahl Di Matteos Sportchef Horst Heldt verantwortlich. Es wäre daher folgerichtig, wenn er gleichfalls die Konsequenzen ziehen würde.Womit wir beim dritten Macher wären: Auch Clemens Tönnies hat maßgeblichen Anteil an der sportlichen Krise, Ruhe bleibt unter dem Aufsichtsratsboss ein Fremdwort auf Schalke. Er dürfte auf der Mitgliederversammlung Ende Juni einen äußerst schweren Stand haben - zu Recht.Ein erster Schritt aus der Krise könnte die Wahl des erfolgreichen und charismatischen Juniorencoachs Norbert Elgert als Cheftrainer sein. Der Wechsel vom gescheiterten Weltmann Di Matteo zum bodenständigen Schalke-Urgestein wäre ein echter Neuanfang.
    Hamburg USA Chelsea Schalke 04 Champions League Europa League
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  •   Schalke zieht Konsequenzen: di Matteo geht 3 hours ago - Kicker
    Schalke 04 hat auf die schlechten Resultate im Saisonendspurt reagiert und sich mit Roberto di Matteo geeinigt, den bis 2017 laufenden Vertrag aufzulösen.
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  •   Di Matteo muss gehen 4 hours ago - Sport 1
    Bundesligist Schalke 04 hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Roberto Di Matteo getrennt.Offenbar soll es zu einer einvernehmlichen Trennung gekommen sein. Allerdings stand eine offizielle Bestätigung des Vereins zunächst aus.Die Königsblauen hatten am Samstag beim Tabellendrittletzten Hamburger SV 0:2 verloren und einmal mehr einen katastrophalen Eindruck hinterlassen.Der Italiener hatte in dieser Saison die Nachfolge von Coach Jens Keller bei den Königsblauen angetreten.Di Matteo hatte den FC Chelsea 2012 zum Champions-League-Triumph im Elfmeterschießen gegen Bayern München in der Allianz Arena geführt.
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  •   Metzelder schließt S04-Job aus 8 hours ago - Sport 1
    Christoph Metzelder hat im Volkswagen Doppelpass eine Job bei seinem Ex-Klub Schalke 04 ausgeschlossen."Ich bin U-19-Trainer, sportlicher Leiter und Präsident des TuS Haltern. Ich habe mit Horst Heldt zusammen gearbeitet und es verbietet sich einfach, von Dingen auszugehen und dann im Konjunktiv zu sprechen", sagte der Ex-Nationalspieler.Er bestritt in seiner Karriere 74 Pflichtspiele für den FC Schalke.
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  •   HSV-Training mit Lasogga 9 hours ago - Sport 1
    Ungeachtet seiner Verletzung an der rechten Schulter hat Torjäger Pierre-Michel Lasogga am Pfingstsonntag beim Hamburger SV wieder am Training teilgenommen.Der Angreifer war beim 2:0 (0:0)-Sieg der Hanseaten gegen Schalke 04 erneut unglücklich gestürzt und in der 27. Minute durch Artjoms Rudnevs ersetzt worden. "Wir hoffen, dass seine Schulter hält. Aber es ist schon schmerzhaft für ihn", sagte Trainer Bruno Labbadia vier Tage vor dem Relegations-Hinspiel am Donnerstag gegen den Zweitliga-Dritten.Wie Lasogga standen auch Torschütze Ivica Olic (Rückenbeschwerden) und Abwehrspieler Heiko Westermann (muskuläre Probleme) auf dem Trainingsplatz.Wegen Knieschmerzen blieb der Tscheche Petr Jiracek indes in der Kabine. Labbadia hofft für Donnerstag auf einen Einsatz von Marcell Jansen, der gegen Schalke wegen einer Muskelzerrung im Oberschenkel fehlte. Sicher einsatzbereit ist indes Rafael van der Vaart nach Ablauf seiner Gelbsperre.
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  •   Dutt bestätigt Stevens-Abgang 10 hours ago - Sport 1
    Stuttgarts Sportdirektor Robin Dutt hat im SPORT1-Doppelpass den Abgang von Trainer Huub Stevens am Saisonende bestätigt."Er hat vor einigen Wochen seinem Trainerteam gesagt, dass er nicht weitermachen will", sagte Dutt, "er sieht seine Mission als erfüllt an. Wir können ihm nur dankbar sein".Dutt bedankte sich für den Klassenerhalt bei Stevens. "Der FC Schalke 04 hat mit ihm einen Jahrhunderttrainer - vielleicht hat der VfB Stuttgart jetzt ja einen Jahrhundert-Retter. Das war eine ganz tolle Zusammenarbeit mit ihm."Der Nachfolger wird bereits am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz bekanntgegeben. "Wir haben den Plan B festgezurrt", sagte Dutt.Als heißester Kandidat wird der frühere Leipziger Trainer Alexander Zorniger gehandelt.
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  •   Mit vollem Herzen in die Extrarunde 1 day ago - Sport 1
    Bruno Labbadia ballte kurz die Faust und verschwand sofort in der Kabine, seine Profis trotteten völlig abgekämpft, aber glücklich über den Rasen.Dem "Sudden Death" war der Bundesliga-Dino gerade noch einmal von der Schippe gesprungen, doch der Überlebenskampf geht schon am Donnerstag in der Relegation weiter.  (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Ich war mit unserem Spiel sehr glücklich. Wir haben das gezeigt, was wir uns vorgenommen hatte, fußballerisch war das sehr gut. Wir wollten unbedingt den Sieg einfahren", sagte Labbadia zu SPORT1.Der HSV kann allerdings nur kurz durchatmen. Der Trainer des Hamburger SV  schaltete nach dem so wichtigen 2:0 (0:0)-Sieg gegen Schalke 04 deshalb auch sofort wieder in den Angriffsmodus um. (Datencenter: Tabelle)"Wir brauchen noch zwei Kraftakte, aber ab jetzt sind wir nicht mehr von anderen abhängig, das ist gut", sagte der Coach kämpferisch und optimistisch zugleich.(Der Abstiegswahnsinn zum Nachlesen im TICKER)Auf den Trainer wartet in den Relegationsspielen eine kuriose Situation. Er wird auf jeden Fall auf einen seiner Ex-Klubs treffen. Als Aktiver stürmte Labbadia für Darmstadt 98, den Karlsruher SC und den 1. FC Kaiserslautern. Am letzten Spieltag der Zweiten Liga am Sonntag wird ermittelt, wer der Gegner des HSV sein wird. "Mein Herz ist voll und ganz beim HSV. Wir wollen es unbedingt schaffen", stellte Labbadia trotz aller Sympathien für die Ex-Klubs klar, was das Ziel ist.  (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen)Olic trifft zur FührungDer Sieg gegen Schalke verschaffte Labbadia das Rendezvous mit der Vergangenheit. Mit einer engagierten Leistung und Toren von Ivica Olic (49.) und Slobodan Rajkovic (58.) verließen die Hanseaten nicht nur den 17. Tabellenplatz, sie eroberten auch ihre Fans zurück, von denen so mancher nicht mehr an die Rettung glauben mochte. (Die Statistik des Spiels)Ein organisiertes Fan-Spalier für den Mannschaftsbus auf dem Weg zum Stadion erzeugte sogar beim hartgesottenen Abwehrrecken Heiko Westermann ein "Gänsehaut-Feeling". (Zum Nachhören bei SPORT1.fm: Olic hält den HSV am Leben)Fast noch erleichterter als der 31-Jährige war Sportdirektor Peter Knäbel. Als Interimscoach hatte der Ex-Profi mit null Punkten und null Toren aus zwei Spielen die sportliche Talfahrt der Norddeutschen im April noch beschleunigt. Daher wollte er sich nur zu gern mit einem Glas Wein in der Hand am Abend ein kurzes Durchatmen gönnen: "Klar ist aber, dass wir uns nur eine Extrarunde erarbeitet haben, die kein Selbstläufer wird."Doch der Optimismus ist groß in der Hansestadt, dass man sich eine Zitterei wie im Vorjahr gegen die SpVgg Greuther Fürth (0:0, 1:1) ersparen kann. "Damals hatten wir kein Selbstvertrauen, jetzt haben wir eine intakte Mannschaft", analysierte Torhüter Rene Adler.Schalke fällt auseinanderDie Gäste leisteten nur eine Halbzeit lang ernsthafte Gegenwehr, nach den beiden Gegentoren fiel das Team gehörig auseinander. Mit versteinerten Mienen schlichen sich die Spieler nach dem Schlusspfiff vor den Gästeblock und ertrugen geduldig ein überaus schrilles Pfeifkonzert."Ich kann mich nur bei den Fans entschuldigen. Das war riesengroße Scheiße", schimpfte Torwart Ralf Fährmann nach der Partie bei Sky.In Gelsenkirchen dürften die nächsten Tage ungemütlich werden. Für Trainer Roberto Di Matteo, aber auch für Sportvorstand Horst Heldt.
    Hamburg Schalke 04 Bundesliga
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  •   S04 nur Sechster: Di Matteo spricht von "Tiefpunkt" 1 day ago - Kicker
    Zwei Siege in den vergangenen zehn Spielen: Schalke 04 hat auch am letzten Spieltag keine positiven Nachrichten schreiben können - 0:2 bei Abstiegskandidat Hamburger SV. Die Gelsenkirchener rutschten dadurch auf Rang sechs ab, nun droht die Qualifikation für die Europa League. Trainer Roberto di Matteo sprach nach der erneut schwachen Vorstellung in Hamburg von einem "Tiefpunkt". Manager Horst Heldt kündigte indes Entscheidungen im Personalbereich an.
    Hamburg Schalke 04 Europa League
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  •   Labbadia: "HSV kann unheimliche Kraft entwickeln" 1 day ago - Kicker
    Vor dem letzten Spieltag stand der Hamburger SV auf einem Abstiegsplatz, durch das 2:0 gegen Schalke 04 hat die Mannschaft von Bruno Labbadia das Minimalziel Relegationsplatz erreicht. Die Norddeutschen müssen somit zum zweiten Mal in Folge in die Saisonverlängerung, im vergangenen Jahr konnte diese erfolgreich gegen die SpVgg Greuther Fürth gestaltet werden. Gegen wen es dieses Jahr geht, ist dem HSV-Coach egal.
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  •   Mkhitaryan zum Abschluss Klassenbester 1 day ago - Sport 1
    Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)Hamburg: Adler 3 - Westermann 3 (82. Diekmeier 3,5), Djourou 3, Rajkovic 2,5, Ostrzolek 4 - Kacar 4, Diaz 3,5 - Olic 2 (88. Jiracek 3,5), Ilicevic 4, Holtby 2,5 - Lasogga 3 (27. Rudnevs 3)Schalke: Fährmann 3 - Friedrich 5, Matip 6, Nastasic 6, Kolasinac  5 - Neustädter 5 (62. Goretzka 5), Farfan 5, Höger 5, Meyer 5 (73. Choupo-Moting 6), Leroy Sane 5 (57. Draxler 5) -Huntelaar 5.(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)FC Bayern: Neuer 2 - Rafinha 3, Boateng 2, Dante 3, Bernat 2,5 - Lahm 3, Xabi Alonso 3 (54. Rode 3), Schweinsteiger 2 -  T. Müller 3,5 (46. Weiser 2,5), Lewandowski 2 (73. Pizarro), Götze 3.Mainz: Karius 2 - Bell 4,  Bungert 4,5, Noveski 3,5, Bengtsson 4 - Brosinski 4 (52. Okazaki 3),  Geis 3, Baumgartlinger 4, Samperio 3 - De Blasis 4,  Malli 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Köln: Horn 3, Brecko 4,5 (46. Peszko 2,5), Maroh 4, Wimmer 2, Svento 3, Lehmann 3, Gerhardt 3,5, Risse 2, Nagasawa 3,5 (70. Matuszczyk), Osako 2,5, Ujah 4 (48. Bröker 3,5).Wolfsburg: Grün 3, Vieirinha 3, Knoche 4, Klose 3,5, Schäfer 3,5, Gustavo 3, Arnold 3,5 (85. Guilavogui), Perisic 2,5 (75. Jung), De Bruyne 2,5, Caligiuri 2,5 (63. Schürrle 4), Dost 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1899 Hoffenheim - Hertha BSC Berlin 2:1 (1:0)Hoffenheim: Baumann 2,5 - Beck 3, Strobl 3,5, Abraham 3,5, Toljan 3 - Rudy 3, Schwegler 3, Polanski 3 - Firmino 2, Modeste 2 (ab 82. Elyounoussi), Volland 2,5Berlin: Kraft 3 - Pekarik 3,5, Heitinga 4, Langkamp 4, Plattenhardt 3,5 - Skjelbred 3, Lustenberger 3 - Haraguchi 3 (ab 85. Wagner), Stocker 3 (ab 78. Hosogai), Nico Schulz 3 - Kalou 3,5 (ab 64. Beerens 2)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)Hannover: Zieler 2,5 - Schmiedebach 3, Marcelo 3, Christian Schulz 2,5, Albornoz 2 - Andreasen (82. Felipe -) 3, Salif Sane 2,5 - Stindl 2, Kiyotake 2 (82. Stankevicius -), Prib 3,5 (34. Karaman 3) - Briand 3.Freiburg: Bürki 2,5 - Mujdza 4, Krmas 5, Mitrovic 4, Günter 3,5 - Höfler 4 - Schmid 5, Guede 3,5 (76. Philipp -), Darida 4,5 (83. Frantz -), Klaus 3 (68. Petersen 2) - Mehmedi 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Dortmund - SV Werder Bremen 3:2 (3:1)Dortmund: Weidenfeller 3 - Durm 2,5, Subotic 3, Hummels 2,5, Schmelzer 3,5 - Gündogan 2, Kehl 2 (S. Bender), Mkhitaryan 1 - Kagawa 2 (81. Jojic) Reus 2,5 (74. Immobile) - Aubameyang 2.Bremen: Casteels 2 - Gebre Selassie 3, Sternberg 4 (87. Prödl), Vestergaard 5, Lukimya 4  -  Kroos 4 (75. Makiadi) Öztunali 3 - Busch 4 (ab 62. Lorenzen 4), Junuzovic 4, Bartels 4 - Di Santo 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 3, Zambrano 2, Madlung 2, Oczipka 3 -Russ 2, Hasebe 3 - Aigner 3 (81. Ignjovski), Stendera 4 (79. Flum) Waldschmidt 4 (69. Valdez 4) - Seferovic 2.Leverkusen: Leno 3 - Boenisch 3, Jedvaj 4 (87. Rolfes), L. Bender 5, Wendell 3 - Reinartz 3, Calhanoglu 3 - Brandt 4 (59. Castro 4), Bellarabi 2, Son 4 - Kießling 4 (67. Drmic 4).(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)SC Paderborn: Lukas Kruse 4 - Heinloth 5 (46. Wemmer 5), Strohdiek 5, Hünemeier 5, Hartherz 4 - Vrancic 5, Bakalorz 5 (46. Rupp 5), Vucinovic 3 (76. Koc 4), Stoppelkamp 5 - Kachunga 5, Lakic 5.VfB Stuttgart: Ulreich 2 -Schwaab 3, Baumgartl 2,5, Rüdiger 4, Klein 3 - Serey Die 2, Gentner 3 - Harnik 4, Didavi 2 (69. Maxim 3/90. Niedermeier), Kostic 1,5 (90. Timo Werner) - Ginczek 1.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach -FC Augsburg 1:3 (1:0)Mönchengladbach: Sommer 3,5 -Korb 3, Brouwers 3, Nordtveit 4, Wendt 4, Kramer 3,5, Xhaka 4,5 (43. Hahn 4) - Herrmann 3,5 (64. Johnson 4), Hazard 4,5 (90. Traore) - Max Kruse 4, Raffael 3.Augsburg: Hitz 3 - Feulner 3, Hong 2,5, Klavan 3, Baba 3 - Kohr (69. Mölders), Baier 3 - Esswein 3 (59. Shawn Parker 3), Höjbjerg 2, Tobias Werner 2,5 – Altintop 4 (53. Matavz 2,5).(Hier geht es zum Spielbericht)
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  •   Noveski bleibt Rekord-Pechvogel 1 day ago - Sport 1
    Der nach der Saison scheidende Mainzer Innenverteidiger Nikolce Noveski hängt seine Fußballschuhe bei den Rheinhessen an den Nagel und schreibt als Rekord-Eigentorschütze der Bundesliga vorerst Geschichte.Die ewige Rangliste führt der Mazedonier, der 256 Spiele für die Nullfünfer bestritten hat, neben Manfred Kaltz mit jeweils sechs Eigentoren an.Der langjährige Hamburger verteilte seine Missgeschicke allerdings auf 581 Bundesliga-Spiele.Auswahl der Rekord-Eigentorschützen der Bundesliga: 1. Nikolce Noveski/FSV Mainz 05 6 Eigentore *)2. Manfred "Manni" Kaltz/Hamburger SV (6)3. Per Röntved/ Werder Bremen (5)4. Franz Beckenbauer/Bayern München (4)4. Willi Entenmann/VfB Stuttgart (4)4. Karlheinz Geils/Werder Bremen, Hannover 96 (4)4. Tomasz Hajto/ MSV Duisburg,Schalke 04 (4)4. Wilfried Hannes/Borussia Mönchengladbach (4)4. Thomas Helmer/Borussia Dortmund (4)4. Ditmar Jakobs/Hamburger SV,MSV Duisburg (4)4. Uwe Kliemann/Hertha BSC (4)4. Michael Klinkert/Borussia Mönchengladbach 44. Per Mertesacker/Werder Bremen,Hannover 96 4 *)4. Ludwig Müller/ 1. FC Nürnberg, Borussia Mönchengladbach 44. Walter Oswald/VfL Bochum 44. Marco Russ/Eintracht Frankfurt 4 *)4. Gerd Zimmermann/ Fortuna Düsseldorf, Fortuna Köln 4
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  •   Fährmann: "Das war riesengroße Scheiße" 1 day ago - Sport 1
    Die Saison ist vorbei, doch der desolate Auftritt des FC Schalke 04 beim 0:2 in Hamburg dürfte noch Konsequenzen haben.Lust- und ideenlos präsentierten sich die Schalker, phasenweise grenzte die Vorstellung der Profis an Arbeitsverweigerung.Immerhin fand Torwart Ralf Fährmann nach der Partie deutliche Worte. "Ich kann mir das nicht erklären", schimpfte Fährmann bei Sky: "Es tut mir leid, dass sich die Fans wieder so ein Spiel von uns anschauen müssen. Das tut mir leid, ich kann mich einfach nur entschuldigen. Das war riesengroße Scheiße von uns.""Wir wollen euch kämpfen sehen", forderten die Schalker Fans immer wieder. Vergeblich. Durch die Niederlage der Schalker zog Augsburg in der Tabelle vorbei, die Mannschaft von Trainer Roberto Di Matteo muss als Tabellensechster in die Qualifikation zur Europa League.Für Di Matteo könnte die Luft nach der enttäuschenden Saison und den zuletzt desolaten Auftritten dünn werden.Sportvorstand Horst Heldt kündigte Gespräche für die kommenden Tage an. Aber auch Heldts Position dürfte durch die erneute Enttäuschung weiter geschwächt sein.Fährmann wollte die Schuld nicht beim Trainer suchen. Eine Erklärung für die Misere hatte der Torwart aber nicht."Ich weiß es nicht. Ich habe mir auch viele Gedanken gemacht", sagte er: "Vielleicht machen wir uns auch zu viele Gedanken und müssen stattdessen einfach mal wieder Männer auf dem Platz sein."Dann sprach Fährmann wohl allen Schalker Spielern und Fans aus der Seele. "Ich bin froh, dass jetzt erstmal Pause ist. Denn es tut weh, solche Spiele zu bestreiten", sagte der Torwart.
    Hamburg Lens Schalke 04 Europa League
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  •   Labbadia auf jeden Fall gegen Ex-Verein 1 day ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia (49) vom Hamburger SV erwartet in der Relegation um die Zugehörigkeit zur Bundesliga in jedem Fall ein Rendezvous mit der eigenen Vergangenheit.Sowohl für Darmstadt 98 (1984-87), den Klub aus seiner Geburtsstadt, als auch für den 1. FC Kaiserslautern (1989-91) und den Karlsruher SC (2001-03) war der frühere Stürmer als Spieler aktiv. Darmstadt war zudem Labbadias erste Trainerstation (2003-06).Wer sich dem HSV in der Relegation am Donnerstag und Montag (28. Mai/1. Juni) stellt, entscheidet sich am letzten Zweitliga-Spieltag am Sonntag. Die Hamburger haben sich am Samstag durch ein 2:0 (0:0) gegen Schalke 04 auf den 16. Tabellenplatz der Bundesliga gerettet.
    Hamburg Schalke 04 Bundesliga
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  •   Meier gewinnt Torjägerkanone 1 day ago - Sport 1
    Alexander Meier von Eintracht Frankfurt hat sich zum ersten Mal die Torjäger-Kanone der Bundesliga gesichert.Der 32-Jährige, der seit Mitte April nach einer Patellasehnen-Operation ausfiel, erzielte 19 Treffer und ließ damit Vorjahressieger Robert Lewandowski und Arjen Robben (je 17) von Bayern München, den Wolfsburger Bas Dost sowie Pierre-Emerick Aubameyang (je 16 Treffer) von Borussia Dortmund hinter sich.Meier brachte es in insgesamt 235 Bundesliga-Spielen für den FC St. Pauli (2 Einsätze), den Hamburger SV (4) und die Eintracht auf bisher 75 Treffer - alle im Trikot der Hessen. Torschützenkönige der letzten 10 Jahre im Überblick: 2004/05: Marek Mintal (1. FC Nürnberg) 242005/06: Miroslav Klose (Werder Bremen) 252006/07: Theofanis Gekas (VfL Bochum) 202007/08: Luca Toni (Bayern München) 242008/09: Grafite (VfL Wolfsburg) 282009/10: Edin Dzeko (VfL Wolfsburg) 222010/11: Mario Gomez (Bayern München) 282011/12: Klaas-Jan Huntelaar (Schalke 04) 292012/13: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen) 252013/14: Robert Lewandowski (Borussia Dortmund) 202014/15: Alexander Meier (Eintracht Frankfurt) 19 Tore
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  •   Lebensversicherung Ginczek rettet VfB 1 day ago - Sport 1
    Die Bundesliga erlebt ein hochdramatisches Abstiegsfinale, an dessen Ende in Freiburg und Paderborn getrauert wird. SPORT1 liefert auf Basis der Daten des Datendienstleisters Deltatre erste Erkenntnisse zum letzten Spieltag.Paderborn - StuttgartOhne Daniel Ginczek wäre der VfB mit großer Wahrscheinlichkeit abgestiegen. Der Stürmer traf in den letzten neun Spielen sieben Mal und schoss sein Team fast im Alleingang zum Klassenerhalt.Eine Punktlandung! Die ganze Rückrunde hatte Stuttgart zuvor auf einem Rang "unter dem Strich" verbracht.Erstmals seit Ende 2012 gelangen dem VfB - genau zur richtigen Zeit - wieder drei Bundesliga-Siege in Folge.Insgesamt hielten die Schwaben dem Druck an diesem Tag deutlich besser stand als die Gastgeber. Besonders in der ersten Hälfte gelang den Ostwestfalen, abgesehen vom Führungstreffer mit dem ersten Torschuss, kaum etwas. Die Torschuss-Statistik von 18:15 für den VfB erscheint ob der Überlegenheit der Schwaben auf den ersten Blick überraschend. Einzig Moritz Stoppelkamp (sechs Schüsse) konnte sich bei Paderborn offensiv bemerkbar machen.Als Glücksgriff erwies sich beim VfB auch Winter-Neuzugang Geoffrey Serey Die. Der Ivorer war zur Stelle, als es darauf ankam. Schon gegen den HSV überragender Mann auf dem Platz, nahm er auch in Paderborn das Heft in die Hand und war zweikampfstärkster Stuttgarter (62 Prozent gewonnene Duelle). Kapitän Christian Gentner (70 Ballkontakte, die meisten auf dem Platz) zeigte ebenso Führungsqualitäten.Aufgrund der Paderborner Harmlosigkeit fiel es nicht ins Gewicht, dass Nationalverteidiger Antonio Rüdiger einen Tag zum Vergessen erlebte (34 Prozent gewonnene Zweikämpfe).Hamburger SV - FC Schalke 04Der Dino stirbt (noch) nicht aus. Durch das 2:0 gegen Schalke retteten sich die Hanseaten zumindest in die Relegation.Auf Basis der Daten war zwischen beiden Teams kaum ein Unterschied auszumachen. Sowohl  Ballbesitz- als auch Zweikampfbilanz sprechen nur marginal für die Gastgeber (Zweikämpfe: 53:47, Ballbesitz 52:48). Auch bei den Torschüssen lagen beide Mannschaften gleichauf (11).Im Endspurt generell und auch am letzten Spieltag konnte sich das Team von Bruno Labbadia daher auf eine fast vergessen geglaubte Stärke verlassen. Bis zum 30. Spieltag war der HSV noch ohne ein Kopfballtor, seitdem zappelte der Ball gleich vier Mal nach einem Kopfball eines HSV-Profis im Netz.Noch besser ist die jüngste Bilanz nach ruhenden Bällen: Fünf Tore resultieren in den letzten vier Partien aus Standards.Hannover 96 - SC FreiburgDie beste Ausgangslage reichte nicht. Ein Remis hätte wahrscheinlich zum Klassenerhalt gereicht, am Ende hat es den SC Freiburg dann doch erwischt. Nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen (am 33. Spieltag 2:1 gegen den FC Bayern) findet der Abwärtstrend nun seinen tragischen Höhepunkt. In Hannover wachten die Breisgauer zu spät auf (nur ein Torschuss in der ersten Hälfte). Trotz 62 Prozent Ballbesitz im zweiten Durchgang kam der Sportclub nur zu fünf Torschüssen und biss sich an der 96-Defensive die Zähne aus.Super-Joker Nils Petersen, der mit seinem 9. Tor in den letzten 12 Spielen kurz vor dem Ende noch einmal Hoffnung aufkommen lassen, wird in der Zweiten Liga kaum zu halten sein.Bei 96 zeigte der späte Trainerwechsel hin zu Michael Frontzeck indes die erhoffte Wirkung. Unter Ex-Coach Tayfun Korkut gelang in der Rückrunde zuvor kein einziger Sieg, Frontzeck durfte im ultimativen Endspurt deren zwei in Folge bejubeln und holte in fünf Partien acht Punkte.Der klitzekleine Wermutstropfen, der den Niedersachsen aber egal sein dürfte: in den letzten 17 Spiele schaffte man es nie, ohne Gegentor zu bleiben.FC Bayern - 1. FSV Mainz 05Robert Lewandowski hat den Kampf um die Torjägerkanone noch nicht aufgegeben. Der Pole erzielte per Elfmeter sein 17. Saisontor, liegt aber weiter noch zwei Treffer hinter Frankfurts Alexander Meier. Die Daten sprechen aber gegen eine "Titelverteidigung" des Nationalspielers: Lewandowski traf zwar im vierten Jahr in Folge a
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  •   Ginczek rettet VfB die Liga 1 day ago - Sport 1
    Daniel Ginczek hat den VfB Stuttgart in einem Herzschlagfinale vor dem zweiten Bundesliga-Abstieg nach 1975 bewahrt.In der 72. Minute traf der Angreifer zum 2:1 (1: 1)-Siegtreffer beim SC Paderborn und schoss sein Team mit dem dritten Sieg in Folge zum Klassenerhalt. (Datencenter: Tabelle)Der Aufsteiger aus Ostwestfalen ist nach nur einem Erstligajahr direkt abgestiegen. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Ich bin froh, dass wir es geschafft haben", sagte VfB-Keeper Sven Ulreich unmittelbar nach Abpfiff. "Die vergangenen Wochen haben uns als Mannschaft noch einmal richtig zusammengeschweißt. Vielen Dank an unsere Fans, die uns immer super unterstützt haben."Paderborn mit BlitztorMit dem schnellsten Tor der Paderborner Bundesliga-Historie nach nicht einmal vier Minuten schürte Marc Vucinovic, der bereits im Vorjahr im Saisonfinale gegen den VfR Aalen als Torschütze zum Aufstiegshelden avanciert war, zunächst allerdings die Hoffnungen der Ostwestfalen auf das Wunder.Diese erhielten nach dem Ausgleich von Daniel Didavi (36.) bereits einen herben Dämpfer.Das Geschehen zwischen dem Hamburger SV und Schalke 04, das die Hanseaten mit 2:0 gewannen und sich so doch noch den Relegationsplatz sicherten, ließ die Hoffnungen bereits vor Ginczeks Siegtor platzen.(Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)Stuttgarts Trainer Huub Stevens vertraute der siegreichen Elf aus den letzten beiden Spielen bei Mainz 05 (2:0) und gegen den Hamburger SV (2:1). Er führte den VfB wie vor Jahresfrist wieder als Retter zum Klassenverbleib.Kostic als FlankenautomatAngetrieben vom überaus präsenten Abfangjäger Serey Die und dem starken Linksaußen Flilip Kostic erarbeitete sich der VfB allerdings bald ein Übergewicht.Allein am letzten Pass mangelte es lange, sodass ein Kopfball von Martin Harnik (13.) über das Tor und ein harmloser Abschluss von Daniel Ginczek (29.) in der ersten halben Stunde die einzigen Stuttgarter Chancen blieben.Erst eine zu kurze Abwehr von Paderborns Kapitän Uwe Hünemeier, der erst in der Vorwoche beim 0:1 bei Schalke 04 ins eigene Tor getroffen hatte, wurde zum Wegbereiter für den Ausgleich durch Didavi, der aus 14 Metern unbedrängt einschob. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels)Harnik vergibt VorentscheidungDer VfB war bis zum Seitenwechsel nun eindeutig am Drücker, Harnik (38.) und Ginczek (45.) nach einem starken Solo vergaben leichtfertig eine mögliche Vorentscheidung.Paderborns Trainer Andre Breitenreiter riskierte zur zweiten Hälfte mehr und wechselte in Jens Wemmer und Lukas Rupp zwei offensivere Kräfte für Michael Heinloth und Marvin Bakalorz ein.In dem Wissen, dass der Hamburger SV seine Hausaufgaben machte, wurde das Spiel nun immer zerfahrener. Stuttgart warf nicht alles nach vorne, sondern versuchte, den zweiten Treffer mit kontrolliertem Risiko zu erzwingen.
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  •   FCA und BVB in der Europa League 1 day ago - Sport 1
    Der FC Augsburg hat durch einen überraschenden Sieg bei "Rückrunden-Meister" Borussia Mönchengladbach den direkten Einzug in die Europa League geschafft.Die Schwaben gewannen beim Champions-League-Teilnehmer durch späte Tore mit 3:1 (0:1) und beendeten die Saison sogar auf Rang fünf. Gladbach ging nach acht Heimsiegen in Folge diesmal leer aus.Pierre-Emile Höjbjerg (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) trafen für den FC Augsburg, der in seinem vierten Erstligajahr den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte.Raffael (36.) hatte die Borussia, die nach der Roten Karte gegen Havard Nordtveit (61.) eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, zunächst in Führung gebracht.Das Team von Trainer Markus Weinzierl zog in der Tabelle noch an Schalke 04 (0:2 in Hamburg) vorbei und qualifizierte sich direkt für die Gruppenphase der Europa League, die im September beginnt und dem FCA mindestens sechs Spiele garantiert.Pokalfinalist Borussia Dortmund schenkte seinem scheidenden Trainer Jürgen Klopp in dessen letztem Heimauftritt den ersehnten Sieg im ersten Saison-"Endspiel" und zog drei Monate nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz mit dem 3:2 (3:1) gegen Werder Bremen sicher in die Europa-League-Qualifikation ein. Schon vor dem Anpfiff erlebten die 80.667 Zuschauer im ausverkauften Signal Iduna Park großes Gefühlskino, als die Fans auf der Südtribüne ihre Choreographie `Danke Jürgen" zelebrierten.Anschließend leistete die Mannschaft durch Shinji Kagawa (15.), den 16. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) ihren Beitrag zu einer gelungenen Generalprobe für das Pokal-Endspiel gegen den VfL Wolfsburg. Für Werder trafen Levin Öztunali (42.) und Theodor Gebre Selassie (85.).Ergebnisse des 34. Spieltags:Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)1. FC Köln - VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)Borussia Mönchengladbach - FC Augsburg 1:3 (1:0)1899 Hoffenheim - Hertha BSC 2:1 (1:0)Borussia Dortmund - Werder Bremen 3:2 (3:1)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)
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  •   HSV siegt und muss in die Relegation 1 day ago - Sport 1
    Der Bundesliga-Dino Hamburger SV stirbt doch noch nicht aus. Dank eines 2:0 (0:0)-Sieges gegen ein ganz schwaches Schalke 04 haben die Hanseaten den ersten Abstieg in ihrer 128-jährigen Vereinsgeschichte vorerst noch vermeiden können und sich wie im Vorjahr in die Relegation gegen den Zweitliga-Dritten gerettet.Schützenhilfe leistete ausgerechnet Nordrivale Hannover 96 mit einem 2:1 gegen den SC Freiburg, der direkt abstieg. Der 2:1-Sieg des VfB Stuttgart beim zweiten Absteiger SC Paderborn verhinderte allerdings den direkten Klassenerhalt der Hanseaten. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Die HSV-Treffer erzielten Ivica Olic in der 49. Minute sowie Slobodan Rajkovic (58.) per Kopfball. Der Kroate Olic, in der Winterpause vom Ligarivalen VfL Wolfsburg in die Hansestadt zurückgekehrt, war nach einem Eckball mit einem halbhohen Schuss aus sechs Metern Entfernung erfolgreich. (Datencenter: Tabelle)Rajkovic drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. (Die Statistik des Spiels)Viel Beifall für den HSVNach dem Abpfiff von Schiedsrichter Tobias Welz aus Wiesbaden verwandelten die 57.000 Zuschauer die seit Wochen ausverkauften WM-Arena am Volkspark in ein Tollhaus. Mit nicht enden wollendem Beifall wurden die Platzherren, die als Tabellenvorletzter in den letzten Spieltag gestartet waren, gefeiert.Besondere Ovationen erntete Trainer Bruno Labbadia, der die Hanseaten vor wenigen Wochen auf Rang 18 übernommen hatte.Für das Publikum war die Begegnung ein wahres Zitterspiel. Insbesondere in der ersten Halbzeit scheuten die Platzherren das letzte Risiko und waren sehr bemüht, bloß nicht in Rückstand zu geraten.Schalke, bereits sicher für die Europa League qualifiziert, zeigte eine desolate Leistung. "Ich kann mich nur entschuldigen", sagte Torwart Ralf Fährmann bei "Sky": "Das war ein Scheißspiel. Wir müssen wieder Männer auf dem Platz sein."Zweifellos eine Schwächung für die Gastgeber war die frühe Auswechslung von Pierre-Michel Lasogga. Bei einem Zweikampf fiel der Torjäger erneut auf seine ohnehin lädierte rechte Schulter und musste nach 27 Minuten durch Artjoms Rudnevs ersetzt werden.Der Lette war zwar enorm engagiert, verdeutlichte aber, warum er bei den Norddeutschen meist nur zweite Wahl ist. Nach exakt einer halben Stunde verzog der Nationalspieler in aussichtsreicher Position, acht Minuten später verfehlte sein Distanzschuss erneut das Ziel.Huntelaar prüft AdlerDie Gelsenkirchener wirkten kombationssicherer, doch bis zum Halbzeitpfiff fehlte es eindeutig an der Torgefahr. Nur in der 41. Minute wurde es einmal brenzlig für den HSV, doch der Chilene Marcelo Diaz klärte auf der Linie. (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen)Nach dem Seitenwechsel hatten die Hamburger eine Schrecksekunde zu überstehen, als 04-Torjäger Klaas-Jan Huntelaar Adler mit einem Schrägschuss prüfte. Drei Minuten später traf Olic auf der Gegenseite, nach dem Tor von Rajkovic fehlte es den Schalkern dann mehr und mehr an Engagement.Im Gegenzug beflügelten die beiden Erfolgserlebnisse den HSV. Die Aktionen wurden druckvoller, die Gäste mussten sich mehr und mehr auf Konter verlegen. Schalkes Trainer Roberto di Matteo reagierte auf diese neue Spielsituation und ersetzte Jungspund Leroy Sane durch Julian Draxler.
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  •   (J34) : Hambourg SV-Schalke 04 (2-0) 1 day ago - Football365.fr
    Hambourg SV a battu Schalke 04 sur sa pelouse (2-0) pour le compte de la 34eme journée du championnat d'Allemagne.
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  •   FC Augsburg zieht in die EL-Gruppenphase ein 1 day ago - Sport 1
    Der FC Augsburg hat durch einen überraschenden Sieg bei "Rückrunden-Meister" Borussia Mönchengladbach den direkten Einzug in die Europa League geschafft. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Die Schwaben gewannen beim Champions-League-Teilnehmer durch späte Tore mit 3:1 (0:1) und beendeten die Saison sogar auf Rang fünf. Gladbach ging nach acht Heimsiegen in Folge diesmal leer aus.Pierre-Emile Höjbjerg (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) trafen für den FC Augsburg, der in seinem vierten Erstligajahr den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte.Nordtveit sieht Rote KarteRaffael (36.) hatte die Borussia, die nach der Roten Karte gegen Havard Nordtveit (61.) eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, zunächst in Führung gebracht.  Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)Das Team von Trainer Markus Weinzierl zog in der Tabelle noch an Schalke 04 vorbei und qualifizierte sich direkt für die Gruppenphase der Europa League, die im September beginnt und dem FCA mindestens sechs Spiele garantiert.Vor 54.010 Zuschauern im Borussia-Park verdiente sich Augsburg den Sieg durch einen taktisch klugen und disziplinierten Auftritt. Gladbach verpasste dagegen gleich mehrere Bestmarken: Ein Remis hätte zu besten Rückrunde der Vereinsgeschichte gereicht, zudem hätten die Fohlen erstmals seit 1978 in 14 Begegnungen in Folge ungeschlagen bleiben können.Augsburg trat bei der heimstarken Borussia zu Beginn durchaus mutig auf, überzeugte mit strukturiertem Aufbauspiel und tauchte immer wieder gefährlich in der gegnerischen Hälfte auf. Beste Gelegenheit war ein Distanzschuss von Alexander Esswein (14.), der nur knapp das Ziel verfehlte. Bezeichnend war das Eckenverhältnis: Nach 30 Minuten stand es 5:0 für den FCA.Raffael bringt Borussia in FührungGladbach ließ es überraschend ruhig angehen und wartete auf Konter, lange Zeit jedoch vergeblich. Erst ein abgeblockter Schuss von Nationalspieler Max Kruse (31.) brachte Gefahr, ehe kurz darauf Raffael erfolgreich war. Einen Schuss von Patrick Herrmann konnte Schlussmann Marwin Hitz noch parieren, im Nachsetzen erzielte der Brasilianer sein zwölftes Saisontor.Nach der Pause sorgte erneut Augsburg für die ersten Akzente, insgesamt blieb die Begegnung aber auf einem mäßigen Niveau. Nach dem Platzverweis gegen Nordtveit, der Tim Matavz zu Fall brachte, drängten die Schwaben auf den Ausgleich, blieben jedoch immer wieder in der gut postierten Abwehr der Borussia hängen. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels)Joker Matavz stichtErst ein Traumtor von Höjbjerg ins rechte obere Ecke beendete das Warten, Matavz ließ gar das zweite Tor folgen. Für den Schlusspunkt sorgte Mölders.   Beste Gladbacher waren Herrmann und Raffael. Bei Augsburg überzeugten vor allem Tobias Werner und Abdul Rahman Baba. (Datencenter: Tabelle)
    Monchengladbach Schalke 04 Europa League
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  •   Hamburger SV v FC Schalke 04 1 day ago - BBC
    Preview followed by live coverage of Saturday's German Bundesliga game between Hamburger SV and FC Schalke 04.
    Hamburg Schalke 04 Bundesliga
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  •   Asamoah gewinnt letztes Spiel 1 day ago - Sport 1
    Mit einem Sieg in der Regionalliga West hat Vizeweltmeister Gerald Asamoah seine aktive Karriere beendet.Beim 2:1 der U 23 von Schalke 04 gegen die Reserve von Borussia Mönchengladbach bestritt der 36-Jährige sein letztes Pflichtspiel.Der 43-malige Nationalspieler, WM-Zweiter 2002 und WM-Dritter 2006, läuft am 14. November unter dem Motto "Asa seine letzte Schicht" zu seinem Abschiedsspiel auf Schalke ein allerletztes Mal auf.Gut zehn Minuten vor Schluss wurde Asamoah unter großem Beifall der Zuschauer in der Mondpalast-Arena in Wanne-Eickel ausgewechselt.Der Schalker Publikumsliebling war 1999 von Hannover 96 zu den Königsblauen gekommen, für die er bis 2010 371 Pflichtspiele bestritt.Anschließend spielte er noch für den FC St. Pauli und die SpVgg Greuther Fürth, ehe er 2013 als Führungsspieler für die U23 nach Gelsenkirchen zurückkehrte.
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  •   HSV setzt auf Offensive 1 day ago - Sport 1
    Der Hamburger SV setzt im Endspiel gegen den Abstieg voll auf Angriff.Im Heimspiel gegen Schalke 04 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bringt Trainer Bruno Labbadia in der Startelf Ivica Olic, Pierre-Michel Lasogga, Ivo Ilicevic und Lewis Holtby für die Offensive.Die Aufstellungen im Überblick:Hamburger SV - Schalke 04Hamburg: Adler - Westermann, Djourou, Rajkovic, Ostrzolek - Diaz, Kacar - Olic, Holtby, Ilicevic - Lasogga(Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)SC Paderborn - VfB StuttgartPaderborn: 1 Kruse - 22 Heinloth, 2 Hünemeier, 13 Strohdiek, 26 Hartherz - 6 Bakalorz, 8 Vrancic - 20 Vucinovic, 11 Stoppelkamp - 15 Kachunga, 29 Lakic    Stuttgart: 1 Ulreich - 3 Schwaab, 32 Baumgartl, 24 Rüdiger, 16 Klein - 26 Serey Die, 20 Gentner - 7 Harnik, 10 Didavi, 18 Kostic - 33 GinczekHannover 96 - SC FreiburgHannover: 1 Zieler - 8 Schmiedebach, 25 Marcelo, 19 Christian Schulz, 3 Albornoz - 5 Salif Sane, 2 Andreasen - 10 Stindl, 28 Kiyotake, 7 Prib - 21 Briand    Freiburg: 1 Bürki - 24 Mujdza, 2 Krmas, 15 Mitrovic, 30 Günter - 27 Höfler, 7 Darida - 17 Schmid, 36 Klaus - 31 Guede, 14 MehmediBorussia Mönchengladbach - FC AugsburgMönchengladbach: 1 Sommer - 27 Korb, 16 Nordtveit, 4 Brouwers, 17 Wendt - 34 Xhaka, 23 Kramer - 7 Herrmann, 26 Hazard - 10 Max Kruse, 11 Raffael   Augsburg: 35 Hitz - 8 Feulner, 20 Hong, 5 Klavan, 12 Baba - 10 Baier - 11 Esswein, 19 Höjbjerg, 21 Kohr, 13 Tobias Werner - 7 AltintopBorussia Dortmund - Werder BremenDortmund: 1 Weidenfeller - 37 Durm, 4 Subotic, 15 Hummels, 29 Schmelzer - 8 Gündogan, 5 Kehl - 10 Mchitarjan, 7 Kagawa, 11 Reus - 17 Aubameyang    Bremen: 20 Casteels - 38 Busch, 5 Lukimya, 7 Vestergaard, 37 Sternberg - 18 Kroos - 23 Gebre Selassie, 16 Junuzovic - 11 Öztunali - 9 Di Santo, 22 Bartels1. FC Köln - VfL WolfsburgKöln: 1 Horn - 2 Brecko, 5 Maroh, 28 Wimmer, 29 Svento - 33 Lehmann, 31 Gerhardt - 7 Risse, 25 Nagasawa - 13 Osako, 9 Ujah    Wolfsburg: 20 Grün - 8 Vieirinha, 31 Knoche, 5 Klose, 4 Marcel Schäfer - 27 Arnold, 22 Luiz Gustavo - 9 Perisic, 14 De Bruyne, 7 Caligiuri - 12 Dost
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  •   Höwedes verpasst Trainingsauftakt 2 days ago - Sport 1
    Benedikt Höwedes wird aufgrund einer komplexen Sprunggelenksverletzung den Trainingsauftakt und Teile der Sommervorbereitung des FC Schalke 04 verpassen.Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt diagnostizierte beim 27-Jährigen eine fast komplette Ruptur des Innenbands, eine Teilruptur der Syndesmose, eine Kapselverletzung und ein Knochenödem. Das gab der Verein auf seiner Webseite bekannt.Wann genau der Kapitän wieder zur Mannschaft stößt, ist vom Heilungsverlauf abhängig. Höwedes hatte sich im letzten Heimspiel gegen den SC Paderborn (1:0) verletzt.
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  •   Aufruf an HSV-Fans 2 days ago - Sport 1
    Die Fan-Organisation "Supporters Club" des Hamburger SV hat die Anhänger der Hanseaten vor dem Abstiegs-Showdown gegen Schalke 04 am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) zu fairem und friedlichem Verhalten aufgerufen."Das ist hanseatische Tradition, das ist Hamburg, das ist unser HSV", hieß es in einer Mitteilung: "Feuert unseren HSV emotional, voller Leidenschaft und mit absoluter Hingabe an, unterstützt ihn in jedem Moment."Jegliche Form von Gewalt habe im Stadion nichts zu suchen. "Also legt all Eure Kraft in Eure Stimmen. Wer nach dem Spiel noch eine Stimme hat, hat was nicht verstanden", hieß es weiter: "Anfeuern und unterstützen ja unbedingt - alles andere in keinem Fall."Der Tabellenvorletzte HSV muss gegen Schalke zwingend gewinnen, um den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte zu vermeiden und ist zudem auf Patzer der Konkurrenz angewiesen.
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