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  •   Club lockt Kirschbaum als Nummer eins 1 day ago - Kicker
    Raphael Schäfer, Patrick Rakovsky und Samuel Radlinger - mit diesem Torhütertrio bestritt der 1. FC Nürnberg die abgelaufene Zweitligasaison. 20-mal hütete Rakovsky das Tor des Bundesligaabsteigers, 13-mal Schäfer, beim 1:2 in Leipzig standen beide jeweils eine Halbzeit lang im Kasten. 2015/16 nun wird sich einiges ändern zwischen den Pfosten beim Club.
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  •   Rettig heuert beim FC St. Pauli an 1 day ago - Sport 1
    Andreas Rettig wird zum 1. September neuer Geschäftsführer beim FC St. Pauli.Das gab der Kiezklub bekannt.Rettig war in der Bundesliga beim SC Freiburg, dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg als Manager tätig. 2013 übernahm er bei der Deutschen Fußball-Liga das Amt des Geschäftsführers. Anfang des Jahres bat er um die Auflösung seines bis Ende 2015 laufenden Vertrages.Die Entscheidung des 52-Jährigen überrascht, da Rettig immer wieder betont hatte, nah an seinem Lebensmittelpunkt Köln arbeiten zu wollen. Zuletzt war nach der Entlassung von Helmut Schulte über ein Engagement bei Fortuna Düsseldorf diskutiert worden.Rettig folgt auf den zum 1. FC Nürnberg abgewanderten Michael Meeske.
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  •   Paukenschlag bei St. Pauli: Rettig folgt auf Meeske 1 day ago - Kicker
    Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass St. Paulis Michael Meeske neuer Finanzvorstand beim Liga-Rivalen 1. FC Nürnberg wird und die Nachfolge vom entlassenen Ralf Woy antritt. Am Freitag gab es aus Sicht der Hamburger jedoch adäquaten Ersatz: Der ehemalige DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig wird bei den "Kiez-Kickern" ab dem 1. September 2015 neuer kaufmännischer Geschäftsführer.
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  •   Darmstadt weiter ohne Manager 1 day ago - Sport 1
    Aufsteiger SV Darmstadt 98 will auch seine erste Saison in der Bundesliga seit 33 Jahren ohne Manager bestreiten."Es läuft doch auch so gut bei uns mit dieser ganz schmalen Entscheidungslinie. Der Trainer spricht mit mir und mit Tom Eilers, der für uns das Vertrags-Management macht. Das klappt seit Jahren", sagte Lilien-Präsident Rüdiger Fritsch der Bild und meinte: "Wir brauchen keinen Manager, der auf der Aschenbahn rumtobt oder mit auf der Trainerbank sitzt und auch den Kopf schüttelt."Coach Dirk Schuster wird beim Bundesliga-Comeback allerdings auf Innenverteidiger Romain Bregerie und Mittelfeldspieler Hanno Behrens verzichten müssen.Bregerie wechselt zu Mitaufsteiger FC Ingolstadt, während sich Behrens dem Zweitligisten 1. FC Nürnberg anschließt. Die Darmstädter hatten den Sprung ins Oberhaus am vergangenen Sonntag durch einen 1:0-Heimsieg gegen den FC St. Pauli perfekt gemacht.
    Nurnberg Bundesliga
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  •   1860: Die Entscheidung naht 1 day ago - Sport 1
    Wird es für den TSV 1860 München für längere Zeit die letzte Auswärtsfahrt als Zweitligist? Am Mittwochmorgen bestiegen Torsten Fröhling und seine "Löwen" den Flieger nach Hamburg.Für den Trainer der Sechziger und den ganzen Tross hieß es nur noch: Bloß raus aus der Schusslinie, bloß weg aus München. Der Grund liegt auf der Hand. Zuletzt wurde das Klima am Trainingsgelände immer ungemütlicher.Hinter jeder Ecke lauerte eine neue fiese Frage. So entschlossen sich Fröhling und die Verantwortlichen einen Tag früher als geplant Richtung Norden aufzubrechen, um sich konzentriert auf das Hinspiel in der Relegation am Freitag bei Holstein Kiel (ab 20 Uhr im LIVETICKER und SPORT1.fm) vorzubereiten.Reise in die Vergangenheit"Die Medienlandschaft in München ist sehr groß und wir wollten einfach in Ruhe arbeiten und uns auf das erste Spiel fokussieren", sagt Fröhling im Gespräch mit SPORT1."Eigentlich habe ich Trainingslager immer abgelehnt, jetzt war die Unruhe daheim aber einfach zu groß."Für den "Löwen"-Coach ist es eine Reise in die Vergangenheit. In der Saison 2009/10 übernahm der 48-Jährige das Traineramt der U23 in Kiel. Vom 16. September bis 4. Oktober 2009 war er als Nachfolger des beurlaubten Cheftrainers Falko Götz Interimstrainer der ersten Mannschaft.  Entscheidende Tage für 1860Es sind entscheidende Tage für Fröhling und den gesamten Klub, wenn nicht die wichtigsten der Vereinsgeschichte. Für die Sechziger geht es am Freitag um das nackte Überleben. Es geht darum, eine gute Basis für das Rückspiel am Dienstag in der Allianz Arena zu schaffen.Fröhling ist hoffnungsvoll: "Ich bin seit Dienstag wieder kämpferisch und auch ziemlich zuversichtlich, dass wir diese zwei Chancen, die wir jetzt bekommen, nochmal nutzen."Prügelei im TrainingDie Nerven lagen jedoch nach der 0:2-Niederlage beim Karlsruher SC blank. Anfang der Woche gab es eine Prügelei im Training zwischen Ersatz-Torwart Stefan Ortega und Stürmer Rodri. Fröhling wollte diesen äußerst unpassenden Vorfall aber nicht zu hoch hängen."Wo gibt es keinen Ärger? Wir haben ein ganz schweres Jahr hinter uns, was wir natürlich auch selbst zu verantworten haben, aber was die Jungs im Endeffekt ausbaden müssen", sagt der 48-Jährige und fügt hinzu: "Bei 25, 26 Leuten gibt es auch mal Aggressionen, zumal das Spiel in Karlsruhe nicht gut war.""Irgendwann muss es mal raus" Und weiter: "Irgendwann muss es auch mal raus, ich hoffe, dass es mitgenommen wird in das Spiel am Freitag, natürlich ohne Rote Karten."Der Coach hat den Fokus schnell auf Kiel gerichtet. "Ich habe natürlich mit den beiden Spielern gesprochen und ihnen gesagt, dass das nicht okay war. Sie wissen, dass das nicht in diese Situation reinpasste, aber es sind junge Menschen."Fröhling, der als Malocher gilt und in den drei Monaten als Cheftrainer der "Löwen" im Umfeld ankam, kann sich mit dem Klassenerhalt unsterblich machen.Ernst der LageUnd er glaubt an seine Mannschaft. "Die Jungs haben den Ernst der Lage absolut begriffen, sonst hätten sie nicht Spiele abgeliefert, wo sie bis ans Ende ihrer Kräfte gegangen sind wie gegen Bochum oder gegen Nürnberg. Es gab ja auch ordentliche Spiele."Schafft er es nochmal seine Spieler für den finalen Showdown in Form zu kriegen? "Wir liegen nicht am Boden. Es ist ein Ergebnissport", so Fröhling.Vor dem Gegner hat Fröhling Respekt, zeigt sich aber auch selbstbewusst: "Ich kenne Holstein Kiel, habe dort gearbeitet, das ist ein gut geführter Verein, der sich das langfristig erarbeitet hat. Uns erwartet da ein starker Gegner. Wir müssen aber zeigen, dass wir Zweite Liga sind und diese verkorkste Saison positiv beenden wollen."
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  •   Ruthenbeck wohl Büskens-Nachfolger 1 day ago - Sport 1
    Stefan Ruthenbeck wird neuer Trainer von Zweitligist Greuther Fürth.Einem Bericht der Nürnberger Nachrichten zufolge tritt der 43-Jährige beim Kleeblatt die Nachfolge von Mike Büskens an, dessen Abschied aus Fürth am Mittwoch bekannt gegeben worden war. Es seien nur noch Vertragsdetails zu klären, hieß es da.Ruthenbeck war in der abgelaufenen Saison mit dem VfR Aalen aus der 2. Liga abgestiegen und besaß dort noch einen Vertrag bis 2017.Die SpVgg wollte sich zu der Personalie zunächst nicht äußern. Manager Michael Mutzel betonte lediglich, dass es eine "zeitnahe" Lösung geben werde.
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  •   Nürnberg holt Behrens aus Darmstadt 2 days ago - Sport 1
    Der 1. FC Nürnberg hat Hanno Behrens von Bundesliga-Aufsteiger Darmstadt 98 verpflichtet.Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler, der den Lilien bereits frühzeitig mitgeteilt hatte, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird, unterschrieb am Donnerstag beim Club.Über die Vertragslaufzeit wurde keine Angabe gemacht."Hanno Behrens war in Darmstadt eine zentrale Figur der Aufstiegsmannschaft und unumstrittener Leistungsträger", sagte Sportvorstand Martin Bader: "Er bringt viele Qualitäten mit und ist dadurch eine echte Bereicherung für den Club."Auch Behrens freut sich auf die neue Herausforderung: "Ich hatte in Darmstadt eine tolle Zeit, die mit dem Bundesliga-Aufstieg gekrönt wurde. Nun freue ich mich aber auf ein neues Kapitel meiner Karriere."Behrens stand seit Juli 2012 in Darmstadt unter Vertrag und bestritt insgesamt 103 Partien.In der abgelaufenen Spielzeit kam Behrens auf 31 Einsätze, in denen er fünf Treffer erzielte. Ausgebildet wurde er beim Hamburger SV, wo er von 2005 bis 2012 unter Vertrag stand.
    Hamburg Nurnberg Bundesliga
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  •   Behrens: "Der Traum von der Bundesliga bleibt" 2 days ago - Kicker
    Am Sonntag stieg er mit Darmstadt 98 in die Bundesliga auf, am Donnerstag unterschrieb er einen langfristigen Vertrag - beim Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Dem kicker gab Club-Neuzugang Hanno Behrens (25) ein Exklusivinterview.
    Nurnberg Bundesliga
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  •   "Ich habe auch Fehler gemacht" 2 days ago - Sport 1
    Gerhard Poschner wirkt entspannt. Das überrascht bei der aktuellen Situation um den TSV 1860 München.Die "Löwen" stehen vor den beiden Relegationsspielen gegen Holstein Kiel (Freitag und Dienstag ab 20.15 Uhr im LIVE-TICKER) mit einem Bein in der Dritten Liga.Als Poschner im April 2014 als neuer Sportchef zu den Sechzigern kam, hätte er nicht gedacht, was ihn erwartet.  Gleich in seiner ersten kompletten Saison hat der 45-Jährige zwei Trainer entlassen.Die Kritik an ihm ist zuletzt immer heftiger geworden. Vor allem die fehlerhafte Zusammenstellung des Kaders wird ihm vorgeworfen.Auch sollen inzwischen Teile der Mannschaft gegen ihn sein. Poschner ist der Angelpunkt der aktuellen Turbulenzen - und stellt sich im exklusiven SPORT1-Interview. SPORT1: Herr Poschner, wie steht es um Ihr Nervenkostüm?Gerhard Poschner: Mein Nervenkostüm steht nicht zur Debatte. Viel wichtiger ist, wie das der Spieler aussieht. Und da bemerke ich, dass sie natürlich angespannt sind, aber auch motiviert. Die Jungs werden gegen Kiel alles ins Zeug legen, was sie haben.SPORT1: Zuletzt gab es die Trainingsprügelei zwischen Stefan Ortega und Rodri. Es ist von einem zerstrittenen Team die Rede.Poschner: Solche Dinge kann man nie gutheißen, das ist doch klar. Wobei ich auch sagen muss, dass solche Szenen inzwischen in jedem Klub passieren, selbst beim FC Bayern zuletzt, als Robert Lewandowski und Jerome Boateng aneinander gerieten. Solche Dinge gehören sich nicht, aber sie passieren nun mal im Fußball im Laufe einer Saison. Das heißt aber nicht, dass wir das gut finden.  SPORT1: Wie ist das Klima in der Mannschaft? Es sollen inzwischen Machtkämpfe stattfinden.Poschner: In dieser Situation ist eine Angespanntheit da und die ist auch ganz normal. Es geht schließlich um viel. Du wirst in einem Team nie 25 Freunde haben. Die Geschichte von den 11 Freunden ist aus meiner Zeit. Das spielt aber keine Rolle. Was zählt, ist, den Karren aus dem Dreck zu ziehen, unabhängig von Sympathie oder Antipathie. Die Spieler sind jetzt seit zehn Monaten zusammen in einer sehr schweren Saison und dass das bei jedem Spuren hinterlässt, ist nachvollziehbar. Und deswegen haben wir gesagt, dass die Mannschaft mal raus soll aus München, um in Ruhe die Vorbereitung auf das Spiel in Kiel anzugehen. Die Angespanntheit kann hoffentlich in positive Energie umgewandelt werden für diese zwei Spiele.SPORT1: Ist es eine Flucht aus München?Poschner: Natürlich nicht. Es ist keine Flucht, aber wir haben das schon mit Absicht getan. Wir glauben, dass gerade in der Situation eine etwas intimere Atmosphäre für die Truppe wichtig ist, um in Ruhe arbeiten zu können ohne irgendwelche Störfeuer.SPORT1: Der Abstieg in die 3. Liga wäre der Super-Gau. Welche Fehler haben Sie gemacht?Poschner: Es gibt auch bei mir Dinge, die ich mir ankreide, aber es ist jetzt nicht der Zeitpunkt, um das detailliert aufzuführen. Wir haben nämlich noch zwei unglaublich wichtige Spiele vor der Brust. Aber nochmal: Ich habe sicher auch Fehler gemacht. Ich bin sehr kritikfähig und kritikoffen. Und ich glaube weiter an das Projekt im Wissen, dass Fehler gemacht wurden und ich wünsche mir die Chance gewisse Korrekturen vorzunehmen, dass es besser wird.SPORT1: Ihnen wird neben der falschen Zusammenstellung des Kaders auch vorgeworfen, dass Sie vor allem die spanischen Spieler in Schutz nehmen, die von Ihnen verpflichtet wurden und die sich in der Mannschaft angeblich völlig isolieren.Poschner: Das ist Propaganda, die gemacht wird. Diese drei Spieler haben in diesem Jahr am meisten Druck von mir bekommen. Ich halte die Hand über alle Spieler. Da gibt es keine Unterschiede. Das ist ein bewusst gestreutes Gerücht und das ist so nicht zu akzeptieren. Mein Verhältnis zur Mannschaft ist mehr als gut.SPORT1: Was sagen Sie zum Vorwurf der falschen Zusammenstellung des Kaders?Poschner: Der Tabellenplatz belegt es. Auch da habe ich sicherlich Fehler gemacht. Da hat das eine oder andere Puzzleteil nicht ineinandergegriffen. Das kann man nic
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  •   Aufstiegsheld Behrens in Nürnberg erwartet 2 days ago - Kicker
    Ein Aufsteiger, der nicht aufsteigt? Hanno Behrens will diesen ungewöhnlichen Weg gehen: Statt mit Darmstadt in der Bundesliga zu spielen, wird der Mittelfeldspieler offensichtlich zum 1. FC Nürnberg wechseln und somit im Unterhaus bleiben. Bereits Anfang April hatte Behrens erklärt, dass er seinen auslaufenden Vertrag bei den Linien nicht verlängern werde.
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