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  •   Dämpfer für Darmstadt - Aue zieht nach 5 hours ago - Kicker
    Am Sonntag kam Darmstadt gegen dezimierte Heidenheimer nur zu einem Punkt. Den holte sich ganz spät auch Fürth, das sich aber nicht von hinten absetzen kann. Aue zieht im Keller mit einem Dreier nach. Am Montag wird es zwischen Lautern und Leipzig heiß. 1860 vergab am Samstag gegen Bochum Riesenchancen, siegte aber in letzter Minute noch und schöpft neue Hoffnung - genau wie Aalen, das Braunschweigs Aufstiegsträumen den vielleicht entscheidenden Dämpfer verpasste. Primus Ingolstadt feierte am Freitag gegen Düsseldorf einen Last-Second-Dreier, Verfolger KSC patzte in Sandhausen. St. Pauli jubelte gegen Nürnberg spät.
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  •   Fürth und Aue im Keller unter großem Druck 10 hours ago - Kicker
    Darmstadt richtet den Blick gegen Heidenheim nach oben, Fürth und Aue sind im Keller gefordert - zu Hause müssen jeweils drei Punkte her. Am Montag wird es zwischen Lautern und Leipzig heiß. 1860 siegte am Samstag gegen Bochum in letzter Minute und schöpft neue Hoffnung - genau wie Aalen, das Braunschweigs Aufstiegsträumen den vielleicht entscheidenden Dämpfer verpasste. Primus Ingolstadt feierte am Freitag gegen Düsseldorf einen Last-Second-Dreier, Verfolger KSC patzte in Sandhausen. St. Pauli jubelte gegen Nürnberg spät.
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  •   1860 belohnt sich spät - Braunschweig patzt 1 day ago - Kicker
    Drama in München: 1860 vergab gegen Bochum Riesenchancen, siegte aber in letzter Minute noch und schöpft neue Hoffnung - genau wie Aalen, das Braunschweigs Aufstiegsträumen den vielleicht entscheidenden Dämpfer verpasste. Am Sonntag empfängt Darmstadt Heidenheim, am Montag wird es zwischen Lautern und Leipzig heiß. Primus Ingolstadt feierte am Freitag gegen Düsseldorf einen Last-Second-Dreier, Verfolger KSC patzte in Sandhausen. St. Pauli jubelte gegen Nürnberg spät.
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  •   Siege für Aalen und 1860 München 1 day ago - Sport 1
    Nach einem Tor in letzter Minute feiert 1860 einen ganz wichtigen Sieg im Abstiegskampf.Stephan Hain traf in der zweiten Minute der Nachspielzeit gegen den VfL Bochum zum 2:1 (0:1)-Endstand, 1860 verließ somit die Abstiegsränge.Noch wichtiger wurde der dreifache Punktgewinn beim Blick auf das 2:1 (0:0) des Konkurrenten VfR Aalen (17.) gegen Eintracht Braunschweig.Am Freitag hatte auch der FC St. Pauli (1:0 gegen den 1. FC Nürnberg) gewonnen. Marius Wolf (56.) hatte den Ausgleich für die Mannschaft von 1860-Coach Torsten Fröhling erzielt, nachdem Michael Gregoritsch (16.) die nach drei Spielen ohne Sieg im Mittelfeld liegenden Gäste an seinem 21. Geburtstag in Führung gebracht hatte.Vor 16.000 Zuschauern traten die Probleme der schwächsten Heimmannschaft des Unterhauses im ersten Durchgang deutlich zutage.Die Gastgeber agierten zaghaft und wirkten mutlos. Bochum hatte keinerlei Mühe, die Begegnung zu kontrollieren.Nach der verdienten Führung hatte das Team von VfL-Trainer Gertjan Verbeek sogar Chancen auf einen zweiten Treffer, ließ seine Gelegenheiten allerdings ungenutzt.Nach dem Seitenwechsel allerdings spielte München wie verwandelt.Die Gastgeber entwickelten enormen Druck und erhielten durch Wolfs Ausgleich auch den verdienten Lohn.Hain setzte den stürmisch bejubelten Schlusspunkt.Mirko Boland (51.) brachte Braunschweig in Aalen vor 7019 Zuschauern mit einem fulminanten 20-Meter-Schuss in Führung.Collin Quaner (54.) profitierte beim Ausgleich von einem kapitalen Fehler von Eintracht-Torwart Rafa Gikiewicz, der den Ball vertändelte und beim Befreiungsschlag den gegnerischen Spieler traf.Von diesem kullerte der Ball über die Torlinie. Phil Ofosu-Ayeh (69.) traf zum Siegtor für Aalen.Seit sechs Spielen sind die Aalener bei zwei Siegen und vier Unentschieden ungeschlagen.Braunschweig kassierte nach vier Spielen ohne Niederlage wieder eine Pleite. Der Rückstand auf den Relegationsrang drei beträgt nun fünf Zähler.
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  •   1860 gegen Bochum unter Druck 1 day ago - Sport 1
    Die Lage für den TSV 1860 München in der 2. Fußball-Bundesliga wird immer bedrohlicher.Nach dem Last-Minute-Sieg des FC St. Pauli gegen den 1. FC Nürnberg rutschten die "Löwen" auf Relegationsplatz 16 ab und stehen vor dem Heimspiel gegen den VfL Bochum (ab 12.45 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) unter Zugzwang.Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge und zwei Spielen ohne eigenen Treffer benötigen die "Löwen" gegen Bochum dringend ein Erfolgserlebnis im Kampf um den Klassenerhalt. "Wir müssen das Glück erzwingen. Es zählt nur das Ergebnis", sagte Trainer Torsten Fröhling vor der Partie.Verzichten muss Fröhling dabei auf Krisztian Simon, der sich im Training einen Innenbandriss zuzog. Auch Top-Torjäger Rubin Okotie steht wegen Knieproblemen noch nicht zur Verfügung.Bochums Trainer Gertjan Verbeek steht mit seinem Team im gesicherten Mittelfeld. Die Sorgen beim Gegner aus München lassen den Niederländer kalt. "Ich bereite mit meinen Co-Trainern die Mannschaft immer so vor, dass sie auf Sieg spielt. Da ist es mir völlig egal, ob der Gegner gegen den Abstieg oder um den Aufstieg spielt", sagte Verbeek, der nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge wieder in die Erfolgsspur zurückkehren will.Für Schlusslicht VfR Aalen geht gegen Eintracht Braunschweig indes um wichtige Zähler im Kampf gegen den Abstieg in die Dritte Liga. Immerhin präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck zuletzt gefestigt: Der VfR blieb fünf Spiele in Folge ungeschlagen, holte dabei allerdings nur einen Sieg.Gegner Braunschweig macht sich unterdessen dank der jüngsten Erfolgsserie von drei Siegen in den letzten vier Spielen wieder leise Hoffnungen im Aufstiegsrennen. "Der eine oder andere liebäugelt und schielt, aber das musst du dann eben auch nachweisen", sagte Trainer Torsten Lieberknecht. Aktuell trennen den Tabellenfünften fünf Punkte vom Relegationsrang drei.SPORT1 überträgt alle Partien einzeln und in der Konferenz LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm, begleitet die Spiele im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.SPORT1 hat alle Fakten und die voraussichtlichen Aufstellungen:1860 München - VfL BochumAusgangslage: Die seit drei Partien sieglosen Münchner haben ihre jüngsten beiden Auftritte ohne eigenen Treffer verloren. Auch Bochum kassierte zuletzt zwei Pleiten in Folge. Von den bislang 36 Duellen mit dem TSV hat der VfL 20 gewonnen (sieben Unentschieden, neun Niederlagen). Hinspiel: 3:0TSV 1860: Eicher - Kagelmacher, Bülow, Schindler, Wittek - Stahl, Weigl, Simon, Vollmann, Bandowski - RodriBochum: Luthe - Celozzi, Fabian, Bastians, Abdat - Zahirovic, Latza - Sestak, Eisfeld, Terrazzino - TeroddeSchiedsrichter: Markus SchmidtVfR Aalen - Eintracht BraunschweigAusgangslage: Aalen hat keinen seiner vergangenen fünf Auftritte gewonnen (ein Sieg, vier Unentschieden). Braunschweig hat in seinen vergangenen vier Spielen drei Siege eingefahren (ein Unentschieden). Die Eintracht blieb gegen Aalen zuletzt sechsmal ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden).Hinspiel: 1:2Aalen: Bernhardt - Ofosu-Ayeh, Barth, Leandro, Feick - Hofmann, Gjasula - Steinhöfer, Ludwig, Drexler - QuanerBraunschweig: Gikiewicz - Kessel, Decarli, Correia, Reichel - Washausen - Omladic, Zuck, Boland, Hochscheidt - NielsenSchiedsrichter: Christian Dietz
    Bochum Nurnberg Bundesliga
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  •   KSC verpasst Sprung auf Platz 2 2 days ago - Sport 1
    Der Karlsruher SC hat den Sprung auf einen direkten Aufstiegsrang verpasst.Zum Auftakt des 29. Spieltags in der 2. Bundesliga kamen die Badener beim SV Sandhausen nicht über ein 0:0 hinaus.Tabellenführer FC Ingolstadt feierte einen Last-Minute-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf.Das Team von Ralph Hasenhüttl bezwang Fortuna Düsseldorf dank eines Treffers von Marvin Matip in der sechsten Minute der Nachspielzeit mit 3:2 (0:1). Moritz Hartmann (65.) und Mathew Leckie (86.) trafen für die "Schanzer". Joel Pohjanpalo (33.) und Ihlas Bebou (74.) erzielten die Treffer für die Gäste. Düsseldorfs Kapitän Adam Bodzek sah nach einer Notbremse gegen Stefan Lex die Rote Karte (29.). Den folgenden Strafstoß von Alfredo Morales parierte Michael Rensing im Tor der Fortunen.Der FCI bleibt dennoch mit 55 Punkten Spitzenreiter vor dem 1. FC Kaiserslautern.Im Kampf um den Klassenerhalt hat der FC St. Pauli einen wichtigen Sieg eingefahren. Die Hamburger siegten dank eines späten Treffers von Lasse Sobiech (90.) mit 1:0 (0:0) gegen den 1. FC Nürnberg und kletterten mindestens bis Samstag auf Rang 15. Der TSV 1860 München rutschte auf Rang 16 ab.
    Hamburg Nurnberg Bundesliga
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  •   St. Pauli verlässt Abstiegsränge 2 days ago - Sport 1
    Dem abstiegsbedrohten FC St. Pauli ist der Befreiungsschlag gelungen. Die Elf von Trainer Ewald Lienen gewann gegen den Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg dank eines späten Treffers von Lasse Sobiech (90.) 1:0 (0:0) und schaffte zumindest vorerst den Sprung von den Abstiegsplätzen.Der zweite Heimsieg in Folge war äußerst glücklich, was Lienen und der Mehrzahl der 23.584 Fans am Millerntor allerdings herzlich egal gewesen sein wird.Mlapa und Schöpf vergeben GroßchancenVor Sobiechs Treffer vergab Nürnberg die besten Chancen des Spiels: Peniel Mlapa und Alessandro Schöpf kurz vor und nach der Pause scheiterten. Mlapa (44.) schoss Pauli-Keeper Robin Himmelmann an, Schöpf (46.) traf nur den Außenpfosten.Zweite Liga: Die Torjäger der Saison 2014/2015Für den Club setzte sich damit die Tendenz der vergangenen Wochen fort, trotz zahlreicher Möglichkeiten blieben die Franken auch im siebten Spiel in Folge ohne Sieg.Himmelmann überragendDie Gastgeber taten sich lange schwer, am ausverkauften Millerntor Chancen herauszuspielen. Lienen reagierte und brachte Stürmer Lennart Thy für Linksverteidiger Sebastian Schachten - der Erfolg blieb jedoch überschaubar, bis zum erlösenden Treffer von Sobiech. (Die Partie zum Nachlesen im Ticker)Die Hamburger haben nun als 15. zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, den derzeit 1860 München belegt.Bei St. Pauli überzeugten Keeper Himmelmann, der die Hausherren mit seinen Paraden im Spiel hielt und Julian Koch. Beste Nürnberger waren Mlapa und Kapitän Even Hovland.(Highlights bei Hattrick ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1)
    Hamburg Nurnberg Bundesliga
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  •   St. Pauli holt Big Points in letzter Minute 2 days ago - Sport 1
    Dem abstiegsbedrohten FC St. Pauli ist der Befreiungsschlag gelungen.Die Elf von Trainer Ewald Lienen gewann gegen den Bundesliga-Absteiger 1. FC Nürnberg dank eines späten Treffers von Lasse Sobiech (90.) 1:0 (0:0) und schaffte zumindest vorerst den Sprung von den Abstiegsplätzen.Der zweite Heimsieg in Folge war äußerst glücklich, was Lienen und der Mehrzahl der 23.584 Fans am Millerntor allerdings herzlich egal gewesen sein wird."Wir haben uns dieses Glück verdient, wir hatten fünf, sechs, sieben Spiele, in denen wir klar besser waren und nicht gewonnen haben", sagte Lienen: "Heute war es umgekehrt, das hat sich die Mannschaft erarbeitet."Mlapa und Schöpf vergeben GroßchancenVor Sobiechs Treffer vergab Nürnberg die besten Chancen des Spiels: Peniel Mlapa und Alessandro Schöpf kurz vor und nach der Pause scheiterten. Mlapa (44.) schoss Pauli-Keeper Robin Himmelmann an, Schöpf (46.) traf nur den Außenpfosten.Für den Club setzte sich damit die Tendenz der vergangenen Wochen fort, trotz zahlreicher Möglichkeiten blieben die Franken auch im siebten Spiel in Folge ohne Sieg.Himmelmann überragendDie Gastgeber taten sich lange schwer, am ausverkauften Millerntor Chancen herauszuspielen. Lienen reagierte und brachte Stürmer Lennart Thy für Linksverteidiger Sebastian Schachten - der Erfolg blieb jedoch überschaubar, bis zum erlösenden Treffer von Sobiech. (Die Partie zum Nachlesen im Ticker)Die Hamburger haben nun als 15. zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, den derzeit 1860 München belegt.Bei St. Pauli überzeugten Keeper Himmelmann, der die Hausherren mit seinen Paraden im Spiel hielt und Julian Koch. Beste Nürnberger waren Mlapa und Kapitän Even Hovland.(Highlights bei Hattrick ab 22.15 Uhr im TV auf SPORT1)
    Hamburg Nurnberg Bundesliga
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