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  •   Prödls Plan: "Kloppo den Abschied versauen" 16 hours ago - Kicker
    Eine Radeltour ins Grüne nach dem umjubelten Sieg im Nord-Derby. Eitel Sonnenschein bei Werder Bremen, zumal der Sprung auf Platz sieben in der Tabelle glückte. Die Hanseaten haben wieder gute Karten im Kampf um Europa. So sieht es auch Sebastian Prödl, der zu dem möglichen Showdown in Dortmund am letzten Spieltag meint: "Wir wollen Kloppo den Abschied versauen." Aufregung gibt es derweil um Sportdirektor Rouven Schröder, der angeblich als Dufner-Nachfolger bei Hannover im Gespräch ist. Manager Thomas Eichin will ihn nicht gehen lassen.
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  •   Cleber fehlt länger - Labbadias Kritik wegen Beister 17 hours ago - Kicker
    Wieder kein Tor, wieder kein Punkt: Auch im ersten Spiel unter Bruno Labbadia verpasste der Hamburger SV die Wende, gleichzeitig wachsen die Personalprobleme. Auch Cleber ist verletzt. Bruno Labbadia hofft nun auf einen, der beim 0:1 in Bremen enttäuschte - und kritisierte, wie beim HSV vor seinem Amtsantritt mit Maximilian Beister umgegangen wurde.
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  •   Labbadia: Keine Zeit für Enttäuschung 18 hours ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia von Tabellenschlusslicht Hamburger SV ist nach seinem verpatzten Debüt im Nordderby bei Werder Bremen (0:1) im Abstiegskampf der Bundesliga mehr denn je als Psychologe gefragt."Das Entscheidende ist, der Mannschaft einen Plan zu geben und sie aufzuheben. Wir müssen sie wieder aufrichten", sagte Labbadia am Montag: "Wir haben keine Zeit, lange enttäuscht zu sein."Nach dem 0:1 beim Erzrivalen durch das Elfmeter-Tor von Franco Di Santo (84.) ist der HSV unter Labbadia weiter Letzter und hat vier Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Der Neu-Trainer schwor die Hanseaten bereits auf die nächste Partie gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr) ein."Die Mannschaft will, will unbedingt", sagte Labbadia, der sein Team nicht wie normal auslaufen, sondern richtig trainieren ließ.Ein weiteres Trainingslager wie in der Vorwoche nach seinem Amtsantritt werde es aber nicht geben. "Das Letzte, was jetzt angebracht ist, ist Aktionismus", sagte Labbadia, der Kapitän Rafael van der Vaart und Co. den obligatorischen freien Dienstag nicht strich.Labbadia machte mit Blick auf das so wichtige Augsburg-Spiel aber klar: "Am Mittwoch müssen alle absolut konzentriert sein."
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  •   Durchhalteparolen und Schiedsrichter-Frust 1 day ago - Sport 1
    Bruno Labbadia drehte sich beim Abpfiff des Nordderbys schimpfend vom Spielfeld ab, dann begann er umgehend mit den ersten Aufbaumaßnahmen.Der neue Coach des Hamburger SV klatschte seine Profis noch auf dem Platz ab und suchte mit vielen Gesten das Gespräch, während die Fans von Werder Bremen den abstiegsbedrohten Rivalen im ausverkauften Weserstadion schon höhnisch in die Zweite Liga sangen.Denn auch unter dem vierten Trainer in dieser Saison ist es dem seit neun Spielen sieglosen HSV nicht gelungen, die erhoffte Trendwende einzuleiten. Nach dem bitteren 0:1 (0:0) im 102. Duell mit den Grün-Weißen bleibt die Situation beim Tabellenletzten weiterhin dramatisch. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Bärendienst von BehramiDabei hatten die Hamburger den Sündenbock für die fünfte Niederlage in Serie unter dem dritten Übungsleiter schnell gefunden - Schiedsrichter Wolfgang Stark, der in der 83. Minute erst auf Strafstoß für den SVW entschied und dann auch noch Valon Behrami vom Platz stellte. (Die Highlights zum Nachhören auf SPORT1.fm)Werders Top-Torjäger Franco Di Santo (84.) verwandelte daraufhin eiskalt zu seinem 13. Saisontreffer, der den 500. Bremer Heimsieg in der Bundesliga eintütete."Scheiße! Das war kein Elfmeter, sonst haben wir 20 pro Spiel", lamentierte Behrami, der Zlatko Junuzovic im Strafraum mit einem Trikotzupfer gestoppt hatte und seinem Team damit ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag einen Bärendienst erwies.Westermann attackiert Schiedsrichter StarkFür den HSV war es bereits der fünfte Platzverweis in den vergangenen sieben Partien - ein eindeutiges Indiz dafür, wie es mittlerweile um das Nervenkostüm bestellt ist.Heiko Westermann beschuldigte den Unparteiischen danach sogar, "ein Heimschiedsrichter" zu sein. "Ist das glatt Rot? Ich reg' mich darüber auf, da sind drei Gegenspieler dabei!", schimpfte der Verteidiger bei Sky."Mit so einem Elfmeter das Spiel zu verlieren, ist sehr bitter", haderte Labbadia, "für mich war das nie und nimmer eine Rote Karte."HSV aggressiv, aber harmlosDer 49-Jährige, der nach seiner überraschenden Verpflichtung am Mittwoch mit der Mannschaft gleich für zwei Tage ins Trainingslager gefahren war, hatte die Startelf nur auf zwei Positionen verändert, um nicht noch mehr Verunsicherung zu schüren. Innenverteidiger Slobodan Rajkovic spielte für den gesperrten Johan Djourou, Zoltan Stieber für den angeschlagenen Marcelo Diaz - allerdings ohne durchschlagende Wirkung. Auch wenn sich die Hamburger nach den enttäuschenden Auftritten der vergangenen Wochen zumindest wieder wehrten und eher zu viel denn zu wenig Aggressivität zeigten, stand vorne zum sechsten Mal nacheinander die Null. "Weiterhin alles versuchen""Wir haben das nötige Spielglück heute nicht gehabt, aber die Mannschaft hat viele Sachen gut gemacht. Was uns noch gefehlt hat, war, dass wir im offensiven Bereich im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen treffen", meinte Labbadia.An den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte will er fünf Spieltage vor dem Saisonende dennoch noch nicht denken: "Man sollte uns auf keinen Fall zu früh abschreiben. Ich spüre, dass die Mannschaft weiterhin alles versuchen wird."Während sich der "Dino" noch in trotzigen Durchhalteparolen übt, darf Werder nach dem zehnten Saisonsieg dagegen wieder von der Europa League träumen. (Datencenter: Tabelle)Werder auf Europa-KursDie Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik, der nach dem Schlusspfiff den Spielball als Souvenir mitnahm, ist aktuell Tabellensiebter."Riesenkompliment an die Jungs. Wir waren zwar nicht so überragend wie erhofft, aber zumindest effizient", sagte der Ukrainer, für den die aktuelle Platzierung "der Wahnsinn" ist.Sein Vorgesetzter Thomas Eichin konnte den Unmut der Gäste über die Elfmeter-Entscheidung derweil durchaus verstehen: "Wir haben zuletzt viele Elfmeter gegen uns bekommen. Heute war das eine ausgleichende Gerechtigkeit", meinte Bremens Geschäftsführer.Für Labbadia dürfte das allerdings ein eher schwacher Trost sein. Bis zum H
    Hamburg Werder Bremen Lens Ukraine Europa League Bundesliga
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  •   "Hatten heute einen Heim-Schiedsrichter" 1 day ago - Sport 1
    Heiko Westermann hat nach dem 0:1 des Hamburger SV im Nordderby bei Werder Bremen den Unparteiischen Wolfgang Stark für die Niederlage verantwortlich gemacht."Wir haben ein ordentliches Spiel gezeigt, aber wir hatten heute halt einen Heim-Schiedsrichter", sagte der Verteidiger nach dem Schlusspfiff bei Sky." Ich hatte heute einige Diskussionen mit ihm und war einfach nicht zufrieden."Vor allem der Strafstoß zum entscheidenden Tor erhitzte sein Gemüt. Valon Behrami hatte Zlatko Junuzovic im Sechzehner umgerissen und für diese Notbremse die Rote Karte gesehen: "Da sind noch drei Leute dabei, trotzdem kriegen wir eine Rote Karte. Das regt mich auf!", schimpfte Westermann.Der HSV steht nach 29 Spieltagen mit nur 25 Punkten weiterhin am Tabellenende.
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  •   Di Santo verdirbt Labbadias Comeback 1 day ago - Kicker
    In einem umkämpften 102. Nordderby verlor der HSV beim Comeback von Bruno Labbadia als Trainer mit 0:1 in Bremen. Jetzt messen sich die Schwergewichte Wolfsburg und Schalke. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   HSV auch unter Labbadia sieglos 1 day ago - Sport 1
    Auch unter Bruno Labbadia taumelt der Hamburger SV weiter dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte entgegen. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Der HSV verlor das 102. Nordderby beim Erzrivalen Werder Bremen am Sonntag durch ein spätes Elfmetertor von Franco Di Santo (84.) mit 0:1 (0:0) - es war die fünfte Niederlage der Rothosen in Serie unter dem dritten Trainer.Während der Bundesliga-"Dino" als Tabellenletzter in allerhöchster Gefahr schwebt und zudem auf Rotsünder Valon Behrami (83.) verzichten muss, darf Werder wieder von der Europa League träumen. Die Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik ist nach dem 500. Bundesliga-Heimsieg Tabellensiebter. (Datencenter: Tabelle)(Die Highlights der Sonntagsspiele ab 22.15 Uhr im Mobilat Doppelpack im TV auf SPORT1)Van der Vaart im GlückDer HSV präsentierte sich über weite Phasen nicht bundesligareif und brachte sich durch individuelle Fehler immer wieder selbst in Schwierigkeiten. In dieser Verfassung wird es für die Hamburger, die seit 2983 Tagen auf einen Sieg in Bremen warten, kaum möglich sein, die Klasse zu halten.Der sechsmalige Meister hatte zudem Glück, dass Kapitän Rafael van der Vaart in der ersten Hälfte nach einem Foul an Jannik Vestergaard nicht die Rote Karte sah und Werder ein weiterer möglicher Foulelfmeter (51.) für Zlatko Junuzovic verweigert wurde.Die Fans sahen keine hochklassige, aber immerhin eine spannende Partie. Beide Teams lösten sich in der zweiten Hälfte mehr und mehr von ihren taktischen Vorgaben und suchten den Weg nach vorne - doch in den entscheidenden Momenten fehlte die Präzision.Bärendienst von BehramiEchte Torchancen waren in einem insgesamt wenig aufregenden Derby Mangelware - bis Uwe Seelers Enkel Levin Öztunali beinahe für Werder getroffen hätte (80.).Kurz darauf unterlief Behrami der entscheidende HSV-Fehler: Der Schweizer brachte Junuzovic im Strafraum mit einem Trikotzupfer zu Fall. Schiedsrichter Wolfgang Stark entschied auf Rote Karte und Elfmeter. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Labbadia war beim HSV am Mittwoch überraschend als Nachfolger des Interimstrainers und eigentlichen HSV-Sportchefs Peter Knäbel vorgestellt worden.Labbadia verzichtet auf UmbruchNach einem Mini-Trainingslager verzichtete er vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weser-Stadion auf einen personellen Umbruch: Innenverteidiger Slobodan Rajkovic ersetzte den gelb-rot-gesperrten Johan Djourou, Zoltan Stieber spielte für den angeschlagenen Marcelo Diaz.Skripnik griff nach der Pleite zuletzt beim VfB Stuttgart dagegen durch und brachte fünf Neue - darunter Torwart Koen Casteels und Stürmer Davie Selke. Die Änderungen zeigten Wirkung, Bremen gab zunächst das Tempo vor und kontrollierte die Partie."Wir müssen eine Festung sein", hatte Labbadia vor seiner Premiere gesagt. Und so zog sich der HSV zu Beginn erst einmal weit zurück und war bemüht, keine Fehler zu machen.Seltene NadelsticheGelegentlich setzte er den einen oder anderen Nadelstich. Pierre-Michel Lasogga (8.) hatte dann auch die erste Möglichkeit, ehe Stieber die Führung auf dem Fuß hatte.Der Ungar schoss mit links aber knapp links am Bremer Tor vorbei (28.). (Service: Die Statistiken des Spiels)Auf der Gegenseite vergaben Di Santo und Selke die besten Gelegenheiten für Grün-Weiß in der ersten Hälfte (33.).
    Hamburg Mali Werder Bremen Lens Stuttgart Europa League Bundesliga
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  •   Magdeburg legt vor - OFC verpasst Sieg 1 day ago - Kicker
    Im Nordosten siegte Magdeburg minimalistisch bei Ex-Meister Neustrelitz (1:0), behauptete damit die Tabellenführung. Im Westen strauchelte dagegen der souveräne Spitzenreiter, die Kickers Offenbach kamen bei Waldhof Mannheim nicht über ein torloses Remis hinaus. In der Nordstaffel netzte der HSV II viermal gegen Neumünster, Bremen II hatte dagegen Ladehemmung (0:0 in Oldenburg).
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  •   LIVE! Casteels hütet Werder-Tor - Labbadias Comeback 1 day ago - Kicker
    Bremens Coach Viktor Skripnik wartet mit einer Überraschung im Nordderby auf: Casteels feiert sein Ligadebüt für Werder, der etatmäßige Keeper Wolf nimmt dagegen auf der Bank Platz. Bruno Labbadia beginnt bei seinem Trainer-Comeback auf der HSV-Bank mutig und schickt mit van der Vaart, Stieber, Holtby, Olic und Lasogga gleich fünf offensiv ausgerichtete Spieler ins Rennen.
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  •   Labbadia debütiert im 102. Nordderby 1 day ago - Kicker
    Am Sonntag steigt das brisante Nordderby in Bremen mit Rückkehrer Bruno Labbadia auf der HSV-Bank. Danach messen sich die Schwerewichte Wolfsburg und Schalke. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   Gaudino kritisiert Umgang mit Stevens 2 days ago - Sport 1
    Maurizio Gaudino hat den VfB Stuttgart bei SPORT1.fm für den Umgang mit Trainer Huub Stevens kritisiert."Der Trainer hat jetzt gewonnen, kriegt vielleicht wieder die Kurve - und im Hintergrund sind trotzdem die Gespräche weitergelaufen, weil sie sich von vornherein einig waren, das Huub nicht bleiben soll", monierte Ex-Stuttgarter mit Blick auf den jüngsten Sieg des VfB gegen Werder Bremen: "Das ist natürlich nicht professionell und für den Mann, der den VfB jetzt hoffentlich zum zweiten Mal rettet, ist es einfach nicht respektvoll."Unter der Woche hatte es erneut Meldungen gegeben, wonach Stuttgart sich für die kommende Saison bereits mit dem derzeit vereinslosen Trainer Alexander Zorniger geeinigt hätte."Wie in den vergangenen Wochen beteiligen wir uns nicht an solchen Spekulationen und Personalgerüchten - unser Fokus liegt auf dem Klassenerhalt", sagte ein Vereinssprecher daraufhin jedoch zu SPORT1.Gaudino, 1992 Deutscher Meister mit Stuttgart, glaubt nach der 1:2-Niederlage des VfB gegen Augsburg am Samstagabend aber nicht, dass der vermeintlich feststehende Abschied von Stevens für Motivationsprobleme bei den Spielern sorgt."Das sind Profis, die wollen nicht absteigen. Das würde nur passieren, wenn es sechs, sieben Spieler gäbe, die jetzt schon Verträge mit anderen Vereinen verhandelt hätten und der VfB ihnen schon egal wäre", meint Gaudino: "Aber trotzdem will keiner absteigen. Es geht um mehr als den Trainer, deswegen raufen sich die Spieler auch zusammen."Stuttgart steht fünf Spieltage vor Saisonende auf Abstiegsplatz 17 und hat einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz.
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