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  •   VfL, Werder, HSV: Dreikampf um den Aufstieg 12 hours ago - Kicker
    Das Aufstiegsrennen in der Regionalliga Nord steht dieses Jahr im Zeichen der Bundesliga-Zweitvertretungen. Mit dem VfL Wolfsburg II, dem SV Werder Bremen II und dem Hamburger SV II spielen noch drei Mannschaften um den Platz in den Aufstiegsspielen zur 3. Liga. Am vergangenen Wochenende nahmen die Wölfe den Patzer der Bremer dankend an und überholten mit einem 2:0-Erfolg über FT Braunschweig die Werderaner. Der HSV meldete sich indes im Rennen an der Tabellenspitze zurück.
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  •   DFB sperrt Hamburgs Behrami 16 hours ago - Sport 1
    Valon Behrami vom Hamburger SV muss nach seiner Roten Karte im Nordderby bei Werder Bremen (0:1) ein Spiel aussetzen.Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sperrte den Schweizer Mittelfeldspieler. Verein und Spieler stimmten dem Urteil zu, es ist damit rechtskräftig.Behrami hatte seinen Gegenspieler Zlatko Junuzovic in der 82. Minute im Strafraum umgerissen, den fälligen Elfmeter verwandelte Franco Di Santo zum Siegtreffer für den SVW.
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  •   Pause für Werders Vestergaard 16 hours ago - Sport 1
    Werder Bremen muss zwei Wochen auf Innenverteidiger Jannik Vestergaard verzichten.Der 22 Jahre alte Däne fällt nach dem harten Einsteigen des Hamburger Kapitäns Rafael van der Vaart im Nordderby (1:0) mit Einrissen am Halteapparat der Kniescheibe aus.Das teilten die Grün-Weißen am Montag mit.
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  •   "HSV an Peinlichkeit kaum zu überbieten" 17 hours ago - Sport 1
    Klub-Idol Uli Stein (60) hat die Klubführung des taumelnden Hamburger SV um seinen ehemaligen Teamkollegen Dietmar Beiersdorfer (51) scharf attackiert."Der HSV hat null Konzept, keine Vision. Das sieht man auch jetzt an der neuen Führung, die nicht bundesligatauglich ist und nicht weiß, was sie machen soll und genauso hilflos dasteht wie ihre Vorgänger", sagte Stein bei n-tv: "Egal, wer beim HSV in den vergangenen Jahren Verantwortung inne hatte - es wurde immer schlecht gearbeitet."Nach der Pleite im Nordderby beim Erzrivalen Werder Bremen (0:1) sind die Hamburger weiter Tabellenletzter der Bundesliga und haben vier Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz.Der HSV sei an "Peinlichkeit kaum zu überbieten", sagte Stein, der mit dem Traditionsklub 1983 den Europapokal der Landesmeister gewonnen hatte: "Das ist noch nicht einmal amateurhaft. Das ist unter-amateurhaft."Laut Stein könnte dem HSV der erste Abstieg der 128-jährigen Vereinsgeschichte sogar guttun."Die schon krassen Fehler aus der Vergangenheit wurden noch einmal übertroffen. Das ist ein Armutszeugnis, bedrohlich und - ja, schon grob fahrlässig", sagte der Ex-Torwart: "Ich habe den Eindruck, dass der HSV nichts dazulernt und insofern ist es vielleicht sinnvoll und heilvoll, wenn er am Saisonende den Gang in die 2. Liga antreten muss."
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  •   Prödls Plan: "Kloppo den Abschied versauen" 17 hours ago - Kicker
    Eine Radeltour ins Grüne nach dem umjubelten Sieg im Nord-Derby. Eitel Sonnenschein bei Werder Bremen, zumal der Sprung auf Platz sieben in der Tabelle glückte. Die Hanseaten haben wieder gute Karten im Kampf um Europa. So sieht es auch Sebastian Prödl, der zu dem möglichen Showdown in Dortmund am letzten Spieltag meint: "Wir wollen Kloppo den Abschied versauen." Aufregung gibt es derweil um Sportdirektor Rouven Schröder, der angeblich als Dufner-Nachfolger bei Hannover im Gespräch ist. Manager Thomas Eichin will ihn nicht gehen lassen.
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  •   Hamburger SV wochenlang ohne Cleber 17 hours ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia von Tabellenschlusslicht Hamburger SV muss im Abstiegskampf der Bundesliga in den kommenden drei Wochen ohne Innenverteidiger Cleber auskommen.Der 24-jährige Brasilianer hat sich bei der Niederlage im Nordderby bei Werder Bremen (0:1) einen Kapselriss im rechten Knie zugezogen.Das gaben die Hamburger nach einer eingehenden Untersuchung bekannt.Zudem muss Labbadia in der nächsten Partie gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr) die gesperrten Mittelfeldspieler Valon Behrami und Lewis Holtby ersetzen."Wir werden eine Lösung finden", sagte Labbadia.
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  •   Cleber fehlt länger - Labbadias Kritik wegen Beister 18 hours ago - Kicker
    Wieder kein Tor, wieder kein Punkt: Auch im ersten Spiel unter Bruno Labbadia verpasste der Hamburger SV die Wende, gleichzeitig wachsen die Personalprobleme. Auch Cleber ist verletzt. Bruno Labbadia hofft nun auf einen, der beim 0:1 in Bremen enttäuschte - und kritisierte, wie beim HSV vor seinem Amtsantritt mit Maximilian Beister umgegangen wurde.
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  •   Auch Cleber verletzt - Labbadias Kritik wegen Beister 18 hours ago - Kicker
    Wieder kein Tor, wieder kein Punkt: Auch im ersten Spiel unter Bruno Labbadia verpasste der Hamburger SV die Wende, gleichzeitig wachsen die Personalprobleme. Auch Cleber ist verletzt. Bruno Labbadia hofft nun auf einen, der beim 0:1 in Bremen enttäuschte - und kritisierte, wie beim HSV vor seinem Amtsantritt mit Maximilian Beister umgegangen wurde.
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  •   Ein hoffnungsloser Fall 19 hours ago - Sport 1
    Am Ende des 102. Nordderbys blieb dem Verlierer nur Hohn und Spott. In akustischer und optischer Form von den Bremer Fans überbracht, die sich darauf einstellen, ihren erklärten Rivalen aus der größeren Hansestadt so schnell nicht wiederzusehen. "Zweite Liga - Hamburg ist dabei", tönte es aus tausenden Kehlen.Der Gesang wird dabei den Protagonisten mindestens ebenso weh getan haben wie das Winken mit Dutzenden weißen Taschentüchern, als der Mannschaftsbus des Hamburger SV sich seinen Weg durchs Gedränge vor der Ostkurve des Weserstadions bahnte, um den Ort der neuerlichen Niederlage so schnell wie möglich zu verlassen.Labbadia: "Keine Zeit zum Hadern"Die 0:1-Niederlage beim SV Werder hat dem HSV schwer zugesetzt. "Die Mannschaft ist extrem enttäuscht. Wir müssen sie jetzt vom Boden hoch holen. Wir haben keine Zeit zum Hadern", stellte Trainer Bruno Labbadia fest. (Die Highlights zum Nachhören auf SPORT1.fm)Es ehrt den insgesamt vierten Übungsleiter in dieser Chaos-Saison an der Elbe,  jenen unermüdlichen Kämpfer herauszukehren, der er schon in seinen aktiven Zeiten war. Er werde jetzt bestimmt nicht aufgeben. "Man sollte uns auf keinen Fall zu früh abschreiben, weil ich spüre, dass die Mannschaft alles versuchen wird", erläuterte der 49-Jährige.  "Das es schwer wird, ist ganz normal. Ich kann nur sagen, dass ich daran glaube." (Datencenter: Tabelle)Doch vermutlich kommt die Helfer-Mission jenes Trainers zu spät, den Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer auch auf dem Zettel hatte, als es um einen Nachfolger für Mirko Slomka ging. Da aber erhielt Joe Zinnbauer den Vorzug. Und der missratene Versuch mit Peter Knäbel hat genauso Punkte gekostet, wie - entgegen der Überzeugung - mit Slomka überhaupt die Saison begonnen zu haben.Mini-Schritt nach vorneWer hinterher den Protagonisten zuhörte, der bekam den Eindruck, Labbadia habe im Kurz-Trainingslager in Rotenburg an der Wümme an Grundlagen gearbeitet, die gemeinhin in der Saisonvorbereitung gelehrt werden. "Man hat gemerkt, dass wir wieder als Team arbeiten wollten", meinte Torwart Rene Adler, der die "taktische Disziplin" lobte. Der Trainer habe viele Statistiken gezeigt, dass die Zahl der gelaufenen Kilometer oder der Sprints und intensiven Läufe in Ordnung sei, "doch die Abstände haben nicht gestimmt", so der Tormann.Insofern war es ein Mini-Schritt nach vorne, denn gegen die besser geordneten Hamburger fiel den Bremern herzlich wenig ein. Nur: Hinten machte Haudrauf Valon Behrami an seinem 30. Geburtstag mit seinem elfmeterreifen Vergehen - Trikotziehen und Fußtritt gegen Zlatko Junuzovic, Franco Di Santo verwandelte den Strafstoß (84.) - alles zunichte, auch wenn die Rote Karte gegen den Schweizer zu hart war.Harm- und Hilflosigkeit im AngriffUnd nach vorne gelang  kaum etwas. Im Angriff regierte Harm- und Hilflosigkeit - so wird es schwierig mit dem Toreschießen und dem Klassenerhalt. Die beste Chance, die nunmehr 584 torlosen Minuten zu beenden, vergab der über den rechten Flügel vorstoßende Zoltan Stieber (28.). Viel mehr war nicht. Insgesamt schoss der Tabellenletzte nur achtmal Richtung Tor, nur zweimal kam ein Ball aufs Werder-Gehäuse.Labbadia, früher ein Torjäger par exzellence, muss es körperlich wehgetan haben, die untauglichen Bemühungen mitanzusehen. Aber natürlich musste er seine Kritik in wohlfeile Worte packen. "Wir haben auf dem Platz Spieler gehabt, die offensiv denken. Wir sehen natürlich, was fehlt." Nämlich die körperlichen Voraussetzungen (Pierre-Michel Lasogga, Rafael van der Vaart), die aktuelle Form (Ivica Olic) oder aber das nötige Selbstvertrauen (Zoltan Stieber, Nicolai Müller).Lasogga und van der Vaart ganz schwachWas vor allem Lasogga noch in der Anfangself zu suchen hat, der wie die Karikatur eines Mittelstürmers wirkt, kann nur damit zusammenhängen, dass er vor genau einem Jahr den HSV rettete. Gut möglich, dass Artjoms Rudnevs nun im Heimspiel gegen den FC Augsburg das Vertrauen erhält.Und auch mit der Aufstellung von van der Vaart, der nur acht Zwe
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  •   Labbadia: Keine Zeit für Enttäuschung 19 hours ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia von Tabellenschlusslicht Hamburger SV ist nach seinem verpatzten Debüt im Nordderby bei Werder Bremen (0:1) im Abstiegskampf der Bundesliga mehr denn je als Psychologe gefragt."Das Entscheidende ist, der Mannschaft einen Plan zu geben und sie aufzuheben. Wir müssen sie wieder aufrichten", sagte Labbadia am Montag: "Wir haben keine Zeit, lange enttäuscht zu sein."Nach dem 0:1 beim Erzrivalen durch das Elfmeter-Tor von Franco Di Santo (84.) ist der HSV unter Labbadia weiter Letzter und hat vier Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz. Der Neu-Trainer schwor die Hanseaten bereits auf die nächste Partie gegen den FC Augsburg (Samstag, 15.30 Uhr) ein."Die Mannschaft will, will unbedingt", sagte Labbadia, der sein Team nicht wie normal auslaufen, sondern richtig trainieren ließ.Ein weiteres Trainingslager wie in der Vorwoche nach seinem Amtsantritt werde es aber nicht geben. "Das Letzte, was jetzt angebracht ist, ist Aktionismus", sagte Labbadia, der Kapitän Rafael van der Vaart und Co. den obligatorischen freien Dienstag nicht strich.Labbadia machte mit Blick auf das so wichtige Augsburg-Spiel aber klar: "Am Mittwoch müssen alle absolut konzentriert sein."
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  •   Werder träumt von Europa League 20 hours ago - Sport 1
    Trainer Viktor Skripnik (45) von Werder Bremen träumt nach dem Triumph im Nordderby gegen den Erzrivalen Hamburger SV (1:0) von der Europa League."Der siebte Platz ist Wahnsinn. Wir schauen jetzt eher, was Augsburg, Dortmund und Hoffenheim machen, als zum HSV oder nach Stuttgart zu blicken", sagte der Ukrainer.Nach dem 500. Werder-Heimsieg in der Bundesliga haben die Hanseaten vier Punkte Rückstand auf den Sechsten Augsburg.Damit winkt Werder nach vier Jahren die Rückkehr auf die internationale Bühne."Die Tabelle lügt nicht. Und wenn wir jetzt da stehen, dann haben wir es auch verdient", sagte Sportchef Thomas Eichin.Sogar der siebte Platz könnte für Bremen zum Einzug in die Europa League reichen, sollte zum Beispiel Bayern München oder der VfL Wolfsburg DFB-Pokal-Sieger werden.Auch die Spieler sind nach dem so gut wie sicheren Klassenerhalt heiß auf mehr."Es ist es auf jeden Fall wert, um die Europa League zu kämpfen", sagte Franco Di Santo, der mit seinem Elfmeter-Tor für den Sieg gegen den HSV sorgte.In der Hinrunde stand Werder zwischenzeitlich auf dem letzten Tabellenplatz.Nach der Trennung von Robin Dutt begann unter Skripnik der sportliche Aufschwung an der Weser.
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  •   "Auch Labbadia hat keinen Zauberstab" 23 hours ago - Sport 1
    Die vergangene Woche in der Bundesliga war äußert turbulent. Jürgen Klopp verlässt Dortmund, Thomas Tuchel kommt. Und Bruno Labbadia soll den HSV nun vor dem ersten Abstieg aus der Bundesliga retten.Viel besser wurde es bei der Derby-Niederlage in Bremen allerdings nicht. Es war eigentlich schon vorher klar, dass man jetzt keine Wunder erwarten konnte.Ein neuer Trainer wie Bruno Labbadia braucht eine gewisse Eingewöhnungszeit. Das Problem ist nur, dass er die jetzt fünf Spieltage vor Schluss nicht mehr hat.An der Struktur der Mannschaft hat sich schließlich nichts geändert. Es sind dieselben Spieler, dieselben Charaktere, dieselben Optionen. Labbadia kann keinen Zauberstab herausholen.Der einzige Trick in einer solchen Situation ist, auf die Psychonummer zu setzen. Nochmal auf Reset zu drücken, um vielleicht etwas herauszukitzeln.Gewundert hat mich, dass ein Toptrainer wie Peter Hermann nun schon wieder nicht mehr da ist. Er wurde erst Ende März als Co-Trainer verpflichtet, nun ist er angeblich auf eigenen Wunsch schon wieder weg.Ich frage mich, was da die Hintergründe sind.Wie ich schon so oft an dieser Stelle in den vergangenen Wochen und Monaten gesagt habe: Die ganze Planung der Saison war beim HSV einfach schlecht. Das hat sich in der Winterpause fortgesetzt. Die Spieler, die geholt wurden, waren keine Verstärkung.Für Thomas Tuchel geht es darum, sich in Dortmund zu akklimatisieren. In Mainz ging es vor allem darum, die Mannschaft weiterzuentwickeln. Der BVB ist jetzt eine ganz andere Hausnummer.Dort muss sich Tuchel beweisen. Ich glaube, dass er eine gute Lösung für Borussia Dortmund ist. Und der BVB ist auch eine gute Herausforderung für Tuchel.Die Frage wird sein, inwieweit der Einschnitt in der Mannschaft weitergehen wird. Was wird aus Ilkay Gündogan, was wird aus Mats Hummels? Wenn kann man verkaufen, wenn dazuholen?Und welchen Fußball wird der BVB in der neuen Saison unter Tuchel spielen? Bleibt es beim aggressiven Umschaltspiel und Gegenpressing oder wird der BVB ökonomischer spielen und auf Ballbesitz setzen?Es wird auf jeden Fall spannend zu sehen, wie es mit der Borussia unter Tuchel weitergeht.Bis zum nächsten Mal, Euer Thomas BertholdThomas Berthold nahm als Spieler an drei Weltmeisterschaften teil und krönte seine Karriere mit dem WM-Titel 1990 in Italien. In der Bundesliga war er für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München und den VfB Stuttgart aktiv. Zudem lief er in der Serie A für Hellas Verona und AS Rom auf. Der ehemalige Manager von Fortuna Düsseldorf schreibt als Kolumnist für SPORT1.
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  •   Krawalle beim Nordderby in Bremen 23 hours ago - Sport 1
    Fliegende Flaschen, Schlägereien, Verletzte: Am Rande des Nordderbys zwischen den beiden Erzrivalen Werder Bremen und dem Hamburger SV (1:0) ist es wie befürchtet zu Ausschreitungen gekommen.Unter anderem lieferten sich 50 bis 60 gewaltbereite Hamburger und 120 Bremer Ultras eine Schlägerei.Dabei wurden Flaschen, Steine und andere Gegenstände geworfen. Das teilte die Polizei mit.Die Beamten setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Insgesamt wurden drei Polizisten verletzt.Zudem beschädigten HSV-Rowdys einen Zug und zündeten auf dem Bremer Bahnhof Pyrotechnik.Bremer Randalierer bewarfen den HSV-Bus mit Flaschen. Auch innerhalb der Bremer Fans kam zu heftigen, offenbar politisch motivierten Auseinandersetzungen zwischen gewaltbereiten Hooligans und Ultras.Hierbei wurde eine noch unbekannte Anzahl von Personen verletzt und musste von Rettungskräften versorgt werden.Die Partie wurde als sogenanntes Risiko-Spiel eingestuft. Rund 1000 Polizisten waren im Einsatz, bei "normalen" Spielen reichen 120 Beamte.Die Stadt Bremen hatte angekündigt, die entstehenden Mehrkosten von etwa 300.000 der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Rechnung zu stellen - ein Novum im deutschen Fußball. Die DFL will juristisch dagegen vorgehen.Die Polizei stellte Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung, Raub, Widerstand gegen Polizeibeamte, Beleidigung und Sachbeschädigung.
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  •   Schalke thwart Wolfsburg, Hamburg lose again 1 day ago - UEFA
    VfL Wolfsburg fell further off the Bundesliga pace despite rescuing a 1-1 draw with FC Schalke 04, while SV Werder Bremen got the better of bottom side Hamburger SV.
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  •   HSV-Wende bleibt aus - De Bruyne rettet Wolfsburg 1 day ago - Kicker
    In einem umkämpften 102. Nordderby verlor der HSV beim Comeback von Bruno Labbadia als Trainer mit 0:1 in Bremen. Wolfsburg und Schalke trennten sich mit einem 1:1. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   Durchhalteparolen und Schiedsrichter-Frust 1 day ago - Sport 1
    Bruno Labbadia drehte sich beim Abpfiff des Nordderbys schimpfend vom Spielfeld ab, dann begann er umgehend mit den ersten Aufbaumaßnahmen.Der neue Coach des Hamburger SV klatschte seine Profis noch auf dem Platz ab und suchte mit vielen Gesten das Gespräch, während die Fans von Werder Bremen den abstiegsbedrohten Rivalen im ausverkauften Weserstadion schon höhnisch in die Zweite Liga sangen.Denn auch unter dem vierten Trainer in dieser Saison ist es dem seit neun Spielen sieglosen HSV nicht gelungen, die erhoffte Trendwende einzuleiten. Nach dem bitteren 0:1 (0:0) im 102. Duell mit den Grün-Weißen bleibt die Situation beim Tabellenletzten weiterhin dramatisch. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Bärendienst von BehramiDabei hatten die Hamburger den Sündenbock für die fünfte Niederlage in Serie unter dem dritten Übungsleiter schnell gefunden - Schiedsrichter Wolfgang Stark, der in der 83. Minute erst auf Strafstoß für den SVW entschied und dann auch noch Valon Behrami vom Platz stellte. (Die Highlights zum Nachhören auf SPORT1.fm)Werders Top-Torjäger Franco Di Santo (84.) verwandelte daraufhin eiskalt zu seinem 13. Saisontreffer, der den 500. Bremer Heimsieg in der Bundesliga eintütete."Scheiße! Das war kein Elfmeter, sonst haben wir 20 pro Spiel", lamentierte Behrami, der Zlatko Junuzovic im Strafraum mit einem Trikotzupfer gestoppt hatte und seinem Team damit ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag einen Bärendienst erwies.Westermann attackiert Schiedsrichter StarkFür den HSV war es bereits der fünfte Platzverweis in den vergangenen sieben Partien - ein eindeutiges Indiz dafür, wie es mittlerweile um das Nervenkostüm bestellt ist.Heiko Westermann beschuldigte den Unparteiischen danach sogar, "ein Heimschiedsrichter" zu sein. "Ist das glatt Rot? Ich reg' mich darüber auf, da sind drei Gegenspieler dabei!", schimpfte der Verteidiger bei Sky."Mit so einem Elfmeter das Spiel zu verlieren, ist sehr bitter", haderte Labbadia, "für mich war das nie und nimmer eine Rote Karte."HSV aggressiv, aber harmlosDer 49-Jährige, der nach seiner überraschenden Verpflichtung am Mittwoch mit der Mannschaft gleich für zwei Tage ins Trainingslager gefahren war, hatte die Startelf nur auf zwei Positionen verändert, um nicht noch mehr Verunsicherung zu schüren. Innenverteidiger Slobodan Rajkovic spielte für den gesperrten Johan Djourou, Zoltan Stieber für den angeschlagenen Marcelo Diaz - allerdings ohne durchschlagende Wirkung. Auch wenn sich die Hamburger nach den enttäuschenden Auftritten der vergangenen Wochen zumindest wieder wehrten und eher zu viel denn zu wenig Aggressivität zeigten, stand vorne zum sechsten Mal nacheinander die Null. "Weiterhin alles versuchen""Wir haben das nötige Spielglück heute nicht gehabt, aber die Mannschaft hat viele Sachen gut gemacht. Was uns noch gefehlt hat, war, dass wir im offensiven Bereich im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen treffen", meinte Labbadia.An den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte will er fünf Spieltage vor dem Saisonende dennoch noch nicht denken: "Man sollte uns auf keinen Fall zu früh abschreiben. Ich spüre, dass die Mannschaft weiterhin alles versuchen wird."Während sich der "Dino" noch in trotzigen Durchhalteparolen übt, darf Werder nach dem zehnten Saisonsieg dagegen wieder von der Europa League träumen. (Datencenter: Tabelle)Werder auf Europa-KursDie Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik, der nach dem Schlusspfiff den Spielball als Souvenir mitnahm, ist aktuell Tabellensiebter."Riesenkompliment an die Jungs. Wir waren zwar nicht so überragend wie erhofft, aber zumindest effizient", sagte der Ukrainer, für den die aktuelle Platzierung "der Wahnsinn" ist.Sein Vorgesetzter Thomas Eichin konnte den Unmut der Gäste über die Elfmeter-Entscheidung derweil durchaus verstehen: "Wir haben zuletzt viele Elfmeter gegen uns bekommen. Heute war das eine ausgleichende Gerechtigkeit", meinte Bremens Geschäftsführer.Für Labbadia dürfte das allerdings ein eher schwacher Trost sein. Bis zum H
    Hamburg Werder Bremen Lens Ukraine Europa League Bundesliga
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  •   "Hatten heute einen Heim-Schiedsrichter" 1 day ago - Sport 1
    Heiko Westermann hat nach dem 0:1 des Hamburger SV im Nordderby bei Werder Bremen den Unparteiischen Wolfgang Stark für die Niederlage verantwortlich gemacht."Wir haben ein ordentliches Spiel gezeigt, aber wir hatten heute halt einen Heim-Schiedsrichter", sagte der Verteidiger nach dem Schlusspfiff bei Sky." Ich hatte heute einige Diskussionen mit ihm und war einfach nicht zufrieden."Vor allem der Strafstoß zum entscheidenden Tor erhitzte sein Gemüt. Valon Behrami hatte Zlatko Junuzovic im Sechzehner umgerissen und für diese Notbremse die Rote Karte gesehen: "Da sind noch drei Leute dabei, trotzdem kriegen wir eine Rote Karte. Das regt mich auf!", schimpfte Westermann.Der HSV steht nach 29 Spieltagen mit nur 25 Punkten weiterhin am Tabellenende.
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  •   Di Santo verdirbt Labbadias Comeback 1 day ago - Kicker
    In einem umkämpften 102. Nordderby verlor der HSV beim Comeback von Bruno Labbadia als Trainer mit 0:1 in Bremen. Jetzt messen sich die Schwergewichte Wolfsburg und Schalke. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   HSV auch unter Labbadia sieglos 1 day ago - Sport 1
    Auch unter Bruno Labbadia taumelt der Hamburger SV weiter dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte entgegen. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Der HSV verlor das 102. Nordderby beim Erzrivalen Werder Bremen am Sonntag durch ein spätes Elfmetertor von Franco Di Santo (84.) mit 0:1 (0:0) - es war die fünfte Niederlage der Rothosen in Serie unter dem dritten Trainer.Während der Bundesliga-"Dino" als Tabellenletzter in allerhöchster Gefahr schwebt und zudem auf Rotsünder Valon Behrami (83.) verzichten muss, darf Werder wieder von der Europa League träumen. Die Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik ist nach dem 500. Bundesliga-Heimsieg Tabellensiebter. (Datencenter: Tabelle)(Die Highlights der Sonntagsspiele ab 22.15 Uhr im Mobilat Doppelpack im TV auf SPORT1)Van der Vaart im GlückDer HSV präsentierte sich über weite Phasen nicht bundesligareif und brachte sich durch individuelle Fehler immer wieder selbst in Schwierigkeiten. In dieser Verfassung wird es für die Hamburger, die seit 2983 Tagen auf einen Sieg in Bremen warten, kaum möglich sein, die Klasse zu halten.Der sechsmalige Meister hatte zudem Glück, dass Kapitän Rafael van der Vaart in der ersten Hälfte nach einem Foul an Jannik Vestergaard nicht die Rote Karte sah und Werder ein weiterer möglicher Foulelfmeter (51.) für Zlatko Junuzovic verweigert wurde.Die Fans sahen keine hochklassige, aber immerhin eine spannende Partie. Beide Teams lösten sich in der zweiten Hälfte mehr und mehr von ihren taktischen Vorgaben und suchten den Weg nach vorne - doch in den entscheidenden Momenten fehlte die Präzision.Bärendienst von BehramiEchte Torchancen waren in einem insgesamt wenig aufregenden Derby Mangelware - bis Uwe Seelers Enkel Levin Öztunali beinahe für Werder getroffen hätte (80.).Kurz darauf unterlief Behrami der entscheidende HSV-Fehler: Der Schweizer brachte Junuzovic im Strafraum mit einem Trikotzupfer zu Fall. Schiedsrichter Wolfgang Stark entschied auf Rote Karte und Elfmeter. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Labbadia war beim HSV am Mittwoch überraschend als Nachfolger des Interimstrainers und eigentlichen HSV-Sportchefs Peter Knäbel vorgestellt worden.Labbadia verzichtet auf UmbruchNach einem Mini-Trainingslager verzichtete er vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weser-Stadion auf einen personellen Umbruch: Innenverteidiger Slobodan Rajkovic ersetzte den gelb-rot-gesperrten Johan Djourou, Zoltan Stieber spielte für den angeschlagenen Marcelo Diaz.Skripnik griff nach der Pleite zuletzt beim VfB Stuttgart dagegen durch und brachte fünf Neue - darunter Torwart Koen Casteels und Stürmer Davie Selke. Die Änderungen zeigten Wirkung, Bremen gab zunächst das Tempo vor und kontrollierte die Partie."Wir müssen eine Festung sein", hatte Labbadia vor seiner Premiere gesagt. Und so zog sich der HSV zu Beginn erst einmal weit zurück und war bemüht, keine Fehler zu machen.Seltene NadelsticheGelegentlich setzte er den einen oder anderen Nadelstich. Pierre-Michel Lasogga (8.) hatte dann auch die erste Möglichkeit, ehe Stieber die Führung auf dem Fuß hatte.Der Ungar schoss mit links aber knapp links am Bremer Tor vorbei (28.). (Service: Die Statistiken des Spiels)Auf der Gegenseite vergaben Di Santo und Selke die besten Gelegenheiten für Grün-Weiß in der ersten Hälfte (33.).
    Hamburg Mali Werder Bremen Lens Stuttgart Europa League Bundesliga
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  •   Magdeburg legt vor - OFC verpasst Sieg 1 day ago - Kicker
    Im Nordosten siegte Magdeburg minimalistisch bei Ex-Meister Neustrelitz (1:0), behauptete damit die Tabellenführung. Im Westen strauchelte dagegen der souveräne Spitzenreiter, die Kickers Offenbach kamen bei Waldhof Mannheim nicht über ein torloses Remis hinaus. In der Nordstaffel netzte der HSV II viermal gegen Neumünster, Bremen II hatte dagegen Ladehemmung (0:0 in Oldenburg).
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  •   LIVE! Magdeburg legt vor - OFC nur remis 1 day ago - Kicker
    Im Nordosten siegte Magdeburg minimalistisch bei Ex-Meister Neustrelitz (1:0), behauptete damit die Tabellenführung. Im Westen strauchelte dagegen der souveräne Tabellenführer, die Kickers Offenbach kamen bei Waldhof Mannheim nicht über ein torloses Remis hinaus. In der Nordstaffel netzte der HSV II viermal gegen Neumünster. Bremen II (in Oldenburg) will derweil Wolfsburg II (bei FT Braunschweig) hinter sich lassen.
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  •   HSV stellt Negativrekord auf 1 day ago - Sport 1
    Der taumelnde Bundesligist Hamburger SV hat einen klubinternen Negativ-Rekord aufgestellt.Den Hanseaten gelang auch im Nordderby bei Werder Bremen (JETZT in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in den ersten 18 Minuten kein Tor - damit warten die Hamburger nun schon seit 508 Minuten auf einen Treffer. Für den Bundesliga-Dino ist das die längste Misserfolgsserie der Vereinsgeschichte.Den vorherigen Minus-Rekord von 507 Minuten hatten die Hamburger direkt beim Saisonstart hingelegt, ehe Nicolai Müller am sechsten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (1:2) den ersten Treffer der neuen Spielzeit erzielte.
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  •   LIVE! Casteels hütet Werder-Tor - Labbadias Comeback 1 day ago - Kicker
    Bremens Coach Viktor Skripnik wartet mit einer Überraschung im Nordderby auf: Casteels feiert sein Ligadebüt für Werder, der etatmäßige Keeper Wolf nimmt dagegen auf der Bank Platz. Bruno Labbadia beginnt bei seinem Trainer-Comeback auf der HSV-Bank mutig und schickt mit van der Vaart, Stieber, Holtby, Olic und Lasogga gleich fünf offensiv ausgerichtete Spieler ins Rennen.
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  •   Labbadia debütiert im 102. Nordderby 1 day ago - Kicker
    Am Sonntag steigt das brisante Nordderby in Bremen mit Rückkehrer Bruno Labbadia auf der HSV-Bank. Danach messen sich die Schwerewichte Wolfsburg und Schalke. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   LIVE! Abstiegsduell in Berlin - OFC unaufhaltsam? 1 day ago - Kicker
    In der Regionalliga Nordost steigt der Abstiegsgipfel zwischen Schlusslicht Viktoria Berlin und dem Vorletzten VFC Plauen. Siegt Magdeburg auch beim Ex-Meister Neustrelitz und bleibt Erster? Im Westen kann der souveräne Tabellenführer aus Offenbach einen weiteren Schritt in Richtung Aufstiegsrelegation machen, vorausgesetzt es gelingt ein Dreier in Mannheim. Bremen II (in Oldenburg) will in der Nord-Staffel derweil Wolfsburg II (bei FT Braunschweig) hinter sich lassen.
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  •   Korkut in Hannover vor dem Aus 1 day ago - Sport 1
    Die Tage von Trainer Tayfun Korkut bei Hannover 96 sind gezählt. Nach SPORT1-Informationen wird sich der abstiegsgefährdete Bundesligist in den kommenden Tagen von seinem Coach trennen.Korkut, der am Sonntag noch das Vormittagstraining der Niedersachsen leitete, hatte unlängst von Klub-Boss Martin Kind eine Jobgarantie bis Saisonende erhalten. Der erschreckend schwache Auftritt beim 0:4 in Leverkusen wird ihm nun aber zum Verhängnis. Hannover steht als Tabellen-15. derzeit nur noch zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. Sollte der Hamburger SV am Sonntag das Nordderby bei Werder Bremen gewinnen, würde er als 16. Sogar nur einen Zähler hinter den 96ern liegen. (DATEN: Die Tabelle)Wann genau Korkut  sein Amt räumen muss, hängt noch von der Suche eines Nachfolgers ab. Derzeit sondiert Hannover den Trainermarkt und steht vor der Entscheidung, ob ein Retter für die letzten fünf Saisonspiele engagiert wird, oder ob ein Trainer gesucht wird, der im Fall der Fälle auch den Neuaufbau in der Zweiten Liga angehen würde.Als möglicher "Feuerwehrmann" ist SPORT1-Experte Peter Neururer im Gespräch. Die Regionalzeitungen HAZ und Hannoversche Neue Presse spekulieren zudem über eine Rückkehr von Mirko Slomka. Auch die Namen Norbert Düwel (derzeit Union Berlin) und Daniel Stendel (aktuell Juniorentrainer bei Hannover 96) werden genannt.
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  •   Abstiegsduell in Berlin - Baut der OFC seine Führung aus? 1 day ago - Kicker
    In der Regionalliga Nordost steigt der Abstiegsgipfel zwischen Schlusslicht Viktoria Berlin und dem Vorletzten VFC Plauen. Siegt Magdeburg auch beim Ex-Meister Neustrelitz und bleibt Erster? Im Westen kann der souveräne Tabellenführer aus Offenbach einen weiteren Schritt in Richtung Aufstiegsrelegation machen, vorausgesetzt es gelingt ein Dreier in Mannheim. Bremen II (in Oldenburg) will in der Nord-Staffel derweil Wolfsburg II (bei FT Braunschweig) hinter sich lassen.
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  •   HSV empfängt Bremen im Nordderby 2 days ago - Sport 1
    Der Hamburger SV empfängt den SV Werder Bremen am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga zur 102. Ausgabe des Nordderbys.Die krisengeschüttelten Hanseaten treten erstmals unter der Leitung von Bruno Labbadia an - dem vierten HSV-Trainer in der laufenden Saison. Der 49-Jährige hatte die Mannschaft nach seinem Amtsantritt zu einem Kurz-Trainingslager in Rotenburg an der Wümme versammelt.Im Derby fordert Labbadia eine neue Geschlossenheit beim Tabellenletzten: "Wir müssen als Festung auftreten. Als Mannschaft zusammen angreifen und verteidigen."Der Trainer, der schon zum zweiten Mal beim HSV tätig ist, setzt wie sein Vorgänger Peter Knäbel im Tor auf Rene Adler. Für die nötige Torgefahr soll Pierre-Michel Lasogga sorgen."Pierre ist ein Bär. Er kann uns extrem helfen", sagte Labaddia. Unterstützen könnte Lasogga wohl Rafael van der Vaart, von dem der neue Mann auf der Trainerbank viel erwartet."Ich habe ihm gesagt, dass ich von ihm keine Grätsche sehen will. Aber ich erwarte, dass er seinen besten Fußball zeigt. Den wollen wir jetzt von ihm sehen", erklärte Labaddia.Werder Bremen hat im Gegensatz zum ewigen Rivalen aus Hamburg nichts mit dem Abstieg zu tun und macht sich sogar Hoffnungen auf das Erreichen der Europapokal-Plätze. Aber nicht nur deswegen fordert Trainer Viktor Skripnik einen Sieg."Ich erwarte, dass wir gewinnen. Wir haben bereits letzte Woche gegen einen Tabellenletzten verloren, das soll sich auf keinen Fall wiederholen", sagte der Coach der Werderaner.Im zweiten Spiel des Sonntags treffen zwei Topteams der Bundesliga aufeinander. Der Tabellenzweite VfL Wolfsburg empfängt den FC Schalke.Die Wölfe wollen nach der klaren Niederlage gegen den SSC Neapel in der Europa League (1:4) Wiedergutmachung betreiben. Für den Tabellenfünften Schalke gilt es, den Abstand auf Verfolger FC Augsburg zu verteidigen.SPORT1 berichtet ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sowie im Sportradio SPORT1.fm von den Sonntagsspielen des 29. Spieltages.Die voraussichtlichen Aufstellungen:Hamburger SV - VfL WolfsburgHamburg: Adler - Westermann, Cleber, Rajkovic, Ostrzolek - Jiracek, Kacar - Stieber, van der Vaart, licevic – LasoggaBremen: Wolf - Gebre Selassie, Lukimya, Vestergaard, Sternberg - Bargfrede - Fritz, Junuzovic - Öztunali - di Santo, SelkeVfL Wolfsburg - FC SchalkeWolfsburg: Benaglio - Vieirinha, Naldo, Knoche, Rodriguez - Guilavogui, Luiz Gustavo - Caligiuri, De Bruyne, Schürrle - DostSchalke: Fährmann - Höwedes, Matip, Nastasic, Kolasinac - Neustädter, Aogo - Farfan, Meyer, Choupo-Moting - HuntelaarSo können Sie das Spiel verfolgen:Liveticker: sport1.deLive im Radio: sport1.fmLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
    Hamburg Werder Bremen Wolfsburg USA Europa League Bundesliga
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  •   Beiersdorfer: Gegen Werder in "sicherere Gewässer"? 2 days ago - Kicker
    64-mal spielte er in der Bundesliga für Werder Bremen, 174-mal für den Hamburger SV. Elfmal stand Dietmar Beiersdorfer im Derby der beiden norddeutschen Traditionsklubs auf dem Platz, neunmal für die "Rothosen" und zweimal mit dem "W" auf dem Trikot. Heute bangt der Vorstandsvorsitzende des HSV um "seinen" Klub - und nebenbei auch um sein eigenes Image.
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  •   Gaudino kritisiert Umgang mit Stevens 2 days ago - Sport 1
    Maurizio Gaudino hat den VfB Stuttgart bei SPORT1.fm für den Umgang mit Trainer Huub Stevens kritisiert."Der Trainer hat jetzt gewonnen, kriegt vielleicht wieder die Kurve - und im Hintergrund sind trotzdem die Gespräche weitergelaufen, weil sie sich von vornherein einig waren, das Huub nicht bleiben soll", monierte Ex-Stuttgarter mit Blick auf den jüngsten Sieg des VfB gegen Werder Bremen: "Das ist natürlich nicht professionell und für den Mann, der den VfB jetzt hoffentlich zum zweiten Mal rettet, ist es einfach nicht respektvoll."Unter der Woche hatte es erneut Meldungen gegeben, wonach Stuttgart sich für die kommende Saison bereits mit dem derzeit vereinslosen Trainer Alexander Zorniger geeinigt hätte."Wie in den vergangenen Wochen beteiligen wir uns nicht an solchen Spekulationen und Personalgerüchten - unser Fokus liegt auf dem Klassenerhalt", sagte ein Vereinssprecher daraufhin jedoch zu SPORT1.Gaudino, 1992 Deutscher Meister mit Stuttgart, glaubt nach der 1:2-Niederlage des VfB gegen Augsburg am Samstagabend aber nicht, dass der vermeintlich feststehende Abschied von Stevens für Motivationsprobleme bei den Spielern sorgt."Das sind Profis, die wollen nicht absteigen. Das würde nur passieren, wenn es sechs, sieben Spieler gäbe, die jetzt schon Verträge mit anderen Vereinen verhandelt hätten und der VfB ihnen schon egal wäre", meint Gaudino: "Aber trotzdem will keiner absteigen. Es geht um mehr als den Trainer, deswegen raufen sich die Spieler auch zusammen."Stuttgart steht fünf Spieltage vor Saisonende auf Abstiegsplatz 17 und hat einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz.
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