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  •   Blamabel - Schalke ist der wahre Absteiger 10 hours ago - Sport 1
    Paderborn und Freiburg hat es also erwischt. Wir verabschieden zwei sympathische, aber auch verdiente Absteiger aus der Bundesliga. Beide Teams konnten gerade mal sieben Saisonspiele gewinnen, keiner war erfolgloser.Dafür kommen zwei Traditionsklubs gerade noch mit einem blauen Auge davon. Nach der zweiten Last-Minute-Rettung in Folge müssen sie Huub Stevens in Stuttgart eigentlich ein Denkmal bauen.Doch der Klassenerhalt darf den Blick für die strukturellen und personellen Probleme beim VfB nicht verstellen. Stuttgart braucht einen dringend nötigen Umbruch und zwar ohne Stevens. Ich empfehle ihm als doppelter Held abzutreten und endgültig "Adele" in Stuttgart zu sagen.Beim HSV wird sich nächste Woche zeigen, ob es nur bei einem blauen Auge bleibt. Der Bundesliga-Dino zeigt zwar unter Bruno Labbadia, dass er noch lebt. Doch die Relegationsspiele gegen Labbadias Ex-Klubs Darmstadt, Karlsruhe oder Kaiserslautern werden reine Nervenspiele.Selbst wenn die Rettung gelingen sollte, müssen sich die HSV-Verantwortlichen Beiersdorfer, Knäbel und Peters nach dieser Saison unter dem Motto "Pleiten, Pech und Pannen" komplett hinterfragen - auch ein Rücktritt darf kein Tabuthema sein.Die wahren Absteiger dieser Saison sehe ich aber auf Schalke. Nach der blutleeren und charakterlosen Rückrunde ohne Auswärtssieg geht die Zeit für Trainer Roberto Di Matteo bei S04 zu Ende.Ich gehe fest von seiner Entlassung aus, fragt sich nur noch ob Sportvorstand Horst Heldt gleich mitgehen muss. Heldt war es, der diesen Kader und die Entlassung Jens Kellers zu verantworten hatte.Selbst für Aufsichtsrat-Chef Clemens Tönnies wird die Luft allmählich dünner, auf Schalke brodelt es gefährlich. Es wird spannend zu beobachten, ob Tönnies Heldt opfern wird, um selbst aus der Schusslinie zu geraten. Beide gehen jedenfalls schwer angeschlagen in die Sommerpause.
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  •   Freiburg: Trauer, Tränen und Trost 10 hours ago - Sport 1
    Admir Mehmedi und Roman Bürki weinten hemmungslos, Nils Petersen trat wütend gegen eine Werbebande - nur der so emotionale Trainer Christian Streich nahm den vierten Abstieg des SC Freiburg zunächst mit großer Tapferkeit auf.Doch als der 49-Jährige nach dem bitteren K.o. am letzten Bundesliga-Spieltag das Ende seines Interview-Marathons fast erreicht hatte, konnte auch er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten.Streich ringt um Fassung"Die Fassungslosigkeit und die Trauer kommen noch. Es werden schlimme Wochen", sagte Streich nach der 1:2 (0:1)-Niederlage bei Hannover 96.Und ergänzte mit Blick auf die Konkurrenz bitter enttäuscht: "Andere Menschen werden jetzt für ihre Unsportlichkeiten sogar noch belohnt. Bei uns sagt keiner, wie Schalke nur in Hamburg verlieren kann."Dann zog sich der Charakterkopf, der vorher fast trotzig betont hatte, seine Arbeit beim Sportclub fortzusetzen und die Erstliga-Rückkehr anzustreben ("wir werden wiederkommen"), mit Tränen in den Augen in die Kabine zurück.Freiburger UmbruchEs war nicht allein der bittere Sturz auf Rang 17 am 34. Spieltag oder die Aussicht auf mindestens ein Jahr ohne Bundesliga-Luft, die Streich am Ende einer nervenaufreibenden Saison aus der Bahn warf. Was Streich besonders schmerzt, ist der wohl zwangsläufig anstehende Abschied einiger Leistungsträger."Es wird einen Umbruch geben, keine Frage. Das tut mir wahnsinnig weh. Die Mannschaft war sehr talentiert", ergänzte der Trainer: "Aber bei uns schüttet keiner Millionen rein."SCF peilt Wiederaufstieg anAuch Sportdirektor Jochen Saier, der nach dem "unnötigen" Abstieg ebenfalls weiter mit seinem extrovertierten Trainer plant, blickte der Realität schnell ins Auge."Nachdem man sich einmal geschüttelt hat, werden wir alles daran setzen, eine gute Mannschaft zusammenzustellen und den Wiederaufstieg natürlich anzupeilen", meinte der 37-Jährige.Seine Profis waren dagegen kaum in der Lage, das gerade Geschehene einzuordnen. Hiroshi Kiyotake (3.) und ein unglaubliches Eigentor von Pavel Krmas (84.) hatten das Aus des SCF besiegelt, dem ein spätes Tor von Nils Petersen (90.+2) nichts mehr nutzte.Dementsprechend flossen nicht nur bei Streich die Tränen, sondern auch bei seinen Profis.Mehmedi und Schmid kaum zu halten"Spieler wie Petersen oder Roman Bürki haben in kurzer Zeit eine unglaubliche Identifiktion zum Verein aufgebaut", sagte Streich mit leerem Blick. Nun werden sie wie Admir Mehmedi und Jonathan Schmid kaum zu halten sein."Wenn man die Trauer ein wenig ausblendet, hat sich der Klub aber so entwickelt, dass er in die Bundesliga gehört. Die Strukturen sind erstligareif", meinte Kapitän Julian Schuster."Wenn du absteigst, hast du es letztendlich verdient", gab Präsident Fritz Keller immerhin zu, blickt aber ebenfalls nach vorne: "Wir trauern jetzt, dann spucken wir in die Hände, dann gehts wieder nach vorne."Kroos und Beckenbauer leiden mitDoch dies konnte den laut Streich "kleinen, aber großen kleinen Klub" in den bitteren Stunden von Hannover genausowenig trösten wie die große Anteilnahme in ganz Fußball-Deutschland. "Christian Streich wird der Bundesliga fehlen", schrieb sogar Weltmeister Toni Kroos auf Twitter.Auch Bayern-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer litt mit dem SCF: "Es tut mir besonders Leid für Freiburg. Christian Streich ist ein Unikum, aber er wird sich nicht hängen lassen. Ich halte den Wiederaufstieg für realistisch und wünsche ihn dem Verein.""Ein Witz, dass Freiburg absteigt""Ich bin traurig, was mit Freiburg passiert ist", meinte auch Hannover-Coach und Ex-SCF-Spieler Michael Frontzeck. "Es ist ein Witz, dass Freiburg absteigt. Sie haben es nicht verdient." Frontzeck selber war der strahlende Held beim Gegner. Der Retter holte aus fünf Spielen acht Punkte und darf nun auf einen langfristigen Vertrag in Niedersachsen hoffen."Heute feiern wir. Wir werden in den nächsten Tagen eine Lösung für die Zukunft finden", sagte Frontzeck, der am Sonntag ab 11 Uhr zu Gast im SPORT1-Doppelpass ist.Bleibt Frontzeck?Auch Vereins
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  •   "Wir haben verloren, deshalb sind wir abgestiegen" 11 hours ago - Kicker
    Als Schiedsrichter Wolfgang Stark um 17:22 Uhr letztmals die Pfeife in den Mund nahm und die Partie in der HDI-Arena damit beendete, war es um den Sportclub aus Freiburg geschehen. Siege der Konkurrenten Hamburg (2:0 gegen Schalke) und Stuttgart (2:1 in Paderborn) sowie die eigene 1:2-Niederlage in Hannover ließen den SCF am letzten Spieltag noch von Rang 14 auf 17 abrutschen. Der vierte Abstieg der Vereinsgeschichte damit unvermeidbar.
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  •   Hannover feiert Retter Frontzeck 12 hours ago - Kicker
    Hannover 96 bleibt Bundesligist - dank Michael Frontzeck, der den Klub in fünf Spielen vor dem Sturz in die Zweitklassigkeit bewahrte. Dank zweier Siege im Saisonfinale in Augsburg und gegen Freiburg halten die Niedersachsen die Klasse. Ob aus dem Intermezzo eine dauerhafte Zusammenarbeit wird und Frontzeck 96 über diese Spielzeit hinaus anleitet, ist noch ungeklärt. Einiges deutet zwar auf ein neues Arbeitspapier hin, Klubboss Martin Kind erlag dem Überschwang aber nicht. Frontzeck indes verwies bloß auf eine Tasse Kaffee.
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  •   Augsburg als Trost für Romantiker 13 hours ago - Kicker
    Am Ende kommt es also doch wie von vornherein erwartet. Paderborn ging als einer der krassesten Außenseiter der Geschichte an den Start und kehrt als Tabellenschlusslicht zurück ins Unterhaus. Und auch der SC Freiburg wurde im vergangenen Sommer zum Kreis der natürlichen Zweitliga-Kandidaten gezählt. Logisch und folgerichtig ist der Abstieg der beiden Underdogs dennoch nicht unbedingt.
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  •   Mkhitaryan zum Abschluss Klassenbester 13 hours ago - Sport 1
    Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)Hamburg: Adler 3 - Westermann 3 (82. Diekmeier 3,5), Djourou 3, Rajkovic 2,5, Ostrzolek 4 - Kacar 4, Diaz 3,5 - Olic 2 (88. Jiracek 3,5), Ilicevic 4, Holtby 2,5 - Lasogga 3 (27. Rudnevs 3)Schalke: Fährmann 3 - Friedrich 5, Matip 6, Nastasic 6, Kolasinac  5 - Neustädter 5 (62. Goretzka 5), Farfan 5, Höger 5, Meyer 5 (73. Choupo-Moting 6), Leroy Sane 5 (57. Draxler 5) -Huntelaar 5.(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)FC Bayern: Neuer 2 - Rafinha 3, Boateng 2, Dante 3, Bernat 2,5 - Lahm 3, Xabi Alonso 3 (54. Rode 3), Schweinsteiger 2 -  T. Müller 3,5 (46. Weiser 2,5), Lewandowski 2 (73. Pizarro), Götze 3.Mainz: Karius 2 - Bell 4,  Bungert 4,5, Noveski 3,5, Bengtsson 4 - Brosinski 4 (52. Okazaki 3),  Geis 3, Baumgartlinger 4, Samperio 3 - De Blasis 4,  Malli 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Köln: Horn 3, Brecko 4,5 (46. Peszko 2,5), Maroh 4, Wimmer 2, Svento 3, Lehmann 3, Gerhardt 3,5, Risse 2, Nagasawa 3,5 (70. Matuszczyk), Osako 2,5, Ujah 4 (48. Bröker 3,5).Wolfsburg: Grün 3, Vieirinha 3, Knoche 4, Klose 3,5, Schäfer 3,5, Gustavo 3, Arnold 3,5 (85. Guilavogui), Perisic 2,5 (75. Jung), De Bruyne 2,5, Caligiuri 2,5 (63. Schürrle 4), Dost 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1899 Hoffenheim - Hertha BSC Berlin 2:1 (1:0)Hoffenheim: Baumann 2,5 - Beck 3, Strobl 3,5, Abraham 3,5, Toljan 3 - Rudy 3, Schwegler 3, Polanski 3 - Firmino 2, Modeste 2 (ab 82. Elyounoussi), Volland 2,5Berlin: Kraft 3 - Pekarik 3,5, Heitinga 4, Langkamp 4, Plattenhardt 3,5 - Skjelbred 3, Lustenberger 3 - Haraguchi 3 (ab 85. Wagner), Stocker 3 (ab 78. Hosogai), Nico Schulz 3 - Kalou 3,5 (ab 64. Beerens 2)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)Hannover: Zieler 2,5 - Schmiedebach 3, Marcelo 3, Christian Schulz 2,5, Albornoz 2 - Andreasen (82. Felipe -) 3, Salif Sane 2,5 - Stindl 2, Kiyotake 2 (82. Stankevicius -), Prib 3,5 (34. Karaman 3) - Briand 3.Freiburg: Bürki 2,5 - Mujdza 4, Krmas 5, Mitrovic 4, Günter 3,5 - Höfler 4 - Schmid 5, Guede 3,5 (76. Philipp -), Darida 4,5 (83. Frantz -), Klaus 3 (68. Petersen 2) - Mehmedi 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Dortmund - SV Werder Bremen 3:2 (3:1)Dortmund: Weidenfeller 3 - Durm 2,5, Subotic 3, Hummels 2,5, Schmelzer 3,5 - Gündogan 2, Kehl 2 (S. Bender), Mkhitaryan 1 - Kagawa 2 (81. Jojic) Reus 2,5 (74. Immobile) - Aubameyang 2.Bremen: Casteels 2 - Gebre Selassie 3, Sternberg 4 (87. Prödl), Vestergaard 5, Lukimya 4  -  Kroos 4 (75. Makiadi) Öztunali 3 - Busch 4 (ab 62. Lorenzen 4), Junuzovic 4, Bartels 4 - Di Santo 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 3, Zambrano 2, Madlung 2, Oczipka 3 -Russ 2, Hasebe 3 - Aigner 3 (81. Ignjovski), Stendera 4 (79. Flum) Waldschmidt 4 (69. Valdez 4) - Seferovic 2.Leverkusen: Leno 3 - Boenisch 3, Jedvaj 4 (87. Rolfes), L. Bender 5, Wendell 3 - Reinartz 3, Calhanoglu 3 - Brandt 4 (59. Castro 4), Bellarabi 2, Son 4 - Kießling 4 (67. Drmic 4).(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)SC Paderborn: Lukas Kruse 4 - Heinloth 5 (46. Wemmer 5), Strohdiek 5, Hünemeier 5, Hartherz 4 - Vrancic 5, Bakalorz 5 (46. Rupp 5), Vucinovic 3 (76. Koc 4), Stoppelkamp 5 - Kachunga 5, Lakic 5.VfB Stuttgart: Ulreich 2 -Schwaab 3, Baumgartl 2,5, Rüdiger 4, Klein 3 - Serey Die 2, Gentner 3 - Harnik 4, Didavi 2 (69. Maxim 3/90. Niedermeier), Kostic 1,5 (90. Timo Werner) - Ginczek 1.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach -FC Augsburg 1:3 (1:0)Mönchengladbach: Sommer 3,5 -Korb 3, Brouwers 3, Nordtveit 4, Wendt 4, Kramer 3,5, Xhaka 4,5 (43. Hahn 4) - Herrmann 3,5 (64. Johnson 4), Hazard 4,5 (90. Traore) - Max Kruse 4, Raffael 3.Augsburg: Hitz 3 - Feulner 3, Hong 2,5, Klavan 3, Baba 3 - Kohr (69. Mölders), Baier 3 - Esswein 3 (59. Shawn Parker 3), Höjbjerg 2, Tobias Werner 2,5 – Altintop 4 (53. Matavz 2,5).(Hier geht es zum Spielbericht)
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  •   Kroos: Streich wird der Liga fehlen 13 hours ago - Sport 1
    Weltmeister Toni Kroos bedauert den Abstieg des SC Freiburg aus der Bundesliga."Tut mir leid für Freiburg. Christian Streich wird der Bundesliga fehlen", teilte der Mittelfeldspieler von Real Madrid über die sozialen Netzwerke mit und verdeutliche damit vor allem seinen Respekt vor SC-Coach Streich.Die Breisgauer waren am letzten Spieltag der Bundesliga durch ihre 1:2-Niederlage bei Hannover 96 noch vom 14. auf den 17. Tabellenplatz gerutscht und dadurch nach sechs Jahren Erstklassigkeit auf direktem Weg in die 2. Liga abgestiegen.
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  •   Shitstorm nach Tweet von RB Leipzig 13 hours ago - Sport 1
    Mit einem Tweet zur Unzeit hat sich RasenBall Leipzig bei Fußballfans und zwei Vereinen in die Nesseln gesetzt."Wichtige Info für die kommende Zweitliga-Saison: Der SC Freiburg und SC Paderborn spielen 2015/2016 u.a. gg. Die Roten Bullen", hieß es in einem Tweet des offiziellen Vereinsaccounts kurz nach Schlusspfiff der Bundesligaspiele. Der SC Freiburg und der SC Paderborn stehen nach dem 34. Spieltag als Absteiger fest. Inzwischen wurde der Eintrag gelöscht.Im Internet stieß der Tweet auf heftigen Gegenwind: "Feingefühl pur von RB Leipzig", schrieb ein User. Ein weiterer prophezeihte: "So macht man sich nicht gerade beliebter, RB Leipzig."Wenig später ruderte der Verein auf dem Kurznachrichtendienst zurück:"Unser Tweet zur Abstiegssituation in der 1. Liga war nicht despektierlich gemeint, sollte lediglich ein Abbild der Tabellensituation sein... wir gratulieren allen Teams der Bundesliga, die ihre kurz- oder langfristigen Ziele erreicht haben. Und noch einmal unser Hinweis. Der aufruhrerregende Tweet war lediglich als reine Information, nicht als Anmaßung gedacht. #Infotweet."
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  •   Leipzig entschuldigt sich für Tweet 13 hours ago - Sport 1
    Zweitligist RB Leipzig hat nach dem Abstiegsfinale der Bundesliga für einen unsensiblen Tweet um Entschuldigung gebeten.Kurz nach dem Abschluss des letzten Spieltags hatte RBL getwittert: "Wichtige Information für die kommende Zweitliga-Saison: Der SC Freiburg und der SC Paderborn spielen 2015/16 u.a. gegen die Roten Bullen!"Dies löste Empörung in den Sozial-Netzwerken aus, Leipzig sah sich zu einer Serie weiterer Tweets gezwungen: "Für die Teams, für die die Bundesliga-Saison mit einer Enttäuschung endet, entschuldigen wir uns für die unpassende Formulierung."
    Freiburg Bundesliga
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  •   Stuttgart survive on momentous day for Augsburg 13 hours ago - UEFA
    FC Augsburg secured a European debut on a dramatic final day when VfB Stuttgart stayed up, SC Freiburg and SC Paderborn 07 were relegated and Hamburger SV booked a play-off.
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  •   Bayern feiern Jubiläumstitel 14 hours ago - Sport 1
    Um 17.41 Uhr war es so weit: Bayern Münchens Kapitän Philipp Lahm nahm im rot-weißen Konfettiregen die Schale für den 25. Meistertitel der Vereinsgeschichte entgegen.Ligapräsident Reinhard Rauball übergab nach dem 2:0 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 unter dem Jubel von 75.000 Fans in der Allianz Arena die begehrte Trophäe. Auch die obligatorischen Weißbierduschen waren wie immer Teil der ausgelassenen Feier. "Es ist immer noch etwas Besonderes, am Ende nach 34 Spieltagen da oben zu stehen, das ist nicht normal. Nur, weil wir die Liga in den letzten Jahren dominiert haben, ist es nichts Selbstverständliches. Da steckt harte Arbeit dahinter, die Mannschaft hat sich das verdient", sagte Lahm, dessen Team zehn Punkte Vorsprung auf Vizemeister VfL Wolfsburg aufweist.Die Bayern hatten sich bereits am 30. Spieltag Ende April den Jubiläumstitel gesichert. Zuletzt hatte es in der Liga allerdings drei Niederlagen gegen Leverkusen, Augsburg und Freiburg gegeben, dazu kamen das Halbfinal-Aus im DFB-Pokal gegen Dortmund und in der Champions League gegen Barcelona.Vor dem Spiel gegen Mainz wurden die Zuschauer von Blas- und Trachtenkapellen unterhalten. Dazu präsentierte der FC Bayern 25 Legenden für jeden Titel seit der Premiere 1932 mit Böllerschüssen.Nach dem Erfolg gegen Mainz ging das Team nach diversen Weißbierduschen zu den Klängen der Rockband Imagine Dragons und des Reggae-Stars OMI auf eine Ehrenrunde.Am Abend steht im Münchner Postpalast die mannschaftsinterne Party an.Am Sonntagnachmittag (ab 13.30 Uhr) findet zum Abschluss der Feierlichkeiten die obligatorische Sause auf dem Münchner Rathausbalkon am Marienplatz statt.
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  •   Lebensversicherung Ginczek rettet VfB 14 hours ago - Sport 1
    Die Bundesliga erlebt ein hochdramatisches Abstiegsfinale, an dessen Ende in Freiburg und Paderborn getrauert wird. SPORT1 liefert auf Basis der Daten des Datendienstleisters Deltatre erste Erkenntnisse zum letzten Spieltag.Paderborn - StuttgartOhne Daniel Ginczek wäre der VfB mit großer Wahrscheinlichkeit abgestiegen. Der Stürmer traf in den letzten neun Spielen sieben Mal und schoss sein Team fast im Alleingang zum Klassenerhalt.Eine Punktlandung! Die ganze Rückrunde hatte Stuttgart zuvor auf einem Rang "unter dem Strich" verbracht.Erstmals seit Ende 2012 gelangen dem VfB - genau zur richtigen Zeit - wieder drei Bundesliga-Siege in Folge.Insgesamt hielten die Schwaben dem Druck an diesem Tag deutlich besser stand als die Gastgeber. Besonders in der ersten Hälfte gelang den Ostwestfalen, abgesehen vom Führungstreffer mit dem ersten Torschuss, kaum etwas. Die Torschuss-Statistik von 18:15 für den VfB erscheint ob der Überlegenheit der Schwaben auf den ersten Blick überraschend. Einzig Moritz Stoppelkamp (sechs Schüsse) konnte sich bei Paderborn offensiv bemerkbar machen.Als Glücksgriff erwies sich beim VfB auch Winter-Neuzugang Geoffrey Serey Die. Der Ivorer war zur Stelle, als es darauf ankam. Schon gegen den HSV überragender Mann auf dem Platz, nahm er auch in Paderborn das Heft in die Hand und war zweikampfstärkster Stuttgarter (62 Prozent gewonnene Duelle). Kapitän Christian Gentner (70 Ballkontakte, die meisten auf dem Platz) zeigte ebenso Führungsqualitäten.Aufgrund der Paderborner Harmlosigkeit fiel es nicht ins Gewicht, dass Nationalverteidiger Antonio Rüdiger einen Tag zum Vergessen erlebte (34 Prozent gewonnene Zweikämpfe).Hamburger SV - FC Schalke 04Der Dino stirbt (noch) nicht aus. Durch das 2:0 gegen Schalke retteten sich die Hanseaten zumindest in die Relegation.Auf Basis der Daten war zwischen beiden Teams kaum ein Unterschied auszumachen. Sowohl  Ballbesitz- als auch Zweikampfbilanz sprechen nur marginal für die Gastgeber (Zweikämpfe: 53:47, Ballbesitz 52:48). Auch bei den Torschüssen lagen beide Mannschaften gleichauf (11).Im Endspurt generell und auch am letzten Spieltag konnte sich das Team von Bruno Labbadia daher auf eine fast vergessen geglaubte Stärke verlassen. Bis zum 30. Spieltag war der HSV noch ohne ein Kopfballtor, seitdem zappelte der Ball gleich vier Mal nach einem Kopfball eines HSV-Profis im Netz.Noch besser ist die jüngste Bilanz nach ruhenden Bällen: Fünf Tore resultieren in den letzten vier Partien aus Standards.Hannover 96 - SC FreiburgDie beste Ausgangslage reichte nicht. Ein Remis hätte wahrscheinlich zum Klassenerhalt gereicht, am Ende hat es den SC Freiburg dann doch erwischt. Nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen (am 33. Spieltag 2:1 gegen den FC Bayern) findet der Abwärtstrend nun seinen tragischen Höhepunkt. In Hannover wachten die Breisgauer zu spät auf (nur ein Torschuss in der ersten Hälfte). Trotz 62 Prozent Ballbesitz im zweiten Durchgang kam der Sportclub nur zu fünf Torschüssen und biss sich an der 96-Defensive die Zähne aus.Super-Joker Nils Petersen, der mit seinem 9. Tor in den letzten 12 Spielen kurz vor dem Ende noch einmal Hoffnung aufkommen lassen, wird in der Zweiten Liga kaum zu halten sein.Bei 96 zeigte der späte Trainerwechsel hin zu Michael Frontzeck indes die erhoffte Wirkung. Unter Ex-Coach Tayfun Korkut gelang in der Rückrunde zuvor kein einziger Sieg, Frontzeck durfte im ultimativen Endspurt deren zwei in Folge bejubeln und holte in fünf Partien acht Punkte.Der klitzekleine Wermutstropfen, der den Niedersachsen aber egal sein dürfte: in den letzten 17 Spiele schaffte man es nie, ohne Gegentor zu bleiben.FC Bayern - 1. FSV Mainz 05Robert Lewandowski hat den Kampf um die Torjägerkanone noch nicht aufgegeben. Der Pole erzielte per Elfmeter sein 17. Saisontor, liegt aber weiter noch zwei Treffer hinter Frankfurts Alexander Meier. Die Daten sprechen aber gegen eine "Titelverteidigung" des Nationalspielers: Lewandowski traf zwar im vierten Jahr in Folge a
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  •   Freiburg und SCP steigen ab - HSV-Uhr läuft weiter 14 hours ago - Kicker
    Die Uhr tickt weiter, zumindest vorerst: Durch ein 2:0 gegen Schalke rettete sich der HSV am 34. Spieltag in die Relegation, Stuttgart kletterte durch ein 2:1 gegen Paderborn auf Rang 14. Mit dem SCP muss Freiburg nach dem 1:2 in Hannover den bitteren Gang in die 2. Liga antreten. Augsburg sicherte sich durch ein 3:1 in Gladbach Platz fünf, auch Dortmund spielt nach dem 3:2 gegen Werder Bremen auf jeden Fall in der Europa League.
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  •   Freiburg abgestiegen - 96 gerettet 14 hours ago - Sport 1
    Der SC Freiburg steigt nach sechs Jahren wieder in die 2. Bundesliga ab. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich verlor am letzten Spieltag 1:2 (0:1) bei Hannover 96 und stürzte damit noch auf den 17. Tabellenplatz. Hannover dagegen ist nach einer turbulenten Saison direkt gerettet (Datencenter: Tabelle).Hiroshi Kiyotake (3.) und ein Eigentor von Pavel Krmas (84.) besiegelten das Aus des SCF, dem ein spätes Tor von Nils Petersen (90.+2) nichts mehr brachte (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)."Andere werden für Unsportlichkeiten belohnt""Wir haben zu viele enge Spiele nicht für uns entschieden", meinte ein bitter enttäuschter Streich. "Andere Menschen werden jetzt für ihre Unsportlichkeiten sogar noch belohnt. Bei uns sagt keiner, wie Schalke nur in Hamburg verlieren kann.""Es war heute nicht mehr drin", gestand SCF-Präsident Fritz Keller bei Sky ein. "Es ist ein bitterer Moment für den ganzen SC.""Es fällt viel Last ab. Für Freiburg tut es mir wahnsinnig Leid", sagte 96-Sportdirektor Dirk Dufner."Heute feiern wir. Wir werden in den nächsten Tagen eine Lösung für die Zukunft finden", sagte Hannovers Interimstrainer Michael Frontzeck.Blitzstart für 96Hannover erwischte einen Blitzstart und nutzte seine erste Torchance zu Führung. Der Japaner Hiroshi Kiyotake köpfte nach exakter Flanke von Miiko Albornoz gegen die Laufichtung von SCF-Keeper Roman Bürki zum 1:0 (3.).Hannover hatte sich vor seinem Abstiegsfinale drei Tage in die Klosterpforte in Harsewinkel-Marienfeld zurückgezogen (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel).Die Ruhe in der ostwestfälischen Provinz schien den Niedersachsen neue Kraft verliehen zu haben, die Frontzeck-Elf war von Beginn an hellwach. Nach der Führung drängten die 96er auf das 2:0 - doch Kapitän Lars Stindl scheiterte aus rund 25 Metern am aufmerksamen Bürki (16.).Zu wenig Biss beim SCFDer SCF, der vor dem brisanten Spiel auf außergewöhnliche Maßnahmen verzichtet hatte, bemühte sich nach dem frühen Schock um Spielkontrolle, gefährliche Offensivaktionen blieben jedoch Mangelware (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).Die Stürmer Admir Mehmedi und Karim Guede hingen in der Luft, weil Jonathan Schmid und Felix Klaus auf den Außenbahnen abgemeldet waren. Streich justierte gestikuliertend aus der Coachingzone nach. Doch bis zur Pause zeigten die Freiburger zu wenig Biss im Spiel nach vorne. Zwei Schüsse von Klaus blieben die einzigen Halbchancen im ersten Durchgang (40., 42.).Freiburg nach der Pause besserDirekt nach dem Wechsel agierte der Sportclub mit mehr Zielstrebigkeit. Der bis dato blasse Mehmedi tauchte gefährlich vor Hannover-Keeper Ron-Robert Zieler auf, köpfte aber zu ungenau (50. ).Freiburg war bemüht, doch die 96er zogen sich weit zurück und ließen wenig zu. Beiden Mannschaften merkte man nun die zunehmende Nervosität im Nervenkrimi an, Strafraumszenen gab es kaum zu verzeichnen.Erst in der 79. Minute wurde es für den Gastgeber wieder brandgefährlich, doch Schmid setzte einen Freistoß von der Strafraumgrenze in die Mauer. Die Hausherren warfen sich nun in jeden Schuss. Nach dem Abpfiff sanken die Freiburger enttäuscht zu Boden. Die 96-Fans feierten vor allem ihren scheidenden Kapitän Lars Stindl.
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  •   FCA und BVB in der Europa League 14 hours ago - Sport 1
    Der FC Augsburg hat durch einen überraschenden Sieg bei "Rückrunden-Meister" Borussia Mönchengladbach den direkten Einzug in die Europa League geschafft.Die Schwaben gewannen beim Champions-League-Teilnehmer durch späte Tore mit 3:1 (0:1) und beendeten die Saison sogar auf Rang fünf. Gladbach ging nach acht Heimsiegen in Folge diesmal leer aus.Pierre-Emile Höjbjerg (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) trafen für den FC Augsburg, der in seinem vierten Erstligajahr den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte.Raffael (36.) hatte die Borussia, die nach der Roten Karte gegen Havard Nordtveit (61.) eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, zunächst in Führung gebracht.Das Team von Trainer Markus Weinzierl zog in der Tabelle noch an Schalke 04 (0:2 in Hamburg) vorbei und qualifizierte sich direkt für die Gruppenphase der Europa League, die im September beginnt und dem FCA mindestens sechs Spiele garantiert.Pokalfinalist Borussia Dortmund schenkte seinem scheidenden Trainer Jürgen Klopp in dessen letztem Heimauftritt den ersehnten Sieg im ersten Saison-"Endspiel" und zog drei Monate nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz mit dem 3:2 (3:1) gegen Werder Bremen sicher in die Europa-League-Qualifikation ein. Schon vor dem Anpfiff erlebten die 80.667 Zuschauer im ausverkauften Signal Iduna Park großes Gefühlskino, als die Fans auf der Südtribüne ihre Choreographie `Danke Jürgen" zelebrierten.Anschließend leistete die Mannschaft durch Shinji Kagawa (15.), den 16. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) ihren Beitrag zu einer gelungenen Generalprobe für das Pokal-Endspiel gegen den VfL Wolfsburg. Für Werder trafen Levin Öztunali (42.) und Theodor Gebre Selassie (85.).Ergebnisse des 34. Spieltags:Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)1. FC Köln - VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)Borussia Mönchengladbach - FC Augsburg 1:3 (1:0)1899 Hoffenheim - Hertha BSC 2:1 (1:0)Borussia Dortmund - Werder Bremen 3:2 (3:1)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)
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  •   HSV siegt und muss in die Relegation 14 hours ago - Sport 1
    Der Bundesliga-Dino Hamburger SV stirbt doch noch nicht aus. Dank eines 2:0 (0:0)-Sieges gegen ein ganz schwaches Schalke 04 haben die Hanseaten den ersten Abstieg in ihrer 128-jährigen Vereinsgeschichte vorerst noch vermeiden können und sich wie im Vorjahr in die Relegation gegen den Zweitliga-Dritten gerettet.Schützenhilfe leistete ausgerechnet Nordrivale Hannover 96 mit einem 2:1 gegen den SC Freiburg, der direkt abstieg. Der 2:1-Sieg des VfB Stuttgart beim zweiten Absteiger SC Paderborn verhinderte allerdings den direkten Klassenerhalt der Hanseaten. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Die HSV-Treffer erzielten Ivica Olic in der 49. Minute sowie Slobodan Rajkovic (58.) per Kopfball. Der Kroate Olic, in der Winterpause vom Ligarivalen VfL Wolfsburg in die Hansestadt zurückgekehrt, war nach einem Eckball mit einem halbhohen Schuss aus sechs Metern Entfernung erfolgreich. (Datencenter: Tabelle)Rajkovic drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. (Die Statistik des Spiels)Viel Beifall für den HSVNach dem Abpfiff von Schiedsrichter Tobias Welz aus Wiesbaden verwandelten die 57.000 Zuschauer die seit Wochen ausverkauften WM-Arena am Volkspark in ein Tollhaus. Mit nicht enden wollendem Beifall wurden die Platzherren, die als Tabellenvorletzter in den letzten Spieltag gestartet waren, gefeiert.Besondere Ovationen erntete Trainer Bruno Labbadia, der die Hanseaten vor wenigen Wochen auf Rang 18 übernommen hatte.Für das Publikum war die Begegnung ein wahres Zitterspiel. Insbesondere in der ersten Halbzeit scheuten die Platzherren das letzte Risiko und waren sehr bemüht, bloß nicht in Rückstand zu geraten.Schalke, bereits sicher für die Europa League qualifiziert, zeigte eine desolate Leistung. "Ich kann mich nur entschuldigen", sagte Torwart Ralf Fährmann bei "Sky": "Das war ein Scheißspiel. Wir müssen wieder Männer auf dem Platz sein."Zweifellos eine Schwächung für die Gastgeber war die frühe Auswechslung von Pierre-Michel Lasogga. Bei einem Zweikampf fiel der Torjäger erneut auf seine ohnehin lädierte rechte Schulter und musste nach 27 Minuten durch Artjoms Rudnevs ersetzt werden.Der Lette war zwar enorm engagiert, verdeutlichte aber, warum er bei den Norddeutschen meist nur zweite Wahl ist. Nach exakt einer halben Stunde verzog der Nationalspieler in aussichtsreicher Position, acht Minuten später verfehlte sein Distanzschuss erneut das Ziel.Huntelaar prüft AdlerDie Gelsenkirchener wirkten kombationssicherer, doch bis zum Halbzeitpfiff fehlte es eindeutig an der Torgefahr. Nur in der 41. Minute wurde es einmal brenzlig für den HSV, doch der Chilene Marcelo Diaz klärte auf der Linie. (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen)Nach dem Seitenwechsel hatten die Hamburger eine Schrecksekunde zu überstehen, als 04-Torjäger Klaas-Jan Huntelaar Adler mit einem Schrägschuss prüfte. Drei Minuten später traf Olic auf der Gegenseite, nach dem Tor von Rajkovic fehlte es den Schalkern dann mehr und mehr an Engagement.Im Gegenzug beflügelten die beiden Erfolgserlebnisse den HSV. Die Aktionen wurden druckvoller, die Gäste mussten sich mehr und mehr auf Konter verlegen. Schalkes Trainer Roberto di Matteo reagierte auf diese neue Spielsituation und ersetzte Jungspund Leroy Sane durch Julian Draxler.
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  •   Paderborn und Freiburg steigen ab 14 hours ago - Sport 1
    Der SC Freiburg und der SC Paderborn müssen den Gang in die Zweite Liga antreten.Freiburg unterlag Abstiegskonkurrent Hannover 96 mit 1:2 und ist damit ebenso abgestiegen wie Paderborn, das sich dem VfB Stuttgart (1:2) geschlagen geben musste.Der Hamburger SV rettete sich mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Schalke auf den Relegationsrang.Stuttgart schaffte durch den Sieg in Paderborn den Klassenerhalt als Tabellenvierzehnter, Hertha BSC rutschte durch ein 1:2 gegen die TSG Hoffenheim auf Rang 15 ab.Das erste Tor in Hannover erzielte der Japaner Hiroshi Kiyotake, der schon in der 3. Minute die Weichen für den Klassenerhalt stellte. Pavel Krmas (84.) erhöhte auf 2:0, der Anschlusstreffer von Nils Petersen (90.) kam zu spät. Hannover beendet die Saison auf Tabellenplatz 13.Für Hamburg wurden Ivica Olic (49.) und Slobodan Rajkovic (58.) zu den umjubelten Helden , für Stuttgart trafen Daniel Didavi (36.) und und Daniel Ginczek (72.). Marc Vucinovic erzielte die zwischenzeitliche Führung für Paderborn.
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  •   Bayern feiert Sieg und Schale 14 hours ago - Sport 1
    Sieg und Schale: Der FC Bayern München hat seine 25. Meister-Saison versöhnlich beendet. Der deutsche Rekordchampion gewann das abschließende Bundesligaspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 verdient mit 2:0 (1:0) und beendete seine jüngste Negativserie.Robert Lewandowski brachte das Team von Trainer Pep Guardiola in der 25. Minute per Handelfmeter in Führung. Für den Polen war es das 17. Saisontor, zur Torjägerkanone reichte es jedoch nicht mehr. Das 2:0 erzielte Bastian Schweinsteiger (48.) in seinem 500. Pflichtspiel.Lahm erhält SchaleViel wichtiger als das Ergebnis war aber ohnehin das Nachspiel: Kapitän Philipp Lahm erhielt die Schale für den 25. Titel der Vereinsgeschichte von Ligapräsident Reinhard Rauball und DFL-Boss Christian Seifert. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Es ist immer noch etwas Besonderes, am Ende nach 34 Spieltagen da oben zu stehen, das ist nicht normal", sagte Lahm, dessen Team zehn Punkte Vorsprung auf Vizemeister VfL Wolfsburg aufweist: "Nur, weil wir die Liga in den letzten Jahren dominiert haben, ist es nichts Selbstverständliches. Da steckt harte Arbeit dahinter, die Mannschaft hat sich das verdient."Die Bayern hatten sich bereits am 30. Spieltag den Jubiläumstitel gesichert. Zuletzt gab es in der Liga allerdings drei Niederlagen gegen Leverkusen, Augsburg und Freiburg, dazu kamen das Halbfinal-Aus im DFB-Pokal gegen Dortmund und in der Champions League gegen Barcelona.München tut sich schwerVor dem Spiel gegen Mainz wurden die Zuschauer bereits von Blas- und Trachtenkapellen unterhalten. Dazu präsentierte der FC Bayern 25 Legenden für jeden Titel seit der Premiere 1932 mit Böllerschüssen. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)Nach den Feierlichkeiten im Stadion stand am Abend im Münchner Postpalast die mannschaftsinterne Feier an. Am Sonntagnachmittag steigt dann die obligatorische Sause auf dem Münchner Rathausbalkon am Marienplatz. (Datencenter: Tabelle)Das Spiel selbst war zunächst nicht dazu angetan, die Zuschauer in Stimmung zu bringen.Die Münchner taten sich schwer, gegen die gut organisierten Mainzer Lücken zu finden. So benötigten sie einen Strafstoß zur Führung. FSV-Profi Niko Bungert war ein Kopfball von Schweinsteiger an die Hand gesprungen, Lewandowski ließ sich die Chance nicht entgehen. (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel)Schweinsteiger sorgt für EntscheidungDanach wurden die Aktionen der Münchner zwingender.Jerome Boateng scheiterte an Mainz-Keeper Loris Karius, zudem verfehlten Kopfbälle von Dante und Schweinsteiger nur knapp das Ziel. Kurz nach dem Wechsel gelang dem engagierten Weltmeister aber mit einem schönen Schlenzer nach Lewandowskis Vorarbeit das vorentscheidende 2:0.Mainz gab sich nie auf und hatte gute Gelegenheiten durch Julian Baumgartlinger und Yunus Malli. Doch Bayern-Keeper Manuel Neuer war jeweils auf dem Posten.
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  •   Rüdiger von der Rolle - Lewandowski hofft 15 hours ago - Sport 1
    Die Bundesliga erlebt am letzten Spieltag einen packenden Kampf um den Klassenerhalt.SPORT1 fasst auf Basis der Daten des Datendienstleisters deltatre die Erkenntnisse der ersten Hälfte zusammen.SC Paderborn - VfB StuttgartDer SC Paderborn startete furios und ging mit dem ersten Torschuss durch Marc Vucinovic in Front. Fortan übernahm der VfB das Kommando und wurde belohnt. Torschütze Daniel Didavi hat aktuell mehr Torschüsse zustande gebracht (4) als das gesamte Gastgeber-Team (3). Insgesamt spricht das Torverhältnis mit 10:3 klar für den VfB.Einen Tag zum Vergessen erwischte bisher Nationalspieler Antonio Rüdiger. Der VfB-Innenverteidiger  hatte bei den ersten sieben Zweikämpfen stets das Nachsehen. Seine Quote ist für einen Abwehrspieler bislang unterirdisch (33%).Hannover 96 - SC FreiburgDer SC Freiburg scheint dem Druck nicht standhalten zu können.. Nur ein Schuss aufs Tor gelang den Breisgauern in den ersten 45 Minuten. Hannover hat zwar auch erst vier Torschüsse auf der Habenseite, geriet bisher aber noch gar nicht in Gefahr.Auch die Statistik spricht nicht gerade für das Team von Coach Christian Streich. Erst zwei Mal nahmen die Badener nach Rückstand noch Punkte mit.FC Bayern - 1. FSV Mainz 05Robert Lewandowski hat den Kampf um die Torjägerkanone noch nicht aufgegeben. Der Pole erzielte per Elfmeter sein 17. Saisontor, liegt aber weiter noch zwei Treffer hinter Frankfurts Alexander Meier. Die Daten sprechen aber gegen eine "Titelverteidigung" des Nationalspielers: Lewandowski traf zwar im vierten Jahr in Folge am letzten Spieltag, mehr als ein Treffer gelang ihm aber nie.Köln - Wolfsburg Der Rekord ist Kevin De Bruyne offenbar nicht genug: Gegen den 1. FC Köln steigerte der Mittelfeldspieler des VfL Wolfsburg seine eigene Assist-Bestmarke noch einmal aus und steht nun bei 22.Erst am vergangenen Wochenende hatte der Belgier die bisherigen Rekordhalter Zvjezdan Misimovic und Franck Ribery (beide 20) überholt.Auch am Ende einer langen Saison bestechen die Niedersachsen außerdem durch ihre Blitzstarter-Fähigkeiten, erzielten ihre Treffer Nummer 16 und 17 in der Anfangsviertelstunde. Nur drei Teams erzielten in einer Saison in der Bundesliga-Historie mehr.
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  •   LIVE!-Bilder: Es brodelt im Keller: Wer muss in Liga zwei? 16 hours ago - Kicker
    Eine lange und kräftezehrende Bundesliga-Saison 2014/15 ging am 23. Mai 2015 zu Ende: Während die wichtigste Frage nach der Meisterschaft schon seit dem 30. Spieltag beantwortet war (der FC Bayern sicherte sich die 25. Meisterschaft), richtete sich vor der letzten Runde der Blick vor allem auf den Tabellenkeller. Wen erwischt es? Welcher Klub muss absteigen? Paderborn, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Freiburg oder Hertha BSC? Interessant war auch der Kampf um die Europa League. Die Bilder zum 34. Spieltag ...
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  •   HSV setzt auf Offensive 17 hours ago - Sport 1
    Der Hamburger SV setzt im Endspiel gegen den Abstieg voll auf Angriff.Im Heimspiel gegen Schalke 04 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bringt Trainer Bruno Labbadia in der Startelf Ivica Olic, Pierre-Michel Lasogga, Ivo Ilicevic und Lewis Holtby für die Offensive.Die Aufstellungen im Überblick:Hamburger SV - Schalke 04Hamburg: Adler - Westermann, Djourou, Rajkovic, Ostrzolek - Diaz, Kacar - Olic, Holtby, Ilicevic - Lasogga(Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)SC Paderborn - VfB StuttgartPaderborn: 1 Kruse - 22 Heinloth, 2 Hünemeier, 13 Strohdiek, 26 Hartherz - 6 Bakalorz, 8 Vrancic - 20 Vucinovic, 11 Stoppelkamp - 15 Kachunga, 29 Lakic    Stuttgart: 1 Ulreich - 3 Schwaab, 32 Baumgartl, 24 Rüdiger, 16 Klein - 26 Serey Die, 20 Gentner - 7 Harnik, 10 Didavi, 18 Kostic - 33 GinczekHannover 96 - SC FreiburgHannover: 1 Zieler - 8 Schmiedebach, 25 Marcelo, 19 Christian Schulz, 3 Albornoz - 5 Salif Sane, 2 Andreasen - 10 Stindl, 28 Kiyotake, 7 Prib - 21 Briand    Freiburg: 1 Bürki - 24 Mujdza, 2 Krmas, 15 Mitrovic, 30 Günter - 27 Höfler, 7 Darida - 17 Schmid, 36 Klaus - 31 Guede, 14 MehmediBorussia Mönchengladbach - FC AugsburgMönchengladbach: 1 Sommer - 27 Korb, 16 Nordtveit, 4 Brouwers, 17 Wendt - 34 Xhaka, 23 Kramer - 7 Herrmann, 26 Hazard - 10 Max Kruse, 11 Raffael   Augsburg: 35 Hitz - 8 Feulner, 20 Hong, 5 Klavan, 12 Baba - 10 Baier - 11 Esswein, 19 Höjbjerg, 21 Kohr, 13 Tobias Werner - 7 AltintopBorussia Dortmund - Werder BremenDortmund: 1 Weidenfeller - 37 Durm, 4 Subotic, 15 Hummels, 29 Schmelzer - 8 Gündogan, 5 Kehl - 10 Mchitarjan, 7 Kagawa, 11 Reus - 17 Aubameyang    Bremen: 20 Casteels - 38 Busch, 5 Lukimya, 7 Vestergaard, 37 Sternberg - 18 Kroos - 23 Gebre Selassie, 16 Junuzovic - 11 Öztunali - 9 Di Santo, 22 Bartels1. FC Köln - VfL WolfsburgKöln: 1 Horn - 2 Brecko, 5 Maroh, 28 Wimmer, 29 Svento - 33 Lehmann, 31 Gerhardt - 7 Risse, 25 Nagasawa - 13 Osako, 9 Ujah    Wolfsburg: 20 Grün - 8 Vieirinha, 31 Knoche, 5 Klose, 4 Marcel Schäfer - 27 Arnold, 22 Luiz Gustavo - 9 Perisic, 14 De Bruyne, 7 Caligiuri - 12 Dost
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  •   Von Hertha bis Paderborn: Das passiert beim Abstieg 1 day ago - Kicker
    Einen Spieltag vor Schluss muss immer noch ein Sextett um den Klassenerhalt bangen. Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart, Hamburg und Paderborn wollen den Absturz ins Unterhaus vermeiden. Und was passiert, wenn's nicht klappt? Wie sieht es in den Vereinen aus? Bleiben die Sponsoren? Kann der Kader gehalten werden oder fällt das Team auseinander? Eine Bestandsaufnahme...
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  •   Mini-Serien zum richtigen Zeitpunkt 1 day ago - Sport 1
    Pünktlich zum Saisonfinale beginnen die Abstiegskandidaten zu punkten.Die Mini-Serien der Kellerkinder kommen wohl gerade zum richtigen Zeitpunkt, stehen aber vor den direkten Duellen auf dem Prüfstand.Hannover 96 ist erstmals in der Rückrunde seit drei Spielen ungeschlagen, vier Spiele ohne Niederlage gab es in dieser Saison allerdings noch nicht. Am Samstag gastiert der punktgleiche SC Freiburg (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in der HDI-Arena. Die Breisgauer waren auswärts zuletzte ein zäher Brocken, spielten dreimal in Folge remis - das würde zum Klassenerhalt reichen.Ein Unentschieden wäre unter Umständen zu wenig für den VfB Stuttgart. Allerdings gelangen den Schwaben erstmals seit September 2013 wieder zwei Siege in Folge. Ein dritter beim SC Paderborn (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) und der VfB spielt auch im nächsten Jahr in der Bundesliga.Paderborn zur falschen Zeit am falschen OrtVon solchen Serien kann Gastgeber Paderborn indes nur träumen, doch der Aufsteiger kämpfte bislang tapfer um den Ligaverbleib. Aber soll der lange Kampf am Ende doch vergeblich sein?32 Spieltage stemmte sich der SC Paderborn erfolgreich gegen die Rote Laterne. Kurz vor Schluss sind die Paderborner nach dem 1:2 auf Schalke aber nun doch am Tabellenende angekommen. Ein klassischer Fall von "Zur falschen Zeit am falschen Ort". Denn: In der Bundesliga-Historie stieg ein Team, das nach dem 33. Spieltag Tabellenletzter war, immer ab.Vor dem spannendsten Abstiegs-Finale seit Jahren spricht vor dem Heimspiel gegen Stuttgart fast alles gegen das Team von Coach Andre Breitenreiter.Auch Hannover 96 und der SC Freiburg dürfen sich vor dem direkten Duell noch nicht zu sicher fühlen.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)SPORT1 beleuchtet, was vor Paderborn - Stuttgart und Hannover - Freiburg den Teams im ultimativen Showdown Mut machen kann, andererseits aber auch, was Anlass zur Sorge gibt. Die Daten dazu kommen aus einer von deltatre für Bundesliga Aktuell zusammengetragenen Analyse.SC Paderborn (Platz 18, 30:63 Tore, 31 Punkte)Das macht Mut: Kampfgeist: Gegen die anderen aktuell noch zitternden Mannschaften  (Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart und HSV) gelangen ordentliche 17 Punkte. Auf Schalke stand Paderborn zwar mit leeren Händen da, 22 Torschüsse zeigen aber, dass sich das Team noch nicht aufgegeben hat. Sollte die erste Hälfte gegen den VfB schadlos überstanden werden, erhöhen sich statistisch zudem die Chancen auf Punkte. 23 der 30 Treffer erzielte der SCP in den zweiten 45 Minuten.Das gibt Grund zur Sorge: Formkurve: Paderborn verlor zehn der 16 Rückrunden-Spiele. Nur ein Sieg aus den letzten zehn Spielen und Platz 18 der Heim-Tabelle sprechen ebenso gegen das ostwestfälische Wunder. Offensivflaute und Schießbude: Nur neun Tore brachte der SCP in der Rückrunde zustande, dem stehen 37 Gegentreffer gegenüber (63 insgesamt). Allesamt ligaweit Negativ-Werte. Nervenflattern: In der Schlussviertelstunde leidet die Konzentration bedenklich (19 Gegentore). (Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)VfB Stuttgart (Platz 16, 40:59 Tore, 33 Punkte) Das macht Mut: Formkurve: Erstmals seit September 2013 gelangen wieder zwei Siege in Folge. 13 Punkte aus den letzten acht Spielen bedeuten ligaweit Platz fünf. Der VfB hat es komplett selbst in der Hand und ist bei einem Sieg definitiv gerettet. Hoffnungsträgertrio: Daniel Ginczek, Filip Kostic und Martin Harnik sind "on fire". Ginczek kommt seit dem 26. Spieltag auf acht Scorerpunkte (6 Tore, 2 Assists), Harnik war in den letzten sieben Spielen immer an mindestens einem Tor beteiligt (4 Tore, 5 Assists). Auch bei Kostic (2/4) scheint der Knoten geplatzt.  Das gibt Grund zur Sorge: Auswärtsmisere: Der VfB verlor in der Fremde die letzten vier Spiele. Bei einer Pleite wären die 2015 auswärts noch sieglosen Schwaben definitiv abgestiegen. "Keller-Abo": In der Rückrunde schaffte es das Team von Coach Huub Ste
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  •   Social Media: VfB hält die Klasse 1 day ago - Sport 1
    Der letzte Bundesliga-Spieltag steht an und im Social Web wird kräftig zum Thema #Absteiger2015 diskutiert.Lange war der Abstiegskampf nicht mehr so spannend und nervenaufreibend wie in dieser Saison. Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, HSV und der SC Paderborn können noch absteigen."Wir haben uns überlegt, mit Hilfe des Webs eine Prognose zu erstellen", sagt Yannick Rieder, Researcher bei "Linkfluence".Gezählt wurden alle Posts in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Instagram und Google+) der letzten zwei Spieltage, die im thematischen Zusammenhang mit dem Abstiegskampf stehen und mindestens einen der Vereine betreffen.Spott für den HSVDer HSV ist mit 58 Prozent Nennungen der traurige Spitzenreiter dieser Auswertung. Nach der zuletzt positiven Tendenz unter Neu-Trainer Bruno Labbadia schaffte es die Mannschaft nicht, in Stuttgart zu überzeugen, was die Diskussionen im Web zusätzlich anfeuert. Dass der HSV noch nie abgestiegen ist und sich letztes Jahr nur knapp gerettet hat, ist ein weiterer Grund für viel Spott und erklärt auch den hohen Buzz.Der VfB Stuttgart hingegen war vor dem letzten Spieltag noch auf Platz 1 der Linkfluence-Analyse. Jetzt steht er bei 32 Prozent der Nennungen.Hertha-Fans gelassenDie Stimmen sind nach dem Sieg gegen Hamburg jedoch deutlich optimistischer und stehen nun weniger im Kontext von #Abstieg sondern von #mirschaffendas.Die weiteren Mannschaften Freiburg, Hannover und Paderborn unterscheiden sich von den Nennungen kaum. Die Fans diskutieren kontrovers, ob es noch Chancen gibt oder nicht. Im Scheinwerferlicht des Webs stehen jedoch der HSV und der VfB.Was die Hertha angeht, ist das Web optimistisch. Nur rund 350 Posts konnten hierzu identifiziert werden. Hoffentlich rächt sich das nicht.SPORT1-User glauben an den VfB StuttgartIn einer Umfrage auf SPORT1.de meinten indes 43,44 Prozent von 44.350 teilnehmenden Usern (Stand Freitag, 13.45 Uhr), dass die Schwaben weiter erstklassig bleiben.32,45 Prozent denken, dass der Hamburger SV sich in der Bundesliga hält. Die geringsten Chancen auf den Klassenerhalt geben die SPORT1-User dem SC Paderborn: Nur 14,32 Prozent glauben an einen Klassenerhalt des Bundesliga-Neulings. 9,79 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass alle drei genannten Klubs den Gang in die Zweite Liga antreten werden.
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  •   Pizarro ist Strunz' Geheimtipp 1 day ago - Sport 1
    Hallo liebe Freunde des Bundesliga-Managers von SPORT1,es ist einfach unglaublich, was für ein Abstiegs-Wahnsinn die Bundesliga bietet. Ich kann mich nicht erinnern, dass nach dem 33. Spieltag noch sechs Teams um den Klassenerhalt zittern mussten. Ich freue mich schon jetzt enorm auf diesen ultimativen Abstiegs-Showdown!Ganz genau werde ich beim Spiel des VfB Stuttgart und in Abstrichen beim SC Freiburg hinschauen: Stuttgarts Sven Ulreich hütet mein Bundesliga-Manager-Tor und die Badener Mike Frantz und Stefan Mitrovic habe ich auch in meinem Kader, werde sie aber nur als Ersatzspieler aufstellen, da der Abstiegskampf an den Nerven zerrt und schon oft zu fatalen Missgeschicken geführt hat.Der neue Bundesliga Manager von SPORT1: Jetzt gleich anmelden und kostenlos mitspielen!Außerdem denke ich, dass Hannover gegen Freiburg eine eher ruhigere Partie wird, da dem SC sicher und H96 mit größter Wahrscheinlichkeit bei einem Remis der Klassenverbleib gesichert sein würde. Das Spiel bietet demnach wenig bis gar keine Gelegenheiten sich auszuzeichnen.Das sieht bei Stuttgart gegen Paderborn schon anders aus! Der SCP muss gewinnen, um sich zumindest noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt mittels der Relegation zu wahren, allerdings nur mit Schützenhilfe anderer Klubs. Der VfB braucht höchstwahrscheinlich auch einen Sieg. Es wird ein Duell mit offenem Visier - Fußball in seiner Reinkultur!Für Ulreich werden die 90 Minuten am kommenden Samstag eine arbeitsreiche Zeit, in der er mit Paraden punkten kann und hoffentlich auch wird (Bundesliga Manager von SPORT1 - Jetzt anmelden und kostenlos mitspielen)!Ansonsten ist mein Team mehrheitlich mit Spielern vom FC Bayern bestückt: Dante, Philipp Lahm, Thiago und Claudio Pizarro sollen für mich am letzten Spieltag gegen Mainz ordentlich die Punkteglocke läuten! Für den FSV geht es nur noch um eine bessere Platzierung. Mein Gefühl sagt mir, dass Pizarro sich in seinem vermeintlich letzten Spiel in der Bundesliga gebührend verabschieden wird. Mein spezieller Tipp für die Saison-Absch(l)uss-Challenge: Johannes Geis.Euer ThomasIn der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Experte Thomas Strunz Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
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  •   Streich hofft auf die richtige Balance 1 day ago - Kicker
    Den Klassenerhalt kann der SC Freiburg am Samstag aus eigener Kraft schaffen. Bereits ein Remis im Duell beim punktgleichen Rivalen Hannover 96 (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) reicht. Zwei Sportclub-Spieler stehen vor einem Jubiläum.
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  •   Abstiegsdramen und Aufstiegseuphorie 1 day ago - Sport 1
    Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen: Der 34. Spieltag in der Bundesliga und 2. Bundesliga ist an Spannung nicht zu überbieten. SPORT1 begleitet das furiose Saisonfinale auf allen Plattformen.Im Abstiegskampf der Bundesliga müssen noch sechs Vereine zittern: Hertha BSC, der SC Freiburg, Hannover 96, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV und der SC Paderborn kämpfen noch um den Klassenerhalt.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Von besonderer Brisanz sind die beiden direkten Duelle zwischen Hannover und Freiburg, beziehungsweise Paderborn und Stuttgart. (DATENCENTER: Spieltag)Hertha BSC hat es bei der TSG 1899 Hoffenheim hingegen in der eigenen Hand den letzten Schritt zu machen. Der Hamburger SV muss sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ansonsten muss der Bundesliga-Dino nach 52 Jahren Ligazugehörigkeit erst einmal Abschied nehmen.Letztes Heimspiel für KloppIn jedem Fall emotional wird der Abschied für Jürgen Klopp. In seinem letzten Heimspiel als Trainer von Borussia Dortmund will Klopp jedoch jegliche Gefühle beiseite schieben und sich voll und ganz aufs Sportliche konzentrieren. Schließlich geht es im Duell mit Werder Bremen noch um die Qualfikation für die Europa League.SPORT1 begleitet die Partien ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören.Dreikampf um den AufstiegIm "Finale furioso" der Zweiten Liga kämpfen Darmstadt 98, der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern noch um die zwei begehrten Plätze hinter Meister FC Ingolstadt. Vor dem letzten Spieltag hat das Trio daher nur ein Ziel: Ab in die Bundesliga!Die besten Chancen hat Aufsteiger Darmstadt, der mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den Durchmarsch perfekt machen könnte. Während Konkurrent Kaiserslautern gegen Meister FC Ingolstadt antreten muss, bekommt es der KSC ebenfalls mit einem Team zu tun, das noch um den Klassenerhalt kämpft: Der TSV 1860 München steht nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem Strich.(Rechnen Sie das Aufstiegsrennen und den Abstiegskampf durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Insgesamt kämpfen noch sechs Teams gegen den Sturz in die Dritte Liga. Zwischen dem Tabellen-12. SV Sandhausen und dem Vorletzten Erzgebirge Aue liegen nur drei Punkte.SPORT1 begleitet das spannende Aufstiegsrennen und den dramatischen Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören. Alle Highlights der Partien sehen Sie Sonntag ab 19.30 Uhr in HATTRICK - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.
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  •   Frontzeck zieht Stindl den Rucksack aus 1 day ago - Kicker
    Lars Stindl geht vorweg, seit Wochen. Die drei jüngsten Tore hat er erzielt und Hannover 96 damit vier Punkte beschert, auch am Samstag im Saisonfinale gegen den SC Freiburg (LIVE! ab 15.30 Uhr bei kicker.de) wird er seine Mannschaft wieder unermüdlich antreiben. Trainer Michael Frontzeck will aber vermeiden, dass Stindl einen Großteil der 96-Last trägt. Er hat seinem Kapitän "den Rucksack ausgezogen".
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  •   Lewandowski: Keine "Piss-Mannschaft" 2 days ago - Sport 1
    Stürmer Robert Lewandowski vom FC Bayern hat sich gegen die Attacke von Hannovers Scout Dieter Schatzschneider gewehrt, der die Münchener als "Piss-Mannschaft" bezeichnet hatte."Nein! Wir sind eine Meistermannschaft", sagte Lewandowski der Bild: "Die letzten drei Spiele waren nicht optimal. Wir hatten in dieser Saison unwahrscheinlich viele Verletzungsprobleme, aber haben uns nie hängen lassen, haben nie geschimpft, sondern immer gekämpft."Den Angriff der Hannover-Legende, der dem Rekordmeister nach der 1:2-Niederlage in Freiburg Wettbewerbsverzerrung vorwarf, sieht der 26-Jährige gelassen: "Naja, Hannover hat großen Stress. Nach der Hinrunde waren sie Achter, in der Rückrunde haben sie nur eines von 16 Spielen gewonnen. Jetzt haben sie Angst vor dem Abstieg. Er war wohl sauer, hat es wahrscheinlich in der Emotion gesagt."Am Mittwoch geriert Lewandowski im Training der Bayern mit Jerome Boateng aneinander. Der Streit mit dem Weltmeister sei jedoch ausgeräumt, erklärte der frühere Dortmunder: "Wir haben uns die Meinung gesagt, fünf Minuten später war alles gegessen. Ich mag Jerome. Er ist ein feiner Kerl. Wir haben kein Problem."
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  •   Werder-Profi wünscht HSV den Abstieg 2 days ago - Sport 1
    Zlatko Junuzovic von Werder Bremen wünscht dem Hamburger SV den Abstieg."Es wäre schon gut, wenn die Hamburger mal für ein Jahr Zweiten Liga spielen. Hannover, Freiburg, Stuttgart – die haben eine richtig gute Spielanlage. Ich tippe auf Paderborn und Hamburg als Absteiger und 96 in der Relegation. Ein Jahr ohne Nord-Derby kann man verkraften", sagte Junuzovic der Bild.Sein Teamkollege Philipp Bargfrede sieht das anders, kann sich aber eine Spitze gegen den HSV auch nicht verkneifen: "Schade, wenn sie absteigen. Uns würden zwei tolle Spiele fehlen. Da haben wir regelmäßig gepunktet."Peter Knäbel, Direktor Profi-Fußball bei den Hamburgern, sagte der Bild zu den Kommentaren aus Bremen: "Jeder hat so seine Sorgen. Ich möchte das nicht weiter kommentieren."
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  •   Bühne frei für den Nervenkrieg Abstiegskampf 2 days ago - Sport 1
    Am Samstag, gegen 17:25 Uhr, könnte Bundesliga-Geschichte geschrieben werden.Der Hamburger SV, stolzes Gründungsmitglied der Liga, abgestiegen. 2. Liga. Oder erwischt es doch den VfB Stuttgart, immerhin noch Deutscher Meister vor acht Jahren?(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Sechs Mannschaften kann es treffen, und als ob das alles noch nicht genug wäre, treten vier davon in direkten Duellen gegeneinander an. Himmel oder Hölle. Mehr Endspiel geht kaum.Entscheidet das Torverhältnis?Prognosen sind unmöglich, zu viele Faktoren werden die Spiele beeinflussen. Das vergangene Wochenende gab bereits einen Vorgeschmack, als zwischenzeitlich vier Mannschaften jeweils 32 Punkte aufwiesen. Wird der Abstiegskampf am Ende gar übers Torverhältnis entschieden?Erinnerungen werden wach an 1999, diesem bis heute legendärsten Abstiegskrimi der Bundesliga. Jan-Aage Fjörtoft, Eintracht Frankfurt, 5:1 und Radio-Reporter, die sich "vom Abgrund" melden.Vier der sechs Mannschaften haben es jedoch in der eigenen Hand, das Ticket für ein weiteres Jahr Bundesliga zu lösen. Nur der HSV und Paderborn müssen, unabhängig von ihren Ergebnissen, Ohr und Auge auf dem Handy haben.Am komfortabelsten ist die Situation sicherlich für Hertha BSC, die sich im Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied leisten können. Dass das niemanden in Sicherheit wiegen sollte, wissen sie in Nürnberg ganz besonders. Der Club ging 1999 sogar mit einem 5-Tore-Vorsprung (!) in den letzten Spieltag - und stieg ab. Herthas Manager Michael Preetz gibt sich jedoch cool: "Ich habe keine Albträume."Paderborn "brennt"Der Aufsteiger aus Paderborn hat im Gegensatz zur Hertha die denkbar schlechtesten Karten. Tabellenrang 18, dazu das schlechte Torverhältnis. "Die Jungs brennen", sagte Paderborns Trainer Andre Breitenreiter am Donnerstag. Eine andere Wahl haben die Spieler auch gar nicht.In Paderborn droht jedoch auch die doppelte Trauerfeier: Bei einem Remis gegen den ebenfalls bedrohten Traditionsklub aus Stuttgart und einem gleichzeitigen Sieg des HSV über Schalke sind Paderborn und Stuttgart zweitklassig. "Das haben wir nicht in der Hand", wiegelte VfB-Coach Huub Stevens mit Blick aufs Duell seiner Ex-Klubs aus Gelsenkirchen und Hamburg daher platt ab. "Wenn du gewinnst, hast du etwas geschafft", fasste Stevens die Stoßrichtung für das Duell präzise zusammen. Nur rund 150 Kilometer weiter kann schon ein Remis für beide Beteiligten reichen. Hannover empfängt den SC Freiburg, doch auf ein solches Ergebnis darf sich vor allem H96 nicht verlassen. Denn sollte der VfB zum Beispiel in der Nachspielzeit noch das Siegtor schießen, würde Hannover auf den Relegationsplatz abrutschen."Es ist eine Frage der Nerven", stellte H96-Coach Michael Frontzeck ebenso trocken wie richtig fest. Und SC-Trainer Streich wäre nicht er, kämen nicht von ihm solche Sätze: "Wir gehen es so an wie zuletzt. Ich wüsste nicht, was wir noch draufpacken könnten."Uwe Seeler muss helfenDer HSV kann aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses selbst mit einem Sieg weder Freiburg noch Hannover einholen (sofern das Spiel unentschieden endet), hat dazu mit dem FC Schalke den nominell schwersten Gegner vor der Brust. An der Elbe waren daher wieder besondere Maßnahmen notwendig: Kurztrainingslager in Malente. Ja, genau das Malente, das wohl für ewig als Weltmeister-Trainingslager in den Köpfen deutscher Fußballfans steckt, seitdem Franz Beckenbauer (1990) und Helmut Schön (1974) ihre späteren Weltmeister dort einquartierten.Die Mannschaft also im Uwe-Seeler-Fußballpark (ja, so heißt es wirklich), dazu wählte Trainer Bruno Labbadia das Uwe-Seeler-Zimmer als Nachtquartier. Mehr Beschwörung der eigenen Bundesliga-Geschichte geht nicht. Einer Geschichte, die am Samstag, gegen 17:25 Uhr, fürs Erste zu Ende sein könnte.
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  •   Alle Infos zum 34. Spieltag 2 days ago - Sport 1
    Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga stehen sowohl im Tabellenkeller als auch im Kampf um die Europa League zahlreiche Entscheidungen an.Vor allem der Abstiegskampf hat es ein Spiel vor Saisonende in sich. Mit Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, Hamburger SV, und dem SC Paderborn kämpfen gleich sechs Teams um eine Zukunft im Oberhaus.Dabei stehen auch zwei direkte Duelle auf dem Programm. Schlusslicht Paderborn trifft auf den Tabellensechzehnten Stuttgart, Hannover 96 empfängt als Fünfzehnter den punktgleichen Vierzehnten aus Freiburg.Die Hertha, die zumindest den direkten Absteig in Liga zwei bereits abwenden konnte, spielt gegen die TSG 1899 Hoffenheim.Der Hamburger SV muss gegen den FC Schalke ran. Während die Hanseaten den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte verhindern wollen, müssen die Königsblauen Platz fünf, der zur direkten Qualifikation für die Europa League berechtigt, verteidigen.Schalke hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den FC Augsburg, der bei Borussia Mönchengladbach zu Gast ist.Aber auch Erzrivale Borussia Dortmund liebäugelt als Tabellensiebter noch mit einem Sprung auf die internationalen Plätze. Dafür müsste allerdings ein Sieg gegen Werder Bremen her, Augsburg dürfte zeitgleich in Gladbach nicht punkten.Zudem empfängt der alte und neue Meister Bayern München den FSV Mainz 05 zur Titelparty in der Allianz Arena, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln misst sich mit dem VfL Wolfsburg.SPORT1 begleitet alle Spiele am Samstag ab 15.00 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.Schon am Freitag steht bei SPORT1 alles im Zeichen des finalen Spieltags. Mit einem Doppelpack Bundesliga Aktuell um 18.30 Uhr und um 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 sind Sie bestens auf den Tag der Entscheidungen vorbereitet.Überblick: So können Sie die Spiele live verfolgenRadio: sport1.fmLiveticker: sport1.deLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
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  •   U 15 gewinnt Test gegen Niederlande 2 days ago - Sport 1
    Die deutsche U15-Nationalmannschaft hat das erste von zwei Testspielen gegen die Niederlande gewonnen.Die Mannschaft von Trainer Andre Schubert setzte sich in Vriezenveen mit 1:0 (0:0) durch. Das Tor des Tages erzielte der eingewechselte Daniel Simoes (SC Freiburg/55.). Die DFB-Junioren spielten nach einer Roten Karte für die Gastgeber bereits ab der 35. Spielminute in Überzahl.Am Samstag (14.00 Uhr) treffen beide Teams erneut aufeinander.
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  •   Streich: "Da wird viel probiert, abzulenken" 2 days ago - Kicker
    Vor dem großen Abstiegsfinale präsentiert sich Christian Streich gelöst. Sein Team tritt bei Hannover 96 an (Samstag, 15.30 LIVE! bei kicker.de) und hat durch den jüngsten 2:1-Erfolg gegen den FC Bayern München Selbstvertrauen getankt. Die Kritik am Rekordmeister aus dem Lager der Abstiegskonkurrenz findet der Trainer des SC Freiburg "enorm schade".
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  •   Allofs legt gegen Bayern nach 2 days ago - Sport 1
    Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg hat im Streit mit Bayern Münchens Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge über die jüngsten Auftritte des Rekordmeisters in der Fußball-Bundesliga seine Position bekräftigt."Ich denke, dass Bayern München das besser kann. Und dass wissen die Bayern auch", sagte Allofs.Rummenigge hatte empört auf die Kritik von Allofs über Münchens Auftritte gegen Abstiegskandidaten wie beim SC Freiburg (1:2) reagiert."Ich würde dem VfL Wolfsburg dringend empfehlen, in Sachen Wettbewerbsverzerrung keine Aussagen mehr zu machen", mahnte der Bayern-Boss und und erinnerte an das Jahr 2004, als Allofs mit Werder Bremen am 32. Spieltag deutscher Meister wurde und anschließend 2:6 gegen Leverkusen und 1:3 gegen Rostock verlor."Ich habe nicht das Wort Wettbewerbsverzerrung benutzt", konterte Allofs und meinte: "Ich weiß aber, was Karl-Heinz Rummenigge meint. Bei Werder war es in der Tat so: Als wir vorzeitig deutscher Meister waren, haben wir im Anschluss zu Hause ein Spiel verloren. Da war ich aber stinksauer, weil das nicht der richtige Weg war, wie man ein solches Spiel spielt."
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