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  •   Schwarz: "Die Jungs haben das weggesteckt" 9 hours ago - Kicker
    Durch das 0:0 bei Schlusslicht Jahn Regensburg rangiert der 1. FSV Mainz II wieder auf einem Abstiegsplatz. Nichtsdestotrotz wertet Trainer Sandro Schwarz das torlose Remis als Sieg für die Moral, da zahlreiche Akteure verletzt oder gesperrt fehlten. Noch bleiben den "05ern" vier Begegnungen Zeit, um den Klassenerhalt zu verwirklichen. Bei einem Zähler Rückstand ans rettende Ufer und dem machbaren Restprogramm ist dies kein unmögliches Unterfangen.
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  •   Rehm: "Wir haben die Ziellinie vor Augen" 12 hours ago - Kicker
    Zum neunten Mal in Serie blieb die SG Sonnenhof Großaspach ungeschlagen: Nach dem 1:0-Heimsieg gegen den VfL Osnabrück hat der Drittliga-Aufsteiger den Klassenerhalt so gut wie sicher. Vier Spieltage vor Saisonende beträgt der Vorsprung auf die Abstiegszone beruhigende neun Zähler. Am kommenden Samstag (LIVE! ab 14 Uhr bei kicker.de) will die Elf von Trainer Rüdiger Rehm beim 1. FSV Mainz II die letzten Zweifel am Klassenverbleib beseitigen.
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  •   Günter: Schwarze Tage für den Verteidiger 17 hours ago - Kicker
    Viel zu leicht ließ der SC Freiburg zuletzt den VfB Stuttgart (2:2) und Mainz 05 (2:3) zum Torerfolg kommen. Zwar gingen allen fünf Treffern Fehlerketten voraus, der ansonsten so stabile Linksverteidiger Christian Günter sah allerdings bei gleich vier Gegentoren nicht gut aus. In Stuttgart wechselte ihn Christian Streich schon zur Halbzeit aus.
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  •   So heiß wird der Abstiegskampf 18 hours ago - Sport 1
    Der Abstiegskampf in der Bundesliga wird immer heißer.Vier Spieltage vor Schluss sind vor allem der VfB Stuttgart, SC Paderborn, Hamburger SV, Hannover 96 und SC Freiburg um den Klassenerhalt zittern.Von den fünf Kellerkindern schaffte am 30. Spieltag nur der HSV einen Sieg, dadurch ist es vor dem Schlussspurt eng wie nie. Ganze fünf Punkte trennen den Letzten Stuttgart vom 14. FreiburgMit dem Tabellenrechner von SPORT1 können Sie die restlichen Partien durchtippen und schauen, wer Ihrer Meinung nach den Klassenerhalt schafft und welche Teams den bitteren Gang in die Zweite Liga antreten müssen.Direkte Duelle wohin man blicktBesonders pikant im völlig verrückten Abstiegskampf: Alle Teams haben mit Duellen gegen die direkte Konkurrenz das Schicksal in der eigenen Hand, jedes Spiel ist enorm wichtig.Freiburg, derzeit auf Rang 14 mit 30 Punkten und 31:41-Toren, hat die beste Ausgangslage, spielt in den letzten vier Partien sogar noch gegen drei direkte Konkurrenten. Am 34. Spieltag könnte es in Hannover zu einem echten Endspiel kommen!Bedrohlich ist die Lage in Stuttgart. Der VfB steht mit nur 27 Zähern am Tabellenende und muss jetzt gegen Schalke 04 und den FSV Mainz 05 ran. Zum Abschluss geht's nach Paderborn - ebenfalls ein mögliches Duell ums nackte Überleben.Schalke das Zünglein an der Waage?Hannover hat harte Wochen vor der Brust. 96 trifft auf den Tabellenzweiten VfL Wolfsburg sowie Werder Bremen und den FC Augsburg, die beide noch um die Europa League kämpfen. Am letzten Spieltag könnte es gegen Freiburg um den Verbleib in der höchsten Spielklasse gehen.Auf Bundesliga-Dino HSV und Paderborn warten zwei Duelle mit Tabellennachbarn - beide müssen noch gegen Freiburg und Stuttgart ran.Der FC Schalke 04 könnte mit drei Spielen gegen Abstiegskandidaten das Zünglein an der Waage sein.SPORT1 zeigt die Restprogramme der Abstiegskandidaten:14. SC Freiburg:Paderborn (H)Hamburg (A)Bayern (H)Hannover (A)15. Hannover 96:Wolfsburg (A)Bremen (H)Augsburg (A)Freiburg (H)16. Hamburger SV:Mainz (A)Freiburg (H)Stuttgart (A)Schalke (H)17. SC Paderborn:Freiburg (A)Wolfsburg (H)Schalke (A)Stuttgart (H)18. VfB Stuttgart:Schalke (A)Mainz (H)Hamburg (H)Paderborn (A)
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  •   Erst Königklasse, dann Königstransfer? 21 hours ago - Sport 1
    Als die Frage nach den Wechselgerüchten kam, setzte Max Kruse sein bestes Pokerface auf.Der Stürmer von Borussia Mönchengladbach hatte gerade erst die Dopingprobe absolviert, war noch voller Adrenalin. Euphorisch. Glücklich. Schließlich hatte er kurz zuvor die Borussia zum 1:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg geschossen.Kruse grinste breit, Freude und Erleichterung waren ihm gleichermaßen anzusehen, als er in der Mixed Zone über seine Gefühlswelt sprach.Doch bei der Frage um seine persönliche Zukunft verschwand das Lächeln kurz, Kruse blockte ab, ging in die Defensive."Ich brauche mich damit jetzt nicht zu beschäftigen. Ich habe gesagt, dass ich mit Gladbach das Bestmögliche erreichen will, und das wäre Platz drei, vielleicht sogar Platz zwei. Wir wollen in die Champions League. Meine eigene Personalie stelle ich da mal komplett hinten an", sagte der Nationalspieler.Kein BekenntnisEin Bekenntnis hört sich anders an. Immerhin könnte es sportlich kaum besser laufen. Die Champions-League-Qualifikation ist Gladbach vier Spieltage vor Schluss nicht mehr zu nehmen, im Rennen um das direkte Ticket für die Königsklasse hat Gladbach als Dritter, vier Punkte hinter Wolfsburg und zwei Zähler vor Bayer Leverkusen, das Momentum auf seiner Seite. Sogar die Vizemeisterschaft ist in Reichweite (DATENCENTER: Tabelle).Was wäre also naheliegender, als in der kommenden Saison dann auch mit Gladbach in der Champions League zu spielen?"Jeder will in der Champions League spielen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen", so Kruse.Kruse macht sich seine GedankenSo weit, so vage.Damit war das Thema für Kruse auch erledigt. Er mache sich seine Gedanken, das hatte er bereits vor kurzem eingeräumt. Entscheiden könne er sich aber auch noch nach dem Saisonende. Max Eberl dürfte das Thema also noch ein paar Wochen beschäftigen. Denn die Gerüchte reißen nicht ab, dass Kruse den Klub im Sommer verlässt. In seinem bis 2017 datierten Vertrag ist eine Ausstiegsklausel verankert, die ihm einen vorzeitigen Wechsel für angeblich zwölf Millionen Euro ermöglicht.Als Kandidaten aus der Bundesliga gelten seit Wochen Schalke 04 und Borussia Dortmund, angeblich hat auch Bayer Leverkusen Interesse. Angesichts der Tabellenkonstellation ist das nicht ganz ohne Brisanz."Für mich gibt es da keinen neuen Stand. Ich habe oft genug betont, dass er Vertrag hat. Und oft genug auch betont, dass es eine Kondition gibt, wo er den Verein verlassen kann", sagte Gladbachs Sportdirektor Max Eberl.Sportlich bessere ArgumenteDoch Erfolg macht bekanntlich sexy. Die Gladbacher haben zumindest im Gegensatz zum BVB oder zu S04 kurzfristig sportlich die deutlich besseren Argumente, dafür dürfte die Konkurrenz aber monetär sehr reizvoll sein. Vor allem der neue BVB-Trainer Thomas Tuchel soll Kruse auf seinem Wunschzettel haben.Mit und auch dank eines formstarken Kruse ist in Gladbach in den vergangenen Monaten eine Mannschaft gereift, die in der Rückrundentabelle einen Punkt hinter Meister Bayern München den zweiten Platz belegt. Und damit auch ein Versprechen für die Zukunft ist.Eberl bleibt in der Personalie deshalb weiterhin sehr gelassen. "Wenn man ihn spielen sieht, wenn man die Mannschaft sieht, habe ich keine Sorge, dass er nicht bei uns bleibt", so Eberl.Wie wichtig er für das Gefüge bei der Borussia im Allgemeinen und das System von Lucien Favre im Speziellen ist, bewies Kruse nicht erst durch den späten Siegtreffer gegen Wolfsburg. Der 27-Jährige war zuvor mehr als ein halbes Jahr, genauer gesagt seit dem 18. Oktober 2014, ohne Treffer aus dem Spiel heraus geblieben.An sich gearbeitetImpulse gibt er dem Spiel der Borussia in der Rolle des Führungsspielers trotzdem, agiert im Umschaltspiel der Borussia als Schnittstelle, lässt sich oft auf die Zehn zurückfallen und ist mehr flexibler Allrounder denn klassischer Mittelstürmer. Eine falsche Neun, technisch versiert und inzwischen auch bereit für einen hohen Laufaufwand.Nach der verpassten WM im vergangenen Sommer arbeitete der als immer etwas schlam
    Bayern Munich Monchengladbach Werder Bremen Bayer Leverkusen Wolfsburg Mainz 05 Borussia Dortmund Schalke 04 Champions League Bundesliga Transfer Injury and suspension
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  •   Schmidt über Bell: "Lasst den mal seinen Weg gehen" 22 hours ago - Kicker
    Viel konzentrierte sich nach dem 2:0 (2:0)-Sieg des 1. FSV Mainz 05 über Schalke 04 auf Doppeltorschütze Stefan Bell. Der Innenverteidiger hat einen bemerkenswerten Aufstieg hinter sich. Und sein Weg ist noch lange nicht zu Ende, findet Martin Schmidt.
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  •   "Heldts Maßmahmen sind purer Aktionismus" 1 day ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Freunde,sechs Spiele ohne Sieg - die Luft wird dünner auf Schalke. Das Ziel Champions League ist verpasst, jetzt droht Königsblau auch noch die Europa League zu verspielen.Die Konkurrenz kommt immer näher, gerade Dortmund. Hoffenheim und Bremen sind auch nicht mehr weit weg. Erreicht Schalke auch die Europa League nicht, wäre das für den Klub mit seinem Anspruch der Super-GAU. Wenn man aber einmal nach den Offensiv-Optionen der Mannschaft schaut, dann gibt es dort vorne nur Klaas-Jan Huntelaar. Das ist ein typischer Boxspieler. Wenn er keine Bälle bekommt, wer soll denn da ein Tor schießen?Schalke hat keinen torgefährlichen Mittelfeldspieler, bei dem man davon ausgehen kann, dass er mal zehn, zwölf Kisten macht. Zur Schalker Verteidigung muss man allerdings anführen, dass die langfristigen Verletzungen von Julian Draxler und Jefferson Farfan nicht zu kompensieren waren. Das ist Fakt.Wenn Draxler und Farfan auf hohem Niveau spielen, wird der Druck von Huntelaar ein bisschen weggenommen. Ist das nicht so, dann ist Schalkes Offensive sehr leicht auszurechen. Die Gegner wissen ja, was Huntelaar kann und was nicht. Er hat nicht das Tempo wie beispielsweise ein Robert Lewandowski. Er kann nicht von außerhalb des Strafraums kommen und einem Verteidiger wegrennen und dann das Tor machen. Die Qualität hat Huntelaar einfach nicht.Dazu kommt der Mangel an spielstarken Mittelfeldspielern. Schalke hat mit Roman Neustädter oder Marco Höger eher Sechsertypen, die gegen den Mann stark sind und abräumen. Aber sie können dem Spiel keine Linie geben.Nach dem 0:2 in Mainz hat Sportchef Horst Heldt nun "kurzfristige Konsequenzen" angekündigt. Davon halte ich gar nichts. Wenn du so einen Spruch machst, musst du auch Taten folgen lassen, sonst wirst du als Dampfplauderer abgestempelt.Substanzlos daher quatschen kommt bei keinem Fußballer gut an. Auch das Streichen des trainingsfreien Tages oder die Fahrt ins Trainingslager ist für mich purer Aktionismus.Der Ansatz von Roberto Di Matteo, erst die Defensive stärken zu wollen und dann das Offensivspiel zu verbessern, mag ja grundsätzlich in Ordnung gewesen sein. Aber anders als zum Beispiel Lucien Favre in Mönchengladbach hat er den zweiten Schritt nicht hinbekommen.Sollte Schalke den internationalen Wettbewerb verpassen, ist dieser Trainer den Fans schwer weiter zu vermitteln. Dann hat auch Heldt ein massives Problem. Von den letzten vier Gegnern geht es für drei - Stuttgart, Paderborn und Hamburg - noch um die Existenz. Spielt Schalke dort wie zuletzt, dann schaut Königsblau international künftig nur zu.Bis zum nächsten Mal, Euer Thomas BertholdThomas Berthold nahm als Spieler an drei Weltmeisterschaften teil und krönte seine Karriere mit dem WM-Titel 1990 in Italien. In der Bundesliga war er für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München und den VfB Stuttgart aktiv. Zudem lief er in der Serie A für Hellas Verona und AS Rom auf. Der ehemalige Manager von Fortuna Düsseldorf schreibt als Kolumnist für SPORT1.
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  •   Bruno, der Brustlöser 1 day ago - Sport 1
    Von Clemens GerlachDie Väter des Erfolges huldigten sich gegenseitig."Es hilft besonders einem Stürmer, wenn er weiß, dass der Trainer hinter einem steht", sagte Doppel-Torschütze Pierre-Michel Lasogga nach dem 3:2 (2:1) des Hamburger SV gegen den FC Augsburg.Chefcoach Bruno Labbadia spielte seine Beteiligung bei der Auferstehung des Goalgetters herunter: "Pierre-Michel hat es selbst gemacht."Dank zweier Treffer des lange indisponierten Lasogga kam der lange indisponierte HSV mal wieder zu einem Sieg, verließ vorerst einen direkten Abstiegsrang.Helmer: Neues Leben eingehauchtUnd das nicht einmal mit Dusel, sondern höchst nervenstark und couragiert. Der Labbadia-Effekt zündet - das sieht  Thomas Helmer genauso."Bruno Labbadia hat der Mannschaft neues Leben eingehaucht. Er lässt alles an sich abprallen und gibt so der Mannschaft die nötige Ruhe", sagte der SPORT1-Experte im Volkswagen Doppelpass."Er brennt, und er kann Teile der Mannschaft mitziehen", ergänzte Helmer. "Die Entschlossenheit war wieder da. Wenn ich mir das 3:2 anschaue:  Pierre-Michel Lassoga wollte den Ball mit Gewalt da reinhauen. Das war in den letzten Wochen nicht immer so.""Ich habe den Ball optimal getroffen", kommentierte Lasogga, zuvor 882 Minuten ohne Durchschlagskraft, seinen Volleyknaller, "und war dann froh, dass er oben ins kurze Eck eingeschlagen ist."Wackeln, aber kein HinfallenFroh waren die Hamburger auch deshalb, weil sie mit ihrer schnellen Reaktion bewiesen, auch gegenhalten zu können.Bislang war es zumeist so gewesen, dass jeder Rückschlag gleich den finalen Knockout bedeutete. Es ist bezeichnend, dass der HSV in lediglich einer seiner 30 Erstligapartien nach einem Rückstand noch punkten konnte.Im Heimspiel gegen Augsburg lag der HSV zwar nicht hinten. "Doch nach dem Anschlusstreffer haben wir gewackelt", gab Labbadia zu.Dass sein Team selbst nach dem Ausgleich nicht wie so oft zuvor fiel, ist ein Verdienst des neuen Cheftrainers. "Wir sind aufgestanden und haben sofort geantwortet."Auch van der Vaart blüht aufVon der Labbadia'schen Frischzellenkur profitiert auch bei Rafael van der Vaart. Der zum Saisonende ausscheidende Niederländer absolvierte im zentralen Mittelfeld eine seiner besseren Spiele."Wir müssen liefern, das haben wir getan", sagte Labbadia, der erst vor zehn Tagen erneut beim HSV angeheuert hatte – als vierter Cheftrainer der laufenden Saison.Heiko Westermann betonte, wie wichtig das Wirken des Coaches für den ersten Erfolg nach neun sieglosen Spielen war. "Bruno Labbadia spielt eine große Rolle, er hat uns gut eingestellt", so der Abwehrspieler.Damit es doch noch ein Happyend gibt, müssen allerdings auch künftig Tore erzielt werden. Das soll weiterhin Lasogga übernehmen.Festhalten an Lasogga zahlt sich ausVon Anbeginn seiner Tätigkeit hatte Labbadia betont, wie wichtig Lasogga für das Team sei. Er stärkte seinen oft verletzten Angreifer, ließ ihn nicht fallen.Gegen Augsburg dankte es ihm der 23-Jährige, der den HSV vergangene Saison mit seinen 14 Toren vor dem ersten Abstieg der Klubgeschichte bewahrt hatte."Er braucht Unterstützung, er muss gefüttert werden", sagte Labbadia - und hofft wie Westermann, dass der in der Vergangenheit häufig wegen Blessuren ausfallende Stürmer "fit bleibt"."Keine Purzelbäume schlagen""Ich bin froh, endlich einen Brustlöser zu erleben. Dieser Sieg wird uns ein paar Tage tragen", sagte Lasogga.Von überbordenden Euphorie warnt er dennoch - und denkt vielmehr "schon in Richtung Mainz. Wir werden jetzt keine Purzelbäume schlagen."Damit die Väter des Erfolgs nicht gleich wieder zu Versagern mutieren.
    Hamburg Mainz 05 Injury and suspension
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  •   Duisburg bleibt an Kiel dran 1 day ago - Kicker
    Der MSV Duisburg blieb am Sonntag im Aufstiegsrennen an Kiel dran, während die SpVgg Unterhaching die Abstiegsränge verlassen konnte. Am Freitag setzte Großaspach gegen Osnabrück zum Auftakt des 34. Spieltags der 3. Liga die famose Serie unter Rüdiger Rehm fort. Am Samstag verpasste Regensburg die wohl letzte Chance im Kellerduell mit Mainz II. Kiel hielt gegen Chemnitz Rang zwei, während die Kickers in Cottbus patzten.
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  •   Labbadia: "Keine Purzelbäume" 1 day ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia vom Hamburger SV hat den wichtigen Sieg gegen den FC Augsburg (3:2) schnell abgehakt und fokussiert sich auf die heiße Phase im Abstiegskampf."Die Hoffnung ist zurück. Es war ein kleiner, aber wichtiger Schritt", sagte Labbadia am Sonntag: "Jetzt denke ich Richtung Mainz."Im nächsten Endspiel um den Klassenerhalt am kommenden Sonntag sei dann wieder die "Geschlossenheit unser großer Faustpfand."Nach zuvor fünf Niederlagen in Serie hatte der HSV am Samstag gegen Augsburg durch die Tore von Ivica Olic (11.) und Pierre-Michel Lasogga (19. und 71.) wichtige drei Punkte eingefahren und hatte den letzten Tabellenplatz verlassen."Ich bin froh, endlich einen Brustlöser zu erleben. Dieser Sieg wird uns ein paar Tage tragen", sagte Lasogga, der aber auch vor zu großer Euphorie warnte: "Wir werden jetzt keine Purzelbäume schlagen."Labbadia hofft zudem im Saisonfinale auf weitere Treffer des wiedererstarkten Lasogga: "Ihm werden die Tore für die nächsten Spiele weiter helfen."Der bullige Stürmer hatte nach Verletzungsproblemen und Formschwäche gegen Augsburg erstmals nach 882 Minuten wieder getroffen.Im Vorjahr hatte der 23-Jährige fast im Alleingang für den Klassenerhalt des HSV in der Relegation gesorgt.
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  •   Brosinski: Nach oben schielen? "Das wäre fatal" 1 day ago - Kicker
    "Es fühlt sich gut an. So wie sich drei Punkte eben anfühlen", sagte Daniel Brosinski nach dem 2:0 (2:0)-Sieg seines FSV Mainz 05 am Freitagabend gegen Schalke 04. Klar und geradlinig - das ist das Spiel des Rechtsverteidigers, der vor der Saison von Greuther Fürth den Weg nach Rheinhessen gefunden hat. Und sich auf Anhieb den Stammplatz hinten rechts sicherte - obgleich der 26-Jährige ursprünglich als Offensiver gestartet war, wie er im Gespräch mit dem kicker erklärte.
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  •   Schalke 04: Saisonaus für Höger 1 day ago - Sport 1
    Bundesligist Schalke 04 muss im Kampf um die Europa League für den Rest der Saison auf Marco Höger verzichten.Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler erlitt beim 0:2 bei Mainz 05 am Freitagabend einen Syndesmoseriss im linken Knöchel und wird den Königsblauen an den verbleibenden vier Bundesliga-Spieltagen nicht zur Verfügung stehen.Die Syndesmose "hat es erwischt, leider kann ich der Mannschaft nicht mehr helfen in dieser Saison", teilte Höger, der in der 13. Minute ausgewechselt wurde, bei Facebook mit.Die als Champions-League-Anwärter in die Saison gestarteten Gelsenkirchener haben von den letzten zehn Bundesligapartien nur eine gewonnen und in den letzten fünf Spielen lediglich ein Tor erzielt.Dennoch liegt Schalke immer noch auf Platz fünf und besitzt gute Aussichten auf die Europa-League-Teilnahme.
    Mainz 05 Schalke 04 Europa League Bundesliga
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  •   Duisburg will dranbleiben 1 day ago - Kicker
    Am Sonntag versucht Duisburg in Dresden den Anschluss nach oben zu halten. Am Freitag setzte Großaspach gegen Osnabrück zum Auftakt des 34. Spieltags der 3. Liga die famose Serie unter Rüdiger Rehm fort. Am Samstag verpasste Regensburg die wohl letzte Chance im Kellerduell mit Mainz II. Kiel festigte gegen Chemnitz Rang zwei, während die Kickers in Cottbus patzten. SVWW-Interimscoach Christian Hock feierte gegen den Halleschen FC eine gelungene Heimpremiere.
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  •   Schalke: Saisonaus für Höger 1 day ago - Kicker
    Marco Höger erlitt am Freitagabend beim Spiel der Schalker in Mainz (0:2) einen Syndesmoseriss im linken Knöchel. Das gab der Spieler selber auf seiner Facebook-Seite bekannt und postete dabei ein Bild des stark geschwollenen Knöchels. Die Saison ist für den 25-Jährigen damit beendet. "Das Syndesmoseband hat es erwischt, leider kann ich der Mannschaft nicht mehr helfen in dieser Saison", schreibt Höger.
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  •   Schürrle: Hummels würde nach England passen 1 day ago - Sport 1
    Andre Schürrle glaubt, dass Mats Hummels gut nach England passen würde."Ja, ich traue ihm das auf jeden Fall zu. In England spielen wenige Teams so ein hohes Angriffs-Pressing. Gerade Mats mit seinem starken rechten Fuß, der die Bälle perfekt durchspielen kann, hätte dort viel Raum und könnte seine Stärken voll ausnutzen", sagte der Wolfsburger der Bild am Sonntag.Verteidiger Hummels von Borussia Dortmund wird immer wieder mit Manchester United in Verbindung gebracht.Schürrle, der vom FC Chelsea nach Wolfsburg wechselte, berichtete, dass er mit seinem Nationalmannschaftskollegen schon über England sprach."Ja, das ist doch ganz normal, dass wir uns austauschen. Das betrifft nicht nur Mats. Fast jeder Profi hat den Traum, mal im Ausland zu spielen. Man erkundet sich über das Land, die Spielweise, die Liga, die Stadt etc.", sagte der 24-Jährige.Schürrle geht zudem davon aus, dass sich Trainer Thomas Tuchel sbeim BVB als Nachfolger von Jürgen Klopp durchsetzen wird: "Davon bin ich überzeugt. Klopp ist beim BVB eine Ikone, er wird dort von allen geliebt - aber Tuchel wird sich dort durchsetzen."Schürrle kennt Tuchel aus der gemeinsamen Zeit bei Mainz 05 gut. Er sei ein anderer Typ als Klopp: "Er ist sehr fordernd gegenüber seinen Spielern. Das war auch schon so, als wir zusammen A-Jugendmeister in Mainz wurden. Er kann auch deutlich in seiner Kritik sein - aber wenn man ihm vertraut, kommt zu 100 Porzent etwas Gutes dabei heraus."
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  •   Gladbach kämpft um Königsklasse 2 days ago - Sport 1
    Der mögliche Meistermacher Borussia Mönchengladbach muss auf seinem Weg in die Champions League einen ganz dicken Brocken aus dem Weg räumen.Mit einem Sieg am Sonntag (ab 17 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen den Tabellenzweiten VfL Wolfsburg könnte das Team von Trainer Lucien Favre nicht nur Bayern München zum Titel schießen, sondern auch einen weiteren großen Schritt in Richtung Königsklasse machen."Wir haben die Chance, etwas Großes zu erreichen", sagt Sportdirektor Max Eberl.Von Europa darf auch Werder Bremen noch träumen, vor allem angesichts der Schalker Pleite in Mainz am Freitagabend.Für Gastgeber SC Paderborn ist die zweite Sonntagpartie (ab 15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) dagegen ein weiteres "Endspiel" im Kampf um den Klassenerhalt in der Premieren-Saison der Ostwestfalen.Die Borussia strotzt trotz des jüngsten 0:0 bei Eintracht Frankfurt vor Selbstvertrauen."Wir wollen unsere Serie halten, wir wissen, dass wir eine Topleistung bringen müssen", sagte Trainer Lucien Favre: "Wolfsburg ist brandgefährlich. Aber das ist uns egal, wir wollen unser Spiel machen und ein positives Ergebnis holen."Auch am Sonntag wird der Schweizer auf Abwehrchef Martin Stranzl verzichten müssen.Als Ersatz wird Favre daher erneut auf Roel Brouwers setzen, der seine Aufgabe in den vergangenen Spielen gut gemacht hatte.Bei den "Wölfen" werden wohl Kevin De Bruyne, Andre Schürrle und Vieirinha wie bereits in der Europa League ausfallen.Bremens Sportchef Thomas Eichin will trotz Platz sieben noch nicht vom Erreichen der Europa League als neuem offiziellen Ziel der Bremer für den Saisonendspurt sprechen."Wir wollen in den letzten fünf Spielen alles reinwerfen und das beste aus der Situation machen. Das ist Aufgabenstellung", sagte Eichin: "Wir müssen bedenken, wo wir herkommen."SPORT1 überträgt beide Partien LIVE im Sportradio SPORT1.fm und begleitet die Spiele im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1-App.Die voraussichtlichen Aufstellungen:SC Paderborn - Werder Bremen (Sonntag, 15.30 Uhr)Paderborn: Kruse - Heinloth, Rafa Lopez, Hünemeier, Harthez - Koc, Bakalorz, Vrancic, Stoppelkamp - Kachunga, Lakic. - Trainer: BreitenreiterBremen: Casteels - Gebre Selassie, Lukimya, Galvez, Prödl - Bargfrede - Fritz, Junuzovic - Öztunali (Aycicek) - di Santo, Selke. - Trainer: SkripnikSchiedsrichter: Meyer (Burgdorf)Borussia Mönchengladbach - VfL Wolfsburg (Sonntag, 17.30 Uhr)Mönchengladbach: Sommer - Jantschke, Brouwers, Dominguez, Wendt - Kramer, Xhaka - Herrmann, Johnson - Raffael - Kruse. - Trainer: FavreWolfsburg: Benaglio - Vierinha, Naldo, Knoche, Rodriguez - Guilavogui, Luiz Gustavo - D. Caligiuri, Arnold, Perisic - Dost. - Trainer: HeckingSchiedsrichter: Dankert (Rostock)So können sie die Spiele live verfolgen:Radio: sport1.fmLiveticker: sport1.deLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
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