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  •   Mainz macht den Muto-Wechsel perfekt 5 hours ago - Kicker
    Yoshinori Muto wird wie erwartet nach der Bundesliga-Sommerpause das Trikot des 1. FSV Mainz 05 überstreifen. Der Wechsel des 22-Jährigen ist unter Dach und Fach. Die Mainzer binden den japanischen Nationalspieler bis 2019. Beim FSV freut man sich auf eine Verstärkung für die offensiven Außenbahnen.
    Mainz 05 Bundesliga
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  •   FSV Mainz verpflichtet Muto 6 hours ago - Sport 1
    Bundesligist FSV Mainz 05 hat den japanischen Nationalspieler Yoshinori Muto verpflichtet.Das teilte der Klub am Samstag via Twitter mit.Der 22 Jahre alte Angreifer kommt vom FC Tokyo und erhält bei den Rheinhessen einen Vertrag bis 2019.
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  •   FIFA-Skandal macht Eberl Sorgen 10 hours ago - Sport 1
    Max Eberl hat mit Sorge auf die jüngsten Entwicklungen beim Fußball-Weltverband FIFA reagiert."Das tut dem Fußball natürlich nicht gut", erklärte der Sportliche Leister von Bundesligist Borussia Mönchengladbach.Vor wenigen Tagen waren in Zürich mehrere hochrangige Funktionäre der FIFA, die Bestechungsgelder in Höhe von über 100 Millionen Dollar angenommen haben sollen,  festgenommen worden. Eberl plädierte für mehr Offenheit beim Weltverband: "Ich denke das große Wort ist Transparenz. Es soll endlich mal aufgedeckt werden, was tatsächlich passiert."Er wolle nicht alles schlecht reden, aber es "gibt doch viele schwarze Schafe, es gibt vielleicht sogar viele schwarze Kassen."Der 41-Jährige hofft auf ein Umdenken bei der FIFA. "Der Fußball nimmt dann Schaden, wenn keine Reaktion kommt", erklärte Eberl und wünschte sich einen anderen Präsidenten als den am Freitag wiedergewählten Joseph Blatter: "Ich denke, dass dem Fußball eine junge Kraft mal gut täte."Auch Christian Heidel zeigte sich von Ereignissen rund um die FIFA erschüttert."Das ist furchtbar für den Fußball, dass, wenn man an die FIFA denkt, eigentlich nur noch an Korruption denkt", sagte der Manager des FSV Mainz 05.Auch er regte tiefgehende Veränderungen bei dem Fußball-Dachverband an, den von der UEFA ins Spiel gebrachte WM-Boykott wollte er aber nicht gutheißen."Ich halte nichts davon, jetzt nicht an der WM teilzunehmen", sagte Heidel.Allerdings nahm er Blatter auch aus der Schusslinie."Ich bin da ein bisschen vorsichtig. Ich frage mich, ob, wenn irgendwo im hintersten Südamerika oder in Afrika irgendeiner bestochen wird, wirklich der Sepp Blatter das verhindern kann", so Heidel.Dennoch trage der Schweizer als Chef der FIFA die Verantwortung.
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  •   Barnetta und Fuchs verlassen Schalke 2 days ago - Sport 1
    Tranquillo Barnetta und Christian Fuchs verlassen den FC Schalke 04.Die auslaufenden Verträge mit dem Schweizer Barnetta und dem Österreicher Fuchs werden nicht verlängert, teilten die Königsblauen am Donnerstag mit."Wir haben uns mit beiden Spielern noch einmal zusammengesetzt, sind aber in den Gesprächen übereingekommen, dass die Wege sich trennen werden", sagte Sportvorstand Horst Heldt.Barnetta (30) war 2012 ablösefrei von Bayer Leverkusen nach Gelsenkirchen gewechselt, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Der Mittelfeldspieler bestritt nur 60 Pflichtspiele für die Königsblauen und wurde zwischenzeitlich an Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Erst unter Trainer Roberto Di Matteo kam er als Rechtsverteidiger in der Fünferkette häufiger zum Einsatz.Fuchs (29) hatte Schalke 2011 für 3,8 Millionen Euro vom FSV Mainz 05 verpflichtet.Der Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft brachte es immerhin auf 136 Pflichtspiele für die Gelsenkirchener, auch er kam unter Di Matteo wieder mehr zum Zuge.Als Abgänge standen zuvor bereits Jan Kirchhoff, der nach eineinhalbjähriger Ausleihe zu Bayern München zurückkehrt, und Chinedu Obasi fest.
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  •   S04 trennt sich von Barnetta und Fuchs 2 days ago - Sport 1
    Tranquillo Barnetta und Christian Fuchs verlassen den FC Schalke 04.Die auslaufenden Verträge mit dem Schweizer Barnetta und dem Österreicher Fuchs werden nicht verlängert, teilten die Königsblauen am Donnerstag mit."Wir haben uns mit beiden Spielern noch einmal zusammengesetzt, sind aber in den Gesprächen übereingekommen, dass die Wege sich trennen werden", sagte Sportvorstand Horst Heldt.Barnetta (30) war 2012 ablösefrei von Bayer Leverkusen nach Gelsenkirchen gewechselt, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. Der Mittelfeldspieler bestritt nur 60 Pflichtspiele für die Königsblauen und wurde zwischenzeitlich an Eintracht Frankfurt ausgeliehen. Erst unter Trainer Roberto Di Matteo kam er als Rechtsverteidiger in der Fünferkette häufiger zum Einsatz.Fuchs (29) hatte Schalke 2011 für 3,8 Millionen Euro vom FSV Mainz 05 verpflichtet.Der Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft brachte es immerhin auf 136 Pflichtspiele für die Gelsenkirchener, auch er kam unter Di Matteo wieder mehr zum Zuge.Als Abgänge standen zuvor bereits Jan Kirchhoff, der nach eineinhalbjähriger Ausleihe zu Bayern München zurückkehrt, und Chinedu Obasi fest.
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  •   Die sieben Gesichter des Jürgen Klopp 2 days ago - Sport 1
    Jürgen Klopp ist ein Mann mit vielen Gesichtern: Lustig und lachend, wild und verzerrt, tränenreich und ernst. Seit seinem Amtsantritt bei Borussia Dortmund am 1. Juli 2008 hat er bei dem Traditionsklub aus dem Ruhrgebiet eine Erfolgsgeschichte geschrieben wie kein BVB-Trainer vor ihm.In diesen sieben Jahren ist Klopp selbst zum Gesicht des Klubs geworden, zur Marke und Identifikationsfigur.Vor seinem letzten Spiel, dem DFB-Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg am 30. Mai, blickt SPORT1 in einer Multimedia-Story auf den Typen Klopp und seine prägendsten Gesichter der vergangenen sieben Jahre zurück.1. Klopp, der KumpelMit Jürgen Klopp an der Theke sitzen und den ganzen Abend über Fußball reden. Diesen Wunsch äußerte die überzeugte BVB-Anhängerin Sabine Heinrich, Moderatorin bei der WDR-Hörfunkwelle EinsLive, kürzlich in einer TV-Dokumentation über den Erfolgstrainer – und sprach damit tausenden schwarzgelben Anhängern aus dem Herzen.Für die Fans ist der Noch-Trainer von Borussia Dortmund nach seinem Start im Jahr 2008 in Windeseile einer von ihnen geworden. Dass er gebürtiger Schwabe ist, haben die meisten inzwischen fast vergessen.Für sie ist Jürgen Kopp vor allem eins: Ein Kumpel. Bodenständig, volksnah, gerade heraus. Umso schwerer fällt es dem schwarzgelben Anhang, einen der ihren gehen zu lassen. Bei seinem Abschied am Samstag flossen Tränen – auf den Rängen noch mehr als auf dem Platz.Er habe "versucht, jedem Einzelnen zu winken", sagte der 47-Jährige hinterher über seine Ehrenrunde. Das sei zwar nicht gelungen, aber zumindest dürfe sich jeder Einzelne "bewunken fühlen".Die Video-Einspielung mit seinen Abschiedsworten an die Fans war dabei ein cleverer Schachzug, um sich selbst nicht von den Emotionen überwältigen zu lassen.Intensiv alles zu erleben, das zeichnet Jürgen Klopp aus. Aufsaugen. Dieser Begriff hat in einem Wortschatz seinen festen Platz.Alles aufsaugen, mitnehmen, Erfahrungen sammeln. Das hat er als BVB-Trainer vom ersten Tag an getan. Mit Haut und Haaren, die anfangs noch als Boygroup-Frisur getragen wurden.Später sind die blonden Haare immer öfter von seiner schwarz-gelben Pöhler-Kappe bedeckt. Die Mütze, sie wird zum Markenzeichen – und zum Verkaufsschlager.Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft 2012 sagte Klopp im SPORT1-Interview, nach unzähligen Bierduschen wieder frisch gestriegelt und bereit zur großen Feier: „Diese zwei Tage nehmen wir uns mal komplett, um das, was da passiert ist, aufzusaugen, Spaß zu haben daran und stolz zu sein darauf.“Es sollten noch viele weitere Momente folgen, auf die Klopp und sein Team stolz sein durften.2. Klopp, der VollgasfußballerIm Februar 2001 fragt Mainz-05-Manager Christian Heidel den Verteidiger Klopp, ob er sich die Beförderung zum Interimstrainer vorstellen könne. Der muss nicht lange überlegen und sagt nach wenigen Sekunden: "Ich mach's!""Das war damals ein reines Bauchgefühl", sagt Heidel heute im Gespräch mit SPORT1, dass seine Wahl auf Klopp gefallen sei.Aus dem Trainertalent entwickelt sich einer der besten Fußballlehrer Europas. Die offensive Ausrichtung, die schon in Mainz deutlich zu erkennen ist, entwickelt er in Dortmund zur Perfektion."Ich verspreche, wir hauen alles raus, was wir drauf haben", verspricht Klopp bei seinem Start in Schwarzgelb – und soll Recht behalten.Vollgasfußball à la Klopp, das heißt Gegenpressing an der vordersten Linie, den Gegner schon am eigenen Sechzehner unter Druck setzen, volle Power von der ersten bis zur letzten Minute. Das schnelle Umschaltspiel nach dem Ballgewinn kennzeichnet das Konzept des Fußball- und Diplom-Sportlehrers.Mit diesem laufintensiven Spiel revolutioniert der Trainer des Jahres 2011 und 2012 den Bundesliga-Fußball. So erobert Klopp mit seinen Borussen die Spielfelder der Republik und Europas.Dank Klopp wird der BVB zum Inbegriff des Vollgasfußballs. Mit viel Ehrgeiz und noch mehr Leidenschaft.Warum er in Dortmund der richtige Mann am richtigen Ort ist? "Weil er konzeptionell super ist, weil er einen
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