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  •   Bayern mit Gaudino, Weiser und Rode 1 hour ago - Sport 1
    Bayerns Trainer Pep Guardiola ändert die Startaufstellung seiner Mannschaft beim Spiel bei 1899 Hoffenheim (ab 15 Uhr im LIVETICKER bei SPORT1 und LIVE im Sportradio auf SPORT1.fm) im Vergleich zum 1:3 beim FC Porto unter der Woche auf vier Positionen.Jerome Boateng, Xabi Alonso, Thiago und Philipp Lahm bleiben draußen. Der etatmäßige Kapitän Lahm steht gar nicht im Münchner Kader, dafür trägt Torhüter Manuel Neuer die Binde.Von Beginn an bekommen Holger Badstuber, Gianluca Gaudino, Sebastian Rode und Mitchell Weiser eine Chance.Die Aufstellung im Überblick: Neuer - Rafinha, Dante, Badstuber, Bernat - Rode, Weiser, Gaudino - Götze, Müller - Lewandowski
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  •   Und wo bleibt das Mia san Mia? 5 hours ago - Sport 1
    Manch ein Bayern-Fan wird sich dieser Tage die Buddhas zurückwünschen, die Jürgen Klinsmann einst an die Säbener Straße brachte.Nicht, dass sie besonders schön gewesen seien, oder gar sonderlich beliebt. Aber als Mahnmal würden sie schon taugen, diese weißen Steinfiguren, die sinnbildlich für all die unerwünschten Veränderungen standen, die Klinsmann zu Beginn seiner kurzen Amtszeit beim FC Bayern vorgenommen hatte.Denn die Fan-Seele rund um die Säbener Straße ist wieder einmal in Alarmbereitschaft versetzt."Mia san mia" heißt das allseits bekannte Vereinsmotto beim Rekordmeister. "Mia san mia", das steht für Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit - und ein Stück weit auch für eine gewisse bayerische Bodenständigkeit, die man sich trotz aller Erfolge über die Jahre stets bewahrt hat.Klinsmanns IrrwegKlinsmann wurde seinerzeit von den Bayern-Bossen engagiert, weil der Klub international den Anschluss an die Großen Europas verloren hatte. Er bekam die Macht, viel im Verein zu verändern, damit es nicht dabei blieb.Die Art und Weise, wie er das tat, aber missfiel vielen: Die Buddhas, das Mitbringen eines eigenen, internationalen Trainerteams, das Nicht-Mitnehmen diverser Altgedienter auf seinen Weg - unter anderem verließ damals ein gewisser Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt den Klub (und kam nach Klinsmanns Aus schnell wieder zurück).Für die meisten Bayern-Fans ging damit zu viel vom eigenen Selbstverständnis verloren. Ihnen missfiel, wie Klinsmann, der zu DFB-Zeiten ja auch die Münchener Ikonen Oliver Kahn und Sepp Maier ausgebootet hatte, ihren Klub umkrempelte.Und das wendete sich rasch gegen ihn, als er nicht den Erfolg hatte, um das zu rechtfertigen. Die Klubführung um den damaligen Manager Uli Hoeneß warf Klinsmann raus, nachdem er aus der Champions League flog - und in der Liga das Erreichen der Königsklasse zu verpassen drohte.Erschüttertes SelbstverständnisSechs Jahre danach ist das bayerische Selbstverständnis einmal mehr gleich auf verschiedene Arten in seinen Grundfesten erschüttert.Erst jenes bittere 1:3 im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto am Mittwoch, am Donnerstag dann der überraschende Rücktritt von Müller-Wohlfahrt mitsamt des kompletten Ärztestabs.Der langjährige Bayern-Doc hat einen offenkundig seit Monaten brodelnden Machtkampf mit Pep Guardiola verloren, auch wenn der Trainer am Freitagmittag erklärte, "gar nichts" mit dessen Rücktritt zu tun gehabt zu haben.Gibt der Klub zu viel von sich preis?Zu Tausenden debattieren nun Bayerns Anhänger im Netz, in den sozialen Medien und anderswo das Thema.Und die Tatsache, dass Müller-Wohlfahrt und seine Sonderrolle zuletzt auch bei anderen im Klub nicht mehr ganz unumstritten war, ist dabei eher Randaspekt."Für mich ist das ein Schock", sagte etwa ein Zaungast am Freitagmittag an der Säbener Straße: "Ich denke, das ist eine Ikone, die zum FC Bayern einfach dazugehört. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der FC Bayern das einfach so verkraftet."Einmal mehr ist der Weggang Müller-Wohlfahrts nun für viele Anlass die Frage zu stellen, ob der FC Bayern nicht doch wieder einmal für einen Trainer zu viel von sich preisgibt.Für die einen Genie, für die anderen FremdkörperDie Debatten entzünden sich vor allem an Guardiola, den die einen als Trainer-Genie verehren, über dessen Engagement bei Bayern einfach froh sein müssen.Während er für andere ein suspekter Fremdkörper geblieben ist, der den Verein auf eine Weise verändert, die ihm nicht guttue.Hat er nicht eben ja auch erst vier Spanier gegen Eintracht Frankfurt aufgeboten?Heißt es demnächst "Nosotros somos nosotros" statt "Mia san mia"? Um mit einem anderen Trainingskiebitz vom Freitag zu sprechen: "Das kommt einem Spanisch vor.""Uli wäre das nicht passiert"Man darf nicht den Fehler machen, die Identitätsdiskussion auf Guardiola zu reduzieren. Es geht auch darum, wie die Person Guardiola für eine Veränderung steht, die den gesamten Klub betrifft."Unter Uli Hoeneß wäre das nicht passiert", ist ein Satz, den
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  •   Klopps Abschiedstournee - TSG empfängt dezimierte Bayern 5 hours ago - Kicker
    Es ist Spiel eins nach dem angekündigten Abschied: Jürgen Klopp und der BVB empfangen heute Paderborn und müssen für Europa dreifach punkten. Bayern gastiert nach und vor Porto ersatzgeschwächt in Hoffenheim, Freiburg begrüßt Mainz zum Kellerduell. Hannover hat in Leverkusen Druck, Köln spielt bei Hertha. Am Abend will Stuttgart in Augsburg aus dem Keller. Am Sonntag debütiert Bruno Labbadia im Nordderby, Wolfsburg trifft Schalke.
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  •   TSG gegen dezimierte Bayern - Klopps Abschiedstournee 5 hours ago - Kicker
    Es ist Spiel eins nach dem angekündigten Abschied: Jürgen Klopp und der BVB empfangen heute Paderborn und müssen für Europa dreifach punkten. Bayern gastiert nach und vor Porto ersatzgeschwächt in Hoffenheim, Freiburg begrüßt Mainz zum Kellerduell. Hannover hat in Leverkusen Druck, Köln spielt bei Hertha. Am Abend will Stuttgart in Augsburg aus dem Keller. Am Sonntag debütiert Bruno Labbadia im Nordderby, Wolfsburg trifft Schalke.
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  •   Klopps Abschiedstournee - TSG gegen dezimierte Bayern 5 hours ago - Kicker
    Es ist Spiel eins nach dem angekündigten Abschied: Jürgen Klopp und der BVB empfangen heute Paderborn und müssen für Europa dreifach punkten. Bayern gastiert nach und vor Porto ersatzgeschwächt in Hoffenheim, Freiburg begrüßt Mainz zum Kellerduell. Hannover hat in Leverkusen Druck, Köln spielt bei Hertha. Am Abend will Stuttgart in Augsburg aus dem Keller. Am Sonntag debütiert Bruno Labbadia im Nordderby, Wolfsburg trifft Schalke.
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  •   Bayern ohne Sieben - Klopp im Fokus 16 hours ago - Sport 1
    Der FC Bayern geht am 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit erheblichen Personalsorgen in die Partie bei 1899 Hoffenheim (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Die Münchner werden in Sinsheim erstmals von ihrem neuen Teamarzt Dr. Volker Braun betreut. Der langjährige Chefmediziner Dr. Müller-Wohlfahrt trat am Freitag überraschend zurück.Dem Tabellenführer fehlen mit Philipp Lahm (Magen-Darm-Infektion) Medhi Benatia (Muskelfaserriss), Franck Ribery (Knöchelprobleme), Arjen Robben (Bauchmuskelriss), Javi Martinez (Kreuzbandriss), David Alaba (Innenbandriss) und Bastian Schweinsteiger (Grippe/geschwollene Lymphknoten/Sprunggelenk) sieben Stars.Mario Götze und Xabi Alonso, die sich beim 1:3 der Münchner im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto am vergangenen Mittwoch kleinere Blessuren zugezogen hatten, sind in Hoffenheim laut Trainer Pep Guardiola dabei.Alle Augen auf KloppIn Dortmund sind beim Spiel von Borussia Dortmund gegen den SC Paderborn alle Augen auf Jürgen Klopp gerichtet.Der Trainer kündigte am Dienstag seinen Rücktritt beim BVB zum Saisonende an. In seinen letzten Spielen will er mit Dortmund aber noch in die Europa League, ein Sieg über den SCP wäre ein Anfang.Nicht zurückgreifen kann Klopp dabei auf die Verletzten Neven Subotic und Sebastian Kehl. Fraglich beim BVB ist der Einsatz von Offensiv-Star Marco Reus sowie Jakub Blaszczykowski, Sven Bender und Erik Durm. Die Langzeitverletzten Lukasz Piszczek, Nuri Sahin und Oliver Kirch sind weiterhin nicht einsatzfähig.Leverkusen gegen HannoverBayer Leverkusen will seine Siegesserie gegen Hannover 96 fortsetzen und weiter Punkte für den Kampf um Rang 3 sammeln.Außerdem steigen zwei Duelle im Abstiegskampf: Freiburg hat Mainz zu Gast, Hertha empfängt Köln, .SPORT1 berichtet ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sowie im Sportradio SPORT1.fm von den Samstagsspielen des 28. Spieltages.Die voraussichtlichen Aufstellungen:1899 Hoffenheim - Bayern MünchenHoffenheim: Baumann - Beck, Strobl, Bicakcic, Kim - Rudy, Polanski, Schwegler - Volland, Firmino - SchipplockMünchen: Reina - Rafinha, Dante, Badstuber, Bernat - Weiser, Alonso, Rode (Thiago), Götze - Lewandowski, MüllerSchiedsrichter: Stieler (Hamburg)Borussia Dortmund - SC PaderbornDortmund: Weidenfeller - Großkreutz, Sokratis, Hummels, Schmelzer - Bender, Gündogan - Blaszczykowski, Kampl, Mchitarjan (Reus) - AubameyangPaderborn: Kruse - Heinloth, Rafa Lopez, Hünemeier, Hartherz - Ziegler - Koc, Bakalorz, Vrancic, Ouali - LakicSchiedsrichter: Brych (München)Bayer Leverkusen - Hannover 96Leverkusen: Leno - Hilbert, Toprak, Jedvaj, Wendell - Bender, Castro - Bellarabi, Calhanoglu, Son - KießlingHannover: Zieler - Sakai, Marcelo, Felipe, Schulz - Schmiedebach, Andreasen - Bittencourt Stindl, Kiyotake - JoseluSchiedsrichter: Siebert (Berlin)SC Freiburg - 1. FSV Mainz 05Freiburg: Bürki - Riether, Torrejon, Mitrovic, Günter - Schuster, Sorg - Schmid, Mehmedi - Petersen, FrantzMainz: Karius - Brosinski, Jara, Bell, Park - Baumgartlinger, Geis - de Blasis, Koo, Bengtsson - Okazaki. - Trainer: SchmidtSchiedsrichter: Stegemann (Niederkassel) Hertha BSC - 1. FC KölnBerlin: Kraft - Pekarik, Langkamp, Brooks, Plattenhardt - Skjelbred, Lustenberger - Schulz, Haraguchi - Stocker - KalouKöln: Horn - Brecko, Maroh, Wimmer, Hector - Lehmann, Vogt - Nagasawa, Risse - Osako, Ujah. - TrainerSchiedsrichter: Kircher (Rottenburg)
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  •   Guardiolas Pokerspiel 16 hours ago - Sport 1
    Pep Guardiola setzt seine Super-Super-Super-Formulierungen immer seltener ein. Womöglich schützt er sich so vor Abnutzungserscheinungen. Wahrscheinlich hat Guardiola aber auch nur erkannt: Beim FC Bayern läuft es gerade nicht ganz so super.Wochen voller Rückschläge liegen hinter dem Verein: Erst verletzten sich der Reihe nach Franck Ribery, Arjen Robben, David Alaba und Medhi Benatia.Dann spielte der FC Porto die Bayern im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League an die Wand. Die Verlierer waren gerade zurück in München, da trat das ganze Ärzteteam zurück.Ende nach 38 DienstjahrenDr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hatte nach fast 38 Dienstjahren genug vom FC Bayern. Der 72-Jährige fand es nicht so lustig, dass die Mediziner "aus ihnen unerklärlichen Gründen für die Niederlage hauptverantwortlich gemacht" wurden.  Diesen Eklat wollten die Bayern am Freitag eigentlich nicht kommentieren und lieber über das Spiel bei der TSG Hoffenheim (Samstag, ab 15 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio auf SPORT1.fm) sprechen. Was ist schon ein Zerwürfnis mit Müller-Wohlfahrt, wenn es gegen Sven Schipplock, Pirmin Schwegler und Tobias Strobl geht?Ein kurzes BedauernEin paar kurze Statements gab Guardiola dann doch ab. "Natürlich bedauere ich das. Aber es war seine Entscheidung", sagte der Trainer.Sein Gesichtsausdruck signalisierte Kälte, das Bedauern wirkte gespielt. Guardiola und Müller-Wohlfahrt - das war seit Monaten nur eine Zweckgemeinschaft. Dass diese nun in dieser entscheidenden Saisonphase beendet wurde, dürfte dem Startrainer aber nicht passen.Palaver kann er nicht gebrauchen - vier Tage vor dem Rückspiel gegen Porto. Und so inszenierte sich der Bayern-Coach am Freitag als Pep, der Starke.Verantwortung für die Porto-PleiteEr verzichtete aufs Nachtreten, nahm die Pleite in Porto auf seine Kappe."Das ist nicht die Verantwortung von Markus Hörwick (Bayerns Mediendirektor, Anm. d. Red), nicht vom Vorstand, nicht von den Physios, sondern von mir, jeder hat Verantwortung für seine Abteilung", erklärte Guardiola.Damit erklärte er die Partie gegen die Portugiesen indirekt zum Schicksalsspiel. Es werden 90 oder 120 Minuten, die über seine Zukunft entscheiden könnte.Wenden die Bayern das Aus ab, wäre es in erster Linie ein Erfolg Guardiolas. Er hätte es geschafft, die Sinne der Spieler auf das Wesentliche zu schärfen. Verletztenmisere hin, Ärztezoff her.Dantes und Alonsos Patzer kein ThemaScheiden die Bayern aus, steht allein der Trainer im Fokus. Dann wird niemand mehr über Arjen Robbens Bauchmuskelriss jammern, über Dantes und Xabi Alonsos Patzer im Hinspiel reden und Portos Pressingmaschine loben.Für Guardiolas wäre es eine große Niederlage. Den Druck auf seine eigene Person hat er am Freitag erhöht, seinen Job an der Säbener Straße aufs Spiel gesetzt.Mit einem vorzeitigen Abschied beschäftigt er sich angeblich noch nicht. "Ich will im nächsten Jahr hier bleiben. Du musst immer mit Problemen kämpfen, aber aus diesem Grund ist der Beruf auch schön", sagte der Spanier am Freitag.Auf das "Super-Super-Super" verzichtete er.
    Bayern Munich FC Porto Hoffenheim Champions League
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  •   Lippi: "L'Italia del 2006? L'ultima che aveva qualità" 18 hours ago - La Gazzetta dello Sport
    Lippi: "L'Italia del 2006? L'ultima che aveva qualità" L'ex c.t. si confessa a GazzettaTv: la cavalcata del 2006, il maestro Bernardini, il rapporto con gli Agnelli, Bobo Vieri e i calci di rigore
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  •   Napoli, niente ritiro dopo il trionfo col Wolfsburg 20 hours ago - Corriere dello Sport
    /calcio/serie_a/napoli/2015/04/17-405080/Napoli%2C+niente+ritiro+dopo+il+trionfo+col+Wolfsburg?rssimage I giocatori dormiranno a casa. All'aeroporto la squadra è stata accolta da una trentina di tifosi. Sabato ritrovo al Centro Tecnico di Castel Volturno e poi partenza in serata per Cagliari
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  •   Fabiano, il portiere della sorpresa Porto 23 hours ago - Corriere dello Sport
    /calcio/talent_scout/2015/04/17-405056/Fabiano%2C+il+portiere+della+sorpresa+Porto?rssimage Ha ventisette anni, è brasiliano ed è stato uno dei protagonisti della vittoria (3-1) in Champions League contro il Bayern Monaco di Guardiola. E’ cresciuto nel settore giovanile del San Paolo. Ha un contratto fino al 2019.
    Bayern Munich FC Porto Monaco Champions League
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  •   Einigeln, Schweigen, Aussitzen 1 day ago - Sport 1
    Der Rücktritt von Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat den FC Bayern am Donnerstagabend ohne Frage überrumpelt.Doch das Bild, das der selbsternannte „größte Klub der Welt“ in den vergangenen 24 Stunden in dieser Sache abgibt, ist mit unglücklich noch höflich umschrieben. Als wäre die sportliche Lage nach dem 1:3 in Porto nicht schon angespannt genug, wirft der Arzt öffentlich und ohne Absprache mit dem Klub das Handtuch.Mediendirektor Markus Hörwick musste am späten Donnerstagabend den Journalisten am Telefon schmallippig mitteilen, dass der Verein nichts wisse: „Der FC Bayern ist über diesen Schritt nicht informiert“, sagte Hörwick am Donnerstagabend um 21.13 Uhr zu SPORT1. Dies bestätigte er auch wenig später dem Sport-Informations-Dienst (SID).Pressekonferenz als FarceAls wäre das nicht schon schlimm genug, gab es eine am Freitag eine Pressemitteilung des Vereins. Zwei Absätze, ein kurzes Danke, ein bisschen Bedauern. Es sind lediglich ein paar schmale Zeilen für einen Mann, der fast vier Jahrzehnte im Dienste des Klubs stand. Die Pressekonferenz am Freitag geriet dann aber endgültig zur Farce: Genau eine einzige Nachfrage lässt Hörwick zum Thema zu, und das auch nur sehr widerwillig.  Mehr Zitate zum großen Aufregerthema gibt es an diesem Tag nicht, da können die Journalisten noch so nachbohren oder versuchen, über Hintertürchen zum eigentlichen Thema zu kommen. Zumal Guardiola mit seinen knappen Worten („Es ist seine Entscheidung“) der Erklärung von Müller-Wohlfahrt auch noch widersprach. Der hatte seinen Rücktritt damit erklärt, dass ihm und seinem Team „aus unerklärlichen Gründen“ die 1:3-Niederlage in Porto angelastet worden sei. Konfusion allerorten.Angeblich soll es nach Informationen von Bild und Sport-Informations-Dienst in der Kabine einen Disput zwischen dem Arzt und Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge gegeben haben. Rummenigge ist bekennender Anhänger Guardiolas, Mediendirektor Hörwick musste an diesem Freitag demnach den Spagat meistern, niemanden in die Pfanne zu hauen. Aus Sicht des Vereins hat Hörwick, selbst seit 31 Jahren im Amt, schlicht seinen Job gemacht. Dass das Journalisten nicht gefällt, ist klar.Eine Posse namens "Säbener Siggi"Die Pressekonferenz an diesem verregneten Freitag in München geriet zum skurrilen Schlussakt eines Dramas, das an schlimmere Zeiten des „FC Hollywood“ erinnerte. SPIEGEL ONLINE brach gar den Liveticker von der Pressekonferenz ab, weil keine Nachfragen zum Ärztestreit möglich waren.Der FC Bayern igelt sich beim Thema ein, weil der Rücktritt des Mannschaftsarztes den Klub im Mark trifft. Es ist bemerkenswert, wie nervös und wenig souverän dieser Klub mit all seiner Erfahrung und in der ausgewiesenen Medienstadt München in solchen Fällen immer und immer wieder reagiert.Die Posse um den ominösen "Säbener Siggi" war da nur das i-Tüpfelchen. Da versteckte sich der Klub hinter einem "unabhängiger Satiriker", der Ex-DFB-Boss Theo Zwanziger via FCB-Homepage in die Parade fuhr. Dass dabei "Säbener Siggi" nicht Hörwicks Idee war, sondern von anderen Kräften im Verein gesteuert wurde, spielt für die Außendarstellung keine wesentliche Rolle.Pikanter Randaspekt in diesem vereinsinternen Spiel aus Interessen und Verantwortlichkeiten ist die jüngst bekanntgewordene Verpflichtung des Journalisten Christopher Keils, der als "Leiter Public Affairs" eine Art persönlicher PR-Experte des Vorstandes wird. Nicht selten fällt rund um die Säbener Straße die rhetorische Frage: "Ob es das auch mit Uli Hoeneß gegeben hätte?"Im Austeilen war der FC Bayern zuletzt besser als im Einstecken. Das aber vor allem abseits des Platzes.
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  •   Bastia : Intérêt pour Tarantini ? 1 day ago - Football365.fr
    Selon A Bola, Bastia serait intéressé par Tarantini, le milieu de terrain de Rio Ave (L1 portugaise).
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  •   Was Guardiola sagt, was Guardiola meint 1 day ago - Sport 1
    Die Hände von Pep Guardiola wanderten beständig hoch und runter. Dann klopfte sich der Coach des FC Bayern auf die Brust, als er sagte: "Der Trainer ist der Verantwortliche."Es war seine Art zu zeigen, dass er kämpft und dass er nach dem Rücktritt von Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt weiter die Zügel in der Hand hält. Er hat den Machtkampf mit dem renommierten Mediziner gewonnen, der ja schon 1977 für den FCB arbeitete. Guardiola, der Unerschütterliche. (BERICHT: Das steckt hinter dem Ärzte-Eklat)Doch nach der emotionalsten Pressekonferenz des Jahres lassen seine Zitate an der Säbener Straße Raum für Interpretationen. SPORT1 sagt, was seine Aussagen bedeuten.Das sagt Pep Guardiola: "Es war seine Entscheidung. Ich kann die Entscheidung nur akzeptieren."Das steckt dahinter: Der Bayern-Trainer muss nicht nachtreten, nachdem er den Kampf mit Müller-Wohlfahrt gewonnen hat. Er will sagen: Das ist nicht mein Stil. (NEWS: FC Bayern benennt neuen Teamarzt)Guardiola lag mehr oder weniger seit Amtsantritt 2013 im Clinch mit Müller-Wohlfahrt. Ihm passte nicht, dass der Vereinsarzt keine Praxis am Klubgelände hatte. Guardiola schickte seinen Lieblingsspieler Thiago Alcantara zur Behandlung nach Barcelona.Wenig später verletzte sich Thiago an der gleichen Stelle erneut. Guardiola blieb stur, wetterte im September 2014 nach dem Sieg in Köln gegen "Mull": "Wir müssen noch mal mit den Ärzten sprechen. Jerome Boateng muss immer vorzeitig raus." Kein Geheimnis: Es herrschte - trotz aller gegenteiligen Bekundungen - Eiszeit zwischen Müller-Wohlfahrt und Pep.Das sagt Guardiola: "Wenn wir verlieren und Spieler verletzt sind, dann ist das nicht die Verantwortung des Doktors. Fußball ist Fußball, ich habe keine Zeit zu lamentieren."Das steckt dahinter: Für Bayerns 1:3 in Porto und für die zahlreichen Verletzten will Guardiola dem Doktor keine Schuld geben, er will auch der Mannschaft kein Alibi verschaffen. Warum warf aber Müller-Wohlfahrt hin? Er schrieb in seiner Pressemitteilung, seine Abteilung sei "aus unerklärlichen Gründen" für die Schlappe in Porto verantwortlich gemacht worden.Nach Informationen des SID und der Bild soll es in der Kabine zu Diskussionen zwischen FCB-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, einem klar bekennenden Befürworter Guardiolas ("Wir sind Brüder im Geiste" - exklusiv bei SPORT1), und dem Arzt gekommen sein.Das sagt Guardiola: "Wir können lamentieren, aber wir brauchen gegen Porto eine große Mentalität, wir dürfen nicht wie gegen Real zwei, drei Tore zu bekommen in den ersten 20, 30 Minuten."Das steckt dahinter: Der Bayern-Trainer setzt jetzt alles auf eine Karte. Volles Risiko. Er will ins Champions-League-Halbfinale, seine Mannschaft darf sich nach dem 1:3 keinen Fehltritt mehr leisten. Es ist wie im Casino. Rot oder Schwarz heißt: weiterkommen oder es wird für Pep eng.Das sagt Guardiola: "Das ist nicht die Verantwortung von Markus Hörwick, nicht vom Vorstand, nicht von den Physios, sondern von mir, jeder hat Verantwortung für seine Abteilung."Das steckt dahinter: Guardiola will die Verantwortung auf niemanden abschieben, die Profis müssen also voll auf ihn vertrauen, eine ganz wichtige Voraussetzung aus seiner Sicht für das alles entscheidende Spiel gegen Porto.Das sagt Guardiola: "Die Spieler sind meine Helden, ich freue mich, ihr Trainer zu sein, sie spielen wie Helden."Das steckt dahinter: Der Spanier hebt seine Spieler in der entscheidenden Saisonphase in den Himmel, mit einer Resttruppe muss er gegen die bissigen Portugiesen bestehen. Im Bundesliga-Spiel in Hoffenheim (Sa., ab 15 Uhr im LIVETICKER bei SPORT1 und LIVE im Sportradio auf SPORT1.fm) wird auch Philipp Lahm fehlen wegen einer Magen-Darm-Infektion, Mario Götze und Xabi Alonso dürften nach Guardiolas Worten trotz ihrer Blessuren im Kader sein. Wann Bastian Schweinsteiger und Franck Ribery zurückkehren, ist weiter unklar.Das sagt Guardiola: "Es war richtige Entscheidung zum FC Bayern zu kommen und hier zu trainieren.  Ich will im nächsten J
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  •   Gisdol: Bayern-Motivationslage "vielleicht nicht so hoch" 1 day ago - Kicker
    Mit großem Interesse haben sie im Kraichgau natürlich den Auftritt des FC Bayern beim 1:3 in Porto verfolgt. "Das tut weh", kann Markus Gisdol mit dem aktuellen und designierten neuen Meister mitfühlen, der aktuell personell arg gebeutelt und zudem in der Champions League mit dem Rücken zur Wand steht. "Spieler von der individuellen Klasse von Robben oder Ribery kann halt selbst der FC Bayern nicht adäquat ersetzen."
    Bayern Munich FC Porto Champions League
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  •   Guardiola: Respekt für Müller-Wohlfahrt 1 day ago - Sport 1
    Bayerns Trainer Pep Guardiola akzeptiert die Entscheidung des ehemaligen Mannschaftsarztes Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, der nach der 1:3-Pleite beim FC Porto am Mittwoch hingeworfen hatte."Ich habe großen, großen Respekt (vor Müller-Wohlfahrt), es war seine Entscheidung. Ich war zu Hause, als ich gestern Abend davon erfahren habe. Ich kann die Entscheidung nur akzeptieren, das ist alles", sagte Guardiola bei der Pressekonferenz des FC Bayern.Der Spanier übernahm die volle Verantwortung für die Niederlage in Portugal: "Ich bin in der Verantwortung für diese Niederlage. Das ist das gleiche wie letztes Jahr gegen Real Madrid", sagte Guardiola.Der Trainer zeigte sich kämpferisch. Ein vorzeitiger Abgang im Sommer ist für Guardiola, der noch einen laufenden Vertrag bis 2016 hat, kein Thema."Ich bin sehr zufrieden hier mit diesen Spielern und will mehr denn je kämpfen - und natürlich: Ich will nächstes Jahr hier bleiben", sagte der 44-Jährige.
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  •   Bayern bei 1899 ohne Lahm 1 day ago - Sport 1
    Die personellen Probleme bei Rekordmeister Bayern München werden immer dramatischer.Trainer Pep Guardiola muss im Auswärtsspiel am Samstag bei 1899 Hoffenheim nun auch noch auf Weltmeister-Kapitän Philipp Lahm verzichten.Der Mittelfeldspieler leidet an einer Magen-Darm-Infektion.Neben Lahm fehlen Arjen Robben, Franck Ribery, Bastian Schweinsteiger, David Alaba, Medhi Benatia und Javi Martinez wegen verschiedener Verletzungen.Mario Götze und Xabi Alonso, die sich beim 1:3 der Münchner im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto am vergangenen Mittwoch kleinere Blessuren zugezogen hatten, sind in Hoffenheim laut Trainer Pep Guardiola dabei.
    Bayern Munich FC Porto Hoffenheim Champions League
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  •   FC Bayern benennt neuen Teamarzt 1 day ago - Sport 1
    Der FC Bayern hat einen Nachfolger für Teamarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt benannt.Zunächst wird Dr. Volker Braun, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Sportmediziner, die Mannschaft bei ihren Spielen begleiten.Für die weitere Nachfolgeregelung soll zeitnah eine Lösung gefunden werden.Müller-Wohlfahrt und sein Team hatten nach der Pleite beim FC Porto (1:3) überraschend hingeworfen.Braun ist bereits Arzt der zweiten Mannschaft des Rekordmeisters.Praktisch: Seine Praxis hat er in der Säbener Straße, nahe am Trainingsgelände der Münchener.Trainer Pep Guardiola hatte des Öfteren moniert, dass verletzte Spieler bisher in Müller-Wohlfahrts Praxis in der Innenstadt mussten.Der Verein dankte unterdessen Müller-Wohlfahrt für seine Arbeit: "Der FC Bayern München hat mit Bedauern die Entscheidung von Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller Wohlfahrt, seine medizinische Tätigkeit für den Klub niederzulegen, zur Kenntnis genommen. Speziell Dr. Müller-Wohlfahrt, aber auch sein Team, haben in den zurückliegenden Jahren erstklassige Arbeit für den Klub und seine Spieler geleistet. Hierfür gilt unser ausdrücklicher Dank", hieß es in einer Pressemitteilung.
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  •   "Alle gegen Guardiola" 1 day ago - Sport 1
    Erst die Niederlage beim FC Porto im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals, jetzt eskaliert der Streit mit Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt: Pep Guardiola erlebt die dramatischsten Tage als Trainer des FC Bayern.Für die Presse in Spanien, Italien und England ist der Rücktritt des legendären Doktors ein Beleg für Guardiolas prekäre Lage. SPORT1 fasst die Stimmen aus dem Aus- und Inland zusammen:Gazzetta dello Sport (Italien)"Alle gegen Guardiola: Der komplette medizinische Stab des FC Bayern tritt zurück. Wenn man zwischen den Zeilen der Mitteilung Müller-Wohlfahrts liest, ist das Problem das Verhältnis zu Guardiola, das schon seit einiger Zeit geknarzt hat."Daily Mail (England)"Pep Guardiolas Amtszeit erreicht einen Tiefstand. Ihm standen in Porto nur 14 fitte Spieler zur Verfügung. Der Bayern-Trainer deutete nach dem Spiel an, dass die Niederlage auf die Ausfälle zurückzuführen sei."Daily Mirror (England)"Als Medhi Benatia im DFB-Pokal in Leverkusen verletzt raus musste, ging ein wütender Guardiola direkt zu Müller-Wohlfahrt auf der Bank und klatschte sarkastisch in dessen Richtung. Der sogenannte 'Star-Doktor' wird von vielen in der Sportwelt gepriesen, aber es gibt auch Zweifel an seinen Methoden. Er ist ein klassisch ausgebildeter Arzt, aber einer, der Methoden anwendet, die viele als Homöopathie ansehen würden."As (Spanien)"Die Niederlage am Mittwoch beim FC Porto beginnt bereits ihren Tribut zu verlangen von Bayern München. Müller-Wohlfahrt, der Leiter der medizinischen Abteilung, ist zurückgetreten. Die Zeit nach dem Spiel in Porto war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte."Sport (Spanien)"Ein historischer Arzt der Bayern tritt nach der Niederlage in Porto zurück. Schon auf der Pressekonferenz hatte Guardiola die Verluste für seine Mannschaft wegen Verletzungen beklagt."El Mundo Deportivo (Spanien)"Müller-Wohlfahrt und Guardiola waren sich uneinig über bestimmte Aspekte der Behandlung und Rehabilitation. Ihre Beziehung wurde vor allem durch den 'Fall Thiago' angespannt. Der ehemalige Barcelona-Spieler hatte bei seiner Knieverletzung einen doppelten Rückschlag erlitten."Bild"Der Bayern-Knall um den Kult-Doc! Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt (72) hat beim Rekordmeister nach fast 40 Jahren hingeschmissen - einen Tag nach der 1:3-Pleite beim FC Porto!"Spiegel Online"Gezofft, bis der Arzt geht. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hört von einem Tag auf den anderen als Mannschaftsarzt des FC Bayern München auf. Sein Verhältnis zu Trainer Pep Guardiola war seit Langem angespannt. Er war mit einer kurzen Unterbrechung seit 1977 Mannschaftsarzt des FC Bayern - mehr noch, er hat längst den Status einer Ikone des Klubs erlangt."Sueddeutsche.de"Ende eines Machtkampfs mit Guardiola. Am Mittwochabend, beim Bankett nach dem Champions-League-Viertelfinale in Porto, saß Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt noch am Tisch mit den Vorständen und dem Trainer. Ein trügerisches Bild. Harmonisch war da schon nichts mehr: Am Donnerstagabend trat Müller-Wohlfahrt als Mannschaftsarzt des FC Bayern zurück."
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  •   Bayern doctor quits after Porto loss 1 day ago - BBC
    Bayern Munich's doctor quits, claiming the medical department was "chiefly blamed" for the Champions League's loss to Porto.
    Bayern Munich FC Porto Champions League Transfer
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  •   Foot - Transfert - Transfert : Bastia aurait vu Ricardo Tarantini (Rio Ave) 1 day ago - L'equipe
    Auteur d'un but lors de la défaite de Rio Ave contre Porto (1-3),...
    FC Porto Rio Ave Transfer
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  •   Auch Bayerns Physios vor dem Absprung? 1 day ago - Sport 1
    Beim FC Bayern könnte es zu weiteren Rücktritten kommen. Nach SPORT1-Informationen wollen nach den Medizinern wohl auch einige Physiotherapeuten ihre Ämter niederlegen.Am Donnerstagabend hatte völlig überraschend das Ärzteteam um Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfarth den sofortigen Rücktritt beim FC Bayern erklärt.Die Mediziner um den 72-Jährigen, der seit dem 1. April 1977 für die Bayern tätig war, begründeten den Schritt mit einer nachhaltigen "Beschädigung des Vertrauensverhältnisses". Nach dem Hinspiel im Viertelfinale der Champions League am Mittwoch beim FC Porto (1:3) sei "aus ihnen unerklärlichen Gründen die medizinische Abteilung für die Niederlage hauptverantwortlich gemacht worden", hieß es in einer Mitteilung. Neben Müller-Wohlfarth traten auch sein Sohn Kilian Müller-Wohlfahrt, Peter Ueblacker und Lutz Hänsel zurück.
    Bayern Munich FC Porto Champions League
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  •   El Real Madrid está atento a la explosión de Julen Lopetegui 1 day ago - AS
    Su año en el Oporto le sitúa como posible alternativa a Ancelotti. Conoce la casa porque dirigió al Castilla y coordinó a los ‘scouts’ y además sabe sacar lo mejor de los jóvenes.
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  •   SPORT1 erklärt den Ärzte-Eklat beim FC Bayern 1 day ago - Sport 1
    Turbulente Tage beim FC Bayern:Am Mittwoch verloren die Münchner das Champions-League-Hinspiel beim FC Porto mit 1:3, das Aus in der Königsklasse droht.Keine 24 Stunden später teilte der langjährige Bayern-Arzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt völlig überraschend seinen Rücktritt mit.Drei weitere Ärzte legten ebenfalls ihre Ämter nieder. Offenbar eskalierte nach der Pleite in Porto ein Streit, der schon länger schwelte.SPORT1 erklärt die Hintergründe.Was ist passiert?Am Donnerstagabend, keine 24 Stunden nach dem Spiel in Porto, erklärten Müller-Wohlfahrt, sein Sohn Kilian sowie Peter Ueblacker und Lutz Hänsel in einem Schreiben, die medizinische Abteilung sei "aus ihnen unerklärlichen Gründen für die Niederlage hauptverantwortlich gemacht" worden. Der 72 Jahre alte Müller-Wohlfahrt, der sich mit Unterbrechungen seit fast vier Jahrzehnten um die Profis des FC Bayern kümmert, sprach von einem "geschädigten Vertrauensverhältnis".In Porto hatten dem FC Bayern mit Medhi Benatia (Muskelfaserriss), Franck Ribery (Knöchelprobleme), Arjen Robben (Bauchmuskelriss), Javi Martinez (Kreuzbandriss) und David Alaba (Innenbandriss) fünf Stars gefehlt. Offenbar wurden auch die Mediziner für das Verletzungspech verantwortlich gemacht. Das Ärzte-Quartett sieht "dadurch das für eine erfolgreiche medizinische Arbeit notwendige Vertrauensverhältnis nachhaltig beschädigt".Wusste der FC Bayern über die Entwicklung Bescheid?Nein, die Münchner wurde von der Eskalation des Ärzte-Streits völlig überrascht. "Der FC Bayern München ist über diesen Schritt nicht informiert", sagte Medien-Direktor Markus Hörwick am Donnerstagabend zu SPORT1.War die Entwicklung abzusehen?Ja und Nein. Auf der einen Seite galt das Verhältnis zwischen Trainer Pep Guardiola und Müller-Wohlfahrt schon länger als belastet.Zuletzt schien sich die Lage aber entspannt zu haben. Seit Anfang des Jahres kümmerte sich Müller-Wohlfahrts Sohn Kilian um die tägliche Arbeit mit der Mannschaft. Guardiola soll zuvor darüber verärgert gewesen sein, dass die Spieler bei Blessuren stets den langen Weg zu Müller-Wohlfahrt Senior in die Münchner Innenstadt zurücklegen mussten."Es ist die beste Lösung" , sagte Guardiola anlässlich des Amtsantritts von Müller-Wohlfahrt junior. Nun ist das Engagement bereits wieder beendet.Was hat Thiago damit zu tun?Der Spanier war lange verletzt, Thiago drohte nach drei Innenbandverletzungen im rechten Knie sogar ein frühes Karriereende.Über die Behandlungs-Kompetenzen kam es zum Zerwürfnis zwischen Müller-Wohlfahrt und Guardiola. Thiago wurde zeitweise von Guardiolas "Leibärzten" in Barcelona betreut. Offenbar ohne vorher Rücksprache mit Müller-Wohlfahrt gehalten zu haben.Seit wann ist Müller-Wohlfahrt beim FC Bayern?Mit Unterbrechungen seit 1977. Im Jahr 2008 trat der Orthopäde nach einem Streit mit dem damaligen Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann schon einmal zurück, kehrte allerdings nach dessen Entlassung wieder auf die Bank des Rekordmeisters zurück. "Wir haben bislang jeden Trainer überzeugt, wir werden auch Guardiola überzeugen", hatte Müller-Wohlfahrt erst kürzlich gesagt.Bleibt Müller-Wohlfahrt Arzt der Nationalmannschaft?Ja, Müller-Wohlfahrt wird dem DFB-Team weiter zur Verfügung stehen.Was macht Müller-Wohlfahrt so besonders?Der Sportmediziner ist wohl der einzigste Arzt in der Bundesliga, der selber ein Star ist. Nicht nur bei Sportlern, sondern auch bei Showstars gilt Müller-Wohlfahrt als Guru. Sprinter Usain Bolt machte er fit für dessen Olympiasieg in London. "Er ist ein großer Mann. Er hat meine Muskeln behandelt, aber er war mehr als ein Arzt für mich", sagte der Jamaikaner damals. Ob Maria Höfl-Riesch, Boris Becker oder U2-Sänger Bono – Müller-Wohlfahrt machte sie alle fit.
    Bayern Munich Mali FC Porto Barcelona USA Bundesliga Injury and suspension
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  •   Foot - ALL - Bayern - Le docteur Müller-Wohlfahrt quitte le Bayern Munich après plusieurs décennies au club 1 day ago - L'equipe
    Au lendemain de la défaite à Porto (3-1) en quarts de finale aller de...
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  •   Müller-Wohlfahrt schmeißt bei den Bayern hin 1 day ago - Kicker
    Die 1:3-Niederlage im Champions-League-Viertelfinale in Porto hat für die Bayern größere Konsequenzen als gedacht. Am Donnerstag teilte Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt mit, dass er und seine Mitarbeiter ihre Ämter beim FC Bayern München mit sofortiger Wirkung niederlegen. Als Grund führte der 72-jährige Mediziner eine nachhaltige "Beschädigung des Vertrauensverhältnisses" an.
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  •   Dimiten los médicos del Bayern tras ser acusados de la derrota 1 day ago - AS
    "Se hizo responsable al departamento médico de la derrota ante Oporto por motivos inexplicables", dice Müller-Wohlfahrt, médico del Bayern desde 1977.
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  •   Bayern-Doc Müller-Wohlfahrt schmeißt hin 1 day ago - Sport 1
    Mannschaftsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt und seine Mitarbeiter haben am Donnerstagabend völlig überraschend und mit sofortiger Wirkung ihre Ämter beim FC Bayern München niedergelegt.Die Mediziner um den 72-jährigen Müller-Wohlfahrt, der seit dem 1. April 1977 für die Bayern tätig war, begründeten den Schritt mit einer nachhaltigen "Beschädigung des Vertrauensverhältnisses".Den Rekordmeister traf der Schritt offenbar völlig überraschend. "Der FC Bayern München ist über diesen Schritt nicht informiert", sagte Mediendirektor Markus Hörwick am Donnerstagabend zu SPORT1.Müller-Wohlfahrt ist weiterhin Teamarzt der deutschen Nationalmannschaft.Nach dem Hinspiel im Viertelfinale der Champions League am Mittwoch beim FC Porto (1:3) sei "aus ihnen unerklärlichen Gründen die medizinische Abteilung für die Niederlage hauptverantwortlich gemacht worden", hieß es in einer Mitteilung.Neben Müller-Wohlfarth traten auch sein Sohn Kilian Müller-Wohlfahrt, Peter Ueblacker und Lutz Hänsel zurück.
    Bayern Munich FC Porto Champions League
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  •   Götze vergrößert Bayerns Personalsorgen 1 day ago - Sport 1
    Nächste Hiobsbotschaft für den FC Bayern München: Mario Götze wird dem Rekordmeister im Auswärtsspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim am Samstag (ab 15 Uhr im LIVETICKER) fehlen.Der Offensivspieler erlitt nach SPORT1-Informationen bei der 1:3-Niederlage beim FC Porto im Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League eine Knieprellung. Für das Rückspiel am kommenden Dienstag in der Allianz Arena besteht allerdings noch Hoffnung auf eine Rückkehr.Götze verlängert nach den Ausfällen von Franck Ribery, Arjen Robben, David Alaba, Medhi Benatia, Bastian Schweinsteiger und Javi Martinez die ohnehin lange Liste der Verletzten bei den Bayern. Im Spiel bei den Hoffenheimern hat Trainer Pep Guardiola somit kaum Möglichkeiten zu rotieren und Kräfte zu schonen, sodass wohl auch Philipp Lahm und Thiago nach ihren langen Verletzungspausen wieder gefordert sein werden.
    Bayern Munich FC Porto Hoffenheim Champions League
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  •   UEFA.com's quarter-final team of the week 1 day ago - UEFA
    Luis Suárez and Ricardo Quaresma, match winners for FC Barcelona and FC Porto respectively, fill two of the forward spaces in UEFA.com's quarter-final first-leg team of the week.
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  •   Alonso legt Bayerns Probleme offen 1 day ago - Sport 1
    Sie wollten alles perfekt machen. Starteten einen Tag eher zum Champions-League-Spiel als üblich. Analysierten den Gegner bis ins letzte Detail.Trainer Pep Guardiola und Sportvorstand Matthias Sammer hatten den FC Bayern also darauf vorbereitet, was da im Drachenstadion des FC Porto passieren könnte. Angriffspressing etwa. Und eine brachiale Gangart der Portugiesen, verbunden mit einer physisch sehr leistungsstarken Abwehr.Doch teilweise wirkte es so, als hätten die Spieler Guardiola und Sammer vor der Partie nicht zugehört. Am Ende stand eine 1:3-Niederlage zu Buche, mit der nur die Wenigsten gerechnet hatten. Genauso wenig wie mit den drei bösen individuellen Schnitzern, serviert von Xabi Alonso, Dante und Jerome Boateng.Im Spiel der Münchner fielen aber nicht nur die schlimmen Abewehrpatzer auf, auch im Spiel nach vorn lief bei der Mannschaft von Trainer Pep Guardiola kaum etwas zusammen. SPORT1 analysiert die Probleme des deutschen Rekordmeisters.Patzende Defensive:Boateng unterlief vor dem 1:3 eine Flanke, Dante leistete sich einen fatalen Stockfehler, der zum 0:2 führte und Alonso leitete mit seinem Patzer das 0:1 ein.Der Spanier musste nach der Partie noch die Dopingprobe über sich ergehen lassen, blieb noch länger gefangen am Ort des Bayern-Albtraums.Alonso patzte nicht nur vor dem ersten Gegentor, auch in der zweiten Hälfte ermöglichte seine wenig spritzige Reaktion eine Möglichkeit für Porto. Und einen Fehlpass Alonsos musste der eingewechselte Sebastian Rode mit einem taktischen Foul ausgleichen, was dem Hessen die Gelbe Karte bescherte.Die Portugiesen hatten Alonso schnell als einen der Schwachpunkte im Team des deutschen Rekordmeisters ausgemacht und dementsprechend unter Druck gesetzt."Ich habe keine Erklärung dafür, die Fehler wurden auch von Porto herausgefordert", kommentierte Sportvorstand Sammer anschließend. Mit dem Plan von Portos Trainer Julen Lopetegui, zu Beginn extrem weit vorn den ballführenden Spieler anzugreifen, kamen die Bayern jedenfalls gar nicht zurecht.Bodyguards nicht bei 100 Prozent:Die Aussetzer alleine erklären aber nicht, warum es den Bayern, abgesehen von 25 ordentlichen Minuten zum Ende der ersten Halbzeit, nicht gelang, das Spiel zu strukturieren.Philipp Lahm und Guardiolas Lieblingsschüler Thiago Alcantara sind nicht bei 100 Prozent. Dennoch stehen sie nach ihren langwierigen Verletzungen in der Startelf. Lahm sollte wie in den besten Zeiten der Hinrunde Alonso als "Bodyguard" unterstützen und als Anspielstation bereitstehen, die Portugiesen konnten aber immer wieder Alonso als ballführenden Spieler unter Druck setzen.Alonso und Lahm sollten das Team führen, den Weltmeistern von 2010 beziehungsweise 2014 gelang es nicht.Guardiola reagiert zu spät:Womöglich hätte ein Sebastian Rode an Alonsos Seite, einiges aufräumen können. Als der Ex-Frankfurter in der zweiten Hälfte kam, verdiente er sich im Mittelfeld Fleißpunkte.An diesem Abend wirkte Guardiola, sonst ja ein beeindruckender Stratege, seltsam zögerlich.  In vergangenen Partien hatte er oftmals schon in der ersten Halbzeit mit Auswechslungen auf Probleme seines Teams reagiert.Doch diesmal brauchte der Trainer lange, ehe er die nötigen Umstellungen anordnete und den völlig abwesenden Mario Götze vom Feld holte.Schwierige Personalsituation:Offenkundig ist die krasse Personalnot. Neben Schweinsteiger konnte auch Franck Ribery nicht mitreisen. Sie fehlten in Porto ebenso wie Arjen Robben und David Alaba - und sie werden wohl auch am kommenden Dienstag fehlen.Selbst wenn Schweinsteiger und Ribery zurückkehren sollten, wird es Guardiolas Mannschaft extrem schwer haben, noch das Halbfinale zu erreichen.Anfälligkeit für Konter:Die portugiesische Sportzeitung A Bola schrieb triumphierend, Porto habe Bayerns Geheimnis gefunden. Wie beim 1:4 in der Bundesliga in Wolfsburg oder der 0:2-Heimpleite gegen Gladbach waren die Münchner konteranfällig. Ein Ballverlust ganz vorne und schon standen die Portugiesen oft mit viel Platz vor Bayerns Abwehrre
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  •   Bayern v Porto background 2 days ago - UEFA
    FC Bayern München are seeking a fourth successive UEFA Champions League semi-final appearance but must overturn a two-goal first-leg deficit against FC Porto.
    Bayern Munich FC Porto Champions League
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  •   Solanke, Mourinho lo toglie dal mercato 2 days ago - Corriere dello Sport
    /calcio/talent_scout/2015/04/16-404901/Solanke%2C+Mourinho+lo+toglie+dal+mercato?rssimage E’ un centravanti, ha diciassette anni, è inglese e ha vinto con il Chelsea Under 20 la Youth League e il titolo di capocannoniere (12 gol). Si prepara a esordire in Premier e il tecnico portoghese vuole farlo crescere vicino a Diego Costa. Ha un contratto fino al 2017.
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  •   "Das schlechteste Bayern, an das man sich erinnert" 2 days ago - Kicker
    Am Tag nach dem 3:1 des FC Porto gegen die Bayern feiert die portugiesische Presse die "Galavorstellung" von Quaresma und Jackson. Guardiolas Männer werden in München zur Aufholjagd gezwungen sein, warnt "Marca". Und "Tuttosport" schreibt: "Ohne entscheidende Spieler wie Ribery und Schweinsteiger werden die Grenzen der Mannschaft offenkundig." Die Pressestimmen...
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  •   Ratlos und führungslos 2 days ago - Sport 1
    Jerome Boateng klingelte es noch in den Ohren. Sechs Mal hatte der Stadionsprecher geschrien: "Jackson", sechsmal hatten mehr als 40.000 Fans des FC Porto zurückgeschrien: "Martinez". Glückselig nach dem Tor zum 3:1-Endstand im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Bayern.Und ebenso verwundert. Martinez' Comeback nach einer Adduktorenverletzung und einem einzigen Training, das war sensationell - so wie die Patzer der Bayern. Vor Portos drittem Tor unterlief Boateng eine Flanke. Genau, jener Weltmeister und zuletzt so stabile Münchner Abwehrchef.Drei unerklärliche AussetzerBoateng träumte in der zweiten Hälfte, Xabi Alonso und Dante hatten mit ihren unerklärlichen Aussetzern schon in den ersten Minuten des Spiels das Desaster eingeleitet.Dabei sind Boateng, Dante und Alonso drei Routiniers, die für Verlässlichkeit stehen. Eigentlich. Am Mittwochabend symbolisierten sie im Drachenstadion von Porto stattdessen Schlafmützigkeit und die Zerbrechlichkeit einer von Verletzungen gebeutelten Mannschaft."In der zweiten Halbzeit war ein bisschen die Luft raus, dann kriegen wir ein blödes drittes Tor", beschrieb Boateng im Gespräch mit SPORT1 seinen eigenen bitteren Moment.Eine 1:2-Niederlage wäre für die Bayern noch erträglich gewesen, ein 1:3 ist dagegen im Rückspiel am kommenden Dienstag deutlich schwerer aufzuholen."Dürfen nicht panisch werden"Das wusste auch Boateng, als er in den zugigen Stadionkatakomben über die weiteren Aussichten sprach. "Wir müssen als Mannschaft da raus gehen, um das zu korrigieren", betonte er und dass man auf keinen Fall "panisch" werden solle.Das extreme Angriffspressing der Portugiesen zu Beginn sowie ihre ruppige Gangart schmeckte den Bayern gar nicht.Dante von Beckenbauer abgewatschtBoateng stellte sich als einziger der drei Unglücksraben den Reportern.Dante flüchtete dagegen in den Bus, da hatte der Brasilianer wohl noch nicht mal vernommen, wie FCB-Ehrenpräsident und Obergrantler Franz Beckenbauer im Sky-Studio geätzt hatte:  "Wenn er ein Isländer wäre oder irgendwo vom Nordpol, würde ich sagen, okay, der hat noch seine Skistiefel an. Aber er muss nur den Ball stoppen."Ein haarsträubender Fehler vor dem 0:2, dazu eine heftige Schelte.  Die hätte sich ähnlich auch Xabi Alonso verdient gehabt, der nicht nur beim 0:1 viel zu langsam und passiv war.Der Spanier war im vergangenen Sommer als Führungsspieler von Real Madrid geholt worden, doch dieser Rolle wurde er in Porto zu keiner Zeit gerecht. In Abwesenheit des erkrankten Bastian Schweinsteiger gab es niemanden im Team des deutschen Rekordmeisters, der vorwegging und seinen Teamkollegen die Richtung vorgab.Ratlosigkeit an der SeitenlinieTrainer Pep Guardiola litt an der Außenlinie und wirkte ratlos. Rannte hoch und runter, kratzte sich am Kopf. Alternativen hatte der Trainer ja keine, wie Boateng richtig feststellte: "Wir hatten heute keinen Offensivspieler, den wir einwechseln können."Der FC Bayern ist derzeit so sehr von Verletzungen gebeutelt, dass ausgerechnet im Saisonendspurt die Luft auszugehen droht.Rummenigge verzichtet auf KritikAuch wegen dieser unheimlichen Serie von Ausfällen verzichtete Karl-Heinz Rummenigge auf eine Attacke aufs Team, als er vor der noch einigermaßen bedröppelten Truppe und den Ehrengästen beim Mitternachtsbankett sprach."Ich bin nicht bereit, die Mannschaft zu kritisieren", sagte er: "Irgendwann ist der Tag, wo du kaputt bist." Die Rumpftruppe muss es nun am Dienstag richten.Guardiola droht erstmalig Viertelfinal-AusGuardiola will daher der Mannschaft nicht weiter Selbstvertrauen nehmen. Auch deshalb klang seine Einschätzung ziemlich mild.Für Fehler werde man eben "auf diesem Niveau" bestraft. "Ich bin nicht unzufrieden mit meinem Team - wir haben alles versucht in diesem Spiel."Nach der Partie in Hoffenheim geht es für ihn und den Verein um alles. Noch nie zuvor ist Guardiola als Trainer bereits im Viertelfinale ausgeschieden – mit Barcelona nicht und auch nicht mit den Bayern."Es wäre kein Fußballwunde
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