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  •   Durchbruch im Poker um De Bruyne 1 day ago - Sport 1
    Das Transfer-Theater um Kevin De Bruyne ist beendet.Nach SPORT1-Informationen ist der Deal in trockenen Tüchern. Der Belgier wechselt für eine Ablösesumme in Höhe von 75 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zu Manchester City. Hinzu kommen Sondervereinbarungen, sodass das Festgeldkonto der Niedersachen am Ende um über 80 Millionen Euro wachsen könte.VfL-Manager Klaus Allofs und De Bruynes Berater Patrick de Koster einigten sich am Mittwoch in der Wolfsburger Geschäftsstelle auf den Transfer. Die Unterschriften unter den Verträgen sind nur noch Formsache. Allofs wird den Wechsel daher wohl am Donnerstag während der Spieltags-Pressekonferenz vor der Partie gegen Schalke 04 (ab 20 Uhr im LIVETICKER offiziell verkünden. Donnerstag zum MedizincheckDe Bruyne wird schon am Donnerstag nicht mehr beim Training der Niedersachsen mitwirken, sondern zum Medizincheck nach Manchester fliegen. Zum Kader gegen S04 wird er nicht mehr zählen.Die Wolfsburger Klub-Verantwortlichen dürften am Ende auch deshalb grünes Licht für den Wechsel gegeben haben, weil die Hängepartie den Spieler und das gesamte Team negativ beeinflusst hatte."Es ist schon richtig, dass uns das beeinflusst", hatte Allofs nach dem enttäuschenden 1:1 am Wochenende beim 1. FC Köln zugegeben. De Bruyne lieferte einen seiner schlechtesten Auftritte überhaupt im VfL-Trikot ab.Alternativen werden gehandeltBei De Bruynes Entscheidung dürfte aber nicht nur das Geld eine Rolle gespielt haben. Während Branchenprimus FC Bayern München für die Top-Spieler Douglas Costa und Arturo Vidal viel Geld ausgegeben hat, verstärkten sich die Wölfe lediglich durch Nationalspieler Max Kruse.Aufgrund des Financial Fair Plays durfte Allofs nicht so einkaufen, wie er es gerne gewollt hätte - und wie es sich sein Star gewünscht hatte. "Wenn du vorankommen willst, müssen noch weitere gute Spieler kommen. Die brauchen wir für die Champions League", hatte De Bruyne gesagt.Jetzt ist zwar viel Geld da und das Financial Fair Play kein Problem mehr, doch die Zeit bis zum Ende der Transferperiode am Montag ist knapp - und ein adäquater Ersatz ist ohnehin illusorisch.Gehandelt werden die Namen Dennis Praet (RSC Anderlecht) und Adnan Januzaj (Manchester United). Allerdings scheint Allofs sein Ahuptaugenmerk eher auf einen Defensivspieler zu richten. Angeblich soll er bereits Gespräche mit Bayern-Verteidiger Dante geführt haben.
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  •   Diese Brocken drohen Schalke und dem BVB 1 day ago - Sport 1
    Sie sind ganz vorn gesetzt in der Auslosung, das steht jetzt schon fest.Der FC Schalke 04 ist am Freitag in Topf 1, wenn im Grimaldi-Forum von Monaco die Gruppenphase der UEFA Europa League eingeteilt wird (12.55 Uhr LIVESTREAM in der Webshow auf SPORT1, LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER). Borussia Dortmund ebenso, wenn Thomas Tuchels Team das Playoff-Rückspiel gegen Odds BK übersteht (Hinspiel 4:3).Eine leichte Gruppe ist den deutschen Topteams damit aber längst noch nicht garantiert. Zu stark besetzt ist der Wettbewerb dafür in dieser Saison (ab 17. September LIVE im TV auf SPORT1).Der FC Liverpool mit Emre Can, Celtic Glasgow, der AS Monaco, Besiktas Istanbul: Auch ab dem zweiten Lostopf abwärts drohen den Favoriten namhafte Gegner.Schalke und BVB in Topf 1Neben den Schalkern befinden sich im Moment nur vier Teams sicher im ersten Topf: Der in den Champions-League-Playoffs gescheiterte FC Basel, Wolfsburg-Bezwinger SSC Neapel, Tottenham Hotspur mit Englands großer Sturmhoffnung Harry Kane und der FC Villarreal.Dafür garantiert ihr hoher UEFA-Koeffizient - die Rangliste der Europäischen Fußballunion am Ende der Saison 2014/15 ist maßgeblich für die Setzliste.Den Schalkern (Rang 7 mit 111.883) ist ein Platz im Lostopf 1 sicher, er wäre es auch den Dortmundern (13 – 99.883), ebenso wie Bayer Leverkusen (16 - 87.883), wenn die Werkself am Mittwochabend in den Champions-League-Playoffs an Lazio Rom scheitert.Das Gleiche gilt für Manchester United, sollte das Team um Bastian Schweinsteiger in den Champions-League-Playoffs noch vom FC Brügge rausgeworfen werden. Auch Ajax Amsterdam, Rubin Kasan, Athletic Bilbao und Sporting Lissabon wären in Topf 1, wenn sie die Europa-League-Playoffs überstehen.Unangenehme Gegner in Topf 2In den zweiten Topf würden neben Liverpool und Celtic dann weitere unangenehme Gegner rutschen. Olympique Marseille zum Beispiel (Platz 35), und – wahrscheinlicher: Dnipro Dnipropetowsk (36), Sporting Braga (37), der AC Florenz (39), der RSC Anderlecht (41).Auch Miroslav Klose mit Lazio (40) würde sich bei einer Niederlage wohl in Topf 2 einsortieren und damit potenzieller Schalke- und BVB-Gegner sein.In jedem Fall muss sich der FC Augsburg auf eine schwere Gruppe einstellen: Als international unbeschriebenes Blatt taucht er im offiziellen UEFA-Ranking gar nicht auf, Punkte hat er nur wegen des deutschen Verbands-Koeffizienten (15.883). Augsburg droht also der Lostopf 4, im besten Fall Lostopf 3 - im besten Fall gibt es genug Teilnehmer aus schwächeren Ländern, die Markus Weinzierls Mannschaft noch hinter sich lassen kann.Deutsch-deutsche Duelle vorerst nicht möglichDie 48 Teams werden am Freitagnachmittag in zwölf Vierergruppen aufgeteilt. Deutsch-deutsche Duelle sind in der Gruppenphase und im anschließenden Sechzehntelfinale nicht möglich.Die Gruppenspiele finden zwischen dem 17. September und dem 10. Dezember statt. SPORT1 wird an jedem Spieltag die Top-Partie LIVE im TV übertragen.Das Finale steigt am 18. Mai 2016 in Basel (LIVE im TV auf SPORT1).
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