Ligue 2

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  •   Piszczek gibt Entwarnung 1 hour ago - Kicker
    Lukasz Piszczek musste beim Gastspiel Polens in Frankfurt gegen Deutschland (1:3) kurz vor dem Seitenwechsel angeschlagen ausgewechselt werden. Es herrschte Rätselraten, aus welchem Grund. Sollte die Hüfte dem Rechtsverteidiger wieder zu schaffen machen? Doch nicht die im Sommer 2013 operierte Hüfte, sondern die Leiste ist betroffen. Piszczek selbst gab Entwarnung, der 30-Jährige schätzt die Verletzung als nicht besonders schlimm ein.
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  •   Von der Randfigur ins Rampenlicht 2 hours ago - Sport 1
    Um kurz vor Mitternacht kam er dann doch noch.Nur ein ganz kleines Häufchen Journalisten war noch da, als Mario Götze plötzlich durch die Mixed Zone ging.  Götze wirkte zufrieden und erleichtert - und das nicht nur wegen der gerade abgelieferten Dopingprobe."Es ist ein tolles Gefühl, es kommt nicht so oft vor, dass ich zwei Tore schieße", sagte der Matchwinner, der bei seiner Auswechslung kurz vor Spielende von den Zuschauern im Frankfurter Stadion gefeiert wurde.Für den Bayern-Star ein fast nicht mehr gekanntes Gefühl, denn beim deutschen Rekordmeister in München war er zuletzt nur eine Randfigur. Dieses Mal stand er wieder im Mittelpunkt.Locker wie nach dem WM-Triumph"Jeder freut sich, wenn er ein gutes Spiel macht, zwei Tore schießt und die Fans im Rücken hat. Es gibt schlechtere Tage", meinte Götze. So locker und redselig hatte man ihn seit dem WM-Triumph in Brasilien, bei dem er den Siegtreffer erzielt hatte, nicht gesehen.Zwei Tore, sechs Torschüsse und einen Gegentreffer per Kopf auf der Torlinie verhindert - beim 3:1 gegen Polendiesmal war Götze wie damals in Rio de Janeiro der Mann des Abends.Er trug entscheidend dazu bei, dass die deutsche Nationalmannschaft das Tor zur EM in Frankreich ganz weit aufgestoßen hat. (DATENCENTER: Tabelle Gruppe D)"Es war wichtig, dass wir drei Punkte geholt haben. Wir wollten unbedingt auf den ersten Platz, das haben wir geschafft und da wollen wir bleiben", sagte Götze und ergänzte: "Am Montag haben wir noch ein Spiel, das wir gewinnen wollen."Dann wartet in Glasgow Schottland auf das DFB-Team. (20.15 Uhr im LIVETICKER)  Spielfreude blitzt wieder aufGegen Polen zeigten Götze und seine Teamkollegen von Beginn an unbedingten Siegeswillen, ließen die seit der WM lange vermisste Spielfreude aufblitzen und nutzten im Gegensatz zum Hinspiel dieses Mal ihre Chancen.Nach dem 1:0 durch Thomas Müller (12.) legte Götze sieben Minuten später das 2:0 nach. Abgesehen von leichten Problemen in der Rückwärtsbewegung und einer wackeligen Phase vor der Halbzeit, aus der das Gegentor von Robert Lewandowski (36.) resultierte hatte der Weltmeister das Spiel unter Kontrolle.Nach einem schönen Pass des nach seiner Einwechslung stark aufspielenden Ilkay Gündogan hatte Götze die Chance zum 3:1, doch sein Schlenzer in der 57. Minute traf nur den Pfosten. In der 82. Minute traf der Münchner dann nach einem abgewehrten Müller-Schuss zum Endstand.Uneingeschränktes Vertrauen von Löw"Normalerweise ist es genau anders herum", sagte Götze über die Abstauberqualitäten seines Vereinskollegen, "aber er hat auch sein Tor gemacht, von daher dürfte er nicht sauer sein."Anders als beim FC Bayern, wo Götze zuletzt häufiger in wichtigen Spielen nur die zweite Wahl von Trainer Pep Guardiola war, schenkte Joachim Löw ihm sein uneingeschränktes Vertrauen. Schon am Donnerstag hatte der Bundestrainer ihm eine Einsatzgarantie ausgesprochen.Das schien Götze zu beflügeln."Es ist immer schön, wenn man Vertrauen spürt, und das spüre ich grundsätzlich immer, wenn ich bei der Nationalmannschaft bin", meinte der 23-Jährige."Ich lebe 24 Stunden für den Fußball"Von einer Befreiung wollte er aber nicht sprechen. "Ich bin einfach ein positiver Mensch. Ich konnte heute zwei Tore erzielen und der Mannschaft helfen", gab er sich äußerlich gelassen. Ob und wie sehr in die zuletzt schwierige Zeit in München nahe geht, ließ er sich nicht anmerken.Auf die Frage, was denn genau den Unterschied zwischen der Nationalelf und dem FC Bayern ausmache, sagte er: "Das ist von außen immer leichter zu beurteilen. Ich spiele grundsätzlich befreit auf und versuche immer an meine Leistungsgrenze zu gehen. Ich lebe 24 Stunden für den Fußball, das ist das alles Entscheidende."Lob und Rückendeckung von Ex-VereinskollegenDoch auch für Götzes ehemaligen Vereinskollegen Toni Kroos war das V-Wort entscheidend für dessen Leistungsexplosion: "Natürlich ist es besser, wenn man mehr Spielpraxis hat. Aber man sieht, dass es auch mit etwas weniger geht, wenn man das Vertrauen
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  •   Piszczek vorzeitig ausgewechselt 15 hours ago - Sport 1
    Lukasz Piszczek ist beim EM-Qualifikationsspiel der Polen in Deutschland vorzeitig ausgewechselt worden.Der Rechtsverteidiger von Borussia Dortmund verließ nach 43 Minuten angeschlagen den Platz. Polens Nationalcoach Adam Nawałka brachte Kölns Paweł Olkowski für den 30-Jährigen in die Partie.Piszczek war nach Hüftbeschwerden erst am 26. August wieder ins Mannschaftstraining des BVB eingestiegen, konnte in den jüngsten beiden Pflichtspielen der Schwarz-Gelben aber wieder mitwirken.
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  •   Gladbach siegt bei Stranzl-Comeback 16 hours ago - Kicker
    Borussia Mönchengladbach hat die Länderspielpause genutzt, um zumindest ein wenig Selbstvertrauen zu tanken. Das punktlose Tabellenschlusslicht der Bundesliga kam in Biel zu einem 2:1 (2:0)-Erfolg gegen den Schweizer Pokalsieger FC Sion. Weiterer positiver Aspekt für die Fohlen: Abwehrchef Martin Stranzl feierte sein Comeback.
    Monchengladbach Lens Bundesliga
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  •   Valenciennes : Mbenza avec les U20 français ? 23 hours ago - Football365.fr
    Courtisé par l'équipe de France U20, Isaac Mbenza, l'ailier belge de Valenciennes, a entamé des démarches pour obtenir la double nationalité.
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  •   "Die deutsche Abwehr muss höllisch aufpassen" 1 day ago - Sport 1
    Wenn es um Spiele zwischen Deutschland und Polen geht, kennt sich kaum jemand besser aus als Tomasz Waldoch.Zwischen 1994 und 2006 spielte er in der Bundesliga für den VfL Bochum und Schalke 04, bei der WM 2002 führte der Abwehrmann Polens Nationalmannschaft als Kapitän an.Bei Schalke war er lange Jugendtrainer, zwischenzeitlich arbeitete er als Sportdirektor bei Gornik Zabrze zusammen mit Polens heutigem Nationalcoach Adam Nawalka. Heute fungiert der 44-Jährige als Koordinator zwischen dem Schalker Nachwuchs und der Gesamtschule Berger Feld.Vor dem EM-Qualifikationsspiel der DFB-Elf (ab 20.15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) spricht Waldoch im SPORT1-Interview über Stärken und Schwächen der Polen und ihre Taktik.SPORT1: Herr Waldoch, wo haben Sie Polens historischen Hinspielsieg gegen Deutschland verfolgt?Tomasz Waldoch: Leider nicht im Stadion oder im Fernsehen. Ich war damals mit Schalkes U23 unterwegs und zu der Zeit gerade im Flugzeug. Als wir gelandet sind, habe ich eine SMS bekommen, dass Polen gegen Deutschland 2:0 gewonnen hat. Zuerst habe ich gedacht, jemand hätte einen Scherz gemacht. Das Rückspiel werde ich mir auf jeden Fall im Fernsehen anschauen.SPORT1: Das 2:0 war der erste Sieg überhaupt gegen Deutschland. Glauben Sie, dass die Polen noch einmal solch eine Überraschung schaffen können?Waldoch: Meine persönliche Meinung: nein. Ich habe mich aber zuletzt über die Vorbereitung der polnischen Mannschaft auf die Spiele in Deutschland und gegen Gibraltar informiert. Die Jungs glauben, dass sie Deutschland schlagen können. An Selbstbewusstsein fehlt es ihnen schon einmal nicht. Ich glaube aber, dass die Deutschen klar gewinnen werden.SPORT1: Im Hinspiel war Deutschland überlegen, hat aber die vielen Torchancen nicht genutzt und wurde dann ausgekontert. Denken Sie, dass die Polen mit einer ähnlichen Taktik auflaufen werden?Waldoch: Das ist schon immer die Philosophie und die Qualität polnischer Mannschaften. Das war schon so, als ich noch gespielt habe, und so wird es auch in Frankfurt sein. Sie werden beim Weltmeister nicht offensiv spielen, sondern hinten sicher stehen, gut verschieben und auf Konter oder Standardsituationen setzen.SPORT1: Vor dem Hinspiel drehte sich alles um Robert Lewandowski, aber dann hat sich Arkadiusz Milik von Ajax Amsterdam mit seinem Tor zum 1:0 in den Vordergrund gespielt. Wie beurteilen Sie Miliks Werdegang, der sich in Leverkusen und Augsburg nicht durchsetzen konnte?Waldoch: Ich finde, dass die beiden sehr gut harmonieren. Sie sind beide sehr beweglich und torgefährlich, sie können aus jeder Lage schießen, da muss die deutsche Abwehr höllisch aufpassen. Milik hat sich in der Bundesliga nicht durchsetzen können, aber er hat in Amsterdam seine Qualität gezeigt. Er hat in den Niederlanden eine gute Entwicklung genommen.SPORT1: Im Hinspiel haben die Polen das Mittelfeld mit sehr robusten Spielern wie Grzegorz Krychowiak dichtgemacht. Besteht zu befürchten, dass die filigranen deutschen Spieler wieder an diesem Bollwerk hängen bleiben?Waldoch: Die polnischen Mittelfeldspieler gehen schon richtig zur Sache, und Krychowiak wird sehr hoch gehandelt. PSG und Arsenal waren zuletzt an ihm interessiert. Aber ich glaube, dass die Robustheit der polnischen Spieler kein Nachteil für das DFB-Tam sein muss. Egal, wer spielt: Die deutschen Spieler sind so schnell und ballsicher, dass die Zweikampfhärte der Polen gar nicht entscheidend sein wird.SPORT1: Im Hinspiel in Warschau hat Wojciech Szczesny den Sieg der Polen mit hervorragenden Paraden festgehalten. Wird er auch in Frankfurt im Tor stehen?Waldoch: Adam Nawalka hat sich noch nicht festgelegt, wer Nummer eins sein wird. Aber Szczesny hat für AS Rom beim 2:1 gegen Juventus Turin ein riesiges Spiel gemacht und kurz vor Schluss den Sieg gerettet. Er ist in einer super Form.SPORT1: Sie haben als Sportdirektor von Gornik Zabrze zusammen mit Polens Nationaltrainer zusammengearbeitet. Wie wird er die Mannschaft vorbereiten?Waldoch: S
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  •   Frankenderby in Bayreuth - Saarbrücker Stadtduell 1 day ago - Kicker
    Während im deutschen Ober- und Unterhaus des Fußballs die Bälle wegen der Länderspielpause ruhen, geht es in den Regionalligen weiter rund: Den Spieltag am Freitag eröffnet die Bayerische Staffel mit dem Frankenderby zwischen Bayreuth und Schweinfurt, kurz darauf empfängt Traditionsklub 1. FC Saarbrücken den kleinen Stadtrivalen Saar 05 in der Regionalliga Südwest zum Schlagabtausch der Marke "David gegen Goliath". Außerdem heißt es High Noon im Westen, wo Tabellenführer Rödinghausen bei Verfolger Lotte antritt, Aachen dem Spitzenduo in Wiedenbrück auf den Fersen bleiben und Essen mit einem Heimsieg endlich dem Tabellensumpf entfliehen will.
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  •   Horrortrip für Oranje - und kein Ende in Sicht 1 day ago - Sport 1
    Von Francois DuchateauWortlos huschte Bruno Martins Indi an den Reportern vorbei, die in den Katakomben der Amsterdam ArenA auf ihn warteten. Mit seinem dummen Platzverweis nach 33 Minuten hatte der Porto-Verteidiger die 0:1-Heimniederlage der Niederlande gegen Island entscheidend mitverschuldet (EM-Qualifikation: Spielplan).Auch seine Kollegen machten Martins Indi als Sündenbock aus und fanden nach Abpfiff ungewohnt deutliche Worte. So auch Arjen Robben. "Als Kapitän bin ich jemand, der seine Spieler beschützt, aber ich kann nicht anders als zu sagen, dass das dumm ist", motzte der frisch ernannte Spielführer der Elftal: "Er lässt sein Team im Stich und das darf man ihm übel nehmen."Blind: Martins Indi muss "sich beherrschen"Auch Bondscoach Danny Blind schonte Martins Indi im Interview mit dem Niederländischen Rundfunk nicht."Damit haben wir unsere eigenen Fensterscheiben eingeworfen. Das finde ich sehr ärgerlich. Man weiß, um was es geht und dann verstehe ich nicht, was da in ihm vorgeht. Auch das gehört zum Profifußball: sich beherrschen. Er war gut im Spiel, es gab keinen Grund, das zu tun", kommentierte der 54-Jährige die folgenschwere Rangelei mit Kolbein Sigthorsson.Kurios: Bei Guus Hiddinks Einstand im Jahr 2014 hatte der Verteidiger ebenfalls Rot gesehen. Beim damaligen 0:2 gegen Italien saß Danny Blind noch als Assistent auf der Bank.Als Co-Trainer hatte Blind auch Louis van Gaal bei dessen Debüt (2:4 gegen Belgien) kein Glück gebracht, nun setzte der 54-Jährige am Donnerstag auch seine eigene Premiere als Oranje-Hauptverantwortlicher in den Sand - und blieb der Tradition seiner Vorgänger treu. Kein Bondscoach wusste in diesem Jahrtausend seine Premiere zu gewinnen.Sigurdsson bringt Island EM-Premiere ganz nahBlind verlor mit dem WM-Dritten von 2014 allerdings keinen Testkick, sondern das Schlüsselspiel um die Teilnahme zu Europameisterschaft in Frankreich. Nach der ersten Heimniederlage in der EM-Qualifikation seit 52 Jahren muss Oranje mächtig zittern. Die Skandinavier haben dagegen nach dem Elfmetertor von Gylfi Sigurdsson das Ticket für ihr erstes großes Turnier überhaupt so gut wie sicher (EM-Qualifikation: Die Tabelle der Gruppe A).Immerhin: Noch bekleidet Oranje den dritten Rang in der Qualifikations-Gruppe A hinter Tschechien und hat es selbst in der Hand, diesen Platz zu verteidigen und in die Playoffs einzuziehen. Dazu war am Donnerstagabend allerdings schon die Schützenhilfe Lettlands nötig, das den Türken ein 1:1 abluchste.Im direkten Duell am Sonntag (ab 18 Uhr im LIVETICKER) können die Niederlande die Türkei nun selbst auf Distanz halten.Robben fehlt in der Türkei verletzt"Es ist noch immer möglich", hofft Arjen Robben weiter auf die EM-Teilnahme, das Remis der Letten sei "ein kleiner Trost".Nach einer Verletzung der linken Leiste, die den Bayern-Star bereits nach 26 Minuten in den vorzeitigen Feierabend zwang, reist er nicht mit zum Auswärtsspiel nach Konya. "Mir war schnell klar, dass ich nicht weitermachen konnte. Das ist ein Schlag für mich." Noch am Freitag kehrte Robben nach München zurück, Jeremain Lens vom AFC Sunderland wurde bereits als Vertreter nachnominiert.Bleibt für Oranje zu hoffen, dass diese Personalentscheidung mehr fruchtet als Blinds viel kritisierte Auswechslungen gegen Island.Pfiffe bei Auswechslung von Schalkes HuntelaarNachvollziehbar war seine Entscheidung, einen Stürmer nach Martins Indis Platzverweis zu opfern. Dass seine Wahl auf Klaas-Jan Huntelaar fiel, quittierte der Oranje-Anhang jedoch mit deutlichen Pfiffen. Die taktische Ausrichtung mit Memphis Depay im Angriffszentrum ging daraufhin nicht auf: Island machte die Mitte dicht und ließ Oranje seelenruhig planlos und vergebens Flanken auf den 1,76-Meter-Mann schlagen.Die Elftal agierte ohne Ideen und befand sich konstant in der Rückwärtsbewegung. Ratlos spielte sich die Viererkette den Ball hin und her und ließ sich immer weiter nach hinten drängen. Trotzdem: Den Huntelaar-Wechsel bereue er nicht, verteidigte Blind in Int
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  •   Niederlande verlieren nicht nur Robben - Minimales Italien 1 day ago - Kicker
    Die EM-Qualifikation für die Endrunde 2016 in Frankreich geht derzeit mit dem 7. Spieltag weiter: Am Donnerstag bekamen es die bedrohten Niederlande mit Tabellenführer Island zu tun. Ohne den früh verletzten Robben ging die Elftal mit 0:1 baden. Außerdem traf das offensivstarke Belgien auf Bosnien-Herzegowina, und löste die Aufgabe nach Rückstand souverän. In der Gruppe H "glänzte" Italien gegen Malta einmal mehr mit Minimalismus, womit durch den Ausrutscher von Kroatien (0:0 in Aserbaidschan) der Sprung an die Tabellenspitze realisiert wurde.
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  •   Oranje verliert nicht nur Robben - Minimales Italien 1 day ago - Kicker
    Die EM-Qualifikation für die Endrunde 2016 in Frankreich geht derzeit mit dem 7. Spieltag weiter: Am Donnerstag bekamen es die bedrohten Niederlande mit Tabellenführer Island zu tun. Ohne den früh verletzten Robben ging die Elftal mit 0:1 baden. Außerdem traf das offensivstarke Belgien auf Bosnien-Herzegowina, und löste die Aufgabe nach Rückstand souverän. In der Gruppe H "glänzte" Italien gegen Malta einmal mehr mit Minimalismus, womit durch den Ausrutscher von Kroatien (0:0 in Aserbaidschan) der Sprung an die Tabellenspitze realisiert wurde.
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  •   Vollmann: "In Cottbus ist richtig Druck auf dem Kessel" 1 day ago - Kicker
    Der Ertrag der jüngsten englischen Woche mit zwei Punkten aus drei Spielen hat VfR-Coach Peter Vollmann nicht sonderlich geschmeckt. Vor Aalens Gastspiel in Cottbus am Samstag (LIVE! ab 14 Uhr bei kicker.de) deutet er personelle Veränderungen an - und wählt martialische Worte.
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  •   Polen mit breiter Brust gegen DFB-Elf 1 day ago - Kicker
    Selbstbewusst geht Polen in das EM-Qualifikationsspiel gegen Deutschland. Am Freitag gastieren die Bialo-Czerwoni zum siebten Spieltag der Gruppe D in Frankfurt am Main. Polens Nationalcoach Adam Nawalka zeigt sich indes zuversichtlich, dass sein Team gegen die Löw-Elf bestehen könne. So peilt das Team um Kapitän Robert Lewandowski einen Sieg gegen den Weltmeister an.
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  •   Nicht denken, einfach machen 2 days ago - Sport 1
    Vor eineinhalb Jahren sah es gar nicht gut aus für Ilkay Gündogan. Wegen einer Rückenverletzung war er außer Gefecht gesetzt. Die Weltmeisterschaft und den Titelgewinn in Brasilien verpasste er, musste sich im Verein und in der Nationalmannschaft wieder herankämpfen.Im März gab er sein Comeback im DFB-Team, im Sommer verlängerte er seinen Vertrag bei Borussia Dortmund, nachdem er zuvor mit einem Wechsel ins Ausland geliebäugelt hatte. Nach drei Spielen steht er mit dem BVB an der Tabellenspitze.Im Interview spricht der 24-Jährige über seinen Weg zurück, die schwierige Saison in Dortmund, sein Verhältnis zu den BVB-Fans, den Aufschwung unter Thomas Tuchel und die Europa League.Frage: Herr Gündogan, Sie waren lange verletzt und sind im März in die Nationalmannschaft zurückgekehrt. Sind Sie wieder völlig fit oder beschäftigt die Verletzung Sie noch?Gündogan: Ich denke gar nicht mehr daran und habe keinerlei Schmerzen oder Probleme. Für mich ist ein Haken unter der Geschichte.Frage: Seit Ihrer Rückkehr haben Sie drei Länderspiele absolviert. Fühlen Sie sich wieder als vollwertiges Mitglied der Mannschaft?Gündogan: Ich bin jedenfalls mit einem sehr guten Gefühl hierhergekommen. Die ersten Spiele mit dem BVB waren richtig gut, das Selbstvertrauen ist zurück. Es ist schon so, dass man sich umso mehr eingebunden und wohler fühlt.Frage: Haben Sie schon mal nachgerechnet, wie viele Länderspiele Sie verpasst haben?Gündogan: Nein, aber es wären erheblich mehr gewesen. Doch daran lässt sich nichts ändern. Ich denke, die Spiele, die ich absolviert habe, waren ganz ordentlich. Ich hoffe, dass ich auch in der Nationalmannschaft an den Punkt zurückkehren kann, an dem ich vor zweieinhalb Jahren war.Frage: Wie schafft man es, Fußball nicht zu verlernen, wenn man so lange nicht spielt?Gündogan: Gute Frage (lacht). Ich glaube, dass es einfach in einem steckt. Vielleicht nimmt die Selbstverständlichkeit irgendwo ab, aber sobald der Ball wieder an den Fuß kommt und man bereit und fit ist, kommt es Schritt für Schritt wieder. Man muss hart arbeiten und bereit sein, vieles zu opfern, aber am Ende wird man belohnt. So war es bei mir.Frage: Auch Borussia Dortmund hatte ein extrem schwieriges Jahr. Jetzt läuft es wieder. Wie viel davon war Kopfsache?Gündogan: Der Kopf spielt eine große Rolle. Wenn man mehrere Spiele hintereinander verliert oder nicht gewinnt, fehlt die Selbstverständlichkeit, einfach rauszugehen und das zu machen, was man kann. Es waren viele Spieler verletzt - am Ende kam so eine Saison dabei heraus. In der Sommerpause wurde alles auf null gestellt. Es kam ein neues Trainerteam und jeder musste sich neu beweisen. Jetzt denkt man nicht mehr viel nach, sondern macht einfach. So macht es deutlich mehr Spaß und wir haben deutlich mehr Punkte auf dem Konto.Frage: Wird man der Sache gerecht, wenn man nach den Unterschieden zwischen Thomas Tuchel und Jürgen Klopp fragt?Gündogan: Wenn man Vergleiche zieht, wird man niemandem gerecht. Jürgen Klopp hat in Dortmund sensationelle Arbeit geleistet, und das über Jahre hinweg. Nur die letzte Hinrunde lief katastrophal. Das macht aber nicht die restlichen sechseinhalb Jahre schlecht. Jürgen Klopp war sehr erfolgreich, mit Thomas Tuchel hat jetzt ein neues Kapitel begonnen. Auch wenn der Start sehr positiv war - es wird immer Rückschläge geben. Es ist bisher eine tolle Verbindung, Borussia Dortmund hat den richtigen Trainer ausgewählt. Jetzt gilt es, das fortzuführen.Frage: Das Verhältnis zwischen Ihnen und den BVB-Fans war zu Beginn der Saison wegen der Umstände Ihrer Vertragsverlängerung sehr angespannt. Wie sieht es jetzt aus?Gündogan: Besser. Die Saisoneröffnung, bei der es einzelne Pfiffe gab, war natürlich nicht positiv für mich. Aber zuletzt gab es bei meiner Auswechslung ziemlich viel Applaus. Das tut gut. Ich glaube, die Leute sehen, dass ich mich voll reinhaue.Frage: Was sagen Sie zu dem Transfermarkt mit den immer höheren Ablösesummen?Gündogan: Es ist Wahnsinn, für welches Geld Spieler den Ve
    Lens Borussia Dortmund Real Madrid Champions League Europa League Transfer Injury and suspension
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  •   Roussillon veut rebondir après deux saisons galère 2 days ago - Football365.fr
    Révélé à Sochaux en 2013, Jérôme Roussillon sort de deux saisons galères. L'une gâchée par les blessures et l'autre passée dans un championnat de Ligue 2 compliqué. Arrivé cet été à Montpellier, le jeune latéral gauche entend rebondir et ne s'affole pas après un début de saison délicat.
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