1. Bundesliga

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  •   Hamburg wieder nach Malente 1 hour ago - Sport 1
    Der Hamburger SV wird vor den Duellen in der Relegation gegen den Dritten der Zweiten Liga erneut ins Trainingslager reisen.Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia wird sich erneut in Malenten auf die entscheidenden Spiele über Klassenerhalt oder Abstieg vorbereiten.Der Bundesliga-Dino bereitete sich bereits vor dem 2:0-Sieg gegen Schalke in Malente vor, wodurch die Hanseaten überhaupt erst die Relegation erreicht haben.
    Hamburg Bundesliga
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  •   "Mission erfüllt": Stevens verlässt den VfB 1 hour ago - Kicker
    Stuttgart hat das "Abstiegsendspiel" in Paderborn am Samstag mit 2:1 gewonnen, Huub Stevens damit seine Mission als Retter der Schwaben erfüllt. Nach dem Klassenerhalt trennen sich aber die Wege des niederländischen Trainers und des VfB, wie Sportdirektor Robin Dutt am Samstag wissen ließ. Stevens wird seinen zum 30. Juni auslaufenden Vertrag nicht verlängern.
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  •   Borussia Dortmund - Les adieux de Klopp 1 hour ago - Football365.fr
    Le futur ex-entraîneur du Borussia Dortmund a été gâté par ses supporters ! Samedi soir, le mur jaune a offert à Jürgen Klopp une belle sortie au Signal Iduna Park. Tifo et tour d’honneur étaient au programme.
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  •   Maxim kam, sah, siegte - und musste raus 2 hours ago - Kicker
    Stuttgart ist gerettet. Mit einem 2:1 in Paderborn sicherten sich die Schwaben den Klassenerhalt. Der nach 1975 zweiteAbstieg konnte gerade noch verhindert werden. Dank der beiden Treffer von Daniel Didavi und Daniel Ginczek - und Alexandru Maxim, der erst eingewechselt wurde, den Siegtreffer vorbereitete und dann wieder vom Platz musste. Die Höchststrafe für jeden Spieler.
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  •   Dutt bestätigt Stevens-Abgang 2 hours ago - Sport 1
    Stuttgarts Sportdirektor Robin Dutt hat im SPORT1-Doppelpass den Abgang von Trainer Huub Stevens am Saisonende bestätigt."Er hat vor einigen Wochen seinem Trainerteam gesagt, dass er nicht weitermachen will", sagte Dutt, "er sieht seine Mission als erfüllt an. Wir können ihm nur dankbar sein".Dutt bedankte sich für den Klassenerhalt bei Stevens. "Der FC Schalke 04 hat mit ihm einen Jahrhunderttrainer - vielleicht hat der VfB Stuttgart jetzt ja einen Jahrhundert-Retter. Das war eine ganz tolle Zusammenarbeit mit ihm."Der Nachfolger wird bereits am Montag im Rahmen einer Pressekonferenz bekanntgegeben. "Wir haben den Plan B festgezurrt", sagte Dutt.Als heißester Kandidat wird der frühere Leipziger Trainer Alexander Zorniger gehandelt.
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  •   (J34) - Le Bayern termine par une victoire 2 hours ago - Football365.fr
    Déjà champion depuis avril, le Bayern Munich a clôturé sa saison par une dernière victoire dans son stade face à Mayence (2-0). Les buteurs de samedi se nomment Robert Lewandowski et Bastian Schweinsteiger.
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  •   Rummenigge verneigt sich vor dem FC Bayern 2 hours ago - Sport 1
    Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hat sich vor der Meister-Mannschaft des FC Bayern München verbeugt."Ich verneige mich vor euch, ich bin sehr glücklich mit euch", rief Rummenigge dem Team von Trainer Pep Guardiola bei seiner Festrede auf der Feier im Münchner Postpalast zu."Ich denke, wenn man diese Schale gewinnt, muss man sehr stolz sein", betonte Rummenigge, der von einer "großartigen Leistung" sprach.Während die Spieler den 25. Titel ausgelassen feierten, musste Trainer Pep Guardiola von Rummenigge zu etwas mehr Engagement animiert werden."Komm' vor, versteck' dich nicht", sagte er zu dem Spanier, der sich auf der Bühne hinter seinen Spielern verborgen hielt. Guardiola sei mit dem ersten Triumph nach einer WM seit 1987 Außergewöhnliches geglückt."Normalerweise bist du ein Jahr tot, du läufst keinen Meter mehr, du bist nicht motiviert. Das, was unser Trainer mit seinem Team dieses Jahr geleistet hat, ist großartig. Vielen Dank dafür, lieber Pep."Am Ende seiner rund sechsminütigen Rede gab Rummenigge die Richtung für die Party auf dem "schönsten Balkon der Welt" am Sonntag am Marienplatz vor: "Lasst es krachen, wir geben Vollgas, das hat die Mannschaft verdient!"
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  •   Meier: "Ich hatte Gänsehaut. Es macht mich stolz" 2 hours ago - Kicker
    Platz neun in der Abschlusstabelle, 43 und damit sieben Punkte mehr als in der Vorsaison, Alex Meier gewinnt mit 19 Toren die kicker-Torjäger-Kanone: Die Saison 2014/15 war für Eintracht Frankfurt ziemlich erfolgreich. Nach dem krönenden Abschluss sprach der 32-jährige Meier in den Stadion-Katakomben über . . .
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  •   Salihovic: Abschied auf leisen Sohlen? 3 hours ago - Kicker
    Die TSG Hoffenheim kann durchaus als ambitionierter Klub bezeichnet werden. Folglich dürfte auch klar sein, dass auf lange Sicht gesehen, die Kraichgauer mehr wollen als Platz sieben, den sie in dieser Saison erreicht haben. Dass man in Hoffenheim eine schlagkräftige Truppe zusammenstellen möchte, das belegt allein schon die Vertragsverlängerung von Kevin Volland. Doch nicht alle Stars können gehalten werden, bei manchen deuten die Zeichen auf Abschied.
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  •   Neid streicht Trio aus WM-Kader 3 hours ago - Sport 1
    Für Verteidigerin Kathrin Hendrich (1. FFC Frankfurt), Mittelfeldspielerin Anna Blässe (VfL Wolfsburg) und Ersatztorfrau Lisa Weiß (SGS Essen) ist der Traum von der Teilnahme an der Fußball-WM in Kanada (6. Juni bis 5. Juli) geplatzt. Bundestrainerin Silvia Neid sortierte das Trio bei der Reduzierung des Kaders von 26 auf 23 Spielerinnen im Rahmen des finalen Trainingslagers in der Schweiz aus."Wir haben in den vergangenen Wochen viele Eindrücke gesammelt und uns im Trainerteam intensiv ausgetauscht. Am Ende haben Nuancen den Ausschlag gegeben. Es war eine knappe Entscheidung", sagte Neid. Vor ihrem ersten Turnier mit dem A-Team stehen hingegen Pauline Bremer (Turbine Potsdam) und Lena Petermann (SC Freiburg), die im vergangenen Sommer bei der U20-WM in Kanada triumphierten."Lena hat sich in den vergangenen Monaten kontinuierlich weiterentwickelt und einen sehr guten Eindruck hinterlassen", sagte Neid: "Pauline konnte ihr Leistungsvermögen bei der U-20-WM unter Beweis stellen. Sie hatte zuletzt zwar etwas Verletzungspech, wir wissen aber, welches Potenzial in ihr steckt." Beide seien "wichtige Perspektivspielerinnen".Insgesamt stehen 18 Europameisterinnen von 2013 im Aufgebot, das am Mittwoch (17.00/ZDF) in Baden die Generalprobe gegen den WM-Debütanten Schweiz bestreitet. Erfahrenste Akteurin ist Torhüterin und Kapitänin Nadine Angerer, die vor ihrer fünften WM-Teilnahme 138 Länderspiele auf dem Konto hat. Weltfußballerin Nadine Keßler fehlt bei der Mission "Dritter Stern" wie ihre Wolfsburger Teamkollegin Luisa Wensing verletzungsbedingt.Nach dem Test in der Schweiz dürfen die Spielerinnen noch einmal zu Hause Kraft tanken, bevor es am nächsten Sonntag ab Frankfurt nach Ottawa geht. In Kanada trifft die DFB-Auswahl auf die Elfenbeinküste (7. Juni), Vize-Europameister Norwegen (11. Juni) und Thailand (15. Juni). -Das deutsche WM-Aufgebot:Tor: Nadine Angerer (Portland Thorns, 138 Länderspiele/0 Tore), Laura Benkarth (SC Freiburg, 0/0), Almuth Schult (VfL Wolfsburg, 20/0)Abwehr: Saskia Bartusiak (70/1), Bianca Schmidt (beide 1. FFC Frankfurt, 48/3), Tabea Kemme (13/0), Jennifer Cramer (beide Turbine Potsdam, 20/0), Annike Krahn (116/5), Josephine Henning (beide Paris St. Germain, 25/0), Leonie Maier (Bayern München, 24/3), Babett Peter (VfL Wolfsburg, 88/4)Mittelfeld: Melanie Leupolz (27/5), Melanie Behringer (103/26), Lena Lotzen (alle Bayern München, 21/4), Sara Däbritz (SC Freiburg, 15/0), Lena Goeßling (VfL Wolfsburg, 71/8), Simone Laudehr (87/23), Dzsenifer Marozsan (beide 1. FFC Frankfurt, 47/23)Angriff: Pauline Bremer (Turbine Potsdam, 4/0), Anja Mittag (FC Rosengard, 119/33), Lena Petermann (SC Freiburg, 2/0), Alexandra Popp (VfL Wolfsburg, 53/27), Celia Sasic (1. FFC Frankfurt, 103/57)
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  •   So feiert Bayern den Titel 5 hours ago - Sport 1
    Der Deutsche Meister FC Bayern München hat am Samstagabend im Postpalast den Jubiläumstitel gefeiert.Die Münchner bekamen nach dem 2:0-Sieg gegen Mainz zum 25. Mal die Meisterschale überreicht. Für einige Spieler war es jedoch der erste Meistertitel der Karriere, wie etwa für Neuzugang Sebastian Rode (l.). "Sebastian Rode möchte die Meisterschale gar nicht mehr aus der Hand geben", kommentierte der Rekordmeister das Bild."Großes Kompliment, ihr seid verdient Deutscher Meister", sagte Bayerns Boss Karl-Heinz Rummenigge an die Frauen gewandt, die gemeinsam mit den Herren den Titel einheimsten.Die Bayern-Profis waren mit ihren Familien gekommen, genossen die Atmosphäre und natürlich die edle Verköstigung. Als Vorspeise gab es "Dreierlei vom Alpenlachs", als Zwischengang einen "Brunnenkressenspuppe" und als Hauptgericht "Filet vom Almochsen".
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  •   Darmstadt kämpft um Sensation 14 hours ago - Sport 1
    Aufstiegshoffnung gegen Abstiegsangst: Am letzten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga ist Dramatik vorprogrammiert.Der FC Ingolstadt hat sein Ticket für das Oberhaus bereits gelöst, drei weitere Teams streiten sich im Saisonfinale um die verbliebenen beiden Aufstiegsränge.Alle Highlights zum letzten Spieltag gibt es ab 19.30 Uhr bei Hattrick - Die 2. Bundesliga. Der SV Darmstadt 98 steht als Aufsteiger mit 56 Punkten sensationell auf dem zweiten Rang und ist nur noch einen Sieg vom Durchmarsch in die Bundesliga entfernt. Dahinter lauern der Karlsruher SC auf dem Relegationsplatz und der 1. FC Kaiserslautern als Vierter mit jeweils 55 Zählern.Darmstadt trifft im letzten Spiel auf den FC St. Pauli, der sich als Nummer 14 der Tabelle gegen den Abstieg stemmt. Auch der KSC bekommt es mit einem Team in Absturzangst zu tun, dem TSV 1860 München. Kaiserslautern empfängt Meister Ingolstadt auf dem Betzenberg.Im Tabellenkeller kämpfen noch sechs Teams gegen den Gang in die dritte Liga. Neben St. Pauli und den Löwen müssen auch die SpVgg Greuther Fürth, der FSV Frankfurt, Erzgebirge Aue und der SV Sandhausen um ihre Zukunft in Liga zwei bangen.Sandhausen hat mit 38 Punkten die beste Ausgangssituation und trifft auf den VfL Bochum.Mit nur einem Punkt weniger geht Greuther Fürth (37) in das letzte Spiel. Die Kleeblätter müssen bei RB Leipzig ran. Auch Pauli hat 37 Zähler auf dem Konto, 1860 (36) steht ebenfalls noch über dem Strich. Die punktgleichen Frankfurter auf dem Relegationsplatz könnten mit einem Sieg gegen Fortuna Düsseldorf allerdings vorbeiziehen. Aue (35) muss im letzten Spiel beim 1. FC Heidenheim ran.Schlusslicht VfR Aalen steht schon vor seinem Duell mit dem 1. FC Nürnberg als Absteiger fest, Union Berlin empfängt Eintracht Braunschweig.SPORT1 begleitet alle Spiele des Saisonfinales ab 15.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und SPORT1.fm.Die voraussichtlichen Aufstellungen:Union Berlin - Eintracht BraunschweigBerlin: Haas - Trimmel, Puncec, Parensen, Schönheim - Kreilach, Zejnullahu - Brandy, Thiel - Skrzybski, PolterBraunschweig: Petkovic - Kessel, Correia, Dogan, Hedenstad - Omladic, Boland, Zuck, Hochscheidt - Berggreen, NielsenRB Leipzig - SpVgg Greuther FürthLeipzig: Bellot - Teigl, Sebastian, Klostermann, Compper - Kimmich, Khedira, Kaiser - Poulsen, Damari, ForsbergFürth: Hesl - Wurtz, Caligiuri, Röcker, Lam - Sukalo - Rapp, Fürstner - Trinks - Freis, SchröckKarlsruher SC - TSV 1860 MünchenKarlsruhe: Orlishausen - Valentini, Gordon, Gulde, Max - Meffert, Krebs - Torres, Yamada, Nazarov - HenningsTSV 1860: Eicher - Angha, Bülow, Schindler, Bandowski - Stahl, Adlung - Simon, Vollmann, Wittek - Okotie Kagelmacher, Vallori, RamaSV Darmstadt 98 - FC St. PauliDarmstadt: Mathenia - Balogun, Sulu, Gorka, Holland - Kempe, Behrens, Gondorf, Heller - König, SailerSt. Pauli: Himmelmann - Schachten, Sobiech, Gonther, Halstenberg - Daube, Alushi - Kalla, Buchtmann, Buballa - Thy1. FC Kaiserslautern - FC Ingolstadt 04Kaiserslautern: Sippel - Schulze, Heubach, Heintz, Löwe - Demirbay, Ring - Zimmer, Stöger - Hofmann, ZollerIngolstadt: Özcan - Levels, Mijatovic, Hübner, Engel - Groß, Roger, Morales - Lex, Hinterseer, Leckie1. FC Nürnberg - VfR AalenNürnberg: Schäfer - Celustka, Hovland, Stark, Bulthuis - Polak, Schöpf - Burgstaller, Kerk - Sylvestr, BlumAalen: Bernhardt - Ofosu-Ayeh, Barth, Mockenhaupt, Feick - Leandro, Gjasula - Steinhöfer, Drexler - Quaner, AdemiVfL Bochum - SV SandhausenBochum: Luthe - Celozzi, Fabian, Bastians, Perthel - Eisfeld, Losilla - Cwielong, Terrazzino, Gregoritsch - TeroddeSandhausen: Riemann - Kübler, Olajengbesi, Schulz, Achenbach - Linsmayer, Kulovits - Wooten, Kratz, Thiede - BouhaddouzFortuna Düsseldorf - FSV FrankfurtDüsseldorf: Rensing - Schauerte, Bomheuer, Bruno Soares, Schmitz - Urban, Lambertz - Liendl, Bellinghausen - Hoffer, PohjanpaloFrankfurt: Klandt - Huber, Balitsch, Oumari, Bittroff - Kruska, Konrad - Grifo, Epstein - Dedic, Kapllani1. FC Heidenhei
    Bochum Nurnberg Eintracht Frankfurt Bundesliga Transfer
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  •   "Hochemotionaler" Kehl will das "i-Tüpfelchen" 15 hours ago - Kicker
    Der BVB hat das erste von zwei "Endspielen" für sich entschieden. Auch wenn es für den 3:2-Sieg gegen Werder Bremen keine Trophäe gibt, war die Freude bei allen Schwarz-Gelben am Ende riesengroß. Schließlich erreichte der BVB nach einer katastrophalen Hinrunde noch die Europa League. Doch die drei Punkte gegen die Hanseaten standen nach Spielende nicht mehr im Fokus. Denn es folgte der große Abschied von Jürgen Klopp und Sebastian Kehl.
    Werder Bremen Europa League
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  •   Blamabel - Schalke ist der wahre Absteiger 16 hours ago - Sport 1
    Paderborn und Freiburg hat es also erwischt. Wir verabschieden zwei sympathische, aber auch verdiente Absteiger aus der Bundesliga. Beide Teams konnten gerade mal sieben Saisonspiele gewinnen, keiner war erfolgloser.Dafür kommen zwei Traditionsklubs gerade noch mit einem blauen Auge davon. Nach der zweiten Last-Minute-Rettung in Folge müssen sie Huub Stevens in Stuttgart eigentlich ein Denkmal bauen.Doch der Klassenerhalt darf den Blick für die strukturellen und personellen Probleme beim VfB nicht verstellen. Stuttgart braucht einen dringend nötigen Umbruch und zwar ohne Stevens. Ich empfehle ihm als doppelter Held abzutreten und endgültig "Adele" in Stuttgart zu sagen.Beim HSV wird sich nächste Woche zeigen, ob es nur bei einem blauen Auge bleibt. Der Bundesliga-Dino zeigt zwar unter Bruno Labbadia, dass er noch lebt. Doch die Relegationsspiele gegen Labbadias Ex-Klubs Darmstadt, Karlsruhe oder Kaiserslautern werden reine Nervenspiele.Selbst wenn die Rettung gelingen sollte, müssen sich die HSV-Verantwortlichen Beiersdorfer, Knäbel und Peters nach dieser Saison unter dem Motto "Pleiten, Pech und Pannen" komplett hinterfragen - auch ein Rücktritt darf kein Tabuthema sein.Die wahren Absteiger dieser Saison sehe ich aber auf Schalke. Nach der blutleeren und charakterlosen Rückrunde ohne Auswärtssieg geht die Zeit für Trainer Roberto Di Matteo bei S04 zu Ende.Ich gehe fest von seiner Entlassung aus, fragt sich nur noch ob Sportvorstand Horst Heldt gleich mitgehen muss. Heldt war es, der diesen Kader und die Entlassung Jens Kellers zu verantworten hatte.Selbst für Aufsichtsrat-Chef Clemens Tönnies wird die Luft allmählich dünner, auf Schalke brodelt es gefährlich. Es wird spannend zu beobachten, ob Tönnies Heldt opfern wird, um selbst aus der Schusslinie zu geraten. Beide gehen jedenfalls schwer angeschlagen in die Sommerpause.
    Freiburg Stuttgart Bundesliga
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  •   Nur Lewandowski stört die Partystimmung 16 hours ago - Sport 1
    Ein 2:0 über Mainz 05 zum Saisonabschluss, ein eigenes Tor, dazu die Meisterfeier: Eigentlich hätte Robert Lewandowski strahlen müssen. Stattdessen mühte sich der Stürmer des FC Bayern, seine angeknackste Laune nicht allzu offen zur Schau zu stellen.Denn in der 73. Minute nahm ihn Pep Guardiola vorzeitig vom Feld."Ich war ein bisschen überrascht", gestand Lewandowski gut zwei Stunden nach Spielende und schon in feinen Zwirn gehüllt.  Der Pole war auf dem Weg zur Teamfeier im gediegenen Postpalast, die Auswechslung hatte er jedoch längst nicht verwunden.Zwei Tore fehlten dem Stürmer noch, um mit Alex Meier gleichzuziehen und wie der Frankfurter auf 19 Saisonstore zu kommen. Doch Guardiola beorderte Lewandowski vom Feld. Nicht den erneut blassen Mario Götze oder einen anderen Offensivspieler.Lewandowski vermisst 20 MinutenNein, Lewandowski, der in der ersten Hälfte noch den Elfmeter zur Bayern-Führung verwandeln durfte. "Natürlich hat man noch 20 Minuten, da kann viel passieren", sagte der Angreifer.Es klang wie eine Klage, auch wenn er pflichtschuldig hinzufügte: "Es ist aber die Entscheidung des Trainers, in diesem Moment freue ich mich, dass wir Deutscher Meister sind, das ist die Hauptsache."Doch dann gab der 26-Jährige noch einmal Einblick in sein Seelenleben: Ja, er hätte sich schon noch zwei Tore zugetraut. "Claudio hatte auch Chancen."Eben jenem Claudio Pizarro verhalf Guardiola - verdientermaßen - zum letzten Auftritt seiner großen Karriere im Bayern-Dress.Doch warum er dafür Lewandowski opferte, dürfte das Geheimnis Guardiolas bleiben. Vom Trainer selbst gab es dazu keinen Kommentar, die Mitspieler, allesamt in Feierlaune, versuchten zu beschwichtigen."Wissen, was Robert geleistet hat"Medhi Benatia warf sich sogar richtig für Guardiola in die Bresche."Ich bin sicher, dass der Trainer wollte, dass Robert die Kanone holt, das ist auch ein Titel für die Mannschaft", sagte der Marokkaner im Gespräch mit SPORT1. "Wir wissen, was Robert mit der Maske für uns geleistet hat. Er wird aber noch öfter die Gelegenheit haben, Toptorjäger zu werden, er hat riesige Qualitäten."Von Kapitän Philipp Lahm gab es ähnliche Töne zu hören. Eine Entscheidung des Trainers eben.Die zumindest nicht besonders feinfühlige Aktion sollte die fröhlichen Stunden am Samstagabend nicht belasten. Die Bayern hatten sich zur Jubiläumsmeisterschaft, dem 25. Titel, einiges vorgenommen, die fein gedeckten Tische im noblen Ambiente warteten.Müller in FeierlauneThomas Müller hoffte dabei darauf, dass die Kameras des klubeigenen Fernsehens bei den Tanzeinlagen ausblieben. Im inoffiziellen Teil sollte die Feierstimmung ja noch ein wenig nach oben getrieben werden.Doch schon zuvor war Müller vor den Augen von 75.000 Fans in der Allianz Arena in seine Lieblingsrolle geschlüpft: Mit Stadionmikro war der Bayern-Star nach Spielende auf den Zaun vor der Südkurve geklettert und hatte die Humba angestimmt.Weißbierdusche erwischt GuardiolaDie Meisterschale, übergeben von Liga-Präsident Reinhard Rauball um 17.41 Uhr, hatten die Münchner da längst im Schlepptau. Müller führte die Feierkombo an. Er schwang auch zu den Klängen der Indie-Band Imagine Dragons auf der Bühne die Schlagstöcke. Bei den Weißbierduschen hatte es frühzeitig Guardiola erwischt, der nahm die Dusche durch Jerome Boateng mit Humor. Vielleicht war er auch froh, dass er nicht Lewandowski in die Quere gekommen war.
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  •   Almochsen zur Bayern-Meisterfeier 16 hours ago - Sport 1
    Im feinen Ambiente des Münchner Postpalasts feierte der FC Bayern am Samstagabend den 25. Meistertitel.Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge würdigte dabei in seiner Rede nicht nur die Verdiente des Team von Pep Guardiola, sondern ließ auch das Frauenteam hochleben."Großes Kompliment, ihr seid verdient Deutscher Meister", sagte Rummenigge an die Frauen gewandt, die gemeinsam mit den Herren den Titel einheimsten.Die Bayern-Profis waren mit ihren Familien gekommen, genossen die Atmosphäre und natürlich die edle Verköstigung. Als Vorspeise gab es "Dreierlei vom Alpenlachs", als Zwischengang einen "Brunnenkressenspuppe" und als Hauptgericht "Filet vom Almochsen". Die edlen Speisen ließen sich die zahlreich eingeladenen Bayern-Legenden, darunter Paulo Sergio und Jean-Marie Pfaff, ebenfalls nicht entgehen."Wenn es in die inoffiziellen Teil geht, werden wir sicher einige Glanzpunkte setzen", hatte Thomas Müller am frühen Abend bereits im Gespräch mit SPORT1 angekündigt.Das wichtigste Feierutensil, die Meisterschale, hatte Abwehrspieler Dante um 19.50 Uhr zum Bayern-Bus gebracht, mit dem es dann nach den Feierlichkeiten im Stadion direkt in die Münchner  Innenstadt ging.
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  •   Freiburg: Trauer, Tränen und Trost 16 hours ago - Sport 1
    Admir Mehmedi und Roman Bürki weinten hemmungslos, Nils Petersen trat wütend gegen eine Werbebande - nur der so emotionale Trainer Christian Streich nahm den vierten Abstieg des SC Freiburg zunächst mit großer Tapferkeit auf.Doch als der 49-Jährige nach dem bitteren K.o. am letzten Bundesliga-Spieltag das Ende seines Interview-Marathons fast erreicht hatte, konnte auch er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten.Streich ringt um Fassung"Die Fassungslosigkeit und die Trauer kommen noch. Es werden schlimme Wochen", sagte Streich nach der 1:2 (0:1)-Niederlage bei Hannover 96.Und ergänzte mit Blick auf die Konkurrenz bitter enttäuscht: "Andere Menschen werden jetzt für ihre Unsportlichkeiten sogar noch belohnt. Bei uns sagt keiner, wie Schalke nur in Hamburg verlieren kann."Dann zog sich der Charakterkopf, der vorher fast trotzig betont hatte, seine Arbeit beim Sportclub fortzusetzen und die Erstliga-Rückkehr anzustreben ("wir werden wiederkommen"), mit Tränen in den Augen in die Kabine zurück.Freiburger UmbruchEs war nicht allein der bittere Sturz auf Rang 17 am 34. Spieltag oder die Aussicht auf mindestens ein Jahr ohne Bundesliga-Luft, die Streich am Ende einer nervenaufreibenden Saison aus der Bahn warf. Was Streich besonders schmerzt, ist der wohl zwangsläufig anstehende Abschied einiger Leistungsträger."Es wird einen Umbruch geben, keine Frage. Das tut mir wahnsinnig weh. Die Mannschaft war sehr talentiert", ergänzte der Trainer: "Aber bei uns schüttet keiner Millionen rein."SCF peilt Wiederaufstieg anAuch Sportdirektor Jochen Saier, der nach dem "unnötigen" Abstieg ebenfalls weiter mit seinem extrovertierten Trainer plant, blickte der Realität schnell ins Auge."Nachdem man sich einmal geschüttelt hat, werden wir alles daran setzen, eine gute Mannschaft zusammenzustellen und den Wiederaufstieg natürlich anzupeilen", meinte der 37-Jährige.Seine Profis waren dagegen kaum in der Lage, das gerade Geschehene einzuordnen. Hiroshi Kiyotake (3.) und ein unglaubliches Eigentor von Pavel Krmas (84.) hatten das Aus des SCF besiegelt, dem ein spätes Tor von Nils Petersen (90.+2) nichts mehr nutzte.Dementsprechend flossen nicht nur bei Streich die Tränen, sondern auch bei seinen Profis.Mehmedi und Schmid kaum zu halten"Spieler wie Petersen oder Roman Bürki haben in kurzer Zeit eine unglaubliche Identifiktion zum Verein aufgebaut", sagte Streich mit leerem Blick. Nun werden sie wie Admir Mehmedi und Jonathan Schmid kaum zu halten sein."Wenn man die Trauer ein wenig ausblendet, hat sich der Klub aber so entwickelt, dass er in die Bundesliga gehört. Die Strukturen sind erstligareif", meinte Kapitän Julian Schuster."Wenn du absteigst, hast du es letztendlich verdient", gab Präsident Fritz Keller immerhin zu, blickt aber ebenfalls nach vorne: "Wir trauern jetzt, dann spucken wir in die Hände, dann gehts wieder nach vorne."Kroos und Beckenbauer leiden mitDoch dies konnte den laut Streich "kleinen, aber großen kleinen Klub" in den bitteren Stunden von Hannover genausowenig trösten wie die große Anteilnahme in ganz Fußball-Deutschland. "Christian Streich wird der Bundesliga fehlen", schrieb sogar Weltmeister Toni Kroos auf Twitter.Auch Bayern-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer litt mit dem SCF: "Es tut mir besonders Leid für Freiburg. Christian Streich ist ein Unikum, aber er wird sich nicht hängen lassen. Ich halte den Wiederaufstieg für realistisch und wünsche ihn dem Verein.""Ein Witz, dass Freiburg absteigt""Ich bin traurig, was mit Freiburg passiert ist", meinte auch Hannover-Coach und Ex-SCF-Spieler Michael Frontzeck. "Es ist ein Witz, dass Freiburg absteigt. Sie haben es nicht verdient." Frontzeck selber war der strahlende Held beim Gegner. Der Retter holte aus fünf Spielen acht Punkte und darf nun auf einen langfristigen Vertrag in Niedersachsen hoffen."Heute feiern wir. Wir werden in den nächsten Tagen eine Lösung für die Zukunft finden", sagte Frontzeck, der am Sonntag ab 11 Uhr zu Gast im SPORT1-Doppelpass ist.Bleibt Frontzeck?Auch Vereins
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  •   Foot - ALL - Bayern - Pep Guardiola (Bayern Munich) : «Nous reviendrons plus forts» 16 hours ago - L'equipe
    Pep Guardiola, l’entraîneur du Bayern Munich, champion...
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  •   "Magisches Dreieck" rettet Stuttgart 16 hours ago - Kicker
    Mit einem 2:1 in Paderborn machte der VfB Stuttgart den lange Zeit nicht für möglich gehaltenen Klassenerhalt perfekt. Doch nicht nur während der Saison, sondern vor allem auch im Saisonfinale mussten die Schwaben gehörig zittern. Das womöglich neue "magische Dreieck", bestehend aus Stürmer Daniel Ginczek sowie den Flügelflitzern Filip Kostic und Martin Harnik, erwies sich einmal mehr als Garant im Abstiegskampf.
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  •   Mit vollem Herzen in die Extrarunde 17 hours ago - Sport 1
    Bruno Labbadia ballte kurz die Faust und verschwand sofort in der Kabine, seine Profis trotteten völlig abgekämpft, aber glücklich über den Rasen.Dem "Sudden Death" war der Bundesliga-Dino gerade noch einmal von der Schippe gesprungen, doch der Überlebenskampf geht schon am Donnerstag in der Relegation weiter.  (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Ich war mit unserem Spiel sehr glücklich. Wir haben das gezeigt, was wir uns vorgenommen hatte, fußballerisch war das sehr gut. Wir wollten unbedingt den Sieg einfahren", sagte Labbadia zu SPORT1.Der HSV kann allerdings nur kurz durchatmen. Der Trainer des Hamburger SV  schaltete nach dem so wichtigen 2:0 (0:0)-Sieg gegen Schalke 04 deshalb auch sofort wieder in den Angriffsmodus um. (Datencenter: Tabelle)"Wir brauchen noch zwei Kraftakte, aber ab jetzt sind wir nicht mehr von anderen abhängig, das ist gut", sagte der Coach kämpferisch und optimistisch zugleich.(Der Abstiegswahnsinn zum Nachlesen im TICKER)Auf den Trainer wartet in den Relegationsspielen eine kuriose Situation. Er wird auf jeden Fall auf einen seiner Ex-Klubs treffen. Als Aktiver stürmte Labbadia für Darmstadt 98, den Karlsruher SC und den 1. FC Kaiserslautern. Am letzten Spieltag der Zweiten Liga am Sonntag wird ermittelt, wer der Gegner des HSV sein wird. "Mein Herz ist voll und ganz beim HSV. Wir wollen es unbedingt schaffen", stellte Labbadia trotz aller Sympathien für die Ex-Klubs klar, was das Ziel ist.  (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen)Olic trifft zur FührungDer Sieg gegen Schalke verschaffte Labbadia das Rendezvous mit der Vergangenheit. Mit einer engagierten Leistung und Toren von Ivica Olic (49.) und Slobodan Rajkovic (58.) verließen die Hanseaten nicht nur den 17. Tabellenplatz, sie eroberten auch ihre Fans zurück, von denen so mancher nicht mehr an die Rettung glauben mochte. (Die Statistik des Spiels)Ein organisiertes Fan-Spalier für den Mannschaftsbus auf dem Weg zum Stadion erzeugte sogar beim hartgesottenen Abwehrrecken Heiko Westermann ein "Gänsehaut-Feeling". (Zum Nachhören bei SPORT1.fm: Olic hält den HSV am Leben)Fast noch erleichterter als der 31-Jährige war Sportdirektor Peter Knäbel. Als Interimscoach hatte der Ex-Profi mit null Punkten und null Toren aus zwei Spielen die sportliche Talfahrt der Norddeutschen im April noch beschleunigt. Daher wollte er sich nur zu gern mit einem Glas Wein in der Hand am Abend ein kurzes Durchatmen gönnen: "Klar ist aber, dass wir uns nur eine Extrarunde erarbeitet haben, die kein Selbstläufer wird."Doch der Optimismus ist groß in der Hansestadt, dass man sich eine Zitterei wie im Vorjahr gegen die SpVgg Greuther Fürth (0:0, 1:1) ersparen kann. "Damals hatten wir kein Selbstvertrauen, jetzt haben wir eine intakte Mannschaft", analysierte Torhüter Rene Adler.Schalke fällt auseinanderDie Gäste leisteten nur eine Halbzeit lang ernsthafte Gegenwehr, nach den beiden Gegentoren fiel das Team gehörig auseinander. Mit versteinerten Mienen schlichen sich die Spieler nach dem Schlusspfiff vor den Gästeblock und ertrugen geduldig ein überaus schrilles Pfeifkonzert."Ich kann mich nur bei den Fans entschuldigen. Das war riesengroße Scheiße", schimpfte Torwart Ralf Fährmann nach der Partie bei Sky.In Gelsenkirchen dürften die nächsten Tage ungemütlich werden. Für Trainer Roberto Di Matteo, aber auch für Sportvorstand Horst Heldt.
    Hamburg Schalke 04 Bundesliga
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  •   Köln bindet Schmadtke und Wehrle 17 hours ago - Sport 1
    Der 1. FC Köln plant nach dem Klassenerhalt in der Bundesliga langfristig mit den beiden Geschäftsführern Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle.Der Klub verlängerte den ohnehin schon bis 2017 dotierten Vertrag von Manager Schmadtke (51) bis 2020.Wehrle (40), der in der Geschäftsführung neben dem für den Sport verantwortlichen Schmadtke die Finanzen regelt, verlängerte sogar bis 2021."Unter der Führung von Alex Wehrle und Jörg Schmadtke hat sich der 1. FC Köln in den vergangenen Jahren sportlich und wirtschaftlich extrem positiv entwickelt. Die Professionalität und Ruhe, die beim FC herrschen, sind vor allem ein Verdienst unserer Geschäftsführer, die zudem hervorragend harmonieren", sagte FC-Präsident Werner Spinner: "Unser Verhältnis ist von großem Vertrauen geprägt. Der Vorstand des 1. FC Köln ist deshalb sehr froh, dass wir beide langfristig halten und auf dieser entscheidenden Position Kontinuität für den Klub gewährleisten können."Alexander Wehrle war im Januar 2013 zum 1. FC Köln gekommen, Jörg Schmadtke ist seit Juni 2013 beim FC.Sie leiten das operative Geschäft der Kölner als gleichberechtigte Geschäftsführer."Wir sind seit 2013 ein gutes Stück vorangekommen, haben aber noch einen langen Weg vieler kleiner Schritte vor uns. Mit der vorzeitigen Verlängerung unserer Verträge setzen wir auch ein Zeichen an unsere Mitarbeiter, an die Mitglieder, Fans und Partner des 1. FC Köln, dass wir auf diesem Weg langfristig vorangehen möchten", sagte Schmadtke.
    FC Cologne Bundesliga
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  •   "Es war nicht leicht, ein Kerl zu bleiben" 17 hours ago - Sport 1
    Der letzte Gang vor die Südtribüne wurde zum Kampf mit den Tränen. Jürgen Klopp atmete mit wehmütigem Blick tief durch und zog den Hut vor den treuesten Fans von Borussia Dortmund, die ihm auch in einer verkorksten Saison stets den Rücken gestärkt hatten. "Es war nicht leicht, ein Kerl zu bleiben. Aber es waren ein paar Tränen dabei", gab der scheidende Trainer später zu."Ich bin doch auch noch ein Mensch", sinnierte der 47-Jährige. Deshalb habe er seine Botschaft an die Fans per Videowand gesandt. "Zu etwas anderem wäre ich heute nicht in der Lage gewesen", ergänzte Klopp, noch sichtlich beeindruckt von seiner Ehrenrunde, bei der selbst die Fans von Werder Bremen anerkennenden Applaus spendeten.Gerade hatten Klopps Vollgas-Fußballer die Hanseaten 3:2 (3:1) im Saison-"Endspiel" um die Europa-League-Qualifikation besiegt und ihrem Coach vor dem Pokal-Finale in Berlin das erste Abschiedsgeschenk beschert. "Es war eine spannende Saison, für uns zu spannend", so Klopp, bei dem nach dem zwischenzeitlichen Sturz auf den letzten Tabellenplatz die Entscheidung zum Rücktritt am Saisonende reifte."Jede Sekunde genossen"Dennoch habe er in den vergangenen sieben Jahren jede Sekunde bei diesem außergewöhnlichen Klub genossen. Am Ende war es für ihn "eine der besten Geschichten im Fußball, von der ich je gehört habe." Er werde weiterhin den BVB verfolgen, von wo auch immer. "Ich bin mit den Leuten hier komplett im Reinen", meinte Klopp und verwies im Trubel um seine Person auf das Ende der "großartigen Karriere" von Sebastian Kehl.Die Zuschauer erhoben sich von den Sitzen als der 35-Jährige in der 88. Minute ausgewechselt wurde und sich nach dem Abpfiff feiern ließ. Nach 314 Bundesliga-Einsätzen in schwarz und gelb wird er nach dem Pokal-Finale seine Schuhe an den berühmten Nagel hängen."Ich habe alles erlebt bei Borussia Dortmund: Höhen, Tiefen, Meisterschaften, Fast-Insolvenz, persönlich viele Verletzungen. Es war eine ganz spannende Karriere, die ich absolvieren durfte. Und das bei Borussia Dortmund, bei so einem geilen Verein. Es hat mir sehr, sehr viel gegeben. Ich hoffe, dass ich den Menschen auch etwas zurückgeben konnte", sagte Kehl bei Sky.Großes Gefühls-Kino also in Dortmund am Ende einer nervenaufreibenden und außergewöhnlichen Saison.Nur 15 Punkte in der Hinrunde, Platz 18 nach dem 19. Spieltag und damit weit entfernt von sämtlichen Ansprüchen und Saisonzielen, startete der BVB seine Aufholjagd. Klopps überraschende Ankündigung seines Rücktritt am 15. April wirkte für den Coach und seine Mannschaft wie eine Befreiung. "Platz sieben ist das, was man heute noch erwarten konnte. Ich bin froh, dass wir das noch hinbekommen haben", resümierte Klopp.Eichin ist unzufriedenZum sechsten Mal in Folge schaffte der BVB den Sprung nach Europa, wenngleich es diesmal nicht die Königsklasse ist. Man müsse erst einmal im Tal gewesen sein, um die Europa League zu schätzen, hatte Klopp kürzlich betont. Allerdings müssen die Borussen zwei Qualifikationsrunden bestreiten, sollten sie nicht den DFB-Pokal gewinnen und direkt in die Gruppenphase einsteigen.Bremens Hoffnungen auf die Europa League ließen die Borussen mit einer starken Generalprobe für den Auftritt in Berlin platzen. Shinji Kagawa (15.), Pierre-Emerick Aubameyang mit seinem 16. Saisontreffer (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) sorgten frühzeitig für klare Verhältnisse. Levin Öztunali (26.) und Theodor Gebre Selassie (85.) trafen für die Bremer."Tabellenplatz zehn ist enttäuschend. Wir wollten zumindest einen einstelligen Platz", stellte Werder-Manager Thomas Eichin fest und wollte der Situation aber auch Gutes abgewinnen. "So bleibt uns in den nächsten Saison noch Luft nach oben." (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan)
    Werder Bremen Borussia Dortmund Europa League Bundesliga
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  •   Retter Stevens reloaded 17 hours ago - Sport 1
    Während die Akteure des SC Paderborn um Kapitän Uwe Hünemeier nach dem besiegelten Abstieg apathisch und mit leerem Blick auf den Rasen sanken, begann auf der Gegenseite die Rettungs-Party erst so richtig.  Wie eine Büffelherde stürmten die Akteure des VfB Stuttgart auf ihre mitgereisten Fans zu, dann brachen sich die Emotionen Bahn. (Der Abstiegswahnsinn zum Nachlesen im TICKER)Mit dem 2:1 (1:1) waren die Schwaben ihrem zweiten Abstieg nach 1975 noch irgendwie von der Schippe gesprungen. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER)Und neben Daniel Ginczek, der mit seinem millionenschweren Siegtor (72.) eine Horror-Saison doch zu einem Happy-End brachte, war es vor allem Huub Stevens, der inmitten der Jubeltraube fast erdrückt wurde.Stevens' zweite Rettungsmission nacheinander "Es war eine sehr schwierige Zeit, aber es hat auch viel Spaß gemacht", sagte der Coach nach seiner zweiten erfolgreichen Rettungsmission nacheinander, an deren Schlussakt Daniel Didavi (36.) zunächst den frühen Rückstand von Marc Vucinovic (4.) umgebogen hatte. Zur Erinnerung: Erst nach dem 12. Spieltag hatte Stevens das Traineramt des zurückgetretenen Armin Veh übernommen - als Tabellenletzter. (Datencenter: Tabelle)Und erst in der Vorsaison hatte der Niederländer im März Thomas Schneider abgelöst und Stuttgart im Saisonendspurt die Klasse gesichert.So langsam könnte der VfB Stevens am Vereinsgelände also ein Denkmal bauen lassen.Aber jetzt soll Zorniger kommen"Am Ende braucht man aber auch das Quäntchen Glück", so Stevens - und ergänzte bei vfb.tv: ""Ich habe mit einer Super-Mannschaft zusammenarbeiten dürfen. Die Fans haben uns die ganze Zeit super unterstützt."Umso bizarrer eigentlich, dass es als sicher gilt, dass Alexander Zorniger in der kommenden Bundesliga-Saison für den 61-Jährigen übernehmen wird, das Ende der Zusammenarbeit mit Stevens bisher trotzdem noch immer nicht offiziell verkündet worden ist.Und so ließ der als "Knurrer von Kerkrade" nach seinem 150. Sieg als Bundesliga-Trainer denn auch trockenen Humor durchblitzen - und weiter offen, obwohl er "schon längst  weiß", wie es weitergeht."Wenn ich auf Mallorca bin, kann ich meine Geschichte erzählen", erklärte Stevens nebulös. "Aber vielleicht muss ich dann auch schnell wieder zurückkommen, um das Training vorzubereiten."Matchwinner Ginczek dankt allenErnsthaft an die Arbeit mit dem Ball dachte in der Stunde des Triumphs aber niemand im VfB-Lager. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels)"Es sind einfach Tonnen Ballast abgefallen von den Schultern. Jetzt mit den Fans zu feiern, ist einfach ein Riesengefühl", sagte Keeper Sven Ulreich.Und Matchwinner Ginczek, an dem Stevens' ungeachtet langer Verletzungsmisere stets festgehalten hatte, fügte an: "Wir haben ein sehr, sehr großes Ziel erreicht. Es ist natürlich schön, wenn du das Tor machen kannst. Aber es sind alle 30 Mann daran beteiligt. Ohne die packt man das nicht."Vor allem ohne Stevens, der seine Spieler zuletzt mit den "Affen"-Vorwürfen noch einmal an ihrer Ehre gepackt hatte, hätte es der VfB wohl nicht mehr gepackt."Ich bin auch kein Louis van Gaal"Wenngleich sich der Routinier zum ganz großen Gefühlsausbruch dann doch nicht hinreißen lassen wollte. "Nein, ich bin kein Feierbiest. Ich bin auch kein Louis van Gaal. Ich bin ein ganz normaler Huub Stevens."Durch den der VfB am Ende erstmals in der Rückrunde nicht mehr auf einem der letzten drei Plätze steht und die Spielzeit als Tabellen-14. beschließt. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Die ganze Saison haben wir hinten gelegen, jetzt sind wir zu recht weiter in der Liga", merkte Martin Harnik an.Katzenjammer in PaderbornAnders als die Paderborner, die als letztjähriger Sensationsaufsteiger nun wieder runter müssen. "Es ist eine gewisse Leere im Kopf. Der Abstieg war vermeidbar, das ist ein Scheißgefühl", kommentierte Moritz Stoppelkamp.SCP-Coach Andre Breitenreiter meinte jedoch anerkennend: "Stuttgart hat eine brutale Qualität in der Offensive. Geld schießt doch Tore, die Qualität set
    USA Mallorca Stuttgart Bundesliga
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  •   Mit Schmadtke und Wehrle in die 20er Jahre 17 hours ago - Kicker
    Seit 2013 leiten Jörg Schmadtke und Alexander Wehrle die Geschicke des 1. FC Köln. Jetzt verkündete Präsident Werner Spinner beim Saisonabschluss des Aufsteigers in der Kölner Flora die Vertragsverlängerung mit dem Geschäftsführer-Duo: Schmadtke bindet sich bis 2020, Finanz-Fachmann Wehrle bis 2021 an den Traditionsklub.
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  •   FCA heiß auf Europa-Tour 17 hours ago - Sport 1
    Nach dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte saß den Spielern des FC Augsburg der Schalk im Nacken."In Europa kennt uns keine Sau", stand auf den T-Shirts, mit denen die Helden des FCA ausgelassen ihr kleines Fußball-Märchen feierten. Für alle Unkundigen zeigte ein großer Pfeil auf die Stelle in Europa, von der aus Augsburg künftig Klubs wie den FC Liverpool oder Tottenham Hotspur ärgern will."Das ist die Krönung einer unglaublichen Saison. Dass Schalke verliert und wir hier gewinnen, ist Wahnsinn", sagte Manager Stefan Reuter nach dem 3:1 (0:1) bei Borussia Mönchengladbach. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).Augsburg dreht Partie in fünf MinutenIn der Tat schien der Sprung auf Rang fünf und der direkte Einzug in die Europa League nach dem Rückstand durch Raffael (36.) lange völlig utopisch. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER). Dann aber drehten Pierre-Emile Höjbjerg, (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) mit teilweise traumhaften Toren doch noch die Partie. (Die Highlights zum Nachhören auf SPORT1.fm)."Unglaublich, wir spielen international und müssen nicht mehr auf das Pokalfinale schauen", sagte auch Mölders, der mit seinem Tor in der Nachspielzeit alle Dämme brechen ließ. Zwei Minuten später purzelten seine Teamkollegen wie kleine Kinder über den Rasen und ließen sich von den mitgereisten Fans feiern."Mit und durch euch nach Europa", stand auf dem Spruchband, das die FCA-Spieler vor lauter Freude kaum festhalten konnten."Wie Champions League"Dass Augsburg nach nur vier Bundesliga-Jahren auf Europareise geht, ist tatsächlich ein kleines Wunder. "Wenn mir das jemand 2008 bei meinem Wechsel nach Augsburg gesagt hätte, hätte ich wahrscheinlich nur gelacht", sagte Mittelfeldspieler Tobias Werner, der die Bedeutung des fünften Platzes nur schwer in Worte fassen konnte: "Für uns ist das eigentlich wie Champions League."Und so begannen die Spieler des FCA bereits mit ersten Träumereien. "Ich würde gerne nach England. Tottenham klingt nicht schlecht", sagte Werner, Kollege Mölders hofft "auf den FC Liverpool". So oder so soll der Spruch auf dem T-Shirt, den sich die FCA-Spieler schon so häufig von gegnerischen Fans anhören mussten, schon bald der Vergangenheit angehören. "Jetzt werden sie uns in Europa kennenlernen", sagte Torschütze Matavz.Weinzierl trotz Sensation gefasstFast schon bescheiden blieb dagegen der Macher des Erfolgs. Auf dem Rasen war Trainer Markus Weinzierl noch von seinen Spielern in die Luft geworfen worden, wenig später hatte sich der Coach schon wieder gefasst."Das war das i-Tüpfelchen auf die Saison. Der FC Augsburg spielt nächste Saison international - das ist eigentlich unglaublich", sagte der 40-Jährige und begann dann mit einer akribischen Spielanalyse. Seine Spieler hatten da schon längst Bierflaschen in der Hand.Extra angefertigte T-Shirts trugen derweil auch die Spieler die Borussia. "Auf, auf, auf in die Champions League", stand auf der Brust der Gladbacher, die sich ihre gute Laune auch von der ersten Heimniederlage des Jahres nicht verderben lassen wollten."Wir haben eine hervorragende Saison gespielt. Jetzt freuen wir uns auf eine Auszeit. Die haben wir uns verdient", sagte Lucien Favre und verabschiedete sich in den Urlaub.
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  •   Currywurst zur Torjägerkanone 17 hours ago - Sport 1
    Selbst im Moment des Triumphes blieb sich der "Fußball-Gott" treu.Alexander Meier stemmte die bleierne Torjägerkanone unter dem tosenden Jubel der Frankfurter Fans nur ganz kurz in die Höhe. Danach blickte der mit 19 Treffern beste Schütze der Saison wieder verstohlen auf den Rasen - und gestand erst später seine Emotionen ein (DATENCENTER: Spielplan und Ergebnisse)."Ich hatte eine Gänsehaut. Es ist mein erster Titel und schon etwas Besonderes", sagte der seit Anfang April verletzte Meier nach der Ehrung im Anschluss an das 2:1 (2:1) seiner Eintracht gegen Bayer Leverkusen.Keine Tränen bei MeierTränen der Rührung gab es beim introvertierten 32-Jährigen, der nach einer Patellasehnen-OP wohl den Saisonauftakt im August verpassen wird, aber nicht. "Nein, da hatte ich mich im Griff", sagte Meier (Die Highlights des Spiels zum Nachhören in unserem Sportradio SPORT1.fm).Anders sah es bei Eintracht-Vorstandsboss Heribert Bruchhagen aus, der Frankfurts dienstältestem Profi (seit 2004) die Trophäe überreichte: Der Klub sei "stolz auf Alex Meier", sagte Bruchhagen mit belegter Stimme (DATENCENTER: Abschlusstabelle).Wohlwissend, dass einer seiner Lieblingsspieler Geschichte geschrieben hatte. Noch nie hatte ein Bundesliga-Torschützenkönig die letzten acht Spieltage verpasst. Kein Wunder, dass Meier auch von einem ehemaligen Stürmerstar Lob einheimste. "Das ist eine tolle Leistung, Alex ist ein toller Spieler", sagte Bayer-Sportdirektor Rudi Völler und fügte an: "Ich freue mich für ihn, er hat es verdient."In der Pause eine CurrywurstUnd der Weltmeister von 1990 sprach vielen aus dem Herzen. Die Eintracht-Fans hatten ihren "Alex", der während des Spiels entspannt auf der Hauptribüne saß und sich in der Halbzeit eine Currywurst holte, bereits in der zweiten Halbzeit mit "Alex Meier - Fußball-Gott"-Sprechchören gefeiert.Nach dem Ende eines unterhaltsamen Spiels stand Meier dann nicht nur akustisch im Mittelpunkt: Er erlebte als Protagonist eines denkwürdigen Tages große Gefühle.Während die Frankfurter Anhänger Schilder mit Meiers Rückennummer 14 in die Höhe hielten, entrollten seine Teamkollegen auf dem Spielfeld ein Transparent mit der Aufschrift: "What if God was one of us? A.M. 14". Zeitgleich wurden auf dem Videowürfel alle 19 Meier-Tore der Saison gezeigt.Und der Rekonvaleszent, der seinen letzten Treffer Mitte März erzielt hatte, war gerührt: Er verschränkte die Arme hinter dem Rücken, als er sich andächtig seine Treffer anschaute.Seferovic droht MeierSein Sturmkollege Haris Seferovic (4.), der wie Alexander Madlung (39.) und der Leverkusener Karim Bellarabi (6.) traf, drohte Meier schon mal: "Er muss die ganze Feier heute Abend bezahlen." Marco Russ lobte derweil die Bedeutung Meiers, "weil er entscheidende Tore für uns gemacht hat".Bruchhagen hatte einst über Meier gesagt, dass es sich für vorbildliche Spieler wie ihn lohne, "täglich im Büro zu arbeiten". Meier selbst hatte noch vor wenigen Wochen vermutet, dass "sowieso ein Spieler von Bayern München" die Torjägerkrone holt. Pustekuchen.Die Auszeichnung jedenfalls ist Motivation genug für ihn: "Ich versuche", versprach Meier, "so schnell wie möglich zurückzukommen."
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  •   "Wir haben verloren, deshalb sind wir abgestiegen" 17 hours ago - Kicker
    Als Schiedsrichter Wolfgang Stark um 17:22 Uhr letztmals die Pfeife in den Mund nahm und die Partie in der HDI-Arena damit beendete, war es um den Sportclub aus Freiburg geschehen. Siege der Konkurrenten Hamburg (2:0 gegen Schalke) und Stuttgart (2:1 in Paderborn) sowie die eigene 1:2-Niederlage in Hannover ließen den SCF am letzten Spieltag noch von Rang 14 auf 17 abrutschen. Der vierte Abstieg der Vereinsgeschichte damit unvermeidbar.
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  •   S04 nur Sechster: Di Matteo spricht von "Tiefpunkt" 17 hours ago - Kicker
    Zwei Siege in den vergangenen zehn Spielen: Schalke 04 hat auch am letzten Spieltag keine positiven Nachrichten schreiben können - 0:2 bei Abstiegskandidat Hamburger SV. Die Gelsenkirchener rutschten dadurch auf Rang sechs ab, nun droht die Qualifikation für die Europa League. Trainer Roberto di Matteo sprach nach der erneut schwachen Vorstellung in Hamburg von einem "Tiefpunkt". Manager Horst Heldt kündigte indes Entscheidungen im Personalbereich an.
    Hamburg Schalke 04 Europa League
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  •   Breitenreiter lässt Zukunft offen 17 hours ago - Sport 1
    Nach dem Abstieg des SC Paderborn aus der Bundesliga hat Trainer Andre Breitenreiter seine Zukunft bei den Ostwestfalen offen gelassen."Ich will wenig zu meiner persönlichen Zukunft sagen. Ich habe einen Vertrag bis 2016, das ist bekannt. Wir werden die Enttäuschung ein paar Tage sacken lassen und schauen, was bei der Kaderplanung möglich ist", sagte der 41-Jährige nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart.Dass er sich minutenlang von den SCP-Fans feiern ließ, wollte Breitenreiter nicht als Indiz für einen nahenden Abgang verstanden wissen: "Das war der Abschied für die Saison und für heute. Ich möchte die Fans auch nicht da stehen lassen, wenn sie meinen Namen rufen."Breitenreiter wird seit Wochen als Trainerkandidat zur kommenden Saison bei Hannover 96 gehandelt, wo er seine Profikarriere begann.In Hannover wird der Trainerposten wieder frei, nachdem Interimstrainer Michael Frontzeck die Niedersachsen am letzten Spieltag vor dem Gang in die zweite Liga bewahrt hatte.Paderborn-Präsident Wilfried Finke hatte zuletzt beteuert, mit Breitenreiter gern auch über 2016 hinaus zusammenarbeiten zu wollen.Allerdings räumte der 64-Jährige auch ein, bei einem entsprechenden Ablöseangebot verhandlungsbereit zu sein.
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  •   Wolfsburg schaltet in den Angriffsmodus 18 hours ago - Sport 1
    Die Saison war beim VfL Wolfsburg wenige Sekunden nach der sicheren Vizemeisterschaft schon abgehakt (Die Highlights zum Nachhören in unserem Sportradio SPORT1.fm).Fans und Spieler blickten nach dem 2:2 (2:1) beim 1. FC Köln erwartungsfroh zum Pokalfinale nächsten Samstag gegen Borussia Dortmund, und Trainer Dieter Hecking sowie Manager Klaus Allofs schalteten bereits in den Angriffs-Modus (Datencenter: Tabelle).Verbaler Schlagabtausch vor dem Finale"Ein Titel wäre für uns genauso wichtig wie für Dortmund", erklärte Allofs. Zwar habe der BVB zuletzt mehrere gewonnen, "aber dafür haben sie ja auch mehr Tradition", meinte Allofs spöttisch.BVB-Trainer Jürgen Klopp hatte sich bereits vor Wochen den Unmut der Wolfsburger zugezogen, als er erklärte, das Stadion in Berlin werde "überwiegend gelb sein - wenn VW nicht dem ganzen Werk an diesem Tag" freigebe. Eine Privatfehde sieht Allofs aber nicht: "Wir spielen gegen Borussia Dortmund, nicht gegen Jürgen Klopp."Hecking beugte derweil schon einmal abwertenden Kommentaren nach einem möglichen Pokal-Triumph vor."Viele meinen, es gehe in Wolfsburg nur durch das Geld. Sie übersehen, wie viel harte Arbeit dahinter steckt", monierte er: "Wir müssen für unsere Erfolge genauso hart arbeiten wie Bayern München oder Borussia Dortmund. Vielleicht sogar noch härter, weil jeder meint, mit VW im Hintergrund muss es ja klappen."Seit Allofs und Hecking vor zweieinhalb Jahren das Kommando übernahmen, wird das viele Geld in Wolfsburg endlich sinnvoll eingesetzt. Deshalb kann der VfL nächsten Samstag den zweiten nationalen Titel holen. Und nachdem er die Saison mit derselben Punktzahl beendete wie das Meisterjahr 2009 geht er mit einer gehörigen Portion Selbstbewusst in das Endspiel.Wolfsburg nimmt Favoritenrollen an"Ich sehe uns leicht in der Favoritenrolle. Und die nehmen wir gerne an", sagte Hecking. Stürmer Bas Dost meinte: "Wir sind Zweiter, die sind Siebter. Und in der Liga haben wir vier Punkte gegen sie geholt. Also kann man schon sagen, dass wir Favorit sind."Schon jetzt hat der VfL, der trotz früher Tore von Luiz Gustavo (8.) und Ivan Perisic (15.) in Köln den 21. Saisonsieg verpasste, einen Quantensprung hingelegt."Wir haben mit der Art, wie wir Fußball spielen, viele Sympathien gewonnen", betonte Urgestein Marcel Schäfer, der seit 2007 im Verein ist: "Die letzten Jahre seit der Meisterschaft waren eine Leidenszeit. Jetzt ist die Zeit reif für den nächsten Titel."Allofs machte aber klar, dass dies alles nur der Beginn einer Entwicklung sein kann. "Nach Platz fünf und zwei im nächsten Jahr Platz eins zu erwarten, wäre vielleicht vermessen", sagte er: "Aber unter Champions League kann ich kein Ziel mehr vorgeben. Europa League reicht nicht."Köln feiert gelungene SaisonDie Kölner spielten ebenfalls eine starke Saison, die Yuya Osako (3.) und Slawomir Pesko (61.) mit ihren Toren abrundeten. Erstmals seit 14 Jahren 40 Punkte geholt, nie auf einem Abstiegsplatz gestanden, in der Rückrunde zu Hause ungeschlagen, die meisten Zu-Null-Spiele eines Aufsteigers seit Bayern München vor 49 Jahren - das sind beeindruckende Zahlen.Die aber auch Druck bedeuten können. "Dass wir nun die 4 vorne haben, heißt, dass nächstes Jahr in Köln alle die 5 erwarten", meinte Trainer Peter Stöger zur Punkteausbeute. 
    Bayern Munich Wolfsburg FC Cologne Borussia Dortmund Champions League Europa League
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  •   Foot - ALL - 34e j. - Alex Meier (Francfort) termine meilleur buteur de la Bundesliga 18 hours ago - L'equipe
    Le milieu offensif de Francfort, Alex Meier (32 ans) a décroché le...
    Bundesliga
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  •   Zeman ospite di Guardiola La lezione del calcio totale 18 hours ago - La Gazzetta dello Sport
    Zeman ospite di Guardiola La lezione del calcio totale Giovedì il tecnico boemo era a Monaco di Baviera dove ha seguito gli allenamenti e poi la partita del Bayern all'Allianz Arena
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  •   Paderborn bleibt das Wunder versagt 18 hours ago - Kicker
    Keine Chance, so der allgemeine Tenor vor der Saison, würde Aufsteiger SC Paderborn auf den Klassenerhalt haben. Die als Absteiger Nummer eins titulierten Ostwestfalen müssen nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart tatsächlich als Letzter den sofortigen Weg ins Unterhaus antreten - ohne Chance allerdings war der SCP, dem nach starker Hinrunde in der Rückserie etwas die Luft ausging, tatsächlich nicht.
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  •   Dardai: Erst Rotwein, dann Zukunftsplanung 18 hours ago - Sport 1
    Die Profis sanken einfach nur auf die Knie, von Jubelszenen war nichts zu sehen - und der Retter dachte nach dem Happy End im Abstiegskrimi nur noch an ein entspanntes Pfingstwochenende."Ich freue mich darauf, eine Flasche Rotwein zu öffnen - das habe ich mir verdient", sagte Trainer Pal Dardai, der Hertha BSC trotz des 1:2 (0:1) am letzten Spieltag bei 1899 Hoffenheim mit Ach und Krach vor dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga bewahrt hat. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER).Den 15. Platz in der Endabrechnung konnten die Berliner einfach nicht feiern. Zu tief saß der Frust über die verkorkste Spielzeit, die mit sieben Partien ohne Sieg endete."Aus der Saison viel lernen""Wir müssen die Saison abhaken und aus ihr lernen. Und aus dieser Saison kann man viel lernen", sagte Dardai, der angesichts der Negativserie keine Ansprüche auf einen Vertrag für die kommende Spielzeit stellen wollte."Ich biete mich nicht an. Da bin ich nicht der Typ für", sagte der Ungar, der in den vergangenen Monaten in einer Doppelrolle auch als Nationaltrainer seines Heimatlandes fungierte: "Als junger Trainer, der die Mannschaft ohne Vorbereitung auf dem 17. Platz übernommen hat, haben wir es gemeinsam gut gemacht. Wir haben jeden Punkt zusammengekratzt. Aber die Endphase hat mir nicht gefallen. Das war auch eine Charakterfrage - und da haben wir gewackelt." (Der Abstiegswahnsinn zum Nachlesen im TICKER).Verlängerung mit Dardai steht bevorTrotz des Klassenerhalts gibt es also genug Zündstoff für die Jahreshauptversammlung am Dienstag. Denn eigentlich wollten sich die Berliner in dieser Saison im Oberhaus etablieren. Der Investor KKR hatte mit seiner 61-Millionen-Euro-Spritze optimale Voraussetzungen geschaffen. Hertha ging einkaufen wie nie und holte neun neue Spieler. Doch der erhoffte Aufschwung blieb aus. Ex-Trainer Jos Luhukay scheiterte am Umbau der Mannschaft.Um die Mitglieder zu besänftigen, wird Manager Michael Preetz taktisch geschickt am Dienstag voraussichtlich den Vertragsabschluss mit Dardai bekannt geben. Nach dem Spiel in Hoffenheim ließ der früherer Profi jedenfalls wissen, dass er weiter mit dem Trainer plane.Klassenerhalt "wichtig für ganz Berlin"Das erklärten auch die Profis, die laut Kapitän Fabian Lustenberger aber "in erster Linie einfach nur glücklich darüber sind, die Klasse gehalten zu haben". Der Schweizer ist sich sicher, dass schnell Gras über die schwache Saison wachsen wird: "Wie wir das gemacht haben, interessiert schon in ein paar Tagen niemanden mehr."Und obwohl Dardai nicht ganz so schnell wie sein Spielführer zur Tagesordnung übergehen wollte, stand auch für den Coach die Erleichterung im Vordergrund. "Der Klassenerhalt ist einfach das Wichtigste - für unsere Familien, für die Kinder, für ganz Berlin", sagte Dardai.Der Treffer des eingewechselten Roy Beerens (72.) war allerdings zu wenig, um die Spielzeit mit einem positiven Erlebnis zu beenden. Anthony Modeste (8.) und Roberto Firmino (80.) trafen vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena für Hoffenheim. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).
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  •   Hannover feiert Retter Frontzeck 18 hours ago - Kicker
    Hannover 96 bleibt Bundesligist - dank Michael Frontzeck, der den Klub in fünf Spielen vor dem Sturz in die Zweitklassigkeit bewahrte. Dank zweier Siege im Saisonfinale in Augsburg und gegen Freiburg halten die Niedersachsen die Klasse. Ob aus dem Intermezzo eine dauerhafte Zusammenarbeit wird und Frontzeck 96 über diese Spielzeit hinaus anleitet, ist noch ungeklärt. Einiges deutet zwar auf ein neues Arbeitspapier hin, Klubboss Martin Kind erlag dem Überschwang aber nicht. Frontzeck indes verwies bloß auf eine Tasse Kaffee.
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  •   Ujah entschuldigt sich bei Fans 19 hours ago - Sport 1
    Torjäger Anthony Ujah hat sich nach einem tränenreichen Abschied vom 1. FC Köln noch einmal bei den Anhängern entschuldigt."Dass mich meine eigenen Fans auspfeifen, ist mir sehr nahegegangen", sagte der Nigerianer nach dem 2:2 gegen den VfL Wolfsburg: "Ich entschuldige mich, wie alles gelaufen ist. Das war nicht gut."Ujah hatte sich vor drei Wochen mit den Offiziellen seines neuen Vereins Werder Bremen und unter einem Banner mit der Aufschrift "100 Prozent Werder" fotografieren lassen, obwohl der Klassenerhalt des FC noch nicht 100-prozentig gesichert war.Kölns Vize-Präsident Toni Schumacher, Sportchef Jörg Schmadtke und Trainer Peter Stöger hatten ihn daraufhin öffentlich kritisiert.Gegen Wolfsburg stand Ujah in der Startelf, übernahm in der Pause erstmals die Kapitänbinde und wurde zwei Minuten nach dem Wechsel unter lautstarken Pfiffen ausgewechselt."Er hatte Tränen in den Augen, und das war nicht nur vorgespielt. Die Pfiffe haben ihm wirklich weh getan", berichtete Abwehrchef Dominic Maroh: "Er weiß selbst, dass sein Abschied glücklicher hätte laufen können. Aber wir werden ihn vermissen." Ujah war mit zehn Toren bester Schütze des FC in dieser Saison.
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  •   Foot - ALL - Dortmund - Jürgen Klopp (Borussia Dortmund) : «Ce fut un honneur» 19 hours ago - L'equipe
    Jürgen Klopp, le futur ex-entraîneur du Borussia Dortmund, a commenté...
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  •   Labbadia: "HSV kann unheimliche Kraft entwickeln" 19 hours ago - Kicker
    Vor dem letzten Spieltag stand der Hamburger SV auf einem Abstiegsplatz, durch das 2:0 gegen Schalke 04 hat die Mannschaft von Bruno Labbadia das Minimalziel Relegationsplatz erreicht. Die Norddeutschen müssen somit zum zweiten Mal in Folge in die Saisonverlängerung, im vergangenen Jahr konnte diese erfolgreich gegen die SpVgg Greuther Fürth gestaltet werden. Gegen wen es dieses Jahr geht, ist dem HSV-Coach egal.
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  •   Augsburg als Trost für Romantiker 19 hours ago - Kicker
    Am Ende kommt es also doch wie von vornherein erwartet. Paderborn ging als einer der krassesten Außenseiter der Geschichte an den Start und kehrt als Tabellenschlusslicht zurück ins Unterhaus. Und auch der SC Freiburg wurde im vergangenen Sommer zum Kreis der natürlichen Zweitliga-Kandidaten gezählt. Logisch und folgerichtig ist der Abstieg der beiden Underdogs dennoch nicht unbedingt.
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  •   Mkhitaryan zum Abschluss Klassenbester 19 hours ago - Sport 1
    Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)Hamburg: Adler 3 - Westermann 3 (82. Diekmeier 3,5), Djourou 3, Rajkovic 2,5, Ostrzolek 4 - Kacar 4, Diaz 3,5 - Olic 2 (88. Jiracek 3,5), Ilicevic 4, Holtby 2,5 - Lasogga 3 (27. Rudnevs 3)Schalke: Fährmann 3 - Friedrich 5, Matip 6, Nastasic 6, Kolasinac  5 - Neustädter 5 (62. Goretzka 5), Farfan 5, Höger 5, Meyer 5 (73. Choupo-Moting 6), Leroy Sane 5 (57. Draxler 5) -Huntelaar 5.(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)FC Bayern: Neuer 2 - Rafinha 3, Boateng 2, Dante 3, Bernat 2,5 - Lahm 3, Xabi Alonso 3 (54. Rode 3), Schweinsteiger 2 -  T. Müller 3,5 (46. Weiser 2,5), Lewandowski 2 (73. Pizarro), Götze 3.Mainz: Karius 2 - Bell 4,  Bungert 4,5, Noveski 3,5, Bengtsson 4 - Brosinski 4 (52. Okazaki 3),  Geis 3, Baumgartlinger 4, Samperio 3 - De Blasis 4,  Malli 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Köln: Horn 3, Brecko 4,5 (46. Peszko 2,5), Maroh 4, Wimmer 2, Svento 3, Lehmann 3, Gerhardt 3,5, Risse 2, Nagasawa 3,5 (70. Matuszczyk), Osako 2,5, Ujah 4 (48. Bröker 3,5).Wolfsburg: Grün 3, Vieirinha 3, Knoche 4, Klose 3,5, Schäfer 3,5, Gustavo 3, Arnold 3,5 (85. Guilavogui), Perisic 2,5 (75. Jung), De Bruyne 2,5, Caligiuri 2,5 (63. Schürrle 4), Dost 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1899 Hoffenheim - Hertha BSC Berlin 2:1 (1:0)Hoffenheim: Baumann 2,5 - Beck 3, Strobl 3,5, Abraham 3,5, Toljan 3 - Rudy 3, Schwegler 3, Polanski 3 - Firmino 2, Modeste 2 (ab 82. Elyounoussi), Volland 2,5Berlin: Kraft 3 - Pekarik 3,5, Heitinga 4, Langkamp 4, Plattenhardt 3,5 - Skjelbred 3, Lustenberger 3 - Haraguchi 3 (ab 85. Wagner), Stocker 3 (ab 78. Hosogai), Nico Schulz 3 - Kalou 3,5 (ab 64. Beerens 2)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)Hannover: Zieler 2,5 - Schmiedebach 3, Marcelo 3, Christian Schulz 2,5, Albornoz 2 - Andreasen (82. Felipe -) 3, Salif Sane 2,5 - Stindl 2, Kiyotake 2 (82. Stankevicius -), Prib 3,5 (34. Karaman 3) - Briand 3.Freiburg: Bürki 2,5 - Mujdza 4, Krmas 5, Mitrovic 4, Günter 3,5 - Höfler 4 - Schmid 5, Guede 3,5 (76. Philipp -), Darida 4,5 (83. Frantz -), Klaus 3 (68. Petersen 2) - Mehmedi 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Dortmund - SV Werder Bremen 3:2 (3:1)Dortmund: Weidenfeller 3 - Durm 2,5, Subotic 3, Hummels 2,5, Schmelzer 3,5 - Gündogan 2, Kehl 2 (S. Bender), Mkhitaryan 1 - Kagawa 2 (81. Jojic) Reus 2,5 (74. Immobile) - Aubameyang 2.Bremen: Casteels 2 - Gebre Selassie 3, Sternberg 4 (87. Prödl), Vestergaard 5, Lukimya 4  -  Kroos 4 (75. Makiadi) Öztunali 3 - Busch 4 (ab 62. Lorenzen 4), Junuzovic 4, Bartels 4 - Di Santo 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 3, Zambrano 2, Madlung 2, Oczipka 3 -Russ 2, Hasebe 3 - Aigner 3 (81. Ignjovski), Stendera 4 (79. Flum) Waldschmidt 4 (69. Valdez 4) - Seferovic 2.Leverkusen: Leno 3 - Boenisch 3, Jedvaj 4 (87. Rolfes), L. Bender 5, Wendell 3 - Reinartz 3, Calhanoglu 3 - Brandt 4 (59. Castro 4), Bellarabi 2, Son 4 - Kießling 4 (67. Drmic 4).(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)SC Paderborn: Lukas Kruse 4 - Heinloth 5 (46. Wemmer 5), Strohdiek 5, Hünemeier 5, Hartherz 4 - Vrancic 5, Bakalorz 5 (46. Rupp 5), Vucinovic 3 (76. Koc 4), Stoppelkamp 5 - Kachunga 5, Lakic 5.VfB Stuttgart: Ulreich 2 -Schwaab 3, Baumgartl 2,5, Rüdiger 4, Klein 3 - Serey Die 2, Gentner 3 - Harnik 4, Didavi 2 (69. Maxim 3/90. Niedermeier), Kostic 1,5 (90. Timo Werner) - Ginczek 1.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach -FC Augsburg 1:3 (1:0)Mönchengladbach: Sommer 3,5 -Korb 3, Brouwers 3, Nordtveit 4, Wendt 4, Kramer 3,5, Xhaka 4,5 (43. Hahn 4) - Herrmann 3,5 (64. Johnson 4), Hazard 4,5 (90. Traore) - Max Kruse 4, Raffael 3.Augsburg: Hitz 3 - Feulner 3, Hong 2,5, Klavan 3, Baba 3 - Kohr (69. Mölders), Baier 3 - Esswein 3 (59. Shawn Parker 3), Höjbjerg 2, Tobias Werner 2,5 – Altintop 4 (53. Matavz 2,5).(Hier geht es zum Spielbericht)
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  •   De Bruyne stellt Ligarekord auf 19 hours ago - Sport 1
    Kevin de Bruyne vom Vizemeister VfL Wolfsburg hat in der Spielzeit 2014/15 mit 22 Torvorlagen einen Bundesliga-Rekord aufgestellt.In der Bestenliste der führt der belgische Nationalspieler nun vor dem früheren Wolfsburger Meisterregisseur Zvjezdan Misimovic aus der Saison 2008/09 und Bayerns Franck Ribery (2011/12), die es auf jeweils 20 Vorlagen brachten.
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  •   Noveski bleibt Rekord-Pechvogel 19 hours ago - Sport 1
    Der nach der Saison scheidende Mainzer Innenverteidiger Nikolce Noveski hängt seine Fußballschuhe bei den Rheinhessen an den Nagel und schreibt als Rekord-Eigentorschütze der Bundesliga vorerst Geschichte.Die ewige Rangliste führt der Mazedonier, der 256 Spiele für die Nullfünfer bestritten hat, neben Manfred Kaltz mit jeweils sechs Eigentoren an.Der langjährige Hamburger verteilte seine Missgeschicke allerdings auf 581 Bundesliga-Spiele.Auswahl der Rekord-Eigentorschützen der Bundesliga: 1. Nikolce Noveski/FSV Mainz 05 6 Eigentore *)2. Manfred "Manni" Kaltz/Hamburger SV (6)3. Per Röntved/ Werder Bremen (5)4. Franz Beckenbauer/Bayern München (4)4. Willi Entenmann/VfB Stuttgart (4)4. Karlheinz Geils/Werder Bremen, Hannover 96 (4)4. Tomasz Hajto/ MSV Duisburg,Schalke 04 (4)4. Wilfried Hannes/Borussia Mönchengladbach (4)4. Thomas Helmer/Borussia Dortmund (4)4. Ditmar Jakobs/Hamburger SV,MSV Duisburg (4)4. Uwe Kliemann/Hertha BSC (4)4. Michael Klinkert/Borussia Mönchengladbach 44. Per Mertesacker/Werder Bremen,Hannover 96 4 *)4. Ludwig Müller/ 1. FC Nürnberg, Borussia Mönchengladbach 44. Walter Oswald/VfL Bochum 44. Marco Russ/Eintracht Frankfurt 4 *)4. Gerd Zimmermann/ Fortuna Düsseldorf, Fortuna Köln 4
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  •   Kroos: Streich wird der Liga fehlen 19 hours ago - Sport 1
    Weltmeister Toni Kroos bedauert den Abstieg des SC Freiburg aus der Bundesliga."Tut mir leid für Freiburg. Christian Streich wird der Bundesliga fehlen", teilte der Mittelfeldspieler von Real Madrid über die sozialen Netzwerke mit und verdeutliche damit vor allem seinen Respekt vor SC-Coach Streich.Die Breisgauer waren am letzten Spieltag der Bundesliga durch ihre 1:2-Niederlage bei Hannover 96 noch vom 14. auf den 17. Tabellenplatz gerutscht und dadurch nach sechs Jahren Erstklassigkeit auf direktem Weg in die 2. Liga abgestiegen.
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  •   Wolfsburg bangt um Quartett 19 hours ago - Sport 1
    Der VfL Wolfsburg bangt um den Einsatz eines Spieler-Quartetts im Endspiel um den DFB-Pokal am kommenden Samstag gegen Borussia Dortmund.Ob die beim 2:2 am letzten Bundesliga-Spieltag beim 1. FC Köln fehlenden Diego Benaglio, Naldo, Ricardo Rodriguez und Aaron Hunt in Berlin einsetzbar sind, ist noch völlig offen."Wenn heute das Finale gewesen wäre, hätte nur Rodriguez vielleicht spielen können", erklärte Trainer Dieter Hecking: "Bei Richie sieht es auch so aus, dass wir es packen. Benaglio wird vor Mittwoch nicht trainieren können, ich gehe aber davon aus, dass es auch klappt. Bei Naldo müssen wir abwarten, wie schnell die Schwellung im Knie zurückgeht. Bei Aaron Hunt wird es richtig eng."
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  •   Fährmann: "Das war riesengroße Scheiße" 19 hours ago - Sport 1
    Die Saison ist vorbei, doch der desolate Auftritt des FC Schalke 04 beim 0:2 in Hamburg dürfte noch Konsequenzen haben.Lust- und ideenlos präsentierten sich die Schalker, phasenweise grenzte die Vorstellung der Profis an Arbeitsverweigerung.Immerhin fand Torwart Ralf Fährmann nach der Partie deutliche Worte. "Ich kann mir das nicht erklären", schimpfte Fährmann bei Sky: "Es tut mir leid, dass sich die Fans wieder so ein Spiel von uns anschauen müssen. Das tut mir leid, ich kann mich einfach nur entschuldigen. Das war riesengroße Scheiße von uns.""Wir wollen euch kämpfen sehen", forderten die Schalker Fans immer wieder. Vergeblich. Durch die Niederlage der Schalker zog Augsburg in der Tabelle vorbei, die Mannschaft von Trainer Roberto Di Matteo muss als Tabellensechster in die Qualifikation zur Europa League.Für Di Matteo könnte die Luft nach der enttäuschenden Saison und den zuletzt desolaten Auftritten dünn werden.Sportvorstand Horst Heldt kündigte Gespräche für die kommenden Tage an. Aber auch Heldts Position dürfte durch die erneute Enttäuschung weiter geschwächt sein.Fährmann wollte die Schuld nicht beim Trainer suchen. Eine Erklärung für die Misere hatte der Torwart aber nicht."Ich weiß es nicht. Ich habe mir auch viele Gedanken gemacht", sagte er: "Vielleicht machen wir uns auch zu viele Gedanken und müssen stattdessen einfach mal wieder Männer auf dem Platz sein."Dann sprach Fährmann wohl allen Schalker Spielern und Fans aus der Seele. "Ich bin froh, dass jetzt erstmal Pause ist. Denn es tut weh, solche Spiele zu bestreiten", sagte der Torwart.
    Hamburg Lens Schalke 04 Europa League
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  •   Shitstorm nach Tweet von RB Leipzig 19 hours ago - Sport 1
    Mit einem Tweet zur Unzeit hat sich RasenBall Leipzig bei Fußballfans und zwei Vereinen in die Nesseln gesetzt."Wichtige Info für die kommende Zweitliga-Saison: Der SC Freiburg und SC Paderborn spielen 2015/2016 u.a. gg. Die Roten Bullen", hieß es in einem Tweet des offiziellen Vereinsaccounts kurz nach Schlusspfiff der Bundesligaspiele. Der SC Freiburg und der SC Paderborn stehen nach dem 34. Spieltag als Absteiger fest. Inzwischen wurde der Eintrag gelöscht.Im Internet stieß der Tweet auf heftigen Gegenwind: "Feingefühl pur von RB Leipzig", schrieb ein User. Ein weiterer prophezeihte: "So macht man sich nicht gerade beliebter, RB Leipzig."Wenig später ruderte der Verein auf dem Kurznachrichtendienst zurück:"Unser Tweet zur Abstiegssituation in der 1. Liga war nicht despektierlich gemeint, sollte lediglich ein Abbild der Tabellensituation sein... wir gratulieren allen Teams der Bundesliga, die ihre kurz- oder langfristigen Ziele erreicht haben. Und noch einmal unser Hinweis. Der aufruhrerregende Tweet war lediglich als reine Information, nicht als Anmaßung gedacht. #Infotweet."
    Lens Freiburg Bundesliga
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  •   Leipzig entschuldigt sich für Tweet 19 hours ago - Sport 1
    Zweitligist RB Leipzig hat nach dem Abstiegsfinale der Bundesliga für einen unsensiblen Tweet um Entschuldigung gebeten.Kurz nach dem Abschluss des letzten Spieltags hatte RBL getwittert: "Wichtige Information für die kommende Zweitliga-Saison: Der SC Freiburg und der SC Paderborn spielen 2015/16 u.a. gegen die Roten Bullen!"Dies löste Empörung in den Sozial-Netzwerken aus, Leipzig sah sich zu einer Serie weiterer Tweets gezwungen: "Für die Teams, für die die Bundesliga-Saison mit einer Enttäuschung endet, entschuldigen wir uns für die unpassende Formulierung."
    Freiburg Bundesliga
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  •   Stuttgart survive on momentous day for Augsburg 19 hours ago - UEFA
    FC Augsburg secured a European debut on a dramatic final day when VfB Stuttgart stayed up, SC Freiburg and SC Paderborn 07 were relegated and Hamburger SV booked a play-off.
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  •   Labbadia auf jeden Fall gegen Ex-Verein 20 hours ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia (49) vom Hamburger SV erwartet in der Relegation um die Zugehörigkeit zur Bundesliga in jedem Fall ein Rendezvous mit der eigenen Vergangenheit.Sowohl für Darmstadt 98 (1984-87), den Klub aus seiner Geburtsstadt, als auch für den 1. FC Kaiserslautern (1989-91) und den Karlsruher SC (2001-03) war der frühere Stürmer als Spieler aktiv. Darmstadt war zudem Labbadias erste Trainerstation (2003-06).Wer sich dem HSV in der Relegation am Donnerstag und Montag (28. Mai/1. Juni) stellt, entscheidet sich am letzten Zweitliga-Spieltag am Sonntag. Die Hamburger haben sich am Samstag durch ein 2:0 (0:0) gegen Schalke 04 auf den 16. Tabellenplatz der Bundesliga gerettet.
    Hamburg Schalke 04 Bundesliga
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  •   Allofs verspottet Gagelmann 20 hours ago - Sport 1
    Manager Klaus Allofs vom Bundesligisten VfL Wolfsburg hat Schiedsrichter Peter Gagelmann nach dessen 213. und letzten Bundesliga-Spiel in Köln ironisch gehuldigt.Der Bremer, der die Altersgrenze von 47 Jahren erreicht hat, sei ein "guter Schiedsrichter" gewesen, sagte Allofs vorweg, um dann schmunzelnd auch Kritik zu üben."Wenn ein Spiel langweilig wurde, hat er es oft geschafft, wieder Spannung reinzubringen. Das war eine seiner Spezialitäten", sagte Allofs: "Ich habe einmal mit meiner Frau in Düsseldorf auf der Tribüne gesessen und gesagt: Schatz, keine Angst, der Mann macht das schon. Dann hat er eine Gelbe Karte gegeben und plötzlich war Stimmung. Er hat eben immer auch an die Zuschauer gedacht."Er habe zuletzt mehrfach Spiele gehabt, in denen es zwischen Gagelmann und ihm brisant gewesen sei, erläuterte Allofs weiter: "Aber dass man sich als Manager und Schiedsrichter immer zu 100 Prozent einig ist, gibt es nie."
    Wolfsburg FC Cologne Bundesliga
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