2. Bundesliga

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  •   Rödinghausen verpflichtet Tünte 4 hours ago - Kicker
    Der West-Regionalligist SV Rödinghausen hat seinen siebten Neuzugang für die kommende Saison zu verzeichnen: Vom Ligakonkurrenten VfL Bochum II wechselt Mittelfeldspieler Rouven Tünte zum SVR.
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  •   Den Löwen reicht ein Sieg - oder? 6 hours ago - Sport 1
    "Wir wollen Meister werden", hatte Ricardo Moniz gesagt.Der ehemalige Trainer von 1860 München spuckte zu Saisonbeginn große Töne. Tastächlich geht es in dieser Saison für den TSV auch am letzten Spieltag noch um etwas - um den Klassenerhalt.Moniz ist längst Geschichte, seitdem versuchten Markus von Ahlen und der aktuelle Coach Thorsten Fröhling, den tief gestürzten Traditionsklub vor dem Abstieg zu bewahren.Durch zuletzt zwei Siege am Stück hielten die Münchner die Hoffnung am Leben.Die Entscheidung, ob die Rettung gelingt, fällt in Karlsruhe. 1860 muss bei Aufstiegskandidat KSC ran (Sonntag, ab 15.30 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Ein Sieg würde dem TSV im Normalfall reichen - bei allen anderen Ergebnissen heißt es bangen und rechnen.Neben 1860 zittern noch fünf weitere Klubs. SPORT1 zeigt alle Konstellationen im spannenden Abstiegskampf der Zweiten Liga:Ausgangsposition:12. SV Sandhausen, 38 Punkte, Tordifferenz -5, 32:37 Tore13. SpVgg Greuther Fürth, 37, -6, 34:4014. FC St. Pauli, 37, -10, 40:5015. TSV 1860 München, 36, -8, 41:4916. FSV Frankfurt, 36, -13, 38:5117. Erzgebirge Aue, 35, -15, 30:45Die relevanten Spiele:VfL Bochum - SV SANDHAUSENRB Leipzig - SPVGG GREUTHER FÜRTHDarmstadt 98 - FC ST. PAULIKarlsruher SC - 1860 MÜNCHENFortuna Düsseldorf - FSV FRANKFURT1. FC Heidenheim - ERZGEBIRGE AUEDen letzten Spieltag jetzt im Tabellenrechner durchspielen!SV Sandhausen:                              Bei einem Sieg darf Sandhausen den KLASSENERHALT feiern. Ein Remis reicht den Kurpfälzern aufgrund der Tordifferenz praktisch auch (der FSV müsste in Düsseldorf mit acht Toren Unterschied gewinnen). Selbst bei einer eigenen knappen Niederlage hat Sandhausen gute Aussichten, bis auf Fürth müssten alle anderen Verfolger gewinnen, um den SVS zu überholen. Verliert der SVS hoch (mindestens 0:5), sieht das etwas anders aus – dann würde St. Pauli auch ein Remis reichen, um Sandhausen zu überholen. Sandhausen droht dann die RELEGATION. Selbst der DIREKTE ABSTIEG wäre dann nicht völlig ausgeschlossen, auch wenn das eher theoretischer Natur ist (Aue müsste gewinnen und insgesamt zehn Tore auf den SVS gutmachen, also z.B. Sandhausen 0:5 und Aue 5:0). SpVgg Greuther Fürth:Mit einem Sieg darf die SpVgg über den KLASSENERHALT jubeln. Ein Unentschieden reicht, wenn aus dem Trio St. Pauli, 1860 und FSV mindestens einer nicht gewinnt (Aue müsste schon mit neun Toren gewinnen, um in diesem Fall auch an Fürth vorbeizuziehen). Bei einer eigenen Niederlage muss Fürth hoffen, dass mindestens zwei der folgenden vier Fälle eintreten, sonst geht es in die RELEGATION: 1. Aue darf nicht gewinnen, 2. Frankfurt darf nicht gewinnen, 3. 1860 verliert (spielen die Löwen unentschieden, dürfte Fürth maximal mit einem Tor verlieren), 4. St. Pauli verliert (und Fürth verliert nicht um 4 Tore höher). Sollte Fürth eine richtige Klatsche beziehen (mindestens 0:7), könnte Frankfurt auch mit einem Remis die Franken überholen. Fürth könnte sogar DIREKT ABSTEIGEN: Die Franken müssten dafür verlieren, St. Pauli punkten, 1860 gewinnen oder mit zwei Toren Remis spielen; zudem müsste Frankfurt gewinnen und Aue gewinnen. FC St. Pauli:Mit einem Sieg ist für St. Pauli der KLASSENERHALT sicher. Ein Remis reicht, wenn einer der folgenden 3 Fälle eintritt: Fürth verliert, 1860 gewinnt nicht oder Frankfurt gewinnt nicht. Sonst droht die RELEGATION. Sollte Aue einen Kantersieg mit sechs Toren Differenz feiern, müssten zwei der oben genannten drei Fälle eintreten. Auch mit einer Niederlage hält St. Pauli die Klasse, wenn zwei der folgenden vier Fälle eintreten: 1. Aue gewinnt nicht, 2. 1860 verliert, 3. Frankfurt verliert oder 4. Fürth verliert vier Tore höher als St. Pauli. Ein spezielles Szenario ergibt sich, wenn St. Pauli mit drei Toren Unterschied verliert. Dann könnten die Hamburger am Ende mit dem FSV Frankfurt punkt- und torgleich sein, wenn die Hessen 2:2, 3:3 etc. spielen. In diesem Fall bliebe St. Pauli vor den Frankfurtern, weil man im direkten Duell
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  •   Tobias Schweinsteiger hört auf 9 hours ago - Sport 1
    Tobias Schweinsteiger, der zwei Jahre ältere Bruder von Weltmeister Bastian, wird am Freitagabend seine letzte Partie für FC Bayern München II bestreiten und danach seine aktive Karriere beenden.Der 33-Jährige bedankte sich auf Facebook vor dem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg II bei den Münchner Fans für die Unterstützung: "Danke an alle Fans für 3 wundervolle Jahre! Danke, dass ich Teil dieses großartigen Vereins sein darf!"Schweinsteiger spielt seit 2013 zum zweiten Mal für die zweite Mannschaft des FCB und verpasste zweimal den angepeilten den Aufstieg in die 3. Liga. In 71 Spielen erzielte er 27 Tore.Zuvor war er für Eintracht Braunschweig 19 Mal in der 2. Liga aktiv (drei Tore). Außerdem lief er unter anderem für den VfB Lübeck, die SpVgg Unterhaching und Jahn Regensburg auf. Mit dem Jahn stieg er unter Trainer Markus Weinzierl (jetzt FC Augsburg) in die 2. Liga auf, wechselte danach aber zum FCB II.
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  •   Bühne frei für den Nervenkrieg Abstiegskampf 20 hours ago - Sport 1
    Am Samstag, gegen 17:25 Uhr, könnte Bundesliga-Geschichte geschrieben werden.Der Hamburger SV, stolzes Gründungsmitglied der Liga, abgestiegen. 2. Liga. Oder erwischt es doch den VfB Stuttgart, immerhin noch Deutscher Meister vor acht Jahren?(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Sechs Mannschaften kann es treffen, und als ob das alles noch nicht genug wäre, treten vier davon in direkten Duellen gegeneinander an. Himmel oder Hölle. Mehr Endspiel geht kaum.Entscheidet das Torverhältnis?Prognosen sind unmöglich, zu viele Faktoren werden die Spiele beeinflussen. Das vergangene Wochenende gab bereits einen Vorgeschmack, als zwischenzeitlich vier Mannschaften jeweils 32 Punkte aufwiesen. Wird der Abstiegskampf am Ende gar übers Torverhältnis entschieden?Erinnerungen werden wach an 1999, diesem bis heute legendärsten Abstiegskrimi der Bundesliga. Jan-Aage Fjörtoft, Eintracht Frankfurt, 5:1 und Radio-Reporter, die sich "vom Abgrund" melden.Vier der sechs Mannschaften haben es jedoch in der eigenen Hand, das Ticket für ein weiteres Jahr Bundesliga zu lösen. Nur der HSV und Paderborn müssen, unabhängig von ihren Ergebnissen, Ohr und Auge auf dem Handy haben.Am komfortabelsten ist die Situation sicherlich für Hertha BSC, die sich im Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied leisten können. Dass das niemanden in Sicherheit wiegen sollte, wissen sie in Nürnberg ganz besonders. Der Club ging 1999 sogar mit einem 5-Tore-Vorsprung (!) in den letzten Spieltag - und stieg ab. Herthas Manager Michael Preetz gibt sich jedoch cool: "Ich habe keine Albträume."Paderborn "brennt"Der Aufsteiger aus Paderborn hat im Gegensatz zur Hertha die denkbar schlechtesten Karten. Tabellenrang 18, dazu das schlechte Torverhältnis. "Die Jungs brennen", sagte Paderborns Trainer Andre Breitenreiter am Donnerstag. Eine andere Wahl haben die Spieler auch gar nicht.In Paderborn droht jedoch auch die doppelte Trauerfeier: Bei einem Remis gegen den ebenfalls bedrohten Traditionsklub aus Stuttgart und einem gleichzeitigen Sieg des HSV über Schalke sind Paderborn und Stuttgart zweitklassig. "Das haben wir nicht in der Hand", wiegelte VfB-Coach Huub Stevens mit Blick aufs Duell seiner Ex-Klubs aus Gelsenkirchen und Hamburg daher platt ab. "Wenn du gewinnst, hast du etwas geschafft", fasste Stevens die Stoßrichtung für das Duell präzise zusammen. Nur rund 150 Kilometer weiter kann schon ein Remis für beide Beteiligten reichen. Hannover empfängt den SC Freiburg, doch auf ein solches Ergebnis darf sich vor allem H96 nicht verlassen. Denn sollte der VfB zum Beispiel in der Nachspielzeit noch das Siegtor schießen, würde Hannover auf den Relegationsplatz abrutschen."Es ist eine Frage der Nerven", stellte H96-Coach Michael Frontzeck ebenso trocken wie richtig fest. Und SC-Trainer Streich wäre nicht er, kämen nicht von ihm solche Sätze: "Wir gehen es so an wie zuletzt. Ich wüsste nicht, was wir noch draufpacken könnten."Uwe Seeler muss helfenDer HSV kann aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses selbst mit einem Sieg weder Freiburg noch Hannover einholen (sofern das Spiel unentschieden endet), hat dazu mit dem FC Schalke den nominell schwersten Gegner vor der Brust. An der Elbe waren daher wieder besondere Maßnahmen notwendig: Kurztrainingslager in Malente. Ja, genau das Malente, das wohl für ewig als Weltmeister-Trainingslager in den Köpfen deutscher Fußballfans steckt, seitdem Franz Beckenbauer (1990) und Helmut Schön (1974) ihre späteren Weltmeister dort einquartierten.Die Mannschaft also im Uwe-Seeler-Fußballpark (ja, so heißt es wirklich), dazu wählte Trainer Bruno Labbadia das Uwe-Seeler-Zimmer als Nachtquartier. Mehr Beschwörung der eigenen Bundesliga-Geschichte geht nicht. Einer Geschichte, die am Samstag, gegen 17:25 Uhr, fürs Erste zu Ende sein könnte.
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  •   Schwartz-Elf will ihre Hausaufgaben erledigen 23 hours ago - Kicker
    Den ersten Matchball zum vorzeitigen Klassenerhalt vergab der SV Sandhausen am vergangenen Wochenende beim 0:2 gegen Düsseldorf. Nun gibt es die zweite und gleichzeitig auch letzte Möglichkeit den Sack zuzumachen: Bei einem Dreier oder einem Remis am kommenden Sonntag (LIVE! ab 15.30 Uhr bei kicker.de) in Bochum, dürfte die Elf von Trainer Alois Schwartz für ein weiteres Zweitliga-Jahr planen.
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  •   Pinolas Zukunf in Nürnberg ungewiss 1 day ago - Kicker
    Das gesamte Jahr hatte er sich anders vorgestellt - und das Saisonfinale erst recht. In der sechsten Minute der Nachspielzeit (!) fing sich Javier Pinola am Sonntag, bei der durch eine bizarre Fehlentscheidung von Schiedsrichter Dr. Drees herbeigeführten 1:2-Niederlage des 1. FC Nürnberg in München, die Gelb-Rote Karte ein, sodass er im letzten Saisonspiel gegen den VfR Aalen ausfällt.
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  •   Pinolas Zukunft in Nürnberg ungewiss 1 day ago - Kicker
    Das gesamte Jahr hatte er sich anders vorgestellt - und das Saisonfinale erst recht. In der sechsten Minute der Nachspielzeit (!) fing sich Javier Pinola am Sonntag, bei der durch eine bizarre Fehlentscheidung von Schiedsrichter Dr. Drees herbeigeführten 1:2-Niederlage des 1. FC Nürnberg in München, die Gelb-Rote Karte ein, sodass er im letzten Saisonspiel gegen den VfR Aalen ausfällt.
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  •   "Bretter" für St. Pauli und 1860 1 day ago - Sport 1
    Hallo Zweitliga-Freunde,vor dem letzten Spieltag der Zweiten Liga am Sonntag geht es extrem eng zu. Oben wie unten. Ich finde das fasznierend, richtig spannend. In meiner Kolumne habe ich wir deshalb diesmal Gedanken zur Situation der Abstiegskandidaten vor dem Showdown gemacht.SV Sandhausen:Sandhausen schien schon gerettet, dann kam der Drei-Punkte-Abzug. So etwas ist im ersten Augenblick natürlich sehrhart, muss aber schnell abgehakt werden. Im Fußball kann immer so viel passieren, als Profi kennt man das. Die Situation in Sandhausen ist allerdings etwas  schwieriger. Man dachte, die Saison wäre vorbei und man hat die Klasse gehalten. Jetzt ist es vom Kopf her unheimlich schwierig, sich wieder auf den Abstiegskampf zu fokussieren. Nun müssen Kopf und Körper umschalten und professionell funktionieren. Das Spiel in Bochum ist lösbar, der VfL hat keinen Lauf und grundsätzlich Probleme. Deshalb denke ich, dass Sandhausen drin bleiben wird.Greuther Fürth:Auch für die SpVgg Greuther Fürth wird der letzte Spieltag zum Nervenspiel. Die Mannschaft muss einfach das zeigen, was sie kann und das Spiel bei RB Leipzig gewinnen. Das ist aber nicht so einfach, wie sich das anhört. Die ganze Philosophie von RB Leipzig ist so angelegt, dass man immer eine bestimmte technisch - taktische Grundidee zeigen will und muss, egal auf welchen Tabellenplatz man steht. Das wird wirklich nicht leicht für die Fürther.FC St. Pauli:Noch schwerer wird es allerdings für St. Pauli in Darmstadt. Die Mannschaft von Ewald Lienen hat sich in den letzten Spielen echt gefangen. Darmstadt muss unbedingt gewinnen, um in die Bundesliga aufzusteigen und ist auch die bessere Mannschaft. St. Pauli kann sich nicht hinten reinstellen, sondern muss etwas für das Spiel tun. Das kommt den Lilien mit ihren schnellen Spielern wie Marcel Heller entgegen.1860 München:Ganz ähnlich ist die Situation für 1860 München. Das Spiel in Karlsruhe ist ein richtiges Brett. Der KSV will in die Bundesliga und ist ebenfalls das bessere Team. Und sollte etwa Aue parallel in Heidenheim gewinnen, wird es ganz eng für die Löwen.FSV Frankfurt:Fußball ist verrückt. Aber was beim FSV Frankfurt passiert ist – so etwas habe ich überhaupt noch nie gehört. Einen Spieltag vor Schluss wird der Trainer entlassen und dann geht es mit dem neuen Trainer direkt ab in die Waschstraße. Und so sollen dann die nötigen Punkte für den Klassenerhalt oder die Relegation geholt werden. Irgendetwas verrücktes musste Tomas Oral  ja machen. Es wird sich zeigen, ob diese kuriose Aktion hilft, um in Düsseldorf die nötigen Punkte für den Klassenerhalt oder die Relegation zu holen.Erzgebirge Aue:Aue hat wirklich eine tolle Rückrunde gespielt, auch wenn sich zwischendurch mal einen Durchhänger hatten. Anschliessend haben sich aber alle wieder zusammengerauft, was ich klasse finde. Vom Zeugwart bis zum Präsidenten haben alle gesagt: Wir wollen in der Liga bleiben! Und ich gehe davon aus, dass Aue es auch packt.Ich mag es sehr, dass in Aue mit den wenigen Mitteln sehr effektiv gearbeitet wird. Andere Vereine geben wesentlich mehr Geld aus. 1860, Fürth, St. Pauli haben deutlich höhere Etats, ohne dass viel mehr dabei rauskommt. Klubs wie Aue oder der FSV Frankfurt haben immer meine Sympathie, weil die Verantwortlichen viel härter für ihre Entscheidungen bestraft werden. So einfach mal einen Spieler nachschießen oder Prämien erhöhen, ist da im Etat nicht vorhanden.VfR Aalen:Aalen ist sportlich bereits abgestiegen, hofft aber noch auf den Einspruch gegen den Zwei-Punkte-Abzug. Ich denke aber, dass man es gut sein lassen sollte. Dort wurde offenbar nicht sauber und korrekt gearbeitet. Deshalb sollte Aalen jetzt einen neuen Anlauf in der Dritten Liga nehmen.Euer Christian BeeckChristian Beeck absolvierte während seiner Profilaufbahn insgesamt 79 Bundesliga- und 88 Zweitligaspiele. Neben Union Berlin war er unter anderem für Hansa Rostock, Fortuna Düsseldorf und Energie Cottbus am Ball. Für Union und Cottbus war Beeck nach seiner aktiv
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  •   Terodde soll in Bochum bleiben 2 days ago - Kicker
    Auf Christian Hochstätter wartet in den kommenden Wochen viel Arbeit, geht es doch um die Kaderzusammenstellung für die kommende Saison. Dabei stehen schon länger einige Personalentscheidungen fest, wie beispielsweise auf der Torhüterposition. Dass Top-Torjäger und -Scorer Simon Terodde Begehrlichkeiten bei anderen Klubs weckt, liegt in der Natur der Sache. Diesbezüglich bezog der Sportvorstand klar Stellung.
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