2. Bundesliga

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  •   Streich: Die eigene Haltung entscheidet 1 hour ago - Kicker
    Nach dem 6:3-Spektakel gegen Nürnberg zum Auftakt steht für den SC Freiburg der etwas grauere Zweitligaalltag auf dem Programm. Am Samstag um 15.30 Uhr (LIVE! bei kicker.de) tritt das Team von Christian Streich bei den krisengeschüttelten Münchner Löwen an. Um dort erfolgreich zu sein, wird es laut dem Sportclub-Trainer vor allem auf die eigene Haltung ankommen.
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  •   Wie reagiert der Chaos-Club gegen Heidenheim? 1 hour ago - Kicker
    Gerade einmal vier Tage "Erholungszeit" hat Nürnberg nach dem Albtraum-Auftakt und muss schon am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen Heidenheim frühe Wiedergutmachung leisten. Später am Abend (20.30 Uhr) treffen sich mit Kaiserslautern und Braunschweig zwei Traditionsvereine. Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist dann "ein "kleines Spitzenspiel".
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  •   Schmadtke: "Großkreutz ist kein Thema" 3 hours ago - Kicker
    Nach dem Weggang von Kapitän Miso Brecko zum 1. FC Nürnberg stellt sich für den 1. FC Köln die Frage, ob man auf der Position des Rechtsverteidigers personell noch einmal nachlegt. Völlig ausgeschlossen ist das nicht. Borussia Dortmunds Kevin Großkreutz ist allerdings kein Kandidat, wie FC-Manager Jörg Schmadtke dem kicker sagte.
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  •   "Ekelhafte" Heidenheimer rechnen sich gegen FCN was aus 7 hours ago - Kicker
    "Es ist uns nicht entgangen, dass wir in der Offensive durchaus unsere Chancen haben können" - Trainer Frank Schmidt vom 1. FC Heidenheim weiß um die Defensivschwächen und Verunsicherung des 1. FC Nürnberg vor dem Spiel am Freitag. Hurrafußball darf man vom FCH beim Gastspiel im Frankenland aber trotzdem nicht unbedingt erwarten.
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  •   Nürnberg will Wiedergutmachung 18 hours ago - Sport 1
    Nach den turbulenten Tagen beim 1. FC Nürnberg mit der einvernehmlichen Trennung von Martin Bader und dem verpatzten Saisonauftakt legt Cheftrainer Rene Weiler den Fokus auf das Sportliche.Gegen den 1. FC Heidenheim (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm, Highlights ab 22.15 Uhr bei HATTRICK - Die 2. Bundesliga LIVE im TV auf SPORT1) erwartet der Schweizer am 2. Spieltag der 2. Bundesliga von seiner Mannschaft eine Reaktion auf die enttäuschende 3:6-Niederlage beim SC Freiburg. "Der Start war alles andere als angenehm. Aber das müssen wir akzeptieren und haben unsere Schlüsse gezogen", sagte Weiler.Dem erst am Donnerstag verpflichteten Rechtsverteidiger Miso Brecko stellte der Coach gegen die seit sieben Spielen ungeschlagenen Heidenheimer einen Einsatz von Beginn an in Aussicht.Zeitgleich empfängt Aufsteiger Arminia Bielefeld im ersten Heimspiel der Saison den FSV Frankfurt (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Am Abend treffen die Aufstiegskandidaten 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig (ab 20.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) aufeinander. Während die Roten Teufel nach dem 3:1-Auftaktsieg beim MSV Duisburg voll im Soll liegen, wollen die Braunschweiger nach der überraschenden 1:3-Niederlage gegen den SV Sandhausen Wiedergutmachung betreiben.SPORT1 begleitet alle Freitagsspiele am 2. Spieltag der 2. Bundesliga ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm. Die Highlights der Partien sehen Sie ab 22.15 Uhr bei HATTRICK - Die 2. Bundesliga LIVE im TV auf SPORT1.Die voraussichtlichen Aufstellungen:1. FC Nürnberg - 1. FC HeidenheimNürnberg: Kirschbaum - Brecko, Petrak, Hovland, Sepsi - Polak - Möhwald, Schöpf, Behrens, Burgstaller - D. BlumHeidenheim: Zimmermann - Feick, K. Kraus, Wittek, Strauß - Schnatterer, Theuerkauf, Griesbeck, Leipertz - Morabit, FrahnSchiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)Arminia Bielefeld - FSV FrankfurtBielefeld: Hesl - Dick, Börner, Salger, Schuppan - Schütz, Junglas - Hemlein, C. Müller, M. Görlitz - KlosHeidenheim: Weis - Huber, Gugganig, Oumari, Bittroff - Perdedaj, Konrad - M. Engels, Halimi, Golley - DedicSchiedsrichter: Martin Thomsen (Kleve)1. FC Kaiserslautern - Eintracht BraunschweigKaiserslautern: Marius Müller - Zimmer, Vucur, Heubach, Löwe - Halfar, Karl, Ring, Jenssen - Klich - PrzybylkoBraunschweig: Gikiewicz - Decarli, Correia, Reichel - Ofosu-Ayeh, Boland - Schönfeld, Matuschyk - Omladic, Hochscheidt - HvilsomSchiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)
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  •   Großkreutz nimmt zu Gerüchten Stellung 21 hours ago - Sport 1
    Der bei Borussia Dortmund ins Hintertreffen geratene Kevin Großkreutz hat zu Gerüchten um einen möglichen Vereinswechsel Stellung genommen."Die Gerüchteküche brodelt im Moment", schrieb der 27-Jährige auf Instagram und dementierte ein angebliches Interesse des 1. FC Köln. "Ich war nicht beim Medizincheck. Der Verein FC Köln kann und möchte es im Moment auch gar nicht." Nach dem Abgang von Miso Brecko zum 1. FC Nürnberg wurde Großkreutz mit den Kölnern in Verbindung gebracht.Der Vertrag des Allrounders beim BVB läuft 2016 aus, ein Verbleib bei den Schwarz-Gelben ist jedoch fraglich. "Die nächsten Wochen werden zeigen, ob ich weiter für Borussia spielen werde oder nicht", sagte Großkreutz der Bild. "Ich bin tief enttäuscht, dass schon seit Wochen in Dortmund keiner mehr mit mir geredet hat."Der neue Trainer Thomas Tuchel hatte Großkreutz zuletzt nicht für die Qualifikationsspiele zur UEFA Europa League nominiert.
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  •   Chaos in Nürnberg: Bader muss gehen 1 day ago - Sport 1
    Nur drei Tage nach dem 3:6-Debakel zum Saisonstart beim SC Freiburg und dem direkt danach von Ultras eingeforderten Treffen zwischen FCN-Fans und der Mannschaft auf einem Rastplatz hat der 1. FC Nürnberg die Reißleine gezogen.Der Verein einigte sich mit Sportvorstand Martin Bader auf eine einvernehmliche Trennung zum 30. September."Wir bedauern die Entwicklung außerordentlich", erklärte Aufsichtsratschef Thomas Grethlein in einer Pressemitteilung.Bader selbst sagte: "In den vergangen Wochen war der Druck in der Öffentlichkeit für den Verein und meine Person belastend. Der Club muss sowohl nach außen als auch nach innen handlungsfähig bleiben.Der 47-Jährige war seit 2004 in unterschiedlichen Funktionen für die sportlichen Geschicke der Franken verantwortlich und hatte mit dem Verein 2007 den DFB-Pokal gewonnen.
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  •   Paukenschlag beim Club! Bader muss gehen 1 day ago - Kicker
    Paukenschlag beim 1. FC Nürnberg. Der wieder mal krisengeschüttelte Traditionsverein trennt sich zum 30. September 2015 von seinem Sportvorstand Martin Bader.
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  •   Paukenschlag beim Club! Bader macht den Weg frei 1 day ago - Kicker
    Paukenschlag beim 1. FC Nürnberg. Der wieder mal krisengeschüttelte Traditionsverein trennt sich zum 30. September 2015 von seinem Sportvorstand Martin Bader.
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  •   Weilers Team erwartet der doppelte Gradmesser 1 day ago - Kicker
    Dem 1. FC Nürnberg steht schon am 2. Spieltag der noch taufrischen Zweitliga-Saison eine richtungsweisende Partie ins Haus. Zwar ist bisher nur ein Spiel verloren worden, aber das 3:6-Desaster in Freiburg hat tiefe Spuren hinterlassen. Und das auf allen Ebenen. Klar ist: Das erste Heimspiel der Saison am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen den 1. FC Heidenheim ist ein sensibler Gradmesser - sportlich wie stimmungsmäßig.
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  •   Brecko landet beim FCN - Kurioser Autobahn-Stopp 1 day ago - Kicker
    Nach der Sommerpause hatte Kapitän Miso Brecko angekündigt, dass er beim 1. FC Köln bleiben wolle. Jetzt, keine zwei Wochen vor dem Pflichtspielstart, hat es sich der slowenische Nationalspieler anders überlegt. Der 31-Jährige spielt künftig beim 1. FC Nürnberg, der damit endlich einen neuen Rechtsverteidiger gefunden hat. Derweil gab es beim Club einen kuriosen und Fragezeichen aufwerfenden Autobahn-Stopp.
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  •   Brecko ist schon beim FCN - Kurioser Autobahn-Stopp 1 day ago - Kicker
    Nach der Sommerpause hatte Kapitän Miso Brecko angekündigt, dass er beim 1. FC Köln bleiben wolle. Jetzt, keine zwei Wochen vor dem Pflichtspielstart, hat es sich der slowenische Nationalspieler anders überlegt. Der 31-Jährige steht unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Nürnberg, der damit endlich einen Rechtsverteidiger gefunden hat. Derweil gab es beim Club einen kuriosen und Fragezeichen aufwerfenden Autobahn-Stopp.
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  •   Brecko wechselt vom FC zum Club 1 day ago - Sport 1
    Zweitligist 1. FC Nürnberg hat auf seinen desaströsen Saisonauftakt reagiert: Am Donnerstag verpflichtete der Club den slowenischen Nationalspieler Miso Brecko vom 1. FC Köln.Der 31 Jahre alte Kapitän der Geißböcke hatte beim Bundesligisten noch einen Vertrag bis zum Ende der kommenden Saison. Die Ablöse des Rechtsverteidigers, der am Donnerstag bereits in Nürnberg mittrainierte und danach seinen Vertrag unterschrieb, dürfte bei 500.000 Euro liegen.Der Club war nach der Trennung von Tobias Pachonik (ausgeliehen) und Ondrej Celustka händeringend auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger.Auf der Position hatte beim 3:6 am Montag beim SC Freiburg Kevin Möhwald gespielt, ursprünglich für das Mittefeld verpflichtet. Brecko wird aller Voraussicht nach bereits am Freitag im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim Einsatz kommen.
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  •   Kapitän Brecko trainiert schon in Nürnberg 1 day ago - Kicker
    Nach der Sommerpause hatte Miso Brecko angekündigt, dass er beim 1. FC Köln bleiben wolle. Jetzt, keine zwei Wochen vor dem Pflichtspielstart, hat es sich der slowenische Nationalspieler anders überlegt. Der 31-Jährige steht nach kicker-Informationen unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Nürnberg, der damit endlich einen Rechtsverteidiger gefunden hat.
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  •   Kapitän Brecko wechselt nach Nürnberg 1 day ago - Kicker
    Nach der Sommerpause hatte Miso Brecko angekündigt, dass er beim 1. FC Köln bleiben wolle. Jetzt, keine zwei Woche vor dem Pflichtspielstart, hat es sich der slowenische Nationalspieler anders überlegt. Der 31-Jährige steht nach kicker-Informatinonen unmittelbar vor einem Wechsel zum 1. FC Nürnberg.
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  •   "Zu 1860 fällt mir nichts mehr ein" 1 day ago - Sport 1
    Hallo Zweitliga-Freunde,was für ein erstes Montagabendspiel! Nils Petersen macht in zwölf Minuten drei Tore. Nürnberg kommt nochmal auf ein 4:3 heran und verliert dann doch mit 6:3. Aber welch eine außergewöhnliche Leistung von Nils Petersen. Und das, nachdem er in der Vorbereitung nicht ein Tor geschossen hat.  Freiburg hat für mich mit der Laufintensität, als auch mit der technischen Fertigkeit, eine richtige Hausmarke gesetzt haben. Das war das schönste Spiel des Spieltags.Bei dem ein oder anderen Zweitliga-Spiel vom Wochenende machte man die Augen lieber zu als auf.RB Leipzig musste zum Beispiel erfahren: Zweite Liga heißt nicht, dass man da so einfach durchrennt. Das hat auch Ralf Rangnick erkannt und direkt danach die Erwartungen ein bisschen gedämpft. Letztlich hat Leipzig aber mit drei Punkten gegen Frankfurt das Soll erfüllt.Klar ist auch: Bei einer Mannschaft, die mit so vielen Hochkarätern zusammengestellt ist, dauert das natürlich immer ein bisschen, bis man sich eingespielt hat. Das Wichtigste ist der Erfolg. Man muss Punkte holen. Das gibt den Jungs Selbstvertrauen und Rückhalt. Das brauchen die Spieler auch, um dem medialen Druck standhalten zu können. Gerade in Leipzig.Kommen wir zu kuriosesten Geschichte des Spieltags, dem "Münchner Socken-Desaster". Vorweg, ich habe ja vor dem Saisonstart so ein bisschen auf Sechzig gehofft. Aber dann mit so einer Story gleich am ersten Spieltag wieder aufzufallen, dass man rote Socken anzieht, obwohl man blau ist - da fällt einem nichts mehr zu ein.Ich weiß nicht wer da gepennt hat. Aus meiner Sicht ist da der Zeugwart für solche Sachen zwingend verantwortlich. Zur Not muss er selbst welche im nächsten Sportladen kaufen, wenn er keine anderen dabei hat. Die dürfen auch alle Farben haben - nur eben nicht rot.Also wie man das so hinkriegen kann - wirklich Respekt. Die Fans so vor den Kopf zu stoßen, das geht eigentlich nicht. Aber bei Sechzig geht das. Da ist immer irgendwas was los. Echt irre.Der erste Spieltag sagt nichts Gutes voraus für die Löwen. Zum jetzigen Zeitpunkt muss man sagen, es scheint so weiterzugehen, wie es aufgehört hat. Nur halt jetzt in roten Socken.Christian Beeck absolvierte während seiner Profilaufbahn insgesamt 79 Bundesliga- und 88 Zweitligaspiele. Neben Union Berlin war er unter anderem für Hansa Rostock, Fortuna Düsseldorf und Energie Cottbus am Ball. Für Union und Cottbus war Beeck nach seiner aktiven Zeit als Spieler auch im Management tätig. Für SPORT1 analysiert Beeck das Geschehen rund um die Zweite Liga.
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  •   Fans bitten Club-Spieler zum Rapport 1 day ago - Sport 1
    Schon nach dem ersten Spiel der neuen Saison in der 2. Bundesliga liegen beim 1. FC Nürnberg die Nerven blank.Nach der bitteren 3:6-Pleite beim SC Freiburg kam es zu einer Konfrontation der besonderen Art zwischen Nürnberger Ultras und Spieler.Die mitgereisten und aufgebrachten Fans bestellten die Club-Spieler auf der Raststätte Renchtal Ost zum Rapport. Das berichtet die Bild.Demnach stoppte der Bus auf der Rückreise von Freiburg nach Nürnberg gegen Mitternacht auf der Raststätte, die Fans warteten bereits auf die Mannschaft. Sportvorstand Martin Bader hatte das Treffen nach Spielschluss genehmigt.30 Minuten soll die nächtliche Zusammenkunft zwischen Fans und Mannschaft gedauert haben.Ein Nürnberger Spieler äußerte sich nach dem Treffen anonym bei der Bild: "Gerade für die jungen Spieler war dieses Treffen schon sehr emotional, einige wirken noch immer eingeschüchtert."Trainer Rene Weiler hielt sich da schon bedeckter: "Ich äußere mich nur zu sportlichen Frage."
    Nurnberg USA Freiburg Bundesliga
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  •   Fans bitten FCN-Profis zum Rapport 1 day ago - Sport 1
    Schon nach dem ersten Spiel der neuen Saison liegen beim 1. FC Nürnberg die Nerven blank.Nach der bitteren 3:6-Pleite beim SC Freiburg kam es nach SPORT1-Informationen zu einer Konfrontation der besonderen Art zwischen Ultras und Spielern.Die mitgereisten und aufgebrachten Fans bestellten die Club-Profis auf der Rückreise auf der Raststätte Renchtal Ost zum Rapport. Dort wartete schon eine Gruppe von etwa 200 Personen auf die Mannschaft. Sportvorstand Martin Bader hatte das Treffen nach Spielschluss genehmigt.Rund 30 Minuten dauerte die nächtliche Zusammenkunft auf dem Parkplatz, bei der die wütenden Anhänger ihrem Ärger ordentlich Luft machten. Auf Seiten der Spieler bezogen besonders Jan Polak, Guido Burgstaller und Thorsten Kirschbaum Stellung.
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  •   Ein rollender Tor-Express und ein "kleines Spitzenspiel" 1 day ago - Kicker
    Gerade einmal vier Tage "Erholungszeit" hat Nürnberg nach dem Albtraum-Auftakt und muss schon am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen Heidenheim frühe Wiedergutmachung leisten. Später am Abend (20.30 Uhr) treffen sich mit Kaiserslautern und Braunschweig zwei Traditionsvereine. Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist dann "ein "kleines Spitzenspiel".
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  •   Freiburg feuert schon - Farbstörung in München 2 days ago - Sport 1
    Nach neun von 306 Spielen gibt es bereits einen Anwärter auf die denkwürdigsten 90 Minuten dieser Zweitliga-Saison. SPORT1 blickt auf die Lehren des Spektakels vom Montag - und alle weiteren vom ersten Spieltag.Testspiele zählen nichtWie sehr der SC Freiburg direkt wieder aufsteigen will, bekam der 1. FC Nürnberg zu spüren. "Schöner kann man sich ein Montagabendspiel nicht vorstellen. Neun Tore, die Nürnberger haben auch ein gutes Spiel gemacht, aber wir haben halt sechs Tore gemacht", brachte es Matchwinner Nils Petersen bei SPORT1 auf den Punkt.Volle Offensive, volles Spektakel. Christian Streich hat seiner neu zusammengestellten Mannschaft den unbedingten Vorwärtsgang verordnet. 3:0 nach 13 Minuten, 6:3 am Ende. Die Gäste hatten sich kaum aufgewärmt, da schimmerten sie bereits in allen Farben des Regenbogens von der Freiburger Haue.Petersen war in den Testspielen vor der Saison kein einziger Treffer gelungen. Streich ließ sich von fehlender Frühform nicht ablenken, für ihn ist und bleibt Petersen die wichtigste Waffe im Angriff. Belohnt wurde dieses Vertrauen sofort mit einem Rekord-Hattrick.Kaiserslautern hat einen neuen TorjägerKeine halbe Stunde war die neue Saison alt, da stand schon fest: Der 1. FC Kaiserslautern macht der Konkurrenz Angst.3:0 führten die Pfälzer im Eröffnungsspiel beim MSV Duisburg, hatten dem Aufsteiger ein überaus strenges Willkommen bereitet. Es rummste ähnlich heftig wie bei den Freiburgern.In diesem Fall brächte Haupttorschütze Kacper Przybylko sogar noch reichlich Punkte bei Scrabble - wenn Eigennamen dort erlaubt wären. Sind sie nicht, nur um Diskussionen an zwangsrekrutierten Pfälzer Familienrunden vorzubeugen.Kosta Runjaics Truppe sieht zunächst gut aufgestellt aus. Vor allem die Effizienz beeindruckt: Bei den ersten drei Lauterer Chancen landete der Ball immer im Duisburger Tor.Leipzig müht sichRB Leipzig gab fünf Millionen Euro mehr für Transfers aus als alle anderen Zweitligisten zusammen. Fünf seiner Neuzugänge stellte Trainer Ralf Rangnick beim Sieg beim Frankfurt in die Anfangsformation.Und stellte 90 Minuten später bei SPORT1 fest: "Wir haben heute gesehen, wie schwer das mit dem Ziel Aufstieg wird. Wir müssen versuchen, mehr Fußball zu spielen." Fußball spielen ist nie schlecht. Das sitzt noch bei Rangnick bei der Pflichtspiel-Rückkehr als Trainer nach rund vier Jahren.Die Aussage von Frankfurts Trainer Tomas Oral, die "klar bessere Mannschaft" habe verloren, mag übertrieben sein - im Leipziger Spiel klafften aber noch etliche Lücken.Paderborn schlägt hart aufMoritz Stoppelkamp hätte es machen müssen. Nach dieser einen guten Möglichkeit war es das aber bereits für den SC Paderborn gegen den VfL Bochum.Das erste Zweitligaspiel nach einem Jahr ganz oben in Deutschlands Fußball-Pyramide geriet zur kompletten Enttäuschung.In der 2. Bundesliga gehört Paderborn immer noch lange nicht zur Spitze, was den Etat betrifft. Bochums Siegtorschütze Janik Haberer freute sich aber, zum ersten Mal "vor dieser Kulisse" gespielt zu haben. Der SCP hat sich einen Namen gemacht. Daran muss sich der Absteiger jetzt messen.1860 macht weiter wie gewohntRein sportlich ist es bei anderen Mannschaften der 2. Bundesliga spannender; wer aber vor allem auf Geschichten zum An-die-Stirn-Klatschen sucht, steuere die Grünwalder Straße 114 in München an.Vor nicht einmal zwei Monaten mit reichlich Drama erst in der Relegation gerettet, testen die Löwen gleich zum Auftakt der neuen Spielzeit wieder die eigenen Anhänger.Zum Auswärtsspiel in Heidenheim nahmen sie nur ihre dunkel- und hellblau geringelten Stutzen mit, Schiedsrichter Christian Dingert war das zu ähnlich zu den Modellen der Gastgeber.Heidenheim wollte nicht wechseln, also musste 1860 die Ausweichmodelle des FCH nehmen. Ganz in Rot. Bayernrot, schäumten die Münchner Anhänger in diversen Fanforen.Und natürlich machten die Löwen dann auf dem Platz die Gruselgeschichte perfekt, verloren 0:1 und hängen sofort wieder unten drin.Nach Schlusspfiff warfen die Münchner
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  •   "Kindergartenmäßig": Desolater Club im Chaos 3 days ago - Kicker
    Noch bevor die Saison so richtig angefangen hat, ist beim 1. FC Nürnberg nach der desolaten 3:6-Pleite in Freiburg schon wieder ordentlich Zündstoff drin. Auch die vier Neuzugänge in der Startaufstellung des Club betrieben alles andere als Eigenwerbung. Nach der besorgniserregenden Vorstellung stürzen sich die Fans in gewohnter Manier auf Sportvorstand Martin Bader.
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  •   Gündogan punktet in der Vorbereitung 3 days ago - Sport 1
    Noch stehen 28 Spieler im Aufgebot des Europa-League-Qualifikanten Borussia Dortmund für die Spielzeit 2015/16."Der Kader ist definitiv nicht zu klein, das wissen wir", sagt Michael Zorc im Interview mit SPORT1."Wir werden sicherlich noch die eine oder andere Veränderung haben. Aber wir haben noch bis zum 1. September Zeit", so der BVB-Sportdirektor. Heißt: Weitere Abgänge sind wahrscheinlich, Zugänge nicht ausgeschlossen.Zu den Gewinnern der bisherigen Vorbereitung zählt auf alle Fälle der neue Torhüter Roman Bürki, der sofort im Team integriert war und einen guten Eindruck hinterließ.Die Torwartfrage lässt Trainer Thomas Tuchel jedoch bewusst offen, um den Konkurrenzkampf mit Roman Weidenfeller weiter zu befeuern.Im Trainingslager in Bad Ragaz sagte der langjährige Stammkeeper vereinbarte Interviews kurzfristig ab – offenbar, um nichts Falsches zu sagen, was einen möglichen Wechsel angeht.Ob es Anfragen für den Weltmeister gibt, verrät auch Zorc nicht. Nur so viel: "Wir sind mit unserer Torhüterkonstellation extremst zufrieden." Der BVB würde den Routinier also nur äußerst ungern vorzeitig gehen lassen - wenn überhaupt.Weigl beeindruckt, Großkreutz überraschtEin zweiter Neuzugang, Julian Weigl, beeindruckte durch seine Übersicht und Technik.Elegant schlängelte sich der 19-Jährige beim 2:1-Sieg gegen Turin an drei Juventus-Spielern vorbei, den Ball ganz eng am Fuß. Da konnte selbst Weltstar Paul Pogba nur hinterschauen.Der defensive Mittelfeldspieler spielte sich mit seinen Präzisen Kurzpässen, die genau Tuchels Vorstellung entsprechen, zum Startelf-Kandidaten empor. Der Youngster könnte damit zum ersten Überraschungscoup des neuen Trainers werden.Überraschend für viele stellte Kevin Großkreutz dieser Tage ein vorzeitiges Ende seines BVB-Engagements in den Raum.Ob ihn das Überangebot im Mittelfeld - 14 Spieler kämpfen um fünf Plätze - oder die Ungeduld nach seiner langwierigen Verletzung zu seiner öffentlichen Aussage getrieben hat, bleibt ungewiss.Angekommen ist es jedenfalls gut hörbar. "Ich habe das natürlich auch vernommen", sagt Zorc bei SPORT1 über die Großkreutzschen Gedankenspiele. Der 52-Jährige hat für solche Fälle ein probates Mittel an der Hand: miteinander reden."Grundsätzlich gilt: Wenn jemand den Wunsch hat, sich zu verändern, gehe ich davon aus, dass er mich kontaktiert", sagt Zorc.Mkhitaryan in der LeaderrolleVon Wechselgedanken ist Henrikh Mkhitaryan derzeit weit entfernt. Der 26-jährige Armenier startete in seine dritte Saison mit der Borussia voller Elan.Tuchel hat den Edeltechniker zu seinem erklärten Spielmacher befördert, will ihn mehr in die Verantwortung nehmen. Das gelang in den jüngsten Spielen sehr gut, vor allem gegen Juventus unterstrich Mkhitaryan seinen Führungsanspruch.Im Kampf um die zentrale Position im 4-2-3-1-System ist er gegenüber Shinji Kagawa zurzeit im Vorteil.Bislang nicht vermisst wurde dagegen Ciro Immobile. Das Millionen-Missverständnis der vergangenen Saison beschäftigt nur noch die Verantwortlichen."Wir müssen einräumen, dass das wirklich nicht gut funktioniert hat. Ihn zu integrieren, war schwieriger als gedacht. Die Umstellung vom italienischen Fußball beim FC Turin auf unseren BVB-Fußball ist am Ende nicht aufgegangen", räumt Zorc ein.Die Dortmunder hoffen, aus dem Leihgeschäft mit dem FC Sevilla demnächst ein Kaufgeschäft zu machen. "Es gibt aus Sevilla Signale, ihn fest verpflichten zu wollen", erklärt der BVB-Personalplaner.Zorc findet Gündogans Verhalten "hochanständig"Wird für den Italiener noch Ersatz verpflichtet? Nicht unbedingt, wie Zorc meint. "Ich teile nicht ganz die Ansicht, dass auf dieser Position zwingend Handlungsbedarf besteht."Bei drei Topleuten für die zentrale Sturmposition werde "zumindest ein Stürmer immer unzufrieden sein. Das ist schon eine spezielle Position, die man nicht vierfach besetzt haben muss", sagt Zorc.Unverhofft geblieben ist Ilkay Gündogan. Sehr zur Freude seines Trainers, in dessen Plänen der Mittelfeldstratege eine Hauptrolle spielt.In
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  •   Bulthuis für Beleidigung gesperrt 3 days ago - Sport 1
    Abwehrspieler Dave Bulthuis vom 1. FC Nürnberg ist nach seiner Roten Karte im Spiel beim SC Freiburg (3:6) glimpflich davongekommen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sperrte den 25-Jährigen am Dienstag für ein Spiel.Der Niederländer wurde für eine "Beleidigung des Schiedsrichter-Assistenten in einem leichteren Fall" bestraft.Bulthuis soll dem Assistenten nach einer umstrittenen Einwurfentscheidung "Vogel" genannt haben, bestritt diesen Vorwurf aber nach dem Spiel. Der Spieler beziehungsweise der Verein haben dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. 
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