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  •   Freiburg feuert schon - Farbstörung in München 2 days ago - Sport 1
    Nach neun von 306 Spielen gibt es bereits einen Anwärter auf die denkwürdigsten 90 Minuten dieser Zweitliga-Saison. SPORT1 blickt auf die Lehren des Spektakels vom Montag - und alle weiteren vom ersten Spieltag.Testspiele zählen nichtWie sehr der SC Freiburg direkt wieder aufsteigen will, bekam der 1. FC Nürnberg zu spüren. "Schöner kann man sich ein Montagabendspiel nicht vorstellen. Neun Tore, die Nürnberger haben auch ein gutes Spiel gemacht, aber wir haben halt sechs Tore gemacht", brachte es Matchwinner Nils Petersen bei SPORT1 auf den Punkt.Volle Offensive, volles Spektakel. Christian Streich hat seiner neu zusammengestellten Mannschaft den unbedingten Vorwärtsgang verordnet. 3:0 nach 13 Minuten, 6:3 am Ende. Die Gäste hatten sich kaum aufgewärmt, da schimmerten sie bereits in allen Farben des Regenbogens von der Freiburger Haue.Petersen war in den Testspielen vor der Saison kein einziger Treffer gelungen. Streich ließ sich von fehlender Frühform nicht ablenken, für ihn ist und bleibt Petersen die wichtigste Waffe im Angriff. Belohnt wurde dieses Vertrauen sofort mit einem Rekord-Hattrick.Kaiserslautern hat einen neuen TorjägerKeine halbe Stunde war die neue Saison alt, da stand schon fest: Der 1. FC Kaiserslautern macht der Konkurrenz Angst.3:0 führten die Pfälzer im Eröffnungsspiel beim MSV Duisburg, hatten dem Aufsteiger ein überaus strenges Willkommen bereitet. Es rummste ähnlich heftig wie bei den Freiburgern.In diesem Fall brächte Haupttorschütze Kacper Przybylko sogar noch reichlich Punkte bei Scrabble - wenn Eigennamen dort erlaubt wären. Sind sie nicht, nur um Diskussionen an zwangsrekrutierten Pfälzer Familienrunden vorzubeugen.Kosta Runjaics Truppe sieht zunächst gut aufgestellt aus. Vor allem die Effizienz beeindruckt: Bei den ersten drei Lauterer Chancen landete der Ball immer im Duisburger Tor.Leipzig müht sichRB Leipzig gab fünf Millionen Euro mehr für Transfers aus als alle anderen Zweitligisten zusammen. Fünf seiner Neuzugänge stellte Trainer Ralf Rangnick beim Sieg beim Frankfurt in die Anfangsformation.Und stellte 90 Minuten später bei SPORT1 fest: "Wir haben heute gesehen, wie schwer das mit dem Ziel Aufstieg wird. Wir müssen versuchen, mehr Fußball zu spielen." Fußball spielen ist nie schlecht. Das sitzt noch bei Rangnick bei der Pflichtspiel-Rückkehr als Trainer nach rund vier Jahren.Die Aussage von Frankfurts Trainer Tomas Oral, die "klar bessere Mannschaft" habe verloren, mag übertrieben sein - im Leipziger Spiel klafften aber noch etliche Lücken.Paderborn schlägt hart aufMoritz Stoppelkamp hätte es machen müssen. Nach dieser einen guten Möglichkeit war es das aber bereits für den SC Paderborn gegen den VfL Bochum.Das erste Zweitligaspiel nach einem Jahr ganz oben in Deutschlands Fußball-Pyramide geriet zur kompletten Enttäuschung.In der 2. Bundesliga gehört Paderborn immer noch lange nicht zur Spitze, was den Etat betrifft. Bochums Siegtorschütze Janik Haberer freute sich aber, zum ersten Mal "vor dieser Kulisse" gespielt zu haben. Der SCP hat sich einen Namen gemacht. Daran muss sich der Absteiger jetzt messen.1860 macht weiter wie gewohntRein sportlich ist es bei anderen Mannschaften der 2. Bundesliga spannender; wer aber vor allem auf Geschichten zum An-die-Stirn-Klatschen sucht, steuere die Grünwalder Straße 114 in München an.Vor nicht einmal zwei Monaten mit reichlich Drama erst in der Relegation gerettet, testen die Löwen gleich zum Auftakt der neuen Spielzeit wieder die eigenen Anhänger.Zum Auswärtsspiel in Heidenheim nahmen sie nur ihre dunkel- und hellblau geringelten Stutzen mit, Schiedsrichter Christian Dingert war das zu ähnlich zu den Modellen der Gastgeber.Heidenheim wollte nicht wechseln, also musste 1860 die Ausweichmodelle des FCH nehmen. Ganz in Rot. Bayernrot, schäumten die Münchner Anhänger in diversen Fanforen.Und natürlich machten die Löwen dann auf dem Platz die Gruselgeschichte perfekt, verloren 0:1 und hängen sofort wieder unten drin.Nach Schlusspfiff warfen die Münchner
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  •   Gündogan punktet in der Vorbereitung 2 days ago - Sport 1
    Noch stehen 28 Spieler im Aufgebot des Europa-League-Qualifikanten Borussia Dortmund für die Spielzeit 2015/16."Der Kader ist definitiv nicht zu klein, das wissen wir", sagt Michael Zorc im Interview mit SPORT1."Wir werden sicherlich noch die eine oder andere Veränderung haben. Aber wir haben noch bis zum 1. September Zeit", so der BVB-Sportdirektor. Heißt: Weitere Abgänge sind wahrscheinlich, Zugänge nicht ausgeschlossen.Zu den Gewinnern der bisherigen Vorbereitung zählt auf alle Fälle der neue Torhüter Roman Bürki, der sofort im Team integriert war und einen guten Eindruck hinterließ.Die Torwartfrage lässt Trainer Thomas Tuchel jedoch bewusst offen, um den Konkurrenzkampf mit Roman Weidenfeller weiter zu befeuern.Im Trainingslager in Bad Ragaz sagte der langjährige Stammkeeper vereinbarte Interviews kurzfristig ab – offenbar, um nichts Falsches zu sagen, was einen möglichen Wechsel angeht.Ob es Anfragen für den Weltmeister gibt, verrät auch Zorc nicht. Nur so viel: "Wir sind mit unserer Torhüterkonstellation extremst zufrieden." Der BVB würde den Routinier also nur äußerst ungern vorzeitig gehen lassen - wenn überhaupt.Weigl beeindruckt, Großkreutz überraschtEin zweiter Neuzugang, Julian Weigl, beeindruckte durch seine Übersicht und Technik.Elegant schlängelte sich der 19-Jährige beim 2:1-Sieg gegen Turin an drei Juventus-Spielern vorbei, den Ball ganz eng am Fuß. Da konnte selbst Weltstar Paul Pogba nur hinterschauen.Der defensive Mittelfeldspieler spielte sich mit seinen Präzisen Kurzpässen, die genau Tuchels Vorstellung entsprechen, zum Startelf-Kandidaten empor. Der Youngster könnte damit zum ersten Überraschungscoup des neuen Trainers werden.Überraschend für viele stellte Kevin Großkreutz dieser Tage ein vorzeitiges Ende seines BVB-Engagements in den Raum.Ob ihn das Überangebot im Mittelfeld - 14 Spieler kämpfen um fünf Plätze - oder die Ungeduld nach seiner langwierigen Verletzung zu seiner öffentlichen Aussage getrieben hat, bleibt ungewiss.Angekommen ist es jedenfalls gut hörbar. "Ich habe das natürlich auch vernommen", sagt Zorc bei SPORT1 über die Großkreutzschen Gedankenspiele. Der 52-Jährige hat für solche Fälle ein probates Mittel an der Hand: miteinander reden."Grundsätzlich gilt: Wenn jemand den Wunsch hat, sich zu verändern, gehe ich davon aus, dass er mich kontaktiert", sagt Zorc.Mkhitaryan in der LeaderrolleVon Wechselgedanken ist Henrikh Mkhitaryan derzeit weit entfernt. Der 26-jährige Armenier startete in seine dritte Saison mit der Borussia voller Elan.Tuchel hat den Edeltechniker zu seinem erklärten Spielmacher befördert, will ihn mehr in die Verantwortung nehmen. Das gelang in den jüngsten Spielen sehr gut, vor allem gegen Juventus unterstrich Mkhitaryan seinen Führungsanspruch.Im Kampf um die zentrale Position im 4-2-3-1-System ist er gegenüber Shinji Kagawa zurzeit im Vorteil.Bislang nicht vermisst wurde dagegen Ciro Immobile. Das Millionen-Missverständnis der vergangenen Saison beschäftigt nur noch die Verantwortlichen."Wir müssen einräumen, dass das wirklich nicht gut funktioniert hat. Ihn zu integrieren, war schwieriger als gedacht. Die Umstellung vom italienischen Fußball beim FC Turin auf unseren BVB-Fußball ist am Ende nicht aufgegangen", räumt Zorc ein.Die Dortmunder hoffen, aus dem Leihgeschäft mit dem FC Sevilla demnächst ein Kaufgeschäft zu machen. "Es gibt aus Sevilla Signale, ihn fest verpflichten zu wollen", erklärt der BVB-Personalplaner.Zorc findet Gündogans Verhalten "hochanständig"Wird für den Italiener noch Ersatz verpflichtet? Nicht unbedingt, wie Zorc meint. "Ich teile nicht ganz die Ansicht, dass auf dieser Position zwingend Handlungsbedarf besteht."Bei drei Topleuten für die zentrale Sturmposition werde "zumindest ein Stürmer immer unzufrieden sein. Das ist schon eine spezielle Position, die man nicht vierfach besetzt haben muss", sagt Zorc.Unverhofft geblieben ist Ilkay Gündogan. Sehr zur Freude seines Trainers, in dessen Plänen der Mittelfeldstratege eine Hauptrolle spielt.In
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  •   Hünemeier: "Müssen uns an die 2. Liga gewöhnen" 2 days ago - Kicker
    Am vergangenen Sonntag startete Bundesliga-Absteiger SC Paderborn in die neue Spielzeit. Gleich am ersten Spieltag wurde die Elf von Trainer Markus Gellhaus allerdings auf den harten Boden der Tatsachen geholt. Vor heimischer Kulisse setzte es gegen den VfL Bochum eine 0:1-Pleite. Auffällig bei den Ostwestfalen war, dass es vor allem an der Durchschlagskraft und den zündenden Ideen in der Offensive fehlte.
    Bochum Bundesliga
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  •   Sheffield FC: Ältester Klub will zurück nach Hause 2 days ago - Kicker
    Der Sheffield FC ist älteste Fußballklub der Welt - ein Zuhause an seinem Ursprungsort, dem "Olive Grove", hat der Achtligist schon lange nicht mehr. Doch das soll sich nun ändern: Ein Crowdfunding-Projekt, das auch mit deutscher Hilfe auf den Weg gebracht wurde, soll dabei helfen, ein Kulturerbe des Fußballs entstehen zu lassen. Fans auf der ganzen Welt sind aufgerufen, viele Vereine - wie der BVB oder der VfL Bochum - haben bereits gespendet. Das Ziel: Let's bring football back home!
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  •   LIVE! Topspiel in Freiburg: SC gegen den Club 3 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1. Heute Abend duellieren sich Freiburg und Nürnberg.
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  •   Bochum und Haberer: Start geglückt 3 days ago - Kicker
    Gertjan Verbeek setzte beim Saisonstart im Westfalen-Duell beim SC Paderborn gleich auf Neuzugang Janik Haberer, der aus Hoffenheim zum Revierklub gestoßen war. Eine goldrichtige Entscheidung, denn der 21-jährige Mittelfeldspieler avancierte nicht nur wegen seines entscheidenden Tores beim 1:0-Erfolg zum Spieler des Spiels.
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  •   Topspiel im Flutlicht: Freiburg gegen den Club 3 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1. Heute Abend duellieren sich Freiburg und Nürnberg.
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  •   SVS bei Null, Heidenheim siegt, Remis in Berlin 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1. Am Montag duellieren sich Freiburg und Nürnberg.
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  •   Sandhausen schon bei Null, Heidenheim siegt spät, Remis in Berlin 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1. Am Montag duellieren sich Freiburg und Nürnberg.
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  •   Haberer köpft Bochum zum verdienten Sieg 4 days ago - Sport 1
    Absteiger SC Paderborn ist in der 2. Bundesliga hart gelandet. Zum Saisonauftakt verloren die neuformierten Ostwestfalen ihr Heimspiel gegen den VfL Bochum mit 0:1 (0:0) und hatten dabei noch Glück, dass dem Gegner ein klarer Foulelfmeter verweigert wurde. VfL-Neuzugang Janik Haberer, Leihgabe von 1899 Hoffenheim, entschied das Spiel mit einem abgefälschten Kopfball in der 61. Minute.Mit sieben Spielern aus dem Erstliga-Kader, somit vier Neuzugängen und dem neuen Trainer Markus Gellhaus auf der Bank, begann der SCP zwar stark und schnürte den VfL phasenweise in dessen Hälfte ein. Trotz guter Gelegenheiten, darunter ein schwacher Abschluss von Moritz Stoppelkamp allein vor dem Bochumer Torhüter Andreas Luthe, gelang aber kein Treffer.Der VfL befreite sich vor 13.073 Zuschauern nach einer halben Stunde und war plötzlich dominant. In der 37. Minute lief Simon Terodde frei auf das Paderborner Tor zu, er stürzte im Strafraum nach einem eindeutigen Schubser von Niklas Hoheneder - ein klarer Elfmeter, doch der Pfiff blieb aus. Belohnt wurde Bochum somit erst nach der Pause: Nach einem Abseitstor des starken Innenverteidigers Felix Bastians (50.) traf Haberer regulär, Paderborns Marvin Bakalorz war ebenfalls noch mit dem Kopf am Ball.
    Bochum Hoffenheim Bundesliga
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  •   Bochum zählt zu den Auftaktsiegern - Union vs. Fortuna 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Samstag gewann Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Aufsteiger Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich RB Leipzig. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag zur Prime-Time. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach wird es für Braunschweig (gegen Sandhausen), Union (gegen Düsseldorf) und 1860 (in Heidenheim) ernst. Das erste Duell am Montagabend steigt zwischen Freiburg und Nürnberg.
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  •   Bochum zählt zu den Auftaktsiegern 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Samstag gewann Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Aufsteiger Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich RB Leipzig. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag zur Prime-Time. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach wird es für Braunschweig (gegen Sandhausen), Union (gegen Düsseldorf) und 1860 (in Heidenheim) ernst. Das erste Duell am Montagabend steigt zwischen Freiburg und Nürnberg.
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  •   LIVE: Paderborn startet gegen Bochum 4 days ago - Sport 1
    Neue Liga, neuer Trainer: Der SC Paderborn trifft am 1. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga auf den VfL Bochum."In der vergangen Spielzeit war Paderborn kein normaler Aufsteiger und ist jetzt kein normaler Absteiger", erklärte Coach  Markus Gellhaus vor der Auftaktpartie.Das Spiel können Sie im LIVETICKER im Live-Bereich der SPORT1-App und LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm verfolgen.Die die Highlights gibt es ab 19.15 Uhr in Hattrick – Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.Der LIVE-STAND:SC Paderborn - VfL Bochum 0:0Die Aufstellungen:Paderborn: Kruse - Heinloth, Hünemeier, Hoheneder, Brückner - Ndjeng, Wydra, Bakalorz -  Koc, Proschwitz, StoppelkampBochum: Luthe - Celozzi, Fabian, Bastians, Perthel - Losilla, Hoogland - Haberer, Terrazzino, Bulut - TeroddeUm 15.30 Uhr trifft dann der 1. FC Heidenheim auf 1860 München und Eintracht Braunschweig auf den SV Sandhausen.SPORT1 begleitet alle Partien im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm und zeigt die Highlights ab 19.15 Uhr in Hattrick – Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.Die voraussichtlichen Aufstellungen: 1. FC Heidenheim - TSV 1860 München (15.30 Uhr)Heidenheim: Zimmermann - Feick, Kraus, Mat. Wittek, Strauß - Schnatterer, Theuerkauf, Zriesbeck, Leipertz - Frahn, Morabit1860 München: Eicher - Kovac, Schindler, Degenek, Max Wittek - Kagelmacher, Stahl - Wolf, Zdlung, Rama – OkotieEintracht Braunschweig - SV Sandhausen (15.30 Uhr)Braunschweig: Gikiewicz - Ofosu-Ayeh, Pfitzner, Correia, Boland - Khelifi, Matuschyk, Schönfeld, Zuck - Düker, OehrlSandhausen: Knaller - Klingmann, Kister, Hübner, Paqarada - Linsmayer, Kulovits - Thiede, Kosecki - Wooten, BouhaddouzUnion Berlin - Fortuna DüsseldorfBerlin: Haas - Trimmel, Kessel, Parensen - Fürstner - Quiring, Kreilach, Daube, Thiel - Quaner, BrandyDüsseldorf: Rensing - Akpoguma, Haggui, Strohdiek, Schmitz - Fink, Koch - Bolly, Sararer - Ya Konan, Pohjanpalo
    Bochum Bundesliga
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  •   LIVE! Auftakt für Paderborn - VfL mit Luthe im Tor 4 days ago - Kicker
    Bundesliga-Absteiger SC Paderborn zurück im Unterhaus: Die Elf von Trainer Markus Gellhaus bestreitet ihren Auftakt zu Hause in der Benteler-Arena gegen den ambitionierten VfL Bochum, der auf Andreas Luthe im Tor und Neuzugang Tim Hoogland im defensiven Mittelfeld setzt. Beim SC 07 startet Nick Proschwitz im Sturm, Rückkehrer Marcel Ndjeng ist auch von Beginn an dabei.
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  •   Leipzig hat Mühe - Paderborn empfängt Bochum 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Samstag gewann Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Aufsteiger Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich RB Leipzig. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag zur Prime-Time. Am Sonntag eröffnen Paderborn und Bochum. Danach wird es für Braunschweig (gegen Sandhausen), Union (gegen Düsseldorf) und 1860 (in Heidenheim) ernst. Das erste Duell am Montagabend steigt zwischen Freiburg und Nürnberg.
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  •   Paderborn startet gegen Bochum 5 days ago - Sport 1
    Neue Liga, neuer Trainer: Der SC Paderborn trifft am 1. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga auf den VfL Bochum."In der vergangen Spielzeit war Paderborn kein normaler Aufsteiger und ist jetzt kein normaler Absteiger", erklärte Markus Gellhaus vor der Auftaktpartie. Der neue Trainer des SC will sich bei der Zielsetzung für die Spielzeit 2015/16 vielleicht auch deswegen nicht zu weit aus dem Fenster lehnen: "Wir sind eine ambitionierte Mannschaft mit Zielen, aber befinden uns nicht in einer Favoritenrolle."Das Duell mit dem früheren Erstligisten Bochum (13.30 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) wird für den Bundesligaletzten der vergangenen Saison zu einer ersten Standortbestimmung. Die Mannschaft, so Gellhaus, sei heiß auf das Spiel: "Wir freuen uns auf den Start mit einem Heimspiel und sind hochmotiviert."Grund zum Optimismus machen beim SC Paderborn die Ergebnisse der Testspiele in der Vorbereitung - lediglich gegen Sparta Rotterdam musste eine Niederlage hingenommen werden.Wenig erfreulich verlief dagegen die Vorbereitung des TSV 1860 München. Die "Löwen" kämpfen nach dem in der Vorsaison gerade noch abgewendeten Abstieg vor allem mit sich selbst.Geschäftsführer Gerhard Poschner wurde zum Sportdirektor degradiert - ein Schritt, der dem 45-Jährigen nicht besonders gut geschmeckt haben kann und den Klub seither weiter belastet. Zudem konnten die vom Trainer Torsten Fröhling gewünschten Verstärkungen nicht für den kriselnden Traditionsverein gewonnen werden.Vor dem Start in die neue Saison beim 1. FC Heidenheim (15.30 Uhr) steht der TSV daher einmal mehr vor einer ungewissen Zukunft. Fröhling versuchte, das Positive in der verkorksten Vorbereitung zu finden: "Durch die kurze Pause wegen der Relegation haben wir nicht so viel Substanz verloren." Der frühere Nachwuchscoach will die Mannschaft erneut zum Klassenerhalt führen und redete das eigene Team stark."Das ist die Mannschaft, die uns letztes Jahr in der Liga gehalten hat. Sie hat dem Druck standgehalten, eine Erfahrung, die ihr keiner nimmt", sagte Fröhling.Auch für den SV Sandhausen hat der Verbleib in Liga zwei höchste Priorität. Der SV muss im ersten Spiel bei Eintracht Braunschweig ran. Im vierten Spiel des Sonntags misst sich Union Berlin mit Fortuna Düsseldorf.SPORT1 begleitet alle Partien im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm und zeigt die Highlights ab 19.15 Uhr in Hattrick – Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.Die voraussichtlichen Aufstellungen: SC Paderborn - VfL BochumPaderborn: Kruse - Heinloth, Hünemeier, Hoheneder, Brückner - Ndjeng, Bakalorz - Koc, Ouali - Proschwitz, SaglikBochum: Lutze - Celozzi, Fabian, Bastians, Perthel - Losilla, Hoogland - Haberer, Terrazzino, Zregoritsch – Terodde1. FC Heidenheim – TSV 1860 MünchenHeidenheim: Zimmermann - Feick, Kraus, Mat. Wittek, Strauß - Schnatterer, Theuerkauf, Zriesbeck, Leipertz - Frahn, Morabit1860 München: Eicher - Kovac, Schindler, Degenek, Max Wittek - Kagelmacher, Stahl - Wolf, Zdlung, Rama – OkotieEintracht Braunschweig – SV Sandhausen Braunschweig: Gikiewicz - Ofosu-Ayeh, Pfitzner, Correia, Boland - Khelifi, Matuschyk, Schönfeld, Zuck - Düker, OehrlSandhausen: Knaller - Klingmann, Kister, Hübner, Paqarada - Linsmayer, Kulovits - Thiede, Kosecki - Wooten, BouhaddouzUnion Berlin – Fortuna DüsseldorfBerlin: Haas - Trimmel, Kessel, Parensen - Fürstner - Quiring, Kreilach, Daube, Thiel - Quaner, BrandyDüsseldorf: Rensing - Akpoguma, Haggui, Strohdiek, Schmitz - Fink, Koch - Bolly, Sararer - Ya Konan, Pohjanpalo
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  •   Neururer: Leipzig marschiert durch 5 days ago - Sport 1
    SPORT1-Experte Peter Neururer sieht vor dem Saisonstart vor allem RB Leipzig besonders unter Druck."Ralf Rangnick hat mehr als 15 Millionen Euro in die Hand genommen - mehr als die anderen Konkurrenten zusammen - obwohl es im vergangenen Jahr schon eine Spitzenmannschaft in Leipzig gab", sagte Neururer im Gespräch mit SPORT1.Deshalb ist für den ehemaligen Trainer des VfL Bochum eines klar: "Ich gehe davon aus, dass Leipzig durchmarschiert. Wenn sie das nicht machen, wurden viele Fehler gemacht".1860 München, das in der vergangenen Saison in der Relegation nur knapp den Klassenerhalt gegen Holstein Kiel schaffte, stellt Neururer ein schlechtes Zeugnis aus."Mehr Fehler als 1860 kann man gar nicht machen. Das irre Chaos begann schon zu Saisonbeginn, als Ex-Trainer Ricardo Moniz nicht nur den Aufstieg als Ziel ausgab, sondern den Meistertitel", sagte Neururer, "hinzu kam ein Trainerwechsel, der nichts brachte. Nach dem zweiten Trainerwechsel haben sie gerade so gegen Holstein Kiel die Klasse gehalten".Für Neururer ist es daher "die größte Frage vor der neuen Saison, wie sich 1860 München entwickelt. Haben sie den Schock überwunden? Stellt man die Fehler der letzten Jahre ab? Dann könnte der Klub zu einer Spitzenmannschaft werden", erklärte der 60-Jährige.
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  •   Duisburg zahlt Lehrgeld - KSC hat Fürth zu Gast 5 days ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startete die 2. Liga am Freitagabend in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   Duisburg zahlt Lehrgeld - KSC in Fürth zu Gast 5 days ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startete die 2. Liga am Freitagabend in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   Lauterer Auftaktsieg - Duisburg zahlt Lehrgeld 6 days ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startete die 2. Liga am Freitagabend in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   LIVE! Startschuss im Unterhaus: MSV vs. FCK 6 days ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startet die 2. Liga am Freitagabend (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestreiten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   Schipplock-Transfer zum HSV perfekt 6 days ago - Sport 1
    Der Transfer von Stürmer Sven Schipplock vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim zum Liga-Konkurrenten Hamburger SV ist perfekt.Am Freitag kam der 26-Jährige im Trainingslager der Rothosen in Harsewinkel-Marienfeld, unterschrieb nach dem obligatorischen Medizincheck einen Vertrag bis 2018 und könnte bereits am Abend im Aufgebot für das Testspiel bei Regionalligist Hessen Kassel stehen. Rund 2,5 Millionen Euro Ablöse bezahlt der HSV für den Mittelstürmer."Es ist für mich der richtige Schritt, eine neue Herausforderung zu suchen", sagte der Torjäger, der in 84 Bundesligaspielen für die Kraichgauer 16 Tore erzielte.Der HSV war in der vergangenen Saison das offensivschwächste Team der Liga und hatte bereits am Donnerstag in Michael Gregoritsch (21/VfL Bochum) einen Hoffnungsträger für die kommende Saison verpflichtet.
    Hamburg Bochum Hoffenheim Bundesliga Transfer
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  •   Bochum holt Angreifer Novikovas 6 days ago - Sport 1
    Fußball-Zweitligist VfL Bochum hat sich kurz vor dem Saisonstart die Dienste des litauischen Nationalspielers Arvydas Novikovas gesichert.Der 24 Jahre alte Stürmer kommt von Erzgebirge Aue und unterschreibt einen Zweijahresvertrag. Das teilte der Klub am Freitag mit.Novikovas hatte bereits am Donnerstag mit den neuen Teamkollegen trainiert, Bochum startet am Sonntag (ab 13.30 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bei Erstliga-Absteiger SC Paderborn in die neue Spielzeit.Novikovas war bereits im Sommer 2013 nach Aue gewechselt. In zwei Jahren erzielte er fünf Tore für die Sachsen, in der abgelaufenen Saison konnte Novikovas Aues Abstieg in die dritte Liga nicht verhindern.
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  •   VfL: Novikovas füllt die Gregoritsch-Lücke aus 6 days ago - Kicker
    Der Abgang von Michael Gregoritsch traf den VfL Bochum am Donnerstag alles andere als unerwartet, sportlich dennoch hart. Durch die längere Vorlaufzeit des Transfers hatten die Verantwortlichen hinter den Kulissen aber Zeit, an einer möglichen Nachfolgeoption zu feilen. Am Donnerstag trainierte diese bereits mit, bestand den Leistungs- und Medizincheck und heißt: Arvydas Novikovas.
    Bochum Transfer
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  •   Neue Gesichter, große Comebacks 6 days ago - Sport 1
    53 Tage sind seit dem letzten Relegationsspiel vergangen, jetzt hat das Warten ein Ende: Die 42. Zweitliga-Saison beginnt.Die 2. Bundesliga startet mit dem Duell zwischen den Traditionsklubs MSV Duisburg und 1. FC Kaiserslautern in ihre 42. Saison (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).SPORT1 präsentiert die von deltatre für Hattrick zusammengestellten Fakten für die Saison 2015/2016.Vier neue TrainerVier Teams gehen mit neuem Trainer in die Saison. Stefan Ruthenbeck ist trotz des Abstiegs mit Aalen zweitklassig geblieben und trainiert jetzt die SpVgg Greuther Fürth, Frank Kramer tritt seinen Dienst in Düsseldorf an.Markus Gellhaus versucht sich nach Jahren als Co-Trainer von Jos Luhukay nun selbst als Chef und übernimmt Bundesliga-Absteiger SC Paderborn, für die meisten Schlagzeilen sorgte aber der Trainerjob in Leipzig: Sportdirektor Ralf Rangnick konnte keinen Wunschkandidaten von einem Wechsel zu RB überzeugen - und macht es nun selbst. Nach vier Jahren Pause ist er wieder Trainer.Topfavorit RB LeipzigDie Rasenballer haben mehr Geld ausgegeben als alle anderen Vereine zusammen und gelten nicht nur deshalb als Favorit auf den Aufstieg. Insgesamt träumt aber mal wieder mehr als die halbe Liga von dem Schritt in die Bundesliga:Natürlich sind da die beiden Bundesliga-Absteiger Freiburg und Paderborn, dazu Karlsruhe und Kaiserslautern, die letzte Saison denkbar knapp scheiterten. Nürnberg, Düsseldorf, Union Berlin, Braunschweig – ebenfalls Mannschaften, die auch ganz offen kommunizieren, dass sie oben mitmischen wollen.Dazu kommen Teams wie Greuther Fürth, St. Pauli oder Bochum und gewiss auch wieder eine Überraschungsmannschaft siehe Darmstadt im Vorjahr. Das mit der Favoritenrolle ist ja ohnehin so eine Sache - letzte Saison stiegen mit Darmstadt der Abstiegskandidat Nummer 1 und der Vorjahreszehnte Ingolstadt auf.Machen es Freiburg und Paderborn besser?In den vergangenen zwei Jahren haben die stets zu den Favoriten gehörenden Bundesliga-Absteiger den direkten Wiederaufstieg alle verpasst (2013/14 Fürth und Düsseldorf, 2014/15 Braunschweig und Nürnberg).20 MeistertitelSieben Zweitligisten waren schon mal Meister: Nürnberg (9-mal), Kaiserslautern (4-mal), Fürth (3-mal), Braunschweig, Karlsruhe, 1860 München und Düsseldorf (je einmal).Hoffen auf mehr ToreDie vergangene Saison brachte einen unschönen Negativrekord: Nie zuvor sind in der 2. Bundesliga so wenige Tore gefallen wie in der Spielzeit 2014/15 (763, im Schnitt 2,49 pro Partie).Die Arminia und Duisburg ist zurückGroße Comebacks zweier weiterer Traditionsklubs gibt es bei den Aufsteigern: Trainer Norbert Meier hat Arminia Bielefeld nach nur einem Jahr in die 2. Liga zurückgeführt, der MSV Duisburg mit Trainer Gino Lettieri brauchte nach dem Abstieg wegen Lizenzentzug zwei Jahre. Können die beiden Traditionsvereine Darmstadt und Co. nacheifern? Die abgelaufene Saison erlebte die besten Aufsteiger aller Zeiten mit dem Durchmarsch der Lilien und den Rängen fünf von Leipzig und acht von Heidenheim.SPORT1 bietet natürlich auf allen Kanälen wieder eine umfangreiche Berichterstattung. In unserem Sportradio SPORT1.fm können Sie alle Partien LIVE und in voller Länge verfolgen.Topspiele LIVE im TV auf SPORT1Im TV wird wie gewohnt am Montagabend das Topspiel LIVE auf SPORT1 übertragen. Los geht es am 27. Juli mit dem Kracher SC Freiburg gegen den 1. FC Nürnberg (ab 20 Uhr LIVE im TV aufSPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).Zusätzlich gibt es wie gewohnt freitags und sonntags im TV auf SPORT1 ausführliche Zusammenfassungen weiterer Spiele. Am Freitag startet Hattrick - Die 2. Bundesliga um 22.30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Sendung um 19 Uhr.Auf SPORT1.de bleiben Sie mit dem LIVETICKER, News und Hintergrundberichten immer auf dem Laufenden. Auch mit der SPORT1 App verpassen Sie nichts.Dazu finden Sie Spielplan, Tabelle, umfangreiche Statistiken und vieles mehr im Datencenter.
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  •   Leipzig packt für Aufstieg Geldkoffer aus 6 days ago - Sport 1
    Die Klubs der 2. Bundesliga haben mächtig aufgerüstet für die neue Saison. Besonders RB Leipzig greift tief ins Portemonnaie und gibt rund 15 Millionen Euro für Neuzugänge aus. Unter anderem ließ RB für David Selke von Werder Bremen acht Millionen Euro springen. Das klare Ziel der Sachsen: der Aufstieg.Davon träumt auch der 1. FC Kaiserslautern, die Pfälzer mussten sich ja zuletzt mit Platz 4 zufriedengeben. Zum Auftakt geht es für die Lauterer zum Aufsteiger nach Duisburg (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER, Highlights ab 22.30 Uhr in Hattrick - Die 2. Bundesliga).Und die "Zebras" haben ebenfalls kräftig an ihrem Kader geschraubt, um in der 2. Bundesliga mithalten zu können.SPORT1 zeigt die Sommerwechsel der 2. Bundesliga:SC FreiburgZugänge:Patric Klandt (FSV Frankfurt), Lucas Hufnagel (SpVgg Unterhaching), Lukas Kübler (SV Sandhausen), Tim Kleindienst (Energie Cottbus), Vincenzo Grifo (TSG 1899 Hoffenheim), Amir Abrashi (Grasshopper Club Zürich), Marco Hingerl (FC Bayern München U19), Alexander Schwolow (Arminia Bielefeld, war ausgeliehen), Vegar Eggen Hedenstadt (Eintracht Braunschweig, war ausgeliehen).  Geschätzte Transferausgaben: vier Millionen EuroAbgänge:Vladimir Darida (Herhta BSC), Felix Klaus (Hannover 96), Roman Bürki (Borussia Dortmund), Hendrick Zuck (Eintracht Braunschweig), Daniel Batz (Chemnitzer FC), Jonathan Schmid (TSG 1899 Hoffenheim), Oliver Sorg (Hannover 96), Sebastian Mielitz (SpVgg. Greuther Fürth), Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen), Dani Schahin (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen), Pavel Krmas (Hradec Kralove), Christopher Jullien (FCO Dijon, Leihe). Geschätzte Transfereinnahmen: 25 Millionen EuroSC Paderborn 07Zugänge:Dominik Wydra (SK Rapid Wien), Nick Proschwitz (FC Brentford), Khaled Narey (Borussia Dortmund II, Leihe), Marc Brasnic (Bayer Leverkusen U19, Leihe), Marcel Ndjeng (Hertha BSC), Niklas Hoheneder (RB Leipzig), Daniel Heuer Fernandes (VfL Osnabrück), Florian Ruck (TSG 1899 Hoffenheim II), Sebastian Schonlau (SC Verl, war ausgeliehen).  Transferausgaben: keineAbgänge:Rick ten Voorde (Ziel unbekannt), Lukas Rupp (VfB Stuttgart), Mario Vrancic (SV Darmstadt 98), Patrick Ziegler (1. FC Kaiserslautern), Christian Strohdiek (Fortuna Düsseldorf), Tim Welker (Hessen Kassel), Saliou Sane (Holstein Kiel), Jens Wemmer (Panathinaikos Athen), Alban Meha (Torku Konyaspor), Daniel Lück (Energie Cottbus), Stefan Kutschke (VfL Wolfsburg, war ausgeliehen), Marvin Ducksch (Borussia Dortmund, war ausgeliehen), Elias Kachunga (FC Ingolstadt), Nico Burchert (Karrierende, jetzt Torwarttrainer). Geschätzte Transfereinnahmen: drei Millionen EuroKarlsruher SCZugänge:Erwin Hoffer (Fortuna Düsseldorf), Bjarne Thoelke (VfL Wolfsburg II), Pascal Köpke (SpVgg Unterhaching), Vadim Manzon (Strogino Moskau). Transferausgaben: keineAbgänge:Silvano Varnhagen (Ziel unbekannt), Dennis Mast (Arminia Bielefeld), Philipp Klingmann (SV Sandhausen), Reinhold Yabo (Red Bull Salzburg). Geschätzte Transfereinnahmen: 50.000 Euro1. FC KaiserslauternZugänge:Jon Dadi Bodvarsson (Viking Stavanger, ab 1.1.2016), Kacper Przybylko (SpVgg Greuther Fürth), Patrick Ziegler (SC Paderborn), Daniel Halfar (1. FC Köln), Sascha Mockenhaupt (VfR Aalen), Lukas Görtler (FC Bayern München), Stipe Vucur (FC Erzgebirge Aue), Zlatan Alomerovic (Borussia Dortmund), Leon Jessen (FC Ingolstadt, war ausgeliehen), Stefan Musoga (Erzgebirge Aue, war ausgeliehen), Jan-Lucas Dorow (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen). Geschätzte Transferausgaben: 1,5 Millionen EuroAbgänge:Leon Jessen (Esbjerg fB), Christopher Drazan (Linzer ASK), Ariel Borysiuk (Lechia Gdansk), Tobias Sippel (Borussia Mönchengladbach), Willi Orban (RB Leipzig), Kevin Stöger (VfB Stuttgart, war ausgeliehen), Dominique Heintz (1. FC Köln), Karim Matmour (Al Arabi Kuwait City), Amin Younes (Borussia Mönchengladbach, war ausgeliehen), Kerem Demirbay (Hamburger SV, war ausgeliehen), Simon Zoller (1. FC Köln, war ausgeliehen). Geschätzte Transfereinnahmen: vier Millionen Eur
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  •   Hambourg : Gregoritsch débarque 1 week ago - Football365.fr
    Hambourg a officialisé l'arrivée de Michael Gregoritsch, l'attaquant autrichien de Bochum.
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  •   Knäbel über Gregoritsch: "Ein Juwel" 1 week ago - Kicker
    Seit dem Deal mit Albin Ekdal herrschte Stillstand, obwohl sich Pokerpartien bereits in der Endphase befanden, Donnerstag nun ging es Schlag auf Schlag. Wie erwartet fuhr am Nachmittag Michael Gregoritsch am Teamquartier "Klosterpforte" vor und trainierte beim öffentlichen Training am frühen Abend direkt mit. Und der Bochumer, knapp drei Millionen Euro teuer und mit einem Vierjahres-Vertrag ausgestattet, wird nicht der letzte Neuling bleiben: Von der TSG Hoffenheim soll Angreifer Sven Schipplock kommen.
    Bochum Hoffenheim Transfer
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  •   Schlag auf Schlag: Gregoritsch und Schipplock kommen 1 week ago - Kicker
    Seit dem Deal mit Albin Ekdal herrschte beim HSV Stillstand, obwohl sich Pokerpartien bereits in der Endphase befanden. Donnerstag nun ging es Schlag auf Schlag. Wie erwartet fuhr am Nachmittag Michael Gregoritsch am Teamquartier "Klosterpforte" vor. Und der Bochumer wird nicht der letzte Neuling bleiben: Von der TSG Hoffenheim soll Angreifer Sven Schipplock kommen.
    Bochum Hoffenheim Transfer
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  •   HSV angelt sich Zweitliga-Stürmer 1 week ago - Sport 1
    Nach wochenlangen Verhandlungen steht Bundesligist Hamburger SV vor der Verpflichtung von Angreifer Michael Gregoritsch (21).Wie mehrere Hamburger Medien berichten, habe der Bundesliga-Dino Einigkeit mit Zweitliga-Klub VfL Bochum erzielt.Demzufolge werde sich der österreichische U-21-Nationalspieler noch am Donnerstag dem Medizincheck des HSV unterziehen. Im Gespräch ist eine Ablöse von rund drei Millionen Euro.
    Hamburg Bochum Bundesliga
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  •   Der große Trainergipfel bei SPORT1 1 week ago - Sport 1
    Die Wartezeit hat ein Ende.Es geht in der 2. Bundesliga wieder um Punkte, Aufstiegsträume und große Emotionen.Am Freitag läutet ein Traditionsduell die neue Saison ein: Aufsteiger MSV Duisburg empfängt den 1. FC Kaiserslautern (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER), eine ausführliche Zusammenfassung ist ab 22.30 Uhr in Hattrick - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1 zu sehen. Am Samstag gibt es drei Spiele (ab 12.30 Uhr LIVE bei SPORT1.fm und im LIVETICKER), am Sonntag deren vier (ab 13 Uhr LIVE bei SPORT1.fm und im LIVETICKER, ausführliche Zusammenfassungen bei Hattrick - Die 2. Bundesliga ab 19.15 Uhr im TV auf SPORT1.Am Montag folgt das erste Topspiel zwischen Absteiger SC Freiburg und dem 1. FC Nürnberg (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, SPORT1.fm und LIVETICKER).Bevor es losgeht, hat SPORT1 die Trainer der acht aussichtsreichsten Aufstiegsanwärter im großen Interview-Gipfel versammelt.SPORT1: Herr Streich, Herr Gellhaus, als Absteiger gehört man erstmal automatisch zum Kreis der Aufstiegsanwärter. Zu Recht?Christian Streich, Trainer des SC Freiburg:  Einen Leistungsdruck neben dem, den wir uns selbst machen, verspüren wir in diesem Sinne nicht. Unser Ziel ist es, eine neue Mannschaft so aufzubauen, dass die Menschen gern ins Stadion kommen, weil wir attraktiven Fußball spielen. Das ist unsere eigene Erwartungshaltung gegenüber uns selbst. Frank Gellhaus, SC Paderborn: Mit diesen Dingen müssen wir als Absteiger aus der Bundesliga leben. Entscheidend ist aber unsere realistische Selbsteinschätzung: Wir haben eine teilweise neu formierte Mannschaft, und die Zweite Liga wird in der kommenden Spielzeit in der Spitze sehr stark und ausgeglichen besetzt sein. Deshalb gehen wir mit viel Optimismus, aber ohne Druck in die Saison.SPORT1: Der KSC als letztjähriger Relegations-Teilnehmer gilt auch als Favorit. Oder, Herr Kauczinski?Markus Kauczinski, Karlsruher SC: Ich sehe uns nicht als Topfavoriten. Wir sind nach wie vor im Durchschnitt der Liga anzusiedeln, was die Mittel betrifft, die uns zur Verfügung stehen. Wir wollen wieder eine gute Rolle spielen, mit spannenden und attraktiven Spielen und gutem Fußball. Alles andere wird man sehen.SPORT1: Als Topaspirant auf den Aufstieg gilt RB Leipzig mit seinen finanziellen Mitteln. Ist Ihnen der damit verbundene Druck recht, Herr Rangnick, oder stört er?Ralf Rangnick, RB Leipzig: Zunächst einmal gibt es eine Vielzahl von anderen Mannschaften, die auch vorne mitspielen wollen. Karlsruhe, Lautern, Freiburg, Paderborn, Nürnberg, Düsseldorf, Bochum, St. Pauli oder auch Braunschweig. Die Konkurrenz ist stark und das festzuhalten ist auch eine Frage des Respekts gegenüber den anderen Mannschaften. Fakt ist jedenfalls: Ein Aufstieg aus dieser Liga kann niemals eine Pflichtaufgabe sein. Wir haben aber ein sehr ehrgeiziges Team, das hohe Ziele verfolgt und deswegen kann mehr Druck, als wir uns intern selber machen, gar nicht von außen kommen.SPORT1: Und das intern gesetzte Ziel lautet?Rangnick: Wir wollen uns im Vergleich zur letzten Saison auf jeden Fall verbessern. Und als letztjähriger Fünfter ist dann auch nicht mehr ganz so viel Luft nach oben. Wir haben eine hochspannende Mannschaft, bei der es in erster Linie darum geht, kontinuierlich Entwicklungsschritte zu erzielen und das vorhandene Potential immer wieder abzurufen.SPORT1: Wie lauten die Erwartungen der ambitionierten Traditionsklubs, Herr Runjaic, Herr Lieberknecht, Herr Kramer, Herr Weiler?Kosta Runjaic, 1. FC Kaiserslautern: Dass wir mit unserer jungen und erneut veränderten Mannschaft wieder eine gute Rolle spielen. Wir haben viele Spieler mit Potenzial in unserem Kader, daher ist die kontinuierliche Weiterentwicklung eines jeden Einzelnen und der Mannschaft ein zentrales Ziel für uns.Torsten Lieberknecht, Eintracht Braunschweig: Unsere Erwartungen und Ziele sind ehrgeizig. Wir verspüren große Lust auf eine sehr anspruchsvolle 2. Bundesliga. Aber: Für uns ist diese Saison aufgrund des Umbruches ein gefühlt
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  •   5 aus 14: Staugefahr in Dortmunds Mittelfeld 1 week ago - Sport 1
    Das Gewusel auf dem Kleinspielfeld ist groß. Auf 15 x 15 Metern jagen zwei Teams auf dem perfekt gepflegten Rasen der Sportanlage Ri-Au in Bad Ragaz dem Ball nach.So wie das Gedränge auf engstem Raum im Trainingslager in Bad Ragaz, tummeln sich die Spieler auch im Dortmunder Mittelfeld."Wir müssen ein Gefühl dafür bekommen, wer zu wem passt", sagt der neue BVB-Coach Thomas Tuchel über das Ausscheidungsrennen um die Startelfplätze.SPORT1 blickt auf den großen Mittelfeld-Konkurrenzkampf, schätzt den jeweiligen Leistungsstand und die Aussichten auf einen Platz in der ersten Elf ein.Die GesetztenMarco Reus: Der Ausnahmekönner ist der unumstrittene Star im BVB-Team, das weiß man nicht erst seit der Asien-Reise. Tuchel fordert von seinen Spielern, ihn so oft es geht ins Angriffsspiel einzubinden und für das schnelle Umschalten zu suchen. Bleibt Reus fit, ist er im linken Mittelfeld gesetzt.Ilkay Gündogan: Bei Tuchel als Achter mit viel Freiheiten nach vorne ausgestattet, aber auch im Falle einer Doppelsechs ist der 24-Jährige für den neuen Coach ein zentrales Element. Der Spielgestalter steht nach dem Wechseltheater um seine Person unter Druck - und in der Pflicht. Die AmbitioniertenHenrikh Mkhitaryan: Der technisch Hochbegabte, aber oftmals zu verkopfte Offensivspieler will in seinem dritten Jahr endgültig den Durchbruch schaffen. Hatte in den ersten Tests noch zu häufig Ungenauigkeiten in seinem Spiel. Legt er die ab, gehört der Armenier in der Zentrale zum Stammpersonal.Shinji Kagawa: Der Japaner war mit der Vorsaison gar nicht zufrieden. "Ausreichend", lautet die eigene bescheidene Notengebung. Unter Tuchel nicht als klassischer Zehner, sondern im 4-1-4-1-System als Achter aufgeboten. Der kleine Techniker muss sich weiter steigern, um wieder erste Wahl zu sein.Gonzalo Castro: Hat in Leverkusen seine Qualitäten als Stratege nachhaltig unter Beweis gestellt. Erster Konkurrent von Gündogan. Liefert der erfahrene Neuzugang in Dortmund eine ähnliche Leistung ab, hat er gute Startelfchancen. Das große Plus des 28-Jährigen: Er ist ein Alleskönner.Jonas Hofmann: Bekommt viel Lob von Trainer und Kollegen. Hatte schon vor seiner Leihe zu Mainz mit guten Leistungen aufhorchen lassen. Macht er so weiter, kann er auf lange Sicht zu einer Stammkraft im rechten Mittelfeld werden.Sven Bender: Kompromisslos, zweikampfstark, eisenhart. "Iron Manni" bringt alles mit, was ein Abräumer im defensiven Mittelfeld braucht. Das präzise Kurzpassspiel nach Tuchels Wünschen ist ihm ebenfalls nicht unbekannt. Wird mit einem Sechser gespielt, hat er die beste Perspektive.Julian Weigl: Der Sechser machte bereits einen guten Eindruck, was sein feines Passspiel und sein  Spielverständnis angeht. Der 19-Jährige muss körperlich noch an Robustheit zulegen. Gündogan bescheinigt ihm das Potenzial eines Sven Bender, der Weigls Vorbild ist.Nuri Sahin: Laboriert derzeit in der Reha an seinen Adduktoren-Problemen. Genaue Diagnose: Sehnenansatzreizung im Adduktorenbereich. Rückkehr derzeit nicht absehbar. Findet der 26-Jährige zu alter Fitness zurück, ist er für Bender und Weigl ein Top-Konkurrent.Die WackelkandidatenJakub Blaszczykowski: Kämpft gegen seine muskulären Probleme an. Durch Castro und Hofmann hat sich der Konkurrenzkampf um die Position im rechten Mittelfeld weiter verschärft. Macht bereits wieder Tempoläufe. Sucht aufgrund immer neuer Verletzungen schon lange nach seiner Topform.Oliver Kirch: Bleiben seine unmittelbaren Konkurrenten von Verletzungen verschont, wird es für den 32 Jahre alten Allrounder schwer, ins Team zu rücken. Gibt es für Kirch keinen Platz im Mittelfeld mehr, steht er aber immer noch als Außenverteidiger-Back-up bereit.Die StreichkandidatenKevin Großkreutz: Seine offen ausgesprochene Wechselgedanken haben manch einen überrascht. Durch seine zweieinhalbmonatige Verletzungspause ist der Nationalspieler derzeit deutlich im Hintertreffen. Vielleicht täte dem Ur-Dortmunder eine Luftveränderung tatsächlich gut.Kevin Kampl: Er läuft und ackert,
    Bochum Bayer Leverkusen Mainz 05 Injury and suspension
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  •   Peng! In der 2. Liga fällt der Startschuss 1 week ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startet die 2. Liga am Freitagabend (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestreiten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
    Bochum Nurnberg Freiburg Bundesliga
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  •   Moderatoren-Trio für Bundesliga Aktuell 1 week ago - Sport 1
    SPORT1 präsentiert Moderatoren-Trio für "Bundesliga Aktuell": Jochen Stutzky und Nele Schenker werden neben dem bisherigen Moderator Oliver Schwesinger in der neuen Saison Deutschlands einziges tägliches Bundesliga-Magazin moderieren.Die erste "Bundesliga Aktuell"-Ausgabe steht am kommenden Montag ab 22:15 Uhr auf dem Programm. Zuvor startet am Freitag die "erstklassige" 2. Bundesliga in die Saison 2015/16: SPORT1 berichtet in "Hattrick – Die 2. Bundesliga" am Freitag ab 22:30 Uhr und am Sonntag ab 19:15 Uhr in ausführlichen Zusammenfassungen sowie in "Hattrick Pur – Die 2. Bundesliga" am Sonntagmorgen ab 9:30 Uhr. Die Montagabend-Premiere der neuen Spielzeit wartet gleich mit einem Topspiel auf: Bundesliga-Absteiger SC Freiburg empfängt Aufstiegskandidat 1. FC Nürnberg – live auf SPORT1 ab 20:00 Uhr.Schwesinger und Stutzky moderieren im WechselAuch in der neuen Saison beleuchtet "Bundesliga Aktuell" die aktuellen Themen aus der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie dem internationalen Fußball. Das Magazin bietet News, Interviews, Meinungen und Hintergründe sowie Zahlen, Fakten, Statistiken und das Neueste aus den sozialen Medien. Darüber hinaus werden die Zuschauer mit einem Liveticker über aktuelle Ereignisse auf dem Laufenden gehalten.Zur ersten Sendung begrüßt Oliver Schwesinger die Zuschauer am Montag, 27. Juli, ab 22:15 Uhr und von Dienstag bis Freitag zur gewohnten Sendezeit um 18:30 Uhr. Jochen Stutzky geht in der Woche darauf vom Montag, 3. August, bis Freitag, 7. August jeweils ab 18:30 Uhr mit "Bundesliga Aktuell" auf Sendung. Nele Schenker wird in der neuen Spielzeit die Sendungen am späten Freitagabend moderieren, die in der Regel um 23:30 Uhr beginnen.Stutzky und Schenker – aus der Talentschmiede ans MikrofonJochen Stutzky ist bei SPORT1 im Fußball-Bereich als Nationalmannschaftsreporter, Kommentator, Moderator, Sendungsleiter und Beitragsmacher im Einsatz. Unter anderem begleitete er als Reporter im vergangenen Jahr die Nationalmannschaft beim WM-Triumph in Brasilien.Zuvor arbeitete der 34-Jährige als Reporter für Radio Gong 96.3 und das Fußballradio 90elf sowie als freier Redakteur für Arena.tv, Thinxpool/Servus TV und auch bereits für SPORT1. Parallel zu seinem Studium der Diplom-Sportwissenschaften absolvierte der gebürtige Schwabe unter anderem ein Praktikum beim damaligen DSF und begleitete als Blindenkommentator die Spiele des FC Bayern München.Nele Schenker ist bei SPORT1 seit 2011 als Redakteurin, Reporterin und Sprecherin in den Bereichen Fußball sowie Content und Aktuelles tätig. Im Juni berichtete die 25-Jährige zum Beispiel als Reporterin aus Baku von den ersten Europaspielen.Bereits während und nach ihrem Studium der Angewandten Medienwirtschaft mit dem Schwerpunkt Sportjournalistik/Sportmanager an der Medienakademie in Berlin war die frühere Mehrkämpferin und Hürdensprinterin unter anderem für BILD.de, DFB-TV und BFV.TV tätig. Die gebürtige Cottbuserin ist vielfache Landesmeisterin in der Leichtathletik und besuchte bis 2009 die Eliteschulen des Sports in Cottbus und Potsdam am Olympiastützpunkt Brandenburg.Sascha Haas, Ressortleiter Aktuelles und Mitglied der Chefredaktion von SPORT1: "Mit Jochen Stutzky und Nele Schenker stoßen zwei Sportjournalisten aus unserer Talentschmiede zum Moderations-Team von "Bundesliga Aktuell", die schon vielfältige Erfahrungen bei uns im Hause gesammelt haben. Das unterstreicht auch die Attraktivität und die Perspektiven der verschiedenen Betätigungsfelder bei SPORT1 als Deutschlands führender 360°-Multimedia-Sportplattform."Die "erstklassige Zweite Liga" auf SPORT1Am Freitag, 24. Juli, startet die 2. Bundesliga in die neue Saison: Auf SPORT1 präsentiert Moderatorin Laura Wontorra ab 22:30 Uhr in "Hattrick – Die 2. Bundesliga" das Auftaktspiel MSV Duisburg gegen den 1. FC Kaiserslautern in ausführlichen Highlights. Am Sonntag, 26. Juli, führt Moderator Sascha Bandermann ab 19:15 Uhr durch die Samstags- und Sonntagsspiele: Greuther Fürth – Karlsruher SC, FC St. Pauli – A
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  •   Erste Niederlage für Bochum - Heidenheim siegt 1 week ago - Kicker
    Der Ligastart steht kurz bevor, ab Freitag rollt der Ball in der 2. Bundesliga wieder. Die letzten Tests sollen den Trainern noch ein paar Erkenntnisse bringen. Der VfL Bochum verlor am Dienstag im zwölften Vorbereitungsspiel zum ersten Mal, allerdings ließ Trainer Gertjan Verbeek eine Mannschaft mit vielen jungen Talenten auflaufen. Die Heidenheimer dagegen waren im letzten Test vor dem Ligastart erfolgreich.
    Bochum Bundesliga
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  •   Hummels zaubert - Dortmund siegt 1 week ago - Sport 1
    Mit 4:1 (0:2) hat Borussia Dortmund im Trainingslager in der Schweiz sein Testspiel beim FC Luzern gewonnen.Neun Tage vor dem Auftakt in die Europa-League-Qualifikation spielten die Westfalen in der Swisspor-Arena bei hochsommerlichen Temperaturen zuweilen gefällig mit schönen Kombinationen. Die Gastgeber, am vergangenen Wochenende an gleicher Stelle mit einem 2:2 gegen den FC Sion in die Liga gestartet, konnten dem Bundesligisten zu keinem Zeitpunkt ernsthaft Paroli bieten.Bis auf Lukasz Piszczek, Shinji Kagawa und Marco Reus schickte der neue BVB-Trainer Thomas Tuchel wie angekündigt eine veränderte Startelf als beim 1:2 beim VfL Bochum aufs Feld.Direkt nach der Pause brachte Tuchel acht frische Akteure, insgesamt setzte der 41-Jährige 21 Spieler ein. Einzig Roman Weidenfeller spielte wie verabredet durch.Der BVB agierte vor rund 12.258 Zuschauern im 4-2-3-1-System mit den Neuzugängen Julian Weigl und Gonzalo Castro auf der Doppelsechs, die Sturmspitze bildete Jonas Hofmann.Für die Tore in den ersten 45 Minuten sorgten Reus (10.) mit einem schönen Lupfer und Kevin Kampl (22.) per Flugkopfball, jeweils nach Vorarbeit von Kagawa. Der schönste Treffer des Tages gelang Innenverteidiger Mats Hummels mit einem 16-Meter-Schuss per Außenrist in den Winkel (51.).Moritz Leitner erhöhte nach sehenswerter Vorarbeit von Henrik Mkhitaryan und Pierre-Emerick Aubameyang auf 4:0 (69.), Frane Cirjak erzielte direkt im Anschluss den Ehrentreffer für die Schweizer (70.).Kevin Großkreutz feierte in dem Vorbereitungsspiel sein Comeback nach zweieinhalbmonatiger Verletzungspause, auch Oliver Kirch lief nach seinen Schwindelproblemen während der Asien-Reise wieder auf.Der letzte Härtetest wartet am Samstag, wenn es in St. Gallen gegen den italienischen Doublesieger und Champions-League-Finalisten Juventus Turin geht (ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).
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  •   Die Stars der Zweiten Liga 1 week ago - Sport 1
    In ihrer 42. Saison geizt die erstklassige Zweite Liga nicht mit Qualität. SPORT1 stellt die Stars der neuen Spielzeit vor. Mit dabei: Nationalspieler, Identifikationsfiguren und Europa-League-Helden.Davie Selke (RB Leipzig):Er ist der Königstransfer der 2. Liga: Mit Selke angelt sich Leipzig einen Spieler, der bei Werder Bremen schon in der Bundesliga den Durchbruch geschafft hat. Der 20-Jährige erzielte letzte Saison neun Tore. Leipzig lässt ihn sich nicht weniger als acht Millionen Euro kosten.Marcel Sabitzer (RB Leipzig):In der letzten Saison noch an Red Bull Salzburg ausgeliehen, geht der Österreicher nun für Leipzig auf Torejagd. Kommt mit der Empfehlung von 19 Toren und 16 Vorlagen in der letzten Saison in Österreich.Yussuf Poulsen (RB Leipzig):Der dänische Juniorennationalspieler komplettiert den Paradeangriff der Sachsen. Letzte Saison mit elf Toren schon brandgefährlich, will der Däne nun den endgültigen Durchbruch schaffen.Nils Petersen (SC Freiburg)Nach dem Abgang von Admir Mehmedi zu Bayer Leverkusen ist der ehemalige Bayern-Stürmer die Hoffnung der Breisgauer im Sturmzentrum. War im Abstiegskampf lange Freiburgs Lebensversicherung - allerdings ohne Happy End.Julian Schuster (SC Freiburg):Kapitän und Routinier im Mittelfeld der Breisgauer. Freistoßspezialist, gesetzt auf der Sechs. Führte die Breisgauer schon in der Saison 2008/2009 zurück ins Oberhaus.Rouwen Hennings (Karlsruher SC):17 Tore für den KSC - Keiner war in der letzten Saison in der 2. Liga torgefährlicher. In der Relegation gegen den HSV an beiden Karlsruher Toren beteiligt, doch am Ende reichte es nicht zum Aufstieg. Folgt nun ein neuer Anlauf?Hiroki Yamada (Karlsruher SC):Der Japaner ist der Spielmacher der Karlsruher, wichtiger Leistungsträger im offensiven Mittelfeld und war letzte Saison an 14 Toren direkt beteiligt.Niklas Stark (1. FC Nürnberg):Der Juniorennationalspieler ist das vielleicht größte Talent der Liga, gewann die goldene Fritz-Walter-Medaille in der U19-Kategorie und nahm im Sommer an der U20-WM teil.Alessandro Schöpf (1. FC Nürnberg):In der vergangenen Saison machte Schöpf in der Nürnberger Offensive Druck, hat sein Potential aber immer noch nicht ganz ausgeschöpft. Der Österreicher wächst so langsam in seine Rolle als 10er, hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2019 verlängert.Simon Terodde (VfL Bochum):Er ist Bochums Torgarantie. Gleich 16 Tore erzielte er in der letzten Saison, davon allein acht in den ersten sechs Spielen.Süleyman Koc (SC Paderborn): Auf ihn setzt der SC Paderborn große Hoffnung. Schon in der letzten Bundesligasaison mit Schnelligkeit und Dribbelstärke auffällig. Ein Millionenangebot des HSV lehnte Paderborn ab.Uwe Hünemeier (SC Paderborn):Abwehrchef, Kapitän und Identifikationsfigur der Paderborner. Als Malocher unersetzlich und ein Charakterkopf der Liga.Rubin Okotie (TSV 1860 München):Lichtblick bei den Löwen in einer traurigen Saison, traf 13 Mal in der vergangenen Spielzeit, und das trotz einer monatelangen Verletzungspause. Ist in der österreichischen Nationalmannschaft Teamkollege von David Alaba.Daniel Adlung (TSV 1860 München):Neben Okotie einer der wenigen Löwen, der konstant Leistungen brachte, Kapitän und Leitwolf bei 1860. Trotz des "Taxi-Skandals" zu Beginn der letzten Saison inzwischen nicht mehr wegzudenken. Rettete mit seinem Tor in der Relegation gegen Kiel den Klassenerhalt.Didier Ya Konan (Fortuna Düsseldorf):Mit Hannover glänzte der Ivorer einst in der Europa League. Doch dann ging es stetig bergab. Nach der letzten Saison zum Vergessen ist Düsseldorf nun vielleicht seine letzte Chance in Deutschland?Daniel Halfar (1. FC Kaiserslautern):Der Rückkehrer. Nach zwei Jahren beim 1. FC Köln wechselt er zurück zu seinem Ausbildungsverein. Kam in der vergangenen Bundesliga-Saison auf immerhin 22 Einsätze.Philipp Hofmann (1. FC Kaiserslautern):Wuchtiger, zentraler Mittelstürmer mit viel Potential. Er kam auch bei der U21-EM in Tschechien zum Einsatz und weckt Begehrlichkeiten: Ein Wechsel nach England ste
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  •   T-Frage beim VfL: Macht Verbeek den van Gaal? 1 week ago - Kicker
    Mit einem 2:1-Sieg gegen den Lokalrivalen Borussia Dortmund setzte der VfL Bochum ein Ausrufezeichen auf der Vorbereitungs-Zielgeraden. "Es war wichtig, ein gutes Gefühl mit in die Meisterschaft zu nehmen. Aber die 2. Liga ist noch einmal eine ganz andere Nummer", sagt Torwart Andreas Luthe. Ob der 28-Jährige auch beim Saisonstart zwischen den Pfosten stehen wird, ist noch nicht klar - Konkurrent Manuel Rieman (26) ist auf Augenhöhe.
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  •   Gregoritsch zum HSV droht zu scheitern 1 week ago - Sport 1
    Der Transfer von Flügelspieler Michael Gregoritsch (21) vom Zweitligisten VfL Bochum zum Bundesliga-Dino Hamburger SV droht nach wochenlangem Poker zu scheitern."Wir haben dem HSV mitgeteilt, dass wir unter den derzeitigen Gegebenheiten Gregoritsch nicht verkaufen werden", sagte VfL-Sportvorstand Sportvorstand Christian Hochstätter dem Reviersport.Angeblich fordert Bochum, das am Sonntag beim SC Paderborn in die neue Zweitliga-Saison startet, eine Ablöse von mehr als drei Millionen Euro für den Österreicher. 
    Hamburg Bochum Bundesliga Transfer
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  •   Zweite Liga legt am Freitag los 1 week ago - Sport 1
    Die fußballlose Zeit hat endlich ein Ende. Am Freitag (20.30 Uhr) beginnt mit dem Spiel zwischen Aufsteiger MSV Duisburg und dem 1. FC Kaiserslautern die 2. Bundesliga.SPORT1 bietet natürlich auf allen Kanälen wieder eine umfangreiche Berichterstattung. In unserem Sportradio  SPORT1.fm können Sie alle Partien LIVE und in voller Länge verfolgen.Im TV wird wie gewohnt am Montagabend das Topspiel LIVE im TV auf SPORT1 übertragen. Los geht es am 27. Juli mit dem Kracher SC Freiburg gegen den 1. FC Nürnberg (ab 20.00 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).Zusätzlich gibt es freitags und sonntags im TV auf SPORT1 ausführliche Zusammenfassungen weiterer Spiele. Am Freitag startet Hattrick - Die 2. Bundesliga um 22.30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Sendung um 19.00 Uhr.Auf SPORT1.de bleiben Sie mit dem LIVETICKER, News und Hintergrundberichten immer auf dem Laufenden. Auch mit der SPORT1 App verpassen Sie nichts.Dazu finden Sie Spielplan, Tabelle, umfangreiche Statistiken und vieles mehr im Datencenter.Der 1. Spieltag im Überblick:Fr., 20.30 Uhr:MSV Duisburg - 1. FC KaiserslauternSa., 13 Uhr:SpVgg Greuther Fürth - Karlsruher SCSa., 15.30 Uhr:FC St. Pauli - Arminia BielefeldFSV Frankfurt - RB LeipzigSo., 13.30 Uhr:SC Paderborn - VfL BochumSo., 15.30 Uhr:Eintracht Braunschweig - SV Sandhausen1. FC Union Berlin  - Fortuna Düsseldorf1. FC Heidenheim - 1860 MünchenMo., 20.15 Uhr:SC Freiburg - 1 . FC Nürnberg So können Sie die Spiele verfolgen:Liveticker: Alle Spiele auf SPORT1.de und in der SPORT1 App im TickerLive im Radio: Alle Spiele in unserem Sportradio SPORT1.fmLivescores: SPORT1.de und SPORT1 AppLivestream: Sky GoLive im TV: Hattrick – die 2. Bundesliga am Freitag (22.30 Uhr), Sonntag (19.00 Uhr) und Montag (LIVE ab 20.00 Uhr) auf SPORT1 sowie auf Sky
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  •   Tuchels offene Baustellen 1 week ago - Sport 1
    Nach einer knappen Stunde donnerte und blitzte es gewaltig vor dem 2560 Meter hohen Bergmassiv des Falknis, Thomas Tuchel unterbrach die erste Trainingseinheit im schweizerischen Bad Ragaz daraufhin für eine gute Viertelstunde.Ansonsten hatte der neue Coach zum Auftakt des achttägigen Trainingslagers im Kanton St. Gallen, wo Borussia Dortmund zum fünften Mal in Folge Quartier bezogen hat, mit keinen allzu großen Widrigkeiten zu kämpfen.Gegen 14 Uhr war der BVB-Tross mit 25 Feldspielern und drei Torhütern im Fünf-Sterne-Hotel Grand Resort angekommen - bei strahlendem Sonnenschein und 31 Grad im Schatten. Die Abkühlung auf 21 Grad dürfte dem einen oder anderen daher ganz gelegen gekommen sein.Großkreutz und Ramos im MannschaftstrainingAuf der Sportanlage Ri-Au trainierten auch Kevin Großkreutz und Adrian Ramos wieder voll mit. Jakub Blaszczykowski machte individuell Tempoläufe am Rande des Platzes, nur beim ebenfalls mitgereisten Nuri Sahin (Adduktorenprobleme) ist eine Rückkehr ins Training noch nicht absehbar.Zehn Tage bleiben Tuchel noch bis zum frühen Pflichtspielauftakt am 30. Juli in der Europa-League-Qualifikation. "Wir sind eigentlich an allem dran und versuchen in kurzer Zeit möglichst viel reinzupacken", sagte der 41-Jährige nach dem 1:2 im jüngsten Testspiel beim VfL Bochum.SPORT1 zeigt die Schwerpunkte auf, an denen Tuchel mit seinem Team in Bad Ragaz arbeiten will.PassgenauigkeitVom ersten Trainingstag an stand für Tuchel die Präzision im Passspiel ganz oben auf der Agenda. Beim 1:2 in Bochum am vergangenen Freitag offenbarte die Mannschaft in diesem Punkt noch Schwächen - die zum Teil auch der intensiven Einheit am Vormittag geschuldet waren."Wir haben viele Umschaltmöglichkeiten liegen gelassen und nicht zu Ende gebracht", sagte Tuchel nach der Partie bei SPORT1.Auch am Sonntag forderte er absolute Genauigkeit. "Konzentriert euch, spielt in den Fuß", rief der Coach bei einer Spielform seinen Schützlingen zu.In täglich zwei Trainingseinheiten, abgesehen von den beiden Spieltagen, wird Tuchel in der Schweiz auf die Passgenauigkeit ganz besonders achten.AbstimmungSpielerische Harmonie innerhalb der Mannschaft herzustellen, lautet das übergeordnete Ziel. Der Spielfluss und die richtige Abstimmung sind noch nicht bei 100 Prozent.Tuchel ist dabei auf der Suche nach der bestmöglichen Mischung für seine erste Elf. In Bochum schickte er zunächst seine nominell stärkste Anfangsformation auf den Platz. "Insgesamt ist es sehr ordentlich, was wir anbieten und wird durch dieses Ergebnis nicht geschmälert", sagte er nach der ersten Niederlage unter seiner Regie.In den Testspielen gegen den FC Luzern am Dienstag (19:30 Uhr in Luzen) und Juventus Turin am Samstag (19:05 Uhr in St. Gallen, LIVE im TV auf SPORT1) haben die Schwarz-Gelben hochkarätige Gegner vor der Brust. Gegen sie kann Tuchel weiter an der Feinabstimmung feilen."Auch an der Kompaktheit und am Verteidigungsverhalten werden wir weiter dranbleiben. So wollen wir Schritt für Schritt weitergehen", betont Tuchel.SystemTuchel setzt auf eine flexible Variante, in der sich die Spieler der jeweiligen Situation anpassen sollen. Von der Grundordnung her probierte er in den ersten Spielen ein 4-1-4-1-System, in dem Sven Bender oder Julian Weigl auf der Sechs agierten.In Bochum testete der Coach eine 4-4-2-Variante mit einer Mittelfeldraute, bestehend aus Bender, Ilkay Gündogan, Henrik Mkhitaryan und Shinji Kagawa, dazu ganz vorne Pierre-Emerick Aubameyang und Marco Reus. Mitte der zweiten Hälfte stellte Tuchel nach etlichen Auswechslungen auf ein 4-3-3 um.Gegen Luzern und Juve soll sich die Mannschaft weiter einspielen. Die bisherige 4-2-3-1-Grundordnung von Tuchels Vorgänger Jürgen Klopp scheint - vorerst jedenfalls - ausgedient zu haben. TorabschlussSchon in der vergangenen Saison war der Umgang mit den Torchancen eine der größten Schwachstellen des BVB.In Bochum sah Tuchel zwar "viele Torchancen und Abschlussmöglichkeiten", aber "das große Manko in der ersten Halbzeit war, d
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  •   Watzke: "Lieber Wolfsberg als Wolfsburg" 1 week ago - Sport 1
    Borussia Dortmund muss durch die Europa-League-Qualifikation, das Hinspiel wird am 30. Juli das erste Pflichtspiel der Saison für den BVB. Die Borussia muss entweder beim weißrussischen Vertreter FK Schachtjor Soligorsk oder beim österreichischen Erstligisten Wolfsberger AC antreten.Wolfsberg gewann das Hinspiel in Weißrussland mit 1:0. "Wir müssen uns nichts vormachen, es werden die Österreicher", sagte BVB-Boss Hans-Joachim Watzke im Gespräche mit SPORT1: "Lieber Wolfsberg als Wolfsburg."Watzke hat allerdings durchaus Respekt vor den Wolfsbergern, die vergangene Woche im Testspiel Schalke besiegen konnten."Die sind gut. Ich habe das Testspiel gegen Schalke gesehen, da ich auch österreichische Liga schaue habe ich letztes Jahr auch gesehen, wie sie gegen Salzburg gewonnen haben", sagte Watze am Rande der Dortmunder Testspielniederlage in Bochum am Freitagabend.
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  •   Tuchel moniert fehlende Konsequenz 1 week ago - Kicker
    Am Freitagabend testete das neue Borussia Dortmund erstmals auf deutschem Boden - gegen Zweitligist Bochum, für den diese Partie die Generalprobe vor dem Saisonstart war. Vor tausenden Fans im Rewirpower-Stadion entwickelte sich ein ansehnliches Spiel mit guten Chancen. Die Höhepunkte gehörten allerdings vornehmlich dem Revierklub - darunter: die Führung, ein toller Knaller und ein Beinahe-Eigentor von Neuzugang Manuel Riemann. BVB-Coach Thomas Tuchel erkannte derweil Baustellen im eigenen Team, die es bis zur anstehenden Europa-League-Quali zu beheben gilt.
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  •   Erste BVB-Pleite unter Tuchel 1 week ago - Sport 1
    Bundesligist Borussia Dortmund hat die erste Niederlage unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel kassiert. Der BVB verlor sein erstes ernsthaftes Testspiel der neuen Saison beim Revier-Nachbarn VfL Bochum 1:2 (0:1).Marco Terrazzino (34.) und Neuzugang Tim Hoogland (60.) erzielten die Tore für den Zweitligisten, der schon in der kommenden Woche beim Erstliga-Absteiger SC Paderborn in die Saison startet und deshalb in vielen Szenen frischer wirkte. Jeremy Dudziak (80.) gelang nur noch das 1:2 für die Gäste.Vor 28.000 Zuschauern im ausverkauften Revierpower-Stadion zeigten die Dortmunder vor der Pause aber durchaus gute Ansätze, als sie das Spiel phasenweise klar bestimmten, allerdings mit ihren Chancen zu fahrlässig umgingen.In der kommenden Woche absolvieren die Schwarz-Gelben ein Trainingslager in Bad Ragaz in der Schweiz. Das erste Pflichtspiel steht Tuchel und seiner Elf am 9. August im DFB-Pokal beim Drittligisten Chemnitzer FC bevor.
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  •   LIVE: FCA mit Trochowski in der Startelf 1 week ago - Sport 1
    Vier Testspiele stehen am Freitagabend an. Den Auftakt macht der FC Augsburg, der um 18 Uhr gegen eine Schwabenauswahl antritt. Zeitgleich testet Hannover 96 beim SV Ramlingen-Ehlerhausen.Für den VfL Wolfsburg steht um 19 Uhr bei Ajax Amsterdam ein echter Härtestest an.Der Höhepunkt des Abends ist allerdings das kleine Revierderby zwischen dem VfL Bochum, das ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM zu sehen ist.SPORT1 begleitet alle Testspiele hier im LIVETICKER. (zum Aktualisieren HIER klicken)+++ 17.40 Uhr FCA mit Trochowski in der Startelf +++Der Ex-Nationalspieler steht in der Startelf des FC Augsburg und wird versuchen, sie für ein Engagement beim FCA zu empfehlen.
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  •   Rock me Lang Lang 1 week ago - Sport 1
    Der Fußball, die Hochkultur und alberne Wortspiele: Es gibt ja immer noch Menschen, die der Meinung sind, dass das alles so nicht zusammenpasst.Blanker Unsinn, selbstredend: Erinnert sei hier nur an Reporter-Legende Werner Hansch und seinen Kommentar zu einem rustikalen Einschreiten des Bochumer Fußballers Olaf Dressel, verübt 1991, dem Jahr, in dem sich der Tod von Wolfgang Amadeus Mozart zum 200. Mal jährte."Dressels Beitrag zum Mozartjahr: Ein Foul aus dem Knöchelverzeichnis", erkannte Hansch damals. Legendär.Legendär unsinnig natürlich auch, ganz klar. "Köchelverzeichnis", das kommt ja vom Historiker Ludwig von Köchel, der Mozarts Werke für die Nachwelt gesammelt und nummeriert hat. Und selbstredend hat es nie einen Herrn von Knöchel gegeben, der die Fouls des Fußballers Olaf Dressel gesammelt und nummeriert hätte, das wäre ja auch albern.Trotzdem: So albern und absurd diese Vorstellung ist, so amüsant ist sie. Und weil Hansch darauf gekommen ist, sie zu entwerfen, gilt sein Wortspiel bei der Kritik als gelungen.Noch uneins ist die Kritik, ob das aktuelle Zusammenspiel aus Fußball-, Hoch- und Wortspielkultur als ebendies gelten darf.In seinem Zentrum steht Lang Lang, einer der wichtigsten Pianisten der musikalischen Gegenwart. Ein Mann, der von Klassik-Kennern hochgeschätzt wird, der die Klavierkonzerte von Liszt, Tschaikowsky und Rachmaninoff virtuos zu interpretieren weiß, der es nach Angaben des Fachportals Wikipedia sogar vermag, mit seinem Spiel die Acht Erinnerungen in Aquarellfarben des Komponisten Tan Dun in den unterschiedlichsten Farbnuancen leuchten zu lassen.Besagter Lang Lang war am Wochenende zu Gast bei der Saisoneröffnung des FC Bayern München und gab dort auf einem Steinway-Flügel das Lied "Stern des Südens" zum Besten."Stern des Südens", das muss man dazu wissen, ist die Vereinshymne des Rekordmeisters, eine Komposition Willy Astors, der unter Kennern zwar als eine Art Lang Lang der albernen Wortspiele gilt – dessen Werk in der E-Musik-Szene aber ein Stück weit unterhalb von Liszt, Tschaikowsky und Rachmaninoff eingeordnet wird.Einen Lang Lang mit dem Spielen gerade dieses Stücks zu beauftragen, wie es der FC Bayern auf Vermittlung eines gemeinsamen Sponsors getan hat, gilt daher als etwas unterambitioniert - in etwa so, als würde man Lionel Messi und seinen FC Barcelona engagieren, damit sie gemeinsam die schönsten Tore von Pierre-Michel Lasogga nachstellen.Entsprechend spöttisch sprangen die Kritiker dann auch mit Lang Lang um – wobei die Klugen unter ihnen noch auf den womöglich entscheidenden Gedanken kamen: Nämlich den, dass die Gegensätze oft das sind, was die große Kunst erst ausmacht. Und dass auch ein Mozart ein verbrieftes Faible für unorthodoxe Verquickungen von U- und E-Musik-Elementen hatte.Ein bisschen Punk muss sein, damals wie heute, ein Lied wie "Rock me Amadeus" wäre Mozart sonst wohl nie gewidmet worden. Auch er hätte sich damals vielleicht im Bayern-Trikot an den Flügel gesetzt und sich hinterher mit Maskottchen Bernie abgelichtet, wenn die Zeiten danach gestanden hätten.Ein denkwürdiger Anblick wäre es gewiss gewesen - schade, dass Werner Hansch es nicht vergönnt war, ihn zu kommentieren.Es wäre spannend gewesen, an welcher Stelle im Knöchelverzeichnis er ihn verortet hätte.
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  •   Dortmund testet beim Nachbarn 2 weeks ago - Sport 1
    Seit vergangenen Samstag haben die Profis von Borussia Dortmund wieder deutschen Boden unter ihren Füßen.Die Zeit nach der strapaziösen Asienreise nutzten sie für Trainingseinheiten und für die Aufstellung zum offiziellen Mannschaftsfoto.Wie weit der BVB in der Vorbereitung auf die in vier Wochen beginnende Bundesliga-Saison ist, wird sich im Testspiel beim Reviernachbarn VfL Bochum (ab 19.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) zeigen.Der Zweitligist wird nicht nur höchst motiviert zu Werke gehen, er ist auch von der Qualität her höher einzuschätzen als die Gegner in Asien, wo Kawasaki Frontale mit 6:0 und die Johor Southern Tigers mit 6:1 abgefertigt wurden.Die Bochumer haben bislang keines ihrer neun Vorbereitungsspiele verloren und ließen vor allem beim 4:3-Sieg über den griechischen Topklub PAOK Saloniki aufhorchen.Die Euphorie vor dem Spiel gegen den höherklassigen Nachbarn ist jedenfalls riesig. Das Rewirpowerstadion meldet mit 28.000 abgesetzten Tickets ausverkauft.SPORT1 zeigt die Partie VfL Bochum - Borussia Dortmund ab 19.55 Uhr LIVE im TV.
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  •   Fix: Oliseh ist neuer Trainer Nigerias 2 weeks ago - Kicker
    Der nigerianische Fußballverband ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den entlassenen Nationaltrainer Stephen Keshi fündig geworden - und er ist in der Bundesliga kein Unbekannter: der frühere Profi Sunday Oliseh (1. FC Köln, Borussia Dortmund, VfL Bochum) übernimmt die Super Eagles, wie der Verband offiziell verkündete.
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  •   HSV will mit Tah-Millionen shoppen gehen 2 weeks ago - Sport 1
    Der Hamburger SV geht nach dem Verkauf von Abwehr-Talent Jonathan Tah (19) an Bayer Leverkusen noch einmal auf Shopping-Tour."Es ist bekannt, dass wir auf einigen Positionen noch Handlungsbedarf sehen", sagte Klubchef Dietmar Beiersdorfer (51). Der Tah-Transfer spült den Hamburgern etwa zehn Millionen Euro in die sonst so leeren Kassen. Dringend benötigtes Geld, um Trainer Bruno Labbadia die gewünschten Verstärkungen zu kaufen.So soll der HSV dich vor einer Verpflichtung des schwedischen Nationalspielers Albin Ekdal stehen.Allerdings feilscht Sportchef Peter Knäbel mit Cagliari Calcio noch um die Höhe der Ablöse für den Mittelfeldspieler (etwa 4,5 Millionen Euro). "Es sind keine einfachen Gespräche. Wie immer geht es auch bei Ekdal ums Geld", sagte Knäbel dem Hamburger Abendblatt.Zudem stehen beim HSV weiter die Offensiv-Kräfte Emil Berggreen von Eintracht Braunschweig sowie Michael Gregoritsch (VfL Bochum) auf der Wunschliste.Auch der ghanaische Spielmacher Salifu Seidu (21) von Africain Tunis gilt als Kandidat an der Elbe.Allerdings machte Beiersdorfer auch klar, in diesem Jahr keine Unsummen auf dem Transfermarkt auszugeben. Man sei "gewillt, unsere Budget-Vorgaben einzuhalten."Als Neuzugänge stehen Labbadia nach dem Fast-Abstieg bisher Außenverteidiger Gotoku Sakai (VfB Stuttgart), der ehemalige Leverkusener Emir Spahic und Angreifer Batuhan Altintas (Bursaspor) zur Verfügung. 
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  •   Simunek - ein Kandidat für die Startelf 2 weeks ago - Kicker
    Die Sommervorbereitung beim Zweitligisten VfL Bochum auf die kommende Spielzeit neigt sich dem Ende entgegen. Weniger als zwei Wochen verbleiben Trainer Gertjan Verbeek noch Zeit, um seine Mannen auf Vordermann zu bringen. In den Vorbereitungspartien konnte der VfL jedenfalls schon eine Menge Selbstbewusstsein sammeln. Viel wichtiger als die Ergebnisse ist allerdings die Erkenntnis, dass zum Saisonauftakt wieder mehr personelle Alternativen zur Verfügung stehen.
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