Hannover 96

Hannover 96 News

  •   96-Boss Kind verhandelt mit Fink 9 hours ago - Kicker
    Michael Frontzeck mag sich mit der Rettung von Hannover 96 für einen Anschlussvertrag empfohlen haben, beschlossene Sache ist eine Weiterbeschäftigung aber keineswegs. Im Gegenteil: Klubboss Martin Kind sondiert fleißig den Trainermarkt, am Mittwochabend traf er sich mit Thorsten Fink.
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  •   Hannover 96 verhandelt mit Fink 12 hours ago - Sport 1
    Hannover 96 verhandelt mit Trainer Thorsten Fink.Der 47-Jährige, der zuletzt als Coach bei APOEL Nikosia und dem Hamburger SV tätig war, traf sich nach SPORT1-Informationen mit 96-Präsident Martin Kind im Hotel Leonardo am Flughafen Hannover.Fink ist der Top-Kandidat auf den Trainerposten bei den Roten, die am letzten Bundesligaspieltag mit Trainer Michael Frontzeck den Klassenerhalt schafften.Neben der Trainerposition könnte es auch Veränderungen auf dem Posten des Sportdirektors geben.Andreas Rettig, zuletzt Geschäftsführer der DFL, wird als Nachfolger von Manager Dirk Dufner gehandelt.
    Hamburg Hannover 96 Bundesliga
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  •   Meeske neuer Finanzchef beim Club 18 hours ago - Sport 1
    Zweitligist 1. FC Nürnberg hat in seiner Führungsspitze eine Lücke geschlossen. Wie der Club am Mittwoch bekannt gab, wird Michael Meeske zum 1. September neuer Vorstand für die Bereiche Finanzen, Marketing und Verwaltung beim 1. FCN. "Für mich ist dieser Wechsel die Konsequenz eines Gedankens, den ich schon in den letzten Jahren immer wieder durchdacht habe", sagte Meeske: "Es geht dabei für mich darum, einen nächsten Karriereschritt zu machen in einer Struktur, die formal noch mehr Verantwortung mit sich bringt. Die Perspektive als hauptamtliches, operativ tätiges Vorstandsmitglied zu arbeiten, reizt mich deshalb sehr."Der 43-Jährige, der seit 2004 als Geschäftsführer für den FC St. Pauli tätig war, folgt Ralf Woy, der sein Amt als Finanzchef des fränkischen Traditionsvereins im Februar niedergelegt hatte.Nach Woys Abschied hatte Mario Hamm dessen Aufgaben als kommissarischer Vorstand betraut. Hamm wird dem Club ab Herbst als Direktor Finanzen erhalten bleiben. Meeske komplettiert den Nürnberger Vorstand, dem neben ihm weiterhin Martin Bader für die Bereiche Sport und Öffentlichkeitsarbeit angehört. Vor seiner Zeit bei St. Pauli war der zweifache Familienvater Meeske seit Mai 2002 bei Hannover 96 als Leiter Marketing und Vertrieb tätig.
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  •   Breitenreiter offenbar vor Abschied 22 hours ago - Sport 1
    Trainer Andre Breitenreiter wird Bundesliga-Absteiger SC Paderborn vermutlich vorzeitig verlassen.Der Coach will sich nach übereinstimmenden Medienberichten bis Ende der Woche mit SCP-Präsident Wilfried Finke treffen, um die Entscheidung über seine Zukunft bekannt zu geben.Breitenreiter, der vergangenen Sommer mit den Ostwestfalen ins Oberhaus aufgestiegen war, hat beim SCP noch einen Vertrag bis 2016.Der 41-Jährige, der bei den Bundesligisten Hannover 96 und Schalke 04 im Gespräch ist, macht offenbar von einer Ausstiegsklausel Gebrauch.Laut Westfalenblatt sind der frühere Interimstrainer Markus Gellhaus und Rene Müller, Chef des Nachwuchsleistzungszentrums, Favoriten auf die Nachfolge von Breitenreiter.
    Hannover 96 Schalke 04 Bundesliga
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  •   Anschauungsunterricht beim Nachwuchs 1 day ago - Sport 1
    Horst Heldt sah angeschlagen aus. Müde. Die letzten Monate haben deutliche Spuren hinterlassen.Zunächst die sportliche Talfahrt, die im Verpassen des Saisonziels Champions League und der geballten Fan-Wut gipfelte, die auf den Manager von Schalke 04 einprasselte. Schließlich dann die Trennung von Trainer Roberto Di Matteo, die der Klub am Dienstag nach tagelangen intensiven Gesprächen dann auch offiziell verkündete.Wegen besagter Trennung hätte Heldt dann auch beinahe noch den Titelgewinn der Schalker U 19-Junioren verpasst. Zumindest die zweite Halbzeit konnte Heldt noch vor dem TV verfolgen. Was er sah, passt dabei genau in das Profil, das er für die Profis im Hinblick auf die neue Saison ausgegeben hat.Leidenschaft. Charakter. Absoluter Willen. Und Identifikation. Alles Attribute, die den Profis des FC Schalke zuletzt abgesprochen wurden.Seitenhiebe gegen die ProfisDass sich die 12.500 Fans der Königsblauen Seitenhiebe in Richtung der Profis nicht verkneifen konnten, überrascht nicht. Sie zeigen die große Sehnsucht nach bedingungslosem Einsatz. Maloche, verbunden mit Teamgeist und Zusammenhalt. Alles Dinge, die den Klub nach eigenem Befinden ausmachen. Und wo Heldt nach der Ära Di Matteo, nach dem großen Missverständnis, wieder hin möchte."Seht Ihr Profis so wird das gemacht", sangen die Fans. Ein Zeile, die so ziemlich alles sagt.Denn die Schalker Jungspunde hatten beim 3:1-Finalsieg gegen die TSG Hoffenheim so ziemlich all das gezeigt, was die Profis in den vergangenen Monaten vermissen ließen. Der Nachwuchs hatte sich in die Partie hineingekämpft, geradezu reingebissen. Ließ sich von der Kulisse zunächst beeindrucken, später tragen. Überzeugte zunächst kämpferisch, später auch spielerisch.Und holte als i-Tüpfelchen auch noch einen Titel. "Es war ein tolles Spiel mit einer tollen Atmosphäre. Es waren viele Spieler dabei, die eine gute Zukunft auf Schalke haben", sagte dann auch Heldt.Es ist lange her, dass Spieler des FC Schalke so gefeiert wurden. Und es ist noch länger her, dass ein Schalker Trainer mit Sprechchören bedacht wurde.Absage von ElgertEs gibt deshalb nicht wenige rund um den Klub, die Norbert Elgert gerne als Cheftrainer der Profis gesehen hätten. Doch für den 58-Jährigen kommt das derzeit noch nicht in Frage."Aktuell ist das kein Thema für mich. Vielleicht in ein, zwei Jahren." Der Grund? "Wenn ich 18 Jahre in dieser Position arbeite, bin ich nicht nur Angestellter, sondern auch Fan. Das ist hochemotional und nach dieser Saison brauche ich erst einmal einen langen Urlaub", sagte Elgert SPORT1.Elgert wäre die interne und in gewissem Maße auch eine folgerichtige Lösung auf Schalke gewesen. Denn der charismatische Coach hätte bei den Fans von Anfang an eine Menge Kredit gehabt, ist er doch Schalker durch und durch.Für Heldt wird die Aufgabe durch die Absage nicht einfacher. Eintracht Frankfurt sucht nach dem Rücktritt von Thomas Schaaf aktuell einen Coach, Hannover 96 sondiert ebenfalls den Markt. Was beim Hamburger SV nach der Relegation passiert, weiß auch niemand.Viele KandidatenHeldt gab zu, noch keine Gespräche geführt zu haben. Kandidaten gibt es viele, zahlreiche haben sich auch schon von selbst gemeldet. Doch Heldt will sich die notwendige Zeit lassen, wohl wissend, dass sein nächster Schuss sitzen muss."Das muss eine perfekte Lösung sein. Es wäre der erste Fehler, einen Schnellschuss zu machen, der nicht sinnvoll ist", so Heldt. Dabei wandelt Heldt auf dem schmalen Grat, dass essentielle Planungen wie die Verpflichtung von Weltmeister Sami Khedira nicht ohne den neuen Cheftrainer fortgeführt werden sollen.Die Aufgabe des neuen Coaches steht hingegen bereits fest: Schalke soll wieder den Fußball verkörpern, den die Leute sehen wollen. Dazu soll der Nachwuchs im Mittelpunkt stehen, die zuletzt mangelnde Disziplin ebenfalls. "Wir werden eine Vielzahl von jungen Spielern haben, die müssen sich weiterentwickeln. Wir müssen schauen, dass die Mannschaft und der Verein ein anderes Bild abgeben", so Heldt.Wie
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  •   Löw verzichtet auf vier Weltmeister 1 day ago - Sport 1
    Bundestrainer Joachim Löw gönnt vier vielbeschäftigten Weltmeistern eine längere Sommerpause, dafür steht Mönchengladbachs Patrick Herrmann vor seinem Debüt für die deutsche Nationalmannschaft.Löw berief die Leistungsträger Manuel Neuer, Thomas Müller (beide FC Bayern München), Toni Kroos (Real Madrid) und Marco Reus (Borussia Dortmund) nicht in sein 20-köpfiges Aufgebot für das Länderspiel gegen die USA mit Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann am 10. Juni in Köln. Sie werden auch im EM-Qualifikationsspiel gegen Gibraltar drei Tage später in Faro fehlen.Verletzt fehlt der Schalker Benedikt Höwedes. Somit verbleiben noch 13 Weltmeister für die beiden letzten Länderspiele der Saison. Darunter auch die in ihren Vereinen zuletzt kaum zum Zug gekommenen Lukas Podolski, Andre Schürrle und Sami Khedira.Herrmann gehörte im März 2013 gegen Kasaschstan schon einmal zum Aufgebot des A-Teams, kam damals aber nicht zum Einsatz.Im Tor berief Löw nur das Duo Roman Weidenfeller und Ron-Robert Zieler. Die stärkste Fraktion ist die von Pokalfinalist Dortmund, der vier Spieler stellt. Meister Bayern München und Champions-League-Teilnehmer Mönchengladbach stellen je drei Profis ab.Das Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft für das Länderspiel gegen die USA sowie das EM-Qualifikationsspiel gegen Gibraltar:Tor: Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund), Ron-Robert Zieler (Hannover 96)Abwehr: Jerome Boateng (Bayern München), Erik Durm (Borussia Dortmund), Jonas Hector (1. FC Köln), Mats Hummels (Borussia Dortmund), Shkodran Mustafi (FC Valencia), Sebastian Rudy (1899 Hoffenheim), Antonio Rüdiger (VfB Stuttgart)Mittelfeld und Angriff: Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen), Mario Götze (Bayern München), Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund), Patrick Herrmann (Borussia Mönchengladbach), Sami Khedira (Real Madrid), Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach), Max Kruse (Borussia Mönchengladbach), Mesut Özil (FC Arsenal), Lukas Podolski (Inter Mailand), Andre Schürrle (VfL Wolfsburg), Bastian Schweinsteiger (Bayern München)
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  •   Schaaf ist der zwölfte Trainerwechsel 1 day ago - Sport 1
    Im Laufe der 52. Saison der Bundesliga wurden insgesamt zwölf Trainer ihres Amtes entbunden oder traten freiwillig zurück - drei Entlassungen davon ereilte allein die Übungsleiter des Hamburger SV.Am Dienstag trat Thomas Schaaf bei Eintracht Frankfurt zurück. Schalke 04 gab bekannt, dass Roberto Di Matteo sein Amt niedergelegt habe.Mirko Slomka hatte als erster Trainer in der laufenden Saison seinen Posten in Hamburg räumen müssen.Die Trainerwechsel in der Saison 2014/15 der Bundesliga auf einen Blick:    1. Mirko Slomka (Hamburger SV). - 15. September 2014. - Nachfolger: Josef Zinnbauer2. Jens Keller (Schalke 04). - 7. Oktober 2014. - Nachfolger: Roberto Di Matteo3. Robin Dutt (Werder Bremen). - 25. Oktober 2014. - Nachfolger: Viktor Skripnik4. Armin Veh (VfB Stuttgart). - 24. November 2014. -  Nachfolger: Huub Stevens (ab 25. November 2014)5. Jos Luhukay (Hertha BSC). - 5. Februar 2015. Nachfolger: Pal Dardai und Rainer Widmayer6. Kasper Hjulmand (FSV Mainz 05). - 17. Februar 2015. Nachfolger: Martin Schmidt7. Joe Zinnbauer (Hamburger SV). - 22. März 2015. Nachfolger: Peter Knäbel8. Peter Knäbel (Hamburger SV). - 15. April 2015. Nachfolger: Bruno Labbadia9. Jürgen Klopp (Borussia Dortmund). - 15. April 2015 Nachfolger: Thomas Tuchel (1. Juli 2015)10. Tayfun Korkut (Hannover 96). - 20. April 2015. Nachfolger: Michael Frontzeck11. Roberto Di Matteo (Schalke 04). - 26. Mai 2015. Nachfolge noch offen12. Thomas Schaaf (Eintracht Frankfurt). - 26. Mai 2015. Nachfolge noch offen
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  •   Mönchengladbach verpflichtet Sippel 1 day ago - Sport 1
    Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat für die kommende Saison Torwart Tobias Sippel vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern verpflichtet.Der 27 Jahre alte Schlussmann kommt ablösefrei und erhält bei den Fohlen einen Vertrag bis Juni 2018."Tobias bringt die Erfahrung aus mehr als 200 Pflichtspielen mit und wird unser Torwartteam für die kommende Saison verstärken. Mit ihm und Christofer Heimeroth haben wir künftig zwei gestandene Torhüter als Ergänzung für unsere Nummer eins, Yann Sommer", wird Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl auf der Vereinshomepage zitiert.Sippel spielte seit 1998 bei den "Roten Teufeln" und bestritt 36 Bundesliga- und 168 Zweitligaspiele für Kaiserslautern.Sippel ist der zweite Neuzugang nach Mittelfeldspieler Lars Stindl von Hannover 96.
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  •   Kind: Gespräche mit mehreren Trainern 1 day ago - Sport 1
    Martin Kind, Präsident von Hannover 96, will bei der Suche nach einem Trainer für die kommende Spielzeit mit mehreren Kandidaten sprechen, Interimscoach Michael Frontzeck eingeschlossen."Ich will die Namen nicht kommentieren, Frontzeck ist aber der erste Ansprechpartner", sagte der 71-Jährige bei Sky.Frontzeck hatte die Niedersachsen für die letzten sechs Spiele übernommen und durch einen 2:1-Sieg am vergangenen Samstag gegen den SC Freiburg zum Klassenerhalt geführt.Sein Vertrag bei den Norddeutschen läuft in wenigen Tagen aus.
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  •   Vorläufiger EM-Kader der U21 benannt 1 day ago - Sport 1
    Mit Kapitän Kevin Volland, Champions-League-Finalist Marc-Andre ter Stegen und Weltmeister Matthias Ginter an der Spitze geht die deutsche U21-Nationalmannschaft in die EM in Tschechien.DFB-Trainer Horst Hrubesch nominierte insgesamt 28 Spieler in sein vorläufiges Aufgebot für die Endrunde vom 17. bis 30. Juni, bei der auch vier Tickets für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro vergeben werden.Auf die Weltmeister Julian Draxler (Schalke 04), Shkodran Mustafi (FC Valencia), Erik Durm (Borussia Dortmund) oder gar Mario Götze (Bayern München), die ebenfalls spielberechtigt wären, verzichtete Hrubesch dagegen wie angekündigt nach Absprache mit Bundestrainer Joachim Löw.Zu dem noch immer namhaften Team gehören dagegen auch Akteure wie Emre Can vom FC Liverpool, Max Meyer oder Moritz Leitner. Erstmal dabei ist Jeremy Toljan von 1899 Hoffenheim.Deutschland spielt bei der EM jeweils in Prag gegen Serbien (17. Juni), Dänemark (20. Juni) und Tschechien (23. Juni). Der Einzug ins Halbfinale wäre gleichbedeutend mit der ersten Olympia-Qualifikation einer deutschen Mannschaft seit 1988.Ziel ist aber der Titel. "Wenn man die Qualität hat, muss man sich auch klar outen", sagte Hrubesch, der 2009 mit späteren Topstars wie Manuel Neuer oder Mesut Özil die U21 zum Europameistertitel geführt hatte.Bis zum 7. Juni muss Hrubesch seinen aus drei Torhütern und 20 Feldspielern bestehenden Kader der UEFA mitteilen.Das vorläufige deutsche Aufgebot für die EM in Tschechien:Tor: Timo Horn (1. FC Köln), Loris Karius (FSV Mainz 05), Bernd Leno (Bayer Leverkusen), Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona)Abwehr: Matthias Ginter (Borussia Dortmund), Christian Günter (SC Freiburg), Dominique Heintz (1. FC Kaiserslautern), Robin Knoche (VfL Wolfsburg), Julian Korb (Borussia Mönchengladbach), Willi Orban (1. FC Kaiserslautern), Nico Schulz (Hertha BSC), Jeremy Toljan (1899 Hoffenheim)Mittelfeld: Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg), Leonardo Bittencourt (Hannover 96), Emre Can (FC Liverpool), Kerem Demirbay (1. FC Kaiserslautern), Johannes Geis (FSV Mainz 05), Leon Goretzka (Schalke 04), Joshua Kimmich (RB Leipzig), Felix Klaus (SC Freiburg), Moritz Leitner (VfB Stuttgart), Yunus Malli (FSV Mainz 05), Max Meyer (Schalke 04), Amin Younes (1. FC Kaiserslautern), Jean Zimmer (1. FC Kaiserslautern)Angriff: Serge Gnabry (FC Arsenal), Philipp Hofmann (1. FC Kaiserslautern), Kevin Volland (1899 Hoffenheim)
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  •   "Mein Wort war niveaulos" 1 day ago - Sport 1
    Dieter Schatzschneider hat seine Kritik an der Einstellung des deutschen Meisters FC Bayern München erneuert, sich aber für seine Wortwahl entschuldigt.Nach der 1:2-Niederlage des Rekordmeisters in dessen Auswärtsspiel beim SC Freiburg - zu diesem Zeitpunkt Abstiegskonkurrent der Norddeutschen - hatte das Idol von Hannover 96 die Münchner als "Piss-Mannschaft" bezeichnet."Mein Wort war niveaulos, richtig. Für die Wortwahl entschuldige ich mich beim FC Bayern. Zum Inhalt stehe ich weiterhin. Die Verantwortlichen des FC Bayern müssen sich hinterfragen, ob das, was passiert ist, im Sinne des Fußballs ist", zitiert die Sport Bild den einstigen Torjäger der Niedersachsen in ihrer am Mittwoch erscheinenden Ausgabe.
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  •   Freiburg: Miese Bilanz gegen die direkte Konkurrenz 2 days ago - Kicker
    Der Abstieg des SC Freiburg hat viele Gründe. Sechsmal verspielte die Mannschaft in den Schlussminuten einen Sieg, drei Elfmeter wurden in Spielen, die 0:0 endeten, vergeigt. Hinzu kamen teils erhebliche Formschwankungen und krasse individuelle Patzer wie von Pavel Krmas in Hannover. Doch mindestens genauso fatal: In den Duellen gegen die direkte Konkurrenz sah der SC meistens schlecht aus.
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  •   Dufner in Hannover vor Rauswurf 2 days ago - Sport 1
    Bei Hannover 96 und Manager Dirk Dufner stehen die Zeichen auf Trennung.Dies deutete Präsident Martin Kind nach dem 2:1-Sieg der Niedersachsen gegen den SC Freiburg und dem damit verbundenen Klassenerhalt an.Kind machte keinen Hehl daraus, dass ihm die Transferpolitik der jüngeren Vergangenheit missfallen habe: "Da ist vieles aufzuarbeiten. Dies war ein Jahr der Stagnation, und Stagnation bedeutet Rückschritt", sagte der 71-Jährige im NDR.Trainer Michael Frontzeck steht dagegen vor einer Vertragsverlängerung."Ich werde in dieser Woche mit Frontzeck sprechen und ich bin sehr optimistisch", erklärte Kind.Der Fünf-Spiele-Kontrakt des Coaches läuft eigentlich im Juni aus.
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  •   Der HSV hält die Klasse 3 days ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Freunde,34 Spieltage sind rum, und der Hamburger SV ist immer noch Bundesligist. Das ist nicht nur mit Blick auf die letzten Wochen der Saison keineswegs selbstverständlich.Denn der HSV hat es schon im letzten Sommer verpasst, die Hierarchien in der Mannschaft neu zu verteilen. Es ist in der Kabine nicht aufgeräumt worden.Der Enthusiasmus der neuen Spieler verpufft schnell, weil die etablierten Spieler diesen „Drive“ nicht mehr haben, den du für eine erfolgreiche Saison brauchst. Das kann eine Mannschaft nicht selbst lösen. Das muss auch von außen kommen, ist aber nicht geschehen.Unter diesen Voraussetzungen ist es aller Ehren wert, dass Bruno Labbadia mit dieser Mannschaft zehn Punkte geholt hat. Er ist nicht nur deshalb der Richtige für die Hamburger Zukunft, ein Stabilisator für den Klub. Ich gehe davon aus, dass der HSV wegen Labbadia mit breiter Brust in die Relegation geht und die Klasse hält.Stuttgart und Hannover sind schon einen Schritt weiter. Der VfB hat in den letzten Spielen gerade offensiv – mit Daniel Ginczek, Filip Kostic, Daniel Didavi und Martin Harnik - sehr gut funktioniert.Dazu haben die Schwaben weniger Fehler in der Defensive gemacht. Auch wenn Huub Stevens ein Riesenkompliment gebührt, war der Klassenerhalt hinten raus ein Erfolg aller Beteiligten.In Hannover hat Michael Frontzeck einige Positionsänderungen vorgenommen, die der Mannschaft gut getan haben. Hiroshi Kyotake zum Beispiel ist für mich ein Spieler im Zentrum, der unter Tayfun Korkut noch viel über die Außenbahn kommen musste.Jetzt spielt er zentral und ruft sein volles Leistungspotenzial ab. Dazu kamen noch Glücksmomente wie beim unerwarteten 2:2 nach 0:2-Rückstand in Wolfsburg. Das brauchst du als Trainer.Mit Paderborn und Freiburg steigen nun zwei Teams ab, die trotz finanzieller Nachteile der Konkurrenz 34 Spieltage lang die Stirn geboten haben.Freiburg ist zwar per se ein Verein, der immer Spieler verkaufen muss. Der Abstieg ist jedoch ein herber Rückschlag. Ich bin trotzdem sicher, dass die findigen Freiburger Macher eine Mannschaft aufstellen werden, die wieder mit um den Aufstieg spielt. Das wird jedoch nicht einfach und eine riesige Herausforderung.Kommen wir zu den beiden Revierrivalen Schalke und Dortmund. Obwohl Schalke vor dem BVB gelandet ist, wird es komplett anders wahrgenommen.Horst Heldt traut Roberto Di Matteo offenbar nicht zu, die neue Mannschaft dahin bringen kann, dass sie wieder für Schalke 04 steht. Es muss jetzt einen Plan geben, wie es im nächsten Jahr besser wird.Dabei ist auch wichtig festzulegen, welche Rollen die jungen Spieler spielen und welche Spieler die neuen Eckpfeiler der Mannschaft werden. Auch um ein Zeichen an die Fans zu setzen.Dortmund hat sein Saisonziel zwar auch verpasst, dennoch gibt es für die Ära Jürgen Klopp ein Happy End. Klopp hat die Identität von Borussia Dortmund in den letzten Jahren entscheidend geprägt. Und ein i-Tüpfelchen ist mit dem Pokalfinale ja noch möglich.Ich bin übrigens sicher, er macht direkt weiter. In Deutschland sehe ich aktuell aber keinen Platz für ihn.Bis demnächst,Euer Thomas StrunzEx-Nationalspieler Thomas Strunz wechselt sich in dieser Saison als Experte imVolkswagen Doppelpass und bei der sonntäglichen SPORT1-Kolumne mit Thomas Helmer und Mario Basler ab.
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  •   Ermittlungen gegen Briand möglich 3 days ago - Sport 1
    Der Kontrollausschuss des DFB hat noch keine Entscheidung getroffen, ob gegen den Hannoveraner Jimmy Briand aufgrund der TV-Bilder ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.Beim 2:1-Erfolg der Niedersachsen am Samstag im Kellerduell gegen den SC Freiburg hatte Briand gegen einen SCF-Gegenspieler eine Tätlichkeit begangen. Schiedsrichter Wolfgang Stark hatte die Szene offenbar nicht gesehen."Der Kontrollausschuss des DFB wird noch darüber entscheiden, ob er nachträglich ein Ermittlungsverfahren gegen den Hannoveraner Spieler Jimmy Briand einleitet. In der Vergangenheit war dies allerdings bei lediglich versuchten Tätlichkeiten nicht der Fall", sagte DFB-Mediendirektor Ralf Köttker.Michael Frontzeck bewertete die Szene wie folgt. "Da haben wir Glück gehabt. Der Freiburger Spieler konnte weiter laufen, also schieben wir das mal zur Seite", sagte der 96-Coach
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  •   Entscheidung über Frontzeck steht bevor 3 days ago - Sport 1
    Martin Kind hat offenbar bereits entschieden, wie es nach dem Klassenerhalt mit Michael Frontzeck bei Hannover 96 weiter geht - hat mit dem Trainer aber wohl noch nicht darüber gesprochen.96-Präsident Kind habe "einen Plan, den er mir mitteilen wird", sagte Frontzeck am Sonntag im Volkswagen Doppelpass bei SPORT1.Auch ein Verbleib des Retters ist denkbar. "Wir haben eine klare Abmachung für fünf Spiele. Nach der euphorischen Phase treffen wir uns auf einen Kaffee und analysieren die Dinge sachlich. Vielleicht finden wir einen positiven Weg. Das wird in den nächsten Tagen stattfinden", erklärte Frontzeck.Durch einen 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg hatte Hannover am letzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt gemacht.Der 51-jährige Frontzeck sprach auch über die zwischenzeitlich aufgekommenen Zweifel an seiner Person: "Wenn ich das an mich ranlassen würde, dann müsste ich etwas anderes machen."Das kurze Engagement sei sehr anstrengend gewesen. "Diese fünf Wochen waren gefühlt wie eine Saison, weil du viel umstellen musst", sagte Frontzeck.
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  •   Entscheidung über Frontzeck steht bevor 3 days ago - Sport 1
    Martin Kind hat offenbar bereits entschieden, wie es nach dem Klassenerhalt mit Michael Frontzeck bei Hannover 96 weiter geht - hat mit dem Trainer aber wohl noch nicht darüber gesprochen.96-Präsident Kind habe "einen Plan, den er mir mitteilen wird", sagte Frontzeck am Sonntag im Volkswagen Doppelpass bei SPORT1.Ein Verbleib des Retters ist nicht unwahrscheinlich. "Wir haben eine klare Abmachung für fünf Spiele. Nach der euphorischen Phase treffen wir uns auf einen Kaffee und analysieren die Dinge sachlich. Vielleicht finden wir einen positiven Weg. Das wird in den nächsten Tagen stattfinden", ergänzte Frontzeck.Kind: Frontzeck erster AnsprechpartnerKind hatte schon am Samstag erklärt, der aktuelle Coach sei "erster Ansprechpartner".Durch einen 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg hatte Hannover am letzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt gemacht.Der 51-jährige Frontzeck sprach auch über die zwischenzeitlich aufgekommenen Zweifel an seiner Person: "Wenn ich das an mich ranlassen würde, dann müsste ich etwas anderes machen. Fünf Spiele hörten sich für mich auch komisch an, aber ich hatte bis zum Sommer nichts vor.""Diese fünf Wochen waren wie eine Saison"Das kurze Engagement sei sehr anstrengend gewesen. "Diese fünf Wochen waren gefühlt wie eine Saison, weil du viel umstellen musst."Man dürfe in dieser kurzen Zeitspanne vor allem keine Fehler machen, ergänzte Frontzeck, der auch im Erfolg bescheiden blieb:"Ich lasse mich nicht als Retter feiern. Das ist im Kollektiv mit dem Trainerteam entstanden. Was mir geholfen hat, ist das Gefühl, dass alle in Hannover auf demselben Weg waren.Der Ex-Nationalspieler nahm auch den FC Bayern gegen den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf in Schutz. "Die Bayern müssen sich nicht entschuldigen, dass sie schon so früh Meister wurden. Ich konnte nicht erkennen, dass die Bayern das Spiel gegen Freiburg nicht gewinnen wollte. Ich finde da sollte man sich an die eigene Nase fassen."
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  •   Freiburg: Trauer, Tränen und Trost 4 days ago - Sport 1
    Admir Mehmedi und Roman Bürki weinten hemmungslos, Nils Petersen trat wütend gegen eine Werbebande - nur der so emotionale Trainer Christian Streich nahm den vierten Abstieg des SC Freiburg zunächst mit großer Tapferkeit auf.Doch als der 49-Jährige nach dem bitteren K.o. am letzten Bundesliga-Spieltag das Ende seines Interview-Marathons fast erreicht hatte, konnte auch er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten.Streich ringt um Fassung"Die Fassungslosigkeit und die Trauer kommen noch. Es werden schlimme Wochen", sagte Streich nach der 1:2 (0:1)-Niederlage bei Hannover 96.Und ergänzte mit Blick auf die Konkurrenz bitter enttäuscht: "Andere Menschen werden jetzt für ihre Unsportlichkeiten sogar noch belohnt. Bei uns sagt keiner, wie Schalke nur in Hamburg verlieren kann."Dann zog sich der Charakterkopf, der vorher fast trotzig betont hatte, seine Arbeit beim Sportclub fortzusetzen und die Erstliga-Rückkehr anzustreben ("wir werden wiederkommen"), mit Tränen in den Augen in die Kabine zurück.Freiburger UmbruchEs war nicht allein der bittere Sturz auf Rang 17 am 34. Spieltag oder die Aussicht auf mindestens ein Jahr ohne Bundesliga-Luft, die Streich am Ende einer nervenaufreibenden Saison aus der Bahn warf. Was Streich besonders schmerzt, ist der wohl zwangsläufig anstehende Abschied einiger Leistungsträger."Es wird einen Umbruch geben, keine Frage. Das tut mir wahnsinnig weh. Die Mannschaft war sehr talentiert", ergänzte der Trainer: "Aber bei uns schüttet keiner Millionen rein."SCF peilt Wiederaufstieg anAuch Sportdirektor Jochen Saier, der nach dem "unnötigen" Abstieg ebenfalls weiter mit seinem extrovertierten Trainer plant, blickte der Realität schnell ins Auge."Nachdem man sich einmal geschüttelt hat, werden wir alles daran setzen, eine gute Mannschaft zusammenzustellen und den Wiederaufstieg natürlich anzupeilen", meinte der 37-Jährige.Seine Profis waren dagegen kaum in der Lage, das gerade Geschehene einzuordnen. Hiroshi Kiyotake (3.) und ein unglaubliches Eigentor von Pavel Krmas (84.) hatten das Aus des SCF besiegelt, dem ein spätes Tor von Nils Petersen (90.+2) nichts mehr nutzte.Dementsprechend flossen nicht nur bei Streich die Tränen, sondern auch bei seinen Profis.Mehmedi und Schmid kaum zu halten"Spieler wie Petersen oder Roman Bürki haben in kurzer Zeit eine unglaubliche Identifiktion zum Verein aufgebaut", sagte Streich mit leerem Blick. Nun werden sie wie Admir Mehmedi und Jonathan Schmid kaum zu halten sein."Wenn man die Trauer ein wenig ausblendet, hat sich der Klub aber so entwickelt, dass er in die Bundesliga gehört. Die Strukturen sind erstligareif", meinte Kapitän Julian Schuster."Wenn du absteigst, hast du es letztendlich verdient", gab Präsident Fritz Keller immerhin zu, blickt aber ebenfalls nach vorne: "Wir trauern jetzt, dann spucken wir in die Hände, dann gehts wieder nach vorne."Kroos und Beckenbauer leiden mitDoch dies konnte den laut Streich "kleinen, aber großen kleinen Klub" in den bitteren Stunden von Hannover genausowenig trösten wie die große Anteilnahme in ganz Fußball-Deutschland. "Christian Streich wird der Bundesliga fehlen", schrieb sogar Weltmeister Toni Kroos auf Twitter.Auch Bayern-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer litt mit dem SCF: "Es tut mir besonders Leid für Freiburg. Christian Streich ist ein Unikum, aber er wird sich nicht hängen lassen. Ich halte den Wiederaufstieg für realistisch und wünsche ihn dem Verein.""Ein Witz, dass Freiburg absteigt""Ich bin traurig, was mit Freiburg passiert ist", meinte auch Hannover-Coach und Ex-SCF-Spieler Michael Frontzeck. "Es ist ein Witz, dass Freiburg absteigt. Sie haben es nicht verdient." Frontzeck selber war der strahlende Held beim Gegner. Der Retter holte aus fünf Spielen acht Punkte und darf nun auf einen langfristigen Vertrag in Niedersachsen hoffen."Heute feiern wir. Wir werden in den nächsten Tagen eine Lösung für die Zukunft finden", sagte Frontzeck, der am Sonntag ab 11 Uhr zu Gast im SPORT1-Doppelpass ist.Bleibt Frontzeck?Auch Vereins
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  •   "Wir haben verloren, deshalb sind wir abgestiegen" 4 days ago - Kicker
    Als Schiedsrichter Wolfgang Stark um 17:22 Uhr letztmals die Pfeife in den Mund nahm und die Partie in der HDI-Arena damit beendete, war es um den Sportclub aus Freiburg geschehen. Siege der Konkurrenten Hamburg (2:0 gegen Schalke) und Stuttgart (2:1 in Paderborn) sowie die eigene 1:2-Niederlage in Hannover ließen den SCF am letzten Spieltag noch von Rang 14 auf 17 abrutschen. Der vierte Abstieg der Vereinsgeschichte damit unvermeidbar.
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  •   Breitenreiter lässt Zukunft offen 4 days ago - Sport 1
    Nach dem Abstieg des SC Paderborn aus der Bundesliga hat Trainer Andre Breitenreiter seine Zukunft bei den Ostwestfalen offen gelassen."Ich will wenig zu meiner persönlichen Zukunft sagen. Ich habe einen Vertrag bis 2016, das ist bekannt. Wir werden die Enttäuschung ein paar Tage sacken lassen und schauen, was bei der Kaderplanung möglich ist", sagte der 41-Jährige nach dem 1:2 gegen den VfB Stuttgart.Dass er sich minutenlang von den SCP-Fans feiern ließ, wollte Breitenreiter nicht als Indiz für einen nahenden Abgang verstanden wissen: "Das war der Abschied für die Saison und für heute. Ich möchte die Fans auch nicht da stehen lassen, wenn sie meinen Namen rufen."Breitenreiter wird seit Wochen als Trainerkandidat zur kommenden Saison bei Hannover 96 gehandelt, wo er seine Profikarriere begann.In Hannover wird der Trainerposten wieder frei, nachdem Interimstrainer Michael Frontzeck die Niedersachsen am letzten Spieltag vor dem Gang in die zweite Liga bewahrt hatte.Paderborn-Präsident Wilfried Finke hatte zuletzt beteuert, mit Breitenreiter gern auch über 2016 hinaus zusammenarbeiten zu wollen.Allerdings räumte der 64-Jährige auch ein, bei einem entsprechenden Ablöseangebot verhandlungsbereit zu sein.
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  •   Hannover feiert Retter Frontzeck 4 days ago - Kicker
    Hannover 96 bleibt Bundesligist - dank Michael Frontzeck, der den Klub in fünf Spielen vor dem Sturz in die Zweitklassigkeit bewahrte. Dank zweier Siege im Saisonfinale in Augsburg und gegen Freiburg halten die Niedersachsen die Klasse. Ob aus dem Intermezzo eine dauerhafte Zusammenarbeit wird und Frontzeck 96 über diese Spielzeit hinaus anleitet, ist noch ungeklärt. Einiges deutet zwar auf ein neues Arbeitspapier hin, Klubboss Martin Kind erlag dem Überschwang aber nicht. Frontzeck indes verwies bloß auf eine Tasse Kaffee.
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  •   Mkhitaryan zum Abschluss Klassenbester 4 days ago - Sport 1
    Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)Hamburg: Adler 3 - Westermann 3 (82. Diekmeier 3,5), Djourou 3, Rajkovic 2,5, Ostrzolek 4 - Kacar 4, Diaz 3,5 - Olic 2 (88. Jiracek 3,5), Ilicevic 4, Holtby 2,5 - Lasogga 3 (27. Rudnevs 3)Schalke: Fährmann 3 - Friedrich 5, Matip 6, Nastasic 6, Kolasinac  5 - Neustädter 5 (62. Goretzka 5), Farfan 5, Höger 5, Meyer 5 (73. Choupo-Moting 6), Leroy Sane 5 (57. Draxler 5) -Huntelaar 5.(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)FC Bayern: Neuer 2 - Rafinha 3, Boateng 2, Dante 3, Bernat 2,5 - Lahm 3, Xabi Alonso 3 (54. Rode 3), Schweinsteiger 2 -  T. Müller 3,5 (46. Weiser 2,5), Lewandowski 2 (73. Pizarro), Götze 3.Mainz: Karius 2 - Bell 4,  Bungert 4,5, Noveski 3,5, Bengtsson 4 - Brosinski 4 (52. Okazaki 3),  Geis 3, Baumgartlinger 4, Samperio 3 - De Blasis 4,  Malli 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Köln: Horn 3, Brecko 4,5 (46. Peszko 2,5), Maroh 4, Wimmer 2, Svento 3, Lehmann 3, Gerhardt 3,5, Risse 2, Nagasawa 3,5 (70. Matuszczyk), Osako 2,5, Ujah 4 (48. Bröker 3,5).Wolfsburg: Grün 3, Vieirinha 3, Knoche 4, Klose 3,5, Schäfer 3,5, Gustavo 3, Arnold 3,5 (85. Guilavogui), Perisic 2,5 (75. Jung), De Bruyne 2,5, Caligiuri 2,5 (63. Schürrle 4), Dost 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1899 Hoffenheim - Hertha BSC Berlin 2:1 (1:0)Hoffenheim: Baumann 2,5 - Beck 3, Strobl 3,5, Abraham 3,5, Toljan 3 - Rudy 3, Schwegler 3, Polanski 3 - Firmino 2, Modeste 2 (ab 82. Elyounoussi), Volland 2,5Berlin: Kraft 3 - Pekarik 3,5, Heitinga 4, Langkamp 4, Plattenhardt 3,5 - Skjelbred 3, Lustenberger 3 - Haraguchi 3 (ab 85. Wagner), Stocker 3 (ab 78. Hosogai), Nico Schulz 3 - Kalou 3,5 (ab 64. Beerens 2)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)Hannover: Zieler 2,5 - Schmiedebach 3, Marcelo 3, Christian Schulz 2,5, Albornoz 2 - Andreasen (82. Felipe -) 3, Salif Sane 2,5 - Stindl 2, Kiyotake 2 (82. Stankevicius -), Prib 3,5 (34. Karaman 3) - Briand 3.Freiburg: Bürki 2,5 - Mujdza 4, Krmas 5, Mitrovic 4, Günter 3,5 - Höfler 4 - Schmid 5, Guede 3,5 (76. Philipp -), Darida 4,5 (83. Frantz -), Klaus 3 (68. Petersen 2) - Mehmedi 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Dortmund - SV Werder Bremen 3:2 (3:1)Dortmund: Weidenfeller 3 - Durm 2,5, Subotic 3, Hummels 2,5, Schmelzer 3,5 - Gündogan 2, Kehl 2 (S. Bender), Mkhitaryan 1 - Kagawa 2 (81. Jojic) Reus 2,5 (74. Immobile) - Aubameyang 2.Bremen: Casteels 2 - Gebre Selassie 3, Sternberg 4 (87. Prödl), Vestergaard 5, Lukimya 4  -  Kroos 4 (75. Makiadi) Öztunali 3 - Busch 4 (ab 62. Lorenzen 4), Junuzovic 4, Bartels 4 - Di Santo 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 3, Zambrano 2, Madlung 2, Oczipka 3 -Russ 2, Hasebe 3 - Aigner 3 (81. Ignjovski), Stendera 4 (79. Flum) Waldschmidt 4 (69. Valdez 4) - Seferovic 2.Leverkusen: Leno 3 - Boenisch 3, Jedvaj 4 (87. Rolfes), L. Bender 5, Wendell 3 - Reinartz 3, Calhanoglu 3 - Brandt 4 (59. Castro 4), Bellarabi 2, Son 4 - Kießling 4 (67. Drmic 4).(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)SC Paderborn: Lukas Kruse 4 - Heinloth 5 (46. Wemmer 5), Strohdiek 5, Hünemeier 5, Hartherz 4 - Vrancic 5, Bakalorz 5 (46. Rupp 5), Vucinovic 3 (76. Koc 4), Stoppelkamp 5 - Kachunga 5, Lakic 5.VfB Stuttgart: Ulreich 2 -Schwaab 3, Baumgartl 2,5, Rüdiger 4, Klein 3 - Serey Die 2, Gentner 3 - Harnik 4, Didavi 2 (69. Maxim 3/90. Niedermeier), Kostic 1,5 (90. Timo Werner) - Ginczek 1.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach -FC Augsburg 1:3 (1:0)Mönchengladbach: Sommer 3,5 -Korb 3, Brouwers 3, Nordtveit 4, Wendt 4, Kramer 3,5, Xhaka 4,5 (43. Hahn 4) - Herrmann 3,5 (64. Johnson 4), Hazard 4,5 (90. Traore) - Max Kruse 4, Raffael 3.Augsburg: Hitz 3 - Feulner 3, Hong 2,5, Klavan 3, Baba 3 - Kohr (69. Mölders), Baier 3 - Esswein 3 (59. Shawn Parker 3), Höjbjerg 2, Tobias Werner 2,5 – Altintop 4 (53. Matavz 2,5).(Hier geht es zum Spielbericht)
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  •   Noveski bleibt Rekord-Pechvogel 4 days ago - Sport 1
    Der nach der Saison scheidende Mainzer Innenverteidiger Nikolce Noveski hängt seine Fußballschuhe bei den Rheinhessen an den Nagel und schreibt als Rekord-Eigentorschütze der Bundesliga vorerst Geschichte.Die ewige Rangliste führt der Mazedonier, der 256 Spiele für die Nullfünfer bestritten hat, neben Manfred Kaltz mit jeweils sechs Eigentoren an.Der langjährige Hamburger verteilte seine Missgeschicke allerdings auf 581 Bundesliga-Spiele.Auswahl der Rekord-Eigentorschützen der Bundesliga: 1. Nikolce Noveski/FSV Mainz 05 6 Eigentore *)2. Manfred "Manni" Kaltz/Hamburger SV (6)3. Per Röntved/ Werder Bremen (5)4. Franz Beckenbauer/Bayern München (4)4. Willi Entenmann/VfB Stuttgart (4)4. Karlheinz Geils/Werder Bremen, Hannover 96 (4)4. Tomasz Hajto/ MSV Duisburg,Schalke 04 (4)4. Wilfried Hannes/Borussia Mönchengladbach (4)4. Thomas Helmer/Borussia Dortmund (4)4. Ditmar Jakobs/Hamburger SV,MSV Duisburg (4)4. Uwe Kliemann/Hertha BSC (4)4. Michael Klinkert/Borussia Mönchengladbach 44. Per Mertesacker/Werder Bremen,Hannover 96 4 *)4. Ludwig Müller/ 1. FC Nürnberg, Borussia Mönchengladbach 44. Walter Oswald/VfL Bochum 44. Marco Russ/Eintracht Frankfurt 4 *)4. Gerd Zimmermann/ Fortuna Düsseldorf, Fortuna Köln 4
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  •   Kroos: Streich wird der Liga fehlen 4 days ago - Sport 1
    Weltmeister Toni Kroos bedauert den Abstieg des SC Freiburg aus der Bundesliga."Tut mir leid für Freiburg. Christian Streich wird der Bundesliga fehlen", teilte der Mittelfeldspieler von Real Madrid über die sozialen Netzwerke mit und verdeutliche damit vor allem seinen Respekt vor SC-Coach Streich.Die Breisgauer waren am letzten Spieltag der Bundesliga durch ihre 1:2-Niederlage bei Hannover 96 noch vom 14. auf den 17. Tabellenplatz gerutscht und dadurch nach sechs Jahren Erstklassigkeit auf direktem Weg in die 2. Liga abgestiegen.
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  •   Lebensversicherung Ginczek rettet VfB 4 days ago - Sport 1
    Die Bundesliga erlebt ein hochdramatisches Abstiegsfinale, an dessen Ende in Freiburg und Paderborn getrauert wird. SPORT1 liefert auf Basis der Daten des Datendienstleisters Deltatre erste Erkenntnisse zum letzten Spieltag.Paderborn - StuttgartOhne Daniel Ginczek wäre der VfB mit großer Wahrscheinlichkeit abgestiegen. Der Stürmer traf in den letzten neun Spielen sieben Mal und schoss sein Team fast im Alleingang zum Klassenerhalt.Eine Punktlandung! Die ganze Rückrunde hatte Stuttgart zuvor auf einem Rang "unter dem Strich" verbracht.Erstmals seit Ende 2012 gelangen dem VfB - genau zur richtigen Zeit - wieder drei Bundesliga-Siege in Folge.Insgesamt hielten die Schwaben dem Druck an diesem Tag deutlich besser stand als die Gastgeber. Besonders in der ersten Hälfte gelang den Ostwestfalen, abgesehen vom Führungstreffer mit dem ersten Torschuss, kaum etwas. Die Torschuss-Statistik von 18:15 für den VfB erscheint ob der Überlegenheit der Schwaben auf den ersten Blick überraschend. Einzig Moritz Stoppelkamp (sechs Schüsse) konnte sich bei Paderborn offensiv bemerkbar machen.Als Glücksgriff erwies sich beim VfB auch Winter-Neuzugang Geoffrey Serey Die. Der Ivorer war zur Stelle, als es darauf ankam. Schon gegen den HSV überragender Mann auf dem Platz, nahm er auch in Paderborn das Heft in die Hand und war zweikampfstärkster Stuttgarter (62 Prozent gewonnene Duelle). Kapitän Christian Gentner (70 Ballkontakte, die meisten auf dem Platz) zeigte ebenso Führungsqualitäten.Aufgrund der Paderborner Harmlosigkeit fiel es nicht ins Gewicht, dass Nationalverteidiger Antonio Rüdiger einen Tag zum Vergessen erlebte (34 Prozent gewonnene Zweikämpfe).Hamburger SV - FC Schalke 04Der Dino stirbt (noch) nicht aus. Durch das 2:0 gegen Schalke retteten sich die Hanseaten zumindest in die Relegation.Auf Basis der Daten war zwischen beiden Teams kaum ein Unterschied auszumachen. Sowohl  Ballbesitz- als auch Zweikampfbilanz sprechen nur marginal für die Gastgeber (Zweikämpfe: 53:47, Ballbesitz 52:48). Auch bei den Torschüssen lagen beide Mannschaften gleichauf (11).Im Endspurt generell und auch am letzten Spieltag konnte sich das Team von Bruno Labbadia daher auf eine fast vergessen geglaubte Stärke verlassen. Bis zum 30. Spieltag war der HSV noch ohne ein Kopfballtor, seitdem zappelte der Ball gleich vier Mal nach einem Kopfball eines HSV-Profis im Netz.Noch besser ist die jüngste Bilanz nach ruhenden Bällen: Fünf Tore resultieren in den letzten vier Partien aus Standards.Hannover 96 - SC FreiburgDie beste Ausgangslage reichte nicht. Ein Remis hätte wahrscheinlich zum Klassenerhalt gereicht, am Ende hat es den SC Freiburg dann doch erwischt. Nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen (am 33. Spieltag 2:1 gegen den FC Bayern) findet der Abwärtstrend nun seinen tragischen Höhepunkt. In Hannover wachten die Breisgauer zu spät auf (nur ein Torschuss in der ersten Hälfte). Trotz 62 Prozent Ballbesitz im zweiten Durchgang kam der Sportclub nur zu fünf Torschüssen und biss sich an der 96-Defensive die Zähne aus.Super-Joker Nils Petersen, der mit seinem 9. Tor in den letzten 12 Spielen kurz vor dem Ende noch einmal Hoffnung aufkommen lassen, wird in der Zweiten Liga kaum zu halten sein.Bei 96 zeigte der späte Trainerwechsel hin zu Michael Frontzeck indes die erhoffte Wirkung. Unter Ex-Coach Tayfun Korkut gelang in der Rückrunde zuvor kein einziger Sieg, Frontzeck durfte im ultimativen Endspurt deren zwei in Folge bejubeln und holte in fünf Partien acht Punkte.Der klitzekleine Wermutstropfen, der den Niedersachsen aber egal sein dürfte: in den letzten 17 Spiele schaffte man es nie, ohne Gegentor zu bleiben.FC Bayern - 1. FSV Mainz 05Robert Lewandowski hat den Kampf um die Torjägerkanone noch nicht aufgegeben. Der Pole erzielte per Elfmeter sein 17. Saisontor, liegt aber weiter noch zwei Treffer hinter Frankfurts Alexander Meier. Die Daten sprechen aber gegen eine "Titelverteidigung" des Nationalspielers: Lewandowski traf zwar im vierten Jahr in Folge a
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  •   Freiburg und SCP steigen ab - HSV-Uhr läuft weiter 4 days ago - Kicker
    Die Uhr tickt weiter, zumindest vorerst: Durch ein 2:0 gegen Schalke rettete sich der HSV am 34. Spieltag in die Relegation, Stuttgart kletterte durch ein 2:1 gegen Paderborn auf Rang 14. Mit dem SCP muss Freiburg nach dem 1:2 in Hannover den bitteren Gang in die 2. Liga antreten. Augsburg sicherte sich durch ein 3:1 in Gladbach Platz fünf, auch Dortmund spielt nach dem 3:2 gegen Werder Bremen auf jeden Fall in der Europa League.
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  •   Freiburg abgestiegen - 96 gerettet 4 days ago - Sport 1
    Der SC Freiburg steigt nach sechs Jahren wieder in die 2. Bundesliga ab. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich verlor am letzten Spieltag 1:2 (0:1) bei Hannover 96 und stürzte damit noch auf den 17. Tabellenplatz. Hannover dagegen ist nach einer turbulenten Saison direkt gerettet (Datencenter: Tabelle).Hiroshi Kiyotake (3.) und ein Eigentor von Pavel Krmas (84.) besiegelten das Aus des SCF, dem ein spätes Tor von Nils Petersen (90.+2) nichts mehr brachte (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)."Andere werden für Unsportlichkeiten belohnt""Wir haben zu viele enge Spiele nicht für uns entschieden", meinte ein bitter enttäuschter Streich. "Andere Menschen werden jetzt für ihre Unsportlichkeiten sogar noch belohnt. Bei uns sagt keiner, wie Schalke nur in Hamburg verlieren kann.""Es war heute nicht mehr drin", gestand SCF-Präsident Fritz Keller bei Sky ein. "Es ist ein bitterer Moment für den ganzen SC.""Es fällt viel Last ab. Für Freiburg tut es mir wahnsinnig Leid", sagte 96-Sportdirektor Dirk Dufner."Heute feiern wir. Wir werden in den nächsten Tagen eine Lösung für die Zukunft finden", sagte Hannovers Interimstrainer Michael Frontzeck.Blitzstart für 96Hannover erwischte einen Blitzstart und nutzte seine erste Torchance zu Führung. Der Japaner Hiroshi Kiyotake köpfte nach exakter Flanke von Miiko Albornoz gegen die Laufichtung von SCF-Keeper Roman Bürki zum 1:0 (3.).Hannover hatte sich vor seinem Abstiegsfinale drei Tage in die Klosterpforte in Harsewinkel-Marienfeld zurückgezogen (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel).Die Ruhe in der ostwestfälischen Provinz schien den Niedersachsen neue Kraft verliehen zu haben, die Frontzeck-Elf war von Beginn an hellwach. Nach der Führung drängten die 96er auf das 2:0 - doch Kapitän Lars Stindl scheiterte aus rund 25 Metern am aufmerksamen Bürki (16.).Zu wenig Biss beim SCFDer SCF, der vor dem brisanten Spiel auf außergewöhnliche Maßnahmen verzichtet hatte, bemühte sich nach dem frühen Schock um Spielkontrolle, gefährliche Offensivaktionen blieben jedoch Mangelware (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).Die Stürmer Admir Mehmedi und Karim Guede hingen in der Luft, weil Jonathan Schmid und Felix Klaus auf den Außenbahnen abgemeldet waren. Streich justierte gestikuliertend aus der Coachingzone nach. Doch bis zur Pause zeigten die Freiburger zu wenig Biss im Spiel nach vorne. Zwei Schüsse von Klaus blieben die einzigen Halbchancen im ersten Durchgang (40., 42.).Freiburg nach der Pause besserDirekt nach dem Wechsel agierte der Sportclub mit mehr Zielstrebigkeit. Der bis dato blasse Mehmedi tauchte gefährlich vor Hannover-Keeper Ron-Robert Zieler auf, köpfte aber zu ungenau (50. ).Freiburg war bemüht, doch die 96er zogen sich weit zurück und ließen wenig zu. Beiden Mannschaften merkte man nun die zunehmende Nervosität im Nervenkrimi an, Strafraumszenen gab es kaum zu verzeichnen.Erst in der 79. Minute wurde es für den Gastgeber wieder brandgefährlich, doch Schmid setzte einen Freistoß von der Strafraumgrenze in die Mauer. Die Hausherren warfen sich nun in jeden Schuss. Nach dem Abpfiff sanken die Freiburger enttäuscht zu Boden. Die 96-Fans feierten vor allem ihren scheidenden Kapitän Lars Stindl.
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  •   FCA und BVB in der Europa League 4 days ago - Sport 1
    Der FC Augsburg hat durch einen überraschenden Sieg bei "Rückrunden-Meister" Borussia Mönchengladbach den direkten Einzug in die Europa League geschafft.Die Schwaben gewannen beim Champions-League-Teilnehmer durch späte Tore mit 3:1 (0:1) und beendeten die Saison sogar auf Rang fünf. Gladbach ging nach acht Heimsiegen in Folge diesmal leer aus.Pierre-Emile Höjbjerg (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) trafen für den FC Augsburg, der in seinem vierten Erstligajahr den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte.Raffael (36.) hatte die Borussia, die nach der Roten Karte gegen Havard Nordtveit (61.) eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, zunächst in Führung gebracht.Das Team von Trainer Markus Weinzierl zog in der Tabelle noch an Schalke 04 (0:2 in Hamburg) vorbei und qualifizierte sich direkt für die Gruppenphase der Europa League, die im September beginnt und dem FCA mindestens sechs Spiele garantiert.Pokalfinalist Borussia Dortmund schenkte seinem scheidenden Trainer Jürgen Klopp in dessen letztem Heimauftritt den ersehnten Sieg im ersten Saison-"Endspiel" und zog drei Monate nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz mit dem 3:2 (3:1) gegen Werder Bremen sicher in die Europa-League-Qualifikation ein. Schon vor dem Anpfiff erlebten die 80.667 Zuschauer im ausverkauften Signal Iduna Park großes Gefühlskino, als die Fans auf der Südtribüne ihre Choreographie `Danke Jürgen" zelebrierten.Anschließend leistete die Mannschaft durch Shinji Kagawa (15.), den 16. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) ihren Beitrag zu einer gelungenen Generalprobe für das Pokal-Endspiel gegen den VfL Wolfsburg. Für Werder trafen Levin Öztunali (42.) und Theodor Gebre Selassie (85.).Ergebnisse des 34. Spieltags:Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)1. FC Köln - VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)Borussia Mönchengladbach - FC Augsburg 1:3 (1:0)1899 Hoffenheim - Hertha BSC 2:1 (1:0)Borussia Dortmund - Werder Bremen 3:2 (3:1)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)
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  •   HSV siegt und muss in die Relegation 4 days ago - Sport 1
    Der Bundesliga-Dino Hamburger SV stirbt doch noch nicht aus. Dank eines 2:0 (0:0)-Sieges gegen ein ganz schwaches Schalke 04 haben die Hanseaten den ersten Abstieg in ihrer 128-jährigen Vereinsgeschichte vorerst noch vermeiden können und sich wie im Vorjahr in die Relegation gegen den Zweitliga-Dritten gerettet.Schützenhilfe leistete ausgerechnet Nordrivale Hannover 96 mit einem 2:1 gegen den SC Freiburg, der direkt abstieg. Der 2:1-Sieg des VfB Stuttgart beim zweiten Absteiger SC Paderborn verhinderte allerdings den direkten Klassenerhalt der Hanseaten. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Die HSV-Treffer erzielten Ivica Olic in der 49. Minute sowie Slobodan Rajkovic (58.) per Kopfball. Der Kroate Olic, in der Winterpause vom Ligarivalen VfL Wolfsburg in die Hansestadt zurückgekehrt, war nach einem Eckball mit einem halbhohen Schuss aus sechs Metern Entfernung erfolgreich. (Datencenter: Tabelle)Rajkovic drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. (Die Statistik des Spiels)Viel Beifall für den HSVNach dem Abpfiff von Schiedsrichter Tobias Welz aus Wiesbaden verwandelten die 57.000 Zuschauer die seit Wochen ausverkauften WM-Arena am Volkspark in ein Tollhaus. Mit nicht enden wollendem Beifall wurden die Platzherren, die als Tabellenvorletzter in den letzten Spieltag gestartet waren, gefeiert.Besondere Ovationen erntete Trainer Bruno Labbadia, der die Hanseaten vor wenigen Wochen auf Rang 18 übernommen hatte.Für das Publikum war die Begegnung ein wahres Zitterspiel. Insbesondere in der ersten Halbzeit scheuten die Platzherren das letzte Risiko und waren sehr bemüht, bloß nicht in Rückstand zu geraten.Schalke, bereits sicher für die Europa League qualifiziert, zeigte eine desolate Leistung. "Ich kann mich nur entschuldigen", sagte Torwart Ralf Fährmann bei "Sky": "Das war ein Scheißspiel. Wir müssen wieder Männer auf dem Platz sein."Zweifellos eine Schwächung für die Gastgeber war die frühe Auswechslung von Pierre-Michel Lasogga. Bei einem Zweikampf fiel der Torjäger erneut auf seine ohnehin lädierte rechte Schulter und musste nach 27 Minuten durch Artjoms Rudnevs ersetzt werden.Der Lette war zwar enorm engagiert, verdeutlichte aber, warum er bei den Norddeutschen meist nur zweite Wahl ist. Nach exakt einer halben Stunde verzog der Nationalspieler in aussichtsreicher Position, acht Minuten später verfehlte sein Distanzschuss erneut das Ziel.Huntelaar prüft AdlerDie Gelsenkirchener wirkten kombationssicherer, doch bis zum Halbzeitpfiff fehlte es eindeutig an der Torgefahr. Nur in der 41. Minute wurde es einmal brenzlig für den HSV, doch der Chilene Marcelo Diaz klärte auf der Linie. (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen)Nach dem Seitenwechsel hatten die Hamburger eine Schrecksekunde zu überstehen, als 04-Torjäger Klaas-Jan Huntelaar Adler mit einem Schrägschuss prüfte. Drei Minuten später traf Olic auf der Gegenseite, nach dem Tor von Rajkovic fehlte es den Schalkern dann mehr und mehr an Engagement.Im Gegenzug beflügelten die beiden Erfolgserlebnisse den HSV. Die Aktionen wurden druckvoller, die Gäste mussten sich mehr und mehr auf Konter verlegen. Schalkes Trainer Roberto di Matteo reagierte auf diese neue Spielsituation und ersetzte Jungspund Leroy Sane durch Julian Draxler.
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  •   Paderborn und Freiburg steigen ab 4 days ago - Sport 1
    Der SC Freiburg und der SC Paderborn müssen den Gang in die Zweite Liga antreten.Freiburg unterlag Abstiegskonkurrent Hannover 96 mit 1:2 und ist damit ebenso abgestiegen wie Paderborn, das sich dem VfB Stuttgart (1:2) geschlagen geben musste.Der Hamburger SV rettete sich mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Schalke auf den Relegationsrang.Stuttgart schaffte durch den Sieg in Paderborn den Klassenerhalt als Tabellenvierzehnter, Hertha BSC rutschte durch ein 1:2 gegen die TSG Hoffenheim auf Rang 15 ab.Das erste Tor in Hannover erzielte der Japaner Hiroshi Kiyotake, der schon in der 3. Minute die Weichen für den Klassenerhalt stellte. Pavel Krmas (84.) erhöhte auf 2:0, der Anschlusstreffer von Nils Petersen (90.) kam zu spät. Hannover beendet die Saison auf Tabellenplatz 13.Für Hamburg wurden Ivica Olic (49.) und Slobodan Rajkovic (58.) zu den umjubelten Helden , für Stuttgart trafen Daniel Didavi (36.) und und Daniel Ginczek (72.). Marc Vucinovic erzielte die zwischenzeitliche Führung für Paderborn.
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  •   Rüdiger von der Rolle - Lewandowski hofft 4 days ago - Sport 1
    Die Bundesliga erlebt am letzten Spieltag einen packenden Kampf um den Klassenerhalt.SPORT1 fasst auf Basis der Daten des Datendienstleisters deltatre die Erkenntnisse der ersten Hälfte zusammen.SC Paderborn - VfB StuttgartDer SC Paderborn startete furios und ging mit dem ersten Torschuss durch Marc Vucinovic in Front. Fortan übernahm der VfB das Kommando und wurde belohnt. Torschütze Daniel Didavi hat aktuell mehr Torschüsse zustande gebracht (4) als das gesamte Gastgeber-Team (3). Insgesamt spricht das Torverhältnis mit 10:3 klar für den VfB.Einen Tag zum Vergessen erwischte bisher Nationalspieler Antonio Rüdiger. Der VfB-Innenverteidiger  hatte bei den ersten sieben Zweikämpfen stets das Nachsehen. Seine Quote ist für einen Abwehrspieler bislang unterirdisch (33%).Hannover 96 - SC FreiburgDer SC Freiburg scheint dem Druck nicht standhalten zu können.. Nur ein Schuss aufs Tor gelang den Breisgauern in den ersten 45 Minuten. Hannover hat zwar auch erst vier Torschüsse auf der Habenseite, geriet bisher aber noch gar nicht in Gefahr.Auch die Statistik spricht nicht gerade für das Team von Coach Christian Streich. Erst zwei Mal nahmen die Badener nach Rückstand noch Punkte mit.FC Bayern - 1. FSV Mainz 05Robert Lewandowski hat den Kampf um die Torjägerkanone noch nicht aufgegeben. Der Pole erzielte per Elfmeter sein 17. Saisontor, liegt aber weiter noch zwei Treffer hinter Frankfurts Alexander Meier. Die Daten sprechen aber gegen eine "Titelverteidigung" des Nationalspielers: Lewandowski traf zwar im vierten Jahr in Folge am letzten Spieltag, mehr als ein Treffer gelang ihm aber nie.Köln - Wolfsburg Der Rekord ist Kevin De Bruyne offenbar nicht genug: Gegen den 1. FC Köln steigerte der Mittelfeldspieler des VfL Wolfsburg seine eigene Assist-Bestmarke noch einmal aus und steht nun bei 22.Erst am vergangenen Wochenende hatte der Belgier die bisherigen Rekordhalter Zvjezdan Misimovic und Franck Ribery (beide 20) überholt.Auch am Ende einer langen Saison bestechen die Niedersachsen außerdem durch ihre Blitzstarter-Fähigkeiten, erzielten ihre Treffer Nummer 16 und 17 in der Anfangsviertelstunde. Nur drei Teams erzielten in einer Saison in der Bundesliga-Historie mehr.
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  •   Asamoah gewinnt letztes Spiel 4 days ago - Sport 1
    Mit einem Sieg in der Regionalliga West hat Vizeweltmeister Gerald Asamoah seine aktive Karriere beendet.Beim 2:1 der U 23 von Schalke 04 gegen die Reserve von Borussia Mönchengladbach bestritt der 36-Jährige sein letztes Pflichtspiel.Der 43-malige Nationalspieler, WM-Zweiter 2002 und WM-Dritter 2006, läuft am 14. November unter dem Motto "Asa seine letzte Schicht" zu seinem Abschiedsspiel auf Schalke ein allerletztes Mal auf.Gut zehn Minuten vor Schluss wurde Asamoah unter großem Beifall der Zuschauer in der Mondpalast-Arena in Wanne-Eickel ausgewechselt.Der Schalker Publikumsliebling war 1999 von Hannover 96 zu den Königsblauen gekommen, für die er bis 2010 371 Pflichtspiele bestritt.Anschließend spielte er noch für den FC St. Pauli und die SpVgg Greuther Fürth, ehe er 2013 als Führungsspieler für die U23 nach Gelsenkirchen zurückkehrte.
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  •   LIVE!-Bilder: Es brodelt im Keller: Wer muss in Liga zwei? 4 days ago - Kicker
    Eine lange und kräftezehrende Bundesliga-Saison 2014/15 ging am 23. Mai 2015 zu Ende: Während die wichtigste Frage nach der Meisterschaft schon seit dem 30. Spieltag beantwortet war (der FC Bayern sicherte sich die 25. Meisterschaft), richtete sich vor der letzten Runde der Blick vor allem auf den Tabellenkeller. Wen erwischt es? Welcher Klub muss absteigen? Paderborn, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Freiburg oder Hertha BSC? Interessant war auch der Kampf um die Europa League. Die Bilder zum 34. Spieltag ...
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  •   HSV setzt auf Offensive 4 days ago - Sport 1
    Der Hamburger SV setzt im Endspiel gegen den Abstieg voll auf Angriff.Im Heimspiel gegen Schalke 04 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bringt Trainer Bruno Labbadia in der Startelf Ivica Olic, Pierre-Michel Lasogga, Ivo Ilicevic und Lewis Holtby für die Offensive.Die Aufstellungen im Überblick:Hamburger SV - Schalke 04Hamburg: Adler - Westermann, Djourou, Rajkovic, Ostrzolek - Diaz, Kacar - Olic, Holtby, Ilicevic - Lasogga(Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)SC Paderborn - VfB StuttgartPaderborn: 1 Kruse - 22 Heinloth, 2 Hünemeier, 13 Strohdiek, 26 Hartherz - 6 Bakalorz, 8 Vrancic - 20 Vucinovic, 11 Stoppelkamp - 15 Kachunga, 29 Lakic    Stuttgart: 1 Ulreich - 3 Schwaab, 32 Baumgartl, 24 Rüdiger, 16 Klein - 26 Serey Die, 20 Gentner - 7 Harnik, 10 Didavi, 18 Kostic - 33 GinczekHannover 96 - SC FreiburgHannover: 1 Zieler - 8 Schmiedebach, 25 Marcelo, 19 Christian Schulz, 3 Albornoz - 5 Salif Sane, 2 Andreasen - 10 Stindl, 28 Kiyotake, 7 Prib - 21 Briand    Freiburg: 1 Bürki - 24 Mujdza, 2 Krmas, 15 Mitrovic, 30 Günter - 27 Höfler, 7 Darida - 17 Schmid, 36 Klaus - 31 Guede, 14 MehmediBorussia Mönchengladbach - FC AugsburgMönchengladbach: 1 Sommer - 27 Korb, 16 Nordtveit, 4 Brouwers, 17 Wendt - 34 Xhaka, 23 Kramer - 7 Herrmann, 26 Hazard - 10 Max Kruse, 11 Raffael   Augsburg: 35 Hitz - 8 Feulner, 20 Hong, 5 Klavan, 12 Baba - 10 Baier - 11 Esswein, 19 Höjbjerg, 21 Kohr, 13 Tobias Werner - 7 AltintopBorussia Dortmund - Werder BremenDortmund: 1 Weidenfeller - 37 Durm, 4 Subotic, 15 Hummels, 29 Schmelzer - 8 Gündogan, 5 Kehl - 10 Mchitarjan, 7 Kagawa, 11 Reus - 17 Aubameyang    Bremen: 20 Casteels - 38 Busch, 5 Lukimya, 7 Vestergaard, 37 Sternberg - 18 Kroos - 23 Gebre Selassie, 16 Junuzovic - 11 Öztunali - 9 Di Santo, 22 Bartels1. FC Köln - VfL WolfsburgKöln: 1 Horn - 2 Brecko, 5 Maroh, 28 Wimmer, 29 Svento - 33 Lehmann, 31 Gerhardt - 7 Risse, 25 Nagasawa - 13 Osako, 9 Ujah    Wolfsburg: 20 Grün - 8 Vieirinha, 31 Knoche, 5 Klose, 4 Marcel Schäfer - 27 Arnold, 22 Luiz Gustavo - 9 Perisic, 14 De Bruyne, 7 Caligiuri - 12 Dost
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  •   Von Hertha bis Paderborn: Das passiert beim Abstieg 5 days ago - Kicker
    Einen Spieltag vor Schluss muss immer noch ein Sextett um den Klassenerhalt bangen. Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart, Hamburg und Paderborn wollen den Absturz ins Unterhaus vermeiden. Und was passiert, wenn's nicht klappt? Wie sieht es in den Vereinen aus? Bleiben die Sponsoren? Kann der Kader gehalten werden oder fällt das Team auseinander? Eine Bestandsaufnahme...
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  •   Mini-Serien zum richtigen Zeitpunkt 5 days ago - Sport 1
    Pünktlich zum Saisonfinale beginnen die Abstiegskandidaten zu punkten.Die Mini-Serien der Kellerkinder kommen wohl gerade zum richtigen Zeitpunkt, stehen aber vor den direkten Duellen auf dem Prüfstand.Hannover 96 ist erstmals in der Rückrunde seit drei Spielen ungeschlagen, vier Spiele ohne Niederlage gab es in dieser Saison allerdings noch nicht. Am Samstag gastiert der punktgleiche SC Freiburg (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in der HDI-Arena. Die Breisgauer waren auswärts zuletzte ein zäher Brocken, spielten dreimal in Folge remis - das würde zum Klassenerhalt reichen.Ein Unentschieden wäre unter Umständen zu wenig für den VfB Stuttgart. Allerdings gelangen den Schwaben erstmals seit September 2013 wieder zwei Siege in Folge. Ein dritter beim SC Paderborn (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) und der VfB spielt auch im nächsten Jahr in der Bundesliga.Paderborn zur falschen Zeit am falschen OrtVon solchen Serien kann Gastgeber Paderborn indes nur träumen, doch der Aufsteiger kämpfte bislang tapfer um den Ligaverbleib. Aber soll der lange Kampf am Ende doch vergeblich sein?32 Spieltage stemmte sich der SC Paderborn erfolgreich gegen die Rote Laterne. Kurz vor Schluss sind die Paderborner nach dem 1:2 auf Schalke aber nun doch am Tabellenende angekommen. Ein klassischer Fall von "Zur falschen Zeit am falschen Ort". Denn: In der Bundesliga-Historie stieg ein Team, das nach dem 33. Spieltag Tabellenletzter war, immer ab.Vor dem spannendsten Abstiegs-Finale seit Jahren spricht vor dem Heimspiel gegen Stuttgart fast alles gegen das Team von Coach Andre Breitenreiter.Auch Hannover 96 und der SC Freiburg dürfen sich vor dem direkten Duell noch nicht zu sicher fühlen.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)SPORT1 beleuchtet, was vor Paderborn - Stuttgart und Hannover - Freiburg den Teams im ultimativen Showdown Mut machen kann, andererseits aber auch, was Anlass zur Sorge gibt. Die Daten dazu kommen aus einer von deltatre für Bundesliga Aktuell zusammengetragenen Analyse.SC Paderborn (Platz 18, 30:63 Tore, 31 Punkte)Das macht Mut: Kampfgeist: Gegen die anderen aktuell noch zitternden Mannschaften  (Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart und HSV) gelangen ordentliche 17 Punkte. Auf Schalke stand Paderborn zwar mit leeren Händen da, 22 Torschüsse zeigen aber, dass sich das Team noch nicht aufgegeben hat. Sollte die erste Hälfte gegen den VfB schadlos überstanden werden, erhöhen sich statistisch zudem die Chancen auf Punkte. 23 der 30 Treffer erzielte der SCP in den zweiten 45 Minuten.Das gibt Grund zur Sorge: Formkurve: Paderborn verlor zehn der 16 Rückrunden-Spiele. Nur ein Sieg aus den letzten zehn Spielen und Platz 18 der Heim-Tabelle sprechen ebenso gegen das ostwestfälische Wunder. Offensivflaute und Schießbude: Nur neun Tore brachte der SCP in der Rückrunde zustande, dem stehen 37 Gegentreffer gegenüber (63 insgesamt). Allesamt ligaweit Negativ-Werte. Nervenflattern: In der Schlussviertelstunde leidet die Konzentration bedenklich (19 Gegentore). (Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)VfB Stuttgart (Platz 16, 40:59 Tore, 33 Punkte) Das macht Mut: Formkurve: Erstmals seit September 2013 gelangen wieder zwei Siege in Folge. 13 Punkte aus den letzten acht Spielen bedeuten ligaweit Platz fünf. Der VfB hat es komplett selbst in der Hand und ist bei einem Sieg definitiv gerettet. Hoffnungsträgertrio: Daniel Ginczek, Filip Kostic und Martin Harnik sind "on fire". Ginczek kommt seit dem 26. Spieltag auf acht Scorerpunkte (6 Tore, 2 Assists), Harnik war in den letzten sieben Spielen immer an mindestens einem Tor beteiligt (4 Tore, 5 Assists). Auch bei Kostic (2/4) scheint der Knoten geplatzt.  Das gibt Grund zur Sorge: Auswärtsmisere: Der VfB verlor in der Fremde die letzten vier Spiele. Bei einer Pleite wären die 2015 auswärts noch sieglosen Schwaben definitiv abgestiegen. "Keller-Abo": In der Rückrunde schaffte es das Team von Coach Huub Ste
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  •   Social Media: VfB hält die Klasse 5 days ago - Sport 1
    Der letzte Bundesliga-Spieltag steht an und im Social Web wird kräftig zum Thema #Absteiger2015 diskutiert.Lange war der Abstiegskampf nicht mehr so spannend und nervenaufreibend wie in dieser Saison. Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, HSV und der SC Paderborn können noch absteigen."Wir haben uns überlegt, mit Hilfe des Webs eine Prognose zu erstellen", sagt Yannick Rieder, Researcher bei "Linkfluence".Gezählt wurden alle Posts in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Instagram und Google+) der letzten zwei Spieltage, die im thematischen Zusammenhang mit dem Abstiegskampf stehen und mindestens einen der Vereine betreffen.Spott für den HSVDer HSV ist mit 58 Prozent Nennungen der traurige Spitzenreiter dieser Auswertung. Nach der zuletzt positiven Tendenz unter Neu-Trainer Bruno Labbadia schaffte es die Mannschaft nicht, in Stuttgart zu überzeugen, was die Diskussionen im Web zusätzlich anfeuert. Dass der HSV noch nie abgestiegen ist und sich letztes Jahr nur knapp gerettet hat, ist ein weiterer Grund für viel Spott und erklärt auch den hohen Buzz.Der VfB Stuttgart hingegen war vor dem letzten Spieltag noch auf Platz 1 der Linkfluence-Analyse. Jetzt steht er bei 32 Prozent der Nennungen.Hertha-Fans gelassenDie Stimmen sind nach dem Sieg gegen Hamburg jedoch deutlich optimistischer und stehen nun weniger im Kontext von #Abstieg sondern von #mirschaffendas.Die weiteren Mannschaften Freiburg, Hannover und Paderborn unterscheiden sich von den Nennungen kaum. Die Fans diskutieren kontrovers, ob es noch Chancen gibt oder nicht. Im Scheinwerferlicht des Webs stehen jedoch der HSV und der VfB.Was die Hertha angeht, ist das Web optimistisch. Nur rund 350 Posts konnten hierzu identifiziert werden. Hoffentlich rächt sich das nicht.SPORT1-User glauben an den VfB StuttgartIn einer Umfrage auf SPORT1.de meinten indes 43,44 Prozent von 44.350 teilnehmenden Usern (Stand Freitag, 13.45 Uhr), dass die Schwaben weiter erstklassig bleiben.32,45 Prozent denken, dass der Hamburger SV sich in der Bundesliga hält. Die geringsten Chancen auf den Klassenerhalt geben die SPORT1-User dem SC Paderborn: Nur 14,32 Prozent glauben an einen Klassenerhalt des Bundesliga-Neulings. 9,79 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass alle drei genannten Klubs den Gang in die Zweite Liga antreten werden.
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  •   "Die Leute in Deutschland sprechen zu viel" 5 days ago - Sport 1
    Trainer Pep Guardiola vom FC Bayern München hat die jüngste Kritik aus der Bundesliga scharf zurückgewiesen."Die Leute hier im Fußball in Deutschland sprechen zu viel, zu viel. Sie müssen ein bisschen mehr Respekt haben vor dem Meister und seinen Spielern", sagte der Spanier am Freitag in München.Nach zuletzt drei Niederlagen in der Liga nacheinander mussten sich die Münchner den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung gefallen lassen."Wir haben unsere Arbeit gemacht, das ist nicht das Problem von Bayern München, das ist ihr Problem", entgegnete Guardiola den Kritikern aus Wolfsburg, Hannover oder Paderborn."Wenn du zwei, drei Monate mit 13, 14 Spielern spielst, mit vielen 1000 Problemen, dann ist es normal, dass du nicht immer Vollgas geben kannst", sagte Guardiola. (Die Pressekonferenz zum Nachlesen)Dennoch habe es seine von zahlreichen Verletzungen geplagte Mannschaft auch nach dem vorzeitigen Gewinn der 25. Meisterschaft "sehr gut" gemacht.
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  •   Pizarro ist Strunz' Geheimtipp 5 days ago - Sport 1
    Hallo liebe Freunde des Bundesliga-Managers von SPORT1,es ist einfach unglaublich, was für ein Abstiegs-Wahnsinn die Bundesliga bietet. Ich kann mich nicht erinnern, dass nach dem 33. Spieltag noch sechs Teams um den Klassenerhalt zittern mussten. Ich freue mich schon jetzt enorm auf diesen ultimativen Abstiegs-Showdown!Ganz genau werde ich beim Spiel des VfB Stuttgart und in Abstrichen beim SC Freiburg hinschauen: Stuttgarts Sven Ulreich hütet mein Bundesliga-Manager-Tor und die Badener Mike Frantz und Stefan Mitrovic habe ich auch in meinem Kader, werde sie aber nur als Ersatzspieler aufstellen, da der Abstiegskampf an den Nerven zerrt und schon oft zu fatalen Missgeschicken geführt hat.Der neue Bundesliga Manager von SPORT1: Jetzt gleich anmelden und kostenlos mitspielen!Außerdem denke ich, dass Hannover gegen Freiburg eine eher ruhigere Partie wird, da dem SC sicher und H96 mit größter Wahrscheinlichkeit bei einem Remis der Klassenverbleib gesichert sein würde. Das Spiel bietet demnach wenig bis gar keine Gelegenheiten sich auszuzeichnen.Das sieht bei Stuttgart gegen Paderborn schon anders aus! Der SCP muss gewinnen, um sich zumindest noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt mittels der Relegation zu wahren, allerdings nur mit Schützenhilfe anderer Klubs. Der VfB braucht höchstwahrscheinlich auch einen Sieg. Es wird ein Duell mit offenem Visier - Fußball in seiner Reinkultur!Für Ulreich werden die 90 Minuten am kommenden Samstag eine arbeitsreiche Zeit, in der er mit Paraden punkten kann und hoffentlich auch wird (Bundesliga Manager von SPORT1 - Jetzt anmelden und kostenlos mitspielen)!Ansonsten ist mein Team mehrheitlich mit Spielern vom FC Bayern bestückt: Dante, Philipp Lahm, Thiago und Claudio Pizarro sollen für mich am letzten Spieltag gegen Mainz ordentlich die Punkteglocke läuten! Für den FSV geht es nur noch um eine bessere Platzierung. Mein Gefühl sagt mir, dass Pizarro sich in seinem vermeintlich letzten Spiel in der Bundesliga gebührend verabschieden wird. Mein spezieller Tipp für die Saison-Absch(l)uss-Challenge: Johannes Geis.Euer ThomasIn der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Experte Thomas Strunz Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
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  •   Streich hofft auf die richtige Balance 5 days ago - Kicker
    Den Klassenerhalt kann der SC Freiburg am Samstag aus eigener Kraft schaffen. Bereits ein Remis im Duell beim punktgleichen Rivalen Hannover 96 (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) reicht. Zwei Sportclub-Spieler stehen vor einem Jubiläum.
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  •   Abstiegsdramen und Aufstiegseuphorie 5 days ago - Sport 1
    Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen: Der 34. Spieltag in der Bundesliga und 2. Bundesliga ist an Spannung nicht zu überbieten. SPORT1 begleitet das furiose Saisonfinale auf allen Plattformen.Im Abstiegskampf der Bundesliga müssen noch sechs Vereine zittern: Hertha BSC, der SC Freiburg, Hannover 96, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV und der SC Paderborn kämpfen noch um den Klassenerhalt.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Von besonderer Brisanz sind die beiden direkten Duelle zwischen Hannover und Freiburg, beziehungsweise Paderborn und Stuttgart. (DATENCENTER: Spieltag)Hertha BSC hat es bei der TSG 1899 Hoffenheim hingegen in der eigenen Hand den letzten Schritt zu machen. Der Hamburger SV muss sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ansonsten muss der Bundesliga-Dino nach 52 Jahren Ligazugehörigkeit erst einmal Abschied nehmen.Letztes Heimspiel für KloppIn jedem Fall emotional wird der Abschied für Jürgen Klopp. In seinem letzten Heimspiel als Trainer von Borussia Dortmund will Klopp jedoch jegliche Gefühle beiseite schieben und sich voll und ganz aufs Sportliche konzentrieren. Schließlich geht es im Duell mit Werder Bremen noch um die Qualfikation für die Europa League.SPORT1 begleitet die Partien ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören.Dreikampf um den AufstiegIm "Finale furioso" der Zweiten Liga kämpfen Darmstadt 98, der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern noch um die zwei begehrten Plätze hinter Meister FC Ingolstadt. Vor dem letzten Spieltag hat das Trio daher nur ein Ziel: Ab in die Bundesliga!Die besten Chancen hat Aufsteiger Darmstadt, der mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den Durchmarsch perfekt machen könnte. Während Konkurrent Kaiserslautern gegen Meister FC Ingolstadt antreten muss, bekommt es der KSC ebenfalls mit einem Team zu tun, das noch um den Klassenerhalt kämpft: Der TSV 1860 München steht nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem Strich.(Rechnen Sie das Aufstiegsrennen und den Abstiegskampf durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Insgesamt kämpfen noch sechs Teams gegen den Sturz in die Dritte Liga. Zwischen dem Tabellen-12. SV Sandhausen und dem Vorletzten Erzgebirge Aue liegen nur drei Punkte.SPORT1 begleitet das spannende Aufstiegsrennen und den dramatischen Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören. Alle Highlights der Partien sehen Sie Sonntag ab 19.30 Uhr in HATTRICK - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.
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  •   Alles fließt 5 days ago - Sport 1
    Es gibt ja durchaus auch schöne Worte, die mit Pis beginnen.Das Pispern zum Beispiel, ein zu selten verwendetes Synonym fürs Flüstern, Hauchen, Raunen, Säuseln. Oder den Pistonbläser, einen Musiker, der einem trompetenähnlichen Blasinstrument wohlige Klänge zu entlocken vermag. Oder auch Pissarro, einen der bedeutendsten und produktivsten Künstler der impressionistischen Ära.Nun ist Pissarro zwar leicht zu verwechseln mit Pizarro, dem kurz vor seinem Ausklang stehenden Stürmer des FC Bayern München.Dieter Schatzschneider hat die Bayern in dieser Woche aber wohl nicht aufgrund dieser Verwechslung als "Piss-Mannschaft" bezeichnet.Piss-Mannschaft: Man muss schon sagen, das ist eines der unschöneren, mit Pis beginnenden Begriffe.Das war es schon, als Torsten Lieberknecht vor zwei Jahren darüber klagte, dass sein Klub Eintracht Braunschweig von den Schiedsrichtern nur als kleiner "Piss-Verein" wahrgenommen würde.Und das ist es auch jetzt nicht, wenn ein Scout und Ratgeber von Hannover 96 den Vorwurf nach außen richtet.Wobei man in diesem Zusammenhang aber auch erstmal klären muss, was mit diesem Vorwurf eigentlich gemeint ist.Es gibt ja durchaus auch Experten, die ihn gar nicht als solchen einordnen würden: Carmen Thomas, die ehemalige Sportstudio-Moderatorin, ist zur Bestseller-Autorin geworden, indem sie die Vorzüge des menschlichen Urins gesammelt und niedergeschrieben hat.Der "ganz besondere Saft" sei demnach ein probates Heilmittel gegen Magen- und Darmprobleme, Brandwunden, Hautkrankheiten und als Gurgelwasser auch gegen Hals- und Rachenschmerzen. Als Pflanzendünger, Haushaltsreiniger, in der Tabak-Beize, der Leder- und Stoffverarbeitung ist er in diversen Weltgegenden ebenfalls im Einsatz.Forscher in mehreren Ländern arbeiten daran, die darin enthaltenen Stickstoffe als Energiequelle nutzbar zu machen. Wissenschaftler des Guangzhou-Instituts nahe Hongkong ist es gar gelungen, zahnähnliche Strukturen aus in Mäusen eingesetzten Stammzellen zu gewinnen, die dem menschlichen Urin entstammen. Biss aus Piss könnte man sagen, wenn man an dieser Stelle neckische Kalauer zuließe.Wie dem auch sei: Hätte Carmen Thomas seinerzeit statt Schalke 05 "Schalke, die Piss-Mannschaft" gesagt, es hätte keine Aufregung geben müssen - es wäre aus ihrem Mund ein eindeutiger Ausdruck der Wertschätzung gewesen.Und vielleicht war das ja auch das Anliegen von Dieter Schatzschneider. Vielleicht ist "Piss-Mannschaft" auch für ihn ein Wort, das so schön ist wie ein Gemälde von Pissarro und so süß klingt wie die Musik eines Pistonbläsers.Vielleicht, ja vielleicht wollte auch er dem FC Bayern einfach ein nettes Kompliment zupispern.Es läge dann eine noch tragischere Ironie darin, dass er damit in so einen Shitstorm geraten ist.
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  •   Frontzeck zieht Stindl den Rucksack aus 6 days ago - Kicker
    Lars Stindl geht vorweg, seit Wochen. Die drei jüngsten Tore hat er erzielt und Hannover 96 damit vier Punkte beschert, auch am Samstag im Saisonfinale gegen den SC Freiburg (LIVE! ab 15.30 Uhr bei kicker.de) wird er seine Mannschaft wieder unermüdlich antreiben. Trainer Michael Frontzeck will aber vermeiden, dass Stindl einen Großteil der 96-Last trägt. Er hat seinem Kapitän "den Rucksack ausgezogen".
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  •   Lewandowski: Keine "Piss-Mannschaft" 6 days ago - Sport 1
    Stürmer Robert Lewandowski vom FC Bayern hat sich gegen die Attacke von Hannovers Scout Dieter Schatzschneider gewehrt, der die Münchener als "Piss-Mannschaft" bezeichnet hatte."Nein! Wir sind eine Meistermannschaft", sagte Lewandowski der Bild: "Die letzten drei Spiele waren nicht optimal. Wir hatten in dieser Saison unwahrscheinlich viele Verletzungsprobleme, aber haben uns nie hängen lassen, haben nie geschimpft, sondern immer gekämpft."Den Angriff der Hannover-Legende, der dem Rekordmeister nach der 1:2-Niederlage in Freiburg Wettbewerbsverzerrung vorwarf, sieht der 26-Jährige gelassen: "Naja, Hannover hat großen Stress. Nach der Hinrunde waren sie Achter, in der Rückrunde haben sie nur eines von 16 Spielen gewonnen. Jetzt haben sie Angst vor dem Abstieg. Er war wohl sauer, hat es wahrscheinlich in der Emotion gesagt."Am Mittwoch geriert Lewandowski im Training der Bayern mit Jerome Boateng aneinander. Der Streit mit dem Weltmeister sei jedoch ausgeräumt, erklärte der frühere Dortmunder: "Wir haben uns die Meinung gesagt, fünf Minuten später war alles gegessen. Ich mag Jerome. Er ist ein feiner Kerl. Wir haben kein Problem."
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  •   Werder-Profi wünscht HSV den Abstieg 6 days ago - Sport 1
    Zlatko Junuzovic von Werder Bremen wünscht dem Hamburger SV den Abstieg."Es wäre schon gut, wenn die Hamburger mal für ein Jahr Zweiten Liga spielen. Hannover, Freiburg, Stuttgart – die haben eine richtig gute Spielanlage. Ich tippe auf Paderborn und Hamburg als Absteiger und 96 in der Relegation. Ein Jahr ohne Nord-Derby kann man verkraften", sagte Junuzovic der Bild.Sein Teamkollege Philipp Bargfrede sieht das anders, kann sich aber eine Spitze gegen den HSV auch nicht verkneifen: "Schade, wenn sie absteigen. Uns würden zwei tolle Spiele fehlen. Da haben wir regelmäßig gepunktet."Peter Knäbel, Direktor Profi-Fußball bei den Hamburgern, sagte der Bild zu den Kommentaren aus Bremen: "Jeder hat so seine Sorgen. Ich möchte das nicht weiter kommentieren."
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  •   Bühne frei für den Nervenkrieg Abstiegskampf 6 days ago - Sport 1
    Am Samstag, gegen 17:25 Uhr, könnte Bundesliga-Geschichte geschrieben werden.Der Hamburger SV, stolzes Gründungsmitglied der Liga, abgestiegen. 2. Liga. Oder erwischt es doch den VfB Stuttgart, immerhin noch Deutscher Meister vor acht Jahren?(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Sechs Mannschaften kann es treffen, und als ob das alles noch nicht genug wäre, treten vier davon in direkten Duellen gegeneinander an. Himmel oder Hölle. Mehr Endspiel geht kaum.Entscheidet das Torverhältnis?Prognosen sind unmöglich, zu viele Faktoren werden die Spiele beeinflussen. Das vergangene Wochenende gab bereits einen Vorgeschmack, als zwischenzeitlich vier Mannschaften jeweils 32 Punkte aufwiesen. Wird der Abstiegskampf am Ende gar übers Torverhältnis entschieden?Erinnerungen werden wach an 1999, diesem bis heute legendärsten Abstiegskrimi der Bundesliga. Jan-Aage Fjörtoft, Eintracht Frankfurt, 5:1 und Radio-Reporter, die sich "vom Abgrund" melden.Vier der sechs Mannschaften haben es jedoch in der eigenen Hand, das Ticket für ein weiteres Jahr Bundesliga zu lösen. Nur der HSV und Paderborn müssen, unabhängig von ihren Ergebnissen, Ohr und Auge auf dem Handy haben.Am komfortabelsten ist die Situation sicherlich für Hertha BSC, die sich im Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied leisten können. Dass das niemanden in Sicherheit wiegen sollte, wissen sie in Nürnberg ganz besonders. Der Club ging 1999 sogar mit einem 5-Tore-Vorsprung (!) in den letzten Spieltag - und stieg ab. Herthas Manager Michael Preetz gibt sich jedoch cool: "Ich habe keine Albträume."Paderborn "brennt"Der Aufsteiger aus Paderborn hat im Gegensatz zur Hertha die denkbar schlechtesten Karten. Tabellenrang 18, dazu das schlechte Torverhältnis. "Die Jungs brennen", sagte Paderborns Trainer Andre Breitenreiter am Donnerstag. Eine andere Wahl haben die Spieler auch gar nicht.In Paderborn droht jedoch auch die doppelte Trauerfeier: Bei einem Remis gegen den ebenfalls bedrohten Traditionsklub aus Stuttgart und einem gleichzeitigen Sieg des HSV über Schalke sind Paderborn und Stuttgart zweitklassig. "Das haben wir nicht in der Hand", wiegelte VfB-Coach Huub Stevens mit Blick aufs Duell seiner Ex-Klubs aus Gelsenkirchen und Hamburg daher platt ab. "Wenn du gewinnst, hast du etwas geschafft", fasste Stevens die Stoßrichtung für das Duell präzise zusammen. Nur rund 150 Kilometer weiter kann schon ein Remis für beide Beteiligten reichen. Hannover empfängt den SC Freiburg, doch auf ein solches Ergebnis darf sich vor allem H96 nicht verlassen. Denn sollte der VfB zum Beispiel in der Nachspielzeit noch das Siegtor schießen, würde Hannover auf den Relegationsplatz abrutschen."Es ist eine Frage der Nerven", stellte H96-Coach Michael Frontzeck ebenso trocken wie richtig fest. Und SC-Trainer Streich wäre nicht er, kämen nicht von ihm solche Sätze: "Wir gehen es so an wie zuletzt. Ich wüsste nicht, was wir noch draufpacken könnten."Uwe Seeler muss helfenDer HSV kann aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses selbst mit einem Sieg weder Freiburg noch Hannover einholen (sofern das Spiel unentschieden endet), hat dazu mit dem FC Schalke den nominell schwersten Gegner vor der Brust. An der Elbe waren daher wieder besondere Maßnahmen notwendig: Kurztrainingslager in Malente. Ja, genau das Malente, das wohl für ewig als Weltmeister-Trainingslager in den Köpfen deutscher Fußballfans steckt, seitdem Franz Beckenbauer (1990) und Helmut Schön (1974) ihre späteren Weltmeister dort einquartierten.Die Mannschaft also im Uwe-Seeler-Fußballpark (ja, so heißt es wirklich), dazu wählte Trainer Bruno Labbadia das Uwe-Seeler-Zimmer als Nachtquartier. Mehr Beschwörung der eigenen Bundesliga-Geschichte geht nicht. Einer Geschichte, die am Samstag, gegen 17:25 Uhr, fürs Erste zu Ende sein könnte.
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  •   Alle Infos zum 34. Spieltag 6 days ago - Sport 1
    Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga stehen sowohl im Tabellenkeller als auch im Kampf um die Europa League zahlreiche Entscheidungen an.Vor allem der Abstiegskampf hat es ein Spiel vor Saisonende in sich. Mit Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, Hamburger SV, und dem SC Paderborn kämpfen gleich sechs Teams um eine Zukunft im Oberhaus.Dabei stehen auch zwei direkte Duelle auf dem Programm. Schlusslicht Paderborn trifft auf den Tabellensechzehnten Stuttgart, Hannover 96 empfängt als Fünfzehnter den punktgleichen Vierzehnten aus Freiburg.Die Hertha, die zumindest den direkten Absteig in Liga zwei bereits abwenden konnte, spielt gegen die TSG 1899 Hoffenheim.Der Hamburger SV muss gegen den FC Schalke ran. Während die Hanseaten den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte verhindern wollen, müssen die Königsblauen Platz fünf, der zur direkten Qualifikation für die Europa League berechtigt, verteidigen.Schalke hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den FC Augsburg, der bei Borussia Mönchengladbach zu Gast ist.Aber auch Erzrivale Borussia Dortmund liebäugelt als Tabellensiebter noch mit einem Sprung auf die internationalen Plätze. Dafür müsste allerdings ein Sieg gegen Werder Bremen her, Augsburg dürfte zeitgleich in Gladbach nicht punkten.Zudem empfängt der alte und neue Meister Bayern München den FSV Mainz 05 zur Titelparty in der Allianz Arena, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln misst sich mit dem VfL Wolfsburg.SPORT1 begleitet alle Spiele am Samstag ab 15.00 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.Schon am Freitag steht bei SPORT1 alles im Zeichen des finalen Spieltags. Mit einem Doppelpack Bundesliga Aktuell um 18.30 Uhr und um 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 sind Sie bestens auf den Tag der Entscheidungen vorbereitet.Überblick: So können Sie die Spiele live verfolgenRadio: sport1.fmLiveticker: sport1.deLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
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  •   Streich: "Da wird viel probiert, abzulenken" 6 days ago - Kicker
    Vor dem großen Abstiegsfinale präsentiert sich Christian Streich gelöst. Sein Team tritt bei Hannover 96 an (Samstag, 15.30 LIVE! bei kicker.de) und hat durch den jüngsten 2:1-Erfolg gegen den FC Bayern München Selbstvertrauen getankt. Die Kritik am Rekordmeister aus dem Lager der Abstiegskonkurrenz findet der Trainer des SC Freiburg "enorm schade".
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  •   Labbadia: "Haben realistische Chance" 6 days ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia traut seinen Profis vom Hamburger SV im letzten Bundesliga-Heimspiel am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen den FC Schalke 04 den für den Klassenerhalt zwingend notwendigen Sieg zu."Wir haben eine realistische Chance und werden alles dafür tun", sagte der Chefcoach der Hanseaten zur Halbzeit eines dreitägigen Trainingslager im schleswig-holsteinischen Malente.Die Norddeutschen stehen aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Drei Punkte sind Pflicht, könnten aber auch zu wenig sein, falls der VfB Stuttgart gewinnt und Hannover 96 und der SC Freiburg sich unentschieden trennen.Doch auf andere Klubs schaut Labbadia nicht: "Wir müssen unser Ergebnis liefern. Alles andere können wir nicht beeinflussen."Für Sportdirektor Peter Knäbel war die Wahl des Trainingslagers eine gute Entscheidung: "Es ist gut, dass wir hier etwas abgeschieden sind und Zeit miteinander verbringen können. Den vielzitierten "Geist von Malente", so Knäbel weiter, habe er noch nicht gesehen, "wir spüren aber den Spirit".Die deutsche Nationalmannschaft hatte sich an gleicher Stelle auf die WM-Turniere 1974 und 1990 vorbereitet, die jeweils mit dem Titelgewinn endeten.Nicht mehr helfen kann dem HSV Reservetorhüter Jaroslav Drobny. Der Tscheche fällt wegen einer Schultereckgelenksprengung rund zehn Wochen aus. Als Ersatz für Stammtorwart Rene Adler wird nun der erst 18 Jahre alte Regionalliga-Keeper Alexander Brunst auf der Bank Platz nehmen.
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  •   Streich ändert nichts am Ablauf 6 days ago - Sport 1
    Trainer Christian Streich vom SC Freiburg will vor dem Abstiegsendspiel am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) beim punktgleichen Konkurrenten Hannover 96 nichts an der gewohnten Routine ändern."Wir gehen es so an wie zuletzt. Ich wüsste nicht, was wir noch draufpacken könnten", sagte der Coach, der um den Einsatz von Oliver Sorg (Schambeinreizung) bangt: "Wenn wir mehr machen würden, wird alles vergiftet. Da möchten wir nicht hinkommen."Kein Verständnis hat Streich für die Kritik an Meister FC Bayern München nach der Niederlage (1:2) am Samstag bei den Breisgauern. "In solchen Extremsituationen kommen die Charaktere raus. Da sieht man, wie groß der Druck ist. Manche können nicht damit umgehen. Das macht man nicht", sagte der Trainer.Streich nannte zwar keine Namen, aber vor allem aus dem Lager des kommenden Gegners war zuletzt heftige Kritik an den Bayern laut geworden.
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