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Wolfsburg News

  •   Drewes wechselt von Wolfsburg in die Schweiz 2 hours ago - Kicker
    Erst im Mai hatte Patrick Drewes seinen Vertrag beim VfL Wolfsburg bis Sommer 2018 verlängert, nun wechselt der 22-Jährige auf Leihbasis für ein Jahr zum Schweizer Zweitligisten FC Will 1900. Drewes war dritter Torwart bei der Profimannschaft, kam dort aber bisher nie zum Einsatz, sondern stand in der Regionalliga für die Reserve im Kasten.
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  •   Neid reagiert auf Kritik 2 hours ago - Sport 1
    Bundestrainerin Silvia Neid hat gelassen auf die Kritik an ihrer WM-Taktik reagiert und die Verantwortlichen im deutschen Frauenfußball zur Einigkeit aufgerufen."Durch die Halbfinal-Teilnahme und die Olympia-Qualifikation haben wir unsere Ziele erreicht. Es ist dennoch normal, dass ich kritisiert und hinterfragt werde. Das ist nichts Neues", äußerte die Trainerin nach der Ankunft der deutschen Mannschaft am Montag in Frankfurt/Main:"Wir sollten alle an der Sache arbeiten und den Frauenfußball weiterentwickeln. Und wir sollten nicht vergessen, dass wir alle in einem Boot sitzen."Mehrere Bundesliga-Trainer hatten Neid nach dem Halbfinal-Aus bei der WM-Endrunde in Kanada gegen den späteren Weltmeister USA (0: 2) und bereits vor der Niederlage im Spiel um Platz drei gegen England (0:1 n.V.) heftig kritisiert.Colin Bell vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt, Neids "Intimfeind" Bernd Schröder von Turbine Potsdam und auch Welttrainer Ralf Kellermann (VfL Wolfsburg) hatten der Bundestrainerin, die in ihrer Amtszeit bereits einen WM-Triumph und zwei EM-Titel gefeiert hat, unter anderem mangelnde taktische Flexibilität vorgeworfen.Neid relativierte am Montag ihre Aussage, wonach die Spielerinnen zu Beginn der Vorbereitung "in einem katastrophalen Zustand" zu ihr gekommen seien. "Damit habe ich keine Trainer angegriffen. Das liegt nicht in meiner Natur", sagte die 51-Jährige:"Es war eben so, dass die zehn Tage Vorbereitung zum größten Teil der Regeneration dienten. Mir wäre eine WM im August am liebsten, dann wären die Spielerinnen ausgeruht."
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  •   De Bruyne: Die Gespräche laufen an 5 hours ago - Kicker
    Er ist noch gar nicht ins Training eingestiegen, dennoch ist Kevin De Bruyne in Wolfsburgs Vorbereitungscamp ein spannendes Thema. Und das geht so weiter: Nach kicker-Informationen laufen in der Schweiz die Gespräche des VfL mit dem De-Bruyne-Management über die geplante Vertragsverlängerung an.
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  •   Sogar den Edel-Italiener tauscht Tuchel aus 7 hours ago - Sport 1
    Unter Thomas Tuchel will Borussia Dortmund wieder den Sprung zurück an die Spitze schaffen.Die einst zweite Kraft hinter dem FC Bayern geht als Herausforderer in die kommende Spielzeit. Der neue Trainer rief frühzeitig den Angriff auf die ersten Vier aus.Was ist neu?Zuallererst der Trainer: TT steht für Thomas Tuchel, für Trainingsfleiß und Taktikwissen, für Spaß am Tüfteln und Technik-Begeisterung - und für ganz viele Neuerungen. "Jeder Spieler, der Lust aufs Neue hat und bereit ist, sich darauf einzulassen, hat eine Chance bei mir", lautet die Vorgabe des 41-Jährigen.Mit diesem Anspruch startet Tuchel auch in die Asien-Reise, am Montagmorgen wurden die Schwarzgelben in Tokio sofort von japanischen Fans umringt und gefeiert.Tuchel bringt für den Neustart sein Team mit den Co-Trainern Arno Michels und Benjamin Weber sowie Athletiktrainer Rainer Schrey mit. Bereits zum Auftakt setzte er Akzente: Die Leistungsdiagnostik war deutlich umfangreicher als der gewöhnliche Laktattest unter Klopp. Selbst ein Sehtest gehörte zu Tuchels ganzheitlicher Herangehensweise."Man merkt, er hat einen Plan, den er verfolgt. Er arbeitet sehr akribisch, es geht wirklich um jedes Detail: Wo man den Ball hinspielt, mit welchem Fuß. Alles muss ganz, ganz genau passieren", sagte Neven Subotic nach den ersten fünf Tagen unter Tuchel auf SPORT1-Nachfrage.Auch bei der Ernährung will Tuchel noch ein paar Prozent herausholen, um wieder oben anzugreifen. Der Edel-Italiener als BVB-Hoflieferant wurde abgelöst vom Küchenchef des BVB-Jugendhauses, der nun nach Plänen von Tuchel und Schrey kocht.Ebenfalls neu: Mittelfeldspieler Gonzalo Castro, der für elf Millionen Euro aus Leverkusen kam. Der Allrounder kann als Sechser und Rechtsverteidiger eingesetzt werden.Torhüter Roman Bürki entfacht das Torhüterduell neu. Auch Julian Weigl sowie die zuletzt ausgeliehenen Jonas Hofmann, Moritz Leitner und Marvin Duksch sollen für frischen Wind sorgen.Welche Schwachstellen wurden behoben, welche bleiben?Auf der Torhüterposition hatte der BVB in der vergangenen Saison erhebliche Probleme. Weder Weltmeister Roman Weidenfeller noch Mitchell Langerak konnten sich konstant als sicherer Rückhalt auszeichnen.Mit der Verstärkung durch Roman Bürki und Langeraks Wechsel zu Stuttgart beginnt der Kampf ums Tor neu. "Das war eine Entscheidung für die Zukunft", sagte Tuchel bei SPORT1 nach der Bürki-Verpflichtung. In der nahen Zukunft wird sich der 24-jährige Schweizer mit Weidenfeller einen heißen Fight liefern.Ilkay Gündogan bleibt nach dem Wechsel-Hickhack vorerst in Dortmund. Kehrt er auf sein Topniveau zurück, ist der Mittelfeldstratege ein wichtiger Baustein für den BVB-Erfolg.Im Sturm fehlten zuletzt Alternativen zu Top-Knipser Pierre-Emerick Aubameyang (25 Tore, 11 Vorlagen). Ciro Immobile konnte die Erwartungen nicht erfüllen. Der Italiener selbst kokettierte mit einem Wechsel, ist aber nun doch wieder da. Bisher sollen Sportdirektor Michael Zorc keine Angebote für den Stürmer vorliegen.Der noch am Knöchel verletzte Adrian Ramos soll in seinem zweiten Jahr als echte Alternative aufgebaut werden. Der neue BVB-Trainer hält viel von dem mannschaftsdienlichen Angreifer.Großes Plus für eine bessere Saison als 2014/15 sollen in diesem Jahr weniger Verletzte sein. Vor allem die wichtigen Führungsspieler Mats Hummels und Marco Reus konnten aufgrund von Blessuren ihr Potenzial zuletzt nicht voll ausschöpfen.Auch der sensible Edeltechniker Henrik Mkhitaryan soll unter Tuchel mehr Verantwortung übernehmen - und zu mehr Treffern nach und durch Standards beitragen. In der Vorsaison fiel nicht ein direktes Freistoßtor.Welche Saisonziele werden verkündet?Das Erreichen der Champions League ist auch in diesem Jahr wieder das vorrangige Ziel. "Wir wollen die Top vier angreifen", hatte Tuchel bei seiner Präsentation Anfang Juni erklärt."Der BVB ist ein großer Herausforderer in allen Wettbewerber, in denen wir spielen", betont Tuchel mit Blick auf Bundesliga, DFB-Pokal und Europa League."Ich möchte,
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  •   Wolfsburg: Hecking vor Verlängerung 7 hours ago - Sport 1
    Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg hat eine baldige Vertragsverlängerung von Trainer Dieter Hecking in Aussicht gestellt."Ob es noch vor dem Start passiert, weiß ich nicht. Aber: Dieter Hecking wird bei uns verlängern", sagte Allofs dem kicker.Es gebe einen Fahrplan, "aber der ändert sich bei der Bahn ja auch immer mal wieder", so der Manager.Hecking kam 2013 zum Werksklub und hat großen Anteil am Aufstieg des VfL zur Nummer zwei in Deutschland.Sein bisheriger Vertrag beim deutschen Vizemeister und Pokalsieger läuft bis 2016. Allofs hatte seinen Kontrakt bei den Grün-Weißen Mitte Mai vorzeitig bis 2019 verlängert.Über einen möglichen Transfer von Nationalspieler Antonio Rüdiger (VfB Stuttgart) zum VfL sagte Allofs: "Das wäre nicht schlecht."Es sei aber noch nicht absehbar, wie sich der Poker entwickelt. "Wir haben Antonio auf der Liste", sagte Allofs, "und auch er hat durchaus Interesse, unter gewissen Voraussetzungen zu uns zu kommen."Zum Kampf um den Meistertitel in der neuen Saison blieb Allofs zurückhaltend. Der FC Bayern bleibe der große Favorit. "Die Überlegenheit ist ziemlich zementiert", so Allofs."Wenn diese aber bröckelt, wollen wir da sein." Der VfL Wolfsburg startet Mitte August mit einem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt in die neue Saison.
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  •   Skripnik ruft offenen Kampf um Nr. 1 aus 8 hours ago - Sport 1
    Trainer Viktor Skripnik (45) von Werder Bremen hat einen offenen Kampf um die Nummer eins im Tor des Bundesligisten ausgerufen."Felix Wiedwald und Raphael Wolf starten beide von null an. Jeder wird da seine Einsatzzeiten bekommen", sagte der Ukrainer in einem Interview mit dem kicker:"Wer letztlich im Tor steht, werde ich vor dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal festlegen."Werder hatte zuletzt Wiedwald von Eintracht Frankfurt ablösefrei zurück an die Weser gelockt.Der 25-Jährige soll den Österreicher Wolf herausfordern, der seinen Stammplatz im Vorjahr nach schwankenden Leistungen an den zuletzt ausgeliehenen Koen Casteels (VfL Wolfsburg) verloren hatte. Laut Skripnik gebe es "keine Vorentscheidung".Die Norddeutschen bereiten sich derzeit in einem Trainingslager in Neuruppin auf die kommende Saison vor. Am 8. August treffen die Bremer im Pokal auf die Würzburger Kickers.
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  •   Auch Schröder attackiert Neid 9 hours ago - Sport 1
    Die WM ist für die deutsche Frauennationalmannschaft kaum zu Ende, da ist die Aufarbeitung im vollen Gang.Denn nach dem enttäuschenden vierten Platz geht die Auseinandersetzung zwischen Bundestrainerin Silvia Neid und den Bundesliga-Trainern weiter."Wenn ich Vierter werde, ist es die klare Logik zu sagen, dass ich Fehler gemacht habe. Oder die Spielerinnen waren nicht gut genug. Das lasse ich aber so nicht stehen", kritisierte Bernd Schröder, Erfolgstrainer von Turbine Potsdam, die Bundestrainerin im Gespräch mit SPORT1."Ich muss doch mal Selbstkritik üben, wie es die U21 nach dem EM-Aus gemacht hat", sagte Schröder weiter.Nur eine Retourkutsche?Besonders übel stößt Schröder auf, dass Neid den Bundesliga-Trainern vorwirft, die "Spielerinnen in einem katastrophalen Zustand" zum DFB-Team geschickt zu haben.Er wertet das als Retourkutsche auf die Kritik von Colin Bell an der Trainerin. Der Coach vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt hatte Neid unter anderem für Spielweise und taktisches Konzept angegriffen.Es gehe darum, den Wert der Kritik zu erkennen, erklärte Schröder. "Wir sind die stärkste Liga der Welt, wir haben genug hervorragende Spieler, wenn ich dann nichts daraus mache, tut es mir leid", schimpfte er.Die Niederlage gegen England im Spiel um Platz 3 wertete der 72-Jährige jetzt als den WM-Tiefpunkt.Schröder verteidigt SpielerinnenSeine eigenen drei Spielerinnen seien auf jeden Fall fit gewesen, stellte Schröder fest. Zugleich räumte er ein, dass das womöglich nicht bei allen Nationalspielerinnen nach einer langen Saison der Fall gewesen sei."Wir hatten die Spielerinnen zehn Tage in der WM-Vorbereitung und das war Regeneration", hatte Neid mit Blick auf den Zustand der Spielerinnen gemäkelt.DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sprang Neid zur Seite. "Auch wenn es diesmal nicht für ganz oben gereicht hat, bleibt das positive Fazit, dass wir zu den besten vier Teams der Welt zählen und uns für Olympia qualifiziert haben", sagte der 64-Jährige am Sonntag."Mit den Erkenntnissen des Turniers und ihrer Erfahrung wird Silvia Neid die Mannschaft optimal auf Rio vorbereiten", betonte der DFB-Chef."Mental nicht richtig vorbereitet"Schröder plädiert indes dafür, dass Nationalteam und Bundesliga-Trainer nun schnellstmöglich aus den Fehlern während der WM lernen müssten.Seiner Meinung nach war das verlorene Halbfinale gegen die USA der Knackpunkt. "Wir hatten keinen Plan B gehabt, wir hätten noch drei Stunden spielen können und hätten kein Tor geschossen", monierte Schröder und fügte hinzu: "Wir waren mental einfach nicht richtig vorbereitet."Und er stimmte mit Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann überein, dass sich die Mannschaft "technisch weiterentwickeln" müsse."Wir sind nicht in der Lage, das System zu ändern, mit dem System hat auch die U17 im EM-Halbfinale gegen die Schweiz verloren", ärgerte sich Schröder über das starre Festhalten am 4-2-3-1.
    Wolfsburg Eintracht Frankfurt USA England Bundesliga Injury and suspension
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  •   "Mieser Stil": Löw verteidigt Neid 10 hours ago - Sport 1
    Bundestrainer Joachim Löw ist seiner Amtskollegin Silvia Neid zur Seite gesprungen und hat sich deren Kritiker vorgeknöpft."Was in der Öffentlichkeit vom einen oder anderen Trainerkollegen gesagt wurde, ist einfach mieser Stil - vor allem die Art und Weise", sagte Löw der Bild: "Kritik unter Kollegen sollte man direkt mit den beteiligten Trainern besprechen. So haben wir es beim DFB immer gehalten."Die Bundesliga-Trainer Ralf Kellermann (VfL Wolfsburg), Colin Bell (1. FFC Frankfurt) und Bernd Schröder (Turbine Potsdam) hatten in den vergangenen Tagen unter anderem mangelnde taktische Flexibiliät bei der Bundestrainerin bemängelt.Deutschlands Fußball-Frauen waren bei der WM in Kanada durch ein 0:2 gegen den späteren Weltmeister USA im Halbfinale gescheitert und hatten auch das Spiel um Platz drei gegen England mit 0:1 n.V. verloren.Dass Neid danach zum Gegenschlag ausholte und erklärte, die Spieler seien "in einem katastrophalen Zustand" zu ihr gekommen, empfand wiederum Frankfurts Manager und Liga-Sprecher Siegfried Dietrich als "irritierend".Vor allem, dass sie die Aussage "erst nach zwei verlorenen Spielen am WM-Ende konstatiert", sagte Dietrich der Bild."Das hat sie vor dem Turnier nicht gesagt. Ganz im Gegenteil. Nach dem Spiel gegen Schweden lobte sie die Mannschaft für ihre sehr gute Verfassung. Deshalb halte ich diese Kritik für sehr undifferenziert. So wirken wir Deutsche jetzt wie schlechte Verlierer."
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  •   Lloyd schießt US-Girls zum WM-Titel 12 hours ago - Sport 1
    Die US-amerikanische Frauenfußball-Nationalmannschaft hat zum dritten Mal den Weltmeister-Titel gewonnen.Im Finale in Vancouver entthronte der Olympiasieger Titelverteidiger Japan in der Neuauflage des Endspiels von 2011 mit 5:2 (4:1) und schwang sich mit dem dritten Triumph nach 1991 und 1999 zum Rekordweltmeister auf.Überragende Heldin des Tages war Kapitänin Carli Lloyd mit einem Dreierpack (3./5./16.).Außerdem trafen im torreichsten Finale der WM-Geschichte Lauren Holiday (14.) und Tobin Heath (54.) für die US-Auswahl.Die Tore für Japan erzielten die Wolfsburgerin Yuki Ogimi (27.) und Julie Johnston (52.) per Eigentor.
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  •   Auch Schröder attackiert Neid 17 hours ago - Sport 1
    Die WM ist für die deutsche Frauennationalmannschaft kaum zu Ende, da ist die Aufarbeitung im vollen Gang.Denn nach dem enttäuschenden vierten Platz geht die Auseinandersetzung zwischen Bundestrainerin Silvia Neid und den Bundesliga-Trainern weiter."Wenn ich Vierter werde, ist es die klare Logik zu sagen, dass ich Fehler gemacht habe. Oder die Spielerinnen waren nicht gut genug. Das lasse ich aber so nicht stehen", kritisierte Bernd Schröder, Erfolgstrainer von Turbine Potsdam, die Bundestrainerin im Gespräch mit SPORT1."Ich muss doch mal Selbstkritik üben, wie es die U21 nach dem EM-Aus gemacht hat", sagte Schröder weiter.Nur eine Retourkutsche?Besonders übel stößt Schröder auf, dass Neid den Bundesliga-Trainern vorwirft, die "Spielerinnen in einem katastrophalen Zustand" zum DFB-Team geschickt zu haben.Er wertet das als Retourkutsche auf die Kritik von Colin Bell an der Trainerin. Der Coach vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt hatte Neid unter anderem für Spielweise und taktisches Konzept angegriffen.Es gehe darum, den Wert der Kritik zu erkennen, erklärte Schröder. "Wir sind die stärkste Liga der Welt, wir haben genug hervorragende Spieler, wenn ich dann nichts daraus mache, tut es mir leid", schimpfte er.Die Niederlage gegen England im Spiel um Platz 3 wertete der 72-Jährige jetzt als den WM-Tiefpunkt.Schröder verteidigt SpielerinnenSeine eigenen drei Spielerinnen seien auf jeden Fall fit gewesen, stellte Schröder fest. Zugleich räumte er ein, dass das womöglich nicht bei allen Nationalspielerinnen nach einer langen Saison der Fall gewesen sei."Wir hatten die Spielerinnen zehn Tage in der WM-Vorbereitung und das war Regeneration", hatte Neid mit Blick auf den Zustand der Spielerinnen gemäkelt.DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sprang Neid zur Seite. "Auch wenn es diesmal nicht für ganz oben gereicht hat, bleibt das positive Fazit, dass wir zu den besten vier Teams der Welt zählen und uns für Olympia qualifiziert haben", sagte der 64-Jährige am Sonntag."Mit den Erkenntnissen des Turniers und ihrer Erfahrung wird Silvia Neid die Mannschaft optimal auf Rio vorbereiten", betonte der DFB-Chef."Mental nicht richtig vorbereitet"Schröder plädiert indes dafür, dass Nationalteam und Bundesliga-Trainer nun schnellstmöglich aus den Fehlern während der WM lernen müssten.Seiner Meinung nach war das verlorene Halbfinale gegen die USA der Knackpunkt. "Wir hatten keinen Plan B gehabt, wir hätten noch drei Stunden spielen können und hätten kein Tor geschossen", monierte Schröder und fügte hinzu: "Wir waren mental einfach nicht richtig vorbereitet."Und er stimmte mit Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann überein, dass sich die Mannschaft "technisch weiterentwickeln" müsse."Wir sind nicht in der Lage, das System zu ändern, mit dem System hat auch die U17 im EM-Halbfinale gegen die Schweiz verloren", ärgerte sich Schröder über das starre Festhalten am 4-2-3-1.
    Wolfsburg Eintracht Frankfurt USA England Bundesliga Injury and suspension
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  •   Rüdiger? Hecking stärkt Timm Klose den Rücken 22 hours ago - Kicker
    Kommt er nach Wolfsburg oder kommt er nicht? Das Rätselraten um die Zukunft von Stuttgarts Antonio Rüdiger geht weiter. Und die Fronten sind weiter verhärtet, liegen der VfL (bietet rund zwölf Millionen Euro)und der VfB (fordert rund 18 Millionen) in Sachen Ablöse für den Verteidiger doch noch immer weit auseinander. VfL-Trainer Dieter Hecking lobt derweil den zentralen Abwehrmann Timm Klose.
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  •   Neid erhebt Vorwürfe gegen Bundesliga 1 day ago - Sport 1
    Wie begossene Pudel schlichen die deutschen Fußballerinnen nach dem mit 0:1 nach Verlängerung verlorenen kleinen Finale aus den Katakomben im Commonwealth Stadium von Edmonton, um zum abfahrbereiten Bus zu gelangen.Nicht mal für Bronze war diese Generation gut genug. Aber Torhüterin Nadine Angerer hatte doch gerade das 146. und letzte Länderspiel bestritten, weshalb sie sich eilig bemühte, das Positive herauszustellen. "Natürlich ist der Abschluss traurig, aber das ganze Turnier war gut. Wir haben schwere Gegner gehabt."Angerer gab persönlich den Befehl zum Abfeiern: "Wir sind nicht blauäugig, aber wir lassen uns auch nicht alles schlecht reden."Die Spielführerin spielte damit auf die Kritik aus der Heimat an, an dem zu unflexiblen Spielstil, an den fehlenden Taktikvarianten.Ihrer Meinung nach fällt diese Kritik zu hart aus. "Wir sehen uns komplett kritisch. Wir werden uns nicht beweihräuchern.""Spielerinnen in katastrophalem Zustand"Bundestrainerin Silvia Neid hatte schon vor dem Spiel gegen England verstimmt auf die Vorwürfe aus der Frauen-Bundesliga - in erster Linie vom 1. FFC Frankfurt und VfL Wolfsburg vorgebracht - reagiert.Auf der Pressekonferenz nach der Partie rollte sie den Ball für die Verantwortung am Abschneiden der Nationalmannschaft dann an die Vereine zurück: "Wir hatten zehn Tage Vorbereitung - das war’s. Und das war keine Vorbereitung, sondern eine Regeneration, weil die Spielerinnen in einem katastrophalen Zustand zu uns gekommen sind. Dafür können wir noch froh sein, so weit gekommen zu sein!"Wenn Frankfurts Trainer Colin Bell und Manager Siegfried Dietrich Sorge ausdrücken, der deutsche Frauenfußball würde den Anschluss verlieren, "dann ist das berechtigt, umso mehr wundert mich, dass das während eines laufenden Turniers vorgebracht wird", führte Neid aus."Wir sitzen doch alle in einem Boot."Es scheint aber gerade nicht so klar, wer am Ruder sitzt. Und wo der Kurs hingeht, wenn mit England eine Frauenfußball-Nation auf das Podium klettert, gegen die die DFB-Auswahl bislang in 20 Vergleichen noch nie verloren hatte.Verdiente Pleite gegen USAUnd deshalb war der letzte Eindruck der deutschen Mannschaft von der WM nicht gut, und das ist schließlich der prägendste.Niemand kann negieren, dass die Halbfinalniederlage gegen die USA (0:2)  verdient zustande kam, weil der Gegner mit mehr Überzeugung agierte.Und Angerer schob nun auch der nordkoreanischen Schiedsrichterin Ri Hyang Ok nicht die Schuld in die Schuhe, dass es beim Eingreifen von Tabea Kemme gegen Englands Lianne Sanderson einen Elfmeter gab, den Sara Williams verwandelte (108.)."Müssen uns hinterfragen"Ein Treffer, der den Europameister, der sich doch eigentlich den Trostpreis sichern wollte, tief ins Mark traf. Deshalb vergaß Alexandra Popp auch alle Konventionen, als die Fußballerin des Jahres total geknickt resümierte: "Vorne schaffen wir das verflixte Tor nicht und hinten kriegst du wieder so ein Eierding rein. Jetzt fahren wir mit einem kack-Gefühl heim."Warum das so ist? Fehlt die individuelle Klasse in der Weltspitze, um den Unterschied auszumachen? Oder gelingt es nicht, nachgewiesene Qualitäten in der DFB-Auswahl auf den Platz, in Kanada durchgängig erschwerender Kunstrasen, zu bringen?Die Andeutung von Führungsspielerin Annike Krahn ließ jedenfalls Interpretationsspielraum: "Es bleibt hängen, was am Ende steht. Wir haben unser großes Potenzial nicht immer so umgesetzt. Da müssen wir uns hinterfragen."Näher wollte die 30-Jährige diese These nicht ausführen.Keine spielerischen LösungenFakt ist, dass es keine spielerischen Lösungen gab, als die Hochkaräter kamen. "Letztlich müssen wir festhalten: Je besser der Gegner, desto schwerer haben wir uns getan", gab Neid zu.34 Torschüsse hatte ihr Ensemble im Spiel um Platz drei, aber die zwingenden Chancen waren an einer Hand abzuzählen. Die beste vergab Verteidigerin Bianca Schmidt freistehend mit dem Kopf in der 117. Minute."Wenn du keine Tore machst, kannst du schlecht ein Spiel gewinnen", gestand d
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  •   Neid erhebt Vorwürfe gegen Bundesliga 1 day ago - Sport 1
    Wie begossene Pudel schlichen die deutschen Fußballerinnen nach dem mit 0:1 nach Verlängerung verlorenen kleinen Finale aus den Katakomben im Commonwealth Stadium von Edmonton, um zum abfahrbereiten Bus zu gelangen.Nicht mal für Bronze war diese Generation gut genug. Aber Torhüterin Nadine Angerer hatte doch gerade das 146. und letzte Länderspiel bestritten, weshalb sie sich eilig bemühte, das Positive herauszustellen. "Natürlich ist der Abschluss traurig, aber das ganze Turnier war gut. Wir haben schwere Gegner gehabt."Angerer gab persönlich den Befehl zum Abfeiern: "Wir sind nicht blauäugig, aber wir lassen uns auch nicht alles schlecht reden."Die Spielführerin spielte damit auf die Kritik aus der Heimat an, an dem zu unflexiblen Spielstil, an den fehlenden Taktikvarianten.Ihrer Meinung nach fällt diese Kritik zu hart aus. "Wir sehen uns komplett kritisch. Wir werden uns nicht beweihräuchern.""Spielerinnen in katastrophalem Zustand"Bundestrainerin Silvia Neid hatte schon vor dem Spiel gegen England verstimmt auf die Vorwürfe aus der Frauen-Bundesliga - in erster Linie vom 1. FFC Frankfurt und VfL Wolfsburg vorgebracht - reagiert.Auf der Pressekonferenz nach der Partie rollte sie den Ball für die Verantwortung am Abschneiden der Nationalmannschaft dann an die Vereine zurück: "Wir hatten zehn Tage Vorbereitung - das war’s. Und das war keine Vorbereitung, sondern eine Regeneration, weil die Spielerinnen in einem katastrophalen Zustand zu uns gekommen sind. Dafür können wir noch froh sein, so weit gekommen zu sein!"Wenn Frankfurts Trainer Colin Bell und Manager Siegfried Dietrich Sorge ausdrücken, der deutsche Frauenfußball würde den Anschluss verlieren, "dann ist das berechtigt, umso mehr wundert mich, dass das während eines laufenden Turniers vorgebracht wird", führte Neid aus."Wir sitzen doch alle in einem Boot."Es scheint aber gerade nicht so klar, wer am Ruder sitzt. Und wo der Kurs hingeht, wenn mit England eine Frauenfußball-Nation auf das Podium klettert, gegen die die DFB-Auswahl bislang in 20 Vergleichen noch nie verloren hatte.Verdiente Pleite gegen USAUnd deshalb war der letzte Eindruck der deutschen Mannschaft von der WM nicht gut, und das ist schließlich der prägendste.Niemand kann negieren, dass die Halbfinalniederlage gegen die USA (0:2)  verdient zustande kam, weil der Gegner mit mehr Überzeugung agierte.Und Angerer schob nun auch der nordkoreanischen Schiedsrichterin Ri Hyang Ok nicht die Schuld in die Schuhe, dass es beim Eingreifen von Tabea Kemme gegen Englands Lianne Sanderson einen Elfmeter gab, den Sara Williams verwandelte (108.)."Müssen uns hinterfragen"Ein Treffer, der den Europameister, der sich doch eigentlich den Trostpreis sichern wollte, tief ins Mark traf. Deshalb vergaß Alexandra Popp auch alle Konventionen, als die Fußballerin des Jahres total geknickt resümierte: "Vorne schaffen wir das verflixte Tor nicht und hinten kriegst du wieder so ein Eierding rein. Jetzt fahren wir mit einem kack-Gefühl heim."Warum das so ist? Fehlt die individuelle Klasse in der Weltspitze, um den Unterschied auszumachen? Oder gelingt es nicht, nachgewiesene Qualitäten in der DFB-Auswahl auf den Platz, in Kanada durchgängig erschwerender Kunstrasen, zu bringen?Die Andeutung von Führungsspielerin Annike Krahn ließ jedenfalls Interpretationsspielraum: "Es bleibt hängen, was am Ende steht. Wir haben unser großes Potenzial nicht immer so umgesetzt. Da müssen wir uns hinterfragen."Näher wollte die 30-Jährige diese These nicht ausführen.Keine spielerischen LösungenFakt ist, dass es keine spielerischen Lösungen gab, als die Hochkaräter kamen. "Letztlich müssen wir festhalten: Je besser der Gegner, desto schwerer haben wir uns getan", gab Neid zu.34 Torschüsse hatte ihr Ensemble im Spiel um Platz drei, aber die zwingenden Chancen waren an einer Hand abzuzählen. Die beste vergab Verteidigerin Bianca Schmidt freistehend mit dem Kopf in der 117. Minute."Wenn du keine Tore machst, kannst du schlecht ein Spiel gewinnen", gestand d
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  •   Inter Milan : Perisic en prêt payant ? 1 day ago - Football365.fr
    Selon Sky Italia, l'Inter Milan aurait transmis à Wolfsburg une offre de prêt payant (avec option d'achat) de deux saisons pour Ivan Perisic, l'ailier croate de 26 ans.
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  •   Hunt führt Wolfsburg zum Sieg 1 day ago - Sport 1
    35 Tage nach dem Triumph im DFB-Pokal beim 3:1 gegen Borussia Dortmund hat sich der VfL Wolfsburg mit einem Schützenfest zurückgemeldet.Bei seinem ersten Saisonauftritt bezwang der Vizemeister in Gifhorn eine Amateurauswahl problemlos 7:0 (4:0).Aaron Hunt (3), Talent Oskar Zawada, der chinesische Reservist Xizhe Zhang sowie zweimal der erst 18-jährige Leandro Putaro aus der Wolfsburger U17 erzielten die Treffer für das Team von Trainer Dieter Hecking.
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  •   Streicheleinheiten für Neid 2 days ago - Sport 1
    Mark Sampson verteidigte die Bundestrainerin, als ginge es um die Ehre der Queen."Jeder, der bezweifelt, dass Silvia Neid eine der großartigsten Trainerinnen in dieser großartigen Sportart ist, liegt falsch", schwärmte der englische Frauenfußball-Nationalcoach vor dem Spiel seines Teams um um Platz drei (22 Uhr im Live-Ticker) gegen die deutsche Nationalmannschaft.Sie hat einen großartigen Job gemacht, nicht nur mit dem Nationalteam, auch für den gesamten Frauenfußball in Deutschland. Die ganze Welt beneidet die Deutschen darum", nahm Sampson Neid weiter in Schutz.Breitseite von BellNach der Halbfinal-Niederlage gegen Olympiasieger USA (0:2) war Neid ins Kreuzfeuer der Kritik geraten.Erst verpasste Trainer Colin Bell vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt der 111-maligen Nationalspielerin, die als Spielerin, Co- und Cheftrainerin an allen zehn deutschen Titelgewinnen beteiligt war, eine ordentliche Breitseite. Neid sei zu passiv gewesen, auf dem Platz habe der jeweilige Matchplan und taktische Flexibilität gefehlt, so der Engländer.Auch Ralf Kellermann, Trainer des VfL Wolfsburg, gesellte sich zu den Kritikern. Inzwischen ruderte der 46-Jährige aber wieder zurück.Neid trotz Kritik entspanntFrüher hätte die Bundestrainerin wohl patzig zum Gegenschlag ausgeholt. Doch Neid blieb sachlich. Sie sei für Kritik aus Kollegenkreisen eigentlich dankbar, entgegnete sie: "Ich hätte es nur gut gefunden, wenn mich meine Bundesliga-Kollegen angerufen hätten. Dann hätte ich es ihnen erklärt, wir hätten darüber gesprochen."Wurde sie nach dem Viertelfinal-Aus 2011 als beratungsresistent kritisiert, hält Neid nun bewusst die Türen offen.So traf sie sich schon während der Endrunde in Ottawa mit Bayer Leverkusens Trainer Thomas Obliers zum Gedankenaustausch. Vor dem Spiel gegen Frankreich verpflichtete Neid spontan die anwesende Wolfsburger Co-Trainerin Britta Carlson zum Mit-Scouten.Kritik an Neid "sehr, sehr harsch"Sampson vermutet als Ursache der wiederkehrenden öffentlichen Abrechnung eine Schwarz-Weiß-Mentalität."Deutschland erwartet bei jedem Turnier den Sieg, alles andere gilt automatisch als Versagen", sagte der Waliser. Dabei habe das Turnier in Kanada doch bewiesen, wie klein die Abstände in der Weltspitze des Frauenfußballs geworden sind."Die Zeiten, als die USA und Deutschland auf dem Weg ins Finale alle Gegner 6:0 weghauten, sind vorbei", erklärte Sampson.Einen Seitenhieb für seinen Kollegen Bell hat der 32-Jährige dann auch noch parat: "So sehr ich Colins Meinung auch respektiere - die deutschen Leistungen in diesem Turnier zu kritisieren, ist sehr, sehr harsch."
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  •   Allofs: Absage an Inter 2 days ago - Kicker
    Schon seit geraumer Zeit wird Ivan Perisic mit italienischen Klubs in Verbindung gebracht. Galt vor ein paar Wochen noch der SSC Neapel als heißester Interessent, so ist nun Inter Mailand der Klub, der die Fühler nach dem Flügelspieler des VfL Wolfsburg ausstreckt. Geht es nach Klaus Allofs, können die Italiener ihre Bemühungen jedoch einstellen. Der VfL-Manager erteilt einem Wechsel eine Absage.
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  •   Allofs: Wegen Perisic - Absage an Inter 2 days ago - Kicker
    Schon seit geraumer Zeit wird Ivan Perisic mit italienischen Klubs in Verbindung gebracht. Galt vor ein paar Wochen noch der SSC Neapel als heißester Interessent, so ist nun Inter Mailand der Klub, der die Fühler nach dem Flügelspieler des VfL Wolfsburg ausstreckt. Geht es nach Klaus Allofs, können die Italiener ihre Bemühungen jedoch einstellen. Der VfL-Manager erteilt einem Wechsel eine Absage.
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  •   Kellermann relativiert seine Aussagen 2 days ago - Sport 1
    Ralf Kellermann, Trainer des VfL Wolfsburg, hat sich von der scharfen Kritik seines Kollegen Colin Bell vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt an Bundestrainerin Silvia Neid distanziert."Die Art und Weise der Kritik von Colin Bell geht aus meiner Sicht nicht. Ein Bundesliga-Trainer sollte sich nie öffentlich so äußern", sagte der Welttrainer dem kicker. Er distanziere sich von den Bell-Aussagen, "weil jetzt alles in einen Topf geschmissen wird".Kellermann selbst hatte im FAZ-Interview gemahnt: "Wie wir uns im Verein technisch weiterentwickeln müssen, so muss sich auch die Nationalelf technisch weiterentwickeln, dass man sich auf engem Raum fußballerisch befreien kann."Damit habe er nicht Neids Arbeit kritisieren, sondern anregen wollen, dass alle gemeinsam eine Entwicklung vorantreiben. Der 46-Jährige erklärte, er habe am Donnerstag mit Neid telefoniert, um das zu verdeutlichen.Bell hatte nach dem Halbfinal-Aus gegen die USA (0:2) in mehreren Medien diverse Punkte in der deutschen Spielweise kritisiert: Zu wenig taktische Flexibilität, zu wenig (Wechsel-)Impulse von Neid, nicht erkennbare Matchpläne für die jeweiligen Gegner. Die DFB-Auswahl müsse auf internationalem Top-Niveau die Entwicklung vorgeben "und ihr nicht wie jetzt hinterherlaufen", so der gebürtige Engländer.Neid hatte am Freitag gekontert. "Ich bin eigentlich dankbar für jede Kritik. Ich hätte es nur gut gefunden, wenn mich meine Bundesliga-Kollegen angerufen hätten. Dann hätte ich es ihnen erklärt, oder wir hätten darüber gesprochen", sagte die 51-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Spiel um den dritten Platz gegen England am Samstag (22.00 Uhr im LIVETICKER).So habe sie sich mit Bayer Leverkusens Trainer Thomas Obliers in Ottawa ausgetauscht: "Wir haben uns sehr gut unterhalten. Ich denke, so muss es auch gehen, das ist der richtige Weg unter Kollegen."Das seit langem praktizierte 4-2-3-1-System sei in sich flexibel und variabel, entgegnete sie taktischer Kritik: "Das Allerwichtigste ist, dass unsere Spielerinnen sich in diesem System sehr wohl fühlen, dass jede weiß, was sie wann zu tun hat."Das sei wichtig für eine Nationalmannschaft, "weil man ja nicht das ganze Jahr Zeit hat, irgendwelche System einzustudieren, so wie das vielleicht in den Vereinen der Fall ist".Sie freue sich aber darüber, "wenn die Vereine weiter gut arbeiten, unsere Spielerinnen weiter gut in Technik und Taktik ausbilden", sagte Neid: "Dann kann es ja nur positiv weitergehen."
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  •   Kellermann distanziert sich von Bell: Keine Kritik an Neid 2 days ago - Kicker
    Die Kritik von Colin Bell an Bundestrainerin Silvia Neid nach dem verlorenen Halbfinale gegen die USA hat bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft in Kanada für Ärger gesorgt. Die deutsche Mannschaft müsse die Entwicklung vorgeben und ihr nicht hinterherlaufen. Der Siegeswille und die Ausbildung seien vorhanden. Aber die Nationalelf habe nur sporadisch gezeigt, was sie kann. Dies ist nur ein Auszug aus der Kritik, von der sich Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann klar distanziert.
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  •   Öffentliche Kritik ärgert Neid 2 days ago - Sport 1
    Bundestrainerin Silvia Neid ist nach der Kritik an den Leistungen der deutschen Mannschaft bei der WM über die Vorgehensweise der Bundesliga-Trainer verärgert."Ich kann die Äußerungen schon nachvollziehen, aber ich hätte es gut gefunden, wenn die Kollegen mich angerufen hätten, um darüber zu sprechen", sagte die 51-Jährige auf der Pressekonferenz vor dem Spiel um Platz drei am Samstag (22 Uhr im LIVETICKER) gegen England.In Ottawa habe sie beispielsweise ein Bundesliga-Trainer besucht: "Wir haben uns gut unterhalten, das ist der richtige Weg." Im direkten Austausch sei sie "dankbar für jede Kritik", meinte Neid.Die Trainer Colin Bell (Frankfurt), Bernd Schröder (Potsdam) und Ralf Kellermann (Wolfsburg) hatten nach dem Halbfinal-Aus in diversen Interviews teils harsche und grundlegende Kritik geäußert.Bells Äußerungen etwa über ein zu starres taktisches System entgegnete sie: "Wir sind in unserem System sehr flexibel und variabel. Das Allerwichtigste ist, dass unsere Spielerinnen sich darin sehr wohl fühlen und wissen, was sie wann zu tun haben."Das sei für eine Nationalmannschaft ausschlaggebend: "Anders im Verein haben wir nicht das ganze Jahr über Zeit, mit den Spielerinnen daran zu arbeiten."Den Vorwurf, dass sie nach dem 0:1-Rückstand nicht mehr versucht hatte, durch Einwechslungen neue Impulse zu setzen, wies sie zurück: "Wenn ich das Gefühl gehabt hätte, dass das etwas bringt, hätte ich es getan. Aber wir waren da gut im Spiel, vor allem gegen den Ball."Mit Blick auf den WM-Abschluss im Commonwealth-Stadium von Edmonton deutete Neid an, dass sie gegen den "starken, robusten Gegner" frische Spielerinnen aufbieten werde. Einige Stammkräfte seien nach sechs WM-Auftritten sehr müde.Verzichten muss Neid im Duell mit den "Three Lionesses", dem letzten Länderspiel von DFB-Spielführerin Nadine Angerer, auf Dzsenifer Marozsan (Sehnenreizung im Sprunggelenk) und Lena Lotzen (Sehnenreizung in der Hüfte). Alle anderen Spielerinnen seien aber einsatzfähig und "voller Tatendrang", um mit einem "guten Gefühl nach Hause zu fahren".
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  •   Unter Flutlicht: St. Pauli gegen Gladbach im Free-TV 3 days ago - Kicker
    Flutlichtspiel am Millerntor: Der FC St. Pauli und Borussia Mönchengladbach bestreiten am 10. August (Montagabend, 20.30 Uhr) das Topspiel der 1. Runde im DFB-Pokal, die der DFB am Freitag genau terminierte. Die ARD überträgt das Duell live. Titelverteidiger VfL Wolfsburg spielt am Samstag bei den Stuttgarter Kickers, Vorjahresfinalist Borussia Dortmund und Rekordpokalsieger Bayern München sind am Sonntag im Einsatz.
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  •   St. Pauli gegen Gladbach am Montag 3 days ago - Sport 1
    Das Duell zwischen Zweitligist FC St. Pauli und Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach ist das "Livespiel" der ersten Runde des DFB-Pokals. Die Partie am Hamburger Millerntor wird zum Abschluss der 1. Hauptrunde am Montag, dem 10. August um 20.30 Uhr angepfiffen und live in der ARD übertragen.Verteilt werden die 32 Spiele auf vier Tage. Den Auftakt machen drei Partien am Freitag, Rekordmeister und Rekordcupsieger Bayern München spielt am Sonntag um 16.00 Uhr beim Oberligisten FC Nöttingen. Titelverteidiger VfL Wolfsburg spielt am Samstag um 15. 30 Uhr beim Drittligisten Stuttgarter Kickers. Alle Partien werden live bei Sky übertragen. - Die Spiele im Einzelnen:Freitag, 7. August 2015:TuS Erndtebrück - Darmstadt 98 (19.00 Uhr)BFC Dynamo - FSV Frankfurt (19.00 Uhr)SV Elversberg - FC Augsburg (20.00 Uhr) Samstag, 8. August 2015:Viktoria Köln - 1. FC Union Berlin (15.30 Uhr)SV Meppen - 1. FC Köln (15.30 Uhr)Hallescher FC - Eintracht Braunschweig (15.30 Uhr)Stuttgarter Kickers - VfL Wolfsburg (15.30 Uhr)Sportfreunde Lotte - Bayer Leverkusen (15.30 Uhr)MSV Duisburg - Schalke 04 (15.30 Uhr)Würzburger Kickers - Werder Bremen (15.30 Uhr)Erzgebirge Aue - SpVgg Greuther Fürth (15.30 Uhr)Bremer SV - Eintracht Frankfurt (15.30 Uhr)1860 München - 1899 Hoffenheim (18.00 Uhr)SSV Reutlingen - Karlsruher SC (20.30 Uhr)Holstein Kiel - VfB Stuttgart (20.30 Uhr)Sonntag, 9. August 2015:Carl Zeiss Jena - Hamburger SV (14.30 Uhr)Bahlinger SC - SV Sandhausen (14.30 Uhr)HSV Barmbek-Uhlenhorst - SC Freiburg (14.30 Uhr)FSV Salmrohr - VfL Bochum (14.30 Uhr)Chemnitzer FC - Borussia Dortmund (14.30 Uhr)VfB Lübeck - SC Paderborn (16.00 Uhr)Rot-Weiss Essen - Fortuna Düsseldorf (16.00 Uhr)FK Pirmasens - 1. FC Heidenheim (16.00 Uhr)SpVgg Unterhaching - FC Ingolstadt (16.00 Uhr)FC Nöttingen - Bayern München (16.00 Uhr)Hansa Rostock - 1. FC Kaiserslautern (18.30 Uhr)Hessen Kassel - Hannover 96 (18.30 Uhr)Energie Cottbus - FSV Mainz 05 (20.30 Uhr) Montag, 10. August 2015:Arminia Bielefeld - Hertha BSC (18.30 Uhr)VfL Osnabrück - RB Leipzig (18.30 Uhr)VfR Aalen - 1. FC Nürnberg (18.30 Uhr)FC St. Pauli - Borussia Mönchengladbach (20.30 Uhr)
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  •   Poker um Rüdiger: Wölfe kriegen Konkurrenz 3 days ago - Sport 1
    Der VfL Wolfsburg hat im Werben um Antonio Rüdiger vom VfB Stuttgart Konkurrenz aus dem Ausland bekommen."Es gibt das Interesse aus Wolfsburg. Aber es gibt auch aus dem Ausland einen engen Kreis an Vereinen, die Antonio gerne verpflichten wollen. Ich als sein Berater prüfe die Angebote, aber es ist noch nichts unterschrieben. Weder in Wolfsburg noch irgendwo anders", sagte sein Berater Sahr Senesie im Gespräch mit SPORT1.Es könne aber auch sein, dass der Nationalspieler "die nächste Saison in Stuttgart spielen wird, wenn keine Einigung erzielt werden kann."Und weiter: "Antonio findet Wolfsburg sehr interessant, aber das trifft auch auf Chelsea zu. Wir haben keinen Zeitdruck bezüglich einer Entscheidung. Jetzt trainiert Antonio erst mal in Stuttgart und bereitet sich auf die neue Saison vor."Sollten die Verantwortlichen des VfB die gewünschte Ablöseforderung nicht erhalten, bleibe der 22-Jährige bei den Schwaben. "So sieht es aus", bestätigte Senesie.Wolfsburg soll zwölf Millionen Euro bieten, Stuttgart 18 Millionen fordern."Wir müssen uns mit den Angeboten auseinandersetzen", so Senesie, "letztendlich muss das Gesamtpaket stimmen und die Vereine müssen sich einigen."Rüdiger spielt seit 2012 für die Profis des VfB und absolvierte für die Schwaben in dieser Zeit 66 Bundesliga-Spiele. Seit 2014 spielt der Verteidiger für die deutsche Nationalmannschaft und trug dort sechs Mal das DFB-Trikot. 
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  •   Perisic vuole solo l'Inter Pronto contratto di 4 anni 3 days ago - La Gazzetta dello Sport
    Perisic vuole solo l'Inter Pronto contratto di 4 anni Previsto un blitz per parlare con il Wolfsburg del trasferimento dell'esterno croato. Intanto si va avanti per Mario Suarez, mediano dell'Atletico Madrid
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  •   Benaglio: "Das macht mich stolz" 3 days ago - Kicker
    "Urlaub ist vorbei", sagte Trainer Dieter Hecking kurz und knapp. Mit einer intensiven 100-Minuten-Einheit bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius ist der VfL Wolfsburg am Donnerstag in die Vorbereitung gestartet. Mit dabei: Torwart Diego Benaglio, der anschließend Rede und Antwort stand. Der VfL-Kapitän über ...
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  •   Sandrock verwundert über Kritik an Neid 3 days ago - Sport 1
    DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock hat kein Verständnis für die Kritik einiger Bundesliga-Trainer an Fußball-Bundestrainerin Silvia Neid. "Ich bin schon sehr verwundert darüber, wie sich jetzt der eine oder andere Trainer aus der Bundesliga in der Öffentlichkeit gegenüber der Bundestrainerin und der Mannschaft geäußert hat", sagte Sandrock in einem Interview auf der Verbandsseite dfb.de: "Silvia Neid hat das Gesicht unserer Frauen-Nationalmannschaft entscheidend geprägt und großartige Erfolge gefeiert, und daher genießt sie auch weiterhin unser totales Vertrauen."Nach der 0:2-Halbfinal-Niederlage gegen den Weltranglistenzweiten USA hatten "Welttrainer" Ralf Kellermann von Pokalsieger und Vizemeister VfL Wolfsburg sowie Colin Bell vom Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt Neid in kritischen Situationen fehlende Flexibilität und mangelnde Führung vorgeworfen. "Wir sind unter den besten vier Teams bei dieser WM, wollen den dritten Platz und damit beste europäische Nation werden", entgegnete Sandrock: "Natürlich hätten wir gerne im Finale gestanden, aber wir haben gegen einen starken Gegner USA im Halbfinale verloren." Insgesamt hätten die DFB-Frauen in Kanada "eine tolle Visitenkarte abgegeben".Der DFB-Generalsekretär hofft für das Spiel um Platz drei am Samstag (22.00 MESZ im LIVETICKER) gegen England auf einen versöhnlichen Abschluss. "Die Mannschaft und das Trainerteam wollen dieses letzte Spiel gewinnen, um mit einem positiven Gefühl nach Hause zu fahren", erklärte er: "Wir haben auch bei der WM 2006 in Deutschland bei den Männern erlebt, wie stimmungsvoll so eine Begegnung sein kann. Ich bin mir sicher, dass das ein tolles Spiel für unsere Mannschaft wird und wir das gewinnen werden."Im Halbfinale seien die USA "trotz unseres verschossenen Elfmeters einerseits und eines fragwürdigen Elfmeters gegen uns andererseits (...) der verdiente Sieger" gewesen. Erfreut zeigte sich Sandrock über die hohen Einschaltquoten im TV von teilweise über sieben Millionen Zuschauern: "Wir beobachten schon seit Jahren, dass die Frauen-Nationalmannschaft einen hohen Stellenwert hat. Und das hat sich nun wieder gezeigt. Die Einschaltquoten waren wirklich toll."
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  •   Polter: "In England spielen ist mein Traum" 3 days ago - Kicker
    Sebastian Polter hat den 1. FSV Mainz 05 in Richtung England verlassen. Der Angreifer wechselt zu Erstliga-Absteiger Queens Park Rangers. Polter war 2013 vom VfL Wolfsburg zu den Nullfünfern gewechselt, in der vergangenen Saison spielte er auf Leihbasis für den Zweiligisten FC Union Berlin.
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  •   Polter: "In England zu spielen ist mein Traum" 3 days ago - Kicker
    Sebastian Polter hat den 1. FSV Mainz 05 in Richtung England verlassen. Der Angreifer wechselt zu Erstliga-Absteiger Queens Park Rangers. Polter war 2013 vom VfL Wolfsburg zu den Nullfünfern gewechselt, in der vergangenen Saison spielte er auf Leihbasis für den Zweiligisten FC Union Berlin.
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  •   Kellermann kritisiert Neid scharf 4 days ago - Sport 1
    Zwei Tage nach der Halbfinal-Pleite der deutschen Nationalmannschaft bei der WM-Endrunde in Kanada kommt aus der Bundesliga erste Kritik an Bundestrainerin Silvia Neid."Welttrainer" Ralf Kellermann von Pokalsieger und Vizemeister VfL Wolfsburg beklagte nach dem 0:2 am vergangenen Dienstag gegen Olympiasieger USA ebenso wie sein englischer Kollege Colin Bell von Champions-League-Sieger 1. FFC Frankfurt in kritischen Situationen fehlende Flexibilität und mangelnde Führung."Nach dem 0:1 ging fast gar nichts mehr, es hat ein Plan B gefehlt", wies Kellermann in der Rhein-Zeitung auf aus seiner Sicht bestehende Parallelen zum Viertelfinal-K.o. des deutschen Teams bei der Heim-WM 2011 gegen den späteren Titelgewinner Japan hin.Der 47-Jährige lag mit seiner Einschätzung auf einer Linie zu Bells Kommentaren in der Frankfurter Rundschau: "Ich habe den Matchplan nicht gesehen. Wenn sich ein Spiel in diese negative Richtung verändert, muss man personelle oder taktische Veränderungen vornehmen. Das ist im Endeffekt nicht geschehen. Nach dem 0:1 war noch lange zu spielen, dann muss ein Trainer noch zwei neue Leute bringen, Signale setzen, nach Lösungen suchen."Beide Erfolgscoaches sorgen sich offenbar trotz Halbfinal-Teilnahme und erfolgter Olympia-Qualifikation um den Anschluss der deutschen Nationalmannschaft zur Weltspitze.Laut Kellermann fänden Teams wie die USA, Japan und auch Deutschlands starker Viertelfinalgegner Frankreich (5:4 im Elfmeterschießen) "immer spielerische Lösungen und agieren sehr viel variabler und flexibler. Das hat mir bei der deutschen Mannschaft das ganze Turnier über doch etwas gefehlt".Zwei Tage vor dem Spiel der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Samstag in Edmonton gegen England um Platz drei sieht auch Bell Hinweise auf Stagnation in Neids Team: "Die deutsche Mannschaft muss die Entwicklung vorgeben und nicht wie jetzt hinterherlaufen", sagte der 53 Jahre alte Ex-Profi: "Die deutsche Mannschaft ist nicht selbst aktiv gewesen, sie hat nur reagiert statt agiert." 
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  •   Allofs: "Bayern hat ganz andere Möglichkeiten" 4 days ago - Kicker
    Auch der Pokalsieger übt wieder: Der VfL Wolfsburg ist am Donnerstag um 15.30 Uhr als letzter Bundesligist in die Saisonvorbereitung eingestiegen. Mit insgesamt 20 Spielern, darunter sechs Akteure aus der U23 und U19, startete die Mannschaft von Coach Dieter Hecking ohne sämtliche Nationalspieler, die erst in den nächsten zwei Wochen nach und nach eintrudeln.
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  •   Wölfe geben sich handzahm 4 days ago - Sport 1
    Vizemeister und Pokalsieger VfL Wolfsburg sieht sich vor der 53. Bundesliga-Saison nicht als Bayern-Jäger Nummer eins."Dass wir der große Bayern-Verfolger sind, ist falsch", sagte Manager Klaus Allofs am Rande des Trainingsauftaktes der Wölfe: "Wenn wir den Abstand verkürzen können, wäre das schon toll. Alles andere haben wir nicht in der Hand, das liegt in den Händen von Bayern München."   Nach dem zweiten Platz in der Vorsaison rechnet Trainer Dieter Hecking mit neuen Attacken der Konkurrenz im Kampf um die lukrative Champions League.Hecking will Sinne schärfen"Die Sinne müssen geschärft werden, denn die Konkurrenz schläft nicht - sie werden wieder angreifen", sagte Hecking: "Wir haben letzte Saison viel richtig gemacht, aber das heißt nicht, dass wir uns darauf ausruhen."Beim ersten Anschwitzen stand Hecking am Donnerstag nur ein Rumpfkader zur Verfügung. Die Stars wie Regisseur Kevin de Bruyne oder 12-Millionen-Neuzugang Max Kruse genießen noch ihren Extra-Urlaub. Als einziger Neuer trat Torwart Koen Casteels seinen Dienst an.Casteels einziger Neuer zum StartDer Belgier wechselte im Winter von 1899 Hoffenheim nach Niedersachsen, wurde aber sofort an Werder Bremen ausgeliehen. Zudem bemüht sich Wolfsburg noch um Innenverteidiger Antonio Rüdiger vom VfB Stuttgart.   Schon am Vormittag waren die Wölfe medizinisch durchgecheckt worden, am Nachmittag stand dann die erste richtige Einheit auf dem Programm. Vom 5. bis 11. Juli geht es für die Niedersachsen ins Trainingslager nach Bad Ragaz (Schweiz), ehe es am 1. August im Supercup zum ersten Duell mit Bayern München kommt. Zum Bundesliga-Auftakt empfängt Wolfsburg Eintracht Frankfurt.
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  •   LIVE: Wolfsburg eröffnet die Bayern-Jagd 4 days ago - Sport 1
    Die Sommerpause ist nun auch in Wolfsburg vorbei. Als letzter Profiklub legt heute der VfL wieder los.Die Niedersachsen starten in die neue Saison - mit dabei Neuzugang Max Kruse, der von Borussia Mönchengladbach verpflichtet wurde.Auch weiter das Trikot der "Wölfe" tragen wird Mittelfeldspieler Kevin De Bruyne.VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs sagte zuletzt im SPORT1-Interview: "Kevin hat einen Vertrag bis 2019, von daher ist das Signal doch schon gesendet. Er wird bei uns bleiben. Dennoch haben wir gesagt: Wir schauen uns seinen Vertrag noch einmal an", so Allofs."Es geht darum, Kevins außergewöhnlicher Entwicklung auch finanziell Rechnung zu tragen. Wir versuchen, dass die besten Spieler bei uns auch die besten Gehälter haben, daher werden wir einen Vorschlag machen und ich denke, wir werden hier sehr schnell eine Einigung finden."Was Allofs und Trainer Dieter Hecking noch zum neuen VfL sagen, gibt es jetzt im Ticker.
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  •   Foot - ALL - Wolfsburg - Wolfsburg retire le numéro de Malanda pour la saison prochaine 4 days ago - L'equipe
    Pour honorer la mémoire de Junior Malanda, décédé à 20 ans début...
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  •   Rüdiger offenbar mit Wolfsburg einig 4 days ago - Sport 1
    Vizemeister VfL Wolfsburg soll sich mit Innenverteidiger Antonio Rüdiger (22) vom Ligakonkurrenten VfB Stuttgart über einen Transfer geeinigt haben. Das berichtet die Bild-Zeitung.Demnach verhandeln beide Klubs aber noch über die Ablösesumme für den Nationalspieler. "Der VfB Stuttgart entscheidet, wann Sie Ja und wann sie Nein sagen", sagte Wölfe-Manager Klaus Allofs.Rüdiger besitzt in Stuttgart noch einen laufenden Vertrag bis 2017. Angeblich fordern die Schwaben 18 Millionen Euro für Rüdiger, Wolfsburg sei aber nur bereit, zwölf Millionen zu zahlen.Zuletzt soll auch der englische Meister FC Chelsea in den Poker um den Abwehrspieler eingestiegen sein.Bisher haben die Wolfsburger nur Angreifer Max Kruse (27) für rund zwölf Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach für die neue Saison verpflichtet. Zudem kehrt Torwart Koen Casteels (23) "zurück". Der Belgier wechselte im Winter von 1899 Hoffenheim nach Niedersachsen, wurde aber sofort an Werder Bremen ausgeliehen.
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  •   Wolfsburg mit besonderer Geste 4 days ago - Sport 1
    Der VfL Wolfsburg wird in der kommenden Saison die Rückennummer 19 des im Januar tödlich verunglückten Junior Malanda nicht vergeben."Wir werden sie für die nächste Saison nicht vergeben", sagte Manager Klaus Allofs der Bild: "Das muss aber nicht für alle Zeiten so bleiben.Malanda war am 10. Januar bei einem Autounfall verunglückt, als er auf dem Weg zum Flughafen in Richtung Trainingslager war.Die Wölfe starten am heutigen Donnerstag als letzter Bundesligist in die Saisonvorbereitung. Top-Einkauf Max Kruse weilt noch im Urlaub und wird erst am 8. Juli ins Trainingslager in Bad Ragaz einsteigen.
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  •   Japan folgt USA ins Endspiel 4 days ago - Sport 1
    Die deutschen Fußballerinnen treffen im Spiel um Platz drei bei der WM in Kanada am Samstag in Edmonton auf England. Die "Three Lionesses" unterlagen im Halbfinale Titelverteidiger Japan mit 1:2 (1:1).Dabei fiel der Siegtreffer der "Nadeshiko", die im Finale am Sonntag in Vancouver in der Neuauflage von 2011 auf die USA trifft, in der Nachspielzeit durch ein Eigentor von Laura Bassett (90.+2).Zuvor hatte Kapitänin Aya Miyama die Japanerinnen im Commonwealth-Stadion von Edmonton durch einen Foulelfmeter (33.) in Führung gebracht, ebenfalls per Strafstoß nach einem Foul glich noch in der ersten Hälfte Fara Williams (40.) aus.Bei Japan stand die Wolfsburgerin Yuki Ogimi in der Startelf, Mana Iwabuchi vom deutschen Meister Bayern München wurde eingewechselt (70.).
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  •   Mal wieder Tränen 5 days ago - Sport 1
    Lena Goeßling weiß, wie sich die totale Leere anfühlt. Wenn die Zeit still zu stehen scheint, weil das Erlebte sprachlos macht. Weil die Enttäuschung viel zu groß ist, um dafür irgendwelche Worte zu finden. So wie damals am 9. Juli 2011. In Wolfsburg, dort wo die blonde Mittelfeldspielerin jetzt unter Vertrag steht.Damals, die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hatte ihr Viertelfinale gegen Japan bei der Heim-WM gerade mit 0:1 nach Verlängerung in den Sand gesetzt, hatte sie minutenlang nach Abpfiff auf dem Rasen gesessen und nicht gewusst, wie es weitergehen sollte. Die Tränen flossen in Sturzbächen.Nun, vier Jahre später, wirkte die "Beauty Queen" (Torhüterin Nadine Angerer) auch reichlich zerknittert, als im Olympiastadion von Montreal der Schlusspfiff des WM-Halbfinals ertönte und nur Ernüchterung übrig blieb. 0:2 gegen die USA.Die Amerikanerinnern konnten ihr Glück kaum fassen, liefen völlig losgelöst ihre Ehrenrunde und feierten - nachdem sie Trost gespendet hatten - beinahe, als hätten sie die imaginär größte Hürde auf dem Weg zum Titel beiseite geräumt. Aber auf der Gegenseite kauerte niemand auf dem Kunstrasen. Irgendwann gingen sie alle aufrecht in die Kabine.Spiel um Platz drei am SamstagDie Deutschen, so viel stand fest, hatten dieses Halbfinale verdient verloren. "Wir sind so enttäuscht: Wir wollten ins Finale", presste Goeßling später hervor. Und auf die SPORT1-Nachfrage, ob beide Ereignisse denn irgendwie vergleichbar seien, bemerkte die 29-Jährige trotzig: "Nein, damals hatten wir keine Olympia-Qualifikation. Damals hatten wir kein Halbfinale. Diesmal haben wir noch etwas."Was sie meinte: Am Samstag gibt es bei der Frauen-WM 2015 noch ein Spiel um Platz drei. Genau wie bei den Männern trägt der Weltverband FIFA auch bei den Frauen dieses kleine Finale aus, über dessen Sinn oder Unsinn jeder streiten darf. Gespielt wird dafür in Edmonton.Viel lieber wäre die deutsche Delegation doch nach Vancouver gereist, eine Stadt mit viel mehr Flair. Und mit eben dem Finale. Aber nun muss die Mannschaft es so nehmen, wie Kapitänin Nadine Angerer meinte: "Ich denke, wir haben eine gute WM gespielt. Wir hätten diesen dritten Platz verdient, wir müssen nun alles für diesen schönen Abschluss tun."Angerers allerletzte PartieDie 36-Jährige will dieses Spiel sehr ernsthaft angehen - es wird nebenbei ihr allerletztes Länderspiel sein.Wie auf Knopfdruck sagten fast alle Spielerinnen diesen Spruch später in der Mixed Zone auf, aber ist das so einfach gesagt? Der dritte Platz ist kein Ersatz für ein Endspiel, zumal ja zu Turnierbeginn noch die kleinen Kopfkissen mit dem Aufdruck "Titeltraum" verteilt worden waren, auf denen sich doch angeblich so gut nächtigen ließ. Der Traum ist zerplatzt. Und für eine wird dieser 30. Juni 2015 für immer ein Albtraum bleiben.Vor allem für Celia Sasic wird Montreal für immer ein Trauma bedeuten. Genau dort, wo sie im Viertelfinale am Freitagabend gegen Frankreich noch zwei Elfmeter zielsicher verwandelt hatte, schoss sie nun einen entscheidenden Strafstoß am Tor vorbei (63.).Sasic nach Fehlschuss untröstlichDie Schlüsselszene des Spiels. "Wir bauen sie wieder auf. Wegen ihrer Elfmeter sind wir überhaupt so weit gekommen, nun hat sie mal nicht getroffen", meinte Bundestrainerin Silvia Neid. "Im Sport gibt es Hochs und Tiefs. Bis Samstag hat sie das wieder verdaut." Doch geht das wirklich so einfach?Als Sasic aus den Katakomben kam und ein Statement abgab, da musste die 27-Jährige mehrfach schlucken. Und zwischendrin schluchzte sie immer wieder. "Ich habe die riesengroße Chance vergeben. Es tut mir so leid, in all diese traurigen Gesichter zu sehen. Ich habe mir den Ball genommen und wollte ihn reinmachen."Hat sie das Gezappel von Hope Solo, die vor der Ausführung partout nicht auf die Torlinie wollte, vielleicht irritiert? "Nein, davon darf ich mich nicht beeinflussen lassen. Der Ball kann trotzdem reingehen." Da war eine schier untröstlich.Anders als Abwehrchefin Annike Krahn, die sich ihren 30. Geburt
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  •   Magath hakt 1860-Engagement ab 5 days ago - Sport 1
    Felix Magath hat seinem möglichen Engagement bei Zweitligist 1860 München endgültig eine Absage erteilt. Das Thema sei für ihn "vom Tisch", sagte er in einem Gespräch mit dem Kölner Express und der tz: "Ich sollte den Verein umkrempeln. Das Präsidium hat aber entnervt aufgegeben, damit sind meine Ansprechpartner weg."Magath (61) war von der ehemaligen Löwen-Führung um den zurückgetretenen Vereinschef Gerhard Mayrhofer die Stelle von Sportdirektor Gerhard Poschner angeboten worden. Mit dem Abschied der Klubspitze, die sich mit Investor Hasan Ismaik überworfen hatte, hatte sich Magaths Anstellung erledigt.Den Meistercoach von Bayern München und dem VfL Wolfsburg hätte die Aufgabe indes sehr gereizt, wie er betonte: "Ich hätte es als große Chance angesehen, diesen Traditionsverein wiederzubeleben."
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  •   Foot - ALL - Wolfsburg - Bas Dost se sent bien à Wolfsburg 5 days ago - L'equipe
    Alors que Newcastle souhaite recruter Bas Dost, Klaus Allofs a assuré...
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  •   Wiese: "Wolf hat keine Chance" 5 days ago - Sport 1
    Werder Bremens ehemaliger Torhüter Tim Wiese hat sich mit klaren Worten zur Torwartfrage bei seinem Ex-Verein geäußert.Der einstige Nationalspieler riet der früheren Nummer eins Raphael Wolf unmissverständlich zum Abgang."Wolf hat keine Chance, weil die Verantwortlichen bei Werder nicht auf ihn bauen", sagte Wiese im Interview mit der Sport Bild.Bremen setze stattdessen auf Neuzugang Felix Wiedwald, der von Eintracht Frankfurt an die Weser gewechselt war. "Wiedwald ist die Nummer eins. Hätte Werder ihn bereits im Winter bekommen, dann würde er schon lange spielen", erklärte Wiese.Wolf war als Stammtorhüter in die vergangene Saison gestartet, hatte seinen Platz zwischen den Pfosten im April aber an den vom VfL Wolfsburg ausgeliehenen Koen Casteels verloren. Casteels ist in der Zwischenzeit zu den "Wölfen" zurückgekehrt. 
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  •   Kickers holen Ex-Bundesligaspieler 6 days ago - Sport 1
    Stuttgarter Kickers hat seine Transferaktivitäten für die kommende Saison mit der Verpflichtung von Torhüter Carl Klaus (21) und Mittelfeldspieler Markus Mendler (22) abgeschlossen.Das gab der ehemalige Bundesligist am Dienstag bekannt.Klaus kommt vom VfL Wolfsburg und erhält einen Einjahresvertrag, Mendler spielte zuletzt für den 1. FC Nürnberg und unterschrieb bis 2017. Damit sei der Kader der Kickers komplett, hieß es in einer Mitteilung des Vereins.
    Mali Wolfsburg Nurnberg Stuttgart Bundesliga Transfer
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  •   Rauball: Keine Wettbewerbs-Verzerrung 6 days ago - Sport 1
    Liga-Präsident Reinhard Rauball sieht durch den Aufstieg des FC Ingolstadt einen fairen Wettbewerb in der Bundesliga nicht gefährdet.Ingolstadt ist nach Bayern München und dem VfL Wolfsburg der dritte Klub, an dem VW und seine Tochterunternehmen beteiligt sind. "Wir müssen das ohne Zweifel ernst nehmen. Ich wehre mich aber gegen einen Generalverdacht, der bislang durch nichts begründet ist", sagte Rauball der Sport Bild."Glauben sie wirklich", führte der Präsident von Borussia Dortmund (68) weiter aus, "dass der Vorstandsvorsitzende des Konzerns den Vorstandsvorsitzenden einer Tochtergesellschaft anruft, damit der seinem Trainer sagt, dass seine Mannschaft auf Anweisung des anderen Vorstandsvorsitzenden verlieren soll? Ich halte das für sehr konstruiert."Kritik übte Rauball indes an den seit Monaten andauernden Querelen bei Zweitligist 1860 München mit dem jordanischen Investor Hasan Ismaik. "Wenn sich ein Klub mit seinem Investor dauerhaft öffentlich streitet, ist das nicht gut für das Gesamtbild der Bundesliga", monierte er.
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  •   "De Bruyne bleibt bei uns" 6 days ago - Sport 1
    Klaus Allofs hat mit dem VfL Wolfsburg ein vorrangiges Ziel: den Verein in der Spitze der Bundesliga zu etablieren.Und dafür wurde die Mannschaft des Deutschen Meisters von 2009 namhaft verstärkt. Nach den Transfers von Kevin de Bruyne und Andre Schürrle in der vergangenen Saison haben die Niedersachsen in Max Kruse einen weiteren Nationalspieler verpflichtet.Im SPORT1-Interview äußert sich Klaus Allofs über mögliche weitere Zugänge wie Antonio Rüdiger, die Zukunft mit de Bruyne und Schürrle und die Konkurrenz zu den Bayern.SPORT1: Herr Allofs, Dieter Hecking hat vergangene Saison gesagt, er wolle dem FC Bayern nicht ewig hinterherlaufen. Wie nahe wollen Sie dem FC Bayern in dieser denn kommen?Klaus Allofs: Es ist nicht so, dass die Bayern im Mittelpunkt unseres Wirkens stehen. Was unser generelles Saisonziel angeht: Man muss abwarten wie die Vorbereitung läuft, wie unser Kader am Ende aussieht, auch was die Gegner machen. Klar ist: Wir wollen uns unter den ersten vier Mannschaften in der Bundesliga etablieren. Wie groß der Abstand zu den Bayern ist, spielt für uns eine untergeordnete Rolle.SPORT1: Sie haben sich auf dem Transfermarkt in diesem Sommer bislang zurückgehalten. Geht es nur noch um punktuelle Verstärkungen?Klaus Allofs: Wir haben den Hauptanteil unserer Arbeit eigentlich schon vor einem halben Jahr gemacht. Wir haben den Transfer von Andre Schürrle vorgezogen, auch Koen Casteels für die Torwartposition verpflichtet. Auch der Wechsel von Max Kruse war recht früh klar. Da bei uns nur der Vertrag von Patrik Ochs ausgelaufen ist, wird es in diesem Jahr keine so großen Veränderungen geben. Wir wissen auch, dass wir in dieser Transferperiode nicht in der gleichen Größenordnung wie im Winter investieren können und das ist auch in Ordnung für uns. Aber wir halten die Augen offen.SPORT1: Stuttgarts Antonio Rüdiger steht ja noch auf der Liste, oder?Klaus Allofs: Das ist durchaus richtig formuliert. Wir sind in der Innenverteidigung mit Naldo, Timm Klose und Robin Knoche gut besetzt. Perspektivisch gesehen wollen wir aber Qualität dazu holen. Begibt man sich auf die Suche, kommt man relativ schnell auf Antonio Rüdiger. Daraus haben wir kein Geheimnis gemacht. Sollte sich diese Möglichkeit ergeben und es machbar sein, würden wir die nächsten Schritte machen.SPORT1: Schürrle, Aaron Hunt, Sebastian Jung: Die meisten Transfers der Vorsaison sind noch nicht voll eingeschlagen. Erwarten Sie von ihnen im zweiten Jahr einen Sprung nach vorn?Klaus Allofs: Die Erwartung haben wir eigentlich an fast alle Spieler. Was Andre Schürrle angeht: Wir sind aber von seinen Fähigkeiten total überzeugt. Er zeigt sie im Training, er hat sie in der Nationalelf mit den drei Toren gegen Gibraltar gezeigt. Andre wird eine ganz andere Saison spielen, als er das in der Rückrunde der vergangenen Spielzeit getan hat. SPORT1: Und Aaron Hunt?Allofs: Auch er hat den Konkurrenzkampf gespürt. Er  hat seine anfängliche Unzufriedenheit abgelegt und seine große Chance erkannt,  hat sich genau dann aber leider verletzt. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in der kommenden Saison Aarons wahres Gesicht sehen werden.SPORT1: Kevin De Bruyne ist heiß begehrt, angeblich auch beim FC Bayern, sie wollen ihn mit einem besser ausgestatteten Vertrag halten. Wie wichtig wäre dieses Signal?Klaus Allofs: Kevin hat einen Vertrag bis 2019, von daher ist das Signal doch schon gesendet. Er wird bei uns bleiben. Dennoch haben wir gesagt: Wir schauen uns seinen Vertrag noch einmal an. Es geht darum, Kevins außergewöhnlicher Entwicklung auch finanziell Rechnung zu tragen. Wir versuchen, dass die besten Spieler bei uns auch die besten Gehälter haben, daher werden wir einen Vorschlag machen und ich denke, wir werden hier sehr schnell eine Einigung finden.SPORT1: Die dann auch wirklich bis 2019 gelten kann?Klaus Allofs: Wir schauen gar nicht so weit in die Zukunft. Wer im Fußball bei dieser rasanten Entwicklung mehr als ein Jahr nach vorne schaut, betreibt Rätselraten. Ich wünsche mir
    Bayern Munich Wolfsburg Stuttgart England Premier League Bundesliga Transfer
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  •   Chelsea offenbar an Rüdiger interessiert 6 days ago - Sport 1
    Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger von Bundesligist VfB Stuttgart hat offenbar das Begehren des FC Chelsea geweckt.Einer Meldung der Stuttgarter Zeitung zufolge soll der englische Meister sein Interesse am 22-Jährigen schon bei den Schwaben hinterlegt haben. Chelsea sei bereit, die von den Stuttgartern für den Abwehrspieler geforderte Ablösesumme in Höhe von 18 Millionen Euro zu zahlen. Teammanager Jose Mourinho suche einen Nachfolger für Blues-Legende John Terry (34), hieß es weiter, und die Wahl sei auf Rüdiger gefallen. Um dessen Dienste wirbt auch DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg. VfB-Sportvorstand Robin Dutt hatte am Montag am Rande des Trainingsauftakts angedeutet, dass der Klub noch Profis abgeben werde. Dutt betonte aber: "Wir haben keinen Verkaufsdruck, bei niemandem. Es gibt bei uns keine Schnäppchen zu holen. Wir werden auch mal Spieler hier behalten, wenn deren Vertrag ausläuft." Rüdiger ist noch bis 2017 an den VfB gebunden.
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  •   Völler freut sich über Champions League 1 week ago - Sport 1
    Das Erreichen der Champions League am Ende der Saison ist für Sportchef Rudi Völler von Bayer Leverkusen "wie ein Titel"."Du kriegst zwar keine Schale und keinen Wimpel. Aber du bist dabei. Und es wird ja auch gefeiert wie ein Titel", sagte der Ex-Weltmeister in einem Interview im Fachmagazin kicker und merkte an, dass es immer schwieriger werde, "sich in der Gruppe hinter den Bayern zu behaupten".Von Borussia Dortmund, dem VfL Wolfsburg, Schalke 04, Borussia Mönchengladbach und Leverkusen "schaffen es zwei ganz sicher in die Champions League", ergänzte Völler mit Blick auf die kommende Spielzeit. Bayer habe in den vergangenen fünf Jahren viermal die Qualifikation für die Königsklasse geschafft. "Aber wer denkt, das sei eine Selbstverständlichkeit, der irrt sich gewaltig", so der 55-Jährige.In der Fünfjahreswertung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) sei man mit vier Mannschaft im Achtelfinale der Champions League gut aufgestellt gewesen in den vergangenen Jahren. "Wo wir ein bisschen mehr punkten könnten, ist die Europa League", ergänzte Völler. Man solle im Ranking auf jeden Fall nach hinten schauen, "weil die Italiener mit Klubs wie Juventus, den beiden römischen Vereinen und Neapel international wieder breiter aufgestellt sind".
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  •   VW-Boss verteidigt Engagement im Fußball 1 week ago - Sport 1
    VW-Chef Martin Winterkorn hat das umfangreiche Engagement des Konzerns im Fußball verteidigt."Das Engagement zahlt sich für Volkswagen aus. Wir verkaufen dank des Engagements mehr Autos in den Regionen, ob in München, Gelsenkirchen oder Bremen", sagte Winterkorn der Bild am Sonntag.Der VW-Konzern ist an den Bundesligisten Bayern München und FC Ingolstadt direkt beteiligt und bei Pokalsieger VfL Wolfsburg alleiniger Eigentümer.
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  •   VfB Stuttgart: Ausverkauf oder Neustart 1 week ago - Sport 1
    Am Montag um 18.30 Uhr geht es wieder los beim VfB Stuttgart.Die Chaos-Saison mit dem Fast-Abstieg ist raus aus den Köpfen. Jetzt hoffen die Fans und Verantwortlichen des Klubs auf einen Neustart - ohne Sorgen.Doch so einfach ist das nicht.Der frühere VfB-Coach Christian Gross hat die vergangene Saison immer noch nicht verdaut. Zu SPORT1 sagte er: "Ich dachte eigentlich, dass es bergauf gehen würde, sobald der Stadion-Umbau abgeschlossen ist. Leider war genau das Gegenteil der Fall."Pünktlich zum Trainingsauftakt gibt es aber neues Personal bei den Schwaben, was die zarte Hoffnung auf Besserung am Leben hält.Neben dem neuen Trainer Alexander Zorniger, bis letzten Februar noch bei RB Leipzig angestellt, wechselt Mittelfeldspieler Lukas Rupp von Absteiger SC Paderborn an den Neckar. Und vom 1. FC Heidenheim kommt Außenverteidiger Philip Heise, der eine gute Saison hinter sich hat.Zudem hat der VfB Torwart Przemyslaw Tyton unter Vertrag genommen. Der 1,95 Meter große Keeper war zuletzt vom PSV Eindhoven an den spanischen Erstligisten FC Elche ausgeliehen.Rupp kommt ablösefrei und hat einen Vertrag bis 2018 unterschrieben, Tyton soll rund eine Million Euro gekostet haben und erhält einen Kontrakt bis 2017. Der polnische Nationaltorhüter soll beim VfB Stammtorwart Sven Ulreich ersetzen, der zu Bayern München wechselt.Identifikationsfigur Ulreich ist wegMit Ulreich verließ nicht bloß der Stammtorhüter den Verein. Er war auch die Identifikationsfigur bei den Stuttgartern. Doch er zieht die Ersatzbank bei Bayern einem Stammplatz als Nummer 1 vor.Sollte der Wechsel von Thorsten Kirschbaum zum 1. FC Nürnberg über die Bühne gehen, werden die Schwaben wohl noch einen Keeper verpflichten.Ein Ersatz-Keeper der polnischen Nationalmannschaft, ein Bundesliga-Absteiger und ein Spieler eines Zweitligisten sind also neu. Ob dieses Personal dem angeschlagenen VfB wirklich wieder auf die Beine helfen kann, bleibt abzuwarten. Die großen Adressen sind Elche, Paderborn und Heidenheim jetzt nicht gerade.Unruhe ist zu spürenIm Umfeld der Schwaben macht sich schon vor dem Trainingsauftakt wieder Unruhe breit. Weil nichts wirklich voran geht. Vor allem der Verkauf von Ulreich hat die Ungewissheit geschürt."Ich mache mir Sorgen um den VfB", sagte Stuttgarts früherer Kapitän Krasimir Balakov unlängst im kicker.Auch Trainer Huub Stevens, der den VfB in letzter Minute noch in der Bundesliga halten konnte, klingt nicht unbedingt zuversichtlich und rät zu einer Radikalkur: "Ich habe immer klar gesagt: der VfB braucht einen Neuanfang, ein Projekt über mehrere Jahre."Stevens rät: "Qualität im Kader halten"Der VfB müsse "Qualität im Kader halten oder dazu holen", sagte Stevens. Da er wisse, wie eng das finanzielle Budget sei, müsse Sportchef Robin Dutt "sehr kreativ" sein.Doch das ist leichter gesagt als getan. Mit Antonio Rüdiger und Daniel Didavi wollen sogar zwei weitere Leistungsträger, die großen Anteil am Klassenerhalt hatten, weg. Didavi liebäugelt mit einem Wechsel zu Bayer Leverkusen und weigert sich seinen 2016 auslaufenden Vertrag zu verlängern."Ich habe noch Vertrag, aber ich sage es ganz offen. Mein Ziel ist es nicht, immer gegen den Abstieg zu spielen. Ich bin nicht mehr 20, sondern 25 Jahre alt", erklärte Didavi.Es sei unrealistisch, "dass man hier kurzfristig das Ziel ausruft, Europa League oder Champions League zu spielen." Das könne sich vielleicht in einigen Jahren ändern, aber so lange wolle er eigentlich nicht warten.Rüdiger vor dem Abflug?Auch Rüdiger steht offenbar vor dem Absprung, soll sich mit dem VfL Wolfsburg einig sein. "Ich würde gerne um Titel spielen", sagt der 22-Jährige.Sollte Didavi doch bleiben, dürfte wohl Maxim dem VfB den Rücken kehren. Der Rumäne, der noch bis 2017 Vertrag hat, wird vom FC Swansea umworben.Von Neuanfang kann also gerade keine Rede sein, eher von Ausverkauf und einem Domino-Effekt nach dem Ulreich-Verkauf.Gentner sieht nicht schwarzVfB-Kapitän Christian Gentner mag aber nicht allzu schwarz sehen und sagte zu
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  •   Rumpelfußball - na und? 1 week ago - Sport 1
    Celia Sasic hatte wirklich allergrößte Furcht vor diesem Szenario.Wäre ja für diesen Samstag, den 27. Juni, eine ziemlich blöde Vorstellung gewesen, den 27. Geburtstag zu feiern und dann im Flieger zu sitzen. Beim Rückflug von der Frauen-WM.Doch nun trat für diesen Tag das ein, was sich die Torjägerin auch gewünscht hatte: ein Ständchen von den Mitspielerinnen im Teamhotel in Montreal am belebten Boulevard René Levesque und die obligatorische Rede von Torwarttrainer Michael Fuchs zum Feiertag.Denn: Die deutschen Fußballerinnen bleiben nach dem Viertelfinal-Drama von Montreal – dem 5:4 nach Elfmeterschießen (1:1, 0:0 nach Verlängerung) gegen Frankreich – im Turnier, dürfen sich auf ein Halbfinale im Olympiastadion von Montreal gegen die USA (Mittwoch 1 Uhr MESZ) freuen, während der hoch gehandelte und über weite Strecken spielerisch klar bessere Nachbar die Heimreise antreten muss.Erinnerung an RumpelfußballDer Frauenfußball in Frankreich, Gastgeber der WM 2019, bleibt ein unerfülltes Versprechen, während sich die deutschen Damen an jene Tugenden erinnerten, mit denen die Männer sich in den Zeiten des Rumpelfußballs durch Turniere mogelten: im Notfall hilft das Elfmeterschießen."Einfach hinlegen und dann reinschießen!" So hatte Celia Sasic hinterher im Bauch des Betonmonstrums von Montreal ihre Eigenschaft beschrieben, erst in der regulären Spielzeit einen Handelfmeter zum 1:1 (84.) zu verwandeln und dann vom Punkt in dieselbe Ecke das 5:4 zu erzielen.Was folgte, kam  einem irgendwie bekannt vor: Nadine Angerer machte ihrem Ruf als Elfmetertöterin alle Ehre und wehrte den finalen Versuch der erst 21-jährigen Französin Claire Lavogez mit dem Knie ab.Angerer: "Total leer""Ich hatte das Gefühl, dass sie Angst hat", erklärte die "Spielerin des Spiels" später, die auf der Pressekonferenz nicht nur nette Statements abgab, sondern auch unentwegt Grimassen schnitt. "Das war ein Kraftakt, ich bin noch ganz voll mit Adrenalin", berichtete die 36-Jährige ehrlicherweise, die nach eigenem Bekunden beim Schlusspfiff sich "total leer" fühlte.Angerer: "Ich brauche einen Tag, um das alles zu verarbeiten."  Wie schon im WM-Finale 2007 oder im EM-Endspiel 2013 avancierte die Kapitänin zur Matchwinnerin. "Ich habe ihr am Ende eine klare Ansage gegeben: Natze, Du musst zwei Elfmeter halten", erzählte Bundestrainerin Silvia Neid grinsend."Wir dachten eigentlich, dass sie zwei hält", feixte auch Abwehrchefin Annike Krahn, die keinerlei Mitleid mit ihren ehemaligen Teamgefährtinnen verspürte. "Ehrlich, die Französinnen sind selber schuld, wenn sie ihre Chancen nicht nutzen. Wir sind diejenigen, die nicht nach Hause fahren und das zählt."Intuition und GlückDoch letztlich brauchte es mal wieder die Künste der Kapitänin, um weiterzukommen. "Ich habe gar keine Taktik, ich versuche lange stehen zu bleiben", erklärte Angerer ihr Erfolgsgeheimnis.Natürlich gebe ihr Torwarttrainer Michael Fuchs einige Tipps mit auf den Weg ("Er heißt nicht nur so, er ist ein Torwarttrainer-Fuchs!"), doch viermal in Folge hatten die Französinnen bei der Nervenentscheidung vom Elfmeterpunkt schon verwandelt. Was ja passieren kann."Ich bekomme von 'Michi' die Info, aber letztlich sagt er mir: 'Natze', verlasse dich auf deine Intuition. Ob ich dann einen halte, ist dann immer die Sache."Eine Halbzeit lief gar nichtsDoch es gab ja bei diesem Viertelfinal-Drama im Betonmonstrum des Parc Olympique von Montreal – ein unwürdiger Ort für solch ein Spiel – vor nicht einmal 25.000 Zuschauern noch eine andere verrückte Episode. Weil in einer konfusen deutschen Elf eine Halbzeit lang im Grunde gar nichts zusammenlief und die zu Recht hoch gehandelten Französinnen fast eine Klasse besser spielten, kam zur Pause Dzsenifer Marozsan in die Partie.Die 23-Jährige gilt als beste deutsche Fußballerin, knickte aber beim allerletzten Schussversuch in der Verlängerung wieder mit dem bereits lädierten linken Fuß um – und lag zur Behandlung weiter auf dem Kunstrasen an der Strafraumkante, als Neid ihre
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  •   Keine Angst vor den Unbesiegbaren 1 week ago - Sport 1
    Von wegen strahlender Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen: Als die deutsche U21 am Morgen des EM-Halbfinals gegen Portugal (ab 18 Uhr im LIVETICKER, Highlights ab 23.30 Uhr im TV auf SPORT1) in den Tag startete, war vom Kaiserwetter des Vortages nicht mehr viel zu sehen.Bei Temperaturen um die 30 Grad hatten die DFB-Junioren am Freitag zum ersten Mal im Turnierverlauf Prag verlassen und waren mit dem Zug nach Olmütz gereist.Für die Schönheiten der 100.000-Einwohner-Stadt im Osten Tschechiens hatten Horst Hrubesch und sein Team allerdings kein Auge. Nach der geglückten Qualifikation für Olympia richtet sich die volle Konzentration auf den EM-Titel.Nebengeräusche jeglicher Art blendet Hrubesch komplett aus - so auch die Forderungen von Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking nach mehr Spielzeit für Maximilian Arnold."Haben Wichtigeres zu tun""Ich kann das nicht ganz verstehen, ich ignoriere das einfach", sagte Hrubesch dazu nur und betonte: "Wir haben im Moment Wichtigeres zu tun, wir wollen hier ins Endspiel."Dass dieses Unterfangen ohnehin nicht leicht wird, zeigt schon ein Blick in die Statistik. Genau wie die deutsche Mannschaft sind die Portugiesen seit Beginn der EM-Qualifikation in 13 Pflichtspielen ungeschlagen.Das Erfolgsrezept: eine starke Hintermannschaft mit Torwart Jose Sa als großem Rückhalt, technisch starke Offensivspieler und schnelles Kurzpassspiel durchs Zentrum. Auf die deutsche Defensive wartet eine Umstellung nach den vor allem über Außen gefährlichen Tschechen."Wir werden von unserer Linie nicht abweichen", sagte Hrubesch auf SPORT1-Nachfrage zwar, man werde der Spielweise der Portugiesen "aber natürlich Rechnung tragen."Geis in die StartelfEiniges deutet darauf hin, dass dadurch Johannes Geis zu seinem ersten Startelfeinsatz bei der EM kommen könnte. Der laufstarke Sechser soll wohl zusammen mit Joshua Kimmich und Emre Can den portugiesischen Spielfluss im Zentrum eindämmen.Schalkes Max Meyer, der im bisherigen Turnierverlauf unter seinen Möglichkeiten blieb, würde auf die Bank rutschen.Die Bilanz der deutschen U21 gegen Portugal spricht derweil nicht gerade für die DFB-Junioren: Beide Duelle bei einer EM-Endrunde (2004 und 2006) gingen verloren, der letzte Sieg gegen die Iberer gelang in einem EM-Qualifikationsspiel im Dezember 1996.Als schlechtes Omen will Hrubesch das aber nicht verstanden wissen. "Wir fürchten uns nicht", sagte der 64-Jährige und erklärte: "Wenn es nötig war, hat die Mannschaft immer eine Schippe draufgelegt."Voraussichtliche Aufstellungen:Portugal: Jose Sa - Ricardo Esgaio, Paulo Oliveira, Tiago Ilori (Tobias Figueiredo), Raphael Guerreiro - William Carvalho - Joao Maria, Sergio Oliveira - Bernardo Silva - Ricardo, Ivan CavaleiroDeutschland: Ter Stegen - Korb, Ginter, Heintz, Günter - Kimmich, Geis, Can - Younes, Schulz - VollandSchiedsrichter: Tasos Sidiropoulos (Griechenland)
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