Hamburger SV

Hamburger SV News

  •   Osako fehlt Köln gegen den HSV 9 hours ago - Sport 1
    Der 1. FC Köln muss am Samstag (15.30 Uhr im LIVETICKER und LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm) im Heimspiel gegen den Hamburger SV auf den am Knie verletzten Japaner Yuya Osako verzichten."Yuya wird nicht dabei sein. Es geht ihm aber besser. Das Spiel am Samstag ist wichtig, aber die Saison ist noch lang. Er ist ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft, und deshalb wollen wir nichts riskieren", sagte Kölns Trainer Peter Stöger am Donnerstag.Beim Gegner schätzt der österreichische Fußballlehrer vor allem die Moral: "Wenn es darauf ankommt, sind die Hamburger in der Lage, sich noch einmal zurückzukämpfen und wieder aufzustehen, wenn niemand mehr damit rechnet. Dieser Glaube hat sich im Charakter der Mannschaft verfestigt. Das ist ein entscheidender Wesenszug."Zuletzt hatten die Hanseaten im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart einen 1:2-Rückstand noch in einen 3:2-Sieg verwandelt.Das Spiel im RheinEnergie-Stadion ist mit 50.000 Zuschauern ausverkauft.
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  •   Stöger macht Jojic und Gerhardt Hoffnung 9 hours ago - Kicker
    Der 1. FC Köln muss gegen den Hamburger SV erneut auf Yuya Osako verzichten. Entsprechend wenig wird Trainer Peter Stöger an seiner Startelf ändern. Auch Milos Jojic und Yannick Gerhardt droht erneut die Bank - doch Stöger macht dem Duo Hoffnung.
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  •   WM-Qualifikation: Japan mit Bundesliga-Sextett 10 hours ago - Kicker
    Japans Nationaltrainer Vahid Halilhodzic hat für das WM-Qualifikationsspiel gegen Kambodscha am kommenden Donnerstag sechs Profis aus der Bundesliga berufen. Hiroki Sakai (Hannover 96), Gotoku Sakai (Hamburger SV), Makoto Hasebe (Eintracht Frankfurt), Shinji Kagawa (Borussia Dortmund), Genki Haraguchi (Hertha BSC) und Yoshinori Muto (FSV Mainz 05) sind in Saitama dabei.
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  •   Labbadia kritisiert Transfermarkt 11 hours ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia vom Bundesligisten Hamburger SV steht den hohen Ablösesummen im englischen Fußball kritisch gegenüber und sieht den HSV als einen der möglichen Verlierer dieser Entwicklung. "Das bedeutet, dass der Abstand innerhalb der Liga immer größer wird", sagte der 49-Jährige bei der Pressekonferenz am Donnerstag."Wenn De Bruyne für 80 Millionen nach England geht, wird sich Wolfsburg auch irgendwo bedienen. Das trifft vor allem die Vereine schwer, die gerade nicht an den Fleischtöpfen sind", führte Labbadia aus. Die Preise, die derzeit im internationalen Fußball aufgerufen werden, seien aus seiner Sicht "längst nicht mehr real".Was eigene Transfers angeht, möchte der HSV-Trainer das Auswärtsspiel am Samstag beim 1. FC Köln abwarten. Dort erwartet der frühere FC-Profi ohne seinen verletzten Abwehrchef Johan Djourou (Muskelfaserriss) eine schweres Aufgabe: "Köln ist eine gute Mannschaft, die sich in diesem Jahr noch weiter verbessert hat und sehr stabil ist", sagte Labbadia.Besonders eindringlich warnte der 49-Jährige, der von 1994 bis 1996 selbst für den FC gespielt hatte, vor Angreifer Anthony Modeste: "Er hat viel Kraft, es passt mit Zoller sehr gut. Er geht in die Tiefe, ist ein guter Anspieler, hat eine enorme körperliche Gewalt."
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  •   VfB-Star will Draxler-Nachfolger werden 11 hours ago - Sport 1
    Verlässt Filip Kostic den VfB Stuttgart nach nur einer Saison wieder? Nach Informationen des kicker soll der serbische Flügelflitzer in einem Gespräch mit Trainer Alexander Zorniger und Sportdirektor Robin Dutt um die Freigabe für einen sofortigen Wechsel gebeten haben.Demnach sind der Hamburger SV und Schalke 04 interessiert. Der 22-Jährige selbst bevorzuge aber klar die Gelsenkirchener, bei denen er den umworbenen Weltmeister Julian Draxler ersetzen könnte. Die Schwaben sollen seinen Wechselwunsch allerdings vorerst ablehnt haben. Es wird damit am Ende wohl auf den Preis ankommen...
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  •   Pizarro: "Noch nicht das Richtige dabei" 12 hours ago - Sport 1
    Torjäger Claudio Pizarro hat nach dem Abschied von Bayern München immer noch keinen neuen Verein gefunden. "Ich habe ein paar Anfragen, es war aber noch nicht das Richtige dabei", sagte der 36-Jährige am Donnerstag in München. Es sei momentan noch "alles offen, ich habe keine Eile", fügte er an.Ein Karriereende schloss der Peruaner aber kategorisch aus, zumal er auch in der Nationalmannschaft weiterspielen will. Deshalb kommt für Pizarro auch ein Abstieg in die 2. Liga nicht infrage. Bundesliga solle es sein oder Ausland, "aber auch erste Liga".Die Erstligisten Augsburg und Ingolstadt sollen Interesse an Pizarro gehabt haben, aber auch 1860 München hatte Kontakt aufgenommen. Aber als ehemaliger Bayern-Spieler könne er "doch nicht zu Sechzig gehen, als Bremer kann man auch nicht nach Hamburg gehen, finde ich", sagte er.Pizarro wird am Samstag vor dem Bundesliga-Gipfel zwischen dem FC Bayern und Bayer Leverkusen in München nach insgesamt neun Jahren beim Rekordmeister offiziell verabschiedet. In insgesamt 383 Bundesligaspielen für die Bayern und Bremen erzielte Pizarro 176 Tore und ist damit bislang der erfolgreichste Ausländer der Bundesliga-Historie.
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  •   Köln: Der Unterschied zwischen "sehr gut" und "super" 1 day ago - Kicker
    Am Samstag steht für den 1. FC Köln das letzte Heimspiel vor der Länderspielpause auf dem Programm. Die Partie gegen den Hamburger SV (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) kommt für Dominic Maroh und Mergim Mavraj noch zu früh. Bei den langzeitverletzten Abwehrspielern ist aber Licht am Ende des Tunnels zu erkennen.
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  •   "Laufstark und kreativ": KSC angelt sich Gouaida 1 day ago - Kicker
    Der Hamburger SV räumt seinen Kader auf. Nach Petr Jiracek (Sparta Prag) und Kerem Demirbay (Fortuna Düsseldorf) hat nun auch Mohamed Gouaida einen neuen Verein gefunden: Der Karlsruher SC hat sich den Mittelfeldspieler der Hanseaten geschnappt. Der 22-Jährige wird auf Leihbasis bis Saisonende für den Zweitligisten spielen. KSC-Sportdirektor Jens Todt verfolgte bei der Verpflichtung des Offensivmannes einen Plan.
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  •   KSC leiht Gouaida aus 1 day ago - Sport 1
    Zweitligist Karlsruher SC hat sich bis zum Ende der Saison die Dienste des Offensivspielers Mohamed Gouaida gesichert.Wie der Verein am Mittwoch mitteilte, kommt der 22-Jährige auf Leihbasis vom Bundesligisten Hamburger SV. "Mohamed ist ein laufstarker und kreativer Spieler, der uns variabler machen wird", sagte KSC-Sportdirektor Jens Todt: "Wir erhoffen uns, durch ihn schwerer auszurechnen zu sein."Für den HSV kam Gouaida bislang in elf Erstligaspielen zum Einsatz. Zuvor hatte er für den SC Freiburg und Racing Straßburg gespielt, zudem bestritt er bislang drei A-Länderspiele für Tunesien. "Die Mannschaft spielt einen sehr guten Fußball, das war schon im letzten Jahr so und ist auch jetzt wieder der Fall - und das ist gut für mich", äußerte Gouaida.
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  •   Soto plant Comeback in Rückrunde 1 day ago - Sport 1
    Elkin Soto vom FSV Mainz 05 will nach seiner schweren Knieverletzung noch in der Rückrunde auf den Platz zurückkehren."Das ist mein großes Ziel", sagte der Kolumbianer der Sport Bild: "Ende November will ich mit dem Lauftraining beginnen." Dafür arbeite er "derzeit fünf Stunden pro Tag in einem Reha-Zentrum".Soto hatte am 3. Mai im Spiel gegen den Hamburger SV (1:2) einen Komplettschaden im Knie erlitten.Danach wurden während der zweistündigen Operation unter anderem das vordere Kreuzband, das Innenband und der Meniskus rekonstruiert.Soto erhielt anschließend großen Zuspruch, vor allem die Twitter-Botschaft seines Landsmannes Radamel Falcao (FC Chelsea) machte ihm Mut."Ich will unbedingt noch einmal für Mainz auf dem Platz stehen", sagte Soto, der eigentlich nach dem Ende der vergangenen Saison in seine Heimat zurückkehren wollte: "Ich will mich in Mainz aber noch gebührend verabschieden."
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  •   Leverkusen hofft auf den Zauberfuß 2 days ago - Sport 1
    Hakan Calhanoglu ist mit seinen 21 Jahren schon eine Leitfigur bei Bayer Leverkusen.Der Wunderknabe mit dem Zauberfuß, so wird er aufgrund seiner genialen Freistöße und atemberaubenden Schusstechnik auch genannt. Bei der Körperhaltung hat er durchaus Ähnlichkeit mit Cristiano Ronaldo. Diesen Zauberfuß will der Deutsch-Türke am Mittwoch wieder einsetzen. Dann nämlich empfängt die Werkself in der Champions League-Qualifikation Lazio Rom (ab 20.15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1)"Rom ist für uns unwahrscheinlich wichtig. Wir haben letzte Saison alles gegeben, um uns für die Champions League zu qualifizieren", sagte Calhanoglu im Gespräch mit SPORT1. "Jetzt wollen wir natürlich auch diesen wichtigen Schritt schaffen." Am Samstag wartet das nächste Highlight auf die Bayer-Elf, denn dann tritt Leverkusen beim FC Bayern an.Hoffnung auf brillante FreistößeDie Verantwortlichen und die Fans hoffen natürlich, dass der Mittelfeldspieler wieder einen seiner brillanten Freistöße auspackt. Wenn sich Calhanoglu den Ball zurechtlegt, ist Gefahr im Verzug. Auf diese Art und Weise traf er in der Liga zuletzt gegen Hannover 96 zum Sieg, auf diese Art und Weise machte er in der Bundesliga bereits elf Freistoß-Tore, das sind seit der Spielzeit 2004/05 die zweitmeisten nach Diego (13), dem früheren Prof von Werder Bremen."Es ist natürlich schön so einen Rekord einzustellen", so Calhanoglu, "aber das steht für mich nur an zweiter Stelle. Wichtig ist, dass ich damit wertvolle Tore erzielen kann, die meinem Verein und meiner Mannschaft helfen. Dafür trainiere ich auch oft und viel."20 Versuche von rechts und von linksUnd Calhanoglu verrät sein Erfolgsgeheimnis: "Je nachdem wie es die Zeit zulässt, versuche ich nach jedem Training 20 Freistöße von rechts und 20 von links zu schießen. Manchmal wird es aber auch nur jedes zweite Training. Das richtet sich danach, wie viel Kraft die Torhüter im Anschluss noch haben."Doch Calhanoglu zeigt manchmal auf dem Platz auch ein anderes Gesicht. An einem Tag streichelt er die Kugel ins Tor, an einem anderen versagen ihm die Nerven. Viel Spott gab es bei den Fans vor allem im März dieses Jahres für ihn. Die Leverkusener hatten die große Chance, Favorit Atletico Madrid aus der Champions League zu werfen. Doch drei Akteuren versagten im Elfmeterschießen die Nerven. Calhanoglu scheiterte sogar kläglich.Schlechtester Elfmeter aller Zeiten?Vom schlechtesten Elfmeter aller Zeiten war sogar die Rede. "Ich war in dem Moment sicher, dass ich den Elfer so verwandeln kann", meinte Calhanoglu. "So etwas passiert im Fußball, das muss man abhaken und es beim nächsten Mal besser machen." Und weiter: "Ich habe einen Elfmeter verschossen, das passiert anderen auch. Ich schieße meine Strafstöße so, wie ich es in dem Moment für richtig halte."Karriere im ZeitrafferSeine Karriere verlief bisher wie am Schnürchen. In Windeseile wurde er auf der Erfolgswelle nach oben gespült.Seinen ersten Profivertrag unterschrieb er 2011 beim Karlsruher SC. Für die Badener spielte er aber nur eine Saison, 2011/2012, ehe der HSV auf ihn aufmerksam wurde. Bei den Hanseaten unterschrieb er einen Vierjahresvertrag, wurde 2012/2013 nochmal an den KSC ausgeliehen, ehe er 2013/2014 seine erste Bundesliga-Saison in Hamburg spielte und maßgeblichen Anteil am Klassenerhalt der Rothosen hatte. Anschließend folgte der Schritt nach Leverkusen.Zu seiner rasanten Entwicklung meinte Calhanoglu nur: "Im Fußball geht alles immer sehr, sehr schnell. Ich denke, dass ich noch gar nichts bewerten muss, sondern noch vieles vor mir habe."Und wie hat ihn der Erfolg verändert? "Ich hoffe gar nicht", sagte er. "Ich bin immer noch derselbe und sehr dankbar, dass es so positiv für mich läuft."
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  •   Sparta Prague : Jiracek signe pour quatre ans 2 days ago - Football365.fr
    Après trois saisons à Hambourg, le milieu international tchèque Petr Jiracek revient au pays. Il s'est engagé pour les quatre prochaines saisons avec le Sparta Prague.
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  •   HSV verleiht Demirbay an Düsseldorf 2 days ago - Sport 1
    Der Hamburger SV leiht sein Mittelfeld-Talent Kerem Demirbay erneut in die 2. Liga aus.Nach einem Jahr beim 1. FC Kaiserslautern wird der 22-Jährige in dieser Saison für den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf spielen. Dies gaben die Rheinländer am Dienstag bekannt.Demirbay war 2013 von Borussia Dortmund II zum HSV gekommen, setzte sich jedoch nicht durch.Für den FCK absolvierte er in der vergangenen Saison 22 Ligaspiele (ein Tor). Bei der Fortuna wird er wohl Michael Liendl ersetzen, dessen Transfer zu 1860 München erwartet wird.
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  •   VfB-Kader: Auch Dutt sieht eine "Kluft" 2 days ago - Kicker
    Ist der Kader des VfB Stuttgart in der Breite zu schwach? Trainer Alexander Zorniger hatte nach dem 2:3 in Hamburg Verstärkungen gefordert - die ihm Sportvorstand Robin Dutt auch gewähren möchte. Er sieht ebenfalls eine Kluft, ein generelles Qualitätsproblem aber nicht. Derweil gibt es schlechte Nachrichten von Mitchell Langerak.
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  •   (J2) : Les 5 choses que vous avez manquées 2 days ago - Football365.fr
    De Kevin Volland à Schalke en passant par Mario Götze, Dortmund et Hambourg, voici les cinq statistiques à connaître sur la 2e journée de Bundesliga.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Jiracek zum Medizincheck in Prag 2 days ago - Sport 1
    Sechs Tage vor dem Ende der Sommertransferperiode hat der Hamburger SV einen Großverdiener von der Gehaltsliste bekommen.Der tschechische Nationalspieler Petr Jiracek kehrt in seine Heimat zu Sparta Prag zurück. Dies gab der tschechische Vizemeister am Dienstag bekannt. Der HSV hatte zuvor intensive Verhandlungen bestätigt, am Vormittag hatte Jiracek den Medizincheck absolviert.Jiracek, der in den Planungen von Trainer Bruno Labbadia keine Rolle mehr spielte, unterschrieb bei Sparta einen Vertrag bis 2019. Über die Höhe der Ablöse wurde nichts bekannt, Jiracek war in der Hansestadt noch bis zum Saisonende gebunden.Der HSV teilte zudem mit, dass die Mittelfeldakteure Kerem Demirbay und Mohamed Gouaida am Dienstag vom Training freigestellt, um Verhandlungen mit interessierten Vereinen zu führen. Bei den jeweils 22 Jahre alten Talenten machte der Klub keine Angaben zu den interessierten Vereinen, sprach in beiden Fällen aber von "finalen Gesprächen über eine Ausleihe von einem Jahr".Am Montag berichteten mehrere Medien übereinstimmend, dass Zweitligist Fortuna Düsseldorf vor einer Leihe Demirbays stehen soll. An Gouaida soll laut den Badischen Nachrichten der Karlsruher SC großes Interesse zeigen, in der Relegation der Vorsaison noch knapp geschlagener Gegner des HSV
    Hamburg Sparta Transfer
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  •   Spinner: "Können nicht alle zu Klosterschülern machen" 2 days ago - Sport 1
    Werner Spinner hat sich bei SPORT1 erneut zu den jüngsten Fan-Ausschreitungen der Ultra-Gruppierung "Boyz" geäußert."Ich habe mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass sich ein paar Unbelehrbare daneben benommen haben. Es wird Konsequenzen geben", sagte der 66 Jahre alte Präsident des 1. FC Köln.Ein vom Verein verschickter Verbundbrief sei ein "erster Schritt" gewesen. Dieser wurde von der aktiven Fanszene aufgesetzt und sei ein "ein Anfang in eine gute Richtung" gewesen, so Fankultur-Chef Thomas Schönig.Spinner fügte hinzu: "Klar ist aber auch, dass wir nicht alle von heute auf morgen zu Klosterschülern machen. Es ist eine Entwicklung. Es wird auch in Zukunft wahrscheinlich immer wieder kleinere Vorfälle geben. Trotzdem bin ich weiter davon überzeugt, dass durch den Dialog des Vereins mit den Ultras eine Verbesserung der Situation eintreten wird."Doch man rede "über eine kleine Gruppe, die für den Ärger verantwortlich war."Und weiter: "Wir werden am Dialog mit allen Fangruppen festhalten, weil es dazu keine erfolgversprechende Alternative gibt. Dieser Dialog hat Grenzen immer da, wo gegen Regeln und Gesetze verstoßen wird. Das haben wir immer betont und das gilt auch im aktuellen Fall. Wie schwer dieser Vorfall war, werden wir bewerten, wenn wir mit den Betroffenen geredet haben."Der FC hatte nach den Ausschreitungen vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg am vergangenen Wochenende Konsequenzen für sein kommendes Heimspiel am Samstag gegen den Hamburger SV gezogen.Gegen 17 von der Polizei ermittelte Personen verhängten die Kölner zunächst ein Stadionverbot für das Duell mit den Hanseaten."Unter den 17 Betroffenen, die dem Fanumfeld des 1. FC Köln zugeordnet werden, sind zwei Personen, deren örtliche Stadionverbote gerade erst aufgehoben worden waren. Der FC hatte diese Verbote nach den Vorfällen von Mönchengladbach im Februar ausgesprochen", teilte der FC am Montag mit.Der Klub hatte erst am Dienstag das nach den Krawallen beim Derby im Februar bei Borussia Mönchengladbach verhängte Stadionverbot gegen mehrere Mitglieder der Ultra-Gruppierung "Boyz" aufgehoben. Auch am Samstag sollen Mitglieder der "Boyz" beteiligt gewesen sein.
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  •   Foot - ALL - Hambourg - Hambourg : Johan Djourou blessé à la cuisse 2 days ago - L'equipe
    Auteur du but de la victoire samedi face à Stuttgart (3-2), le...
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  •   Ginter zum Spieler des Spieltags gewählt 2 days ago - Sport 1
    Die User von SPORT1 haben Matthias Ginter von Borussia Dortmund zum Spieler des 2. Spieltags der Bundesliga gewählt.Mit 44 Prozent der Stimmen setzte sich Ginter gegen Pierre-Michel Lasogga (33 Prozent) vom Hamburger SV und Hakan Calhanoglu von Bayer Leverkusen (23 Prozent) durch.Ginter traf beim 4:0 gegen den FC Ingolstadt zum zwischenzeitlichen 1:0, hatte mit 87 die meisten Ballkontakte aller Spieler auf dem Platz und gewann 61 Prozent seiner Zweikämpfe (11 von 18).Nutzen Sie Ihre Chance und gewinnen Sie mit "DRUTEX - Die Wahl der Champions" ein Fußball Wochenende inklusive Stadionbesuch in München. Mit etwas Glück erhalten Sie eines von drei Paketen, bestehend aus: 2x Tickets für das Heimspiel des FC Bayern gegen Hertha BSC Berlin am 14. Spieltag2x Trikots von Philipp Lahm1x Hotelübernachtung für den Gewinner und eine Begleitperson2x Tickets für den Volkswagen DoppelpassDie Chance auf den Gewinn besteht ausschließlich bei telefonischer Teilnahme.
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  •   Nächster Rückschlag: Djourou fällt aus 2 days ago - Sport 1
    Bundesligist Hamburger SV muss vorläufig auf seinen Kapitän Johan Djourou verzichten.Wie der Klub am Dienstag via Twitter mitteilte, zog sich der 28-jährige Schweizer am Samstag im Spiel gegen den VfB Stuttgart 3:2 (1:2), in dem er in der 89. Minute den Siegtreffer besorgte, im linken Oberschenkel einen Faserriss zu.Zur Dauer der Verletzungspause gab der HSV keine Prognose ab.
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  •   Jiracek zum Medizincheck in Prag 2 days ago - Sport 1
    Der Wechsel von Mittelfeldspieler Petr Jiracek vom Bundesligisten Hamburger SV in seine tschechische Heimat zu Sparta Prag nimmt immer konkretere Züge an.Wie die Norddeutschen mitteilten, reiste der 29-Jährige am Dienstag zum Medizincheck in die tschechische Hauptstadt.Seit der Amtsübernahme von Trainer Bruno Labbadia spielte Großverdiener Jiracek in den Planungen der Hanseaten keine Rolle mehr, seit April kam er lediglich auf 17 Pflichtspielminuten. Jiracek war 2012 für vier Millionen Euro Ablöse vom VfL Wolfsburg nach Hamburg gewechselt, sein Vertrag in der Hansestadt endet 2016.
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  •   Außergewöhnliches vom außergewöhnlichen Klein 3 days ago - Kicker
    Der VfB Stuttgart ist irgendwie der Verlierer des Saisonstarts. Sowohl gegen Köln als auch gegen den Hamburger SV überzeugten die Schwaben, standen am Ende dann stets mit leeren Händen da. Die Ursachen für die beiden Niederlagen sind grundverschieden: War es gegen Köln die eklatant schlechte Chancenverwertung, so dürfte in Hamburg der Platzverweis von Florian Klein das Zünglein an der Waage gewesen sein. Besonders bitter für den Abwehrmann, der nicht als "Treter" bekannt ist.
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  •   1. FC Köln verhängt Stadionverbote 3 days ago - Sport 1
    Der 1. FC Köln hat nach den Ausschreitungen vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg (1:1) am vergangenen Wochenende Konsequenzen für sein kommendes Heimspiel gezogen.Gegen 17 von der Polizei ermittelte Personen verhängten die Kölner zunächst ein Stadionverbot für das Duell mit dem Hamburger SV am Samstag (15.30 Uhr)."Unter den 17 Betroffenen, die dem Fanumfeld des 1. FC Köln zugeordnet werden, sind zwei Personen, deren örtliche Stadionverbote gerade erst aufgehoben worden waren. Der FC hatte diese Verbote nach den Vorfällen von Mönchengladbach im Februar ausgesprochen", teilte der FC am Montag mit.Ein weiterer Beteiligter sei derzeit mit bundesweitem Stadionverbot belegt und hätte sich am Samstag vor dem Stadion nicht aufhalten dürfen.Bevor weitergehende Entscheidungen getroffen werden, sollen die ermittelten Randalierer in der kommenden Woche angehört werden. "Wir werden am Dialog mit allen Fangruppen festhalten, weil es dazu keine erfolgversprechende Alternative gibt", sagte Vereinspräsident Werner Spinner.Der FC hatte erst am Dienstag das nach den Krawallen beim Derby im Februar bei Borussia Mönchengladbach verhängte Stadionverbot gegen mehrere Mitglieder der Ultra-Gruppierung "Boyz" aufgehoben. Auch am Samstag sollen Mitglieder der "Boyz" beteiligt gewesen sein.
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  •   Demirbay vor Leihe zu Düsseldorf 3 days ago - Sport 1
    Bundesligist Hamburger SV leiht sein Mittelfeld-Talent Kerem Demirbay anscheinend erneut in die 2. Liga aus.Nach einem Jahr beim 1. FC Kaiserslautern wird der 22-Jährige übereinstimmenden Medienberichten zufolge in dieser Saison für den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf spielen. Sowohl der HSV als auch die Rheinländer bestätigten diese Information auf Anfrage am Montagabend noch nicht.Demirbay war 2013 von Borussia Dortmund II zum HSV gekommen, setzte sich jedoch nicht durch. Für den FCK absolvierte er in der vergangenen Saison 22 Ligaspiele (ein Tor). Bei der Fortuna könnte er Michael Liendl ersetzen, dessen Transfer zu 1860 München erwartet wird.
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  •   Youngster ohne Nerven: Jung stabilisiert den HSV 3 days ago - Kicker
    Johan Djourou, Pierre-Michel Lasogga, Ivo Ilicevic - dieses Trio stand beim 3:2-Sieg des Hamburger SV gegen den VfB Stuttgart am Samstag im Mittelpunkt. Die vielleicht erstaunlichste Leistung des Abends lieferte aber ein anderer ab: Youngster Gideon Jung.
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  •   Djourou, Hamburgs Henry 3 days ago - Kicker
    Der Mann des Tages am 2. Bundesliga-Spieltag...
    Hamburg Bundesliga
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  •   HSV-Chef warnt vor zu viel Tradition 3 days ago - Sport 1
    Vor einem zu ausgeprägten Rückblick auf sportliche Erfolge der Vergangenheit beim Hamburger SV hat dessen Direktor Sport Bernhard Peters gewarnt.Tatsache ist, dass der HSV ein Klub ist, der auf eine Tradition zählt. Ich bin da kritischer, im Leistungssport zählt nur das Heute", sagte der ehemalige Trainer der deutschen Hockey-Nationalmannschaft in einem Spox-Interview.Er habe großen Respekt vor den Leistungen der Vergangenheit, so der 55-Jährige weiter, aber es habe nichts mehr mit den heutigen Mechanismen zu tun: "Wir bekommen keine Punkte mehr dafür, dass Felix Magath das Ding oben reingehauen und der HSV den Europapokal gewonnen hat."Dank des Treffers des Ex-Nationalspielers zum 1:0-Sieg gegen Juventus Turin in Athen holten die Hanseaten vor 32 Jahren mit dem Landesmeister-Pokal ihren letzten internationalen Titel.
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  •   "Der BVB hat zwei Ausrufezeichen gesetzt" 3 days ago - Sport 1
    Borussia Dortmund Tabellenführer. Wie lange hat sich die schwarz-gelbe Seele danach gesehnt. Und die Mannschaft ist es verdient, weil sie zwei richtig gute Spiele geboten hat mit einer Mannschaft, die eine gute Struktur und Ordnung hat.Damit wurde ich also schon nach einer Woche mit meiner These vom letzten Montag widerlegt, dass es passieren könnte, dass der FC Bayern die Führung die gesamte Saison nicht abgibt. Aber trotz des Zwischen-"Tiefs" bleiben die Münchner natürlich der Mega-Favorit. Doch der BVB hat zwei Ausrufezeichen gesetzt und scheint wieder bereit, dem Branchenprimus ernsthaft Paroli zu bieten.Ob das der VfL Wolfsburg auch schaffen wird, hängt stark von der Personalie Kevin De Bruyne ab. Und ich möchte seine Situation und die seines Vereins in dieser Thematik mal mit jener von Thomas Müller und dem FC Bayern vergleichen.Auf der einen Seite lässt sich Klaus Allofs offenbar von den ständig neuen Meldungen von Manchester City, die De-Bruyne-Berater Patrick De Koster geschäftstüchtig lanciert und streut, fortwährend in Diskussionen hineinziehen und offenbar mehr als nur eine Hintertür für einen Wechsel offen - wenn denn die gebotene Summe eine schmerzstillende Höhe erreicht. Auf der anderen Seite gibt es weder in München noch im Müller-Umfeld eine Regung zu Louis van Gaals Werben und Lockrufen zu Manchester United.Deshalb weiß Thomas Müller woran er ist und was er will, hat den Kopf frei und konnte somit zwei blitzsaubere Leistungen abliefern und schon drei Treffer erzielen, die zu zwei Siegen führten. Der Belgier hingegen zaudert auf dem Feld ähnlich wie in seiner Zukunftsentscheidung, und der VfL-Motor stottert erheblich. Ich kann Wolfsburg hier nicht verstehen. Ein Verein, der wirtschaftlich überhaupt keine Nöte hat, andererseits als Fußball GmbH keinen Aktionären Rechenschaft schuldig ist. Man könnte also sagen: Kevin bleibt, Ende der Diskussion.Beim FC Bayern als AG haben die Großaktionäre schon ein gesteigertes Interesse, von einem bilanzwirksamen Angebot zu erfahren, obwohl auch das keine Pflicht wäre. Doch an der Isar hat man gesagt, dass kommen könne, was wolle. Müller bleibt beim Deutschen Meister. Und außer van Gaal ist jeder mit dieser Entscheidung glücklich. Auch von Müllers Berater gibt es hier keinerlei Nebelkerzen.Wie abhängig eine Mannschaft von einem Spieler sein kann, zeigt auch der Saison-Fehlstart von Borussia Mönchengladbach. Hier fehlt der nach Wolfsburg gewechselte Max Kruse ganz offensichtlich, das in der letzten Saison so harmonische Spiel läuft überhaupt nicht rund. Der Verein ist aber in sich so gefestigt, dass hier die Wende schnell geschafft wird.Oben scheint also das Duell Bayern gegen Dortmund wieder Renaissance zu feiern. Fast die gesamte Liga hatte nach dem Knaller-Start an diesem Wochenende den Fuß etwas auf der Bremse. Und ob nach zwei Spieltagen schon ein Trend im Tabellenkeller auszumachen ist? Dazu ist es sicher noch zu früh, wobei das Aufeinandertreffen der Traditionsklubs Hamburg und Stuttgart so viele Wünsche offen ließ, dass es an Realismus grenzt, wenn sich die Fans dieser Vereine bereits Sorgen zu machen beginnen.Fredi Bobic gewann 1996 den EM-Titel mit der Nationalmannschaft, nachdem er in der Saison 1995/96 Bundesliga-Torschützenkönig geworden war. 1997 holte er mit dem VfB Stuttgart als Teil des "Magischen Dreiecks" den DFB-Pokal. 2006 wurde er  zum Abschluss seiner Spielerkarriere mit NK Rijeka kroatischer Pokalsieger. Internationale Erfahrung sammelte er auch als Spieler in England bei den Bolton Wanderers und als Geschäftsführer Sport und Marketing beim bulgarischen Klub Tschernomoretz Burgas. Von 2010 bis 2014 war der 43-Jährige beim VfB Stuttgart zunächst als Sportdirektor und ab 2013 als Vorstand Sport tätig. Darüber hinaus war Fredi Bobic bereits als Experte für SPORT1 bzw. das damalige DSF und den früheren Bundesliga-Sender LIGA total! aktiv.
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  •   Top 5: Die meisten Torschüsse 4 days ago - Sport 1
    Platz 4: Julian Draxler (Schalke 04) - 5 Torschüsse im Spiel gegen Darmstadt 98Platz 4: Robert Lewandowski (FC Bayern) - 5 Torschüsse im Spiel bei 1899 HoffenheimPlatz 2: Ivo Ilicevic (Hamburger SV) - 6 Torschüsse im Spiel gegen den VfB StuttgartPlatz 2: Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) - 6 Torschüsse im Spiel beim FC IngolstadtPlatz 1: Thomas Müller (FC Bayern) - 7 Torschüsse im Spiel bei 1899 Hoffenheim
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  •   Dortmund ist Tabellenführer - Fehlstart für Gladbach 4 days ago - Kicker
    Der Sonntag begann mit einem souveränen 4:0-Auswärtssieg der Dortmunder bei Aufsteiger Ingolstadt - der BVB ist damit Tabellenführer. Gladbach verlor danach gegen Mainz 1:2 und machte seinen Fehlstart perfekt. Am Samstag dauerte es nur neun Sekunden: Hoffenheims Volland traf gegen die Bayern und stellte den Bellarabi-Rekord aus dem Vorjahr ein - doch die Bayern jubelten in Unterzahl. Eine Punkteteilung gab es auf Schalke, Aufsteiger Darmstadt ergatterte sich ein 1:1. Leverkusens Generalprobe in Hannover gelang, Augsburg kassierte in Frankfurt den späten Ausgleich. Wolfsburg konnte sich bei Joker Bendtner bedanken, Hamburg drehte das Duell gegen Stuttgart.
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  •   LIVE! BVB ist Erster - Gladbach will Wiedergutmachung 4 days ago - Kicker
    Der Sonntag begann mit einem souveränen 4:0-Auswärtssieg der Dortmunder bei Aufsteiger Ingolstadt. Am frühen Abend will Gladbach gegen Mainz Wiedergutmachung betreiben. Am Samstag dauerte es nur neun Sekunden: Hoffenheims Volland traf gegen die Bayern und stellte den Bellarabi-Rekord aus dem Vorjahr ein - doch die Bayern jubelten in Unterzahl. Eine Punkteteilung gab es auf Schalke, Aufsteiger Darmstadt ergatterte sich ein 1:1. Leverkusens Generalprobe in Hannover gelang, Augsburg kassierte in Frankfurt den späten Ausgleich. Wolfsburg konnte sich bei Joker Bendtner bedanken, Hamburg drehte das Duell gegen Stuttgart.
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  •   BVB zeigt sich torhungrig und ist Spitzenreiter 4 days ago - Kicker
    Der Sonntag begann mit einem souveränen 4:0-Auswärtssieg der Dortmunder bei Aufsteiger Ingolstadt. Am frühen Abend will Gladbach gegen Mainz Wiedergutmachung betreiben. Am Samstag dauerte es nur neun Sekunden: Hoffenheims Volland traf gegen die Bayern und stellte den Bellarabi-Rekord aus dem Vorjahr ein - doch die Bayern jubelten in Unterzahl. Eine Punkteteilung gab es auf Schalke, Aufsteiger Darmstadt ergatterte sich ein 1:1. Leverkusens Generalprobe in Hannover gelang, Augsburg kassierte in Frankfurt den späten Ausgleich. Wolfsburg konnte sich bei Joker Bendtner bedanken, Hamburg drehte das Duell gegen Stuttgart.
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  •   "Italien passt nicht zu Draxler" 4 days ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Fans,Die Gerüchte über einen möglichen Wechsel von Julian Draxler von Schalke nach Turin halten an. Ich glaube aber nicht, dass Juventus Turin 30 Millionen Euro für Draxler bezahlt. Er hatte letztes Jahr zu  viele Verletzungen. Er muss jetzt erst mal eine komplette Saison durchspielen. Zudem glaube ich, dass das Spiel in Italien nicht zu ihm passt. Da wird viel Wert auf die Defensive gelegt. Nächsten Montag ist das Thema aber vorbei.Wegen Kevin De Bruyne muss jetzt mal Klarheit zwischen dem VfL Wolfsburg und Manchester City entstehen. Vielleicht ist sich De Bruyne aber selbst nicht sicher. Er ist ja schon beim FC Chelsea gescheitert. Und bei Manchester City herrscht schon eine andere Qualität im Kader. Ich finde den Weg aber zweifelhaft, denn mit Manchester City gewinnt man keine Titel. Die Mannschaft ist überaltert. Bei City würde er in ein System rein gepresst werden, in Wolfsburg hat er alle Freiheiten. Mich wundert schon, dass sie ihn überhaupt verkaufen wollen. Der VfL Wolfsburg will doch eigentlich kein Verkaufsverein sein.Die Bayern würden sich wahrscheinlich freuen. Dort ist Neuzugang Douglas Costa eine richtige Waffe. Er hat so ein unglaubliches Tempo und kann beidfüßig flanken. Ein sehr guter Transfer.Der Hamburger SV muss trotz des Sieges gegen Stuttgart wieder schwer aufpassen. Spielerisch war das alles andere als überzeugend. Jetzt kommt wieder die Euphorie - und genau das ist immer der gleiche Fehler.Stuttgart muss seine Spielweise ändern. Man kann nicht nur rennen. Am Ende bist du mausetot und fängst dir die Konter wie beim HSV. In Stuttgart sieht man bei Ballverlust zu viele Lücken. Hinten fehlt mir noch ein gestandener Mann.Bis demnächst,euer Thomas BertholdEx-Nationalspieler ThomasBerthold ist als Experte im Volkswagen Doppelpass tätig und wechselt sich in dieser Saison bei der sonntäglichen Kolumne mit Thomas Strunz ab.
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  •   LIVE! BVB in Ingolstadt - Pflichtspiel-Debüt für Subotic 4 days ago - Kicker
    Der Sonntag beginnt mit dem Duell der Auftaktsieger Ingolstadt gegen Dortmund. Danach will Gladbach gegen Mainz Wiedergutmachung betreiben. Am Samstag dauerte es nur neun Sekunden: Hoffenheims Volland traf gegen die Bayern und stellte den Bellarabi-Rekord aus dem Vorjahr ein - doch die Bayern jubelten in Unterzahl. Eine Punkteteilung gab es auf Schalke, Aufsteiger Darmstadt ergatterte sich ein 1:1. Leverkusens Generalprobe in Hannover gelang, Augsburg kassierte in Frankfurt den späten Ausgleich. Wolfsburg konnte sich bei Joker Bendtner bedanken, Hamburg drehte das Duell gegen Stuttgart.
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  •   Djourou kopiert Henry - HSV feiert 4 days ago - Sport 1
    Mit seinem Siegtor in der 89. Minute gab Johan Djourou den Startschuss zur Party, das Feiern überließ der Kapitän des Hamburger SVnach dem dramatischen 3:2 (1:2) über den VfB Stuttgart aber komplett den Fans."Endlich ein paar Tage Ruhe", sagte der Innenverteidiger nach seinem ersten Bundesliga-Tor im 70. Einsatz - mehr wünschte er sich nicht.Das erste Erfolgserlebnis der Saison ist Balsam für den zuletzt allerorts verspotteten Bundesliga-Dino.In der Vorbereitung auf die schweren Auswärtsspiele beim 1. FC Köln und bei Borussia Mönchengladbach kann der HSV nun zum ersten Mal seit Wochen auf Normalität hoffen - zumindest auf so viel, wie dieser Verein zulässt (DATENCENTER: Spielplan/Ergebnisse)."Habe ich mir von Henry abgeguckt"Dass Djourou bei einem seiner seltenen Ausflüge in des Gegners Strafraum äußerst dermaßen abgezockt zum Siegtor vollstreckte, erklärte der Schweizer mit bestem Anschauungsmaterial."So zu schießen habe ich mir bei Thierry Henry abgeguckt", meinte er. "In den Spielen mit Arsenal habe ich mir seine Schüsse angesehen, im Training konnte er es mir dann zeigen."Labbadia erleichtertNach dem blamablen Pokal-Aus bei Carl Zeiss Jena (2:3 n.V.), dem desaströsen 0:5 bei Meister Bayern München sowie den unzähligen Peinlichkeiten abseits des Rasens mit der "Rucksack-Affäre" an der Spitze fielen nun auch Trainer Bruno Labbadia nach dem Erfolg Zentnerlasten von den Schultern."Wir wissen, dass wir noch viele Dinge besser machen müssen. Umso wichtiger war dieser Sieg für die Moral", sagte der sichtlich gelöste Coach, der mit den Hanseaten auch im fünften Heimspiel seiner zweiten Amtszeit ungeschlagen blieb.Allerdings musste der 49-Jährige auch einräumen, dass es mit einem Erfolg gegen seinen Ex-Klub ohne den unnötigen Platzverweis gegen VfB-Verteidiger Florian Klein (53.) eng geworden wäre: "Der Platzverweis hat uns geholfen, da hatten wir schon ein Quäntchen Glück."Nicht anders sah es Stuttgarts Trainer Alex Zorniger: "Wir haben wenig zugelassen bis zur Gelb-Roten Karte, danach war es ein anderes Spiel.""Negativstrudel über Jahre erarbeitet"Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Schwaben die bessere Mannschaft. Für den bis in die Endphase hinein wahrscheinlichen Fall einer Niederlage war auch Labbadia klar, was in den kommenden Tagen rund um das neu benannte Volksparkstadion los gewesen wäre."Der Negativstrudel nach Rückschlägen ist bei uns immer da. Damit müssen wir leben. Das hat sich der Verein auch irgendwo über Jahre erarbeitet", sagte der Coach im Aktuellen Sportstudio des ZDF.Erst in der 37-minütigen Überzahl gelang es den spielerisch limitierten Hamburgern, den zweimaligen Rückstand durch den starken Daniel Ginczek (23., 42.) vor 54.618 Zuschauern dank der Tore von Joker Pierre-Michel Lasogga (84.) und Djourou (89.) zu drehen. Der aktive Ivo Ilicevic hatte zum 1:1 (34.) ausgeglichen.Viel Arbeit für LabbadiaBis zum Spiel bei den formstarken Kölnern am Samstag kommt viel Arbeit auf Labbadia zu, der im Gegensatz zum vor einem Jahr ebenfalls desaströs gestarteten Relegations-Retter Mirko Slomka reichlich Kredit besitzt."Wir werden kein Spiel in dieser Saison locker gewinnen. Wir haben nach zwei Jahren Relegation oft keine Struktur. Die müssen wir uns erarbeiten", betonte der Trainer."Wusste, dass das noch klappt"Dass zumindest der in der Vergangenheit oft vermisste Wille vorhanden ist, bewies die Mannschaft gegen den VfB. Beispielhaft dafür stand Djourou, der in der Schlussphase als Kapitän Verantwortung übernahm, indem er sein Siegtor im Mittelfeld selbst einleitete."Nach dem 2:2 wusste ich, dass das noch klappt. Die Mannschaft hat Charakter gezeigt", sagte der 28-Jährige, mahnte aber auch: "Diese Mentalität müssen wir beibehalten."Es ist nicht das erste Mal, dass man einen solchen Satz aus dem Mund eines HSV-Spielers hört.Um endlich ein "normaler" Bundesliga-Verein zu werden, helfen den Hamburgern aber nur Ruhe und Erfolge. 
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  •   Dreikampf um Tabellenspitze 5 days ago - Sport 1
    Am 4. Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga kämpfen am Sonntag gleich drei Teams um die Tabellenführung.Der VfL Bochum hat als amtierender Spitzenreiter die beste Ausgangsposition. Aber auch RB Leipzig und der FC St. Pauli könnten sich mit einem Sieg im direkten Duell (13.30 Uhr im LIVETICKER) an die Spitze schieben.Allerdings müssen beide auf einen Fehler des VfL hoffen, der es im Heimspiel mit dem 1. FC Nürnberg zu tun bekommt (13.30 Uhr im LIVETICKER). Bisher hat der Klub aus dem Ruhrpott noch keinen Punkt abgegeben."Der VfL Bochum hat einen Lauf und Selbstvertrauen. Wir wissen, was uns dort erwartet", sagte Nürnbergs Trainer Rene Weiler. Anders als Bochum legte der "Club" mit einem Sieg, einer Niederlage und einem Remis einen äußerst durchwachsenen Saisonstart hin.RB Leipzig und der FC St. Pauli sind dagegen in der laufenden Saison noch ungeschlagen. Das Aufeinandertreffen der beiden Teams birgt nicht nur sportliche Brisanz: Unter der Woche hatte ein Streit um das Logo der Leipziger für Aufsehen gesorgt.Die Hamburger hatten das Wappen von RB kurzerhand von ihrer eigenen Vereinshomepage verbannt und durch das Wort "Leipzig" ersetzt. Mit dieser Aktion zogen sie sich den Unmut des Vorstandsvorsitzenden von RB zu.Im dritten Spiel des Sonntags misst sich der TSV 1860 München mit dem 1. FC Union Berlin (13.30 Uhr im LIVETICKER).Die "Löwen" befanden sich zuletzt im Aufwind, konnten ihre guten Spiele aber noch nicht in Punkte ummünzen: "Ich hoffe und erwarte, dass wir die Tendenz bestätigen", sagte Trainer Torsten Fröhling.  Man dürfe keinen Millimeter nachlassen, dann kämen die Punkte automatisch: "Wir wollen jetzt endlich unsere Leistungen mit einem Sieg krönen."Punkte fehlen auch den Berlinern: Nach drei Spielen stehen lediglich zwei Punkte und Tabellenplatz 15 zu Buche – nur ein Rang besser als der TSV.SPORT1 begleitet alle drei Spiele ab 13.30 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sowie in unserem Sportradio SPORT1.fm. Alle Highlights sehen Sie zudem ab 19 Uhr in Hattrick - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.Die voraussichtlichen Aufstellungen:RB Leipzig - FC St. PauliLeipzig: Coltorti - Teigl, Orban, Sebastian, A. Jung - D. Kaiser, Ilsanker - Sabitzer, Bruno, Forsberg - SelkeSt. Pauli: Himmelmann - Nehrig, Ziereis, L. Sobiech, Halstenberg - Rzatkowski, Alushi - Sobota, Maier, Buballa – ThyVfL Bochum  - 1. FC NürnbergBochum: Luthe - Celozzi, Fabian, Bastians, Perthel - Losilla, Hoogland - O. Bulut, Haberer, Terrazzino – TeroddeNürnberg: Kirschbaum - Brecko, Hovland, Petrak, Stark - Behrens - G. Burgstaller, Schöpf, Polak, Gislason - D. BlumTSV 1860 München – 1. FC Union BerlinMünchen: Eicher - Kagelmacher, Schindler, Bülow, Wittek - Adlung, Degenek - Claasen, M. Wolf - S. Hain, OkotieBerlin: Haas - Trimmel, Kessel, Parensen, Schönheim - Brandy, Kreilach, Fürstner, M. Thiel - Skrzybski, Wood
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  •   Prophet und Realist Labbadia lobt Ekdal 5 days ago - Kicker
    Gut war das Spiel des Hamburger SV beim 3:2 gegen den VfB Stuttgart wahrlich nicht, was Bruno Labbadia auch selbst bestätigte: "Wir wissen, dass es noch viele Dinge gibt, die wir noch besser machen müssen." In erster Linie zählte nach der 0:5-Klatsche beim FC Bayern München am 1. Spieltag aber nicht das Wie, sondern schlicht und ergreifend die drei Punkte in der hanseatischen Hand. Dahingehend erwies sich der HSV-Trainer auch glatt als Prophet, während sich Kapitän Johan Djourou zu einem unwiderstehlichen Sprint von der Mittellinie aufmachte.
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  •   Zorniger: "13, 14, 15 Feldspieler - das reicht nicht!" 5 days ago - Kicker
    Schon am zweiten Spieltag macht es sich der VfB Stuttgart wieder im Tabellenkeller ungemütlich. Beim 2:3 in Hamburg verschenkte er aufs Neue Punkte,diesmal sogar nach Führung. Doch nicht auf Gelb-Rot-Sünder Florian Klein war Trainer Alexander Zorniger hinterher sauer, sondern auf seine Einwechselspieler. Es war ein klarer Appell an die Klubführung.
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  •   Hamburg dreht verrücktes Spiel 5 days ago - Sport 1
    Johan Djourou hat den schwer kriselnden Hamburger SV mit seinem Last-Minute-Tor den wichtigen ersten Saisonsieg beschert.Mit seinem Tor in der 89. Minute schoss der 28-Jährige den Bundesliga-Dino in Überzahl nach zweimaligem Rückstand zum 3:2 (1:2) gegen den VfB Stuttgart, dessen Verteidiger Florian Klein in der 53. Minute Gelb-Rot gesehen hatte.Daniel Ginczek (23., 42.) hatte den VfB vor 54.618 Zuschauern zweimal in Führung gebracht, Ivo Ilicevic nach 34 Minuten sowie der eingewechselte Pierre-Michel Lasogga (84.) hatten zweimal ausgeglichen (SERVICE: Die Statistiken des Spiels).Erster Pflichtspielsieg für HSVFür den HSV ist der Sieg - wenn auch unter glücklichen Umständen gegen einen lange Zeit starken Gegner - Balsam nach dem Pokal-Aus bei Carl Zeiss Jena, dem 0:5 bei Bayern München zum Ligastart sowie den zahlreichen Negativschlagzeilen neben dem Platz (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan).In einem von technischen Fehlern auf beiden Seiten geprägten Spiel gelang es Stuttgart immer wieder, die Hamburger Verteidigung durch schnelles Umschaltspiel in Bedrängnis bringen. Dabei spielte die VfB-Offensive um Ginczek, den zweifachen Vorbereiter Daniel Didavi sowie Martin Harnik und Filip Kostic nicht zuletzt ihre Schnelligkeit aus (DATENCENTER: Tabelle).Zäher Beginn im VolksparkstadionNachdem beide Mannschaften rund 20 Minuten reinsten Sommerfußball boten, hätte VfB-Kapitän Christian Gentner (22.) die spielerisch besseren Stuttgarter nach einer Ecke völlig freistehend per Kopf in Führung bringen müssen.Das besorgte nur eine Minute später Ginczek, der von Didavi am Strafraum freigespielt wurde und Rene Adler im Hamburger Tor keine Chance ließ.Der HSV, der wie schon in München auch gegen einen schlechter besetzten Gegner erhebliche Probleme in der Spieleröffnung offenbarte, profitierte beim Ausgleich durch Ilicevic von einem schläfrigen Moment der Stuttgarter Abseitsfalle. Der kroatische Nationalspieler konnte frei durchlaufen und ließ Przemyslaw Tyton keine Chance.In die kurze Phase der Hamburger Euphorie herein traf Ginczek kurz vor dem Seitenwechsel zur erneuten und verdienten Führung.Kleins Platzverweis als KnackpunktNach dem Platzverweis gegen Klein erhielt der HSV naturgemäß deutlich mehr Spielanteile, blieb mit seinen langen Bällen aber regelmäßig in der Stuttgarter Verteidigung hängen, bis er in der fulminanten Schlussphase das Spiel drehte.Beste Stuttgarter waren Ginczek und Didavi, aufseiten der Hamburger überzeugten allenfalls Torschütze Ilicevic sowie Adler, der hielt, was zu halten war. 
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  •   (J2) : Hambourg-Stuttgart (3-2) 5 days ago - Football365.fr
    Hambourg a battu Stuttgart sur sa pelouse (3-2) pour le compte de la 2eme journée du championnat d'Allemagne.
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  •   FC Bayern siegt in Unterzahl - HSV jubelt in Überzahl 5 days ago - Kicker
    Am Samstag dauerte es nur neun Sekunden, dann rappelte es in der Kiste: Hoffenheims Volland traf gegen die Bayern und stellte den Bellarabi-Rekord aus dem Vorjahr ein - zum Sieg reichte es nicht, da Neuer einen Handelfmeter hielt und Lewandowski in der Nachspielzeit zum 2:1 traf. Eine Punkteteilung gab es auf Schalke, wo Aufsteiger Darmstadt sich das 1:1 verdiente. In Hannover siegte Leverkusen dank Zauberfuß Calhanoglu, die Augsburger kassierten in Frankfurt den späten Ausgleich. Und Wolfsburg konnte sich bei Joker Bendtner bedanken - Remis in Köln. Am Abend drehte Hamburg das Duell gegen Stuttgart und siegte 3:2.
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  •   FC Bayern siegt in Unterzahl - HSV siegt in Überzahl 5 days ago - Kicker
    Am Samstag dauerte es nur neun Sekunden, dann rappelte es in der Kiste: Hoffenheims Volland traf gegen die Bayern und stellte den Bellarabi-Rekord aus dem Vorjahr ein - zum Sieg reichte es nicht, da Neuer einen Handelfmeter hielt und Lewandowski in der Nachspielzeit zum 2:1 traf. Eine Punkteteilung gab es auf Schalke, wo Aufsteiger Darmstadt sich das 1:1 verdiente. In Hannover siegte Leverkusen dank Zauberfuß Calhanoglu, die Augsburger kassierten in Frankfurt den späten Ausgleich. Und Wolfsburg konnte sich bei Joker Bendtner bedanken - Remis in Köln. Am Abend drehte Hamburg das Duell gegen Stuttgart und siegte 3:2.
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  •   Ginczek setzt seinen Lauf fort 5 days ago - Sport 1
    Daniel Ginczek ist beim VfB Stuttgart der Mann der Stunde.Der Stürmer, der die Schwaben beim Hamburger SV zweimal in Führung brachte, traf bereits zum neunten Mal in den letzten elf Spielen. Dazu gab er zwei Assists.Obwohl der 24-Jährige in der 1. Halbzeit die wenigsten Ballkontakte aller Stuttgarter hatte (20), sorgte er für beide VfB-Tore. Außerdem gab er noch eine Torschussvorlage und warf sich in 22 Zweikämpfe (43 Prozent gewonnen).Auf der Gegenseite drehte Torschütze Ivo Ilcevic auf. Der Flügelspieler war bis zu seinem Ausgleich an allen sechs Hamburger Torschüssen beteiligt (4 Schüsse, 2 Vorlagen) und gewann starke 75 Prozent seiner Zweikämpfe.Sein letztes Tor in der Bundesliga erzielte der Kroate am 10. Mai 2014 in Mainz.
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  •   LIVE! Duell der Fehlstarter: Der HSV empfängt den VfB 5 days ago - Kicker
    Schon am 2. Spieltag treffen die beiden Krisen-Kinder der vergangenen Spielzeit aufeinander: Der Hamburger SV empfängt den VfB Stuttgart. Beide Teams retteten sich zuletzt hauchdünn vor dem Abstieg in die 2. Liga. Den Auftakt in die neue Runde verpatzte das Duo ebenso - die Hanseaten verloren 0:5 beim FC Bayern, die Schwaben unterlagen den Kölnern 1:3. Trotzdem wechselte weder Bruno Labbadia noch Alexander Zorniger ihre Startformationen.
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  •   Pleiten, Pech, Pannen - HSV sieht keine Krise 5 days ago - Sport 1
    Neue Saison, alte Probleme, aber Bruno Labbadia will nach gerade einmal 90 Bundesliga-Minuten von einer Krise beim Hamburger SV nichts wissen."Man muss immer mit Rückschlägen leben, aber wir werden nicht einfach darauf warten", sagt der Trainer vor dem ersten Heimspiel der Hanseaten am Samstag (18.30 Uhr im LIVETICKER) gegen den VfB Stuttgart kämpferisch.Was bleibt dem leidgeprüften Coach auch übrig? Denn Pleiten, Pech und Pannen begleiten den Bundesliga-Dino auch in der neuen Spielzeit in allen Facetten.Wie in den Vorjahren ist man sportlich überhaupt nicht in der Spur. Der 2:3-Pokalniederlage beim Viertligisten FC Carl Zeiss Jena folgte eine 0: 5-Bundesliga-Klatsche bei Rekordmeister Bayern München und der Sturz auf den letzten Tabellenplatz.Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer kann angesichts dieser nicht enden wollenden Kette von Missgeschicken kaum mehr tun, als die Fans um Nachsicht zu bitten."Wir machen auch viele gute Sachen. Wer unseren Weg versteht, verzeiht uns auch den einen oder anderen Fehler", sagte der Klubvorsitzende in einem Sport-Bild-Interview.Und der Ex-Nationalspieler wehrt sich auch dagegen, den HSV schon in dieser frühen Saisonphase mit dem Abstiegskampf in Verbindung zu bringen: "Man kann erst nach sechs, sieben Spielen sehen, wo man sich einpendelt. Ich bin mir sicher, dass wir mehr Wettkampfhärte in der Mannschaft haben als in der vergangenen Saison." ). 
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  •   1899 offenbar vor Vargas-Transfer 5 days ago - Sport 1
    1899 Hoffenheim steht laut Informationen des kicker kurz vor der Verpflichtung des chilenischen Nationalspielers Eduardo Vargas vom SSC Neapel.Der 25 Jahre alte Offensivspieler soll den zum FC Liverpool abgewanderten Brasilianer Roberto Firmino in der Offensivzentrale ersetzen.Vargas zeichnete sich zuletzt neben dem früheren Hamburger Paolo Guerrero als bester Torschütze bei der Copa America aus.Die Ablösesumme soll angeblich sechs Millionen Euro betragen.
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  •   Bayern mit Götze in der Startelf 5 days ago - Sport 1
    Der FC Bayern München geht mit Weltmeister Mario Götze in der Startelf ins Gastspiel bei 1899 Hoffenheim am 2. Spieltag.Der 23-Jährige ist die einzige Veränderung beim Rekordmeister im Vergleich zum 5:0-Auftaktsieg gegen den Hamburger SV. Götze, der am 1. Spieltag erst in der 65. Minute eingewechselt worden war, rückt gegen Hoffenheim für Robert Lewandowski in die Startelf. Der Pole nimmt zunächst auf der Bank Platz.
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  •   Ärgert Hoffenheim den FCB? Hamburg empfängt Stuttgart 5 days ago - Kicker
    Am Samstag will Augsburg in Frankfurt beweisen, dass eine Auftakt-Niederlage ein gutes Omen sein kann. Darmstadt will auf Schalke überraschen, Hoffenheim die torfreudigen Bayern stoppen. Eine richtungsweisende Partie am Abend tragen Hamburg und Stuttgart aus. Am Sonntag steigt dann Dortmund in den Ring und will Ingolstadts Bundesliga-Heimpremiere crashen. Danach hofft Mönchengladbach (gegen Mainz) den Weckruf vernommen zu haben. Bereits am Freitagabend eröffneten Hertha BSC und Bremen mit einem gerechten Unentschieden den 2. Spieltag.
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  •   Ärgert 1899 den FCB? Hamburg empfängt Stuttgart 5 days ago - Kicker
    Am Samstag will Augsburg in Frankfurt beweisen, dass eine Auftakt-Niederlage ein gutes Omen sein kann. Darmstadt will auf Schalke überraschen, Hoffenheim die torfreudigen Bayern stoppen. Eine richtungsweisende Partie am Abend tragen Hamburg und Stuttgart aus. Am Sonntag steigt dann Dortmund in den Ring und will Ingolstadts Bundesliga-Heimpremiere crashen. Danach hofft Mönchengladbach (gegen Mainz) den Weckruf vernommen zu haben. Bereits am Freitagabend eröffneten Hertha BSC und Bremen mit einem gerechten Unentschieden den 2. Spieltag.
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  •   Düsseldorf will Petersen stoppen 6 days ago - Sport 1
    Fortuna Düsseldorf steht schon am 4. Spieltag der 2.Fußball-Bundesliga unter Druck.Die Mannschaft von Trainer Frank Kramer ist nach den ersten drei Spielen der Saison noch ohne Sieg und hat lediglich einen mageren Punkt auf dem Konto.Die nächste Chance auf ein Erfolgserlebnis und vor allem den ersten Dreier unter Kramer bietet sich im Heimspiel gegen Bundesliga-Absteiger SC Freiburg (13 Uhr im LIVETICKER)."Mit dem SC Freiburg wartet auf uns der nächste Brocken", sagte Kramer. Dem Coach bereitet vor allem Freiburgs zuletzt sehr erfolgreicher Torjäger Nils Petersen Kopfzerbrechen. "Natürlich hat er einen Torriecher. Wir müssen hellwach und aufmerksam sein. Die Freiburger daran zu hindern, dass er gezielt eingesetzt werden kann, ist Aufgabe unserer gesamten Mannschaft", erklärte Kramer.Petersen erzielte in der laufenden Saison bereits vier Tore in der Liga und vier weitere im DFB-Pokal.Im zweiten Spiel des Samstags trifft der Karlsruher SC auf den MSV Duisburg. Für die beiden Traditionsklubs verlief der Saisonstart bisher enttäuschend. Vor allem der Aufsteiger aus Duisburg hatte bisher noch nicht viel zu feiern. Die Zebras stehen mit nur einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz.Nur wenig besser steht der KSC nach den ersten drei Partien da: Das Team von Trainer Markus Kauczinski, dass in der Vorsaison denkbar knapp in der Relegation um den Aufstieg am Hamburger SV gescheitert war, konnte nur gegen den FSV Frankfurt einen Sieg feiern. Die Spiele gegen die SpVgg Greuther Fürth und den FC St. Pauli gingen verloren.SPORT1 begleitet die Samstagspartien ab 13 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sowie in unserem Sportradio SPORT1.fm. Die voraussichtlichen Aufstellungen: Fortuna Düsseldorf - SC Freiburg Düsseldorf: Rensing - Schauerte, Haggui, Strohdiek, Schmitz - Koch, Bodzek - Sararer, Liendl, Bellinghausen - Ya KonanFreiburg: Schwolow - Hedenstad, Höhn, Höfler, C. Günter - Abrashi, Schuster - Philipp, Frantz - Grifo, PetersenKarlsruher SC - MSV DuisburgKarlsruhe: Orlishausen - Prömel, Gulde, Gordon, Sallahi - Meffert, Peitz - Torres, Barry, Yamada - HofferDuisburg: Ratajczak - Feltscher, Bomheuer, Bajic, Wolze - Albutat, Holland - Bröker, Janjic, Dausch - Onuegbu
    Hamburg Eintracht Frankfurt Freiburg Bundesliga Transfer
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