Hamburger SV

Hamburger SV News

  •   Kuranyi im ersten Training gefeiert 10 hours ago - Sport 1
    Der frühere Nationalspieler Kevin Kuranyi will mit seinem Engagement beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim die Fans der Kraichgauer "glücklich" machen."Ich will so viele Tore wie möglich machen, um der Mannschaft zu helfen", sagte der 33 Jahre alte Angreifer nach seinem ersten Training am Freitag im TSG-Trikot.Nach der Einheit gab Kuranyi fast jedem der 250 Kiebitze - ein echter Hype für Hoffenheimer Verhältnisse - ein Autogramm. "Es ist doch schön, dass so viele Leute gekommen sind", sagte der gut austrainiert wirkende Kuranyi, der bei der TSG einen Einjahresvertrag unterschrieben hat:"Muss noch viel nachholen""Es tut sehr gut, wieder Bundesliga-Luft zu schnuppern. Das ist ein Traum. Die Jungs sind zwar ein paar Wochen voraus und ich muss noch viel nachholen, aber das werde ich mit Genuss tun. Es wird aber ein paar Wochen dauern, bis ich spielfähig bin."Nach fünf Jahren beim russischen Erstligisten Dynamo Moskau zog es Kuranyi, der von 1997 bis 2005 für den VfB Stuttgart spielte, wieder in die Nähe seines bekannten Umfelds."Ich bin wieder bei der Familie und den Freunden. Das habe ich vermisst", sagte der 52-malige Nationalspieler, der sich mit seiner Familie im Kraichgau ansiedeln möchte: "Ich hoffe, ich kann mich schnell integrieren - auf dem Platz und außerhalb."Gisdol nimmt Druck von KuranyiTSG-Trainer Markus Gisdol will seinen neuen Schützling aber nicht allzu sehr unter Druck setzen, Kuranyi soll sich langsam wieder an die Bundesliga herantasten. "Wir sollten die Erwartungen nicht zu sehr in den Himmel schießen lassen", sagte Gisdol dem kicker: "Wir werden Kevin alle Zeit geben, sich ans Mannschaftstraining zu gewöhnen."Gisdol, der dem Neuzugang die Rolle als Führungsfigur zutraut, ist zudem sicher, dass Kuranyi nach den Abgängen der Angreifer Anthony Modeste (1. FC Köln) und Sven Schipplock (Hamburger SV) die entstandene Lücke schließen kann."Kevin ist immer ein arbeitender Stürmer gewesen. Deswegen weiß er auch, was bei uns gefragt ist - und das liegt ihm", sagte der Trainer: "Ich bin froh, dass wir so einen Stoßstürmer haben. Er gibt uns mehr Möglichkeiten."So sieht es auch Sportchef Alexander Rosen. "Er hat schon seine Fußspuren auf einem gewissen Niveau hinterlassen. Er identifiziert sich absolut mit unserer Idee, Fußball zu spielen - und er ist ein positiver Typ", sagte Rosen: "Deshalb bin ich mir sicher, dass es eine spannende Zusammenarbeit wird."
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  •   Neue Gesichter in der Bundesliga 13 hours ago - Sport 1
    Die Bundesligisten haben wieder einmal kräftig eingekauft. Neue Gesichter präsentieren sich in der neuen Saison den Fans, aber auch alte Bekannte verschlägt es wieder zurück in die hoch gelobte und international geschätzte Bundesliga.Einige Neuverpflichtungen lohnen für den Bundesliga Manager von SPORT1 einer näheren Betrachtung.Alle hier vorgestellten Neuzugänge haben sich schon auf internationalem Parkett bewiesen und sind aller Voraussicht nach Rendite bringende Investitionen für User des Bundesliga Managers von SPORT1, um ordentlich Punkte zu machen.Piotr Trochowski (2,5 Millionen): Nach einem Jahr ohne Spielzeit wechselte der Ex-Hamburger vom FC Sevilla zum FC Augsburg. Der 31-Jährige hat 193 Bundesligaspiele auf dem Buckel, 13 für den FC Bayern München und 180 für den HSV.Trochowski besticht mit seiner Torgefährlichkeit aus der Distanz. Im Testspiel gegen den englischen Erstliga-Aufsteiger Norwich City besorgte der Neuzugang mit einem Freistoß aus rund 30 Metern die 1:0-Führung für die Schwaben.Mit seiner internationalen Erfahrung wird Trochowski für Augsburg sehr wertvoll sein, besonders im Hinblick auf die Dreifach-Belastung des erstmaligen UEFA-Europa-League-Teilnehmers.Im Testspiel gegen den Regionalligisten TSV Rain (3:0) ereilte den einstigen Nationalspieler jedoch ein bitterer Rückschlag - er riss sich den Außenmeniskus im linken Knie und wird Augsburg zu Saisonbeginn fehlen. Doch Trochowski gibt sich kämpferisch und hat sein Bundesliga-Comeback fest im Blick.Fabian Schär (4,5 Millionen): 1899 Hoffenheim hat seinen Kader mit dem Schweizer Nationalspieler verstärkt. Nach den Testspielen zeichnet sich ab, dass der Neuzugang vom FC Basel erste Wahl für die Innenverteidigung ist.Mit 23 Jahren hat er schon eine beeindruckende Karriere vorzuweisen, wurde mit Basel drei Mal Schweizer Meister, besticht mit internationaler Erfahrung, sowohl in der UEFA Europa League als auch in der Champions League.Vom FC Basel verabschiedete er sich als amtierender Schweizer Meister.Fabian Frei (3 Millionen): Ebenfalls vom Schweizer Meister und Champions-League-Achtelfinalisten FC Basel wechselte Fabian Frei in die Bundesliga, jedoch zum 1. FSV Mainz 05. Dort soll er den zu Schalke abgewanderten Johannes Geis ersetzen. Keine leichte Aufgabe.Wie auch Schär ist Frei ebenfalls Schweizer Nationalspieler. Mit seinen 26 Jahren ist Frei fünf Jahre älter als sein Vorgänger im defensiven Mainzer Mittelfeld und hat im Gegensatz zu Geis deutlich mehr internationale Erfahrung und Erfolge (vier Mal Schweizer Meister und zweimaliger Schweizer Pokalsieger) aufzuweisen.FSV-Trainer Martin Schmidt sucht noch nach dem bestmöglich funktionierenden Sechserduo. Nach den Testspiel-Eindrücken zu urteilen, wird Frei an der Seite von Julian Baumgartlinger auf der Doppelsechs in die Saison starten.Luc Castaignos (3 Millionen): Mit vielen Vorschusslorbeeren im Gepäck schlägt der schnelle Angreifer aus den Niederlanden seine Zelte bei Eintracht Frankfurt auf: 52 Tore in 131 Spielen sind seine Ausbeute in der Eredivisie für Feyenoord Rotterdam und Twente Enschede. Für die niederländische U21 traf er in 15 Spielen sechs Mal.Der 22-Jährige ist in der Offensive vielseitig einsetzbar. Für die Eintracht schnürte er im Testspiel gegen den österreichischen Drittligisten Wacker Innsbruck II zuletzt einen Doppelpack.Eigentlich als Ersatz für den zu Saisonbeginn noch verletzten Alex Meier und als generelle Alternative in der Eintracht-Offensive gedacht, verletzte sich der Neuzugang im Testspiel gegen Leeds United und fällt mit einem Muskelfaserriss noch knapp zwei bis drei Wochen aus. An seinen grundlegenden Qualitäten ändert dies jedoch nichts - er wird seine Tore für die SGE schießen.
    Bayern Munich Feyenoord Hamburg Mali Basel Hoffenheim Eintracht Frankfurt Mainz 05 Twente Sevilla Champions League Europa League Eredivisie Bundesliga
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  •   Chemnitz: Steinmann macht sich keinen Druck 13 hours ago - Kicker
    CFC-Neuzugang Ville Matti Steinmann wechselte vor gut einer Woche auf Leihbasis von Bundesligist Hamburger SV zum Chemnitzer FC. "Natürlich ist es mein Ziel einen Stammplatz zu erkämpfen", sagt der 20-Jährige. Druck verspürt er diesbezüglich aber keinen. Unterdessen wechselte Karol Karlik nach einem halben Jahr beim CFC in seine Heimat zum slowakischen Erstligisten Spartak Myjava.
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  •   Trochowski am Knie operiert 16 hours ago - Sport 1
    Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Piotr Trochowski ist am Freitag nach seiner Knieverletzung erfolgreich operiert worden.Das gab Trochowskis Verein, Bundesligist FC Augsburg, bekannt. Die Schwaben zeigten bei Twitter Fotos des 31-Jährigen im Krankenbett in der Augsburger Hessingpark Clinic. Trochowski könne "schon wieder lächeln", hieß es dazu.Der frühere Münchner und Hamburger hatte sich beim Testspiel des FCA am Mittwoch gegen Regionalligist TSV Rain (3:0) einen Riss des Außenmeniskus' im linken Knie zugezogen.Wie lange der bislang einzige Neuzugang des Europa-League-Starters ausfallen wird, ist noch offen, Trochowski droht aber eine wochenlange Pause. Zum Saisonstart der Augsburger gegen Hertha BSC (15. August) wird der Mittelfeldspieler definitiv fehlen.
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  •   Gazélec Ajaccio : Zoua s'y voit déjà 16 hours ago - Football365.fr
    Sur les tablettes du Gazélec Ajaccio, l'attaquant international camerounais d'Hambourg, Jacques Zoua, ne cache pas son impatience de rejoindre le promu corse.
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  •   Kühne mit HSV-Transfers zufrieden 16 hours ago - Sport 1
    Investor Klaus-Michael Kühne ist mit dem Stand des Kaderumbaus beim Hamburger SV zufrieden."Topspieler konnte man nicht bekommen beziehungsweise finanzieren, aber einige Leute, die Hoffnungsträger sind", sagte der 78-Jährige im vereinseigenen Sender HSV-Total: "Unter den gegebenen Umständen hat man viel getan, um den HSV gut auf die neue Saison vorzubereiten."Der Unternehmer, der 7,5 Prozent der Anteile an der HSV Fußball AG und die Namensrechte am Volksparkstadion für vier Jahre hält, hofft nach dem Klassenerhalt in der Relegation auf eine weniger nervenaufreibende Saison der Hanseaten."Hauptwunsch ist, dass es besser wird, dass die Mannschaft zum Team reift und dass sie engagierter spielt als in der Vergangenheit", sagte Kühne.Er bescheinigte Trainer Bruno Labbadia einen guten Start in Hamburg: "Aber man muss es abwarten. Man hat bei jeder Saison viele Hoffnungen gehabt, die dann enttäuscht wurden. Ich hoffe wirklich sehr, dass es diesmal zu einem anderen Beginn kommt."
    Hamburg Transfer
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  •   Chemnitz: Steinmann mach sich keinen Druck 17 hours ago - Kicker
    CFC-Neuzugang Matti Steinmann wechselte vor gut einer Woche auf Leihbasis von Bundesligist Hamburger SV zum Chemnitzer FC. "Natürlich ist es mein Ziel einen Stammplatz zu erkämpfen", sagt der 20-Jährige. Druck verspürt er diesbezüglich aber keinen. Unterdessen wechselte Karol Karlik nach einem halben Jahr beim CFC in seine Heimat zum slowakischen Erstligisten Spartak Myjava.
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  •   Zoua vor Wechsel nach Frankreich 17 hours ago - Sport 1
    Stürmer Jacques Zoua vom Bundesligisten Hamburger SV steht vor einem Wechsel zum französischen Erstliga-Aufsteiger GFC Ajaccio.Die Hanseaten hatten den Kameruner vor knapp zwei Jahren unter Vertrag genommen, in der vergangen Spielzeit aber zu Kayseri Erciyesspor in die Türkei ausgeliehen.
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  •   Di Santo und die Logik der Liebe 18 hours ago - Sport 1
    Es ist streng genommen Unsinn, was Franco Di Santo da geschrieben hat, als er zu Schalke 04 gewechselt ist."Ich habe euch geliebt, ich liebe euch und ich werde euch immer lieben", so versicherte es der Stürmer am Wochenende den Fans des SV Werder Bremen, des Klubs, den er im Gegenzug verlassen musste. Aber zumindest der letzte Teil dieser Versicherung ist nicht haltbar, wie Piero Trupia in seiner Semantik der Kommunikation¹ schlüssig darlegt.Ein Satz wie "Ich werde dich immer lieben" sei "objektiv falsch", egal, wer ihn ausspreche, hält der italienische Kommunikationswissenschafts-Professor darin fest. Bei genauer Betrachtung könne das ja keiner wissen, die Gefühle des Menschen und all das, sie können ja der einen oder anderen Schwankung unterworfen sein. Und überhaupt: Zukunftsprognosen, gerade jetzt für die Ewigkeit, so weit ist der beste Google-Algorithmus noch nicht.Jetzt bitte, lieber Leser, nicht gleich den Ehering die Toilette runterspülen deswegen, ein bisschen was wert ist so ein Liebesschwur für Trupia am Ende ja doch: "Es ist 'wahr' und daher sinnvoll, wenn man an die Absichten des Sprechers denkt, da das Gesagte dem Gefühlszustand (auch dieser eine 'Tatsache') des Sprechers entspricht."Es kann also auch wahr sein, was objektiv falsch ist - zumindest wenn man "jene Art von Logik anwendet, die unter den bestehenden Arten hierfür am geeignetsten ist : die 'Logik der möglichen Welten'."Die Logik der möglichen Welten: Näher erläutern muss man dem Fußballfan dieses an Leibniz angelehnte, philosophische Konstrukt wohl nicht, er kennt es zur Genüge aus allen möglichen Transfersommern und der dort stattfindenden Kommunikation:"Ich habe viele Angebote, aber" ... "mache mir keine Gedanken" ... "will langfristig hierbleiben" ... "gern verlängern" ... "Abschied fällt unheimlich schwer" ... "neue und attraktive Herausforderung" ... "immer in meinem Herzen": Vieles von dem, was da so gesagt wird, ist im Nachhinein betrachtet objektiv falsch, aber doch wahr und daher sinnvoll, wenn man zum Zeitpunkt, an dem etwas gesagt wurde, die Absichten und den Gefühlszustand des Sprechers zum Maßstab nimmt.Dass das, was danach kommt, Schwankungen unterworfen ist, gefühlsmäßig und anderswo, ist dem Sprecher da hinterher nicht anzulasten: So ist das Leben, so ist die Welt - und in der Logik der möglichen Welten ist jeder Transfersommer eine Welt für sich, die ihrerseits viele mögliche zukünftige Welten in ihrer Logik berücksichtigen muss.Hinterher also ein nicht tragfähiges Kommunikationsmodell wie das der objektiven, faktischen Wahrheit dagegen ins Feld zu führen, wie es im Fall Di Santo der Hamburger Sprachwissenschaftler Jan Delay in seiner Denkschrift "Scheiss Geld, scheiss unloyalität, scheiss söldner, scheiss schalke, scheiss gazprom, #disanto"² getan hat: Damit macht man es sich zu einfach.Genauso, wie man es sich zu einfach macht, wenn man Di Santo nun entgegenhält, dass seine Versicherung ewiger Liebe für die Bremer Fans aus wissenschaftlicher Sicht ebenfalls wenig Wert hätten.Denken Sie an Professor Trupia: Ein Liebesschwur muss nicht objektiv korrekt, um wahr und sinnvoll zu sein - wenn nur die Absichten und der Gefühlszustand seines Sprechers den Tatsachen entsprechen.Die Logik der möglichen Welten: Sie ist, wenn man es logisch betrachtet, wie gemacht für den Fußball._____________________________________________________________________________________¹ Piero Trupia, Die Semantik der Kommunikation: die Schaffung von Sinninhalten in Kunst, Wissenschaft und bei der Ausübung einer unternehmerischen Tätigkeit, (Berlin, Duncker & Humblot: 1997), S. 64f.² Jan Delay, scheiss geld, scheiss unloyalität, scheiss söldner, scheiss schalke, scheiss gazprom #disanto, (Unbekannt, Twitter: 2015), S.1.
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  •   Dardai und die Suche nach dem Glück 1 day ago - Sport 1
    Von Marcel JarjourAm 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan). SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Heute: Hertha BSC Das ist neu:Bisher hat Berlins Manager Michael Preetz 3,5 Millionen Euro in einen neuen Spieler investiert. Für Mittelfeldmann Vladimir Darida vom SC Freiburg. Zudem kehrt der verliehene Sami Allagui aus Mainz zurück. Mitchell Weiser wechselte vom FC Bayern München in die Hauptstadt.Mindestens ein Defensivmann soll noch kommen und Mittelfeldmann Peter Niemeyer sowie Stürmer Sandro Wagner sich neue Vereine suchen.  Neulinge im dem Sinne sind auch Alexander Baumjohann und Tolga Cigerci, die nach langen Verletzungspausen wieder zurückkehren. Innenverteidiger Alexander Madlung könnte ablösefrei kommen. Möglich scheint auch ein Transfer des ungarischen Stürmers Balazs Dzsudzsak von Dynamo Moskau. Alternativ könnten die Berliner einen Stürmer kurz vor Schluss der Transferperiode noch ausleihen.Neu ist auch der Fitnesstrainer, dem Coach Pal Dardai gleich ein Extra-Lob verpasste. "Mit dem Trainingslager in Schladming  bin ich sehr zufrieden, kann mich über nichts beschweren. Großes Lob an Henrik Kuchno, weil wir keine Muskelverletzungen haben", sagte Dardai.  Sein  Vorgänger Jos Luhukay hatte Kuchno aus dem Team geworfen.Spieler im Fokus:Drei Youngsters überzeugten im österreichischen Trainingslager und dürften sich Hoffnungen auf Einsätze in der Bundesliga machen. Maximilian Mittelstädt (18), Florian Kohls (20) und Shawn Kauter (19). Von Dardai gibt es lobende Signale. Er setzt auf das Modell Jugend forscht. "Wenn ich ein Talent wie Florian Kohls habe, lasse ich lieber ihn spielen in diesem System."Freistoßkünstler Ronny dürfte es daher in der neuen Spielzeit schwer haben, sich einen Platz unter Dardai zu erkämpfen. "Wenn wir so spielen wollen wie geplant, wird es schwierig für ihn. Da muss man viel laufen. Ob er bleibt, weiß ich nicht", sagt Dardai offen.Wesentlich mehr erwartet sich der Trainer von Stürmer Salomon Kalou. Er müsse deutlich mehr Druck ausüben, fordert Dardai. "Mit seinen Qualitäten muss er ein Angeber sein, ein Vorbild sein. Da vorn muss mehr passieren"Saisonziel:Nach der mehr als verkorksten Saison und dem 15. Tabellenplatz lautet nun das Ziel des Hauptstadtvereins, bloß nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Mit der von Dardai geforderten Aggressivität und einem offensiven Spielstil soll sich die Hertha nun in Jahr drei im Oberhaus im gesicherten Mittelfeld etablieren.Dardai ist ein Tüftler, ein Wissenschaftler. In der neuen Saison brauche man auch Glück, meint der Ungar. Denn zu 35 Prozent, erklärt er, bestehe Fußball aus eben jenem Glück. Für die anderen 65 Prozent ist also er mit seinem Trainerteam zuständig.Ein ähnlicher Druck wie in der Liga lastet auf Hertha im DFB-Pokal. Dort treffen die Berliner in der ersten Runde ausgerechnet auf den Pokalschreck der Vorsaison, Armina Bielefeld. Jenes Team, gegen das die Hertha in der zweiten Runde aus dem Turnier flog. Das soll diese Saison besser werden. "40 Punkte und ins Pokalfinale kommen", gibt Dardai als Ziel aus, "es ärgert mich, dass ich jedes Jahr das Spiel auf der Tribüne sehen muss."Das muss sich ändern: Hertha muss offensiver werden, einen größeren Drang zum Tor entwickeln. Das klappt anscheinend nicht mit Sandro Wagner. "Ein Mittelstürmer muss torgefährlich sein, das ist bei Sandro nicht der Fall", meint Dardai. Zwölf Tore in der vergangenen Rückrunde sind ein Beweis, dass offensiv mehr gehen muss.Jedoch stehen mit Weiser, Allagui, Julian Schieber und Änis Ben-Hatira schon wieder wichtige Akteure für vorne auf der Verletztenliste. "Unsere Viererkette steht, die Defensive ist gut, der Ballbesitz ist gut. Was fehlt, ist die Torgefahr", verdeutlicht der Trainer seine Bedenken.Sport1-Prognose:Es dürfte ein schweres Jahr für die Hertha werden. Das Pokalfinale ist meilenweit entfernt, zu schwach waren die Leistungen in den vergangenen
    Bayern Munich Hamburg Hertha Berlin Mainz 05 Freiburg Bundesliga Transfer Injury and suspension
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  •   Westermann wartet auf Angebote 1 day ago - Sport 1
    Ex-Nationalspieler Heiko Westermann wartet rund zwei Wochen vor dem Auftakt der Fußball-Bundesliga noch immer auf ein passendes Angebot."Es gibt viele Kriterien, die passen müssen. Ich habe einiges abgesagt", meinte der 31-Jährige zur Bild-Zeitung. Westermann spielte bis zum Ende der vergangenen Saison fünf Jahre beim Hamburger SV, ehe sich die Wege trennten.Entscheidend für einen Neuanfang sei, dass das "Gefühl gut sein muss", meinte der Innenverteidiger, der insgesamt 27-mal für Deutschland auflief. Auch für seine Kinder müsse die neue Stadt passen."In der Wüste wäre das schwierig", sagte Westermann, dem laut eigener Aussage nur ein wenig Spielpraxis fehlt: "Ich habe nach der Saison nur zwei Wochen Urlaub gemacht. Ich bin fit."
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  •   St.-Pauli-Fans randalieren in Lübeck 1 day ago - Sport 1
    Das Regionalliga-Spiel zwischen dem VfB Lübeck und dem FC St. Pauli II (2:0) ist von heftigen Krawallen überschattet worden.Nach Polizeiangaben haben etwa 80 Fans der Hamburger die Kontrollen vor dem Stadioneingang durchbrochen und den Gästeblock gestürmt.Dabei wurden mehrere Ordner über den Haufen gerannt, mindestens drei Menschen wurden verletzt.Rund 200 Polizisten isolierten die Randalierer daraufhin mit einer Menschenkette von den anderen Zuschauern und sorgten dadurch für Ruhe.Nach dem Spiel wurden die Unruhestifter nur einzeln aus dem Stadion gelassen, nachdem ihre Personalien aufgenommen worden waren.Nach Behördenangaben wurde wegen Landfriedensbruchs, versuchter Körperverletzung und Sachbeschädigung insgesamt 79 Mal Anzeige erstattet.Außerdem prüfen die Gastgeber weitere Schritte: "Es ist ein wirtschaftlicher Schaden von 800 Euro entstanden. Wie wir weiter vorgehen, wird noch intern besprochen. Auf jeden Fall bin ich froh, dass sich unsere Fans nicht haben provozieren lassen", sagte Vorstandsmitglied Florian Möller zur Bild.
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  •   Arslan überzeugt als Taktgeber 2 days ago - Kicker
    Etwas glücklich gewann der Hamburger SV II am Samstag zum Auftakt der Regionalliga Nord angeführt von den starken Profi-Leihgaben Ronny Marcos und Ahmet Arslan mit 2:1 gegen den Goslarer SC. Im Mittelfeldpunkt des Interesses aber stand nach dem Schlusspfiff Trainer Joe Zinnbauer.
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  •   Knäbel: "Es gibt keine Trainingsgruppe 2" 2 days ago - Kicker
    Dass noch Veränderungen anstehen, verhehlen Peter Knäbel und Bruno Labbadia nicht. Ebenso wenig wird ein Geheimnis daraus gemacht, welche Spieler betroffen sind von der geplanten Kaderverschlankung in Hamburg: Jacques Zoua, Artjoms Rudnevs und Petr Jiracek wurde in offenen Gesprächen mitgeteilt, dass der HSV die Zukunft ohne sie plant.
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  •   Relegations-Held Diaz freut sich auf Vidal 2 days ago - Sport 1
    Relegations-Held Marcelo Diaz auch knapp zwei Monate nach seinem Tor zur Rettung des Hamburger SV noch fasziniert."Mein Tor in der Relegation gegen den KSC habe ich mir seither immer wieder angeschaut", sagte der 28 Jahre alte Chilene bei SPORT1: "Es ist jedes Mal sehr emotional und erfüllt mich mit Stolz."Diaz hatte den HSV im Rückspiel gegen Karlsruhe in der 90. Minute durch sein Freistoßtor zum 1:1 in die Verlängerung gerettet, der Bundesliga-Dino vermied danach den Abstieg.Nach dem Gewinn der Copa America mit Chile und einem Sonderurlaub ist Diaz wieder zurück im Training beim HSV und freut sich, dass mit Arturo Vidal vom FC Bayern München ein weiterer Kollege aus der Nationalmannschaft in der Bundesliga spielt."Arturo Vidal ist ein großartiger Spieler", erklärte Diaz: "Auf welche Weise er den Bayern helfen kann, wird sich zeigen, wenn er dann auf dem Platz steht. Aber es ist auf jeden Fall schon, einen solchen Mann in der Bundesliga zu haben."Diaz sieht sich nach seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining auf einem guten Weg. "Ich fühle mich gut, muss aber bis zum ersten Spiel noch viel trainieren", meinte der Chilene: "Ich arbeite sehr hart, um so schnell wie möglich wieder zurückzukommen."
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  •   Flüchtling Manneh lässt Werder hoffen 2 days ago - Sport 1
    Über seine abenteuerliche Flucht aus Gambia mochte Ousman Manneh nach wie vor nicht reden. Viel lieber genoss der 18-Jährige seinen spektakulären Viererpack beim Debüt in den Reihen der Profis von Werder Bremen im Testspiel gegen den SV Wilhelmshaven."Ich war nervös und bin jetzt selbst überrascht. Wenn mir das vorher einer erzählt hätte, ich hätte es nicht geglaubt", sagte er, Staunen prägte seine Gesichtszüge. Erst in der 61. Minute eingewechselt, erzielte der kampfstarke Stürmer beim 7:0 (2: 0)-Testspielsieg der Hanseaten beim SV Wilhelmshaven vier Tore binnen einer Viertelstunde - und weckte zumindest bei den Werder-Fans leise Hoffnungen auf mehr.Vom Flüchtlingsheim in die Bundesliga?Zwar war der Sechstligist kein ernsthafter Gegner, doch schon beim Drittliga-Auftakt am vergangenen Wochenende war Manneh der Treffer zum 2:1-Auswärtssieg bei Hansa Rostock gelungen.Ad hoc wird der Westafrikaner gestandene Top-Torjäger wie den in der vergangenen Woche zu Schalke 04 gewechselten Franco di Santo in der Bundesliga nicht ersetzen können. Mittelfristig jedoch sieht man an der Weser durchaus Entwicklungsmöglichkeiten bei Manneh.Manneh kam vor einem Jahr vom Flüchtlingsheim Lesum zu einem Sichtungslehrgang des Regionalligisten Blumenthaler SV und erkämpfte sich einen Stammplatz in der dortigen A-Jugend.Schnell sprach sich das große Talent des Angreifers bis zu den Scouts einiger Bundesligisten rum. Neben Werder Bremen zeigten auch der VFL Wolfsburg, Schalke 04 und der Hamburger SV Interesse. Am Ende entschied sich Manneh für Werder und bekam dort vor einigen Monaten einen Vertrag bis 2018.Über das tatsächliche Alter Mannehs gibt es widersprüchliche Angaben. Laut seiner in Deutschland vorliegenden Dokumente ist er am 1. März 1997 geboren und damit 18 Jahre alt. Auch auf der Webseite des afrikanischen Fußballverbandes CAF findet sich ein Spielerprofil von Ousman Manneh.Dort ist er allerdings zwei Jahre älter. Ungeachtet dessen sind die Verantwortlichen von Werder Bremen von ihrer neuesten Entdeckung überzeugt. Werder-Verantwortliche von Manneh überzeugt "Er ist ein junger Spieler, der über ein großes fußballerisches Potenzial verfügt. Für uns ist es nun eine spannende Aufgabe, an seiner weiteren sportlichen Entwicklung mitzuwirken", sagte U23-Trainer Alexander Nouri dem SID,Und auch Chefcoach Viktor Skripnik hat den begabten Angreifer schon auf dem Schirm. "Wenn er sich weiter in der 3. Liga profiliert, bin ich fest davon überzeugt, dass er bei uns nicht nur trainieren, sondern auch spielen kann", sagte der Ukrainer,  warnte jedoch im gleichen Atemzug: "Aber jeder weiß, dass Talent nur 20 Prozent ausmacht. Er muss weiter akribisch und hart arbeiten. "Einer, der schon Hunderte von Werder-Profis live gesehen hat, kann sich sehr gut vorstellen, dass exakt dieses Szenario in Kürze eintritt. Ehrenpräsident Klaus-Dieter Fischer war Augenzeuge von Mannehs Gala und nach der Partie schwer begeistert. "Er bewegt sich vor allem großartig", sagte der 74-Jährige über den 1,90 m großen Angreifer.
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  •   Sowah zurück beim HSV II 2 days ago - Kicker
    Verteidiger Lennard Sowah ist zurück beim Nord-Regionalligisten Hamburger SV II. Der 22-jährige Abwehrspieler wechselte vom dänischen Klub FC Vestsjaelland zur Zweitvertretung der Hamburger. Sowah spielte bereits von 2010 bis 2013 für die "Rothosen".
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  •   Homburg sichert sich Velagic 2 days ago - Kicker
    Wenige Tage vor dem Start der neuen Saison der Regionalliga Südwest hat der FC 08 Hamburg auf den Ausfall von Clement Halet reagiert und Azur Velagic unter Vertrag genommen. Der Innenverteidiger unterschrieb einen Einjahresvertrag. Am kommenden Samstag empfängt der FCH zum ersten Heimspiel der neuen Spielzeit Waldhof Mannheim.
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  •   Fortschritt im Schneckentempo 2 days ago - Sport 1
    Von Clemens GerlachAm 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Das dritte Team in unserem Bundesliga-Check: der Hamburger SV.Das ist neuEinen Neuanfang haben die HSV-Bosse x-mal versprochen. Wirklich vorangekommen sind sie beim "Aufbau Nord" nicht.Zweimal nacheinander retteten sich die Hamburger mit sehr viel Glück in die und in der Relegation. Wenn das Neue also noch auf sich warten lässt, so gibt es zumindest beim Abbau der Altlasten Fortschritte. Überbezahlte Routiniers wie Rafael van der Vaart, Marcell Jansen, Heiko Westermann und Valon Behrami sind von der Gehaltsliste runter.Die neuen Kicker, unter anderem Sven Schipplock, Albin Ekdal oder Michael Gregoritsch, sind solide (auch finanziell).Der ehemalige HSV-Profi William "Jimmy" Hartwig kann den Transfers dennoch nichts abgewinnen: Der HSV habe nur "Wischiwaschi-Spieler" geholt. Nichts zu meckern hat er daran, dass traditionsbewusst wieder im Volksparkstadion gespielt wird. Die Zeiten der Sponsorennamen-Arena sind vorbei.Spieler im FokusDas Hauptproblem des HSV-Teams war eine fehlende Hierarchie.Es gab keinen Spieler, der in puncto Leistung und Mentalität so stark war, dass er die anderen mitreißen konnte. Valon Behrami taugte nicht zum Anführer, auch wenn Ex-Trainer Josef "Joe" Zinnbauer den Schweizer zum "aggressive leader" stilisiert hatte.Nun hat der HSV in Emir Spahic einen noch umstritteneren Spieler geholt, der für Orientierung sorgen soll. Der Bosnier ist unberechenbar. Spahic wurde in Leverkusen gefeuert, weil er einem Bayer-Ordner einen Kopfstoß verpasst hatte.Gegen den bald 35-Jährigen, der vom DFB drei Monate gesperrt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen schwerer Körperverletzung.In seiner nicht einmal zwei Spielzeiten währenden Zugehörigkeit zur Werkself flog der Innenverteidiger vier Mal vom Platz.Spahic ist mindestens eine riskante Wahl.Ansonsten steht die teuer entlohnte, aber weitgehend wirkungslose HSV-Offensive der vergangenen Saison unter verstärkter Beobachtung: Lewis Holtby, Ivica Olic und Pierre-Michel Lasogga müssen Leistung bringen - sonst landen sie dauerhaft auf der Bank.SaisonzielTrainer Bruno Labbadia hält sich mit öffentlichen Festlegungen zurück. "Es macht keinen Sinn zu sagen, was unser Ziel ist."Sportdirektor Peter Knäbel sagt: "Für mich gilt Zuversicht statt Skepsis."Kraftvoll äußert sich der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer: "Wir wollen eine Saison, in der wir mit Leistung ans Limit und darüber hinausgehen."Vielleicht sollte der HSV versuchen, zum dritten Mal nacheinander die Relegation zu erreichen. Das hat bislang noch kein deutscher Klub geschafft.Das muss sich ändernDer HSV muss Fußball spielen. Die Darbietungen sind seit Jahren nur schwer bis gar nicht zu ertragen.Vergangene Saison waren die Hamburger noch hinter den Absteigern Freiburg und Paderborn die spielerisch schwächste Erstligatruppe. Vor allem der Angriff war harmlos (25 Treffer in 34 Spielen).Auch deshalb investierte der unter hohen Verbindlichkeiten ächzende HSV fast zehn Millionen Euro in weitere Offensivspieler. Die namhaften Einkäufe der Vorsaison (Lewis Holtby, Ivica Olic und Nicolai Müller) enttäuschten bislang.Bezüglich der Trainer wäre es zielführend, wenn Kontinuität auch tatsächlich gelebt würde. Vergangene Saison hatte der HSV vier Chefcoaches.SPORT1-PrognoseDie Mannschaft des HSV ist besser (zusammengestellt) als in der vorigen Spielzeit.Einen großen Sprung nach oben wird es dennoch nicht geben. Der HSV landet auf den Plätzen 13 bis 15.
    Hamburg Mali Bayer Leverkusen USA Freiburg Bundesliga Transfer
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  •   Werders Manneh glänzt mit vier Toren 3 days ago - Sport 1
    Ousman Manneh hat einen Einstand nach Maß bei den Profis von Werder Bremen gegeben. Der 18-Jährige erzielte beim 7:0 (2:0) gegen den Landesligisten SV Wilhelmshaven vier Tore innerhalb von 15 Minuten (67./78./81./82.).Manneh, der bislang nur für Werders U23 aufgelaufen war, war erst in der 65. Minute eingewechselt worden.Die übrigen Tore gegen den Sechstligisten erzielten Janek Sternberg (18.), Izet Hajrovic (34.) und Marcel Hilßner (63.). Damit bleibt die Mannschaft von Viktor Skripnik in der Saisonvorbereitung weiter ungeschlagen.Am Sonntag steht für Werder gegen West Ham United der letzte Test auf dem Programm, ehe am 8. August mit dem DFB-Pokal-Spiel gegen Drittliga-Aufsteiger Würzburger Kickers das erste Pflichtspiel der Saison wartet.Zuvor war Werder in der Vorbereitung gegen RB Salzburg (4:0), FC Valencia (0:0), 1860 München (2:1), eine Tiroler Regionalauswahl (4:0), FC Brünn (2:0), Blumenthaler SV (9:0) und den FC Sevilla (3:1) ohne Niederlage geblieben.Hamburg schlägt AalborgDer Hamburger SV schießt sich weiter für die Bundesliga warm. Das Team von Trainer Bruno Labbadia setzte sich am Dienstagabend in Flensburg gegen den dänischen Erstligisten Aalborg BK mit 4:1 (3:0) durch. Für die Hamburger war es der siebte Sieg im achten Test. Gideon Jung leitete den Sieg mit seinem Tor in der 14. Minute nach Vorarbeit von Gojko Kacar, der zuletzt mit Leistenproblemen pausieren musste, ein. Ivo Ilicevic (24.) und Matthias Ostrzolek (30.) erhöhten noch vor der Pause für den HSV. Nach Wiederanpfiff verkürzte zunächst Lukas Spahlvis (51.) für die Dänen, ehe Kerem Demirbay per Foulelfmeter (70.) zum Endstand traf.Mit von der Partie waren außerdem erneut die beiden neuesten Verpflichtungen Michael Gregoritsch (ab der 45.) und Sven Schipplock (bis zur 74.). Copa-America-Gewinner Marcelo Diaz fehlte noch. Der Chilene trainierte aber bereits wieder.Hoffenheim bezwingt Fredrikstad ohne KuranyiNoch ohne Neuzugang Kevin Kuranyi hat 1899 Hoffenheim den zweiten Sieg im Rahmen seines Trainingslagers in Norwegen eingefahren. Gegen den norwegischen Zweitligisten Fredrikstad FK gewannen die Kraichgauer locker mit 4:1 (2:1). Kevin Volland (4./54.) gelang ein Doppelpack, zudem trafen Tarik Elyounoussi (40.) an alter Wirkungsstätte sowie Joshua Mees (73.).Zuvor hatte Hoffenheim in Norwegen 2:1 gegen den englischen Zweitligisten Leeds United gewonnen und 1:1 gegen den norwegischen Erstligisten Lilleström SK gespielt.Darmstadt schlägt RegionalligistDarmstadt 98 hat im vorletzten Test wieder eine aufsteigende Form gezeigt. Drei Wochen vor dem Liga-Start gewannen die Lilien gegen den Regionalligisten Viktoria Aschaffenburg 3:1 (1:0). Es war der vierte Sieg im fünften Testspiel nach der Sommerpause. Zuletzt hatte es allerdings eine Niederlage gegen Drittligist Rot-Weiß Erfurt gegeben.Für Darmstadt traf Tobias Kempe per Foulelfmeter (38.). Zuvor hätte bereits Dominik Stroh-Engel ebenfalls durch einen Strafstoß die Darmstädter in Führung schießen können, traf aber nur den Pfosten (22.). Nach der Pause erhöhte Marco Sailer (53./76.). Fulbert Amouzouvi (67.) hatte zwischenzeitlich für die Gastgeber verkürzt.Hannover verliert gegen RizesporHannover 96 kommt weiter nicht in Schwung. Drei Wochen vor dem Liga-Start verlor das Team von Trainer Michael Frontzeck den Test gegen den türkischen Erstligisten Caykur Rizespor im österreichischen Wörgl 0:2 (0:0) und wartet weiter auf das erste Erfolgserlebnis der Vorbereitung.Mit den Neuzugängen Valmir Sulejmani, Philipp Tschauner, Charlison Benschop sowie dem eingewechselten Uffe Bech konnte Hannover nach dem 0:0 gegen Preußen Münster, dem 1:1 gegen Real Mallorca und dem 0:0 gegen Hull City auch im vierten Anlauf kein Selbstvertrauen schöpfen. Der früherer Hannover-Profi Deniz Kadah (49.) und Leonard Kweuke (83.) besiegelten die Niederlage der Niedersachsen.
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  •   Hamburg schlägt Aalborg 3 days ago - Sport 1
    Der Hamburger SV schießt sich weiter für die Bundesliga warm. Das Team von Trainer Bruno Labbadia setzte sich am Dienstagabend in Flensburg gegen den dänischen Erstligisten Aalborg BK mit 4:1 (3:0) durch.Für die Hamburger war es der siebte Sieg im achten Test.Gideon Jung leitete den Sieg mit seinem Tor in der 14. Minute nach Vorarbeit von Gojko Kacar, der zuletzt mit Leistenproblemen pausieren musste, ein. Ivo Ilicevic (24.) und Matthias Ostrzolek (30.) erhöhten noch vor der Pause für den HSV.Nach Wiederanpfiff verkürzte zunächst Lukas Spahlvis (51.) für die Dänen, ehe Kerem Demirbay per Foulelfmeter (70.) zum Endstand traf.Mit von der Partie waren außerdem erneut die beiden neuesten Verpflichtungen Michael Gregoritsch (ab der 45.) und Sven Schipplock (bis zur 74.). Copa-America-Gewinner Marcelo Diaz fehlte noch. Der Chilene trainierte aber bereits wieder. 
    Hamburg Lens Bundesliga
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  •   HSV in Torlaune - 4:1 gegen Aalborg 3 days ago - Kicker
    Der Hamburger SV hatte es am Dienstag mit dem dänischen Erstligisten Aalborg BK zu tun, das Testspiel fand in Flensburg statt. "Ein Besuch beim HSV lohnt sich immer! Wo wir sind, ist immer was los", sagte Trainer Bruno Labbadia vor der Partie. Der Coach sollte recht behalten, denn bereits zur Pause führten die Norddeutschen mit 3:0. Nach einigen Wechseln trafen beide Mannschaften im zweiten Durchgang noch je einmal zum 4:1-Endstand.
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  •   Alte Hasen machen sich bezahlt 3 days ago - Sport 1
    Erfahrung ist bei dem rasanten Fußballtempo von heute nicht zu unterschätzen. Das Spiel wird zwar immer schneller und die Spieler von Jahr zu Jahr jünger, doch die über Jahre einverleibten Kenntnisse bei den älteren Zeitgenossen ist für die Teams der Bundesliga von unschätzbarem Wert.Die jungen Spieler sind meistens noch nicht in ihrer ganzen Persönlichkeit ausgereift und profitieren von der Reife der älteren Spieler, die sie führen und ihnen jeweils mit ihrem  Erfahrungsvermögen als Leitfiguren zur Seite stehen.Meistens finden sich die in der letzten Phase ihrer aktiven Karriere befindenden "Alten Hasen" auf einer defensiven Position wieder.SPORT1 stellt routinierten Spieler vor, die noch immer im Bundesliga-Alltag mitmischen und für den Kauf beim Bundesliga Manager von SPORT1 in Frage kommen.Martin Stranzl: Der Vertrag des 35-Jährigen bei Borussia Mönchengladbach läuft noch bis 2016. Eigentlich hatte der ehemalige österreichische Nationalspieler sein Karriereende schon für 2012 geplant und sich um seinen Hof im Burgenland kümmern wollen. Doch sein Körper ist zäher, als er dachte, und seine Auftritte auf dem Feld stehen exemplarisch für den Gladbacher Erfolg: Konstanter Leistungsabruf, solide und mannschaftsdienliche Spielweise; unaufgeregt werden die guten Ergebnisse zur Kenntnis genommen und weiter akribisch an der Vermeidung kleinerer Fehler gearbeitet.Sein Marktwert beläuft sich aktuell auf 6.721.000 – wirft man einen Blick auf seine Statistikwerte, ist er ein absolutes Schnäppchen: In der abgelaufenen Saison holte er im Schnitt 4,37 Punkte in 19 Spielen. Mit seinem starken Kopfballspiel ist er zudem prädestiniert für viele Bonuspunkte.Jaroslav Drobny: Nach seiner Schultereckgelenksprengung im Trainingslager des Hamburger SV in Schleswig-Holstein fällt der Tscheche zunächst noch aus. In die letzte Spielzeit ging er zu Beginn als zweiter Sieger im Kampf um die Nummer eins im Hamburger Kasten hervor. Doch schon am 3. Spieltag löste der 35-Jährige unter Trainer Mirko Slomka Rene Adler als HSV-Stammtorwart ab. So weit so gut. Als er am 25. Spieltag gegen Hoffenheim jedoch mit Rot vom Feld musste, war dies erst einmal sein bis dato letztes Spiel.Denn sowohl Interimstrainer Peter Knäbel als auch der aktuelle HSV-Coach Bruno Labbadia schenkten jeweils Adler das Vertrauen. Im Schnitt kassierte jedoch Adler mit 1,7 Toren pro Spiel mehr Gegentreffer als Drobny: 1,3 Treffer pro Spiel. Zu Beginn der neuen Saison sollte man nicht auf Drobny setzten, besonders da er die Vorbereitung nicht mit absolvieren konnte. Für den weiteren Saisonverlauf jedoch, sollten die User des Bundesliga Managers von SPORT1 ihn im Auge behalten.Emir Spahic: Der neue Mitspieler von Drobny fiel zuletzt unrühmlich auf, als er bei Bayer Leverkusen unter Vertrag stehend in ein Handgemenge mit Ordnungshütern von Bayer verstrickt war. Aufgrund dieses Vorkommnisses wurde er bei dem Werksklub entlassen und nun vom Hamburger SV verpflichtet. Sportlich ist der 34-Jährige ein Abwehrrecke, vor dem sich Gegenspieler fürchten.Hamburgs Sportdirektor Peter Knäbel hofft auf eine Signalwirkung durch die Verpflichtung des Nationalspielers von Bosnien und Herzegowina: "Emir kann dank seiner Erfahrung, seiner sportlichen Qualität und seiner Präsenz auf dem Platz zu einem wichtigen Führungsspieler unserer Mannschaft werden. Zudem kann er gerade auch für unsere jüngeren Spieler eine sportliche Orientierung sein, sie lenken und dabei fördern."Bis zu seiner handgreiflichen Auseinandersetzung war der Bosnier Stammspieler in Leverkusen und bringt die nötige Stabilität in die Abwehrreihe, die ein gutes Defensiv-Gefüge ausmacht.Roman Weidenfeller: Der Platz des langjährigen Stammtorwarts bei Borussia Dortmund hat unter Jürgen Klopp zu Ende dessen Ära zu wackeln begonnen. Mit der Verpflichtung von seinem Namensvetter Roman Bürki vom SC Freiburg verstärkte sich das Beben nur noch mehr. Sein zehn Jahre jüngerer Konkurrent ist mit Freiburg zwar abgestiegen, hat aber selbst mit seinen zahlrei
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  •   LIVE: HSV und Hoffenheim im Einsatz 3 days ago - Sport 1
    So langsam wird es ernst: Der Hamburger SV bestreitet am Donnerstagabend gegen den dänischen Erstligisten Aalborg BK sein letztes Testspiel vor der großen Saisoneröffnung gegen Hellas Verona am Samstag im Volksparkstadion.Neuzugang Sven Schipplock, der erst vor wenigen Tagen von 1899 Hoffenheim verpflichtet wurde, steht dabei in der Startelf.Für seine alten Kollegen aus dem Kraichgau steht ebenfalls ein Testspiel an: Die TSG misst sich während ihres Trainingslagers in Norwegen mit Fredrikstad FK.SPORT1 begleitet beide Partien im LIVETICKER.(+++ Hier klicken zum Aktualisieren +++)+++ Die HSV-Aufstellung ist schon da +++Folgende Startelf schickt Trainer Bruno Labbadia gleich gegen Aalborg BK ins Rennen:HSV: Hirzel - Diekmeier, Djourou, Spahic, Ostrzolek - Kacar, Jung, Holtby - Müller, Schipplock, Ilicevic+++ 1899 ist auf dem Weg +++Hoffenheims Profis steigen gerade in den Bus - um 18.30 Uhr geht es mit dem Testspiel gegen Fredrikstad FK los.
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  •   Wettanbieter: Frontzeck fliegt zuerst 3 days ago - Sport 1
    Man kann darüber streiten, ob das die feine Art ist: Wetten darauf abzuschließen, dass andere ihren Arbeitsplatz verlieren.Als Bundesliga-Coach muss man heute jedoch damit leben, dass die Fans hierzu orakeln - und damit Geld verdienen können."Welcher Trainer fliegt als nächstes?" Sowohl Wettanbieter mybet als auch Konkurrent bwin locken ihre Nutzer mit dieser Frage.Und die Quoten dazu bieten durchaus interessante Einblicke, wie sicher sich die 18 Übungsleiter fühlen können. Zumindest nach Einschätzung derer, die ihre Prognose dazu zu Geld machen wollen.Guardiola sitzt (super-)super-sicherZiemlich sicher, da sind sich beide Firmen einig, sitzt Pep Guardiola beim FC Bayern München im Sattel. Nach Einschätzung von bwin sogar super-super-sicher: Mit einer Quote von 67:1 liegt er am Ende des Rankings.Bei mybet sitzt Guardiola dagegen nur super-sicher im Sattel - 31:1 ist die Quote. Markus Weinzierl vom FC Augsburg (41:1) muss sich demnach noch weniger Sorgen. Bei bwin ist Weinzierl Vorletzter der Liste (51:1), gleichauf mit Wolfsburgs Dieter Hecking und Gladbachs Lucien Favre - die auch bei mybet auf dem geteilten vorletzten Rang liegen.An derselben Stelle rangieren Hecking und Favre bei mybet - gleichauf mit der 31:1-Quote von Guardiola und Thomas Tuchel.Auch bwin rechnet nicht mit einem schnellen Scheitern des Nachfolgers von Jürgen Klopp bei Borussia Dortmund. Die Quote: 34:1.Wenig Zutrauen in BreitenreiterUneinig sind sich die Wettanbieter bei der Frage, wer der heißeste Kandidat für die erste Entlassung ist.Für bwin ist es Michael Frontzeck von Hannover 96 mit einer 4:1-Quote - trotz der erfolgreichen Rettung vor dem Abstieg im vergangenen Jahr. Errechnet man den imaginären Mittelwert bei der Anbieter, ist Frontzecks Stuhl mit einer 6:1-Quote auch insgesamt der heißeste.Ebenfalls auf eher unsicherem Posten wähnt bwin Herthas Pal Dardai und Andre Breitenreiter, den neuen Trainer von Schalke 04 (je 5:1) sowie Bruno Labbadia beim Hamburger SV (8:1).Auch Labbadia auf dem SchleudersitzBei mybet sind Dardai (9:1) und Frontzeck (8:1) ebenfalls große Wackelkandidaten. Auch das Comeback von Armin Veh bei Eintracht Frankfurt sehen die Buchmacher skeptisch (8:1), bei bwin hat Veh einen etwas größeren Vertrauensvorschuss (12:1).Am meisten gefährdet für mybet, trotz Relegations-Meisterschaft mit dem HSV: Bruno Labbadia (7:1).Der Überblick über die Quoten:MYBET:Bruno Labbadia (Hamburger SV) 7:1Armin Veh (Eintracht Frankfurt) 8:1Michael Frontzeck (Hannover 96) 8:1Pal Dardai (Hertha BSC) 9:1Dirk Schuster (Darmstadt 98) 12:1Ralph Hasenhüttl (FC Ingolstadt) 12:1Peter Stöger (1. FC Köln) 12:1Alexander Zorniger (VfB Stuttgart) 14:1Roger Schmidt (Bayer Leverkusen) 16:1Martin Schmidt (Mainz 05) 16:1Andre Breitenreiter (Schalke 04) 16:1Viktor Skripnik (Werder Bremen) 16:1Markus Gisdol (1899 Hoffenheim) 18:1Thomas Tuchel (Borussia Dortmund) 31:1Dieter Hecking (VfL Wolfsburg) 31:1Pep Guardiola (FC Bayern München) 31:1Lucien Favre(Borussia Mönchengladbach) 31:1Markus Weinzierl (FC Augsburg) 41:1BWIN:Michael Frontzeck (Hannover 96) 4:1Pal Dardai (Hertha BSC) 5:1Andre Breitenreiter (Schalke 04) 5:1Bruno Labbadia (Hamburger SV) 8:1Alexander Zorniger (VfB Stuttgart) 10:1Martin Schmidt (Mainz 05) 12:1Armin Veh (Eintracht Frankfurt) 12:1Dirk Schuster (Darmstadt 98) 17:1Ralph Hasenhüttl (FC Ingolstadt) 17:1Peter Stöger (1. FC Köln) 17:1Viktor Skripnik (Werder Bremen) 17:1Markus Gisdol (1899 Hoffenheim) 26:1Roger Schmidt (Bayer Leverkusen) 29:1Thomas Tuchel (Borussia Dortmund) 34:1Dieter Hecking (VfL Wolfsburg) 51:1Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach) 51:1Markus Weinzierl (FC Augsburg) 51:1Pep Guardiola (FC Bayern München) 67:1
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  •   Van der Vaart stichelt erneut gegen HSV 3 days ago - Sport 1
    Rafael van der Vaart hat zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage seinen Ex-Klub Hamburger SV indirekt kritisiert."Bei Betis will man eine Mannschaft bauen, die viel Ballbesitz hat. Das gefällt mir. Beim HSV waren einige Spiele sehr schlecht. Da sind wir nur gelaufen und haben gekämpft, ohne aber den Ball zu berühren. Die letzten zwei Jahre in Hamburg taten mir nicht gut", sagte der Niederländer der spanischen Zeitung Marca.Der frühere HSV-Kapitän hatte beim Bundesliga-Dino keinen neuen Vertrag erhalten und war ablösefrei nach Spanien zu Betis Sevilla gewechselt.Bereits vergangene Woche hatte er im englischen Daily Mirror geurteilt, dass er den Entschluss bereue, Tottenham Hotspur verlassen zu haben. Dies "war die dümmste Entscheidung in meiner Karriere. Dort hatte ich die besten zwei Jahre in meinem Fußball-Leben."
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  •   Bruchhagen offiziell verabschiedet 4 days ago - Sport 1
    Heribert Bruchhagen ist am Montag offiziell vom Vorstand des Ligaverbandes verabschiedet worden.Der Vorstandsvorsitzende von Eintracht Frankfurt, der auf eigenen Wunsch aus dem Amt ausscheidet, gehörte dem Gremium in der Saison 2000/01 sowie von 2007 bis Juni 2015 an. Nachfolger ist Klaus Filbry, Vorsitzender der Geschäftsführung von Werder Bremen.Liga-Präsident Reinhard Rauball würdigte das Engagement des 66 Jahre alten Bruchhagen im deutschen Profifußball in den vergangenen Jahrzehnten, unter anderem in verantwortlichen Positionen bei Schalke 04, dem Hamburger SV, bei Arminia Bielefeld sowie in Frankfurt. Darüber hinaus arbeitete er als DFL-Geschäftsführer und als Mitglied im Ligaausschuss des DFB.
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  •   Hildesheim-Kapitän Hartmann erzielt Dreierpack 4 days ago - Kicker
    Regionalliga-Nord-Aufsteiger VfV 06 Hildesheim ist mit einem Sieg in die Saison 2015/16 gestartet. Im Spiel gegen die U 23 des FC St. Pauli überzeugte das Team von Trainer Jürgen Stoffregen und besiegte die Gäste aus Hamburg mit 4:1. Mann des Tages war Borussia-Kapitän Dominic Hartmann der mit drei Treffern glänzte.
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  •   Labbadia bastelt an einer Achse 4 days ago - Kicker
    Nach zwei freien Tagen war für den Montag ein Krafttest angesetzt, ehe ab Dienstag dann die ganz heiße Phase in Hamburg beginnt. "Diese Pause nach dem zweiten Trainingslager", sagt HSV-Chefcoach Bruno Labbadia, "war wichtig, um die nächste Stufe einzuläuten." In dieser gibt es vor allem ein Hauen und Stechen im zentralen Mittelfeld.
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  •   Labbadia - endlich Gedränge im Zentrum 4 days ago - Kicker
    Nach zwei freien Tagen war für den Montag ein Krafttest angesetzt, ehe ab Dienstag dann die ganz heiße Phase in Hamburg beginnt. "Diese Pause nach dem zweiten Trainingslager", sagt HSV-Chefcoach Bruno Labbadia, "war wichtig, um die nächste Stufe einzuläuten." In dieser gibt es vor allem ein Hauen und Stechen im zentralen Mittelfeld.
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  •   Leistungsträger oder Bankdrücker? 5 days ago - Sport 1
    Im zweiten Teil der weltmeisterlichen Wundertüten des Bundesliga Managers von SPORT1 geht es um vier Spieler, die sich in sehr unterschiedlichen Situationen befinden.Leroy Sane von Schalke 04 ist ein junger Emporkömmling, welcher seine starken Auftritte in der Bundesliga bei der U19-EM allerdings nicht bestätigen konnte.Ein gestandener Bundesliga-Profi ist Ivo Ilicevic vom Hamburger SV, der aber immer wieder von kleineren Verletzungen zurückgeworfen wurde.Bei Borussia Dortmund konnte sich Weltmeister Matthias Ginter bislang nicht durchsetzen. Und zu guter Letzt steht der widergenesene Alexander Baumjohann bei Hertha BSC vor seinem Comeback in der Bundesliga.Schalkes Jung-Juwel Sane überraschte in der vergangenen Spielzeit mit seiner unbekümmerten Spielweise.In nur 13 Einsätzen, die Mehrzahl davon nur als Teilzeitkraft, erzielte der U19-Nationalspieler immerhin drei Treffer - und dazu ein sehr sehenswertes Tor gegen Real Madrid in der Champions League. Trotz seiner herausragenden Duftmarken hat er jedoch keine Stammplatzgarantie. Die Konkurrenz im Kader ist groß, doch bei einem Marktwert von 2,5 Millionen Euro und seinem unbestrittenen Potenzial fällt die Entscheidung recht leicht: auf jeden Fall kaufen!Eine weitere Überraschungstüte ist Hamburgs Ilicevic. Der kroatische Nationalspieler hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Rückschlägen, kleineren Verletzungen und privaten Problemen zu kämpfen, ließ seine fußballerische Klasse aber immer wieder aufblitzen.Besonders seine Leistung im kräftezehrenden Abstiegskampf zum Ende der vergangenen Saison, mit der Krönung durch seinen Ausgleichstreffer im Hinspiel der Relegation gegen den Karlsruher SC, lassen die Verantwortlichen in Hamburg auf weitere Glanztaten des 28-Jährigen hoffen. Und bei einem Marktwert von einer Million macht man mit dem Kauf des Flügelflitzers nichts verkehrt.14 Mal durfte sich Matthias Ginter für Borussia Dortmund in der vergangenen Spielzeit unter Ex-Trainer Jürgen Klopp beweisen. Fünf Mal davon wurde er nur eingewechselt, zwei Mal sogar erst in der 90. Minute.Wie sich seine Zukunft unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel gestalten wird, ist ungewiss. Das Zeug zum Stammspieler hat er, aber die etablierten Konkurrenten Mats Hummels und Neven Subotic sind keine Leichtgewichte im Kampf um einen Stammplatz. Bei einem Marktwert von 5,5 Millionen sollte man Ginter nur verpflichten, wenn Not am Mann ist.Nach zwei Kreuzbandrissen kehrt Alexander Baumjohann auf den Rasen der Bundesliga zurück.Seit seinem Wechsel von Borussia Mönchengladbach zum FC Bayern München im Jahr 2009 nahm seine Karriere keinen erfreulichen Verlauf. Bei Gladbach noch Leistungsträger mit acht Toren und drei Vorlagen in 32 Partien, konnte er sich in München nicht als Stammspieler durchsetzen. Auch nach seiner Rückkehr zu Schalke 04 tat er sich schwer, an alte Leistungen anzuknüpfen. In Kaiserslautern spielte sich der Mittelfeldregisseur mit fünf Toren und elf Assists in 25 Partien wieder in den Vordergrund.Und bei der Hertha? In den ersten beiden Spielen gelangen ihm drei Assists, doch nach dem 4. Spieltag war dann erst einmal Schluss. Er zog sich seinen ersten Kreuzbandriss zu und kam erst gegen Ende der Rückrunde wieder zurück auf das Feld. In der Vorbereitung für die Saison 2014/15 folgte dann sein zweiter Kreuzbandriss. Sein Marktwert liegt momentan bei 750.000 - als Back-up durchaus zu empfehlen.
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  •   St. Pauli spielt Remis vor Rekordkulisse 6 days ago - Sport 1
    Aufsteiger Arminia Bielefeld ist mit einem Achtungserfolg in die neue Zweitliga-Saison gestartet. In einem engagierten Auftritt erkämpften sich die Ostwestfalen beim FC St. Pauli mit viel Leidenschaft ein 0:0. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Der Punktgewinn war für den Rückkehrer allerdings ein wenig schmeichelhaft, denn die Hamburger hatten insbesondere in der ersten Halbzeit deutlich mehr Spielanteile und die besseren Torchancen.So hätten Torwart Wolfgang Hesl und Abwehrspieler Julian Börner durch ein Missverständnis in der 25. Minute fast ein Eigentor produziert. Nur 60 Sekunden später wurde ein Schuss von Lennart Thy in letzter Sekunde zur Ecke geblockt.Zuschauerrekord am MillerntorNach dem Seitenwechsel konnten die Gäste die Partie offener gestalten, ihre Aktionen wurden druckvoller. Allerdings hatten sie Glück, dass Lasse Sobiech in der 55. Minute freistehend knapp an ihrem Tor vorbeiköpfte. Exakt eine Viertelstunde später parierte Hesl einen Freistoß von Sebastian Maier bravourös.Nach einem fast neun Jahre dauernden Umbau stand das Millerntorstadion erstmals mit dem Rekordfassungsvermögen von 29.546 Zuschauern zur Verfügung.Die Arena war erwartungsgemäß ausverkauft und wurde von den Fans mit einer beeindruckenden Choreographie vor dem Anpfiff gebührend eingeweiht.(Highlights am Sonntag, ab 9.30 Uhr in Hattrick Pur - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1)
    Hamburg Bundesliga
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  •   Fürth bezwingt KSC in letzter Minute 6 days ago - Sport 1
    Stefan Ruthenbeck hat ein erfolgreiches Pflichtspiel-Debüt auf der Trainerbank von Zweitligist Greuther Fürth gefeiert. Im ersten Saisonspiel mit dem Kleeblatt besiegte der ehemalige Aalener Coach den Karlsruher SC 1:0 (0:0) und feierte damit einen Start nach Maß.Der KSC musste nach dem unglücklichen Scheitern in der Relegation gegen den Hamburger SV einen Nackenschlag zum Auftakt verkraften. Das Siegtor für die Gastgeber gelang Marco Stiepermann erst in der 89. Minute (Highlights am Sonntag, ab 9.30 Uhr in Hattrick Pur - Die 2. Bundesliga).Vor 10.835 Zuschauern neutralisierten sich vor der Pause beide Teams. Große Torchancen gab es nicht, Fürth wirkte aber zumindest einen Tick gefährlicher (Die Statistiken zum Spiel zum Nachlesen).Nach dem Seitenwechsel hatte Neuzugang Jürgen Gjasula in der 47. Minute die erste gute Möglichkeit für die Hausherren, Robert Zulj verfehlte in der 70. Minute das KSC-Gehäuse nur knapp, ehe Stiepermann doch noch für den letztlich verdienten Dreier sorgte (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).Ruthenbeck hatte vier neue Spieler in seiner erste Elf eingebaut. Im Tor erhielt der ehemalige Bremer Sebastian Mielitz das Vertrauen. Im Mittelfeld spielten die beiden früheren Aalener Gjasula und Andreas Hofmann, auf der rechten Außenbahn agierte der Norweger Veton Berisha.KSC-Coach Markus Kauczinski hatte beim Tabellendritten der Vorsaison von den Neuzugängen nur Stürmer Erwin Hoffer in der Startformation aufgeboten. Für den Ex-Düsseldorfer war der Arbeitstag aber nach 45 Minuten vorbei, Routinier Dominic Peitz ersetzte ihn zu Beginn der zweiten Hälfte.Auch die damit einhergehende Umstellung von einem 4-4-2 auf ein 4-2-3-1 sorgte bei den Gästen allerdings nicht für eine Leistungssteigerung.
    Hamburg Mali Bundesliga Transfer
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  •   Aufstiegesfavorit Leipzig gefordert 1 week ago - Sport 1
    Die 2. Bundesliga startet in ihre 42. Saison. SPORT1 bietet natürlich auf allen Kanälen wieder eine umfangreiche Berichterstattung. In unserem Sportradio SPORT1.fm können Sie alle Partien LIVE und in voller Länge verfolgen.Im TV wird wie gewohnt am Montagabend das Topspiel LIVE im TV auf SPORT1 übertragen. Los geht es am 27. Juli mit dem Kracher SC Freiburg gegen den 1. FC Nürnberg (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).Zusätzlich gibt es freitags und sonntags im TV auf SPORT1 ausführliche Zusammenfassungen weiterer Spiele. Am Freitag startet Hattrick - Die 2. Bundesliga um 22.30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Sendung im Normalfall bereits um 19 Uhr, an diesem Sonntag ausnahmsweise um 19.15 Uhr.Die Samstagsspiele des 1. Spieltages in der Übersicht:13:00 Uhr:Greuther Fürth-Karlsruher SCFürth: Mielitz - Wurtz, Caligiuri, Röcker, Gießelmann, Gjasula, A. Hofmann, Zulj - Tripic, Freis, BerishaNicht dabei: Korcsmar, Schröck, AzemiKSC: Orlishausen - Stoll, Gordon, Gulde, Max - Torres, Krebs, Meffert, Nazarov - Hoffer, HenningsNicht dabei: Bader, Traut, Valentini, Yamada15:30 Uhr:FC St. Pauli-Arminia BielefeldSt. Pauli: Himmelmann - Nehrig, Sobiech, Gonther, Halstenberg - Rzatkowski, Alushi - Miyaichi, Maier, Buballa - ThyNicht dabei: Kalla, BuchtmannBielefeld: Hesl - Dick, Börner, Salger, Schuppan - Schütz, Junglas - Hemlein, C. Müller, Görlitz - KlosNicht dabei: Strifler, Brinkmann, Kluge, van der BiezenFSV Frankfurt-RB LeipzigFrankfurt: Weis - Huber, Ballas, Oumari, Bittroff - Golley, Konrad, Perdedaj, Epstein - Yann, KapllaniLeipzig: Coltorti - Teigl, Sebastian, Orban, Jung - Kaiser, Ilsanker - Bruno, Forsberg - Poulsen, SelkeNicht dabei: Compper, Boyd, GulacsiGreuther Fürth-Karlsruher SCDenkbar knapp verpasste der Karlsruher SC in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Bundesliga. Die Karlsruher mussten sich erst in der Verlängerung der Relegation dem Hamburger SV geschlagen geben. In dieser Saison wollen die Badener nun einen neuen Anlauf starten. Nachdem Greuther Fürth in der vergangenen Saison fast abgestiegen wäre, geben sich die Verantwortlichen nun bescheiden. Ein einstelliger Tabellenplatz wurde als Saisonziel ausgegeben. FC St. Pauli-Arminia BielefeldZwei Monate ist das Herzschlagfinale in Darmstadt inzwischen her. Der Stress des Abstiegskampfes sollte daher bei den "Boys in Brown" verarbeitet sein. Der erste Spieltag wird für St. Pauli gleich zu einer echten Bewährungsprobe. Am Samstag treffen die Hamburger auf den Aufsteiger Arminia Bielefeld. Für die Hanseaten ist das Spiel gegen die Arminia nicht nur sportlich bedeutsam, denn sie weihen dann auch die Nordtribüne ihres runderneuerten Millerntorstadions ein. Damit ist dessen achtjähriger Umbau abgeschlossen.Nach einem Jahr in der Drittklassigkeit ist die Arminia ist zurück in der 2. Bundesliga. Für die Bielefelder geht es in dieser Saison ausschließlich um den Klassenerhalt. Ein Sieg zum Auftakt gegen St.Pauli wäre ein Start nach Maß für die Ostwestfalen.FSV Frankfurt-RB LeipzigRB Leipzig gilt als der Favorit auf den Aufstieg in die Bundesliga. 15 Millionen Euro haben die Leipziger für neue Spieler ausgegeben, darunter Davie Selke von Werder Bremen und Willi Orban von Kaiserslautern. Platz 5 der Vorsaison ist diesmal wohl nicht genug. Der Aufstieg muss her.Bei Auftaktgegner FSV Frankfurt werden dagegen deutlich kleinere Brötchen gebacken. Lediglich 2,5 Millionen ließen die Hessen für neues Personal springen. Nachdem sich der FSV vergangene Saison erst am letzten Spieltag vor dem Abstieg retten konnte, hat nun die Stabilisierung höchste Priorität.
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  •   Lasogga rückt beim HSV-Sieg in den Blickpunkt 1 week ago - Kicker
    Im Mittelpunkt des Interesses standen die Debüts von Michael Gregoritsch und Sven Schipplock, für die größten Aufreger aber hat beim 2:0 (1:0) des Hamburger SV bei Hessen Kassel Pierre-Michel Lasogga gesorgt. Nach sieben Minuten hatte der Torjäger die Hanseaten in Führung geschossen, nach 38 Minuten hatte ihn Bruno Labbadia vom Platz geholt - eine erzieherische Maßnahme.
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  •   Labbadia lockte Schipplock nach Hamburg 1 week ago - Sport 1
    Sven Schipplock wechselt für 2,5 Millionen Euro aus Hoffenheim zum Hamburger SV. Großen Anteil an der Verpflichtung des Stürmers hatte offenbar Trainer Bruno Labbadia."Es war für mich mitendscheidend, dass ich den Trainer kenne", sagte Schipplock im Gespräch mit SPORT1: "Ich weiß, wie er tickt und was er von einem erwartet. Ich bin in Stuttgart richtig gut mit ihm ausgekommen."Lange überlegen musste der 26-Jährige bei seiner Entscheidung zu Gunsten des HSV nicht. "Das ist ein Verein mit wahnsinniger Tradition. Und die Stadt ist unglaublich", erklärte er.HSV-Trainer Labbbadia freut sich über den Neuzugang. "Er ist ein Mentalitätsspieler, der weiß wo seine Stärken liegen. Er hat einfach einen Torriecher", sagte der Trainer.Allerdings ist es keinesfalls so, dass Labbadia den Saisonstart nicht mehr erwarten kann."Die Spieler sind nicht auf dem gleichen Level, was die Fitness anbelangt, weil wir viele Nachzügler hatten", sagte Labbadia: "Mein Hauptaugenmerk liegt momentan auf der Trainingssteuerung, da hätte ich schon gerne noch ein bisschen mehr Zeit."
    Hamburg Hoffenheim Stuttgart Injury and suspension
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  •   Schipplock-Transfer zum HSV perfekt 1 week ago - Sport 1
    Der Transfer von Stürmer Sven Schipplock vom Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim zum Liga-Konkurrenten Hamburger SV ist perfekt.Am Freitag kam der 26-Jährige im Trainingslager der Rothosen in Harsewinkel-Marienfeld, unterschrieb nach dem obligatorischen Medizincheck einen Vertrag bis 2018 und könnte bereits am Abend im Aufgebot für das Testspiel bei Regionalligist Hessen Kassel stehen. Rund 2,5 Millionen Euro Ablöse bezahlt der HSV für den Mittelstürmer."Es ist für mich der richtige Schritt, eine neue Herausforderung zu suchen", sagte der Torjäger, der in 84 Bundesligaspielen für die Kraichgauer 16 Tore erzielte.Der HSV war in der vergangenen Saison das offensivschwächste Team der Liga und hatte bereits am Donnerstag in Michael Gregoritsch (21/VfL Bochum) einen Hoffnungsträger für die kommende Saison verpflichtet.
    Hamburg Bochum Hoffenheim Bundesliga Transfer
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  •   Fix: Schipplock stürmt für den HSV 1 week ago - Kicker
    Am Donnerstag bestätigte Hamburgs Direktor Profifußball Peter Knäbel, dass im Fall Sven Schipplock nur noch Details mit Hoffenheim zu klären seien. Wie erwartet reiste der Angreifer am Freitagmorgen aus dem Trainingslager in Lilleström ab und unterschrieb beim Bundesliga-Dino einen Dreijahresvertrag bis Ende Juni 2018.
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  •   Braunschweig peilt Aufstieg an 1 week ago - Sport 1
    Ein Jahr nach dem Bundesliga-Abstieg hat man beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus vorsichtig ins Visier genommen."Zuletzt Platz sechs war ordentlich, aber wir wollen uns verbessern und in dieser Spielzeit besser abschließen", sagte Sportdirektor Marc Arnold zwei Tage vor dem Punktspielstart der Niedersachsen am Sonntag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen den SV Sandhausen.Bis auf Torjäger Emil Berggreen stehen Trainer Torsten Lieberknecht alle Spieler zur Verfügung. Der 22-Jährige, der vom Bundesligisten Hamburger SV umworben wird, konnte wegen Kniebeschwerden in den vergangenen Tagen nur eingeschränkt trainieren.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Gregoritsch: "HSV oder nix!" 1 week ago - Kicker
    Für das erste Ausrufezeichen hat er gleich am ersten Tag gesorgt. "Es ist ein Vorteil, dass ich Hamburg bereits kenne, wenn auch vom falschen Klub." Eine unbedachte Äußerung von Michael Gregoritsch? Oder vielmehr ein klares Zeichen desNeu-HSVers und Ex-St. Paulianers um mit seiner Vergangenheit abzuschließen?
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  •   HSV darf vom Titel träumen 1 week ago - Sport 1
    Hallo liebe Bundesliga-Manager-Freunde,die laaaaaange Sommerpause neigt sich glücklicherweise dem Ende zu, und König Fußball steht schon wieder in den Startlöchern!Der Bundesliga Manager von SPORT1 präsentiert sich in einem neuen Look, sieht äußerst schick aus und lässt sich auch noch richtig gut bedienen!Aber nun zum wirklich Wichtigen: Viel ist während der fußballfreien Zeit passiert, und noch mehr Fragezeichen umkreisen die neue Saison schon vor Beginn der Hinrunde.Die Nachricht schlechthin ist natürlich der Abgang des Weltmeisters Bastian Schweinsteiger vom FC Bayern zu Manchester United. Was für ein Hammer-Transfer! Für die deutsche Nationalmannschaft sicherlich von Vorteil, wenn ihr Kapitän sich auch im gehobenen Fußballer-Alter mit einer neuen Spielkultur vertraut macht. Für die Bundesliga ist es allerdings ein herber sportlicher wie auch menschlicher Verlust.Spannend wird es sein, die Umstrukturierungen bei den Bayern unter Star-Dirigent Pep Guardiola zu verfolgen. Wer wird das Erbe von BS31 weiterführen? Wird Guardiola noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden? Arturo Vidal ist ja bereits auf dem Sprung zurück in die Bundesliga zum FC Bayern. Oder ist der junge Gianluca Gaudino schon bereit, ein Stück weit in die großen Fußstapfen von Münchens ehemaligem Leader zu treten?Beim härtesten Konkurrenten der letzten Jahre, Borussia Dortmund, ist die Überraschung kein Verkauf, sondern der Verbleib von Ilkay Gündogan, unter anderem ja auch zeitweise bei den Roten im Gespräch. Seine Vertragsverlängerung um ein Jahr sehen viele BVB-Fans als Zeichen, dass er in dieser Transferperiode kein lukratives Angebot von anderen Vereinen erhalten hat und sich jetzt für andere Vereine präsentieren möchte. Dafür wird er kritisiert.Für Bundesliga-Manager ein Wink mit dem Zaunpfahl, ihn unbedingt zu verpflichten! Gündogans Motivation kann, denke ich, nicht höher sein. Er will das Vertrauen der eigenen Fans mit Leistung zurückgewinnen und sich selbst als Qualitätsgewinn für internationale Topklubs interessant machen – eine Win-Win-Win-Situation, für Gündogan, den BVB und den Bundesliga-Manager, dem es gelingt, ihn zu verpflichten.BVB-Trainer Thomas Tuchel setzte sich vehement für einen Verbleib des deutschen Nationalspielers ein. Die eigentliche Frage ist jedoch: Wohin wird Tuchel, in der besonderen Situation als Nachfolger des Trainer-Messias Jürgen Klopp, den BVB führen?Für die neue Saison stellt sich auch die Frage, ob sich die Traditionsvereine Hamburger SV und der VfB Stuttgart im Vergleich zu den vergangenen Jahren aufrappeln werden und speziell für den HSV, ob die Relegations-Titelverteidigung Lehre genug gewesen ist.Wenn die Statistik nicht lügt, dann dürfen die Hamburger sogar von der Meisterschaft träumen: Immer wenn der SV Darmstadt 98 in der Bundesliga spielte (1978/79 und 1981/82), hieß der Deutsche Meister Hamburger SV. Das wäre eine Geschichte, wie sie wie so oft nur der Fußball schreibt. Ich kann es kaum erwarten, bis es wieder los geht!Liebe Grüße,Eure Laura.In der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Moderatorin Laura Wontorra ihre Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
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  •   Leipzig packt für Aufstieg Geldkoffer aus 1 week ago - Sport 1
    Die Klubs der 2. Bundesliga haben mächtig aufgerüstet für die neue Saison. Besonders RB Leipzig greift tief ins Portemonnaie und gibt rund 15 Millionen Euro für Neuzugänge aus. Unter anderem ließ RB für David Selke von Werder Bremen acht Millionen Euro springen. Das klare Ziel der Sachsen: der Aufstieg.Davon träumt auch der 1. FC Kaiserslautern, die Pfälzer mussten sich ja zuletzt mit Platz 4 zufriedengeben. Zum Auftakt geht es für die Lauterer zum Aufsteiger nach Duisburg (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER, Highlights ab 22.30 Uhr in Hattrick - Die 2. Bundesliga).Und die "Zebras" haben ebenfalls kräftig an ihrem Kader geschraubt, um in der 2. Bundesliga mithalten zu können.SPORT1 zeigt die Sommerwechsel der 2. Bundesliga:SC FreiburgZugänge:Patric Klandt (FSV Frankfurt), Lucas Hufnagel (SpVgg Unterhaching), Lukas Kübler (SV Sandhausen), Tim Kleindienst (Energie Cottbus), Vincenzo Grifo (TSG 1899 Hoffenheim), Amir Abrashi (Grasshopper Club Zürich), Marco Hingerl (FC Bayern München U19), Alexander Schwolow (Arminia Bielefeld, war ausgeliehen), Vegar Eggen Hedenstadt (Eintracht Braunschweig, war ausgeliehen).  Geschätzte Transferausgaben: vier Millionen EuroAbgänge:Vladimir Darida (Herhta BSC), Felix Klaus (Hannover 96), Roman Bürki (Borussia Dortmund), Hendrick Zuck (Eintracht Braunschweig), Daniel Batz (Chemnitzer FC), Jonathan Schmid (TSG 1899 Hoffenheim), Oliver Sorg (Hannover 96), Sebastian Mielitz (SpVgg. Greuther Fürth), Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen), Dani Schahin (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen), Pavel Krmas (Hradec Kralove), Christopher Jullien (FCO Dijon, Leihe). Geschätzte Transfereinnahmen: 25 Millionen EuroSC Paderborn 07Zugänge:Dominik Wydra (SK Rapid Wien), Nick Proschwitz (FC Brentford), Khaled Narey (Borussia Dortmund II, Leihe), Marc Brasnic (Bayer Leverkusen U19, Leihe), Marcel Ndjeng (Hertha BSC), Niklas Hoheneder (RB Leipzig), Daniel Heuer Fernandes (VfL Osnabrück), Florian Ruck (TSG 1899 Hoffenheim II), Sebastian Schonlau (SC Verl, war ausgeliehen).  Transferausgaben: keineAbgänge:Rick ten Voorde (Ziel unbekannt), Lukas Rupp (VfB Stuttgart), Mario Vrancic (SV Darmstadt 98), Patrick Ziegler (1. FC Kaiserslautern), Christian Strohdiek (Fortuna Düsseldorf), Tim Welker (Hessen Kassel), Saliou Sane (Holstein Kiel), Jens Wemmer (Panathinaikos Athen), Alban Meha (Torku Konyaspor), Daniel Lück (Energie Cottbus), Stefan Kutschke (VfL Wolfsburg, war ausgeliehen), Marvin Ducksch (Borussia Dortmund, war ausgeliehen), Elias Kachunga (FC Ingolstadt), Nico Burchert (Karrierende, jetzt Torwarttrainer). Geschätzte Transfereinnahmen: drei Millionen EuroKarlsruher SCZugänge:Erwin Hoffer (Fortuna Düsseldorf), Bjarne Thoelke (VfL Wolfsburg II), Pascal Köpke (SpVgg Unterhaching), Vadim Manzon (Strogino Moskau). Transferausgaben: keineAbgänge:Silvano Varnhagen (Ziel unbekannt), Dennis Mast (Arminia Bielefeld), Philipp Klingmann (SV Sandhausen), Reinhold Yabo (Red Bull Salzburg). Geschätzte Transfereinnahmen: 50.000 Euro1. FC KaiserslauternZugänge:Jon Dadi Bodvarsson (Viking Stavanger, ab 1.1.2016), Kacper Przybylko (SpVgg Greuther Fürth), Patrick Ziegler (SC Paderborn), Daniel Halfar (1. FC Köln), Sascha Mockenhaupt (VfR Aalen), Lukas Görtler (FC Bayern München), Stipe Vucur (FC Erzgebirge Aue), Zlatan Alomerovic (Borussia Dortmund), Leon Jessen (FC Ingolstadt, war ausgeliehen), Stefan Musoga (Erzgebirge Aue, war ausgeliehen), Jan-Lucas Dorow (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen). Geschätzte Transferausgaben: 1,5 Millionen EuroAbgänge:Leon Jessen (Esbjerg fB), Christopher Drazan (Linzer ASK), Ariel Borysiuk (Lechia Gdansk), Tobias Sippel (Borussia Mönchengladbach), Willi Orban (RB Leipzig), Kevin Stöger (VfB Stuttgart, war ausgeliehen), Dominique Heintz (1. FC Köln), Karim Matmour (Al Arabi Kuwait City), Amin Younes (Borussia Mönchengladbach, war ausgeliehen), Kerem Demirbay (Hamburger SV, war ausgeliehen), Simon Zoller (1. FC Köln, war ausgeliehen). Geschätzte Transfereinnahmen: vier Millionen Eur
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  •   Hambourg : Gregoritsch débarque 1 week ago - Football365.fr
    Hambourg a officialisé l'arrivée de Michael Gregoritsch, l'attaquant autrichien de Bochum.
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  •   Gregoritsch ist da, Schipplock soll kommen 1 week ago - Kicker
    Seit dem Deal mit Albin Ekdal herrschte beim Hamburger SV Stillstand, obwohl sich Pokerpartien bereits in der Endphase befanden. Donnerstag nun ging es Schlag auf Schlag. Wie erwartet fuhr am Nachmittag Michael Gregoritsch am Teamquartier "Klosterpforte" vor. Wenig später erhielt der 21-Jährige einen Vierjahresvertrag.
    Hamburg Transfer
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  •   Hiobsbotschaft! Miyaichi fällt mit Kreuzbandriss aus 1 week ago - Kicker
    Am Samstag fällt der Startschuss für den FC St. Pauli: Dann ist Arminia Bielefeld am runderneuerten Millerntor zu Gast. Für Ewald Lienen ist es das Treffen mit seinem ehemaligen Arbeitgeber - und der Coach der Hamburger warnt ausdrücklich vor dem Aufsteiger. Am Donnerstagnachmittag rückte die Auftaktpartie allerdings in den Hintergrund, denn eine Hiobsbotschaft erreichte den Kiezklub: Ryo Miyaichi fällt monatelang aus.
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  •   Hoffenheims Schipplock vor Absprung zum HSV 1 week ago - Kicker
    Lange Zeit sah es nach einem Überangebot an Angreifern für das Sturmzentrum bei 1899 Hoffenheim aus. Zwischenzeitlich hat sich Anthony Modeste aber Richtung 1. FC Köln verabschiedet. Nun steht auch Sven Schipplock unmittelbar vor dem Absprung aus dem Kraichgau. Der Wechsel des 26-Jährigen zum Ligakonkurrenten Hamburger SV steht kurz bevor.
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  •   HSV angelt sich Zweitliga-Stürmer 1 week ago - Sport 1
    Nach wochenlangen Verhandlungen steht Bundesligist Hamburger SV vor der Verpflichtung von Angreifer Michael Gregoritsch (21).Wie mehrere Hamburger Medien berichten, habe der Bundesliga-Dino Einigkeit mit Zweitliga-Klub VfL Bochum erzielt.Demzufolge werde sich der österreichische U-21-Nationalspieler noch am Donnerstag dem Medizincheck des HSV unterziehen. Im Gespräch ist eine Ablöse von rund drei Millionen Euro.
    Hamburg Bochum Bundesliga
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  •   Neuzugänge bei Chemnitz und Erfurt 1 week ago - Sport 1
    Fußball-Drittligist Chemnitzer FC hat den U20-Nationalspieler Matti Steinmann vom Bundesligisten Hamburger SV bis zum 30. Juni 2016 ausgeliehen.Das teilten die Sachsen am Donnerstag mit. Der CFC besitzt zudem eine Option, den 20-Jährigen unter "bestimmten Bedingungen" vollständig zu verpflichten. Steinmann gab in der vergangenen Saison beim 0:0 gegen Bayern München sein Bundesligadebüt, anschließend kam er nicht mehr zum Einsatz.Der CFC-Ligakonkurrent Rot-Weiß Erfurt hat Torhüter Erik Domaschke von RB Leipzig verpflichtet. Der 29-Jährige erhält bei den Thüringern einen Vertrag bis Ende Juni 2016. Das teilte der Verein am Donnerstag mit.
    Bayern Munich Hamburg Bundesliga
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  •   Millerntor begeistert Littmann 1 week ago - Sport 1
    Zwei Tage vor dem Premierenauftritt des Zweitligisten FC St. Pauli im runderneuerten Millerntor am Samstag (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld hat sich Ex-Präsident Corny Littmann begeistert über die neue Heimspielstätte der Hanseaten geäußert."Es ist ein wunderschönes, modernes Stadion geworden, das sich mitten in der Stadt befindet und ausschließlich mit dem FC St. Pauli identifiziert wird. Ich bin überwältigt, ein Traum ist in Erfüllung gegangen", sagte der 62-Jährige der Hamburger Morgenpost.Während der Präsidentschaft Littmanns, der den Kiezklub von 2003 bis 2010 führte, wurde 2006 mit dem schrittweisen Modernisierung der Kultarena begonnen. Zuletzt wurde die Nordtribüne, in der sich auch der Gästeblock befindet, neu gestaltet. Das Stadion hat jetzt ein offizielles Fassungsvermögen von 29.999 Zuschauern.
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  •   Beiersdorfer fordert mehr TV-Geld 1 week ago - Sport 1
    Für Dietmar Beiersdorfer, Vorstandsvorsitzender des Hamburger SV, wird der Bundesliga-Dino bei der Verteilung der TV-Gelder ungerecht behandelt."Die Einschaltquoten und die Attraktivität des Klubs sollten nicht außer Acht gelassen werden", sagte der 51-Jährige der Bild-Zeitung. Derzeit werden die Fernsehhonorare ausschließlich nach den sportlichen Leistungen der vergangenen fünf Jahre verteilt. Im aktuellen Ranking stehen die Hanseaten unter den 18 Bundesligamannschaften nur auf dem 14. Platz.Als Beweis für die Beliebtheit bei den Anhängern vor den Bildschirmen führte Beiersdorfer die Ansetzung des Bundesliga-Eröffnungsspiels am 14. August (20.30 Uhr) zwischen Rekordmeister Bayern München und den Norddeutschen an: "Wieso werden wir angesetzt? Weil die Fußball-Fans in Deutschland den HSV sehen wollen."Titelverteidiger FC Bayern kassiert laut TV-Kontrakt in der Saison 2015/16 40,48 Millionen Euro aus dem Bundesliga-Geschäft. Dem HSV stehen 25,76 Millionen Euro zu.
    Bayern Munich Hamburg Bundesliga
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