Hamburger SV

Hamburger SV News

  •   Scholz besucht auch St. Pauli 4 hours ago - Sport 1
    24 Stunden nach seiner Kurzvisite im Trainingslager des Hamburger SV in Malente hat Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz auch dem Lokalrivalen FC St. Pauli einen Besuch abgestattet.Die beiden hanseatischen Traditionsklubs sind vor dem 34. und letzten Spieltag am Wochenende unmittelbar vom Abstieg aus der Bundesliga (HSV) und der Zweite Liga (St. Pauli) bedroht."Die beiden Vereine, die aktuell in Nöten sind, zu unterstützen, ist normal und ehrenwert", sagte St. Paulis Trainer Ewald Lienen über die kurze Begegnung mit dem Stadtoberhaupt. Der Zweitliga-14. kann am Pfingstsonntag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) mit einem Sieg beim SV Darmstadt 98 den Klassenerhalt aus eigener Kraft unter Dach und Fach bringen.Für das Gastspiel beim Tabellenzweiten, der mit einem Heimsieg in die 1. Liga aufsteigen kann, bangen die Norddeutschen noch um den Einsatz von Sören Gonther.Der Mannschaftskapitän laboriert an einer Einblutung im rechten Oberschenkel und war laut Lienen am Freitag "noch nicht bei einhundert Prozent".
    Hamburg Bundesliga
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  •   SPORT1-User glauben an Stuttgart 4 hours ago - Sport 1
    Die Mehrheit der SPORT1-User glaubt, dass der VfB Stuttgart den Klassenerhalt schafft.In einer Umfrage auf SPORT1.de meinten 43,44 Prozent von 44.350 teilnehmenden Lesern (Stand Freitag, 13.45 Uhr), dass die Schwaben weiter erstklassig bleiben.32,45 Prozent denken, dass der Hamburger SV sich in der Bundesliga hält.Die geringsten Chancen auf den Klassenerhalt geben die SPORT1-User dem SC Paderborn: Nur 14,32 Prozent glauben an einen Klassenerhalt des Bundesliga-Neulings.9,79 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass alle drei genannten Klubs den Gang in die Zweite Liga antreten werden.
    Hamburg Stuttgart Bundesliga
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  •   Den Löwen reicht ein Sieg - oder? 4 hours ago - Sport 1
    "Wir wollen Meister werden", hatte Ricardo Moniz gesagt.Der ehemalige Trainer von 1860 München spuckte zu Saisonbeginn große Töne. Tastächlich geht es in dieser Saison für den TSV auch am letzten Spieltag noch um etwas - um den Klassenerhalt.Moniz ist längst Geschichte, seitdem versuchten Markus von Ahlen und der aktuelle Coach Thorsten Fröhling, den tief gestürzten Traditionsklub vor dem Abstieg zu bewahren.Durch zuletzt zwei Siege am Stück hielten die Münchner die Hoffnung am Leben.Die Entscheidung, ob die Rettung gelingt, fällt in Karlsruhe. 1860 muss bei Aufstiegskandidat KSC ran (Sonntag, ab 15.30 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Ein Sieg würde dem TSV im Normalfall reichen - bei allen anderen Ergebnissen heißt es bangen und rechnen.Neben 1860 zittern noch fünf weitere Klubs. SPORT1 zeigt alle Konstellationen im spannenden Abstiegskampf der Zweiten Liga:Ausgangsposition:12. SV Sandhausen, 38 Punkte, Tordifferenz -5, 32:37 Tore13. SpVgg Greuther Fürth, 37, -6, 34:4014. FC St. Pauli, 37, -10, 40:5015. TSV 1860 München, 36, -8, 41:4916. FSV Frankfurt, 36, -13, 38:5117. Erzgebirge Aue, 35, -15, 30:45Die relevanten Spiele:VfL Bochum - SV SANDHAUSENRB Leipzig - SPVGG GREUTHER FÜRTHDarmstadt 98 - FC ST. PAULIKarlsruher SC - 1860 MÜNCHENFortuna Düsseldorf - FSV FRANKFURT1. FC Heidenheim - ERZGEBIRGE AUEDen letzten Spieltag jetzt im Tabellenrechner durchspielen!SV Sandhausen:                              Bei einem Sieg darf Sandhausen den KLASSENERHALT feiern. Ein Remis reicht den Kurpfälzern aufgrund der Tordifferenz praktisch auch (der FSV müsste in Düsseldorf mit acht Toren Unterschied gewinnen). Selbst bei einer eigenen knappen Niederlage hat Sandhausen gute Aussichten, bis auf Fürth müssten alle anderen Verfolger gewinnen, um den SVS zu überholen. Verliert der SVS hoch (mindestens 0:5), sieht das etwas anders aus – dann würde St. Pauli auch ein Remis reichen, um Sandhausen zu überholen. Sandhausen droht dann die RELEGATION. Selbst der DIREKTE ABSTIEG wäre dann nicht völlig ausgeschlossen, auch wenn das eher theoretischer Natur ist (Aue müsste gewinnen und insgesamt zehn Tore auf den SVS gutmachen, also z.B. Sandhausen 0:5 und Aue 5:0). SpVgg Greuther Fürth:Mit einem Sieg darf die SpVgg über den KLASSENERHALT jubeln. Ein Unentschieden reicht, wenn aus dem Trio St. Pauli, 1860 und FSV mindestens einer nicht gewinnt (Aue müsste schon mit neun Toren gewinnen, um in diesem Fall auch an Fürth vorbeizuziehen). Bei einer eigenen Niederlage muss Fürth hoffen, dass mindestens zwei der folgenden vier Fälle eintreten, sonst geht es in die RELEGATION: 1. Aue darf nicht gewinnen, 2. Frankfurt darf nicht gewinnen, 3. 1860 verliert (spielen die Löwen unentschieden, dürfte Fürth maximal mit einem Tor verlieren), 4. St. Pauli verliert (und Fürth verliert nicht um 4 Tore höher). Sollte Fürth eine richtige Klatsche beziehen (mindestens 0:7), könnte Frankfurt auch mit einem Remis die Franken überholen. Fürth könnte sogar DIREKT ABSTEIGEN: Die Franken müssten dafür verlieren, St. Pauli punkten, 1860 gewinnen oder mit zwei Toren Remis spielen; zudem müsste Frankfurt gewinnen und Aue gewinnen. FC St. Pauli:Mit einem Sieg ist für St. Pauli der KLASSENERHALT sicher. Ein Remis reicht, wenn einer der folgenden 3 Fälle eintritt: Fürth verliert, 1860 gewinnt nicht oder Frankfurt gewinnt nicht. Sonst droht die RELEGATION. Sollte Aue einen Kantersieg mit sechs Toren Differenz feiern, müssten zwei der oben genannten drei Fälle eintreten. Auch mit einer Niederlage hält St. Pauli die Klasse, wenn zwei der folgenden vier Fälle eintreten: 1. Aue gewinnt nicht, 2. 1860 verliert, 3. Frankfurt verliert oder 4. Fürth verliert vier Tore höher als St. Pauli. Ein spezielles Szenario ergibt sich, wenn St. Pauli mit drei Toren Unterschied verliert. Dann könnten die Hamburger am Ende mit dem FSV Frankfurt punkt- und torgleich sein, wenn die Hessen 2:2, 3:3 etc. spielen. In diesem Fall bliebe St. Pauli vor den Frankfurtern, weil man im direkten Duell
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  •   Aufruf an HSV-Fans 5 hours ago - Sport 1
    Die Fan-Organisation "Supporters Club" des Hamburger SV hat die Anhänger der Hanseaten vor dem Abstiegs-Showdown gegen Schalke 04 am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) zu fairem und friedlichem Verhalten aufgerufen."Das ist hanseatische Tradition, das ist Hamburg, das ist unser HSV", hieß es in einer Mitteilung: "Feuert unseren HSV emotional, voller Leidenschaft und mit absoluter Hingabe an, unterstützt ihn in jedem Moment."Jegliche Form von Gewalt habe im Stadion nichts zu suchen. "Also legt all Eure Kraft in Eure Stimmen. Wer nach dem Spiel noch eine Stimme hat, hat was nicht verstanden", hieß es weiter: "Anfeuern und unterstützen ja unbedingt - alles andere in keinem Fall."Der Tabellenvorletzte HSV muss gegen Schalke zwingend gewinnen, um den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte zu vermeiden und ist zudem auf Patzer der Konkurrenz angewiesen.
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  •   "Keiner von uns will am Samstag in die Sommerpause" 6 hours ago - Kicker
    Ein spannender Kampf um die Regionalligameisterschaft steht am Samstag (14 Uhr) in der Nord-Staffel bevor: Mit Werder Bremen II, dem VfL Wolfsburg II und dem Hamburger SV II haben noch drei Mannschaften die Möglichkeiten, die Meisterschaft zu feiern und sich für die Aufstiegsrelegation zu qualifizieren. Die besten Karten dabei hat der aktuelle Tabellenerste aus Bremen. Werders Patrick Mainka zeigt sich optimistisch und kündigt an: "Keiner von uns will am Samstag schon in die Sommerpause."
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  •   HSV-Profis kentern bei Kanufahrt 7 hours ago - Sport 1
    Ein schlechtes Omen? Bei einer Teambuilding-Maßnahme des Hamburger SV auf dem Kellersee sind die HSV-Profis Nicolai Müller, Johan Djourou, Pierre-Michel Lasogga und Heiko Westermann beim Kanufahren gekentert.Für die vier Spieler, die direkt beim Einsteigen das Gleichgewicht verloren, war die Kanu-Tour in der Nähe des Trainingslagers in Malente daraufhin beendet. Sie mussten zurück in den Bus und sich umziehen.Müller, Djourou Lasogga und Westermann, denen nichts weiter passierte, nahmen den Fauxpas jedoch mit Humor.Der HSV steht vor dem ersten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte. Nur bei einem Sieg am Samstag gegen den FC Schalke 04 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) kann das einzige verbliebene Gründungsmitglied den Klassenerhalt schaffen.
    Hamburg Schalke 04 Bundesliga
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  •   Abstiegsdramen und Aufstiegseuphorie 7 hours ago - Sport 1
    Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen: Der 34. Spieltag in der Bundesliga und 2. Bundesliga ist an Spannung nicht zu überbieten. SPORT1 begleitet das furiose Saisonfinale auf allen Plattformen.Im Abstiegskampf der Bundesliga müssen noch sechs Vereine zittern: Hertha BSC, der SC Freiburg, Hannover 96, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV und der SC Paderborn kämpfen noch um den Klassenerhalt.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Von besonderer Brisanz sind die beiden direkten Duelle zwischen Hannover und Freiburg, beziehungsweise Paderborn und Stuttgart. (DATENCENTER: Spieltag)Hertha BSC hat es bei der TSG 1899 Hoffenheim hingegen in der eigenen Hand den letzten Schritt zu machen. Der Hamburger SV muss sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ansonsten muss der Bundesliga-Dino nach 52 Jahren Ligazugehörigkeit erst einmal Abschied nehmen.Letztes Heimspiel für KloppIn jedem Fall emotional wird der Abschied für Jürgen Klopp. In seinem letzten Heimspiel als Trainer von Borussia Dortmund will Klopp jedoch jegliche Gefühle beiseite schieben und sich voll und ganz aufs Sportliche konzentrieren. Schließlich geht es im Duell mit Werder Bremen noch um die Qualfikation für die Europa League.SPORT1 begleitet die Partien ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören.Dreikampf um den AufstiegIm "Finale furioso" der Zweiten Liga kämpfen Darmstadt 98, der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern noch um die zwei begehrten Plätze hinter Meister FC Ingolstadt. Vor dem letzten Spieltag hat das Trio daher nur ein Ziel: Ab in die Bundesliga!Die besten Chancen hat Aufsteiger Darmstadt, der mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den Durchmarsch perfekt machen könnte. Während Konkurrent Kaiserslautern gegen Meister FC Ingolstadt antreten muss, bekommt es der KSC ebenfalls mit einem Team zu tun, das noch um den Klassenerhalt kämpft: Der TSV 1860 München steht nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem Strich.(Rechnen Sie das Aufstiegsrennen und den Abstiegskampf durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Insgesamt kämpfen noch sechs Teams gegen den Sturz in die Dritte Liga. Zwischen dem Tabellen-12. SV Sandhausen und dem Vorletzten Erzgebirge Aue liegen nur drei Punkte.SPORT1 begleitet das spannende Aufstiegsrennen und den dramatischen Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören. Alle Highlights der Partien sehen Sie Sonntag ab 19.30 Uhr in HATTRICK - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.
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  •   Eine Frage der Ehre 7 hours ago - Sport 1
    Schon einmal vom Schmetterlingseffekt gehört?Kleine Veränderungen lösen am Ende einer Kette große aus, kurz umrissen. Vergangenen Samstag auf Schalke war so ein Moment. Die 88. Minute lief, der SC Paderborn war drückend überlegen, drängte auf die so wichtigen drei Punkte, als Abwehrchef Uwe Hünemeier eine Flanke ins eigene Tor beförderte.Dieses 1:0 sicherte dem erschreckend schwachen FC Schalke 04 die Europa League, raubte Paderborn einen wichtigen Punkt im Abstiegskampf. Und vor allem: beeinflusst auch die Ausgangslage am finalen 34. Spieltag.Denn dem S04 ist durch diesen geschenkten Sieg die Europa League nicht mehr nehmen, das Auswärtsspiel beim Hamburger SV hat demnach für den Klub einiges an Brisanz verloren.Platz 6 drohtAllerdings könnte Schalke auf Rang sechs abrutschen, was eine Qualifikationsrunde für die Europa League zur Folge hätte. Allerdings nur dann, wenn Dortmund das Pokalfinale gegen Wolfsburg gewinnt.Das Gelsenkirchener Horrorszenario, wonach der Erzrivale aus Dortmund noch vorbeiziehen und gleichzeitig Schalke ohne internationalen Wettbewerb dastehen lassen könnte, kann jedoch nicht mehr eintreten."Freilos" Schalke?Womit wir wiederum bei Paderborn und dem Abstiegskampf wären: Während vier der fünf akut abstiegsgefährdeten Mannschaften direkt aufeinandertreffen, hat der HSV nun eben diese Schalker zu Gast, für die es um nicht mehr viel geht. Hünemeier sei Dank. (Spielen Sie Konstellationen des letzten Spieltags durch: mit dem SPORT1-Tabellenrechner)"Freilos", spotteten einige. Das ist sicher zu hart, Fakt ist jedoch, dass die Mannschaft des italienischen Trainers Roberto di Matteo seit Wochen nicht durch aufopferungsvollen Kampf oder leidenschaftlichen Einsatz auffiel.Die Folge war unter anderem die Suspendierungen von Kevin-Prince Boateng und Sidney Sam. Trotz des schmeichelhaften Siegs gegen Paderborn war die Stimmung auf Schalke aufgeladen, noch Stunden nach dem Spiel protestierten die Fans."Der Fisch stinkt vom Kopf" war auf Spruchbändern schon während des Spiels zu lesen. Di Matteo steht schon am Ende seiner ersten Saison in der Kritik, mit ihm Manager Horst Heldt.Gesamtbild in GefahrEine schwache Leistung in Hamburg, mit all seinen Folgen, würde das Gesamtbild der Saison nachhaltig zerstören.Zu gewinnen gibt sportlich nicht viel, aber zu verlieren einiges. "Wir haben eine Verantwortung der gesamten Liga gegenüber", sagte Heldt.Viel Verantwortung für eine Mannschaft, in denen Teile unter der Woche damit auffiellen, Kabinengeheimnisse nach der 0:2-Pleite in Köln in den Medien platziert zu haben. "Das ist scheiße", schimpfte Heldt.Und so könnte Hunemeiers Tor in dieser 88. Minute auch Einfluss auf Heldts und di Matteos Zukunft haben. Zu abwegig? Mitnichten, denn der Schmetterlingseffekt ist ein Begriff aus der Chaostheorie. Womit wir wieder bei Schalke 04 wären.
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  •   Pokalerfolge gegen Paderborn machen VfB Mut 9 hours ago - Kicker
    Den Weg nach Paderborn hatten sie zum Pokalmodus ausgerufen. Viertelfinale gegen den FSV Mainz (2:0), Halbfinale gegen den Hamburger SV (2:1) und jetzt das Finale beim Aufsteiger. Es soll der große Tag des VfB Stuttgart werden, gekrönt mit dem Klassenerhalt. Und der Blick in die Vergangenheit macht den Schwaben durchaus Mut. Zweimal traf der Klub von Huub Stevens im DFB-Pokal auf Paderborn - beide Male siegte Stuttgart.
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  •   Werder-Profi wünscht HSV den Abstieg 12 hours ago - Sport 1
    Zlatko Junuzovic von Werder Bremen wünscht dem Hamburger SV den Abstieg."Es wäre schon gut, wenn die Hamburger mal für ein Jahr Zweiten Liga spielen. Hannover, Freiburg, Stuttgart – die haben eine richtig gute Spielanlage. Ich tippe auf Paderborn und Hamburg als Absteiger und 96 in der Relegation. Ein Jahr ohne Nord-Derby kann man verkraften", sagte Junuzovic der Bild.Sein Teamkollege Philipp Bargfrede sieht das anders, kann sich aber eine Spitze gegen den HSV auch nicht verkneifen: "Schade, wenn sie absteigen. Uns würden zwei tolle Spiele fehlen. Da haben wir regelmäßig gepunktet."Peter Knäbel, Direktor Profi-Fußball bei den Hamburgern, sagte der Bild zu den Kommentaren aus Bremen: "Jeder hat so seine Sorgen. Ich möchte das nicht weiter kommentieren."
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  •   Bühne frei für den Nervenkrieg Abstiegskampf 19 hours ago - Sport 1
    Am Samstag, gegen 17:25 Uhr, könnte Bundesliga-Geschichte geschrieben werden.Der Hamburger SV, stolzes Gründungsmitglied der Liga, abgestiegen. 2. Liga. Oder erwischt es doch den VfB Stuttgart, immerhin noch Deutscher Meister vor acht Jahren?(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Sechs Mannschaften kann es treffen, und als ob das alles noch nicht genug wäre, treten vier davon in direkten Duellen gegeneinander an. Himmel oder Hölle. Mehr Endspiel geht kaum.Entscheidet das Torverhältnis?Prognosen sind unmöglich, zu viele Faktoren werden die Spiele beeinflussen. Das vergangene Wochenende gab bereits einen Vorgeschmack, als zwischenzeitlich vier Mannschaften jeweils 32 Punkte aufwiesen. Wird der Abstiegskampf am Ende gar übers Torverhältnis entschieden?Erinnerungen werden wach an 1999, diesem bis heute legendärsten Abstiegskrimi der Bundesliga. Jan-Aage Fjörtoft, Eintracht Frankfurt, 5:1 und Radio-Reporter, die sich "vom Abgrund" melden.Vier der sechs Mannschaften haben es jedoch in der eigenen Hand, das Ticket für ein weiteres Jahr Bundesliga zu lösen. Nur der HSV und Paderborn müssen, unabhängig von ihren Ergebnissen, Ohr und Auge auf dem Handy haben.Am komfortabelsten ist die Situation sicherlich für Hertha BSC, die sich im Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied leisten können. Dass das niemanden in Sicherheit wiegen sollte, wissen sie in Nürnberg ganz besonders. Der Club ging 1999 sogar mit einem 5-Tore-Vorsprung (!) in den letzten Spieltag - und stieg ab. Herthas Manager Michael Preetz gibt sich jedoch cool: "Ich habe keine Albträume."Paderborn "brennt"Der Aufsteiger aus Paderborn hat im Gegensatz zur Hertha die denkbar schlechtesten Karten. Tabellenrang 18, dazu das schlechte Torverhältnis. "Die Jungs brennen", sagte Paderborns Trainer Andre Breitenreiter am Donnerstag. Eine andere Wahl haben die Spieler auch gar nicht.In Paderborn droht jedoch auch die doppelte Trauerfeier: Bei einem Remis gegen den ebenfalls bedrohten Traditionsklub aus Stuttgart und einem gleichzeitigen Sieg des HSV über Schalke sind Paderborn und Stuttgart zweitklassig. "Das haben wir nicht in der Hand", wiegelte VfB-Coach Huub Stevens mit Blick aufs Duell seiner Ex-Klubs aus Gelsenkirchen und Hamburg daher platt ab. "Wenn du gewinnst, hast du etwas geschafft", fasste Stevens die Stoßrichtung für das Duell präzise zusammen. Nur rund 150 Kilometer weiter kann schon ein Remis für beide Beteiligten reichen. Hannover empfängt den SC Freiburg, doch auf ein solches Ergebnis darf sich vor allem H96 nicht verlassen. Denn sollte der VfB zum Beispiel in der Nachspielzeit noch das Siegtor schießen, würde Hannover auf den Relegationsplatz abrutschen."Es ist eine Frage der Nerven", stellte H96-Coach Michael Frontzeck ebenso trocken wie richtig fest. Und SC-Trainer Streich wäre nicht er, kämen nicht von ihm solche Sätze: "Wir gehen es so an wie zuletzt. Ich wüsste nicht, was wir noch draufpacken könnten."Uwe Seeler muss helfenDer HSV kann aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses selbst mit einem Sieg weder Freiburg noch Hannover einholen (sofern das Spiel unentschieden endet), hat dazu mit dem FC Schalke den nominell schwersten Gegner vor der Brust. An der Elbe waren daher wieder besondere Maßnahmen notwendig: Kurztrainingslager in Malente. Ja, genau das Malente, das wohl für ewig als Weltmeister-Trainingslager in den Köpfen deutscher Fußballfans steckt, seitdem Franz Beckenbauer (1990) und Helmut Schön (1974) ihre späteren Weltmeister dort einquartierten.Die Mannschaft also im Uwe-Seeler-Fußballpark (ja, so heißt es wirklich), dazu wählte Trainer Bruno Labbadia das Uwe-Seeler-Zimmer als Nachtquartier. Mehr Beschwörung der eigenen Bundesliga-Geschichte geht nicht. Einer Geschichte, die am Samstag, gegen 17:25 Uhr, fürs Erste zu Ende sein könnte.
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  •   Alle Infos zum 34. Spieltag 19 hours ago - Sport 1
    Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga stehen sowohl im Tabellenkeller als auch im Kampf um die Europa League zahlreiche Entscheidungen an.Vor allem der Abstiegskampf hat es ein Spiel vor Saisonende in sich. Mit Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, Hamburger SV, und dem SC Paderborn kämpfen gleich sechs Teams um eine Zukunft im Oberhaus.Dabei stehen auch zwei direkte Duelle auf dem Programm. Schlusslicht Paderborn trifft auf den Tabellensechzehnten Stuttgart, Hannover 96 empfängt als Fünfzehnter den punktgleichen Vierzehnten aus Freiburg.Die Hertha, die zumindest den direkten Absteig in Liga zwei bereits abwenden konnte, spielt gegen die TSG 1899 Hoffenheim.Der Hamburger SV muss gegen den FC Schalke ran. Während die Hanseaten den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte verhindern wollen, müssen die Königsblauen Platz fünf, der zur direkten Qualifikation für die Europa League berechtigt, verteidigen.Schalke hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den FC Augsburg, der bei Borussia Mönchengladbach zu Gast ist.Aber auch Erzrivale Borussia Dortmund liebäugelt als Tabellensiebter noch mit einem Sprung auf die internationalen Plätze. Dafür müsste allerdings ein Sieg gegen Werder Bremen her, Augsburg dürfte zeitgleich in Gladbach nicht punkten.Zudem empfängt der alte und neue Meister Bayern München den FSV Mainz 05 zur Titelparty in der Allianz Arena, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln misst sich mit dem VfL Wolfsburg.SPORT1 begleitet alle Spiele am Samstag ab 15.00 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.Schon am Freitag steht bei SPORT1 alles im Zeichen des finalen Spieltags. Mit einem Doppelpack Bundesliga Aktuell um 18.30 Uhr und um 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 sind Sie bestens auf den Tag der Entscheidungen vorbereitet.Überblick: So können Sie die Spiele live verfolgenRadio: sport1.fmLiveticker: sport1.deLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
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  •   Die große Angst beim HSV 22 hours ago - Sport 1
    Der eine oder andere Verantwortliche beim Hamburger SV dürfte mittlerweile den Tag verflucht haben, an dem die Stadionuhr installiert wurde.Diese Uhr zählt die Zeit, seit die Bundesliga vor mittlerweile fast 52 Jahren gegründet wurde. Und der HSV war an jedem einzelnen Tag dabei.In den letzten Jahren wurde die Uhr allerdings eher zu einer Bürde. Zu einem Symbol dafür, dass die Zeit des letzten verbliebenen Gründungsmitglieds der Bundesliga bald abgelaufen sein könnte.Keine Frage, die großen Zeiten des HSV liegen lange zurück. Dreimal wurden die Hamburger in der Bundesliga Meister und gewannen 1983 den Landesmeisterpokal.Sogar einen eigenen Song hat der HSV, den Stadionsprecher Lotto King Karl vor jedem Spiel mit den Fans singt. Dieser scheint vor allem von den Glanzzeiten inspiriert."Wenn du aus München kommst, ziehn wir dir die Lederhosen aus", heißt es unter anderem in "Hamburg, meine Perle".Der Rekordmeister ist allerdings schon lange nicht mehr der Maßstab des HSV, was Lotto King Karl auch völlig klar ist.Lotto King Karl würde mit in Zweite Liga gehenDie Hamburger Kultfigur hat sich längst auf härtere Zeiten eingestellt."Vor 20.000 gegen Sandhausen singen? Es wäre bizarr, wenn ich sagen würde, vor 20.000 spiele ich nicht", sagte er im Gespräch mit SPORT1: "Dann können wir die Alster leerpumpen und auf Grund spielen. Wenn es so ist, dann ist es so."Die Fans der Hamburger träumen von besseren Zeiten, halten ihrem HSV aber auch in schweren Zeiten die Treue."Mir geht's um den HSV, nicht um die Liga", erklärte Lotto King Karl und spricht damit wohl vielen Fans aus der Seele.Der Unterstützung seiner Fans könnte sich der HSV also auch in der Zweiten Liga sicher sein. Ansonsten ist aber vieles vage beim "Bundesliga-Dino", der am Samstagabend schon keiner mehr sein könnte.SPORT1 beleuchtet die drohenden Folgen eines Abstiegs.Die Finanzen:"Ein Abstieg wäre nicht heilsam. Eine Rettung ist immer besser und preiswerter", sagte Uwe Seeler, der wie kein anderer für die guten Zeiten des HSV steht."Ich glaube nicht, dass sich der Verein schnell von einem Abstieg erholen würde", glaubt die 78 Jahre alte Vereinslegende.In der Tat drohen tiefe finanzielle Einschnitte. Der Gesamtetat würde laut Bild von 120 auf 75 Millionen Euro, der Gehaltsetat der Spieler von 50 auf 28 Millionen gekürzt.Rund 13 Millionen Euro würden die Hamburger alleine weniger an Fernsehgeldern einnehmen, auch die Einnahmen aus dem Sponsoring von rund 25 Millionen Euro würden sich wohl nahezu halbieren.Die DFL hatte den Klub bei der Lizenzvergabe im April bereits aufgefordert, seine Finanzplanung im Abstiegsfall nachzubessern.Inwiefern ein Geldgeber wie Klaus-Michael Kühne den Klub auch in der Zweiten Liga unterstützen würde, bleibt abzuwarten.Der Kader:Die finanziellen Einschnitte würden sich natürlich direkt auf den Kader auswirken. Ein Spieler wie Pierre-Michel Lasogga wäre wohl kaum zu halten.Rafael van der Vaart verlässt den Verein ohnehin, ob Spieler wie Valon Behrami, Johan Djourou, Rene Adler oder Ivica Olic mit in die Zweite Liga gehen würde, ist mehr als fraglich.Ohnehin braucht man wohl andere Spielertypen, um in der Zweiten Liga erfolgreich zu spielen. Im Abstiegsfall wäre ein kompletter personeller Umbruch also praktisch unvermeidbar.Die Verantwortlichen:Bruno Labbadia ist erst etwas länger als einen Monat im Amt. Der Trainer hat einen Vertrag für die Zweite Liga.Aufgrund seiner Erfahrung im Unterhaus dürfte er auch der richtige Trainer für diese Aufgabe sein.Auch der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer soll eigentlich im Amt bleiben. Medienberichten zufolge sind nun aber die ersten Mitglieder des Aufsichtsrats von Beiersdorfer abgerückt.Zumindest vor dem Endspiel gegen Schalke (Sa., ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) erhält Beiersdorfer also keine Zusage für die neue Saison. Der Verbleib des HSV-Bosses ist offen - auch wenn es so aussieht, dass er weitermachen darf.Die Konstante:Das Glück. Trainer und Spieler wechselten in den
    Hamburg USA Bundesliga
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  •   Labbadia will "die Jungs nicht auf die Couch legen" 1 day ago - Kicker
    Der Geist von Malente ist Hamburgs letzte Hoffnung vor dem Abstiegs-Finale am Samstag gegen Schalke, auf den guten Geist des HSV indes muss der Kader verzichten: Jaroslav Drobny, Ersatzkeeper und Stimmungskanone, verletzte sich am ersten Tag des Trainingslager in Schleswig-Holstein schwer und fällt mit Schultereckgelenksprenung etwa drei Monate aus. Trainer Bruno Labbadia ist dennoch bemüht, in sein Team "einen Schuss Lockerheit reinzubringen".
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  •   Labbadia: "Haben realistische Chance" 1 day ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia traut seinen Profis vom Hamburger SV im letzten Bundesliga-Heimspiel am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen den FC Schalke 04 den für den Klassenerhalt zwingend notwendigen Sieg zu."Wir haben eine realistische Chance und werden alles dafür tun", sagte der Chefcoach der Hanseaten zur Halbzeit eines dreitägigen Trainingslager im schleswig-holsteinischen Malente.Die Norddeutschen stehen aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Drei Punkte sind Pflicht, könnten aber auch zu wenig sein, falls der VfB Stuttgart gewinnt und Hannover 96 und der SC Freiburg sich unentschieden trennen.Doch auf andere Klubs schaut Labbadia nicht: "Wir müssen unser Ergebnis liefern. Alles andere können wir nicht beeinflussen."Für Sportdirektor Peter Knäbel war die Wahl des Trainingslagers eine gute Entscheidung: "Es ist gut, dass wir hier etwas abgeschieden sind und Zeit miteinander verbringen können. Den vielzitierten "Geist von Malente", so Knäbel weiter, habe er noch nicht gesehen, "wir spüren aber den Spirit".Die deutsche Nationalmannschaft hatte sich an gleicher Stelle auf die WM-Turniere 1974 und 1990 vorbereitet, die jeweils mit dem Titelgewinn endeten.Nicht mehr helfen kann dem HSV Reservetorhüter Jaroslav Drobny. Der Tscheche fällt wegen einer Schultereckgelenksprengung rund zehn Wochen aus. Als Ersatz für Stammtorwart Rene Adler wird nun der erst 18 Jahre alte Regionalliga-Keeper Alexander Brunst auf der Bank Platz nehmen.
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  •   Breitenreiter: "Die Jungs brennen" 1 day ago - Sport 1
    Die Chancen erscheinen gering, doch der Glaube an das Erreichen des Relegationsplatzes in der Bundesliga ist beim SC Paderborn unverändert groß."Wir sind bereit", sagte Trainer Andre Breitenreiter vor dem abschließenden Liga-Spiel gegen den direkten Widersacher VfB Stuttgart am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER): "Wir spielen in unserem Stadion. Hier haben wir es jedem Gegner schwer gemacht. Für den Sieg werden wir alles tun. Die Jungs brennen."Auch Manager Michael Born ist von der Rettung überzeugt. "Alle gehen doch davon aus, dass Stuttgart hier durchmarschiert. Aber wir haben ein Heimspiel, das wir gewinnen müssen. Ich bin sehr optimistisch, dass wir das hinbekommen", sagte der 47-Jährige."Letztes Jahr war der Fußballgott auch auf unserer Seite, warum soll es dieses Jahr nicht so sein?", sagte der scheidende Innenverteidiger Christian Strohdiek. Damals machte der SCP am letzten Spieltag durch ein 2:1 gegen den VfR Aalen den Aufstieg perfekt.Mit drei Punkten gegen den VfB hätte Paderborn seinen Teil zum Erreichen des 16. Tabellenplatzes getan, allerdings müssen die Ostwestfalen auf Schützenhilfe von Schalke 04 beim Hamburger SV hoffen.Im Ringen mit den Bundesliga-Gründungsmitgliedern Stuttgart und Hamburg sieht Breitenreiter seine Mannschaft keineswegs frei von Druck: "Wenn man bis zum Schluss dabei ist, kann man sehr wohl etwas verlieren - auch wenn keiner auf uns gesetzt hat."Wie groß die Anspannung ist, wurde am Mittwoch beim Training offensichtlich. Der Coach unterbrach die Einheit wutentbrannt und schimpfte: "Halbe Sachen gehen nicht, sonst frisst Stuttgart uns auf. Ein bisschen rumgammeln wird nicht funktionieren."Für das letzte Quäntchen Glück sollen 51 Schornsteinfeger sorgen, die zu den 15.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion zählen werden, für das der Verein laut Vizepräsident Martin Hornberger "doppelt so viele Tickets" hätte verkaufen können.
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  •   LIVE: Labbadia spricht vor dem Abstiegsendspiel 1 day ago - Sport 1
    Der letzte Spieltag der Bundesliga wirft seine Schatten voraus: Gleich sechs Teams kämpfen gegen den Abstieg - so viele wie nie an einem 34. Spieltag.Dazu steht Jürgen Klopp steht vor seinem letzten Spiel als BVB-Coach im heimischen Stadion, das kriselnde Schalke ist in Hamburg Zünglein an der Waage im Abstiegskampf.Die Pressekonferenzen vor dem Tag der Entscheidung im LIVETICKER.(Hier aktualisieren)+++ 10.46 Uhr: Schlechte Nachrichten beim HSV +++Schon zum frühen Donnerstagmorgen beginnt für die Hamburger mit einer Hiobsbotschaft. Jaroslav Drobny, letztjähriger Garant für den Klassenerhalt, fällt lange aus.+++ 10.45 Uhr: 5 vor 12 beim HSV +++Beim derzeitigen Tabellen-17. aus Hamburg könnte am Samstag nach dem Spiel gegen Schalke die Bundesliga-Uhr aufhören zu tickern. Nachher um 11 Uhr spricht Trainer Bruno Labbadia vor dem Abstiegsendspiel für den Liga-Dino.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Wochenlange Pause für Drobny 1 day ago - Sport 1
    Relegations-Held Jaroslav Drobny kann dem Bundesligisten Hamburger SV im aktuellen Abstiegskampf nicht mehr helfen.Der Torhüter der Hanseaten zog sich beim Trainingslager in Malente vor dem letzten Bundesligaspiel des Tabellenvorletzten am Samstag (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen Schalke 04 eine Schultereckgelenksprengung zu und wird rund zehn Wochen pausieren müssen.Der Tscheche ist zwar derzeit hinter Rene Adler nur die Nummer zwei im Tor der Norddeutschen, hatte jedoch im vergangenen Jahr maßgeblichen Anteil daran, dass der HSV in den beiden Relegationsspielen gegen die SpVgg Greuther Fürth die Klasse halten konnte.Bis zum Ende der laufenden Spielzeit wird Regionalliga-Schlussmann Alexander Brunst den 35-Jährigen als Ersatzkeeper vertreten.
    Hamburg Schalke 04 Bundesliga
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  •   Abstiegsangst: 96 gegen SCF und SCP gegen VfB 1 day ago - Kicker
    Am Samstag um 15.30 Uhr schlägt die Stunde der Wahrheit in der Bundesliga: Wer steigt direkt ab? Wer muss in die Relegation? Und wer schafft die Rettung? Zwei direkte Abstiegsduelle sorgen für den ultimativen Nervenkitzel: Hannover gegen Freiburg sowie Paderborn gegen Stuttgart. Gezittert wird auch in Hamburg, wo der HSV Punkte gegen Schalke braucht. Auch Hertha BSC ist noch nicht aus dem Schneider und hofft auf Punkte in Hoffenheim.
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  •   Lange Pause für Drobny - Brunst reist nach 1 day ago - Kicker
    Der Hamburger SV muss im Saisonfinale am Samstag gegen Schalke 04 (LIVE! ab 15.30 Uhr auf kicker.de) auf Jaroslav Drobny verzichten. Der Ersatztorhüter der Hanseaten muss wegen einer Schultereckgelenkssprengung insgesamt etwa zehn Wochen pausieren. Ins Kurztrainingslager nach Malente reiste nun Nachwuchskeeper Alexander Brunst nach.
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  •   Verbleib von Beiersdorfer offen 1 day ago - Sport 1
    Wie es im Falle eines Abstiegs mit dem Vorstandsvorsitzenden des Hamburger SV, Dietmar Beiersdorfer, weitergeht, ist noch nicht geklärt.Wie die Bild berichtet, wollte Aufsichtsratchef Karl Gernandt Beiersdorfer verkünden, dass der Franke trotz des möglichen ersten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte definitv bleibe.Gernandts Kollegen sollen daraufhin interveniert haben, dass zumindest die sportliche Entwicklung von Samstag abgewartet werde.Dennoch besteht laut Bild der Wille, mit Beiersdorfer weiter zusammenzuarbeiten.Der HSV ist das letzte Gründungsmitglied der Bundesliga, dass noch nie in der Zweiten Liga spielen musste. Am Samstag droht bei einer Niederlage gegen den FC Schalke 04 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) der erstmalige Gang ins Fußball-Unterhaus.
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  •   Verbleib von Beiersdorfer offen 1 day ago - Sport 1
    Wie es im Falle eines Abstiegs mit dem Vorstandsvorsitzenden des Hamburger SV, Dietmar Beiersdorfer, weitergeht, ist noch nicht geklärt.Wie die Bild berichtet, wollte Aufsichtsratchef Karl Gernandt Beiersdorfer verkünden, dass der 51-Jährige trotz des möglichen ersten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte definitv bleibe.Gernandts Kollegen sollen daraufhin interveniert haben, dass zumindest die sportliche Entwicklung von Samstag abgewartet werde.Dennoch besteht laut Bild der Wille, mit Beiersdorfer weiter zusammenzuarbeiten.Der HSV ist das letzte Gründungsmitglied der Bundesliga, dass noch nie in der Zweiten Liga spielen musste. Am Samstag droht bei einer Niederlage gegen den FC Schalke 04 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) der erstmalige Gang ins Fußball-Unterhaus.
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  •   Tolle Sache: Doll feiert ersten Titel 1 day ago - Kicker
    Während sein Ex-Klub in der Bundesliga ums nackte Überleben kämpft und vor dem ersten Abstieg seiner Vereinshistorie steht, sieht die Welt bei Hamburgs Ex-Coach Thomas Doll viel rosiger aus. Der 49-Jährige feierte am Mittwoch in Ungarn den Pokalsieg.
    Hamburg Bundesliga
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  •   HSV beschwört "Geist von Malente" 2 days ago - Sport 1
    Volle Konzentration auf den Abstiegs-Showdown: Der Tabellenvorletzte Hamburger SV bereitet sich seit Mittwoch in Malente mit einem Kurztrainingslager auf das "Endspiel" gegen Schalke 04 vor.Trainer Bruno Labbadia und sein Team kamen um 13.04 Uhr im "Uwe Seeler Fußball Park" an. In der schleswig-holsteinischen Provinz stehen drei Trainingseinheiten vor dem entscheidenden Spiel im Kampf um den Klassenerhalt auf dem Programm.Zudem beschwört Labbadia den "Geist von Malente" und erwartet, dass die Hanseaten durch die Maßnahme noch einmal eng zusammenrücken."Wir wollen nicht, dass die Jungs auf ihren Zimmern sitzen und mit ihren Kopfhörern Musik hören. Wir wollen was zusammen machen", sagte der 49-Jährige.Bis auf den verletzten Valon Behrami (Knieprobleme) reisten alle Spieler nach Malente - auch der gesperrte Kapitän Rafael van der Vaart."Wir legen seit Wochen größtmöglichen Wert auf Geschlossenheit und unsere Gemeinschaft", sagte Labbadia: "Daher möchten wir auch alle dabei haben in Malente."Um den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte zu vermeiden, benötigt der HSV gegen S04 zwingend einen Sieg und ist zudem auf Patzer der Konkurrenz angewiesen.
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  •   Bruchhagen: HSV und VfB unverzichtbar 2 days ago - Sport 1
    Eintracht Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen sieht den Abstiegskampf pragmatisch."Sportlich wäre es ungerecht, wenn ich sagen würde, mir wäre es lieber Paderborn und Freiburg würden absteigen und der HSV und Stuttgart blieben drin. Das ist gegen die Gesetze des Sports", sagte der 66-Jährige bei Sky: "Aber machen wir uns doch nichts vor - für das Produkt Bundesliga sind natürlich solche Branchengrößen wie der HSV und VfB unverzichtbar."Vor dem letzten Spieltag am Sonntag belegen der SC Paderborn (31 Punkte) und der Hamburger SV (32) die direkten Abstiegsplätze, der VfB Stuttgart (33) den Relegationsplatz 16.
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  •   HSV-Uhr soll nachts abgestellt werden 2 days ago - Sport 1
    Im Falle eines Abstieges wird die legendäre Bundesliga-Uhr des Hamburger SV nicht direkt nach dem Spiel gegen den FC Schalke 04 (Sa., ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) öffentlichkeitswirksam abgestellt.Stattdessen soll die Uhr so lange weiterticken, bis sie in der Nacht wie jeden Tag aus Energiespargründen durch eine Zeitschaltuhr ausgeschaltet wird.Darauf habe sich die Klubspitze um Vorstands-Chef Dietmar Beiersdorfer (51) nach Informationen der Sport Bild und Bild verständigt.Der Tabellenvorletzte HSV ist das letzte verbliebene Bundesliga-Gründungsmitglied - die berühmte Uhr im Stadion zählt die Zugehörigkeit zum Oberhaus auf die Sekunde genau. Um den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte zu vermeiden, benötigt der HSV gegen Schalke 04 zwingend einen Sieg und ist zudem auf Patzer der Konkurrenz angewiesen.
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  •   Schmidts Wahl: Brosinski oder Bengtsson 2 days ago - Kicker
    Wenn der 1. FSV Mainz 05 am 34. Spieltag bei den Bayern antritt, kehrt Daniel Brosinski in den Kader zurück. Der Rechtsverteidiger hat seine Sperre nach Roter Karte gegen den Hamburger SV abgesessen. Weil zuletzt auch Vertreter Pierre Bengtsson überzeugte, hat Trainer Martin Schmidt hinten rechts die Qual der Wahl.
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  •   Eine Saison voller bewegender Momente 3 days ago - Sport 1
    Auch die Saison 2014/15 schreibt zahlreiche Geschichten. Schöne, traurige, verrückte - SPORT1 blickt auf die bewegendsten Momente zurück. Los geht es am 1. Spieltag mit einem echten Knalleffekt, als Bayer Leverkusens Karim Bellarabi gegen Borussia Dortmund nach nur neun Sekunden das schnellste Tor der Bundesliga-Historie erzielt.Drei Spieltage später trifft Moritz Stoppelkamp für den SC Paderborn gegen den Hamburger SV zwar erst in der dritten Minute der Nachspielzeit, dafür aber aus erstaunlichen 83 Metern - das umjubelte 3:2 ist das weiteste Tor in der Geschichte des deutschen Oberhauses.Auch Christoph Kramer haut den Ball aus großer Distanz in die Maschen - allerdings in die eigenen. Beim 0:1 von Borussia Mönchengladbach in Dortmund schlenzt der Weltmeister den Ball im November aus 45 Metern an Keeper Yann Sommer vorbei ins Tor und verhilft dem BVB damit nach fünf Niederlagen in Serie zum zumindest vorübergehenden Befreiungsschlag.Dennoch erleben die Schwarz-Gelben eine Saison mit vielen Tiefpunkten, stehen im Winter sogar vorübergehend am Tabellenende. Erst zum Ende kommen die Westfalen wieder ins Rollen und schaffen immerhin noch den Einzug ins DFB-Pokalfinale.Abseits des Rasens sorgt Marco Reus in Dortmund für Schlagzeilen: Der Nationalspieler ist jahrelang ohne Führerschein gefahren und muss dafür über 500.000 Euro Strafe zahlen. Die Gerüchteküche bringt den verletzungsgeplagten Offensivmann außerdem immer wieder mit anderen Vereinen in Verbindung. Erst seine überraschende Vertragsverlängerung im Februar setzt den Spekulationen vorerst ein Ende.Apropos Ende: Im April kündigt Trainer Jürgen Klopp nach sieben Jahren seinen Abschied von der Borussia an. Nach der durchwachsenen Saison will der 47-Jährige einem Neuanfang nicht im Weg stehen. Der Verein verpflichtet Thomas Tuchel ab 1. Juli als Klopps Nachfolger.Bei der WM in Brasilien hat das Freistoßspray im vergangenen Sommer noch für viele Diskussionen gesorgt, in der Bundesliga etabliert sich das zu Saisonbeginn eingeführte Hilfsmittel für die Schiedsrichter aber sehr schnell und gehört mittlerweile schon zum Inventar.Der FC Augsburg ist die Überraschungsmannschaft der Saison und zieht erstmals in der Vereinsgeschichte in einen europäischen Wettbewerb ein. Maßgeblichen Anteil daran hat nicht zuletzt Torwart Marwin Hitz, der gegen Bayer Leverkusen in der Nachspielzeit das 2:2 erzielt und seinem Team damit einen wichtigen Punkt sichert. Insgesamt ist es erst das dritte Tor eines Keepers aus dem Spiel heraus.Bei allen Jubelarien durchlebt die Bundesliga aber auch dunkle Tage. Im Januar kommt Junior Malanda bei einem schweren Verkehrsunfall ums Leben - das Mittelfeldtalent ist eigentlich gerade auf dem Weg zum Flughafen, um mit dem VfL Wolfsburg ins Trainingslager zu fliegen. Der Belgier wird nur 19 Jahre alt.Seine Teamkollegen verwandeln ihre grenzenlose Trauer in der Rückrunde in Energie und stürmen mit Volldampf in die Champions League. In Gedanken sind die Spieler dabei aber immer auch bei Malanda.
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  •   Saisonfinale mit Lasogga und Müller? 3 days ago - Kicker
    Das vorzeitige Saisonende schien schon sicher - ein Knochenödem am Sprunggelenk hatte Nicolai Müller zuletzt zum Zuschauen verdammt, ein Comeback schien nicht in Aussicht. Dienstag Nachmittag aber stand der Ex-Mainzer wieder auf dem Platz und lebt das vor, was unabdingbar ist in der misslichen Hamburger Lage: puren Willen.
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  •   Wetklo: Kaum Chancen aufs Abschiedsspiel 3 days ago - Kicker
    Christian Wetklo genießt Kultstatus auf Schalke. Dabei fehlt ihm ein Spieltag vor dem Ende seiner Karriere noch ein Einsatz in der Bundesliga für seinen Lieblingsverein. Stellt sich also die Frage, ob Wetlos Kindheitstraum am letzten Spieltag beim Hamburger SV noch wahr werden könnte.
    Hamburg Bundesliga
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  •   Foot - ALL - HSV - Hambourg : Lasogga de retour à l'entraînement 3 days ago - L'equipe
    Touché à une épaule face à Stuttgar (1-2), le week-end dernier,...
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  •   Lasogga: Entwarnung vor Endspiel 3 days ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia (49) vom Hamburger SV kann für den Abstiegs-Showdown gegen Schalke 04 offenbar mit Pierre-Michel Lasogga (23) planen.Der Angreifer konnte nach seinen Schulterproblemen am Dienstag wieder am Mannschaftstraining des Tabellenvorletzten teilnehmen. Zudem steht Offensiv-Allrounder Nicolai Müller (27, Knochenödem) vor seiner Rückkehr ins Training.Um den ersten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte zu vermeiden, benötigt der HSV gegen Schalke 04 zwingend einen Sieg und ist zudem auf Patzer der Konkurrenz angewiesen. Im Saisonfinale könnte der Tscheche Petr Jiracek den gelbgesperrten Kapitän Rafael van der Vaart im defensiven Mittelfeld ersetzen. 
    Hamburg Schalke 04 Bundesliga
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  •   Hermann wird Co-Trainer in Düsseldorf 3 days ago - Sport 1
    Fortuna Düsseldorf hat für seinen neuen Anlauf zur angestrebten Bundesliga-Rückkehr Peter Hermann als Co-Trainer verpflichtet.Der 63-Jährige wird künftig eng mit dem neuen Chefcoach Frank Kramer zusammenarbeiten. Hermann unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag. Dies gab der Verein am Dienstag bekannt.Der Ex-Profi verfügt als Spieler (u.a. Bayer Leverkusen und Hamburger SV) sowie als Trainer über große Erfahrung. Höhepunkt seiner Trainer-Laufbahn waren die beiden Jahre beim FC Bayern, wo er 2013 als Co-Trainer von Jupp Heynckes das Triple gewann. Zuletzt arbeitete er in der laufenden Bundesliga-Saison kurzzeitig als Co-Trainer beim HSV."Fortuna Düsseldorf ist ein Verein mit vielen Möglichkeiten und einem fantastischen Stadion in einer tollen Stadt. Ich hatte viele gute Gespräche und habe mich deshalb bereits sehr früh dafür entschieden, diese Herausforderung ab der kommenden Saison anzugehen", sagte Hermann.Kramer begrüßte dessen Engagement: "Er wird mit seinem enormen Erfahrungsschatz eine absolute Bereicherung für unsere Mannschaft sein. Darüber hinaus ist er ein loyaler und menschlich toller Charakter."
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  •   Mein Verein, mein Herz, meine Liebe 3 days ago - Sport 1
    Immer wieder prägen Spieler über Jahrzehnte ihre Klubs. Am Samstag bestritt Liverpool-Legende sein letztes Spiel im Trikot der Reds an der Anfield Road. SPORT1 präsentiert die größten Klublegenden aller Zeiten.UWE SEELER (Hamburger SV): Das HSV-Idol schlechthin. 1953 kommt er als 16-Jähriger erstmals in der ersten Mannschaft der Hamburger zum Einsatz und bleibt seinem Verein trotz zahlreicher Angebote bis zu seinem Karriereende 1972 treu.1966 wird "Uns Uwe" Vize-Weltmeister, deutscher Meister und Pokalsieger. In den Neunziger Jahren übernimmt Seeler zwischenzeitlich das Präsidentenamt des HSV, agiert aber glücklos.KARL-HEINZ KÖRBEL (Eintracht Frankfurt): "Charly" Körbel macht in seiner Karriere 602 Bundesliga-Spiele für die Eintracht.Bis heute Rekord. 19 Jahre ist er für die Hessen aktiv, gewinnt den UEFA-Cup und viermal den DFB-Pokal. Nur eine Meisterschaft bleibt ihm verwehrt.KLAUS AUGENTHALER (FC Bayern): 15 Jahre lang ist der Niederbayer in der Münchner Abwehr der Garant für Sicherheit, beerbt Franz Beckenbauer auf der Position des Liberos.Siebenmal wird er Meister, dreimal Pokalsieger, bevor er 1991 seine Profikarriere beendet. Nur ein internationaler Klubtitel bleibt dem Weltmeister von 1990 verwehrt: 1982 und 1987 verliert der FC Bayern jeweils das Europapokal-Finale.MARCO BODE (Werder Bremen): Der Mann fürs offensive Mittelfeld prägt eine der erfolgreichsten Phasen der Vereinsgeschichte.Otto Rehhagel holt ihn 1988 aus der Provinz nach Bremen. 101 Tore schießt Bode in 379 Bundesliga-Spielen, wird 1993 Meister, dreimal Pokalsieger und gewinnt 1992 den Europapokal der Pokalsieger. Heute ist Bode Aufsichtsratsboss der Bremer.IKER CASILLAS (Real Madrid): "San Iker" - der "heiliger Iker" spielt seit 1989 für die Königlichen, seit 1999 für die Profis.Mit Spanien wird er Welt- und Europameister und gewinnt 2014 mit Real "La Decima", den zehnten Titel in der Champions League. Zwischen 2008 und 2012 wird er fünf Mal in Folge Welttorhüter.FRANCO BARESI (AC Mailand): Der neben Franz Beckenbauer wohl beste Libero der Geschichte spielt mehr als 20 Jahre für Milan.532 Pflichtspiele macht er für seinen Klub, wird sechs Mal Meister und drei Mal Europapokalsieger der Landesmeister. Seine Nummer sechs wird nicht mehr vergeben.RYAN GIGGS (Manchester United): Kaum einer verköpert die Red Devils wie der Waliser. 13 englische Meisterschaften und zwei Champions-League-Siege sprechen eine deutliche Sprache.Giggs hat bei United alles erlebt. Von 1991 bis 2014 spielt er für den englischen Rekordmeister, mittlerweile ist er Co-Trainer.WOLFGANG OVERATH (1. FC Köln): Pünktlich zum Start der Bundesliga am 24. August 1963 debütiert der damals 19-Jährige beim FC.Gleich in seiner ersten Saison wird Overath Meister. Es folgen noch zwei Pokalsiege mit den Kölnern, für die er bis 1977 spielt.ROGERIO CENI (FC Sao Paulo): Der Torwart spielt seit 22 Jahren für seinen Verein. Im Oktober bricht er mit 589 Siegen für einen Klub den bisherigen Rekord von Ryan Giggs.Mit mehr als 120 Toren als Elfmeter- und Freistoßschütze tritt er auch in der Offensive immer wieder in Erscheinung. 2002 holt er als Ersatzkeeper mit Brasilien den WM-Titel.JAVIER ZANETTI (Inter Mailand): Inter ohne Zanetti - ebensowenig vorstellbar wie Liverpool ohne Gerrard.Seit 1995 trug der Argentinier das blau-schwarze Trikot der Mailänder - immer mit der gleichen Frisur, wie Spötter witzelten. Ende der vergangenen Saison beendete er seine Karriere.PAOLO MALDINI (AC Mailand): Sage und schreibe 25 Jahre spielte Maldini mit Milan in der Serie A - bis heute ist der Abwehrspieler der Akteur mit den meisten Einsätzen (647) in der höchsten italienischen Liga.Einer der besten Abwehrspieler der Geschichte. Flog nur einmal vom Platz - in einem Freundschaftsspiel.STEVEN GERRARD (FC Liverpool): Die Ikone Liverpools verlässt am Saisonende den Verein. Nach 17 Jahren,über 700 Spielen und über 180 Toren geht der "Skipper" von Bord.Höhepunkt in der Ära Gerrard: Der Champions-League-Sieg 2005. Einziger Makel: Ge
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  •   Seeler warnt vor HSV-Abstieg 3 days ago - Sport 1
    Klub-Idol Uwe Seeler warnt vor den wirtschaftlichen Folgen eines Abstiegs des Hamburger SV."Ein Abstieg wäre nicht heilsam. Eine Rettung ist immer besser und preiswerter", sagte der 78-Jährige und schob nach: "Ich glaube nicht, dass sich der Verein schnell von einem Abstieg erholen würde."Im Fall des ersten Bundesliga-Abstiegs der Vereinsgeschichte müssten die Norddeutschen tiefe finanzielle Einschnitte verkraften.Der Gesamtetat würde laut Bild von 120 auf 75 Millionen Euro, der Gehaltsetat der Spieler von 50 auf 28 Millionen gekürzt.Die geringeren Fernseheinnahmen machen den Großteil des sinkenden Umsatzes aus: Als Zweitligist bekäme der HSV nur noch rund 13 statt bislang rund 26 Millionen Euro - zugleich brechen damit rund 40 Prozent der bisherigen Einnahmen aus dem Sponsoring von 25 Millionen Euro weg.Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hatte den Klub bei der Lizenzvergabe im April bereits aufgefordert, seine Finanzplanung im Abstiegsfall nachzubessern.Um den Abstieg noch zu vermeiden, benötigt der HSV als Tabellenvorletzter (32 Punkte) im Heimspiel gegen Schalke 04 am kommenden Samstag zwingend einen Sieg und ist zudem auf Schützenhilfe anderer Klubs angewiesen."Ich tippe grundsätzlich auf einen Sieg des HSV", sagte Seeler und bezeichnete einen Dreier gegen S04 als "Frage des Glücks. Meine Hoffnung stirbt zuletzt".
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  •   Geballtes Glück für die Rettung 4 days ago - Sport 1
    Die Bundesliga steuert auf ein unglaubliches Finale im Abstiegskampf zu.SC Paderborn, Hamburger SV, VfB Stuttgart, Hannover 96, SC Freiburg, selbst Hertha BSC - alle können sie am 34. Spieltag noch absteigen, alle können sich noch retten. (Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)In den letzten Tagen vor der Entscheidung versuchen die Klubs noch einmal alles. Ob Sondereinheiten, Teambuilding oder Motivationsreden: Bei SPORT1 verpassen Sie nichts - der Abstiegskampf im Tagebuch:SC PaderbornDer Tabellenletzte geht vor dem Showdown im Abstiegskampf gegen Stuttgart (Sa., ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) einen ganz eigenen Weg.Den Montag nach der bitteren 0:1-Niederlage beim FC Schalke gab Trainer Andre Breitenreiter seinen Spielern frei. Am Dienstag um 15 Uhr startet der Aufsteiger dann die letzte Phase der Mission Klassenerhalt.Im Abstiegsendspiel gegen Stuttgart kann der SCP auf Beistand von oben bauen: Alle Schornsteinfeger des Kreises Paderborn werden das Team in der Benteler-Arena in voller Montur unterstützen.Hamburger SVDer Dino beschwört vor dem Abstiegsfinale gegen Schalke 04 am Samstag (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) den "Geist von Malente".Die auf den vorletzten Platz abgestürzte Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia bezieht von Mittwoch bis Freitag ein Kurz-Trainingslager im "Uwe Seeler Fußball Park" in der schleswig-holsteinischen Provinz.Die Einheiten werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.In Malente bezog schon die deutsche Nationalmannschaft 1974 vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land unter Bundestrainer Helmut Schön Quartier und legte dort den Grundstein für den späteren Titelgewinn. Bangen müssen die Hamburger um Pierre-Michel Lasogga. Der kantige Stürmer hat sich gegen Stuttgart eine Schulterprellung zugezogen, soll aber so schnell wie möglich wieder ins Training einsteigen.VfB StuttgartGerne hätten die Stuttgarter Fans das Spiel ihres VfB beim SC Paderborn beim Public Viewing verfolgt. Das ist aus lizenztechnischen Gründen allerdings nicht möglich, teilten die Schwaben mit.Trainer Huub Stevens versammelte sein Team unterdessen am Montag unter Ausschluss der Öffentlichkeit zur ersten Einheit vor dem anstehenden Krimi.Hannover 96Wie der HSV bezieht auch Hannover 96 vor dem Endspiel gegen den punktgleichen SC Freiburg (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ein Sondertrainingslager.In der Klosterpforte im ostwestfälischen Harsewinkel-Marienfeld schwört 96-Cheftrainer Michael Frontzeck den Tabellen-15. von Mittwoch bis Freitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf das Duell mit dem Vierzehnten ein.SC FreiburgDie Vorfreude der Fans auf das Endspiel in Hannover (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ist groß. Am Mittag wurden online die letzten 200 Tickets verkauft, einzig der anstehenden Bahnstreik macht den Anhängern Sorgen.Die Mannschaft selbst, schottet sich wie auch vor dem Spiel gegen die Bayern komplett ab. Kaum etwas dringt an die Öffentlichkeit.Währenddessen steht der SC wohl kurz vor der Verpflichtung von U-20-Nationalspieler Tim Kleindienst von Energie Cottbus. Der 19-jährige Angreifer ist mit zwölf Toren und vier Vorlagen Topscorer der Lausitzer.Hertha BSCDer direkte Abstieg ist so gut wie unmöglich, die Relegation nur bei einem sehr ungünstigen Verlauf des letzten Spieltags. Und die Berliner haben es bei 1899 Hoffenheim in der eigenen Hand, ein Punkt reicht dem Hauptstadtklub.Ex-Herthaner Marko Rehmer zeigt sich bei SPORT1 angesichts der neuerlichen Talfahrt besorgt dennoch besorgt. "Letztendlich haben sich die Berliner selber zuzuschreiben, dass sie unten drinhängen und bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Das Gute ist, dass die Hertha alles selbst in der Hand hat", sagt Rehmer. (Hier weiterlesen: Hertha BSC im SPORT1-Abstiegscheck)Auch die Hertha hat am Montag trainingsfrei, Dienstag um 15 Uhr geht es in der Hauptstadt weiter.
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  •   Höger wieder zurück im Training 4 days ago - Kicker
    Schalke 04 hat Marco Höger am Montag begnadigt. Wie der Europa-League-Teilnehmer mitteilte, ist der 26-Jährige, der für das Spiel gegen den SC Paderborn (1:0) suspendiert worden war, wieder in das Training eingestiegen. Somit könnte Höger im Saisonfinale am kommenden Samstag beim Hamburger SV (15.30 Uhr, LIVE! auf kicker.de) mitwirken.
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  •   Schalke 04 begnadigt Höger 4 days ago - Sport 1
    Bundesligist Schalke 04 hat Marco Höger begnadigt.Der Mittelfeldspieler darf nach seiner Suspendierung für die Begegnung gegen den SC Paderborn am vergangenen Samstag wieder am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen. Das teilte der Klub nach einem Gespräch zwischen Höger und der sportlichen Leitung am Montag mit.Damit könnte der 25-Jährige beim Saisonfinale beim abstiegsbedrohten Hamburger SV am Samstag (ab 15 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio auf SPORT1.fm) zum Einsatz kommen.Nach der 0:2-Niederlage am 32. Spieltag beim 1. FC Köln hatten die Schalker Kevin-Prince Boateng sowie Sidney Sam freigestellt und Höger für eine Woche suspendiert.Die Spielergewerkschaft VDV hatte Boateng und Sam eine Klage gegen ihren Arbeitgeber nahegelegt.
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  •   Abstiegstagebuch 4 days ago - Sport 1
    Die Bundesliga steuert auf ein unglaubliches Finale im Abstiegskampf zu.SC Paderborn, Hamburger SV, VfB Stuttgart, Hannover 96, SC Freiburg, selbst Hertha BSC - alle können sie am 34. Spieltag noch absteigen, alle können sich noch retten. (Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)In den letzten Tagen vor der Entscheidung versuchen die Klubs noch einmal alles. Ob Sondereinheiten, Teambuilding oder Motivationsreden: Bei SPORT1 verpassen Sie nichts - der Abstiegskampf im Tagebuch:SC PaderbornDer Tabellenletzte geht vor dem Showdown im Abstiegskampf gegen Stuttgart (Sa., ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) einen ganz eigenen Weg.Den Montag nach der bitteren 0:1-Niederlage beim FC Schalke gab Trainer Andre Breitenreiter seinen Spielern frei. Am Dienstag um 15 Uhr startet der Aufsteiger dann die letzte Phase der Mission Klassenerhalt.Im Abstiegsendspiel gegen Stuttgart kann der SCP auf Beistand von oben bauen: Alle Schornsteinfeger des Kreises Paderborn werden das Team in der Benteler-Arena in voller Montur unterstützen.Hamburger SVDer Dino beschwört vor dem Abstiegsfinale gegen Schalke 04 am Samstag (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) den "Geist von Malente".Die auf den vorletzten Platz abgestürzte Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia bezieht von Mittwoch bis Freitag ein Kurz-Trainingslager im "Uwe Seeler Fußball Park" in der schleswig-holsteinischen Provinz.Die Einheiten werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.In Malente bezog schon die deutsche Nationalmannschaft 1974 vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land unter Bundestrainer Helmut Schön Quartier und legte dort den Grundstein für den späteren Titelgewinn. Bangen müssen die Hamburger um Pierre-Michel Lasogga. Der kantige Stürmer hat sich gegen Stuttgart eine Schulterprellung zugezogen, soll aber so schnell wie möglich wieder ins Training einsteigen.VfB StuttgartGerne hätten die Stuttgarter Fans das Spiel ihres VfB beim SC Paderborn beim Public Viewing verfolgt. Das ist aus lizenztechnischen Gründen allerdings nicht möglich, teilten die Schwaben mit.Trainer Huub Stevens schweißt sein Team unterdessen am Montag unter Ausschluss der Öffentlichkeit aufs letzte Spiel ein.Hannover 96Wie der HSV bezieht auch Hannover 96 vor dem Endspiel gegen den punktgleichen SC Freiburg (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ein Sondertrainingslager.In der Klosterpforte im ostwestfälischen Harsewinkel-Marienfeld schwört 96-Cheftrainer Michael Frontzeck den Tabellen-15. von Mittwoch bis Freitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf das Duell mit dem Vierzehnten ein.SC FreiburgDie Vorfreude der Fans auf das Endspiel in Hannover (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ist groß. Am Mittag wurden online die letzten 200 Tickets verkauft, einzig der anstehenden Bahnstreik macht den Anhängern Sorgen.Die Mannschaft selbst, schottet sich wie auch vor dem Spiel gegen die Bayern komplett ab. Kaum etwas dringt an die Öffentlichkeit. Währenddessen steht der SC wohl kurz vor der Verpflichtung von U-20-Nationalspieler Tim Kleindienst von Energie Cottbus. Der 19-jährige Angreifer ist mit zwölf Toren und vier Vorlagen Topscorer der Lausitzer.Hertha BSCDer direkte Abstieg ist so gut wie unmöglich, die Relegation nur bei einem sehr ungünstigen Verlauf des letzten Spieltags. Und die Berliner haben es bei 1899 Hoffenheim in der eigenen Hand, ein Punkt reicht dem Hauptstadtklub.Ex-Herthaner Marko Rehmer zeigt sich bei SPORT1 angesichts der neuerlichen Talfahrt besorgt dennoch besorgt. "Letztendlich haben sich die Berliner selber zuzuschreiben, dass sie unten drinhängen und bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Das Gute ist, dass die Hertha alles selbst in der Hand hat", sagt Rehmer. (Hier weiterlesen: Hertha BSC im SPORT1-Abstiegscheck)Auch die Hertha hat am Montag trainingsfrei, Dienstag um 15 Uhr geht es in der Hauptstadt weiter.
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  •   Beiersdorfer mit Trotz und Glaube 4 days ago - Kicker
    Seinen Gemütszustand zu kaschieren, gelingt Dietmar Beiersdorfer nicht. Mit steinerner Miene war Hamburgs Vorstandsvorsitzender Samstag durch die Katakomben des Stuttgarter Stadions gegangen, auch am Sonntag danach sah er mitgenommen aus. Der HSV ist für Beiersdorfer mehr als nur ein Job, dem 51-Jährigen geht das Schicksal seines Klubs nahe - nur reden mag er darüber nicht. Zumindest jetzt nicht.
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  •   Sündenfall Wettbewerbsverzerrung 4 days ago - Sport 1
    Vielleicht fragen sie in München mal Uli Hoeneß. Wie das war vor elf Jahren.Damals zerlegte Tabellenführer Bremen den Hamburger SV 6:0, Hamburgs Trainer Klaus Toppmöller pfiff auf das Ergebnis und gab einigen jungen Spielern eine Chance. Hoeneß' Kopf verfärbte sich: "Das ist eine wahnsinnige Sauerei, die Meisterschaft ist kein Testgebiet!" Werder holte den Titel vor den Bayern.Ähnliches werfen die Konkurrenten heute dem FC Bayern vor. Sündenfall Wettbewerbsverzerrung.Dufner sauer0:2 in Leverkusen, 0:1 gegen Augsburg, 1:2 in Freiburg - der Fall ist klar: Der Deutsche Meister hat seine Saison beendet, läuft nur noch zu den restlichen Spielen auf, um nicht aus der Liga zu fliegen. So sieht es etwa Hannovers Sportdirektor Dirk Dufner."In der Regel werden in der Liga alle von den Bayern hingerichtet, plötzlich ist es anders", schnaubte der. "Möglicherweise stellen bald vier oder fünf Vereine den Antrag, gegen die Bayern nur in den letzten Spielen zu spielen."Bayern laufen wenigerAls Beleg finden sich verschiedene Statistiken, die vermeintlich Bayerns Post-Titel-Faulheit entlarven. So liefen sie etwa in jeder dieser drei Partien weniger als der Gegner. Gegen Augsburg betrug die Differenz insgesamt gar 10,9 Kilometer.So einfach ist es aber nicht. Die Münchner haben nämlich fast immer deutlich mehr Ballbesitz und müssen eben deswegen weniger laufen. Entscheidend ist ohnehin eher das, was in der Statistik als "intensive" (507:489 pro Bayern) oder "schnelle Läufe" (355:339) definiert wird. Und je mehr es um Tempo geht, desto mehr dominiert der FC Bayern dann wieder. So war es auch zum Beispiel in Freiburg.Konzentration fehltDer Hauptgrund für die Pleiten war ein anderer: Die Bayern gingen die Spiele zwar von Prinzip her genauso an wie zuvor in dieser Saison, verloren aber in den entscheidenden Szenen viel zu schnell die Konzentration.Wenige Momente machen ein Fußballspiel aus, und genau da sind die Bayern traditionell überragend. Nur ohne genau diese bayernhafte Qualität nutzen auch 70 Prozent Ballbesitz nichts. Im Normalfall schießt Pep Guardiolas Mannschaft in der 89. Minute das entscheidende Tor und kassiert es nicht wie in Freiburg.Vorwurf von AllofsWolfsburgs Manager Klaus Allofs unterstellte im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1: "Bisher waren die Bayern ein Vorbild was Professionalität angeht, aber diese Professionalität sieht man in den letzten Wochen nicht. Ich bin sehr enttäuscht darüber, wie sie die Punkte zuletzt teilweise hergeschenkt haben oder unter ihren Möglichkeiten geblieben sind. Ich verstehe schon, dass einige Klubs mächtig sauer sind."Vorsatz also? Schließlich hatte die frühe Meisterschaft schon vor einem Jahr eine Delle in Bayerns Ergebnisse gehauen. Guardiola sagte immer ganz offen, dass ihm die Spiele hinten raus egal sind.SPORT1-Experte Thomas Berthold verteidigt den Verein in seiner aktuellen Kolumne: "Bayern hatte eine konkurrenzfähige Mannschaft auf dem Platz und hat nach vorne gespielt." Robert Lewandowski spielt seit seinen schweren Kopfverletzungen weiterhin von Anfang an, obwohl er eigentlich in den Urlaub gehört.Neues PhänomenIn der Geschichte der Bundesliga finden sich ansonsten keine Beispiele für derart ungeniertes Verlieren eines Meisters. Wenn, dann handelte es sich um einzelne Spiele, nicht drei in Folge.1999 verloren die Bayern im Endspurt 0:2 bei Abstiegskandidat Nürnberg. 1974 kassierten sie am letzten Spieltag ein 0:5 in Gladbach - was aber doppelt egal war: Der Titel war schon fix, und am Tag zuvor (!) hatten sie das Wiederholungsspiel des Europapokal-Endspiels gegen Atletico Madrid gewonnen.Meisterentscheidungen bei kaum ausgebrochenem Frühling sind eben vor allem ein Phänomen dieses Jahrhunderts, die Erfahrung damit begrenzt. Hinzu kommt beim FC Bayern mittlerweile die Fixierung auf die Champions League. Beides zusammen kann schon mal wütende Konkurrenten in der Liga hinterlassen.
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  •   HSV geht nach Malente - Kacars klare Worte 4 days ago - Kicker
    Der Hamburger SV wird sich vor dem Abstiegs-Endspiel gegen den FC Schalke abschotten. Der Bundesliga-Dinosaurier wird ein Trainingslager beziehen und von Mittwoch bis Freitag den Uwe-Seeler-Fußballpark in Malente beziehen. Derweil findet Mittelfeldspieler Gojko Kacar klare Worte vor dem Krimi gegen Schalke.
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  •   Paderborn und Hamburg müssen runter 4 days ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Freunde,was da gerade im Tabellenkeller passiert, ist der pure Wahnsinn.Vor dem Abstiegsduell zwischen Stuttgart und Hamburg habe ich gesagt, dass das Momentum für den VfB spricht. Das hat sich auch auf dem Platz gezeigt. Der VfB hat verdient gewonnen. Man hat den Rückstand wettgemacht und hatte Chancen, um viel höher zu gewinnen.Spielerisch ist der HSV nach wie vor schwach, aber das kann man nicht Trainer Bruno Labbadia anlasten. Viele Leute glauben, dass mit einem neuen Trainer alles bei null losgeht. Aber ich habe noch keinen Wundertrainer erlebt, der mit einer spielerisch schwachen Mannschaft auf einmal die Kurve gekriegt hat.Nun muss der HSV gegen Schalke gewinnen. Ein Unentschieden hilft ihm nicht mehr. Es heißt Sieg oder du bist abgestiegen. Die Frage wird sein: Wie tritt die Mannschaft auf? Und wie verkauft sich der Gegner? Lassen es die Schalker laufen oder spielen sie ein vernünftiges Fußballspiel?Überraschend war die Bayern-Niederlage in Freiburg, aber mit dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung braucht man gar nicht erst anfangen. Bayern hatte eine konkurrenzfähige Mannschaft auf dem Platz und hat nach vorne gespielt. Da sollte man die Kirche im Dorf lassen. Abstiegskandidat Nummer eins ist für mich Paderborn. Dabei bleibe ich nach dem Wochenende. Kandidat Nummer zwei ist nun der HSV. Egal, wer von den anderen in der Relegation antreten müsste, er ist auf alle Fälle stärker als der drittbeste Zweitligist.Fest steht: Wir haben High-Noon am 34. Spieltag. Selbst die Hertha kann es -zumindest was die Relegation angeht - noch erwischen. Es gibt eine unglaubliche Brisanz in diesem Jahr. Für Fußballfans kann es nicht besser laufen.Zumindest wenn man nicht gerade Schalke-Fan ist. Trotz des Sieges gegen Paderborn brennt dort der Baum. Ich kann die Reaktionen der Fans verstehen. Wenn man die Mannschaft permanent unterstützt, durch die Republik mitreist und sich dann Woche für Woche anschauen muss, was da angeboten wird, ist klar, dass irgendwann Enttäuschung aufkommt.Die Zielvorgabe war nicht die Europa League, sondern die Champions League. Gegen Paderborn hat man durch ein Eigentor gewonnen, spielerisch war das einfach zu wenig. Das Mentale, den Charakter sehe ich da ganz stark als Thema für den Trainerstab.Ich muss als Trainer mit meinen Mitarbeitern dafür sorgen, dass die Spieler mit der entsprechenden Einstellung auf den Platz gehen. Wir reden hier vom Vorbild Fußballer. Schlimm genug, dass man das auf Schalke überhaupt thematisieren muss.Bei der Kaderzusammenstellung steht dann auch irgendwann Horst Heldt im Fokus. Das ist ganz normal. Schalke hat ja auch hohe Personalkosten. Das ist keine billige Mannschaft.Bis zum nächsten Mal, Euer Thomas BertholdThomas Berthold nahm als Spieler an drei Weltmeisterschaften teil und krönte seine Karriere mit dem WM-Titel 1990 in Italien. In der Bundesliga war er für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München und den VfB Stuttgart aktiv. Zudem lief er in der Serie A für Hellas Verona und AS Rom auf. Der ehemalige Manager von Fortuna Düsseldorf schreibt als Kolumnist für SPORT1.
    Bayern Munich Hamburg Mali Hertha Berlin Eintracht Frankfurt USA Freiburg Stuttgart Champions League Europa League Serie A Bundesliga
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  •   HSV bezieht Kurztrainingslager 4 days ago - Sport 1
    Der Hamburger SV beschwört vor dem Abstiegsfinale der Bundesliga den "Geist von Malente".Die auf den vorletzten Platz abgestürzte Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia bezieht von Mittwoch bis Freitag ein Kurz-Trainingslager im "Uwe Seeler Fußball Park" in der schleswig-holsteinischen Provinz. Die Einheiten werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden."Die kurze Erholung macht Sinn", sagte Labbadia der Bild-Zeitung. Um den ersten Bundesliga-Abstieg der Vereinsgeschichte zu vermeiden, benötigt der HSV im Heimspiel gegen Schalke 04 am kommenden Samstag (ab 15 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio auf SPORT1.fm) zwingend einen Sieg und ist zudem auf Schützenhilfe anderer Klubs angewiesen (DATENCENTER: Tabelle)."Ab jetzt zählt nur noch der kommende Samstag", sagte HSV-Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer: "Diese Partie und der zwingend notwendige Sieg sind das Einzige, was wir direkt beeinflussen können, deshalb gilt diesem Spiel unsere gesamte Konzentration."In Malente bezog schon die deutsche Nationalmannschaft 1974 vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land unter Bundestrainer Helmut Schön Quartier und legte dort den Grundstein für den späteren Titelgewinn. Auch 1994 hielt das DFB-Team vor der WM-Endrunde in den USA unter Coach Berti Vogts dort das Vorbereitungs-Trainingslager ab.Auch die Konkurrenz setzt im Kampf um den Klassenerhalt auf ein Kurz-Trainingslager. So bezieht Hannover 96 vor dem Abstiegs-"Endspiel" gegen den punktgleichen SC Freiburg erneut Quartier in der Klosterpforte im ostwestfälischen Harsewinkel-Marienfeld.Dort schwört 96-Cheftrainer Michael Frontzeck den Tabellen-15. von Mittwoch bis Freitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf das Duell mit dem Vierzehnten ein.
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  •   Der HSV hofft auf den lieben Gott 4 days ago - Sport 1
    Unrühmlicher hätte sein Abgang kaum sein können. "Die Rettung ist für mich wertvoller als jeder Titel auf der Welt", hatte Rafael van der Vaart vor der Partie gegen Stuttgart noch voller Pathos angekündigt.90 Minuten später schlich er mit gesenktem Kopf vom Feld. An der Eckfahne leistete sich der Niederländer in der Nachspielzeit einen Schubser, trat nach, motzte - und sah die gelbe Karte. Es war seine zehnte in dieser Saison.Nun muss er zuschauen. Im entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt, um die Zukunft seines Vereins. Ein Sinnbild einer erneut verkorksten Saison des Hamburger SV.Hoffen auf GottUm diese noch zu retten, braucht der HSV nun das so oft titulierte Wunder - und vielleicht sogar noch mehr. "Wir müssen Schalke schlagen und ein wenig auf den lieben Gott hoffen", fasste Zoltan Stieber die fast schon aussichtlose Lage zusammen.Denn die Hamburger haben mit ihrem blutleeren Auftritt in Stuttgart ihr eigenes Schicksal in fremde Hände gelegt. Für den direkten Klassenerhalt dürfte selbst bei einem eigenen Erfolg der VfB beim SC Paderborn nicht gewinnen. Zudem dürften Hannover und Freiburg nicht Unentschieden spielen."Wir haben zum beschissensten Zeitpunkt eine katastrophale Leistung abgeliefert", wurde Marcell Jansen deutlich."Kämpfen bis zur letzten Sekunde"So wirklich scheint in Hamburg keiner mehr an den Klassenerhalt zu glauben, auch wenn Boss Dietmar Beiersdorfer noch nicht der Zweiten Liga sprechen will: "Wenn wir uns jetzt zurückziehen und immer nur schlecht denken, wird es auch so kommen. Wir glauben nach wie vor dran und werden bis zur letzten Sekunde kämpfen."Mehr als nur Durchhalteparolen? Fakt ist: Beiersdorfer, im Sommer noch als Heilsbringer geholt und gefeiert, könnte nun der Mann sein, der beim HSV die Uhr abstellt.SPORT1 zeigt die Lage der weiteren Abstiegskandidaten:Hertha BSC: Platz 13 (35 Punkte, 35:50 Tore)In Berlin liegen die Nerven blank. Stürmer Salomon Kalou vergab kläglich den Sieg gegen Frankfurt und handelte sich von Keeper Thomas Kraft das wenig schmeichelhafte Prädikat "blind" ein.Direkt absteigen wird Hertha wohl nicht mehr, doch ein Remis zwischen Hannover und Freiburg sowie ein Stuttgarter Sieg in Paderborn könnte die Berliner zumindest noch auf den Relegationsplatz befördern.SC Freiburg: Platz 14 (35 Punkte, 35:45 Tore)Mit dem Sieg gegen Bayern haben sich die Breisgauer gefühlt schon gerettet. Die Fans erlebten im Stadion eine emotionale Explosion, Matchwinner Nils Petersen sprach von "enormem Rückenwind".Nur Trainer Christian Streich, der nach dem Abpfiff in die Kabine stürmte und sich dabei auf den Hosenboden setzte, warnt noch: "Wir dürfen jetzt nicht fliegen und anfangen zu spinnen." Ein Unentschieden gegen Hannover dürfte für die Rettung reichen.Hannover 96: Platz 15 (34 Punkte, 38:55 Tore)Nach 151 Tagen gewinnt 96 erstmals wieder in der Bundesliga, meldet sich im Kampf um den Klassenerhalt zurück - und hat trotzdem schlechte Laune. Denn durch den Last-Minute-Sieg der Freiburger reicht Hannover ein Unentschieden nicht zur sicheren Rettung."In der Regel werden in der Liga ja alle von Bayern hingerichtet. Jetzt ist es plötzlich ganz anders ...", schimpfte Manager Dirk Dufner: "Möglicherweise stellen bald vier, fünf Vereine den Antrag, gegen Bayern nur in den letzten Spielen antreten zu wollen."VfB Stuttgart: Platz 16 (33 Punkte, 40:59 Tore)Zweiter Sieg in Folge, den HSV kämpferisch und spielerisch dominiert: Die Schwaben haben den breitesten Brustring im Abstiegsthriller.Noch vor wenigen Wochen beinahe abgeschrieben, kann Huub Stevens' "Affenbande" mit einem Sieg am letzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt machen.SC Paderborn: Platz 18 (31 Punkte, 30:63 Tore)Bei Aufsteiger Paderborn sieht es düster aus. Kämpferisch überzeugt, haufenweise Torchancen kreiert und am Ende doch wieder keine Punkte. Unglücksrabe Uwe Hünemeier besiegelte kurz vor Schluss mit einem Eigentor die bittere Niederlage auf Schalke."Wir müssen dieses Spiel nun erst einmal verarbeiten und aus den Köpfen bekommen",
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  •   Leichte Entwarnung bei Lasogga 4 days ago - Kicker
    Der Hamburger SV hofft, im letzten Heimspiel der Saison auf Angreifer Pierre-Michel Lasogga zurückgreifen zu können. Die Schulterverletzung, die sich der 23-Jährige am Samstag in Stuttgart zugezogen hatte, stellte sich bei einer Untersuchung am Sonntag als Prellung heraus.
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  •   "Schalke in einer ganz gefährlichen Situation" 5 days ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Freunde,am Samstag war ich auf Schalke im Stadion. Es war eine ganz merkwürdige Atmosphäre. Die Fans haben sich schon von einzelnen Spielern verabschiedet. Sie wollen die Art und Weise, wie sich die Spieler geben, nicht mehr dulden.Dabei haben die Schalker viele junge Spieler, aber es gibt keine Achse, an der sich die Spieler orientieren können. Es zeigt doch schon alles, wenn Kevin-Prince Boateng nach seinem Tor gegen Stuttgart nicht mit den Spielern jubelt, sondern mit seiner Freundin. Das Binnenverhältnis in der Mannschaft ist gestört.Über die Suspendierung von Boateng haben sie auf Schalke schon länger nachgedacht. Die Entscheidung war völlig richtig. Es wird im Sommer noch über andere Köpfe entschieden.Der Verein befindet sich ein einer ganz gefährlichen Situation. Der Riss darf nicht zu tief werden. Schalke hat nur eine Chance, wenn die drei Entscheidungsträger Clemens Tönnies, Horst Heldt und Roberto di Matteo zusammenhalten und sich als Einheit präsentieren.Beim Hamburger SV können sie im Abstiegskampf derzeit von solchen Problemen nur träumen. Mich hat es verwundert, dass sie gegen Stuttgart aus der Führung nichts Positives gewinnen konnten. Die Hanseaten haben im zentralen Mittelfeld und im Sturm katastrophale Werte. Zudem hat Abstiegskampf auch etwas mit kämpfen zu tun. Aber das hat man nicht gesehen.Wenn sie jetzt absteigen, ist es das Ergebnis eines sehr langen Prozesses. Sie haben es verpasst, im Sommer alte Spieler wie Heiko Westermann oder Marcell Jansen  rauszunehmen. Man hat zwar viele neue Spieler geholt, die in anderen Mannschaften gut funktioniert haben, aber sie sind in ein Team gekommen, in dem es keine Hierarchien gibt. Zudem hat man mit Joe Zinnbauer einen unerfahrenen Mann eingesetzt.In Stuttgart herrscht dagegen Jubel. Der VfB kann aus eigener Kraft den Klassenerhalt schaffen und lässt die "Affen-Affäre" hinter sich.Diese ist für die heutige Zeit bezeichnend: Jede Gestik, jede Mimik wird von den Medien aufgefangen. Das wird noch schlimmer.Allerdings hätte ich gerne gewusst, was los gewesen wäre, wenn die Stuttgarter gestern abgestiegen wären. Dann hätten sie sich nicht so hingestellt und das Ganze mit einem Lächeln genommen.Bis demnächst,Euer Thomas StrunzEx-Nationalspieler Thomas Strunz wechselt sich in dieser Saison als Experte imVolkswagen Doppelpass und bei der sonntäglichen SPORT1-Kolumne mit Thomas Helmer und Mario Basler ab.
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  •   Patt zwischen VfB und 96 möglich 5 days ago - Sport 1
    Im extrem spannenden Abstiegskampf der Bundesliga könnte es zu einer kuriosen Konstellation kommen: Sollte der Hamburger SV gegen Schalke 04 gewinnen, die Partie zwischen dem SC Paderborn und dem VfB Stuttgart torlos enden und Hannover 96 mit 2:4 gegen den SC Freiburg verlieren, wären Hannover und Stuttgart punkt- und torgleich Vorletzter.Von dem Patt würden der VfB profitieren, da er den direkten Vergleich gegen Hannover gewonnen hat.Die Statuten der deutschen Fußball Liga (DFL) sehen vor, dass bei Punkt- und Torgleichheit zweier Mannschaft die Europacup-Regel gilt.Also der direkte Vergleich aus Hin- und Rückspiel, bei Gleichstand tritt die Auswärtstorregel in Kraft.Sollte das noch keine Entscheidung bringen, entscheidet die höhere Anzahl aller auswärts erzielten Saisontore.Ist auch diese Anzahl gleich, wird ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz ausgetragen.Festgehalten sind die Regeln in der Spielordnung, II. (Spieltechnische Vorschriften), Paragraf 2 (Spielwertung, Sieger - und Meisterermittlung), Absatz 3c.
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  •   Leichte Entwarnung bei Lasogga 5 days ago - Sport 1
    Der stark abstiegsgefährdete Hamburger SV kann im entscheidenden Spiel am kommenden Samstag gegen Schalke 04 (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) voraussichtlich auf Torjäger Pierre-Michel Lasogga setzen.Die Verletzung, die sich der 23-Jährige bei der 1:2-Niederlage am Samstag beim VfB Stuttgart zuzog, stellte sich am Sonntag als Schulterprellung heraus. Lasogga soll so schnell wie möglich wieder ins Training einsteigen.
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  •   Beiersdorfer glaubt weiter an die Rettung 5 days ago - Sport 1
    Ein blutleerer Auftritt gegen den VfB Stuttgart, der Absturz auf Platz 17, den Abstieg dicht vor Augen:  Beim Bundesliga-Dino Hamburger SV droht die Uhr endgültig abzulaufen. Aus eigener Kraft ist die Liga nicht mehr zu halten.Dietmar Beiersdorfer glaubt trotz der prekären Situation dennoch an den Klassenerhalt und hofft gegen Schalke auf eine Leistungsexplosion."Wir haben auch gegen Augsburg einen ähnlichen Druck gehabt. Auch dort war es die letzte Ausfahrt zum Klassenerhalt und da hat es die Mannschaft hervorragend gemacht", sagte der Sportchef am Sonntag. Damals hatten die Hanseaten am 30. Spieltag dank zweier Treffe von Pierre-Michel Lasogga die Serie von neun sieglosen Spielen beendet."An das Positive denken""Man muss auch mal an das Positive glauben. Wenn wir uns jetzt zurückziehen und immer nur schlecht denken, wird es auch so kommen. Wir glauben nach wie vor dran und werden bis zur letzten Sekunde kämpfen. Das ist unsere Pflicht und unsere Leidenschaft", so der HSV-Boss weiter.Dennoch räumte Beiersdorfer ein, dass die derzeitige Lage alles andere als einfach sei. "Natürlich ist die Situation sehr schwer für unsere Fans und alle Beteiligten. Wir müssen schauen, dass wir das Beste daraus machen.""Haben das Spielen eingestellt"Doch die Leistung in Stuttgart gibt wenig Anlass zur Hoffnung. Nach dem Führungstreffer durch Gojko Kacar wirkte die Mannschaft von Bruno Labbadia wie gelähmt, wurde vom VfB geradezu überrollt. Nur Stuttgarts Chancenwucher und ein überragender Rene Adler hielten die Niederlage in Grenzen."Mir kam es so vor, als hätten wir nach 25 Minuten das Spielen eingestellt haben. Wir haben schwach gespielt, es war einfach viel zu wenig", sagte Beiersdorfer und ärgerte sich vor allem darüber das eigene Schicksal nun in fremde Hände gelegt zu haben: "Es war ein Matchball für uns, auch wenn wir durch die anderen Ergebnisse trotzdem noch nicht sicher gerettet gewesen wären. Jetzt müssen wir unser Spiel gewinnen und abwarten was die Konkurrenz macht."Abstieg intern ein ThemaSollte am Ende doch der bittere Gang in die Zweitklassigkeit anstehen, ist der HSV aber zumindest nicht unvorbereitet. "Es ist unsere Aufgabe im Management über alle Szenarien zu sprechen. Und das tun wir intern schon länger", erklärte der ehemalige Spieler der Hamburger.Dennoch will sich der 51-Jährige noch nicht mit dem Gedanken an Liga zwei abfinden: "Wir wussten vorneherein, dass es eine schwierige Aufgabe wird und das hat sich das ganze Jahr über bestätigt. Dennoch haben wir noch die Möglichkeit uns zu retten und werden alles dafür tun."
    Hamburg Mali Stuttgart Bundesliga
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