Austria Wien

Austria Wien News

  •   Fener nur Remis bei Rizespor - Salzburg rettet ein 2:2 6 days ago - Kicker
    In der Schweiz setzte sich Grasshopper-Club locker in St. Gallen durch, der Ex-Frankfurter Caio leitete den Sieg ein. Thun gewann gegen Vaduz. In Norwegen bezwang BVB-Gegner Odds BK Stavanger. In Österreich endete das Topduell zwischen Salzburg und Austria Wien 2:2, in der Türkei kam Fenerbahce bei Rizespor nicht über ein 1:1 hinaus. Am Samstagabend verlor Besiktas Istanbul gegen Trabzonspor mit 1:2. Mario Gomez wurde erneut nur eingewechselt.
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  •   Erster gegen Letzter: Hält Trapp weiter die Null? 1 week ago - Kicker
    In Europa ist am Wochenende einiges los: Am Freitag startet Meister Paris St. Germain gegen Montpellier, Keeper Kevin Trapp würde dabei gerne seine weiße Weste behalten. Tags darauf wartet in der Türkei das heiße Duell zwischen Besiktas und Trabzonspor. Am Sonntag spielt BVB-Gegner Odds, Austria Wien in Salzburg - und Fenerbahce. Zum Abschluss ist Podolski am Montag mit Galatasaray gefordert.
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  •   Zenit und die Austria daheim gefordert 2 weeks ago - Kicker
    Am Samstag empfängt in Russland der bisher makellose Meister Zenit St. Petersburg den minimalistischen FK Krasnodar. In Österreich hat Austria Wien Mattersburg zu Gast, während anschließend RB Salzburg gegen Altach Boden gutmachen will. Auch in der Niederlande, in Frankreich und der Türkei rollt unter anderem der Ball.
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  •   Derbypleite für Fink - Rapid schießt Austria ab 2 weeks ago - Kicker
    Es war das erste Derby von Austria Wiens neuem Trainer Thorsten Fink und es sollte bitter enden. Rapid untermauerte seinen Status als Meisterschafts-Anwärter und führte nach etwas mehr als einer halben Stunde bereits mit 3:0. Austria bäumte sich zwar nochmal kurz auf, doch an der deutlichen Niederlage änderte das am Ende nichts. Der Austria-Coach blickte aber direkt nach dem Spiel schon wieder nach vorne.
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  •   Rückkehrer lässt Träume reifen 3 weeks ago - Sport 1
    Am 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Diesmal ist Eintracht Frankfurt dran, das mit Rückkehrer Armin Veh wieder an alte Erfolge anknüpfen will.Das ist neuJeder weiß, welche Sehnsüchte der Finanzplatz und Fußball-Standort Frankfurt stets mit der Eintracht verbindet: den Traum von Europa. Mal wieder international zu spielen, das wär’s. Deswegen haben sich die Verantwortlichen einen Mann an den Main zurückgeholt, der genau für dieses Erlebnis steht: Armin Veh schaffte es auf wundersame Art und Weise, die gerade aus der Zweitklassigkeit entkommenen Adlerträger 2013 direkt in die Europa League zu führen.Damit hat sich der 54-Jährige fast auf ewig ein Denkmal gesetzt. Die Auswärtsreisen nach Bordeaux und Porto haben alle als verbindendes Erlebnis abgespeichert. Selbst der neue Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing sagt: "Das möchte ich noch einmal erleben." Veh hat aber noch einen zweiten Auftrag, der leichter zu erfüllen ist: eine bessere Stimmung zu erzeugen als unter Vorgänger Thomas Schaaf. Die schwierige Kommunikation mit dem Ex-Bremer mündete in unüberbrückbare Differenzen auf vielen Ebenen.Spieler im FokusAlle Neuzugänge. Auf Anhieb eine Verstärkung ist der ablösefrei gekommene Stefan Reinartz. Als Quarterback im Mittelfeld soll er dem Gerüst mehr Stabilität geben. Der gebürtige Rheinländer hilft enorm weiter, tritt auch öffentlich selbstbewusst auf - und hat auch mal einen lockeren Spruch parat. Der Unterschied zu Bayer Leverkusen? "Hier sind drei Zuschauer mehr."David Abraham (TSG Hoffenheim) ist dank seiner Schnelligkeit eine Hilfe, hat vorerst den Innenverteidiger-Platz von Carlos Zambrano besetzt, der nach der Copa America noch Trainingsrückstand hat. Stürmer Luc Castaignos, von Twente Enschede verpflichtet, bringt auf jeden Fall Tordrang mit.Problem: Die Nachfolgeregelung Keeper für Kevin Trapp, der für neun Millionen Euro zu Paris St. Germain ging: Der Österreicher Heinz Lindner (kam von Austria Wien) patzte im Test gegen Tokio (3:2) zweimal. Der Finne Lukas Hradecky (Bröndby Kopenhagen) stößt erst am Freitag zum Kader und steht auch im Pokalspiel beim Bremer SV (Samstag 15.30 Uhr) nicht im Tor. Der serbische U 20-Weltmeister Mijat Gacinovic ist als Alternative in der Offensive gedacht.SaisonzielDamit tut sich die Eintracht schwer. Cheftrainer und Sportchef weigern sich unisono hartnäckig, ein Saisonziel auszugeben. Armin Veh sagte bei der Saisoneröffnung: "Ich kann keinen Tabellenplatz versprechen, aber wie Eintracht Frankfurt Fußball spielt." Und Bruno Hübner verkündete kurz darauf von der Bühne: "Von der Qualität und Mentalität, von der Einstellung und vom Charakter haben wie die Mannschaft sehr gut verstärkt.“Beide wissen, dass Platz neun und 43 Punkte aus der Vorsaison unter der Regie von Thomas Schaaf schwer zu übertreffen sind. Statt dessen wird eben nur ein Unterhaltungsfaktor versprochen. Und wenn sich eine Hintertür zu den Europa-League-Plätzen öffnet, wollen die Hessen parat stehen. Sogar Vorstandschef Heribert Bruchhagen äußert: "Ich wünsche mir und träume davon, dass wir in den Europapokal kommen."Das muss sich ändernDie Abhängigkeit von Alexander Meier. 19 Tore schoss der lange Schlaks, der die Torjägerkanone gewann. Bei der Teampräsentation trug der 32-Jährige das Stück umher, wurde als "Fußball-Gott" abgefeiert, doch mehr als ein Maskottchen kann Meier bis in den Herbst nicht sein: Die Nummer 14 fällt nach einer Operation an der lange schmerzenden Patellasehne noch wochenlang aus.Schon in der Endphase der vergangenen Saison lief ohne Meier in Sachen Toreschießen nicht mehr viel zusammen. Gefordert ist vor allem Haris Seferovic, der im 4-2-3-1-System die einzige Spitze bildet. "Zehn Tore und mehr2, hat der Schweizer Draufgänger versprochen. Sollte Veh eine 4-4-2-Formation stellen, dann wird die niederländische Neuerwerbung Luc Castaignos die zweite S
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  •   Voran mit Kölscher Nüchternheit 3 weeks ago - Sport 1
    Am 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Diesmal ist der 1. FC Köln dran, dessen lieb gewonnene ultra-realistische Linie ihn dauerhaft in der Bundesliga halten soll.Das ist neuMit Transferausgaben von 13,5 Millionen Euro langte der FC für die eigenen Verhältnisse ordentlich hin, holte dafür namhafte Spieler wie etwa Anthony Modeste aus Hoffenheim, Milos Jojic aus Dortmund oder Leonardo Bittencourt aus Hannover.Und obwohl der Däne Frederik Sörensen bei Juventus kein Stammspieler war: Einen Innenverteidiger vom Champions-League-Finalisten gönnt man sich in Köln auch eher selten.Darüber hinaus bleibt die enge Beziehung von Manager Jörg Schmadtke und Trainer Peter Stöger an der entscheidenden Stelle des sportlichen Bereichs bestehen. Seit zwei Jahren lenken Schmadtke und Stöger Köln in Richtung Realität, der Verein zieht dabei so gut wie nie für möglich gehalten mit. Große Neuerungen sind deshalb nicht nötig.Spieler im FokusKapitän Miso Brecko, Anthony Ujah, Kevin Wimmer, Daniel Halfar und Adam Matuschyk sind weg, umso mehr wird es jetzt auf Jonas Hector, Slawomir Peszko, Timo Horn und Marcel Risse als Leader ankommen.Zu Saisonbeginn werden der 21 Jahre alte Dominique Heintz und der 23 Jahre alte Sörensen die Innenverteidigung bilden, weil Dominic Maroh und Mergim Mavraj verletzt fehlen. Hier sind viel Arbeit und eine gute Abstimmung nötig, um die starke Defensivleistung der letzten Saison mit insgesamt gerade einmal 40 Gegentoren fortzuführen.In der Offensive liegt große Hoffnung neben Modeste auf Bittencourt.Mehr als Fußball schwingt in der Personalie Philipp Hosiner mit: Der Österreicher gewann als Torschützenkönig 2013 zusammen mit Stöger bei Austria Wien den Titel, Stöger wollte ihn schon vor einem Jahr nach Deutschland holen. Dann entdeckten die Ärzte beim Medizincheck einen Tumor in den Nieren, Hosiner wurde operiert und bangte nicht nur um seine Karriere. Schon jetzt hat er die Krankheit hinter sich gelassen, der Transfer hat doch noch geklappt.SaisonzielHosiner merkte gleich auf Anhieb bei seinem neuen Verein: "Jeder Fan träumt von der Europa League." Diese Träume haben sie in Köln mit ihrer Zurückhaltung in letzter Zeit aber gut in den Griff bekommen.Und daran soll sich auch nichts ändern. "Es nützt nichts, unrealistische Erwartungen zu wecken, denn damit lassen Sie nur enttäuschte und frustrierte Menschen zurück, und die Leistungsfähigkeit der Spieler hemmen Sie auch noch", sagte Schmadtke.Deshalb lautet das Ziel auch im zweiten Jahr nach dem Aufstieg schlicht: Klassenerhalt. Nicht mehr, aber natürlich so früh wie möglich.Das muss sich ändern13 Mal blieb Köln in der letzten Bundesliga-Saison ohne Gegentor - 15-mal gelang aber auch kein eigener Treffer. Die Mannschaft lebt bisher klar von ihrer guten Organisation gegen den Ball, die Kreativität leidet.Die Kölner Rechnung: Modeste ersetzt Anthony Ujah möglichst eins zu eins, dazu wirbeln Jojic und Bittencourt. Die große Herausforderung: Der FC muss neuen Offensivdrang entwickeln, ohne sich seiner großen Stärke zu berauben.Stöger kennt das chaotische Köln nur aus fernen Erzählungen, der Verein hat bereits eine entscheidende Wandlung hinter sich. Jetzt muss es auf normalem Weg nach und nach sportlich aufwärts gehen, ohne dass zu irgendeinem Zeitpunkt jemand ausflippt.SPORT1-PrognoseDie namhaften Abgänge hat der Verein ohne jedes Drama kompensiert. Allerdings müssen sich die Neuen natürlich erst dauerhaft beweisen.Viele Tore sind von Stögers Mannschaft weiterhin nicht zu erwarten, sie dürfte aber in dieser Saison wieder einen Schritt nach vorn machen.An einen einstelligen Tabellenplatz braucht in Köln niemand zu denken. Das traditionell gemeine zweite Jahr nach dem Aufstieg wird der Klub jedoch gut überstehen.Alle bisherigen Teile der SPORT1-Serie "Bundesliga - der Countdown":Hannover 96: Bloß kein Abstiegskampf mehrVfB S
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  •   Frankfurt offenbar mit Keeper einig 4 weeks ago - Sport 1
    Eintracht Frankfurt steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Torhüter Lukas Hradecky von Bröndby Kopenhagen.Nach Informationen mehrerer Medien soll sich Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner mit dem dänischen Klub des 25 Jahre alten Finnen bereits über die Modalitäten des Wechsels geeinigt haben.Offen scheint allerdings noch der Zeitpunkt der offiziellen Verpflichtung.Der in der Slowakei geborene Hradecky stand noch am Donnerstagabend im Hinspiel der Europa-League-Qualifikation gegen Omonia Nikosia (0:0) im Tor von Kopenhagen.Nach Wunsch der Dänen soll Hradecky auch im Rückspiel am 6. August spielen - und erst danach seine Zelte abbrechen. Im Gespräch ist eine Ablösesumme in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro.Ihr erstes Pflichtspiel bestreitet die Eintracht am 8. August in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Fünftligisten Bremer SV.Der 21-malige Nationalspieler Hradecky würde in Frankfurt die Nachfolge des für neun Millionen Euro zu Paris St. Germain gewechselten Kevin Trapp antreten.Die Hessen hatten in der Sommerpause bereits den ablösefreien Österreicher Heinz Lindner (25) von Austria Wien verpflichtet, der aber nicht als Stammkeeper vorgesehen ist.Zudem will die Eintracht in den kommenden Tagen die Verpflichtung des serbischen U20-Weltmeisters Mijat Gacinovic unter Dach und Fach bringen.Der offensive Mittelfeldspieler steht noch bei Vojvodina Novi Sad unter Vertrag.
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  •   "Wir haben die Großen schon immer geärgert" 4 weeks ago - Sport 1
    Es ist das vielzitierte Duell zwischen David und Goliath: Auch wenn der offizielle Vereinsname RZ Pellets WAC nach einem reichen Sponsor klingt, so ist der Wolfsberger AC gegen Borussia Dortmund (ab 20.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, im LIVESTREAM und im LIVETICKER) in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League krasser Außenseiter."Wir sind in Österreich in der Bundesliga einer der kleinsten Vereine, in allen Bereichen. Was das Budget betrifft, aber auch von der Größe des Klubs", erklärt WAC-Präsident Dietmar Riegler im Gespräch mit SPORT1.Der 49-Jährige ist gleichzeitig Geschäftsführer beim Hauptsponsor und Namensgeber des Vereins - Parallelen zu Dietrich Mateschitz und Red Bull Salzburg sieht er aber nicht."Ein Herr Mateschitz wird glaube ich nicht allzu viel Zeit für operative Tätigkeiten im Verein aufwenden", sagt Riegler mit einem Lachen und betont: "Das sind zwei komplett verschiedene Welten zwischen Salzburg und uns, das kann man wirklich nicht vergleichen."Überraschung im Test gegen Schalke 04Und doch gelang es dem WAC in der Vorsaison eine ganze Weile, den Krösus aus Salzburg zu ärgern: Nach elf Spieltagen standen die Kärntner noch auf Platz eins der Tabelle, am Ende der Saison reichte es immerhin zu Platz fünf und der ersten Europapokal-Qualifikation der Vereinsgeschichte."Früher hätten wir nie gedacht, dass wir einmal Bundesliga spielen würden. Jetzt sind wir zum ersten Mal im Europapokal und haben den Start wirklich gut gemeistert mit zwei Siegen", sagt Riegler bei SPORT1 nicht ohne Stolz nach dem erfolgreichen Duell mit Schachtjor Soligorsk aus Weißrussland.Die Spiele gegen den BVB sind für Wolfsberg aber noch einmal ganz andere Hausnummer. "Ich weiß nicht, ob sich das noch mal toppen lässt. Gegen eine absolute Weltmannschaft wie Dortmund zu spielen, das ist das Größte und wird in nächster Zeit auch das Größte bleiben", erklärt Riegler.Wie man gegen einen deutschen Bundesligisten gewinnt, weiß man beim WAC allerdings schon: Vor knapp drei Wochen gelang ein 3:1-Testspielsieg gegen Schalke 04."Wir haben auch in der Bundesliga die Großen schon immer geärgert", sagt Riegler, dem die Rollenverteilung dennoch bewusst ist: "Mit einem knappen Ergebnis im Hinspiel wären wir schon absolut zufrieden. Das könnte klappen, wenn alles gut läuft - aber es kann genauso passieren, dass wir unter die Räder kommen."Vor dem Duell mit dem BVB hat SPORT1 weitere Fakten über den WAC gesammelt - und stellt die beiden Vereine im Zahlenvergleich gegenüber.Das StadionEigentlich spielt der WAC in der 7.300 Zuschauer fassenden Lavanttal-Arena. Für das Spiel gegen den BVB zieht der Bundesligist aber ins Stadion des Zweitligisten Austria Klagenfurt um."Es tut uns schon weh, dass wir nicht ganz in der Heimat spielen können", erklärt Präsident Riegler bei SPORT1.Im Wörthersee Stadion haben allerdings 32.000 Zuschauer Platz - und selbst das ist laut Riegler für das Spiel gegen den BVB eigentlich zu wenig: "Wir hätten wahrscheinlich auch 50.000 Karten verkaufen können."Der KaderWolfsberg hat mit einem Durchschnittsalter von 26,9 Jahren den ältesten Kader der österreichischen Eliteliga. Dabei hat der WAC nur vier Spieler in seinen Reihen, die ihren 30. Geburtstag bereits hinter sich haben - allerdings auch nur drei, die jünger als 24 sind. 19 Spieler stammen aus Österreich, dazu kommen ein Brasilianer, ein Spanier, ein Slowene und ein Schwede.Die StarsDer mit Abstand erfahrenste Akteur ist der 35-jährige Joachim Standfest, der mit Graz und Austria Wien auch jahrelange Erfahrung im Europapokal vorzuweisen hat. Den deutschen Fans könnte auch der Brasilianer Silvio noch ein Begriff sein, der ab 2011 zweieinhalb Jahre bei Union Berlin spielte.Sogar einen Nationalspieler haben die Wolfsberger in ihren Reihen: Linksverteidiger Stephan Palla absolvierte im Juni seine ersten beiden Länderspiele für die Philippinen. Trotzdem: "Für die Spieler ist es wahrscheinlich das Größte, was einige erleben werden", sagt Präsident Riegler über die Partien gegen
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  •   Erkundungstour im Eiltempo 4 weeks ago - Sport 1
    Am 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Im 2. Teil geht es weiter mit Zweitligameister FC Ingolstadt.Das ist neuErstklassiger Fußball und die damit verbunden Ansprüche, vor allem sportlich. Den Verein gibt es erst seit 2004, er entstand aus MTV und ESV Ingolstadt. Seit 2008 spielte er - mit einem Jahr Unterbrechung nach dem Abstieg 2009 - in Liga zwei."Wir freuen uns auf die großen Stadien und einige der besten Mannschaften Europas", sagt Marvin Matip.Auf dem Transfermarkt hat der Verein bisher rund 3,2 Millionen Euro ausgegeben - etwa ein Zehntel vom Preis eines Douglas Costa. Neu sind der norwegische Torwart Örjan Nyland (1 Million Euro, Molde FK),  Stürmer Elias Kachunga (1,5 Millionen, SC Paderborn), Außenverteidiger Markus Suttner (700 000, Austria Wien) und Innenverteidiger Romain Bregerie (ablösefrei, SV Darmstadt 98).Spieler im FokusPascal Groß ist der wichtigste Mann im Mittelfeld - er muss sich nun mit Gegenspielern bis hin zu einem Format von Arturo Vidal messen. Der australische Nationalspieler Matthew Leckie steht ihm als wichtige Offensivkraft zur Seite.Stefan Lex und Lukas Hinterseer haben beide in der Aufstiegssaison neun Tore geschossen - sie müssen beweisen, dass sie auch in der Bundesliga regelmäßig treffen können.In der Defensive hängt viel von den beiden brasilianischen Dauerläufern Roger und Danilo Soares, derzeit noch verletzt, ab. Sie bekamen in der Zweiten Liga die meisten Einsatzminuten in der Ingolstädter Abwehr.SaisonzielDas klassische Vokabular eines Bundesliga-Aufsteigers haben die Spieler des FC Ingolstadt verinnerlicht. "Wir freuen uns auf jedes Spiel und wollen uns gut präsentieren", sagt Bregerie etwa. Und Marvin Matip erklärt: "Ich bin optimistisch, dass wir den einen oder anderen ärgern können."Demut, so viel wie notwendig und Selbstbewusstsein, so viel wie möglich. Das ist die Herangehensweise für die erste Bundesliga-Saison, in der die "Schanzer" den Abstieg mit allen Mitteln vermeiden wollen.Trainer Ralph Hasenhüttl macht sich und seiner Mannschaft Mut: "Wir haben einen Top-Kader, klein und eingeschworen. Das soll unser Erfolgsgeheimnis sein", sagt der Österreicher.Ihm zur Seite steht mit Champions-League-Sieger Michael Henke einer der profiliertesten Assistenztrainer in Deutschland, ein Plus an der Seitenlinie. "Wir werden ohne Angst in die neue Saison gehen", sagt Hasenhüttl.Auch ein Ziel in Ingolstadt: Noch mehr Fans finden und an den Verein binden. Auch wenn die Zweitliga-Meisterschaft mit 10 000 Fans wild gefeiert wurde: Noch ist der Verein nicht vollends in der Stadt verankert. Mit im Schnitt 9.932 Zuschauern war der Audi-Sportpark (15.000 Plätze) in der vergangenen Saison nicht mal zu zwei Dritteln gefüllt.Das muss sich ändernTatsächlich sollte und darf sich eher wenig ändern, will Ingolstadt eine Chance haben, die Liga zu halten - gerade was das Spielsystem betrifft.Hasenhüttl lässt extrem früh attackieren, seine Spieler vor allem rennen, rennen, rennen. In der Zweiten Liga erzeugten sie so großen Druck auf den Gegner. Das muss zumindest gegen die schwächeren Erstliga-Teams ebenfalls gelingen."Wir haben eine junge, hungrige Mannschaft", sagt Hinterseer. "Mit unserer Spielweise können wir für Furore sorgen."SPORT1-PrognoseInnerhalb der ersten vier Spieltage stehen mit Augsburg, Wolfsburg und Dortmund vier Gegner auf dem Plan, die international spielen. Wie Ingolstadt hier besteht, wird maßgeblich das Klima der weiteren Saison bestimmen.Sollten die stärkeren und ballsicheren Bundesliga-Gegner den Ingolstädter Druck einfach abschütteln, wird sich das auch in den Köpfen der Spieler festsetzen.Der FC Ingolstadt wird vom ersten Spieltag an gegen den Abstieg kämpfen. "Ob wir stark genug sind, kann ich dann im Mai beantworten", sagt Hasenhüttl.
    Austria Austria Wien Wolfsburg Bundesliga Transfer
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  •   Duisburg verpflichtet Holland 4 weeks ago - Kicker
    Zweitliga-Aufsteiger MSV Duisburg hat auf die Verletzung von Enis Hajri (Innenbandriss im Knöchel) reagiert und einen weiteren Neuzugang für die laufende Spielzeit präsentiert. Der vereinslose James Holland (zuletzt Austria Wien) unterschrieb am Dienstagvormittag einen Einjahresvertrag bis zum 30. Juni 2016 und läuft in Zukunft mit der Rückennummer 23 auf.
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  •   Duisburg holt Australier Holland 5 weeks ago - Sport 1
    Aufsteiger MSV Duisburg wird sich mit dem Australier James Holland verstärken.Das bestätigte Trainer Gino Lettieri nach der Auftaktpleite gegen Kaiserslautern (1:3) bei Sky.Der defensive Mittelfeldspieler Holland kommt ablösefrei vom österreichischen Spitzenklub Austria Wien nach Duisburg.Der 26-Jährige bestritt bislang 15 Länderspiele für Australien.
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  •   Wolfsburg II: Wimmer kommt vom SK Austria Wien 6 weeks ago - Kicker
    Nord-Regionalligist VfL Wolfsburg II verpflichtet Sebastian Wimmer. Der 21-jährige Defensivspieler kommt vom österreichischen Erstligisten SK Austria Wien zur Reserve des VfL Wolfsburg. Wimmer erhält bei den "Wölfen" einen Vertrag bis 30.06.2016. Unterdessen konnte der Wölfe-Nachwuchs ein Testspiel gegen die TSG Neustrelitz gewinnen.
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  •   Löwen, St. Pauli und Bielefeld siegen 7 weeks ago - Kicker
    Auch am Donnerstag waren wieder einige Zweitligisten in Testspielen im Einsatz. Union Berlin musste sich dem österreichischen Erstligisten Austria Wien knapp geschlagen geben. Derweil feierten der FC St. Pauli und Arminia Bielefeld Siege gegen Mannschaften aus der österreichischen zweiten Liga. 1860 München zeigte gegen FK Ufa Moral und drehte einen frühen Rückstand um.
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  •   Mit Ibrahimovic und Co. in Löws Notizbuch 7 weeks ago - Sport 1
    Armin Veh dürfte das Herz bluten."Wenn ich keine Kinder hätte, würde ich so einen Kerl adoptieren", hatte er damals gesagt, als Kevin Trapp als 21-Jähriger 2012 zur Eintracht kam.Drei Jahre später ist Veh nach kurzer Pause zurück in Frankfurt, doch sein Ziehsohn ist endgültig flügge geworden.PSG zahlt RekordablöseNach wochenlangem Hin- und Her ist der Transfer des Torhüters zum französischen Meister Paris St. Germain perfekt. Stolze 9,5 Millionen Euro lassen sich die Pariser Trapp kosten, Rekord für die Eintracht.Nach der Hängepartie der letzten Wochen geht es jetzt ganz schnell. Bereits am Mittwoch reist Trapp ins Trainingslager der Pariser nach Österreich - und hinterlässt in Frankfurt eine große Lücke.Verlängerung bei FrankfurtDenn die Hessen verlieren nicht nur einen der besten Torhüter der Bundesliga, sondern auch ihren Kapitän und Anführer.Dabei hatte Trapp erst im Februar seinen Vertrag vorzeitig bis 2019 verlängert. "Wenn ich nicht davon überzeugt wäre, dass der Verein so viel Potenzial besitzt, hätte ich nicht verlängert", erklärte er.Doch dem lukrativen Angebot - Trapp soll fünf Millionen verdienen - eines der schillerndsten Klubs Europas konnte auch Trapp am Ende nicht widerstehen. Anfänge bei KaiserslauternVon der Bankenmetropole Deutschlands geht es nun also in das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Frankreichs.Ein großer Schritt für den gebürtigen Saarländer, der seine Karriere der Überredungskunst seiner Freunde verdankt und zunächst im Feld spielte."Das war mir aber zu anstrengend", bekannte Trapp vor einiger Zeit:  "Als unser Torwart verletzt war, habe ich meinen Trainer gebeten, mich im Tor aufzustellen, und bin dann dabei geblieben."Heute lässt sich sagen, dass seine Entscheidung goldrichtig war. Mit 15 wechselte Trapp in die Jugend des 1. FC Kaiserslautern, durchlief die legendäre Torwartschule von Gerry Ehrmann und empfahl sich so für die Eintracht.Teamkollege von IbrahimovicJetzt folgt der nächste Schritt auf Trapps Karriereleiter.  In Paris heißen seine Teamkollegen jetzt nicht mehr Alexander Madlung, Alex Meier oder Stefan Aigner, sondern David Luiz, Edinson Cavani und natürlich Zlatan Ibrahimovic.Statt des grauen Alltags in der Bundesliga kann sich Trapp - vorausgesetzt er gewinnt den Zweikampf mit dem Italiener Salvatore Sirigu - nun wie Marc-Andre ter Stegen auf der großen Bühne Champions League präsentieren.Hoffen aufs DFB-TeamMöglicherweise wird der 24-Jährige dann auch wieder für Joachim Löw interessant. Trapp befindet sich schon länger im Dunstkreis des DFB-Teams, Verletzungen warfen ihn jedoch immer wieder zurück.Zuletzt benannte Löw den Torwart als möglichen Nachrücker für das EM-Qualifikationsspiel in Portugal gegen Gibraltar. Ein Zeichen, dass der Bundestrainer ihn weiter auf der Rechnung hat. Trapp hatte seinen Traum vom DFB-Team ohnehin nie aufgegeben. "Es muss mein Ziel sein, in die Nationalmannschaft zu kommen", sagte er im Februar.Holt Frankfurt jetzt Weidenfeller?Dieses Ziel hat Roman Weidenfeller schon erreicht. Dennoch wurde dem Vizeweltmeister beim BVB nun Roman Bürki vor die Nase gesetzt, ein Abgang scheint möglich.Zwar hat die Eintracht in Heinz Linder von Austria Wien bereits einen Torhüter verpflichtet. Dennoch hält sich der Name Weidenfeller hartnäckig in Frankfurt.Dann hätte Gerry Ehrmann einen weiteren Schützling bei der Eintracht untergebracht.
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  •   Eintracht: Veh startet mit drei Neuen 8 weeks ago - Sport 1
    Mit Rückkehrer Armin Veh hat Eintracht Frankfurt die Vorbereitung auf die neue Saison begonnen.Veh konnte am Mittwoch bereits seine bisherigen drei Neuzugänge Luc Castaignos (Twente Enschede), Stefan Reinartz (Bayer Leverkusen) und Heinz Lindner (Austria Wien) begrüßen.Stürmer Castaignos, der rund 2,5 Millionen Euro an Ablöse gekostet haben soll, war erst am Tag zuvor verpflichtet worden und hat einen Vertrag bis Mitte 2018 unterschrieben. "Ich würde schon gerne mit der Eintracht Europa League spielen. Das wäre schön und ist das Ziel", sagte der 22-jährige nach der rund 75-minütigen Einheit am Nachmittag.Beim Trainings-Auftakt bei hochsommerlichen Temperaturen von 31 Grad Celsius fehlten indessen insgesamt zwölf Profis. Torjäger Alexander Meier (Patellasehnen-OP), Bamba Anderson (Knorpeldefekt), Vaclav Kadlec (Bänderdehnung) und Sonny Kittel (Kreuzband-OP) befinden sich nach ihren Verletzungen in der Reha-Phase.Zudem stehen in Carlos Zambrano, Nelson Valdez (beide Copa America), Timothy Chandler (Gold-Cup), Luca Waldschmidt (U19-EM), Makoto Hasebe, Marc Stendera, Emil Balayev sowie Haris Seferovic (alle verlängerter Urlaub wegen Länderspielen) weitere sieben Spieler noch nicht zur Verfügung.Nichts Neues gibt es derweil von Torhüter Kevin Trapp, der sowohl am Laktattest als auch ersten Training teilnahm."Wir wissen von dem Interesse, das unter anderem daraus resultiert, dass Kevin Trapp in Paris Vertragsverhandlungen geführt hat. Allerdings liegt uns nach wie vor kein schriftliches Angebot von Paris vor", hatte Vorstandsboss Heribert Bruchhagen am Dienstag bei SPORT1 gesagt.Das erste Trainingslager absolvieren die Hessen vom 4. bis 11. Juli im Stubaital/Österreich. Das zweite Trainingslager findet vom 18. bis 25. Juli in Windischgarsten/Österreich statt
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  •   Austrias Suttner verstärkt den FCI links hinten 9 weeks ago - Kicker
    Der FC Ingolstadt bastelt weiter am Bundesliga-Kader. Am Dienstagnachmittag wurde der quasi perfekte Wechsel von Paderborns Stürmer Elias Kachunga bekannt. Am Abend wurde die Verpflichtung von Linksverteidiger Markus Suttner offiziell bekannt gegeben. Der 28-jährige Suttner kommt vom österreichischen Erstligisten Austria Wien und unterschrieb bei den Schanzern einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2018.
    Austria Austria Wien Bundesliga
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  •   Köln leiht Stürmer Hosiner aus 9 weeks ago - Sport 1
    Der 1. FC Köln verstärkt sich zur neuen Saison mit Philipp Hosiner von Stade Rennes. Der Österreicher wechselt ablösefrei auf Leihbasis für ein Jahr aus der französischen Ligue 1 an den Rhein.Die Geißböcke wollten den Stürmer eigentlich bereits im vergangenen Winter verpflichten, beim obligatorischen Medizincheck wurde bei ihm damals jedoch ein Tumor an einer Niere festgestellt.Nach der erforderlichen Operation und der anschließenden Reha ist er nun aber wieder vollkommen fit."Für mich schließt sich ein emotionaler Kreis und ich bin sehr glücklich, dass es im zweiten Anlauf mit meinem Wechsel zum 1. FC Köln klappt. Wir haben in den letzten Monaten immer den Kontakt aufrechterhalten. Ich bin dem FC für das Vertrauen sehr dankbar und freue mich darauf, mit meinen neuen Teamkollegen auflaufen zu können", sagte Hosiner.In der Domstadt trifft der 26-Jährige auf Trainer Peter Stöger, unter dessen Regie er 2013 im Trikot von Austria Wien österreichischer Meister und Torschützenkönig wurde.
    Austria Austria Wien Rennes FC Cologne Ligue 1 Injury and suspension
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  •   1899 verpflichtet Martschinko 9 weeks ago - Sport 1
    1899 Hoffenheim hat Christoph Martschinko vom SV Grödig verpflichtet. Der Linksverteidiger soll aber zunächst in Österreich bleiben und angeblich direkt an Austria Wien weiterverliehen werden."Christoph Martschinko verlässt mit sofortiger Wirkung den SV Grödig, der deutsche Bundesligaklub TSG 1899 Hoffenheim hat sich die Transferrechte an dem 21-jährigen Steirer gesichert. Derzeit werden zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem aufnehmenden Klub letzte Details geklärt", erklärte sein bisheriger Verein am Montag in einer Pressemitteilung.Die TSG selbst hat den Transfer des österreichischen U21-Nationalspielers bisher noch nicht bestätigt.
    Austria Austria Wien Hoffenheim Bundesliga Transfer
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  •   Die Gründe für Vehs Comeback 10 weeks ago - Sport 1
    Zurück zur großen Liebe. Das ist immer eine schwierige Sache. Im richtigen Leben wie auch im Fußball-Business. Trainer Armin Veh hat sich wieder getraut und ist überraschend zu Eintracht Frankfurt zurückgekehrt."Ich werde alles dafür tun, um den Verein in eine positive Zukunft zu führen", sagte der 54-Jährige bei seiner Vorstellung: "Ich möchte ein bisschen träumen und etwas erreichen, was nicht jeder erwartet."Nicht erwartet worden war auch die Rückkehr nur ein Jahr nach seinem Abschied aus Frankfurt, bei dem er noch verkündet hatte: "Hier sind einfach Grenzen da. Und das sind nicht unbedingt meine Ziele."Stattdessen kehrte er zum VfB Stuttgart zurück, wo er 2007 Deutscher Meister wurde und nun aber schon nach zwölf Spieltagen entnervt auf einem Abstiegsplatz aufgab. Dabei hatte Veh schon zu seiner Zeit beim Hamburger SV erklärt, er werde nicht mehr als Trainer arbeiten – um genau dies dann drei Jahre in Frankfurt zu tun.Bei seinem Comeback bei den Hessen bricht der Schwabe auch mit anderen Grundsätzen, in dem er einen Vertrag über zwei Spielzeiten unterschrieb, während er früher nur Einjahresverträge einging.SPORT1 nennt die Gründe für Vehs Umdenken.Mehr Macht:In Frankfurt hat Veh so viel Macht wie kaum ein Trainer zuvor. Das Verhältnis zu Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen soll zudem besser denn je sein. Bruchhagen lobte den Coach im Gespräch mit SPORT1 über den grünen Klee: "Zum Trainerdasein gehört heute noch viel mehr als die fachliche Kompetenz: Armin Veh hat die richtige Autorität, die richtige Mischung im Umgang mit der Mannschaft, und ist auch im Umgang mit den Medien sehr erfahren", erklärte der Vorstandsvorsitzende und stellte damit automatisch einen Zusammenhang zu Vehs schroffem Vorgänger Thomas Schaaf her.Seit dem unglücklichen Jahr unter dem Ex-Bremer wissen die Eintracht-Bosse offenbar, was sie an Veh haben und hatten. Die früheren Meinungsverschiedenheiten beim ersten Engagement nennt Bruchhagen jetzt "normale Reflexe zwischen wirtschaftlich und sportlich Verantwortlichen".Mehr Nähe:Ein entscheidender Grund für Vehs Zusage war auch der neue Aufsichtsrat mit seinem guten Bekannten Wolfgang Steubing an der Spitze. Der Banker trat in der Vergangenheit als Mäzen auf, der die Träume der Eintracht-Fans mit Millionen aus der eigenen Tasche sponserte."Ich mag ihn", sagt Veh über Steubing, der als Bruder im Geiste gilt. "Natürlich ist so etwas ausschlaggebend. Er ist jemand, dem ich zutraue, die Eintracht in eine erfolgreiche Zukunft zu führen." Steubing wollte den Coach eigentlich sogar als Nachfolger von Bruchhagen, der spätestens 2016 aufhört, zum Vorstandsboss machen.Doch dieser Schritt kommt für Veh (noch) zu früh: "Ich habe für zwei Jahre unterschrieben, damit ist der Vorstands-Job jetzt kein Thema mehr."Aber er hat so viel zu sagen, dass er bei der Wahl eines neuen Vorstandes sicherlich einbezogen wird.Mehr Geld:Dass die Hessen mittlerweile finanziell mehr Spielraum haben, ist ein wichtiger Grund für die Rückkehr gewesen. "Das sind zwar keine Unsummen, aber es lässt sich mehr tun", sagte Veh zu der leichten Etaterhöhung von 30 auf knappe 36 Millionen Euro.Eine weitere Millionenspritze könnte zudem der Verkauf von Torhüter Kevin Trapp an Paris St. Germain bringen. Der 24-Jährige könnte für mehr als zehn Millionen Euro nach Frankreich wechseln. Die Zeichen stehen auf Trennung, zumal in Heinz Lindner von Austria Wien bereits ein neuer Keeper verpflichtet wurde und auch Roman Weidenfeller am Main gehandelt wird.Neue Spieler:Veh darf einkaufen gehen für höhere Ziele. Er bemüht sich um Schalkes Sidney Sam und Nicolai Müller vom Hamburger SV. "Ich will nicht immer auf Platz neun bis 14 stehen", so Veh, der den Tabellenneunten des Vorjahres 2013 in die Europa League führte. "Das ist zwar realistisch, aber ich denke, dass man auch mehr erreichen kann. Ich will, dass wir das erreichen, was wir hier schon einmal erreicht haben."Neue Lust:Nach einigen Monaten Pause ist Vehs hat wieder Energie und Lust auf Fußball. "2014 wa
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  •   VEH-DUMMY 10 weeks ago - Sport 1
    Zurück zur großen Liebe. Das ist immer eine schwierige Sache. Im richtigen Leben wie auch im Fußball-Business. Trainer Armin Veh hat sich wieder getraut und geht diesen Schritt. Der 54-Jährige kehrt zur neuen Saison zu Eintracht Frankfurt zurück. (BERICHT)"Ich werde alles dafür tun, um den Verein in eine positive Zukunft zu führen", sagte Veh bei seiner Vorstellung: "Ich möchte ein bisschen träumen und etwas erreichen, was nicht jeder erwartet."Die Rückkehr zur Eintracht hat nicht jeder erwartet. Nur ein Jahr nach seinem Abschied aus Frankfurt. Und er bricht mit eigenen Grundsätzen: Bei den Hessen hat Veh jetzt einen Zweijahresvertrag unterschrieben, im Gegensatz zu seinen früheren Engagements, als er nur Einjahresverträge einging.Im März 2014 verkündete Veh auf einer Pressekonferenz seinen Abschied von Frankfurt. Nach drei Jahren verließ er die Bankmetropole mangels Perspektiven in Richtung VfB Stuttgart, wo er aber nach dem zwölften Spieltag der abgelaufenen Saison zurücktrat. Die Liaison mit den Schwaben, mit denen Veh 2007 Deutscher Meister wurde, war im zweiten Anlauf keine glückliche.Jetzt also die Rückkehr zur Eintracht. Warum? SPORT1 nennt die Gründe.Mehr Macht:In Frankfurt hat Veh so viel Macht wie noch nie in seiner Trainer-Karriere. Das Verhältnis zu Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen soll zudem besser denn je sein. Bruchhagen lobte den Coach bei SPORT1 über den grünen Klee: "Zum Trainerdasein gehört heute noch viel mehr als die fachliche Kompetenz: Armin Veh hat die richtige Autorität, die richtige Mischung im Umgang mit der Mannschaft, und ist auch im Umgang mit den Medien sehr erfahren", erklärte der Vorstandsvorsitzende Vehs positive Eigenschaften.Das war nicht immer so. Bruchhagen nennt die Meinungsverschiedenheiten normale Reflexe zwischen wirtschaftlich und sportlich Verantwortlichen.Veh spricht inzwischen von einer "vertrauensvollen Basis", die man über die drei Jahre gefunden habe. Doch richtig warm wurden die beiden miteinander nie, Veh vermisste die Unterstützung und verließ deshalb den Verein.Mehr NäheUnd der neue Aufsichtsrat, so heißt es, himmelt Veh geradezu an. Das Gremium unter dem gerade gewählten Wolfgang Steubing wollte Veh eigentlich als neuen Vorstand holen, als Nachfolger von Bruchhagen, der spätestens 2016 aufhört. Doch dieser Schritt kommt für Veh offenbar (noch) zu früh. "Ich habe für zwei Jahre unterschrieben, damit ist der Vorstands-Job jetzt kein Thema mehr", sagte Veh in "Sport Bild". Veh und Steubing scheinen Brüder im Geiste zu sein. Der neue Aufsichtsratsboss trat in der Vergangenheit als Mäzen auf, der die Träume der Eintracht-Fans mit Millionen aus der eigenen Tasche sponserte.hat er so viel zu sagen, dass er einbezogen wird, wenn der Aufsichtsrat einen neuen Vorstand bestimmt.Mehr Geld:Dass die Hessen mittlerweile finanziell mehr Spielraum haben, sei ein wichtiger Grund für die Rückkehr gewesen. Veh wertet die leichte Etaterhöhung von 30 auf knappe 36 Millionen Euro als positiv. "Das sind zwar keine Unsummen, aber es lässt sich mehr tun," sagte er auf der Pressekonferenz am Montag. "Das sind zwar keine Unsummen, aber es lässt sich mehr tun", sagte Veh: "Das bringt aber nichts, wenn man mit dem Geld das Falsche macht." Viel Geld dürfte plötzlich in die Kasse gespült werden. Denn Eintracht-Torwart Kevin Trapp steht vor dem Absprung zu Paris St. Germain. Der 24-Jährige könnte für mehr als zehn Millionen Euro nach Frankreich wechseln. Eine neue mögliche Nummer eins fürs Tor hat die Eintracht schon gefunden: Heinz Lindner kommt von Austria Wien. Die Zeichen bei Trapp stehen auf Trennung. Bruchhagen bestätigte bei SPORT1 bereits: "Wir wissen, dass es ein Angebot gibt und Paris an Kevin herangetreten ist."Neue Spieler:Veh hält alle Fäden in der Hand, darf einkaufen gehen für höhere Ziele. Er bemüht sich um Schalkes Sidney Sam und Nicolai Müller vom Hamburger SV. "Ich will nicht immer auf Platz neun bis 14 stehen", so Veh. "Das ist zwar realistisch, aber ich denke, dass man auch mehr erre
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  •   Euphorischer Lindner unterschreibt in Frankfurt 10 weeks ago - Kicker
    Das Torwartkarussell bei Eintracht Frankfurt bleibt in Bewegung. Felix Wiedwald verließ die SGE bereits in Richtung Werder Bremen, Kevin Trapp liegt ein Angebot von Paris St. Germain vor - und nun ist auch die Verpflichtung eines neuen Schlussmanns unter Dach und Fach: Heinz Lindner kommt ablösefrei von Austria Wien zu den Hessen, ein entsprechender Zweijahresvertrag ist bereits unterschrieben.
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  •   Wer kommt, wer geht? 11 weeks ago - Sport 1
    FC BayernWer kommt? Joshua Kimmich (VfB Stuttgart), Jan Kirchhoff (FC Schalke 04, war ausgeliehen), Julian Green (Hamburger SV, war ausgeliehen), Pierre-Emile Hojbjerg (FC Augsburg, war ausgeliehen) Wer geht? Bisher niemand.  VfL WolfsburgWer kommt? Max Kruse (Borussia Mönchengladbach), Koen Casteels (Werder Bremen, war ausgeliehen)  Wer geht? Vaclav Pilar (Viktoria Pilsen, war bereits ausgeliehen)  Borussia MönchengladbachWer kommt? Thorgan Hazard (FC Chelsea, war bereits ausgeliehen), Lars Stindl (Hannover 96) Tobias Sippel (1. FC Kaiserslautern), Peniel Mlapa (1. FC Nürnberg, war ausgeliehen), Amin Younes (1. FC Kaiserslautern)  Wer geht? Max Kruse (VfL Wolfsburg), Christoph Kramer (Bayer Leverkusen, war ausgeliehen), Filip Daems (KVC Westerlo), Thorben Marx (Karriereende)  Bayer 04 LeverkusenWer kommt? Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach, war ausgeliehen), Kyriakos Papadopoulos (FC Schalke 04, war bereits ausgeliehen), Arkadiusz Milik (Ajax Amsterdam, war ausgeliehen), André Ramalho (RB Salzburg), Dominik Kohr (FC Augsburg, war ausgeliehen), Seung-Woo Ryu (Eintracht Braunschweig, war ausgeliehen), Maximilian Wagener (VfL Osnabrück, war ausgeliehen),  Wer geht? Gonzalo Castro (Borussia Dortmund), Simon Rolfes (Karriereende), Stefan Reinartz (Eintracht Frankfurt), Philipp Wollscheid (Stoke City, war bereits ausgeliehen), Dennis Engelman (SC Fortuna Köln, war bereits ausgeliehen), Niklas Lomb (SC Preußen Münster, Leihe)  FC AugsburgWer kommt? Ronny Philp (Greuther Fürth, war augseliehen), Mathias Fetsch (Dynamo Dresden, war ausgeliehen) Wer geht? Pierre-Emile Höjbjerg (FC Bayern, war ausgeliehen), Dominik Kohr (Bayer Leverkusen, war ausgeliehen), Dominik Reinhardt (Ziel unbekannt), Ioannis Gelios (Ziel unbekannt)  FC Schalke 04Wer kommt? Matija Nastasic (Manchester City, war bereits ausgeliehen), Felipe Santana (Olympiakos Piräus, war ausgeliehen) Wer geht? Kyriakos Papadopoulos (Bayer Leverkusen, war bereits ausgeliehen), Jan Kirchhoff (FC Bayern, war ausgeliehen), Christian Fuchs (Leicester City), Tranquillo Barnetta (Ziel unbekannt), Chinedu Obasi (Ziel unbekannt)  Borussia DortmundWer kommt? Gonzalo Castro (Bayer Leverkusen), Julian Weigl (1860 München), Moritz Leitner (VfB Stuttgart, war ausgeliehen), Jonas Hofmann (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen), Marvin Ducksch (SC Paderborn, war ausgeliehen) Wer geht? Sebastian Kehl (Karriereende)  TSG 1899 HoffenheimWer kommt? Jonathan Schmid (SC Freiburg), Fabian Schär (FC Basel), Joelinton (Sport Club do Recife), Luis Advincula (Sporting Cristal Lima, war ausgeliehen), Sandro Wieser (FC Aarau, war ausgeliehen), Junior Ponce (Vitoria Sebubal FC, war ausgeliehen), Filip Malbasic (Lechia Gdansk, war ausgeliehen), Bruno Nazario (Lechia Gdansk, war ausgeliehen), Tobias Weis (VfL Bochum, war ausgeliehen), Jiloan Hamad (Standard Lüttich, war ausgeliehen), Afriyie Acquah) Wer geht? Vincenzo Grifo (SC Freiburg, war bisher an FSV Frankfurt ausgeliehen), Kevin Akpoguma (Leihe), Michael Gregoritsch (VfL Bochum, war bereits ausgeliehen)  Eintracht FrankfurtWer kommt? Stefan Reinartz (Bayer Leverkusen), Jan Rosenthal (SV Darmstadt 98, war ausgeliehen), Olivier Occean (Odds BK, war ausgeliehen, Vaclav Kadlec (Sparta Prag, war ausgeliehen) Wer geht? Felix Wiedwald (Werder Bremen), Lucas Piazon (FC Chelsea, war ausgeliehen), Yusupha Yaffa (Ziel unbekannt)  Werder BremenWer kommt? Anthony Ujah (1. FC Köln), Felix Wiedwald (Eintracht Frankfurt), Ulisses Garcia (Grashoppers Zürich), Nils Petersen (SC Freiburg, war ausgeliehen), Eljero Elia (FC Southhampton, war ausgeliehen), Ludovic Obraniak (Caykur Rizespor, war ausgeliehen) Mateo Pavlovic (Ferencvaros Budapest, war ausgeliehen), Martin Kobylanski (Union Berlin, war ausgeliehen), Oliver Hüsing (Hansa Rostock, war ausgeliehen) Wer geht? Davie Selke (RB Leipzig), Sebastian Prödl (FC Watford), Koen Casteels (1899 Hoffenheim, war ausgeliehen)  1. FSV Mainz 05Wer kommt? Yoshinori Muto (FC Tokyo), Danny Latza (VfL Bochum)
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  •   Pokalfinale in der Ukraine: Kiew gegen Schachtar 12 weeks ago - Kicker
    Am Mittwochabend sicherte sich RB Salzburg in der Verlängerung und in Unterzahl durch den 2:0-Erfolg gegen Austria Wien den österreichischen Pokal. Am Donnerstag wollen sich auch Dynamo Kiew und Schachtar Donezk in der Ukraine zum Cup-Gewinner krönen. Die beiden Topklubs treffen im Endspiel aufeinander.
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  •   Pokalfinale in der Ukraine: Kiew gegen Schachtar 12 weeks ago - Kicker
    Am Mittwochabend sicherte sich RB Salzburg in der Verlängerung und in Unterzahl durch den 2:0-Erfolg gegen Austria Wien den österreichischen Pokal. Am Donnerstag wollen sich auch Dynamo Kiew und Schachtar Donezk in der Ukraine zum Cup-Gewinner krönen. Die beiden Topklubs treffen im Endspiel aufeinander.
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  •   Ten-man Salzburg complete Austrian double 12 weeks ago - UEFA
    "This was a crazy match," said Jonatan Soriano after scoring one of the extra-time goals that earned FC Salzburg a 2-0 Austrian Cup final win against FK Austria Wien.
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  •   Gulasci vor Wechsel zu RB Leipzig 12 weeks ago - Sport 1
    Der ambitionierte Zweitligist RB Leipzig steht offenbar vor der Verpflichtung eines neuen Torhüters.Nach Informationen der Leipziger Volkszeitung wird der Ungar Peter Gulacsi (25) von "Bruder-Klub" Red Bull Salzburg nach Leipzig wechseln, nachdem er mit dem österreichischen Meister am Mittwoch das Pokalfinale gegen Austria Wien bestritten hat.
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  •   Absage an 96: Fink übernimmt Austria Wien 13 weeks ago - Kicker
    Noch am Mittwoch hatte sich Thorsten Fink mit Hannover-96-Boss Martin Kind getroffen - ohne sich auf eine Zusammenarbeit einigen zu können. Der Weg des ehemaligen Bayern Profis führt stattdessen zum österreichischen Traditionsklub Austria Wien. Wie die Veilchen am Donnerstag bestätigten, einigten sich beide Parteien auf ein zweijähriges Engagement mit Option auf eine weitere Saison. Offiziell vorgestellt wird Fink am Samstag im Zuge einer Pressekonferenz in der Generali-Arena.
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  •   Fink und 96 finden nicht zusammen 13 weeks ago - Kicker
    Thorsten Fink zu Austria Wien? "Es sieht gut aus, aber unterschrieben ist noch nichts", sagte der Trainer dem kicker am Donnerstagmittag. Eines kann Fink, der sich tags zuvor mit Hannover-96-Boss Martin Kind getroffen hatte, aber ausschließen: Ein Engagement bei 96, zumindest ab diesem Sommer: "Vielleicht ja mal zu einem anderen Zeitpunkt."
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  •   Fink sagt Ja zu Austria 13 weeks ago - Sport 1
    Weitere Wende in der Trainersuche bei Bundesligist Hannover 96: Thorsten Fink, bis zuletzt als Kandidat im Gespräch, hat sich für Austria Wien entschieden."Ich spüre, dass der ganze Verein mich unbedingt will. Franz Wohlfarth hat mich mit seinem Konzept voll überzeugt", sagte Fink zu SPORT1: "Das ist der richtige Schritt für mich."Der ehemalige Stuttgarter Bundesligatorwart Wohlfahrt ist bei Austria als Manager aktiv.Wie SPORT1 erfuhr, hatte Fink zuvor auch Sparta Prag abgesagt, obwohl er dort einen deutlich lukrativeren Vertrag hätte abschließen können. Bei der Austria soll Fink einen Zweijahresvertrag mit der Option auf ein drittes Jahr unterschreiben und in den nächsten Tagen in Wien vorgestellt werden.
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  •   Kind: Slomka Kandidat in Hannover 15 weeks ago - Sport 1
    Präsident Martin Kind von Hannover 96 kann sich Mirko Slomka als neuen Trainer bei den Niedersachsen vorstellen."Mirko Slomka wäre ein Kandidat, mit dem ich sprechen würde, wenn er selbst Interesse hat. Ich habe keinerlei Vorbehalte. Warum auch?", sagte Kind der Bild.Slomka war schon zwischen 2010 und 2013 Coach der Roten. 2001 bis 2004 arbeitete er als Co-Trainer bei 96.Nach Informationen der Bild würde Slomka selbst bei einem Abstieg gerne in Hannover arbeiten. Kürzlich habe er ein Angebot von Austria Wien abgelehnt, um frei für seinen Ex-Klub zu sein.Der aktuelle 96-Trainer Michael Frontzeck hat nur einen Vertrag bis zum Saisonende, kann sich aber ebenfalls noch Hoffnungen auf einen Verbleib im Job machen. Auf SPORT1-Nachfrage bestätigt Kind: "Es bleibt dabei, dass Frontzeck erster Ansprechpartner ist."
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  •   Baumgartlinger bleibt FSV Mainz treu 15 weeks ago - Sport 1
    Der FSV Mainz 05 hat den österreichischen Nationalspieler Julian Baumgartlinger (27) langfristig an sich gebunden.Der Bundesligist verlängerte den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit dem defensiven Mittelfeldspieler um vier Jahre bis 2019.Baumgartlinger war im Sommer 2011 von Austria Wien zu den Mainzern gewechselt, für die er seitdem 91 Bundesligaspiele absolvierte hat."Julian Baumgartlinger gehört zu den großen Stützen unserer Mannschaft, fußballerisch auf dem Platz vor allem mit seiner enormen physischen Präsenz und seinem Laufvermögen, aber auch als Persönlichkeit und absoluter Führungsspieler", sagte FSV-Manager Christian Heidel.
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  •   Köln will bald Neuzugänge präsentieren 15 weeks ago - Sport 1
    Nach dem gesicherten Klassenerhalt wird Bundesligist 1. FC Köln in den nächsten Tagen wohl die ersten Neuzugänge vermelden."Das Gute ist, dass wir Dinge, die wir vorbereitet haben, nun auch finalisieren können, und dass der Gegenüber am Verhandlungstisch nicht mehr die Frage stellt: 'Wo spielt ihr eigentlich in der neuen Saison'", sagte Manager Jörg Schmadtke nach dem 2:0 gegen Schalke 04 der Bild-Zeitung (DATENCENTER: Spielplan/Ergebnisse).Im Gespräch beim FC sind vor allem Hoffenheims Stürmer Anthony Modeste, Leverkusens Stefan Reinartz, der Ex-Hoffenheimer Carlos Eduardo (Rubin Kasan) und der Kaiserslauterer Willi Orban.Auch die beiden Stuttgarter Martin Harnik und Alexandru Maxim sowie Philipp Hosiner (Stade Rennes), Alexander Gorgon (Austria Wien) und der Kolumbianer Rafael Borre wurden schon in den Medien gehandelt.Verlassen wird den FC neben Torjäger Anthony Ujah, der zum SV Werder Bremen wechselt, wohl auch Innenverteidiger Kevin Wimmer, bei dem nur noch die Vollzugs-Meldung des Transfers zu Tottenham Hotspur fehlt.Zudem werden Adam Matuschyk (Eintracht Braunschweig), Thomas Bröker (Ziel unbekannt) und der bereits verliehene Maxi Thiel (Union Berlin) in der nächsten Saison nicht zum Kader gehören.Auch eine Verpflichtung des seit dem Winter ausgeliehenen Brasilianers Deyverson ist unwahrscheinlich.
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  •   Torwart Almer verlässt Hannover 17 weeks ago - Sport 1
    Torwart Robert Almer verlässt Hannover 96 am Ende der Saison und wechselt zu Austria Wien.Der Österreicher erhält bei seinem Ex-Klub einen Zwei-Jahres-Vertrag mit Option auf eine weitere Spielzeit und soll die Nummer eins bei den Hauptstädtern werden.Almer war im vergangenen Sommer von Energie Cottbus zu den Niedersachsen gewechselt, blieb als Vertreter von Nationaltorhüter Ron-Robert Zieler bislang aber ohne Pflichtspieleinsatz.Der 31-Jährige spielte bereits von 2008 bis 2011 in Wien.
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  •   PSG dreht nach der Pause in Marseille auf 20 weeks ago - Kicker
    Die Liga in Frankreich stand ganz im Zeichen des Topduells am Sonntagabend zwischen Marseille und Paris, das Ibrahimovic & Co. mit 3:2 für sich entschied. Damit ist PSG weiterhin Erster. In Russland endete das Moskauer Duell zwischen Dynamo und Lokomotive 2:2, Kuranyi traf für die Gastgeber. In Österreich gewann RB Salzburg gegen Austria Wien. In der Türkei feierte Fenerbahce bei Rizespor ebenso ein Schützenfest wie der FC Basel in der Schweiz.
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  •   "Sehr gefährdet": Austria feuert Baumgartner 22 weeks ago - Kicker
    Der österreichische Erstligist Austria Wien hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Gerald Baumgartner getrennt. Der ehemalige Klub des heutigen Kölner Coaches Peter Stöger findet sich nach der neunten Saisonniederlage im Niemandsland der Tabelle wieder.
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  •   Übeltäter Pina und Doppelpacker Neymar - Klose trifft 25 weeks ago - Kicker
    Nicht nur in Deutschland ging der nationale Pokal über die Bühne. In der Türkei machte unter anderem Galatasaray mit Manisaspor im Pokal-Viertelfinale kurzen Prozess (2:1). In der österreichischen Liga lieferte sich Sturm Graz einen harten Kampf mit Austria Wien und gewann dank eines Last-Minute-Treffers 1:0. Am Mittwoch standen unter anderem die Rückspiele im spanischen Pokalhalbfinale an, Barcelona brachte dabei in Villarreal wie beim Hinspiel ein 3:1 auf die Anzeigentafel. Außerdem im Einsatz: Paris vs. Monaco und Lazio vs. Neapel. Einige Spiele im Überblick ...
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  •   Übeltäter Pina - Barça macht's wie im Hinspiel 25 weeks ago - Kicker
    Nicht nur in Deutschland ging der nationale Pokal über die Bühne. In der Türkei machte unter anderem Galatasaray mit Manisaspor im Pokal-Viertelfinale kurzen Prozess (2:1). In der österreichischen Liga lieferte sich Sturm Graz einen harten Kampf mit Austria Wien und gewann dank eines Last-Minute-Treffers 1:0. Am Mittwoch standen unter anderem die Rückspiele im spanischen Pokalhalbfinale an, Barcelona brachte dabei in Villarreal wie beim Hinspiel ein 3:1 auf die Anzeigentafel. Außerdem im Einsatz: Paris vs. Monaco und Lazio vs. Neapel.
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  •   Raphael Holzhauser wechselt vom VfB Stuttgart zu Austria Wien 31 weeks ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart lässt den Österreicher Raphael Holzhauser in dessen Heimat zum Traditionsklub Austria...
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  •   Raphael Holzhauser wechselt vom VfB Stuttgart zu Austria Wien 31 weeks ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart lässt den Österreicher Raphael Holzhauser in dessen Heimat zum Traditionsklub Austria...
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  •   Raphael Holzhauser wechselt vom VfB Stuttgart zu Austria Wien 31 weeks ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart lässt den Österreicher Raphael Holzhauser in dessen Heimat zum Traditionsklub Austria...
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  •   Raphael Holzhauser wechselt vom VfB Stuttgart zu Austria Wien 31 weeks ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart lässt den Österreicher Raphael Holzhauser in dessen Heimat zum Traditionsklub Austria...
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  •   Raphael Holzhauser wechselt vom VfB Stuttgart zu Austria Wien 31 weeks ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart lässt den Österreicher Raphael Holzhauser in dessen Heimat zum Traditionsklub Austria...
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  •   Königstransfer Damari erleidet Rückschlag 31 weeks ago - Kicker
    Als sich die Spieler nach dem Vormittagstraining im Halbkreis vor Trainer Alexander Zorniger versammelten und anschließend in der Eistonne neben dem Übungslatz Abkühlung suchten, war Omer Damari bereits ins Mannschaftshotel gehumpelt. Für den Königstransfer des Winters, den der Zweitliga-Aufsteiger für rund fünf Millionen Euro von Austria Wien holte, ist das Trainingslager in Katar praktisch schon nach dem zweiten Übungstag gelaufen.
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  •   Leipzigs Königstransfer Damari erleidet Rückschlag 31 weeks ago - Kicker
    Als sich die Spieler nach dem Vormittagstraining im Halbkreis vor Trainer Alexander Zorniger versammelten und anschließend in der Eistonne neben dem Übungslatz Abkühlung suchten, war Omer Damari bereits ins Mannschaftshotel gehumpelt. Für den Königstransfer des Winters, den der Zweitliga-Aufsteiger für rund fünf Millionen Euro von Austria Wien holte, ist das Trainingslager in Katar praktisch schon nach dem zweiten Übungstag gelaufen.
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  •   Austria Wien ruft: Holzhauser beim VfB vor dem Abschied 31 weeks ago - Kicker
    Nach 23 Bundesliga- und 77 Drittliga-Spielen kommt das Kapitel VfB Stuttgart für Raphael Holzhauser (21) zu einem Ende: Der Mittelfeldspieler, dessen Vertrag ausläuft, steht in aussichtsreichen Verhandlungen mit Austria Wien. Womöglich muss er nur das Hotel wechseln.
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  •   Leipzig nimmt die Beletage in Angriff - mit neuem System 32 weeks ago - Kicker
    Nils Quaschner aus Salzburg, Emil Forsberg aus Malmö und Omar Damari von Austria Wien: RB Leipzig hat das Transferfenster genutzt und drei vielversprechende Offensivkräfte angelockt. Die Transferwelle ist ein unmissverständliches Signal: Der Tabellensiebte der 2. Bundesliga will 2015 mit frischer Offensivpower angreifen - und das Oberhaus anvisieren. Doch was wird aus Ante Rebic? Oder Daniel Frahn, einer bewährten Kraft von gestern?
    Salzburg Austria Austria Wien Lens Bundesliga Transfer
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  •   SC Freiburg leiht Zulechner aus 32 weeks ago - Sport 1
    Der abstiegsbedrohte Bundesligist SC Freiburg leiht Stürmer Philipp Zulechner bis Saisonende an Austria Wien aus. Das teilte der österreichische ... weiterlesen
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  •   Damari kommt aus Wien 32 weeks ago - Kicker
    RB Leipzig hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Nach den Transfers von Emil Forsberg und Nils Quaschner haben sich die Sachsen nun die Dienste von Omer Damari gesichert. Der Stürmer kommt vom österreichischen Bundesligisten FK Austria Wien und unterzeichnet einen Vertrag bis Ende Juni 2018.
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  •   RB Leipzig legt im Sturm nach 32 weeks ago - Sport 1
    RB Leipzig hat Stürmer Omer Damari vom österreichischen Erstligisten Austria Wien verpflichtet. Der 25-Jährige erhielt bei den Roten Bullen ... weiterlesen
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  •   Wohlfahrt geht zu Austria Wien 32 weeks ago - Sport 1
    Der ehemalige Stuttgarter Bundesliga-Torwart Franz Wohlfahrt tritt die Stelle als neuer Sportdirektor von Ex-Meister Austria Wien in der ... weiterlesen
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