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  •   Paderborn hat nichts zu verlieren 13 hours ago - Sport 1
    Der SC Paderborn verblüfft seit geraumer Zeit Fußball-Deutschland.Niemand hatte den Ostwestfalen so wirklich zugetraut, in die Bundesliga aufzusteigen. Und kaum jemand hätte Paderborn zugetraut, am letzten Spieltag noch eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben.Die Chance ist als Tabellenletzter vor dem finalen Spieltag allerdings klein. Der SCP muss den VfB Stuttgart (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) schlagen und gleichzeitig auf eine Niederlage des Hamburger SV hoffen.(Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)Selbst dann wäre die Mannschaft von Trainer Andre Breitenreiter nur in der Relegation.Doch die Paderborner haben einen großen Vorteil. Im Vergleich zu den anderen Vereinen im Abstiegskampf haben sie deutlich weniger zu verlieren.Ein Sturz in die Zweitklassigkeit wäre keine Katastrophe. Die Fans stehen hinter der Mannschaft, der Trainer sitzt fest im Sattel."Natürlich täte ein Abstieg weh", räumt Manager Michael Born im Gespräch mit SPORT1 ein: "Gleichwohl haben wir in dem einen Jahr Bundesliga als Verein einen Riesenschritt gemacht. Wir werden am Ende der Saison schuldenfrei sein - was bei weitem nicht jeder Verein von sich behaupten kann."Außerdem tat der Verein viel für sein Image und gewann neue Fans hinzu. Vor allem in der Hinrunde, als Paderborn mit frechem und gutem Fußball den einen oder anderen Favoriten überraschte und nach dem 4. Spieltag sogar von Platz eins grüßte.Das Jahr in der Bundesliga hat Paderborn auch geholfen, die Finanzen zu stabilisieren."Beim wichtigen Thema Trainingszentrum kommen wir gut voran, von daher: auch im negativen Fall können wir ein positives Fazit ziehen", sagt Born: "Klar, in der Bundesliga wird es einfacher sein, die nächsten Schritte zu gehen, aber auch in der Zweiten Liga hätten sich die Belastungen durch das Jahr in der Bundesliga gelindert."SPORT1 beleuchtet die drohenden Folgen eines Abstiegs für den SC Paderborn.Die Finanzen:Natürlich würde auch den SC Paderborn die Minderung von Fernseh- und Sponsorengeldern treffen. Aber bei weitem nicht so hart wie den VfB Stuttgart oder den Hamburger SV."Wir haben ja vor dieser Saison gesagt: Ob wir 15 oder 19 Millionen für den Kader zur Verfügung haben, spielt nicht die große Rolle, der Abstand zu den anderen ist so oder so sehr groß", sagt Manager Born.Auch in der Zweiten Liga wäre Paderborn mit diesem Etat nicht der Krösus. Aber zumindest vorne mit dabei.Der Kader:Die Paderborner werden ihren Kader wohl größtenteils zusammenhalten können. Über Stars, die nicht mit in die Zweite Liga gehen würden, verfügt das Team ohnehin nicht."Bei Christian Strohdiek hat der Abgang private Gründe, die ich nachvollziehen kann", sagt Manager Born: "Ansonsten haben wir mit allen Leistungsträgern, die wir halten wollten, verlängert - bis auf Jens Wemmer und Alban Meha, mit denen wir nach der Saison reden werden. Ich denke, ein Großteil des Kaders wird uns erhalten bleiben."Die Verantwortlichen:Auch auf der Führungsebene ist Kontinuität angesagt, unabhängig von der Ligazugehörigkeit. Manager Born bleibt im Amt. Trainer Breitenreiter wohl auch, obwohl dieser mit seinen Verdiensten in Paderborn Begehrlichkeiten bei finanzstärkeren Bundesligisten geweckt haben dürfte.Auch Präsident Werner Finke wird erneut kandidieren. "Ich bin froh, dass er bleibt, seine Erfahrung ist sehr wichtig. Ohne sein Engagement hätte der Verein diese Ziele nie erreichen können", erklärt Born.Die Konstante:In Paderborn wird Zurückhaltung und Understatement gelebt. Vorbild sind Vereine wie Mainz oder Augsburg, die in den vergangenen Jahren mit verhältnismäßig kleinen Mitteln einen großen Aufschwung genommen haben."An den Punkt zu kommen, an dem sie jetzt sind, wird dauern. Und ob man es überhaupt schaffen kann, sei dahingestellt", sagt Born.Finanzielle Mittel wie Wolfsburg, Hoffenheim oder Leipzig werde Paderborn nie zur Verfügung haben, erklärt der Manager: "Wir müssen uns also auf unsere eigenen Stärken besinnen."Fazit:Mit dem Nachwuchsleistungszentrum
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  •   Von Hertha bis Paderborn: Das passiert beim Abstieg 13 hours ago - Kicker
    Einen Spieltag vor Schluss muss immer noch ein Sextett um den Klassenerhalt bangen. Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart, Hamburg und Paderborn wollen den Absturz ins Unterhaus vermeiden. Und was passiert, wenn's nicht klappt? Wie sieht es in den Vereinen aus? Bleiben die Sponsoren? Kann der Kader gehalten werden oder fällt das Team auseinander? Eine Bestandsaufnahme...
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  •   Mini-Serien zum richtigen Zeitpunkt 14 hours ago - Sport 1
    Pünktlich zum Saisonfinale beginnen die Abstiegskandidaten zu punkten.Die Mini-Serien der Kellerkinder kommen wohl gerade zum richtigen Zeitpunkt, stehen aber vor den direkten Duellen auf dem Prüfstand.Hannover 96 ist erstmals in der Rückrunde seit drei Spielen ungeschlagen, vier Spiele ohne Niederlage gab es in dieser Saison allerdings noch nicht. Am Samstag gastiert der punktgleiche SC Freiburg (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in der HDI-Arena. Die Breisgauer waren auswärts zuletzte ein zäher Brocken, spielten dreimal in Folge remis - das würde zum Klassenerhalt reichen.Ein Unentschieden wäre unter Umständen zu wenig für den VfB Stuttgart. Allerdings gelangen den Schwaben erstmals seit September 2013 wieder zwei Siege in Folge. Ein dritter beim SC Paderborn (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) und der VfB spielt auch im nächsten Jahr in der Bundesliga.Paderborn zur falschen Zeit am falschen OrtVon solchen Serien kann Gastgeber Paderborn indes nur träumen, doch der Aufsteiger kämpfte bislang tapfer um den Ligaverbleib. Aber soll der lange Kampf am Ende doch vergeblich sein?32 Spieltage stemmte sich der SC Paderborn erfolgreich gegen die Rote Laterne. Kurz vor Schluss sind die Paderborner nach dem 1:2 auf Schalke aber nun doch am Tabellenende angekommen. Ein klassischer Fall von "Zur falschen Zeit am falschen Ort". Denn: In der Bundesliga-Historie stieg ein Team, das nach dem 33. Spieltag Tabellenletzter war, immer ab.Vor dem spannendsten Abstiegs-Finale seit Jahren spricht vor dem Heimspiel gegen Stuttgart fast alles gegen das Team von Coach Andre Breitenreiter.Auch Hannover 96 und der SC Freiburg dürfen sich vor dem direkten Duell noch nicht zu sicher fühlen.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)SPORT1 beleuchtet, was vor Paderborn - Stuttgart und Hannover - Freiburg den Teams im ultimativen Showdown Mut machen kann, andererseits aber auch, was Anlass zur Sorge gibt. Die Daten dazu kommen aus einer von deltatre für Bundesliga Aktuell zusammengetragenen Analyse.SC Paderborn (Platz 18, 30:63 Tore, 31 Punkte)Das macht Mut: Kampfgeist: Gegen die anderen aktuell noch zitternden Mannschaften  (Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart und HSV) gelangen ordentliche 17 Punkte. Auf Schalke stand Paderborn zwar mit leeren Händen da, 22 Torschüsse zeigen aber, dass sich das Team noch nicht aufgegeben hat. Sollte die erste Hälfte gegen den VfB schadlos überstanden werden, erhöhen sich statistisch zudem die Chancen auf Punkte. 23 der 30 Treffer erzielte der SCP in den zweiten 45 Minuten.Das gibt Grund zur Sorge: Formkurve: Paderborn verlor zehn der 16 Rückrunden-Spiele. Nur ein Sieg aus den letzten zehn Spielen und Platz 18 der Heim-Tabelle sprechen ebenso gegen das ostwestfälische Wunder. Offensivflaute und Schießbude: Nur neun Tore brachte der SCP in der Rückrunde zustande, dem stehen 37 Gegentreffer gegenüber (63 insgesamt). Allesamt ligaweit Negativ-Werte. Nervenflattern: In der Schlussviertelstunde leidet die Konzentration bedenklich (19 Gegentore). (Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)VfB Stuttgart (Platz 16, 40:59 Tore, 33 Punkte) Das macht Mut: Formkurve: Erstmals seit September 2013 gelangen wieder zwei Siege in Folge. 13 Punkte aus den letzten acht Spielen bedeuten ligaweit Platz fünf. Der VfB hat es komplett selbst in der Hand und ist bei einem Sieg definitiv gerettet. Hoffnungsträgertrio: Daniel Ginczek, Filip Kostic und Martin Harnik sind "on fire". Ginczek kommt seit dem 26. Spieltag auf acht Scorerpunkte (6 Tore, 2 Assists), Harnik war in den letzten sieben Spielen immer an mindestens einem Tor beteiligt (4 Tore, 5 Assists). Auch bei Kostic (2/4) scheint der Knoten geplatzt.  Das gibt Grund zur Sorge: Auswärtsmisere: Der VfB verlor in der Fremde die letzten vier Spiele. Bei einer Pleite wären die 2015 auswärts noch sieglosen Schwaben definitiv abgestiegen. "Keller-Abo": In der Rückrunde schaffte es das Team von Coach Huub Ste
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  •   Generalprobe für die Störche 21 hours ago - Kicker
    Für Holstein Kiel steht vor den Aufstiegs-Relegationsspielen Ende Mai bzw. Anfang Juni noch das letzte Saisonspiel am Samstag (13.30 Uhr) gegen die Stuttgarter Kickers an. Beide Vereine können nicht mehr von ihrem aktuellen Tabellenrang verdrängt werden - und doch erwartet Kiels Trainer Karsten Neitzel, dass beide Teams alles geben werden.
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  •   Social Media: VfB hält die Klasse 21 hours ago - Sport 1
    Der letzte Bundesliga-Spieltag steht an und im Social Web wird kräftig zum Thema #Absteiger2015 diskutiert.Lange war der Abstiegskampf nicht mehr so spannend und nervenaufreibend wie in dieser Saison. Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, HSV und der SC Paderborn können noch absteigen."Wir haben uns überlegt, mit Hilfe des Webs eine Prognose zu erstellen", sagt Yannick Rieder, Researcher bei "Linkfluence".Gezählt wurden alle Posts in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Instagram und Google+) der letzten zwei Spieltage, die im thematischen Zusammenhang mit dem Abstiegskampf stehen und mindestens einen der Vereine betreffen.Spott für den HSVDer HSV ist mit 58 Prozent Nennungen der traurige Spitzenreiter dieser Auswertung. Nach der zuletzt positiven Tendenz unter Neu-Trainer Bruno Labbadia schaffte es die Mannschaft nicht, in Stuttgart zu überzeugen, was die Diskussionen im Web zusätzlich anfeuert. Dass der HSV noch nie abgestiegen ist und sich letztes Jahr nur knapp gerettet hat, ist ein weiterer Grund für viel Spott und erklärt auch den hohen Buzz.Der VfB Stuttgart hingegen war vor dem letzten Spieltag noch auf Platz 1 der Linkfluence-Analyse. Jetzt steht er bei 32 Prozent der Nennungen.Hertha-Fans gelassenDie Stimmen sind nach dem Sieg gegen Hamburg jedoch deutlich optimistischer und stehen nun weniger im Kontext von #Abstieg sondern von #mirschaffendas.Die weiteren Mannschaften Freiburg, Hannover und Paderborn unterscheiden sich von den Nennungen kaum. Die Fans diskutieren kontrovers, ob es noch Chancen gibt oder nicht. Im Scheinwerferlicht des Webs stehen jedoch der HSV und der VfB.Was die Hertha angeht, ist das Web optimistisch. Nur rund 350 Posts konnten hierzu identifiziert werden. Hoffentlich rächt sich das nicht.SPORT1-User glauben an den VfB StuttgartIn einer Umfrage auf SPORT1.de meinten indes 43,44 Prozent von 44.350 teilnehmenden Usern (Stand Freitag, 13.45 Uhr), dass die Schwaben weiter erstklassig bleiben.32,45 Prozent denken, dass der Hamburger SV sich in der Bundesliga hält. Die geringsten Chancen auf den Klassenerhalt geben die SPORT1-User dem SC Paderborn: Nur 14,32 Prozent glauben an einen Klassenerhalt des Bundesliga-Neulings. 9,79 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass alle drei genannten Klubs den Gang in die Zweite Liga antreten werden.
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  •   Didavi wird rechtzeitig fit 21 hours ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart kann im Abstiegs-Endspiel beim SC Paderborn am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) personell aus dem Vollen schöpfen.Wie der VfB am Freitag nach dem Abschlusstraining bekannt gab, sind die zuletzt angeschlagenen Timo Baumgartl, Daniel Didavi, Oriol Romeu und Antonio Rüdiger einsatzbereit.Der Tabellen-16. wäre bei einem Sieg bei Schlusslicht Paderborn gerettet.
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  •   SPORT1-User glauben an Stuttgart 22 hours ago - Sport 1
    Die Mehrheit der SPORT1-User glaubt, dass der VfB Stuttgart den Klassenerhalt schafft.In einer Umfrage auf SPORT1.de meinten 43,44 Prozent von 44.350 teilnehmenden Lesern (Stand Freitag, 13.45 Uhr), dass die Schwaben weiter erstklassig bleiben.32,45 Prozent denken, dass der Hamburger SV sich in der Bundesliga hält.Die geringsten Chancen auf den Klassenerhalt geben die SPORT1-User dem SC Paderborn: Nur 14,32 Prozent glauben an einen Klassenerhalt des Bundesliga-Neulings.9,79 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass alle drei genannten Klubs den Gang in die Zweite Liga antreten werden.
    Hamburg Stuttgart Bundesliga
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  •   Pizarro ist Strunz' Geheimtipp 1 day ago - Sport 1
    Hallo liebe Freunde des Bundesliga-Managers von SPORT1,es ist einfach unglaublich, was für ein Abstiegs-Wahnsinn die Bundesliga bietet. Ich kann mich nicht erinnern, dass nach dem 33. Spieltag noch sechs Teams um den Klassenerhalt zittern mussten. Ich freue mich schon jetzt enorm auf diesen ultimativen Abstiegs-Showdown!Ganz genau werde ich beim Spiel des VfB Stuttgart und in Abstrichen beim SC Freiburg hinschauen: Stuttgarts Sven Ulreich hütet mein Bundesliga-Manager-Tor und die Badener Mike Frantz und Stefan Mitrovic habe ich auch in meinem Kader, werde sie aber nur als Ersatzspieler aufstellen, da der Abstiegskampf an den Nerven zerrt und schon oft zu fatalen Missgeschicken geführt hat.Der neue Bundesliga Manager von SPORT1: Jetzt gleich anmelden und kostenlos mitspielen!Außerdem denke ich, dass Hannover gegen Freiburg eine eher ruhigere Partie wird, da dem SC sicher und H96 mit größter Wahrscheinlichkeit bei einem Remis der Klassenverbleib gesichert sein würde. Das Spiel bietet demnach wenig bis gar keine Gelegenheiten sich auszuzeichnen.Das sieht bei Stuttgart gegen Paderborn schon anders aus! Der SCP muss gewinnen, um sich zumindest noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt mittels der Relegation zu wahren, allerdings nur mit Schützenhilfe anderer Klubs. Der VfB braucht höchstwahrscheinlich auch einen Sieg. Es wird ein Duell mit offenem Visier - Fußball in seiner Reinkultur!Für Ulreich werden die 90 Minuten am kommenden Samstag eine arbeitsreiche Zeit, in der er mit Paraden punkten kann und hoffentlich auch wird (Bundesliga Manager von SPORT1 - Jetzt anmelden und kostenlos mitspielen)!Ansonsten ist mein Team mehrheitlich mit Spielern vom FC Bayern bestückt: Dante, Philipp Lahm, Thiago und Claudio Pizarro sollen für mich am letzten Spieltag gegen Mainz ordentlich die Punkteglocke läuten! Für den FSV geht es nur noch um eine bessere Platzierung. Mein Gefühl sagt mir, dass Pizarro sich in seinem vermeintlich letzten Spiel in der Bundesliga gebührend verabschieden wird. Mein spezieller Tipp für die Saison-Absch(l)uss-Challenge: Johannes Geis.Euer ThomasIn der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Experte Thomas Strunz Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
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  •   Leipzig holt Gipson und hält Jung 1 day ago - Sport 1
    Abwehrspieler Ken Gipson wechselt zur kommenden Saison ablösefrei von der U19 des VfB Stuttgart zu RB Leipzig.Der 19 Jahre alte Außenverteidiger erhält in Leipzig einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2018."Ken ist ein junger, hochinteressanter Spieler, der super zu uns und unserer Philosophie passt", sagte Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick am Freitag. Zudem gaben die Sachsen bekannt, dass sie den auslaufenden Vertrag mit Verteidiger Anthony Jung um drei Jahre verlängern.
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  •   Abstiegsdramen und Aufstiegseuphorie 1 day ago - Sport 1
    Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen: Der 34. Spieltag in der Bundesliga und 2. Bundesliga ist an Spannung nicht zu überbieten. SPORT1 begleitet das furiose Saisonfinale auf allen Plattformen.Im Abstiegskampf der Bundesliga müssen noch sechs Vereine zittern: Hertha BSC, der SC Freiburg, Hannover 96, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV und der SC Paderborn kämpfen noch um den Klassenerhalt.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Von besonderer Brisanz sind die beiden direkten Duelle zwischen Hannover und Freiburg, beziehungsweise Paderborn und Stuttgart. (DATENCENTER: Spieltag)Hertha BSC hat es bei der TSG 1899 Hoffenheim hingegen in der eigenen Hand den letzten Schritt zu machen. Der Hamburger SV muss sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ansonsten muss der Bundesliga-Dino nach 52 Jahren Ligazugehörigkeit erst einmal Abschied nehmen.Letztes Heimspiel für KloppIn jedem Fall emotional wird der Abschied für Jürgen Klopp. In seinem letzten Heimspiel als Trainer von Borussia Dortmund will Klopp jedoch jegliche Gefühle beiseite schieben und sich voll und ganz aufs Sportliche konzentrieren. Schließlich geht es im Duell mit Werder Bremen noch um die Qualfikation für die Europa League.SPORT1 begleitet die Partien ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören.Dreikampf um den AufstiegIm "Finale furioso" der Zweiten Liga kämpfen Darmstadt 98, der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern noch um die zwei begehrten Plätze hinter Meister FC Ingolstadt. Vor dem letzten Spieltag hat das Trio daher nur ein Ziel: Ab in die Bundesliga!Die besten Chancen hat Aufsteiger Darmstadt, der mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den Durchmarsch perfekt machen könnte. Während Konkurrent Kaiserslautern gegen Meister FC Ingolstadt antreten muss, bekommt es der KSC ebenfalls mit einem Team zu tun, das noch um den Klassenerhalt kämpft: Der TSV 1860 München steht nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem Strich.(Rechnen Sie das Aufstiegsrennen und den Abstiegskampf durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Insgesamt kämpfen noch sechs Teams gegen den Sturz in die Dritte Liga. Zwischen dem Tabellen-12. SV Sandhausen und dem Vorletzten Erzgebirge Aue liegen nur drei Punkte.SPORT1 begleitet das spannende Aufstiegsrennen und den dramatischen Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören. Alle Highlights der Partien sehen Sie Sonntag ab 19.30 Uhr in HATTRICK - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.
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  •   Hartherz: Stuttgart - und dann? 1 day ago - Kicker
    Der Andrang vor dem "Abstiegsfinale" gegen den VfB Stuttgart ist für Paderborner Verhältnisse groß. Das Spiel am Samstag (LIVE! ab 15.30 Uhr bei kicker.de) ist ausverkauft, mehr als doppelt so viele Tickets hätten wohl abgesetzt werden können. Während der SCP vielen Gäste-Fans von der Anreise abriet, wird Paderborns Linksverteidiger Florian Hartherz dabei sein - möglicherweise aber zum letzten Mal.
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  •   Pokalerfolge gegen Paderborn machen VfB Mut 1 day ago - Kicker
    Den Weg nach Paderborn hatten sie zum Pokalmodus ausgerufen. Viertelfinale gegen den FSV Mainz (2:0), Halbfinale gegen den Hamburger SV (2:1) und jetzt das Finale beim Aufsteiger. Es soll der große Tag des VfB Stuttgart werden, gekrönt mit dem Klassenerhalt. Und der Blick in die Vergangenheit macht den Schwaben durchaus Mut. Zweimal traf der Klub von Huub Stevens im DFB-Pokal auf Paderborn - beide Male siegte Stuttgart.
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  •   Werder-Profi wünscht HSV den Abstieg 1 day ago - Sport 1
    Zlatko Junuzovic von Werder Bremen wünscht dem Hamburger SV den Abstieg."Es wäre schon gut, wenn die Hamburger mal für ein Jahr Zweiten Liga spielen. Hannover, Freiburg, Stuttgart – die haben eine richtig gute Spielanlage. Ich tippe auf Paderborn und Hamburg als Absteiger und 96 in der Relegation. Ein Jahr ohne Nord-Derby kann man verkraften", sagte Junuzovic der Bild.Sein Teamkollege Philipp Bargfrede sieht das anders, kann sich aber eine Spitze gegen den HSV auch nicht verkneifen: "Schade, wenn sie absteigen. Uns würden zwei tolle Spiele fehlen. Da haben wir regelmäßig gepunktet."Peter Knäbel, Direktor Profi-Fußball bei den Hamburgern, sagte der Bild zu den Kommentaren aus Bremen: "Jeder hat so seine Sorgen. Ich möchte das nicht weiter kommentieren."
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  •   Bühne frei für den Nervenkrieg Abstiegskampf 1 day ago - Sport 1
    Am Samstag, gegen 17:25 Uhr, könnte Bundesliga-Geschichte geschrieben werden.Der Hamburger SV, stolzes Gründungsmitglied der Liga, abgestiegen. 2. Liga. Oder erwischt es doch den VfB Stuttgart, immerhin noch Deutscher Meister vor acht Jahren?(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Sechs Mannschaften kann es treffen, und als ob das alles noch nicht genug wäre, treten vier davon in direkten Duellen gegeneinander an. Himmel oder Hölle. Mehr Endspiel geht kaum.Entscheidet das Torverhältnis?Prognosen sind unmöglich, zu viele Faktoren werden die Spiele beeinflussen. Das vergangene Wochenende gab bereits einen Vorgeschmack, als zwischenzeitlich vier Mannschaften jeweils 32 Punkte aufwiesen. Wird der Abstiegskampf am Ende gar übers Torverhältnis entschieden?Erinnerungen werden wach an 1999, diesem bis heute legendärsten Abstiegskrimi der Bundesliga. Jan-Aage Fjörtoft, Eintracht Frankfurt, 5:1 und Radio-Reporter, die sich "vom Abgrund" melden.Vier der sechs Mannschaften haben es jedoch in der eigenen Hand, das Ticket für ein weiteres Jahr Bundesliga zu lösen. Nur der HSV und Paderborn müssen, unabhängig von ihren Ergebnissen, Ohr und Auge auf dem Handy haben.Am komfortabelsten ist die Situation sicherlich für Hertha BSC, die sich im Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied leisten können. Dass das niemanden in Sicherheit wiegen sollte, wissen sie in Nürnberg ganz besonders. Der Club ging 1999 sogar mit einem 5-Tore-Vorsprung (!) in den letzten Spieltag - und stieg ab. Herthas Manager Michael Preetz gibt sich jedoch cool: "Ich habe keine Albträume."Paderborn "brennt"Der Aufsteiger aus Paderborn hat im Gegensatz zur Hertha die denkbar schlechtesten Karten. Tabellenrang 18, dazu das schlechte Torverhältnis. "Die Jungs brennen", sagte Paderborns Trainer Andre Breitenreiter am Donnerstag. Eine andere Wahl haben die Spieler auch gar nicht.In Paderborn droht jedoch auch die doppelte Trauerfeier: Bei einem Remis gegen den ebenfalls bedrohten Traditionsklub aus Stuttgart und einem gleichzeitigen Sieg des HSV über Schalke sind Paderborn und Stuttgart zweitklassig. "Das haben wir nicht in der Hand", wiegelte VfB-Coach Huub Stevens mit Blick aufs Duell seiner Ex-Klubs aus Gelsenkirchen und Hamburg daher platt ab. "Wenn du gewinnst, hast du etwas geschafft", fasste Stevens die Stoßrichtung für das Duell präzise zusammen. Nur rund 150 Kilometer weiter kann schon ein Remis für beide Beteiligten reichen. Hannover empfängt den SC Freiburg, doch auf ein solches Ergebnis darf sich vor allem H96 nicht verlassen. Denn sollte der VfB zum Beispiel in der Nachspielzeit noch das Siegtor schießen, würde Hannover auf den Relegationsplatz abrutschen."Es ist eine Frage der Nerven", stellte H96-Coach Michael Frontzeck ebenso trocken wie richtig fest. Und SC-Trainer Streich wäre nicht er, kämen nicht von ihm solche Sätze: "Wir gehen es so an wie zuletzt. Ich wüsste nicht, was wir noch draufpacken könnten."Uwe Seeler muss helfenDer HSV kann aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses selbst mit einem Sieg weder Freiburg noch Hannover einholen (sofern das Spiel unentschieden endet), hat dazu mit dem FC Schalke den nominell schwersten Gegner vor der Brust. An der Elbe waren daher wieder besondere Maßnahmen notwendig: Kurztrainingslager in Malente. Ja, genau das Malente, das wohl für ewig als Weltmeister-Trainingslager in den Köpfen deutscher Fußballfans steckt, seitdem Franz Beckenbauer (1990) und Helmut Schön (1974) ihre späteren Weltmeister dort einquartierten.Die Mannschaft also im Uwe-Seeler-Fußballpark (ja, so heißt es wirklich), dazu wählte Trainer Bruno Labbadia das Uwe-Seeler-Zimmer als Nachtquartier. Mehr Beschwörung der eigenen Bundesliga-Geschichte geht nicht. Einer Geschichte, die am Samstag, gegen 17:25 Uhr, fürs Erste zu Ende sein könnte.
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  •   Alle Infos zum 34. Spieltag 1 day ago - Sport 1
    Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga stehen sowohl im Tabellenkeller als auch im Kampf um die Europa League zahlreiche Entscheidungen an.Vor allem der Abstiegskampf hat es ein Spiel vor Saisonende in sich. Mit Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, Hamburger SV, und dem SC Paderborn kämpfen gleich sechs Teams um eine Zukunft im Oberhaus.Dabei stehen auch zwei direkte Duelle auf dem Programm. Schlusslicht Paderborn trifft auf den Tabellensechzehnten Stuttgart, Hannover 96 empfängt als Fünfzehnter den punktgleichen Vierzehnten aus Freiburg.Die Hertha, die zumindest den direkten Absteig in Liga zwei bereits abwenden konnte, spielt gegen die TSG 1899 Hoffenheim.Der Hamburger SV muss gegen den FC Schalke ran. Während die Hanseaten den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte verhindern wollen, müssen die Königsblauen Platz fünf, der zur direkten Qualifikation für die Europa League berechtigt, verteidigen.Schalke hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den FC Augsburg, der bei Borussia Mönchengladbach zu Gast ist.Aber auch Erzrivale Borussia Dortmund liebäugelt als Tabellensiebter noch mit einem Sprung auf die internationalen Plätze. Dafür müsste allerdings ein Sieg gegen Werder Bremen her, Augsburg dürfte zeitgleich in Gladbach nicht punkten.Zudem empfängt der alte und neue Meister Bayern München den FSV Mainz 05 zur Titelparty in der Allianz Arena, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln misst sich mit dem VfL Wolfsburg.SPORT1 begleitet alle Spiele am Samstag ab 15.00 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.Schon am Freitag steht bei SPORT1 alles im Zeichen des finalen Spieltags. Mit einem Doppelpack Bundesliga Aktuell um 18.30 Uhr und um 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 sind Sie bestens auf den Tag der Entscheidungen vorbereitet.Überblick: So können Sie die Spiele live verfolgenRadio: sport1.fmLiveticker: sport1.deLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
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  •   Soriano verlängert Vertrag bei den Kickers 1 day ago - Kicker
    Die Stuttgarter Kickers haben den Vertrag mit Elia Soriano um ein weiteres Jahr bis 30. Juni 2016 verlängert. Der Stürmer pausiert nach starker Hinrunde seit Dezember mit einem Kreuzbandriss. Zudem konnte der Drittligist mit Erol Sabanov einen neuen Torwarttrainer verpflichten.
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  •   Cacau kritisiert Führung des VfB 1 day ago - Sport 1
    Der ehemalige Nationalspieler Cacau hat die Führung seines langjährigen Klubs VfB Stuttgart kritisiert."Einiges läuft schief. Sonst gäbe es bei einem Verein wie dem VfB nicht fast schon seit Jahren Abstiegskampf pur", sagte der 34-Jährige der Stuttgarter Zeitung: "Deshalb muss man sich dringend Gedanken machen, was man verändern muss, um wieder in die Erfolgsspur zu kommen."Dennoch rechnet Cacau mit dem Klassenerhalt für den VfB, den am Samstag (15.30 Uhr) ein "Endspiel" beim Tabellenletzten SC Paderborn erwartet."Vor ein paar Wochen hatte ich die Hoffnung aufgegeben. Da war ich mir sicher, dass es den VfB diesmal erwischt. Mittlerweile ist das anders. Jetzt bin ich überzeugt davon, sie schaffen es", sagte Cacau, 2007 Meister mit den Schwaben.
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  •   Breitenreiter: "Die Jungs brennen" 1 day ago - Kicker
    Die Ausgangslage ist denkbar ungünstig. Schlusslicht Paderborn hilft am letzten Spieltag gegen Stuttgart nur ein Sieg weiter, um die Chancen auf den Relegationsrang zu wahren. Trainer André Breitenreiter hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. "Wir sind bereit", sagte der Coach, der im Training allerdings laute Töne anschlagen und vor "Rumgammelei" warnen musste.
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  •   Labbadia: "Haben realistische Chance" 1 day ago - Sport 1
    Trainer Bruno Labbadia traut seinen Profis vom Hamburger SV im letzten Bundesliga-Heimspiel am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen den FC Schalke 04 den für den Klassenerhalt zwingend notwendigen Sieg zu."Wir haben eine realistische Chance und werden alles dafür tun", sagte der Chefcoach der Hanseaten zur Halbzeit eines dreitägigen Trainingslager im schleswig-holsteinischen Malente.Die Norddeutschen stehen aktuell auf dem vorletzten Tabellenplatz. Drei Punkte sind Pflicht, könnten aber auch zu wenig sein, falls der VfB Stuttgart gewinnt und Hannover 96 und der SC Freiburg sich unentschieden trennen.Doch auf andere Klubs schaut Labbadia nicht: "Wir müssen unser Ergebnis liefern. Alles andere können wir nicht beeinflussen."Für Sportdirektor Peter Knäbel war die Wahl des Trainingslagers eine gute Entscheidung: "Es ist gut, dass wir hier etwas abgeschieden sind und Zeit miteinander verbringen können. Den vielzitierten "Geist von Malente", so Knäbel weiter, habe er noch nicht gesehen, "wir spüren aber den Spirit".Die deutsche Nationalmannschaft hatte sich an gleicher Stelle auf die WM-Turniere 1974 und 1990 vorbereitet, die jeweils mit dem Titelgewinn endeten.Nicht mehr helfen kann dem HSV Reservetorhüter Jaroslav Drobny. Der Tscheche fällt wegen einer Schultereckgelenksprengung rund zehn Wochen aus. Als Ersatz für Stammtorwart Rene Adler wird nun der erst 18 Jahre alte Regionalliga-Keeper Alexander Brunst auf der Bank Platz nehmen.
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  •   Breitenreiter: "Die Jungs brennen" 1 day ago - Sport 1
    Die Chancen erscheinen gering, doch der Glaube an das Erreichen des Relegationsplatzes in der Bundesliga ist beim SC Paderborn unverändert groß."Wir sind bereit", sagte Trainer Andre Breitenreiter vor dem abschließenden Liga-Spiel gegen den direkten Widersacher VfB Stuttgart am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER): "Wir spielen in unserem Stadion. Hier haben wir es jedem Gegner schwer gemacht. Für den Sieg werden wir alles tun. Die Jungs brennen."Auch Manager Michael Born ist von der Rettung überzeugt. "Alle gehen doch davon aus, dass Stuttgart hier durchmarschiert. Aber wir haben ein Heimspiel, das wir gewinnen müssen. Ich bin sehr optimistisch, dass wir das hinbekommen", sagte der 47-Jährige."Letztes Jahr war der Fußballgott auch auf unserer Seite, warum soll es dieses Jahr nicht so sein?", sagte der scheidende Innenverteidiger Christian Strohdiek. Damals machte der SCP am letzten Spieltag durch ein 2:1 gegen den VfR Aalen den Aufstieg perfekt.Mit drei Punkten gegen den VfB hätte Paderborn seinen Teil zum Erreichen des 16. Tabellenplatzes getan, allerdings müssen die Ostwestfalen auf Schützenhilfe von Schalke 04 beim Hamburger SV hoffen.Im Ringen mit den Bundesliga-Gründungsmitgliedern Stuttgart und Hamburg sieht Breitenreiter seine Mannschaft keineswegs frei von Druck: "Wenn man bis zum Schluss dabei ist, kann man sehr wohl etwas verlieren - auch wenn keiner auf uns gesetzt hat."Wie groß die Anspannung ist, wurde am Mittwoch beim Training offensichtlich. Der Coach unterbrach die Einheit wutentbrannt und schimpfte: "Halbe Sachen gehen nicht, sonst frisst Stuttgart uns auf. Ein bisschen rumgammeln wird nicht funktionieren."Für das letzte Quäntchen Glück sollen 51 Schornsteinfeger sorgen, die zu den 15.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion zählen werden, für das der Verein laut Vizepräsident Martin Hornberger "doppelt so viele Tickets" hätte verkaufen können.
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  •   Stuttgarter Spione in Paderborn? 1 day ago - Kicker
    Auf der Vereinswebsite des VfB Stuttgart würde der Countdown zum Klassenerhalt unter dem oft belächelten Motto #mirschaffendas schon vor Wochen eingeleitet. Nicht jeder glaubte daran, dass man die Nichtabstiegskampagne am 34. Spieltag überhaupt noch braucht, aber die Schwaben haben sich zurückgekämpft. Coach Huub Stevens gab sich vor dem Endspiel in Paderborn konzentriert, fokussiert und wie immer mit Schalk im Nacken.
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  •   Frontzeck setzt voll auf Stindl 2 days ago - Sport 1
    Trainer Michael Frontzeck von Hannover 96 setzt im Abstiegs-Krimi der Bundesliga voll auf seinen scheidenden Kapitän Lars Stindl."Er stellt sein Ego hinten an und sich voll in den Dienst der Mannschaft", sagte Frontzeck über den 26-Jährigen, der trotz seines feststehenden Wechsels zu Borussia Mönchengladbach in den vergangenen acht Spielen an acht Toren direkt beteiligt war (sieben Treffer, eine Vorlage): "Er ist ein vorbildlicher Kapitän."Der Tabellen-15. bereitet sich mit einem Mini-Trainingslager in der Klosterpforte im ostwestfälischen Harsewinkel-Marienfeld noch bis Freitag auf den Showdown gegen den SC Freiburg am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) vor."Es wird auch eine Frage der Nerven sein und dabei vertraue ich meiner Mannschaft", sagte Frontzeck (51) über die Spannung im Tabellenkeller. Zwischenstände aus den anderen Stadien werden nicht eingeblendet. "Wir werden uns nur auf uns konzentrieren", sagte Frontzeck.Sein Team hat es nach dem Dreier zuletzt beim FC Augsburg (2:1) in der eigenen Hand: Hannover rettet sich mit einem Sieg; auch ein Unentschieden würde reichen, sollte der VfB Stuttgart beim SC Paderborn nicht gewinnen.Ein Blick in die Statistiken macht den Niedersachsen Mut: Hannover gewann in den vergangenen fünf Jahren immer am letzten Spieltag. Zudem kann Frontzeck personell aus dem Vollen schöpfen: Manuel Schmiedebach, Leonardo Bittencourt und Artur Sobiech sind nach Verletzungsproblemen wieder einsatzfähig.
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  •   Schwäbisches Selbstbild in Gefahr 2 days ago - Sport 1
    Es gibt ja diese Idee, dass so ein Abstieg auch mal ganz gut täte.Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende, sagen ihre Anhänger. Kann es für einen Verein nicht auch ein Segen sein? Ein Neuanfang? Ein Schritt zurück, um zwei Schritte voranzukommen?Thomas Berthold gehört nicht zu den Anhängern dieser Idee. Eher im Gegenteil.  "Es gibt nichts Positives an einem Abstieg zu gewinnen. Nicht wirtschaftlich, nicht sportlich, nichts", findet der SPORT1-Experte: "Du hast nur Scheiße an der Backe."Nicht das, was Berthold dem VfB Stuttgart, seinem langjährigen Arbeitgeber, wünschen würde (Schafft der VfB den Klassenerhalt? Spielen Sie den letzten Spieltag im Tabellenrechner durch!).In den Siebzigern klappte der NeuaufbauWobei der VfB eigentlich ein gutes Beispiel dafür ist, wie man sich in der Zweiten Liga wieder aufrappeln kann.Der bislang letzte Abstieg 1975 zwang die Schwaben zu einer Runderneuerung. Junge Spieler wie Karlheinz Förster, Hansi Müller und Dieter Hoeneß rückten ins Zentrum. Zwei Jahre später war der Wiederaufstieg geschafft. Gleich darauf gelang der Einzug in den UEFA-Cup, 1984 schließlich der Meistertitel.Berthold zweifelt, dass der VfB noch einmal so furios zurückkommen könnte. Zu groß inzwischen das Gefälle zwischen erster und zweiter Liga, zu unabsehbar die Konsequenzen eines Absturzes: "Wirtschaftlich wäre er für den VfB von allem am härtesten", glaubt er."Krise hat mit Selbsteinschätzung zu tun"38 Jahre spielt Stuttgart mittlerweile ununterbrochen in der Bundesliga. Ein Ende dieser Ära wäre auch ein Schlag für das Selbstverständnis des Klubs.Der zweite in diesem Jahr, nachdem die Doping-Affäre Klümper auch noch auf die glorreiche Vergangenheit einen Schatten gelegt hat. Wobei: Für Robin Dutt, den Sportdirektor des Klubs, ist das Stuttgarter Selbstverständnis mitschuldig an der Situation."Die Krise hat auch mit der Selbsteinschätzung zu tun", sagte er vergangene Woche der Süddeutschen Zeitung. Genauer will er nach dem Ende der Saison werden.Vorher kann er nur hoffen, dass sein Team am Samstag beim SC Paderborn (Sa., ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) das Schlimmste verhindert.SPORT1 beleuchtet die drohenden Folgen eines Abstiegs.Die Finanzen:Die wirtschaftlichen Folgen eines Abstiegs träfen den VfB tatsächlich mit am härtesten.Allein die Einnahmen aus der TV-Inlandsvermarktung würden bei den Stuttgartern von rund 32 auf etwa 11 Millionen Euro sinken. Bei den Sponsoreneinnahmen kann der VfB dafür offenbar auf das schwäbische Pflichtbewusstsein seiner Partner zählen. Viele sollen zugesichert haben, dem Klub in Liga zwei zu vergleichbaren Konditionen treu bleiben.Generell hat der VfB die schlimmsten Finanzprobleme der vergangenen Jahre gelöst, erhielte daher auch die Zweitliga-Lizenz ohne Auflagen. Seinen Lizenzspieleretat müsste er trotzdem von geschätzten 42 Millionen auf etwa 25 Millionen Euro zusammenstreichen.Der Kader:Auslaufende Spielerverträge sind nicht das Problem der Stuttgarter. Bei Karim Haggui können sie noch eine Option ziehen, ansonsten endet nur das Arbeitsverhältnis mit den Leihspielern Moritz Leitner (Dortmund) und Oriol Romeu (Chelsea).Einen Exodus dürfte es trotzdem geben, das weiß nicht nur Berthold: "Die Leistungsträger könnte man finanziell gar nicht halten."Martin Harnik, Florian Klein, Antonio Rüdiger, Alexandru Maxim, Vedad Ibisevic, Filip Kostic und Tobias Werner wird man in Liga zwei eher nicht sehen.Als Säulen für den Neuaufbau sind Christian Gentner, Daniel Didavi und Daniel Ginczek eingeplant – und wie in den Siebzigern aufstrebende Youngster, Timo Baumgartl zum Beispiel.Die Verantwortlichen:Nicht erst seit Hansi Müllers Plauder-Affäre ist bekannt, dass Alexander Zorniger, Ex-Coach von RB Leipzig, Huub Stevens als Trainer beerben wird.Sportdirektor Dutt, erst seit vergangenem Winter im Dienst, müsste sich einen Abstieg nicht anlasten lassen, steht ab der kommenden Saison aber in der Pflicht – so oder so.Es ist vor allem Präsident Bernd Wahle
    FC Cologne USA Chelsea Stuttgart Champions League Bundesliga
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  •   Abstiegsangst: 96 gegen SCF und SCP gegen VfB 2 days ago - Kicker
    Am Samstag um 15.30 Uhr schlägt die Stunde der Wahrheit in der Bundesliga: Wer steigt direkt ab? Wer muss in die Relegation? Und wer schafft die Rettung? Zwei direkte Abstiegsduelle sorgen für den ultimativen Nervenkitzel: Hannover gegen Freiburg sowie Paderborn gegen Stuttgart. Gezittert wird auch in Hamburg, wo der HSV Punkte gegen Schalke braucht. Auch Hertha BSC ist noch nicht aus dem Schneider und hofft auf Punkte in Hoffenheim.
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  •   Rangnick holt VfB-Talent Gipson 2 days ago - Kicker
    Der VfB Stuttgart hat erneut ein Talent an RB Leipzig und Ralf Rangnick verloren - und diesmal kassiert er nicht einmal eine Ablöse: Ken Gipson (19) wechselt nach kicker-Informationen ablösefrei zum aufstrebenden Zweitligisten. Zwei andere Klubs gingen damit leer aus.
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  •   Der letzte Akt 2 days ago - Kicker
    Es ist der letzte Spieltag - und für zwei Klubs der letzte Akt in der Bundesliga. Zumindest vorerst. Wer steigt ab? Das ist die elektrisierende Frage zum Saisonkehraus am Samstag. Trifft es wirklich den großen HSV? Oder Stuttgart? Oder Paderborn? Oder Hannover oder Freiburg, die sich im direkten Duell gegenüber stehen? Rutscht Hertha noch in die Relegation?
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  •   Akkaynak: "Es ist ein bisschen traurig..." 2 days ago - Kicker
    Die deutschen U-16-Junioren haben das Länderspieljahr mit einer Niederlage beendet. Die Elf von Coach Meikel Schönweitz unterlag Frankreich vor einer atemberaubenden Kulisse von 27.828 Zuschauern in der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena mit 0:2. Trotz der Pleite hatte der Bundestrainer ausschließlich lobende Worte für seine Schützlinge parat. Auch Kapitän Atakan Akkaynak von Bayer Leverkusen hatte viele positive Ansätze gesehen.
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  •   Stuttgarts schlechte Erinnerung an den SCP 2 days ago - Kicker
    Ob der Chef erneut zum verbalen Fön greift und seinen Spielern eine neue Frisur brüllt? Schwer zu sagen, außer Stuttgarts Trainer Huub Stevens schreit noch lauter als in der Vorwoche, als er und der Verein sich von ihnen nicht zum Affen machen lassen - sondern umgekehrt. Drei Tage vor dem Saisonfinale hat der Niederländer jetzt jedenfalls die Schotten dichtgemacht. Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
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  •   Bruchhagen: HSV und VfB unverzichtbar 2 days ago - Sport 1
    Eintracht Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen sieht den Abstiegskampf pragmatisch."Sportlich wäre es ungerecht, wenn ich sagen würde, mir wäre es lieber Paderborn und Freiburg würden absteigen und der HSV und Stuttgart blieben drin. Das ist gegen die Gesetze des Sports", sagte der 66-Jährige bei Sky: "Aber machen wir uns doch nichts vor - für das Produkt Bundesliga sind natürlich solche Branchengrößen wie der HSV und VfB unverzichtbar."Vor dem letzten Spieltag am Sonntag belegen der SC Paderborn (31 Punkte) und der Hamburger SV (32) die direkten Abstiegsplätze, der VfB Stuttgart (33) den Relegationsplatz 16.
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  •   DFB-Nachwuchs unterliegt Frankreich 2 days ago - Sport 1
    Die U16 des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat zum Saisonabschluss mit 0:2 (0:2) gegen Frankreich verloren.Vor 27.828 Zuschauern in Stuttgart erzielten Kapitän Dan Zagadou (23.) und Mickael Cuisance (37.) die Treffer für die Gäste.Für DFB-Trainer Meikel Schönweitz war es erst die dritte Niederlage, seit er im vergangenen Sommer das Traineramt bei der U16 übernommen hatte. In zwölf Partien unter seiner Regie hatte es zudem neun Siege gegeben."Das Ergebnis ist ärgerlich, denn wir haben heute eine sehr gute Performance abgeliefert. Für die Spieler war es ein wichtiger Entwicklungsschritt gegen einen bärenstarken Gegner", sagte der Coach nach dem Abpfiff.
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  •   Wer soll kommen? Wer darf gehen? 3 days ago - Sport 1
    Der Bundesliga-Transfermarkt:BORUSSIA DORTMUND: Der FC Barcelona lässt bei Ilkay Gündogan nicht locker und hat offenbar einen Kniff gefunden, wie man den Nationalspieler trotz Transfersperre doch im Sommer holen kann. Das berichtet die As.  Der Transfer durchs Hintertürchen soll demnach so funktionieren: Barca tütet den Kauf von Gündogan zwar im Sommer ein - zum Einsatz soll der Abräumer aber erst ab Winter kommen, wenn die Katalanen wieder offziell auf dem Transfermarkt aktiv werden dürfen. Die Transfersperre wäre damit umgangen. Gündogan müsste sich dann entscheiden, ob er sich von Barca für das halbe Jahr ausleihen lässt, oder einfach wartet, bis die Transfersperre abgelaufen ist.BORUSSIA MÖNCHENGLADBACH: Die Gladbacher können mit den zusätzlichen Millionen aus der Champions League auf Einkaufstour gehen.  Ein Kandidat für das Erbe von Angreifer Max Kruse soll Leverkusens Josip Drmic sein, berichtet die Sport Bild. Der 22 Jahre alte Stürmer ist in Leverkusen meist nur Ersatz und wäre wohl für eine Ablöse um die zehn Millionen Euro zu haben. Aleksandar Mitrovic vom RSC Anderlecht soll ebenso auf Eberls Beobachtungsliste stehen. Der Serbe ist erst 20 Jahre alt, hat in Belgien aber schon 14 Saisontore geschossen und auch in der Champions League gegen Arsenal und Dortmund getroffen. Sein Marktwert wird auf neun Millionen Euro geschätzt. Auch Shinji Okazaki vom FSV Mainz 05 wird bei der Borussia gehandelt.FC BAYERN: Die Tage von Raheem Sterling beim FC Liverpool sind offenbar gezählt. Der 20 Jahre alte Flügelspieler soll "Reds"-Trainer Brendan Rodgers in Kürze darüber informieren, dass er den Klub verlassen will, berichtet die BBC. Möglicherweise gute Nachrichten für den FC Bayern, bei dem Sterling als möglicher Nachfolger für Arjen Robben und Franck Ribery gehandelt wird. Rund 41 Millionen Euro Ablöse werden für den 20-Jährigen erwartet.VFL WOLFSBURG: Kevin De Bruyne ist der beste Vorlagengeber in der Geschichte der Bundesliga - und dementsprechend begehrt. Auch der FC Bayern soll großes Interesse an dem belgischen Mittelfeldspieler haben. VfL-Aufsichtsrat Francisco Javier Garcia Sanz sagte im Rahmen der Vertragsverlängerung von Klaus Allofs, dass man natürlich wisse, dass De Bruyne bei einigen internationalen Topklubs auf dem Zettel stehe. Aber: "Kevin De Bruyne fühlt sich bei uns wohl, er wird von den Fans geliebt. Es gibt keine Anzeichen, dass er geht." Potenziellen Abwerbeversuchen schiebt Garcia Sanz zudem gleich einen Riegel vor. Die finanzielle Schmerzgrenze des VfL in diesem Fall sei "nämlich nach oben hin offen".VFB STUTTGART: Bekommt Sidney Sam nach dem Rauswurf bei Schalke 04 einen neue Chance in der Bundesliga? Der VfB Stuttgart soll sich erneut mit dem Ex-Nationalspieler beschäftigen, berichtet der Kicker.  Schon im Winter soll Stuttgarts Sportdirektor Robin Dutt wegen Sam bei den Königsblauen angeklopft haben - ohne Erfolg. Dutt kennt Sam noch aus seiner Zeit als Trainer in Leverkusen und will ihn nun offenbar zum VfB holen, sobald dieser den Klassenerhalt geschafft hat.Der internationale Transfermarkt:FC CHELSEA: Petr Cech ist bei den Londonern nur noch die Nummer zwei. Der Torwart hat zwar noch ein Jahr Vertrag bei Blues, würde aber wohl gerne gehen. Und seine Vorstellungen sind offenbar sehr konkret. "Arsenal, Manchester United und PSG sind allesamt Topklubs", sagte Cechs Berater Viktor Kolar der International Business Times: "Petr würde definitiv gerne zu einem dieser Klubs wechseln." Die drei Vereine sollen allesamt an Cech interessiert sein. Jetzt ist nur noch die Frage, ob Trainer Jose Mourinho den Ersatzmann von Thibaut Courtois auch gehen lassen wird.FC LIVERPOOL: Nach der Abschiedsvorstellung von Steven Gerrard muss bei den Reds ein Nachfolger für die Klublegende her. Offenbar hat Liverpool dazui Arturo Vidal von Juventus Turin ausersehen. Das berichtet die Gazzetta dello Sport. Ein Wechsel des früheren Leverkuseners nach England ist schon seit einiger Zeit im Gespräch. Immer wieder soll sich Manchester
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  •   Der Risikospieler 3 days ago - Sport 1
    Es gibt einen netten Witz, der derzeit über Horst Heldt und den FC Schalke 04 im Umlauf ist.Er entstand vergangene Woche, nachdem der Sportvorstand Kevin-Prince Boateng und Sidney Sam rauswarf und auch Marco Höger zwischenzeitlich suspendierte – allesamt unter dem Vorwurf der Charakterschwäche und der mangelnden Loyalität zum Klub.Der daraus entstandene Gag ging dann ungefähr so: "Und jetzt wartet mal ab, wenn Heldt erstmal den erwischt, der diese Charaktere verpflichtet hat…"Wie bei jedem guten Witz: Er funktioniert, weil Wahrheit drinsteckt. Aber bildet er die ganze Wahrheit ab?Seit rund fünf Jahren arbeitet der 45-Jährige beim Revierklub, seit Frühjahr 2011 – nach der Entlassung von Felix Magath aus dem Vorstand – als derjenige, der faktisch das Sagen hat im sportlichen Bereich.Wie lange noch, ist die Frage: Clemens Tönnies, der mächtige Aufsichtsratschef hat Heldts Zukunft jüngst in Frage gestellt. SPORT1-Experte Peter Neururer legt ihm den Rücktritt nahe. Das Verpassen des Minimalziels Europa League hätte wohl das Aus für Heldt bedeutet.Für viele Fans wäre es eine Genugtuung gewesen, schon lange steht der frühere Meister-Manager des VfB Stuttgart in der Kritik.Zu Recht? SPORT1 analysiert Heldts Wirken auf Schalke – und was für und gegen ihn spricht.PRO: Der Abbau der AltlastenAls Heldt 2011 die tatsächliche Verantwortung übernahm, fand er schwierige Bedingungen vor. Trainer-Manager Magath hinterließ einen aufgeblähten Kader, auch die Finanzen waren außer Kontrolle geraten.Bei 245,9 Millionen Euro lagen die Verbindlichkeiten, unter Heldt sind sie über 80 Millionen auf 163,9 Millionen Euro gesunken. Bis Ende 2019 soll die 100-Millionen-Marke unterschritten sein.Nun ist Heldt fürs Finanzielle nur in zweiter Linie zuständig. Aber er hat seinen Teil dazu beigetragen, das Maß wiederzufinden.Zwischen den Sommern 2011 und 2013 gab er 16 Spieler mehr ab, als er holte (35:19), generell wahrte er bei den Transferausgaben Disziplin.Zwar verantwortet er bei Transferausgaben ein Gesamt-Minus von 13 Millionen Euro, man muss die Zahl aber ins Verhältnis setzen: Die Bayern gaben in den vergangenen Jahren 140 Millionen Euro mehr für Transfersummen aus, als sie einnahmen.Schuldendienst und der Anspruch, trotzdem ein Top-Team zu unterhalten, sind der Spagat, den Heldt zu meistern hat: ein Punkt, der bei seiner Bewertung zu berücksichtigen ist.KONTRA: Eine Reihe von Transfer-Flops"Heldt verpflichtete mehr Flops als Tops", stellt der Datendienst Delaltre in einer Bewertung der Ära Heldt für SPORT1 fest.Zu Boateng und Sam gesellen sich viele andere: Man denke an Ibrahim Afellay, Michel Bastos, Ciprian Marica oder Chinedu Obasi. Zuletzt schlugen auch Jan Kirchhoff, Felipe Santana, Christian Clemens und Adam Szalai nicht ein wie erhofft.Erfolgreichere Transfers waren Ralf Fährmann, Roman Neustädter, Christian Fuchs und Leon Goretzka – wobei auch die öfter ihre Probleme mit Verletzungen und Formkrisen haben.Sucht man ein Muster bei Heldts Transferpolitik, findet man vor allem eines: das Risiko. Um Qualität zum günstigen Preis zu erwerben, nutzt er einerseits oft Ausstiegsklauseln. Andererseits lässt er sich auf viele Deals ein, vor denen andere zurückschrecken. Kauft Spieler, die eine Verletzungsvorgeschichte haben und/oder als charakterlich schwierig gelten.Sami Khedira wäre da wieder ein typischer Transfer, Boateng und Sam waren noch typischere.Manchmal lohnte das Risiko, bei Eric-Maxim Choupo-Moting zum Beispiel. Die Fälle Boateng und Sam aber werfen drängender denn je die Frage auf, ob Heldt überreizt hat. Seiner Autorität schadet es, immer wieder schwierige Charakter zu holen – und dann immer wieder den schwierigen Charakter seines Teams anzuprangern.PRO: Die JugendarbeitKritiker werfen Heldt gern vor, dass der Schalker Kader in noch fragwürdigerem Zustand wäre, wären da nicht die Talente aus der eigenen Jugend: Julian Draxler, Max Meyer, Kaan Ayhan, Leroy Sane, Sead Kolasinac.Sie übersehen oft, dass Heldt auch in diesem Bereich seine Verdien
    Bayern Munich USA Chelsea Stuttgart Schalke 04 Champions League Europa League Transfer
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  •   Ticket-Ärger in Paderborn vor Abstiegs-Krimi 3 days ago - Kicker
    Innenverteidiger Rafa Lopez hat auch am Dienstag noch nicht wieder am Mannschaftstraining des SC Paderborn teilgenommen. Der spanische Abwehrspieler hatte das Auswärtsspiel auf Schalke (0:1) aufgrund von Rückenbeschwerden verpasst und auch am Sonntag nicht trainiert. Derweil gibt es Ärger um Ticket-Preise für das "Abstiegs-Endspiel" gegen Stuttgart.
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  •   Schmidt: "Bayern wollen nochmal alles raushauen" 3 days ago - Kicker
    Den Grundstein für einen guten Saisonausklang haben sie beim FSV Mainz 05 gelegt. Mit dem 2:0-Sieg gegen den 1. FC Köln haben die Rheinhessen dem mit den beiden Niederlagen gegen den HSV und in Stuttgart entstehenden Eindruck entgegengewirkt, die Runde nach dem geschafften Klassenerhalt austrudeln zu lassen. Vergleichbare Kritik am kommenden Gegner, dem FC Bayern, kann Trainer Martin Schmidt so recht nicht nachvollziehen.
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  •   Schmidt: "Bayern wollen nochmal alles raushauen" 3 days ago - Kicker
    Den Grundstein für einen guten Saisonausklang haben sie beim FSV Mainz 05 gelegt. Mit dem 2:0-Sieg gegen den 1. FC Köln haben die Rheinhessen dem mit den beiden Niederlagen gegen den HSV und in Stuttgart entstehenden Eindruck entgegengewirkt, die Runde nach dem geschafften Klassenerhalt austrudeln zu lassen. Vergleichbare Kritik am kommenden Gegner, dem FC Bayern, kann Trainer Martin Schmidt so recht nicht nachvollziehen.
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  •   Dutt: "Die komplette Achse funktioniert" 3 days ago - Kicker
    Vier Tage sind es noch bis zum großen Spiel beim SC Paderborn. Bis zu der Partie, die über Abstieg, Relegation oder Klassenerhalt des VfB Stuttgart entscheidet. Sportvorstand Robin Dutt ist weiterhin zuversichtlich, dass der Klub der Liga erhalten bleibt. Allerdings hat am Samstag auch bei ihm "wahrscheinlich der Puls ein, zwei Schläge mehr", denn schließlich gehe es "jetzt um die Entscheidung".
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  •   Sorg nominiert 30-köpfigen Kader 3 days ago - Kicker
    Auf dem Weg zur angesteuerten Titelverteidigung geht die deutsche U 19 mit zahlreichen prominenten Namen in den Endspurt der Vorbereitung auf die EM-Endrunde in Griechenland (6. bis 19. Juli 2015). Im von DFB-Trainer Marcus Sorg zusammengestellten 30-köpfigen Kader finden sich für den Vorbereitungslehrgang, der vom 1. bis 5. Juni in Grassau stattfindet, unter anderem die Bundesliga-erfahrenen Leroy Sané (Schalke 04), Timo Baumgartl und Timo Werner (beide VfB Stuttgart) und Gianluca Gaudino (FC Bayern).
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  •   Berko und Bihr schließen sich Steffen-Elf an 4 days ago - Kicker
    Platz vier ist den Stuttgarter Kickers nicht mehr zu nehmen und damit auch nicht die Qualifikation für den DFB-Pokal. Dadurch haben die Schwaben ein weiteres Argument in den Kaderplanungen für die kommende Spielzeit. Mit Erich Berko und Manuel Bihr präsentierten die Kickers in dieser Woche zwei weitere Neuzugänge. Außerdem wurde der Vertrag mit Mittelfeldmann Daniel Kaiser um eine weitere Saison verlängert.
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  •   Geballtes Glück für die Rettung 4 days ago - Sport 1
    Die Bundesliga steuert auf ein unglaubliches Finale im Abstiegskampf zu.SC Paderborn, Hamburger SV, VfB Stuttgart, Hannover 96, SC Freiburg, selbst Hertha BSC - alle können sie am 34. Spieltag noch absteigen, alle können sich noch retten. (Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)In den letzten Tagen vor der Entscheidung versuchen die Klubs noch einmal alles. Ob Sondereinheiten, Teambuilding oder Motivationsreden: Bei SPORT1 verpassen Sie nichts - der Abstiegskampf im Tagebuch:SC PaderbornDer Tabellenletzte geht vor dem Showdown im Abstiegskampf gegen Stuttgart (Sa., ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) einen ganz eigenen Weg.Den Montag nach der bitteren 0:1-Niederlage beim FC Schalke gab Trainer Andre Breitenreiter seinen Spielern frei. Am Dienstag um 15 Uhr startet der Aufsteiger dann die letzte Phase der Mission Klassenerhalt.Im Abstiegsendspiel gegen Stuttgart kann der SCP auf Beistand von oben bauen: Alle Schornsteinfeger des Kreises Paderborn werden das Team in der Benteler-Arena in voller Montur unterstützen.Hamburger SVDer Dino beschwört vor dem Abstiegsfinale gegen Schalke 04 am Samstag (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) den "Geist von Malente".Die auf den vorletzten Platz abgestürzte Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia bezieht von Mittwoch bis Freitag ein Kurz-Trainingslager im "Uwe Seeler Fußball Park" in der schleswig-holsteinischen Provinz.Die Einheiten werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.In Malente bezog schon die deutsche Nationalmannschaft 1974 vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land unter Bundestrainer Helmut Schön Quartier und legte dort den Grundstein für den späteren Titelgewinn. Bangen müssen die Hamburger um Pierre-Michel Lasogga. Der kantige Stürmer hat sich gegen Stuttgart eine Schulterprellung zugezogen, soll aber so schnell wie möglich wieder ins Training einsteigen.VfB StuttgartGerne hätten die Stuttgarter Fans das Spiel ihres VfB beim SC Paderborn beim Public Viewing verfolgt. Das ist aus lizenztechnischen Gründen allerdings nicht möglich, teilten die Schwaben mit.Trainer Huub Stevens versammelte sein Team unterdessen am Montag unter Ausschluss der Öffentlichkeit zur ersten Einheit vor dem anstehenden Krimi.Hannover 96Wie der HSV bezieht auch Hannover 96 vor dem Endspiel gegen den punktgleichen SC Freiburg (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ein Sondertrainingslager.In der Klosterpforte im ostwestfälischen Harsewinkel-Marienfeld schwört 96-Cheftrainer Michael Frontzeck den Tabellen-15. von Mittwoch bis Freitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf das Duell mit dem Vierzehnten ein.SC FreiburgDie Vorfreude der Fans auf das Endspiel in Hannover (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ist groß. Am Mittag wurden online die letzten 200 Tickets verkauft, einzig der anstehenden Bahnstreik macht den Anhängern Sorgen.Die Mannschaft selbst, schottet sich wie auch vor dem Spiel gegen die Bayern komplett ab. Kaum etwas dringt an die Öffentlichkeit.Währenddessen steht der SC wohl kurz vor der Verpflichtung von U-20-Nationalspieler Tim Kleindienst von Energie Cottbus. Der 19-jährige Angreifer ist mit zwölf Toren und vier Vorlagen Topscorer der Lausitzer.Hertha BSCDer direkte Abstieg ist so gut wie unmöglich, die Relegation nur bei einem sehr ungünstigen Verlauf des letzten Spieltags. Und die Berliner haben es bei 1899 Hoffenheim in der eigenen Hand, ein Punkt reicht dem Hauptstadtklub.Ex-Herthaner Marko Rehmer zeigt sich bei SPORT1 angesichts der neuerlichen Talfahrt besorgt dennoch besorgt. "Letztendlich haben sich die Berliner selber zuzuschreiben, dass sie unten drinhängen und bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Das Gute ist, dass die Hertha alles selbst in der Hand hat", sagt Rehmer. (Hier weiterlesen: Hertha BSC im SPORT1-Abstiegscheck)Auch die Hertha hat am Montag trainingsfrei, Dienstag um 15 Uhr geht es in der Hauptstadt weiter.
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  •   Kaiser verlängert bei den Kickers 4 days ago - Sport 1
    Nach dem verpassten Aufstieg treibt Drittligist Stuttgarter Kickers seine Kaderplanung für die kommende Saison voran.Daniel Kaiser (24) verlängerte seinen Vertrag um ein Jahr bis Juni 2016. Für zwei Jahre verpflichteten die Schwaben Erich Berko (20) vom VfB Stuttgart II und Manuel Bihr (21) vom 1. FC Nürnberg. Das teilte der Klub am Montag mit.
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  •   Geldstrafe für Fortuna Köln 4 days ago - Sport 1
    Drittligist Fortuna Köln ist vom Sportgericht des DFB wegen Fehlverhaltens seiner Anhänger zu einer Geldstrafe von 1000 Euro verurteilt worden.Nach Abpfiff des Punktspiels zwischen Fortuna und dem VfB Stuttgart II am 4. April wurde im Kölner Zuschauerblock ein Knallkörper gezündet.Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig, innerhalb von 24 Stunden können die Kölner eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragen.
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  •   Fortuna Köln muss 1000 Euro zahlen 4 days ago - Kicker
    Fortuna Köln wurde am Montag vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe von 1000 Euro belegt. Grund dafür ist das unsportliche Verhalten einiger Anhänger nach Abpfiff des Ligaspiels gegen den VfB Stuttgart II am 4. April.
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  •   Abstiegstagebuch 4 days ago - Sport 1
    Die Bundesliga steuert auf ein unglaubliches Finale im Abstiegskampf zu.SC Paderborn, Hamburger SV, VfB Stuttgart, Hannover 96, SC Freiburg, selbst Hertha BSC - alle können sie am 34. Spieltag noch absteigen, alle können sich noch retten. (Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)In den letzten Tagen vor der Entscheidung versuchen die Klubs noch einmal alles. Ob Sondereinheiten, Teambuilding oder Motivationsreden: Bei SPORT1 verpassen Sie nichts - der Abstiegskampf im Tagebuch:SC PaderbornDer Tabellenletzte geht vor dem Showdown im Abstiegskampf gegen Stuttgart (Sa., ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) einen ganz eigenen Weg.Den Montag nach der bitteren 0:1-Niederlage beim FC Schalke gab Trainer Andre Breitenreiter seinen Spielern frei. Am Dienstag um 15 Uhr startet der Aufsteiger dann die letzte Phase der Mission Klassenerhalt.Im Abstiegsendspiel gegen Stuttgart kann der SCP auf Beistand von oben bauen: Alle Schornsteinfeger des Kreises Paderborn werden das Team in der Benteler-Arena in voller Montur unterstützen.Hamburger SVDer Dino beschwört vor dem Abstiegsfinale gegen Schalke 04 am Samstag (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) den "Geist von Malente".Die auf den vorletzten Platz abgestürzte Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia bezieht von Mittwoch bis Freitag ein Kurz-Trainingslager im "Uwe Seeler Fußball Park" in der schleswig-holsteinischen Provinz.Die Einheiten werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden.In Malente bezog schon die deutsche Nationalmannschaft 1974 vor der Weltmeisterschaft im eigenen Land unter Bundestrainer Helmut Schön Quartier und legte dort den Grundstein für den späteren Titelgewinn. Bangen müssen die Hamburger um Pierre-Michel Lasogga. Der kantige Stürmer hat sich gegen Stuttgart eine Schulterprellung zugezogen, soll aber so schnell wie möglich wieder ins Training einsteigen.VfB StuttgartGerne hätten die Stuttgarter Fans das Spiel ihres VfB beim SC Paderborn beim Public Viewing verfolgt. Das ist aus lizenztechnischen Gründen allerdings nicht möglich, teilten die Schwaben mit.Trainer Huub Stevens schweißt sein Team unterdessen am Montag unter Ausschluss der Öffentlichkeit aufs letzte Spiel ein.Hannover 96Wie der HSV bezieht auch Hannover 96 vor dem Endspiel gegen den punktgleichen SC Freiburg (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ein Sondertrainingslager.In der Klosterpforte im ostwestfälischen Harsewinkel-Marienfeld schwört 96-Cheftrainer Michael Frontzeck den Tabellen-15. von Mittwoch bis Freitag unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf das Duell mit dem Vierzehnten ein.SC FreiburgDie Vorfreude der Fans auf das Endspiel in Hannover (ab 15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ist groß. Am Mittag wurden online die letzten 200 Tickets verkauft, einzig der anstehenden Bahnstreik macht den Anhängern Sorgen.Die Mannschaft selbst, schottet sich wie auch vor dem Spiel gegen die Bayern komplett ab. Kaum etwas dringt an die Öffentlichkeit. Währenddessen steht der SC wohl kurz vor der Verpflichtung von U-20-Nationalspieler Tim Kleindienst von Energie Cottbus. Der 19-jährige Angreifer ist mit zwölf Toren und vier Vorlagen Topscorer der Lausitzer.Hertha BSCDer direkte Abstieg ist so gut wie unmöglich, die Relegation nur bei einem sehr ungünstigen Verlauf des letzten Spieltags. Und die Berliner haben es bei 1899 Hoffenheim in der eigenen Hand, ein Punkt reicht dem Hauptstadtklub.Ex-Herthaner Marko Rehmer zeigt sich bei SPORT1 angesichts der neuerlichen Talfahrt besorgt dennoch besorgt. "Letztendlich haben sich die Berliner selber zuzuschreiben, dass sie unten drinhängen und bis zum letzten Spieltag zittern müssen. Das Gute ist, dass die Hertha alles selbst in der Hand hat", sagt Rehmer. (Hier weiterlesen: Hertha BSC im SPORT1-Abstiegscheck)Auch die Hertha hat am Montag trainingsfrei, Dienstag um 15 Uhr geht es in der Hauptstadt weiter.
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  •   Beiersdorfer mit Trotz und Glaube 4 days ago - Kicker
    Seinen Gemütszustand zu kaschieren, gelingt Dietmar Beiersdorfer nicht. Mit steinerner Miene war Hamburgs Vorstandsvorsitzender Samstag durch die Katakomben des Stuttgarter Stadions gegangen, auch am Sonntag danach sah er mitgenommen aus. Der HSV ist für Beiersdorfer mehr als nur ein Job, dem 51-Jährigen geht das Schicksal seines Klubs nahe - nur reden mag er darüber nicht. Zumindest jetzt nicht.
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  •   Stuttgart mit neuer Chance bei Sidney Sam? 5 days ago - Kicker
    Bereits im Winter hatte Sportvorstand Robin Dutt bei seinem Schalker Kollegen Horst Heldt vorgefühlt. Beseelt von optimistischer Hoffnung, um allerdings schnell feststellen zu müssen, dass sein Gedanke, Sidney Sam auszuleihen, mangels nötiger Finanzen nicht klappen konnte. Jetzt, da der schnelle Dribbler bei den Knappen ausgemustert wurde, denken die Stuttgarter über einen erneuten Vorstoß nach.
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  •   Paderborn und Hamburg müssen runter 5 days ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Freunde,was da gerade im Tabellenkeller passiert, ist der pure Wahnsinn.Vor dem Abstiegsduell zwischen Stuttgart und Hamburg habe ich gesagt, dass das Momentum für den VfB spricht. Das hat sich auch auf dem Platz gezeigt. Der VfB hat verdient gewonnen. Man hat den Rückstand wettgemacht und hatte Chancen, um viel höher zu gewinnen.Spielerisch ist der HSV nach wie vor schwach, aber das kann man nicht Trainer Bruno Labbadia anlasten. Viele Leute glauben, dass mit einem neuen Trainer alles bei null losgeht. Aber ich habe noch keinen Wundertrainer erlebt, der mit einer spielerisch schwachen Mannschaft auf einmal die Kurve gekriegt hat.Nun muss der HSV gegen Schalke gewinnen. Ein Unentschieden hilft ihm nicht mehr. Es heißt Sieg oder du bist abgestiegen. Die Frage wird sein: Wie tritt die Mannschaft auf? Und wie verkauft sich der Gegner? Lassen es die Schalker laufen oder spielen sie ein vernünftiges Fußballspiel?Überraschend war die Bayern-Niederlage in Freiburg, aber mit dem Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung braucht man gar nicht erst anfangen. Bayern hatte eine konkurrenzfähige Mannschaft auf dem Platz und hat nach vorne gespielt. Da sollte man die Kirche im Dorf lassen. Abstiegskandidat Nummer eins ist für mich Paderborn. Dabei bleibe ich nach dem Wochenende. Kandidat Nummer zwei ist nun der HSV. Egal, wer von den anderen in der Relegation antreten müsste, er ist auf alle Fälle stärker als der drittbeste Zweitligist.Fest steht: Wir haben High-Noon am 34. Spieltag. Selbst die Hertha kann es -zumindest was die Relegation angeht - noch erwischen. Es gibt eine unglaubliche Brisanz in diesem Jahr. Für Fußballfans kann es nicht besser laufen.Zumindest wenn man nicht gerade Schalke-Fan ist. Trotz des Sieges gegen Paderborn brennt dort der Baum. Ich kann die Reaktionen der Fans verstehen. Wenn man die Mannschaft permanent unterstützt, durch die Republik mitreist und sich dann Woche für Woche anschauen muss, was da angeboten wird, ist klar, dass irgendwann Enttäuschung aufkommt.Die Zielvorgabe war nicht die Europa League, sondern die Champions League. Gegen Paderborn hat man durch ein Eigentor gewonnen, spielerisch war das einfach zu wenig. Das Mentale, den Charakter sehe ich da ganz stark als Thema für den Trainerstab.Ich muss als Trainer mit meinen Mitarbeitern dafür sorgen, dass die Spieler mit der entsprechenden Einstellung auf den Platz gehen. Wir reden hier vom Vorbild Fußballer. Schlimm genug, dass man das auf Schalke überhaupt thematisieren muss.Bei der Kaderzusammenstellung steht dann auch irgendwann Horst Heldt im Fokus. Das ist ganz normal. Schalke hat ja auch hohe Personalkosten. Das ist keine billige Mannschaft.Bis zum nächsten Mal, Euer Thomas BertholdThomas Berthold nahm als Spieler an drei Weltmeisterschaften teil und krönte seine Karriere mit dem WM-Titel 1990 in Italien. In der Bundesliga war er für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München und den VfB Stuttgart aktiv. Zudem lief er in der Serie A für Hellas Verona und AS Rom auf. Der ehemalige Manager von Fortuna Düsseldorf schreibt als Kolumnist für SPORT1.
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  •   Der HSV hofft auf den lieben Gott 5 days ago - Sport 1
    Unrühmlicher hätte sein Abgang kaum sein können. "Die Rettung ist für mich wertvoller als jeder Titel auf der Welt", hatte Rafael van der Vaart vor der Partie gegen Stuttgart noch voller Pathos angekündigt.90 Minuten später schlich er mit gesenktem Kopf vom Feld. An der Eckfahne leistete sich der Niederländer in der Nachspielzeit einen Schubser, trat nach, motzte - und sah die gelbe Karte. Es war seine zehnte in dieser Saison.Nun muss er zuschauen. Im entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt, um die Zukunft seines Vereins. Ein Sinnbild einer erneut verkorksten Saison des Hamburger SV.Hoffen auf GottUm diese noch zu retten, braucht der HSV nun das so oft titulierte Wunder - und vielleicht sogar noch mehr. "Wir müssen Schalke schlagen und ein wenig auf den lieben Gott hoffen", fasste Zoltan Stieber die fast schon aussichtlose Lage zusammen.Denn die Hamburger haben mit ihrem blutleeren Auftritt in Stuttgart ihr eigenes Schicksal in fremde Hände gelegt. Für den direkten Klassenerhalt dürfte selbst bei einem eigenen Erfolg der VfB beim SC Paderborn nicht gewinnen. Zudem dürften Hannover und Freiburg nicht Unentschieden spielen."Wir haben zum beschissensten Zeitpunkt eine katastrophale Leistung abgeliefert", wurde Marcell Jansen deutlich."Kämpfen bis zur letzten Sekunde"So wirklich scheint in Hamburg keiner mehr an den Klassenerhalt zu glauben, auch wenn Boss Dietmar Beiersdorfer noch nicht der Zweiten Liga sprechen will: "Wenn wir uns jetzt zurückziehen und immer nur schlecht denken, wird es auch so kommen. Wir glauben nach wie vor dran und werden bis zur letzten Sekunde kämpfen."Mehr als nur Durchhalteparolen? Fakt ist: Beiersdorfer, im Sommer noch als Heilsbringer geholt und gefeiert, könnte nun der Mann sein, der beim HSV die Uhr abstellt.SPORT1 zeigt die Lage der weiteren Abstiegskandidaten:Hertha BSC: Platz 13 (35 Punkte, 35:50 Tore)In Berlin liegen die Nerven blank. Stürmer Salomon Kalou vergab kläglich den Sieg gegen Frankfurt und handelte sich von Keeper Thomas Kraft das wenig schmeichelhafte Prädikat "blind" ein.Direkt absteigen wird Hertha wohl nicht mehr, doch ein Remis zwischen Hannover und Freiburg sowie ein Stuttgarter Sieg in Paderborn könnte die Berliner zumindest noch auf den Relegationsplatz befördern.SC Freiburg: Platz 14 (35 Punkte, 35:45 Tore)Mit dem Sieg gegen Bayern haben sich die Breisgauer gefühlt schon gerettet. Die Fans erlebten im Stadion eine emotionale Explosion, Matchwinner Nils Petersen sprach von "enormem Rückenwind".Nur Trainer Christian Streich, der nach dem Abpfiff in die Kabine stürmte und sich dabei auf den Hosenboden setzte, warnt noch: "Wir dürfen jetzt nicht fliegen und anfangen zu spinnen." Ein Unentschieden gegen Hannover dürfte für die Rettung reichen.Hannover 96: Platz 15 (34 Punkte, 38:55 Tore)Nach 151 Tagen gewinnt 96 erstmals wieder in der Bundesliga, meldet sich im Kampf um den Klassenerhalt zurück - und hat trotzdem schlechte Laune. Denn durch den Last-Minute-Sieg der Freiburger reicht Hannover ein Unentschieden nicht zur sicheren Rettung."In der Regel werden in der Liga ja alle von Bayern hingerichtet. Jetzt ist es plötzlich ganz anders ...", schimpfte Manager Dirk Dufner: "Möglicherweise stellen bald vier, fünf Vereine den Antrag, gegen Bayern nur in den letzten Spielen antreten zu wollen."VfB Stuttgart: Platz 16 (33 Punkte, 40:59 Tore)Zweiter Sieg in Folge, den HSV kämpferisch und spielerisch dominiert: Die Schwaben haben den breitesten Brustring im Abstiegsthriller.Noch vor wenigen Wochen beinahe abgeschrieben, kann Huub Stevens' "Affenbande" mit einem Sieg am letzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt machen.SC Paderborn: Platz 18 (31 Punkte, 30:63 Tore)Bei Aufsteiger Paderborn sieht es düster aus. Kämpferisch überzeugt, haufenweise Torchancen kreiert und am Ende doch wieder keine Punkte. Unglücksrabe Uwe Hünemeier besiegelte kurz vor Schluss mit einem Eigentor die bittere Niederlage auf Schalke."Wir müssen dieses Spiel nun erst einmal verarbeiten und aus den Köpfen bekommen",
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  •   Hertha BSC schwebt noch in Abstiegsgefahr 5 days ago - Sport 1
    Eigentlich schien schon alles überstanden.Mit wenig ansehnlichem, aber effizientem Fußball führte Pal Dardai Hertha BSC aus den Niederungen des Abstiegskampfes ins gesicherte Mittelfeld der Liga.Vieles sprach dafür, dass die Hertha im Fahrwasser von Frankfurt, Köln oder Mainz zum Klassenerhalt schippern würde. Doch nach sechs sieglosen Spielen am Stück ist nun am letzten Spieltag plötzlich der Absturz auf einen Relegationsplatz möglich.Dann nämlich, wenn die Herthaner mit mindestens zwei Toren Unterschied bei 1899 Hoffenheim verlieren, gleichzeitig Hannover gegen Freiburg Remis spielt und der VfB Stuttgart in Paderborn gewinnt.Es müsste also vieles zusammen kommen, aber ausgeschlossen ist der dritte Abstieg in fünf Jahren nicht.Die Finanzen:Dank der Investorengruppe KKR sind die größten Geldsorgen der Vergangenheit Geschichte. Dennoch käme ein Abstieg aus finanzieller Sich zur Unzeit: Die Deutsche Bahn steigt als Hauptsponsor zum Saisonende aus. Immerhin 4,5 Millionen Euro jährlich zahlte das Unternehmen der Hertha. Einen Trikotsponsor dieser Größenordnung zu finden ist allein schon schwer genug, im Abstiegsfall dürften die finanziellen Einbußen noch größer werden."Wir sind die deutsche Hauptstadt. Wenn wir positive Schlagzeilen schreiben, hilft das natürlich. Und wenn wir erfolgreich spielen, gibt es auch positive Schlagzeilen", beschrieb Preetz die Situation im April.Noch schwerer dürfte die Berliner aber der Einbruch der TV-Gelder treffen. Aus etwa 23 Millionen Euro, die die Berliner in dieser Saison einstreichen, würden in der zweiten Liga etwa zehn Millionen werden.Der Kader:Die Hertha hat bei der Kaderplanung ihre Hausaufgaben gemacht. Nur der Vertrag von Luhukay-Ziehsohn Marcel Ndjeng läuft aus.Dazu kommen mit Sami Allagui und Fabian Holland Leihspieler zurück, die der Hertha in der 2. Bundesliga weiterhelfen können.Die Verantwortlichen: Geschäftsführer Sport Michael Preetz steht bei der Hertha noch bis 2017 unter Vertrag. Doch ein weiterer Abstieg könnte dem Ex-Stürmer zum Verhängnis werden. Zumal Klub-Präsident und Preetz-Stütze Werner Gegenbauer mit einem Rücktritt im Abstiegsfall liebäugelt.Komfortabler für den Klub würde sich die Situation mit Trainer Pal Dardai gestalten: Der ist noch nicht mit einem echten Cheftrainervertrag ausgestattet und ist mit 10.000 Euro im Monat bis zum Sommer eine preiswerte Lösung. Sein Verbleib bei der Hertha auch in der kommenden Saison gilt wäre eine günstige und populäre Lösung. Als jahrelanger Hertha-Spieler genießt der Ungar die Rückendeckung der Fans. Im Falle eines Abstiegs dürfte der neu ausgehandelte Vertrag  zudem den Geldbeutel der Herthaner nicht allzu sehr belasten.Ansonsten:Die finanziellen Einbußen eines Abstiegs kann die Hertha zumindest im ersten Jahr noch abfedern. Schwerer dürfte der Gang in die zweite Liga aber das eigene Selbstverständnis belasten.Das Image der Fahrstuhlmannschaft wollte die Hertha eigentlich ablegen. Auf der Trainerbank kehrte nach Jahren der Unstetigkeit mit Jos Luhukay und dessen Nachfolger Pal Dardai Pragmatismus ein, mit dem die Hertha zwar fußballerisch bieder blieb, aber mit einem mäßigen Kader in der Bundesliga lange mit dem Abstiegskampf nichts zu tun hatte.Ein abermaliger Abstieg würde die Berliner wieder um Jahre der Aufbauarbeit zurückwerfen. Auf namhaftere Neuzugänge wie Salomon Kalou oder Valentin Stocker müsste der Hauptstadtklub vorerst verzichten.
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  •   Leichte Entwarnung bei Lasogga 5 days ago - Kicker
    Der Hamburger SV hofft, im letzten Heimspiel der Saison auf Angreifer Pierre-Michel Lasogga zurückgreifen zu können. Die Schulterverletzung, die sich der 23-Jährige am Samstag in Stuttgart zugezogen hatte, stellte sich bei einer Untersuchung am Sonntag als Prellung heraus.
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  •   Ibisevic: Schrecken ohne Ende 5 days ago - Kicker
    Die Stuttgarter Offensive läuft auf Hochtouren. Im vierten Spiel in Folge erzielten die Schwaben zwei Treffer und haben sich nach dem 2:1 über den HSV vom Tabellenende verabschiedet. Ein Sieg am nächsten Samstag bei Aufsteiger Paderborn und der VfB wäre hundertprozentig gerettet. Es wäre das Happy End nach einer total verkorksten Saison. Auch für einen, der sich so viel vorgenommen hatte: Vedad Ibisevic.
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