VfB Stuttgart

VfB Stuttgart News

  •   VfB: Volle Konzentration auf Augsburg 10 hours ago - Sport 1
    Die wiederaufgeflammte Diskussion um die erwartete Verpflichtung von Trainer Alexander Zorniger kommt beim VfB Stuttgart zur Unzeit.Am Samstagabend steht das schwäbische Derby gegen den FC Augsburg (Sa., 18.15 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und LIVETICKER) an, doch die Schlagzeilen über den möglichen Nachfolger von Trainer Huub Stevens sorgen für Unruhe."Es ist nicht wichtig, was geschrieben wird", sagte Stevens zu den Berichten, "wir konzentrieren und fokussieren uns voll auf die nächste Aufgabe: Augsburg."Nach zuletzt sechs Punkten aus drei Spielen will der VfB den Aufwärtstrend fortsetzen. "Zum rettenden Platz fehlen drei Punkte und ein gutes Torverhältnis. Das gehen wir in den nächsten beiden Spielen an", sagte Sportvorstand Robin Dutt.Nach Augsburg kommt der Tabellen-14. Freiburg zum nächsten Derby nach Stuttgart, laut Dutt soll spätestens dann "das nächste Ziel" erreicht werden: Rang 16, den derzeit Aufsteiger SC Paderborn inne hat.Zusätzliche Hoffnung dürfte dem VfB machen, dass es beim Gegner FC Augsburg derzeit nicht rund läuft.   Trainer Markus Weinzierl will das Thema Europa League angesichts von zuletzt nur einem Sieg in neun Spielen aus den Köpfen der Spieler  verbannen."Von Europa brauchen wir nicht reden, das wollen wir ganz außen vor lassen. Es geht jetzt darum, den negativen Trend zu beenden", sagte Weinzierl.Augsburg hat in den vergangenen vier Spielen nur einen Punkt geholt, liegt aber noch immer auf Europa-League-Rang sechs. "Solche Phasen gibt's, aber es macht uns keinen Spaß", sagte Weinzierl.Jeder einzelne seiner Spieler sei deshalb gegen den Tabellen-17. aus Stuttgart gefordert.  Die voraussichtlichen Aufstellungen:Augsburg: Hitz - Verhaegh, Hong, Klavan, Baba - Baier, Kohr - Bobadilla, Altintop, Werner - Ji. - Trainer: WeinzierlStuttgart: Ulreich - Klein, Niedermeier, Rüdiger, Hlousek - Serey Die, Gentner - Kostic, Maxim, Werner - Ginczek. - Trainer: StevensSchiedsrichter: Kinhöfer (Herne)
    Freiburg Stuttgart Europa League
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  •   Haching landet Befreiungsschlag - Derby in Stuttgart 13 hours ago - Kicker
    Am Freitag schlug Unterhaching Rostock und feierte nach fünf Niederlagen am Stück einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. Am Samstag empfängt Osnabrück den BVB II. In der oberen Tabellenregion kann Ligaprimus Bielefeld im Westfalenderby gegen Münster einen weiteren Schritt in Richtung Wiederaufstieg machen. Verteidigt Duisburg seine gute Ausgangslage im Duell mit Cottbus? Am Sonntag wird womöglich eine Serie reißen: Die Halles oder die Kiels.
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  •   LIVE!-Bilder: Gladbach zu Gast bei heimstarken Frankfurtern 13 hours ago - Kicker
    Die Bundesliga-Saison 2014/15 neigt sich ihrem Ende entgegen. Sechs Spieltage sind noch zu gehen, an denen vor allem der Kampf im Keller akute Hochspannung verspricht. Hamburg (im Derby in Bremen gefordert), Stuttgart (in Augsburg), Paderborn (in Dortmund), Hannover, Freiburg und Mainz hängen dick mit drin. Den Anfang an Spieltag 29 gab derweil die Paarung Frankfurt gegen Gladbach - die Fohlen versuchten dabei, im Kampf um Rang drei gegen Leverkusen vorzulegen. Ansonsten im Einsatz: Hoffenheim vs. Bayern München oder Wolfsburg vs. Schalke 04. Die Bilder zum Spieltag ...
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  •   LIVE! Aigner spielt, Kramer wieder in der Startelf 14 hours ago - Kicker
    Der 29. Spieltag steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfes: Stuttgart will am Samstagabend in Augsburg den Aufwärtstrend bestätigen, Paderborn Dortmund die Stirn bieten und der HSV mit Neu-Coach Bruno Labbadia am Sonntag im Nord-Derby in Bremen endlich aus der Abwärtsspirale entkommen. Zunächst aber steht das Gastspiel der Gladbacher, die mit einem Sieg Rang drei sichern können, bei der Frankfurter Eintracht an. Dabei stehen zwei Serien auf dem Prüfstand: Die Hessen sind seit acht Heimspielen unbesiegt, die Fohlen seit acht Ligaspielen.
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  •   In kleinen Schritten an die Spitze 16 hours ago - Sport 1
    Hallo liebe Freunde des Bundesliga Managers von SPORT1,unglaublich, was die Bundesliga für einen Unterhaltungswert bietet! Auch der 28. Spieltag sparte nicht mit unzähligen Highlights, von denen ich - und leider auch meine Mitspieler - profitiert haben: Sololäufe à la Lionel Messi, Traumtore und Rekordparaden!Einen altruistischen Soloauftritt durften die Zuschauer von Baslers Messi Patrick Herrmann gegen den BVB bewundern, der am Ende für den besser positionierten Raffael auflegte.Ein weiteres sehenswertes Dribbling, bei dem die Grashalme vor Erhabenheit in Ehrfurcht erstarrten, vollführte Nationalspieler Jonas Hector, dessen erfolgreicher Abschluss den 1. FC Köln den Klassenerhalt fühlen und Laura Wontorra in der Promi-Liga zwei Plätze nach oben klettern ließ.Robert Lewandowski, in Diensten von Stefan Kretzschmar, legte sich selbst den Ball erst filigran vor und zündete dann die Rakete mit feurigen 109 km/h ins gegnerische Tor!Der neue Bundesliga Manager von SPORT1: Jetzt gleich anmelden und kostenlos mitspielen!Ein unschöner Höhepunkt ist dagegen natürlich die Causa Spahic gewesen. Die Bilder haben auch mich schockiert. Ich kann nur hoffen, dass die Bundesliga mit solch gewalthaltigen Vorkommnissen nicht noch einmal konfrontiert wird.Bayer trotzte dem Skandal und spielte Mainz zeitweise schwindlig. Dazu sicherte sich Torwart Leno im Laufe der Partie den Leverkusener Vereinsrekord von 527 Minuten ohne Gegentor.Mit seinem zweiten Saisontor bescherte mein Verteidiger Oscar Wendt Gladbach eine sehr gute Ausgangslage, um sich für die Champions League zu qualifizieren. Aber auch der Abstiegskampf bekommt durch die Siege von Stuttgart und Paderborn neues Feuer!In Hamburg droht die Stadion-Uhr stehenzubleiben, die inneren Rädchen harmonieren nicht und blockieren sich gegenseitig. Schwer zu glauben, dass sich durch das Trainerbeben die Strukturen wieder innerhalb kürzester Zeit zusammen fügen werden.In Dortmund ist die große Frage, wer auf Heilsbringer Klopp folgt (Bundesliga Manager von SPORT1 - Jetzt anmelden und kostenlos mitspielen).In der Promi-Liga lautet mein Fazit nach diesem Wochenende: Viele kleine Summen ergeben eine große! Einen Punkt bin ich näher an Spitzenreiter Schnoor rangerückt, konnte aber immerhin meinen Abstand auf den drittplatzierten Basler um acht Punkte vergrößern. Ich gehe meinen Weg!Euer MarkoIn der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Experte Marko Rehmer seine Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
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  •   Weinzierl: Europa aus Köpfen verbannen 18 hours ago - Sport 1
    Trainer Markus Weinzierl will das Thema Europa League angesichts von zuletzt nur einem Sieg in neun Spielen aus den Köpfen der Spieler von Bundesligist FC Augsburg verbannen."Von Europa brauchen wir nicht reden, das wollen wir ganz außen vor lassen. Es geht jetzt darum, den negativen Trend zu beenden", sagte Weinzierl vor dem schwäbischen Derby gegen den VfB Stuttgart am Samstag (ab 18 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio auf SPORT1.fm).Augsburg hat in den vergangenen vier Spielen nur einen Punkt geholt, liegt aber noch immer auf Europa-League-Rang sechs. "Solche Phasen gibt's, aber es macht uns keinen Spaß", sagte Weinzierl. Jeder einzelne seiner Spieler sei deshalb gegen den Tabellen-17. aus Stuttgart gefordert.Der Coach sieht einen Zusammenhang zwischen der Formkrise und dem frühzeitig gesicherten Saisonziel Klassenerhalt."Das ist eine Situation, die eine gewisse Zufriedenheit bringt. Der eine macht sich dann zu viel Druck, weil er nach Europa will, der andere lässt sich vielleicht ablenken, der nächste kommt mit den Schulterklopfern nicht zurecht", sagte Weinzierl, "aber keiner macht das absichtlich. Die Saison wird mir keiner schlecht reden, auch wenn wir mit den letzten Spielen nicht zufrieden sind."Weinzierl hofft, gegen den VfB wieder auf den genesenen Mittelfeldspieler Halil Altintop zurückgreifen zu können."Halil ist im Training, aber er wird nur spielen, wenn er sagt, dass er zu 100 Prozent einsatzbereit ist. Ich werde ihn nicht reinjagen." Stürmer Sascha Mölders kehrt zumindest in den Kader zurück.
    USA Stuttgart Europa League
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  •   Augsburgs "Fluch der guten Wochen" 18 hours ago - Kicker
    "Der Negativtrend muss beendet werden", fordert Augsburgs Coach Markus Weinzierl vor dem schwäbischen Duell gegen den VfB Stuttgart (LIVE! ab 18.30 Uhr bei kicker.de). Denn obwohl der FCA immer noch auf Rang sechs liegt, gelang aus den letzten neun Spielen nur noch ein Sieg. Vor allem in Angriff funktioniert wenig (zwei Tore in den letzten sechs Spielen). Weinzierl weiß, woran es liegt und wie es wieder aufwärts geht.
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  •   Labbadia: "Müssen eine Festung sein" 18 hours ago - Sport 1
    Neu-Trainer Bruno Labbadia vom Hamburger SV beschwört im Abstiegskampf der Bundesliga den Zusammenhalt bei den taumelnden Hanseaten."Wir müssen in Bremen eine Festung sein", sagte Labbadia vor seiner Premiere in dem so wichtigen Nordderby beim Erzrivalen Werder Bremen (Sonntag, ab 15 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio auf SPORT1.fm).Um den Absturz in die 2. Bundesliga zu verhindern, sei vor allem "Geschlossenheit" gefragt: "Meine Mannschaft und ich sind extrem bereit, die Herausforderung anzunehmen. Wir glauben daran."Labbadia hat seine Mannschaft mit einem zweitägigen Kurztrainingslager auf die Partie vorbereitet."Wir haben viel mit der Mannschaft gesprochen - ihr unseren Plan vermittelt", sagte der ehemalige Stürmer, der im Tor weiter auf Rene Adler setzt. "Er wird spielen", sagte Labbadia und gab auch dem zuletzt nicht in Top-Form agierenden Angreifer Pierre-Michel Lasogga eine Einsatzgarantie: "Er ist ein Bär, er kann uns extrem helfen." Ob Kapitän Rafael van der Vaart auflaufen wird, ließ er noch offen.Am Sonntag wird der letzte HSV-Sieg in Bremen 2983 Tage her sein - Angst zeigte Labbadia trotzdem nicht. "Ein Derby ist immer gigantisch. Ich hab nichts dagegen, dass es sofort kommt", sagte er vor dem Trainer-Duell mit seinem ehemaligen Mitspieler Viktor Skripnik."Wir wissen genau, was wir zu tun haben", sagte Labbadia angesichts der fast schon hoffnungslosen Lage im Kampf um den Klassenerhalt. Die Rothosen warten seit acht Spielen auf einen Sieg, seit fünf Partien auf ein Tor.Zuletzt wirkten die Auftritte desolat, von Aufbäumen keine Spur, der freie Fall endete auf dem letzten Tabellenplatz mit vier Punkten Rückstand auf das rettende Ufer. "Die Mannschaft ist willig, aber sie braucht klare Vorgaben und Halt", sagte Labbadia, der den gelb-rot-gesperrten Innenverteidiger Johan Djourou ersetzen muss.Trotz des erneuten Trainerwechsels schwindet bei Klub-Idol Horst Hrubesch der Glaube an eine Rettung."Es gibt nur noch Arbeiten und Beten für den HSV", sagte der Trainer der U21-Nationalmannschaft an seinem 64. Geburtstag am Freitag in der Hansestadt: "Du musst selber alles tun und darauf hoffen, dass du das Glück hast und dir von oben einer hilft. Ich wünsche mir, dass sie die Klasse halten."Labbadia ist nach Mirko Slomka, Joe Zinnbauer und dem eigentlichen Sportchef Peter Knäbel bereits der vierte HSV-Trainer in dieser Saison. Am Mittwoch hatte er einen Vertrag bis Sommer 2016 unterschrieben. Der Kontrakt ist auch für die 2. Liga gültig.Der Ex-Stürmer trainierte HSV bereits vom 1. Juli 2009 bis zum 26. April 2010 und war von 1987 bis 1989 als Spieler für die Hamburger aufgelaufen. Zuletzt arbeitete Labbadia bis August 2013 beim VfB Stuttgart.
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  •   Kramny: "Haben gegen jede Mannschaft eine Chance" 23 hours ago - Kicker
    Durch die 1:2-Pleite beim MSV Duisburg am vergangenen Spieltag stehen beim VfB Stuttgart II weiterhin 40 Zähler zu Buche. In den restlichen sechs Begegnungen wird aller Voraussicht nach ein weiterer Dreier zum Klassenverbleib reichen. Dieser soll am besten bereits am kommenden Samstag (LIVE! ab 14 Uhr bei kicker.de) im Stadt-Derby bei den Stuttgarter Kickers geholt werden. Für diese Partie kann VfB-Coach Jürgen Kramny wieder auf deutlich mehr Alternativen als in den Vorwochen zurückgreifen.
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  •   Romeu: Im Sommer ist beim VfB Schluss 1 day ago - Kicker
    Seit der Winterpause ist nichts mehr wie es war. Aus dem Stammspieler ist ein Reservist, aus den Gedanken, vielleicht sogar über den kommenden Sommer hinaus das Trikot des VfB Stuttgart zu tragen, ist Schweigen geworden. Ende der Saison wird Oriol Romeu seine Zelte beim VfB Stuttgart abbrechen. Er kehrt zurück zum FC Chelsea, von dem der Spanier ausgeliehen ist.
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  •   Baier: "Wir müssen wieder mehr machen" 1 day ago - Kicker
    Seit der FC Augsburg einen Haken unter das Ziel Klassenerhalt gemacht hat, läuft nicht mehr viel. Nur einen Punkt gab es zuletzt aus vier Spielen, besonders gegen Mannschaften, die gegen den Abstieg kämpfen, sah der Tabellensechste schlecht aus. Am Samstag trifft der FCA auf das nächste Kellerkind, den VfB Stuttgart. Im schwäbischen Duell will Daniel Baier die Negativserie beenden.
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  •   Stevens ärgert sich über Störfeuer 1 day ago - Kicker
    Bereits Anfang März wurde beim VfB Stuttgart über den Trainer diskutiert. Die Schwaben waren im Tiefflug und selbst eine Entlassung von Huub Stevens stand im Raum. Doch nach drei Heimspielen ohne Niederlage und zuletzt zwei Siegen hellte sich die Stimmung wieder auf. Da passen die jüngsten Medienberichte, wonach sich der VfB mit Zorniger über einen Vertrag einig sei, gar nicht ins Bild. Stevens ist verärgert.
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  •   Kickers halten Stein und Baumgärtel 1 day ago - Sport 1
    Die Stuttgarter Kickers hat die Verträge mit den Abwehrspielern Marc Stein (29) und Fabian Baumgärtel (25) verlängert.Wie der Klub am Donnerstag mitteilte, erhält Stein einen ligaunabhängigen Zweijahresvertrag bis Juni 2017.Baumgärtels Kontrakt läuft in der 3. Liga ein weiteres Jahr bis Juni 2016, im Falle des Aufstiegs erhält er einen Zweijahresvertrag Juni 2017.
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  •   Stevens hält Konzentration hoch 1 day ago - Sport 1
    Trainer Huub Stevens hat vor dem Spiel seines VfB Stuttgart beim FC Augsburg am Samstag (ab 18.00 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) die Mannschaft ermahnt, sich nicht auf dem Befreiungsschlag gegen den Werder Bremen auszuruhen."Wir haben noch nichts erreicht", sagte der Niederländer, "denn die Tabelle zählt erst nach 34 Spielen. Wir müssen weiter hart arbeiten." Man konzentriere sich "voll auf die nächste Aufgabe: Augsburg."Derweil rückt ein Comeback von Mittelfeldakteur und Hoffnungsträger Daniel Didavi immer näher. Der VfB schaue "weiter von Tag zu Tag", teilte Stevens mit und fügte an: "Er hat diese Woche komplett mit der Mannschaft trainiert."
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  •   Abstiegsgipfel für Haching - Stadt-Derby in Stuttgart 1 day ago - Kicker
    Am Freitag muss Unterhaching gegen Rostock gewinnen, um den Anschluss ans rettende Ufer nicht zu verlieren. Gleiches gilt am Samstag für den BVB II in Osnabrück. In der oberen Tabellenregion kann Ligaprimus Arminia Bielefeld im Westfalenderby gegen Münster einen weiteren Schritt in Richtung Wiederaufstieg machen. Verteidigt der MSV Duisburg seine gute Ausgangslage im Duell mit Energie Cottbus? Am Sonntag wird womöglich eine Serie reißen: Die des Halleschen FC oder die des Teams von Holstein Kiel.
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  •   Keine Einigung zwischen Stuttgart und Zorniger 1 day ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart und der derzeit vereinslose Trainer Alexander Zorniger haben sich entgegen anderslautender Medienberichte nicht auf eine Zusammenarbeit ab der kommenden Saison geeinigt."Wie in den vergangenen Wochen beteiligen wir uns nicht an solchen Spekulationen und Personalgerüchten - unser Fokus liegt auf dem Klassenerhalt", sagte ein Vereinssprecher des VfB Stuttgart zu SPORT1.Zorniger selbst wollte die Gerüchte auf SPORT1-Nachfrage nicht kommentieren. Auf seiner privaten Facebook-Seite dementierte er zuvor eine Einigung.Stuttgart, derzeit Tabellen-17. der Bundesliga, sucht für die kommende Spielzeit einen neuen Trainer, nachdem der derzeitige Coach Huub Stevens bereits angekündigt hat, nicht über die Saison hinaus zur Verfügung zu stehen. Zorniger gilt trotz der neuesten Entwicklungen weiterhin als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge des Niederländers.
    USA Stuttgart Bundesliga
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  •   Kickers verhandeln mit Halimi über Abschied 1 day ago - Kicker
    Bereits vor dem Stadtderby gegen den VfB Stuttgart II starten bei den Stuttgarter Kickers die ersten Vertragsverhandlungen. Aktuell im Mittelpunkt: Mittelfeldspieler Besar Halimi. Der 20-Jährige besitzt zwar einen Vertrag bis 2016, könnte bei einem entsprechenden Angebot aber im Sommer gehen. Außenstürmer Marco Calamita hingegen hat sich im Training verletzt und fällt aller Voraussicht nach bis zum Saisonende aus.
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  •   Aller guten Dinge sind vier 1 day ago - Sport 1
    Von Clemens GerlachFür einen kurzen Augenblick lächelte Dietmar Beiersdorfer. Der Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV hatte rein beruflich zuletzt keinen Grund zur Freude.Sein Klub ist Tabellenletzter der Bundesliga. Gerade haben die Hamburger in Bruno Labbadia ihren vierten Chefcoach der laufenden Saison verpflichtet.Beim HSV kommt einem alles bekannt vorEingedenk der Fülle an Trainer-Präsentationen musste Beiersdorfer schmunzeln. Es ist ja auch fast schon wie im Hollywoodfilm "Und täglich grüßt das Murmeltier": Beim HSV hängen sie in einer Zeitschleife fest. Kommt einem alles sehr bekannt vor.Also saß Beiersdorfer wieder einmal auf dem Podium. Und wieder einmal sollte er den wartenden Medienvertretern erklären, warum jetzt alles besser werden wird.Vom "Heft des Handelns" sprach Beiersdorfer und davon, dass Labbadia die "beste Lösung" sei. Glaubhaft wirkte er nicht. Wie auch? Jeder weiß, dass Labbadia keinesfalls die erste Wahl des HSV war.Zinnbauer statt LabbadiaDen 49-Jährigen, zuletzt beim VfB Stuttgart Ende August 2013 gefeuert, hätten sie schon vor Monaten verpflichten können. Doch Mitte September, als Mirko Slomka gehen musste, entschieden sich Beiersdorfer und seine Kollegen aus der Chefetage für Joe Zinnbauer.Sie glaubten, mit dem von den vereinseigenen Amateuren beförderten Bundesliganovizen irgendwie über die Runden zu kommen. Zur neuen Saison würde dann ein gestandener Mann anheuern.Unter Knäbel ging nichtsLeider verzockten sich die HSV-Bosse beim Platzhalter-Roulette kräftig. Mit Zinnbauer blieben die Erfolge aus. Unter dem Zwei-Spiele-Aushilfscoach Peter Knäbel, nun wieder Sportdirektor, ging gar nichts mehr.Schlimmer noch: Thomas Tuchel, auf dem alle Hoffnungen ruhten, wollte sich nicht zum Nordklub bekennen. Dabei hatten sie ihn monatelang bekniet. Nun also Labbadia.Der amtierte schon vom Sommer 2009 bis Ende April 2010 als Trainer des HSV, war dann aber nicht mehr wohlgelitten. "Und tschüss!", hieß es damals. Da standen die Hamburger auf Rang sieben. Von so einer Platzierung träumen sie heute.Irgendwie in die RelegationBeiersdorfer wäre schon froh, wenn Labbadia das Team irgendwie in die Relegation hieven könnte. "Ich will nichts versprechen, sondern die Mannschaft aufrichten", sagte Labbadia bei seiner Vorstellung, "es gibt keine Zeit." (KOMMENTAR: Ein Himmelfahrtskommando)Da hat der Trainer, zuletzt fast 20 Monate ohne Job, sogar Recht. Labbadia muss sehr schnell die Wende schaffen. "Er ist ein leidenschaftlicher Trainer und ein Kerl, der zupacken kann", lobte Beiersdorfer den Rückkehrer und gab ihm einen ligaunabhängigen Vertrag bis 30. Juni 2016. "Für mich war das Kapitel HSV nie so richtig beendet", sagte Labbadia.Chancen auf Rettung gestiegenTrotz einer bislang an peinlichen Fehlentscheidungen reichen und Erfolgserlebnissen armen Saison hat der HSV nun tatsächlich größere Chancen, den ersten Abstieg der Klubgeschichte zu vermeiden. Er hat immerhin wieder einen gelernten Fußballtrainer.In den sechs verbleibenden Partien geht es dreimal gegen Teams, die selbst noch nicht gesichert sind (Mainz, Freiburg und Stuttgart).Zudem haben Paderborn und Hannover in der Rückrunde eine noch schwächere Ausbeute als der HSV und das jeweils schwierigere Restprogramm. Es könnte also erneut reichen. Schon vergangene Saison war der größte Trumpf des HSV die Schwäche der Konkurrenz.Labbadia vermisst eine Achse"Wettkampfhärte" will Labbadia seinen Spielern vermitteln. Der Neutrainer kritisiert: "Es fehlt eine Achse." In Valon Behrami gibt es formal einen HSV-Profi, der zum Führungsspieler taugt.Doch zuletzt sorgte der Schweizer nur für negative Schlagzeilen: Brutales Einsteigen auf dem Platz und Prügelei in der Kabine mit dem Teamkollegen Johan Djourou haben Zweifel an Behrami wachsen lassen.Labbadia deutet schon einmal an, dass der WM-Teilnehmer bei ihm keinen Freifahrtschein hat. "Behrami kann ein wichtiger Spieler sein", so Labbadia, "wenn er funktioniert, kann er uns weiterhelfen." Sollte es der Slomka/Zinnbauer/Knäbel-N
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  •   Eichin ist HSV-Theater egal 2 days ago - Sport 1
    Manager Thomas Eichin vom SV Werder Bremen lässt der Trainerwechsel hin zu Bruno Labbadia beim Hamburger SV im Vorfeld des Nordderbys (So., ab 15.15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) kalt."An unserer Vorbereitung ändert es nichts, weil wir ganz auf uns konzentriert sind", sagte Eichin im kicker und fügte an: "Aus Hamburger Sicht ist Labbadia eine gute Lösung im Augenblick. Ein erfahrener Mann, der der Elf schnell seinen Stempel aufdrücken wird."Labbadia war am Mittwochmittag beim HSV als vierter Coach der Saison vorgestellt worden.Eichin teilte außerdem mit, dass der Maulkorb für die SVW-Akteure zuletzt gemeinsam entschieden wurde: "Die Spieler sollen in sich gehen, sollen nachdenken und sich überlegen, was die Stunde geschlagen hat. Wir machen die Schotten dicht."Torwart Raphael Wolf, der als letzter Spieler vor dem Redeverbot in einem TV-Interview gesprochen habe sei "das beste Beispiel dafür, dass es manchmal besser ist, sich mit Äußerungen zurückzuhalten. Direkt nach dem Spiel und noch unter dem Schock kann es förderlich sein, sich mit sich selbst zu beschäftigen, anstatt neue Schlagzeilen zu liefern."Wolf hatte seinem Team nach der 2:3-Niederlage beim VfB Stuttgart ein "albernens" Gegentor vorgeworfen und nachgeschoben, dass "ich nur wenig mit unserer Gesamtperformance an diesem Nachmittag zu tun hatte."
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  •   Zorniger dementiert Unterschrift: "Es gibt nichts Neues" 2 days ago - Kicker
    Dass Alexander Zorniger der Wunschkandidat für den Trainerposten beim VfB Stuttgart für die kommende Saison ist, ist ein offenes Geheimnis. Der 47-Jährige soll Huub Stevens ab Sommer an der Seitenlinie beerben. Nach kicker-Informationen sind sich Zorniger und die Führungsriege des Klubs einig. Abgewickelt ist der Deal entgegen anderslautender Medienberichten aber noch nicht. Dies ließ der VfB-Coach in spe via Facebook wissen.
    Stuttgart Transfer
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  •   Zorniger soll ab Sommer VfB-Coach werden 2 days ago - Kicker
    Dass Alexander Zorniger der Wunschkandidat für den Trainerposten beim VfB Stuttgart für die kommende Saison ist, ist ein offenes Geheimnis. Der 47-Jährige soll Huub Stevens ab Sommer an der Seitenlinie beerben. Nach kicker-Informationen sind sich Zorniger und die Führungsriege des Klubs einig. Abgewickelt ist der Deal entgegen anderslautender Medienberichten aber noch nicht.
    Stuttgart Transfer
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  •   Zorniger offenbar neuer VfB-Coach 2 days ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart hat offenbar einen neuen Trainer für die kommende Spielzeit gefunden.Nach Informationen der Stuttgarter Nachrichten soll Alexander Zorniger die Schwaben im Sommer übernehmen und einen Drei-Jahres-Vertrag erhalten, der auch für die Zweite Liga gültig ist.Der 47-Jährige würde damit die Nachfolge von Huub Stevens antreten, der zuletzt signalisiert hatte, am Saisonende aufhören zu wollen.Zorniger war zuletzt Cheftrainer von RB Leipzig, arbeitete aber schon 2009 als Co-Trainer von Markus Babbel für den VfB.Stuttgart steht nach 28 Spieltagen mit 26 Punkten auf dem vorletzten Platz.
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  •   Malochen statt Malle 2 days ago - Sport 1
    Bruno Labbadia galt schon immer als eloquent, wortgewand.Vom Auftreten her stach er schon so machen (Trainer-)Kollegen aus. Und so fiel es dem 49-Jährigen auch nicht sonderlich schwer, seinen neuen Job beim HSV – im Grunde ein Himmelfahrtskommando – als eine Art Heldentat zu verkaufen.Seinen Urlaub habe er extra abgesagt, sagte er. Ohne dass er danach gefragt wurde.Seine Frau müsse nun alleine fliegen. Ohne Nachfrage. Er habe sie vor die Entscheidung gestellt: Mallorca oder HSV – sie jedoch nicht ausreden lassen. Auch danach, richtig, wurde er nicht gefragt."Das Leben ist zu kurz"Dass er "richtig Bock" auf den HSV habe und sich von der Horrorbilanz der Hansestädter – er ist in dieser Saison bereits der vierte (ja, wirklich!) Trainer – nicht zurückschrecken ließe, wurde eindrucksvoll klar: "Das Leben ist zu kurz, dass man immer nur überlegt. Man muss manchmal auch Dinge tun, die sehr, sehr schwierig sind."Nachdem sich Mirko Slomka, Joe Zinnbauer und Peter Knäbel, nun wieder Direktor Profifußball, bereits als Trainer versucht haben, übernimmt also der Mann das Tabellenschlusslicht, der bereits 2009/2010 die Raute auf der Trainingsjacke trug.Damals wurde er als Tabellen-Siebter entlassen. Gute, alte Zeiten. Nun unterschrieb er für 15 Monate. Der Vertrag gilt auch für Liga zwei.Um halb vier nachts fand das finale Gespräch zwischen Labbadia und den Verantwortlichen des HSV statt. Rund sieben Stunden später stand der 49-Jährige das erste Mal auf dem Trainingsplatz.Trainingslager an der WümmeWiederum rund zwei Stunden verkündete er, dass er ein Kurztrainingslager anberaumt habe. Drei Stunden später brach der HSV-Tross bereits nach Rotenburg an der Wümme auf."Ich muss jeden Millimeter ummähen, deshalb brauchen wir viel Zeit miteinander", erklärte Labbadia. Am Freitag kehren sie zurück, am Sonntag soll der erste Sieg im Derby gegen Werder Bremen folgen.Was Labbadia genau plant? Auf wen er baut? Keine Antwort. "Ich werde jetzt keine Scheißhausparolen ausgeben. Die Spieler müssen nun jeden Tag für den HSV investieren. Wir haben nur die Möglichkeit, uns selbst zu helfen." Durchhalteparolen.Beiersdorfer ohne SelbstkritikVorstandsboss Dietmar Beiersdorfer, der vor der Saison zum HSV zurückkehrte, schloss sich da gerne an.Nun gut, was soll er anderes sagen als: "Bruno ist der Prototyp, der die richtige Einstellung verkörpert." Oder: "Er konnte noch nie verlieren. Gerade jetzt ist es wichtig, solche Kerle auf dem Platz zu haben. Das wollen wir auch von unseren Spielern sehen." Wer jedoch nur einen Hauch Selbstkritik von Beiersdorfer erwartete – noch mal: Labbadia ist der vierte Trainer in seiner kurzen Amtszeit – , der sah sich getäuscht.Ob er auf Grund des Trainer-Verheizens an Glaubwürdigkeit eingebüßt habe? "Ich glaube nicht", antwortete er mehr stammelnd als flüssig.Knäbel mit Rolle rückwärtsUnd auch die Aussage, dass er der Meinung ist, dass das Trainerteam um Peter Knäbel zuletzt einen guten Job gemacht habe, klang schon fast ein wenig grotesk.Denn fest steht: Der Plan, mit Knäbel irgendwie die Klasse zu halten und in der kommenden Saison mit Thomas Tuchel anzugreifen, ist gescheitert.Auch wenn Beiersdorfer das so nicht eigestehen wollte. Dafür sagte er: "Wir sind dann zu dem Konsens gekommen, noch mal ein Zeichen von außen zu setzen. Es ist schwierig, die Mannschaft von innen heraus zu motivieren, sodass es zu Eruptionen kommt."Schnuppern in anderen LändernSo ist Bruno Labbadia seine endgültig letzte Patrone, um den Klassenverbleib zu sichern. Der Coach habe die Zeit seit seinem letzten Engagement beim VfB Stuttgart genutzt, um "über den Tellerrand hinaus zu schauen."Er sei in vier verschiedenen Ländern gewesen, um die Strukturen dort kennenzulernen.Was allerdings auch Labbadia wissen wird: Die Uhr tickt beim HSV auf ganz eigene Weise.
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  •   Kickers lange ohne Calamita 2 days ago - Sport 1
    Die Stuttgarter Kickers müssen im Aufstiegskampf auf Offensivspieler Marco Calamita verzichten.Der 32-Jährige hat sich im Training am Dienstag einen Außenmeniskusriss im rechten Knie zugezogen und soll am Montag in Augsburg operiert werden.Das teilten die Kickers am Mittwoch mit. Calamita fällt voraussichtlich bis Saisonende aus.Stuttgart hat als Tabellenvierter sechs Spieltage vor Saisonende nur einen Punkt Rückstand auf Relegationsrang drei.
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  •   Dutts Ziel: "Jeweils die Mannschaft vor uns überholen" 2 days ago - Kicker
    Am Mittwoch zeigten sich die Stuttgarter Profis ein letztes Mal in dieser Woche den eigenen Anhängern. Bei der einzigen öffentlichen Trainingseinheit vor dem Auswärtsspiel beim FC Augsburg vermissten die Zaungäste nach dem Aufwärmprogramm zwei Akteure: Adam Hlousek und Georg Niedermeier. Den Linksverteidiger plagen Beschwerden nach einer Beckenprellung, seinen Kollege aus dem Abwehrzentrum bremsen Kniebeschwerden - beide sollen am Samstag aber wieder voll einsatzbereit sein. Derweil warnte Robin Dutt vor zu schneller Zufriedenheit.
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  •   Altintop meldet sich zurück 2 days ago - Kicker
    Die Einheit am Mittwochvormittag verlegte der FC Augsburg vom Trainingsplatz ins Stadion. Bei strahlendem Sonnenschein spielten die Profis auf dem saftig grünen Rasen Elf gegen Elf. Am Samstag wollen sie an genau dieser Stelle in die Erfolgsspur zurückkehren. Mit einem Sieg gegen den VfB Stuttgart.
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  •   Stevens sperrt seine Mannschaft weg 3 days ago - Kicker
    Sieben Punkte aus den vergangenen drei Heimspielen, zwei mehr als in den gesamten elf Partien davor. Der VfB Stuttgart nimmt Fahrt auf. Mit dem Mut des Erfolgreichen im Gepäck reisen die Schwaben am kommenden Samstag nach Augsburg. In der Vorbereitung dazu greift Huub Stevens zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Der VfB-Coach sperrt seine Mannschaft weg, gönnt der Öffentlichkeit nur eine Trainingseinheit.
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  •   Stuttgart holt Lauterns Stöger zurück 3 days ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart wird den an Zweitligist 1. FC Kaiserslautern verliehenen Kevin Stöger (21) im Sommer zurückholen.Der österreichische U21-Nationalspieler ist seit 2013 bei den Roten Teufeln und hat sich beim Aufstiegsanwärter als Stammkraft etabliert. "Wir freuen uns auf ihn, er hat sich gut entwickelt", sagte VfB-Sportvorstand Robin Dutt am Dienstag.Stöger besitzt bei den abstiegsgefährdeten Schwaben noch einen Vertrag bis 2017. 2009 war der Mittelfeldspieler vom SV Ried zum VfB Stuttgart gekommen.Vor seiner Ausleihe zum FCK hatte Stöger beim VfB nur in der Drittliga-Mannschaft Einsätze erhalten.
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  •   Mittelfußbruch! Rostock ohne Kofler 3 days ago - Kicker
    Winter-Neuzugang Marco Kofler wird dem FC Hansa Rostock in der laufenden Saison nicht mehr zur Verfügung stehen. Der österreichische Innenverteidiger zog sich beim 1:0-Sieg der Mecklenburger zu Hause gegen die Stuttgarter Kickers einen Mittelfußbruch zu.
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  •   Sperre für MSV-Keeper Ratajczak 3 days ago - Sport 1
    Torwart Michael Ratajczak vom Drittligisten MSV Duisburg ist vom DFB-Sportgericht für ein Spiel gesperrt worden.Er war am vergangenen Sonntag beim 2:1-Sieg der Meidericher beim VfB Stuttgart II in der 83. Minute nach einer Notbremse vom Platz gestellt worden.Er fehlt damit nur im Spiel gegen Energie Cottbus.
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  •   Skripnik schimpft über Reservisten 4 days ago - Sport 1
    Werder Bremens Trainer Viktor Skripnik hat die Einstellung seiner Ersatzspieler kritisiert."Es kann nicht sein, dass wir ein Tor machen und auf der Bank freut sich keiner, weil Spieler beleidigt sind", sagte der Ukrainer der Bild und spielte auf die Reaktion der Bank bei den beiden Werder-Tore in Stuttgart an. Der SVW kam zweimal nach Rückstand zurück, musste aber in Überzahl in der Nachspielzeit den 3:2-Siegtreffer durch Daniel Ginczek hinnehmen.Skripnik teilte mit, dass in Werders Meistersaison 2004 der Trainer Thomas Schaaf die Mannschaft "bremsen" musste: "Ich war zwar nur auf der Bank, aber mit vollem Herzen dabei. So muss das sein!"Werders Manager Thomas Eichin schlägt in die selbe Kerbe: "Wichtig ist, dass wir uns darauf konzentrieren, gut zu spielen und Punkte zu holen. Und nicht darauf, dass sich jeder gut darstellt."Bremen gelang in den vergangenen sieben Partien nur ein Sieg und verpasste am Wochenende, den Kontakt zu den Europapokal-Plätzen herzustellen.Am nächsten Wochenende empfängt der Tabellenneunte den stark abstiegsgefährdeten Hamburger SV (So., ab 15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER)."Bei uns fehlt das ein oder andere - auch bei Leistungsträgern. Es gilt sich da rauszuarbeiten", sagte Eichin: "Beim Gegentor (2:3 gegen den VfB, Anm. d. Red.) machen wir 15 Fehler hintereinander - fatal! Wenn du das gegen den HSV machst, schießt auch der HSV ein Tor."
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  •   Bremen bis zu vier Wochen ohne Bartels 4 days ago - Sport 1
    Fin Bartels wird Werder Bremen bis zu vier Wochen fehlen. Der Stürmer zog sich am Sonntag bei der Niederlage beim VfB Stuttgart (2:3) eine Bänderzerrung im rechten Fußgelenk zu, die Kapseln innen und außen sind zudem leicht eingerissen. Das gab der Tabellenneunte am Montagnachmittag bekannt."Das ist bitter für ihn und für uns. Wir werden drei bis vier Wochen auf ihn verzichten müssen", sagte Trainer Viktor Skripnik.Der 28-jährige Bartels musste nach einem Zweikampf mit Serey Die zur Halbzeitpause ausgewechselt werden.Damit wird er den Hanseaten auch beim Nordderby am kommenden Sonntag gegen Tabellenschlusslicht Hamburger SV nicht zur Verfügung stehen.
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  •   MSV auch mit Scheidhauer als Keeper weiter ungeschlagen 4 days ago - Kicker
    Seit nunmehr vier Spielen sind die Duisburger ungeschlagen: Dem 2:2 gegen die abstiegsgefährdeten Rostocker folgte am Sonntag ein verdienter 2:1-Sieg beim VfB Stuttgart II. Nach zuletzt drei Unentschieden gegen die Schwaben gelang den Zebras endlich wieder ein Dreier gegen den VfB - der für die Duisburger im Aufstiegsrennen auch unentbehrlich war. 500 mitgereiste MSV-Anhänger machten das Auswärtsspiel zu einem gefühlten Heimerfolg, bei dem am Ende Stürmer Kevin Scheidhauer als Torhüter einspringen musste.
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  •   "Stuttgart lebt - HSV am Schwächsten" 4 days ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Freunde,der VfB Stuttgart hat ein Zeichen an die Konkurrenz gesetzt, die Mannschaft ist da und lebt.Im Verein ist jetzt Ruhe, das Thema Huub Stevens scheint auch medial keines mehr zu sein, die Spieler konzentrieren sich auf ihren Job.Ich habe mich vor einer Weile ja darüber gewundert, warum Stevens technisch versierte Spieler wie Alexandru Maxim und Filip Kostic auf der Bank gelassen hat. Jetzt spielen beide, damit ist ein Ruck durch das Team gegangen, so wird der Druck mehr in Richtung des Gegners verlagert.Stevens hat dazugelernt. Er weiß, dass man nur mit der Defensive nicht gewinnt. Jetzt hat er die richtigen Spieler von der Leine gelassen.Das Stuttgarter Publikum sollte in der entscheidenden Phase ein wichtiger Rückhalt sein, man spielt ja noch gegen den HSV und Freiburg zu Hause. Das Restprogramm spricht eigentlich für den VfB, auch wenn alle nur noch Endspiele haben.Bei den Teams, die bei 29 Punkten stehen, kann es durchaus sein, dass sie noch richtig in den Abstiegsstrudel hineinrutschen, wie Hannover 96. Am Ende könnte es sein, dass 35, 36 Punkte für den Klassenerhalt nötig sind.Beim Hamburger SV hat es in der Kabine gekracht. Ich bin der Meinung, man sollte es mit der Geldstrafe beruhen lassen. Früher hat es so etwas auch bei anderen Klubs schon mal gegeben. Es spricht jedoch nicht für die Mannschaft, dass das Ganze öffentlich wird.Mir war klar, dass es nach dem Trainerwechsel für den HSV weiterhin sehr schwer werden würde. Erst in Leverkusen zu spielen, dann gegen Wolfsburg und jetzt gegen Bremen - das ist schon ein happiger Start für einen Trainer.Man muss es leider so sagen: Spielerisch ist der HSV von allen Teams im Abstiegskampf am schwächsten. In der Mannschaft ist der Wurm drin.Für mich war es überraschend, dass Paderborn gegen Augsburg gewonnen hat, allerdings geben auch die Paderborner sich eben nicht kampflos auf. Sie haben am wenigsten zu verlieren.Ich weiß nicht, was den Leverkusener Emir Spahic geritten hat nach dem Pokalspiel gegen den FC Bayern. Sportlich ist sein Rauswurf für Leverkusen auf jeden Fall ein Verlust.Dortmund hat in Gladbach verdient verloren. Die Mannschaft wirkte ausgepowert, das Spiel war symptomatisch für die ganze Saison.Für mich ist es nachvollziehbar, dass Spieler wie Mats Hummels und Ilkay Gündogan über eine neue Erfahrung nachdenken und auch an ihre persönliche Entwicklung denken. Es wird einen größeren Umbruch im Sommer in Dortmund geben, als wir im Moment glauben.Bis zum nächsten Mal, Euer Thomas BertholdThomas Berthold nahm als Spieler an drei Weltmeisterschaften teil und krönte seine Karriere mit dem WM-Titel 1990 in Italien. In der Bundesliga war er für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München und den VfB Stuttgart aktiv. Zudem lief er in der Serie A für Hellas Verona und AS Rom auf. Der ehemalige Manager von Fortuna Düsseldorf schreibt als Kolumnist für SPORT1.
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  •   Harnik: "Solche Chancen mache ich normalerweise rein" 5 days ago - Kicker
    Auch weil die Zuschauer wieder voll hinter ihrer Mannschaft stehen, ist der VfB Stuttgart nicht mehr Bundesliga-Letzter. Martin Harnik jedoch spürte davon am Sonntag nur wenig: Nach zwei kläglichen Abschlüssen und einer Ampelkarte wurde er beim 3:2 gegen Werder Bremen ausgepfiffen - und sprach hinterher über ein seltsames Spiel zwischen Strafe und Erlösung.
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  •   Stuttgart boost hopes, Köln ease fears 5 days ago - UEFA
    Daniel Ginczek's added-time goal earned struggling VfB Stuttgart a crucial 3-2 triumph against SV Werder Bremen, while 1. FC Köln also clinched a valuable win.
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  •   Buchwald lobt VfB: "Die Mannschaft lebt" 5 days ago - Sport 1
    Guido Buchwald glaubt nach dem dramatischen 3:2-Sieg des VfB Stuttgart in Unterzahl gegen Werder Bremen mehr denn je an den Klassenerhalt der Schwaben."Man hat gemerkt, dass die Mannschaft nach dem 2:2 auch in Unterzahl noch das Siegtor erzielen wollte. Die Mannschaft lebt und möchte nicht absteigen", sagte der Weltmeister von 1990 im Sportradio SPORT1.fm.Wichtig sei, dass "im Umfeld trotz der negativen Ergebnisse wieder Ruhe eingekehrt" sei: "Das ist es, was den VfB Stuttgart momentan ausmacht", meinte der 54-Jährige, der für die letzten sieben Spiele nun "sehr, sehr zuversichtlich" ist. (Das komplette Interview zum Nachhören auf SPORT1.fm)Auch im Abstiegsfall würde sein ehemaliger Verein "sicher nicht untergehen", erklärte Buchwald, der dennoch auf einen Verbleib in der Bundesliga hofft: "In der Zweiten Liga müsste man die Mannschaft ganz neu aufbauen, den Etat herunterfahren und auf Talente setzen. Von daher wäre das schon ein großer Rückschritt."In der Tabelle liegt das Team von Trainer Huub Stevens nach 28 Spieltagen mit 26 Punkten auf dem vorletzten Platz. Der Rückstand auf die Nichtabstiegsränge beträgt drei Zähler.
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  •   Stuttgart boost survival hopes, Köln ease fears 5 days ago - UEFA
    Daniel Ginczek's added-time goal earned struggling VfB Stuttgart a crucial 3-2 triumph against SV Werder Bremen, while 1. FC Köln also clinched a valuable win.
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  •   Prügelei legt Hamburgs Panik offen 5 days ago - Sport 1
    Valon Behrami und Johan Djourou haben mit ihrer Kabinenprügelei beim Hamburger SV nicht nur für einen handfesten Skandal gesorgt, sondern gleichzeitig einen erschreckenden Einblick in das Innenleben der Mannschaft gegeben.Bei der 0:2-Niederlage gegen den VfL Wolfsburg flogen am Samstagabend in der Halbzeit zwischen den beiden Schweizer Nationalspielern die Fäuste.Djourou soll Behrami kritisiert haben, der daraufhin sofort auf ihn losging. Angeblich wurde die Auseinandersetzung sogar am Boden noch fortgesetzt.Der HSV bestätigte den Vorfall am Sonntag. Vorstandsboss Dietmar Beiersdorfer sprach im Gespräch mit der Bild von einer emotionalen Auseinandersetzung. "Es wurde besprochen. Es ist geregelt. Wer Disziplin bricht, muss bestraft werden", sagte Beiersdorfer. "Die Beteiligten erhalten eine Geldstrafe", kündigte Mediendirektor Jörn Wolf an.Prügelei legt Probleme offenBei den Hamburgern liegen die Nerven blank."Dieser Vorfall ist eine klare Bestätigung, dass es in der Mannschaft nicht stimmt", sagte SPORT1-Experte Thomas Strunz im Volkswagen Doppelpass: "Da kann einem angst und bange werden. Wie soll sich diese Mannschaft, die während der Halbzeitpause eines Bundesligaspiels aufeinander losgeht, auf das Wesentliche konzentrieren, nämlich den HSV zu retten?"Auch der ehemalige HSV-Trainer Mirko Slomka reagierte mit Unverständnis auf die Disziplinlosigkeit seiner früheren Spieler."Beide sind gestandene Profis, haben bei Topklubs in Europa gespielt. Beide sind Schweizer, eigentlich Kollegen. Das gehört sich natürlich nicht in der Kabine", sagte Slomka, der nach dem dritten Spieltag der laufenden Saison beim HSV entlassen worden war.Slomka hatte Behrami in der Sommerpause vom SSC Neapel zum HSV geholt, "weil er so ein verbissener Typ ist, ein Fighter, ein Leadertyp sein sollte". Allerdings lasse sich der Abräumer "natürlich ungern kritisieren".Djourou fliegt vom PlatzDurch die Pleite gegen Wolfsburg rutschte der HSV nach Stuttgarts Sieg über Werder auf den 18. Platz ab - und daran haben gerade Djourou und Behrami ihren Anteil. Beide sollen eigentlich das Team stabilisieren, sorgten aber wiederholt durch schwere Patzer und Undiszipliniertheiten für Aufsehen.So leitete Djourou erst am 27. Spieltag in Leverkusen mit einem katastrophalen Fehlpass das 0:1 in Leverkusen ein, am Ende war Hamburg mit 0:4 noch gut bedient.Nachdem es gegen Wolfsburg zwischen ihm und Behrami geknallt hatte, flog Djourou (SPORT1-Note: 5) zu allem Überfluss auch noch mit Gelb-Rot innerhalb von drei Minuten für ein Foul und wegen Meckerns vom Platz und ist damit im Nord-Derby am kommenden Wochenende bei Werder Bremen gesperrt.Ellenbogenschlag von BehramiBehrami, der wie Djourou nach der Prügelei in der zweiten Halbzeit weiterspielte (SPORT1-Note 4,5), hat sich unterdessen seit seinem Wechsel vom SSC Neapel nach Hamburg schnell einen Ruf als Raubein erworben.Gegen Dortmund kam der Schweizer am 24. Spieltag mit einem rot-würdigen Ellenbogenschlag gegen Henrikh Mkhitaryan nach gerade einmal zwei Minuten komplett ohne Karte davon.In 21 Spielen hat er dennoch schon sieben Gelbe Karten kassiert und dazu beigetragen, dass Hamburg mit insgesamt 69 Gelben, drei Gelb-Roten und einer Roten Karte auch den letzten Platz der Fair-Play-Tabelle belegt.Gegen Wolfsburg schossen die Hamburger nicht ein einziges Mal gefährlich aufs Tor und blieben zum 17. Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer.Slomka fordert: Tuchel muss sofort übernehmenDer HSV befindet sich im Selbstzerstörungsmodus. Und der Eklat zwischen Behrami und Djourou zeigt die fortschreitenden Auflösungserscheinungen beim HSV und wirft kein gutes Licht auf Interimstrainer Peter Knäbel.Ex-HSV-Trainer Slomka forderte im Volkswagen Doppelpass, Thomas Tuchel müsse die Hamburger sofort übernehmen."Wenn der Verein in der Ersten Liga bleiben soll und er möchte dort Trainer werden, finde ich, heißt es jetzt: 'Ärmel hochkrempeln, loslegen und den Verein in der Liga halten'", sagte der 47-Jährige.Beiersdorfer schließt Trainerwech
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  •   Stuttgart gibt Rote Laterne an HSV ab 5 days ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart hat im Abstiegskampf der Bundesliga dank Daniel Ginczek ein deutliches Lebenszeichen gesendet.Die Schwaben bezwangen Werder Bremen nach einem Doppelpack des Stürmers (70. und 90.+1) in einer temporeichen sowie packenden Begegnung verdient mit 3:2 (1:0) und verließen erstmals seit dem 19. Spieltag den letzten Tabellenplatz. Die Rote Laterne gab der VfB an den Hamburger SV weiter. (DATENCENTER: Tabelle)Engagierte Vorstellung des VfBStuttgart, das nur noch einen Punkt hinter Relegationsrang 16 liegt, spielte giftig, überhaupt nicht wie ein Absteiger und verwehrte den über weite Strecken enttäuschenden Bremern den Sprung auf den möglichen Europa-League-Startplatz sieben. (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan)Christian Gentner brachte die auch spielerisch überzeugenden Stuttgarter vor 51.330 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena in Führung (15.). Der eingewechselte Davie Selke glich mit seinem siebten Saisontor (50.) zwischenzeitlich aus. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Harnik fliegt vom PlatzDann wurde es dramatisch: Ginczek (70.) schoss Stuttgart erneut nach vorne, Martin Harnik flog wegen wiederholten Foulspiels mit Gelb-Rot vom Platz (84.). Jannik Vestergaard (86.) nutzte die Überzahl zum erneuten Ausgleich, doch Ginczek traf in der Nachspielzeit zum Sieg.Weltmeister Sami Khedira hatte seinen Ex-Klub vor dem Spiel per Grußbotschaft getreu dem Motto "Mir schaffen das" via Videoleinwand heiß gemacht. Die VfB-Fans legten nach, vergriffen sich dabei aber in der Wahl der Mittel, als sie die Cannstatter Kurve mit bengalischen Feuern und Rauchtöpfen nahezu komplett einnebelten. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels)Sternberg patztStuttgart begann ähnlich engagiert und setzte Bremen sofort unter Druck. Das wurde belohnt, als Gentner nach unglücklicher Abwehr von Janek Sternberg per Volleyschuss aus 20 Metern sehenswert traf.Sturmspitze Ginczek (23.) und vor allem der frühere Bremer Harnik (35.) hätten erhöhen können. Die Stuttgarter Abwehr um Nationalspieler Antonio Rüdiger, der nach seiner Knie-OP erstmals seit Anfang Dezember wieder spielte, wurde dagegen kaum geprüft.VfB mit kurzem AussetzerDer VfB verstand es gut, vertikale Anspiele auf Bremens Stoßstürmer Franco Di Santo zu unterbinden. Auch, wenn es Bremen mal über die Außen versuchte, war meist ein Stuttgarter zur Stelle. Sternberg (30.) und Kapitän Marco Fritz (43.), der wie Zlatko Junuzovic in die Startelf zurückgekehrt war, hatten die besten der wenigen Bremer Chancen vor der Pause.Werders Coach Viktor Skripnik reagierte auf die Offensivschwäche seiner Elf und brachte Selke, der nach Fritz' Flanke unbedrängt per Kopf ausglich. Stuttgart wurde nun nervöser und brauchte einige Zeit, um sich zu fangen. Dann war es erneut Harnik, der gleich zwei herausragende Möglichkeiten fast schon slapstikartig vergab (61./62. ). Besser machte er es vor dem 2:1, als er Ginczek per Flanke bediente.
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  •   (J28) : Stuttgart-Werder Brême (3-2) 5 days ago - Football365.fr
    Stuttgart a battu le Werder Brême sur sa pelouse (3-2) pour le compte de la 28eme journée du championnat d'Allemagne.
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  •   Ginczek lässt den VfB durchatmen - HSV Letzter 5 days ago - Kicker
    Am Sonntag setzte sich Köln durch einen Sieg gegen Hoffenheim von der Abstiegsregion ab, in der Stuttgart die "Rote Laterne" an den HSV weitergereicht hat. Die Hamburger unterlagen im Spätspiel am Samstag nach einer enttäuschenden Vorstellung Wolfsburg hochverdient. Der FC Bayern siegte ohne große Mühe gegen Frankfurt. Gladbach ließ Dortmund keine Chance und Leverkusen siegte in Mainz. Paderborn beendete die Negativserie gegen Augsburg.
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  •   SCHALKE 04 & WEST HAM, Eyes on Harnik 5 days ago - Transfer Market Web
    Playing for Stuttgart since 2010/11 and currently on a deal with Bundesliga side until June 2016, Austrian international winger and half-forward Martin Harnik (27) has been targeted by both Schalke 04 and West Ham, as reported by Transfermarkt.de.
    West Ham Austria Stuttgart Schalke 04 Bundesliga Transfer
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  •   Hector dribbelt zur Bestnote 5 days ago - Sport 1
    VfB Stuttgart - Werder Bremen 3:2 (1:0)VfB Stuttgart: Ulreich 3 - Klein 3, Rüdiger 3,5, Niedermeier 3, Hlousek 3 - Serey Die 3 (90.+3 Baumgartl), Gentner 2,5 - Harnik 4, Maxim 3 (86. Schwaab), Kostic 3 (79. Timo Werner) - Ginczek 1Werder Bremen: Wolf 5 - Gebre Selassie 4, Lukimya 4, Vestergaard 3, Sternberg 5 - Bargfrede 4 - Fritz 3,5 (80. Öztunali), Junuzovic 3 - Aycicek 4 (58. Kroos 4) - Di Santo 4, Bartels 5 (46. Selke 2,5)(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln - 1899 Hoffenheim 3:2 (1:0)1. FC Köln: Horn 2,5 - Olkowski 4, Maroh 3, Wimmer 3, Hector 1 - Lehmann 2, Vogt 3,5 - Nagasawa 2 (72. Brecko), Risse 2,5 - Ujah 2 (75. Matuschyk), Osako 1,5 (81. Bröker)1899 Hoffenheim: Baumann 3 - Beck 4, Strobl 4, Bicakcic 5, Kim 4,5 (62. Modeste 2) - Amiri 3,5 (52. Zuber 4), Rudy 4, Polanski 3 - Volland 3, Firmino 4 - Schipplock 4 (62. Szalai 4)(Hier geht es zum Spielbericht)Hamburger SV - VfL Wolfsburg 0:2 (0:1)Hamburger SV: Adler 4 - Westermann 4, Djourou 5, Cleber 5, Ostrzolek 4 - Diaz 4 (46. Jiracek 4), Behrami 4,5 - Holtby 5, van der Vaart 5 (62. Müller 4), Olic 4 - Lasogga 5 (72. Beister)VfL Wolfsburg: Benaglio 3 - Vieirinha 2,5, Naldo 3, Knoche 3, Rodriguez 3 (82. Schäfer) - Guilavogui 2,5, Arnold 3,5 - Perisic 4 (77. Schürrle), De Bruyne 2 (88. Träsch), Caligiuri 2 - Dost 2(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach - Borussia Dortmund 3:1 (2:0)Borussia Mönchengladbach: Sommer 3 - Jantschke 2,5, Brouwers 3, Dominguez 2,5, Wendt 2 - Nordtveit 2, Xhaka 2,5 - Herrmann 1 (90.+3 Dahoud), Johnson 3 (77. Hazard) - Kruse 2,5, Raffael 2 (89. Hahn)Borussia Dortmund: Weidenfeller 3,5 - Sokratis 4, Subotic 5, Hummels 5, Schmelzer 3 (70. Dudziak 2,5) - Gündogan 3, Kehl 4 - Blaszczykowski 4, Kagawa 5 (63. Ramos 4,5), Mkhitaryan 5 - Aubameyang 5 (77. Immobile)(Hier geht es zum Spielbericht)Schalke 04 - SC Freiburg 0:0Schalke 04: Fährmann 3 - Höwedes 4,5, Matip 4, Nastasic 4, Kolasinac 3,5 - Höger 5, Aogo 5 - Farfan 3,5 (87. Sam), Meyer 4 (76. Draxler), Choupo-Moting 5 - Huntelaar 5SC Freiburg: Bürki 3 - Riether 3, Krmas 4, Mitrovic 3, Günter 3,5 - Schuster 4,5, Sorg 4 - Guede 3,5, Klaus 3,5 (69. Schmid 3) - Mehmedi 4 (90. Petersen), Frantz 3 (79. Philipp)(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern - Eintracht Frankfurt 3:0 (1:0)FC Bayern: Reina 3 - Rafinha 3 (84. Badstuber), Alonso 3, Dante 2,5, Bernat 3 - Weiser 3, Lahm 2,5 (78. Gaudino), Thiago 1,5 (70. Rode 3) - Götze 2,5 - Thomas Müller 1,5, Lewandowski 1Eintracht Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 5, Madlung 3,5, Anderson 4,5 (73. Ignjovski 4), Oczipka 4 - Stendera 3, Hasebe 4,5 - Aigner 4 (71. Inui), Seferovic 4 - Valdez 3,5 (71. Piazon), Kittel 3(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - FC Augsburg 2:1 (0:0)SC Paderborn: Kruse 3 - Heinloth 3, Lopez 2,5, Hünemeier 3, Hartherz 3,5 - Vrancic 2, Bakalorz 2,5 - Koc 3 (71. Rupp), Ouali 3 - Lakic 2 (77. Kutschke), Kachunga 2 (89. Strohdiek).FC Augsburg: Hitz 3,5 - Verhaegh 3,5, Hong 4,5, Klavan 4,5, Baba 4 - Kohr 4,5 (63. Esswein 3,5), Baier 4,5 - Bobadilla 4,5 (76. Parker), Hojbjerg 3, Werner 4 - Caiuby 4 (40. Matavz 5,5)(Hier geht es zum Spielbericht)1. FSV Mainz 05 - Bayer Leverkusen 2:3 (0:1)1. FSV Mainz 05: Karius 4 - Brosinski 3,5, Bell 4,5, Diaz 5, Park 3,5 - Geis 4, Baumgartlinger 4 (81. Samperio) - Koo 3,5, Malli 4,5 (89. Bengtsson), De Blasis 3,5 (66. Soto 4) - Okazaki 3,5Bayer Leverkusen: Leno 3 - Hilbert 2, Toprak 3,5, Jedvaj 3, Wendell 2,5 - Bender 2,5, Castro 3 - Bellarabi 2,5 (46. Rolfes 3,5), Calhanoglu 1 (86. Brandt), Son 1,5 - Kießling 2 (79. Drmic)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - Hertha BSC 1:1 (0:0)Hannover 96: Zieler 3,5 - Sakai 4, Marcelo 3,5, Felipe 3,5, Christian Schulz 2,5 - Sane 2,5 - Briand 3,5 (58. Bittencourt 3,5), Stindl 3, Kiyotake 3,5 (81. Andreasen), Albornoz 3,5 - Ya Konan 5 (65. Joselu 4)Hertha BSC: Kraft 3,5 - Pekarik 3, Langkamp 2,5, Brooks 3,5, Nico Schulz 3 - Skjelbred 2,5, Lustenberger 3,5 (73. Niemeyer) - Beerens 4 (65. Hegeler 4), Stocker 2,5, Haraguchi 3 (81. Wagner) - Kalou 3(H
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  •   LIVE! Hector garniert FC-Erfolg - VfB unter Zugzwang 5 days ago - Kicker
    Am Sonntag stehen sich zunächst Köln und Hoffenheim gegenüber. Später beschließt Schlusslicht Stuttgart die Runde gegen Bremen. Im Spätspiel am Samstag unterlag Hamburg nach einer enttäuschenden Vorstellung Wolfsburg hochverdient. Der FC Bayern siegte ohne große Mühe gegen Frankfurt. Gladbach ließ Dortmund keine Chance und Leverkusen siegte in Mainz. Paderborn beendete die Negativserie gegen Augsburg.
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  •   Tönnies läutet Umbruch ein 5 days ago - Sport 1
    Stillstand sind die Fans des FC Schalke 04 ja gewohnt. Dass Stillstand Rückschritt ist, wird ihnen nun durch das wohl unausweichliche Verpassen der Champions League nun noch mehr vor Augen geführt.Das Königsklassen-Aus nach der erneuten Nullnummer auch gegen den SC Freiburg hat gravierende Konsequenzen für die Personalplanungen. (DATENCENTER: Tabelle)Nach der Saison wird Schalkes Sportvorstand Horst Heldt einen radikalen Schnitt machen müssen. Auf der Streichliste im 90-Millionen-Kader stehen dabei nicht nur Fehleinkäufe, sondern auch arrivierte Kräfte."Wir werden uns von einigen Spielern verabschieden, die meinen, nicht laufen zu müssen", erklärte Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies im Volkswagen Doppelpass auf SPORT1.Als ersten Akteur traf es diese Woche Angreifer Chinedu Obasi, dessen auslaufender Vertrag nicht verlängert wird. Das hatte Heldt diese Woche bereits erklärt.Boateng nicht konkurrenzfähigAuch Torwart-Routinier Christian Wetklo und der von Bayern München ausgeliehene Jan Kirchhoff haben wie Obasi keine Zukunft auf Schalke.Und Kevin-Prince Boateng konnte die hoch gesteckten Erwartungen nicht annähernd erfüllen. Dem überbezahlten Mittelfeldspieler fehlt die körperliche Verfassung, um in der Bundesliga konkurrenzfähig zu sein.Zu den Verlierern dieser Saison zählt überdies Nationalspieler Sidney Sam, der von seiner anvisierten zweistelligen Trefferquote weit entfernt ist.Dennis Aogo und Roman Neustädter haben ihre Ansprüche als Führungsspieler ebenso wenig erfüllen können und stehen gleichfalls auf dem Abstellgleis.Höwedes liebäugelt mit EnglandBei anderen Spielern ist die Situation noch offen. Tranquillo Barnetta hofft trotz schwankender Leistungen auf einen Anschlussvertrag. (KOMMENTAR: Stillstand im Revier)Mit dem arrivierten Außenverteidiger Christian Fuchs, dessen Vertrag ebenfalls ausläuft, will sich Heldt nach der Saison zusammensetzen.Ebenfalls ungeklärt ist die sportliche Zukunft von Benedikt Höwedes, der über eine Ausstiegsklausel von 18 Millionen Euro verfügt. Schalkes Kapitän hat sich noch nicht festgelegt, wie es für ihn weitergeht. "Ich gucke mal, wann der Zeitpunkt gekommen ist und mache mir im Moment keinen Kopf", untermauerte der Weltmeister unmittelbar nach dem Freiburg-Spiel  seine bisherigen Aussagen.(Die Highlights der Partie auf SPORT1.fm).Fest steht aber: Der 27-Jährige liebäugelt mit einem Wechsel nach England.Khedira ganz oben auf dem ZettelIn Sami Khedira von Real Madrid steht bei Schalke dafür ein anderer Weltmeister ganz oben auf dem Zettel. "Ich habe eine Riesenmeinung von ihm. Weil er der Leader ist, der so eine junge Mannschaft fördern kann", sagt Tönnies.Fraglich bleibt jedoch - von einer finanziellen Einigung zwischen den Parteien mal ganz abgesehen - , ob dem Sechser von Real Madrid ohne Champions League die sportliche Perspektive bei den Knappen ausreicht.Auf die Frage an Julian Draxler, wie reizvoll es sei, nach dem Verpassen der Königsklasse in der kommenden Saison für Schalke zu spielen, sagte der Rückkehrer zu SPORT1: "Bei Schalke zu spielen, ist immer attraktiv." Doch auch Draxlers Vereinsliebe wird trotz eines Vertrags bis 2018 nicht ewig seine eigenen sportlichen Ambitionen aufwiegen können -wenngleich der Nationalspieler mit seinen 21 Jahren vorerst geduldig bleiben dürfte.Top-Talente aus der "Knappenschmiede"Die Verantwortlichen um Tönnies, Heldt und Trainer Roberto Di Matteo planen verstärkt mit dem eigenen Nachwuchs aus der "Knappenschmiede".Draxler, Max Meyer oder Sead Kolasinac sind beste Beispiele dafür. Auch Leon Goretzka gehört zu den königsblauen Hoffnungsträgern. "Was nicht passieren wird, dass wir die jungen Talente abgeben. Da wächst was heran", sagte der Schalker Boss.Schon jetzt stehen Top-Talente wie Leroy Sane (19), Kaan Ayhan (20), Marvin Friedrich (19) oder Marcel Sobottka (20) auf dem Sprung. Sie haben ihre Klasse angedeutet.Tönnies hat langfristiges KonzeptInteresse haben die Schalke zudem am Mainzer U-21-Nationalspieler Johannes Geis fürs defensiv
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  •   MSV springt auf Platz drei - BVB II ergreift Strohhalm 5 days ago - Kicker
    Am Sonntag bezwang Duisburg den VfB II und übernahm Rang drei. Am anderen Ende der Tabelle ergriff der BVB II mit einem Sieg gegen Haching den Strohhalm. Der Sieger am Drittliga-Samstag hieß Kiel. Während Primus Bielefeld bei den Krisen-Dresdnern unterlag und auch Münster und die Stuttgarter Kickers patzten, gewannen die "Störche" gegen Mainz II. Schlusslicht Regensburg kam über ein 1:1 gegen Osnabrück nicht hinaus. Rostock und Großaspach verschafften sich Luft.
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  •   Dortmund II siegt siegt im Kellerduell 5 days ago - Sport 1
    Die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund hat im Kellerduell gegen die SpVgg Unterhaching mit der Unterstützung der Weltmeister Kevin Großkreutz und Matthias Ginter einen wichtigen Sieg gefeiert.Der Tabellenvorletzte der Dritten Liga setzt sich im Heimspiel gegen das Team aus Bayern mit 1:0 (0:0) durch.Dortmund musste die Schlussphase in Unterzahl bestreiten. Torhüter Zlatan Alomerovic sah in der 77. Spielminute nach einer Notbremse die Rote Karte, den fälligen Elfmeter vergab Haching-Stürmer Pascal Köpke.Nur vier Minuten später erzielte Tammo Harder das goldene Tor für das Nachwuchsteam des BVB. Hachings Mario Erb wurde in der 89. Minute mit einer Gelb-Roten Karte des Feldes verwiesen.Im zweiten Sonntagsspiel bezwang der MSV Duisburg den VfB Stuttgart mit 2:1. Zlatko Janjic (16., Foulelfmeter) und Nico Klotz (28.) schossen die Tore für den MSV, der mit 56 Punkten hinter Tabellenführer Arminia Bielefeld (62) und Holstein Kiel (59) rangiert.MSV-Keeper Michael Ratajczak (83.) sah Rot, weil das Auswechselkontigent erschöpft war, ging Feldspieler Kevin Scheidhauer dafür ins Tor.Konstantin Rausch (83., Foulelfmeter) verkürzte für die Schwaben.Dortmund zwei steht mit 29 Punkten auf dem 19. Tabellenplatz, Unterhaching rangiert mit 31 Zählern weiter einen Rang über den Schwarz-Gelben. Der FSV Mainz 05 II hat 32 Punkte auf dem Konto und steht als Tabellensiebzehnter auf dem ersten Nichtabstiegsrang.
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  •   LIVE! Nagasawa beginnt - Amiri ersetzt Schwegler 5 days ago - Kicker
    Am Sonntag stehen sich zunächst Köln und Hoffenheim gegenüber. Später beschließt Schlusslicht Stuttgart die Runde gegen Bremen. Im Spätspiel am Samstag unterlag Hamburg nach einer enttäuschenden Vorstellung Wolfsburg hochverdient. Der FC Bayern siegte ohne große Mühe gegen Frankfurt. Gladbach ließ Dortmund keine Chance und Leverkusen siegte in Mainz. Paderborn beendete die Negativserie gegen Augsburg.
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  •   BVB lädt zum Krisengipfel - Klettert der MSV? 5 days ago - Kicker
    Der Sieger am Drittliga-Samstag hieß Holstein Kiel. Während Primus Bielefeld bei den Krisen-Dresdnern unterlag und auch Münster und die Stuttgarter Kickers patzten, gewannen die "Störche" einmal mehr (1:0 gegen Mainz II). Schlusslicht Jahn Regensburg kam über ein 1:1 gegen Osnabrück nicht hinaus. Rostock und Großaspach verschafften sich weiter Luft. Am Sonntag steht Dortmund II im Abstiegsduell mit der SpVgg Unterhaching vor einem Endspiel.
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