Werder Bremen

Werder Bremen News

  •   Schalke thwart Wolfsburg, Hamburg lose again 3 hours ago - UEFA
    VfL Wolfsburg fell further off the Bundesliga pace despite rescuing a 1-1 draw with FC Schalke 04, while SV Werder Bremen got the better of bottom side Hamburger SV.
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  •   HSV-Wende bleibt aus - De Bruyne rettet Wolfsburg 4 hours ago - Kicker
    In einem umkämpften 102. Nordderby verlor der HSV beim Comeback von Bruno Labbadia als Trainer mit 0:1 in Bremen. Wolfsburg und Schalke trennten sich mit einem 1:1. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   Durchhalteparolen und Schiedsrichter-Frust 5 hours ago - Sport 1
    Bruno Labbadia drehte sich beim Abpfiff des Nordderbys schimpfend vom Spielfeld ab, dann begann er umgehend mit den ersten Aufbaumaßnahmen.Der neue Coach des Hamburger SV klatschte seine Profis noch auf dem Platz ab und suchte mit vielen Gesten das Gespräch, während die Fans von Werder Bremen den abstiegsbedrohten Rivalen im ausverkauften Weserstadion schon höhnisch in die Zweite Liga sangen.Denn auch unter dem vierten Trainer in dieser Saison ist es dem seit neun Spielen sieglosen HSV nicht gelungen, die erhoffte Trendwende einzuleiten. Nach dem bitteren 0:1 (0:0) im 102. Duell mit den Grün-Weißen bleibt die Situation beim Tabellenletzten weiterhin dramatisch. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Bärendienst von BehramiDabei hatten die Hamburger den Sündenbock für die fünfte Niederlage in Serie unter dem dritten Übungsleiter schnell gefunden - Schiedsrichter Wolfgang Stark, der in der 83. Minute erst auf Strafstoß für den SVW entschied und dann auch noch Valon Behrami vom Platz stellte. (Die Highlights zum Nachhören auf SPORT1.fm)Werders Top-Torjäger Franco Di Santo (84.) verwandelte daraufhin eiskalt zu seinem 13. Saisontreffer, der den 500. Bremer Heimsieg in der Bundesliga eintütete."Scheiße! Das war kein Elfmeter, sonst haben wir 20 pro Spiel", lamentierte Behrami, der Zlatko Junuzovic im Strafraum mit einem Trikotzupfer gestoppt hatte und seinem Team damit ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag einen Bärendienst erwies.Westermann attackiert Schiedsrichter StarkFür den HSV war es bereits der fünfte Platzverweis in den vergangenen sieben Partien - ein eindeutiges Indiz dafür, wie es mittlerweile um das Nervenkostüm bestellt ist.Heiko Westermann beschuldigte den Unparteiischen danach sogar, "ein Heimschiedsrichter" zu sein. "Ist das glatt Rot? Ich reg' mich darüber auf, da sind drei Gegenspieler dabei!", schimpfte der Verteidiger bei Sky."Mit so einem Elfmeter das Spiel zu verlieren, ist sehr bitter", haderte Labbadia, "für mich war das nie und nimmer eine Rote Karte."HSV aggressiv, aber harmlosDer 49-Jährige, der nach seiner überraschenden Verpflichtung am Mittwoch mit der Mannschaft gleich für zwei Tage ins Trainingslager gefahren war, hatte die Startelf nur auf zwei Positionen verändert, um nicht noch mehr Verunsicherung zu schüren. Innenverteidiger Slobodan Rajkovic spielte für den gesperrten Johan Djourou, Zoltan Stieber für den angeschlagenen Marcelo Diaz - allerdings ohne durchschlagende Wirkung. Auch wenn sich die Hamburger nach den enttäuschenden Auftritten der vergangenen Wochen zumindest wieder wehrten und eher zu viel denn zu wenig Aggressivität zeigten, stand vorne zum sechsten Mal nacheinander die Null. "Weiterhin alles versuchen""Wir haben das nötige Spielglück heute nicht gehabt, aber die Mannschaft hat viele Sachen gut gemacht. Was uns noch gefehlt hat, war, dass wir im offensiven Bereich im richtigen Moment die richtigen Entscheidungen treffen", meinte Labbadia.An den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte will er fünf Spieltage vor dem Saisonende dennoch noch nicht denken: "Man sollte uns auf keinen Fall zu früh abschreiben. Ich spüre, dass die Mannschaft weiterhin alles versuchen wird."Während sich der "Dino" noch in trotzigen Durchhalteparolen übt, darf Werder nach dem zehnten Saisonsieg dagegen wieder von der Europa League träumen. (Datencenter: Tabelle)Werder auf Europa-KursDie Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik, der nach dem Schlusspfiff den Spielball als Souvenir mitnahm, ist aktuell Tabellensiebter."Riesenkompliment an die Jungs. Wir waren zwar nicht so überragend wie erhofft, aber zumindest effizient", sagte der Ukrainer, für den die aktuelle Platzierung "der Wahnsinn" ist.Sein Vorgesetzter Thomas Eichin konnte den Unmut der Gäste über die Elfmeter-Entscheidung derweil durchaus verstehen: "Wir haben zuletzt viele Elfmeter gegen uns bekommen. Heute war das eine ausgleichende Gerechtigkeit", meinte Bremens Geschäftsführer.Für Labbadia dürfte das allerdings ein eher schwacher Trost sein. Bis zum H
    Hamburg Werder Bremen Lens Ukraine Europa League Bundesliga
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  •   "Hatten heute einen Heim-Schiedsrichter" 6 hours ago - Sport 1
    Heiko Westermann hat nach dem 0:1 des Hamburger SV im Nordderby bei Werder Bremen den Unparteiischen Wolfgang Stark für die Niederlage verantwortlich gemacht."Wir haben ein ordentliches Spiel gezeigt, aber wir hatten heute halt einen Heim-Schiedsrichter", sagte der Verteidiger nach dem Schlusspfiff bei Sky." Ich hatte heute einige Diskussionen mit ihm und war einfach nicht zufrieden."Vor allem der Strafstoß zum entscheidenden Tor erhitzte sein Gemüt. Valon Behrami hatte Zlatko Junuzovic im Sechzehner umgerissen und für diese Notbremse die Rote Karte gesehen: "Da sind noch drei Leute dabei, trotzdem kriegen wir eine Rote Karte. Das regt mich auf!", schimpfte Westermann.Der HSV steht nach 29 Spieltagen mit nur 25 Punkten weiterhin am Tabellenende.
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  •   Di Santo verdirbt Labbadias Comeback 6 hours ago - Kicker
    In einem umkämpften 102. Nordderby verlor der HSV beim Comeback von Bruno Labbadia als Trainer mit 0:1 in Bremen. Jetzt messen sich die Schwergewichte Wolfsburg und Schalke. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   HSV auch unter Labbadia sieglos 6 hours ago - Sport 1
    Auch unter Bruno Labbadia taumelt der Hamburger SV weiter dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte entgegen. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Der HSV verlor das 102. Nordderby beim Erzrivalen Werder Bremen am Sonntag durch ein spätes Elfmetertor von Franco Di Santo (84.) mit 0:1 (0:0) - es war die fünfte Niederlage der Rothosen in Serie unter dem dritten Trainer.Während der Bundesliga-"Dino" als Tabellenletzter in allerhöchster Gefahr schwebt und zudem auf Rotsünder Valon Behrami (83.) verzichten muss, darf Werder wieder von der Europa League träumen. Die Mannschaft von Trainer Viktor Skripnik ist nach dem 500. Bundesliga-Heimsieg Tabellensiebter. (Datencenter: Tabelle)(Die Highlights der Sonntagsspiele ab 22.15 Uhr im Mobilat Doppelpack im TV auf SPORT1)Van der Vaart im GlückDer HSV präsentierte sich über weite Phasen nicht bundesligareif und brachte sich durch individuelle Fehler immer wieder selbst in Schwierigkeiten. In dieser Verfassung wird es für die Hamburger, die seit 2983 Tagen auf einen Sieg in Bremen warten, kaum möglich sein, die Klasse zu halten.Der sechsmalige Meister hatte zudem Glück, dass Kapitän Rafael van der Vaart in der ersten Hälfte nach einem Foul an Jannik Vestergaard nicht die Rote Karte sah und Werder ein weiterer möglicher Foulelfmeter (51.) für Zlatko Junuzovic verweigert wurde.Die Fans sahen keine hochklassige, aber immerhin eine spannende Partie. Beide Teams lösten sich in der zweiten Hälfte mehr und mehr von ihren taktischen Vorgaben und suchten den Weg nach vorne - doch in den entscheidenden Momenten fehlte die Präzision.Bärendienst von BehramiEchte Torchancen waren in einem insgesamt wenig aufregenden Derby Mangelware - bis Uwe Seelers Enkel Levin Öztunali beinahe für Werder getroffen hätte (80.).Kurz darauf unterlief Behrami der entscheidende HSV-Fehler: Der Schweizer brachte Junuzovic im Strafraum mit einem Trikotzupfer zu Fall. Schiedsrichter Wolfgang Stark entschied auf Rote Karte und Elfmeter. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Labbadia war beim HSV am Mittwoch überraschend als Nachfolger des Interimstrainers und eigentlichen HSV-Sportchefs Peter Knäbel vorgestellt worden.Labbadia verzichtet auf UmbruchNach einem Mini-Trainingslager verzichtete er vor 42.100 Zuschauern im ausverkauften Weser-Stadion auf einen personellen Umbruch: Innenverteidiger Slobodan Rajkovic ersetzte den gelb-rot-gesperrten Johan Djourou, Zoltan Stieber spielte für den angeschlagenen Marcelo Diaz.Skripnik griff nach der Pleite zuletzt beim VfB Stuttgart dagegen durch und brachte fünf Neue - darunter Torwart Koen Casteels und Stürmer Davie Selke. Die Änderungen zeigten Wirkung, Bremen gab zunächst das Tempo vor und kontrollierte die Partie."Wir müssen eine Festung sein", hatte Labbadia vor seiner Premiere gesagt. Und so zog sich der HSV zu Beginn erst einmal weit zurück und war bemüht, keine Fehler zu machen.Seltene NadelsticheGelegentlich setzte er den einen oder anderen Nadelstich. Pierre-Michel Lasogga (8.) hatte dann auch die erste Möglichkeit, ehe Stieber die Führung auf dem Fuß hatte.Der Ungar schoss mit links aber knapp links am Bremer Tor vorbei (28.). (Service: Die Statistiken des Spiels)Auf der Gegenseite vergaben Di Santo und Selke die besten Gelegenheiten für Grün-Weiß in der ersten Hälfte (33.).
    Hamburg Mali Werder Bremen Lens Stuttgart Europa League Bundesliga
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  •   Magdeburg legt vor - OFC verpasst Sieg 7 hours ago - Kicker
    Im Nordosten siegte Magdeburg minimalistisch bei Ex-Meister Neustrelitz (1:0), behauptete damit die Tabellenführung. Im Westen strauchelte dagegen der souveräne Spitzenreiter, die Kickers Offenbach kamen bei Waldhof Mannheim nicht über ein torloses Remis hinaus. In der Nordstaffel netzte der HSV II viermal gegen Neumünster, Bremen II hatte dagegen Ladehemmung (0:0 in Oldenburg).
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  •   LIVE! Magdeburg legt vor - OFC nur remis 7 hours ago - Kicker
    Im Nordosten siegte Magdeburg minimalistisch bei Ex-Meister Neustrelitz (1:0), behauptete damit die Tabellenführung. Im Westen strauchelte dagegen der souveräne Tabellenführer, die Kickers Offenbach kamen bei Waldhof Mannheim nicht über ein torloses Remis hinaus. In der Nordstaffel netzte der HSV II viermal gegen Neumünster. Bremen II (in Oldenburg) will derweil Wolfsburg II (bei FT Braunschweig) hinter sich lassen.
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  •   HSV stellt Negativrekord auf 7 hours ago - Sport 1
    Der taumelnde Bundesligist Hamburger SV hat einen klubinternen Negativ-Rekord aufgestellt.Den Hanseaten gelang auch im Nordderby bei Werder Bremen (JETZT in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in den ersten 18 Minuten kein Tor - damit warten die Hamburger nun schon seit 508 Minuten auf einen Treffer. Für den Bundesliga-Dino ist das die längste Misserfolgsserie der Vereinsgeschichte.Den vorherigen Minus-Rekord von 507 Minuten hatten die Hamburger direkt beim Saisonstart hingelegt, ehe Nicolai Müller am sechsten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (1:2) den ersten Treffer der neuen Spielzeit erzielte.
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  •   LIVE! Casteels hütet Werder-Tor - Labbadias Comeback 9 hours ago - Kicker
    Bremens Coach Viktor Skripnik wartet mit einer Überraschung im Nordderby auf: Casteels feiert sein Ligadebüt für Werder, der etatmäßige Keeper Wolf nimmt dagegen auf der Bank Platz. Bruno Labbadia beginnt bei seinem Trainer-Comeback auf der HSV-Bank mutig und schickt mit van der Vaart, Stieber, Holtby, Olic und Lasogga gleich fünf offensiv ausgerichtete Spieler ins Rennen.
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  •   Labbadia debütiert im 102. Nordderby 10 hours ago - Kicker
    Am Sonntag steigt das brisante Nordderby in Bremen mit Rückkehrer Bruno Labbadia auf der HSV-Bank. Danach messen sich die Schwerewichte Wolfsburg und Schalke. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   LIVE! Abstiegsduell in Berlin - OFC unaufhaltsam? 11 hours ago - Kicker
    In der Regionalliga Nordost steigt der Abstiegsgipfel zwischen Schlusslicht Viktoria Berlin und dem Vorletzten VFC Plauen. Siegt Magdeburg auch beim Ex-Meister Neustrelitz und bleibt Erster? Im Westen kann der souveräne Tabellenführer aus Offenbach einen weiteren Schritt in Richtung Aufstiegsrelegation machen, vorausgesetzt es gelingt ein Dreier in Mannheim. Bremen II (in Oldenburg) will in der Nord-Staffel derweil Wolfsburg II (bei FT Braunschweig) hinter sich lassen.
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  •   Korkut in Hannover vor dem Aus 11 hours ago - Sport 1
    Die Tage von Trainer Tayfun Korkut bei Hannover 96 sind gezählt. Nach SPORT1-Informationen wird sich der abstiegsgefährdete Bundesligist in den kommenden Tagen von seinem Coach trennen.Korkut, der am Sonntag noch das Vormittagstraining der Niedersachsen leitete, hatte unlängst von Klub-Boss Martin Kind eine Jobgarantie bis Saisonende erhalten. Der erschreckend schwache Auftritt beim 0:4 in Leverkusen wird ihm nun aber zum Verhängnis. Hannover steht als Tabellen-15. derzeit nur noch zwei Punkte vor dem Relegationsplatz. Sollte der Hamburger SV am Sonntag das Nordderby bei Werder Bremen gewinnen, würde er als 16. Sogar nur einen Zähler hinter den 96ern liegen. (DATEN: Die Tabelle)Wann genau Korkut  sein Amt räumen muss, hängt noch von der Suche eines Nachfolgers ab. Derzeit sondiert Hannover den Trainermarkt und steht vor der Entscheidung, ob ein Retter für die letzten fünf Saisonspiele engagiert wird, oder ob ein Trainer gesucht wird, der im Fall der Fälle auch den Neuaufbau in der Zweiten Liga angehen würde.Als möglicher "Feuerwehrmann" ist SPORT1-Experte Peter Neururer im Gespräch. Die Regionalzeitungen HAZ und Hannoversche Neue Presse spekulieren zudem über eine Rückkehr von Mirko Slomka. Auch die Namen Norbert Düwel (derzeit Union Berlin) und Daniel Stendel (aktuell Juniorentrainer bei Hannover 96) werden genannt.
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  •   Abstiegsduell in Berlin - Baut der OFC seine Führung aus? 11 hours ago - Kicker
    In der Regionalliga Nordost steigt der Abstiegsgipfel zwischen Schlusslicht Viktoria Berlin und dem Vorletzten VFC Plauen. Siegt Magdeburg auch beim Ex-Meister Neustrelitz und bleibt Erster? Im Westen kann der souveräne Tabellenführer aus Offenbach einen weiteren Schritt in Richtung Aufstiegsrelegation machen, vorausgesetzt es gelingt ein Dreier in Mannheim. Bremen II (in Oldenburg) will in der Nord-Staffel derweil Wolfsburg II (bei FT Braunschweig) hinter sich lassen.
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  •   HSV empfängt Bremen im Nordderby 23 hours ago - Sport 1
    Der Hamburger SV empfängt den SV Werder Bremen am 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga zur 102. Ausgabe des Nordderbys.Die krisengeschüttelten Hanseaten treten erstmals unter der Leitung von Bruno Labbadia an - dem vierten HSV-Trainer in der laufenden Saison. Der 49-Jährige hatte die Mannschaft nach seinem Amtsantritt zu einem Kurz-Trainingslager in Rotenburg an der Wümme versammelt.Im Derby fordert Labbadia eine neue Geschlossenheit beim Tabellenletzten: "Wir müssen als Festung auftreten. Als Mannschaft zusammen angreifen und verteidigen."Der Trainer, der schon zum zweiten Mal beim HSV tätig ist, setzt wie sein Vorgänger Peter Knäbel im Tor auf Rene Adler. Für die nötige Torgefahr soll Pierre-Michel Lasogga sorgen."Pierre ist ein Bär. Er kann uns extrem helfen", sagte Labaddia. Unterstützen könnte Lasogga wohl Rafael van der Vaart, von dem der neue Mann auf der Trainerbank viel erwartet."Ich habe ihm gesagt, dass ich von ihm keine Grätsche sehen will. Aber ich erwarte, dass er seinen besten Fußball zeigt. Den wollen wir jetzt von ihm sehen", erklärte Labaddia.Werder Bremen hat im Gegensatz zum ewigen Rivalen aus Hamburg nichts mit dem Abstieg zu tun und macht sich sogar Hoffnungen auf das Erreichen der Europapokal-Plätze. Aber nicht nur deswegen fordert Trainer Viktor Skripnik einen Sieg."Ich erwarte, dass wir gewinnen. Wir haben bereits letzte Woche gegen einen Tabellenletzten verloren, das soll sich auf keinen Fall wiederholen", sagte der Coach der Werderaner.Im zweiten Spiel des Sonntags treffen zwei Topteams der Bundesliga aufeinander. Der Tabellenzweite VfL Wolfsburg empfängt den FC Schalke.Die Wölfe wollen nach der klaren Niederlage gegen den SSC Neapel in der Europa League (1:4) Wiedergutmachung betreiben. Für den Tabellenfünften Schalke gilt es, den Abstand auf Verfolger FC Augsburg zu verteidigen.SPORT1 berichtet ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sowie im Sportradio SPORT1.fm von den Sonntagsspielen des 29. Spieltages.Die voraussichtlichen Aufstellungen:Hamburger SV - VfL WolfsburgHamburg: Adler - Westermann, Cleber, Rajkovic, Ostrzolek - Jiracek, Kacar - Stieber, van der Vaart, licevic – LasoggaBremen: Wolf - Gebre Selassie, Lukimya, Vestergaard, Sternberg - Bargfrede - Fritz, Junuzovic - Öztunali - di Santo, SelkeVfL Wolfsburg - FC SchalkeWolfsburg: Benaglio - Vieirinha, Naldo, Knoche, Rodriguez - Guilavogui, Luiz Gustavo - Caligiuri, De Bruyne, Schürrle - DostSchalke: Fährmann - Höwedes, Matip, Nastasic, Kolasinac - Neustädter, Aogo - Farfan, Meyer, Choupo-Moting - HuntelaarSo können Sie das Spiel verfolgen:Liveticker: sport1.deLive im Radio: sport1.fmLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
    Hamburg Werder Bremen Wolfsburg USA Europa League Bundesliga
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  •   Beiersdorfer: Gegen Werder in "sicherere Gewässer"? 1 day ago - Kicker
    64-mal spielte er in der Bundesliga für Werder Bremen, 174-mal für den Hamburger SV. Elfmal stand Dietmar Beiersdorfer im Derby der beiden norddeutschen Traditionsklubs auf dem Platz, neunmal für die "Rothosen" und zweimal mit dem "W" auf dem Trikot. Heute bangt der Vorstandsvorsitzende des HSV um "seinen" Klub - und nebenbei auch um sein eigenes Image.
    Hamburg Werder Bremen Bundesliga
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  •   Gaudino kritisiert Umgang mit Stevens 1 day ago - Sport 1
    Maurizio Gaudino hat den VfB Stuttgart bei SPORT1.fm für den Umgang mit Trainer Huub Stevens kritisiert."Der Trainer hat jetzt gewonnen, kriegt vielleicht wieder die Kurve - und im Hintergrund sind trotzdem die Gespräche weitergelaufen, weil sie sich von vornherein einig waren, das Huub nicht bleiben soll", monierte Ex-Stuttgarter mit Blick auf den jüngsten Sieg des VfB gegen Werder Bremen: "Das ist natürlich nicht professionell und für den Mann, der den VfB jetzt hoffentlich zum zweiten Mal rettet, ist es einfach nicht respektvoll."Unter der Woche hatte es erneut Meldungen gegeben, wonach Stuttgart sich für die kommende Saison bereits mit dem derzeit vereinslosen Trainer Alexander Zorniger geeinigt hätte."Wie in den vergangenen Wochen beteiligen wir uns nicht an solchen Spekulationen und Personalgerüchten - unser Fokus liegt auf dem Klassenerhalt", sagte ein Vereinssprecher daraufhin jedoch zu SPORT1.Gaudino, 1992 Deutscher Meister mit Stuttgart, glaubt nach der 1:2-Niederlage des VfB gegen Augsburg am Samstagabend aber nicht, dass der vermeintlich feststehende Abschied von Stevens für Motivationsprobleme bei den Spielern sorgt."Das sind Profis, die wollen nicht absteigen. Das würde nur passieren, wenn es sechs, sieben Spieler gäbe, die jetzt schon Verträge mit anderen Vereinen verhandelt hätten und der VfB ihnen schon egal wäre", meint Gaudino: "Aber trotzdem will keiner absteigen. Es geht um mehr als den Trainer, deswegen raufen sich die Spieler auch zusammen."Stuttgart steht fünf Spieltage vor Saisonende auf Abstiegsplatz 17 und hat einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz.
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  •   Mit Klopps Schutzpanzer in die Europa League 1 day ago - Sport 1
    Kurz vor dem Abpfiff erhoben sich die Zuschauer von den Sitzen und ließen Jürgen Klopp doch noch hochleben. Lautstark skandierten die Fans den Namen des Trainers, der Borussia Dortmund am Ende dieser Saison verlassen wird."Das war wohl in der 88. Minute. Klar ist das schön. Aber ich kann mich als Mensch nicht jede Woche darauf einlassen", sagte der 47-Jährige.Nach dem "superwichtigen" 3:0 (0:0) gegen Aufsteiger und Abstiegskandidat SC Paderborn lobte Klopp drei Tage nach Verkündung seiner Entscheidung die Fans für ihre emotionale Zurückhaltung vor und während der Partie. "Es war richtig gut, dass die Leute sich auf den Fußball eingelassen haben. Das hat die Mannschaft gebraucht."Schutzpanzer bis zum endgültigen AbschiedEinen Schutzpanzer werde er sich zulegen bis zum endgültigen Abschied beim Saisonfinale am 23. Mai im Heimspiel gegen Werder Bremen."Wir können doch nicht jeden Spieltag den Trainer verabschieden. Ich konzentriere mich auf die Spiele", ergänzte Klopp erleichtert, denn mit dem Dreier in seinem 233. Bundesliga-Spiel auf der Dortmunder Trainerbank dürfte sich der BVB endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet haben (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan).In einer Woche kommt Eintracht Frankfurt in den Signal Iduna Park. Dann wolle man sehen, so Klopp, dass der Abstand nach oben nicht zu groß wird. Neben dem Einzug ins Pokalfinale hat der BVB-Coach den Traum von der Qualifikation für die Europa League als versöhnlichen Abschluss einer verkorksten Saison noch nicht aufgegeben.BVB zurück in der oberen TabellenhälfteMit 21 Punkten ist der BVB Fünfter der Rückrunden-Tabelle, erstmals seit dem 24. September vergangenen Jahres steht der deutsche Vize-Meister wieder auf einem einstelligen Tabellenplatz (DATENCENTER: Tabelle).Den zehnten Sieg der laufenden Spielzeit musste sich der BVB jedoch hart erarbeiten. Pfiffe begleiteten die Schwarz-Gelben zur Pause in die Kabine. Denn erneut kreisten sie um das Abwehrbollwerk der Gäste, Erinnerungen an einige Heimspiel-Niederlagen zuvor wurden wach. "Wenn man Paderborn nicht respektiert, ist klar, dass es schwer wird", resümierte Klopp.Nach dem Wiederanpfiff ging bei den Borussen "der Knopf auf" (Klopp), als Henrikh Mkhitaryan (47.) das erlösende 1:0 erzielte.Der 13. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (55.) und das Tor von Shinji Kagawa (80.) waren die logische Folge (Die Highlights des Spiels zum Nachhören in unserem Sportradio SPORT1.fm).Jürgen Klopp: "Richtig guten Fußball gespielt""Wir haben wie befreit und richtig guten Fußball gespielt. Das sah gut aus", lobte der BVB-Coach (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel).Paderborns Trainer Andre Breitenreiter genoss den Auftritt vor den 80.667 Zuschauern in der ausverkauften Arena, der größten Kulisse in der Geschichte der Ostwestfalen, und hatte sich schnell mit der Niederlage abgefunden.SC Paderborn baut auf Heimspiele"Wenn der Express des BVB einmal ins Rollen kommt, ist er nicht mehr aufzuhalten", sagte er. Immerhin habe seine Mannschaft bis zum 0:1 kompakt gestanden (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).Die Punkte im Abstiegskampf muss Paderborn in erster Linie zu Hause holen. Am nächsten Sonntag kommt Werder Bremen, und da erhofft sich Breitenreiter auch ein wenig mehr Glück.Jürgen Klopp wird in Dortmund derweil auch in den verbleibenden maximal sieben Saisonspielen mit Abschiedsgefühlen leben müssen. "Der Tag wird kommen, an dem ich merke, wie sehr ich das alles hier vermissen werde", sinnierte der BVB-Coach.
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  •   Offenbarungseid erhöht Druck auf Korkut 1 day ago - Sport 1
    Tayfun Korkut schlich wie ein begossener Pudel Richtung Kabine. Seine Dauer-Versager würdigte der Trainer von Hannover 96 keines Blickes.Was hatte der 41-Jährige unter der Woche nicht alles versucht, um seinen Spielern den Ernst der Lage im Bundesliga-Abstiegskampf klarzumachen.Das ernüchternde 0:4 (0: 2)-Debakel bei Bayer Leverkusen ließ aber keinen anderen Schluss zu, als dass ihm seine Profis nicht zugehört hatten. (Die Highlights des Spiels zum Nachhören bei unserem Sportradio SPORT1.fm)Muss Korkut doch noch gehen?Dass sich Leon Andreasen und Manuel Schmiedebach nach dem Abpfiff noch vor laufenden Kameras in die Haare bekamen, weil Schmiedebach offenbar den obligatorischen Kreis nach Spielende verlassen hatte, passte in das erschreckende Bild, das die Niedersachsen unter dem Bayer-Kreuz abgegeben hatten.Präsident Martin Kind und Sportdirektor Dirk Dufner trafen sich noch am Samstagabend zu einer Krisensitzung. Tendenz: Zunächst geht es weiter mit Korkut, auch wenn der Name Mirko Slomka bereits herumgeisterte in der BayArena.Nach der desolaten Vorstellung der Roten mit 0:11 Ecken und 5:25 Torschüssen (SERVICE: Die Statistiken des Spiels) scheint dennoch nicht mehr ausgeschlossen, dass der mächtige Präsident Kind fünf Spieltage vor Schluss doch noch die Notbremse zieht und den "Glücksgriff für Hannover" (Kind im vergangenen Sommer) vorzeitig die Papiere gibt. Auch Dufner angezähltEbenso wie Korkut ist wohl auch Sportdirektor Dufner bei Kind in Ungnade gefallen. Die Tage des früheren Freiburgers an der Leine scheinen ebenfalls gezählt, selbst wenn der Klassenerhalt mit Ach und Krach geschafft würde.Nach der bisherigen Rückrunde mit 13 Spielen ohne Sieg dürfte sowohl der Kredit von Korkut als auch der von Dufner, den Kind für die Kader-Zusammenstellung verantwortlich macht, verspielt sein. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Noch nicht mit Kind gesprochen"Dufner äußerte sich nach dem Abpfiff nicht zu Personalfragen, und auch Korkut blieb äußerlich ruhig."Ich habe mit Herrn Kind noch nicht gesprochen", sagte der Trainer: "Ich werde auf jeden Fall weiter alles versuchen, um mit der Mannschaft den Klassenerhalt zu schaffen. Meine Aufgabe ist es, die Mannschaft so gut wie möglich auf das nächste Heimspiel vorzubereiten. Zu allem anderen kann ich nichts sagen."Der Coach räumte aber ein, dass es nicht für den Klassenerhalt reicht, wenn man die Leistung von Leverkusen als Maßstab nimmt. Gegen Hoffenheim am kommenden Samstag müsse man beweisen, dass die Leistung unter dem Bayer-Kreuz "eine absolute Ausnahme war". (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)Spieler geben Korkut RückendeckungWährend Kind überlegt, ob er angesichts der nach wie vor beängstigenden Situation ebenso wie die Konkurrenz im Norden wie Hamburg und Bremen noch auf das allseits beliebte Allheilmittel Trainerwechsel setzt, erhielt Korkut immerhin Rückendeckung von seinen Spielern. (Datencenter: Tabelle)"An ihm liegt es nicht. Er kann ja schlecht selbst die Bälle aus dem Strafraum köpfen", sagte Weltmeister Ron-Robert Zieler und versprach den frustrierten Fans: "Von uns wird sich keiner aufgeben, wir werden weiter kämpfen und den Klassenerhalt schaffen - entweder direkt oder in der Relegation."Und Andreasen sagte: "Der Trainer hat unsere volle Unterstützung. Er ist ein sehr guter Trainer und kann nichts dafür, wenn wir nicht das umsetzen, was er uns mit auf dem Weg gibt."
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  •   Wiese hat Mitleid mit dem HSV 1 day ago - Sport 1
    Der ehemalige Nationaltorhüter Tim Wiese hat vor dem Nordderby der Bundesliga am Sonntag Mitleid mit dem Hamburger SV."Ich weiß nicht, ob der liebe Gott noch mal ein Auge zudrücken kann. Der HSV tut mir ein bisschen leid. Sie haben überragende Voraussetzungen und gurken doch da unten rum", sagte der einstige Schlussmann von Werder Bremen in der Bild-ZeitungHamburg empfängt Werder am Sonntag (15.30 Uhr) als Tabellenletzter.Den Trainerwechsel beim HSV wertete Wiese positiv: "Kurzfristig bringt ein neuer Trainer fast immer Erfolg. Für Werder macht es das im Derby schwieriger."Wiese wünscht sich ausdrücklich den Klassenerhalt für die Hamburger: "Was wäre die Liga ohne den HSV? Ohne die Derbys gegen Werder? Sie haben ein geiles Stadion, tolle Fans. Die sind zwar durchgeknallt, aber das gefällt. Das alles sollte erstklassig bleiben."Zudem zeigte Wiese großes Verständnis für den Wechsel des Bremer Sturmtalents Davie Selke zum finanzstarken Zweitligisten RB Leipzig."Die Karriere dauert 12, 13 Jahre. In der Zeit muss man schauen, wo es die meiste Kohle gibt. Wer woanders doppeltes Gehalt geboten bekommt, überlegt nicht lange. Und jeder, der das anders sieht, hat einen Dachschaden", sagte er.
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  •   Frankfurter ohne Schussglück - Remis gegen Gladbach 2 days ago - Kicker
    Ohne den verletzten Top-Torjäger Meier ergatterte Frankfurt am Freitag gegen Mönchengladbach beim 0:0 einen Zähler. Am Samstag bestreitet Dortmund gegen Paderborn Spiel eins nach dem angekündigten Abschied von Jürgen Klopp. Gleichzeitig bittet Freiburg Mainz zum Kellerduell und Hannover hofft auf ein Ende der Durststrecke in Leverkusen. Am Sonntag steigt das Nord-Derby zwischen Bremen und Hamburg. Wolfsburg und Schalke beschließen letztlich den 29. Spieltag.
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  •   LIVE!-Bilder: Gladbach zu Gast bei heimstarken Frankfurtern 2 days ago - Kicker
    Die Bundesliga-Saison 2014/15 neigt sich ihrem Ende entgegen. Sechs Spieltage sind noch zu gehen, an denen vor allem der Kampf im Keller akute Hochspannung verspricht. Hamburg (im Derby in Bremen gefordert), Stuttgart (in Augsburg), Paderborn (in Dortmund), Hannover, Freiburg und Mainz hängen dick mit drin. Den Anfang an Spieltag 29 gab derweil die Paarung Frankfurt gegen Gladbach - die Fohlen versuchten dabei, im Kampf um Rang drei gegen Leverkusen vorzulegen. Ansonsten im Einsatz: Hoffenheim vs. Bayern München oder Wolfsburg vs. Schalke 04. Die Bilder zum Spieltag ...
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  •   LIVE! Aigner spielt, Kramer wieder in der Startelf 2 days ago - Kicker
    Der 29. Spieltag steht ganz im Zeichen des Abstiegskampfes: Stuttgart will am Samstagabend in Augsburg den Aufwärtstrend bestätigen, Paderborn Dortmund die Stirn bieten und der HSV mit Neu-Coach Bruno Labbadia am Sonntag im Nord-Derby in Bremen endlich aus der Abwärtsspirale entkommen. Zunächst aber steht das Gastspiel der Gladbacher, die mit einem Sieg Rang drei sichern können, bei der Frankfurter Eintracht an. Dabei stehen zwei Serien auf dem Prüfstand: Die Hessen sind seit acht Heimspielen unbesiegt, die Fohlen seit acht Ligaspielen.
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  •   Ziel Rang drei: Gladbach bittet Frankfurt zum Tanz 2 days ago - Kicker
    Ohne den verletzten Top-Torjäger Meier muss Frankfurt heute gegen Mönchengladbach bestehen. Tags darauf bestreitet Dortmund gegen Paderborn Spiel eins nach der Ankündigung des Abgangs von Jürgen Klopp. Gleichzeitig bittet Freiburg Mainz zum Kellerduell und Hannover hofft auf ein Ende der Durststrecke in Leverkusen. Am Sonntag steigt das Nord-Derby zwischen Bremen und Hamburg. Wolfsburg und Schalke beschließen letztlich den 29. Spieltag.
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  •   Labbadia: "Müssen eine Festung sein" 2 days ago - Sport 1
    Neu-Trainer Bruno Labbadia vom Hamburger SV beschwört im Abstiegskampf der Bundesliga den Zusammenhalt bei den taumelnden Hanseaten."Wir müssen in Bremen eine Festung sein", sagte Labbadia vor seiner Premiere in dem so wichtigen Nordderby beim Erzrivalen Werder Bremen (Sonntag, ab 15 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio auf SPORT1.fm).Um den Absturz in die 2. Bundesliga zu verhindern, sei vor allem "Geschlossenheit" gefragt: "Meine Mannschaft und ich sind extrem bereit, die Herausforderung anzunehmen. Wir glauben daran."Labbadia hat seine Mannschaft mit einem zweitägigen Kurztrainingslager auf die Partie vorbereitet."Wir haben viel mit der Mannschaft gesprochen - ihr unseren Plan vermittelt", sagte der ehemalige Stürmer, der im Tor weiter auf Rene Adler setzt. "Er wird spielen", sagte Labbadia und gab auch dem zuletzt nicht in Top-Form agierenden Angreifer Pierre-Michel Lasogga eine Einsatzgarantie: "Er ist ein Bär, er kann uns extrem helfen." Ob Kapitän Rafael van der Vaart auflaufen wird, ließ er noch offen.Am Sonntag wird der letzte HSV-Sieg in Bremen 2983 Tage her sein - Angst zeigte Labbadia trotzdem nicht. "Ein Derby ist immer gigantisch. Ich hab nichts dagegen, dass es sofort kommt", sagte er vor dem Trainer-Duell mit seinem ehemaligen Mitspieler Viktor Skripnik."Wir wissen genau, was wir zu tun haben", sagte Labbadia angesichts der fast schon hoffnungslosen Lage im Kampf um den Klassenerhalt. Die Rothosen warten seit acht Spielen auf einen Sieg, seit fünf Partien auf ein Tor.Zuletzt wirkten die Auftritte desolat, von Aufbäumen keine Spur, der freie Fall endete auf dem letzten Tabellenplatz mit vier Punkten Rückstand auf das rettende Ufer. "Die Mannschaft ist willig, aber sie braucht klare Vorgaben und Halt", sagte Labbadia, der den gelb-rot-gesperrten Innenverteidiger Johan Djourou ersetzen muss.Trotz des erneuten Trainerwechsels schwindet bei Klub-Idol Horst Hrubesch der Glaube an eine Rettung."Es gibt nur noch Arbeiten und Beten für den HSV", sagte der Trainer der U21-Nationalmannschaft an seinem 64. Geburtstag am Freitag in der Hansestadt: "Du musst selber alles tun und darauf hoffen, dass du das Glück hast und dir von oben einer hilft. Ich wünsche mir, dass sie die Klasse halten."Labbadia ist nach Mirko Slomka, Joe Zinnbauer und dem eigentlichen Sportchef Peter Knäbel bereits der vierte HSV-Trainer in dieser Saison. Am Mittwoch hatte er einen Vertrag bis Sommer 2016 unterschrieben. Der Kontrakt ist auch für die 2. Liga gültig.Der Ex-Stürmer trainierte HSV bereits vom 1. Juli 2009 bis zum 26. April 2010 und war von 1987 bis 1989 als Spieler für die Hamburger aufgelaufen. Zuletzt arbeitete Labbadia bis August 2013 beim VfB Stuttgart.
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  •   Hrubesch zum HSV: "Arbeiten und Beten" 2 days ago - Sport 1
    Klub-Idol Horst Hrubesch hofft im Abstiegskampf des Hamburger SV auf Unterstützung des Fußball-Gottes."Es gibt nur noch Arbeiten und Beten für den HSV", sagte der Trainer der U-21-Nationalmannschaft an seinem 64. Geburtstag am Freitag in der Hansestadt: "Du musst selber alles tun und darauf hoffen, dass du das Glück hast und dir von oben einer hilft. Ich wünsche mir, dass sie die Klasse halten."Im Nordderby am Sonntag bei Werder Bremen sieht Hrubesch, der von 1978 bis 1983 für den Bundesliga-Dino stürmte, durchaus Chancen für den Tabellenletzten."Werder Bremen ist nicht unschlagbar. Es ist nicht so, dass der HSV nicht gewinnen kann", sagte der frühere Stürmer bei einem Pressetermin des Radrennens Hamburg Cyclassics, bei dem Hrubesch mit dem Nachwuchsstab des DFB am 23. August an den Start gehen wird.
    Hamburg Werder Bremen Bundesliga
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  •   Hoffen auf den Paukenschlag 2 days ago - Sport 1
    Angesichts der Paukenschläge an den anderen Bundesliga-Standorten scheint es bei Eintracht Frankfurt fast schon ruhig zuzugehen.Die Mannschaft belegt auf der Zielgeraden einen starken achten Platz, der Umbruch unter dem neuen Trainer Thomas Schaaf ist scheinbar problemlos gelungen.Trotzdem regt sich in der Bankenmetropole Unmut.Weil für die Eintracht so viel mehr möglich gewesen wäre. Weil die Mannschaft ganze 23 Punkte nach Führung verspielte. Weil es einige schmerzhafte Niederlagen gegen Teams aus dem Tabellenkeller setzte.Valdez: Niemand rechnet mit unsDa aber weder Schalke, noch Augsburg, Hoffenheim, Werder Bremen oder Borussia Dortmund in den letzten Wochen konstant punkten konnten, hat die Eintracht vor dem Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) nach wie vor eine reelle Chance auf die Qualifikation zur Europa League (BUNDESLIGA: Die Tabelle)."Wir sind davon überzeugt, dass wir noch die Chance bekommen, oben anzugreifen. Mit uns rechnet sowieso niemand", sagt Nelson Valdez im Gespräch mit SPORT1: "Wir sind zuhause stark und glauben fest daran, dass wir die Punkte dabehalten werden."Dem gerade erst nach einem Kreuzbandriss genesenen Stürmer dürfte in den verbleibenden Spielen eine wichtige Rolle zu kommen. Torjäger Alex Meier (19 Treffer) wurde am Dienstag an der Patellasehne operiert und fällt für den Rest der Saison aus.Der 31 Jahre alte Valdez ist zusammen mit Haris Seferovic der einzig verbleibende Stürmer im Kader, nachdem Vaclav Kadlec im Winter an Sparta Prag ausgeliehen wurde.Mutloser Auftritt in München"Gegen Gladbach und gegen Dortmund wird es sehr schwer", erklärt Valdez mit Blick auf die beiden anstehenden Partien: "Von der Qualität her sind die besser als wir. Da müssen wir richtig dagegenhalten."Doch genau da scheint derzeit das Problem der Eintracht zu liegen. Aus den letzten drei Spielen holte die Mannschaft nur einen Punkt, beim 0:3 in München am vergangenen Wochenende wirkte die SGE ziemlich mutlos.Eintracht-Boss Heribert Bruchhagen bezeichnete die Leistung als enttäuschend, Trainer Schaaf redete vor dem Training fast eine Dreiviertelstunde auf die Spieler ein."Wir haben uns die erste Halbzeit ein bisschen versteckt. Wir haben ein bisschen Angst gehabt", räumte Marc Stendera nach der Partie gegen die Bayern bei SPORT1 ein.Von schlechter Stimmung im Team will der Hoffnungsträger im Mittelfeld aber nichts wissen."Wir sind Achter. Es sind noch genug Spiele. Von daher ist die Stimmung ganz ordentlich", sagte der 19-Jährige, der gegen Gladbach gelbgesperrt ist: "Ich glaube, es gibt ein bisschen zu viel Kritik. Man sollte auch mal das Positive sehen."Spektakuläres TorverhältnisPositiv ist beispielsweise die Torausbeute. 51 Treffer stehen für die Eintracht zu Buche, nur die Bayern, Wolfsburg und Leverkusen haben mehr Treffer erzielt. Allerdings kassierte die Eintracht auch 57 Tore und teilt sich in dieser Kategorie mit Werder Bremen den letzten Platz.Das spektakuläre Torverhältnis stand anfangs für Gute-Laune-Fußball, ist aber mittlerweile ein Ärgernis. Zuletzt geriet sogar Trainer Schaaf wegen der löchrigen Defensive mehr und mehr in die Kritik.Dass Abwehrchef Carlos Zambrano auch gegen Gladbach fehlt, macht die Situation nicht einfacher.Nach der Partie gegen die Fohlen geht es zur anderen Borussia nach Dortmund, dann nach Bremen. Alles andere als ein leichtes Programm also.Starke Serie in der HinrundeRechtsverteidiger Timothy Chandler bleibt im Gespräch mit SPORT1 dennoch optimistisch. "In der Hinrunde waren das gute Wochen für uns", sagt der US-Nationalspieler: "Wir müssen einfach weiter Fußball spielen, dann werden wir da auch punkten."Alle drei Partien gewann die Eintracht im Herbst. Gelänge den Frankfurtern in den kommenden Wochen eine ähnliche Serie, wären sie ganz heiße Kandidaten für den europäischen Fußball."Wenn es am Ende dafür reichen würde, wäre das natürlich weltklasse", sagt Chandler. Jetzt zu rechnen bringe aber nichts, erklärt
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  •   Skripnik: "Ein HSV-Abstieg ist nicht unsere Sache" 3 days ago - Kicker
    Im Duell mit seinem früheren Kumpel Bruno Labbadia erwartet Viktor Skripnik ein anderes Gesicht der Elf des Tabellenletzten HSV. Der Trainer bei Werder Bremen strebt im 102. Nord-Derby den 500. Heimsieg in der Liga-Historie an. Skripnik: "Wir wollen uns ganz auf uns fokussieren. Der mögliche Abstieg des HSV ist nicht unsere Sache." Der Ukrainer wünscht seinem Gegenspieler Labbadia viel Erfolg: "Nur nicht am Sonntag."
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  •   Stevens hält Konzentration hoch 3 days ago - Sport 1
    Trainer Huub Stevens hat vor dem Spiel seines VfB Stuttgart beim FC Augsburg am Samstag (ab 18.00 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) die Mannschaft ermahnt, sich nicht auf dem Befreiungsschlag gegen den Werder Bremen auszuruhen."Wir haben noch nichts erreicht", sagte der Niederländer, "denn die Tabelle zählt erst nach 34 Spielen. Wir müssen weiter hart arbeiten." Man konzentriere sich "voll auf die nächste Aufgabe: Augsburg."Derweil rückt ein Comeback von Mittelfeldakteur und Hoffnungsträger Daniel Didavi immer näher. Der VfB schaue "weiter von Tag zu Tag", teilte Stevens mit und fügte an: "Er hat diese Woche komplett mit der Mannschaft trainiert."
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  •   Skripnik warnt vor aggressivem HSV 3 days ago - Sport 1
    Trainer Viktor Skripnik vom SV Werder Bremen aus der Bundesliga geht nach der unerwarteten Verpflichtung von Bruno Labbadia als neuen Coach des taumelnden Hamburger SV unbeeindruckt in das Duell der hanseatischen Erzrivalen."Es lässt sich schwer sagen, ob der Wechsel ein Vorteil oder Nachteil ist. Es ist unsere Pflicht und Aufgabe, die drei Punkte hier zu behalten", sagte Skripnik vor dem Nordderby gegen den Tabellenletzten (Sonntag, ab 15 Uhr im LIVETICKER).Skripnik erwartet aggressive Hamburger. "Der HSV steht auf dem letzten Platz, sie wollen und müssen etwas bewegen", sagte der Ukrainer: "Die Hamburger werden als Tabellenletzter sicher nicht nach Bremen fahren, um zu verlieren und sich dann auf das nächste Heimspiel zu konzentrieren."Seine eigene Mannschaft müsste er nicht noch einmal extra motivieren: "Normalerweise machst du die Aufstellung und sagst: 'Viel Glück.'"Werder geht als Favorit in die Partie. Der Tabellenneunte gewann die letzten vier Heimspiele gegen Hamburg, die letzten drei sogar ohne Gegentreffer.Einem möglichen Wechsel von Innenverteidiger Jannik Vestergaard schob Skripnik einen Riegel vor. "Wir wollen ihn langfristig halten", sagte er. Und Sportchef Thomas Eichin ergänzte: "Wir haben nicht vor, ihn abzugeben."Laut Informationen der Bild-Zeitung soll der Premier-League-Klub FC Everton an dem Dänen Interesse haben und bereit sein, bis zu zehn Millionen Euro für Vestergaard zu zahlen.
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  •   Labbadia setzt Team unter Druck 3 days ago - Sport 1
    Neu-Trainer Bruno Labbadia (49) vom taumelnden Hamburger SV zieht bei dem Bundesliga-Dino die Zügel an."Wenn es irgendeinen gibt, der nicht mitzieht, hat er keine Chance", sagte Labbadia im Kurztrainingslager des Tabellenletzten vor dem Nordderby bei Werder Bremen (ab 15.15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER): "Es zählt nur eins: Ärmel hochkrempeln."Neben der Arbeit auf dem Platz war Labbadia einen Tag nach seiner überraschenden Verpflichtung vor allem auch als Psychologe gefragt."Der eine braucht einen Tritt, der andere muss gestreichelt werden", sagte der Nachfolger von Interimstrainer Peter Knäbel: "Das Wort Reset habe ich auch in den Mund genommen." Zudem beschwört Labbadia nach der Kabinenschlägerei zuletzt zwischen Johan Djourou und Valon Behrami dem Zusammenhalt im Team: "Ein Störenfried hat hier nichts mehr zu suchen."Vor der richtungweisenden Partie gegen den Erzrivalen warten die Hamburger seit acht Spielen auf einen Sieg, seit fünf Partien auf ein Tor. Trotzdem geht Labbadia zuversichtlich in die Partie."Gleich ein Hexenkessel, da habe ich Bock drauf", sagte der ehemalige Stürmer, der vor allem die Torflaute des HSV in den Griff bekommen muss. Mit nur 16 Toren stellen die Hamburger den schlechtesten Angriff der Liga. Der HSV weilt noch bis zum Freitag in Rotenburg an der Wümme in einem Mini-Trainingslager.Labbadia ist nach Mirko Slomka, Joe Zinnbauer und dem eigentlichen Sportchef Peter Knäbel bereits der vierte HSV-Trainer in dieser Saison.Am Mittwoch hatte er einen Vertrag bis Sommer 2016 unterschrieben. Der Kontrakt ist auch für die 2. Liga gültig.
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  •   Bremen fordert weiter Geld von der DFL 3 days ago - Sport 1
    Bremens Innensenator Ulrich Mäurer hat bekräftigt, dass er auf einer Beteiligung der Deutschen Fußball Liga an den zusätzlichen Sicherheitskosten für das Bundesliga-Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV am Sonntag (ab 15.15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) im Weserstadion bestehen wird."Wir ziehen das jetzt durch. Ich sehe keine andere Alternative, als diese Rechnung zu stellen", sagte der 63 Jahre alte SPD-Politiker der Welt.Im Oktober vergangenen Jahres hatte die Bremische Bürgerschaft ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Behördeninternen Schätzungen zufolge werden knapp 1000 statt wie sonst üblich etwa 150 Polizisten beim HSV-Gastspiel an der Weser im Einsatz sein.Dies soll Mehrkosten von etwa 300.000 Euro verursachen.
    Hamburg Werder Bremen Bundesliga
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  •   Bundespolizei verhängt Alkoholverbot 3 days ago - Sport 1
    Mit einem 15-stündigen Alkoholverbot in allen Zügen des Bremer Regionalverkehrs will die Bundespolizei das Risiko von Fankrawallen vor, während und nach dem Bundesliga-Nordderby zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV am Sonntag (So., ab 15.15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) senken.Überdies ist das Mitführen von Pyrotechnik, Schutzbewaffnung, Vermummungsgegenständen und Glasflaschen untersagt.Allerdings ließ die Bundespolizei bei ihren Verboten ein Hintertürchen offen. Sie gelten nicht in überregionalen Zügen wie dem ICE, dem IC und dem HKX.Werder-Trainer Viktor Skripnik appellierte angesichts der ausgeprägten Rivalität der Anhänger beider Vereine an die Vernunft aller Stadionbesucher. "Alles soll auf dem Platz entschieden werden, Jede Rangelei, jede brennende Pyro-Fackel lenkt nur vom Spiel ab", sagte der Coach.Bremens Kapitän Clemens Fritz ergänzte: "Für beide Klubs geht es um sehr viel, aber die Zweikämpfe sollten nur auf dem Feld geführt werden."
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  •   Aller guten Dinge sind vier 3 days ago - Sport 1
    Von Clemens GerlachFür einen kurzen Augenblick lächelte Dietmar Beiersdorfer. Der Vorstandsvorsitzende des Hamburger SV hatte rein beruflich zuletzt keinen Grund zur Freude.Sein Klub ist Tabellenletzter der Bundesliga. Gerade haben die Hamburger in Bruno Labbadia ihren vierten Chefcoach der laufenden Saison verpflichtet.Beim HSV kommt einem alles bekannt vorEingedenk der Fülle an Trainer-Präsentationen musste Beiersdorfer schmunzeln. Es ist ja auch fast schon wie im Hollywoodfilm "Und täglich grüßt das Murmeltier": Beim HSV hängen sie in einer Zeitschleife fest. Kommt einem alles sehr bekannt vor.Also saß Beiersdorfer wieder einmal auf dem Podium. Und wieder einmal sollte er den wartenden Medienvertretern erklären, warum jetzt alles besser werden wird.Vom "Heft des Handelns" sprach Beiersdorfer und davon, dass Labbadia die "beste Lösung" sei. Glaubhaft wirkte er nicht. Wie auch? Jeder weiß, dass Labbadia keinesfalls die erste Wahl des HSV war.Zinnbauer statt LabbadiaDen 49-Jährigen, zuletzt beim VfB Stuttgart Ende August 2013 gefeuert, hätten sie schon vor Monaten verpflichten können. Doch Mitte September, als Mirko Slomka gehen musste, entschieden sich Beiersdorfer und seine Kollegen aus der Chefetage für Joe Zinnbauer.Sie glaubten, mit dem von den vereinseigenen Amateuren beförderten Bundesliganovizen irgendwie über die Runden zu kommen. Zur neuen Saison würde dann ein gestandener Mann anheuern.Unter Knäbel ging nichtsLeider verzockten sich die HSV-Bosse beim Platzhalter-Roulette kräftig. Mit Zinnbauer blieben die Erfolge aus. Unter dem Zwei-Spiele-Aushilfscoach Peter Knäbel, nun wieder Sportdirektor, ging gar nichts mehr.Schlimmer noch: Thomas Tuchel, auf dem alle Hoffnungen ruhten, wollte sich nicht zum Nordklub bekennen. Dabei hatten sie ihn monatelang bekniet. Nun also Labbadia.Der amtierte schon vom Sommer 2009 bis Ende April 2010 als Trainer des HSV, war dann aber nicht mehr wohlgelitten. "Und tschüss!", hieß es damals. Da standen die Hamburger auf Rang sieben. Von so einer Platzierung träumen sie heute.Irgendwie in die RelegationBeiersdorfer wäre schon froh, wenn Labbadia das Team irgendwie in die Relegation hieven könnte. "Ich will nichts versprechen, sondern die Mannschaft aufrichten", sagte Labbadia bei seiner Vorstellung, "es gibt keine Zeit." (KOMMENTAR: Ein Himmelfahrtskommando)Da hat der Trainer, zuletzt fast 20 Monate ohne Job, sogar Recht. Labbadia muss sehr schnell die Wende schaffen. "Er ist ein leidenschaftlicher Trainer und ein Kerl, der zupacken kann", lobte Beiersdorfer den Rückkehrer und gab ihm einen ligaunabhängigen Vertrag bis 30. Juni 2016. "Für mich war das Kapitel HSV nie so richtig beendet", sagte Labbadia.Chancen auf Rettung gestiegenTrotz einer bislang an peinlichen Fehlentscheidungen reichen und Erfolgserlebnissen armen Saison hat der HSV nun tatsächlich größere Chancen, den ersten Abstieg der Klubgeschichte zu vermeiden. Er hat immerhin wieder einen gelernten Fußballtrainer.In den sechs verbleibenden Partien geht es dreimal gegen Teams, die selbst noch nicht gesichert sind (Mainz, Freiburg und Stuttgart).Zudem haben Paderborn und Hannover in der Rückrunde eine noch schwächere Ausbeute als der HSV und das jeweils schwierigere Restprogramm. Es könnte also erneut reichen. Schon vergangene Saison war der größte Trumpf des HSV die Schwäche der Konkurrenz.Labbadia vermisst eine Achse"Wettkampfhärte" will Labbadia seinen Spielern vermitteln. Der Neutrainer kritisiert: "Es fehlt eine Achse." In Valon Behrami gibt es formal einen HSV-Profi, der zum Führungsspieler taugt.Doch zuletzt sorgte der Schweizer nur für negative Schlagzeilen: Brutales Einsteigen auf dem Platz und Prügelei in der Kabine mit dem Teamkollegen Johan Djourou haben Zweifel an Behrami wachsen lassen.Labbadia deutet schon einmal an, dass der WM-Teilnehmer bei ihm keinen Freifahrtschein hat. "Behrami kann ein wichtiger Spieler sein", so Labbadia, "wenn er funktioniert, kann er uns weiterhelfen." Sollte es der Slomka/Zinnbauer/Knäbel-N
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  •   Allofs will mit Benaglio verlängern 3 days ago - Sport 1
    Der VfL Wolfsburg will den Vertrag mit Schlussmann Diego Benaglio verlängern. "Unsere Zusammenarbeit soll über 2016 hinausgehen", sagte Wolfsburgs Manager Klaus Allofs vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Europa League gegen den SSC Neapel (ab 20.30 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) dem kicker.Allofs ist mit der Entwicklung des Schlussmannes äußerst zufrieden. Vor allem in der Europa League zeigte der 31-jährige zuletzt starke Leistungen."Diego hat sich nochmal sensationell entwickelt. Er hat sich auf einem noch höheren Niveau stabilisiert", lobte Allofs den ehemaligen Schweizer Nationaltorhüter.Der 1,94 m große Torhüter gehört schon seit 2008 zum Kader des Klubs und gewann als Stammkeeper mit den "Wölfen" 2009 die deutsche Meisterschaft. Allerdings gab es auch nicht so starke Phasen des Torhüters, der häufig über Rückenprobleme klagte und fußballerische Defizite offenbarte.Allofs will Benaglio aber keinen Freifahrtsschein ausstellen. "Den Konkurrenzkampf, den wir im Feld haben, wollen wir auch im Tor", sagte der Manager. Im Sommer kommt Koen Casteels, derzeit an Werder Bremen ausgeliehen.Offen ist die Zukunft der aktuellen Nummer zwei Max Grün.
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  •   Derbyjahr 2009: Als der HSV vom Nordgipfel fiel 3 days ago - Kicker
    Zwischen April und Mai 2009 bebt der Fußball-Norden: Die Erzrivalen Hamburger SV und Werder Bremen treffen nicht weniger als viermal in 19 Tagen aufeinander. Während der SV Werder (damals auf Platz zehn in der Liga) bis dahin nur in den Pokalwettbewerben auftrumpfen kann, weiß der HSV (Platz drei in der Liga) in allen drei Wettbewerben zu überzeugen. Doch, des einen Freud ist des anderen Papierkugel...
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  •   HSV im Tunnel gegen "doofe" Bremer 3 days ago - Kicker
    Ohne den verletzten Top-Torjäger Meier muss Frankfurt am Freitag gegen Mönchengladbach bestehen. Tags darauf bestreitet Dortmund gegen Paderborn Spiel eins nach der Ankündigung des Abgangs von Jürgen Klopp. Gleichzeitig bittet Freiburg Mainz zum Kellerduell und Hannover hofft auf ein Ende der Durststrecke in Leverkusen. Am Sonntag steigt das Nord-Derby zwischen Bremen und Hamburg. Wolfsburg und Schalke beschließen letztlich den 29. Spieltag.
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  •   Eichin ist HSV-Theater egal 3 days ago - Sport 1
    Manager Thomas Eichin vom SV Werder Bremen lässt der Trainerwechsel hin zu Bruno Labbadia beim Hamburger SV im Vorfeld des Nordderbys (So., ab 15.15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) kalt."An unserer Vorbereitung ändert es nichts, weil wir ganz auf uns konzentriert sind", sagte Eichin im kicker und fügte an: "Aus Hamburger Sicht ist Labbadia eine gute Lösung im Augenblick. Ein erfahrener Mann, der der Elf schnell seinen Stempel aufdrücken wird."Labbadia war am Mittwochmittag beim HSV als vierter Coach der Saison vorgestellt worden.Eichin teilte außerdem mit, dass der Maulkorb für die SVW-Akteure zuletzt gemeinsam entschieden wurde: "Die Spieler sollen in sich gehen, sollen nachdenken und sich überlegen, was die Stunde geschlagen hat. Wir machen die Schotten dicht."Torwart Raphael Wolf, der als letzter Spieler vor dem Redeverbot in einem TV-Interview gesprochen habe sei "das beste Beispiel dafür, dass es manchmal besser ist, sich mit Äußerungen zurückzuhalten. Direkt nach dem Spiel und noch unter dem Schock kann es förderlich sein, sich mit sich selbst zu beschäftigen, anstatt neue Schlagzeilen zu liefern."Wolf hatte seinem Team nach der 2:3-Niederlage beim VfB Stuttgart ein "albernens" Gegentor vorgeworfen und nachgeschoben, dass "ich nur wenig mit unserer Gesamtperformance an diesem Nachmittag zu tun hatte."
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  •   Hecking: Neapel soll sich nach uns richten 4 days ago - Sport 1
    Vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Europa League hat sich Trainer Dieter Hecking vor dem Duell seines VfL Wolfsburg mit dem SSC Neapel (Do., 21.05 Uhr im LIVETICKER) zuversichtlich gezeigt."Wir wissen über Neapel sehr viel, aber darauf wird es nicht ankommen. Neapel soll sich möglichst nach uns richten", sagte Hecking auf der Pressekonferenz vor dem Spiel.Einen Schwachpunkt konnte er bei dein Italienern vor der Partie nicht ausmachen, dennoch wünscht er sich einen Fußballabend zum Genießen: "Für das Viertelfinale ist es das beste, attraktivste und sportlich schwierigste Los. Es ist ein Spiel, auf das wir uns freuen. Ich will, dass meine Mannschaft das Spiel unabhängig vom Ergebnis genießt."Bei Wolfsburgs Verteidiger Naldo werden indes Erinnerungen an die Saison 2008/2009 wach: "Ich war schon im Finale mit Werder Bremen. Ich will wieder ins Finale, das habe ich schon vor sechs, sieben Monaten gesagt."Vor sechs Jahren hat Naldo das Finale mit Bremen mit 1:2 nach Verlängerung gegen Schachtjor Donezk verloren.
    Werder Bremen Wolfsburg Europa League
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  •   Malochen statt Malle 4 days ago - Sport 1
    Bruno Labbadia galt schon immer als eloquent, wortgewand.Vom Auftreten her stach er schon so machen (Trainer-)Kollegen aus. Und so fiel es dem 49-Jährigen auch nicht sonderlich schwer, seinen neuen Job beim HSV – im Grunde ein Himmelfahrtskommando – als eine Art Heldentat zu verkaufen.Seinen Urlaub habe er extra abgesagt, sagte er. Ohne dass er danach gefragt wurde.Seine Frau müsse nun alleine fliegen. Ohne Nachfrage. Er habe sie vor die Entscheidung gestellt: Mallorca oder HSV – sie jedoch nicht ausreden lassen. Auch danach, richtig, wurde er nicht gefragt."Das Leben ist zu kurz"Dass er "richtig Bock" auf den HSV habe und sich von der Horrorbilanz der Hansestädter – er ist in dieser Saison bereits der vierte (ja, wirklich!) Trainer – nicht zurückschrecken ließe, wurde eindrucksvoll klar: "Das Leben ist zu kurz, dass man immer nur überlegt. Man muss manchmal auch Dinge tun, die sehr, sehr schwierig sind."Nachdem sich Mirko Slomka, Joe Zinnbauer und Peter Knäbel, nun wieder Direktor Profifußball, bereits als Trainer versucht haben, übernimmt also der Mann das Tabellenschlusslicht, der bereits 2009/2010 die Raute auf der Trainingsjacke trug.Damals wurde er als Tabellen-Siebter entlassen. Gute, alte Zeiten. Nun unterschrieb er für 15 Monate. Der Vertrag gilt auch für Liga zwei.Um halb vier nachts fand das finale Gespräch zwischen Labbadia und den Verantwortlichen des HSV statt. Rund sieben Stunden später stand der 49-Jährige das erste Mal auf dem Trainingsplatz.Trainingslager an der WümmeWiederum rund zwei Stunden verkündete er, dass er ein Kurztrainingslager anberaumt habe. Drei Stunden später brach der HSV-Tross bereits nach Rotenburg an der Wümme auf."Ich muss jeden Millimeter ummähen, deshalb brauchen wir viel Zeit miteinander", erklärte Labbadia. Am Freitag kehren sie zurück, am Sonntag soll der erste Sieg im Derby gegen Werder Bremen folgen.Was Labbadia genau plant? Auf wen er baut? Keine Antwort. "Ich werde jetzt keine Scheißhausparolen ausgeben. Die Spieler müssen nun jeden Tag für den HSV investieren. Wir haben nur die Möglichkeit, uns selbst zu helfen." Durchhalteparolen.Beiersdorfer ohne SelbstkritikVorstandsboss Dietmar Beiersdorfer, der vor der Saison zum HSV zurückkehrte, schloss sich da gerne an.Nun gut, was soll er anderes sagen als: "Bruno ist der Prototyp, der die richtige Einstellung verkörpert." Oder: "Er konnte noch nie verlieren. Gerade jetzt ist es wichtig, solche Kerle auf dem Platz zu haben. Das wollen wir auch von unseren Spielern sehen." Wer jedoch nur einen Hauch Selbstkritik von Beiersdorfer erwartete – noch mal: Labbadia ist der vierte Trainer in seiner kurzen Amtszeit – , der sah sich getäuscht.Ob er auf Grund des Trainer-Verheizens an Glaubwürdigkeit eingebüßt habe? "Ich glaube nicht", antwortete er mehr stammelnd als flüssig.Knäbel mit Rolle rückwärtsUnd auch die Aussage, dass er der Meinung ist, dass das Trainerteam um Peter Knäbel zuletzt einen guten Job gemacht habe, klang schon fast ein wenig grotesk.Denn fest steht: Der Plan, mit Knäbel irgendwie die Klasse zu halten und in der kommenden Saison mit Thomas Tuchel anzugreifen, ist gescheitert.Auch wenn Beiersdorfer das so nicht eigestehen wollte. Dafür sagte er: "Wir sind dann zu dem Konsens gekommen, noch mal ein Zeichen von außen zu setzen. Es ist schwierig, die Mannschaft von innen heraus zu motivieren, sodass es zu Eruptionen kommt."Schnuppern in anderen LändernSo ist Bruno Labbadia seine endgültig letzte Patrone, um den Klassenverbleib zu sichern. Der Coach habe die Zeit seit seinem letzten Engagement beim VfB Stuttgart genutzt, um "über den Tellerrand hinaus zu schauen."Er sei in vier verschiedenen Ländern gewesen, um die Strukturen dort kennenzulernen.Was allerdings auch Labbadia wissen wird: Die Uhr tickt beim HSV auf ganz eigene Weise.
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  •   Fritz rechnet mit verbessertem HSV 4 days ago - Sport 1
    Die unerwartete Verpflichtung von Bruno Labbadia als neuer Trainer beim Hamburger SV hat auch beim hanseatischen Erzrivalen Werder Bremen für Überraschung gesorgt."Ein solcher Wechsel kann immer einen Impuls geben. Man hat es bei uns gesehen", sagte Werder-Kapitän Clemens Fritz vier Tage vor dem Nordderby im Weserstadion am Sonntag (ab 15.15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).Beim SV Werder war im Oktober vergangenen Jahres der glücklose Coach Robin Dutt durch den damaligen U-23-Trainer Viktor Skripnik ersetzt worden. Mittlerweile sind die Bremer bis auf den neunten Tabellenplatz geklettert und nahezu aller Abstiegssorgen ledig.Der HSV hingegen kommt als Tabellenletzter an die Weser.
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  •   Labbadia mit HSV ins Trainingslager 4 days ago - Sport 1
    Der Hamburger SV wird mit seinem neuen Trainer Bruno Labbadia vor dem Nordderby bei Werder Bremen am Sonntag (ab 15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) ein Kurz-Trainingslager abhalten.Nach der ersten Einheit unter Labbadia startete die Mannschaft am Mittwochnachmittag zu einem zweitägigen Kurztrip nach Rotenburg/Wümme."Leinen los. Wir müssen die Barrieren sofort umstoßen. Ich brauche die Zeit", sagte Labbadia bei der Pressekonferenz am Mittwoch: "Ich muss die Zeit nutzen, um mit den Spielern zu reden. Ich glaube, wir können sehr viel trainieren, aber der Kopf ist jetzt wichtig. Ich muss herausfinden, wo hakt es bei dem einen oder anderen."
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  •   Schütz wird vor Nordderby beklatscht 4 days ago - Sport 1
    Auf Wunsch der Familie wird der verstorbenen Legende von Werder Bremen, Arnold "Pico" Schütz, vor dem Nordderby gegen den Hamburger SV (ab 15.15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) nicht mit einer Schweigeminute gedacht.Stattdessen soll die Lebensleistung des Bremer Ehrenspielführers und Kapitäns der ersten Meistermannschaft 1965 "beklatscht werden". Das teilte der Bundesligist am Mittwoch mit.Schütz war am Dienstag im Alter von 80 Jahren in seiner Heimstadt Bremen verstorben.Die Werder-Spieler werden mit Trauerflor auflaufen.Schütz hielt Werder während seiner gesamten Karriere von 1955 bis 1972 die Treue und bestritt 826 Spiele für die Hanseaten. 1961 gewann er mit Werder den DFB-Pokal, 1965 holte der ehemalige Schadensbesichtiger einer Versicherungsgesellschaft die deutsche Meisterschaft.
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  •   Magath glaubt wieder an den HSV 4 days ago - Sport 1
    HSV-Legende Felix Magath hat seinem Ex-Verein zur Verpflichtung von Bruno Labbadia gratuliert.Er freue sich, dass Hamburger SV "doch noch einen neuen Trainer holte, der aus dem Fußball kommt und über ausreichend Erfahrung verfügt", schrieb der 61-Jährige auf Facebook. Damit spielte er darauf an, dass Labbadias Vorgänger und Jetzt-Wieder-Direktor Profifußball Peter Knäbel vor seinem Engagement als Interimscoach 15 Jahre nicht als Trainer tätig war.Er führte aus: "In der jetzigen Situation muss man beim HSV alle verfügbaren Kräfte bündeln und sich ausschließlich für den Kampf gegen den Abstieg wappnen. Die jetzt eingeleitete Maßnahme muss die Unterstützung aller HSV Funktionäre und Anhänger finden, es gilt als Einheit zusammenzustehen, um den Ligaerhalt zu sichern."Magath teilte außerdem mit, dass die Fans zuletzt "ihre Bundesligatauglichkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt und damit ein starkes Zeichen gesetzt. Jetzt muss die Mannschaft nachziehen und in Bremen punkten. Ich habe wieder Hoffnung."Noch vor zwei Tagen (nach der 0:2-Heimpleite gegen den VfL Wolfsburg) hatte Magath im NDR gesagt: "Es fällt mir jetzt auch schwer, nach diesem Spiel zu sehen, wie man noch ans rettende Ufer kommen sol."Der Hamburger SV hatte am Mittwochvormittag mitgeteilt, dass Bruno Labbadia den Bundesliga-Dino übernimmt. Aktuell ist der HSV Tabellenletzter und taumelt dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte entgegen.
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  •   "Veränderte Konstellation": Beiersdorfer rudert zurück 4 days ago - Kicker
    Am Sonntag schloss Dietmar Beiersdorfer einen weiteren Wechsel auf der Trainerbank des Hamburger SV noch kategorisch aus, am Mittwoch folgte die Rolle rückwärts. "Eine veränderte Konstellation", so der HSV-Boss, führte zum Umdenken. Mit Bruno Labbadia steht am Sonntag im Nordderby bei Werder Bremen (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) bereits der vierte Coach in dieser Saison an der Seitenlinie des HSV. Beiersdorfer lieferte eine lapidare Erklärung dafür.
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  •   "Durch Bayerns Verletzung hat Porto Chancen" 4 days ago - Sport 1
    Hugo Almeida glaubt an die große Überraschung im Champions-League-Viertelfinale und traut dem FC Porto zu, den FC Bayern rauszuwerfen."Das Team hat viel Talent, spielt einen schönen Fußball. Durch die ganzen Verletzungen der Bayern hat Porto eine echte Chance", sagte Portugals Nationalspieler im Gespräch mit SPORT1.Almeida ist Portista, also einer, der mit dem Herzen zum FC Porto hält. In Port hat der Ex-Werder-Stürmer seine Karriere begonnen, dort hat er ein Haus, ein Teil seiner Verwandten lebt ebenfalls im Norden Portugals.Der 30-Jährige ist von Portos Qualität überzeugt, zumal das Team international seit zehn Spielen ungeschlagen ist. "Porto hat eine junge Mannschaft mit viel Qualität und Hunger nach Erfolgen. Wenn man das zusammenzählt, können sie viel schaffen. Das Hinspiel wird uns jetzt zeigen, wie groß Portos Chancen letztlich sind.""Mourinho hat an mich geglaubt"Almeida spielte selbst unter Jose Mourinho für Porto, an die Zeit mit dem Erfolgscocach erinnert er sich gern, da Mourinho ihn zum "Profi gemacht" habe: "Er hat an mich geglaubt."Inzwischen spielt Almeida nach mehreren Jahren bei Werder Bremen für den russischen Erstligisten Kuban Krasnodar. Dabei schaut er natürlich immer wieder auf Portos Entwicklung, vor allem die Gabe des Klubs, Talente zu entwickeln, teuer weiterzuverkaufen und trotzdem weiterhin erfolgreich zu sein."Das zeigt, dass Porto weiß, wie man junge Spieler fördert, viele erfolgreiche Spieler kamen ja nicht nur aus dem Ausland, sondern auch von der eigenen Akademie. Sie versuchen den besten Mix zu finden, damit war Porto schon immer erfolgreich."Kompliment für Jackson MartinezIm aktuellen Team gefällt Almeida besonders Mittelstürmer Jackson Martinez. "Er ist ein sehr guter Stürmer und ich freue mich, dass Jackson in Porto erfolgreich ist." Jackson sei kein reiner Strafraumangreifer, sondern suche auch von außerhalb des Sechszehners dem Team zu helfen.Jacksons steht nach seiner Adduktoren-Verletzung gegen den FC Bayern erstmals wieder im Kader.
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  •   Rangnick: Trainerposten bei RB möglich 4 days ago - Sport 1
    Sportdirektor Ralf Rangnick von RB Leipzig kann sich vorstellen, nächste Saison auch den Posten des Cheftrainers bei den "Roten Bullen" zu übernehmen."Das schließe ich nicht aus. Aber ich bin für den Cheftrainer-Posten nicht meine Wunschlösung", sagte Rangnick der Sport Bild.Möglich sei auch, dass Interimstrainer Achim Beierlorzer zu dieser Lösung wird: "Es ist aber auch durchaus möglich, dass wir mit Achim Beierlorzer weitermachen", erklärte er.Topkandidat Thomas Tuchel sagte den Sachsen an Ostern ab: "Seine endgültige Entscheidung wurde uns durch seinen Berater am Ostermontag übermittelt. Anzeichen in diese Richtung gab es aber schon vorher. Er möchte nicht in der Zweiten Liga arbeiten", berichtete Rangnick.Leipzig will nach der Verpflichtung von Bremens Stürmer Davie Selke noch mehr Top-Spieler holen.Der 56-Jährige kündigte an: "Wir werden auch weiterhin versuchen, hoch talentierte Spieler zu uns zu holen - möglicherweise auch aus der ersten Liga -, und dafür vielleicht auch gutes Geld in die Hand nehmen."
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  •   Bremen trauert um Schütz 5 days ago - Sport 1
    Werder Bremen trauert um Arnold "Pico" Schütz. Der Ehrenspielführer der Hanseaten und Kapitän der ersten Meistermannschaft 1965 verstarb am Dienstag im Alter von 80 Jahren in seiner Heimstadt Bremen."Wir trauern um einen ganz großen Werderaner. Seine Leistungen für unseren Verein werden für immer etwas Besonderes bleiben", sagte Hubertus Hess-Grunewald, Werder-Präsident und -Geschäftsführer. "Als Spieler und später auch als Co-Trainer im Werder-Leistungszentrum war er stets ein Vorbild an Sportlichkeit und Fairness. 'Pico' Schütz ist eine Werder-Legende."Schütz schrieb ein Kapitel Werder-Geschichte. Insgesamt stehen für den Mittelfeldakteur und Stürmer die Rekordzahl von 826 Spielen (253 in der Bundesliga/69 Tore) im grün-weißen Trikot in der Vereinsstatistik. Bereits 1955 spielte Schütze in der Oberliga für die Bremer. Erst im Alter von 37 Jahren beendete er seine Karriere.Am kommenden Sonntag wird Werder Bremen vor dem Nordderby gegen den Hamburger SV seinem Ehrenspielführer Arnold 'Pico' Schütz im Weser-Stadion mit einer Schweigeminute gedenken. Zudem werden die Spieler mit Trauerflor auflaufen.
    Hamburg Werder Bremen Bundesliga
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  •   Werder trauert um "Pico" Schütz 5 days ago - Kicker
    Werder Bremen trauert um Arnold "Pico" Schütz. Der ehemalige SVW-Kapitän verstarb am Dienstag nach schwerer Krankheit im Alter von 80 Jahren. "Wir trauern um einen ganz großen Werderaner. Seine Leistungen für unseren Verein werden für immer etwas Besonderes bleiben", würdigte Dr. Hubertus Hess-Grunewald, Werder-Präsident und Geschäftsführer, die Verdienste des Verstorbenen.
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  •   "Ich bin todunglücklich" 5 days ago - Sport 1
    Franz Beckenbauer (69) glaubt nicht mehr an den Klassenerhalt des Hamburger SV und hat dem Bundesliga-Gründungsmitglied im Abstiegskampf ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt."Ich sehe keinen Punkt, der Hoffnung macht", sagte der "Kaiser", der zwischen 1980 und 1982 beim HSV spielte, beim Camp Beckenbauer am Dienstag in Düsseldorf: "Ich bin todunglücklich."Er habe in der vergangenen Saison schon "gelitten. Aber letztes Jahr konnte man sehen oder erahnen, dass genug Substanz da ist, um sich dem Abstieg zu entziehen", sagte Beckenbauer: "Aber wenn ich mir den HSV jetzt anschaue, dann sehe ich überhaupt keine Anhaltspunkte, wie diese Mannschaft in der Liga bleiben kann. Wenn sie so weiter spielen, dann spielen sie nächstes Jahr in der 2. Liga."Die häufigen Trainerwechsel seien "ein Zeichen, dass man unsicher ist. Da ist alles durcheinander und unsicher", sagte Beckenbauer in Düsseldorf.Nach acht Spielen in Folge ohne Sieg sind die Hanseaten auf den letzten Tabellenplatz abgestürzt. Dem Bundesliga-Dino droht der erste Abstieg der Vereinsgeschichte.Angesichts von vier Punkten Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz hofft der HSV am kommenden Sonntag (ab 15 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) im Nordderby bei Werder Bremen auf die Wende.Auch Tennis-Doppel-Olympiasieger Michael Stich beschrieb die Lage des HSV als "dramatisch und bedrohlich" und kritisierte vor allem die Spieler."Man hat das Gefühl, dass sie die Herausforderung nicht wirklich annehmen. Verbal tun sie es, aber auf dem Platz hat man manchmal nicht das Gefühl", sagte der Wimbledonsieger von 1991: "Ich würde mir als Mitglied und Fan wünschen, dass sie das mal mit Leidenschaft rüberbringen."Ein Abstieg wäre "für alle Fans ganz, ganz traurig".
    Hamburg Werder Bremen Bundesliga
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