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  •   "Mister Pokalfinale" winkt die Krönung 1 hour ago - Sport 1
    Klaus Allofs steht mit dem VfL Wolfsburg vor der Krönung einer erfolgreichen Spielzeit.Im Duell um den DFB-Pokal mit Borussia Dortmund können die Niedersachsen am Samstag in Berlin (ab 20 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) den zweiten Titel der Vereinsgeschichte nach der Meisterschaft von 2009 klarmachen."Wir sind Vize-Meister - das ist für uns gefühlt zwar schon wie ein Titel, aber dafür gibt es eben keine Trophäen. Wenn wir nun doch noch einen Pokal in den Händen halten könnten, wäre das sicherlich das i-Tüpfelchen auf unserer Saison", sagte der Geschäftsführer bei SPORT1.Elftes Endspiel für AllofsWährend die spezielle Endspielatmosphäre im ausverkauften Olympiastadion für seine Mannschaft allerdings größtenteils Neuland ist, hat der 58-Jährige selbst mehr als genug Erfahrung damit.Schon zum elften Mal hat der ehemalige Nationalstürmer als Spieler oder Funktionär ein derartiges Finale erreicht: Neun Mal in Deutschland mit Fortuna Düsseldorf, dem 1. FC Köln und Werder Bremen, ein Mal in Frankreich mit Olympique Marseille. Und nun eben auch erstmals mit den Wölfen.Immerhin sieben Mal ist er danach mit dem Pott in den Händen vom Platz gegangen - er weiß also ganz genau, wie es geht und was seine Profis erwartet.Pokalsieg als Initialzündung"Für uns ist es sensationell, dass wir dieses Finale erreicht haben. Das letzte Mal ist schließlich schon 20 Jahre her. Das wird ein Fußballfest", ist sich Allofs sicher. Doch damit nicht genug."Ein großer Schritt" sei das Endspiel vor allem auch für die künftige Entwicklung des Vereins, der trotz der Erfolge in dieser Saison nach wie vor mit dem Image des grauen Plastikklubs zu kämpfen hat. (EXKLUSIV: Kevin De Bruyne im Interview)Mit einem Pokalsieg will man in der Autostadt eine neue Aufbruchstimmung entfachen, die Anhängerschaft mobilisieren und dem VfL überregional zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen."Ich habe mit all meinen Vereinen das Glück gehabt, Pokalsieger zu werden oder zumindest im Endspiel zu stehen. Und gerade mit Blick auf meine Jahre mit Werder Bremen weiß ich, dass solche Ereignisse die Begeisterung für den Klub unheimlich gesteigert haben. Ich gehe deshalb davon aus, dass das auch in Wolfsburg der Fall sein wird", erhofft sich Allofs eine Initialzündung.Duell auf AugenhöheWichtig sei auf dem Weg zum Titel vor allem die Tagesform. Dass der VfL den BVB in der Bundesliga erst vor zwei Wochen mit 2:1 geschlagen hat, will er deshalb nicht überbewerten."Es waren kleine Dinge, die am Ende den Ausschlag dafür gegeben haben, dass wir gewonnen haben", meinte Allofs, der sein Team im Finale deshalb nicht in der Favoritenrolle sieht.Im Olympiastadion würden sich am Samstag vielmehr zwei ebenbürtige Teams mit viel Offensivpower und enormem Torhunger gegenüberstehen: "Das lässt eigentlich ein sehr gutes Spiel erwarten."
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  •   Filbry: Bremen bei Finanzen auf Kurs 2 hours ago - Sport 1
    Werder Bremens Vorsitzender Geschäftsführer Klaus Filbry sieht den Bundesligisten auf einem finanziellen Konsolidierungskurs."Wir wollen im neuen Geschäftsjahr in den Bereich der schwarzen Null kommen", sagte der 48-Jährige in einem Interview mit dem Weser-Kurier.Für das abgelaufene Geschäftsjahr allerdings, so Filbry weiter, werde man noch einmal einen Verlust ausweisen: "Wir sind nach wie vor in einem Prozess, in dem wir sehr genau darauf achten müssen, wie wir unsere Ausgaben tätigen. Dieses Weg müssen wir noch eine Zeitlang gehen."Der Bundesliga-Zehnte hat in den vergangenen drei Jahren rund 31 Millionen Euro Verlust gemacht. Die finanziellen Rücklagen aus den sportlich erfolgreichen Zeiten in der Champions League zwischen 2004 und 2010 sind nahezu aufgebraucht.
    Werder Bremen Champions League Bundesliga
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  •   Wellenreuther kommt nach, Köpke auch 17 hours ago - Kicker
    Die deutsche U-20-Nationalmannschaft muss bei der anstehenden Weltmeisterschaft in Neuseeland (30. Mai bis 20. Juni 2015) ohne Torwart Michael Zetterer auskommen. Der Schlussmann von Werder Bremen fällt mit einem Kahnbeinbruch für das Turnier aus. Bundestrainer Frank Wormuth nominierte deshalb Schalkes Keeper Timon Wellenreuther nach.
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  •   Die sieben Gesichter des Jürgen Klopp 1 day ago - Sport 1
    Jürgen Klopp ist ein Mann mit vielen Gesichtern: Lustig und lachend, wild und verzerrt, tränenreich und ernst. Seit seinem Amtsantritt bei Borussia Dortmund am 1. Juli 2008 hat er bei dem Traditionsklub aus dem Ruhrgebiet eine Erfolgsgeschichte geschrieben wie kein BVB-Trainer vor ihm.In diesen sieben Jahren ist Klopp selbst zum Gesicht des Klubs geworden, zur Marke und Identifikationsfigur.Vor seinem letzten Spiel, dem DFB-Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg am 30. Mai, blickt SPORT1 in einer Multimedia-Story auf den Typen Klopp und seine prägendsten Gesichter der vergangenen sieben Jahre zurück.1. Klopp, der KumpelMit Jürgen Klopp an der Theke sitzen und den ganzen Abend über Fußball reden. Diesen Wunsch äußerte die überzeugte BVB-Anhängerin Sabine Heinrich, Moderatorin bei der WDR-Hörfunkwelle EinsLive, kürzlich in einer TV-Dokumentation über den Erfolgstrainer – und sprach damit tausenden schwarzgelben Anhängern aus dem Herzen.Für die Fans ist der Noch-Trainer von Borussia Dortmund nach seinem Start im Jahr 2008 in Windeseile einer von ihnen geworden. Dass er gebürtiger Schwabe ist, haben die meisten inzwischen fast vergessen.Für sie ist Jürgen Kopp vor allem eins: Ein Kumpel. Bodenständig, volksnah, gerade heraus. Umso schwerer fällt es dem schwarzgelben Anhang, einen der ihren gehen zu lassen. Bei seinem Abschied am Samstag flossen Tränen – auf den Rängen noch mehr als auf dem Platz.Er habe "versucht, jedem Einzelnen zu winken", sagte der 47-Jährige hinterher über seine Ehrenrunde. Das sei zwar nicht gelungen, aber zumindest dürfe sich jeder Einzelne "bewunken fühlen".Die Video-Einspielung mit seinen Abschiedsworten an die Fans war dabei ein cleverer Schachzug, um sich selbst nicht von den Emotionen überwältigen zu lassen.Intensiv alles zu erleben, das zeichnet Jürgen Klopp aus. Aufsaugen. Dieser Begriff hat in einem Wortschatz seinen festen Platz.Alles aufsaugen, mitnehmen, Erfahrungen sammeln. Das hat er als BVB-Trainer vom ersten Tag an getan. Mit Haut und Haaren, die anfangs noch als Boygroup-Frisur getragen wurden.Später sind die blonden Haare immer öfter von seiner schwarz-gelben Pöhler-Kappe bedeckt. Die Mütze, sie wird zum Markenzeichen – und zum Verkaufsschlager.Nach dem Gewinn der deutschen Meisterschaft 2012 sagte Klopp im SPORT1-Interview, nach unzähligen Bierduschen wieder frisch gestriegelt und bereit zur großen Feier: „Diese zwei Tage nehmen wir uns mal komplett, um das, was da passiert ist, aufzusaugen, Spaß zu haben daran und stolz zu sein darauf.“Es sollten noch viele weitere Momente folgen, auf die Klopp und sein Team stolz sein durften.2. Klopp, der VollgasfußballerIm Februar 2001 fragt Mainz-05-Manager Christian Heidel den Verteidiger Klopp, ob er sich die Beförderung zum Interimstrainer vorstellen könne. Der muss nicht lange überlegen und sagt nach wenigen Sekunden: "Ich mach's!""Das war damals ein reines Bauchgefühl", sagt Heidel heute im Gespräch mit SPORT1, dass seine Wahl auf Klopp gefallen sei.Aus dem Trainertalent entwickelt sich einer der besten Fußballlehrer Europas. Die offensive Ausrichtung, die schon in Mainz deutlich zu erkennen ist, entwickelt er in Dortmund zur Perfektion."Ich verspreche, wir hauen alles raus, was wir drauf haben", verspricht Klopp bei seinem Start in Schwarzgelb – und soll Recht behalten.Vollgasfußball à la Klopp, das heißt Gegenpressing an der vordersten Linie, den Gegner schon am eigenen Sechzehner unter Druck setzen, volle Power von der ersten bis zur letzten Minute. Das schnelle Umschaltspiel nach dem Ballgewinn kennzeichnet das Konzept des Fußball- und Diplom-Sportlehrers.Mit diesem laufintensiven Spiel revolutioniert der Trainer des Jahres 2011 und 2012 den Bundesliga-Fußball. So erobert Klopp mit seinen Borussen die Spielfelder der Republik und Europas.Dank Klopp wird der BVB zum Inbegriff des Vollgasfußballs. Mit viel Ehrgeiz und noch mehr Leidenschaft.Warum er in Dortmund der richtige Mann am richtigen Ort ist? "Weil er konzeptionell super ist, weil er einen
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  •   Demandt: "Es ist weiterhin alles offen" 1 day ago - Kicker
    Beim Relegationshinspiel zwischen Werder Bremen II und Borussia Mönchengladbach II waren Tore am Mittwochabend Fehlanzeige. Im Kampf um den Aufstieg in die 3. Liga bleibt weiterhin alles offen. Wer von den Nachwuchsteams den Aufstieg feiern darf, entscheidet sich am Sonntag (14 Uhr) vor ganz großer Bühne: Das Spiel findet im Borussia-Park statt.
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  •   "Udo Lattek war das i-Tüpfelchen des Doppelpass" 1 day ago - Sport 1
    Am Sonntag ist nach mehr als elf Jahren Schluss.Jörg Wontorra moderiert zum letzten Mal den Volkswagen Doppelpass (ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Im SPORT1-Interview spricht Wontorra über die Gefühle vor seinem Abschied, das Erfolgsrezept der Sendung und erzählt Anekdoten aus seiner langen Zeit als Gastgeber des Kult-Talks.SPORT1: Herr Wontorra, die letzte Sendung steht an. Sind sie schon ein wenig wehmütig?Jörg Wontorra: Komischerweise noch gar nicht. Ich bin ein Mensch, der immer nach vorne schaut. Ich freue mich auf den nächsten Abschnitt. Das kann aber auch daran liegen, dass ich mich schon selber sehr lange mit dem Schritt vertraut gemacht habe. Ich habe das für mich ja schon im August entschieden. Dann bereitet man sich anders darauf vor. Man versucht in dieser Zeit sein Leben neu zu ordnen und darauf zu schauen, was in der Zukunft liegt. Deshalb ist bisher überhaupt keine Wehmut aufgekommen - so schön die Sendung auch war. Aber ich kann mir vorstellen, dass das am Sonntag dann kommen wird. Vielleicht werden mich dann die Gefühle übermannen.SPORT1: Der Abschied wird sicherlich emotional.Wontorra: Das kann ich mir schon vorstellen. Beim Abschied von Udo Lattek war ich schon sehr dicht am Wasser gebaut. Ich garantiere da für nichts.SPORT1: Was ist für Sie das Erfolgsgeheimnis des Doppelpass?Wontorra: Der Doppelpass ist ein echter Stammtisch, an dem freimütig über alles diskutiert wird. Was der Fußball bedeutet, was den Fußball ausmacht. Eine Stärke des Doppelpass ist es, dass dort kein Blatt vor den Mund genommen wird. Es gibt auch mal eine freche Nachfrage des Moderators. Die Mischung aus Journalisten und Entscheidern der Bundesliga ist ein weiteres Erfolgsgeheimnis. Den Journalisten trauen sich eher Mal, etwas auf den Punkt zu bringen. Wenn dort nur Entscheider und Prominente sitzen würde, würden sie zu viel Rücksicht nehmen und zu viel umschreiben. Die Journalisten sind das Salz in der Suppe.SPORT1: Was war in mehr als elf Jahren Doppelpass Ihr persönliches Highlight?Wontorra: Es gab einige Highlights. Ein Highlight war sicherlich das Geplänkel zwischen Rudi Assauer und mir. Das ging ins Persönliche. Wir haben uns gegenseitig bezichtigt, älter auszusehen, als wir sind. Rudi Assauer hat immer Klartext geredet, das war schon sehr spannend. Wir haben sehr viele gute, journalistische Sendungen machen dürfen. Wir haben Dinge herausgefunden, die eine oder andere Trainerentlassung lief bei uns exklusiv und als erstes. Das waren Highlights. Aber am spannendsten war es eigentlich immer, wenn die Leute miteinander diskutiert und gestritten haben. Da möchte ich keine einzelne Sendung rausgreifen. Wenn der Moderator kaum eingreifen musste und die Gäste das Geschehen bestimmt haben, das war immer das Schönste. Dann hat man gemerkt, dass die Sendung spannend und lebhaft war. Davon lebt eine solche Talksendung.SPORT1: Ein besonderer Moment war es sicherlich auch, als Udo Jürgens Udo Lattek zum Doppelpass-Abschied ein Ständchen gesungen hat?Wontorra: Ja. Das gehört sicherlich zu den Highlights. Zum einen weil Udo das verdient hatte und weil er nicht mit Udo Jürgens gerechnet hatte. Zum anderen weil Udo Jürgens nicht nur als Sänger aufgetreten ist, sondern auch als Gast der Runde. Und hat er unter Beweis gestellt, dass er sehr viel von Fußball verstand. Das war sehr schön. Aber die emotionale Seite hat natürlich überwogen. Dadurch wurde die Sendung so richtig emotional und absolut würdiger Abschied.SPORT1: Udo Lattek hat Sie viele Jahre im Doppelpass begleitet. Wie groß war sein Einfluss auf die Sendung?Wontorra: Udo war einer, der in der Branche gehört worden ist. Was er sagte, war quasi gesetzt. Seine Ansätze wurden ernst genommen. Seine Diskussionsbeiträge wurden aufgegriffen. Er war eine absolute Respektsperson. Und genau deshalb war er das i-Tüpfelchen der Sendung.SPORT1: Und Ihr häufigster und liebster Gast war Heribert Bruchhagen?Wontorra: Ja, schon. Weil wir irgendwie Brüder im Geiste sind.
    Werder Bremen Bundesliga
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  •   Würzburg und Magdeburg siegen 1 day ago - Sport 1
    Die Würzburger Kickers haben sich im Kampf um den Aufstieg in die Dritte Liga eine gute Ausgangsposition erarbeitet.Der Meister der Regionalliga Bayern setzte sich im Hinspiel der Aufstiegsrunde beim Südwest-Tabellenzweiten 1. FC Saarbrücken mit 1:0 (1:0) durch.Abwehrspieler Nico Herzig erzielte in der 36. Minute den Siegtreffer für die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach.Im Rückspiel am Sonntag (ab 14 Uhr im LIVETICKER) können die Kickers im Heimspiel den Aufstieg perfekt machen.Auch der 1. FC Magdeburg feierte in seinem Hinspiel einen Sieg.Im Duell mit Südwest-Meister Kickers Offenbach setzte sich der Titelträger aus der Regionalliga Nordost zuhause ebenfalls mit 1:0 (1:0) durch.Das Tor des Tages markierte Nicolas Hebisch (40.)Das Duell zwischen den zweiten Mannschaften von Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach ist noch völlig offen.Das Spiel zwischen dem Meister der Regionalliga Nord und dem West-Meister endete 0:0.
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  •   LIVE! Sechs Teams kämpfen um den Aufstieg 1 day ago - Kicker
    Um 19 Uhr wird das große Finale der sechs aufstiegsambitionierten Regionalligisten eingeläutet. Die Würzburger Kickers gehen als Meister der bayerischen Staffel beim 1. FC Saarbrücken ins Rennen. Auch die Kickers Offenbach sehnen sich nach dem Aufstieg, treten im Hinspiel beim Nordostmeister 1. FC Magdeburg an. In der dritten Paarung treffen die Zweitvertretungen von Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach aufeinander. Die endgültige Entscheidung fällt am Sonntag (14 Uhr) im Rückspiel.
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  •   Petersen vor Comeback bei Bremen 2 days ago - Sport 1
    Stürmer Nils Petersen von Absteiger SC Freiburg steht möglicherweise vor einem Comeback bei Bundesligist Werder Bremen."Nils ist kein Spieler, wo du als Verein sagst, den hast du nicht gerne in deinem Kader", sagte Bremens Manager Thomas Eichin vieldeutig der Sport Bild.Im Winter hatte Bremen den Angreifer an Freiburg ausgeliehen, weil er unter dem neuen Trainer Viktor Skripnik nicht über eine Reservistenrolle hinausgekommen war.Das könnte sich laut Eichin aber ändern: "Mittlerweile haben wir einen großen Anteil an Ballbesitz in unserem Spiel. Das würde auch Nils nun besser zugute kommen".Der 26-jährige Petersen besitzt bei Werder einen Vertrag bis 2017.
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  •   Demandt sieht Aufstiegschancen bei "50:50" 2 days ago - Kicker
    Eine starke Saison hat Borussia Mönchengladbach II zweifellos gespielt, doch noch ist nichts gewonnen. Am Mittwochabend (19 Uhr) steht das Relegations-Hinspiel gegen die Reserve des SV Werder Bremen an. Fohlen-Coach Sven Demandt möchte vor seinem Abgang die tolle Saison krönen, weiß aber um die Stärke des Gegners. Immerhin kann der Trainer wieder auf zwei zuletzt angeschlagene Stammkräfte zählen.
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  •   Finale der Europa League in Warschau 2 days ago - Sport 1
    Der Favorit plant den historischen Coup, der Außenseiter einen Moment der Freude für die kriegsgeplagte Heimat.Beim Finale der Europa League am Mittwoch (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) in Warschau zwischen Titelverteidiger FC Sevilla und Überraschungsteam Dnjepr Dnjepropetrowsk prallen nicht nur sportlich zwei Welten aufeinander.Sevilla würde mit einem vierten Triumph im vierten EL-Endspiel zum alleinigen Rekordsieger aufsteigen. "Wir können Geschichte schreiben", sagte FC-Trainer Unai Emery: "Es sollte sich nicht wie Druck anfühlen oder uns daran hindern, unseren Plan durchzuziehen. Es soll Motivation sein, dass wir den Traum wahr werden lassen."Den Titel erfolgreich verteidigen konnte eine Mannschaft zuletzt 2007: Es war der FC Sevilla.In 14 Europa-League-Spielen kassierte Sevilla nur eine Niederlage, auch Borussia Mönchengladbach musste sich in der Zwischenrunde der Spielstärke des Tabellenfünften der Primera Division geschlagen geben.Der Kader um Top-Torjäger Carlos Bacca und Abräumer Stephane Mbia weist nicht nur eine höhere Qualität, sondern auch eine deutlich größere Erfahrung auf.Dnjepropetrowsk steht dagegen erstmals in einem Europacup-Endspiel. Der vom milliardenschweren Oligarchen Igor Kolomojskij geführte Klub hat im Halbfinale immerhin Wolfsburg-Bezwinger SSC Neapel ausgeschaltet.Die Profis um die Schlüsselspieler Jewhen Konopljanka und Ruslan Rotan wissen, dass sie sich mit einem Finalsieg in ihrer Heimat "unsterblich" machen können."Es gibt Krieg im Osten, die Menschen dort haben nicht viel Freude. Wir wollen ihnen positive Emotionen schenken", sagte Kapitän Rotan einen Tag vor dem Finale und verriert, vielen Fans die Tickets und den Transport nach Warschau bezahlt zu haben.Wegen der Gefechte mit prorussischen Separatisten im Osten des Landes trug der Verein seine Europacup-Heimspiele in der Hauptstadt Kiew aus.Was für Dnjepr spricht: Immer wenn ein ukrainischer Klub in einem Europacup-Endspiel stand, hat er auch den Titel geholt. Dynamo Kiew gewann zweimal den Pokalsieger-Wettbewerb (1975 und 1986), Schachtjor Donezk vor sechs Jahren gegen Werder Bremen den UEFA-Cup.Der Sieger von Warschau erhält fünf Millionen Euro und startet in der kommenden Saison in der Champions League. Dieses Ziel hat Sevilla in der Primera Division knapp verpasst, auch Dnjepr hat in der heimischen Liga einen Spieltag vor Saisonende kaum noch Chancen auf die Königsklasse.Die voraussichtlichen AufstellungenDnjepropetrowsk: Bojko - Fedezkij, Douglas, Tscheberjatschko, Leo Matos - Kankawa, Rotan, Fedortschuk, Lutschkewitsch, Konopljanka - Kalinic. - Trainer: MarkewitschSevilla: Sergio Rico - Coke, Carrico, Kolodziejczak, Tremoulinas - Mbia, Krychowiak - Vidal, Banega, Vitolo - Bacca. Trainer: EmerySchiedsrichter: Martin Atkinson (England)
    Monchengladbach Werder Bremen Wolfsburg Sevilla England Champions League Europa League
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  •   Rückzug eines Unverstandenen 2 days ago - Sport 1
    Eines dürfte im schnelllebigen Bundesliga-Business feststehen: Selten strotzte zuletzt eine Presseerklärung so vor Bitterkeit und Verletzlichkeit wie die von Eintracht Frankfurt am Dienstagmittag versandte Mitteilung 52/2015.Trainer  Thomas Schaaf ließ zu seinem Rückzug eine Formulierung wählen, die von abgrundtiefer Verachtung zeugte:"Die in der Öffentlichkeit getätigten Aussagen und die Darstellung meiner Person und meiner Arbeit, die sich in unglaublichen und nicht nachvollziehbaren Anschuldigungen und Unterstellungen in den Medien äußern, kann und will ich nicht akzeptieren. Deshalb ist es zu der Trennung gekommen." Starker Tobak.Aufgaben "mehr als erfüllt"Denn Schaaf selbst kann keine Gründe finden, die ihm aus sportlicher Sicht etwas anhaben können. "Wir haben eine tolle Saison erlebt, mit viel Spektakel, besonders im eigenen Stadion."  Und weiter:"Platz neun in der Abschlusstabelle, den Torschützenkönig und eine der torsichersten Angriffsreihen der Liga im Team zu haben, ist ein Ergebnis, über das sich jeder Eintracht- Fan freuen kann." Oder: "Wir haben die in uns gestellten Aufgaben erfüllt und mehr."Nicht gewürdigt und missverstandenWarum dann aber die Demission? "Es gibt bei ihm eine Enttäuschung darüber, dass er seine sportliche Leistung nicht ausreichend gewürdigt und sein Verhältnis zur Mannschaft falsch dargestellt sieht", erklärte Vorstandschef Heribert Bruchhagen, der auf einer eilig anberaumten Pressekonferenz erläuterte, er sei autorisiert, das zu sagen. Dazu muss man wissen: Der gebürtige Ostwestfale und Wahl-Frankfurter Bruchhagen und der gebürtige Mannheimer und gefühlte Ewig-Bremer Schaaf funken mit ihren Wertvorstellungen auf einer Linie.Zwar sagte der 14 Jahre für den SV Werder arbeitende Fußballlehrer anfangs ab, als ihn Bruchhagen im Frühjahr 2014 anrief, doch bei einem zweiten Vorstoß - Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner hatte erfolglos um Roger Schmidt und Roberto di Matteo gebuhlt - gab es die Zusage.Bruchhagen als letzter VerbündeterUnd bis zuletzt stellte sich der 66-Jährige noch vor seinen Wunschtrainer, hielt am vergangenen Freitag ein langes Plädoyer auf Schaafs Erfolge und sprach gar von einer "Saison des Spektakels".Aber war es am Main nicht eher ein Missverständnis mit einem Mann, der mit der Mentalität in diesem Verein nicht wirklich warm wurde, zumal er alle ehemaligen Bremer Assistenten um sich scharte?Auch die vielen unterhaltsamen Spiele der Hinrunde konnten nicht darüber hinwegtäuschen, dass Schaaf allmählich den Draht zu seinen Führungsspielern verlor. Allen voran Alex Meier, am Ende Torschützenkönig, aber am Anfang wegen Fitnessrückstand nicht berücksichtigte, ging schnell auf Distanz. Später klagten Leistungsträger hinter vorgehaltener Hand wiederholt die Kommunikationsdefizite an.Rückendeckung hat gefehltLange sah  Schaaf darüber stoisch hinweg, dass sich viele alsbald fragten, wie dick sein Fell eigentlich schon sei. Aber als auf  aggressive Attacken der "Bild"-Zeitung, die unter dem Titel "Schaaf wird zum Problem der Eintracht" lief, danach die sofortige Rückendeckung von Vereinsseite ausblieb, ärgert sich der Coach immens.Wie es heißt, habe der in dieser Hinsicht extrem dünnhäutige Übungsleiter zuletzt hinter jeder Anschuldigung eine Kampagne gewittert.Da scheint der 54-Jährige mittlerweile seinem einstigen Lehrmeister Otto Rehhagel nachzueifern. Im Grunde hat der gebürtige Mannheimer nun in Frankfurt binnen einen Jahres im Schnelldurchgang all das mitgemacht, was er in der  weniger erfolgreichen Endphase in Bremen erlebte, worauf im Mai 2013 ein Schlussstrich gezogen wurde. Danach für ein Jahr Auszeit den Reset-Knopf zu drücken, hat nicht geholfen.Weil Schaaf eben Schaaf bleibt - verschlossener, unnahbarer und schwerer verständlich als der Vorgänger Armin Veh. Anfangs war sein Bemühen erkennbar, sich aufgeschlossener zu geben als an der Weser, doch irgendwann wirkte es aufgesetzt - und damit nicht authentisch. Und es nutzte nichts, dass er ständig alles hinterfragte, immer
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  •   Öztunalis Premiere: Stolz nach dem ersten Tor 2 days ago - Kicker
    Dieses Spiel wird er nie vergessen. Levin Öztunali glückte sein erstes Bundesliga-Tor, so dass er trotz der 2:3-Niederlage mit Werder in Dortmund jubelte: "Das macht mich stolz." Der Seeler-Enkel, rechtzeitig in Form für die U-20-WM in Neuseeland, wird auch in der kommenden Saison für Bremen spielen. Geschäftsführer Thomas Eichin bestätigte, dass die Ausleihe vereinbarungsgemäß fortgesetzt wird.
    Werder Bremen Bundesliga
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  •   Schaaf ist der zwölfte Trainerwechsel 2 days ago - Sport 1
    Im Laufe der 52. Saison der Bundesliga wurden insgesamt zwölf Trainer ihres Amtes entbunden oder traten freiwillig zurück - drei Entlassungen davon ereilte allein die Übungsleiter des Hamburger SV.Am Dienstag trat Thomas Schaaf bei Eintracht Frankfurt zurück. Schalke 04 gab bekannt, dass Roberto Di Matteo sein Amt niedergelegt habe.Mirko Slomka hatte als erster Trainer in der laufenden Saison seinen Posten in Hamburg räumen müssen.Die Trainerwechsel in der Saison 2014/15 der Bundesliga auf einen Blick:    1. Mirko Slomka (Hamburger SV). - 15. September 2014. - Nachfolger: Josef Zinnbauer2. Jens Keller (Schalke 04). - 7. Oktober 2014. - Nachfolger: Roberto Di Matteo3. Robin Dutt (Werder Bremen). - 25. Oktober 2014. - Nachfolger: Viktor Skripnik4. Armin Veh (VfB Stuttgart). - 24. November 2014. -  Nachfolger: Huub Stevens (ab 25. November 2014)5. Jos Luhukay (Hertha BSC). - 5. Februar 2015. Nachfolger: Pal Dardai und Rainer Widmayer6. Kasper Hjulmand (FSV Mainz 05). - 17. Februar 2015. Nachfolger: Martin Schmidt7. Joe Zinnbauer (Hamburger SV). - 22. März 2015. Nachfolger: Peter Knäbel8. Peter Knäbel (Hamburger SV). - 15. April 2015. Nachfolger: Bruno Labbadia9. Jürgen Klopp (Borussia Dortmund). - 15. April 2015 Nachfolger: Thomas Tuchel (1. Juli 2015)10. Tayfun Korkut (Hannover 96). - 20. April 2015. Nachfolger: Michael Frontzeck11. Roberto Di Matteo (Schalke 04). - 26. Mai 2015. Nachfolge noch offen12. Thomas Schaaf (Eintracht Frankfurt). - 26. Mai 2015. Nachfolge noch offen
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  •   Wiedwald wieder Bremer - Nächster Garcia für Werder 2 days ago - Kicker
    Wann der Transfer von Felix Wiedwald zum SV Werder Bremen bekannt gegeben wird, schien nur eine Frage der Zeit. Nun meldeten die Hansestädter Vollzug, der Keeper kehrt zu seinem Jugendverein zurück und unterschrieb dort einen Zweijahresvertrag. Zudem sicherte sich der SVW die Dienste von Ulisses Garcia, der Linksverteidiger bleibt drei Jahre an der Weser.
    Werder Bremen Transfer
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  •   Werder holt Torwart Wiedwald zurück 3 days ago - Sport 1
    Comeback in Bremen: Nach vier Jahren beim MSV Duisburg und Eintracht Frankfurt kehrt Torhüter Felix Wiedwald zu Werder Bremen zurück.Der 25-Jährige, der zwölf Jahre lang im Nachwuchsbereich der Hanseaten aktiv war, unterschrieb am Dienstag einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017."Ich kenne Felix noch von früher aus unserer gemeinsamen Zeit bei der U 15. Ich freue mich, dass er ab dem Sommer wieder in unserem Team sein wird", sagte Cheftrainer Viktor Skripnik, der Wiedwald seinerzeit als Jugendcoach betreut hatte.Für die linke Abwehrseite haben sich die Norddeutschen darüber hinaus die Dienste des Schweizers Ulisses Garcia gesichert.Der 19 Jahre alte Junioren-Nationalspieler wechselt für drei Jahre von den Grasshoppers Zürich an die Weser.
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  •   Nouri: "Es wird eine schwierige Nummer" 3 days ago - Kicker
    Die Meisterschaft in der Regionalliga Nord hat sich der SV Werder Bremen II gesichert, erreicht hat man damit aber noch gar nichts. Am kommenden Mittwoch (19 Uhr) steht das Relegations-Hinspiel gegen Weststaffel-Meister Borussia Mönchengladbach II an. In Bremen ist man sich der Schwierigkeit der Aufgabe durchaus bewusst und hofft auf kräftige Unterstützung aus den eigenen Reihen.
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  •   Allofs: "Total offenes Spiel" 3 days ago - Sport 1
    Klaus Allofs will am Samstag eine "Traum-Saison" mit dem VfL Wolfsburg krönen und seinem Ruf als Mr. Pokal alle Ehre machen.Der 58-Jährige hat als Spieler den DFB-Pokal mit drei Klubs gewonnen, könnte jetzt als Sportdirektor mit einem vierten Verein triumphieren. Der Manager ist vor dem Finale gegen Borussia Dortmund (ab 20 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio bei SPORT1.fm) Feuer und Flamme."Mich fasziniert das immer wieder, so weit zu kommen und im Endspiel in Berlin dabei zu sein", sagte der Ex-Profi. Der 58-Jährige gewann den Pott als Spieler mit drei Vereinen (Fortuna Düsseldorf, 1. FC Köln, Werder Bremen).Das gelang neben ihm nur noch den Profis Thomas Kroth (1. FC Köln, Hamburger SV, Borussia Dortmund) und Thorsten Legat (Werder Bremen, VfB Stuttgart, Schalke 04).Der Wolfsburger Macher sieht beide Teams am Samstag auf Augenhöhe. "Es ist ein total offenes Spiel", erklärte der Geschäftsführer.Dortmund werde sicher offensiv in die Partie gehen. Im Gegensatz zum 2:1-Sieg im Bundesligaspiel vor zehn Tagen seien die Nationalspieler Mats Hummels und Marco Reus von Beginn an dabei. "Also wird Dortmund sogar noch einen Tick stärker sein", so Allofs.Dass der BVB durch seine vielen Fans und den Abschied von Trainer Jürgen Klopp emotional im Vorteil sei, denkt der "Leit-Wolf" nicht. "Ich glaube, dass es gar nicht so ein Fan-Übergewicht sein wird", sagte Allofs, der mir knapp 30.000 Wolfsburgern im Berliner Olympiastadion rechnet.Der Klopp-Abschied sei für die Medien sicher ein guter Aufhänger, birge aber auch die Gefahr einer "besonderen Drucksituation für die Mannschaft der Dortmunder."
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  •   Schaaf in Frankfurt offenbar vor Rücktritt 3 days ago - Sport 1
    Trainer Thomas Schaaf liebäugelt nach nur einer Saison bei Eintracht Frankfurt offenbar mit seinem Rücktritt. Das berichten der kicker und die Sport Bild.Grund für den möglichen Abgang des 54-Jährigen, der bei den Hessen einen Vertrag bis 2016 besitzt, soll die fehlende Rückendeckung der Führungsetage sein.Offenbar steht nach einer durchwachsenen Saison mit Tabellenplatz neun nur Vorstandsboss Heribert Bruchhagen hinter Schaaf. Für Dienstagmittag kündigte die Eintracht eine Presseerklärung an.Verhandlungen mit Lewandowski?Am Pfingstmontag soll es nach Angaben des kicker zu einem Krisengipfel zwischen Bruchhagen und Finanz-Vorstand Axel Hellmann gekommen sein.Angeblich wurde hinter dem Rücken von Schaaf und Bruchhagen bereits mit dem möglichen Nachfolger Sascha Lewandowski verhandelt, der derzeit als Nachwuchskoordinator beim Bundesligisten Bayer Leverkusen arbeitet.Dies dementierte Eintracht-Mediendirektor Markus Jestaedt aber am Dienstagmittag: "Es hat keine Verhandlungen mit Lewandowski gegeben."In den vergangenen Wochen waren vermehrt Spekulationen aufgekommen, wonach das Verhältnis zwischen der Mannschaft und Schaaf wegen fehlender Kommunikation des Coaches gestört sei. Allerdings hatten dies Eintracht-Profis wie Marco Russ nach dem 2: 1-Sieg am abschließenden Spieltag am vergangenen Samstag gegen Leverkusen bestritten.Hübner sieht "jetzt keine Anzeichen"Auch Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner war am Montag noch von einem Verbleib Schaafs ausgegangen."Ich sehe da jetzt keine Anzeichen", sagte er der Frankfurter Rundschau mit Blick auf einen möglichen Rücktritt des Trainers.  Schaaf hatte noch jüngst betont, dass es ein schwieriges Jahr gewesen sei, "aber ich mache das gerne. Es ist eine reizvolle Aufgabe."Der Ex-Profi, der 14 Jahre lang Trainer von Werder Bremen war, hatte bei der Eintracht erst vor der abgelaufenen Saison die Nachfolge von Armin Veh angetreten.
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  •   Klopp wohl vor längerer Auszeit 3 days ago - Sport 1
    Nach seinem Abschied als Trainer des Pokalfinalisten Borussia Dortmund wird Jürgen Klopp vorerst pausieren und kein neues Engagement als Coach annehmen.Dies berichtet bild.de am Pfingstmontag. Demnach wolle Klopp nach dem Pokalfinale am Samstag gegen den VfL Wolfsburg (20.00 Uhr im LIVETICKER) mindestens ein halbes Jahr Pause einlegen, um sich zu erholen.Klopp (47) hatte am vergangenen Samstag beim 3:2 gegen Werder Bremen nach sieben Jahren im Amt sein letztes Heimspiel als BVB-Trainer absolviert.Zuletzt war der ehemalige Mainzer unter anderem beim spanischen Rekordmeister Real Madrid als Nachfolger des in der Kritik stehenden Carlo Ancelotti gehandelt worden.
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  •   Ujahs Tränen und Marohs Schönheitsfehler 3 days ago - Kicker
    Am Ende hieß es für ihn: Raus mit Applaus! Anthony Ujah erlebte beim 1. FC Köln trotz des unglücklichen Szenarios im Rahmen seines Transfers zum SV Werder Bremen einen versöhnlichen und tränenreichen Abschied. So hatte das Saisonfinale nur für Abwehrspieler Dominic Maroh einen Schönheitsfehler.
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  •   Werder siegt locker in Flensburg 3 days ago - Kicker
    Werder Bremen lässt die Saison 2014/15 mit einem dreitägigen Kurztrip auf der spanischen Ferieninsel Mallorca ausklingen. Wenige Stunden vor dem Abflug bestritten die Grün-Weißen noch ein Testspiel beim schleswig-holsteinischen Oberligisten TSB Flensburg. Mit einem 3:0-Erfolg im Gepäck wird sich Bremen am Abend auf den Weg machen.
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  •   Bremen gewinnt Testspiel 3 days ago - Sport 1
    Wenige Stunden vor dem Start in einen dreitägigen Kurzurlaub auf Mallorca hat Werder Bremen ein Testspiel beim schleswig-holsteinischen Oberligisten TSB Flensburg mit 3:0 (1:0) gewonnen.Die Tore für die Hanseaten erzielten Melvyn Lorenzen (30.), Assani Lukimya (52.) sowie Maik Lukowicz (88.).Der nächste Testkick für die Grün-Weißen steht am Freitag (18.30 Uhr) bei Eintracht Cuxhaven auf dem Programm.Zur Belohnung für eine erfolgreiche Rückrunde hat der Vereinseinen Profis einen Kurzurlaub auf Mallorca spendiert. Von Pfingstmontag an wird der Kader der Hanseaten vier Tage auf der Balearen-Insel verbringen.
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  •   Zehn Abgänge bei Hansa Rostock 4 days ago - Sport 1
    Nach dem feststehenden Klassenerhalt hat Drittligist Hansa Rostock seine Personalplanungen für die kommende Saison vorangetrieben.Wie der Verein am Sonntag mitteilte, werden mindestens zehn Spieler den ehemaligen Bundesligisten verlassen.Neben dem bereits seit einigen Wochen feststehenden Wechsel von Julian Jakobs (TSV Steinbach) werden auch Fabian Künnemann, Sascha Schünemann, Manfred Starke, Nico Matern, Denis Danso Weidlich, Shervin Fardi und Jovan Vidovic nicht mehr für den Ostsee-Klub auflaufen.Zudem kehren die Leihspieler Mikko Sumusalo (RB Leipzig) und Oliver Hüsing (Werder Bremen) zu ihren Stammvereinen zurück.
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  •   Elf Abgänge bei Hansa Rostock 4 days ago - Sport 1
    Nach dem feststehenden Klassenerhalt hat Drittligist Hansa Rostock seine Personalplanungen für die kommende Saison vorangetrieben.Wie der Verein am Sonntag mitteilte, werden mindestens elf Spieler den ehemaligen Bundesligisten verlassen.Neben dem bereits seit einigen Wochen feststehenden Wechsel von Julian Jakobs (TSV Steinbach) werden auch Fabian Künnemann, Sascha Schünemann, Manfred Starke, Nico Matern, Denis Danso Weidlich, Shervin Fardi, Halil Savran und Jovan Vidovic nicht mehr für den Ostsee-Klub auflaufen.Zudem kehren die Leihspieler Mikko Sumusalo (RB Leipzig) und Oliver Hüsing (Werder Bremen) zu ihren Stammvereinen zurück.
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  •   Wiedwald-Transfer: Vollzug in dieser Woche 4 days ago - Kicker
    Der Transfer von Felix Wiedwald zu Werder Bremen steht kurz bevor. Ohne auf Einzelheiten einzugehen, bestätigte Geschäftsführer Thomas Eichin am Pfingstsonntag das Holen eines Torwarts: "In dieser Woche werden wir Vollzug melden können." Derweil werden die Werder-Profis ab Montag auf eine Saisonabschlussfahrt nach Mallorca gehen, bevor am kommenden Wochenende der Urlaub beginnt.
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  •   Werder spendiert Trip nach Mallorca 4 days ago - Sport 1
    Zur Belohnung für eine erfolgreiche Rückrunde hat Bundesligist Werder Bremen seinen Profis einen Kurzurlaub auf Mallorca spendiert. Von Pfingstmontag an wird der Kader der Hanseaten vier Tage auf der Balearen-Insel verbringen."Das haben sich die Jungs echt verdient", sagte Werder-Geschäftsführer Thomas Eichin am Pfingstsonntag. Die Norddeutschen hatten sich nach einer schwachen Hinserie in diesem Halbjahr bis auf den zehnten Tabellenplatz vorgekämpft.Nach vier Freundschaftsspielen beginnt ab 1. Juni der reguläre Jahresurlaub. Für den 1. Juli (10.00 Uhr) hat Trainer Viktor Skripnik das erste Training nach der Sommerpause angesetzt.
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  •   "Hochemotionaler" Kehl will das "i-Tüpfelchen" 5 days ago - Kicker
    Der BVB hat das erste von zwei "Endspielen" für sich entschieden. Auch wenn es für den 3:2-Sieg gegen Werder Bremen keine Trophäe gibt, war die Freude bei allen Schwarz-Gelben am Ende riesengroß. Schließlich erreichte der BVB nach einer katastrophalen Hinrunde noch die Europa League. Doch die drei Punkte gegen die Hanseaten standen nach Spielende nicht mehr im Fokus. Denn es folgte der große Abschied von Jürgen Klopp und Sebastian Kehl.
    Werder Bremen Europa League
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  •   "Es war nicht leicht, ein Kerl zu bleiben" 5 days ago - Sport 1
    Der letzte Gang vor die Südtribüne wurde zum Kampf mit den Tränen. Jürgen Klopp atmete mit wehmütigem Blick tief durch und zog den Hut vor den treuesten Fans von Borussia Dortmund, die ihm auch in einer verkorksten Saison stets den Rücken gestärkt hatten. "Es war nicht leicht, ein Kerl zu bleiben. Aber es waren ein paar Tränen dabei", gab der scheidende Trainer später zu."Ich bin doch auch noch ein Mensch", sinnierte der 47-Jährige. Deshalb habe er seine Botschaft an die Fans per Videowand gesandt. "Zu etwas anderem wäre ich heute nicht in der Lage gewesen", ergänzte Klopp, noch sichtlich beeindruckt von seiner Ehrenrunde, bei der selbst die Fans von Werder Bremen anerkennenden Applaus spendeten.Gerade hatten Klopps Vollgas-Fußballer die Hanseaten 3:2 (3:1) im Saison-"Endspiel" um die Europa-League-Qualifikation besiegt und ihrem Coach vor dem Pokal-Finale in Berlin das erste Abschiedsgeschenk beschert. "Es war eine spannende Saison, für uns zu spannend", so Klopp, bei dem nach dem zwischenzeitlichen Sturz auf den letzten Tabellenplatz die Entscheidung zum Rücktritt am Saisonende reifte."Jede Sekunde genossen"Dennoch habe er in den vergangenen sieben Jahren jede Sekunde bei diesem außergewöhnlichen Klub genossen. Am Ende war es für ihn "eine der besten Geschichten im Fußball, von der ich je gehört habe." Er werde weiterhin den BVB verfolgen, von wo auch immer. "Ich bin mit den Leuten hier komplett im Reinen", meinte Klopp und verwies im Trubel um seine Person auf das Ende der "großartigen Karriere" von Sebastian Kehl.Die Zuschauer erhoben sich von den Sitzen als der 35-Jährige in der 88. Minute ausgewechselt wurde und sich nach dem Abpfiff feiern ließ. Nach 314 Bundesliga-Einsätzen in schwarz und gelb wird er nach dem Pokal-Finale seine Schuhe an den berühmten Nagel hängen."Ich habe alles erlebt bei Borussia Dortmund: Höhen, Tiefen, Meisterschaften, Fast-Insolvenz, persönlich viele Verletzungen. Es war eine ganz spannende Karriere, die ich absolvieren durfte. Und das bei Borussia Dortmund, bei so einem geilen Verein. Es hat mir sehr, sehr viel gegeben. Ich hoffe, dass ich den Menschen auch etwas zurückgeben konnte", sagte Kehl bei Sky.Großes Gefühls-Kino also in Dortmund am Ende einer nervenaufreibenden und außergewöhnlichen Saison.Nur 15 Punkte in der Hinrunde, Platz 18 nach dem 19. Spieltag und damit weit entfernt von sämtlichen Ansprüchen und Saisonzielen, startete der BVB seine Aufholjagd. Klopps überraschende Ankündigung seines Rücktritt am 15. April wirkte für den Coach und seine Mannschaft wie eine Befreiung. "Platz sieben ist das, was man heute noch erwarten konnte. Ich bin froh, dass wir das noch hinbekommen haben", resümierte Klopp.Eichin ist unzufriedenZum sechsten Mal in Folge schaffte der BVB den Sprung nach Europa, wenngleich es diesmal nicht die Königsklasse ist. Man müsse erst einmal im Tal gewesen sein, um die Europa League zu schätzen, hatte Klopp kürzlich betont. Allerdings müssen die Borussen zwei Qualifikationsrunden bestreiten, sollten sie nicht den DFB-Pokal gewinnen und direkt in die Gruppenphase einsteigen.Bremens Hoffnungen auf die Europa League ließen die Borussen mit einer starken Generalprobe für den Auftritt in Berlin platzen. Shinji Kagawa (15.), Pierre-Emerick Aubameyang mit seinem 16. Saisontreffer (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) sorgten frühzeitig für klare Verhältnisse. Levin Öztunali (26.) und Theodor Gebre Selassie (85.) trafen für die Bremer."Tabellenplatz zehn ist enttäuschend. Wir wollten zumindest einen einstelligen Platz", stellte Werder-Manager Thomas Eichin fest und wollte der Situation aber auch Gutes abgewinnen. "So bleibt uns in den nächsten Saison noch Luft nach oben." (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan)
    Werder Bremen Borussia Dortmund Europa League Bundesliga
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  •   Ujah entschuldigt sich bei Fans 5 days ago - Sport 1
    Torjäger Anthony Ujah hat sich nach einem tränenreichen Abschied vom 1. FC Köln noch einmal bei den Anhängern entschuldigt."Dass mich meine eigenen Fans auspfeifen, ist mir sehr nahegegangen", sagte der Nigerianer nach dem 2:2 gegen den VfL Wolfsburg: "Ich entschuldige mich, wie alles gelaufen ist. Das war nicht gut."Ujah hatte sich vor drei Wochen mit den Offiziellen seines neuen Vereins Werder Bremen und unter einem Banner mit der Aufschrift "100 Prozent Werder" fotografieren lassen, obwohl der Klassenerhalt des FC noch nicht 100-prozentig gesichert war.Kölns Vize-Präsident Toni Schumacher, Sportchef Jörg Schmadtke und Trainer Peter Stöger hatten ihn daraufhin öffentlich kritisiert.Gegen Wolfsburg stand Ujah in der Startelf, übernahm in der Pause erstmals die Kapitänbinde und wurde zwei Minuten nach dem Wechsel unter lautstarken Pfiffen ausgewechselt."Er hatte Tränen in den Augen, und das war nicht nur vorgespielt. Die Pfiffe haben ihm wirklich weh getan", berichtete Abwehrchef Dominic Maroh: "Er weiß selbst, dass sein Abschied glücklicher hätte laufen können. Aber wir werden ihn vermissen." Ujah war mit zehn Toren bester Schütze des FC in dieser Saison.
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  •   Mkhitaryan zum Abschluss Klassenbester 5 days ago - Sport 1
    Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)Hamburg: Adler 3 - Westermann 3 (82. Diekmeier 3,5), Djourou 3, Rajkovic 2,5, Ostrzolek 4 - Kacar 4, Diaz 3,5 - Olic 2 (88. Jiracek 3,5), Ilicevic 4, Holtby 2,5 - Lasogga 3 (27. Rudnevs 3)Schalke: Fährmann 3 - Friedrich 5, Matip 6, Nastasic 6, Kolasinac  5 - Neustädter 5 (62. Goretzka 5), Farfan 5, Höger 5, Meyer 5 (73. Choupo-Moting 6), Leroy Sane 5 (57. Draxler 5) -Huntelaar 5.(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)FC Bayern: Neuer 2 - Rafinha 3, Boateng 2, Dante 3, Bernat 2,5 - Lahm 3, Xabi Alonso 3 (54. Rode 3), Schweinsteiger 2 -  T. Müller 3,5 (46. Weiser 2,5), Lewandowski 2 (73. Pizarro), Götze 3.Mainz: Karius 2 - Bell 4,  Bungert 4,5, Noveski 3,5, Bengtsson 4 - Brosinski 4 (52. Okazaki 3),  Geis 3, Baumgartlinger 4, Samperio 3 - De Blasis 4,  Malli 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Köln: Horn 3, Brecko 4,5 (46. Peszko 2,5), Maroh 4, Wimmer 2, Svento 3, Lehmann 3, Gerhardt 3,5, Risse 2, Nagasawa 3,5 (70. Matuszczyk), Osako 2,5, Ujah 4 (48. Bröker 3,5).Wolfsburg: Grün 3, Vieirinha 3, Knoche 4, Klose 3,5, Schäfer 3,5, Gustavo 3, Arnold 3,5 (85. Guilavogui), Perisic 2,5 (75. Jung), De Bruyne 2,5, Caligiuri 2,5 (63. Schürrle 4), Dost 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1899 Hoffenheim - Hertha BSC Berlin 2:1 (1:0)Hoffenheim: Baumann 2,5 - Beck 3, Strobl 3,5, Abraham 3,5, Toljan 3 - Rudy 3, Schwegler 3, Polanski 3 - Firmino 2, Modeste 2 (ab 82. Elyounoussi), Volland 2,5Berlin: Kraft 3 - Pekarik 3,5, Heitinga 4, Langkamp 4, Plattenhardt 3,5 - Skjelbred 3, Lustenberger 3 - Haraguchi 3 (ab 85. Wagner), Stocker 3 (ab 78. Hosogai), Nico Schulz 3 - Kalou 3,5 (ab 64. Beerens 2)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)Hannover: Zieler 2,5 - Schmiedebach 3, Marcelo 3, Christian Schulz 2,5, Albornoz 2 - Andreasen (82. Felipe -) 3, Salif Sane 2,5 - Stindl 2, Kiyotake 2 (82. Stankevicius -), Prib 3,5 (34. Karaman 3) - Briand 3.Freiburg: Bürki 2,5 - Mujdza 4, Krmas 5, Mitrovic 4, Günter 3,5 - Höfler 4 - Schmid 5, Guede 3,5 (76. Philipp -), Darida 4,5 (83. Frantz -), Klaus 3 (68. Petersen 2) - Mehmedi 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Dortmund - SV Werder Bremen 3:2 (3:1)Dortmund: Weidenfeller 3 - Durm 2,5, Subotic 3, Hummels 2,5, Schmelzer 3,5 - Gündogan 2, Kehl 2 (S. Bender), Mkhitaryan 1 - Kagawa 2 (81. Jojic) Reus 2,5 (74. Immobile) - Aubameyang 2.Bremen: Casteels 2 - Gebre Selassie 3, Sternberg 4 (87. Prödl), Vestergaard 5, Lukimya 4  -  Kroos 4 (75. Makiadi) Öztunali 3 - Busch 4 (ab 62. Lorenzen 4), Junuzovic 4, Bartels 4 - Di Santo 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 3, Zambrano 2, Madlung 2, Oczipka 3 -Russ 2, Hasebe 3 - Aigner 3 (81. Ignjovski), Stendera 4 (79. Flum) Waldschmidt 4 (69. Valdez 4) - Seferovic 2.Leverkusen: Leno 3 - Boenisch 3, Jedvaj 4 (87. Rolfes), L. Bender 5, Wendell 3 - Reinartz 3, Calhanoglu 3 - Brandt 4 (59. Castro 4), Bellarabi 2, Son 4 - Kießling 4 (67. Drmic 4).(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)SC Paderborn: Lukas Kruse 4 - Heinloth 5 (46. Wemmer 5), Strohdiek 5, Hünemeier 5, Hartherz 4 - Vrancic 5, Bakalorz 5 (46. Rupp 5), Vucinovic 3 (76. Koc 4), Stoppelkamp 5 - Kachunga 5, Lakic 5.VfB Stuttgart: Ulreich 2 -Schwaab 3, Baumgartl 2,5, Rüdiger 4, Klein 3 - Serey Die 2, Gentner 3 - Harnik 4, Didavi 2 (69. Maxim 3/90. Niedermeier), Kostic 1,5 (90. Timo Werner) - Ginczek 1.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach -FC Augsburg 1:3 (1:0)Mönchengladbach: Sommer 3,5 -Korb 3, Brouwers 3, Nordtveit 4, Wendt 4, Kramer 3,5, Xhaka 4,5 (43. Hahn 4) - Herrmann 3,5 (64. Johnson 4), Hazard 4,5 (90. Traore) - Max Kruse 4, Raffael 3.Augsburg: Hitz 3 - Feulner 3, Hong 2,5, Klavan 3, Baba 3 - Kohr (69. Mölders), Baier 3 - Esswein 3 (59. Shawn Parker 3), Höjbjerg 2, Tobias Werner 2,5 – Altintop 4 (53. Matavz 2,5).(Hier geht es zum Spielbericht)
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  •   Noveski bleibt Rekord-Pechvogel 5 days ago - Sport 1
    Der nach der Saison scheidende Mainzer Innenverteidiger Nikolce Noveski hängt seine Fußballschuhe bei den Rheinhessen an den Nagel und schreibt als Rekord-Eigentorschütze der Bundesliga vorerst Geschichte.Die ewige Rangliste führt der Mazedonier, der 256 Spiele für die Nullfünfer bestritten hat, neben Manfred Kaltz mit jeweils sechs Eigentoren an.Der langjährige Hamburger verteilte seine Missgeschicke allerdings auf 581 Bundesliga-Spiele.Auswahl der Rekord-Eigentorschützen der Bundesliga: 1. Nikolce Noveski/FSV Mainz 05 6 Eigentore *)2. Manfred "Manni" Kaltz/Hamburger SV (6)3. Per Röntved/ Werder Bremen (5)4. Franz Beckenbauer/Bayern München (4)4. Willi Entenmann/VfB Stuttgart (4)4. Karlheinz Geils/Werder Bremen, Hannover 96 (4)4. Tomasz Hajto/ MSV Duisburg,Schalke 04 (4)4. Wilfried Hannes/Borussia Mönchengladbach (4)4. Thomas Helmer/Borussia Dortmund (4)4. Ditmar Jakobs/Hamburger SV,MSV Duisburg (4)4. Uwe Kliemann/Hertha BSC (4)4. Michael Klinkert/Borussia Mönchengladbach 44. Per Mertesacker/Werder Bremen,Hannover 96 4 *)4. Ludwig Müller/ 1. FC Nürnberg, Borussia Mönchengladbach 44. Walter Oswald/VfL Bochum 44. Marco Russ/Eintracht Frankfurt 4 *)4. Gerd Zimmermann/ Fortuna Düsseldorf, Fortuna Köln 4
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  •   Meier gewinnt Torjägerkanone 5 days ago - Sport 1
    Alexander Meier von Eintracht Frankfurt hat sich zum ersten Mal die Torjäger-Kanone der Bundesliga gesichert.Der 32-Jährige, der seit Mitte April nach einer Patellasehnen-Operation ausfiel, erzielte 19 Treffer und ließ damit Vorjahressieger Robert Lewandowski und Arjen Robben (je 17) von Bayern München, den Wolfsburger Bas Dost sowie Pierre-Emerick Aubameyang (je 16 Treffer) von Borussia Dortmund hinter sich.Meier brachte es in insgesamt 235 Bundesliga-Spielen für den FC St. Pauli (2 Einsätze), den Hamburger SV (4) und die Eintracht auf bisher 75 Treffer - alle im Trikot der Hessen. Torschützenkönige der letzten 10 Jahre im Überblick: 2004/05: Marek Mintal (1. FC Nürnberg) 242005/06: Miroslav Klose (Werder Bremen) 252006/07: Theofanis Gekas (VfL Bochum) 202007/08: Luca Toni (Bayern München) 242008/09: Grafite (VfL Wolfsburg) 282009/10: Edin Dzeko (VfL Wolfsburg) 222010/11: Mario Gomez (Bayern München) 282011/12: Klaas-Jan Huntelaar (Schalke 04) 292012/13: Stefan Kießling (Bayer Leverkusen) 252013/14: Robert Lewandowski (Borussia Dortmund) 202014/15: Alexander Meier (Eintracht Frankfurt) 19 Tore
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  •   Freiburg und SCP steigen ab - HSV-Uhr läuft weiter 5 days ago - Kicker
    Die Uhr tickt weiter, zumindest vorerst: Durch ein 2:0 gegen Schalke rettete sich der HSV am 34. Spieltag in die Relegation, Stuttgart kletterte durch ein 2:1 gegen Paderborn auf Rang 14. Mit dem SCP muss Freiburg nach dem 1:2 in Hannover den bitteren Gang in die 2. Liga antreten. Augsburg sicherte sich durch ein 3:1 in Gladbach Platz fünf, auch Dortmund spielt nach dem 3:2 gegen Werder Bremen auf jeden Fall in der Europa League.
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  •   FCA und BVB in der Europa League 5 days ago - Sport 1
    Der FC Augsburg hat durch einen überraschenden Sieg bei "Rückrunden-Meister" Borussia Mönchengladbach den direkten Einzug in die Europa League geschafft.Die Schwaben gewannen beim Champions-League-Teilnehmer durch späte Tore mit 3:1 (0:1) und beendeten die Saison sogar auf Rang fünf. Gladbach ging nach acht Heimsiegen in Folge diesmal leer aus.Pierre-Emile Höjbjerg (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) trafen für den FC Augsburg, der in seinem vierten Erstligajahr den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte.Raffael (36.) hatte die Borussia, die nach der Roten Karte gegen Havard Nordtveit (61.) eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, zunächst in Führung gebracht.Das Team von Trainer Markus Weinzierl zog in der Tabelle noch an Schalke 04 (0:2 in Hamburg) vorbei und qualifizierte sich direkt für die Gruppenphase der Europa League, die im September beginnt und dem FCA mindestens sechs Spiele garantiert.Pokalfinalist Borussia Dortmund schenkte seinem scheidenden Trainer Jürgen Klopp in dessen letztem Heimauftritt den ersehnten Sieg im ersten Saison-"Endspiel" und zog drei Monate nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz mit dem 3:2 (3:1) gegen Werder Bremen sicher in die Europa-League-Qualifikation ein. Schon vor dem Anpfiff erlebten die 80.667 Zuschauer im ausverkauften Signal Iduna Park großes Gefühlskino, als die Fans auf der Südtribüne ihre Choreographie `Danke Jürgen" zelebrierten.Anschließend leistete die Mannschaft durch Shinji Kagawa (15.), den 16. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) ihren Beitrag zu einer gelungenen Generalprobe für das Pokal-Endspiel gegen den VfL Wolfsburg. Für Werder trafen Levin Öztunali (42.) und Theodor Gebre Selassie (85.).Ergebnisse des 34. Spieltags:Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)1. FC Köln - VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)Borussia Mönchengladbach - FC Augsburg 1:3 (1:0)1899 Hoffenheim - Hertha BSC 2:1 (1:0)Borussia Dortmund - Werder Bremen 3:2 (3:1)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)
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  •   Klopp zum Abschied in die Europa League 5 days ago - Sport 1
    Emotionen, Tränen und das Happy End einer verkorksten Saison zum Abschied von Jürgen Klopp: Pokalfinalist Borussia Dortmund schenkte seinem scheidenden Trainer in dessen letztem Heimauftritt den ersehnten Sieg im ersten Saison-"Endspiel" und zog drei Monate nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz mit dem 3:2 (3:1) gegen Werder Bremen sicher in die Europa-League-Qualifikation ein. (DATENCENTER: Tabelle)Schon vor dem Anpfiff erlebten die 80.667 Zuschauer im ausverkauften Signal Iduna Park großes Gefühlskino, als die Fans auf der Südtribüne ihre Choreographie "Danke Jürgen" zelebrierten. Anschließend leistete die Mannschaft durch Shinji Kagawa (15.), den 16. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) ihren Beitrag zu einer gelungenen Generalprobe für das Pokal-Endspiel gegen den VfL Wolfsburg. Für Werder trafen Levin Öztunali (42.) und Theodor Gebre Selassie (85.). (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan)Mit seiner starken Vorstellung sorgte der BVB für den rechten Rahmen für die Verabschiedung Klopps nach dem Abpfiff. Zahlreiche Transparente und Sprechchöre begleiteten den 47-Jährigen nach sieben erfolgreichen Jahren zum vorerst letzten Mal in die Dortmunder Kabine.Kehl verabschiedetZunächst herrschte Gänsehaut-Atmosphäre, als Sebastian Kehl vor seinem 314. und letzten Bundesliga-Spiel und 13 Jahren in schwarz und gelb verabschiedet wurde. Ohrenbetäubend hallte der Name des 35-Jährigen durch die Arena. Als Geste der Teamkollegen überließ Mats Hummels seinem Vorgänger in dessen letztem Heimspiel die Kapitänsbinde.Eine letzte Vollgas-Verstaltung hatte sich Klopp gewünscht, und seine Mannschaft legte von Beginn an ein ungeheures Tempo vor. Werder-Torhüter Koen Casteels stand schon in der Anfangsphase mehrfach im Blickpunkt und hatte Glück, dass Aubameyang (9.) nur den Pfosten traf. Fast folgerichtig erzielte Kagawa nach einer Vorlage des wechselwilligen Ilkay Gündogan das 1:0. (SERVICE: Statistiken des Spiels)Bremen oft überfordertBremen war mit der Vehemenz der Dortmunder Angriffe überfordert und kassierte prompt durch Aubameyang den zweiten Gegentreffer. So bemühten sich die Hanseaten zunächst um Schadensbegrenzung. Ihre erste gelungene Offensivaktion führte jedoch prompt zum Anschlusstreffer durch Öztunali. Mit neuem Mut startete Werder einige Konter. BVB-Keeper Roman Weidenfeller klärte jedoch bravourös gegen Franco di Santo. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Dortmund drängte auf die Vorentscheidung vor der Pause und feierte schließlich das 3:1 durch Mchitarjan. Weitere Treffer der Westfalen lagen in der Luft, doch fehlte es oft am nötigen Glück wie beim Lattenschuss Mchitarjans (64.).
    Werder Bremen Wolfsburg Borussia Dortmund Europa League Bundesliga
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  •   Wolfsburg sichert Vizemeisterschaft 5 days ago - Sport 1
    Der VfL Wolfsburg hat die Saison als Vizemeister beendet, den Klub-Rekord und eine erfolgreiche Generalprobe für das Endspiel im DFB-Pokal aber verpasst.Die Niedersachsen holten durch das 2:2 (2:1) beim 1.FC Köln den fehlenden Punkt für Platz zwei, verbuchten aber wie in der Meistersaison 2009 bei einer um fünf Treffer schlechteren Tordifferenz (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).Köln bleibt zu Hause ungeschlagenAm kommenden Samstag können die "Wölfe" im Cup-Finale gegen Borussia Dortmund ihren zweiten nationalen Titel gewinnen. Aufsteiger Köln beendet die Spielzeit ohne Heimniederlage 2015 als Zwölfter, ohne je auf einem Abstiegsplatz gestanden zu haben.Yuya Osako hatte dem FC sogar einen Start nach Maß verschafft (3.), Luiz Gustavo (8.) und Ivan Perisic (15.) drehten die Partie, Joker Slawomir Pezsko sicherte Köln den Punkt (61.) (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).Wolfsburg Trainer Dieter Hecking hatte auf vier verletzte oder angeschlagene Spieler verzichtet: Torhüter Diego Benaglio, Naldo, Ricardo Rodriguez und Aaron Hunt. Weltmeister Andre Schürrle saß bis zur 63. Minute zum dritten Mal in Folge nur auf der Bank.Beim FC stand der zu Werder Bremen wechselnde Anthony Ujah in der Startelf, bekam in der Pause die Kapitänsbinde und wurde zwei Minuten später von lauten Pfiffen begleitet ausgewechselt. Verabschiedet wurden vom FC auch Abwehrspieler Kevin Wimmer, dessen Wechsel zu Tottenham Hotspur ein offenes Geheimnis ist, und Schiedsrichter Peter Gagelmann, für den 213. Bundesliga-Spiel nach Erreichen der Altersgrenze (47) das letzte war (Datencenter: Tabelle).Furiose AnfangsphaseWieder zurückgreifen konnten die Kölner nach drei Spielen Teilausschluss auf die komplette Unterstützung der Fans in der Südkurve. Und die durften bereits nach zwei Minuten jubeln: Marcel Risse bediente Osako mustergültig, und der bezwang VfL-Torhüter Max Grün bei dessen drittem Saison-Einsatz, ohne dass er sich zuvor auszeichnen konnte.Doch nur fünf Minuten später gelang dem VfL nach einem Eckball von Kevin de Bruyne und Kopfball-Verlängerung von Perisic durch Gustavo bereits das zehnte Saisontor nach einer Standard-Situation (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel).Für Köln war damit der alleinige Bundesliga-Rekord von 14 Spielen ohne Gegentor für einen Aufsteiger schon verloren, der FC muss sich diesen mit Bayern München (1965/66) teilen. Nach einem groben Schnitzer von FC-Abwehrchef Dominic Maroh und Vorlage von Daniel Caliguiri legte Perisic aus zehn Metern nach.Auch danach merkte man beiden Teams an, dass es kaum noch um etwas ging. Beide nahmen sich Pausen, ließen aber auch immer wieder Chancen des Gegners zu. Die Kölner Fans feierten sich selbst und schließlich auch den Ausgleich durch Peszko. 
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  •   Borussia Dortmund v SV Werder Bremen 5 days ago - BBC
    Preview followed by live coverage of Saturday's German Bundesliga game between Borussia Dortmund and SV Werder Bremen.
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  •   HSV setzt auf Offensive 5 days ago - Sport 1
    Der Hamburger SV setzt im Endspiel gegen den Abstieg voll auf Angriff.Im Heimspiel gegen Schalke 04 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bringt Trainer Bruno Labbadia in der Startelf Ivica Olic, Pierre-Michel Lasogga, Ivo Ilicevic und Lewis Holtby für die Offensive.Die Aufstellungen im Überblick:Hamburger SV - Schalke 04Hamburg: Adler - Westermann, Djourou, Rajkovic, Ostrzolek - Diaz, Kacar - Olic, Holtby, Ilicevic - Lasogga(Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)SC Paderborn - VfB StuttgartPaderborn: 1 Kruse - 22 Heinloth, 2 Hünemeier, 13 Strohdiek, 26 Hartherz - 6 Bakalorz, 8 Vrancic - 20 Vucinovic, 11 Stoppelkamp - 15 Kachunga, 29 Lakic    Stuttgart: 1 Ulreich - 3 Schwaab, 32 Baumgartl, 24 Rüdiger, 16 Klein - 26 Serey Die, 20 Gentner - 7 Harnik, 10 Didavi, 18 Kostic - 33 GinczekHannover 96 - SC FreiburgHannover: 1 Zieler - 8 Schmiedebach, 25 Marcelo, 19 Christian Schulz, 3 Albornoz - 5 Salif Sane, 2 Andreasen - 10 Stindl, 28 Kiyotake, 7 Prib - 21 Briand    Freiburg: 1 Bürki - 24 Mujdza, 2 Krmas, 15 Mitrovic, 30 Günter - 27 Höfler, 7 Darida - 17 Schmid, 36 Klaus - 31 Guede, 14 MehmediBorussia Mönchengladbach - FC AugsburgMönchengladbach: 1 Sommer - 27 Korb, 16 Nordtveit, 4 Brouwers, 17 Wendt - 34 Xhaka, 23 Kramer - 7 Herrmann, 26 Hazard - 10 Max Kruse, 11 Raffael   Augsburg: 35 Hitz - 8 Feulner, 20 Hong, 5 Klavan, 12 Baba - 10 Baier - 11 Esswein, 19 Höjbjerg, 21 Kohr, 13 Tobias Werner - 7 AltintopBorussia Dortmund - Werder BremenDortmund: 1 Weidenfeller - 37 Durm, 4 Subotic, 15 Hummels, 29 Schmelzer - 8 Gündogan, 5 Kehl - 10 Mchitarjan, 7 Kagawa, 11 Reus - 17 Aubameyang    Bremen: 20 Casteels - 38 Busch, 5 Lukimya, 7 Vestergaard, 37 Sternberg - 18 Kroos - 23 Gebre Selassie, 16 Junuzovic - 11 Öztunali - 9 Di Santo, 22 Bartels1. FC Köln - VfL WolfsburgKöln: 1 Horn - 2 Brecko, 5 Maroh, 28 Wimmer, 29 Svento - 33 Lehmann, 31 Gerhardt - 7 Risse, 25 Nagasawa - 13 Osako, 9 Ujah    Wolfsburg: 20 Grün - 8 Vieirinha, 31 Knoche, 5 Klose, 4 Marcel Schäfer - 27 Arnold, 22 Luiz Gustavo - 9 Perisic, 14 De Bruyne, 7 Caligiuri - 12 Dost
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  •   Werder, Wolfsburg, HSV: Wer macht's im Norden? 6 days ago - Kicker
    Samstag ist noch einmal Großkampftag in den Regionalligen, vor allem im Norden brennt der Baum. Mit dem SV Werder, dem VfL Wolfsburg und dem HSV bewerben sich gleich drei Bundesliga-Zweitvertretungen um den Titel und die Aufstiegsspiele in die 3. Liga. Bremen hat die Nase vorn, muss aber in Cloppenburg bestehen. Im Westen kämpfen Wattenscheid und Uerdingen im Fernduell gegen den Abstieg.
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  •   Mini-Serien zum richtigen Zeitpunkt 6 days ago - Sport 1
    Pünktlich zum Saisonfinale beginnen die Abstiegskandidaten zu punkten.Die Mini-Serien der Kellerkinder kommen wohl gerade zum richtigen Zeitpunkt, stehen aber vor den direkten Duellen auf dem Prüfstand.Hannover 96 ist erstmals in der Rückrunde seit drei Spielen ungeschlagen, vier Spiele ohne Niederlage gab es in dieser Saison allerdings noch nicht. Am Samstag gastiert der punktgleiche SC Freiburg (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in der HDI-Arena. Die Breisgauer waren auswärts zuletzte ein zäher Brocken, spielten dreimal in Folge remis - das würde zum Klassenerhalt reichen.Ein Unentschieden wäre unter Umständen zu wenig für den VfB Stuttgart. Allerdings gelangen den Schwaben erstmals seit September 2013 wieder zwei Siege in Folge. Ein dritter beim SC Paderborn (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) und der VfB spielt auch im nächsten Jahr in der Bundesliga.Paderborn zur falschen Zeit am falschen OrtVon solchen Serien kann Gastgeber Paderborn indes nur träumen, doch der Aufsteiger kämpfte bislang tapfer um den Ligaverbleib. Aber soll der lange Kampf am Ende doch vergeblich sein?32 Spieltage stemmte sich der SC Paderborn erfolgreich gegen die Rote Laterne. Kurz vor Schluss sind die Paderborner nach dem 1:2 auf Schalke aber nun doch am Tabellenende angekommen. Ein klassischer Fall von "Zur falschen Zeit am falschen Ort". Denn: In der Bundesliga-Historie stieg ein Team, das nach dem 33. Spieltag Tabellenletzter war, immer ab.Vor dem spannendsten Abstiegs-Finale seit Jahren spricht vor dem Heimspiel gegen Stuttgart fast alles gegen das Team von Coach Andre Breitenreiter.Auch Hannover 96 und der SC Freiburg dürfen sich vor dem direkten Duell noch nicht zu sicher fühlen.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)SPORT1 beleuchtet, was vor Paderborn - Stuttgart und Hannover - Freiburg den Teams im ultimativen Showdown Mut machen kann, andererseits aber auch, was Anlass zur Sorge gibt. Die Daten dazu kommen aus einer von deltatre für Bundesliga Aktuell zusammengetragenen Analyse.SC Paderborn (Platz 18, 30:63 Tore, 31 Punkte)Das macht Mut: Kampfgeist: Gegen die anderen aktuell noch zitternden Mannschaften  (Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart und HSV) gelangen ordentliche 17 Punkte. Auf Schalke stand Paderborn zwar mit leeren Händen da, 22 Torschüsse zeigen aber, dass sich das Team noch nicht aufgegeben hat. Sollte die erste Hälfte gegen den VfB schadlos überstanden werden, erhöhen sich statistisch zudem die Chancen auf Punkte. 23 der 30 Treffer erzielte der SCP in den zweiten 45 Minuten.Das gibt Grund zur Sorge: Formkurve: Paderborn verlor zehn der 16 Rückrunden-Spiele. Nur ein Sieg aus den letzten zehn Spielen und Platz 18 der Heim-Tabelle sprechen ebenso gegen das ostwestfälische Wunder. Offensivflaute und Schießbude: Nur neun Tore brachte der SCP in der Rückrunde zustande, dem stehen 37 Gegentreffer gegenüber (63 insgesamt). Allesamt ligaweit Negativ-Werte. Nervenflattern: In der Schlussviertelstunde leidet die Konzentration bedenklich (19 Gegentore). (Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)VfB Stuttgart (Platz 16, 40:59 Tore, 33 Punkte) Das macht Mut: Formkurve: Erstmals seit September 2013 gelangen wieder zwei Siege in Folge. 13 Punkte aus den letzten acht Spielen bedeuten ligaweit Platz fünf. Der VfB hat es komplett selbst in der Hand und ist bei einem Sieg definitiv gerettet. Hoffnungsträgertrio: Daniel Ginczek, Filip Kostic und Martin Harnik sind "on fire". Ginczek kommt seit dem 26. Spieltag auf acht Scorerpunkte (6 Tore, 2 Assists), Harnik war in den letzten sieben Spielen immer an mindestens einem Tor beteiligt (4 Tore, 5 Assists). Auch bei Kostic (2/4) scheint der Knoten geplatzt.  Das gibt Grund zur Sorge: Auswärtsmisere: Der VfB verlor in der Fremde die letzten vier Spiele. Bei einer Pleite wären die 2015 auswärts noch sieglosen Schwaben definitiv abgestiegen. "Keller-Abo": In der Rückrunde schaffte es das Team von Coach Huub Ste
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  •   Bremen ohne Selke und Bargfrede zum BVB 6 days ago - Kicker
    Werder Bremen plagen vor dem letzten Saisonspiel bei Borussia Dortmund Verletzungssorgen. Die Grün-Weißen müssen in der Partie, die eventuell über den Einzug in die Europa League entscheidet, nun auch noch auf Angreifer Davie Selke und Philipp Bargfrede verzichten. Torhüter Michael Zetterer zog sich zudem einen Kahnbruch in der linken Hand zu.
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  •   Der Notstand im Werder-Tor 1 week ago - Kicker
    Das Torwart-Theater bei Werder einmal in ganz anderer Form: Fünf Torsteher stehen normalerweise dem Erstligisten zur Verfügung, doch bei der Freundschaftsspiel-Tour nach Saisonende drohen alle aus dem Quintett auszufallen. Aus unterschiedlichen Gründen. Wer bei den Privatspielen das Tor hüten wird, ist noch fraglich. Der Notstand in Bremen: Es wird ein Kandidat für die Nummer eins gesucht.
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  •   "Keiner von uns will am Samstag in die Sommerpause" 1 week ago - Kicker
    Ein spannender Kampf um die Regionalligameisterschaft steht am Samstag (14 Uhr) in der Nord-Staffel bevor: Mit Werder Bremen II, dem VfL Wolfsburg II und dem Hamburger SV II haben noch drei Mannschaften die Möglichkeiten, die Meisterschaft zu feiern und sich für die Aufstiegsrelegation zu qualifizieren. Die besten Karten dabei hat der aktuelle Tabellenerste aus Bremen. Werders Patrick Mainka zeigt sich optimistisch und kündigt an: "Keiner von uns will am Samstag schon in die Sommerpause."
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  •   Klopps emotionaler Konflikt 1 week ago - Sport 1
    Mit Emotionen hat Jürgen Klopp vereinzelt so seine Probleme. Vor allem dann, wenn sie mit ihm durchgehen.Am Spielfeldrand zum Beispiel. Da kann im Jubelrausch schon mal ein Ordner umgerannt werden. Oder negativer Natur: Wenn Klopp dem vierten Offiziellen näher kommt als es die Spielordnung gebietet.Oder auf Pressekonferenzen, wo Klopp schon mal verbal austeilt und sich hinterher darüber ärgert, sich nicht lieber auf die Zunge gebissen zu haben.Klopp heult auch bei WinnetouDoch zuletzt hatte Klopp seine Emotionen weitestgehend im Griff. Und genau das fordert er auch für seine Abschiedsvorstellung am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) im Signal-Iduna-Park, dem erklärten Tempel der schwarzgelben Gefühlswelt."Ich empfinde es als meine Aufgabe, nicht zu nostalgisch in dieses Spiel zu gehen, das auch nicht zuzulassen", sagte der 47-Jährige am Donnerstag.Klopp. Ausgerechnet. Der nach eigenem Bekunden schon bei Winnetou III heult, wenn der edle Häuptling der Apachen in die ewigen Jagdgründe eingeht.Der Klopp, der 2008 bei seinem Abschied in Mainz vor 30 000 Fans in der Innenstadt hemmungslos geflennt hat, als gäbe es kein Morgen mehr.Klopp: "Dann schließt sich ein Kreis"Doch für das direkte Duell mit dem Euro-League-Aspiranten Werder Bremen gilt für Klopp: Alles im Griff. Cool. Professionell. Abgezockt. Zumindest in den 90 Minuten während des Spiels.Eine Abschiedszeremonie durch den Verein vor der Partie wird es auf Klopps eigenen Wunsch hin ebenfalls nicht geben.Der ehrgeizige "Pöhler" will nach seinem 319. BVB-Pflichtspiel nicht der Chance nachweinen, alles für den Einzug ins internationale Geschäft getan zu haben. Für Platz sechs, die direkte Qualifikation."Dann schließt sich auch ein Kreis", sagte Klopp bei seiner letzten Bundesliga-Pressekonferenz als BVB-Coach. "Das erste Jahr haben wir auf Platz sechs beendet, dann könnten wir das letzte - rein theoretisch - auch auf Platz sechs beenden." (DATENCENTER: Tabelle)Gänsehautmomente mit "Kloppo"Sollte diese emotionale Spielzeit nach einer irren Aufholjagd tatsächlich mit dem Einzug in die Europa League enden, es wäre das Finale furioso der Ära Klopp. Dafür wünscht sich Klopp noch einmal "eine wirkliche Vollgas-Veranstaltung".Was dann nach dem Schlusspfiff passiert? Tränen sind alles andere als ausgeschlossen, wenn die 25.000 auf der Südtribüne ihren Meistertrainer ein letztes Mal im eigenen Stadion hochleben lassen.Bei den Fans werden die Gänsehautmomente unter "Kloppo" nochmal vor dem geistigen Auge vorbeiziehen: Die Meisterschaft 2011, das Double 2012, der Einzug ins Champions-League-Finale …Fans planen Abschieds-ChoreoGanz ohne große Gefühle wird es aber auch vor dem Anpfiff nicht gehen. Dann wird Sebastian Kehl nach 13 Jahren im BVB-Dress verabschiedet."Es spielt ein ganz, ganz großer Borusse zum letzten mal für Borussia Dortmund", stellte Klopp seinen langjährigen Kapitän in den Vordergrund.Der schwarzgelbe Anhang hat für Samstag zudem eine große Choreographie geplant - deren Inhalt wie immer streng geheim gehalten wird. Dass Klopp und Kehl dabei eine Rolle spielen, würde als Tipp bei Wettanbietern wohl keine tolle Quote bringen.Ebenso wenig die Prognose, dass der voraussichtliche Abschied für mehr oder weniger verdiente BVB-Akteure wie Ilkay Gündogan oder Ciro Immobile in dieser hoch emotionalen Gemengelage eher untergehen wird.Ohne Pokal kein Korso"Ich möchte mir nicht vorstellen, was sich in mir abspielt, wenn das Ding abgepfiffen ist und wir das vor allem noch gewonnen haben und ich dann feststelle, das ich für einen relativ langen Zeitraum mit Sicherheit nicht mehr als Verantwortlicher in diesem Stadion sein werde", gab Klopp einen kleinen Einblick in sein Seelenleben."Das ist alles andere als eine schöne Vorstellung." Aber auch gegen diese Vorstellung wehrt sich der gebürtige Schwabe. Noch.Was sich bei all denjenigen mit einem schwarzgelben Herzen ebenfalls keiner vorstellen möchte: Dass Samstag endgültig der Vorhang für Klopp fällt.
    Werder Bremen Mainz 05 Borussia Dortmund Europa League Bundesliga
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  •   Abstiegsdramen und Aufstiegseuphorie 1 week ago - Sport 1
    Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen: Der 34. Spieltag in der Bundesliga und 2. Bundesliga ist an Spannung nicht zu überbieten. SPORT1 begleitet das furiose Saisonfinale auf allen Plattformen.Im Abstiegskampf der Bundesliga müssen noch sechs Vereine zittern: Hertha BSC, der SC Freiburg, Hannover 96, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV und der SC Paderborn kämpfen noch um den Klassenerhalt.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Von besonderer Brisanz sind die beiden direkten Duelle zwischen Hannover und Freiburg, beziehungsweise Paderborn und Stuttgart. (DATENCENTER: Spieltag)Hertha BSC hat es bei der TSG 1899 Hoffenheim hingegen in der eigenen Hand den letzten Schritt zu machen. Der Hamburger SV muss sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ansonsten muss der Bundesliga-Dino nach 52 Jahren Ligazugehörigkeit erst einmal Abschied nehmen.Letztes Heimspiel für KloppIn jedem Fall emotional wird der Abschied für Jürgen Klopp. In seinem letzten Heimspiel als Trainer von Borussia Dortmund will Klopp jedoch jegliche Gefühle beiseite schieben und sich voll und ganz aufs Sportliche konzentrieren. Schließlich geht es im Duell mit Werder Bremen noch um die Qualfikation für die Europa League.SPORT1 begleitet die Partien ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören.Dreikampf um den AufstiegIm "Finale furioso" der Zweiten Liga kämpfen Darmstadt 98, der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern noch um die zwei begehrten Plätze hinter Meister FC Ingolstadt. Vor dem letzten Spieltag hat das Trio daher nur ein Ziel: Ab in die Bundesliga!Die besten Chancen hat Aufsteiger Darmstadt, der mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den Durchmarsch perfekt machen könnte. Während Konkurrent Kaiserslautern gegen Meister FC Ingolstadt antreten muss, bekommt es der KSC ebenfalls mit einem Team zu tun, das noch um den Klassenerhalt kämpft: Der TSV 1860 München steht nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem Strich.(Rechnen Sie das Aufstiegsrennen und den Abstiegskampf durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Insgesamt kämpfen noch sechs Teams gegen den Sturz in die Dritte Liga. Zwischen dem Tabellen-12. SV Sandhausen und dem Vorletzten Erzgebirge Aue liegen nur drei Punkte.SPORT1 begleitet das spannende Aufstiegsrennen und den dramatischen Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören. Alle Highlights der Partien sehen Sie Sonntag ab 19.30 Uhr in HATTRICK - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.
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  •   Klopp: Alles oder nichts 1 week ago - Kicker
    Auch wenn die Spekulationen längst üppig blühen - Jürgen Klopp hat nach eigenen Angaben noch keinen Schimmer, wo sein nächster Arbeitsplatz sein wird. "Ich habe nach wie vor mit keinem Verein gesprochen", versicherte er im Vorfeld seiner - vorerst - letzten Bundesligapartie am Samstag gegen Werder Bremen (Samstag 15.30 Uhr, Live! bei kicker.de).
    Werder Bremen Bundesliga
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  •   Werder-Profi wünscht HSV den Abstieg 1 week ago - Sport 1
    Zlatko Junuzovic von Werder Bremen wünscht dem Hamburger SV den Abstieg."Es wäre schon gut, wenn die Hamburger mal für ein Jahr Zweiten Liga spielen. Hannover, Freiburg, Stuttgart – die haben eine richtig gute Spielanlage. Ich tippe auf Paderborn und Hamburg als Absteiger und 96 in der Relegation. Ein Jahr ohne Nord-Derby kann man verkraften", sagte Junuzovic der Bild.Sein Teamkollege Philipp Bargfrede sieht das anders, kann sich aber eine Spitze gegen den HSV auch nicht verkneifen: "Schade, wenn sie absteigen. Uns würden zwei tolle Spiele fehlen. Da haben wir regelmäßig gepunktet."Peter Knäbel, Direktor Profi-Fußball bei den Hamburgern, sagte der Bild zu den Kommentaren aus Bremen: "Jeder hat so seine Sorgen. Ich möchte das nicht weiter kommentieren."
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  •   Alle Infos zum 34. Spieltag 1 week ago - Sport 1
    Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga stehen sowohl im Tabellenkeller als auch im Kampf um die Europa League zahlreiche Entscheidungen an.Vor allem der Abstiegskampf hat es ein Spiel vor Saisonende in sich. Mit Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, Hamburger SV, und dem SC Paderborn kämpfen gleich sechs Teams um eine Zukunft im Oberhaus.Dabei stehen auch zwei direkte Duelle auf dem Programm. Schlusslicht Paderborn trifft auf den Tabellensechzehnten Stuttgart, Hannover 96 empfängt als Fünfzehnter den punktgleichen Vierzehnten aus Freiburg.Die Hertha, die zumindest den direkten Absteig in Liga zwei bereits abwenden konnte, spielt gegen die TSG 1899 Hoffenheim.Der Hamburger SV muss gegen den FC Schalke ran. Während die Hanseaten den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte verhindern wollen, müssen die Königsblauen Platz fünf, der zur direkten Qualifikation für die Europa League berechtigt, verteidigen.Schalke hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den FC Augsburg, der bei Borussia Mönchengladbach zu Gast ist.Aber auch Erzrivale Borussia Dortmund liebäugelt als Tabellensiebter noch mit einem Sprung auf die internationalen Plätze. Dafür müsste allerdings ein Sieg gegen Werder Bremen her, Augsburg dürfte zeitgleich in Gladbach nicht punkten.Zudem empfängt der alte und neue Meister Bayern München den FSV Mainz 05 zur Titelparty in der Allianz Arena, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln misst sich mit dem VfL Wolfsburg.SPORT1 begleitet alle Spiele am Samstag ab 15.00 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.Schon am Freitag steht bei SPORT1 alles im Zeichen des finalen Spieltags. Mit einem Doppelpack Bundesliga Aktuell um 18.30 Uhr und um 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 sind Sie bestens auf den Tag der Entscheidungen vorbereitet.Überblick: So können Sie die Spiele live verfolgenRadio: sport1.fmLiveticker: sport1.deLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
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  •   Allofs legt gegen Bayern nach 1 week ago - Sport 1
    Manager Klaus Allofs vom VfL Wolfsburg hat im Streit mit Bayern Münchens Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge über die jüngsten Auftritte des Rekordmeisters in der Fußball-Bundesliga seine Position bekräftigt."Ich denke, dass Bayern München das besser kann. Und dass wissen die Bayern auch", sagte Allofs.Rummenigge hatte empört auf die Kritik von Allofs über Münchens Auftritte gegen Abstiegskandidaten wie beim SC Freiburg (1:2) reagiert."Ich würde dem VfL Wolfsburg dringend empfehlen, in Sachen Wettbewerbsverzerrung keine Aussagen mehr zu machen", mahnte der Bayern-Boss und und erinnerte an das Jahr 2004, als Allofs mit Werder Bremen am 32. Spieltag deutscher Meister wurde und anschließend 2:6 gegen Leverkusen und 1:3 gegen Rostock verlor."Ich habe nicht das Wort Wettbewerbsverzerrung benutzt", konterte Allofs und meinte: "Ich weiß aber, was Karl-Heinz Rummenigge meint. Bei Werder war es in der Tat so: Als wir vorzeitig deutscher Meister waren, haben wir im Anschluss zu Hause ein Spiel verloren. Da war ich aber stinksauer, weil das nicht der richtige Weg war, wie man ein solches Spiel spielt."
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