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  •   Die SPORT1-Experten der Europa League 2 hours ago - Sport 1
    Andreas Möller, Olaf Thon und Fredi Bobic werden die neuen Experten von SPORT1 für die Liveübertragungen der UEFA Europa League ab der kommenden Saison. Mit dem Experten-Trio ist das Team von SPORT1 komplett: Im neuen Studio in Ismaning werden ab dem 1. Spieltag der UEFA Europa League am 17. September je zwei der Experten bei Moderator Oliver Schwesinger und Co-Moderator Giovanni Zarrella die Spiele analysieren. Aus den Stadien berichten Moderatorin Laura Wontorra, Kommentator Markus Höhner und bei Heimspielen der deutschen Klubs vereinzelt auch einer der drei Experten. SPORT1 überträgt das Hinspiel von Borussia Dortmund in der 3. Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League beim Wolfsberger AC am Donnerstag, 30. Juli, ab 20:45 Uhr LIVE aus Klagenfurt. Schalke, Augsburg – und hoffentlich Dortmund Die drei Experten verfügen im Hinblick auf die deutschen Klubs in der UEFA Europa League über einen großen Erfahrungsschatz: Andreas Möller spielte von 1988 bis 1990 und von 1994 bis 2000 für Borussia Dortmund und anschließend bis 2003 für Schalke 04. Eine "Knappen"-Legende ist Olaf Thon, der von 1983 bis 1988 und von 1994 bis 2002 das königsblaue Trikot trug und heute als Botschafter für den Revierklub aktiv ist. Fredi Bobic stand von 1999 bis 2001 als Spieler in Diensten von Borussia Dortmund. Als Schwabe wird er in der neuen Europapokal-Saison besonders ein Auge auf den FC Augsburg haben. Andreas Möller über seine neue Aufgabe als Experte: "Im Experten-Team für SPORT1 die Begegnungen der deutschen Mannschaften in der UEFA Europa League zur kommenden Saison begleiten und analysieren zu dürfen, ist eine tolle Sache und eine Herausforderung zugleich. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit und werde versuchen, den Zuschauern meine Erfahrungen aus der Profizeit näher zu bringen." Olaf Thon nimmt schon das Endspiel am 18. Mai 2016 im Baseler St. Jakob-Park ins Visier: "Nach 20-jähriger Zusammenarbeit bei verschiedenen Sendungen wie der Viererkette im damaligen DSF und Auftritten bei aktuellen Formaten wie der Spieltaganalyse oder dem Fantalk freue ich mich auf die neue Herausforderung bei SPORT1 – und besonders darauf, die deutschen Vertreter am besten bis ins Finale zu begleiten. Es wird spannend, packen wir es gemeinsam an!" Fredi Bobic geht ebenfalls von deutschen Erfolgsgeschichten aus: "Ich freue mich, nach einigen Jahren wieder zum SPORT1-Team zu gehören. Der Sender hat sich sehr gut entwickelt und tut dem deutschen Sport sehr gut – auch über den Fußball hinaus. In der neuen Europa League-Saison erwarte ich hochklassige Spiele – und mit Augsburg, Schalke und hoffentlich auch Dortmund haben wir drei echte Knaller am Start. Ich erwarte eine deutsche Präsenz bis zum Ende." Experten-Riege mit großer Erfahrung  Andreas Möller wurde mit dem DFB-Team 1990 Weltmeister und 1996 Europameister. Mit Borussia Dortmund gewann er 1989 den DFB-Pokal, 1995 und 1996 die deutsche Meisterschaft sowie 1997 die UEFA Champions League und den Weltpokal. 2001 und 2002 holte der 47-Jährige noch zwei Mal den DFB-Pokal – damals im königsblauen Trikot von Schalke 04. Auch der UEFA Cup steht in der persönlichen Vitrine des gebürtigen Frankfurters: 1993 holte er den Titel mit Juventus Turin. Nach seiner Laufbahn als Spieler, die er 1985 bei Eintracht Frankfurt begann und 2004 auch bei den Hessen beendete, machte Andreas Möller unter anderem den Trainerschein und arbeitete von 2008 bis 2011 als Manager von Kickers Offenbach. Olaf Thon feierte seinen größten Triumph als Spieler ebenfalls 1990 mit dem Gewinn des WM-Titels. Auf Klubebene wurde er mit dem FC Bayern 1989, 1990 und 1994 deutscher Meister. 2001 und 2002 holte er mit Schalke 04 den DFB-Pokal. Ein besonderes Karriere-Highlight war neben dem WM-Titel der Gewinn des UEFA Cups mit den Gelsenkirchener "Eurofightern" 1997. Für "seine" Schalker, bei denen er 1983 als Fußballprofi debütierte, ist er heute als Botschafter weiterhin aktiv. Auch für SPORT1 war und ist der 49-Jährige im Einsatz – als Experte des
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  •   Erst Gold-Cup-Triumph, dann Prügelei: Mexikos Coach Herrera entlassen 3 hours ago - Kicker
    Was für ein bitteres Ende der triumphalen Reise der Mexikaner in die USA, wo "El Tri" in der Nacht auf Montag den Gold Cup gegen Jamaika gewonnen hatte. Auf der Rückreise von Philadelphia nach Mexiko City kam es zwischen Mexikos Trainer Miguel Herrera und einem kritischen TV-Reporter zu Handgreiflichkeiten - der mexikanische Fußball-Verband entließ den Erfolgstrainer daraufhin.
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  •   Freiburg feuert schon - Farbstörung in München 12 hours ago - Sport 1
    Nach neun von 306 Spielen gibt es bereits einen Anwärter auf die denkwürdigsten 90 Minuten dieser Zweitliga-Saison. SPORT1 blickt auf die Lehren des Spektakels vom Montag - und alle weiteren vom ersten Spieltag.Testspiele zählen nichtWie sehr der SC Freiburg direkt wieder aufsteigen will, bekam der 1. FC Nürnberg zu spüren. "Schöner kann man sich ein Montagabendspiel nicht vorstellen. Neun Tore, die Nürnberger haben auch ein gutes Spiel gemacht, aber wir haben halt sechs Tore gemacht", brachte es Matchwinner Nils Petersen bei SPORT1 auf den Punkt.Volle Offensive, volles Spektakel. Christian Streich hat seiner neu zusammengestellten Mannschaft den unbedingten Vorwärtsgang verordnet. 3:0 nach 13 Minuten, 6:3 am Ende. Die Gäste hatten sich kaum aufgewärmt, da schimmerten sie bereits in allen Farben des Regenbogens von der Freiburger Haue.Petersen war in den Testspielen vor der Saison kein einziger Treffer gelungen. Streich ließ sich von fehlender Frühform nicht ablenken, für ihn ist und bleibt Petersen die wichtigste Waffe im Angriff. Belohnt wurde dieses Vertrauen sofort mit einem Rekord-Hattrick.Kaiserslautern hat einen neuen TorjägerKeine halbe Stunde war die neue Saison alt, da stand schon fest: Der 1. FC Kaiserslautern macht der Konkurrenz Angst.3:0 führten die Pfälzer im Eröffnungsspiel beim MSV Duisburg, hatten dem Aufsteiger ein überaus strenges Willkommen bereitet. Es rummste ähnlich heftig wie bei den Freiburgern.In diesem Fall brächte Haupttorschütze Kacper Przybylko sogar noch reichlich Punkte bei Scrabble - wenn Eigennamen dort erlaubt wären. Sind sie nicht, nur um Diskussionen an zwangsrekrutierten Pfälzer Familienrunden vorzubeugen.Kosta Runjaics Truppe sieht zunächst gut aufgestellt aus. Vor allem die Effizienz beeindruckt: Bei den ersten drei Lauterer Chancen landete der Ball immer im Duisburger Tor.Leipzig müht sichRB Leipzig gab fünf Millionen Euro mehr für Transfers aus als alle anderen Zweitligisten zusammen. Fünf seiner Neuzugänge stellte Trainer Ralf Rangnick beim Sieg beim Frankfurt in die Anfangsformation.Und stellte 90 Minuten später bei SPORT1 fest: "Wir haben heute gesehen, wie schwer das mit dem Ziel Aufstieg wird. Wir müssen versuchen, mehr Fußball zu spielen." Fußball spielen ist nie schlecht. Das sitzt noch bei Rangnick bei der Pflichtspiel-Rückkehr als Trainer nach rund vier Jahren.Die Aussage von Frankfurts Trainer Tomas Oral, die "klar bessere Mannschaft" habe verloren, mag übertrieben sein - im Leipziger Spiel klafften aber noch etliche Lücken.Paderborn schlägt hart aufMoritz Stoppelkamp hätte es machen müssen. Nach dieser einen guten Möglichkeit war es das aber bereits für den SC Paderborn gegen den VfL Bochum.Das erste Zweitligaspiel nach einem Jahr ganz oben in Deutschlands Fußball-Pyramide geriet zur kompletten Enttäuschung.In der 2. Bundesliga gehört Paderborn immer noch lange nicht zur Spitze, was den Etat betrifft. Bochums Siegtorschütze Janik Haberer freute sich aber, zum ersten Mal "vor dieser Kulisse" gespielt zu haben. Der SCP hat sich einen Namen gemacht. Daran muss sich der Absteiger jetzt messen.1860 macht weiter wie gewohntRein sportlich ist es bei anderen Mannschaften der 2. Bundesliga spannender; wer aber vor allem auf Geschichten zum An-die-Stirn-Klatschen sucht, steuere die Grünwalder Straße 114 in München an.Vor nicht einmal zwei Monaten mit reichlich Drama erst in der Relegation gerettet, testen die Löwen gleich zum Auftakt der neuen Spielzeit wieder die eigenen Anhänger.Zum Auswärtsspiel in Heidenheim nahmen sie nur ihre dunkel- und hellblau geringelten Stutzen mit, Schiedsrichter Christian Dingert war das zu ähnlich zu den Modellen der Gastgeber.Heidenheim wollte nicht wechseln, also musste 1860 die Ausweichmodelle des FCH nehmen. Ganz in Rot. Bayernrot, schäumten die Münchner Anhänger in diversen Fanforen.Und natürlich machten die Löwen dann auf dem Platz die Gruselgeschichte perfekt, verloren 0:1 und hängen sofort wieder unten drin.Nach Schlusspfiff warfen die Münchner
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  •   VIDEO: Milk Cup: Highlights from Tuesday games 13 hours ago - BBC
    Liverpool's Milk Cup hopes suffer a blow as they concede a late equaliser in their Under-15 game against USA's FC Bayern.
    Bayern Munich Liverpool USA Injury and suspension
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  •   Nach dem Triumph: Mexikos Coach Herrera muss gehen 14 hours ago - Kicker
    Was für ein bitteres Ende der triumphalen Reise der Mexikaner in die USA, wo die El Tri in der Nacht auf Montag den Gold Cup gegen Jamaika gewonnen hatte. Auf der Rückreise von Philadelphia nach Mexiko City soll es zwischen Mexikos Trainer Miguel Herrera und einem TV-Reporter zu Handgreiflichkeiten gekommen sein - der mexikanische Fußball-Verband entließ den Erfolgstrainer daraufhin.
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  •   Berrer gibt auf - Becker weiter 15 hours ago - Sport 1
    Benjamin Becker steht beim ATP-Turnier in Atlanta/USA im Achtelfinale. Der 34-Jährige aus Orscholz profitierte im deutschen Duell von der Aufgabe des Stuttgarters Michael Berrer nach dem ersten Satz, den Becker 7:5 gewonnen hatte.Der Grund für die Aufgabe Berrers, der sich auf seiner Abschiedstournee als Tennisprofi befindet, wurde zunächst nicht bekannt.Auf den an Position acht gesetzten Becker wartet in der nächsten Runde nun der Sieger der Partie zwischen Dudi Sela (Israel) und Mardy Fish (USA).Becker ist bei dem mit 659.070 Dollar dotierten Hartplatzturnier der einzige deutsche Starter. Im vergangenen Jahr erreichte er das Halbfinale. 
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  •   Toulouse - Alavès (2-1) 15 hours ago - Football365.fr
    Toulouse s'est imposé contre le club espagnol d'Alavès, ce mardi soir, en match de préparation. Bien que mené au score, le TFC a réagi en première période. Les deux buts toulousains ont été inscrits par le jeune attaquant roumain Mihai Roman.
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  •   Toulouse-Alavès (2-1) 15 hours ago - Football365.fr
    Toulouse s'est imposé contre le club espagnol d'Alavès, ce mardi soir, en match de préparation. Bien que mené au score, le TFC a réagi en première période. Les deux buts toulousains ont été inscrits par le jeune attaquant roumain Mihai Roman.
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  •   Madlung: Jetzt lockt New England 20 hours ago - Kicker
    Wenn Pal Dardai nach dem trainingsfreien Dienstag am Mittwoch um 10 Uhr zum ersten Training in Berlin nach der Rückkehr aus Schladming bittet, bleiben Überraschungen wohl aus. Die zuletzt für die Zeit des Trainingslagers zur U 23 abgeschobenen Peter Niemeyer und Sandro Wagner sollen zwar ebenso wieder mitmischen wie John Brooks, der zuletzt für die USA den Gold-Cup spielte und Vierter wurde. Neue Gesichter wird es auf Herthas Trainingsplatz aber nach Lage der Dinge nicht geben.
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  •   Kassel: Das Maximale herausholen 22 hours ago - Kicker
    Mit gezielten Verstärkungen wie Sylvano Comvalius will sich Hessen Kassel in der neuen Saison wieder den vorderen Tabellenplätzen annähern. Der Kader blieb nahezu zusammen, für die Abgänge kam "qualitativ guter Ersatz", so Trainer Matthias Mink. Im Testspiel gegen den HSV zeigte der Regionalligist bereits eine ambitionierte Leistung ehe es am ersten Spieltag gegen den Meister Kickers Offenbach geht.
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  •   Schröder zu di Santo: "Überrascht - aber vorbereitet" 23 hours ago - Kicker
    Zlatko Junuzovic hatte es schon kurz nach der Hiobsbotschaft angekündigt: Der Abgang von Top-Stürmer Franco di Santo könne das Werder-Team "noch mehr zusammenschweißen". Und in der Tat ist an der Weser in den ersten Tagen nach dem schweren Verlust eine professionelle Trotzreaktion zu beobachten.
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  •   Transferstreit! Darmstadt sauer auf Mainz 23 hours ago - Sport 1
    Die Verpflichtung des früheren portugiesischen Nationalspielers Henrique Sereno durch Bundesligist FSV Mainz 05 sorgt für Verstimmung beim 30 Kilometer entfernten Rhein-Main-Rivalen Darmstadt 98."Wir haben für Mainz die Vorarbeit geleistet. Vielleicht sollten wir uns vorher austauschen, was die Mainzer noch so brauchen. Dann könnten wir uns die Arbeit sparen", sagte Darmstadts Coach Dirk Schuster mit einem großen Schuss Sarkasmus der Bild.Grund für den Ärger beim Trainer des Aufsteigers sind die Umstände des Sereno-Transfers nach Mainz. Der 30 Jährige, der zuletzt beim türkischen Klub Kayserispor spielte, hatte in der vergangenen Woche ein Probetraining bei den Lilien absolviert und dabei überzeugt.Darmstadt verhandelte daraufhin mit dem 1,88 Meter großen Innenverteidiger über einen Vertrag, ehe Sereno dem Aufsteiger ab- und dem FSV zusagte.Der Mainzer Manager Christian Heidel will dennoch nichts von einem fragwürdigen Vorgehen seines Klubs wissen."Wir waren mit Sereno schon vor Darmstadt im Gespräch", erklärte der 52-Jährige: "Die Entscheidung, ein Angebot abzugeben, gab es aber erst am Sonntag und hatte nichts mit Darmstadt 98 zu tun."Sereno stand in der Saison 2011/2012 im Kader des 1. FC Köln und absolvierte dort 25 Spiele, ehe er den Klub nach dem Bundesliga-Abstieg wieder verließ. Am Dienstag absolvierte der Abwehrspieler, der beim FSV einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat und angeblich 700.000 Euro im Jahr verdienen soll, sein erstes Training bei seinem neuen Klub.
    Kayserispor FC Cologne Mainz 05 USA Bundesliga Transfer
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  •   Di Santo entschuldigt sich bei Bremens Fans 1 day ago - Sport 1
    Nach seinem ersten Auftritt im Trikot des FC Schalke 04 hat sich Franco Di Santo bei den Fans seines Ex-Vereins Werder Bremen für seinen plötzlichen Wechsel nach Gelsenkirchen entschuldigt."Als Fan will man natürlich immer die Spieler behalten, die man mag. Ich verstehe das. Wenn die Fans sauer auf mich sind kann ich mich nur entschuldigen", sagte Di Santo nach dem Spiel des FC Schalke 04 gegen den FC Porto.Der Transfer des Stürmers von Werder Bremen zu Schalke 04 hatte bei den Bremer Verantwortlichen und Fans für Aufregung gesorgt. "Eigentlich wollte ich in Bremen bleiben doch dann kam die Chance mit Schalke Europa League zu spielen. Ich danke Werder dafür, dass sie mir die Möglichkeit gegeben haben nach Schalke zu wechseln", meinte Di Santo weiter. Titel mit Schalke als ZielAuch der neue Bremer Stürmer Anthony Ujah bedauerte Di Santos Wechsel. Es sei "schade, dass er weg ist. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, mit ihm zusammenzuspielen", sagte Ujah der Kreiszeitung Syke.Mit seinem neuen Klub will Di Santo Titel gewinnen. Schalke sei eins der größten Teams in Deutschland, betonte der Argentinier.Mit seinem Auftritt im Testspiel gegen den FC Porto zeigte er sich ganz zufrieden. "Ich bin mit unserer Leistung im ersten Spiel glücklich", betonte der 26-jährige. 
    Werder Bremen FC Porto USA Schalke 04 Europa League Transfer
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  •   Das Dilemma mit Draxler 1 day ago - Sport 1
    Es ist noch gar nicht so lange her - zwei Jahre, um genau zu sein - da bretterte Julian Draxler gleich auf acht Kleinlastern durch Gelsenkirchen und Umgebung. Inklusive Dortmund.Neben dem überlebensgroßen Konterfei des damals 19-Jährigen war in ebenso überdimensionalen Lettern zu lesen: "Mit Stolz und Leidenschaft bis 2018".Die Botschaft bei Draxlers Vertragsverlängerung war klar: Das seit seinem achten Lebensjahr für Schalke 04 spielende Eigengewächs wurde als Identifikationsfigur schlechthin hochgejazzt.In diesem Sommer nun könnte der Ziehsohn Draxler schneller aus Schalke zu verschwinden als die Laster einst durch das Ruhrgebiet rollten.Seit Montag ist zwar klar: Zu Juventus Turin wechselt Draxler nicht. Sein Verbleib auf Schalke ist damit aber noch längst nicht sicher.20 Millionen Euro Ablöse zu wenigSchalkes Manager Horst Heldt sprach nach dem 0:0 im Testspiel gegen den FC Porto ein Machtwort und setzte Draxlers Techtelmechtel mit Juventus Turin ein Ende.Doch ob der hochbegabte Offensivspieler auch in der bevorstehenden Saison für die Königsblauen aufläuft, bleibt fraglich.Schalke war die von Juve dargereichte Ablöse, die angeblich 20 Millionen Euro schwere Mitgift, schlichtweg zu wenig. Bei einem akzeptableren Gebot, vornehmlich aus England, dürfte Draxler noch vor der Saison weg sein.Nicht anders sind auch Heldts Worte zu deuten."Nur das Thema Juve" sei erledigt, betonte Heldt.Vielleicht sogar selbst das nicht: Laut Gazzetta dello Sport soll Juventus sein Angebot auf 25 Millionen Euro erhöht haben.Di Matteo als LustkillerDas Dilemma mit Draxler ist eher eins für Draxler selbst.Unter dem inzwischen von Schalke geschiedenen Trainer Roberto Di Matteo war dem Weltmeister die Lust auf Schalke gründlich vergangen.Den Liebkosungen und Schmeicheleien anderer Vereine ist er inzwischen sichtlich zugeneigt. Zumal er gerne wieder in der Champions League spielen möchte - und dies mit Schalke zumindest in der kommenden Saison nicht möglich ist.Draxlers Problem: Vor allem in der vergangenen Spielzeit hat er, auch gebeutelt von Verletzungen, kaum sein Potenzial gezeigt. Die ganz großen europäischen Klubs mit ihren prall gefüllten Bankkonten stehen nicht gerade Schlange.30 Millionen Euro als SchmerzgrenzeSchalke ist da in einer komfortableren Position, Heldt kann ganz entspannt die Angebote sondieren.Bei 30 Millionen Euro soll die Grenze liegen, ab der Schalke Draxler ziehen lassen würde. Die Fans würden es nicht übel nehmen. Es gibt nicht Wenige, die meinen, dass Draxler dem Verein mit einem finanziell einträglichen Weggang  mehr helfen würde als auf dem Platz.Und wenn er doch bleibt? Dann besteht die Hoffnung, dass sich Draxler unter dem neuen Trainer Andre Breitenreiter mit deutlich mehr Streicheleinheiten als unter Di Matteo und wiedergewonnener Nestwärme endlich zum echten Star mausert.Shaqiri weiter ein ThemaEs ist auch nicht so, dass Draxler Schalkes Personalplanungen blockiert.Selbst bei seinem Verbleib könnten noch genügend Gazprom-Rubel locker sitzen, um Xherdan Shaqiri von Inter Mailand loszueisen."Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun", gab Heldt zu Protokoll.Schlagkräftiger KaderSchon jetzt wirkt der S04-Kader durchaus schlagkräftig, erst am Wochenende hatte Heldt ein nicht unerhebliches Paket geschnürt.Sechs Millionen Euro Ablöse überweist Schalke für Zugang Franco Di Santo an Werder Bremen. Kolportierte vier Millionen Euro Jahresgehalt lässt sich der Revierklub die Dienste des Stürmers, der gegen Porto sein Debüt feierte, kosten. Eine Summe, die der Transfer von Jefferson Farfan für zehn Millionen Euro nach Abu Dhabi möglich machte.Schwer im Magen liegt dagegen der suspendierte Kevin-Prince Boateng, der es sich nach jetzigem Stand mit einem Jahresgehalt von acht Millionen Euro auf der Tribüne bequem machen wird.Zweiter Stürmer für HuntelaarUnten auf dem Platz tummelt sich aber auch so genügend Klasse.Dem Niederländer Klaas-Jan Huntelaar wurde der Wunsch nach einem zweiten Stürmer Di Santos Verpflichtung bereits erfül
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  •   Ujah bedauert Di Santos Abgang 1 day ago - Sport 1
    Anthony Ujah, Neuzugang des SV Werder Bremen, bedauert den Wechsel von Franco Di Santo zu Schalke 04."Ich hatte bereits im Kopf, was wir die Saison über machen werden, ich hatte mich darauf eingestellt, länger mit ihm zu spielen", sagte der Nigerianer, der eigentlich Di Santos Sturmpartner hätte werden sollen, im Gespräch mit mehreren Bremer Medien. Es sei "schade, dass er weg ist. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, mit ihm zusammenzuspielen".Di Santo hatte am Samstag seine Ausstiegsklausel gezogen und ging für eine festgeschriebene Ablösesumme von sechs Millionen Euro zu Schalke 04. Persönlich übel nimmt Ujah ihm das nicht: "Wenn er sagt, dass es besser für seine Karriere und Zukunft ist, kann ich ihn verstehen. Ich bin ihm nicht böse", zitiert ihn die Kreiszeitung Syke.Im Interview mit der Bild sieht der 24-Jährige es als gutes Zeichen, dass den Bremern ohne Di Santo ein 3:1-Testspielsieg gegen Europa-League-Sieger FC Sevilla gelungen ist. Das sei "ein wichtiges Signal" gewesen: "Der Abschied Di Santos hat keinen negativen Effekt."Was den Ersatz für di Santo angeht, den Werder gerade sucht, ist Ujah offen. "Welchen Spielstil der Spieler hat, ist mir egal", sagt er dem Weser-Kurier: "Wichtig ist, dass er einen starken Willen und Hunger mitbringt."
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  •   Foot - Corruption - Accusation de fraude fiscale pour 3 Argentins impliqués dans le scandale de la FIFA 1 day ago - L'equipe
    Le ministère argentin de la Justice a annoncé que les trois hommes...
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  •   FIFA - Bility : ''Platini ne peut pas être le Président de la FIFA'' 1 day ago - Football365.fr
    Candidat à la Présidence de la FIFA, le Président de la Fédération de Football du Liberia, Musa Bility, n’a pas mâché ses mots quant à une éventuelle candidature de l’actuel Président de l’UEFA, Michel Platini.
    USA
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  •   FIFA/Bility : « Platini ne peut pas être le président » 1 day ago - Football365.fr
    Candidat à la Présidence de la FIFA, le président de la Fédération de football du Liberia, Musa Bility, n’a pas mâché ses mots quant à une éventuelle candidature de l’actuel président de l’UEFA, Michel Platini.
    USA
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  •   FIFA - Bility candidat à la succession de Blatter 1 day ago - Football365.fr
    Le Président de la Fédération de Football du Liberia, Musa Bility, a été le second homme a officiellement présenté sa candidature à la succession de Sepp Blatter. Il souhaite apporter du changement à la tête de la FIFA et plus de transparence.
    USA
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  •   Außenseiter unter den Außenseitern 1 day ago - Sport 1
    Am 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Los geht es mit einem absoluten Underdog: SV Darmstadt 98.Das ist neuVergangene Woche hat der Klub in seinem alten Stadion am Böllenfalltor sein neues Markenbild präsentiert: Der Claim: "Wir Lilien. Aus Tradition anders."Die Bundesliga darf sich auf einen ungewöhnlichen Exoten freuen, der vieles anders, weil weitaus weniger professionell, dafür aber ungemein familiär angeht. Daran wird auch nach dem Aufstieg festgehalten.Unabdingbar aber für den Neuling, erstligataugliche Verstärkungen an Land zu ziehen. Konstantin Rausch (VfB Stuttgart), Mario Vrancic (SC Paderborn), oder Luca Caldirola (SV Werder Bremen, Leihe) erfüllen dieses Kriterium. Aber das wird kaum ausreichen.Trainer Dirk Schuster, der gleichzeitig auch die sportlichen Planungen vorantreibt, möchte noch "vier, fünf weitere Zugänge" holen, die die erste Liga nicht nur vom Hörensagen kennen. Doch das kann dauern. Darmstadt will und kann nicht viel Geld ausgeben. Vermutlich erst Ende August in der Kader zusammen.Spieler im FokusAytac Sulu verkörpert am besten, was diese Ansammlung Verkannter und Verbannter auszeichnet: Der Kapitän spielte 2012 noch in der zweiten österreichischen Liga und kam im Januar 2013 nach Darmstadt, als der Klub Letzter der Dritten Liga war und nur die Klasse hielt, weil den Kickers Offenbach die Lizenz entzogen wurde.Heute führt der 29-jährige Deutsch-Türke einen Erstligisten an.Der aufrechte Recke ist auch deshalb bemerkenswert, weil er dafür sorgt, dass Jonathan Heimes eingebunden wird - ein krebskranker Junge, der bei der Aufstiegsfeier zeitweise im Mittelpunkt stand.Vor dem Relegationsrückspiel in Bielefeld vor einem Jahr hatte Schuster auf das Schicksal des an den Rollstuhl gefesselten 25-Jährige aufmerksam gemacht und Motivationsarmbändchen verteilt."Jeder von uns hat damals ein paar Prozent mehr Leistung herauskitzeln können", sagte Sulu kürzlich in einem Doppel-Interview in der FAZ. Sein Leitspruch: "Wer schwere Zeiten erlebt hat, akzeptiert das alte Stadion oder den teils schlechten Trainingsplatz leichter. Und er akzeptiert jeden seinen Mitspieler so, wie er ist."SaisonzielDas kann bei den Südhessen nur der Klassenerhalt sein. Ganze 15 Millionen Euro beträgt der Lizenzspieleretat. Halb so viel wie die meisten Mittelklassevereine.Selbst der unmittelbare Nachbar Eintracht Frankfurt steckt inzwischen 38 Millionen in Gehälter. Trainer Schuster bezeichnet seinen Klub als "Außenseiter unter den Außenseitern", denn: "Wir sind noch eine Spur krasser als der SC Paderborn."Was aber hat denn Darmstadt überhaupt zu bieten? Der 47-jährige Schuster verspricht: "Eine einsatzstarke Mannschaft, die alles abfeuert und versuchen wird, dem Gegner durch Willen und Leidenschaft auf Augenhöhe zu begegnen." Der Charakter der Mannschaft soll unbedingt beibehalten werden und der Teamspirit darf nicht leiden.Das muss sich ändernVor allem das Umfeld ist nicht erstligatauglich. Das Stadion, Spitzname "Bölle", mag ja alle Romantiker bedienen, ist aber nicht mehr zeitgemäß. Dadurch sind auch die Bedingungen für den Verein eingeschränkt.Der Klub hofft darauf, 2017 eine neue Spielstätte zu bekommen, aber sicher ist das nicht. Auch die weitere Infrastruktur hat Mängel, die Personalausstattung auf der Geschäftsstelle liegt unter der eines normalen Zweitligisten.Wie räumt Präsident Rüdiger Fritsch ein: "Der Erfolg hat uns ein bisschen rechts überholt." Selbst im direkten Umfeld der Mannschaft - medizinische Betreuung eingeschlossen - läuft vieles auf ehrenamtlicher Basis ab. Auf lange Zeit kann das eigentlich nicht gutgehen.Sport1-PrognoseWenn der Neuling nicht noch einen neureichen Gönner auftreibt, der vier oder fünf gestandene Bundesliga-Spieler verpflichtet, dann ist das Schicksal vergleichbarer Vorgänger Greuther Fürth, Eintracht Braunschweig oder Paderborn unvermeidlich:
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  •   Würzburger Kickers: Wulnikowski fällt aus 1 day ago - Kicker
    Am Wochenende trennten sich die Würzburger Kickers und der SV Wehen Wiesbaden 0:0. Wermutstropfen bei den Unterfranken: Torhüter Robert Wulnikowski musste in der 73. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Der 38-jährige Routinier wurde durch Dominik Brunnhübner ersetzt. Nun folgte die Diagnose: Muskelfaserriss.
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  •   Keine Zusage von Aranguiz an Bayer 1 day ago - Kicker
    Er soll den Wechsel des polyvalenten Gonzalo Castro zu Borussia Dortmund auffangen. Der Chilene Charles Aranguiz steht ganz oben auf der Leverkusener Wunschliste. Mit dem Mittelfeldspieler habe Bayer 04 inzwischen Einigung erzielt, erklärte Geschäftsführer Michael Schade öffentlich. Doch eine Zusage des Spielers fehlt.
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  •   "Ich hätte mich gar nicht verabschieden müssen" 2 days ago - Sport 1
    Nils Petersen hat wieder richtig Lust auf Fußball. Die vergangenen Jahre verliefen für den 27-Jährigen nicht immer zufriedenstellend, doch seit seinem Wechsel von Werder Bremen zum SC Freiburg im Januar kehrte die Freude immer mehr zurück.Selbst der Abstieg in die Zweite Liga mit dem Sport-Club tat dieser Freude keinen Abbruch. In Freiburg hat der Thüringer sein neues Glück gefunden.Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (ab 19.45 Uhr LIVE im TV, Sportradio SPORT1.fm und TICKER) spricht Petersen über seine Karriere, die Zeit beim FC Bayern und den Auftakt gegen den Club.SPORT1: Herr Petersen, Sie haben in der Sommerpause beim Sportclub für vier Jahre unterschrieben, obwohl Sie bei Werder Bremen noch Vertrag hatten und in der Bundesliga hätten spielen können. Wie kam es zu diesem überraschenden Entschluss?Nils Petersen: Ich habe mir nach dem Abstieg Zeit genommen, ich musste auf andere Gedanken kommen. Ich wurde schon verabschiedet in Freiburg, doch nach einer gewissen Zeit, als ich aus Bremen nichts mehr hörte, wurde dann das Thema Freiburg immer präsenter.SPORT1: Gab es auch andere Optionen?Petersen: Ich hätte auch ins Ausland gehen können oder zu einem anderen Bundesligisten, aber der Sportclub hat mir jeden Tag Nachrichten geschickt und das hat dann so ein Ausmaß genommen, dass mir das schließlich imponiert hat. SPORT1: Was dachten Sie sich? Petersen: Ich dachte mir, dass das genau mein Ding ist und ich in Freiburg meine Leistung abrufen kann. Ich bekomme alles, was ich brauche. Freiburg ist ein neues Stück Heimat.SPORT1: In Freiburg geht es ähnlich ruhig zu wie bei Energie Cottbus, wo Sie Ihre stärkste Zeit hatten, bevor Sie zum FC Bayern wechselten.Petersen: Ich habe immer Glück gehabt mit den Städten, es war bis auf München immer etwas kleiner und ruhiger. In Freiburg herrscht ein absolutes Wohlfühl-Klima, das brauche ich einfach, die Menschen sind nett und man kann in Ruhe arbeiten, auch wenn man wie letztes Jahr im Abstiegskampf war. SPORT1: Aber es ist dann doch nur die Zweite Liga in Freiburg.Petersen: Ins Ausland zu gehen oder etwas völlig Verrücktes zu machen, das ist nicht mein Ding. Es gab natürlich Interesse aus dem Ausland, weil überregional berichtet wurde, was ich für eine Tor-Quote hatte. Im Nachhinein hätte ich mich nach dem Abstieg gar nicht verabschieden müssen, weil ich in Freiburg glücklich bin.SPORT1: Ihre Tore hätten fast den Klassenerhalt bedeutet. Petersen: Natürlich hätte ich mit meinen Toren einen großen Beitrag zum Klassenerhalt geleistet, aber ich will nichts Extravagantes machen. Deshalb genieße ich ja das herrliche Umfeld in Freiburg.SPORT1: Herrlich war doch aber auch das Umfeld beim FC Bayern. War das eine Jahr in München dennoch ein Fehler?Petersen: Das war überhaupt kein Fehler, auch heute werde ich immer noch darauf angesprochen. Ich habe mit Weltmeistern zusammen trainiert und mit ihnen Champions League gespielt. Das sind Sachen in der Vita, die kann dir keiner nehmen. Ich musste in jedem Training an meine Grenzen gehen und konnte mich qualitativ und menschlich weiter entwickeln. Im Endeffekt war es ein super Jahr, aber ein zweites Jahr hätte ich es nicht gemacht.SPORT1: Von Bayern ging es zu Werder Bremen. Sie fühlten sich plötzlich als ein gestandener Bundesligaspieler, oder?Petersen: Ich bin als Stürmer Nummer eins nach Bremen gegangen, wenn ich aus der 2. Liga gekommen wäre, dann wäre das nicht so gewesen. SPORT1: Wie beurteilen Sie rückblickend Ihre Karriere?Petersen: Ich bin mit viel Glück in die Erste Liga gekommen. Ich habe als ganz junger Spieler auf der Bank gesessen, dann hatte Cottbus Mut zu sagen 'wir kaufen den jungen Bengel' und durch den Abstieg hatte ich dann die Chance regelmäßig zu spielen. Die Chance Bayern musste ich nutzen, habe zwar erkannt, dass es nicht für die vordersten Plätze in der Bundesliga reicht, aber ich habe zumindest erkannt, dass ich ein guter Spieler für andere Vereine sein kann. So war es auch in Bremen. Und dann habe ich in Freiburg mein neues
    Bayern Munich Werder Bremen Nurnberg USA Freiburg Champions League Bundesliga
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  •   "Trage das Laster des Frustessens in mir" 2 days ago - Sport 1
    Mats Hummels hat im Rückblick auf die vergangene Saison ungewohnte Selbstkritik geübt und dabei unter anderem Übergewicht als Grund für seine Formschwäche angeführt."Die letzte Hinrunde war das wahrscheinlich Schlechteste, was ich in meinem Leben bisher gespielt habe", sagte der Abwehrchef von Borussia Dortmund im Interview mit dem kicker.Dies habe auch an seinem körperlichen Zustand gelegen. "Die Hinrunde 2014/15 hat sich schwerfällig angefühlt und sah sehr schwerfällig aus", erklärte der Weltmeister: "Das war gewichtsmäßig eine Katastrophe von mir. Ich trage das Laster des Frustessens in mir. Und weil mir die Hinrunde eben viel Frust beschert hat, bin ich in einen kleinen Teufelskreis geraten."Jetzt sei er "tatsächlich mit einem deutlich niedrigeren Gewicht in einer ganz anderen Verfassung zurückgekommen als 2014."Dies habe er durch "gute Ernährung" geschafft und weil er im Urlaub "vermutlich mehr Laufeinheiten als in den vergangenen Jahren zusammen" absolviert habe.Nun sei er "ein bisschen flotter unterwegs. Ein Kilo weniger merke ich in den Laufeinheiten nicht, ein paar aber schon."Unabhängig davon hatte Hummels im Frühjahr öffentlich über einen Vereinswechsel nachgedacht, doch unter anderem der neue Trainer Thomas Tuchel überzeugte ihn von einem Verbleib."Wir hatten ein Gespräch in der Phase, als ich noch dabei war, über meine Zukunft nachzudenken. Mir hat es sehr gut gefallen, was er damals gesagt hat, auch die Art und Weise, wie er es getan hat", sagte der Innenverteidiger.Es habe ihm gefallen, dass Tuchel "persönliche Fehler von mir direkt angesprochen" hat: "Wenn mich ein Trainer zum Bleiben bewegen will, finde ich es sehr gut, dass er mir nicht nur Honig ums Maul schmiert, sondern Klartext redet."Grundsätzlich gab es "Tage, an denen wäre ich gegangen. Und es gab Tage, an denen ich bleiben wollte", erläuterte Hummels: "Wenn ich wechsele, muss ich davon zu 100 Prozent überzeugt sein. Ich muss wissen: Das passt auf allen Ebenen. Das war in diesem Jahr nicht der Fall."Am Kapitänsamt beim BVB hängt er aber nicht zwangsläufig. "Für mich ist diese Frage nicht einmal zweitrangig. Sollte Tuchel lieber einen anderen Kapitän wollen, habe ich damit nicht den Hauch eines Problems", sagte Hummels: "Ich habe in der vergangenen Saison gemerkt, dass bei mir als Kapitän von außen viel auf Unnötiges geachtet wird. Und das brauche ich nicht."Frage ihn Tuchel, ob er Kapitän bleiben wolle, sei er aber bereit dazu.
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  •   Eichin lehnt Werders Vertragsangebot ab 2 days ago - Sport 1
    Nach dem Abgang von Toptorjäger Franco Di Santo muss Werder Bremen demnächst womöglich den nächsten Abgang verkraften.Denn nach Informationen des kicker soll Geschäftsführer Thomas Eichin das jüngste Vertragsangebot des Vereins zur Verlängerung der im Februar 2013 gestarteten Zusammenarbeit abgelehnt haben."Wir sind noch weit auseinander, doch ich glaube, dass wir zusammenkommen werden", sagte der 48-Jährige.Die Verhandlungen mit den Verantwortlichen laufen schon länger, der Knackpunkt ist derzeit wohl das Gehalt: Eichin war vor zweieinhalb Jahren als Quereinsteiger vom Eishockey-Klub Kölner Haie gekommen.Mit geschätzten 300.000 Euro war das Jahressalär des Ex-Profis deshalb vergleichsweise niedrig angesetzt, doch mittlerweile hat sich Eichin bewährt - und verlangt nun wohl deutlich mehr.
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  •   Freiburg empfängt Club zum Topspiel 2 days ago - Sport 1
    Es klingt ein bisschen nach Bundesliga: Der SC Freiburg empfängt den 1. FC Nürnberg zum Topspiel des 1. Spieltags in Liga zwei (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).Für den FCN liegt die Zeit in Deutschlands höchster Spielklasse schon ein paar Jahre zurück, Freiburg musste gerade erst den jüngsten Abstieg verkraften.Die Mannschaft von Trainer Christian Streich wurde in der Sommerpause einem radikalen Umbruch unterzogen. 13 Spieler verließen den Verein - darunter Leistungsträger wie Roman Bürki, Jonathan Schmid, Oliver Sorg und Admir Mehmedi. 14 neue Profis schlossen sich dem Klub an, aus denen Steich nun eine schlagkräftige Truppe formen muss."Wir haben einen sehr großen Umbruch hinter uns und wollen uns zeigen und beweisen. Insgesamt werden wir über die gesamte Saison daran arbeiten, uns zu entwickeln und auch daran, uns über die Saison hinaus weiterzuentwickeln", sagte der Trainer.Mit dem "Club" trifft Streich und sein neu zusammengesetztes Team auf eine Mannschaft, die vor zwei Jahren selbst noch in der ersten Liga gespielt hat. Der direkte Wiederaufstieg war für die Nürnberger aber in der abgelaufenen Saison kein Thema - am Ende stand Platz neun zu Buche.Dennoch erwartet SC-Stürmer Nils Petersen eine hochwertige Auftaktpartie im Mage Solar Stadion. "Nürnberg ist ähnlich wie wir eine Mannschaft, die spielerische Akzente setzen will. Von daher wird es sicherlich ein interessanter Auftakt"; sagte der Angreifer.Auch Nürnbergs Coach Rene Weiler erwartet ein von Offensive geprägtes Spiel. Schließlich sei Freiburg "eine Mannschaft, die sich den Abstieg nicht anmerken lässt und mit dem Publikum im Rücken nach vorne spielen wird."Bisher sind die beiden Teams in der Zweiten Liga acht Mal aufeinander getroffen. Die Statistik ist eindeutig: Nürnberg hat jede einzelne Partie gewonnen.SPORT1 begleitet das Spiel ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, im LIVESTREAM sowie in unserem Sportradio SPORT1.fm. Auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sind Sie mit dem LIVETICKER stets auf dem neusten Stand. 
    Nurnberg USA Freiburg Bundesliga
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  •   Tuchel kommt seinem Masterplan näher 2 days ago - Sport 1
    Vor genau vier Wochen startete Borussia Dortmunds neuer Trainer Thomas Tuchel mit seinen Spielern in die Vorbereitung. "Montag sind es schon vier Wochen?", fragte Tuchel nach dem 2:0-Sieg gegen Juventus Turin in St. Gallen überrascht."Da muss ich mal kontrollieren, ob das stimmt", schien er der Reporter-Einschätzung nicht ganz glauben zu wollen. Nach kurzem Nachrechnen kam der Borussen-Coach zu dem gleichen Ergebnis und nickte zufrieden: "Ja, okay."Tuchel: "Lust auf Weiterentwicklung""Wir werden nach vier Wochen nicht sagen, wir halten jetzt unser Niveau", meinte Tuchel bei seiner Bilanz des ersten Monats und achttägigen Trainingslagers. "Die Lust auf eine Weiterentwicklung wird uns die ganze Saison begleiten", sagte der 41-Jährige. Die Lust auf Fußball, sie ist nach seiner einjährigen Auszeit nicht nur dem Trainer anzumerken. Auch die Mannschaft empfindet die Zeit nach sieben Jahren unter Jürgen Klopp als Neustart.Die Effekte des Personalwechsel waren gegen Juve schon deutlich zu erkennen:In der 4-2-3-1-Grundordnung agiert die gesamte Mannschaft weit vorgeschoben, auch die Außenverteidiger stehen höher als bisher. Gegenpressing und frühe Balleroberung bleiben dabei feste Konstanten in der BVB-DNA. "Wenn wir den Ball hoch gewinnen, sprich nahe am gegnerischen Tor, dann haben wir es nicht mehr allzuweit", sagt Ilkay Gündogan über die Lust zur Balleroberung. Die Balance stimmtDie Gefahr: Bei Ballverlusten öffnen sich durch die aufgerückte Defensive auch für den Gegner Räume. Bei den Siegen im Trainingslager gegen den FC Luzern (4:1) und Juve (2:1) stimmte die Balance jedoch."In der Kompaktheit der Reihen kam das unseren Vorstellungen sehr nahe", sagte Tuchel auf SPORT1-Nachfrage nach dem Erfolg gegen den den Champions-League-Finalisten über die geschlossene Mannschaftsleistung."Wir fahren mit einem sehr guten Gefühl nach Hause, weil wir es geschafft haben, aus einer sehr guten Woche eine Top-Woche zu machen", urteilte Tuchel.Die Woche in der Schweiz schweißte die Mannschaft auch ohne Teambuilding-Maßnahme weiter zusammen, bestärkte die Borussen in ihrer bisherigen Arbeit. "Wenn die Mannschaft fühlt, dass die Dinge greifen, sie sich darin wohlfühlt und dafür auch noch ein Ergebnis bekommt, hilft das mehr als alles andere", so Tuchel.Spagat für den TrainerIm Gegensatz zur letzten Sommervorbereitung, wo es viele Verletzte zu beklagen gab, stand diesmal mit 24 Feldspielern und drei Torhütern fast der gesamte Kader zur Verfügung. Einzig Nuri Sahin (Adduktorenprobleme) arbeitete im Schatten der Schweizer Alpen individuell an seiner Rückkehr.Die Belastungen des intensiven Trainingslagers waren für Tuchel immer ein Spagat. Zum einen ging es darum, seine Philosophie vom Ballbesitzfußball zu vermitteln und die körperlichen Grundlagen zu legen, zum anderen, in der Kürze der Zeit bis zum Pflichtspielstart "das Rad nicht zu überdrehen", wie er es formulierte. "Die Basis zu legen", werde sein Team noch die gesamte Hinrunde begleiten, warnte er. Übungseinheiten über zwei Stunden gehörten im Thermal-Kurot Bad Ragaz aber ebenso zum schweißtreibenden Programm wie Tempoläufe über 1000 Meter oder Zirkeltrainings."Es hat schon geschlaucht und war sehr kräftezehrend. Trotzdem mussten wir immer den Pflichtspielstart im Auge behalten", sagte Sven Bender bei SPORT1. "Es war sehr gut, wir hatten eine intensive Zeit und fühlen uns gut", ergänzte der defensive Mittelfeldspieler.Mkhitaryan als RegisseurDie Einsatzzeiten in den sieben Tests waren über weite Strecken ausgeglichen verteilt. Zuletzt gegen Juve auch, "um durch die individuelle Belastungssteuerung keine Verletzungen zu riskieren", betonte Tuchel. Mit 28 Akteuren ist der Kader derzeit noch weit von der Größe entfernt, die Tuchel für optimal hält. Gelingt wie allseits erwartet die Qualifikation für die Gruppenphase der UEFA Europa Leaugue, wird die Borussia allerdings bis zur Winterpause 30 Spiele bestreiten."Da ist es ummöglich, immer mit der selben Mannschaft zu spielen", weiß Innenverteidiger Ma
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  •   Unions Ultras sammeln für guten Zweck 2 days ago - Sport 1
    Große Geste der Ultras von Union Berlin:Das Wuhlesyndikat hat beim Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf durch den Verkauf von besonderen Schweißbändern Geld für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gesammelt.Die Bänder konnten unter dem Motto "Union gegen Krebs – Union für´s Leben!" gegen eine Spende von 5 Euro erstanden werden, insgesamt kamen so 33.732 Euro zusammen, die in Anwesenheit des Union-Spielers Benjamin Köhler mit einem Riesenscheck übergeben wurden.Anfang Februar war bei dem ehemaligen Junioren-Nationalspieler ein bösartiger Tumor des Lymphsystems im Bauch (Hodgkin-Lymphom) festgestellt worden. Köhler hatte sich anschließend mehreren Chemotherapien und Krankenhaus-Aufenthalten unterziehen müssen.Direkt nach der Diagnose hatte Union den Vertrag mit Köhler vorzeitig um ein Jahr verlängert. Vor wenigen Tagen hatte der 34-Jährige dann die gute Nachricht verkündet, das er den Kampf gegen den Krebs gewonnen hat."Gott, ich danke dir. I am healthy", schrieb der 34-Jährige am Donnerstag auf seiner Facebookseite: "Ich wollte mich bei allen Leuten, die mit mir den harten Weg gegangen sind, ganz herzlich bedanken."
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  •   Neue Gerüchte um Guardiolas Zukunft 2 days ago - Sport 1
    Pep Guardiola steht angeblich vor seiner letzten Saison als Trainer des FC Bayern. Wie beIN Sports berichtet, wird der Spanier im nächsten Sommer zu Manchester City wechseln.Der zu einer Mediengruppe aus Katar gehörende Sportsender hatte im Mai schon einmal verkündet, dass sich der 44-Jährige mit dem Scheichklub geeinigt habe. Nun scheinen sich die Anzeichen zu verdichten.Nun twitterte beIN Sports erneut, dass Guardiola aber der kommenden Saison in Manchester übernehmen soll.Guardiolas Vertrag in München läuft nur noch bis 2016, aber zu einer vorzeitigen Verlängerung war er bislang noch nicht bereit.Nachfolger für Pellegrini gesuchtHeute zeichnen die beiden für die sportliche Leitung des englischen Vizemeisters verantwortlich - und wären damit seine direkten Vorgesetzten.Bei den Citizens würde er mit seinen alten Bekannten Txiki Begiristain und Ferran Soriano zusammenarbeiten, mit denen er einst schon beim FC Barcelona zusammenarbeitete.Der aktuelle Trainer Manuel Pellegrini stand außerdem schon in der vergangenen Spielzeit mehrfach vor dem Rauswurf.Allein mangels Alternativen durfte der Chilene weitermachen. Denn mit Guardiola war der erklärte Wunschkandidat Nummer eins noch nicht verfügbar.FCB-Bosse gehen auf DistanzAuch die jüngsten Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge hatten Spekulationen über einen möglichen Abschied des Meistercoaches vom deutschen Rekordmeister genährt."Wenn Pep bleiben will, wunderbar. Wenn nicht, geht die Welt nicht unter", hatte der Vorstandschef des FCB erst Mitte dieser Woche erklärt.Für Sportvorstand Matthias Sammer hängt das Schicksal des Vereins ebenfalls nicht von einer Unterschrift Guardiolas ab."Wir werden das sauber regeln. Gerne mit Pep, aber der FC Bayern ist stabil, glauben Sie mir", hatte der 47-Jährige die Hängepartie kürzlich kommentiert.
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  •   Neue Gerüchte um Guardiolas Zukunft 2 days ago - Sport 1
    Pep Guardiola steht anscheinend vor seiner letzten Saison als Trainer des FC Bayern. Wie beIN Sports berichtet, wird der Spanier im nächsten Sommer zu Manchester City wechseln.Der zu einer Mediengruppe aus Katar gehörende Sportsender hatte im Mai schon einmal verkündet, dass sich der 44-Jährige mit dem Scheichklub geeinigt habe. Nun scheinen sich die Anzeichen zu verdichten.Guardiolas Vertrag in München läuft nur noch bis 2016, aber zu einer vorzeitigen Verlängerung war er bislang noch nicht bereit.Nachfolger für Pellegrini gesuchtBei den Citizens würde er mit seinen alten Bekannten Txiki Begiristain und Ferran Soriano zusammenarbeiten, mit denen er einst gemeinsam für den FC Barcelona spielte.Heute zeichnen die beiden für die sportliche Leitung des englischen Vizemeisters verantwortlich - und wären damit seine direkten Vorgesetzten.Der aktuelle Trainer Manuel Pellegrini stand außerdem schon in der vergangenen Spielzeit mehrfach vor dem Rauswurf.Allein mangels Alternativen durfte der Chilene weitermachen. Denn mit Guardiola war der erklärte Wunschkandidat Nummer eins noch nicht verfügbar. FCB-Bosse gehen auf DistanzAuch die jüngsten Aussagen von Karl-Heinz Rummenigge würden eigentlich für einen Abschied des Meistercoachs vom deutschen Rekordmeister sprechen."Wenn Pep bleiben will, wunderbar. Wenn nicht, geht die Welt nicht unter", hatte der Vorstandschef des FCB erst Mitte dieser Woche erklärt.Für Sportvorstand Matthias Sammer hängt das Schicksal des Vereins ebenfalls nicht von einer Unterschrift Guardiolas ab."Wir werden das sauber regeln. Gerne mit Pep, aber der FC Bayern ist stabil, glauben Sie mir", hatte der 47-Jährige die Hängepartie kürzlich kommentiert.
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  •   Zieht es Boateng in die Wüste? 3 days ago - Sport 1
    Kevin-Prince Boateng von Schalke 04 könnte bald in Saudi Arabien spielen. Wie Sky Italia berichtet, soll es Interesse von Al-Ittihad Dschidda am 28-Jährigen geben.Bei Schalke hat der Mittelfeldspieler jedenfalls keine Zukunft mehr und trainiert nur noch getrennt von der Mannschaft.Al-Ittihad Dschidda soll auch an seine Kumpel Sulley Muntari dran sein, mit dem er schon zusammen beim AC Mailand und in der Nationalmannschaft Ghanas gespielt hat.
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  •   Chelsea beat PSG on penalties in USA 3 days ago - BBC
    Radamel Falcao makes his Chelsea debut as his side defeat Paris St-Germain on a penalty shootout in the USA.
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  •   Dritter! Panama hat die besseren Nerven 3 days ago - Kicker
    Vor dem Spiel um Platz drei beim Gold Cup richteten sich die Blicke der USA nach Russland, wo die kommenden Qualifikationsgegner der USA für die WM 2018 ausgelost wurden. Die Losfee war Jürgen Klinsmann & Co hold, da die US-Boys eine vergleichsweise leichte Gruppe bekamen. Das war dann aber nur eine Randnotiz, denn am Abend ging es darum, sich nach dem Halbfinal-Aus gegen Jamaika mit Platz drei vom Gold Cup zu verabschieden.
    USA
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  •   Man Utd 3-1 Barcelona 3 days ago - BBC
    Manchester United continue their winning run on their pre-season tour of the United States with a 3-1 win over Barcelona.
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  •   Bender: Wechsel kein Thema 3 days ago - Sport 1
    Mittelfeldspieler Sven Bender hat sich im exklusiven SPORT1-Interview zu seiner persönlichen Situation bei Borussia Dortmund und der Zusammenarbeit mit Trainer Thomas Tuchel geäußert. "Wir haben einen neuen Trainer. Das ist für uns ein kompletter Neustart. Bislang klappt das Zusammenspiel zwischen Trainer und Mannschaft wunderbar", so Bender zu SPORT1.Auch zu den BVB-Neuzugängen und dem Konkurrenzkampf in der Mannschaft hat der ehemalige Münchner Stellung bezogen."Wir haben die Dreifachbelastung und brauchen jeden Mann. Es tut gut, dass wir Gonzalo Castro und Julian Weigl dazu gewonnen haben", so Bender weiter.Bender will mehr EinsatzzeitMit seiner persönlichen Rolle beim BVB war Bender in der vergangenen Saison nicht wirklich zufrieden. Er habe sich mehr Einsatzzeit gewünscht, so der 26-jährige.Ein Wechsel war für Bender nach eigener Aussage aber trotzdem kein Thema. "Ich habe noch zwei Jahre Vertrag. Ich weiß, was ich am BVB habe", betonte Bender.  
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  •   Neururer: Leipzig marschiert durch 4 days ago - Sport 1
    SPORT1-Experte Peter Neururer sieht vor dem Saisonstart vor allem RB Leipzig besonders unter Druck."Ralf Rangnick hat mehr als 15 Millionen Euro in die Hand genommen - mehr als die anderen Konkurrenten zusammen - obwohl es im vergangenen Jahr schon eine Spitzenmannschaft in Leipzig gab", sagte Neururer im Gespräch mit SPORT1.Deshalb ist für den ehemaligen Trainer des VfL Bochum eines klar: "Ich gehe davon aus, dass Leipzig durchmarschiert. Wenn sie das nicht machen, wurden viele Fehler gemacht".1860 München, das in der vergangenen Saison in der Relegation nur knapp den Klassenerhalt gegen Holstein Kiel schaffte, stellt Neururer ein schlechtes Zeugnis aus."Mehr Fehler als 1860 kann man gar nicht machen. Das irre Chaos begann schon zu Saisonbeginn, als Ex-Trainer Ricardo Moniz nicht nur den Aufstieg als Ziel ausgab, sondern den Meistertitel", sagte Neururer, "hinzu kam ein Trainerwechsel, der nichts brachte. Nach dem zweiten Trainerwechsel haben sie gerade so gegen Holstein Kiel die Klasse gehalten".Für Neururer ist es daher "die größte Frage vor der neuen Saison, wie sich 1860 München entwickelt. Haben sie den Schock überwunden? Stellt man die Fehler der letzten Jahre ab? Dann könnte der Klub zu einer Spitzenmannschaft werden", erklärte der 60-Jährige.
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  •   Viola ok ai rigori col Benfica Sousa si gode Mario Suarez 4 days ago - La Gazzetta dello Sport
    Viola ok ai rigori col Benfica Sousa si gode Mario Suarez La Fiorentina riscatta il k.o. col Psg. Il centrocampista ex Atletico debutta e segna dal dischetto: al 90' era 0-0
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  •   Aufstiegesfavorit Leipzig gefordert 4 days ago - Sport 1
    Die 2. Bundesliga startet in ihre 42. Saison. SPORT1 bietet natürlich auf allen Kanälen wieder eine umfangreiche Berichterstattung. In unserem Sportradio SPORT1.fm können Sie alle Partien LIVE und in voller Länge verfolgen.Im TV wird wie gewohnt am Montagabend das Topspiel LIVE im TV auf SPORT1 übertragen. Los geht es am 27. Juli mit dem Kracher SC Freiburg gegen den 1. FC Nürnberg (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).Zusätzlich gibt es freitags und sonntags im TV auf SPORT1 ausführliche Zusammenfassungen weiterer Spiele. Am Freitag startet Hattrick - Die 2. Bundesliga um 22.30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Sendung im Normalfall bereits um 19 Uhr, an diesem Sonntag ausnahmsweise um 19.15 Uhr.Die Samstagsspiele des 1. Spieltages in der Übersicht:13:00 Uhr:Greuther Fürth-Karlsruher SCFürth: Mielitz - Wurtz, Caligiuri, Röcker, Gießelmann, Gjasula, A. Hofmann, Zulj - Tripic, Freis, BerishaNicht dabei: Korcsmar, Schröck, AzemiKSC: Orlishausen - Stoll, Gordon, Gulde, Max - Torres, Krebs, Meffert, Nazarov - Hoffer, HenningsNicht dabei: Bader, Traut, Valentini, Yamada15:30 Uhr:FC St. Pauli-Arminia BielefeldSt. Pauli: Himmelmann - Nehrig, Sobiech, Gonther, Halstenberg - Rzatkowski, Alushi - Miyaichi, Maier, Buballa - ThyNicht dabei: Kalla, BuchtmannBielefeld: Hesl - Dick, Börner, Salger, Schuppan - Schütz, Junglas - Hemlein, C. Müller, Görlitz - KlosNicht dabei: Strifler, Brinkmann, Kluge, van der BiezenFSV Frankfurt-RB LeipzigFrankfurt: Weis - Huber, Ballas, Oumari, Bittroff - Golley, Konrad, Perdedaj, Epstein - Yann, KapllaniLeipzig: Coltorti - Teigl, Sebastian, Orban, Jung - Kaiser, Ilsanker - Bruno, Forsberg - Poulsen, SelkeNicht dabei: Compper, Boyd, GulacsiGreuther Fürth-Karlsruher SCDenkbar knapp verpasste der Karlsruher SC in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Bundesliga. Die Karlsruher mussten sich erst in der Verlängerung der Relegation dem Hamburger SV geschlagen geben. In dieser Saison wollen die Badener nun einen neuen Anlauf starten. Nachdem Greuther Fürth in der vergangenen Saison fast abgestiegen wäre, geben sich die Verantwortlichen nun bescheiden. Ein einstelliger Tabellenplatz wurde als Saisonziel ausgegeben. FC St. Pauli-Arminia BielefeldZwei Monate ist das Herzschlagfinale in Darmstadt inzwischen her. Der Stress des Abstiegskampfes sollte daher bei den "Boys in Brown" verarbeitet sein. Der erste Spieltag wird für St. Pauli gleich zu einer echten Bewährungsprobe. Am Samstag treffen die Hamburger auf den Aufsteiger Arminia Bielefeld. Für die Hanseaten ist das Spiel gegen die Arminia nicht nur sportlich bedeutsam, denn sie weihen dann auch die Nordtribüne ihres runderneuerten Millerntorstadions ein. Damit ist dessen achtjähriger Umbau abgeschlossen.Nach einem Jahr in der Drittklassigkeit ist die Arminia ist zurück in der 2. Bundesliga. Für die Bielefelder geht es in dieser Saison ausschließlich um den Klassenerhalt. Ein Sieg zum Auftakt gegen St.Pauli wäre ein Start nach Maß für die Ostwestfalen.FSV Frankfurt-RB LeipzigRB Leipzig gilt als der Favorit auf den Aufstieg in die Bundesliga. 15 Millionen Euro haben die Leipziger für neue Spieler ausgegeben, darunter Davie Selke von Werder Bremen und Willi Orban von Kaiserslautern. Platz 5 der Vorsaison ist diesmal wohl nicht genug. Der Aufstieg muss her.Bei Auftaktgegner FSV Frankfurt werden dagegen deutlich kleinere Brötchen gebacken. Lediglich 2,5 Millionen ließen die Hessen für neues Personal springen. Nachdem sich der FSV vergangene Saison erst am letzten Spieltag vor dem Abstieg retten konnte, hat nun die Stabilisierung höchste Priorität.
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  •   Di Maria to join Man Utd on tour 4 days ago - BBC
    Angel Di Maria is expected to join Manchester United's tour of the USA on Saturday despite speculation about a move to PSG.
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  •   Ofir Kriaf, a prueba con Las Palmas 4 days ago - Marca
    La Unión Deportiva Las Palmas ha anunciado la incorporación del israelí Ofir Kriaf, de 24 años. El mediocentro, que llega libre del Beitar Jerusalén, se une al cuadro amarillo a petición del técnico Paco Herrera. Leer
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  •   KSC gibt Stürmer Micanski ab 4 days ago - Sport 1
    Zweitligist Karlsruher SC hat die Zusammenarbeit mit Stürmer Ilian Micanski auf Wunsch des Spielers beendet.Der Vertrag zwischen dem KSC und dem bulgarischen Nationalspieler besaß noch bis zum 30. Juni 2016 Gültigkeit, der 29-Jährige will sein sportliches Glück nun aber in Südkorea bei den Suwon Samsung Blue Devils finden.
    USA
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  •   Dortmunds Duell mit Wolfsberg LIVE auf SPORT1 4 days ago - Sport 1
    Anpfiff auf der europäischen Bühne: Mit dem Hinspiel der 3. Qualifikationsrunde starten Borussia Dortmund und SPORT1 in die UEFA Europa League.Der Sportsender zeigt das Duell des BVB beim österreichischen Vertreter Wolfsberger AC am kommenden Donnerstag, 30. Juli, LIVE ab 20.45 Uhr im Free-TV.Mit Moderatorin Laura Wontorra und Kommentator Markus Höhner ist dabei die Stammbesetzung der weiteren Europapokal-Übertragungen im Einsatz.Der "lange Donnerstag" auf SPORT1 beginnt bereits ab 14 Uhr mit dem International Champions Cup und Bundesliga Aktuell - insgesamt gibt es zehn Stunden Fußball am Stück zu sehen.Olaf Schröder, Vorsitzender der Geschäftsführung der Sport1 GmbH: "Am kommenden Donnerstag starten wir gemeinsam mit Borussia Dortmund in die UEFA Europa League. Dem Anlass entsprechend bieten wird dem Zuschauer ab 14 Uhr zehn Stunden Spitzenfußball nonstop. Real Madrid, Manchester United und der FC Barcelona sind das perfekte Aufwärmprogramm für den Auftakt des BVB in eine hoffentlich lange Europapokalsaison auf SPORT1."BVB der klare FavoritDortmund geht als haushoher Favorit in die 3. Qualifikationsrunde der UEFA Europa League gegen den Wolfsberger AC. Während der BVB in den vergangenen vier Spielzeiten Stammgast in der UEFA Champions League war, ist Wolfsberg in dieser Saison zum ersten Mal überhaupt auf der europäischen Bühne vertreten.Trotzdem sollte Dortmund gewarnt sein, denn die Wolfsberger machten jüngst mit einem 3:1-Testspielsieg gegen den Erzrivalen FC Schalke 04 auf sich aufmerksam.Der österreichische Bundesligist, der vom ehemaligen Wolfsburg-Profi Dietmar Kühbauer trainiert wird, setzte sich in der vorherigen Runde gegen den weißrussischen Klub Schachtjor Soligorsk mit 1:0 und 2:0 durch.Die Duelle gegen den BVB  sind für Wolfsberg schon jetzt das Highlight des Jahres. Ganz anders sieht es in Dortmund aus, wo man die Qualifikation für die Gruppenphase der UEFA Europa League fest eingeplant hat.Pflichtspiel-Debüt für Trainer TuchelUm diese zu erreichen, muss der BVB allerdings nicht nur die 3. Qualifikationsrunde, sondern auch die anschließenden Playoffs überstehen.Der Druck liegt damit vor dem Pflichtspiel-Debüt von Trainer Thomas Tuchel bei der Borussia. Dabei darf man auch gespannt sein, ob Tuchel bei der ersten wichtigen Partie der Saison auch den Neuzugängen Roman Bürki und Gonzalo Castro das Vertrauen schenkt.Einen ersten Fingerzeig zur Aufstellung könnte schon das Testspiel am Samstag gegen Juventus Turin liefern, das SPORT1 ab 19 Uhr LIVE im TV überträgt.Der Ernstfall steht dann für die Borussia am kommenden Donnerstag im Wörthersee Stadion an. SPORT1-Moderatorin Laura Wontorra begrüßt die Zuschauer LIVE ab 20.45 Uhr aus Klagenfurt. Am Mikrofon begleitet Kommentator Markus Höhner die Übertragung."Langer Donnerstag" auf SPORT1Für den ersten Europapokalabend hat SPORT1 am Donnerstag, 30. Juli, eine zehnstündige Fußball-Berichterstattung im Programm.Zunächst stehen sich im Rahmen des International Champions Cup live ab 14 Uhr Real Madrid und der AC Mailand gegenüber, im Anschluss folgt die zeitversetzte Partie zwischen Paris St. Germain und Manchester United sowie die Highlights weiterer Partien, unter anderem FC Barcelona gegen den FC Chelsea.Danach gibt es ab 18.30 Uhr eine neue Ausgabe von Bundesliga Aktuell und eine Wiederholung der Partie zwischen Paris und Manchester zu sehen.So berichtet SPORT1 über die UEFA Europa LeagueAb dem 1. Spieltag der Gruppenphase der UEFA Europa League am Donnerstag, 17. September, stimmt SPORT1 die Zuschauer bereits in Bundesliga Aktuell ab 18.30 Uhr auf den langen Europapokal-Abend ein, bevor ab 19 Uhr in Europa League - Der Countdown Vorberichte und Interviews auf dem Programm stehen.Ab 21 Uhr folgt in Europa League - Das Spiel die Live-Übertragung der jeweiligen Partie. Abgerundet wird die umfangreiche Berichterstattung anschließend von 23 Uhr bis 0.45 Uhr mit Europa League - Die Highlights.Hier stehen neben der Analyse des Livespiels mit Stimmen der Protagonisten und Exp
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  •   Neue Gesichter, große Comebacks 5 days ago - Sport 1
    53 Tage sind seit dem letzten Relegationsspiel vergangen, jetzt hat das Warten ein Ende: Die 42. Zweitliga-Saison beginnt.Die 2. Bundesliga startet mit dem Duell zwischen den Traditionsklubs MSV Duisburg und 1. FC Kaiserslautern in ihre 42. Saison (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).SPORT1 präsentiert die von deltatre für Hattrick zusammengestellten Fakten für die Saison 2015/2016.Vier neue TrainerVier Teams gehen mit neuem Trainer in die Saison. Stefan Ruthenbeck ist trotz des Abstiegs mit Aalen zweitklassig geblieben und trainiert jetzt die SpVgg Greuther Fürth, Frank Kramer tritt seinen Dienst in Düsseldorf an.Markus Gellhaus versucht sich nach Jahren als Co-Trainer von Jos Luhukay nun selbst als Chef und übernimmt Bundesliga-Absteiger SC Paderborn, für die meisten Schlagzeilen sorgte aber der Trainerjob in Leipzig: Sportdirektor Ralf Rangnick konnte keinen Wunschkandidaten von einem Wechsel zu RB überzeugen - und macht es nun selbst. Nach vier Jahren Pause ist er wieder Trainer.Topfavorit RB LeipzigDie Rasenballer haben mehr Geld ausgegeben als alle anderen Vereine zusammen und gelten nicht nur deshalb als Favorit auf den Aufstieg. Insgesamt träumt aber mal wieder mehr als die halbe Liga von dem Schritt in die Bundesliga:Natürlich sind da die beiden Bundesliga-Absteiger Freiburg und Paderborn, dazu Karlsruhe und Kaiserslautern, die letzte Saison denkbar knapp scheiterten. Nürnberg, Düsseldorf, Union Berlin, Braunschweig – ebenfalls Mannschaften, die auch ganz offen kommunizieren, dass sie oben mitmischen wollen.Dazu kommen Teams wie Greuther Fürth, St. Pauli oder Bochum und gewiss auch wieder eine Überraschungsmannschaft siehe Darmstadt im Vorjahr. Das mit der Favoritenrolle ist ja ohnehin so eine Sache - letzte Saison stiegen mit Darmstadt der Abstiegskandidat Nummer 1 und der Vorjahreszehnte Ingolstadt auf.Machen es Freiburg und Paderborn besser?In den vergangenen zwei Jahren haben die stets zu den Favoriten gehörenden Bundesliga-Absteiger den direkten Wiederaufstieg alle verpasst (2013/14 Fürth und Düsseldorf, 2014/15 Braunschweig und Nürnberg).20 MeistertitelSieben Zweitligisten waren schon mal Meister: Nürnberg (9-mal), Kaiserslautern (4-mal), Fürth (3-mal), Braunschweig, Karlsruhe, 1860 München und Düsseldorf (je einmal).Hoffen auf mehr ToreDie vergangene Saison brachte einen unschönen Negativrekord: Nie zuvor sind in der 2. Bundesliga so wenige Tore gefallen wie in der Spielzeit 2014/15 (763, im Schnitt 2,49 pro Partie).Die Arminia und Duisburg ist zurückGroße Comebacks zweier weiterer Traditionsklubs gibt es bei den Aufsteigern: Trainer Norbert Meier hat Arminia Bielefeld nach nur einem Jahr in die 2. Liga zurückgeführt, der MSV Duisburg mit Trainer Gino Lettieri brauchte nach dem Abstieg wegen Lizenzentzug zwei Jahre. Können die beiden Traditionsvereine Darmstadt und Co. nacheifern? Die abgelaufene Saison erlebte die besten Aufsteiger aller Zeiten mit dem Durchmarsch der Lilien und den Rängen fünf von Leipzig und acht von Heidenheim.SPORT1 bietet natürlich auf allen Kanälen wieder eine umfangreiche Berichterstattung. In unserem Sportradio SPORT1.fm können Sie alle Partien LIVE und in voller Länge verfolgen.Topspiele LIVE im TV auf SPORT1Im TV wird wie gewohnt am Montagabend das Topspiel LIVE auf SPORT1 übertragen. Los geht es am 27. Juli mit dem Kracher SC Freiburg gegen den 1. FC Nürnberg (ab 20 Uhr LIVE im TV aufSPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).Zusätzlich gibt es wie gewohnt freitags und sonntags im TV auf SPORT1 ausführliche Zusammenfassungen weiterer Spiele. Am Freitag startet Hattrick - Die 2. Bundesliga um 22.30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Sendung um 19 Uhr.Auf SPORT1.de bleiben Sie mit dem LIVETICKER, News und Hintergrundberichten immer auf dem Laufenden. Auch mit der SPORT1 App verpassen Sie nichts.Dazu finden Sie Spielplan, Tabelle, umfangreiche Statistiken und vieles mehr im Datencenter.
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  •   Muto mit Perspektive auf der Neun 5 days ago - Kicker
    Wer ein Youtube-Video von Yoshinori Muto klickt, der wird schnell ins Schwärmen geraten über den Japaner. Nun täuschen derlei Zusammenschnitte der vorzüglichsten Szenen aber in aller Regel, es sei denn, bei der zentralen Figur handelt es sich um ein Kaliber wie Lionel Messi. Der Neu-Mainzer Muto, das lässt sich bereits nach 17 Tagen Begutachtung seiner realen Leistungen auf dem Platz sagen, kann ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft werden.
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  •   Gewinner und Verlierer des China-Trips 5 days ago - Sport 1
    Natürlich, es war nicht das Sportliche, das bei der China-Reise des FC Bayern München im Vordergrund stand.Der asiatische Markt, viel Geld und das großes Fan-Potenzial: Vor allem darum sind Pep Guardiola und sein Team in den fernen Osten gereist.Aber der PR-Trip hatte dann doch auch seine sportliche Seite: Es gab Tests gegen namhafte internationale Teams, beeindruckende Siege gegen den FC Valencia und Inter Mailand - und eine überraschende Elfmeter-Pleite gegen Chinas Meister Guangzhou Evergrande.SPORT1 fasst zusammen, wer auf dem Trip positiv aufgefallen ist. Und wer am Ende des Tages doch nur den asiatischen Fan-Markt beeindruckt hat.DIE GEWINNER:DOUGLAS COSTA: Pep Guardiolas Wunschspieler hat deutliche erste Hinweise gegeben, dass den Bayern mit ihm ein Glücksgriff gelungen ist. Gegen Valencia und Inter lief fast jeder Angriff über ihn. Er versprühte Energie, beeindruckte durch Tempo, Durchsetzungsfähigkeit und Dribblings fürs Auge. Unterschiede zu Positionskollege Arjen Robben? Kaum welche, bis auf einen vorteilhaften: Costa spielt häufiger ab.DAVID ALABA: Nach seiner langen Verletzungspause zeigte sich David Alaba in China gut erholt, der Österreicher wird in der neuen Saison den Münchnern wieder viel Dynamik bringen. Während eines Promotermins zeigte er auch seine Talente außerhalb des Fußballplatzes, spielte in Beisein von Starpianist Lang Lang durchaus hörenswert auf dem Klavier.THOMAS MÜLLER: Der letzte Eindruck war der verschossene Elfmeter gegen Guangzhou, trotzdem darf kein Zweifel bestehen: Müller ist ein Gewinner des Trips. Sportlich glänzte er mit seinem Doppelpack gegen Valencia, abseits des Platzes ist deutlich geworden, dass Müller nach Bastian Schweinsteigers Weggang nun Identifikationsfigur Nummer eins ist - auch für die Fans fernab der bayerischen Heimat. Überall, wo er in China hinkam, wurde er gefeiert. Praktisch undenkbar mittlerweile, dass sich der Rekordmeister noch überreden lässt, auch Müller zu United ziehen zu lassen.PHILIPP LAHM: Ein Hauch von Lahm-Dämmerung schien spürbar, als der Weltmeister-Kapitän in den wichtigen Champions-League-Spielen der vergangenen Saison mit seinem Team unterging. In China zeigte Lahm, dass er keineswegs gewillt ist, diesen Eindruck zu bestätigen. Auf der ungewohnten Rechtsaußen-Position machte er sich gegen Valencia das Spiel untertan, legte Müller beide Tore auf. Eine leichte Verletzung verhinderte dann noch mehr Gala-Auftritte. In der kommenden Saison ist aber mit weiteren zu rechnen.FABIAN BENKO: Der 17 Jahre alte Offensivspieler hat noch nicht einmal ein Wikipedia-Profil, ein Zustand, der sich demnächst ändern dürfte. Der U17-Nationalspieler hinterließ von den mitgereisten Youngstern den besten Eindruck, machte ordentlich Rabatz, als er sich gegen Inter auf der linken Seite versuchen durfte. "Wir sind sehr zufrieden mit seinen Auftritten und seiner Einstellung im Training", lobte Coach Guardiola.DIE VERLIERER:MARIO GÖTZE: Gegen Inter Mailand gelang ihm ein sehenswertes Siegtor, trotzdem wird ihm die Asienreise in eher unangenehmer Erinnerung bleiben. Das Werben von Juventus Turin und seine - wenn auch verkürzt wiedergegebenen - Aussagen dazu, sorgten für Unruhe, die nicht spurlos an ihm vorbeiging. Dass er dann wegen vermeintlicher Bildungslücken in Sachen Sushi unverschuldet zum Gespött wurde: Künstlerpech.Was in China noch auffiel: Götze trainierte am Ende mit den Nachwuchsspielern, nicht mit den Stars - ein Zeichen, dass Guardiola ihn weiterhin nicht ganz oben auf dem Zettel hat. Zudem ließ Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge durchblicken, dass die jüngsten Beschwerden von Götzes Berater über mangelnde Rückendeckung im Klub bei ihm nicht gut ankam. Die kommende Saison wird die Saison der Wahrheit für ihn.FRANCK RIBERY: War wie Arjen Robben gar nicht dabei in China - und genau das ist das Problem. Während der dauerverletzte französische Flügelwirbler in München an seinem Comeback arbeitet, ist im Reich der Mitte deutlich geworden, dass die Bayern sein Fehlen mit
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  •   HSV darf vom Titel träumen 5 days ago - Sport 1
    Hallo liebe Bundesliga-Manager-Freunde,die laaaaaange Sommerpause neigt sich glücklicherweise dem Ende zu, und König Fußball steht schon wieder in den Startlöchern!Der Bundesliga Manager von SPORT1 präsentiert sich in einem neuen Look, sieht äußerst schick aus und lässt sich auch noch richtig gut bedienen!Aber nun zum wirklich Wichtigen: Viel ist während der fußballfreien Zeit passiert, und noch mehr Fragezeichen umkreisen die neue Saison schon vor Beginn der Hinrunde.Die Nachricht schlechthin ist natürlich der Abgang des Weltmeisters Bastian Schweinsteiger vom FC Bayern zu Manchester United. Was für ein Hammer-Transfer! Für die deutsche Nationalmannschaft sicherlich von Vorteil, wenn ihr Kapitän sich auch im gehobenen Fußballer-Alter mit einer neuen Spielkultur vertraut macht. Für die Bundesliga ist es allerdings ein herber sportlicher wie auch menschlicher Verlust.Spannend wird es sein, die Umstrukturierungen bei den Bayern unter Star-Dirigent Pep Guardiola zu verfolgen. Wer wird das Erbe von BS31 weiterführen? Wird Guardiola noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden? Arturo Vidal ist ja bereits auf dem Sprung zurück in die Bundesliga zum FC Bayern. Oder ist der junge Gianluca Gaudino schon bereit, ein Stück weit in die großen Fußstapfen von Münchens ehemaligem Leader zu treten?Beim härtesten Konkurrenten der letzten Jahre, Borussia Dortmund, ist die Überraschung kein Verkauf, sondern der Verbleib von Ilkay Gündogan, unter anderem ja auch zeitweise bei den Roten im Gespräch. Seine Vertragsverlängerung um ein Jahr sehen viele BVB-Fans als Zeichen, dass er in dieser Transferperiode kein lukratives Angebot von anderen Vereinen erhalten hat und sich jetzt für andere Vereine präsentieren möchte. Dafür wird er kritisiert.Für Bundesliga-Manager ein Wink mit dem Zaunpfahl, ihn unbedingt zu verpflichten! Gündogans Motivation kann, denke ich, nicht höher sein. Er will das Vertrauen der eigenen Fans mit Leistung zurückgewinnen und sich selbst als Qualitätsgewinn für internationale Topklubs interessant machen – eine Win-Win-Win-Situation, für Gündogan, den BVB und den Bundesliga-Manager, dem es gelingt, ihn zu verpflichten.BVB-Trainer Thomas Tuchel setzte sich vehement für einen Verbleib des deutschen Nationalspielers ein. Die eigentliche Frage ist jedoch: Wohin wird Tuchel, in der besonderen Situation als Nachfolger des Trainer-Messias Jürgen Klopp, den BVB führen?Für die neue Saison stellt sich auch die Frage, ob sich die Traditionsvereine Hamburger SV und der VfB Stuttgart im Vergleich zu den vergangenen Jahren aufrappeln werden und speziell für den HSV, ob die Relegations-Titelverteidigung Lehre genug gewesen ist.Wenn die Statistik nicht lügt, dann dürfen die Hamburger sogar von der Meisterschaft träumen: Immer wenn der SV Darmstadt 98 in der Bundesliga spielte (1978/79 und 1981/82), hieß der Deutsche Meister Hamburger SV. Das wäre eine Geschichte, wie sie wie so oft nur der Fußball schreibt. Ich kann es kaum erwarten, bis es wieder los geht!Liebe Grüße,Eure Laura.In der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Moderatorin Laura Wontorra ihre Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
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  •   Leipzig packt für Aufstieg Geldkoffer aus 5 days ago - Sport 1
    Die Klubs der 2. Bundesliga haben mächtig aufgerüstet für die neue Saison. Besonders RB Leipzig greift tief ins Portemonnaie und gibt rund 15 Millionen Euro für Neuzugänge aus. Unter anderem ließ RB für David Selke von Werder Bremen acht Millionen Euro springen. Das klare Ziel der Sachsen: der Aufstieg.Davon träumt auch der 1. FC Kaiserslautern, die Pfälzer mussten sich ja zuletzt mit Platz 4 zufriedengeben. Zum Auftakt geht es für die Lauterer zum Aufsteiger nach Duisburg (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER, Highlights ab 22.30 Uhr in Hattrick - Die 2. Bundesliga).Und die "Zebras" haben ebenfalls kräftig an ihrem Kader geschraubt, um in der 2. Bundesliga mithalten zu können.SPORT1 zeigt die Sommerwechsel der 2. Bundesliga:SC FreiburgZugänge:Patric Klandt (FSV Frankfurt), Lucas Hufnagel (SpVgg Unterhaching), Lukas Kübler (SV Sandhausen), Tim Kleindienst (Energie Cottbus), Vincenzo Grifo (TSG 1899 Hoffenheim), Amir Abrashi (Grasshopper Club Zürich), Marco Hingerl (FC Bayern München U19), Alexander Schwolow (Arminia Bielefeld, war ausgeliehen), Vegar Eggen Hedenstadt (Eintracht Braunschweig, war ausgeliehen).  Geschätzte Transferausgaben: vier Millionen EuroAbgänge:Vladimir Darida (Herhta BSC), Felix Klaus (Hannover 96), Roman Bürki (Borussia Dortmund), Hendrick Zuck (Eintracht Braunschweig), Daniel Batz (Chemnitzer FC), Jonathan Schmid (TSG 1899 Hoffenheim), Oliver Sorg (Hannover 96), Sebastian Mielitz (SpVgg. Greuther Fürth), Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen), Dani Schahin (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen), Pavel Krmas (Hradec Kralove), Christopher Jullien (FCO Dijon, Leihe). Geschätzte Transfereinnahmen: 25 Millionen EuroSC Paderborn 07Zugänge:Dominik Wydra (SK Rapid Wien), Nick Proschwitz (FC Brentford), Khaled Narey (Borussia Dortmund II, Leihe), Marc Brasnic (Bayer Leverkusen U19, Leihe), Marcel Ndjeng (Hertha BSC), Niklas Hoheneder (RB Leipzig), Daniel Heuer Fernandes (VfL Osnabrück), Florian Ruck (TSG 1899 Hoffenheim II), Sebastian Schonlau (SC Verl, war ausgeliehen).  Transferausgaben: keineAbgänge:Rick ten Voorde (Ziel unbekannt), Lukas Rupp (VfB Stuttgart), Mario Vrancic (SV Darmstadt 98), Patrick Ziegler (1. FC Kaiserslautern), Christian Strohdiek (Fortuna Düsseldorf), Tim Welker (Hessen Kassel), Saliou Sane (Holstein Kiel), Jens Wemmer (Panathinaikos Athen), Alban Meha (Torku Konyaspor), Daniel Lück (Energie Cottbus), Stefan Kutschke (VfL Wolfsburg, war ausgeliehen), Marvin Ducksch (Borussia Dortmund, war ausgeliehen), Elias Kachunga (FC Ingolstadt), Nico Burchert (Karrierende, jetzt Torwarttrainer). Geschätzte Transfereinnahmen: drei Millionen EuroKarlsruher SCZugänge:Erwin Hoffer (Fortuna Düsseldorf), Bjarne Thoelke (VfL Wolfsburg II), Pascal Köpke (SpVgg Unterhaching), Vadim Manzon (Strogino Moskau). Transferausgaben: keineAbgänge:Silvano Varnhagen (Ziel unbekannt), Dennis Mast (Arminia Bielefeld), Philipp Klingmann (SV Sandhausen), Reinhold Yabo (Red Bull Salzburg). Geschätzte Transfereinnahmen: 50.000 Euro1. FC KaiserslauternZugänge:Jon Dadi Bodvarsson (Viking Stavanger, ab 1.1.2016), Kacper Przybylko (SpVgg Greuther Fürth), Patrick Ziegler (SC Paderborn), Daniel Halfar (1. FC Köln), Sascha Mockenhaupt (VfR Aalen), Lukas Görtler (FC Bayern München), Stipe Vucur (FC Erzgebirge Aue), Zlatan Alomerovic (Borussia Dortmund), Leon Jessen (FC Ingolstadt, war ausgeliehen), Stefan Musoga (Erzgebirge Aue, war ausgeliehen), Jan-Lucas Dorow (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen). Geschätzte Transferausgaben: 1,5 Millionen EuroAbgänge:Leon Jessen (Esbjerg fB), Christopher Drazan (Linzer ASK), Ariel Borysiuk (Lechia Gdansk), Tobias Sippel (Borussia Mönchengladbach), Willi Orban (RB Leipzig), Kevin Stöger (VfB Stuttgart, war ausgeliehen), Dominique Heintz (1. FC Köln), Karim Matmour (Al Arabi Kuwait City), Amin Younes (Borussia Mönchengladbach, war ausgeliehen), Kerem Demirbay (Hamburger SV, war ausgeliehen), Simon Zoller (1. FC Köln, war ausgeliehen). Geschätzte Transfereinnahmen: vier Millionen Eur
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  •   US asks Paraguay for Fifa executive 5 days ago - BBC
    The United States has asked Paraguay to extradite Nicolas Leoz, the former president of South America's football confederation.
    USA
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  •   Schäfer besiegt mit Jamaika Klinsmann und die USA! 5 days ago - Kicker
    Das deutsche Trainerduell im Halbfinale des Gold Cup ging an Winfried Schäfer. Das vom Ex-Bundesliga-Coach geleitete Jamaika setzte sich völlig überraschend gegen Gastgeber USA und Trainer Jürgen Klinsmann durch und steht nach dem historischen 2:1-Erfolg erstmals im Endspiel der Titelkämpfe des CONCACAF-Verbandes. Dort wartet am Sonntag in Philadelphia Mexiko, dass einen äußert umstrittenen Sieg gegen Panama einfuhr.
    USA Bundesliga
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  •   Aus beim Gold-Cup sorgt bei Johnson für Frust 5 days ago - Kicker
    Das Finale des Gold-Cups haben Fabian Johnson und die USA mit der überraschenden 1:2-Niederlage gegen Jamaica verpasst. Das bedeutet aber nicht, dass Borussia Mönchengladbachs Profi nun früher nach Deutschland zurückkehrt. Er wird die komplette Vorbereitung mit der Elf vom Niederrhein verpassen - der Stammplatzverlust droht.
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