Hertha Berlin

Hertha Berlin News

  •   Schmiedebach läuft weiter für 96 auf 14 hours ago - Sport 1
    Hannover 96 setzt weiter auf Manuel Schmiedebach.Der 26 Jahre alte defensive Mittelfeldspieler hat einen neuen Dreijahresvertrag bis 2018 unterschrieben.Schmiedebach war 2008 von Hertha BSC nach Hannover gewechselt und hat seitdem 148 Bundesliga-Spiele für die Niedersachsen absolviert. In der vergangenen Saison kam er auf 27 Einsätze.
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  •   Klinsmann holt fünf Bundesliga-Legionäre 1 day ago - Kicker
    Für das Testspiel gegen die DFB-Auswahl am 10. Juni in Köln (20.45 Uhr, LIVE! bei kicker.de) setzt USA-Coach Jürgen Klinsmann in seinem 22-köpfigen Aufgebot auf insgesamt fünf Legionäre, die in der 1. und 2. Bundesliga unter Vertrag stehen. Neben dem Bundesliga-Trio John Brooks (Hertha BSC), Timothy Chandler (Eintracht Frankfurt) und Fabian Johnson (Borussia Mönchengladbach) erhielten auch Alfredo Morales von Aufsteiger FC Ingolstadt und Bobby Wood von Zweitliga-Absteiger Erzgebirge Aue eine Einladung.
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  •   Preetz erklärt Dardais Vertrag 3 days ago - Sport 1
    Herthas Geschäftsführer Sport Michael Preetz hat erklärt, warum der neue Chefcoach der Berliner Pal Dardai einen unbefristeten Vertrag erhält:"Pal ist wie ich ein Hertha-Urgestein. Er ist schon beinahe 20 Jahre im Verein und hat sehr erfolgreich unsere Jugendmannschaften trainiert. Es war sowohl sein als auch unser Wunsch, dass eine Zusammenarbeit nach einem möglichen Ende seines Engagements als Cheftrainer nicht zu Ende geht, sondern er dem Verein weiter erhalten bleibt. Deshalb haben wir diese Konstellation gewählt", sagte Preetz am Rande des DFB-Juniorenpokalfinals im Gespräch mit SPORT1.Am Freitag hatte der bisherige Interimscoach Dardai, der die Berliner in der vergangenen Saison zum Klassenerhalt geführt hatte, einen Vertrag als Cheftrainer unterzeichnet.
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  •   Energie hält Remis gegen Hertha 3 days ago - Sport 1
    Im Finale des DFB-Junioren-Vereinspokal hält die U 19 von Energie Cottbus zur Halbzeit ein 0:0 gegen Hertha BSC Berlin (JETZT LIVE im TV auf SPORT1).Hertha ist bisher zwar die feldüberlegene Mannschaft, doch auch Cottbus hält gut mit.Die beste Hertha-Chance durch Dominik Pelivan parierte Cottbus-Keeper Spahic in der 37. Minute.
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  •   Hertha Berlin : Dardai reste en place 3 days ago - Football365.fr
    Nommé entraîneur par intérim en février suite au limogeage du Néerlandais Jos Luhukay, le Hongrois Pal Dardai (39 ans) a été confirmé dans ses fonctions d'entraîneur du Hertha Berlin vendredi.
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  •   LIVE! Junioren-Finale eröffnet den Pokaltag 3 days ago - Kicker
    Bei den Junioren wie bei den Profis: In Berlin findet heute das Pokalfinale statt. Bereits um 11 Uhr will der Nachwuchs von Hertha BSC den Heimvorteil gegen Energie Cottbus nutzen. Der Bundesligist der Staffel Nord/Nordost trifft auf den Nachbarn aus der Regionalliga - Cottbus schaffte gerade erst den Wiederaufstieg in die höchste Junioren-Spielklasse.
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  •   Hertha BSC sieht sich als Favorit 4 days ago - Sport 1
    Die Junioren von Hertha BSC sind sich ihrer Favoritenrolle bewusst und gehen konzentriert ins DFB-Junioren-Vereinspokal gegen Energie Cottbus (ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) in Berlin."Von der Papierform her sind wir leichter Favorit, Cottbus hat aber vier Bundesligisten besiegt", teilte der ehemalige Bundesliga-Spieler und jetziger Trainer der Hertha, Michael Hartmann, mit."Es bedeutet der Mannschaft und den Fans viel, in Berlin zu spielen. Dass wir als Hertha zuhause im Pokalfinale sind, macht uns glücklich", meint Herthas Kapitän Nico Beyer.Das Endspiel findet im Olympiapark-Amateurstadion statt, dass eine Kapazität von 4.400 Zuschauern hat. Die Partie ist ausverkauft."Die Vorfreude bei uns ist riesengroß. In den letzten zwei Jahren gab es in unserem Verein nicht so viele positive Nachrichten, auch bei den Männern. Deshalb ist es umso schöner, wenn man dem Verein wieder positive Aufmerksamkeit verschaffen kann", sagt Energie-Kapitän Philipp Knechtel."Wir freuen uns, hier sein zu dürfen. Wir sind sehr stolz auf unsere Spieler. Ich bin froh, dass sie für ihren Fleiß und ihre harte Arbeit belohnt worden sind", sagt Energie-Trainer Sebastian Abt und schiebt nach: "Wir wollen typische Cottbusser Tugenden einbringen, aber auch zeigen, dass wir auch kicken können."Der DFB-Pokal der U-19-Junioren wird seit 1987 ausgetragen. Seit 2012 findet das Finale, das in diesem Jahr LIVE im TV auf SPORT1 übertragen wird, am selben Tag wie das Herrenfinale statt. Rekordsieger ist der noch amtierende Titelträger SC Freiburg mit fünf Siegen.Der Sportclub scheitert in diesem Jahr bereits in Runde 1 (0:2 gegen Hertha BSC).
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  •   Hertha BSC sieht sich als Favorit 4 days ago - Sport 1
    Die Junioren von Hertha BSC sind sich ihrer Favoritenrolle bewusst und gehen konzentriert ins DFB-Junioren-Vereinspokal gegen Energie Cottbus (ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) in Berlin."Von der Papierform her sind wir leichter Favorit, Cottbus hat aber vier Bundesligisten besiegt", teilte der ehemalige Bundesliga-Spieler und jetziger Trainer der Hertha, Michael Hartmann, mit."Es bedeutet der Mannschaft und den Fans viel, in Berlin zu spielen. Dass wir als Hertha zuhause im Pokalfinale sind, macht uns glücklich", meint Herthas Kapitän Nico Beyer.Das Endspiel findet im Olympiapark-Amateurstadion statt, dass eine Kapazität von 4.400 Zuschauern hat. Die Partie ist ausverkauft."Die Vorfreude bei uns ist riesengroß. In den letzten zwei Jahren gab es in unserem Verein nicht so viele positive Nachrichten, auch bei den Männern. Deshalb ist es umso schöner, wenn man dem Verein wieder positive Aufmerksamkeit verschaffen kann", sagt Energie-Kapitän Philipp Knechtel."Wir freuen uns, hier sein zu dürfen. Wir sind sehr stolz auf unsere Spieler. Ich bin froh, dass sie für ihren Fleiß und ihre harte Arbeit belohnt worden sind", sagt Energie-Trainer Sebastian Abt und schiebt nach: "Wir wollen typische Cottbusser Tugenden einbringen, aber auch zeigen, dass wir auch kicken können."Der DFB-Pokal der U-19-Junioren wird seit 1987 ausgetragen. Seit 2012 findet das Finale, das in diesem Jahr LIVE im TV auf SPORT1 übertragen wird, am selben Tag wie das Herrenfinale statt. Rekordsieger ist der noch amtierende Titelträger SC Freiburg mit fünf Siegen.Der Sportclub scheitert in diesem Jahr bereits in Runde 1 (0:2 gegen Hertha BSC).
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  •   Foot - ALL - Hertha Berlin - Dardai confirmé 4 days ago - L'equipe
    Pal Dardai restera l’entraîneur du Hertha Berlin la saison...
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  •   Dardai bleibt Cheftrainer bei Hertha BSC 4 days ago - Kicker
    Am Mittwoch lagen beide Seiten deutlich auseinander, selbst ein Ende der Amtszeit wollten Verhandlungsteilnehmer nicht mehr ausschließen. Jetzt ist ein Abgang vom Tisch: Pal Dardai (39) bleibt Cheftrainer von Hertha BSC. Am Donnerstagabend erklärte Dardai dem kicker, die Gespräche am Donnerstag seien "sehr positiv verlaufen". Am heutigen Freitag erfolgte die Unterschrift.
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  •   Dardai bleibt Trainer in Berlin 4 days ago - Sport 1
    Nach dem geglückten Klassenerhalt hat Trainer Pal Dardai bei Hertha BSC einen neuen Vertrag unterschrieben."Die Tinte ist gerade trocken. Pal Dardai ist unser neuer Cheftrainer", twitterte Hertha-Manager Michael Preetz am Freitagmorgen.Über die Laufzeit des neuen Kontrakts wurde zunächst nichts bekannt. Nach Medienberichten soll der Jugendtrainer-Vertrag des 39-jährigen Ungarn bei deutlicher Gehaltserhöhung in einen unbefristeten Kontrakt umgewandelt werden.Sollte Dardai nicht mehr für die Profis zuständig sein, würde er automatisch wieder einen Jugendtrainer-Vertrag mit geringeren Bezügen erhalten.Dardai hatte das Amt nach der Entlassung des Niederländers Jos Luhukay zunächst interimsweise übernommen.  
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  •   Geisterstunde 5 days ago - Sport 1
    Die nachfolgenden Generationen, so viel kann man jetzt schon sagen, werden bei all den Geistern wahrscheinlich irgendwann den Überblick verlieren.Man erwischt sich ja selber immer öfter beim Überlegen: Der Geist von Spiez, hat der uns jetzt die WM 1954 oder 1974 gewonnen?Der Geist von Belek, hat der diesen Winter Hertha BSC beflügelt, den FC Augsburg, den Kreisligisten SV Baris Delmenhorst - oder alle drei?Und der Geist von Campo Bahia: War der letztes Jahr verantwortlich für den WM-Titel in Brasilien oder für die letzte gelungene Staffel dieser Dschungelsendung?So sehr man sich in den Einzelheiten dieses Themas verlieren kann, so eindeutig und klar ist das große Ganze: Der Geisterglaube lebt, auch und vor allem im Fußball.Der Animismus - wie der Fachmann besagte Idee nennt - geht von der Existenz einer Welt des Unsichtbaren und Spirituellen aus, die alles Sichtbare und Materielle beseelt. Jedes Objekt, das wir berühren können, hat demnach sein immaterielles Gegenstück, das wir spüren können, jeder fußläufig begehbare Ort seinen seelisch erfahrbaren Geist, der einem auch bei diesseitigen Unternehmungen eine entscheidende Hilfe sein kann.Der Hamburger SV hat in den vergangenen Wochen auf genau diesen Effekt gesetzt und sich dabei zur Sicherheit an den renommiertesten aller spirituellen Helfer gewandt: den Geist von Malente.Besagtes Wesen ist eine anerkannte Legende seines Fachs - und mit seinen zwei Titelgewinnen 1974 und 1990 bis heute amtierender Rekordweltmeister-Geist.Der HSV hat also gleich zweimal ein Trainingslager in der Holsteinischen Schweiz gebucht und das spirituelle Pendant des Ortes mit großem Aufwand zu beschwören versucht: So gab es gemeinsame Paddeltouren, Schießübungen im Schützenhaus, selbst von der Anrufung eines Hellsehers und einem mythischen "Feuer-Schwur von Malente" ist zu lesen ("Da kann doch nichts mehr anbrennen gegen Karlsruhe...").Nun können es sich die aufgeklärten Beobachter leicht machen und all das als groben Firlefanz verdammen - und die Ironiker unter ihnen auch noch ein paar spöttische Fragen dranhängen, so in die Richtung: Gehen jetzt auch Weselsky und Grube gemeinsam mit den Schlichtern in Malente paddeln? Und wann leistet die FIFA-Führung in der FBI-Zentrale den Feuer-Schwur von Washington?Betrachtet man die ganze Angelegenheit dagegen unbefangen, verwundert es nicht, dass der Animismus wieder im Kommen ist.Zwar ist er eigentlich ein Phänomen der Vormoderne, ein Glauben, dem vor allem schriftlose Jäger-und-Sammler-Kulturen anhingen. Wie es aber oft so ist mit alten Ideen: Sie werden auch in neuen Zeiten gerne hervorgeholt, wenn einem das rationale Gedankengut nicht weiterhilft.Aus der Hamburger Innensicht ist es also logisch, in einer existenzbedrohenden Notsituation auf die Wunderwirkung metaphysischer Kräfte zu hoffen. Und von außen betrachtet ist es ebenso naheliegend, ein rational schwer erklärbares Phänomen, wie die Tatsache, dass eine Mannschaft, die wie der HSV spielt, noch Bundesligist ist, als Werk einer übersinnlichen Gestalt einzuordnen.Ob jetzt der Geist von Malente, von Spiez, von Campo Bahia dafür verantwortlich ist: Wie gesagt, die kommenden Generationen werden es wahrscheinlich irgendwann nicht mehr genau zuordnen können.Die Hauptsache ist, dass sie die guten Geister unserer Zeit nicht ganz vergessen. Wäre schade, wenn sie zum Schluss kommen, wir wären von ihnen allen verlassen.
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  •   Dardai bleibt offenbar Hertha-Coach 5 days ago - Sport 1
    Pal Dardai wird nach dem geglückten Klassenerhalt offenbar offiziell Cheftrainer bei Hertha BSC und wird beim Fußball-Bundesligisten mit einem unbefristeten Vertrag ausgestattet.Die Einigung soll am Freitag bekannt gegeben werden.Dardai erklärte dem kicker, die Gespräche seien "sehr positiv" verlaufen.Nach Angaben der B.Z. und der Bild soll der Jugendtrainer-Vertrag des 39-jährigen Ungarn bei deutlicher Gehaltserhöhung in einen unbefristeten Kontrakt als Cheftrainer umgewandelt werden.Sollte Dardai nicht mehr für die Profis zuständig sein, wandelt sich der Vertrag automatisch wieder in einen Jugendtrainer-Vertrag mit kleinen Bezügen.Dardai hatte das Amt nach der Entlassung des Niederländers Jos Luhukay zunächst interimsweise übernommen.Unter ihm zeigte sich die Hertha vor allem defensiv verbessert, schaffte aber erst am letzten Spieltag gerade so den Klassenerhalt.Nur die bessere Tordifferenz im Vergleich zum Hamburger SV verhinderte den Absturz auf den Relegationsplatz.
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  •   Hertha: Dardai bleibt Cheftrainer 5 days ago - Kicker
    Am Mittwoch lagen beide Seiten deutlich auseinander, selbst ein Ende der Amtszeit wollten Verhandlungsteilnehmer nicht mehr ausschließen. Jetzt ist ein Abgang vom Tisch: Pal Dardai (39) bleibt Cheftrainer von Hertha BSC. Der Vertragsabschluss soll am Freitag bekanntgegeben werden. Am Donnerstagabend erklärte Dardai dem kicker, die Gespräche am Donnerstag seien "sehr positiv verlaufen".
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  •   Mukhtar: "Benfica hat mich weitergebracht" 5 days ago - Kicker
    Im Januar 2015 wechselte Hany Mukhtar von Hertha BSC für eine Ablösesumme von 500.000 Euro zu Benfica Lissabon. Dort will der 20-Jährige, der bei Hertha als eines der größten Talente der letzten Jahre galt, in der Hinrunde 2014/15 unter Jos Luhukay aber nicht zum Zuge gekommen war, den nächsten Schritt unternehmen. Im kicker-Interview sprach Mukhtar über seine ersten Monate in Lissabon, die Ziele bei der anstehenden U-20-WM in Neuseeland und seine Kontakte nach Berlin.
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  •   Zweifel an der Zukunft: Hört Dardai auf? 5 days ago - Kicker
    Nach dem erfolgreich gesicherten Klassenerhalt schien eine Fortführung der Zusammenarbeit zwischen Hertha BSC und Cheftrainer Pal Dardai nur Formsache zu sein. Auf der Mitgliederversammlung am Dienstag kündigte Michael Preetz bereits finalisierende Gespräche für Mittwoch an. Doch so schnell wie es der Hertha-Manager sich wünschte, ging es dann doch nicht: Dardai war von dem, was ihm vorgelegt wurde, noch nicht überzeugt - am heutigen Donnerstag wird weiterverhandelt.
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  •   "Preetz ist der richtige Mann am richtigen Platz" 1 week ago - Kicker
    Die Mannschaft stand am Dienstagabend bei der Mitgliederversammlung von Hertha BSC kurz auf der Bühne und wurde dann in den Urlaub verabschiedet, für Cheftrainer Pal Dardai und seinen Assistenten Rainer Widmayer steht am Mittwoch die Klärung der eigenen Zukunft an.
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  •   Noch kein neuer Vertrag für Dardai 1 week ago - Sport 1
    Hertha BSC hat die Entscheidung über einen neuen Vertrag für Pal Dardai als Cheftrainer vertagt."Wir werden uns morgen mit Pal Dardai und Co-Trainer Rainer Widmayer zusammensetzen und die Zukunft besprechen. Und dann werden wir gemeinsam beraten, wie unser Team aussehen wird", sagte Manager Michael Preetz auf der Mitgliederversammlung des Klubs am Dienstagabend in Berlin.Eigentlich war erwartet worden, dass Dardai bis zur Mitgliederversammlung einen neuen Vertrag als Cheftrainer unterschreiben würde. Der Ungar hatte die Mannschaft im Februar von Jos Luhukay übernommen, besaß aber bislang nur einen Vertrag als Trainer und Koordinator der Jugendabteilung. Der Hertha war am letzten Spieltag nur wegen des besseren Torverhältnisses die Abstiegs-Relegation erspart geblieben.Die neue Saison geht Berlin mit verhaltenem Optimismus an. In der Liga will der Klub 40 Punkte erreichen und strebt damit einen gesicherten Mittelfeldplatz an. In der abgelaufenen Saison waren die Hauptstädter der Abstiegs-Relegation mit 35 Punkten auf Rang 15 nur hauchdünn wegen des besseren Torverhältnisses entgangen.Im DFB-Pokal wollen die Berliner laut Geschäftsführer Ingo Schiller in der neuen Spielzeit bis in die dritte Runde vorstoßen. In Sachen Zuschauer-Zuspruch rechnet der Klub mit 49.000 Besuchern pro Ligaspiel. Das entspricht exakt dem Wert der abgelaufenen Spielzeit.Finanziell macht die Hertha ebenfalls keine großen Sprünge und plant laut Schiller mit einem Etat von 78,8 Millionen Euro. Der Aufwand betrage 78,4 Millionen Euro, so dass am Ende mit einem kleinen Überschuss von 400.000 Euro gerechnet wird.Die Personalkosten für den gesamten Klub betragen 37,5 Millionen Euro, davon werden 32,5 Millionen Euro für den Lizenzspieler-Bereich aufgewendet. Der Etat für die Saison 2014/15 betrug 81 Millionen Euro.Die zinstragenden Verbindlichkeiten des Klubs konnten erstmals nach vielen Jahren - wie schon im vergangenen Jahr angekündigt - zum 30. Juni auf Null geführt werden. Noch vor einem Jahr lag diese Belastung bei 24,38 Millionen Euro. Durch den Einstieg des Investors KKR Anfang 2014 mit 61 Millionen Euro war dieser Schritt möglich geworden.Nach wie vor hat der Verein für die neue Saison keinen Hauptsponsor gefunden. Mit der Deutschen Bahn wurde die Zusammenarbeit beendet. "Ich bin aber überzeugt, dass unser Partner Sportfive bald eine Lösung präsentieren wird", sagte Schiller wenige Stunden vor der Mitgliederversammlung des Vereins.
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  •   Hertha will 2015/2016 40 Punkte holen 1 week ago - Sport 1
    Bundesligist Hertha BSC geht die Saison 2015/16 mit verhaltenem Optimismus an. In der Liga will der Klub 40 Punkte erreichen und strebt damit einen gesicherten Mittelfeldplatz an.In der abgelaufenen Saison waren die Hauptstädter der Abstiegs-Relegation mit 35 Punkten auf Rang 15 nur hauchdünn wegen des besseren Torverhältnisses entgangen.Im DFB-Pokal wollen die Berliner laut Geschäftsführer Ingo Schiller in der neuen Spielzeit bis in die dritte Runde vorstoßen.Beim Zuschauer-Zuspruch rechnet der Klub mit 49.000 Besuchern pro Ligaspiel. Das entspricht exakt dem Wert der abgelaufenen Spielzeit.Finanziell macht der Klub ebenfalls keine großen Sprünge und plant laut Schiller mit einem Etat von 78,8 Millionen Euro. Der Aufwand betrage 78,4 Millionen Euro, so dass am Ende mit einem kleinen Überschuss von 400.000 Euro gerechnet wird.Die Personalkosten für den gesamten Klub betragen 37,5 Millionen Euro, davon werden 32,5 Millionen Euro für den Lizenzspieler-Bereich aufgewendet. Der Etat für die Saison 2014/15 betrug 81 Millionen Euro.Nach wie vor hat die Hertha für die neue Saison keinen neuen Hauptsponsor gefunden. Mit der Deutschen Bahn wurde die Zusammenarbeit beendet. "Ich bin aber überzeugt, dass unser Partner Sportfive bald eine Lösung präsentieren wird", sagte Schiller wenige Stunden vor der Mitgliederversammlung des Vereins.Auf dem Treffen der Klubmitglieder am Dienstagabend wollte Manager Michael Preetz die abgelaufene Saison bilanzieren und wahrscheinlich in Pal Dardai den neuen dauerhaften Chef-Coach präsentieren.Der Ungar hatte im Februar Jos Luhukay im Amt des Chef-Trainers abgelöst, besaß aber weiterhin nur einen Vertrag als Trainer und Koordinator des Nachwuchsbereichs.
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  •   Hertha: Hauptsponsor-Suche noch ohne Erfolg 1 week ago - Kicker
    Mit 78,8 Millionen Euro Einnahmen und 78,4 Millionen Ausgaben plant Bundesligist Hertha BSC die Saison 2015/16. Diese Zahlen gab Finanzchef Ingo Schiller am Dienstagmittag wenige Stunden vor der am Abend stattfindenden Mitgliederversammlung bekannt.
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  •   Schaaf ist der zwölfte Trainerwechsel 1 week ago - Sport 1
    Im Laufe der 52. Saison der Bundesliga wurden insgesamt zwölf Trainer ihres Amtes entbunden oder traten freiwillig zurück - drei Entlassungen davon ereilte allein die Übungsleiter des Hamburger SV.Am Dienstag trat Thomas Schaaf bei Eintracht Frankfurt zurück. Schalke 04 gab bekannt, dass Roberto Di Matteo sein Amt niedergelegt habe.Mirko Slomka hatte als erster Trainer in der laufenden Saison seinen Posten in Hamburg räumen müssen.Die Trainerwechsel in der Saison 2014/15 der Bundesliga auf einen Blick:    1. Mirko Slomka (Hamburger SV). - 15. September 2014. - Nachfolger: Josef Zinnbauer2. Jens Keller (Schalke 04). - 7. Oktober 2014. - Nachfolger: Roberto Di Matteo3. Robin Dutt (Werder Bremen). - 25. Oktober 2014. - Nachfolger: Viktor Skripnik4. Armin Veh (VfB Stuttgart). - 24. November 2014. -  Nachfolger: Huub Stevens (ab 25. November 2014)5. Jos Luhukay (Hertha BSC). - 5. Februar 2015. Nachfolger: Pal Dardai und Rainer Widmayer6. Kasper Hjulmand (FSV Mainz 05). - 17. Februar 2015. Nachfolger: Martin Schmidt7. Joe Zinnbauer (Hamburger SV). - 22. März 2015. Nachfolger: Peter Knäbel8. Peter Knäbel (Hamburger SV). - 15. April 2015. Nachfolger: Bruno Labbadia9. Jürgen Klopp (Borussia Dortmund). - 15. April 2015 Nachfolger: Thomas Tuchel (1. Juli 2015)10. Tayfun Korkut (Hannover 96). - 20. April 2015. Nachfolger: Michael Frontzeck11. Roberto Di Matteo (Schalke 04). - 26. Mai 2015. Nachfolge noch offen12. Thomas Schaaf (Eintracht Frankfurt). - 26. Mai 2015. Nachfolge noch offen
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  •   Vorläufiger EM-Kader der U21 benannt 1 week ago - Sport 1
    Mit Kapitän Kevin Volland, Champions-League-Finalist Marc-Andre ter Stegen und Weltmeister Matthias Ginter an der Spitze geht die deutsche U21-Nationalmannschaft in die EM in Tschechien.DFB-Trainer Horst Hrubesch nominierte insgesamt 28 Spieler in sein vorläufiges Aufgebot für die Endrunde vom 17. bis 30. Juni, bei der auch vier Tickets für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro vergeben werden.Auf die Weltmeister Julian Draxler (Schalke 04), Shkodran Mustafi (FC Valencia), Erik Durm (Borussia Dortmund) oder gar Mario Götze (Bayern München), die ebenfalls spielberechtigt wären, verzichtete Hrubesch dagegen wie angekündigt nach Absprache mit Bundestrainer Joachim Löw.Zu dem noch immer namhaften Team gehören dagegen auch Akteure wie Emre Can vom FC Liverpool, Max Meyer oder Moritz Leitner. Erstmal dabei ist Jeremy Toljan von 1899 Hoffenheim.Deutschland spielt bei der EM jeweils in Prag gegen Serbien (17. Juni), Dänemark (20. Juni) und Tschechien (23. Juni). Der Einzug ins Halbfinale wäre gleichbedeutend mit der ersten Olympia-Qualifikation einer deutschen Mannschaft seit 1988.Ziel ist aber der Titel. "Wenn man die Qualität hat, muss man sich auch klar outen", sagte Hrubesch, der 2009 mit späteren Topstars wie Manuel Neuer oder Mesut Özil die U21 zum Europameistertitel geführt hatte.Bis zum 7. Juni muss Hrubesch seinen aus drei Torhütern und 20 Feldspielern bestehenden Kader der UEFA mitteilen.Das vorläufige deutsche Aufgebot für die EM in Tschechien:Tor: Timo Horn (1. FC Köln), Loris Karius (FSV Mainz 05), Bernd Leno (Bayer Leverkusen), Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona)Abwehr: Matthias Ginter (Borussia Dortmund), Christian Günter (SC Freiburg), Dominique Heintz (1. FC Kaiserslautern), Robin Knoche (VfL Wolfsburg), Julian Korb (Borussia Mönchengladbach), Willi Orban (1. FC Kaiserslautern), Nico Schulz (Hertha BSC), Jeremy Toljan (1899 Hoffenheim)Mittelfeld: Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg), Leonardo Bittencourt (Hannover 96), Emre Can (FC Liverpool), Kerem Demirbay (1. FC Kaiserslautern), Johannes Geis (FSV Mainz 05), Leon Goretzka (Schalke 04), Joshua Kimmich (RB Leipzig), Felix Klaus (SC Freiburg), Moritz Leitner (VfB Stuttgart), Yunus Malli (FSV Mainz 05), Max Meyer (Schalke 04), Amin Younes (1. FC Kaiserslautern), Jean Zimmer (1. FC Kaiserslautern)Angriff: Serge Gnabry (FC Arsenal), Philipp Hofmann (1. FC Kaiserslautern), Kevin Volland (1899 Hoffenheim)
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  •   Milkoreit traurig über Aue-Abstieg 1 week ago - Sport 1
    Rainer Milkoreit, Präsident des Nordostdeutschen Fußballverbandes (NOFV), sieht den Zweitliga-Abstieg von Traditionsklub Erzgebirge Aue als einen großen Rückschlag für die Region."Schlimmer hätte es nicht kommen können. Es ist sehr schmerzhaft, wenn von den wenigen Zweitligisten, die der Nordosten noch hat, auch noch einer absteigt", sagte der DFB-Vizepräsident.Vom NOFV spielen nur noch Bundesligist Hertha BSC und die Zweitligisten RB Leipzig und Union Berlin in den beiden höchsten Spielklassen. Die 3. Liga wird dagegen mehr und mehr zu einer nordostdeutschen Fußball-Meisterschaft.Sollte Regionalligist 1. FC Magdeburg im Relegations-Duell gegen Kickers Offenbach den Aufstieg schaffen, würde der NOFV acht Drittligisten stellen. Zahlreiche Derbys zwischen ehemaligen DDR-Oberligisten versprechen volle Stadien."Die 3. Liga wird im Osten noch mehr an Brisanz gewinnen. Ich hoffe, dass sich am Ende auch einer durchsetzt und den Aufstieg schafft", sagte Milkoreit: "Wir sind weit davon entfernt, Weltuntergangsszenarien zu verbreiten. Aber unsere Vereine müssen sich der harten Konkurrenz stellen."
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  •   Lustenberger: "Es war eine sehr schwierige Saison" 1 week ago - Kicker
    Trotz der 1:2-Niederlage bei der TSG Hoffenheim hat Hertha BSC Grund zum Jubeln: Da die Konkurrenz mitspielte, ist der Klassenerhalt den Berlinern gewiss. Am Tag nach der Auswärtspleite nahm Trainer Pal Dardai die Aufarbeitung der Spielzeit auf - nach einem Rotwein und einer Zigarre. Dabei kam der Coach zum selben Schluss wie sein Kapitän Fabian Lustenberger.
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  •   Dardai: Erst Rotwein, dann Zukunftsplanung 1 week ago - Sport 1
    Die Profis sanken einfach nur auf die Knie, von Jubelszenen war nichts zu sehen - und der Retter dachte nach dem Happy End im Abstiegskrimi nur noch an ein entspanntes Pfingstwochenende."Ich freue mich darauf, eine Flasche Rotwein zu öffnen - das habe ich mir verdient", sagte Trainer Pal Dardai, der Hertha BSC trotz des 1:2 (0:1) am letzten Spieltag bei 1899 Hoffenheim mit Ach und Krach vor dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga bewahrt hat. (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER).Den 15. Platz in der Endabrechnung konnten die Berliner einfach nicht feiern. Zu tief saß der Frust über die verkorkste Spielzeit, die mit sieben Partien ohne Sieg endete."Aus der Saison viel lernen""Wir müssen die Saison abhaken und aus ihr lernen. Und aus dieser Saison kann man viel lernen", sagte Dardai, der angesichts der Negativserie keine Ansprüche auf einen Vertrag für die kommende Spielzeit stellen wollte."Ich biete mich nicht an. Da bin ich nicht der Typ für", sagte der Ungar, der in den vergangenen Monaten in einer Doppelrolle auch als Nationaltrainer seines Heimatlandes fungierte: "Als junger Trainer, der die Mannschaft ohne Vorbereitung auf dem 17. Platz übernommen hat, haben wir es gemeinsam gut gemacht. Wir haben jeden Punkt zusammengekratzt. Aber die Endphase hat mir nicht gefallen. Das war auch eine Charakterfrage - und da haben wir gewackelt." (Der Abstiegswahnsinn zum Nachlesen im TICKER).Verlängerung mit Dardai steht bevorTrotz des Klassenerhalts gibt es also genug Zündstoff für die Jahreshauptversammlung am Dienstag. Denn eigentlich wollten sich die Berliner in dieser Saison im Oberhaus etablieren. Der Investor KKR hatte mit seiner 61-Millionen-Euro-Spritze optimale Voraussetzungen geschaffen. Hertha ging einkaufen wie nie und holte neun neue Spieler. Doch der erhoffte Aufschwung blieb aus. Ex-Trainer Jos Luhukay scheiterte am Umbau der Mannschaft.Um die Mitglieder zu besänftigen, wird Manager Michael Preetz taktisch geschickt am Dienstag voraussichtlich den Vertragsabschluss mit Dardai bekannt geben. Nach dem Spiel in Hoffenheim ließ der früherer Profi jedenfalls wissen, dass er weiter mit dem Trainer plane.Klassenerhalt "wichtig für ganz Berlin"Das erklärten auch die Profis, die laut Kapitän Fabian Lustenberger aber "in erster Linie einfach nur glücklich darüber sind, die Klasse gehalten zu haben". Der Schweizer ist sich sicher, dass schnell Gras über die schwache Saison wachsen wird: "Wie wir das gemacht haben, interessiert schon in ein paar Tagen niemanden mehr."Und obwohl Dardai nicht ganz so schnell wie sein Spielführer zur Tagesordnung übergehen wollte, stand auch für den Coach die Erleichterung im Vordergrund. "Der Klassenerhalt ist einfach das Wichtigste - für unsere Familien, für die Kinder, für ganz Berlin", sagte Dardai.Der Treffer des eingewechselten Roy Beerens (72.) war allerdings zu wenig, um die Spielzeit mit einem positiven Erlebnis zu beenden. Anthony Modeste (8.) und Roberto Firmino (80.) trafen vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena für Hoffenheim. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).
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  •   Mkhitaryan zum Abschluss Klassenbester 1 week ago - Sport 1
    Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)Hamburg: Adler 3 - Westermann 3 (82. Diekmeier 3,5), Djourou 3, Rajkovic 2,5, Ostrzolek 4 - Kacar 4, Diaz 3,5 - Olic 2 (88. Jiracek 3,5), Ilicevic 4, Holtby 2,5 - Lasogga 3 (27. Rudnevs 3)Schalke: Fährmann 3 - Friedrich 5, Matip 6, Nastasic 6, Kolasinac  5 - Neustädter 5 (62. Goretzka 5), Farfan 5, Höger 5, Meyer 5 (73. Choupo-Moting 6), Leroy Sane 5 (57. Draxler 5) -Huntelaar 5.(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)FC Bayern: Neuer 2 - Rafinha 3, Boateng 2, Dante 3, Bernat 2,5 - Lahm 3, Xabi Alonso 3 (54. Rode 3), Schweinsteiger 2 -  T. Müller 3,5 (46. Weiser 2,5), Lewandowski 2 (73. Pizarro), Götze 3.Mainz: Karius 2 - Bell 4,  Bungert 4,5, Noveski 3,5, Bengtsson 4 - Brosinski 4 (52. Okazaki 3),  Geis 3, Baumgartlinger 4, Samperio 3 - De Blasis 4,  Malli 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Köln: Horn 3, Brecko 4,5 (46. Peszko 2,5), Maroh 4, Wimmer 2, Svento 3, Lehmann 3, Gerhardt 3,5, Risse 2, Nagasawa 3,5 (70. Matuszczyk), Osako 2,5, Ujah 4 (48. Bröker 3,5).Wolfsburg: Grün 3, Vieirinha 3, Knoche 4, Klose 3,5, Schäfer 3,5, Gustavo 3, Arnold 3,5 (85. Guilavogui), Perisic 2,5 (75. Jung), De Bruyne 2,5, Caligiuri 2,5 (63. Schürrle 4), Dost 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1899 Hoffenheim - Hertha BSC Berlin 2:1 (1:0)Hoffenheim: Baumann 2,5 - Beck 3, Strobl 3,5, Abraham 3,5, Toljan 3 - Rudy 3, Schwegler 3, Polanski 3 - Firmino 2, Modeste 2 (ab 82. Elyounoussi), Volland 2,5Berlin: Kraft 3 - Pekarik 3,5, Heitinga 4, Langkamp 4, Plattenhardt 3,5 - Skjelbred 3, Lustenberger 3 - Haraguchi 3 (ab 85. Wagner), Stocker 3 (ab 78. Hosogai), Nico Schulz 3 - Kalou 3,5 (ab 64. Beerens 2)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)Hannover: Zieler 2,5 - Schmiedebach 3, Marcelo 3, Christian Schulz 2,5, Albornoz 2 - Andreasen (82. Felipe -) 3, Salif Sane 2,5 - Stindl 2, Kiyotake 2 (82. Stankevicius -), Prib 3,5 (34. Karaman 3) - Briand 3.Freiburg: Bürki 2,5 - Mujdza 4, Krmas 5, Mitrovic 4, Günter 3,5 - Höfler 4 - Schmid 5, Guede 3,5 (76. Philipp -), Darida 4,5 (83. Frantz -), Klaus 3 (68. Petersen 2) - Mehmedi 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Dortmund - SV Werder Bremen 3:2 (3:1)Dortmund: Weidenfeller 3 - Durm 2,5, Subotic 3, Hummels 2,5, Schmelzer 3,5 - Gündogan 2, Kehl 2 (S. Bender), Mkhitaryan 1 - Kagawa 2 (81. Jojic) Reus 2,5 (74. Immobile) - Aubameyang 2.Bremen: Casteels 2 - Gebre Selassie 3, Sternberg 4 (87. Prödl), Vestergaard 5, Lukimya 4  -  Kroos 4 (75. Makiadi) Öztunali 3 - Busch 4 (ab 62. Lorenzen 4), Junuzovic 4, Bartels 4 - Di Santo 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 3, Zambrano 2, Madlung 2, Oczipka 3 -Russ 2, Hasebe 3 - Aigner 3 (81. Ignjovski), Stendera 4 (79. Flum) Waldschmidt 4 (69. Valdez 4) - Seferovic 2.Leverkusen: Leno 3 - Boenisch 3, Jedvaj 4 (87. Rolfes), L. Bender 5, Wendell 3 - Reinartz 3, Calhanoglu 3 - Brandt 4 (59. Castro 4), Bellarabi 2, Son 4 - Kießling 4 (67. Drmic 4).(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)SC Paderborn: Lukas Kruse 4 - Heinloth 5 (46. Wemmer 5), Strohdiek 5, Hünemeier 5, Hartherz 4 - Vrancic 5, Bakalorz 5 (46. Rupp 5), Vucinovic 3 (76. Koc 4), Stoppelkamp 5 - Kachunga 5, Lakic 5.VfB Stuttgart: Ulreich 2 -Schwaab 3, Baumgartl 2,5, Rüdiger 4, Klein 3 - Serey Die 2, Gentner 3 - Harnik 4, Didavi 2 (69. Maxim 3/90. Niedermeier), Kostic 1,5 (90. Timo Werner) - Ginczek 1.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach -FC Augsburg 1:3 (1:0)Mönchengladbach: Sommer 3,5 -Korb 3, Brouwers 3, Nordtveit 4, Wendt 4, Kramer 3,5, Xhaka 4,5 (43. Hahn 4) - Herrmann 3,5 (64. Johnson 4), Hazard 4,5 (90. Traore) - Max Kruse 4, Raffael 3.Augsburg: Hitz 3 - Feulner 3, Hong 2,5, Klavan 3, Baba 3 - Kohr (69. Mölders), Baier 3 - Esswein 3 (59. Shawn Parker 3), Höjbjerg 2, Tobias Werner 2,5 – Altintop 4 (53. Matavz 2,5).(Hier geht es zum Spielbericht)
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  •   Noveski bleibt Rekord-Pechvogel 1 week ago - Sport 1
    Der nach der Saison scheidende Mainzer Innenverteidiger Nikolce Noveski hängt seine Fußballschuhe bei den Rheinhessen an den Nagel und schreibt als Rekord-Eigentorschütze der Bundesliga vorerst Geschichte.Die ewige Rangliste führt der Mazedonier, der 256 Spiele für die Nullfünfer bestritten hat, neben Manfred Kaltz mit jeweils sechs Eigentoren an.Der langjährige Hamburger verteilte seine Missgeschicke allerdings auf 581 Bundesliga-Spiele.Auswahl der Rekord-Eigentorschützen der Bundesliga: 1. Nikolce Noveski/FSV Mainz 05 6 Eigentore *)2. Manfred "Manni" Kaltz/Hamburger SV (6)3. Per Röntved/ Werder Bremen (5)4. Franz Beckenbauer/Bayern München (4)4. Willi Entenmann/VfB Stuttgart (4)4. Karlheinz Geils/Werder Bremen, Hannover 96 (4)4. Tomasz Hajto/ MSV Duisburg,Schalke 04 (4)4. Wilfried Hannes/Borussia Mönchengladbach (4)4. Thomas Helmer/Borussia Dortmund (4)4. Ditmar Jakobs/Hamburger SV,MSV Duisburg (4)4. Uwe Kliemann/Hertha BSC (4)4. Michael Klinkert/Borussia Mönchengladbach 44. Per Mertesacker/Werder Bremen,Hannover 96 4 *)4. Ludwig Müller/ 1. FC Nürnberg, Borussia Mönchengladbach 44. Walter Oswald/VfL Bochum 44. Marco Russ/Eintracht Frankfurt 4 *)4. Gerd Zimmermann/ Fortuna Düsseldorf, Fortuna Köln 4
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  •   FCA und BVB in der Europa League 1 week ago - Sport 1
    Der FC Augsburg hat durch einen überraschenden Sieg bei "Rückrunden-Meister" Borussia Mönchengladbach den direkten Einzug in die Europa League geschafft.Die Schwaben gewannen beim Champions-League-Teilnehmer durch späte Tore mit 3:1 (0:1) und beendeten die Saison sogar auf Rang fünf. Gladbach ging nach acht Heimsiegen in Folge diesmal leer aus.Pierre-Emile Höjbjerg (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) trafen für den FC Augsburg, der in seinem vierten Erstligajahr den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte.Raffael (36.) hatte die Borussia, die nach der Roten Karte gegen Havard Nordtveit (61.) eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, zunächst in Führung gebracht.Das Team von Trainer Markus Weinzierl zog in der Tabelle noch an Schalke 04 (0:2 in Hamburg) vorbei und qualifizierte sich direkt für die Gruppenphase der Europa League, die im September beginnt und dem FCA mindestens sechs Spiele garantiert.Pokalfinalist Borussia Dortmund schenkte seinem scheidenden Trainer Jürgen Klopp in dessen letztem Heimauftritt den ersehnten Sieg im ersten Saison-"Endspiel" und zog drei Monate nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz mit dem 3:2 (3:1) gegen Werder Bremen sicher in die Europa-League-Qualifikation ein. Schon vor dem Anpfiff erlebten die 80.667 Zuschauer im ausverkauften Signal Iduna Park großes Gefühlskino, als die Fans auf der Südtribüne ihre Choreographie `Danke Jürgen" zelebrierten.Anschließend leistete die Mannschaft durch Shinji Kagawa (15.), den 16. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) ihren Beitrag zu einer gelungenen Generalprobe für das Pokal-Endspiel gegen den VfL Wolfsburg. Für Werder trafen Levin Öztunali (42.) und Theodor Gebre Selassie (85.).Ergebnisse des 34. Spieltags:Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)1. FC Köln - VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)Borussia Mönchengladbach - FC Augsburg 1:3 (1:0)1899 Hoffenheim - Hertha BSC 2:1 (1:0)Borussia Dortmund - Werder Bremen 3:2 (3:1)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)
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  •   Paderborn und Freiburg steigen ab 1 week ago - Sport 1
    Der SC Freiburg und der SC Paderborn müssen den Gang in die Zweite Liga antreten.Freiburg unterlag Abstiegskonkurrent Hannover 96 mit 1:2 und ist damit ebenso abgestiegen wie Paderborn, das sich dem VfB Stuttgart (1:2) geschlagen geben musste.Der Hamburger SV rettete sich mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Schalke auf den Relegationsrang.Stuttgart schaffte durch den Sieg in Paderborn den Klassenerhalt als Tabellenvierzehnter, Hertha BSC rutschte durch ein 1:2 gegen die TSG Hoffenheim auf Rang 15 ab.Das erste Tor in Hannover erzielte der Japaner Hiroshi Kiyotake, der schon in der 3. Minute die Weichen für den Klassenerhalt stellte. Pavel Krmas (84.) erhöhte auf 2:0, der Anschlusstreffer von Nils Petersen (90.) kam zu spät. Hannover beendet die Saison auf Tabellenplatz 13.Für Hamburg wurden Ivica Olic (49.) und Slobodan Rajkovic (58.) zu den umjubelten Helden , für Stuttgart trafen Daniel Didavi (36.) und und Daniel Ginczek (72.). Marc Vucinovic erzielte die zwischenzeitliche Führung für Paderborn.
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  •   Hertha trotz Pleite weiter erstklassig 1 week ago - Sport 1
    Hertha BSC spielt auch in der nächsten Saison in der Fußball-Bundesliga. Den Berlinern, die vor drei Jahren zum bisher letzten Mal in die 2. Liga abgestiegen waren, reichte am letzten Spieltag ein 1:2 (0:1) bei 1899 Hoffenheim zum Klassenerhalt. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).Der eingewechselte Roy Beerens (72.) und traf für die Berliner Mannschaft von Trainer Pal Dardai, der durch den erfolgreichen Kampf gegen den Abstieg neben der Retter-Prämie einen Vertrag für die kommende Spielzeit erhalten wird. (Datencenter: Tabelle). Anthony Modeste (8.) und Roberto Firmino (80.) waren für die TSG erfolgreich. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).Trotz des Klassenerhalts gibt es genug Zündstoff für die Jahreshauptversammlung am Dienstag. Denn eigentlich wollten sich die Berliner in dieser Saison im Oberhaus etablieren. Der Investor KKR hatte mit seiner 61-Millionen-Euro-Spritze optimale Voraussetzungen geschaffen. Hertha ging einkaufen wie nie und holte neun neue Spieler. Doch der erhoffte Aufschwung blieb aus. Ex-Trainer Jos Luhukay scheiterte am Umbau der Mannschaft.Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena erwischten die Gäste eigentlich einen guten Start, der Treffer gelang aber den Hoffenheimern. Der Franzose Modeste erzielte sein siebtes Saisontor für die Kraichgauer. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels).Die Berliner waren nur kurz geschockt. In der 13. Minute vergab Salomon Kalou per Kopf die Chance auf den Ausgleich. Danach passierte nicht mehr viel. Beide Teams kamen nur ansatzweise gefährlich vor das Tor des Gegners. Das Spiel plätscherte bis zur Pause ohne Höhepunkte vor sich hin.Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nichts an der zurückhaltenden Spielweise beider Mannschaften. Hoffenheim war mit dem Vorsprung zufrieden, und der Hertha reichte schließlich eine Niederlage mit einem Tor Differenz.Auch nach einer Stunde war in der zweiten Hälfte so gut wie nichts passiert. Berlin beschränkte sich fast ausschließlich auf die Defensive. Erst in der 70. Minute traute sich die Hertha mal wieder in den Hoffenheimer Strafraum. Beerens ließ den Hauptstadtklub kurz darauf jubeln.Die Partie könnte für einige Profis die letzte im Dress der Hoffenheimer gewesen sein. Der brasilianische Nationalspieler Roberto Firmino wird mit großer Sicherheit den Verein verlassen. Das gilt auch für Modeste und David Abraham. Der umworbene Nationalstürmer Kevin Volland verlängerte dagegen seinen Vertrag bis 2019. Kommen sollen zudem Stürmer Mark Uth vom SC Heerenveen und Verteidiger Fabian Schär vom FC Basel.
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  •   (J34) : Hoffenheim-Hertha Berlin (2-1) 1 week ago - Football365.fr
    Hoffenheim a battu le Hertha Berlin sur sa pelouse (2-1) pour le compte de la 34eme journée du championnat d'Allemagne.
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  •   LIVE!-Bilder: Es brodelt im Keller: Wer muss in Liga zwei? 1 week ago - Kicker
    Eine lange und kräftezehrende Bundesliga-Saison 2014/15 ging am 23. Mai 2015 zu Ende: Während die wichtigste Frage nach der Meisterschaft schon seit dem 30. Spieltag beantwortet war (der FC Bayern sicherte sich die 25. Meisterschaft), richtete sich vor der letzten Runde der Blick vor allem auf den Tabellenkeller. Wen erwischt es? Welcher Klub muss absteigen? Paderborn, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Freiburg oder Hertha BSC? Interessant war auch der Kampf um die Europa League. Die Bilder zum 34. Spieltag ...
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  •   Volland verlängert bei 1899 Hoffenheim 1 week ago - Sport 1
    Der umworbene Nationalspieler Kevin Volland hält 1899 Hoffenheim die Treue.Der 22 Jahre alte Offensivspieler, der unter anderem mit Borussia Dortmund, dem VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach in Verbindung gebracht worden war, verlängerte seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2019.Das gaben die Kraichgauer kurz vor dem letzten Saisonspiel gegen Hertha BSC (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bekannt."Mein Weg in und mit Hoffenheim ist noch nicht zu Ende. Ich habe mich zuletzt amüsiert, zu welchen Vereinen ich von verschiedenen Medien alles geschrieben wurde", sagte Volland: "Ich fühle mich hier wohl und freue mich, dass die leidigen Diskussionen, mit denen ich aus allen Ecken konfrontiert wurde, nun beendet sind. Hoffenheim ist eine gute Adresse, wir haben hier einiges vor."
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  •   Von Hertha bis Paderborn: Das passiert beim Abstieg 1 week ago - Kicker
    Einen Spieltag vor Schluss muss immer noch ein Sextett um den Klassenerhalt bangen. Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart, Hamburg und Paderborn wollen den Absturz ins Unterhaus vermeiden. Und was passiert, wenn's nicht klappt? Wie sieht es in den Vereinen aus? Bleiben die Sponsoren? Kann der Kader gehalten werden oder fällt das Team auseinander? Eine Bestandsaufnahme...
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  •   Mini-Serien zum richtigen Zeitpunkt 1 week ago - Sport 1
    Pünktlich zum Saisonfinale beginnen die Abstiegskandidaten zu punkten.Die Mini-Serien der Kellerkinder kommen wohl gerade zum richtigen Zeitpunkt, stehen aber vor den direkten Duellen auf dem Prüfstand.Hannover 96 ist erstmals in der Rückrunde seit drei Spielen ungeschlagen, vier Spiele ohne Niederlage gab es in dieser Saison allerdings noch nicht. Am Samstag gastiert der punktgleiche SC Freiburg (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in der HDI-Arena. Die Breisgauer waren auswärts zuletzte ein zäher Brocken, spielten dreimal in Folge remis - das würde zum Klassenerhalt reichen.Ein Unentschieden wäre unter Umständen zu wenig für den VfB Stuttgart. Allerdings gelangen den Schwaben erstmals seit September 2013 wieder zwei Siege in Folge. Ein dritter beim SC Paderborn (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) und der VfB spielt auch im nächsten Jahr in der Bundesliga.Paderborn zur falschen Zeit am falschen OrtVon solchen Serien kann Gastgeber Paderborn indes nur träumen, doch der Aufsteiger kämpfte bislang tapfer um den Ligaverbleib. Aber soll der lange Kampf am Ende doch vergeblich sein?32 Spieltage stemmte sich der SC Paderborn erfolgreich gegen die Rote Laterne. Kurz vor Schluss sind die Paderborner nach dem 1:2 auf Schalke aber nun doch am Tabellenende angekommen. Ein klassischer Fall von "Zur falschen Zeit am falschen Ort". Denn: In der Bundesliga-Historie stieg ein Team, das nach dem 33. Spieltag Tabellenletzter war, immer ab.Vor dem spannendsten Abstiegs-Finale seit Jahren spricht vor dem Heimspiel gegen Stuttgart fast alles gegen das Team von Coach Andre Breitenreiter.Auch Hannover 96 und der SC Freiburg dürfen sich vor dem direkten Duell noch nicht zu sicher fühlen.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)SPORT1 beleuchtet, was vor Paderborn - Stuttgart und Hannover - Freiburg den Teams im ultimativen Showdown Mut machen kann, andererseits aber auch, was Anlass zur Sorge gibt. Die Daten dazu kommen aus einer von deltatre für Bundesliga Aktuell zusammengetragenen Analyse.SC Paderborn (Platz 18, 30:63 Tore, 31 Punkte)Das macht Mut: Kampfgeist: Gegen die anderen aktuell noch zitternden Mannschaften  (Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart und HSV) gelangen ordentliche 17 Punkte. Auf Schalke stand Paderborn zwar mit leeren Händen da, 22 Torschüsse zeigen aber, dass sich das Team noch nicht aufgegeben hat. Sollte die erste Hälfte gegen den VfB schadlos überstanden werden, erhöhen sich statistisch zudem die Chancen auf Punkte. 23 der 30 Treffer erzielte der SCP in den zweiten 45 Minuten.Das gibt Grund zur Sorge: Formkurve: Paderborn verlor zehn der 16 Rückrunden-Spiele. Nur ein Sieg aus den letzten zehn Spielen und Platz 18 der Heim-Tabelle sprechen ebenso gegen das ostwestfälische Wunder. Offensivflaute und Schießbude: Nur neun Tore brachte der SCP in der Rückrunde zustande, dem stehen 37 Gegentreffer gegenüber (63 insgesamt). Allesamt ligaweit Negativ-Werte. Nervenflattern: In der Schlussviertelstunde leidet die Konzentration bedenklich (19 Gegentore). (Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)VfB Stuttgart (Platz 16, 40:59 Tore, 33 Punkte) Das macht Mut: Formkurve: Erstmals seit September 2013 gelangen wieder zwei Siege in Folge. 13 Punkte aus den letzten acht Spielen bedeuten ligaweit Platz fünf. Der VfB hat es komplett selbst in der Hand und ist bei einem Sieg definitiv gerettet. Hoffnungsträgertrio: Daniel Ginczek, Filip Kostic und Martin Harnik sind "on fire". Ginczek kommt seit dem 26. Spieltag auf acht Scorerpunkte (6 Tore, 2 Assists), Harnik war in den letzten sieben Spielen immer an mindestens einem Tor beteiligt (4 Tore, 5 Assists). Auch bei Kostic (2/4) scheint der Knoten geplatzt.  Das gibt Grund zur Sorge: Auswärtsmisere: Der VfB verlor in der Fremde die letzten vier Spiele. Bei einer Pleite wären die 2015 auswärts noch sieglosen Schwaben definitiv abgestiegen. "Keller-Abo": In der Rückrunde schaffte es das Team von Coach Huub Ste
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  •   Nächster Tiefschlag für Hegeler 1 week ago - Kicker
    Durch den Ausfall von John Anthony Brooks (5. Gelbe Karte) muss Pal Dardai im Spiel bei der TSG Hoffenheim am Samstag seine Innenverteidigung umbauen. Drei Varianten hat Herthas Coach in dieser Woche im Training getestet - mit John Heitinga, Fabian Lustenberger und Jens Hegeler. Jetzt sind noch zwei übrig geblieben: Im 18er-Kader, den Dardai am Freitag nach dem Abschlusstraining nominierte, fehlt Hegeler.
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  •   Social Media: VfB hält die Klasse 1 week ago - Sport 1
    Der letzte Bundesliga-Spieltag steht an und im Social Web wird kräftig zum Thema #Absteiger2015 diskutiert.Lange war der Abstiegskampf nicht mehr so spannend und nervenaufreibend wie in dieser Saison. Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, HSV und der SC Paderborn können noch absteigen."Wir haben uns überlegt, mit Hilfe des Webs eine Prognose zu erstellen", sagt Yannick Rieder, Researcher bei "Linkfluence".Gezählt wurden alle Posts in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Instagram und Google+) der letzten zwei Spieltage, die im thematischen Zusammenhang mit dem Abstiegskampf stehen und mindestens einen der Vereine betreffen.Spott für den HSVDer HSV ist mit 58 Prozent Nennungen der traurige Spitzenreiter dieser Auswertung. Nach der zuletzt positiven Tendenz unter Neu-Trainer Bruno Labbadia schaffte es die Mannschaft nicht, in Stuttgart zu überzeugen, was die Diskussionen im Web zusätzlich anfeuert. Dass der HSV noch nie abgestiegen ist und sich letztes Jahr nur knapp gerettet hat, ist ein weiterer Grund für viel Spott und erklärt auch den hohen Buzz.Der VfB Stuttgart hingegen war vor dem letzten Spieltag noch auf Platz 1 der Linkfluence-Analyse. Jetzt steht er bei 32 Prozent der Nennungen.Hertha-Fans gelassenDie Stimmen sind nach dem Sieg gegen Hamburg jedoch deutlich optimistischer und stehen nun weniger im Kontext von #Abstieg sondern von #mirschaffendas.Die weiteren Mannschaften Freiburg, Hannover und Paderborn unterscheiden sich von den Nennungen kaum. Die Fans diskutieren kontrovers, ob es noch Chancen gibt oder nicht. Im Scheinwerferlicht des Webs stehen jedoch der HSV und der VfB.Was die Hertha angeht, ist das Web optimistisch. Nur rund 350 Posts konnten hierzu identifiziert werden. Hoffentlich rächt sich das nicht.SPORT1-User glauben an den VfB StuttgartIn einer Umfrage auf SPORT1.de meinten indes 43,44 Prozent von 44.350 teilnehmenden Usern (Stand Freitag, 13.45 Uhr), dass die Schwaben weiter erstklassig bleiben.32,45 Prozent denken, dass der Hamburger SV sich in der Bundesliga hält. Die geringsten Chancen auf den Klassenerhalt geben die SPORT1-User dem SC Paderborn: Nur 14,32 Prozent glauben an einen Klassenerhalt des Bundesliga-Neulings. 9,79 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass alle drei genannten Klubs den Gang in die Zweite Liga antreten werden.
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  •   Abstiegsdramen und Aufstiegseuphorie 1 week ago - Sport 1
    Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen: Der 34. Spieltag in der Bundesliga und 2. Bundesliga ist an Spannung nicht zu überbieten. SPORT1 begleitet das furiose Saisonfinale auf allen Plattformen.Im Abstiegskampf der Bundesliga müssen noch sechs Vereine zittern: Hertha BSC, der SC Freiburg, Hannover 96, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV und der SC Paderborn kämpfen noch um den Klassenerhalt.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Von besonderer Brisanz sind die beiden direkten Duelle zwischen Hannover und Freiburg, beziehungsweise Paderborn und Stuttgart. (DATENCENTER: Spieltag)Hertha BSC hat es bei der TSG 1899 Hoffenheim hingegen in der eigenen Hand den letzten Schritt zu machen. Der Hamburger SV muss sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ansonsten muss der Bundesliga-Dino nach 52 Jahren Ligazugehörigkeit erst einmal Abschied nehmen.Letztes Heimspiel für KloppIn jedem Fall emotional wird der Abschied für Jürgen Klopp. In seinem letzten Heimspiel als Trainer von Borussia Dortmund will Klopp jedoch jegliche Gefühle beiseite schieben und sich voll und ganz aufs Sportliche konzentrieren. Schließlich geht es im Duell mit Werder Bremen noch um die Qualfikation für die Europa League.SPORT1 begleitet die Partien ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören.Dreikampf um den AufstiegIm "Finale furioso" der Zweiten Liga kämpfen Darmstadt 98, der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern noch um die zwei begehrten Plätze hinter Meister FC Ingolstadt. Vor dem letzten Spieltag hat das Trio daher nur ein Ziel: Ab in die Bundesliga!Die besten Chancen hat Aufsteiger Darmstadt, der mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den Durchmarsch perfekt machen könnte. Während Konkurrent Kaiserslautern gegen Meister FC Ingolstadt antreten muss, bekommt es der KSC ebenfalls mit einem Team zu tun, das noch um den Klassenerhalt kämpft: Der TSV 1860 München steht nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem Strich.(Rechnen Sie das Aufstiegsrennen und den Abstiegskampf durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Insgesamt kämpfen noch sechs Teams gegen den Sturz in die Dritte Liga. Zwischen dem Tabellen-12. SV Sandhausen und dem Vorletzten Erzgebirge Aue liegen nur drei Punkte.SPORT1 begleitet das spannende Aufstiegsrennen und den dramatischen Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören. Alle Highlights der Partien sehen Sie Sonntag ab 19.30 Uhr in HATTRICK - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.
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  •   Was Gisdol künftig ändern will 1 week ago - Kicker
    Die schwache Rückrunde hat auch bei Trainer Markus Gisdol Spuren hinterlassen. "Es ist eine latente Unzufriedenheit oder Enttäuschung bei uns vorhanden. Ganz klar", gibt der TSG Trainer zu, "wir sind zwar dankbar, dass wir an die internationalen Plätze ran schnuppern durften, aber es hat die Konstanz gefehlt." Zumindest soll mit einem Sieg im letzten Heimspiel gegen Hertha BSC am Samstag ein versöhnlicher Abschluss her.
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  •   Bühne frei für den Nervenkrieg Abstiegskampf 1 week ago - Sport 1
    Am Samstag, gegen 17:25 Uhr, könnte Bundesliga-Geschichte geschrieben werden.Der Hamburger SV, stolzes Gründungsmitglied der Liga, abgestiegen. 2. Liga. Oder erwischt es doch den VfB Stuttgart, immerhin noch Deutscher Meister vor acht Jahren?(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Sechs Mannschaften kann es treffen, und als ob das alles noch nicht genug wäre, treten vier davon in direkten Duellen gegeneinander an. Himmel oder Hölle. Mehr Endspiel geht kaum.Entscheidet das Torverhältnis?Prognosen sind unmöglich, zu viele Faktoren werden die Spiele beeinflussen. Das vergangene Wochenende gab bereits einen Vorgeschmack, als zwischenzeitlich vier Mannschaften jeweils 32 Punkte aufwiesen. Wird der Abstiegskampf am Ende gar übers Torverhältnis entschieden?Erinnerungen werden wach an 1999, diesem bis heute legendärsten Abstiegskrimi der Bundesliga. Jan-Aage Fjörtoft, Eintracht Frankfurt, 5:1 und Radio-Reporter, die sich "vom Abgrund" melden.Vier der sechs Mannschaften haben es jedoch in der eigenen Hand, das Ticket für ein weiteres Jahr Bundesliga zu lösen. Nur der HSV und Paderborn müssen, unabhängig von ihren Ergebnissen, Ohr und Auge auf dem Handy haben.Am komfortabelsten ist die Situation sicherlich für Hertha BSC, die sich im Auswärtsspiel bei 1899 Hoffenheim sogar eine Niederlage mit einem Tor Unterschied leisten können. Dass das niemanden in Sicherheit wiegen sollte, wissen sie in Nürnberg ganz besonders. Der Club ging 1999 sogar mit einem 5-Tore-Vorsprung (!) in den letzten Spieltag - und stieg ab. Herthas Manager Michael Preetz gibt sich jedoch cool: "Ich habe keine Albträume."Paderborn "brennt"Der Aufsteiger aus Paderborn hat im Gegensatz zur Hertha die denkbar schlechtesten Karten. Tabellenrang 18, dazu das schlechte Torverhältnis. "Die Jungs brennen", sagte Paderborns Trainer Andre Breitenreiter am Donnerstag. Eine andere Wahl haben die Spieler auch gar nicht.In Paderborn droht jedoch auch die doppelte Trauerfeier: Bei einem Remis gegen den ebenfalls bedrohten Traditionsklub aus Stuttgart und einem gleichzeitigen Sieg des HSV über Schalke sind Paderborn und Stuttgart zweitklassig. "Das haben wir nicht in der Hand", wiegelte VfB-Coach Huub Stevens mit Blick aufs Duell seiner Ex-Klubs aus Gelsenkirchen und Hamburg daher platt ab. "Wenn du gewinnst, hast du etwas geschafft", fasste Stevens die Stoßrichtung für das Duell präzise zusammen. Nur rund 150 Kilometer weiter kann schon ein Remis für beide Beteiligten reichen. Hannover empfängt den SC Freiburg, doch auf ein solches Ergebnis darf sich vor allem H96 nicht verlassen. Denn sollte der VfB zum Beispiel in der Nachspielzeit noch das Siegtor schießen, würde Hannover auf den Relegationsplatz abrutschen."Es ist eine Frage der Nerven", stellte H96-Coach Michael Frontzeck ebenso trocken wie richtig fest. Und SC-Trainer Streich wäre nicht er, kämen nicht von ihm solche Sätze: "Wir gehen es so an wie zuletzt. Ich wüsste nicht, was wir noch draufpacken könnten."Uwe Seeler muss helfenDer HSV kann aufgrund des deutlich schlechteren Torverhältnisses selbst mit einem Sieg weder Freiburg noch Hannover einholen (sofern das Spiel unentschieden endet), hat dazu mit dem FC Schalke den nominell schwersten Gegner vor der Brust. An der Elbe waren daher wieder besondere Maßnahmen notwendig: Kurztrainingslager in Malente. Ja, genau das Malente, das wohl für ewig als Weltmeister-Trainingslager in den Köpfen deutscher Fußballfans steckt, seitdem Franz Beckenbauer (1990) und Helmut Schön (1974) ihre späteren Weltmeister dort einquartierten.Die Mannschaft also im Uwe-Seeler-Fußballpark (ja, so heißt es wirklich), dazu wählte Trainer Bruno Labbadia das Uwe-Seeler-Zimmer als Nachtquartier. Mehr Beschwörung der eigenen Bundesliga-Geschichte geht nicht. Einer Geschichte, die am Samstag, gegen 17:25 Uhr, fürs Erste zu Ende sein könnte.
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  •   Alle Infos zum 34. Spieltag 1 week ago - Sport 1
    Am letzten Spieltag der Fußball-Bundesliga stehen sowohl im Tabellenkeller als auch im Kampf um die Europa League zahlreiche Entscheidungen an.Vor allem der Abstiegskampf hat es ein Spiel vor Saisonende in sich. Mit Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, Hamburger SV, und dem SC Paderborn kämpfen gleich sechs Teams um eine Zukunft im Oberhaus.Dabei stehen auch zwei direkte Duelle auf dem Programm. Schlusslicht Paderborn trifft auf den Tabellensechzehnten Stuttgart, Hannover 96 empfängt als Fünfzehnter den punktgleichen Vierzehnten aus Freiburg.Die Hertha, die zumindest den direkten Absteig in Liga zwei bereits abwenden konnte, spielt gegen die TSG 1899 Hoffenheim.Der Hamburger SV muss gegen den FC Schalke ran. Während die Hanseaten den ersten Abstieg der Vereinsgeschichte verhindern wollen, müssen die Königsblauen Platz fünf, der zur direkten Qualifikation für die Europa League berechtigt, verteidigen.Schalke hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den FC Augsburg, der bei Borussia Mönchengladbach zu Gast ist.Aber auch Erzrivale Borussia Dortmund liebäugelt als Tabellensiebter noch mit einem Sprung auf die internationalen Plätze. Dafür müsste allerdings ein Sieg gegen Werder Bremen her, Augsburg dürfte zeitgleich in Gladbach nicht punkten.Zudem empfängt der alte und neue Meister Bayern München den FSV Mainz 05 zur Titelparty in der Allianz Arena, Eintracht Frankfurt spielt gegen Bayer Leverkusen und der 1. FC Köln misst sich mit dem VfL Wolfsburg.SPORT1 begleitet alle Spiele am Samstag ab 15.00 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.Schon am Freitag steht bei SPORT1 alles im Zeichen des finalen Spieltags. Mit einem Doppelpack Bundesliga Aktuell um 18.30 Uhr und um 22.15 Uhr im TV auf SPORT1 sind Sie bestens auf den Tag der Entscheidungen vorbereitet.Überblick: So können Sie die Spiele live verfolgenRadio: sport1.fmLiveticker: sport1.deLivestream: Sky GoLive im TV: Sky
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  •   Hoffenheim: Zwei "Neuzugänge" für Gisdol 1 week ago - Kicker
    Das war eine außergewöhnlich schwierige Saison für Kim Jin-Su. "Das war wirklich sehr anstrengend und eine schwere Zeit", resümierte der Südkoreaner vor dem letzten Saisonspiel am Samstag gegen Hertha BSC. Der 23-Jährige hatte nicht nur seinen Wechsel von Japan nach Deutschland zu verkraften, sondern einen regelrechten Pendelverkehr zwischen dem Kraichgau und seiner Heimat in Südkorea.
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  •   Preetz: "Ich habe keine Albträume" 1 week ago - Kicker
    Kein Trainingslager, keine Ansprache vom Manager, keine ausgefallenen Übungsformen im Training: Hertha BSC setzt vor dem letzten Spiel am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! auf kicker.de) bei der TSG Hoffenheim demonstrativ auf Normalität. Angst vor einer neuerlichen Relegation wie 2012 verspürt man in Berlin nicht.
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  •   Gisdol enttäuscht von Saison 1 week ago - Sport 1
    Trainer Markus Gisdol von der TSG 1899 Hoffenheim hat aus seiner Verbitterung über die verpasste Teilnahme an der Europa League keinen Hehl gemacht."Die Saison ist in Ordnung für uns. Aber eine Enttäuschung schwingt mit. Das ist aber auch gut so", sagte der Coach vor dem abschließenden Saisonspiel am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) gegen Hertha BSC: "Wir konnten uns nicht so schnell entwickeln wie erhofft."Gisdol will mit Blick auf die kommende Spielzeit die Lehren aus der schwachen zweiten Saisonhälfte ziehen."In der Rückrunde hat die Konstanz gefehlt. Wir konnten keine zwei Spiele nacheinander gewinnen. Das wollen wir verbessern", sagte der Trainer, dessen Team in der Rückrundentabelle den viertletzten Platz belegt: "Meine Aufgabe ist es, die Spieler so zu entwickeln, dass sie noch mehr Eigenverantwortung auf dem Platz übernehmen."
    Hertha Berlin Hoffenheim Europa League
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  •   Abstiegsangst: 96 gegen SCF und SCP gegen VfB 1 week ago - Kicker
    Am Samstag um 15.30 Uhr schlägt die Stunde der Wahrheit in der Bundesliga: Wer steigt direkt ab? Wer muss in die Relegation? Und wer schafft die Rettung? Zwei direkte Abstiegsduelle sorgen für den ultimativen Nervenkitzel: Hannover gegen Freiburg sowie Paderborn gegen Stuttgart. Gezittert wird auch in Hamburg, wo der HSV Punkte gegen Schalke braucht. Auch Hertha BSC ist noch nicht aus dem Schneider und hofft auf Punkte in Hoffenheim.
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  •   Der letzte Akt 1 week ago - Kicker
    Es ist der letzte Spieltag - und für zwei Klubs der letzte Akt in der Bundesliga. Zumindest vorerst. Wer steigt ab? Das ist die elektrisierende Frage zum Saisonkehraus am Samstag. Trifft es wirklich den großen HSV? Oder Stuttgart? Oder Paderborn? Oder Hannover oder Freiburg, die sich im direkten Duell gegenüber stehen? Rutscht Hertha noch in die Relegation?
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  •   Kalou: Zieht er noch mit Schieber gleich? 1 week ago - Kicker
    Ein Stürmer jagt gern Rekorde, aber diese eine Bestmarke würde Julian Schieber dann doch liebend gern noch loswerden. Herthas seit Ende Februar verletzter Angreifer ist trotz seiner langen Ausfallzeit mit sieben Treffern noch immer bester Berliner Torschütze. Sturmkollege Salomon Kalou traf am Mittwoch im Trainingsspiel nicht - und wartet in der Liga seit 829 Einsatzminuten auf ein Erfolgserlebnis. Dennoch wird er auch am Samstag im Spiel bei der TSG Hoffenheim erste Wahl sein.
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  •   Dem und Kunz zum Chemnitzer FC 1 week ago - Sport 1
    Der Chemnitzer FC hat für die neue Saison Defensivspieler Jamil Dem und Torwart Kevin Kunz verpflichtet.Der 22 Jahre alte Dem kommt aus der zweiten Mannschaft von Hertha BSC, Kunz (23) spielte zuletzt für Ligakonkurrent SG Sonnenhof Großaspach.Beide Spieler sind ablösefrei und erhielten bei den Himmelblauen einen Vertrag bis 2017 plus Option.
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  •   Dardai: "Plattenhardt will sich durchbeißen" 2 weeks ago - Kicker
    Die erste Übungseinheit der neuen Woche ging am Dienstagnachmittag bei Hertha BSC ohne die beiden Linksverteidiger Marvin Plattenhardt und Johannes van den Bergh (Knie) über die Bühne. Plattenhardt laboriert seit einigen Wochen an Hüftproblemen, will nach kicker-Informationen aber am Mittwoch einen Trainingsversuch unternehmen.
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  •   U17-EM: Serra köpft Deutschland ins Finale 2 weeks ago - Sport 1
    Die deutsche U-17-Nationalmannschaft steht im Endspiel der EM in Bulgarien. Die Mannschaft von Trainer Christian Wück gewann in Stara Sagora ihr Halbfinale gegen Russland mit 1:0 (0:0).Das "goldene" Tor für die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes erzielte Janni Serra von Borussia Dortmund (68.). Im Endspiel am Freitag (20 Uhr) trifft Deutschland in Burgas auf Frankreich.Deutschland mit den besseren ChancenDeutschland, das sich bereits durch den Einzug ins Halbfinale für die Weltmeisterschaft (17. Oktober bis 8. November) in Chile qualifiziert hatte, war in der ersten Halbzeit die aktivere Mannschaft.Die erste Torchance hatte Salih Özcan (1. FC Köln), dessen fulminanter Distanzschuss die Latte touchierte (16.). Zudem traf Gökhan Gül nach einem Freistoß seines Bochumer Mannschaftskollegen Görkem Saglam per Kopf den Pfosten (38.).Auch nach dem Seitenwechsel erwischten die DFB-Junioren den besseren Start, spielten ihre vielversprechenden Konter (43./52.) zunächst jedoch nicht sauber zu Ende.Die erste Chance bot sich Kapitän Felix Passlack (63.), der aus kurzer Distanz am russischen Torwart Aleksandr Maximenko scheiterte. Besser machte es der Dortmunder Serra, der eine perfekt getimte Flanke von Enes Akyol (Hertha BSC) ins lange Eck köpfte.Frankreich siegt im ElfmeterkrimiDeutschlands Final-Gegner Frankreich hatte sich zuvor gegen Belgien mit 2:1 im Elfmeterschießen durchgesetzt. Nach der regulären Spielzeit hatte es 1:1 (1:0) gestanden.Matchwinner der Franzosen war Torhüter Luca Zidane, Sohn des ehemaligen Weltfußballers Zinedine Zidane, der drei Strafstöße parierte. Insgesamt verwandelten beide Mannschaften nur drei von zehn Elfmetern.U-17-EM als Sprungbrett für StarsLetztmals hatte Deutschland 2009 als Gastgeber die U-17-EM-Krone erobert. Im Aufgebot standen damals unter anderem die Weltmeister Shkodran Mustafi und Mario Götze.Zudem war Deutschland 1984 und 1992 beim Vorgänger-Wettbewerb U-16-EM erfolgreich. Frankreich holte den Titel 2004 mit späteren Stars wie Karim Benzema (Real Madrid) und Samir Nasri (Manchester City).
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