Freiburg

Freiburg News

  •   Löwen: Die Suche geht weiter 6 hours ago - Kicker
    Der Saisonstart des TSV 1860 München ist mit dem 0:1 gegen den SC Freiburg also misslungen. Null Punkte. Es war die zweite Niederlage im zweiten Spiel. Zudem sorgt der Rücktritt von Gerhard Poschner für weitere Unruhe. Bei den Löwen hakt es. Die Suche nach klarer Struktur und sportlichem Erfolg geht weiter.
    Translate to
  •   Das Ranking der besten Torhüter 7 hours ago - Sport 1
    Die Anzahl der herausragenden Torhüter in der Bundesliga ist groß.Um es in die Bestenliste zu schaffen bedarf es einer konstant überdurchschnittlichen Leistung zwischen den Pfosten.Die drei besten Torhüter der vergangenen Spielzeit überzeugten mit starken Paraden und Souveränität auf dem Platz.Ausschlaggebend für die Liste der besten Spieler, wie hier für die besten Torhüter, ist die Gesamtpunktzahl der letztjährigen Wertung des Bundesliga Managers von SPORT1.SPORT1 präsentiert die TOP 3 der Torhüter und blickt auf die vergangene Spielzeit zurück.Rang 3: Roman Bürki – BVB-Trainer Thomas Tuchel schenkte dem Schweizer Nationalspieler im Hinspiel der UEFA-Europa-League-Qualifikation gegen den Wolfsberger AC das Vertrauen.Keine Überraschung, nach Bürkis überragender Saison im Trikot des SC Freiburg. Starke 111 Punkte sammelte er bei den Breisgauern beim Bundesliga Manager von SPORT1.Auch von zwei Hinrunden-Patzern in den jeweiligen Schlussminuten, die Freiburg jeweils den Sieg kosteten, ließ sich Bürki nicht destabilisieren. Es folgte ein souveräner Auftritt nach dem anderen.Rang 2: Manuel Neuer – Der deutsche Nationaltorwart schafft es mühelos in die Top 3. Mit 117 Punkten aus dem letzten Jahr beim Bundesliga Manager von SPORT1 war Neuer wie gewohnt ein sicherer Rückhalt des FC Bayern und gab seinen Mitspielern durch seine wenigen, aber dafür um so wichtigeren Paraden, ein Gefühl der Sicherheit.Seine lediglich vier Gegentore in der gesamten Hinrunde waren ein neuer Bundesliga-Rekord. So reichte es für den Weltmeister nach der Deutschen Meisterschaft für den zweiten Rang in der Liste der besten Torhüter des Bundesliga Managers von SPORT1.Rang 1: Yann Sommer - Der zweite Schweizer Nationaltorwart unter den besten Torhütern des Bundesliga Manager von SPORT1 - und dann auch noch als Spitzenreiter. 15 Mal spielte der 26-Jährige zu Null und ermöglichte Borussia Mönchengladbach dadurch 39 Punkte, bei neun Siegen und sechs Remis aus den 15 Begegnungen.Nur Bernd Leno (16 Zu-Null-Spiele/ Rang 5: 101 Punkte) und der zweitplatzierte Neuer (20 Zu-Null-Spiele) haben in dieser Hinsicht eine bessere Ausbeute. Der Gladbacher Schlussmann überzeugte mit seiner Konstanz und seiner Mentalität, sich ständig weiter entwickeln zu wollen und nie aufzugeben. Mit 127 Punkten sichert sich Sommer den ersten Platz der besten Torhüter beim Bundesliga Managers von SPORT1.
    Translate to
  •   Wooten: "Das zahlt sich jetzt langsam aus" 9 hours ago - Kicker
    Verkehrte Welt: Von Experten als einer der Abstiegskandidaten gehandelt, schwimmt der SV Sandhausen nach dem 4:3 über Union Berlin auf der Welle des Erfolgs. Speziell die Abteilung Attacke macht am Hardtwald dieser Tage so richtig Spaß, sieben Treffer in nur zwei Spielen bedeuten mit Freiburg gemeinsam die stärkste Offensive der Liga. Wirklich überraschend kommt das für SVS-Angreifer Andrew Wooten aber nicht.
    Translate to
  •   Leipzig oder Fürth - wer schließt oben auf? 11 hours ago - Kicker
    Bei der Montagabendpartie streben Leipzig und Fürth ihren zweiten Dreier an. Am Sonntag siegte nach Achterbahnfahrt der mit drei Minuspunkten in die Saison gestartete SV Sandhausen gegen Union mit 4:3. St. Pauli entführte drei Punkte aus dem Wildpark, der KSC wartet auf den ersten Zähler. Paderborn siegte in Düsseldorf. Bochum entschied das Revierderby gegen Duisburg am Samstag klar zu seinen Gunsten, wie Freiburg (1:0 bei 1860) hat der VfL zwei Siege auf dem Konto. Am Freitag verhinderte Nürnberg gegen Heidenheim einen kompletten Fehlstart.
    Translate to
  •   Sorg noch im Hintertreffen 1 day ago - Kicker
    Trotz Hannovers verpatzter Generalprobe beim 0:1 gegen Sunderland - die persönliche Zufriedenheit von Oliver Sorg lässt sich aus seiner Sicht durchaus nachvollziehen. Nach seinem Muskelfaserriss absolvierte der Neuzugang aus Freiburg 45 Minuten auf der Linksverteidigerposition und verspürte dabei keinerlei Probleme mehr. Zum Pflichtspieleinsatz muss sich der Ex-Freiburger aber wohl hintenanstellen.
    Translate to
  •   Wildes 4:3 in Sandhausen - St. Pauli siegt beim KSC 1 day ago - Kicker
    Am Ende eines spannenden Schlagabtausches behielt der mit drei Minuspunkten in die Saison gestartete SV Sandhausen gegen Union mit 4:3 die Oberhand. St. Pauli entführte drei Punkte aus dem Wildpark, der KSC wartet auf den ersten Punkt. Paderborn siegte in Düsseldorf. Das Revierderby zwischen Bochum und Duisburg war am Samstag eine klare Sache für den VfL, der genau wie Freiburg (1:0 bei 1860). Am Freitag verhinderte Nürnberg gegen Heidenheim einen kompletten Fehlstart. Zum Abschluss am Montag empfängt Leipzig Fürth.
    Translate to
  •   LIVE! Düsseldorf empfängt den SC Paderborn 1 day ago - Kicker
    Das Revierderby zwischen Bochum und Duisburg war eine klare Sache für den VfL. Danach entführte Freiburg drei Punkte aus München. Heute wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden, ehe es für den KSC gegen St. Pauli und den SVS gegen Union ernst wird. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist ein "kleines Spitzenspiel". Am Freitag verhinderte der 1. FC Nürnberg einen kompletten Fehlstart mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim.
    Translate to
  •   Findet sich die Fortuna? - Karlsruhe empfängt St. Pauli 1 day ago - Kicker
    Das Revierderby zwischen Bochum und Duisburg war eine klare Sache für den VfL. Danach entführte Freiburg drei Punkte aus München. Am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden, ehe es für den KSC gegen St. Pauli und den SVS gegen Union ernst wird. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist ein "kleines Spitzenspiel". Am Freitag verhinderte der 1. FC Nürnberg einen kompletten Fehlstart mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim.
    Translate to
  •   Petersen vom Punkt - Findet sich die Fortuna? 1 day ago - Kicker
    Das Revierderby zwischen Bochum und Duisburg war eine klare Sache für den VfL. Danach entführte Freiburg drei Punkte aus München. Am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden, ehe es für den KSC gegen St. Pauli und den SVS gegen Union ernst wird. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist ein "kleines Spitzenspiel". Am Freitag verhinderte der 1. FC Nürnberg einen kompletten Fehlstart mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim.
    Translate to
  •   Petersen vom Punkt - VfL gewinnt Revier-Derby 1 day ago - Kicker
    Das Revierderby zwischen Bochum und Duisburg war eine klare Sache für den VfL. Danach entführte Freiburg drei Punkte aus München. Am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden, ehe es für den KSC gegen St. Pauli und den SVS gegen Union ernst wird. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist ein "kleines Spitzenspiel". Am Freitag verhinderte der 1. FC Nürnberg einen kompletten Fehlstart mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim.
    Translate to
  •   Bloß kein Abstiegskampf mehr 2 days ago - Sport 1
    Am 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Im sechsten Teil geht es weiter mit Hannover 96.Das ist neu13 Millionen Euro durfte Sportdirektor Dirk Dufner ausgeben, der Personaletat wurde auf rund 40 Millionen Euro erhöht. Investitionen im zweistelligen Bereich hatte es in der 119-jährigen Vereinsgeschichte erst einmal zuvor gegeben.Der türkische Nationalspieler Mevlüt Erdinc (von AS St. Etienne für 3,5 Millionen Euro), der Niederländer Charlison Benschop (Fortuna Düsseldorf, 1,5 Millionen Euro), der Däne Uffe Bech (FC Nordsjaelland, zwei Millionen Euro) sowie die U21-Nationalspieler Felix Klaus und Oliver Sorg (beide SC Freiburg, jeweils drei Millionen Euro).Mit der Ausleihe des französischen Mittelfeldtalents Allan Saint-Maximin (18) vom AS Monaco ist die Kaderplanung seit Freitag komplett.Nicht mehr ganz neu, aber noch frisch dabei ist Michael Frontzeck. Fünf Spiele vor Saisonende übernahm er die "Roten" und wurde seinem Ruf als Retter gerecht. "Jetzt muss er zeigen, ob er auch eine Mannschaft mit aufbauen kann", sagt 96-Ikone Dieter Schatzschneider zu SPORT1.Alternativen schaffen will der 96-Trainer im System. Neben der gewohnten 4-2-3-1-Formation experimentiert er mit einem 4-4-2.Spieler im FokusChristian Schulz (32) ist die Führungsfigur und Nachfolger von Lars Stindl (zu Borussia Mönchengladbach) als Kapitän. Schulz hält in seinem siebten Jahr in Hannover nicht nur das Team, sondern auch die Abwehr zusammen. Einziges Problem: seine Verletzungsanfälligkeit.Dauerbrenner im Tor ist Ron-Robert Zieler. Der Weltmeister und Vize-Kapitän hat seit 142 Bundesligaspielen keine Minute verpasst - Vereinsrekord. Hiroshi Kiyotake muss als Zehner die Lücke füllen, die Stindl hinterlassen hat. "Er kann das. Man muss ihn nur starkreden", sagt Schatzschneider. Vorerst fällt der japanische Nationalspieler nach seinem Mittelfußbruch noch aus.Neuzugang Erdinc gilt als potenzieller Nachfolger von Torjäger Joselu, hatte in den Testspielen aber noch Anpassungsschwierigkeiten.SaisonzielKein Abstiegskampf mehr, lautet die Devise. "Platz acht bis zwölf" hat Klubchef Martin Kind im Visier. "Eine stabile Saison in sicheren Tabellenregionen" wünscht sich Frontzeck.Nach dem sensationellen vierten Platz in der Saison 2010/2011 und dem Einzug in die UEFA Europa League ging es stetig bergab: Siebter, Neunter, Zehnter, jetzt Zwölfter. "Wieder den Anschluss zu den einstelligen Plätzen hinkriegen", hält Schatzschneider für das "maximale Ziel".Das muss sich ändernSchluss mit dem Ballbesitzfußball, den Tayfun Korkut forderte. "Ballbesitz ist etwas für große Klubs wie den FC Bayern, nicht für uns", sagt Frontzeck. Der 51-Jährige setzt auf aggressive Balleroberung, schnelles Umschalten, Torabschluss. Einfach, aber effektiv.Noch funktioniert das nicht. In den letzten vier Testspielen blieb 96 sieglos, erzielte nur einen Treffer.Die Mannschaft braucht außerdem Konstanz, der Klub Ruhe. Da ist Frontzeck mit seiner gelassenen Art genau der Richtige. "Seine Ruhe ist seine Stärke", meint Stefan Effenberg, sein frührer Mitspieler in Gladbach.  Ebenfalls nötig: mehr Zusammenhalt. In der Vorsaison hatten die 96-Ultras nach Querelen ihre Unterstützung versagt, waren erst zum drittletzten Heimspiel in die Kurve zurückgekehrt. Der Leidtragende: die Mannschaft.SPORT1-PrognoseHannover verfügt über eine bessere Mischung als im Vorjahr. Mit dem Schwung der jungen Neuen ist 96 in der Lage, für Überraschungen zu sorgen.Doch der Umbruch benötigt Zeit. Die Grauzone der Liga werden die Niedersachsen in dieser Spielzeit noch nicht hinter sich lassen können.Hier geht es zu den anderen Bundesliga-Vorschauen:Darmstadt 98FC IngolstadtHamburger SVHertha BSCVfB Stuttgart
    Translate to
  •   Bloß kein Abstiegskampf mehr 2 days ago - Sport 1
    Am 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Im sechsten Teil geht es weiter mit Hannover 96.Das ist neu13 Millionen Euro durfte Sportdirektor Dirk Dufner ausgeben, der Personaletat wurde auf rund 40 Millionen Euro erhöht. Investitionen im zweistelligen Bereich hatte es in der 119-jährigen Vereinsgeschichte erst einmal zuvor gegeben.Der türkische Nationalspieler Mevlüt Erdinc (von AS St. Etienne für 3,5 Millionen Euro), der Niederländer Charlison Benschop (Fortuna Düsseldorf, 1,5 Millionen Euro), der Däne Uffe Bech (FC Nordsjaelland, zwei Millionen Euro) sowie die U21-Nationalspieler Felix Klaus und Oliver Sorg (beide SC Freiburg, jeweils drei Millionen Euro).Mit der Ausleihe des französischen Mittelfeldtalents Allan Saint-Maximin (18) vom AS Monaco ist die Kaderplanung seit Freitag komplett.Nicht mehr ganz neu, aber noch frisch dabei ist Michael Frontzeck. Fünf Spiele vor Saisonende übernahm er die "Roten" und wurde seinem Ruf als Retter gerecht. "Jetzt muss er zeigen, ob er auch eine Mannschaft mit aufbauen kann", sagt 96-Ikone Dieter Schatzschneider zu SPORT1.Alternativen schaffen will der 96-Trainer im System. Neben der gewohnten 4-2-3-1-Formation experimentiert er mit einem 4-4-2.Spieler im FokusChristian Schulz (32) ist die Führungsfigur und Nachfolger von Lars Stindl (zu Borussia Mönchengladbach) als Kapitän. Schulz hält in seinem siebten Jahr in Hannover nicht nur das Team, sondern auch die Abwehr zusammen. Einziges Problem: seine Verletzungsanfälligkeit.Dauerbrenner im Tor ist Ron-Robert Zieler. Der Weltmeister und Vize-Kapitän hat seit 142 Bundesligaspielen keine Minute verpasst - Vereinsrekord. Hiroshi Kiyotake muss als Zehner die Lücke füllen, die Stindl hinterlassen hat. "Er kann das. Man muss ihn nur starkreden", sagt Schatzschneider. Vorerst fällt der japanische Nationalspieler nach seinem Mittelfußbruch noch aus.Neuzugang Erdinc gilt als potenzieller Nachfolger von Torjäger Joselu, hatte in den Testspielen aber noch Anpassungsschwierigkeiten.SaisonzielKein Abstiegskampf mehr, lautet die Devise. "Platz acht bis zwölf" hat Klubchef Martin Kind im Visier. "Eine stabile Saison in sicheren Tabellenregionen" wünscht sich Frontzeck.Nach dem sensationellen vierten Platz in der Saison 2010/2011 und dem Einzug in die UEFA Europa League ging es stetig bergab: Siebter, Neunter, Zehnter, jetzt Zwölfter. "Wieder den Anschluss zu den einstelligen Plätzen hinkriegen", hält Schatzschneider für das "maximale Ziel".Das muss sich ändernSchluss mit dem Ballbesitzfußball, den Tayfun Korkut forderte. "Ballbesitz ist etwas für große Klubs wie den FC Bayern, nicht für uns", sagt Frontzeck. Der 51-Jährige setzt auf aggressive Balleroberung, schnelles Umschalten, Torabschluss. Einfach, aber effektiv.Noch funktioniert das nicht. In den letzten vier Testspielen blieb 96 sieglos, erzielte nur einen Treffer.Die Mannschaft braucht außerdem Konstanz, der Klub Ruhe. Da ist Frontzeck mit seiner gelassenen Art genau der Richtige. "Seine Ruhe ist seine Stärke", meint Stefan Effenberg, sein frührer Mitspieler in Gladbach.  Ebenfalls nötig: mehr Zusammenhalt. In der Vorsaison hatten die 96-Ultras nach Querelen ihre Unterstützung versagt, waren erst zum drittletzten Heimspiel in die Kurve zurückgekehrt. Der Leidtragende: die Mannschaft.SPORT1-PrognoseHannover verfügt über eine bessere Mischung als im Vorjahr. Mit dem Schwung der jungen Neuen ist 96 in der Lage, für Überraschungen zu sorgen.Doch der Umbruch benötigt Zeit. Die Grauzone der Liga werden die Niedersachsen in dieser Spielzeit noch nicht hinter sich lassen können.Hier geht es zu den anderen Bundesliga-Vorschauen:Darmstadt 98: Außenseiter unter den AußenseiternFC Ingolstadt: Erkundungstour im EiltempoHamburger HSV: Fortschritt im SchneckentempoHertha BSC: Dardai und die Suche nach dem GlückVfB Stuttgart: VfB droht nächste Zittersaison
    Translate to
  •   Petersen lässt Freiburg erneut jubeln 2 days ago - Sport 1
    Der SC Freiburg hat nach seinem Traumstart in die Zweitliga-Saison nachgelegt und am Samstag die Tabellenspitze verteidigt.Der Bundesliga-Absteiger gewann am zweiten Spieltag 1860 München bei 1:0 (0:0), ließ dabei jedoch vieles vermissen, was ihn beim 6:3 gegen den 1. FC Nürnberg zum Auftakt ausgezeichnet hatte.Nils Petersen (75., Foulelfmeter) entschied das ausgeglichene Spiel mit seinem vierten Saisontor. (Highlights So., ab 10 Uhr in Hattrick Pur - Die 2. Bundesliga)1860 wartet weiter aufs erste Saisontor1860 verteidigte konzentriert, ist aber nach zwei Spieltagen ohne Punkt und Tor.Zunächst hatten die Löwen noch Glück, dass Vincenzo Grifo mit einem Schuss aus 15 Metern nur die Querlatte traf. Vor dem Elfmeter riss Stephan Hain im Strafraum seinen Gegenspieler Mike Frantz um - Petersen verwandelte sicher. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)Kurz vor dem Abpfiff hatte der Torjäger jedoch ebenfalls Glück, als er den Ball im eigenen Strafraum an die Hand bekam. Schiedsrichter Guido Winkmann pfiff jedoch trotz heftiger Proteste nicht auf Elfmeter für 1860 (89.).Freiburg selten gefährlich vorm TorDas Chaos um den Rücktritt des Sportdirektors Gerhard Poschner unter der Woche hat 1860 aber zumindest nicht noch mehr verunsichert.Im Vergleich zum 0:1 beim 1. FC Heidenheim in der Vorwoche war die Leistung der Löwen besser, die Abwehr kompakter.Freiburg hatte vor 23.800 Zuschauern zwar wesentlich mehr Ballbesitz, brachte seine Offensivkräfte allerdings selten in eine gute Position.Das galt lange auch für Petersen, den Dreifach-Torschützen des ersten Spieltags.
    Lens Nurnberg Freiburg Bundesliga
    Translate to
  •   Petersen vom Punkt - VfL jubelt im Revierderby 2 days ago - Kicker
    Das Revierderby zwischen Bochum und Duisburg war eine klare Sache, der VfL setzte sich verdient durch. Danach entführte Freiburg dank Torjäger Nils Petersen drei Punkte aus München. Am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist "ein "kleines Spitzenspiel". Bereits am Freiag hat der 1. FC Nürnberg einen kompletten Fehlstart verhindert und mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim wieder für ein wenig Ruhe im Umfeld gesorgt.
    Translate to
  •   LIVE! Petersen & Co. fühlen den Löwen auf den Zahn 2 days ago - Kicker
    Das Revierderby zwischen Bochum und Duisburg war eine klare Sache, der VfL setzte sich verdient durch. Ab 15.30 rollt der Ball bei 1860 München. Absteiger Freiburg ist zu Gast in der Allianz-Arena. Am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Der 1. FC Nürnberg hat einen kompletten Fehlstart verhindert und am Freitag mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim wieder für ein wenig Ruhe im Umfeld gesorgt. Auf der Alm fielen zwischen der Arminia und Frankfurt keine Tore, genau wie zwischen Lautern und Braunschweig. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist "ein "kleines Spitzenspiel".
    Translate to
  •   FC Bayern überholt Barca 2 days ago - Sport 1
    Der FC Bayern hat den Champions-League-Sieger FC Barcelona in der Koeffizienten-Rangliste der UEFA überholt.Der deutsche Rekordmeister landete im Ranking des europäischen Fußball-Dachverbandes auf Platz zwei, Barca rutschte auf den dritten Position drei ab. An der Spitze steht Real Madrid.Mit Atletico Madrid steht auf dem fünften Platz der dritte spanischer Topverein, der FC Chelsea ist als Nummer vier der beste Klub der englischen Premier League.Borussia Dortmund befindet sich auf dem zehnten Rang, der FC Schalke folgt als Nummer 12. Bayer Leverkusen komplettiert als Neunzehnter das deutsche Quartett in den Top 20. Der FC Augsburg rangiert an Position 110.Die Rangliste setzt sich aus den Ergebnissen der Klubs in der Champions League und der UEFA Europa League über die letzten fünf Jahre zusammen. Die Position entscheidet darüber, an welcher Stelle die Vereine bei der Auslosung zu Europapokalwettbewerben gesetzt sind.Die Liste der Vereine im Überblick: 1. Real Madrid - UEFA-Koeffizient: 142.8142. FC Bayern München - 135.0923. FC Barcelona - 132.8144. FC Chelsea - 119.7565. Atletico Madrid - 115.8146. Benfica Lissabon - 96.7837. FC Arsenal - 91.7568. Juventus Turin - 91.0549. Paris St. Germain - 90.59910. Borussia Dortmund - 90.09211. FC Porto - 83.78312. FC Schalke 04 - 82.09213. FC Valencia - 78.81414. Zenit St. Petersburg - 76.07615. SSC Neapel - 75.05416. Manchester City - 74.75617. FC Basel - 74.69518. FC Sevilla - 72.31419. Bayer Leverkusen - 72.09220. Manchester United - 66.756... 42. Hannover 96 - 39.092... 48. Borussia Mönchengladbach - 35.092... 53. VfL Wolfsburg - 33.092... 73. Eintracht Frankfurt - 25.092... 77. VfB Stuttgart - 23.592... 92. SC Freiburg - 18.092... 104. 1. FSV Mainz 05 - 15.092... 110. FC Augsburg 13.092
    Translate to
  •   LIVE! "Zebras" in Bochum - 1860 fordert Freiburg 2 days ago - Kicker
    Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, zudem strebt auch Bochum (gegen Duisburg) den zweiten Sieg an. Am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Der 1. FC Nürnberg hat einen kompletten Fehlstart verhindert und am Freitag mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim wieder für ein wenig Ruhe im Umfeld gesorgt. Auf der Alm fielen zwischen der Arminia und Frankfurt keine Tore, genau wie zwischen Lautern und Braunschweig. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist "ein "kleines Spitzenspiel".
    Translate to
  •   "Zebras" in Bochum - 1860 fordert Freiburg 2 days ago - Kicker
    Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, zudem strebt auch Bochum (gegen Duisburg) den zweiten Sieg an. Am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Der 1. FC Nürnberg hat einen kompletten Fehlstart verhindert und am Freitag mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim wieder für ein wenig Ruhe im Umfeld gesorgt. Auf der Alm fielen zwischen der Arminia und Frankfurt keine Tore, genau wie zwischen Lautern und Braunschweig. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist "ein "kleines Spitzenspiel".
    Translate to
  •   1860 zu Hause unter Druck 2 days ago - Sport 1
    Die Unruhen beim TSV 1860 München gehen weiter.Vor dem Spiel am Samstag gegen den Tabellenführer SC Freiburg (ab 15.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm, Highlights am Sonntag ab 19.30 Uhr bei HATTRICK - Die 2. Bundesliga,  LIVE im TV auf SPORT1) stehen die Löwen bereits gehörig unter Druck.Nach dem schwachen Auftreten gegen Heidenheim am ersten Spieltag hagelte es die erste Saisonniederlage. Dazu die Farce um die roten Socken.Am Donnerstag reichte Sportdirektor Gerhard Poschner seine fristlose Kündigung ein. Ex-Profi Necat Aygün übernimmt vorübergehend den Sportdirektor-Posten."Ich habe aufgrund der Vorkommnisse in den letzten Wochen und der belasteten Beziehung zu der Vereinsführung, die nicht von mir zu vertreten ist, endgültig die Gewissheit erlangt, dass meine Bemühungen letztlich ohne jede Chance auf Erfolg sein werden", begründete Poschner seinen Schritt.Bereits drei Wochen zuvor wurde der ehemalige Bundesliga-Profi als Geschäftsführer abgesetzt.Ein möglicher Nachfolger ist Christian Ziege.Gegenüber SPORT1 sagt der Ex-Bayern-Spieler: "Das ist natürlich ein interessanter Job. 1860 München durchlebt zwar nicht die beste Phase, aber das ist nach wie vor ein Riesenverein."Zwei weitere Kandidaten sind Fredi Bobic und Benno Möhlmann.Die Freiburger kommen mit viel Selbstvertrauen in die bayerische Landeshauptstadt. Vergangenen Montag bezwangen die Breisgauer den 1. FC Nürnberg mit 6:3.Im zweiten Samstagsspiel der Zweiten Liga treffen der VfL Bochum und der MSV Duisburg aufeinander. (ab 12.45 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm, Highlights am Sonntag ab 19.30 Uhr bei HATTRICK - Die 2. Bundesliga, LIVE im TV auf SPORT1)Die Bochumer bezwangen am ersten Spieltag den Absteiger aus Paderborn mit 1:0 durch einen Kopfballtreffer von Janik Haberer.Aufsteiger MSV Duisburg hingegen möchte im zweiten Spiel seine Zweitligatauglichkeit beweisen. Beim Auftakt gegen den 1. FC Kaiserslautern in der ersten Hälfte wurden die Zebras regelrecht vom Platz gefegt. Am Ende verlor man die Partie mit 1:3.Die voraussichtlichen Aufstellungen:VfL Bochum - MSV DuisburgBochum: Luthe - Celozzi, Fabian, Bastians, Perthel - Haberer, Losilla, Hoogland - O. Bulut, Terrazzino - TeroddeDuisburg: Ratajczak - Feltscher, Bajic, Bomheuer, Wolze - Bröker, Albutat, Janjic, Dausch, Grote - OnuegbuSchiedsrichter: Florian Meyer (Burgdorf)1860 München - SC FreiburgMünchen: Eicher - V. Kovac, Schindler, Degenek, Wittek - Kagelmacher, Bülow - M. Wolf, Vollmann, Rama - OkotieFreiburg: Schwolow - Mujdza, Torrejon, Höhn, C. Günter - Höfler, Abrashi - Frantz, Philipp - Grifo - PetersenSchiedsrichter: Guido Winkmann (Kerken)
    Translate to
  •   Bader-Aus: Club gibt Druck nach 2 days ago - Sport 1
    Der zunehmende öffentliche Druck auf Martin Bader war beim 1. FC Nürnberg ausschlaggebend für die bevorstehende Trennung vom Sportdirektor."Wir waren immer mehr in der Defensive. Die öffentliche Wahrnehmung war sehr negativ. Jeder Fehler war immer auch gleich ein Fehler von Herrn Bader. Wir konnten diese öffentliche Stimmung nicht mehr durchbrechen", sagte Aufsichtsratschef Thomas Grethlein nach dem 3:2-Sieg des Club gegen den 1. FC Heidenheim bei SPORT1.  Vereinsintern sei Bader zwar nicht der Sündenbock gewesen, beteuerte er Grethlein.  Er musste aber eingestehen, dass der FCN die Verdiente des langjährigen Managers um den Verein "nicht mehr nach außen kommunizieren" konnte.Die Nürnberger hatten am Donnerstag - nur drei Tage nach dem 3:6-Debakel zum Saisonstart beim SC Freiburg und dem im Anschluss von Ultras eingeforderten Treffen zwischen FCN-Fans und der Mannschaft auf einem Rastplatz die einvernehmliche Trennung zum 1. Oktober 2015 verkündet.
    Translate to
  •   Club atmet durch - torlos auf dem Betze und der Alm 2 days ago - Kicker
    Der 1. FC Nürnberg hat einen kompletten Fehlstart verhindert und am Freitag mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim wieder für ein wenig Ruhe im Umfeld gesorgt. Auf der Alm fielen zwischen der Arminia und Frankfurt keine Tore. Auch Kaiserslautern und Braunschweig trennten sich 0:0. Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist dann "ein "kleines Spitzenspiel".
    Translate to
  •   Torlos auf dem Betze und der Alm - Club atmet durch 2 days ago - Kicker
    Der 1. FC Nürnberg hat einen kompletten Fehlstart verhindert und am Freitag mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim wieder für ein wenig Ruhe im Umfeld gesorgt. Auf der Alm fielen zwischen der Arminia und Frankfurt keine Tore. Auch Kaiserslautern und Braunschweig trennten sich 0:0. Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist dann "ein "kleines Spitzenspiel".
    Translate to
  •   LIVE! Club siegt spät - Lautern empfängt Löwen 2 days ago - Kicker
    Der 1. FC Nürnberg hat einen kompletten Fehlstart verhindert und am Freitag mit einem 3:2-Sieg gegen Heidenheim wieder für ein wenig Ruhe im Umfeld gesorgt. Auf der Alm fielen zwischen der Arminia und Frankfurt keine Tore. Am Abend treffen sich mit Kaiserslautern und Braunschweig zwei Traditionsvereine. Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist dann "ein "kleines Spitzenspiel".
    Translate to
  •   Club atmet dank Polak auf 2 days ago - Sport 1
    Dem 1. FC Nürnberg ist nach der Auftaktpleite beim SC Freiburg (3:6) und nur einen Tag nach den Turbulenzen um die Trennung von Sportdirektor Martin Bader ein sportlicher Befreiungsschlag gelungen (Die Highlights der Freitagsspiele ab 22.15 Uhr in Hattrick - die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.).Ein spätes Tor von Jan Polak (87.) bescherte dem Club zum Auftakt des 2. Spieltags in der 2. Bundesliga gegen den 1. FC Heidenheim einen 3:2 (2:1)-Sieg.Danny Blum (13.) brachte die Hausherren zunächst in Führung, doch Robert Leipertz (17.) glich wenig später aus. Noch vor der Pause brachte der Außenbahnspieler mit einem Eigentor (41.) die Nürnberger erneut in Front. Smail Morabit (59.) glich nach dem Seitenwechsel zum zweiten Mal für die Gäste aus.Im zweiten Freitagsspiel trennten sich Aufsteiger Arminia Bielefeld und der FSV Frankfurt 0:0.
    Translate to
  •   Dank Polak! Club meldet sich zurück 2 days ago - Sport 1
    Der 1. FC Nürnberg hat seine Chaostage mit einem befreienden Heimsieg vorerst beendet (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).Vier Tage nach dem 3:6-Debakel beim SC Freiburg zum Auftakt und einen Tag nach der Trennung von Sportvorstand Martin Bader gewann der FCN durch ein spätes Tor von Jan Polak (87.) gegen den 1. FC Heidenheim 3:2 (2:1).Später SiegtrefferPolak erlöste die Club-Fans, nachdem Smail Morabit (59.) die Hoffnung der Franken auf einen befreienden Sieg fast schon zerstört hatte (Highlights ab 22.15 Uhr in Hattrick - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1).Der Franzose schien auf der rechten Angriffsseite bereits gestoppt, als er aus ungünstigem Winkel einen Heber ansetzte. Torhüter Thorsten Kirschbaum streckte sich vergeblich - 2:2. Blum überragtDanny Blum war vor 24.825 Zuschauern der überragende Nürnberger gewesen. Der Stürmer erzielte das 1:0 und erzwang das Eigentor von Robert Leipertz (41.) zum 2:1. Blum hatte sich auf der linken Seite durchgesetzt und kurz vor dem Tor nach innen gepasst. Hinter Leipertz, der in der 17. Minute zum Ausgleich getroffen hatte, wartete Alessandro Schöpf einschussbereit.FCN-Trainer Rene Weiler versuchte, die Lücken auf der rechten Abwehrseite mit der Aufstellung des Neuzugangs Miso Brecko zu schließen. Der Club spielte zwar stark nach vorn und hatte schon vor dem 2:1 eine weitere Riesenchance durch Blum (23.), in der Verteidigung allerdings stimmte die Zuordnung in einigen Szenen nicht - so auch nach der Pause bei einem Lattentreffer von Matthias Wittek (63.).
    Nurnberg Freiburg Bundesliga
    Translate to
  •   Bader: "Alle waren wie gelähmt" 3 days ago - Sport 1
    Nürnbergs Ex-Sportvorstand Martin Bader hat sich im Vorfeld der Partie des Clubs gegen den 1. FC Heidenheim betroffen über sein vorzeitiges Ende bei den Franken gezeigt."Das Ganze bekommt man nicht so schnell aus den Knochen", sagte Bader im Gespräch mit SPORT1: "Die Situation war unglaublich belastend für den ganzen Verein. Alle waren wie gelähmt".Am Donnerstag hatte der Verein nur drei Tage nach dem 3:6-Debakel zum Saisonstart beim SC Freiburg und dem im Anschluss von Ultras eingeforderten Treffen zwischen FCN-Fans und der Mannschaft auf einem Rastplatz die einvernehmliche Trennung verkündet.Bader selbst hatte erklärt, dass der Druck der Öffentlichkeit auf den Verein und seine Person enorm gewesen sei und die gemeinsame Entscheidung auch damit begründet, dass der Club sowohl nach außen als auch nach innen handlungsfähig bleiben müsse."Ich wäge ständig ab, ob die Entscheidung richtig war oder nicht. Ich hätte mir gewünscht, dass es am Ende heißt: Es war schwierig, aber er hat es hingekriegt. So ist es diesmal aber nicht gelaufen", sagte Bader nun bei SPORT1.Der 47-Jährige war seit 2004 in unterschiedlichen Funktionen für die sportlichen Geschicke der Franken verantwortlich und hatte mit dem Verein 2007 den DFB-Pokal gewonnen.
    Translate to
  •   Streich: Die eigene Haltung entscheidet 3 days ago - Kicker
    Nach dem 6:3-Spektakel gegen Nürnberg zum Auftakt steht für den SC Freiburg der etwas grauere Zweitligaalltag auf dem Programm. Am Samstag um 15.30 Uhr (LIVE! bei kicker.de) tritt das Team von Christian Streich bei den krisengeschüttelten Münchner Löwen an. Um dort erfolgreich zu sein, wird es laut dem Sportclub-Trainer vor allem auf die eigene Haltung ankommen.
    Translate to
  •   Wie reagiert der Chaos-Club gegen Heidenheim? 3 days ago - Kicker
    Gerade einmal vier Tage "Erholungszeit" hat Nürnberg nach dem Albtraum-Auftakt und muss schon am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen Heidenheim frühe Wiedergutmachung leisten. Später am Abend (20.30 Uhr) treffen sich mit Kaiserslautern und Braunschweig zwei Traditionsvereine. Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist dann "ein "kleines Spitzenspiel".
    Translate to
  •   Götz: "Wir wollen uns gleich oben einreihen" 3 days ago - Kicker
    Am Samstag (14 Uhr) startet auch für den 1. FC Saarbrücken die neue Saison. Der FCS empfängt die zweite Garde des SC Freiburg. Personell hat sich in der Vorbereitungsphase nicht viel verändert: Zwei Spieler wurden verpflichtet, drei haben den Verein verlassen. Auch wenn es im Umfeld brodelt, der neue Cheftrainer Falko Götz hat hohe Ziele mit seiner Mannschaft.
    Translate to
  •   Nürnberg will Wiedergutmachung 3 days ago - Sport 1
    Nach den turbulenten Tagen beim 1. FC Nürnberg mit der einvernehmlichen Trennung von Martin Bader und dem verpatzten Saisonauftakt legt Cheftrainer Rene Weiler den Fokus auf das Sportliche.Gegen den 1. FC Heidenheim (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm, Highlights ab 22.15 Uhr bei HATTRICK - Die 2. Bundesliga LIVE im TV auf SPORT1) erwartet der Schweizer am 2. Spieltag der 2. Bundesliga von seiner Mannschaft eine Reaktion auf die enttäuschende 3:6-Niederlage beim SC Freiburg. "Der Start war alles andere als angenehm. Aber das müssen wir akzeptieren und haben unsere Schlüsse gezogen", sagte Weiler.Dem erst am Donnerstag verpflichteten Rechtsverteidiger Miso Brecko stellte der Coach gegen die seit sieben Spielen ungeschlagenen Heidenheimer einen Einsatz von Beginn an in Aussicht.Zeitgleich empfängt Aufsteiger Arminia Bielefeld im ersten Heimspiel der Saison den FSV Frankfurt (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Am Abend treffen die Aufstiegskandidaten 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig (ab 20.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) aufeinander. Während die Roten Teufel nach dem 3:1-Auftaktsieg beim MSV Duisburg voll im Soll liegen, wollen die Braunschweiger nach der überraschenden 1:3-Niederlage gegen den SV Sandhausen Wiedergutmachung betreiben.SPORT1 begleitet alle Freitagsspiele am 2. Spieltag der 2. Bundesliga ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm. Die Highlights der Partien sehen Sie ab 22.15 Uhr bei HATTRICK - Die 2. Bundesliga LIVE im TV auf SPORT1.Die voraussichtlichen Aufstellungen:1. FC Nürnberg - 1. FC HeidenheimNürnberg: Kirschbaum - Brecko, Petrak, Hovland, Sepsi - Polak - Möhwald, Schöpf, Behrens, Burgstaller - D. BlumHeidenheim: Zimmermann - Feick, K. Kraus, Wittek, Strauß - Schnatterer, Theuerkauf, Griesbeck, Leipertz - Morabit, FrahnSchiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)Arminia Bielefeld - FSV FrankfurtBielefeld: Hesl - Dick, Börner, Salger, Schuppan - Schütz, Junglas - Hemlein, C. Müller, M. Görlitz - KlosHeidenheim: Weis - Huber, Gugganig, Oumari, Bittroff - Perdedaj, Konrad - M. Engels, Halimi, Golley - DedicSchiedsrichter: Martin Thomsen (Kleve)1. FC Kaiserslautern - Eintracht BraunschweigKaiserslautern: Marius Müller - Zimmer, Vucur, Heubach, Löwe - Halfar, Karl, Ring, Jenssen - Klich - PrzybylkoBraunschweig: Gikiewicz - Decarli, Correia, Reichel - Ofosu-Ayeh, Boland - Schönfeld, Matuschyk - Omladic, Hochscheidt - HvilsomSchiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)
    Translate to
  •   Der Riss war zu tief: Es ging nicht mehr mit Bader 4 days ago - Kicker
    Das jüngste Beispiel sagt alles. Beim ersten Saisonspiel des FCN am Montag in Freiburg (3:6) hallten laute "Bader raus"- Rufe durch das Schwarzwaldstadion, als der Club nach 41 Minuten mit 0:4 zurücklag. Die Fans forderten den Rücktritt des Sportvorstands nach der desaströsen Leistung einer Mannschaft, für deren Zusammenstellung, Aufstellung und Einstellung der Sportliche Leiter Wolfgang Wolf und Trainer René Weiler die Verantwortung tragen. Das zeigte ganz deutlich: Es ging nicht mehr mit Martin Bader.
    Translate to
  •   Dardai und die Suche nach dem Glück 4 days ago - Sport 1
    Von Marcel JarjourAm 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan). SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Heute: Hertha BSC Das ist neu:Bisher hat Berlins Manager Michael Preetz 3,5 Millionen Euro in einen neuen Spieler investiert. Für Mittelfeldmann Vladimir Darida vom SC Freiburg. Zudem kehrt der verliehene Sami Allagui aus Mainz zurück. Mitchell Weiser wechselte vom FC Bayern München in die Hauptstadt.Mindestens ein Defensivmann soll noch kommen und Mittelfeldmann Peter Niemeyer sowie Stürmer Sandro Wagner sich neue Vereine suchen.  Neulinge im dem Sinne sind auch Alexander Baumjohann und Tolga Cigerci, die nach langen Verletzungspausen wieder zurückkehren. Innenverteidiger Alexander Madlung könnte ablösefrei kommen. Möglich scheint auch ein Transfer des ungarischen Stürmers Balazs Dzsudzsak von Dynamo Moskau. Alternativ könnten die Berliner einen Stürmer kurz vor Schluss der Transferperiode noch ausleihen.Neu ist auch der Fitnesstrainer, dem Coach Pal Dardai gleich ein Extra-Lob verpasste. "Mit dem Trainingslager in Schladming  bin ich sehr zufrieden, kann mich über nichts beschweren. Großes Lob an Henrik Kuchno, weil wir keine Muskelverletzungen haben", sagte Dardai.  Sein  Vorgänger Jos Luhukay hatte Kuchno aus dem Team geworfen.Spieler im Fokus:Drei Youngsters überzeugten im österreichischen Trainingslager und dürften sich Hoffnungen auf Einsätze in der Bundesliga machen. Maximilian Mittelstädt (18), Florian Kohls (20) und Shawn Kauter (19). Von Dardai gibt es lobende Signale. Er setzt auf das Modell Jugend forscht. "Wenn ich ein Talent wie Florian Kohls habe, lasse ich lieber ihn spielen in diesem System."Freistoßkünstler Ronny dürfte es daher in der neuen Spielzeit schwer haben, sich einen Platz unter Dardai zu erkämpfen. "Wenn wir so spielen wollen wie geplant, wird es schwierig für ihn. Da muss man viel laufen. Ob er bleibt, weiß ich nicht", sagt Dardai offen.Wesentlich mehr erwartet sich der Trainer von Stürmer Salomon Kalou. Er müsse deutlich mehr Druck ausüben, fordert Dardai. "Mit seinen Qualitäten muss er ein Angeber sein, ein Vorbild sein. Da vorn muss mehr passieren"Saisonziel:Nach der mehr als verkorksten Saison und dem 15. Tabellenplatz lautet nun das Ziel des Hauptstadtvereins, bloß nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Mit der von Dardai geforderten Aggressivität und einem offensiven Spielstil soll sich die Hertha nun in Jahr drei im Oberhaus im gesicherten Mittelfeld etablieren.Dardai ist ein Tüftler, ein Wissenschaftler. In der neuen Saison brauche man auch Glück, meint der Ungar. Denn zu 35 Prozent, erklärt er, bestehe Fußball aus eben jenem Glück. Für die anderen 65 Prozent ist also er mit seinem Trainerteam zuständig.Ein ähnlicher Druck wie in der Liga lastet auf Hertha im DFB-Pokal. Dort treffen die Berliner in der ersten Runde ausgerechnet auf den Pokalschreck der Vorsaison, Armina Bielefeld. Jenes Team, gegen das die Hertha in der zweiten Runde aus dem Turnier flog. Das soll diese Saison besser werden. "40 Punkte und ins Pokalfinale kommen", gibt Dardai als Ziel aus, "es ärgert mich, dass ich jedes Jahr das Spiel auf der Tribüne sehen muss."Das muss sich ändern: Hertha muss offensiver werden, einen größeren Drang zum Tor entwickeln. Das klappt anscheinend nicht mit Sandro Wagner. "Ein Mittelstürmer muss torgefährlich sein, das ist bei Sandro nicht der Fall", meint Dardai. Zwölf Tore in der vergangenen Rückrunde sind ein Beweis, dass offensiv mehr gehen muss.Jedoch stehen mit Weiser, Allagui, Julian Schieber und Änis Ben-Hatira schon wieder wichtige Akteure für vorne auf der Verletztenliste. "Unsere Viererkette steht, die Defensive ist gut, der Ballbesitz ist gut. Was fehlt, ist die Torgefahr", verdeutlicht der Trainer seine Bedenken.Sport1-Prognose:Es dürfte ein schweres Jahr für die Hertha werden. Das Pokalfinale ist meilenweit entfernt, zu schwach waren die Leistungen in den vergangenen
    Bayern Munich Hamburg Hertha Berlin Mainz 05 Freiburg Bundesliga Transfer Injury and suspension
    Translate to
  •   Chaos in Nürnberg: Bader muss gehen 4 days ago - Sport 1
    Nur drei Tage nach dem 3:6-Debakel zum Saisonstart beim SC Freiburg und dem direkt danach von Ultras eingeforderten Treffen zwischen FCN-Fans und der Mannschaft auf einem Rastplatz hat der 1. FC Nürnberg die Reißleine gezogen.Der Verein einigte sich mit Sportvorstand Martin Bader auf eine einvernehmliche Trennung zum 30. September."Wir bedauern die Entwicklung außerordentlich", erklärte Aufsichtsratschef Thomas Grethlein in einer Pressemitteilung.Bader selbst sagte: "In den vergangen Wochen war der Druck in der Öffentlichkeit für den Verein und meine Person belastend. Der Club muss sowohl nach außen als auch nach innen handlungsfähig bleiben.Der 47-Jährige war seit 2004 in unterschiedlichen Funktionen für die sportlichen Geschicke der Franken verantwortlich und hatte mit dem Verein 2007 den DFB-Pokal gewonnen.
    Translate to
  •   Weilers Team erwartet der doppelte Gradmesser 4 days ago - Kicker
    Dem 1. FC Nürnberg steht schon am 2. Spieltag der noch taufrischen Zweitliga-Saison eine richtungsweisende Partie ins Haus. Zwar ist bisher nur ein Spiel verloren worden, aber das 3:6-Desaster in Freiburg hat tiefe Spuren hinterlassen. Und das auf allen Ebenen. Klar ist: Das erste Heimspiel der Saison am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen den 1. FC Heidenheim ist ein sensibler Gradmesser - sportlich wie stimmungsmäßig.
    Translate to
  •   Brecko wechselt vom FC zum Club 4 days ago - Sport 1
    Zweitligist 1. FC Nürnberg hat auf seinen desaströsen Saisonauftakt reagiert: Am Donnerstag verpflichtete der Club den slowenischen Nationalspieler Miso Brecko vom 1. FC Köln.Der 31 Jahre alte Kapitän der Geißböcke hatte beim Bundesligisten noch einen Vertrag bis zum Ende der kommenden Saison. Die Ablöse des Rechtsverteidigers, der am Donnerstag bereits in Nürnberg mittrainierte und danach seinen Vertrag unterschrieb, dürfte bei 500.000 Euro liegen.Der Club war nach der Trennung von Tobias Pachonik (ausgeliehen) und Ondrej Celustka händeringend auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger.Auf der Position hatte beim 3:6 am Montag beim SC Freiburg Kevin Möhwald gespielt, ursprünglich für das Mittefeld verpflichtet. Brecko wird aller Voraussicht nach bereits am Freitag im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim Einsatz kommen.
    Translate to
  •   "Zu 1860 fällt mir nichts mehr ein" 4 days ago - Sport 1
    Hallo Zweitliga-Freunde,was für ein erstes Montagabendspiel! Nils Petersen macht in zwölf Minuten drei Tore. Nürnberg kommt nochmal auf ein 4:3 heran und verliert dann doch mit 6:3. Aber welch eine außergewöhnliche Leistung von Nils Petersen. Und das, nachdem er in der Vorbereitung nicht ein Tor geschossen hat.  Freiburg hat für mich mit der Laufintensität, als auch mit der technischen Fertigkeit, eine richtige Hausmarke gesetzt haben. Das war das schönste Spiel des Spieltags.Bei dem ein oder anderen Zweitliga-Spiel vom Wochenende machte man die Augen lieber zu als auf.RB Leipzig musste zum Beispiel erfahren: Zweite Liga heißt nicht, dass man da so einfach durchrennt. Das hat auch Ralf Rangnick erkannt und direkt danach die Erwartungen ein bisschen gedämpft. Letztlich hat Leipzig aber mit drei Punkten gegen Frankfurt das Soll erfüllt.Klar ist auch: Bei einer Mannschaft, die mit so vielen Hochkarätern zusammengestellt ist, dauert das natürlich immer ein bisschen, bis man sich eingespielt hat. Das Wichtigste ist der Erfolg. Man muss Punkte holen. Das gibt den Jungs Selbstvertrauen und Rückhalt. Das brauchen die Spieler auch, um dem medialen Druck standhalten zu können. Gerade in Leipzig.Kommen wir zu kuriosesten Geschichte des Spieltags, dem "Münchner Socken-Desaster". Vorweg, ich habe ja vor dem Saisonstart so ein bisschen auf Sechzig gehofft. Aber dann mit so einer Story gleich am ersten Spieltag wieder aufzufallen, dass man rote Socken anzieht, obwohl man blau ist - da fällt einem nichts mehr zu ein.Ich weiß nicht wer da gepennt hat. Aus meiner Sicht ist da der Zeugwart für solche Sachen zwingend verantwortlich. Zur Not muss er selbst welche im nächsten Sportladen kaufen, wenn er keine anderen dabei hat. Die dürfen auch alle Farben haben - nur eben nicht rot.Also wie man das so hinkriegen kann - wirklich Respekt. Die Fans so vor den Kopf zu stoßen, das geht eigentlich nicht. Aber bei Sechzig geht das. Da ist immer irgendwas was los. Echt irre.Der erste Spieltag sagt nichts Gutes voraus für die Löwen. Zum jetzigen Zeitpunkt muss man sagen, es scheint so weiterzugehen, wie es aufgehört hat. Nur halt jetzt in roten Socken.Christian Beeck absolvierte während seiner Profilaufbahn insgesamt 79 Bundesliga- und 88 Zweitligaspiele. Neben Union Berlin war er unter anderem für Hansa Rostock, Fortuna Düsseldorf und Energie Cottbus am Ball. Für Union und Cottbus war Beeck nach seiner aktiven Zeit als Spieler auch im Management tätig. Für SPORT1 analysiert Beeck das Geschehen rund um die Zweite Liga.
    Translate to
  •   Fans bitten Club-Spieler zum Rapport 4 days ago - Sport 1
    Schon nach dem ersten Spiel der neuen Saison in der 2. Bundesliga liegen beim 1. FC Nürnberg die Nerven blank.Nach der bitteren 3:6-Pleite beim SC Freiburg kam es zu einer Konfrontation der besonderen Art zwischen Nürnberger Ultras und Spieler.Die mitgereisten und aufgebrachten Fans bestellten die Club-Spieler auf der Raststätte Renchtal Ost zum Rapport. Das berichtet die Bild.Demnach stoppte der Bus auf der Rückreise von Freiburg nach Nürnberg gegen Mitternacht auf der Raststätte, die Fans warteten bereits auf die Mannschaft. Sportvorstand Martin Bader hatte das Treffen nach Spielschluss genehmigt.30 Minuten soll die nächtliche Zusammenkunft zwischen Fans und Mannschaft gedauert haben.Ein Nürnberger Spieler äußerte sich nach dem Treffen anonym bei der Bild: "Gerade für die jungen Spieler war dieses Treffen schon sehr emotional, einige wirken noch immer eingeschüchtert."Trainer Rene Weiler hielt sich da schon bedeckter: "Ich äußere mich nur zu sportlichen Frage."
    Nurnberg USA Freiburg Bundesliga
    Translate to
  •   Fans bitten FCN-Profis zum Rapport 4 days ago - Sport 1
    Schon nach dem ersten Spiel der neuen Saison liegen beim 1. FC Nürnberg die Nerven blank.Nach der bitteren 3:6-Pleite beim SC Freiburg kam es nach SPORT1-Informationen zu einer Konfrontation der besonderen Art zwischen Ultras und Spielern.Die mitgereisten und aufgebrachten Fans bestellten die Club-Profis auf der Rückreise auf der Raststätte Renchtal Ost zum Rapport. Dort wartete schon eine Gruppe von etwa 200 Personen auf die Mannschaft. Sportvorstand Martin Bader hatte das Treffen nach Spielschluss genehmigt.Rund 30 Minuten dauerte die nächtliche Zusammenkunft auf dem Parkplatz, bei der die wütenden Anhänger ihrem Ärger ordentlich Luft machten. Auf Seiten der Spieler bezogen besonders Jan Polak, Guido Burgstaller und Thorsten Kirschbaum Stellung.
    Translate to
  •   Ein rollender Tor-Express und ein "kleines Spitzenspiel" 4 days ago - Kicker
    Gerade einmal vier Tage "Erholungszeit" hat Nürnberg nach dem Albtraum-Auftakt und muss schon am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen Heidenheim frühe Wiedergutmachung leisten. Später am Abend (20.30 Uhr) treffen sich mit Kaiserslautern und Braunschweig zwei Traditionsvereine. Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist dann "ein "kleines Spitzenspiel".
    Translate to
  •   Fröhling bei Adlung zuversichtlich 5 days ago - Kicker
    Zum dritten Mal in Folge hat der TSV 1860 München sein Zweitliga-Auftaktspiel verloren. Lediglich einmal in den vergangenen sechs Jahren starteten die Löwen mit einem Sieg in die Saison (2012/13, 1:0 gegen Jahn Regensburg). Nun laufen die Vorbereitungen für den Kracher am Samstag gegen den SC Freiburg. Um nicht wie im Vorjahr nach zwei Spieltagen ohne Punkt zu bleiben, zieht Coach Torsten Fröhling im Training die Zügel an. Und Daniel Adlung könnte fit werden.
    Freiburg Injury and suspension
    Translate to
  •   Fortschritt im Schneckentempo 5 days ago - Sport 1
    Von Clemens GerlachAm 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Das dritte Team in unserem Bundesliga-Check: der Hamburger SV.Das ist neuEinen Neuanfang haben die HSV-Bosse x-mal versprochen. Wirklich vorangekommen sind sie beim "Aufbau Nord" nicht.Zweimal nacheinander retteten sich die Hamburger mit sehr viel Glück in die und in der Relegation. Wenn das Neue also noch auf sich warten lässt, so gibt es zumindest beim Abbau der Altlasten Fortschritte. Überbezahlte Routiniers wie Rafael van der Vaart, Marcell Jansen, Heiko Westermann und Valon Behrami sind von der Gehaltsliste runter.Die neuen Kicker, unter anderem Sven Schipplock, Albin Ekdal oder Michael Gregoritsch, sind solide (auch finanziell).Der ehemalige HSV-Profi William "Jimmy" Hartwig kann den Transfers dennoch nichts abgewinnen: Der HSV habe nur "Wischiwaschi-Spieler" geholt. Nichts zu meckern hat er daran, dass traditionsbewusst wieder im Volksparkstadion gespielt wird. Die Zeiten der Sponsorennamen-Arena sind vorbei.Spieler im FokusDas Hauptproblem des HSV-Teams war eine fehlende Hierarchie.Es gab keinen Spieler, der in puncto Leistung und Mentalität so stark war, dass er die anderen mitreißen konnte. Valon Behrami taugte nicht zum Anführer, auch wenn Ex-Trainer Josef "Joe" Zinnbauer den Schweizer zum "aggressive leader" stilisiert hatte.Nun hat der HSV in Emir Spahic einen noch umstritteneren Spieler geholt, der für Orientierung sorgen soll. Der Bosnier ist unberechenbar. Spahic wurde in Leverkusen gefeuert, weil er einem Bayer-Ordner einen Kopfstoß verpasst hatte.Gegen den bald 35-Jährigen, der vom DFB drei Monate gesperrt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen schwerer Körperverletzung.In seiner nicht einmal zwei Spielzeiten währenden Zugehörigkeit zur Werkself flog der Innenverteidiger vier Mal vom Platz.Spahic ist mindestens eine riskante Wahl.Ansonsten steht die teuer entlohnte, aber weitgehend wirkungslose HSV-Offensive der vergangenen Saison unter verstärkter Beobachtung: Lewis Holtby, Ivica Olic und Pierre-Michel Lasogga müssen Leistung bringen - sonst landen sie dauerhaft auf der Bank.SaisonzielTrainer Bruno Labbadia hält sich mit öffentlichen Festlegungen zurück. "Es macht keinen Sinn zu sagen, was unser Ziel ist."Sportdirektor Peter Knäbel sagt: "Für mich gilt Zuversicht statt Skepsis."Kraftvoll äußert sich der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer: "Wir wollen eine Saison, in der wir mit Leistung ans Limit und darüber hinausgehen."Vielleicht sollte der HSV versuchen, zum dritten Mal nacheinander die Relegation zu erreichen. Das hat bislang noch kein deutscher Klub geschafft.Das muss sich ändernDer HSV muss Fußball spielen. Die Darbietungen sind seit Jahren nur schwer bis gar nicht zu ertragen.Vergangene Saison waren die Hamburger noch hinter den Absteigern Freiburg und Paderborn die spielerisch schwächste Erstligatruppe. Vor allem der Angriff war harmlos (25 Treffer in 34 Spielen).Auch deshalb investierte der unter hohen Verbindlichkeiten ächzende HSV fast zehn Millionen Euro in weitere Offensivspieler. Die namhaften Einkäufe der Vorsaison (Lewis Holtby, Ivica Olic und Nicolai Müller) enttäuschten bislang.Bezüglich der Trainer wäre es zielführend, wenn Kontinuität auch tatsächlich gelebt würde. Vergangene Saison hatte der HSV vier Chefcoaches.SPORT1-PrognoseDie Mannschaft des HSV ist besser (zusammengestellt) als in der vorigen Spielzeit.Einen großen Sprung nach oben wird es dennoch nicht geben. Der HSV landet auf den Plätzen 13 bis 15.
    Hamburg Mali Bayer Leverkusen USA Freiburg Bundesliga Transfer
    Translate to
  •   Freiburg feuert schon - Farbstörung in München 5 days ago - Sport 1
    Nach neun von 306 Spielen gibt es bereits einen Anwärter auf die denkwürdigsten 90 Minuten dieser Zweitliga-Saison. SPORT1 blickt auf die Lehren des Spektakels vom Montag - und alle weiteren vom ersten Spieltag.Testspiele zählen nichtWie sehr der SC Freiburg direkt wieder aufsteigen will, bekam der 1. FC Nürnberg zu spüren. "Schöner kann man sich ein Montagabendspiel nicht vorstellen. Neun Tore, die Nürnberger haben auch ein gutes Spiel gemacht, aber wir haben halt sechs Tore gemacht", brachte es Matchwinner Nils Petersen bei SPORT1 auf den Punkt.Volle Offensive, volles Spektakel. Christian Streich hat seiner neu zusammengestellten Mannschaft den unbedingten Vorwärtsgang verordnet. 3:0 nach 13 Minuten, 6:3 am Ende. Die Gäste hatten sich kaum aufgewärmt, da schimmerten sie bereits in allen Farben des Regenbogens von der Freiburger Haue.Petersen war in den Testspielen vor der Saison kein einziger Treffer gelungen. Streich ließ sich von fehlender Frühform nicht ablenken, für ihn ist und bleibt Petersen die wichtigste Waffe im Angriff. Belohnt wurde dieses Vertrauen sofort mit einem Rekord-Hattrick.Kaiserslautern hat einen neuen TorjägerKeine halbe Stunde war die neue Saison alt, da stand schon fest: Der 1. FC Kaiserslautern macht der Konkurrenz Angst.3:0 führten die Pfälzer im Eröffnungsspiel beim MSV Duisburg, hatten dem Aufsteiger ein überaus strenges Willkommen bereitet. Es rummste ähnlich heftig wie bei den Freiburgern.In diesem Fall brächte Haupttorschütze Kacper Przybylko sogar noch reichlich Punkte bei Scrabble - wenn Eigennamen dort erlaubt wären. Sind sie nicht, nur um Diskussionen an zwangsrekrutierten Pfälzer Familienrunden vorzubeugen.Kosta Runjaics Truppe sieht zunächst gut aufgestellt aus. Vor allem die Effizienz beeindruckt: Bei den ersten drei Lauterer Chancen landete der Ball immer im Duisburger Tor.Leipzig müht sichRB Leipzig gab fünf Millionen Euro mehr für Transfers aus als alle anderen Zweitligisten zusammen. Fünf seiner Neuzugänge stellte Trainer Ralf Rangnick beim Sieg beim Frankfurt in die Anfangsformation.Und stellte 90 Minuten später bei SPORT1 fest: "Wir haben heute gesehen, wie schwer das mit dem Ziel Aufstieg wird. Wir müssen versuchen, mehr Fußball zu spielen." Fußball spielen ist nie schlecht. Das sitzt noch bei Rangnick bei der Pflichtspiel-Rückkehr als Trainer nach rund vier Jahren.Die Aussage von Frankfurts Trainer Tomas Oral, die "klar bessere Mannschaft" habe verloren, mag übertrieben sein - im Leipziger Spiel klafften aber noch etliche Lücken.Paderborn schlägt hart aufMoritz Stoppelkamp hätte es machen müssen. Nach dieser einen guten Möglichkeit war es das aber bereits für den SC Paderborn gegen den VfL Bochum.Das erste Zweitligaspiel nach einem Jahr ganz oben in Deutschlands Fußball-Pyramide geriet zur kompletten Enttäuschung.In der 2. Bundesliga gehört Paderborn immer noch lange nicht zur Spitze, was den Etat betrifft. Bochums Siegtorschütze Janik Haberer freute sich aber, zum ersten Mal "vor dieser Kulisse" gespielt zu haben. Der SCP hat sich einen Namen gemacht. Daran muss sich der Absteiger jetzt messen.1860 macht weiter wie gewohntRein sportlich ist es bei anderen Mannschaften der 2. Bundesliga spannender; wer aber vor allem auf Geschichten zum An-die-Stirn-Klatschen sucht, steuere die Grünwalder Straße 114 in München an.Vor nicht einmal zwei Monaten mit reichlich Drama erst in der Relegation gerettet, testen die Löwen gleich zum Auftakt der neuen Spielzeit wieder die eigenen Anhänger.Zum Auswärtsspiel in Heidenheim nahmen sie nur ihre dunkel- und hellblau geringelten Stutzen mit, Schiedsrichter Christian Dingert war das zu ähnlich zu den Modellen der Gastgeber.Heidenheim wollte nicht wechseln, also musste 1860 die Ausweichmodelle des FCH nehmen. Ganz in Rot. Bayernrot, schäumten die Münchner Anhänger in diversen Fanforen.Und natürlich machten die Löwen dann auf dem Platz die Gruselgeschichte perfekt, verloren 0:1 und hängen sofort wieder unten drin.Nach Schlusspfiff warfen die Münchner
    Translate to
  •   Alte Hasen machen sich bezahlt 6 days ago - Sport 1
    Erfahrung ist bei dem rasanten Fußballtempo von heute nicht zu unterschätzen. Das Spiel wird zwar immer schneller und die Spieler von Jahr zu Jahr jünger, doch die über Jahre einverleibten Kenntnisse bei den älteren Zeitgenossen ist für die Teams der Bundesliga von unschätzbarem Wert.Die jungen Spieler sind meistens noch nicht in ihrer ganzen Persönlichkeit ausgereift und profitieren von der Reife der älteren Spieler, die sie führen und ihnen jeweils mit ihrem  Erfahrungsvermögen als Leitfiguren zur Seite stehen.Meistens finden sich die in der letzten Phase ihrer aktiven Karriere befindenden "Alten Hasen" auf einer defensiven Position wieder.SPORT1 stellt routinierten Spieler vor, die noch immer im Bundesliga-Alltag mitmischen und für den Kauf beim Bundesliga Manager von SPORT1 in Frage kommen.Martin Stranzl: Der Vertrag des 35-Jährigen bei Borussia Mönchengladbach läuft noch bis 2016. Eigentlich hatte der ehemalige österreichische Nationalspieler sein Karriereende schon für 2012 geplant und sich um seinen Hof im Burgenland kümmern wollen. Doch sein Körper ist zäher, als er dachte, und seine Auftritte auf dem Feld stehen exemplarisch für den Gladbacher Erfolg: Konstanter Leistungsabruf, solide und mannschaftsdienliche Spielweise; unaufgeregt werden die guten Ergebnisse zur Kenntnis genommen und weiter akribisch an der Vermeidung kleinerer Fehler gearbeitet.Sein Marktwert beläuft sich aktuell auf 6.721.000 – wirft man einen Blick auf seine Statistikwerte, ist er ein absolutes Schnäppchen: In der abgelaufenen Saison holte er im Schnitt 4,37 Punkte in 19 Spielen. Mit seinem starken Kopfballspiel ist er zudem prädestiniert für viele Bonuspunkte.Jaroslav Drobny: Nach seiner Schultereckgelenksprengung im Trainingslager des Hamburger SV in Schleswig-Holstein fällt der Tscheche zunächst noch aus. In die letzte Spielzeit ging er zu Beginn als zweiter Sieger im Kampf um die Nummer eins im Hamburger Kasten hervor. Doch schon am 3. Spieltag löste der 35-Jährige unter Trainer Mirko Slomka Rene Adler als HSV-Stammtorwart ab. So weit so gut. Als er am 25. Spieltag gegen Hoffenheim jedoch mit Rot vom Feld musste, war dies erst einmal sein bis dato letztes Spiel.Denn sowohl Interimstrainer Peter Knäbel als auch der aktuelle HSV-Coach Bruno Labbadia schenkten jeweils Adler das Vertrauen. Im Schnitt kassierte jedoch Adler mit 1,7 Toren pro Spiel mehr Gegentreffer als Drobny: 1,3 Treffer pro Spiel. Zu Beginn der neuen Saison sollte man nicht auf Drobny setzten, besonders da er die Vorbereitung nicht mit absolvieren konnte. Für den weiteren Saisonverlauf jedoch, sollten die User des Bundesliga Managers von SPORT1 ihn im Auge behalten.Emir Spahic: Der neue Mitspieler von Drobny fiel zuletzt unrühmlich auf, als er bei Bayer Leverkusen unter Vertrag stehend in ein Handgemenge mit Ordnungshütern von Bayer verstrickt war. Aufgrund dieses Vorkommnisses wurde er bei dem Werksklub entlassen und nun vom Hamburger SV verpflichtet. Sportlich ist der 34-Jährige ein Abwehrrecke, vor dem sich Gegenspieler fürchten.Hamburgs Sportdirektor Peter Knäbel hofft auf eine Signalwirkung durch die Verpflichtung des Nationalspielers von Bosnien und Herzegowina: "Emir kann dank seiner Erfahrung, seiner sportlichen Qualität und seiner Präsenz auf dem Platz zu einem wichtigen Führungsspieler unserer Mannschaft werden. Zudem kann er gerade auch für unsere jüngeren Spieler eine sportliche Orientierung sein, sie lenken und dabei fördern."Bis zu seiner handgreiflichen Auseinandersetzung war der Bosnier Stammspieler in Leverkusen und bringt die nötige Stabilität in die Abwehrreihe, die ein gutes Defensiv-Gefüge ausmacht.Roman Weidenfeller: Der Platz des langjährigen Stammtorwarts bei Borussia Dortmund hat unter Jürgen Klopp zu Ende dessen Ära zu wackeln begonnen. Mit der Verpflichtung von seinem Namensvetter Roman Bürki vom SC Freiburg verstärkte sich das Beben nur noch mehr. Sein zehn Jahre jüngerer Konkurrent ist mit Freiburg zwar abgestiegen, hat aber selbst mit seinen zahlrei
    Translate to
  •   "Kindergartenmäßig": Desolater Club im Chaos 6 days ago - Kicker
    Noch bevor die Saison so richtig angefangen hat, ist beim 1. FC Nürnberg nach der desolaten 3:6-Pleite in Freiburg schon wieder ordentlich Zündstoff drin. Auch die vier Neuzugänge in der Startaufstellung des Club betrieben alles andere als Eigenwerbung. Nach der besorgniserregenden Vorstellung stürzen sich die Fans in gewohnter Manier auf Sportvorstand Martin Bader.
    Translate to
  •   Bulthuis für Beleidigung gesperrt 6 days ago - Sport 1
    Abwehrspieler Dave Bulthuis vom 1. FC Nürnberg ist nach seiner Roten Karte im Spiel beim SC Freiburg (3:6) glimpflich davongekommen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sperrte den 25-Jährigen am Dienstag für ein Spiel.Der Niederländer wurde für eine "Beleidigung des Schiedsrichter-Assistenten in einem leichteren Fall" bestraft.Bulthuis soll dem Assistenten nach einer umstrittenen Einwurfentscheidung "Vogel" genannt haben, bestritt diesen Vorwurf aber nach dem Spiel. Der Spieler beziehungsweise der Verein haben dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. 
    Translate to
  •   Streich: "Erste Schritt in die ganz falsche Richtung" 6 days ago - Kicker
    Neun Tore insgesamt, ein lupenreiner Hattrick von Nils Petersen innerhalb weniger Minuten, eine zwischenzeitliche Aufholjagd, am Ende noch ein Platzverweis - das 6:3 zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Nürnberg bot für den neutralen Zuschauer beste Unterhaltung. Und für die Anhänger der Hausherren Anlass zu besonders ausgelassener Freude. Die Akteure des Sportclub treten jedoch trotz des Offensivspektakels auf die Euphoriebremse.
    Translate to
  •   Streich: "Erster Schritt in die ganz falsche Richtung" 6 days ago - Kicker
    Neun Tore insgesamt, ein lupenreiner Hattrick von Nils Petersen innerhalb weniger Minuten, eine zwischenzeitliche Aufholjagd, am Ende noch ein Platzverweis - das 6:3 zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Nürnberg bot für den neutralen Zuschauer beste Unterhaltung. Und für die Anhänger der Hausherren Anlass zu besonders ausgelassener Freude. Die Akteure des Sportclub treten jedoch trotz des Offensivspektakels auf die Euphoriebremse.
    Translate to
  •   Petersen: "Es werden wieder andere Zeiten kommen" 6 days ago - Kicker
    Neun Tore insgesamt, ein lupenreiner Hattrick von Nils Petersen innerhalb weniger Minuten, eine zwischenzeitliche Aufholjagd, am Ende noch ein Platzverweis - das 6:3 zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Nürnberg bot für den neutralen Zuschauer beste Unterhaltung. Und für die Anhänger der Hausherren Anlass zu besonders ausgelassener Freude. Die Akteure des Sportclub treten jedoch trotz des Offensivspektakels auf die Euphoriebremse.
    Translate to
  •   Bulthuis: "Ich weiß nicht, was Vogel auf Deutsch heißt" 6 days ago - Kicker
    Als ob eine 3:6-Klatsche in Freiburg nicht schon genug wäre, holte sich Nürnbergs Dave Bulthuis in der 84. Minute noch die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung ab. Er hatte sich über eine Einwurfentscheidung des Assistenten echauffiert. Im Gespräch mit dem kicker beschwert sich der 25-Jährige über den aus seiner Sicht ungerechtfertigten Platzverweis, kritisiert die tiefe Anordnung seines Teams in der ersten Halbzeit und kann die Leistung des FCN am Ende nur mit einem Kraftausdruck beschreiben.
    Translate to
  •   Bulthuis weiß nicht, was "Vogel" bedeutet 6 days ago - Kicker
    Als ob eine 3:6-Klatsche in Freiburg nicht schon genug wäre, holte sich Nürnbergs Dave Bulthuis in der 84. Minute noch die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung ab. Für seinen Affront gegen den Assistenten wegen einer Einwurfentscheidung sperrte ihn das DFB-Sportgericht am Dienstag für ein Spiel. Im Gespräch mit dem kicker beschwert sich der 25-Jährige über den aus seiner Sicht ungerechtfertigten Platzverweis und kann die Leistung des FCN am Ende nur mit einem Kraftausdruck beschreiben.
    Translate to