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  •   Nürnberg will Wiedergutmachung 14 hours ago - Sport 1
    Nach den turbulenten Tagen beim 1. FC Nürnberg mit der einvernehmlichen Trennung von Martin Bader und dem verpatzten Saisonauftakt legt Cheftrainer Rene Weiler den Fokus auf das Sportliche.Gegen den 1. FC Heidenheim (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm, Highlights ab 22.15 Uhr bei HATTRICK - Die 2. Bundesliga LIVE im TV auf SPORT1) erwartet der Schweizer am 2. Spieltag der 2. Bundesliga von seiner Mannschaft eine Reaktion auf die enttäuschende 3:6-Niederlage beim SC Freiburg. "Der Start war alles andere als angenehm. Aber das müssen wir akzeptieren und haben unsere Schlüsse gezogen", sagte Weiler.Dem erst am Donnerstag verpflichteten Rechtsverteidiger Miso Brecko stellte der Coach gegen die seit sieben Spielen ungeschlagenen Heidenheimer einen Einsatz von Beginn an in Aussicht.Zeitgleich empfängt Aufsteiger Arminia Bielefeld im ersten Heimspiel der Saison den FSV Frankfurt (ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm).Am Abend treffen die Aufstiegskandidaten 1. FC Kaiserslautern und Eintracht Braunschweig (ab 20.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) aufeinander. Während die Roten Teufel nach dem 3:1-Auftaktsieg beim MSV Duisburg voll im Soll liegen, wollen die Braunschweiger nach der überraschenden 1:3-Niederlage gegen den SV Sandhausen Wiedergutmachung betreiben.SPORT1 begleitet alle Freitagsspiele am 2. Spieltag der 2. Bundesliga ab 18.15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm. Die Highlights der Partien sehen Sie ab 22.15 Uhr bei HATTRICK - Die 2. Bundesliga LIVE im TV auf SPORT1.Die voraussichtlichen Aufstellungen:1. FC Nürnberg - 1. FC HeidenheimNürnberg: Kirschbaum - Brecko, Petrak, Hovland, Sepsi - Polak - Möhwald, Schöpf, Behrens, Burgstaller - D. BlumHeidenheim: Zimmermann - Feick, K. Kraus, Wittek, Strauß - Schnatterer, Theuerkauf, Griesbeck, Leipertz - Morabit, FrahnSchiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)Arminia Bielefeld - FSV FrankfurtBielefeld: Hesl - Dick, Börner, Salger, Schuppan - Schütz, Junglas - Hemlein, C. Müller, M. Görlitz - KlosHeidenheim: Weis - Huber, Gugganig, Oumari, Bittroff - Perdedaj, Konrad - M. Engels, Halimi, Golley - DedicSchiedsrichter: Martin Thomsen (Kleve)1. FC Kaiserslautern - Eintracht BraunschweigKaiserslautern: Marius Müller - Zimmer, Vucur, Heubach, Löwe - Halfar, Karl, Ring, Jenssen - Klich - PrzybylkoBraunschweig: Gikiewicz - Decarli, Correia, Reichel - Ofosu-Ayeh, Boland - Schönfeld, Matuschyk - Omladic, Hochscheidt - HvilsomSchiedsrichter: Dr. Felix Brych (München)
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  •   Der Riss war zu tief: Es ging nicht mehr mit Bader 19 hours ago - Kicker
    Das jüngste Beispiel sagt alles. Beim ersten Saisonspiel des FCN am Montag in Freiburg (3:6) hallten laute "Bader raus"- Rufe durch das Schwarzwaldstadion, als der Club nach 41 Minuten mit 0:4 zurücklag. Die Fans forderten den Rücktritt des Sportvorstands nach der desaströsen Leistung einer Mannschaft, für deren Zusammenstellung, Aufstellung und Einstellung der Sportliche Leiter Wolfgang Wolf und Trainer René Weiler die Verantwortung tragen. Das zeigte ganz deutlich: Es ging nicht mehr mit Martin Bader.
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  •   Dardai und die Suche nach dem Glück 21 hours ago - Sport 1
    Von Marcel JarjourAm 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan). SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Heute: Hertha BSC Das ist neu:Bisher hat Berlins Manager Michael Preetz 3,5 Millionen Euro in einen neuen Spieler investiert. Für Mittelfeldmann Vladimir Darida vom SC Freiburg. Zudem kehrt der verliehene Sami Allagui aus Mainz zurück. Mitchell Weiser wechselte vom FC Bayern München in die Hauptstadt.Mindestens ein Defensivmann soll noch kommen und Mittelfeldmann Peter Niemeyer sowie Stürmer Sandro Wagner sich neue Vereine suchen.  Neulinge im dem Sinne sind auch Alexander Baumjohann und Tolga Cigerci, die nach langen Verletzungspausen wieder zurückkehren. Innenverteidiger Alexander Madlung könnte ablösefrei kommen. Möglich scheint auch ein Transfer des ungarischen Stürmers Balazs Dzsudzsak von Dynamo Moskau. Alternativ könnten die Berliner einen Stürmer kurz vor Schluss der Transferperiode noch ausleihen.Neu ist auch der Fitnesstrainer, dem Coach Pal Dardai gleich ein Extra-Lob verpasste. "Mit dem Trainingslager in Schladming  bin ich sehr zufrieden, kann mich über nichts beschweren. Großes Lob an Henrik Kuchno, weil wir keine Muskelverletzungen haben", sagte Dardai.  Sein  Vorgänger Jos Luhukay hatte Kuchno aus dem Team geworfen.Spieler im Fokus:Drei Youngsters überzeugten im österreichischen Trainingslager und dürften sich Hoffnungen auf Einsätze in der Bundesliga machen. Maximilian Mittelstädt (18), Florian Kohls (20) und Shawn Kauter (19). Von Dardai gibt es lobende Signale. Er setzt auf das Modell Jugend forscht. "Wenn ich ein Talent wie Florian Kohls habe, lasse ich lieber ihn spielen in diesem System."Freistoßkünstler Ronny dürfte es daher in der neuen Spielzeit schwer haben, sich einen Platz unter Dardai zu erkämpfen. "Wenn wir so spielen wollen wie geplant, wird es schwierig für ihn. Da muss man viel laufen. Ob er bleibt, weiß ich nicht", sagt Dardai offen.Wesentlich mehr erwartet sich der Trainer von Stürmer Salomon Kalou. Er müsse deutlich mehr Druck ausüben, fordert Dardai. "Mit seinen Qualitäten muss er ein Angeber sein, ein Vorbild sein. Da vorn muss mehr passieren"Saisonziel:Nach der mehr als verkorksten Saison und dem 15. Tabellenplatz lautet nun das Ziel des Hauptstadtvereins, bloß nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Mit der von Dardai geforderten Aggressivität und einem offensiven Spielstil soll sich die Hertha nun in Jahr drei im Oberhaus im gesicherten Mittelfeld etablieren.Dardai ist ein Tüftler, ein Wissenschaftler. In der neuen Saison brauche man auch Glück, meint der Ungar. Denn zu 35 Prozent, erklärt er, bestehe Fußball aus eben jenem Glück. Für die anderen 65 Prozent ist also er mit seinem Trainerteam zuständig.Ein ähnlicher Druck wie in der Liga lastet auf Hertha im DFB-Pokal. Dort treffen die Berliner in der ersten Runde ausgerechnet auf den Pokalschreck der Vorsaison, Armina Bielefeld. Jenes Team, gegen das die Hertha in der zweiten Runde aus dem Turnier flog. Das soll diese Saison besser werden. "40 Punkte und ins Pokalfinale kommen", gibt Dardai als Ziel aus, "es ärgert mich, dass ich jedes Jahr das Spiel auf der Tribüne sehen muss."Das muss sich ändern: Hertha muss offensiver werden, einen größeren Drang zum Tor entwickeln. Das klappt anscheinend nicht mit Sandro Wagner. "Ein Mittelstürmer muss torgefährlich sein, das ist bei Sandro nicht der Fall", meint Dardai. Zwölf Tore in der vergangenen Rückrunde sind ein Beweis, dass offensiv mehr gehen muss.Jedoch stehen mit Weiser, Allagui, Julian Schieber und Änis Ben-Hatira schon wieder wichtige Akteure für vorne auf der Verletztenliste. "Unsere Viererkette steht, die Defensive ist gut, der Ballbesitz ist gut. Was fehlt, ist die Torgefahr", verdeutlicht der Trainer seine Bedenken.Sport1-Prognose:Es dürfte ein schweres Jahr für die Hertha werden. Das Pokalfinale ist meilenweit entfernt, zu schwach waren die Leistungen in den vergangenen
    Bayern Munich Hamburg Hertha Berlin Mainz 05 Freiburg Bundesliga Transfer Injury and suspension
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  •   Chaos in Nürnberg: Bader muss gehen 23 hours ago - Sport 1
    Nur drei Tage nach dem 3:6-Debakel zum Saisonstart beim SC Freiburg und dem direkt danach von Ultras eingeforderten Treffen zwischen FCN-Fans und der Mannschaft auf einem Rastplatz hat der 1. FC Nürnberg die Reißleine gezogen.Der Verein einigte sich mit Sportvorstand Martin Bader auf eine einvernehmliche Trennung zum 30. September."Wir bedauern die Entwicklung außerordentlich", erklärte Aufsichtsratschef Thomas Grethlein in einer Pressemitteilung.Bader selbst sagte: "In den vergangen Wochen war der Druck in der Öffentlichkeit für den Verein und meine Person belastend. Der Club muss sowohl nach außen als auch nach innen handlungsfähig bleiben.Der 47-Jährige war seit 2004 in unterschiedlichen Funktionen für die sportlichen Geschicke der Franken verantwortlich und hatte mit dem Verein 2007 den DFB-Pokal gewonnen.
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  •   Weilers Team erwartet der doppelte Gradmesser 1 day ago - Kicker
    Dem 1. FC Nürnberg steht schon am 2. Spieltag der noch taufrischen Zweitliga-Saison eine richtungsweisende Partie ins Haus. Zwar ist bisher nur ein Spiel verloren worden, aber das 3:6-Desaster in Freiburg hat tiefe Spuren hinterlassen. Und das auf allen Ebenen. Klar ist: Das erste Heimspiel der Saison am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen den 1. FC Heidenheim ist ein sensibler Gradmesser - sportlich wie stimmungsmäßig.
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  •   Brecko wechselt vom FC zum Club 1 day ago - Sport 1
    Zweitligist 1. FC Nürnberg hat auf seinen desaströsen Saisonauftakt reagiert: Am Donnerstag verpflichtete der Club den slowenischen Nationalspieler Miso Brecko vom 1. FC Köln.Der 31 Jahre alte Kapitän der Geißböcke hatte beim Bundesligisten noch einen Vertrag bis zum Ende der kommenden Saison. Die Ablöse des Rechtsverteidigers, der am Donnerstag bereits in Nürnberg mittrainierte und danach seinen Vertrag unterschrieb, dürfte bei 500.000 Euro liegen.Der Club war nach der Trennung von Tobias Pachonik (ausgeliehen) und Ondrej Celustka händeringend auf der Suche nach einem Rechtsverteidiger.Auf der Position hatte beim 3:6 am Montag beim SC Freiburg Kevin Möhwald gespielt, ursprünglich für das Mittefeld verpflichtet. Brecko wird aller Voraussicht nach bereits am Freitag im Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim Einsatz kommen.
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  •   "Zu 1860 fällt mir nichts mehr ein" 1 day ago - Sport 1
    Hallo Zweitliga-Freunde,was für ein erstes Montagabendspiel! Nils Petersen macht in zwölf Minuten drei Tore. Nürnberg kommt nochmal auf ein 4:3 heran und verliert dann doch mit 6:3. Aber welch eine außergewöhnliche Leistung von Nils Petersen. Und das, nachdem er in der Vorbereitung nicht ein Tor geschossen hat.  Freiburg hat für mich mit der Laufintensität, als auch mit der technischen Fertigkeit, eine richtige Hausmarke gesetzt haben. Das war das schönste Spiel des Spieltags.Bei dem ein oder anderen Zweitliga-Spiel vom Wochenende machte man die Augen lieber zu als auf.RB Leipzig musste zum Beispiel erfahren: Zweite Liga heißt nicht, dass man da so einfach durchrennt. Das hat auch Ralf Rangnick erkannt und direkt danach die Erwartungen ein bisschen gedämpft. Letztlich hat Leipzig aber mit drei Punkten gegen Frankfurt das Soll erfüllt.Klar ist auch: Bei einer Mannschaft, die mit so vielen Hochkarätern zusammengestellt ist, dauert das natürlich immer ein bisschen, bis man sich eingespielt hat. Das Wichtigste ist der Erfolg. Man muss Punkte holen. Das gibt den Jungs Selbstvertrauen und Rückhalt. Das brauchen die Spieler auch, um dem medialen Druck standhalten zu können. Gerade in Leipzig.Kommen wir zu kuriosesten Geschichte des Spieltags, dem "Münchner Socken-Desaster". Vorweg, ich habe ja vor dem Saisonstart so ein bisschen auf Sechzig gehofft. Aber dann mit so einer Story gleich am ersten Spieltag wieder aufzufallen, dass man rote Socken anzieht, obwohl man blau ist - da fällt einem nichts mehr zu ein.Ich weiß nicht wer da gepennt hat. Aus meiner Sicht ist da der Zeugwart für solche Sachen zwingend verantwortlich. Zur Not muss er selbst welche im nächsten Sportladen kaufen, wenn er keine anderen dabei hat. Die dürfen auch alle Farben haben - nur eben nicht rot.Also wie man das so hinkriegen kann - wirklich Respekt. Die Fans so vor den Kopf zu stoßen, das geht eigentlich nicht. Aber bei Sechzig geht das. Da ist immer irgendwas was los. Echt irre.Der erste Spieltag sagt nichts Gutes voraus für die Löwen. Zum jetzigen Zeitpunkt muss man sagen, es scheint so weiterzugehen, wie es aufgehört hat. Nur halt jetzt in roten Socken.Christian Beeck absolvierte während seiner Profilaufbahn insgesamt 79 Bundesliga- und 88 Zweitligaspiele. Neben Union Berlin war er unter anderem für Hansa Rostock, Fortuna Düsseldorf und Energie Cottbus am Ball. Für Union und Cottbus war Beeck nach seiner aktiven Zeit als Spieler auch im Management tätig. Für SPORT1 analysiert Beeck das Geschehen rund um die Zweite Liga.
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  •   Fans bitten Club-Spieler zum Rapport 1 day ago - Sport 1
    Schon nach dem ersten Spiel der neuen Saison in der 2. Bundesliga liegen beim 1. FC Nürnberg die Nerven blank.Nach der bitteren 3:6-Pleite beim SC Freiburg kam es zu einer Konfrontation der besonderen Art zwischen Nürnberger Ultras und Spieler.Die mitgereisten und aufgebrachten Fans bestellten die Club-Spieler auf der Raststätte Renchtal Ost zum Rapport. Das berichtet die Bild.Demnach stoppte der Bus auf der Rückreise von Freiburg nach Nürnberg gegen Mitternacht auf der Raststätte, die Fans warteten bereits auf die Mannschaft. Sportvorstand Martin Bader hatte das Treffen nach Spielschluss genehmigt.30 Minuten soll die nächtliche Zusammenkunft zwischen Fans und Mannschaft gedauert haben.Ein Nürnberger Spieler äußerte sich nach dem Treffen anonym bei der Bild: "Gerade für die jungen Spieler war dieses Treffen schon sehr emotional, einige wirken noch immer eingeschüchtert."Trainer Rene Weiler hielt sich da schon bedeckter: "Ich äußere mich nur zu sportlichen Frage."
    Nurnberg USA Freiburg Bundesliga
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  •   Fans bitten FCN-Profis zum Rapport 1 day ago - Sport 1
    Schon nach dem ersten Spiel der neuen Saison liegen beim 1. FC Nürnberg die Nerven blank.Nach der bitteren 3:6-Pleite beim SC Freiburg kam es nach SPORT1-Informationen zu einer Konfrontation der besonderen Art zwischen Ultras und Spielern.Die mitgereisten und aufgebrachten Fans bestellten die Club-Profis auf der Rückreise auf der Raststätte Renchtal Ost zum Rapport. Dort wartete schon eine Gruppe von etwa 200 Personen auf die Mannschaft. Sportvorstand Martin Bader hatte das Treffen nach Spielschluss genehmigt.Rund 30 Minuten dauerte die nächtliche Zusammenkunft auf dem Parkplatz, bei der die wütenden Anhänger ihrem Ärger ordentlich Luft machten. Auf Seiten der Spieler bezogen besonders Jan Polak, Guido Burgstaller und Thorsten Kirschbaum Stellung.
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  •   Ein rollender Tor-Express und ein "kleines Spitzenspiel" 1 day ago - Kicker
    Gerade einmal vier Tage "Erholungszeit" hat Nürnberg nach dem Albtraum-Auftakt und muss schon am Freitag (18.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) gegen Heidenheim frühe Wiedergutmachung leisten. Später am Abend (20.30 Uhr) treffen sich mit Kaiserslautern und Braunschweig zwei Traditionsvereine. Am Samstag rollt der Freiburger Tor-Express nach München, am Sonntag wollen sich Düsseldorf und Paderborn schnellstmöglich selbst finden. Die Montagabendpartie zwischen Leipzig und Fürth ist dann "ein "kleines Spitzenspiel".
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  •   Fröhling bei Adlung zuversichtlich 1 day ago - Kicker
    Zum dritten Mal in Folge hat der TSV 1860 München sein Zweitliga-Auftaktspiel verloren. Lediglich einmal in den vergangenen sechs Jahren starteten die Löwen mit einem Sieg in die Saison (2012/13, 1:0 gegen Jahn Regensburg). Nun laufen die Vorbereitungen für den Kracher am Samstag gegen den SC Freiburg. Um nicht wie im Vorjahr nach zwei Spieltagen ohne Punkt zu bleiben, zieht Coach Torsten Fröhling im Training die Zügel an. Und Daniel Adlung könnte fit werden.
    Freiburg Injury and suspension
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  •   Fortschritt im Schneckentempo 2 days ago - Sport 1
    Von Clemens GerlachAm 14. August startet die Bundesliga in ihre 53. Saison. (SERVICE: Der Spielplan)SPORT1 nimmt in der Serie "Bundesliga - der Countdown" alle 18 Teams genau unter die Lupe und gibt eine Prognose ab.Das dritte Team in unserem Bundesliga-Check: der Hamburger SV.Das ist neuEinen Neuanfang haben die HSV-Bosse x-mal versprochen. Wirklich vorangekommen sind sie beim "Aufbau Nord" nicht.Zweimal nacheinander retteten sich die Hamburger mit sehr viel Glück in die und in der Relegation. Wenn das Neue also noch auf sich warten lässt, so gibt es zumindest beim Abbau der Altlasten Fortschritte. Überbezahlte Routiniers wie Rafael van der Vaart, Marcell Jansen, Heiko Westermann und Valon Behrami sind von der Gehaltsliste runter.Die neuen Kicker, unter anderem Sven Schipplock, Albin Ekdal oder Michael Gregoritsch, sind solide (auch finanziell).Der ehemalige HSV-Profi William "Jimmy" Hartwig kann den Transfers dennoch nichts abgewinnen: Der HSV habe nur "Wischiwaschi-Spieler" geholt. Nichts zu meckern hat er daran, dass traditionsbewusst wieder im Volksparkstadion gespielt wird. Die Zeiten der Sponsorennamen-Arena sind vorbei.Spieler im FokusDas Hauptproblem des HSV-Teams war eine fehlende Hierarchie.Es gab keinen Spieler, der in puncto Leistung und Mentalität so stark war, dass er die anderen mitreißen konnte. Valon Behrami taugte nicht zum Anführer, auch wenn Ex-Trainer Josef "Joe" Zinnbauer den Schweizer zum "aggressive leader" stilisiert hatte.Nun hat der HSV in Emir Spahic einen noch umstritteneren Spieler geholt, der für Orientierung sorgen soll. Der Bosnier ist unberechenbar. Spahic wurde in Leverkusen gefeuert, weil er einem Bayer-Ordner einen Kopfstoß verpasst hatte.Gegen den bald 35-Jährigen, der vom DFB drei Monate gesperrt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen schwerer Körperverletzung.In seiner nicht einmal zwei Spielzeiten währenden Zugehörigkeit zur Werkself flog der Innenverteidiger vier Mal vom Platz.Spahic ist mindestens eine riskante Wahl.Ansonsten steht die teuer entlohnte, aber weitgehend wirkungslose HSV-Offensive der vergangenen Saison unter verstärkter Beobachtung: Lewis Holtby, Ivica Olic und Pierre-Michel Lasogga müssen Leistung bringen - sonst landen sie dauerhaft auf der Bank.SaisonzielTrainer Bruno Labbadia hält sich mit öffentlichen Festlegungen zurück. "Es macht keinen Sinn zu sagen, was unser Ziel ist."Sportdirektor Peter Knäbel sagt: "Für mich gilt Zuversicht statt Skepsis."Kraftvoll äußert sich der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer: "Wir wollen eine Saison, in der wir mit Leistung ans Limit und darüber hinausgehen."Vielleicht sollte der HSV versuchen, zum dritten Mal nacheinander die Relegation zu erreichen. Das hat bislang noch kein deutscher Klub geschafft.Das muss sich ändernDer HSV muss Fußball spielen. Die Darbietungen sind seit Jahren nur schwer bis gar nicht zu ertragen.Vergangene Saison waren die Hamburger noch hinter den Absteigern Freiburg und Paderborn die spielerisch schwächste Erstligatruppe. Vor allem der Angriff war harmlos (25 Treffer in 34 Spielen).Auch deshalb investierte der unter hohen Verbindlichkeiten ächzende HSV fast zehn Millionen Euro in weitere Offensivspieler. Die namhaften Einkäufe der Vorsaison (Lewis Holtby, Ivica Olic und Nicolai Müller) enttäuschten bislang.Bezüglich der Trainer wäre es zielführend, wenn Kontinuität auch tatsächlich gelebt würde. Vergangene Saison hatte der HSV vier Chefcoaches.SPORT1-PrognoseDie Mannschaft des HSV ist besser (zusammengestellt) als in der vorigen Spielzeit.Einen großen Sprung nach oben wird es dennoch nicht geben. Der HSV landet auf den Plätzen 13 bis 15.
    Hamburg Mali Bayer Leverkusen USA Freiburg Bundesliga Transfer
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  •   Freiburg feuert schon - Farbstörung in München 2 days ago - Sport 1
    Nach neun von 306 Spielen gibt es bereits einen Anwärter auf die denkwürdigsten 90 Minuten dieser Zweitliga-Saison. SPORT1 blickt auf die Lehren des Spektakels vom Montag - und alle weiteren vom ersten Spieltag.Testspiele zählen nichtWie sehr der SC Freiburg direkt wieder aufsteigen will, bekam der 1. FC Nürnberg zu spüren. "Schöner kann man sich ein Montagabendspiel nicht vorstellen. Neun Tore, die Nürnberger haben auch ein gutes Spiel gemacht, aber wir haben halt sechs Tore gemacht", brachte es Matchwinner Nils Petersen bei SPORT1 auf den Punkt.Volle Offensive, volles Spektakel. Christian Streich hat seiner neu zusammengestellten Mannschaft den unbedingten Vorwärtsgang verordnet. 3:0 nach 13 Minuten, 6:3 am Ende. Die Gäste hatten sich kaum aufgewärmt, da schimmerten sie bereits in allen Farben des Regenbogens von der Freiburger Haue.Petersen war in den Testspielen vor der Saison kein einziger Treffer gelungen. Streich ließ sich von fehlender Frühform nicht ablenken, für ihn ist und bleibt Petersen die wichtigste Waffe im Angriff. Belohnt wurde dieses Vertrauen sofort mit einem Rekord-Hattrick.Kaiserslautern hat einen neuen TorjägerKeine halbe Stunde war die neue Saison alt, da stand schon fest: Der 1. FC Kaiserslautern macht der Konkurrenz Angst.3:0 führten die Pfälzer im Eröffnungsspiel beim MSV Duisburg, hatten dem Aufsteiger ein überaus strenges Willkommen bereitet. Es rummste ähnlich heftig wie bei den Freiburgern.In diesem Fall brächte Haupttorschütze Kacper Przybylko sogar noch reichlich Punkte bei Scrabble - wenn Eigennamen dort erlaubt wären. Sind sie nicht, nur um Diskussionen an zwangsrekrutierten Pfälzer Familienrunden vorzubeugen.Kosta Runjaics Truppe sieht zunächst gut aufgestellt aus. Vor allem die Effizienz beeindruckt: Bei den ersten drei Lauterer Chancen landete der Ball immer im Duisburger Tor.Leipzig müht sichRB Leipzig gab fünf Millionen Euro mehr für Transfers aus als alle anderen Zweitligisten zusammen. Fünf seiner Neuzugänge stellte Trainer Ralf Rangnick beim Sieg beim Frankfurt in die Anfangsformation.Und stellte 90 Minuten später bei SPORT1 fest: "Wir haben heute gesehen, wie schwer das mit dem Ziel Aufstieg wird. Wir müssen versuchen, mehr Fußball zu spielen." Fußball spielen ist nie schlecht. Das sitzt noch bei Rangnick bei der Pflichtspiel-Rückkehr als Trainer nach rund vier Jahren.Die Aussage von Frankfurts Trainer Tomas Oral, die "klar bessere Mannschaft" habe verloren, mag übertrieben sein - im Leipziger Spiel klafften aber noch etliche Lücken.Paderborn schlägt hart aufMoritz Stoppelkamp hätte es machen müssen. Nach dieser einen guten Möglichkeit war es das aber bereits für den SC Paderborn gegen den VfL Bochum.Das erste Zweitligaspiel nach einem Jahr ganz oben in Deutschlands Fußball-Pyramide geriet zur kompletten Enttäuschung.In der 2. Bundesliga gehört Paderborn immer noch lange nicht zur Spitze, was den Etat betrifft. Bochums Siegtorschütze Janik Haberer freute sich aber, zum ersten Mal "vor dieser Kulisse" gespielt zu haben. Der SCP hat sich einen Namen gemacht. Daran muss sich der Absteiger jetzt messen.1860 macht weiter wie gewohntRein sportlich ist es bei anderen Mannschaften der 2. Bundesliga spannender; wer aber vor allem auf Geschichten zum An-die-Stirn-Klatschen sucht, steuere die Grünwalder Straße 114 in München an.Vor nicht einmal zwei Monaten mit reichlich Drama erst in der Relegation gerettet, testen die Löwen gleich zum Auftakt der neuen Spielzeit wieder die eigenen Anhänger.Zum Auswärtsspiel in Heidenheim nahmen sie nur ihre dunkel- und hellblau geringelten Stutzen mit, Schiedsrichter Christian Dingert war das zu ähnlich zu den Modellen der Gastgeber.Heidenheim wollte nicht wechseln, also musste 1860 die Ausweichmodelle des FCH nehmen. Ganz in Rot. Bayernrot, schäumten die Münchner Anhänger in diversen Fanforen.Und natürlich machten die Löwen dann auf dem Platz die Gruselgeschichte perfekt, verloren 0:1 und hängen sofort wieder unten drin.Nach Schlusspfiff warfen die Münchner
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  •   Alte Hasen machen sich bezahlt 2 days ago - Sport 1
    Erfahrung ist bei dem rasanten Fußballtempo von heute nicht zu unterschätzen. Das Spiel wird zwar immer schneller und die Spieler von Jahr zu Jahr jünger, doch die über Jahre einverleibten Kenntnisse bei den älteren Zeitgenossen ist für die Teams der Bundesliga von unschätzbarem Wert.Die jungen Spieler sind meistens noch nicht in ihrer ganzen Persönlichkeit ausgereift und profitieren von der Reife der älteren Spieler, die sie führen und ihnen jeweils mit ihrem  Erfahrungsvermögen als Leitfiguren zur Seite stehen.Meistens finden sich die in der letzten Phase ihrer aktiven Karriere befindenden "Alten Hasen" auf einer defensiven Position wieder.SPORT1 stellt routinierten Spieler vor, die noch immer im Bundesliga-Alltag mitmischen und für den Kauf beim Bundesliga Manager von SPORT1 in Frage kommen.Martin Stranzl: Der Vertrag des 35-Jährigen bei Borussia Mönchengladbach läuft noch bis 2016. Eigentlich hatte der ehemalige österreichische Nationalspieler sein Karriereende schon für 2012 geplant und sich um seinen Hof im Burgenland kümmern wollen. Doch sein Körper ist zäher, als er dachte, und seine Auftritte auf dem Feld stehen exemplarisch für den Gladbacher Erfolg: Konstanter Leistungsabruf, solide und mannschaftsdienliche Spielweise; unaufgeregt werden die guten Ergebnisse zur Kenntnis genommen und weiter akribisch an der Vermeidung kleinerer Fehler gearbeitet.Sein Marktwert beläuft sich aktuell auf 6.721.000 – wirft man einen Blick auf seine Statistikwerte, ist er ein absolutes Schnäppchen: In der abgelaufenen Saison holte er im Schnitt 4,37 Punkte in 19 Spielen. Mit seinem starken Kopfballspiel ist er zudem prädestiniert für viele Bonuspunkte.Jaroslav Drobny: Nach seiner Schultereckgelenksprengung im Trainingslager des Hamburger SV in Schleswig-Holstein fällt der Tscheche zunächst noch aus. In die letzte Spielzeit ging er zu Beginn als zweiter Sieger im Kampf um die Nummer eins im Hamburger Kasten hervor. Doch schon am 3. Spieltag löste der 35-Jährige unter Trainer Mirko Slomka Rene Adler als HSV-Stammtorwart ab. So weit so gut. Als er am 25. Spieltag gegen Hoffenheim jedoch mit Rot vom Feld musste, war dies erst einmal sein bis dato letztes Spiel.Denn sowohl Interimstrainer Peter Knäbel als auch der aktuelle HSV-Coach Bruno Labbadia schenkten jeweils Adler das Vertrauen. Im Schnitt kassierte jedoch Adler mit 1,7 Toren pro Spiel mehr Gegentreffer als Drobny: 1,3 Treffer pro Spiel. Zu Beginn der neuen Saison sollte man nicht auf Drobny setzten, besonders da er die Vorbereitung nicht mit absolvieren konnte. Für den weiteren Saisonverlauf jedoch, sollten die User des Bundesliga Managers von SPORT1 ihn im Auge behalten.Emir Spahic: Der neue Mitspieler von Drobny fiel zuletzt unrühmlich auf, als er bei Bayer Leverkusen unter Vertrag stehend in ein Handgemenge mit Ordnungshütern von Bayer verstrickt war. Aufgrund dieses Vorkommnisses wurde er bei dem Werksklub entlassen und nun vom Hamburger SV verpflichtet. Sportlich ist der 34-Jährige ein Abwehrrecke, vor dem sich Gegenspieler fürchten.Hamburgs Sportdirektor Peter Knäbel hofft auf eine Signalwirkung durch die Verpflichtung des Nationalspielers von Bosnien und Herzegowina: "Emir kann dank seiner Erfahrung, seiner sportlichen Qualität und seiner Präsenz auf dem Platz zu einem wichtigen Führungsspieler unserer Mannschaft werden. Zudem kann er gerade auch für unsere jüngeren Spieler eine sportliche Orientierung sein, sie lenken und dabei fördern."Bis zu seiner handgreiflichen Auseinandersetzung war der Bosnier Stammspieler in Leverkusen und bringt die nötige Stabilität in die Abwehrreihe, die ein gutes Defensiv-Gefüge ausmacht.Roman Weidenfeller: Der Platz des langjährigen Stammtorwarts bei Borussia Dortmund hat unter Jürgen Klopp zu Ende dessen Ära zu wackeln begonnen. Mit der Verpflichtung von seinem Namensvetter Roman Bürki vom SC Freiburg verstärkte sich das Beben nur noch mehr. Sein zehn Jahre jüngerer Konkurrent ist mit Freiburg zwar abgestiegen, hat aber selbst mit seinen zahlrei
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  •   "Kindergartenmäßig": Desolater Club im Chaos 2 days ago - Kicker
    Noch bevor die Saison so richtig angefangen hat, ist beim 1. FC Nürnberg nach der desolaten 3:6-Pleite in Freiburg schon wieder ordentlich Zündstoff drin. Auch die vier Neuzugänge in der Startaufstellung des Club betrieben alles andere als Eigenwerbung. Nach der besorgniserregenden Vorstellung stürzen sich die Fans in gewohnter Manier auf Sportvorstand Martin Bader.
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  •   Bulthuis für Beleidigung gesperrt 2 days ago - Sport 1
    Abwehrspieler Dave Bulthuis vom 1. FC Nürnberg ist nach seiner Roten Karte im Spiel beim SC Freiburg (3:6) glimpflich davongekommen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sperrte den 25-Jährigen am Dienstag für ein Spiel.Der Niederländer wurde für eine "Beleidigung des Schiedsrichter-Assistenten in einem leichteren Fall" bestraft.Bulthuis soll dem Assistenten nach einer umstrittenen Einwurfentscheidung "Vogel" genannt haben, bestritt diesen Vorwurf aber nach dem Spiel. Der Spieler beziehungsweise der Verein haben dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. 
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  •   Streich: "Erste Schritt in die ganz falsche Richtung" 2 days ago - Kicker
    Neun Tore insgesamt, ein lupenreiner Hattrick von Nils Petersen innerhalb weniger Minuten, eine zwischenzeitliche Aufholjagd, am Ende noch ein Platzverweis - das 6:3 zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Nürnberg bot für den neutralen Zuschauer beste Unterhaltung. Und für die Anhänger der Hausherren Anlass zu besonders ausgelassener Freude. Die Akteure des Sportclub treten jedoch trotz des Offensivspektakels auf die Euphoriebremse.
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  •   Streich: "Erster Schritt in die ganz falsche Richtung" 2 days ago - Kicker
    Neun Tore insgesamt, ein lupenreiner Hattrick von Nils Petersen innerhalb weniger Minuten, eine zwischenzeitliche Aufholjagd, am Ende noch ein Platzverweis - das 6:3 zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Nürnberg bot für den neutralen Zuschauer beste Unterhaltung. Und für die Anhänger der Hausherren Anlass zu besonders ausgelassener Freude. Die Akteure des Sportclub treten jedoch trotz des Offensivspektakels auf die Euphoriebremse.
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  •   Petersen: "Es werden wieder andere Zeiten kommen" 2 days ago - Kicker
    Neun Tore insgesamt, ein lupenreiner Hattrick von Nils Petersen innerhalb weniger Minuten, eine zwischenzeitliche Aufholjagd, am Ende noch ein Platzverweis - das 6:3 zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Nürnberg bot für den neutralen Zuschauer beste Unterhaltung. Und für die Anhänger der Hausherren Anlass zu besonders ausgelassener Freude. Die Akteure des Sportclub treten jedoch trotz des Offensivspektakels auf die Euphoriebremse.
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  •   Bulthuis: "Ich weiß nicht, was Vogel auf Deutsch heißt" 3 days ago - Kicker
    Als ob eine 3:6-Klatsche in Freiburg nicht schon genug wäre, holte sich Nürnbergs Dave Bulthuis in der 84. Minute noch die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung ab. Er hatte sich über eine Einwurfentscheidung des Assistenten echauffiert. Im Gespräch mit dem kicker beschwert sich der 25-Jährige über den aus seiner Sicht ungerechtfertigten Platzverweis, kritisiert die tiefe Anordnung seines Teams in der ersten Halbzeit und kann die Leistung des FCN am Ende nur mit einem Kraftausdruck beschreiben.
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  •   Bulthuis weiß nicht, was "Vogel" bedeutet 3 days ago - Kicker
    Als ob eine 3:6-Klatsche in Freiburg nicht schon genug wäre, holte sich Nürnbergs Dave Bulthuis in der 84. Minute noch die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung ab. Für seinen Affront gegen den Assistenten wegen einer Einwurfentscheidung sperrte ihn das DFB-Sportgericht am Dienstag für ein Spiel. Im Gespräch mit dem kicker beschwert sich der 25-Jährige über den aus seiner Sicht ungerechtfertigten Platzverweis und kann die Leistung des FCN am Ende nur mit einem Kraftausdruck beschreiben.
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  •   Hund foult Fußballerin 3 days ago - Sport 1
    Das nennt man dann wohl im wahrsten Wortsinn auf den Hund gekommen:Während eines Testspiels der Bundesliga-Fußballerinnen des  SC Freiburg ist Lina Magull von einem Vierbeiner unfreiwillig zu Fall gebracht worden.Was war passiert? Die Junioren-Nationalspielerin wollte gerade einen Pass erlaufen, als der Hund von der Seitenlinie auf den Platz stürmte und der 20-Jährigen zwischen die Beine lief.Magull stürzte, und der Angriff war wegen des Eingreifens des Hunds für die Katz'. Magulls Teamkollegin Clara Schöne postete den Unfall, den alle Beteiligten unbeschadet überstanden, anschließend bei Instagram.Magull nahm es mit Humor. Offenbar handelte es sogar um ihren eigenen Hund, wie ein Facebook-Posting der Mittelfeldspielerin andeutet.
    Freiburg Bundesliga
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  •   Neun Tore! Freiburg gewinnt irres Torfestival 3 days ago - Sport 1
    Torjäger Nils Petersen hat den SC Freiburg mit einem Blitz-Hattrick fast im Alleingang an die Spitze der 2. Bundesliga geschossen.Der 26-Jährige erzielte beim furiosen 6:3 (4:1) zum Saisonstart gegen den 1. FC Nürnberg in den ersten 13 Minuten stolze drei Tore. Damit gelang dem ehemaligen Bayern-Profi der drittschnellste Dreierpack der Liga-Geschichte.Petersen verwandelte in der 8. und 11. Minute jeweils einen Foulelfmeter, ehe er aus einer Abseitsposition mit einem Rechtsschuss (13.) erfolgreich war.Mike Frantz (41.) sorgte in einer turbulenten Partie gar für das 4:0, ehe es noch einmal spannend wurde. Kevin Möhwald (44.), Hanno Behrens (47.) und Alessandro Schöpf (53., Foulelfmeter) verkürzten für den Club auf 3:4 (das Spiel zum Nachlesen im Ticker).Erst die Tore durch Maximilian Philipp (61.) und Julian Schuster (90.+1) brachten die Entscheidung. In der Schlussphase sah Nürnbergs Dave Bulthuis (84.) wegen einer Schiedsrichterbeleidigung zudem noch die Rote Karte.Vor 23.700 Zuschauern schien die Begegnung nach Petersens Turbo-Gala eigentlich entschieden.Der Torjäger, den Freiburg erst im Sommer fest von Werder Bremen verpflichtet hatte, weckte mit seinem Dreierpack Erinnerungen an sein Debüt im Breisgau. Ende Januar hatte die damalige Leihgabe im ersten Spiel für den SCF gegen Eintracht Frankfurt (4:1) ebenfalls drei Tore erzielt, damals benötigte er 24 Minuten.Nun brauchte er ganze fünf Minuten für drei Tore, der schnellste Hattrick der Liga bleibt aber Helmut Hampl von Hessen Kassel (1983) und Werner Lenz von Union Solingen (1979) vorbehalten. Beide hatten jeweils nur vier Minuten benötigt.Freiburg waren die Umbauten der Sommerpause mit 15 Neuzugängen und zwölf Abgängen kaum anzumerken, auch die zwischenzeitliche Aufholjagd der Gäste warf das Team von Trainer Christian Streich nicht aus der Bahn. Aufstiegsaspirant Nürnberg wartet nun bereits seit dem 23. März 2009 auf einen Sieg gegen Freiburg und findet sich zunächst am Tabellenende wieder.
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  •   Neun Tore im Breisgau: Freiburg in Feierlaune 3 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startete die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1.
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  •   Petersen schreibt mit Hattrick Geschichte 3 days ago - Sport 1
    Paukenschlag beim ersten Montagsspiel der neuen Saison in der Zweiten Liga! Nils Petersen hat für den SC Freiburg gegen den 1. FC Nürnberg in nur fünf Minuten einen Hattrick erzielt und damit einen Rekord nur knapp verpasst.Schneller als Petersen waren bisher nur Helmut Hampl für Hessen Kassel (1983) und Werner Lenz für Union Solingen (1979), die jeweils drei Tore in nur vier Minuten erzielten.Gleichauf mit Petersen auf dem zweiten Platz in der deutschen Bestenliste liegt Michael Tönnies, der am 27. August 1991 beim 6:2 gegen den KSC ebenfalls innerhalb von fünf Minten traf (11., 12. und 16. Minute).Petersen sorgte am 1. Spieltag der Zweiten Liga mit seinem Hattrick für den Blitzstart des SCF. Nach Elfmeter in der 8. und 11. Minute markierte er in der 13. Minute auch das 3:0. Vor dem dritten Treffer stand Petersen allerdings im Abseits, das Tor hätte nicht zählen dürfen.
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  •   LIVE! Topspiel in Freiburg: SC gegen den Club 3 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1. Heute Abend duellieren sich Freiburg und Nürnberg.
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  •   Potsdam holt Französin Makanza 3 days ago - Sport 1
    Frauenfußball-Bundesligist Turbine Potsdam hat die 15-malige französische Nationalspielerin Marina Makanza vom HSC Montpellier unter Vertrag genommen.Die 24 Jahre alte Stürmerin unterschrieb bis 2017 beim sechsmaligen deutschen Meister. Makanza ist in der Bundesliga keine Unbekannte, von 2010 bis 2013 trug sie das Trikot des SC Freiburg.Makanza ist Potsdams neunter Neuzugang für die kommende Saison, Trainer Bernd Schröder erklärte die Kaderplanung damit für abgeschlossen.
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  •   1860 bangt um Einsatz von Adlung 3 days ago - Sport 1
    Zweitligist 1860 München bangt vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) um den Einsatz von Daniel Adlung.Der Mittelfeldspieler zog sich bei der 0:1-Niederlage beim 1. FC Heidenheim eine Verletzung des Außenbandes am linken Sprunggelenk zu.Das ergab eine Untersuchung am Montag. Anders als zunächst befürchtet ist das Syndesmoseband aber nicht betroffen.
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  •   "Ich hätte mich gar nicht verabschieden müssen" 4 days ago - Sport 1
    Nils Petersen hat wieder richtig Lust auf Fußball. Die vergangenen Jahre verliefen für den 27-Jährigen nicht immer zufriedenstellend, doch seit seinem Wechsel von Werder Bremen zum SC Freiburg im Januar kehrte die Freude immer mehr zurück.Selbst der Abstieg in die Zweite Liga mit dem Sport-Club tat dieser Freude keinen Abbruch. In Freiburg hat der Thüringer sein neues Glück gefunden.Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (ab 19.45 Uhr LIVE im TV, Sportradio SPORT1.fm und TICKER) spricht Petersen über seine Karriere, die Zeit beim FC Bayern und den Auftakt gegen den Club.SPORT1: Herr Petersen, Sie haben in der Sommerpause beim Sportclub für vier Jahre unterschrieben, obwohl Sie bei Werder Bremen noch Vertrag hatten und in der Bundesliga hätten spielen können. Wie kam es zu diesem überraschenden Entschluss?Nils Petersen: Ich habe mir nach dem Abstieg Zeit genommen, ich musste auf andere Gedanken kommen. Ich wurde schon verabschiedet in Freiburg, doch nach einer gewissen Zeit, als ich aus Bremen nichts mehr hörte, wurde dann das Thema Freiburg immer präsenter.SPORT1: Gab es auch andere Optionen?Petersen: Ich hätte auch ins Ausland gehen können oder zu einem anderen Bundesligisten, aber der Sportclub hat mir jeden Tag Nachrichten geschickt und das hat dann so ein Ausmaß genommen, dass mir das schließlich imponiert hat. SPORT1: Was dachten Sie sich? Petersen: Ich dachte mir, dass das genau mein Ding ist und ich in Freiburg meine Leistung abrufen kann. Ich bekomme alles, was ich brauche. Freiburg ist ein neues Stück Heimat.SPORT1: In Freiburg geht es ähnlich ruhig zu wie bei Energie Cottbus, wo Sie Ihre stärkste Zeit hatten, bevor Sie zum FC Bayern wechselten.Petersen: Ich habe immer Glück gehabt mit den Städten, es war bis auf München immer etwas kleiner und ruhiger. In Freiburg herrscht ein absolutes Wohlfühl-Klima, das brauche ich einfach, die Menschen sind nett und man kann in Ruhe arbeiten, auch wenn man wie letztes Jahr im Abstiegskampf war. SPORT1: Aber es ist dann doch nur die Zweite Liga in Freiburg.Petersen: Ins Ausland zu gehen oder etwas völlig Verrücktes zu machen, das ist nicht mein Ding. Es gab natürlich Interesse aus dem Ausland, weil überregional berichtet wurde, was ich für eine Tor-Quote hatte. Im Nachhinein hätte ich mich nach dem Abstieg gar nicht verabschieden müssen, weil ich in Freiburg glücklich bin.SPORT1: Ihre Tore hätten fast den Klassenerhalt bedeutet. Petersen: Natürlich hätte ich mit meinen Toren einen großen Beitrag zum Klassenerhalt geleistet, aber ich will nichts Extravagantes machen. Deshalb genieße ich ja das herrliche Umfeld in Freiburg.SPORT1: Herrlich war doch aber auch das Umfeld beim FC Bayern. War das eine Jahr in München dennoch ein Fehler?Petersen: Das war überhaupt kein Fehler, auch heute werde ich immer noch darauf angesprochen. Ich habe mit Weltmeistern zusammen trainiert und mit ihnen Champions League gespielt. Das sind Sachen in der Vita, die kann dir keiner nehmen. Ich musste in jedem Training an meine Grenzen gehen und konnte mich qualitativ und menschlich weiter entwickeln. Im Endeffekt war es ein super Jahr, aber ein zweites Jahr hätte ich es nicht gemacht.SPORT1: Von Bayern ging es zu Werder Bremen. Sie fühlten sich plötzlich als ein gestandener Bundesligaspieler, oder?Petersen: Ich bin als Stürmer Nummer eins nach Bremen gegangen, wenn ich aus der 2. Liga gekommen wäre, dann wäre das nicht so gewesen. SPORT1: Wie beurteilen Sie rückblickend Ihre Karriere?Petersen: Ich bin mit viel Glück in die Erste Liga gekommen. Ich habe als ganz junger Spieler auf der Bank gesessen, dann hatte Cottbus Mut zu sagen 'wir kaufen den jungen Bengel' und durch den Abstieg hatte ich dann die Chance regelmäßig zu spielen. Die Chance Bayern musste ich nutzen, habe zwar erkannt, dass es nicht für die vordersten Plätze in der Bundesliga reicht, aber ich habe zumindest erkannt, dass ich ein guter Spieler für andere Vereine sein kann. So war es auch in Bremen. Und dann habe ich in Freiburg mein neues
    Bayern Munich Werder Bremen Nurnberg USA Freiburg Champions League Bundesliga
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  •   Topspiel im Flutlicht: Freiburg gegen den Club 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1. Heute Abend duellieren sich Freiburg und Nürnberg.
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  •   Di Santo gegen Porto vor Debüt 4 days ago - Sport 1
    Der FC Schalke tritt knapp drei Wochen vor dem Start der Bundesliga zum Härtetest gegen den FC Porto an.Beim Testspiel gegen den portugiesischen Champions-League-Teilnehmer könnte erstmals Neuzugang Franco di Santo im Trikot der Königsblauen auflaufen (ab 17.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)."Wir sind sehr froh, dass Franco sich für uns entschieden hat. Er ist genau der Spielertyp, den wir für den Angriff gesucht haben", sagte Schalkes Manager Horst Heldt.Di Santo war am Samstag von Werder Bremen nach Gelsenkirchen gewechselt.Auch Sascha Riether darf sich Hoffnungen auf einen ersten Auftritt bei seinem neuen Verein machen. Der 32-Jährige war unter der Woche vom Bundesliga-Absteiger SC Freiburg zu den 04ern gekommen.Neben den beiden Neuverpflichtungen könnte Trainer Andre Breitenreiter auch Eric Maxim Choupo-Moting wieder willkommen heißen, der zuletzt wegen Magen-Darm-Problemen pausieren musste. Im Kader steht auch der Rückkehrer Sidney Sam, der nach seiner aufgehobenen Suspendierung erstmals wieder dabei sein wird.Beim FC Porto wird wohl die Real-Legende Iker Casillas zum Einsatz kommen. Der spanische Torhüter debütierte bereits Mitte Juli beim Testspiel gegen den MSV Duisburg für seinen neuen Klub. SPORT1 zeigt das Spiel ab 17.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM und berichtet auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.
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  •   Freiburg empfängt Club zum Topspiel 4 days ago - Sport 1
    Es klingt ein bisschen nach Bundesliga: Der SC Freiburg empfängt den 1. FC Nürnberg zum Topspiel des 1. Spieltags in Liga zwei (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1).Für den FCN liegt die Zeit in Deutschlands höchster Spielklasse schon ein paar Jahre zurück, Freiburg musste gerade erst den jüngsten Abstieg verkraften.Die Mannschaft von Trainer Christian Streich wurde in der Sommerpause einem radikalen Umbruch unterzogen. 13 Spieler verließen den Verein - darunter Leistungsträger wie Roman Bürki, Jonathan Schmid, Oliver Sorg und Admir Mehmedi. 14 neue Profis schlossen sich dem Klub an, aus denen Steich nun eine schlagkräftige Truppe formen muss."Wir haben einen sehr großen Umbruch hinter uns und wollen uns zeigen und beweisen. Insgesamt werden wir über die gesamte Saison daran arbeiten, uns zu entwickeln und auch daran, uns über die Saison hinaus weiterzuentwickeln", sagte der Trainer.Mit dem "Club" trifft Streich und sein neu zusammengesetztes Team auf eine Mannschaft, die vor zwei Jahren selbst noch in der ersten Liga gespielt hat. Der direkte Wiederaufstieg war für die Nürnberger aber in der abgelaufenen Saison kein Thema - am Ende stand Platz neun zu Buche.Dennoch erwartet SC-Stürmer Nils Petersen eine hochwertige Auftaktpartie im Mage Solar Stadion. "Nürnberg ist ähnlich wie wir eine Mannschaft, die spielerische Akzente setzen will. Von daher wird es sicherlich ein interessanter Auftakt"; sagte der Angreifer.Auch Nürnbergs Coach Rene Weiler erwartet ein von Offensive geprägtes Spiel. Schließlich sei Freiburg "eine Mannschaft, die sich den Abstieg nicht anmerken lässt und mit dem Publikum im Rücken nach vorne spielen wird."Bisher sind die beiden Teams in der Zweiten Liga acht Mal aufeinander getroffen. Die Statistik ist eindeutig: Nürnberg hat jede einzelne Partie gewonnen.SPORT1 begleitet das Spiel ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, im LIVESTREAM sowie in unserem Sportradio SPORT1.fm. Auf SPORT1.de und in der SPORT1 App sind Sie mit dem LIVETICKER stets auf dem neusten Stand. 
    Nurnberg USA Freiburg Bundesliga
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  •   SVS bei Null, Heidenheim siegt, Remis in Berlin 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1. Am Montag duellieren sich Freiburg und Nürnberg.
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  •   Sandhausen schon bei Null, Heidenheim siegt spät, Remis in Berlin 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag. Am Samstag siegte Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich Leipzig. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach gab es für Braunschweig eine unliebsame Überraschung, Union kassierte gegen Düsseldorf den späten Ausgleich, 1860 in Heidenheim das späte 0:1. Am Montag duellieren sich Freiburg und Nürnberg.
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  •   Bochum zählt zu den Auftaktsiegern - Union vs. Fortuna 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Samstag gewann Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Aufsteiger Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich RB Leipzig. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag zur Prime-Time. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach wird es für Braunschweig (gegen Sandhausen), Union (gegen Düsseldorf) und 1860 (in Heidenheim) ernst. Das erste Duell am Montagabend steigt zwischen Freiburg und Nürnberg.
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  •   Bochum zählt zu den Auftaktsiegern 4 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Samstag gewann Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Aufsteiger Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich RB Leipzig. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag zur Prime-Time. Am Sonntag eröffnete Bochum per 1:0 in Paderborn. Danach wird es für Braunschweig (gegen Sandhausen), Union (gegen Düsseldorf) und 1860 (in Heidenheim) ernst. Das erste Duell am Montagabend steigt zwischen Freiburg und Nürnberg.
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  •   Leipzig hat Mühe - Paderborn empfängt Bochum 5 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Samstag gewann Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. St. Pauli und Aufsteiger Bielefeld spielten 0:0, Frankfurt unterlag unglücklich RB Leipzig. Lautern gewann das Eröffnungsspiel am Freitag zur Prime-Time. Am Sonntag eröffnen Paderborn und Bochum. Danach wird es für Braunschweig (gegen Sandhausen), Union (gegen Düsseldorf) und 1860 (in Heidenheim) ernst. Das erste Duell am Montagabend steigt zwischen Freiburg und Nürnberg.
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  •   Leipzig müht sich zum Auftaktsieg - Fürth siegt spät 5 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Mittag gewann Greuther Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. Nachmittags lieferten sich St. Pauli und Aufsteiger Bielefeld eine Nullnummer, Frankfurt unterlag unglücklich gegen RB Leipzig. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   LIVE! Bielefeld am Millerntor, Frankfurt fordert Leipzig 5 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Mittag gewann Greuther Fürth dank eines späten Treffers gegen Karlsruhe. Nachmittags trifft St. Pauli auf Aufsteiger Bielefeld, der FSV Frankfurt tritt gegen RB Leipzig an. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   LIVE! Premiere für Ruthenbeck gegen den KSC 6 days ago - Kicker
    Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startet die 2. Liga schon durch. Am Mittag trifft Greuther Fürth auf Karlsruhe, nachmittags trifft St. Pauli auf Aufsteiger Bielefeld. Der FSV Frankfurt tritt gegen RB Leipzig an. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   Duisburg zahlt Lehrgeld - KSC hat Fürth zu Gast 6 days ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startete die 2. Liga am Freitagabend in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   Duisburg zahlt Lehrgeld - KSC in Fürth zu Gast 6 days ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startete die 2. Liga am Freitagabend in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   Aufstiegesfavorit Leipzig gefordert 6 days ago - Sport 1
    Die 2. Bundesliga startet in ihre 42. Saison. SPORT1 bietet natürlich auf allen Kanälen wieder eine umfangreiche Berichterstattung. In unserem Sportradio SPORT1.fm können Sie alle Partien LIVE und in voller Länge verfolgen.Im TV wird wie gewohnt am Montagabend das Topspiel LIVE im TV auf SPORT1 übertragen. Los geht es am 27. Juli mit dem Kracher SC Freiburg gegen den 1. FC Nürnberg (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).Zusätzlich gibt es freitags und sonntags im TV auf SPORT1 ausführliche Zusammenfassungen weiterer Spiele. Am Freitag startet Hattrick - Die 2. Bundesliga um 22.30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Sendung im Normalfall bereits um 19 Uhr, an diesem Sonntag ausnahmsweise um 19.15 Uhr.Die Samstagsspiele des 1. Spieltages in der Übersicht:13:00 Uhr:Greuther Fürth-Karlsruher SCFürth: Mielitz - Wurtz, Caligiuri, Röcker, Gießelmann, Gjasula, A. Hofmann, Zulj - Tripic, Freis, BerishaNicht dabei: Korcsmar, Schröck, AzemiKSC: Orlishausen - Stoll, Gordon, Gulde, Max - Torres, Krebs, Meffert, Nazarov - Hoffer, HenningsNicht dabei: Bader, Traut, Valentini, Yamada15:30 Uhr:FC St. Pauli-Arminia BielefeldSt. Pauli: Himmelmann - Nehrig, Sobiech, Gonther, Halstenberg - Rzatkowski, Alushi - Miyaichi, Maier, Buballa - ThyNicht dabei: Kalla, BuchtmannBielefeld: Hesl - Dick, Börner, Salger, Schuppan - Schütz, Junglas - Hemlein, C. Müller, Görlitz - KlosNicht dabei: Strifler, Brinkmann, Kluge, van der BiezenFSV Frankfurt-RB LeipzigFrankfurt: Weis - Huber, Ballas, Oumari, Bittroff - Golley, Konrad, Perdedaj, Epstein - Yann, KapllaniLeipzig: Coltorti - Teigl, Sebastian, Orban, Jung - Kaiser, Ilsanker - Bruno, Forsberg - Poulsen, SelkeNicht dabei: Compper, Boyd, GulacsiGreuther Fürth-Karlsruher SCDenkbar knapp verpasste der Karlsruher SC in der vergangenen Saison den Aufstieg in die Bundesliga. Die Karlsruher mussten sich erst in der Verlängerung der Relegation dem Hamburger SV geschlagen geben. In dieser Saison wollen die Badener nun einen neuen Anlauf starten. Nachdem Greuther Fürth in der vergangenen Saison fast abgestiegen wäre, geben sich die Verantwortlichen nun bescheiden. Ein einstelliger Tabellenplatz wurde als Saisonziel ausgegeben. FC St. Pauli-Arminia BielefeldZwei Monate ist das Herzschlagfinale in Darmstadt inzwischen her. Der Stress des Abstiegskampfes sollte daher bei den "Boys in Brown" verarbeitet sein. Der erste Spieltag wird für St. Pauli gleich zu einer echten Bewährungsprobe. Am Samstag treffen die Hamburger auf den Aufsteiger Arminia Bielefeld. Für die Hanseaten ist das Spiel gegen die Arminia nicht nur sportlich bedeutsam, denn sie weihen dann auch die Nordtribüne ihres runderneuerten Millerntorstadions ein. Damit ist dessen achtjähriger Umbau abgeschlossen.Nach einem Jahr in der Drittklassigkeit ist die Arminia ist zurück in der 2. Bundesliga. Für die Bielefelder geht es in dieser Saison ausschließlich um den Klassenerhalt. Ein Sieg zum Auftakt gegen St.Pauli wäre ein Start nach Maß für die Ostwestfalen.FSV Frankfurt-RB LeipzigRB Leipzig gilt als der Favorit auf den Aufstieg in die Bundesliga. 15 Millionen Euro haben die Leipziger für neue Spieler ausgegeben, darunter Davie Selke von Werder Bremen und Willi Orban von Kaiserslautern. Platz 5 der Vorsaison ist diesmal wohl nicht genug. Der Aufstieg muss her.Bei Auftaktgegner FSV Frankfurt werden dagegen deutlich kleinere Brötchen gebacken. Lediglich 2,5 Millionen ließen die Hessen für neues Personal springen. Nachdem sich der FSV vergangene Saison erst am letzten Spieltag vor dem Abstieg retten konnte, hat nun die Stabilisierung höchste Priorität.
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  •   Lauterer Auftaktsieg - Duisburg zahlt Lehrgeld 6 days ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startete die 2. Liga am Freitagabend in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestritten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern - und der MSV geriet gleich mal unter die Räder. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   FCN: Weiler fordert "neue Duftmarken zu setzen" 6 days ago - Kicker
    Vor dem Auftaktspiel am Montag (20.15 Uhr, LIVE! bei kicker.de) bei Bundesliga-Absteiger SC Freiburg herrscht beim 1. FC Nürnberg vor allem eines: Ungewissheit. Trainer René Weiler bestätigte, dass man noch überhaupt nicht wisse, "wo man eigentlich steht". Ein guter Start im Breisgau würde in vielerlei Hinsicht helfen. Auch in personeller Hinsicht ist der Schweizer ob eines Durchbruchs optimistisch.
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  •   LIVE! Startschuss im Unterhaus: MSV vs. FCK 6 days ago - Kicker
    Endlich geht es wieder los! Während die Bundesliga noch drei Wochen pausiert, startet die 2. Liga am Freitagabend (20.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) in die Saison 2015/16. Das Eröffnungsspiel zur Prime-Time bestreiten Aufsteiger Duisburg und Kaiserslautern. Auch am Samstag und Sonntag sind die Anstoßzeiten noch gewöhnungsbedürftig. Unter anderem trifft Paderborn auf Bochum und Union Berlin auf Düsseldorf. Das erste Flutlichtspiel am Montagabend bestreiten Freiburg und Nürnberg.
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  •   Club-Trainer mahnt vor Saisonstart 6 days ago - Sport 1
    Trainer Rene Weiler von Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg hat den fränkischen Traditionsverein drei Tage vor dem Saisonauftakt zu Geschlossenheit ermahnt.Der Schweizer (41) sieht im Aufstiegskampf der 2. Liga "viele Mannschaften auf einem ähnlichen Niveau - da braucht man das Quäntchen Glück, ein Umfeld, in dem möglichst alle an einem Strang ziehen und eine Mannschaft, die sich nicht unterkriegen lässt". Nürnberg tritt zum Ligastart am Montag (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) beim SC Freiburg an.Der SC werde sich vom Bundesliga-Abstieg "nicht groß beirren", meinte Weiler: "Ich erwarte ein Team, das sich nichts anmerken lässt und mit dem Publikum im Rücken weiter wie gewohnt nach vorne spielen wird. Sie haben die Erwartungshaltung gedämpft, gehören aber sicher zum erweiterten Favoritenkreis."Vier Spieler fehlen verletztNürnberg muss in Freiburg wie erwartet auf die verletzten Raphael Schäfer, Laszlo Sepsi, Sebastian Kerk und Tim Leibold verzichten. Auch der erhoffte Transfer eines Rechtsverteidigers gelang bisher nicht. Bei Wunschkandidat Martin Linnes (23) haken die Verhandlungen mit dem norwegischen Klub Molde FK."Wenn man eine sehr gute Lösung hat, muss man sich manchmal in Geduld üben", sagte Weiler dazu. Abgeben wird der Club Mariusz Stepinski. Der polnische Stürmer wechselt zurück in seine Heimat zu Ruch Chorzow.
    Nurnberg Freiburg Bundesliga Transfer
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  •   Neue Gesichter, große Comebacks 1 week ago - Sport 1
    53 Tage sind seit dem letzten Relegationsspiel vergangen, jetzt hat das Warten ein Ende: Die 42. Zweitliga-Saison beginnt.Die 2. Bundesliga startet mit dem Duell zwischen den Traditionsklubs MSV Duisburg und 1. FC Kaiserslautern in ihre 42. Saison (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).SPORT1 präsentiert die von deltatre für Hattrick zusammengestellten Fakten für die Saison 2015/2016.Vier neue TrainerVier Teams gehen mit neuem Trainer in die Saison. Stefan Ruthenbeck ist trotz des Abstiegs mit Aalen zweitklassig geblieben und trainiert jetzt die SpVgg Greuther Fürth, Frank Kramer tritt seinen Dienst in Düsseldorf an.Markus Gellhaus versucht sich nach Jahren als Co-Trainer von Jos Luhukay nun selbst als Chef und übernimmt Bundesliga-Absteiger SC Paderborn, für die meisten Schlagzeilen sorgte aber der Trainerjob in Leipzig: Sportdirektor Ralf Rangnick konnte keinen Wunschkandidaten von einem Wechsel zu RB überzeugen - und macht es nun selbst. Nach vier Jahren Pause ist er wieder Trainer.Topfavorit RB LeipzigDie Rasenballer haben mehr Geld ausgegeben als alle anderen Vereine zusammen und gelten nicht nur deshalb als Favorit auf den Aufstieg. Insgesamt träumt aber mal wieder mehr als die halbe Liga von dem Schritt in die Bundesliga:Natürlich sind da die beiden Bundesliga-Absteiger Freiburg und Paderborn, dazu Karlsruhe und Kaiserslautern, die letzte Saison denkbar knapp scheiterten. Nürnberg, Düsseldorf, Union Berlin, Braunschweig – ebenfalls Mannschaften, die auch ganz offen kommunizieren, dass sie oben mitmischen wollen.Dazu kommen Teams wie Greuther Fürth, St. Pauli oder Bochum und gewiss auch wieder eine Überraschungsmannschaft siehe Darmstadt im Vorjahr. Das mit der Favoritenrolle ist ja ohnehin so eine Sache - letzte Saison stiegen mit Darmstadt der Abstiegskandidat Nummer 1 und der Vorjahreszehnte Ingolstadt auf.Machen es Freiburg und Paderborn besser?In den vergangenen zwei Jahren haben die stets zu den Favoriten gehörenden Bundesliga-Absteiger den direkten Wiederaufstieg alle verpasst (2013/14 Fürth und Düsseldorf, 2014/15 Braunschweig und Nürnberg).20 MeistertitelSieben Zweitligisten waren schon mal Meister: Nürnberg (9-mal), Kaiserslautern (4-mal), Fürth (3-mal), Braunschweig, Karlsruhe, 1860 München und Düsseldorf (je einmal).Hoffen auf mehr ToreDie vergangene Saison brachte einen unschönen Negativrekord: Nie zuvor sind in der 2. Bundesliga so wenige Tore gefallen wie in der Spielzeit 2014/15 (763, im Schnitt 2,49 pro Partie).Die Arminia und Duisburg ist zurückGroße Comebacks zweier weiterer Traditionsklubs gibt es bei den Aufsteigern: Trainer Norbert Meier hat Arminia Bielefeld nach nur einem Jahr in die 2. Liga zurückgeführt, der MSV Duisburg mit Trainer Gino Lettieri brauchte nach dem Abstieg wegen Lizenzentzug zwei Jahre. Können die beiden Traditionsvereine Darmstadt und Co. nacheifern? Die abgelaufene Saison erlebte die besten Aufsteiger aller Zeiten mit dem Durchmarsch der Lilien und den Rängen fünf von Leipzig und acht von Heidenheim.SPORT1 bietet natürlich auf allen Kanälen wieder eine umfangreiche Berichterstattung. In unserem Sportradio SPORT1.fm können Sie alle Partien LIVE und in voller Länge verfolgen.Topspiele LIVE im TV auf SPORT1Im TV wird wie gewohnt am Montagabend das Topspiel LIVE auf SPORT1 übertragen. Los geht es am 27. Juli mit dem Kracher SC Freiburg gegen den 1. FC Nürnberg (ab 20 Uhr LIVE im TV aufSPORT1, in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).Zusätzlich gibt es wie gewohnt freitags und sonntags im TV auf SPORT1 ausführliche Zusammenfassungen weiterer Spiele. Am Freitag startet Hattrick - Die 2. Bundesliga um 22.30 Uhr. Am Sonntag beginnt die Sendung um 19 Uhr.Auf SPORT1.de bleiben Sie mit dem LIVETICKER, News und Hintergrundberichten immer auf dem Laufenden. Auch mit der SPORT1 App verpassen Sie nichts.Dazu finden Sie Spielplan, Tabelle, umfangreiche Statistiken und vieles mehr im Datencenter.
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  •   Leipzig packt für Aufstieg Geldkoffer aus 1 week ago - Sport 1
    Die Klubs der 2. Bundesliga haben mächtig aufgerüstet für die neue Saison. Besonders RB Leipzig greift tief ins Portemonnaie und gibt rund 15 Millionen Euro für Neuzugänge aus. Unter anderem ließ RB für David Selke von Werder Bremen acht Millionen Euro springen. Das klare Ziel der Sachsen: der Aufstieg.Davon träumt auch der 1. FC Kaiserslautern, die Pfälzer mussten sich ja zuletzt mit Platz 4 zufriedengeben. Zum Auftakt geht es für die Lauterer zum Aufsteiger nach Duisburg (ab 20 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER, Highlights ab 22.30 Uhr in Hattrick - Die 2. Bundesliga).Und die "Zebras" haben ebenfalls kräftig an ihrem Kader geschraubt, um in der 2. Bundesliga mithalten zu können.SPORT1 zeigt die Sommerwechsel der 2. Bundesliga:SC FreiburgZugänge:Patric Klandt (FSV Frankfurt), Lucas Hufnagel (SpVgg Unterhaching), Lukas Kübler (SV Sandhausen), Tim Kleindienst (Energie Cottbus), Vincenzo Grifo (TSG 1899 Hoffenheim), Amir Abrashi (Grasshopper Club Zürich), Marco Hingerl (FC Bayern München U19), Alexander Schwolow (Arminia Bielefeld, war ausgeliehen), Vegar Eggen Hedenstadt (Eintracht Braunschweig, war ausgeliehen).  Geschätzte Transferausgaben: vier Millionen EuroAbgänge:Vladimir Darida (Herhta BSC), Felix Klaus (Hannover 96), Roman Bürki (Borussia Dortmund), Hendrick Zuck (Eintracht Braunschweig), Daniel Batz (Chemnitzer FC), Jonathan Schmid (TSG 1899 Hoffenheim), Oliver Sorg (Hannover 96), Sebastian Mielitz (SpVgg. Greuther Fürth), Admir Mehmedi (Bayer Leverkusen), Dani Schahin (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen), Pavel Krmas (Hradec Kralove), Christopher Jullien (FCO Dijon, Leihe). Geschätzte Transfereinnahmen: 25 Millionen EuroSC Paderborn 07Zugänge:Dominik Wydra (SK Rapid Wien), Nick Proschwitz (FC Brentford), Khaled Narey (Borussia Dortmund II, Leihe), Marc Brasnic (Bayer Leverkusen U19, Leihe), Marcel Ndjeng (Hertha BSC), Niklas Hoheneder (RB Leipzig), Daniel Heuer Fernandes (VfL Osnabrück), Florian Ruck (TSG 1899 Hoffenheim II), Sebastian Schonlau (SC Verl, war ausgeliehen).  Transferausgaben: keineAbgänge:Rick ten Voorde (Ziel unbekannt), Lukas Rupp (VfB Stuttgart), Mario Vrancic (SV Darmstadt 98), Patrick Ziegler (1. FC Kaiserslautern), Christian Strohdiek (Fortuna Düsseldorf), Tim Welker (Hessen Kassel), Saliou Sane (Holstein Kiel), Jens Wemmer (Panathinaikos Athen), Alban Meha (Torku Konyaspor), Daniel Lück (Energie Cottbus), Stefan Kutschke (VfL Wolfsburg, war ausgeliehen), Marvin Ducksch (Borussia Dortmund, war ausgeliehen), Elias Kachunga (FC Ingolstadt), Nico Burchert (Karrierende, jetzt Torwarttrainer). Geschätzte Transfereinnahmen: drei Millionen EuroKarlsruher SCZugänge:Erwin Hoffer (Fortuna Düsseldorf), Bjarne Thoelke (VfL Wolfsburg II), Pascal Köpke (SpVgg Unterhaching), Vadim Manzon (Strogino Moskau). Transferausgaben: keineAbgänge:Silvano Varnhagen (Ziel unbekannt), Dennis Mast (Arminia Bielefeld), Philipp Klingmann (SV Sandhausen), Reinhold Yabo (Red Bull Salzburg). Geschätzte Transfereinnahmen: 50.000 Euro1. FC KaiserslauternZugänge:Jon Dadi Bodvarsson (Viking Stavanger, ab 1.1.2016), Kacper Przybylko (SpVgg Greuther Fürth), Patrick Ziegler (SC Paderborn), Daniel Halfar (1. FC Köln), Sascha Mockenhaupt (VfR Aalen), Lukas Görtler (FC Bayern München), Stipe Vucur (FC Erzgebirge Aue), Zlatan Alomerovic (Borussia Dortmund), Leon Jessen (FC Ingolstadt, war ausgeliehen), Stefan Musoga (Erzgebirge Aue, war ausgeliehen), Jan-Lucas Dorow (1. FSV Mainz 05, war ausgeliehen). Geschätzte Transferausgaben: 1,5 Millionen EuroAbgänge:Leon Jessen (Esbjerg fB), Christopher Drazan (Linzer ASK), Ariel Borysiuk (Lechia Gdansk), Tobias Sippel (Borussia Mönchengladbach), Willi Orban (RB Leipzig), Kevin Stöger (VfB Stuttgart, war ausgeliehen), Dominique Heintz (1. FC Köln), Karim Matmour (Al Arabi Kuwait City), Amin Younes (Borussia Mönchengladbach, war ausgeliehen), Kerem Demirbay (Hamburger SV, war ausgeliehen), Simon Zoller (1. FC Köln, war ausgeliehen). Geschätzte Transfereinnahmen: vier Millionen Eur
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  •   Petersen bleibt in der Vorbereitung torlos 1 week ago - Kicker
    Bei der Saisoneröffnung des SC Freiburg sahen die SC-Fans ein 0:1 ihrer Mannschaft gegen den FC Malaga. Stürmerhoffnung Nils Petersen blieb auch im vierten Testspiel der Freiburger ohne Torerfolg. "Es geht darum, dass wir alle torgefährlicher werden", versucht Trainer Streich den Druck von seinem Angreifer zu nehmen. Unterdessen muss der wechselwillige Mensur Mujdza bleiben, weil Sasacha Riether den Verein verlässt.
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