Freiburg

Freiburg News

  •   Rettig heuert beim FC St. Pauli an 16 hours ago - Sport 1
    Andreas Rettig wird zum 1. September neuer Geschäftsführer beim FC St. Pauli.Das gab der Kiezklub bekannt.Rettig war in der Bundesliga beim SC Freiburg, dem 1. FC Köln und dem FC Augsburg als Manager tätig. 2013 übernahm er bei der Deutschen Fußball-Liga das Amt des Geschäftsführers. Anfang des Jahres bat er um die Auflösung seines bis Ende 2015 laufenden Vertrages.Die Entscheidung des 52-Jährigen überrascht, da Rettig immer wieder betont hatte, nah an seinem Lebensmittelpunkt Köln arbeiten zu wollen. Zuletzt war nach der Entlassung von Helmut Schulte über ein Engagement bei Fortuna Düsseldorf diskutiert worden.Rettig folgt auf den zum 1. FC Nürnberg abgewanderten Michael Meeske.
    Translate to
  •   Hertha BSC sieht sich als Favorit 17 hours ago - Sport 1
    Die Junioren von Hertha BSC sind sich ihrer Favoritenrolle bewusst und gehen konzentriert ins DFB-Junioren-Vereinspokal gegen Energie Cottbus (ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) in Berlin."Von der Papierform her sind wir leichter Favorit, Cottbus hat aber vier Bundesligisten besiegt", teilte der ehemalige Bundesliga-Spieler und jetziger Trainer der Hertha, Michael Hartmann, mit."Es bedeutet der Mannschaft und den Fans viel, in Berlin zu spielen. Dass wir als Hertha zuhause im Pokalfinale sind, macht uns glücklich", meint Herthas Kapitän Nico Beyer.Das Endspiel findet im Olympiapark-Amateurstadion statt, dass eine Kapazität von 4.400 Zuschauern hat. Die Partie ist ausverkauft."Die Vorfreude bei uns ist riesengroß. In den letzten zwei Jahren gab es in unserem Verein nicht so viele positive Nachrichten, auch bei den Männern. Deshalb ist es umso schöner, wenn man dem Verein wieder positive Aufmerksamkeit verschaffen kann", sagt Energie-Kapitän Philipp Knechtel."Wir freuen uns, hier sein zu dürfen. Wir sind sehr stolz auf unsere Spieler. Ich bin froh, dass sie für ihren Fleiß und ihre harte Arbeit belohnt worden sind", sagt Energie-Trainer Sebastian Abt und schiebt nach: "Wir wollen typische Cottbusser Tugenden einbringen, aber auch zeigen, dass wir auch kicken können."Der DFB-Pokal der U-19-Junioren wird seit 1987 ausgetragen. Seit 2012 findet das Finale, das in diesem Jahr LIVE im TV auf SPORT1 übertragen wird, am selben Tag wie das Herrenfinale statt. Rekordsieger ist der noch amtierende Titelträger SC Freiburg mit fünf Siegen.Der Sportclub scheitert in diesem Jahr bereits in Runde 1 (0:2 gegen Hertha BSC).
    Translate to
  •   Hertha BSC sieht sich als Favorit 17 hours ago - Sport 1
    Die Junioren von Hertha BSC sind sich ihrer Favoritenrolle bewusst und gehen konzentriert ins DFB-Junioren-Vereinspokal gegen Energie Cottbus (ab 11 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) in Berlin."Von der Papierform her sind wir leichter Favorit, Cottbus hat aber vier Bundesligisten besiegt", teilte der ehemalige Bundesliga-Spieler und jetziger Trainer der Hertha, Michael Hartmann, mit."Es bedeutet der Mannschaft und den Fans viel, in Berlin zu spielen. Dass wir als Hertha zuhause im Pokalfinale sind, macht uns glücklich", meint Herthas Kapitän Nico Beyer.Das Endspiel findet im Olympiapark-Amateurstadion statt, dass eine Kapazität von 4.400 Zuschauern hat. Die Partie ist ausverkauft."Die Vorfreude bei uns ist riesengroß. In den letzten zwei Jahren gab es in unserem Verein nicht so viele positive Nachrichten, auch bei den Männern. Deshalb ist es umso schöner, wenn man dem Verein wieder positive Aufmerksamkeit verschaffen kann", sagt Energie-Kapitän Philipp Knechtel."Wir freuen uns, hier sein zu dürfen. Wir sind sehr stolz auf unsere Spieler. Ich bin froh, dass sie für ihren Fleiß und ihre harte Arbeit belohnt worden sind", sagt Energie-Trainer Sebastian Abt und schiebt nach: "Wir wollen typische Cottbusser Tugenden einbringen, aber auch zeigen, dass wir auch kicken können."Der DFB-Pokal der U-19-Junioren wird seit 1987 ausgetragen. Seit 2012 findet das Finale, das in diesem Jahr LIVE im TV auf SPORT1 übertragen wird, am selben Tag wie das Herrenfinale statt. Rekordsieger ist der noch amtierende Titelträger SC Freiburg mit fünf Siegen.Der Sportclub scheitert in diesem Jahr bereits in Runde 1 (0:2 gegen Hertha BSC).
    Translate to
  •   Chemnitz verpflichtet Torhüter Batz 1 day ago - Kicker
    Nachdem der Chemnitzer FC den mit Saisonende auslaufenden Vertrag von Stammtorwart Philipp Pentke nicht verlängert hat, ist der Verein auf der Suche nach einem neuen Schlussmann fündig geworden:Daniel Batz wechselt vom Bundesliga-Absteiger SC Freiburg zum CFC und unterschreibt einen Vertrag bis 2017 mit Option auf Verlängerung.
    Freiburg Bundesliga
    Translate to
  •   Wird Ginter wieder ein Thema? 1 day ago - Kicker
    Die Suche nach einem Innenverteidiger läuft in Gladbach. Und da kommt ein Name ins Spiel, der schon im vergangenen Sommer ein heißes Thema war: Matthias Ginter. 2014 buhlte die Borussia bereits heftig um die Dienste des damaligen Freiburgers. Ginter entschied sich letztendlich für einen Wechsel zu Borussia Dortmund (Vertrag bis 2019), doch der ganz große Durchbruch beim BVB blieb ihm verwehrt - ist das die Chance für die Fohlen, einen zweiten Versuch beim 21-Jährigen zu starten?
    Translate to
  •   Dufner in Hannover vor dem Aus 1 day ago - Sport 1
    Bei Hannover 96 ist die Trennung von Manager Dirk Dufner offenbar beschlossene Sache.Nach Informationen der Neuen Presse Hannover ist diese Entscheidung auf einer außerordentlichen Gesellschafter-Versammlung getroffen worden. Eine offizielle Bestätigung seitens des Vereins steht allerdings noch aus.Nach einer unglücklichen Transferpolitik in den vergangenen Monaten war der 47-Jährige in die Kritik von Klubchef Martin Kind geraten. Der millionenschwere Unternehmer hatte öffentlich von "Stagnation" gesprochen.Die Niedersachsen hatten erst am letzten Spieltag durch einen 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg den Bundesliga-Abstieg vermeiden können. Offen ist bei den Norddeutschen auch noch die Trainerfrage. Kind hatte Interimscoach Michael Frontzeck als ersten Ansprechpartner klassifiziert, will aber mit weiteren Kandidaten verhandeln. Der Start in die neue Spielzeit mit dem ersten Training ist bei den Roten für den 24. Juni terminiert.
    Hannover 96 Freiburg Bundesliga Transfer
    Translate to
  •   Sand verstärkt sich mit Duo 2 days ago - Sport 1
    Frauenfußball-Bundesligist SC Sand treibt die Personalplanungen für die kommende Saison voran.Der Tabellenzehnte der abgelaufenen Spielzeit verpflichtete die amerikanische Mittelfeldspielerin Chioma Igwe (28) vom Ligakonkurrenten SC Freiburg, Torhüterin Kristina Kober (25) kommt von Bundesligist 1899 Hoffenheim.Igwe und Kober sind die Neuzugänge fünf und sechs des SC Sand. Über die Dauer der Verträge machte der Verein keine Angaben.
    Translate to
  •   Petersen vor Comeback bei Bremen 2 days ago - Sport 1
    Stürmer Nils Petersen von Absteiger SC Freiburg steht möglicherweise vor einem Comeback bei Bundesligist Werder Bremen."Nils ist kein Spieler, wo du als Verein sagst, den hast du nicht gerne in deinem Kader", sagte Bremens Manager Thomas Eichin vieldeutig der Sport Bild.Im Winter hatte Bremen den Angreifer an Freiburg ausgeliehen, weil er unter dem neuen Trainer Viktor Skripnik nicht über eine Reservistenrolle hinausgekommen war.Das könnte sich laut Eichin aber ändern: "Mittlerweile haben wir einen großen Anteil an Ballbesitz in unserem Spiel. Das würde auch Nils nun besser zugute kommen".Der 26-jährige Petersen besitzt bei Werder einen Vertrag bis 2017.
    Translate to
  •   Kind: Gespräche mit mehreren Trainern 3 days ago - Sport 1
    Martin Kind, Präsident von Hannover 96, will bei der Suche nach einem Trainer für die kommende Spielzeit mit mehreren Kandidaten sprechen, Interimscoach Michael Frontzeck eingeschlossen."Ich will die Namen nicht kommentieren, Frontzeck ist aber der erste Ansprechpartner", sagte der 71-Jährige bei Sky.Frontzeck hatte die Niedersachsen für die letzten sechs Spiele übernommen und durch einen 2:1-Sieg am vergangenen Samstag gegen den SC Freiburg zum Klassenerhalt geführt.Sein Vertrag bei den Norddeutschen läuft in wenigen Tagen aus.
    Translate to
  •   Freiburg treibt den Umbruch voran: Kübler kommt 3 days ago - Kicker
    Der SC Freiburg forciert den personellen Schnitt. Nach dem Abstieg aus der Bundesliga kommt gehörig Bewegung in den Kader der Breisgauer. Am Dienstag hat der SCF mit Lukas Kübler einen Neuzugang vermeldet. Der 22-jährige Defensivspieler stößt vom SV Sandhausen zur Mannschaft von Trainer Christian Streich - sehr zur Freude von Sportvorstand Jochen Saier.
    Freiburg Bundesliga
    Translate to
  •   SC Freiburg holt Sandhausen-Talent 3 days ago - Sport 1
    Nach dem Abstieg aus der Bundesliga hat der SC Freiburg die nächste Spielerverpflichtung vorgenommen.Die Südbadener nahmen Außenverteidiger Lukas Kübler vom Zweitligisten SV Sandhausen unter Vertrag. Über die Dauer des Kontrakts wurde nichts bekannt.Der 22-jährige Kübler absolvierte in der abgelaufenen Spielzeit 32 Zweitligapartien für Sandhausen.Bereits vor dem abschließenden Spieltag am vergangenen Wochenende hatte der Sport-Club Stürmer Tim Kleindienst von Energie Cottbus verpflichtet.
    Freiburg Bundesliga
    Translate to
  •   Vorläufiger EM-Kader der U21 benannt 3 days ago - Sport 1
    Mit Kapitän Kevin Volland, Champions-League-Finalist Marc-Andre ter Stegen und Weltmeister Matthias Ginter an der Spitze geht die deutsche U21-Nationalmannschaft in die EM in Tschechien.DFB-Trainer Horst Hrubesch nominierte insgesamt 28 Spieler in sein vorläufiges Aufgebot für die Endrunde vom 17. bis 30. Juni, bei der auch vier Tickets für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro vergeben werden.Auf die Weltmeister Julian Draxler (Schalke 04), Shkodran Mustafi (FC Valencia), Erik Durm (Borussia Dortmund) oder gar Mario Götze (Bayern München), die ebenfalls spielberechtigt wären, verzichtete Hrubesch dagegen wie angekündigt nach Absprache mit Bundestrainer Joachim Löw.Zu dem noch immer namhaften Team gehören dagegen auch Akteure wie Emre Can vom FC Liverpool, Max Meyer oder Moritz Leitner. Erstmal dabei ist Jeremy Toljan von 1899 Hoffenheim.Deutschland spielt bei der EM jeweils in Prag gegen Serbien (17. Juni), Dänemark (20. Juni) und Tschechien (23. Juni). Der Einzug ins Halbfinale wäre gleichbedeutend mit der ersten Olympia-Qualifikation einer deutschen Mannschaft seit 1988.Ziel ist aber der Titel. "Wenn man die Qualität hat, muss man sich auch klar outen", sagte Hrubesch, der 2009 mit späteren Topstars wie Manuel Neuer oder Mesut Özil die U21 zum Europameistertitel geführt hatte.Bis zum 7. Juni muss Hrubesch seinen aus drei Torhütern und 20 Feldspielern bestehenden Kader der UEFA mitteilen.Das vorläufige deutsche Aufgebot für die EM in Tschechien:Tor: Timo Horn (1. FC Köln), Loris Karius (FSV Mainz 05), Bernd Leno (Bayer Leverkusen), Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona)Abwehr: Matthias Ginter (Borussia Dortmund), Christian Günter (SC Freiburg), Dominique Heintz (1. FC Kaiserslautern), Robin Knoche (VfL Wolfsburg), Julian Korb (Borussia Mönchengladbach), Willi Orban (1. FC Kaiserslautern), Nico Schulz (Hertha BSC), Jeremy Toljan (1899 Hoffenheim)Mittelfeld: Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg), Leonardo Bittencourt (Hannover 96), Emre Can (FC Liverpool), Kerem Demirbay (1. FC Kaiserslautern), Johannes Geis (FSV Mainz 05), Leon Goretzka (Schalke 04), Joshua Kimmich (RB Leipzig), Felix Klaus (SC Freiburg), Moritz Leitner (VfB Stuttgart), Yunus Malli (FSV Mainz 05), Max Meyer (Schalke 04), Amin Younes (1. FC Kaiserslautern), Jean Zimmer (1. FC Kaiserslautern)Angriff: Serge Gnabry (FC Arsenal), Philipp Hofmann (1. FC Kaiserslautern), Kevin Volland (1899 Hoffenheim)
    Translate to
  •   "Mein Wort war niveaulos" 3 days ago - Sport 1
    Dieter Schatzschneider hat seine Kritik an der Einstellung des deutschen Meisters FC Bayern München erneuert, sich aber für seine Wortwahl entschuldigt.Nach der 1:2-Niederlage des Rekordmeisters in dessen Auswärtsspiel beim SC Freiburg - zu diesem Zeitpunkt Abstiegskonkurrent der Norddeutschen - hatte das Idol von Hannover 96 die Münchner als "Piss-Mannschaft" bezeichnet."Mein Wort war niveaulos, richtig. Für die Wortwahl entschuldige ich mich beim FC Bayern. Zum Inhalt stehe ich weiterhin. Die Verantwortlichen des FC Bayern müssen sich hinterfragen, ob das, was passiert ist, im Sinne des Fußballs ist", zitiert die Sport Bild den einstigen Torjäger der Niedersachsen in ihrer am Mittwoch erscheinenden Ausgabe.
    Translate to
  •   Freiburg: Miese Bilanz gegen die direkte Konkurrenz 4 days ago - Kicker
    Der Abstieg des SC Freiburg hat viele Gründe. Sechsmal verspielte die Mannschaft in den Schlussminuten einen Sieg, drei Elfmeter wurden in Spielen, die 0:0 endeten, vergeigt. Hinzu kamen teils erhebliche Formschwankungen und krasse individuelle Patzer wie von Pavel Krmas in Hannover. Doch mindestens genauso fatal: In den Duellen gegen die direkte Konkurrenz sah der SC meistens schlecht aus.
    Translate to
  •   Fakten, bitte: Bundesliga-Wissen zum Angeben 4 days ago - Sport 1
    München - Seit Samstag ist sie vorbei, die 52. Saison der Bundesliga.Am Ende präsentierte der FC Bayern seinen Fans wie so oft die Meisterschale auf dem Münchner Rathaus-Balkon, Aufsteiger SC Paderborn und der SC Freiburg müssen den bitteren Gang in Liga zwei antreten. Große Überraschungen blieben weitestgehend aus.So weit, so gut. Doch was bleibt am Ende einer Spielzeit0 das sich aus der Tabelle nicht ablesen lässt? Welche Geheimnisse lassen sich der Liga erst auf den zweiten Blick entlocken?SPORT1 zeigt Dinge, die sie über diese Saison noch nicht wussten.Rekordjäger HSVNoch ist die Saison des Hamburger SV noch nicht ganz beendet, doch schon jetzt können die Hanseaten auf eine Saison der Superlative zurückblicken. Die Hamburger blieben in den ersten 507 Minuten dieser Spielzeit torlos, so lange wie zuvor kein anderer Bundesligist.Am 21. Spieltag kassierten Heiko Westermann und Co. zudem beim 0:8 in München die höchste Niederlage der Klubgeschichte, bekamen über die Saison gesehen die wenigsten Eckbälle und begingen die meisten Fouls. Ob in der Relegation gegen den Karlsruher SC weitere - unfreiwillige - Bestmarken fallen werden?Mr. UnbesiegbarBeim HSV-Debakel gegen die Bayern stand damals natürlich Nationaltorhüter Manuel Neuer zwischen den Pfosten.Dass der Bayern-Keeper mit 20 Zu-Null-Spielen den bisherigen Rekord von Oliver Kahn einstellte, mag wenig überraschen, eine Zweikampf-Quote von 100 Prozent (!) im Statistik-Bogen ist dann aber doch eher ungewöhnlich. Und das bei immerhin 21 direkt geführten Duellen. (SERVICE: Die Statistiken der Saison 2014/15)Neben vier weiteren Torhütern gibt es mit Mittelfeldmann Patrick Pflücke auch einen Feldspieler mit weißer Weste. Mit drei geführten Zweikämpfen hält sich sein Einfluss auf die Saison seiner Mainzer allerdings in Grenzen.Koan LiberoSpätestens seit Neuer ist das Mitspielen eines Torhüters ein wichtiger Bestandteil für die Einordnung seiner Qualität. Dass aber nicht jeder Torhüter problemlos auch als Feldspieler agieren könnte, beweist Freiburgs Roman Bürki.Mit 355 Fehlpässen und damit einer "Erfolgsquote" von nur 64,25 Prozent gelingt ihm überraschend der zweifelhafte Sprung in die Top Ten der Spieler mit den meisten Fehlpässen der Liga.Angeführt wird diese Statistik übrigens von Augsburgs Daniel Baier, der seinem Gegner netterweise ganze 463 Mal den Ball überließ und passenderweise vor einigen Wochen als neuer Lenker und Organisator beim FC Schalke 04 ins Gespräch gebracht wurde.Jeder Schuss ein TrefferMöglicherweise wäre ja auch Nils Petersen ein Kandidat für die königsblaue Offensive. Nach Di Matteos Abgang könnte diese zuletzt ja als antiquiert geltende Methode, also das Offensivspiel, auf Schalke eine Renaissance erleben.Und Petersen traf in dieser Saison neun Mal und brauchte dafür nur 16 Torschüsse. Das entspricht einer sensationellen Erfolgsquote von 56 Prozent.Zum Vergleich: Auf Platz zwei der Spieler mit mindestens fünf Treffern folgt Wolfsburgs Teilzeit-Knipser Bas Dost, der 37 Prozent seiner 43 Versuche über die Linie drückte. Schalkes Toptorjäger Klaas-Jan Huntelaar und Eric-Maxim Choupo-Moting brachten es ebenfalls auf neun Treffer, versuchten ihr Glück allerdings auch 73 bzw. 68 Mal. Freiburgs Abstieg konnte aber auch Petersen nicht verhindern. Weil Verteidiger Pavel Krmas in seinem 100. und letzten Spiel für die Breisgauer seinen zwölften Torschuss in dieser Spielzeit zu seinem ersten Treffer nutzte - zu seinem Leidwesen allerdings ins eigene Tor.Aus dem Rennen geprügeltHätte Trainer Christian Streich stattdessen Martin Stranzl in seinem Kader, hätte er sich seiner Abstiegssorgen womöglich frühzeitig entledigt.Gladbachs Oldie, der seit 2013 erfolglos versucht, seine Karriere zu beenden, war mit einer Erfolgsquote von 74,7 Prozent der mit Abstand beste Zweikämpfer der Liga mit mindestens 200 direkt geführten Duellen.Knapp den Einzug in die Top Ten verpasst hat dagegen Bayer Leverkusens Emir Spahic. Nachdem der 34-Jährige im Pokal seine "Qualitäten" im Nahkampf m
    Translate to
  •   Dufner in Hannover vor Rauswurf 4 days ago - Sport 1
    Bei Hannover 96 und Manager Dirk Dufner stehen die Zeichen auf Trennung.Dies deutete Präsident Martin Kind nach dem 2:1-Sieg der Niedersachsen gegen den SC Freiburg und dem damit verbundenen Klassenerhalt an.Kind machte keinen Hehl daraus, dass ihm die Transferpolitik der jüngeren Vergangenheit missfallen habe: "Da ist vieles aufzuarbeiten. Dies war ein Jahr der Stagnation, und Stagnation bedeutet Rückschritt", sagte der 71-Jährige im NDR.Trainer Michael Frontzeck steht dagegen vor einer Vertragsverlängerung."Ich werde in dieser Woche mit Frontzeck sprechen und ich bin sehr optimistisch", erklärte Kind.Der Fünf-Spiele-Kontrakt des Coaches läuft eigentlich im Juni aus.
    Translate to
  •   Der HSV hält die Klasse 5 days ago - Sport 1
    Hallo Fußball-Freunde,34 Spieltage sind rum, und der Hamburger SV ist immer noch Bundesligist. Das ist nicht nur mit Blick auf die letzten Wochen der Saison keineswegs selbstverständlich.Denn der HSV hat es schon im letzten Sommer verpasst, die Hierarchien in der Mannschaft neu zu verteilen. Es ist in der Kabine nicht aufgeräumt worden.Der Enthusiasmus der neuen Spieler verpufft schnell, weil die etablierten Spieler diesen „Drive“ nicht mehr haben, den du für eine erfolgreiche Saison brauchst. Das kann eine Mannschaft nicht selbst lösen. Das muss auch von außen kommen, ist aber nicht geschehen.Unter diesen Voraussetzungen ist es aller Ehren wert, dass Bruno Labbadia mit dieser Mannschaft zehn Punkte geholt hat. Er ist nicht nur deshalb der Richtige für die Hamburger Zukunft, ein Stabilisator für den Klub. Ich gehe davon aus, dass der HSV wegen Labbadia mit breiter Brust in die Relegation geht und die Klasse hält.Stuttgart und Hannover sind schon einen Schritt weiter. Der VfB hat in den letzten Spielen gerade offensiv – mit Daniel Ginczek, Filip Kostic, Daniel Didavi und Martin Harnik - sehr gut funktioniert.Dazu haben die Schwaben weniger Fehler in der Defensive gemacht. Auch wenn Huub Stevens ein Riesenkompliment gebührt, war der Klassenerhalt hinten raus ein Erfolg aller Beteiligten.In Hannover hat Michael Frontzeck einige Positionsänderungen vorgenommen, die der Mannschaft gut getan haben. Hiroshi Kyotake zum Beispiel ist für mich ein Spieler im Zentrum, der unter Tayfun Korkut noch viel über die Außenbahn kommen musste.Jetzt spielt er zentral und ruft sein volles Leistungspotenzial ab. Dazu kamen noch Glücksmomente wie beim unerwarteten 2:2 nach 0:2-Rückstand in Wolfsburg. Das brauchst du als Trainer.Mit Paderborn und Freiburg steigen nun zwei Teams ab, die trotz finanzieller Nachteile der Konkurrenz 34 Spieltage lang die Stirn geboten haben.Freiburg ist zwar per se ein Verein, der immer Spieler verkaufen muss. Der Abstieg ist jedoch ein herber Rückschlag. Ich bin trotzdem sicher, dass die findigen Freiburger Macher eine Mannschaft aufstellen werden, die wieder mit um den Aufstieg spielt. Das wird jedoch nicht einfach und eine riesige Herausforderung.Kommen wir zu den beiden Revierrivalen Schalke und Dortmund. Obwohl Schalke vor dem BVB gelandet ist, wird es komplett anders wahrgenommen.Horst Heldt traut Roberto Di Matteo offenbar nicht zu, die neue Mannschaft dahin bringen kann, dass sie wieder für Schalke 04 steht. Es muss jetzt einen Plan geben, wie es im nächsten Jahr besser wird.Dabei ist auch wichtig festzulegen, welche Rollen die jungen Spieler spielen und welche Spieler die neuen Eckpfeiler der Mannschaft werden. Auch um ein Zeichen an die Fans zu setzen.Dortmund hat sein Saisonziel zwar auch verpasst, dennoch gibt es für die Ära Jürgen Klopp ein Happy End. Klopp hat die Identität von Borussia Dortmund in den letzten Jahren entscheidend geprägt. Und ein i-Tüpfelchen ist mit dem Pokalfinale ja noch möglich.Ich bin übrigens sicher, er macht direkt weiter. In Deutschland sehe ich aktuell aber keinen Platz für ihn.Bis demnächst,Euer Thomas StrunzEx-Nationalspieler Thomas Strunz wechselt sich in dieser Saison als Experte imVolkswagen Doppelpass und bei der sonntäglichen SPORT1-Kolumne mit Thomas Helmer und Mario Basler ab.
    Translate to
  •   Schmid nach Hoffenheim? Viel spricht dafür! 5 days ago - Kicker
    Durch den nun feststehenden Abstieg des SC Freiburg rückt nun das Personal in den Vordergrund. Wer bleibt? Wer geht? Einige Spieler der Breisgauer stehen nämlich durchaus auf der Wunschliste von anderen Klubs, unter anderem Jonathan Schmid. Der Franzose steht unmittelbar vor einem Wechsel nach Hoffenheim.
    Translate to
  •   Ermittlungen gegen Briand möglich 5 days ago - Sport 1
    Der Kontrollausschuss des DFB hat noch keine Entscheidung getroffen, ob gegen den Hannoveraner Jimmy Briand aufgrund der TV-Bilder ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird.Beim 2:1-Erfolg der Niedersachsen am Samstag im Kellerduell gegen den SC Freiburg hatte Briand gegen einen SCF-Gegenspieler eine Tätlichkeit begangen. Schiedsrichter Wolfgang Stark hatte die Szene offenbar nicht gesehen."Der Kontrollausschuss des DFB wird noch darüber entscheiden, ob er nachträglich ein Ermittlungsverfahren gegen den Hannoveraner Spieler Jimmy Briand einleitet. In der Vergangenheit war dies allerdings bei lediglich versuchten Tätlichkeiten nicht der Fall", sagte DFB-Mediendirektor Ralf Köttker.Michael Frontzeck bewertete die Szene wie folgt. "Da haben wir Glück gehabt. Der Freiburger Spieler konnte weiter laufen, also schieben wir das mal zur Seite", sagte der 96-Coach
    Translate to
  •   Entscheidung über Frontzeck steht bevor 5 days ago - Sport 1
    Martin Kind hat offenbar bereits entschieden, wie es nach dem Klassenerhalt mit Michael Frontzeck bei Hannover 96 weiter geht - hat mit dem Trainer aber wohl noch nicht darüber gesprochen.96-Präsident Kind habe "einen Plan, den er mir mitteilen wird", sagte Frontzeck am Sonntag im Volkswagen Doppelpass bei SPORT1.Auch ein Verbleib des Retters ist denkbar. "Wir haben eine klare Abmachung für fünf Spiele. Nach der euphorischen Phase treffen wir uns auf einen Kaffee und analysieren die Dinge sachlich. Vielleicht finden wir einen positiven Weg. Das wird in den nächsten Tagen stattfinden", erklärte Frontzeck.Durch einen 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg hatte Hannover am letzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt gemacht.Der 51-jährige Frontzeck sprach auch über die zwischenzeitlich aufgekommenen Zweifel an seiner Person: "Wenn ich das an mich ranlassen würde, dann müsste ich etwas anderes machen."Das kurze Engagement sei sehr anstrengend gewesen. "Diese fünf Wochen waren gefühlt wie eine Saison, weil du viel umstellen musst", sagte Frontzeck.
    Translate to
  •   Entscheidung über Frontzeck steht bevor 5 days ago - Sport 1
    Martin Kind hat offenbar bereits entschieden, wie es nach dem Klassenerhalt mit Michael Frontzeck bei Hannover 96 weiter geht - hat mit dem Trainer aber wohl noch nicht darüber gesprochen.96-Präsident Kind habe "einen Plan, den er mir mitteilen wird", sagte Frontzeck am Sonntag im Volkswagen Doppelpass bei SPORT1.Ein Verbleib des Retters ist nicht unwahrscheinlich. "Wir haben eine klare Abmachung für fünf Spiele. Nach der euphorischen Phase treffen wir uns auf einen Kaffee und analysieren die Dinge sachlich. Vielleicht finden wir einen positiven Weg. Das wird in den nächsten Tagen stattfinden", ergänzte Frontzeck.Kind: Frontzeck erster AnsprechpartnerKind hatte schon am Samstag erklärt, der aktuelle Coach sei "erster Ansprechpartner".Durch einen 2:1-Sieg gegen den SC Freiburg hatte Hannover am letzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt gemacht.Der 51-jährige Frontzeck sprach auch über die zwischenzeitlich aufgekommenen Zweifel an seiner Person: "Wenn ich das an mich ranlassen würde, dann müsste ich etwas anderes machen. Fünf Spiele hörten sich für mich auch komisch an, aber ich hatte bis zum Sommer nichts vor.""Diese fünf Wochen waren wie eine Saison"Das kurze Engagement sei sehr anstrengend gewesen. "Diese fünf Wochen waren gefühlt wie eine Saison, weil du viel umstellen musst."Man dürfe in dieser kurzen Zeitspanne vor allem keine Fehler machen, ergänzte Frontzeck, der auch im Erfolg bescheiden blieb:"Ich lasse mich nicht als Retter feiern. Das ist im Kollektiv mit dem Trainerteam entstanden. Was mir geholfen hat, ist das Gefühl, dass alle in Hannover auf demselben Weg waren.Der Ex-Nationalspieler nahm auch den FC Bayern gegen den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf in Schutz. "Die Bayern müssen sich nicht entschuldigen, dass sie schon so früh Meister wurden. Ich konnte nicht erkennen, dass die Bayern das Spiel gegen Freiburg nicht gewinnen wollte. Ich finde da sollte man sich an die eigene Nase fassen."
    Translate to
  •   Neid streicht Trio aus WM-Kader 5 days ago - Sport 1
    Für Verteidigerin Kathrin Hendrich (1. FFC Frankfurt), Mittelfeldspielerin Anna Blässe (VfL Wolfsburg) und Ersatztorfrau Lisa Weiß (SGS Essen) ist der Traum von der Teilnahme an der Fußball-WM in Kanada (6. Juni bis 5. Juli) geplatzt. Bundestrainerin Silvia Neid sortierte das Trio bei der Reduzierung des Kaders von 26 auf 23 Spielerinnen im Rahmen des finalen Trainingslagers in der Schweiz aus."Wir haben in den vergangenen Wochen viele Eindrücke gesammelt und uns im Trainerteam intensiv ausgetauscht. Am Ende haben Nuancen den Ausschlag gegeben. Es war eine knappe Entscheidung", sagte Neid. Vor ihrem ersten Turnier mit dem A-Team stehen hingegen Pauline Bremer (Turbine Potsdam) und Lena Petermann (SC Freiburg), die im vergangenen Sommer bei der U20-WM in Kanada triumphierten."Lena hat sich in den vergangenen Monaten kontinuierlich weiterentwickelt und einen sehr guten Eindruck hinterlassen", sagte Neid: "Pauline konnte ihr Leistungsvermögen bei der U-20-WM unter Beweis stellen. Sie hatte zuletzt zwar etwas Verletzungspech, wir wissen aber, welches Potenzial in ihr steckt." Beide seien "wichtige Perspektivspielerinnen".Insgesamt stehen 18 Europameisterinnen von 2013 im Aufgebot, das am Mittwoch (17.00/ZDF) in Baden die Generalprobe gegen den WM-Debütanten Schweiz bestreitet. Erfahrenste Akteurin ist Torhüterin und Kapitänin Nadine Angerer, die vor ihrer fünften WM-Teilnahme 138 Länderspiele auf dem Konto hat. Weltfußballerin Nadine Keßler fehlt bei der Mission "Dritter Stern" wie ihre Wolfsburger Teamkollegin Luisa Wensing verletzungsbedingt.Nach dem Test in der Schweiz dürfen die Spielerinnen noch einmal zu Hause Kraft tanken, bevor es am nächsten Sonntag ab Frankfurt nach Ottawa geht. In Kanada trifft die DFB-Auswahl auf die Elfenbeinküste (7. Juni), Vize-Europameister Norwegen (11. Juni) und Thailand (15. Juni). -Das deutsche WM-Aufgebot:Tor: Nadine Angerer (Portland Thorns, 138 Länderspiele/0 Tore), Laura Benkarth (SC Freiburg, 0/0), Almuth Schult (VfL Wolfsburg, 20/0)Abwehr: Saskia Bartusiak (70/1), Bianca Schmidt (beide 1. FFC Frankfurt, 48/3), Tabea Kemme (13/0), Jennifer Cramer (beide Turbine Potsdam, 20/0), Annike Krahn (116/5), Josephine Henning (beide Paris St. Germain, 25/0), Leonie Maier (Bayern München, 24/3), Babett Peter (VfL Wolfsburg, 88/4)Mittelfeld: Melanie Leupolz (27/5), Melanie Behringer (103/26), Lena Lotzen (alle Bayern München, 21/4), Sara Däbritz (SC Freiburg, 15/0), Lena Goeßling (VfL Wolfsburg, 71/8), Simone Laudehr (87/23), Dzsenifer Marozsan (beide 1. FFC Frankfurt, 47/23)Angriff: Pauline Bremer (Turbine Potsdam, 4/0), Anja Mittag (FC Rosengard, 119/33), Lena Petermann (SC Freiburg, 2/0), Alexandra Popp (VfL Wolfsburg, 53/27), Celia Sasic (1. FFC Frankfurt, 103/57)
    Translate to
  •   Blamabel - Schalke ist der wahre Absteiger 6 days ago - Sport 1
    Paderborn und Freiburg hat es also erwischt. Wir verabschieden zwei sympathische, aber auch verdiente Absteiger aus der Bundesliga. Beide Teams konnten gerade mal sieben Saisonspiele gewinnen, keiner war erfolgloser.Dafür kommen zwei Traditionsklubs gerade noch mit einem blauen Auge davon. Nach der zweiten Last-Minute-Rettung in Folge müssen sie Huub Stevens in Stuttgart eigentlich ein Denkmal bauen.Doch der Klassenerhalt darf den Blick für die strukturellen und personellen Probleme beim VfB nicht verstellen. Stuttgart braucht einen dringend nötigen Umbruch und zwar ohne Stevens. Ich empfehle ihm als doppelter Held abzutreten und endgültig "Adele" in Stuttgart zu sagen.Beim HSV wird sich nächste Woche zeigen, ob es nur bei einem blauen Auge bleibt. Der Bundesliga-Dino zeigt zwar unter Bruno Labbadia, dass er noch lebt. Doch die Relegationsspiele gegen Labbadias Ex-Klubs Darmstadt, Karlsruhe oder Kaiserslautern werden reine Nervenspiele.Selbst wenn die Rettung gelingen sollte, müssen sich die HSV-Verantwortlichen Beiersdorfer, Knäbel und Peters nach dieser Saison unter dem Motto "Pleiten, Pech und Pannen" komplett hinterfragen - auch ein Rücktritt darf kein Tabuthema sein.Die wahren Absteiger dieser Saison sehe ich aber auf Schalke. Nach der blutleeren und charakterlosen Rückrunde ohne Auswärtssieg geht die Zeit für Trainer Roberto Di Matteo bei S04 zu Ende.Ich gehe fest von seiner Entlassung aus, fragt sich nur noch ob Sportvorstand Horst Heldt gleich mitgehen muss. Heldt war es, der diesen Kader und die Entlassung Jens Kellers zu verantworten hatte.Selbst für Aufsichtsrat-Chef Clemens Tönnies wird die Luft allmählich dünner, auf Schalke brodelt es gefährlich. Es wird spannend zu beobachten, ob Tönnies Heldt opfern wird, um selbst aus der Schusslinie zu geraten. Beide gehen jedenfalls schwer angeschlagen in die Sommerpause.
    Freiburg Stuttgart Bundesliga
    Translate to
  •   Freiburg: Trauer, Tränen und Trost 6 days ago - Sport 1
    Admir Mehmedi und Roman Bürki weinten hemmungslos, Nils Petersen trat wütend gegen eine Werbebande - nur der so emotionale Trainer Christian Streich nahm den vierten Abstieg des SC Freiburg zunächst mit großer Tapferkeit auf.Doch als der 49-Jährige nach dem bitteren K.o. am letzten Bundesliga-Spieltag das Ende seines Interview-Marathons fast erreicht hatte, konnte auch er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten.Streich ringt um Fassung"Die Fassungslosigkeit und die Trauer kommen noch. Es werden schlimme Wochen", sagte Streich nach der 1:2 (0:1)-Niederlage bei Hannover 96.Und ergänzte mit Blick auf die Konkurrenz bitter enttäuscht: "Andere Menschen werden jetzt für ihre Unsportlichkeiten sogar noch belohnt. Bei uns sagt keiner, wie Schalke nur in Hamburg verlieren kann."Dann zog sich der Charakterkopf, der vorher fast trotzig betont hatte, seine Arbeit beim Sportclub fortzusetzen und die Erstliga-Rückkehr anzustreben ("wir werden wiederkommen"), mit Tränen in den Augen in die Kabine zurück.Freiburger UmbruchEs war nicht allein der bittere Sturz auf Rang 17 am 34. Spieltag oder die Aussicht auf mindestens ein Jahr ohne Bundesliga-Luft, die Streich am Ende einer nervenaufreibenden Saison aus der Bahn warf. Was Streich besonders schmerzt, ist der wohl zwangsläufig anstehende Abschied einiger Leistungsträger."Es wird einen Umbruch geben, keine Frage. Das tut mir wahnsinnig weh. Die Mannschaft war sehr talentiert", ergänzte der Trainer: "Aber bei uns schüttet keiner Millionen rein."SCF peilt Wiederaufstieg anAuch Sportdirektor Jochen Saier, der nach dem "unnötigen" Abstieg ebenfalls weiter mit seinem extrovertierten Trainer plant, blickte der Realität schnell ins Auge."Nachdem man sich einmal geschüttelt hat, werden wir alles daran setzen, eine gute Mannschaft zusammenzustellen und den Wiederaufstieg natürlich anzupeilen", meinte der 37-Jährige.Seine Profis waren dagegen kaum in der Lage, das gerade Geschehene einzuordnen. Hiroshi Kiyotake (3.) und ein unglaubliches Eigentor von Pavel Krmas (84.) hatten das Aus des SCF besiegelt, dem ein spätes Tor von Nils Petersen (90.+2) nichts mehr nutzte.Dementsprechend flossen nicht nur bei Streich die Tränen, sondern auch bei seinen Profis.Mehmedi und Schmid kaum zu halten"Spieler wie Petersen oder Roman Bürki haben in kurzer Zeit eine unglaubliche Identifiktion zum Verein aufgebaut", sagte Streich mit leerem Blick. Nun werden sie wie Admir Mehmedi und Jonathan Schmid kaum zu halten sein."Wenn man die Trauer ein wenig ausblendet, hat sich der Klub aber so entwickelt, dass er in die Bundesliga gehört. Die Strukturen sind erstligareif", meinte Kapitän Julian Schuster."Wenn du absteigst, hast du es letztendlich verdient", gab Präsident Fritz Keller immerhin zu, blickt aber ebenfalls nach vorne: "Wir trauern jetzt, dann spucken wir in die Hände, dann gehts wieder nach vorne."Kroos und Beckenbauer leiden mitDoch dies konnte den laut Streich "kleinen, aber großen kleinen Klub" in den bitteren Stunden von Hannover genausowenig trösten wie die große Anteilnahme in ganz Fußball-Deutschland. "Christian Streich wird der Bundesliga fehlen", schrieb sogar Weltmeister Toni Kroos auf Twitter.Auch Bayern-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer litt mit dem SCF: "Es tut mir besonders Leid für Freiburg. Christian Streich ist ein Unikum, aber er wird sich nicht hängen lassen. Ich halte den Wiederaufstieg für realistisch und wünsche ihn dem Verein.""Ein Witz, dass Freiburg absteigt""Ich bin traurig, was mit Freiburg passiert ist", meinte auch Hannover-Coach und Ex-SCF-Spieler Michael Frontzeck. "Es ist ein Witz, dass Freiburg absteigt. Sie haben es nicht verdient." Frontzeck selber war der strahlende Held beim Gegner. Der Retter holte aus fünf Spielen acht Punkte und darf nun auf einen langfristigen Vertrag in Niedersachsen hoffen."Heute feiern wir. Wir werden in den nächsten Tagen eine Lösung für die Zukunft finden", sagte Frontzeck, der am Sonntag ab 11 Uhr zu Gast im SPORT1-Doppelpass ist.Bleibt Frontzeck?Auch Vereins
    Translate to
  •   "Wir haben verloren, deshalb sind wir abgestiegen" 6 days ago - Kicker
    Als Schiedsrichter Wolfgang Stark um 17:22 Uhr letztmals die Pfeife in den Mund nahm und die Partie in der HDI-Arena damit beendete, war es um den Sportclub aus Freiburg geschehen. Siege der Konkurrenten Hamburg (2:0 gegen Schalke) und Stuttgart (2:1 in Paderborn) sowie die eigene 1:2-Niederlage in Hannover ließen den SCF am letzten Spieltag noch von Rang 14 auf 17 abrutschen. Der vierte Abstieg der Vereinsgeschichte damit unvermeidbar.
    Translate to
  •   Hannover feiert Retter Frontzeck 6 days ago - Kicker
    Hannover 96 bleibt Bundesligist - dank Michael Frontzeck, der den Klub in fünf Spielen vor dem Sturz in die Zweitklassigkeit bewahrte. Dank zweier Siege im Saisonfinale in Augsburg und gegen Freiburg halten die Niedersachsen die Klasse. Ob aus dem Intermezzo eine dauerhafte Zusammenarbeit wird und Frontzeck 96 über diese Spielzeit hinaus anleitet, ist noch ungeklärt. Einiges deutet zwar auf ein neues Arbeitspapier hin, Klubboss Martin Kind erlag dem Überschwang aber nicht. Frontzeck indes verwies bloß auf eine Tasse Kaffee.
    Translate to
  •   Augsburg als Trost für Romantiker 6 days ago - Kicker
    Am Ende kommt es also doch wie von vornherein erwartet. Paderborn ging als einer der krassesten Außenseiter der Geschichte an den Start und kehrt als Tabellenschlusslicht zurück ins Unterhaus. Und auch der SC Freiburg wurde im vergangenen Sommer zum Kreis der natürlichen Zweitliga-Kandidaten gezählt. Logisch und folgerichtig ist der Abstieg der beiden Underdogs dennoch nicht unbedingt.
    Translate to
  •   Mkhitaryan zum Abschluss Klassenbester 6 days ago - Sport 1
    Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)Hamburg: Adler 3 - Westermann 3 (82. Diekmeier 3,5), Djourou 3, Rajkovic 2,5, Ostrzolek 4 - Kacar 4, Diaz 3,5 - Olic 2 (88. Jiracek 3,5), Ilicevic 4, Holtby 2,5 - Lasogga 3 (27. Rudnevs 3)Schalke: Fährmann 3 - Friedrich 5, Matip 6, Nastasic 6, Kolasinac  5 - Neustädter 5 (62. Goretzka 5), Farfan 5, Höger 5, Meyer 5 (73. Choupo-Moting 6), Leroy Sane 5 (57. Draxler 5) -Huntelaar 5.(Hier geht es zum Spielbericht)FC Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)FC Bayern: Neuer 2 - Rafinha 3, Boateng 2, Dante 3, Bernat 2,5 - Lahm 3, Xabi Alonso 3 (54. Rode 3), Schweinsteiger 2 -  T. Müller 3,5 (46. Weiser 2,5), Lewandowski 2 (73. Pizarro), Götze 3.Mainz: Karius 2 - Bell 4,  Bungert 4,5, Noveski 3,5, Bengtsson 4 - Brosinski 4 (52. Okazaki 3),  Geis 3, Baumgartlinger 4, Samperio 3 - De Blasis 4,  Malli 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1. FC Köln – VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Köln: Horn 3, Brecko 4,5 (46. Peszko 2,5), Maroh 4, Wimmer 2, Svento 3, Lehmann 3, Gerhardt 3,5, Risse 2, Nagasawa 3,5 (70. Matuszczyk), Osako 2,5, Ujah 4 (48. Bröker 3,5).Wolfsburg: Grün 3, Vieirinha 3, Knoche 4, Klose 3,5, Schäfer 3,5, Gustavo 3, Arnold 3,5 (85. Guilavogui), Perisic 2,5 (75. Jung), De Bruyne 2,5, Caligiuri 2,5 (63. Schürrle 4), Dost 4.(Hier geht es zum Spielbericht)1899 Hoffenheim - Hertha BSC Berlin 2:1 (1:0)Hoffenheim: Baumann 2,5 - Beck 3, Strobl 3,5, Abraham 3,5, Toljan 3 - Rudy 3, Schwegler 3, Polanski 3 - Firmino 2, Modeste 2 (ab 82. Elyounoussi), Volland 2,5Berlin: Kraft 3 - Pekarik 3,5, Heitinga 4, Langkamp 4, Plattenhardt 3,5 - Skjelbred 3, Lustenberger 3 - Haraguchi 3 (ab 85. Wagner), Stocker 3 (ab 78. Hosogai), Nico Schulz 3 - Kalou 3,5 (ab 64. Beerens 2)(Hier geht es zum Spielbericht)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)Hannover: Zieler 2,5 - Schmiedebach 3, Marcelo 3, Christian Schulz 2,5, Albornoz 2 - Andreasen (82. Felipe -) 3, Salif Sane 2,5 - Stindl 2, Kiyotake 2 (82. Stankevicius -), Prib 3,5 (34. Karaman 3) - Briand 3.Freiburg: Bürki 2,5 - Mujdza 4, Krmas 5, Mitrovic 4, Günter 3,5 - Höfler 4 - Schmid 5, Guede 3,5 (76. Philipp -), Darida 4,5 (83. Frantz -), Klaus 3 (68. Petersen 2) - Mehmedi 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Dortmund - SV Werder Bremen 3:2 (3:1)Dortmund: Weidenfeller 3 - Durm 2,5, Subotic 3, Hummels 2,5, Schmelzer 3,5 - Gündogan 2, Kehl 2 (S. Bender), Mkhitaryan 1 - Kagawa 2 (81. Jojic) Reus 2,5 (74. Immobile) - Aubameyang 2.Bremen: Casteels 2 - Gebre Selassie 3, Sternberg 4 (87. Prödl), Vestergaard 5, Lukimya 4  -  Kroos 4 (75. Makiadi) Öztunali 3 - Busch 4 (ab 62. Lorenzen 4), Junuzovic 4, Bartels 4 - Di Santo 4.(Hier geht es zum Spielbericht)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)Frankfurt: Trapp 2 - Chandler 3, Zambrano 2, Madlung 2, Oczipka 3 -Russ 2, Hasebe 3 - Aigner 3 (81. Ignjovski), Stendera 4 (79. Flum) Waldschmidt 4 (69. Valdez 4) - Seferovic 2.Leverkusen: Leno 3 - Boenisch 3, Jedvaj 4 (87. Rolfes), L. Bender 5, Wendell 3 - Reinartz 3, Calhanoglu 3 - Brandt 4 (59. Castro 4), Bellarabi 2, Son 4 - Kießling 4 (67. Drmic 4).(Hier geht es zum Spielbericht)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)SC Paderborn: Lukas Kruse 4 - Heinloth 5 (46. Wemmer 5), Strohdiek 5, Hünemeier 5, Hartherz 4 - Vrancic 5, Bakalorz 5 (46. Rupp 5), Vucinovic 3 (76. Koc 4), Stoppelkamp 5 - Kachunga 5, Lakic 5.VfB Stuttgart: Ulreich 2 -Schwaab 3, Baumgartl 2,5, Rüdiger 4, Klein 3 - Serey Die 2, Gentner 3 - Harnik 4, Didavi 2 (69. Maxim 3/90. Niedermeier), Kostic 1,5 (90. Timo Werner) - Ginczek 1.(Hier geht es zum Spielbericht)Borussia Mönchengladbach -FC Augsburg 1:3 (1:0)Mönchengladbach: Sommer 3,5 -Korb 3, Brouwers 3, Nordtveit 4, Wendt 4, Kramer 3,5, Xhaka 4,5 (43. Hahn 4) - Herrmann 3,5 (64. Johnson 4), Hazard 4,5 (90. Traore) - Max Kruse 4, Raffael 3.Augsburg: Hitz 3 - Feulner 3, Hong 2,5, Klavan 3, Baba 3 - Kohr (69. Mölders), Baier 3 - Esswein 3 (59. Shawn Parker 3), Höjbjerg 2, Tobias Werner 2,5 – Altintop 4 (53. Matavz 2,5).(Hier geht es zum Spielbericht)
    Translate to
  •   Kroos: Streich wird der Liga fehlen 6 days ago - Sport 1
    Weltmeister Toni Kroos bedauert den Abstieg des SC Freiburg aus der Bundesliga."Tut mir leid für Freiburg. Christian Streich wird der Bundesliga fehlen", teilte der Mittelfeldspieler von Real Madrid über die sozialen Netzwerke mit und verdeutliche damit vor allem seinen Respekt vor SC-Coach Streich.Die Breisgauer waren am letzten Spieltag der Bundesliga durch ihre 1:2-Niederlage bei Hannover 96 noch vom 14. auf den 17. Tabellenplatz gerutscht und dadurch nach sechs Jahren Erstklassigkeit auf direktem Weg in die 2. Liga abgestiegen.
    Translate to
  •   Shitstorm nach Tweet von RB Leipzig 6 days ago - Sport 1
    Mit einem Tweet zur Unzeit hat sich RasenBall Leipzig bei Fußballfans und zwei Vereinen in die Nesseln gesetzt."Wichtige Info für die kommende Zweitliga-Saison: Der SC Freiburg und SC Paderborn spielen 2015/2016 u.a. gg. Die Roten Bullen", hieß es in einem Tweet des offiziellen Vereinsaccounts kurz nach Schlusspfiff der Bundesligaspiele. Der SC Freiburg und der SC Paderborn stehen nach dem 34. Spieltag als Absteiger fest. Inzwischen wurde der Eintrag gelöscht.Im Internet stieß der Tweet auf heftigen Gegenwind: "Feingefühl pur von RB Leipzig", schrieb ein User. Ein weiterer prophezeihte: "So macht man sich nicht gerade beliebter, RB Leipzig."Wenig später ruderte der Verein auf dem Kurznachrichtendienst zurück:"Unser Tweet zur Abstiegssituation in der 1. Liga war nicht despektierlich gemeint, sollte lediglich ein Abbild der Tabellensituation sein... wir gratulieren allen Teams der Bundesliga, die ihre kurz- oder langfristigen Ziele erreicht haben. Und noch einmal unser Hinweis. Der aufruhrerregende Tweet war lediglich als reine Information, nicht als Anmaßung gedacht. #Infotweet."
    Lens Freiburg Bundesliga
    Translate to
  •   Leipzig entschuldigt sich für Tweet 6 days ago - Sport 1
    Zweitligist RB Leipzig hat nach dem Abstiegsfinale der Bundesliga für einen unsensiblen Tweet um Entschuldigung gebeten.Kurz nach dem Abschluss des letzten Spieltags hatte RBL getwittert: "Wichtige Information für die kommende Zweitliga-Saison: Der SC Freiburg und der SC Paderborn spielen 2015/16 u.a. gegen die Roten Bullen!"Dies löste Empörung in den Sozial-Netzwerken aus, Leipzig sah sich zu einer Serie weiterer Tweets gezwungen: "Für die Teams, für die die Bundesliga-Saison mit einer Enttäuschung endet, entschuldigen wir uns für die unpassende Formulierung."
    Freiburg Bundesliga
    Translate to
  •   Stuttgart survive on momentous day for Augsburg 6 days ago - UEFA
    FC Augsburg secured a European debut on a dramatic final day when VfB Stuttgart stayed up, SC Freiburg and SC Paderborn 07 were relegated and Hamburger SV booked a play-off.
    Translate to
  •   Bayern feiern Jubiläumstitel 6 days ago - Sport 1
    Um 17.41 Uhr war es so weit: Bayern Münchens Kapitän Philipp Lahm nahm im rot-weißen Konfettiregen die Schale für den 25. Meistertitel der Vereinsgeschichte entgegen.Ligapräsident Reinhard Rauball übergab nach dem 2:0 (1:0) gegen den FSV Mainz 05 unter dem Jubel von 75.000 Fans in der Allianz Arena die begehrte Trophäe. Auch die obligatorischen Weißbierduschen waren wie immer Teil der ausgelassenen Feier. "Es ist immer noch etwas Besonderes, am Ende nach 34 Spieltagen da oben zu stehen, das ist nicht normal. Nur, weil wir die Liga in den letzten Jahren dominiert haben, ist es nichts Selbstverständliches. Da steckt harte Arbeit dahinter, die Mannschaft hat sich das verdient", sagte Lahm, dessen Team zehn Punkte Vorsprung auf Vizemeister VfL Wolfsburg aufweist.Die Bayern hatten sich bereits am 30. Spieltag Ende April den Jubiläumstitel gesichert. Zuletzt hatte es in der Liga allerdings drei Niederlagen gegen Leverkusen, Augsburg und Freiburg gegeben, dazu kamen das Halbfinal-Aus im DFB-Pokal gegen Dortmund und in der Champions League gegen Barcelona.Vor dem Spiel gegen Mainz wurden die Zuschauer von Blas- und Trachtenkapellen unterhalten. Dazu präsentierte der FC Bayern 25 Legenden für jeden Titel seit der Premiere 1932 mit Böllerschüssen.Nach dem Erfolg gegen Mainz ging das Team nach diversen Weißbierduschen zu den Klängen der Rockband Imagine Dragons und des Reggae-Stars OMI auf eine Ehrenrunde.Am Abend steht im Münchner Postpalast die mannschaftsinterne Party an.Am Sonntagnachmittag (ab 13.30 Uhr) findet zum Abschluss der Feierlichkeiten die obligatorische Sause auf dem Münchner Rathausbalkon am Marienplatz statt.
    Translate to
  •   Lebensversicherung Ginczek rettet VfB 6 days ago - Sport 1
    Die Bundesliga erlebt ein hochdramatisches Abstiegsfinale, an dessen Ende in Freiburg und Paderborn getrauert wird. SPORT1 liefert auf Basis der Daten des Datendienstleisters Deltatre erste Erkenntnisse zum letzten Spieltag.Paderborn - StuttgartOhne Daniel Ginczek wäre der VfB mit großer Wahrscheinlichkeit abgestiegen. Der Stürmer traf in den letzten neun Spielen sieben Mal und schoss sein Team fast im Alleingang zum Klassenerhalt.Eine Punktlandung! Die ganze Rückrunde hatte Stuttgart zuvor auf einem Rang "unter dem Strich" verbracht.Erstmals seit Ende 2012 gelangen dem VfB - genau zur richtigen Zeit - wieder drei Bundesliga-Siege in Folge.Insgesamt hielten die Schwaben dem Druck an diesem Tag deutlich besser stand als die Gastgeber. Besonders in der ersten Hälfte gelang den Ostwestfalen, abgesehen vom Führungstreffer mit dem ersten Torschuss, kaum etwas. Die Torschuss-Statistik von 18:15 für den VfB erscheint ob der Überlegenheit der Schwaben auf den ersten Blick überraschend. Einzig Moritz Stoppelkamp (sechs Schüsse) konnte sich bei Paderborn offensiv bemerkbar machen.Als Glücksgriff erwies sich beim VfB auch Winter-Neuzugang Geoffrey Serey Die. Der Ivorer war zur Stelle, als es darauf ankam. Schon gegen den HSV überragender Mann auf dem Platz, nahm er auch in Paderborn das Heft in die Hand und war zweikampfstärkster Stuttgarter (62 Prozent gewonnene Duelle). Kapitän Christian Gentner (70 Ballkontakte, die meisten auf dem Platz) zeigte ebenso Führungsqualitäten.Aufgrund der Paderborner Harmlosigkeit fiel es nicht ins Gewicht, dass Nationalverteidiger Antonio Rüdiger einen Tag zum Vergessen erlebte (34 Prozent gewonnene Zweikämpfe).Hamburger SV - FC Schalke 04Der Dino stirbt (noch) nicht aus. Durch das 2:0 gegen Schalke retteten sich die Hanseaten zumindest in die Relegation.Auf Basis der Daten war zwischen beiden Teams kaum ein Unterschied auszumachen. Sowohl  Ballbesitz- als auch Zweikampfbilanz sprechen nur marginal für die Gastgeber (Zweikämpfe: 53:47, Ballbesitz 52:48). Auch bei den Torschüssen lagen beide Mannschaften gleichauf (11).Im Endspurt generell und auch am letzten Spieltag konnte sich das Team von Bruno Labbadia daher auf eine fast vergessen geglaubte Stärke verlassen. Bis zum 30. Spieltag war der HSV noch ohne ein Kopfballtor, seitdem zappelte der Ball gleich vier Mal nach einem Kopfball eines HSV-Profis im Netz.Noch besser ist die jüngste Bilanz nach ruhenden Bällen: Fünf Tore resultieren in den letzten vier Partien aus Standards.Hannover 96 - SC FreiburgDie beste Ausgangslage reichte nicht. Ein Remis hätte wahrscheinlich zum Klassenerhalt gereicht, am Ende hat es den SC Freiburg dann doch erwischt. Nach nur einem Sieg aus den letzten sieben Spielen (am 33. Spieltag 2:1 gegen den FC Bayern) findet der Abwärtstrend nun seinen tragischen Höhepunkt. In Hannover wachten die Breisgauer zu spät auf (nur ein Torschuss in der ersten Hälfte). Trotz 62 Prozent Ballbesitz im zweiten Durchgang kam der Sportclub nur zu fünf Torschüssen und biss sich an der 96-Defensive die Zähne aus.Super-Joker Nils Petersen, der mit seinem 9. Tor in den letzten 12 Spielen kurz vor dem Ende noch einmal Hoffnung aufkommen lassen, wird in der Zweiten Liga kaum zu halten sein.Bei 96 zeigte der späte Trainerwechsel hin zu Michael Frontzeck indes die erhoffte Wirkung. Unter Ex-Coach Tayfun Korkut gelang in der Rückrunde zuvor kein einziger Sieg, Frontzeck durfte im ultimativen Endspurt deren zwei in Folge bejubeln und holte in fünf Partien acht Punkte.Der klitzekleine Wermutstropfen, der den Niedersachsen aber egal sein dürfte: in den letzten 17 Spiele schaffte man es nie, ohne Gegentor zu bleiben.FC Bayern - 1. FSV Mainz 05Robert Lewandowski hat den Kampf um die Torjägerkanone noch nicht aufgegeben. Der Pole erzielte per Elfmeter sein 17. Saisontor, liegt aber weiter noch zwei Treffer hinter Frankfurts Alexander Meier. Die Daten sprechen aber gegen eine "Titelverteidigung" des Nationalspielers: Lewandowski traf zwar im vierten Jahr in Folge a
    Translate to
  •   Freiburg und SCP steigen ab - HSV-Uhr läuft weiter 6 days ago - Kicker
    Die Uhr tickt weiter, zumindest vorerst: Durch ein 2:0 gegen Schalke rettete sich der HSV am 34. Spieltag in die Relegation, Stuttgart kletterte durch ein 2:1 gegen Paderborn auf Rang 14. Mit dem SCP muss Freiburg nach dem 1:2 in Hannover den bitteren Gang in die 2. Liga antreten. Augsburg sicherte sich durch ein 3:1 in Gladbach Platz fünf, auch Dortmund spielt nach dem 3:2 gegen Werder Bremen auf jeden Fall in der Europa League.
    Translate to
  •   Freiburg abgestiegen - 96 gerettet 6 days ago - Sport 1
    Der SC Freiburg steigt nach sechs Jahren wieder in die 2. Bundesliga ab. Die Mannschaft von Trainer Christian Streich verlor am letzten Spieltag 1:2 (0:1) bei Hannover 96 und stürzte damit noch auf den 17. Tabellenplatz. Hannover dagegen ist nach einer turbulenten Saison direkt gerettet (Datencenter: Tabelle).Hiroshi Kiyotake (3.) und ein Eigentor von Pavel Krmas (84.) besiegelten das Aus des SCF, dem ein spätes Tor von Nils Petersen (90.+2) nichts mehr brachte (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)."Andere werden für Unsportlichkeiten belohnt""Wir haben zu viele enge Spiele nicht für uns entschieden", meinte ein bitter enttäuschter Streich. "Andere Menschen werden jetzt für ihre Unsportlichkeiten sogar noch belohnt. Bei uns sagt keiner, wie Schalke nur in Hamburg verlieren kann.""Es war heute nicht mehr drin", gestand SCF-Präsident Fritz Keller bei Sky ein. "Es ist ein bitterer Moment für den ganzen SC.""Es fällt viel Last ab. Für Freiburg tut es mir wahnsinnig Leid", sagte 96-Sportdirektor Dirk Dufner."Heute feiern wir. Wir werden in den nächsten Tagen eine Lösung für die Zukunft finden", sagte Hannovers Interimstrainer Michael Frontzeck.Blitzstart für 96Hannover erwischte einen Blitzstart und nutzte seine erste Torchance zu Führung. Der Japaner Hiroshi Kiyotake köpfte nach exakter Flanke von Miiko Albornoz gegen die Laufichtung von SCF-Keeper Roman Bürki zum 1:0 (3.).Hannover hatte sich vor seinem Abstiegsfinale drei Tage in die Klosterpforte in Harsewinkel-Marienfeld zurückgezogen (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel).Die Ruhe in der ostwestfälischen Provinz schien den Niedersachsen neue Kraft verliehen zu haben, die Frontzeck-Elf war von Beginn an hellwach. Nach der Führung drängten die 96er auf das 2:0 - doch Kapitän Lars Stindl scheiterte aus rund 25 Metern am aufmerksamen Bürki (16.).Zu wenig Biss beim SCFDer SCF, der vor dem brisanten Spiel auf außergewöhnliche Maßnahmen verzichtet hatte, bemühte sich nach dem frühen Schock um Spielkontrolle, gefährliche Offensivaktionen blieben jedoch Mangelware (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).Die Stürmer Admir Mehmedi und Karim Guede hingen in der Luft, weil Jonathan Schmid und Felix Klaus auf den Außenbahnen abgemeldet waren. Streich justierte gestikuliertend aus der Coachingzone nach. Doch bis zur Pause zeigten die Freiburger zu wenig Biss im Spiel nach vorne. Zwei Schüsse von Klaus blieben die einzigen Halbchancen im ersten Durchgang (40., 42.).Freiburg nach der Pause besserDirekt nach dem Wechsel agierte der Sportclub mit mehr Zielstrebigkeit. Der bis dato blasse Mehmedi tauchte gefährlich vor Hannover-Keeper Ron-Robert Zieler auf, köpfte aber zu ungenau (50. ).Freiburg war bemüht, doch die 96er zogen sich weit zurück und ließen wenig zu. Beiden Mannschaften merkte man nun die zunehmende Nervosität im Nervenkrimi an, Strafraumszenen gab es kaum zu verzeichnen.Erst in der 79. Minute wurde es für den Gastgeber wieder brandgefährlich, doch Schmid setzte einen Freistoß von der Strafraumgrenze in die Mauer. Die Hausherren warfen sich nun in jeden Schuss. Nach dem Abpfiff sanken die Freiburger enttäuscht zu Boden. Die 96-Fans feierten vor allem ihren scheidenden Kapitän Lars Stindl.
    Translate to
  •   FCA und BVB in der Europa League 6 days ago - Sport 1
    Der FC Augsburg hat durch einen überraschenden Sieg bei "Rückrunden-Meister" Borussia Mönchengladbach den direkten Einzug in die Europa League geschafft.Die Schwaben gewannen beim Champions-League-Teilnehmer durch späte Tore mit 3:1 (0:1) und beendeten die Saison sogar auf Rang fünf. Gladbach ging nach acht Heimsiegen in Folge diesmal leer aus.Pierre-Emile Höjbjerg (72.), Tim Matavz (77.) und Sascha Mölders (90.+5) trafen für den FC Augsburg, der in seinem vierten Erstligajahr den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feierte.Raffael (36.) hatte die Borussia, die nach der Roten Karte gegen Havard Nordtveit (61.) eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, zunächst in Führung gebracht.Das Team von Trainer Markus Weinzierl zog in der Tabelle noch an Schalke 04 (0:2 in Hamburg) vorbei und qualifizierte sich direkt für die Gruppenphase der Europa League, die im September beginnt und dem FCA mindestens sechs Spiele garantiert.Pokalfinalist Borussia Dortmund schenkte seinem scheidenden Trainer Jürgen Klopp in dessen letztem Heimauftritt den ersehnten Sieg im ersten Saison-"Endspiel" und zog drei Monate nach dem Sturz auf den letzten Tabellenplatz mit dem 3:2 (3:1) gegen Werder Bremen sicher in die Europa-League-Qualifikation ein. Schon vor dem Anpfiff erlebten die 80.667 Zuschauer im ausverkauften Signal Iduna Park großes Gefühlskino, als die Fans auf der Südtribüne ihre Choreographie `Danke Jürgen" zelebrierten.Anschließend leistete die Mannschaft durch Shinji Kagawa (15.), den 16. Saisontreffer von Pierre-Emerick Aubameyang (17.) und Henrich Mchitarjan (42.) ihren Beitrag zu einer gelungenen Generalprobe für das Pokal-Endspiel gegen den VfL Wolfsburg. Für Werder trafen Levin Öztunali (42.) und Theodor Gebre Selassie (85.).Ergebnisse des 34. Spieltags:Hamburger SV - Schalke 04 2:0 (0:0)SC Paderborn - VfB Stuttgart 1:2 (1:1)Eintracht Frankfurt - Bayer Leverkusen 2:1 (2:1)1. FC Köln - VfL Wolfsburg 2:2 (1:2)Bayern München - FSV Mainz 05 2:0 (1:0)Borussia Mönchengladbach - FC Augsburg 1:3 (1:0)1899 Hoffenheim - Hertha BSC 2:1 (1:0)Borussia Dortmund - Werder Bremen 3:2 (3:1)Hannover 96 - SC Freiburg 2:1 (1:0)
    Translate to
  •   HSV siegt und muss in die Relegation 6 days ago - Sport 1
    Der Bundesliga-Dino Hamburger SV stirbt doch noch nicht aus. Dank eines 2:0 (0:0)-Sieges gegen ein ganz schwaches Schalke 04 haben die Hanseaten den ersten Abstieg in ihrer 128-jährigen Vereinsgeschichte vorerst noch vermeiden können und sich wie im Vorjahr in die Relegation gegen den Zweitliga-Dritten gerettet.Schützenhilfe leistete ausgerechnet Nordrivale Hannover 96 mit einem 2:1 gegen den SC Freiburg, der direkt abstieg. Der 2:1-Sieg des VfB Stuttgart beim zweiten Absteiger SC Paderborn verhinderte allerdings den direkten Klassenerhalt der Hanseaten. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)Die HSV-Treffer erzielten Ivica Olic in der 49. Minute sowie Slobodan Rajkovic (58.) per Kopfball. Der Kroate Olic, in der Winterpause vom Ligarivalen VfL Wolfsburg in die Hansestadt zurückgekehrt, war nach einem Eckball mit einem halbhohen Schuss aus sechs Metern Entfernung erfolgreich. (Datencenter: Tabelle)Rajkovic drückte den Ball aus kurzer Distanz über die Linie. (Die Statistik des Spiels)Viel Beifall für den HSVNach dem Abpfiff von Schiedsrichter Tobias Welz aus Wiesbaden verwandelten die 57.000 Zuschauer die seit Wochen ausverkauften WM-Arena am Volkspark in ein Tollhaus. Mit nicht enden wollendem Beifall wurden die Platzherren, die als Tabellenvorletzter in den letzten Spieltag gestartet waren, gefeiert.Besondere Ovationen erntete Trainer Bruno Labbadia, der die Hanseaten vor wenigen Wochen auf Rang 18 übernommen hatte.Für das Publikum war die Begegnung ein wahres Zitterspiel. Insbesondere in der ersten Halbzeit scheuten die Platzherren das letzte Risiko und waren sehr bemüht, bloß nicht in Rückstand zu geraten.Schalke, bereits sicher für die Europa League qualifiziert, zeigte eine desolate Leistung. "Ich kann mich nur entschuldigen", sagte Torwart Ralf Fährmann bei "Sky": "Das war ein Scheißspiel. Wir müssen wieder Männer auf dem Platz sein."Zweifellos eine Schwächung für die Gastgeber war die frühe Auswechslung von Pierre-Michel Lasogga. Bei einem Zweikampf fiel der Torjäger erneut auf seine ohnehin lädierte rechte Schulter und musste nach 27 Minuten durch Artjoms Rudnevs ersetzt werden.Der Lette war zwar enorm engagiert, verdeutlichte aber, warum er bei den Norddeutschen meist nur zweite Wahl ist. Nach exakt einer halben Stunde verzog der Nationalspieler in aussichtsreicher Position, acht Minuten später verfehlte sein Distanzschuss erneut das Ziel.Huntelaar prüft AdlerDie Gelsenkirchener wirkten kombationssicherer, doch bis zum Halbzeitpfiff fehlte es eindeutig an der Torgefahr. Nur in der 41. Minute wurde es einmal brenzlig für den HSV, doch der Chilene Marcelo Diaz klärte auf der Linie. (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen)Nach dem Seitenwechsel hatten die Hamburger eine Schrecksekunde zu überstehen, als 04-Torjäger Klaas-Jan Huntelaar Adler mit einem Schrägschuss prüfte. Drei Minuten später traf Olic auf der Gegenseite, nach dem Tor von Rajkovic fehlte es den Schalkern dann mehr und mehr an Engagement.Im Gegenzug beflügelten die beiden Erfolgserlebnisse den HSV. Die Aktionen wurden druckvoller, die Gäste mussten sich mehr und mehr auf Konter verlegen. Schalkes Trainer Roberto di Matteo reagierte auf diese neue Spielsituation und ersetzte Jungspund Leroy Sane durch Julian Draxler.
    Translate to
  •   Paderborn und Freiburg steigen ab 6 days ago - Sport 1
    Der SC Freiburg und der SC Paderborn müssen den Gang in die Zweite Liga antreten.Freiburg unterlag Abstiegskonkurrent Hannover 96 mit 1:2 und ist damit ebenso abgestiegen wie Paderborn, das sich dem VfB Stuttgart (1:2) geschlagen geben musste.Der Hamburger SV rettete sich mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Schalke auf den Relegationsrang.Stuttgart schaffte durch den Sieg in Paderborn den Klassenerhalt als Tabellenvierzehnter, Hertha BSC rutschte durch ein 1:2 gegen die TSG Hoffenheim auf Rang 15 ab.Das erste Tor in Hannover erzielte der Japaner Hiroshi Kiyotake, der schon in der 3. Minute die Weichen für den Klassenerhalt stellte. Pavel Krmas (84.) erhöhte auf 2:0, der Anschlusstreffer von Nils Petersen (90.) kam zu spät. Hannover beendet die Saison auf Tabellenplatz 13.Für Hamburg wurden Ivica Olic (49.) und Slobodan Rajkovic (58.) zu den umjubelten Helden , für Stuttgart trafen Daniel Didavi (36.) und und Daniel Ginczek (72.). Marc Vucinovic erzielte die zwischenzeitliche Führung für Paderborn.
    Translate to
  •   Bayern feiert Sieg und Schale 6 days ago - Sport 1
    Sieg und Schale: Der FC Bayern München hat seine 25. Meister-Saison versöhnlich beendet. Der deutsche Rekordchampion gewann das abschließende Bundesligaspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 verdient mit 2:0 (1:0) und beendete seine jüngste Negativserie.Robert Lewandowski brachte das Team von Trainer Pep Guardiola in der 25. Minute per Handelfmeter in Führung. Für den Polen war es das 17. Saisontor, zur Torjägerkanone reichte es jedoch nicht mehr. Das 2:0 erzielte Bastian Schweinsteiger (48.) in seinem 500. Pflichtspiel.Lahm erhält SchaleViel wichtiger als das Ergebnis war aber ohnehin das Nachspiel: Kapitän Philipp Lahm erhielt die Schale für den 25. Titel der Vereinsgeschichte von Ligapräsident Reinhard Rauball und DFL-Boss Christian Seifert. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Es ist immer noch etwas Besonderes, am Ende nach 34 Spieltagen da oben zu stehen, das ist nicht normal", sagte Lahm, dessen Team zehn Punkte Vorsprung auf Vizemeister VfL Wolfsburg aufweist: "Nur, weil wir die Liga in den letzten Jahren dominiert haben, ist es nichts Selbstverständliches. Da steckt harte Arbeit dahinter, die Mannschaft hat sich das verdient."Die Bayern hatten sich bereits am 30. Spieltag den Jubiläumstitel gesichert. Zuletzt gab es in der Liga allerdings drei Niederlagen gegen Leverkusen, Augsburg und Freiburg, dazu kamen das Halbfinal-Aus im DFB-Pokal gegen Dortmund und in der Champions League gegen Barcelona.München tut sich schwerVor dem Spiel gegen Mainz wurden die Zuschauer bereits von Blas- und Trachtenkapellen unterhalten. Dazu präsentierte der FC Bayern 25 Legenden für jeden Titel seit der Premiere 1932 mit Böllerschüssen. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)Nach den Feierlichkeiten im Stadion stand am Abend im Münchner Postpalast die mannschaftsinterne Feier an. Am Sonntagnachmittag steigt dann die obligatorische Sause auf dem Münchner Rathausbalkon am Marienplatz. (Datencenter: Tabelle)Das Spiel selbst war zunächst nicht dazu angetan, die Zuschauer in Stimmung zu bringen.Die Münchner taten sich schwer, gegen die gut organisierten Mainzer Lücken zu finden. So benötigten sie einen Strafstoß zur Führung. FSV-Profi Niko Bungert war ein Kopfball von Schweinsteiger an die Hand gesprungen, Lewandowski ließ sich die Chance nicht entgehen. (SERVICE: Die Statistiken zum Spiel)Schweinsteiger sorgt für EntscheidungDanach wurden die Aktionen der Münchner zwingender.Jerome Boateng scheiterte an Mainz-Keeper Loris Karius, zudem verfehlten Kopfbälle von Dante und Schweinsteiger nur knapp das Ziel. Kurz nach dem Wechsel gelang dem engagierten Weltmeister aber mit einem schönen Schlenzer nach Lewandowskis Vorarbeit das vorentscheidende 2:0.Mainz gab sich nie auf und hatte gute Gelegenheiten durch Julian Baumgartlinger und Yunus Malli. Doch Bayern-Keeper Manuel Neuer war jeweils auf dem Posten.
    Translate to
  •   Rüdiger von der Rolle - Lewandowski hofft 6 days ago - Sport 1
    Die Bundesliga erlebt am letzten Spieltag einen packenden Kampf um den Klassenerhalt.SPORT1 fasst auf Basis der Daten des Datendienstleisters deltatre die Erkenntnisse der ersten Hälfte zusammen.SC Paderborn - VfB StuttgartDer SC Paderborn startete furios und ging mit dem ersten Torschuss durch Marc Vucinovic in Front. Fortan übernahm der VfB das Kommando und wurde belohnt. Torschütze Daniel Didavi hat aktuell mehr Torschüsse zustande gebracht (4) als das gesamte Gastgeber-Team (3). Insgesamt spricht das Torverhältnis mit 10:3 klar für den VfB.Einen Tag zum Vergessen erwischte bisher Nationalspieler Antonio Rüdiger. Der VfB-Innenverteidiger  hatte bei den ersten sieben Zweikämpfen stets das Nachsehen. Seine Quote ist für einen Abwehrspieler bislang unterirdisch (33%).Hannover 96 - SC FreiburgDer SC Freiburg scheint dem Druck nicht standhalten zu können.. Nur ein Schuss aufs Tor gelang den Breisgauern in den ersten 45 Minuten. Hannover hat zwar auch erst vier Torschüsse auf der Habenseite, geriet bisher aber noch gar nicht in Gefahr.Auch die Statistik spricht nicht gerade für das Team von Coach Christian Streich. Erst zwei Mal nahmen die Badener nach Rückstand noch Punkte mit.FC Bayern - 1. FSV Mainz 05Robert Lewandowski hat den Kampf um die Torjägerkanone noch nicht aufgegeben. Der Pole erzielte per Elfmeter sein 17. Saisontor, liegt aber weiter noch zwei Treffer hinter Frankfurts Alexander Meier. Die Daten sprechen aber gegen eine "Titelverteidigung" des Nationalspielers: Lewandowski traf zwar im vierten Jahr in Folge am letzten Spieltag, mehr als ein Treffer gelang ihm aber nie.Köln - Wolfsburg Der Rekord ist Kevin De Bruyne offenbar nicht genug: Gegen den 1. FC Köln steigerte der Mittelfeldspieler des VfL Wolfsburg seine eigene Assist-Bestmarke noch einmal aus und steht nun bei 22.Erst am vergangenen Wochenende hatte der Belgier die bisherigen Rekordhalter Zvjezdan Misimovic und Franck Ribery (beide 20) überholt.Auch am Ende einer langen Saison bestechen die Niedersachsen außerdem durch ihre Blitzstarter-Fähigkeiten, erzielten ihre Treffer Nummer 16 und 17 in der Anfangsviertelstunde. Nur drei Teams erzielten in einer Saison in der Bundesliga-Historie mehr.
    Translate to
  •   LIVE!-Bilder: Es brodelt im Keller: Wer muss in Liga zwei? 6 days ago - Kicker
    Eine lange und kräftezehrende Bundesliga-Saison 2014/15 ging am 23. Mai 2015 zu Ende: Während die wichtigste Frage nach der Meisterschaft schon seit dem 30. Spieltag beantwortet war (der FC Bayern sicherte sich die 25. Meisterschaft), richtete sich vor der letzten Runde der Blick vor allem auf den Tabellenkeller. Wen erwischt es? Welcher Klub muss absteigen? Paderborn, Hamburg, Stuttgart, Hannover, Freiburg oder Hertha BSC? Interessant war auch der Kampf um die Europa League. Die Bilder zum 34. Spieltag ...
    Translate to
  •   HSV setzt auf Offensive 6 days ago - Sport 1
    Der Hamburger SV setzt im Endspiel gegen den Abstieg voll auf Angriff.Im Heimspiel gegen Schalke 04 (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) bringt Trainer Bruno Labbadia in der Startelf Ivica Olic, Pierre-Michel Lasogga, Ivo Ilicevic und Lewis Holtby für die Offensive.Die Aufstellungen im Überblick:Hamburger SV - Schalke 04Hamburg: Adler - Westermann, Djourou, Rajkovic, Ostrzolek - Diaz, Kacar - Olic, Holtby, Ilicevic - Lasogga(Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)SC Paderborn - VfB StuttgartPaderborn: 1 Kruse - 22 Heinloth, 2 Hünemeier, 13 Strohdiek, 26 Hartherz - 6 Bakalorz, 8 Vrancic - 20 Vucinovic, 11 Stoppelkamp - 15 Kachunga, 29 Lakic    Stuttgart: 1 Ulreich - 3 Schwaab, 32 Baumgartl, 24 Rüdiger, 16 Klein - 26 Serey Die, 20 Gentner - 7 Harnik, 10 Didavi, 18 Kostic - 33 GinczekHannover 96 - SC FreiburgHannover: 1 Zieler - 8 Schmiedebach, 25 Marcelo, 19 Christian Schulz, 3 Albornoz - 5 Salif Sane, 2 Andreasen - 10 Stindl, 28 Kiyotake, 7 Prib - 21 Briand    Freiburg: 1 Bürki - 24 Mujdza, 2 Krmas, 15 Mitrovic, 30 Günter - 27 Höfler, 7 Darida - 17 Schmid, 36 Klaus - 31 Guede, 14 MehmediBorussia Mönchengladbach - FC AugsburgMönchengladbach: 1 Sommer - 27 Korb, 16 Nordtveit, 4 Brouwers, 17 Wendt - 34 Xhaka, 23 Kramer - 7 Herrmann, 26 Hazard - 10 Max Kruse, 11 Raffael   Augsburg: 35 Hitz - 8 Feulner, 20 Hong, 5 Klavan, 12 Baba - 10 Baier - 11 Esswein, 19 Höjbjerg, 21 Kohr, 13 Tobias Werner - 7 AltintopBorussia Dortmund - Werder BremenDortmund: 1 Weidenfeller - 37 Durm, 4 Subotic, 15 Hummels, 29 Schmelzer - 8 Gündogan, 5 Kehl - 10 Mchitarjan, 7 Kagawa, 11 Reus - 17 Aubameyang    Bremen: 20 Casteels - 38 Busch, 5 Lukimya, 7 Vestergaard, 37 Sternberg - 18 Kroos - 23 Gebre Selassie, 16 Junuzovic - 11 Öztunali - 9 Di Santo, 22 Bartels1. FC Köln - VfL WolfsburgKöln: 1 Horn - 2 Brecko, 5 Maroh, 28 Wimmer, 29 Svento - 33 Lehmann, 31 Gerhardt - 7 Risse, 25 Nagasawa - 13 Osako, 9 Ujah    Wolfsburg: 20 Grün - 8 Vieirinha, 31 Knoche, 5 Klose, 4 Marcel Schäfer - 27 Arnold, 22 Luiz Gustavo - 9 Perisic, 14 De Bruyne, 7 Caligiuri - 12 Dost
    Translate to
  •   Von Hertha bis Paderborn: Das passiert beim Abstieg 1 week ago - Kicker
    Einen Spieltag vor Schluss muss immer noch ein Sextett um den Klassenerhalt bangen. Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart, Hamburg und Paderborn wollen den Absturz ins Unterhaus vermeiden. Und was passiert, wenn's nicht klappt? Wie sieht es in den Vereinen aus? Bleiben die Sponsoren? Kann der Kader gehalten werden oder fällt das Team auseinander? Eine Bestandsaufnahme...
    Translate to
  •   Mini-Serien zum richtigen Zeitpunkt 1 week ago - Sport 1
    Pünktlich zum Saisonfinale beginnen die Abstiegskandidaten zu punkten.Die Mini-Serien der Kellerkinder kommen wohl gerade zum richtigen Zeitpunkt, stehen aber vor den direkten Duellen auf dem Prüfstand.Hannover 96 ist erstmals in der Rückrunde seit drei Spielen ungeschlagen, vier Spiele ohne Niederlage gab es in dieser Saison allerdings noch nicht. Am Samstag gastiert der punktgleiche SC Freiburg (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) in der HDI-Arena. Die Breisgauer waren auswärts zuletzte ein zäher Brocken, spielten dreimal in Folge remis - das würde zum Klassenerhalt reichen.Ein Unentschieden wäre unter Umständen zu wenig für den VfB Stuttgart. Allerdings gelangen den Schwaben erstmals seit September 2013 wieder zwei Siege in Folge. Ein dritter beim SC Paderborn (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) und der VfB spielt auch im nächsten Jahr in der Bundesliga.Paderborn zur falschen Zeit am falschen OrtVon solchen Serien kann Gastgeber Paderborn indes nur träumen, doch der Aufsteiger kämpfte bislang tapfer um den Ligaverbleib. Aber soll der lange Kampf am Ende doch vergeblich sein?32 Spieltage stemmte sich der SC Paderborn erfolgreich gegen die Rote Laterne. Kurz vor Schluss sind die Paderborner nach dem 1:2 auf Schalke aber nun doch am Tabellenende angekommen. Ein klassischer Fall von "Zur falschen Zeit am falschen Ort". Denn: In der Bundesliga-Historie stieg ein Team, das nach dem 33. Spieltag Tabellenletzter war, immer ab.Vor dem spannendsten Abstiegs-Finale seit Jahren spricht vor dem Heimspiel gegen Stuttgart fast alles gegen das Team von Coach Andre Breitenreiter.Auch Hannover 96 und der SC Freiburg dürfen sich vor dem direkten Duell noch nicht zu sicher fühlen.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)SPORT1 beleuchtet, was vor Paderborn - Stuttgart und Hannover - Freiburg den Teams im ultimativen Showdown Mut machen kann, andererseits aber auch, was Anlass zur Sorge gibt. Die Daten dazu kommen aus einer von deltatre für Bundesliga Aktuell zusammengetragenen Analyse.SC Paderborn (Platz 18, 30:63 Tore, 31 Punkte)Das macht Mut: Kampfgeist: Gegen die anderen aktuell noch zitternden Mannschaften  (Hertha, Freiburg, Hannover, Stuttgart und HSV) gelangen ordentliche 17 Punkte. Auf Schalke stand Paderborn zwar mit leeren Händen da, 22 Torschüsse zeigen aber, dass sich das Team noch nicht aufgegeben hat. Sollte die erste Hälfte gegen den VfB schadlos überstanden werden, erhöhen sich statistisch zudem die Chancen auf Punkte. 23 der 30 Treffer erzielte der SCP in den zweiten 45 Minuten.Das gibt Grund zur Sorge: Formkurve: Paderborn verlor zehn der 16 Rückrunden-Spiele. Nur ein Sieg aus den letzten zehn Spielen und Platz 18 der Heim-Tabelle sprechen ebenso gegen das ostwestfälische Wunder. Offensivflaute und Schießbude: Nur neun Tore brachte der SCP in der Rückrunde zustande, dem stehen 37 Gegentreffer gegenüber (63 insgesamt). Allesamt ligaweit Negativ-Werte. Nervenflattern: In der Schlussviertelstunde leidet die Konzentration bedenklich (19 Gegentore). (Alle Wettprognosen von Betegy im Überblick)VfB Stuttgart (Platz 16, 40:59 Tore, 33 Punkte) Das macht Mut: Formkurve: Erstmals seit September 2013 gelangen wieder zwei Siege in Folge. 13 Punkte aus den letzten acht Spielen bedeuten ligaweit Platz fünf. Der VfB hat es komplett selbst in der Hand und ist bei einem Sieg definitiv gerettet. Hoffnungsträgertrio: Daniel Ginczek, Filip Kostic und Martin Harnik sind "on fire". Ginczek kommt seit dem 26. Spieltag auf acht Scorerpunkte (6 Tore, 2 Assists), Harnik war in den letzten sieben Spielen immer an mindestens einem Tor beteiligt (4 Tore, 5 Assists). Auch bei Kostic (2/4) scheint der Knoten geplatzt.  Das gibt Grund zur Sorge: Auswärtsmisere: Der VfB verlor in der Fremde die letzten vier Spiele. Bei einer Pleite wären die 2015 auswärts noch sieglosen Schwaben definitiv abgestiegen. "Keller-Abo": In der Rückrunde schaffte es das Team von Coach Huub Ste
    Translate to
  •   Social Media: VfB hält die Klasse 1 week ago - Sport 1
    Der letzte Bundesliga-Spieltag steht an und im Social Web wird kräftig zum Thema #Absteiger2015 diskutiert.Lange war der Abstiegskampf nicht mehr so spannend und nervenaufreibend wie in dieser Saison. Hertha BSC, SC Freiburg, Hannover 96, VfB Stuttgart, HSV und der SC Paderborn können noch absteigen."Wir haben uns überlegt, mit Hilfe des Webs eine Prognose zu erstellen", sagt Yannick Rieder, Researcher bei "Linkfluence".Gezählt wurden alle Posts in sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook, Instagram und Google+) der letzten zwei Spieltage, die im thematischen Zusammenhang mit dem Abstiegskampf stehen und mindestens einen der Vereine betreffen.Spott für den HSVDer HSV ist mit 58 Prozent Nennungen der traurige Spitzenreiter dieser Auswertung. Nach der zuletzt positiven Tendenz unter Neu-Trainer Bruno Labbadia schaffte es die Mannschaft nicht, in Stuttgart zu überzeugen, was die Diskussionen im Web zusätzlich anfeuert. Dass der HSV noch nie abgestiegen ist und sich letztes Jahr nur knapp gerettet hat, ist ein weiterer Grund für viel Spott und erklärt auch den hohen Buzz.Der VfB Stuttgart hingegen war vor dem letzten Spieltag noch auf Platz 1 der Linkfluence-Analyse. Jetzt steht er bei 32 Prozent der Nennungen.Hertha-Fans gelassenDie Stimmen sind nach dem Sieg gegen Hamburg jedoch deutlich optimistischer und stehen nun weniger im Kontext von #Abstieg sondern von #mirschaffendas.Die weiteren Mannschaften Freiburg, Hannover und Paderborn unterscheiden sich von den Nennungen kaum. Die Fans diskutieren kontrovers, ob es noch Chancen gibt oder nicht. Im Scheinwerferlicht des Webs stehen jedoch der HSV und der VfB.Was die Hertha angeht, ist das Web optimistisch. Nur rund 350 Posts konnten hierzu identifiziert werden. Hoffentlich rächt sich das nicht.SPORT1-User glauben an den VfB StuttgartIn einer Umfrage auf SPORT1.de meinten indes 43,44 Prozent von 44.350 teilnehmenden Usern (Stand Freitag, 13.45 Uhr), dass die Schwaben weiter erstklassig bleiben.32,45 Prozent denken, dass der Hamburger SV sich in der Bundesliga hält. Die geringsten Chancen auf den Klassenerhalt geben die SPORT1-User dem SC Paderborn: Nur 14,32 Prozent glauben an einen Klassenerhalt des Bundesliga-Neulings. 9,79 Prozent der Befragten gehen sogar davon aus, dass alle drei genannten Klubs den Gang in die Zweite Liga antreten werden.
    Translate to
  •   Pizarro ist Strunz' Geheimtipp 1 week ago - Sport 1
    Hallo liebe Freunde des Bundesliga-Managers von SPORT1,es ist einfach unglaublich, was für ein Abstiegs-Wahnsinn die Bundesliga bietet. Ich kann mich nicht erinnern, dass nach dem 33. Spieltag noch sechs Teams um den Klassenerhalt zittern mussten. Ich freue mich schon jetzt enorm auf diesen ultimativen Abstiegs-Showdown!Ganz genau werde ich beim Spiel des VfB Stuttgart und in Abstrichen beim SC Freiburg hinschauen: Stuttgarts Sven Ulreich hütet mein Bundesliga-Manager-Tor und die Badener Mike Frantz und Stefan Mitrovic habe ich auch in meinem Kader, werde sie aber nur als Ersatzspieler aufstellen, da der Abstiegskampf an den Nerven zerrt und schon oft zu fatalen Missgeschicken geführt hat.Der neue Bundesliga Manager von SPORT1: Jetzt gleich anmelden und kostenlos mitspielen!Außerdem denke ich, dass Hannover gegen Freiburg eine eher ruhigere Partie wird, da dem SC sicher und H96 mit größter Wahrscheinlichkeit bei einem Remis der Klassenverbleib gesichert sein würde. Das Spiel bietet demnach wenig bis gar keine Gelegenheiten sich auszuzeichnen.Das sieht bei Stuttgart gegen Paderborn schon anders aus! Der SCP muss gewinnen, um sich zumindest noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt mittels der Relegation zu wahren, allerdings nur mit Schützenhilfe anderer Klubs. Der VfB braucht höchstwahrscheinlich auch einen Sieg. Es wird ein Duell mit offenem Visier - Fußball in seiner Reinkultur!Für Ulreich werden die 90 Minuten am kommenden Samstag eine arbeitsreiche Zeit, in der er mit Paraden punkten kann und hoffentlich auch wird (Bundesliga Manager von SPORT1 - Jetzt anmelden und kostenlos mitspielen)!Ansonsten ist mein Team mehrheitlich mit Spielern vom FC Bayern bestückt: Dante, Philipp Lahm, Thiago und Claudio Pizarro sollen für mich am letzten Spieltag gegen Mainz ordentlich die Punkteglocke läuten! Für den FSV geht es nur noch um eine bessere Platzierung. Mein Gefühl sagt mir, dass Pizarro sich in seinem vermeintlich letzten Spiel in der Bundesliga gebührend verabschieden wird. Mein spezieller Tipp für die Saison-Absch(l)uss-Challenge: Johannes Geis.Euer ThomasIn der Bundesliga-Manager-Kolumne begründet SPORT1-Experte Thomas Strunz Kaderzusammenstellung und analysiert die Taktik der Konkurrenz in der Promi-Liga des Bundesliga Managers von SPORT1.
    Translate to
  •   Streich hofft auf die richtige Balance 1 week ago - Kicker
    Den Klassenerhalt kann der SC Freiburg am Samstag aus eigener Kraft schaffen. Bereits ein Remis im Duell beim punktgleichen Rivalen Hannover 96 (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) reicht. Zwei Sportclub-Spieler stehen vor einem Jubiläum.
    Translate to
  •   Abstiegsdramen und Aufstiegseuphorie 1 week ago - Sport 1
    Abstiegsängste und Aufstiegshoffnungen: Der 34. Spieltag in der Bundesliga und 2. Bundesliga ist an Spannung nicht zu überbieten. SPORT1 begleitet das furiose Saisonfinale auf allen Plattformen.Im Abstiegskampf der Bundesliga müssen noch sechs Vereine zittern: Hertha BSC, der SC Freiburg, Hannover 96, der VfB Stuttgart, der Hamburger SV und der SC Paderborn kämpfen noch um den Klassenerhalt.(Rechnen Sie das Abstiegsfinale durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Von besonderer Brisanz sind die beiden direkten Duelle zwischen Hannover und Freiburg, beziehungsweise Paderborn und Stuttgart. (DATENCENTER: Spieltag)Hertha BSC hat es bei der TSG 1899 Hoffenheim hingegen in der eigenen Hand den letzten Schritt zu machen. Der Hamburger SV muss sein Heimspiel gegen den FC Schalke 04 gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ansonsten muss der Bundesliga-Dino nach 52 Jahren Ligazugehörigkeit erst einmal Abschied nehmen.Letztes Heimspiel für KloppIn jedem Fall emotional wird der Abschied für Jürgen Klopp. In seinem letzten Heimspiel als Trainer von Borussia Dortmund will Klopp jedoch jegliche Gefühle beiseite schieben und sich voll und ganz aufs Sportliche konzentrieren. Schließlich geht es im Duell mit Werder Bremen noch um die Qualfikation für die Europa League.SPORT1 begleitet die Partien ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören.Dreikampf um den AufstiegIm "Finale furioso" der Zweiten Liga kämpfen Darmstadt 98, der Karlsruher SC und der 1. FC Kaiserslautern noch um die zwei begehrten Plätze hinter Meister FC Ingolstadt. Vor dem letzten Spieltag hat das Trio daher nur ein Ziel: Ab in die Bundesliga!Die besten Chancen hat Aufsteiger Darmstadt, der mit einem Sieg gegen den abstiegsbedrohten FC St. Pauli den Durchmarsch perfekt machen könnte. Während Konkurrent Kaiserslautern gegen Meister FC Ingolstadt antreten muss, bekommt es der KSC ebenfalls mit einem Team zu tun, das noch um den Klassenerhalt kämpft: Der TSV 1860 München steht nur aufgrund der besseren Tordifferenz über dem Strich.(Rechnen Sie das Aufstiegsrennen und den Abstiegskampf durch - im SPORT1-Tabellenrechner)Insgesamt kämpfen noch sechs Teams gegen den Sturz in die Dritte Liga. Zwischen dem Tabellen-12. SV Sandhausen und dem Vorletzten Erzgebirge Aue liegen nur drei Punkte.SPORT1 begleitet das spannende Aufstiegsrennen und den dramatischen Abstiegskampf in der 2. Bundesliga ab 15 Uhr im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App. Bereits ab 14 Uhr beginnt in unseren Sportradio SPORT1.fm die Vorberichterstattung, ab 15.30 Uhr gibt es alle Spiele LIVE einzeln oder in der Konferenz zu hören. Alle Highlights der Partien sehen Sie Sonntag ab 19.30 Uhr in HATTRICK - Die 2. Bundesliga im TV auf SPORT1.
    Translate to
  •   Frontzeck zieht Stindl den Rucksack aus 1 week ago - Kicker
    Lars Stindl geht vorweg, seit Wochen. Die drei jüngsten Tore hat er erzielt und Hannover 96 damit vier Punkte beschert, auch am Samstag im Saisonfinale gegen den SC Freiburg (LIVE! ab 15.30 Uhr bei kicker.de) wird er seine Mannschaft wieder unermüdlich antreiben. Trainer Michael Frontzeck will aber vermeiden, dass Stindl einen Großteil der 96-Last trägt. Er hat seinem Kapitän "den Rucksack ausgezogen".
    Translate to