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Freiburg News

  •   Gegen die Wand 2 hours ago - Kicker
    Viermal in Folge hatte der VfB Stuttgart das "Ländle-Derby" gegen den SC Freiburg gewonnen - und nicht viel deutete zur Pause darauf hin, dass die Siegesserie bei der neuerlichen Auflage am Samstag ein Ende finden würde. Die Stuttgarter lagen verdient mit 2:0 in Führung und schienen gegen den direkten Konkurrenten klar auf dem Weg zu drei wichtigen Punkten im Abstiegskampf zu sein. Was dann passierte, hatte wohl kaum jemand kommen sehen - außer Huub Stevens.
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  •   Hannover verzweifelt am Schiedsrichter 3 hours ago - Sport 1
    Michael Frontzeck schlurfte mit finsterer Miene durch den Kabinentrakt. "Jetzt nicht", brummte der "Feuerwehrmann" von Hannover 96 wenige Minuten nach der bitteren 1:2 (1:1)-Niederlage gegen 1899 Hoffenheim in Richtung der Fernsehteams.Vier Tage nach der Vorstellung des Nachfolgers des entlassenen Trainers Tayfun Korkut hat sich die Abstiegsgefahr der Niedersachsen noch einmal dramatisch verschärft. 14 Spiele sind die Roten nun schon ohne Sieg - und das Restprogramm hat es in sich (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)."Es ist eine enge Geschichte", erklärte Frontzeck, nachdem er kurz durchgeschnauft hatte: "Aber der Glaube ist ungebrochen. Wenn wir den Weg weitergehen, bin ich frohen Mutes, dass wir die nötigen Punkte holen, um die Liga zu halten."15. Saisonpleite für HannoverDirekt nach dem Schlusspfiff hatte der Bundesliga-Rückkehrer sein Team auf dem Rasen zusammengetrommelt und es auf die Nervenprobe in den kommenden Wochen eingeschworen (Datencenter: Tabelle).Doch der neuerliche Rückschlag schmerzte so richtig. "Wir sind mittendrin", sagte Kapitän Lars Stindl, der wie seine Kollegen kaum erklären konnte, warum die Niedersachsen trotz eines couragierten Auftritts mal wieder mit leeren Händen dastanden."Das Spiel heute muss ich erstmal verdauen", sagte Nationalkeeper Ron-Robert Zieler nach der 15. Saisonpleite und ärgerte sich vor allem über die Leistung von Schiedsrichter Günter Perl: "Es ist das zweite Mal hintereinander, dass wir ein klares Abseitstor kriegen. Das darf nicht passieren."Mehrere strittige EntscheidungenAnthony Modeste hatte unmittelbar nach dem Anpfiff aus kurzer Distanz zur Führung für Hoffenheim getroffen (2.), stand dabei jedoch klar im Abseits (Die Highlights zum Nachhören auf SPORT1.fm)."Wir sind nicht überragend zufrieden mit der Schiedsrichter-Leistung", sagte Sportdirektor Dirk Dufner und verkniff sich noch schärfere Töne.Auch einen Zusammenprall von Salif Sane mit dem überragenden 1899-Keeper Oliver Baumann legte Perl zugunsten der Gäste aus (70.). "Hoffenheim hätte sich über einen Elfmeterpfiff nicht beschweren können", schob Dufner nach."Dürfen uns nicht unterkriegen lassen"Doch wie Frontzeck wollte sich auch der Manager nicht lange mit der bitteren Pleite aufhalten, die Joker Sven Schipplock mit seinem Treffer bei einem der wenigen Gäste-Konter besiegelt (83.) hatte.Stattdessen betonten beide die Moral des Teams, das nach der kalten Dusche zu Beginn eine starke Reaktion gezeigt hatte. Und sich den Ausgleichstreffer per Foulelfmeter von Stindl redlich verdiente (24. )."Wir haben vor der Partie ein Fünf-Spiele-Turnier ausgerufen und dürfen uns von dem Rückschlag nicht unterkriegen lassen", sagte Dufner.Hoffenheim auf Europa-KursDoch angesichts der verbleibenden Aufgaben beim VfL Wolfsburg, gegen Werder Bremen, beim FC Augsburg und gegen den SC Freiburg wiegt die Niederlage schwer."Die Mannschaft lebt", sagte Zieler. Doch jetzt zählen für 96 nur noch Punkte.Dies gilt auch für Hoffenheim, das nach dem ersten Auswärtssieg im Jahr 2015 wieder näher an die Europa-League-Plätze herangerückt ist."Wir haben uns in der zweiten Hälfte gut reingekämpft", sagte Trainer Markus Gisdol: "Wir sind super zufrieden. Aber wir schauen direkt nach dem Spiel weder nach unten noch nach oben."
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  •   Bayerns Saison beginnt - jetzt 3 hours ago - Sport 1
    Die Freude in München hielt sich in Grenzen. Zu sehr steckte den Spielern noch der Kraftakt des 6:1 gegen Porto in den Knochen, zu sehr waren Siegtorschütze Bastian Schweinsteiger und seine Teamkollegen wohl schon in Gedanken bei den kommenden großen Aufgaben.Durch einen glanzlosen 1:0-Sieg gegen Hertha BSC hat sich der FC Bayern de facto zum 25. Mal die Deutsche Meisterschaft gesichert. Zwar ist der Titel noch nicht offiziell, doch 15 Punkte Rückstand und die um 32 Treffer schlechtere Tordifferenz sind für den Tabellenzweiten aus Wolfsburg nicht mehr aufzuholen (Ergebnisse und Spielplan).Für den FC Bayern ist die Jubiläums-Meisterschaft aber lediglich die Erfüllung einer Pflicht, zu groß ist der Unterschied zwischen dem Starensemble von Pep Guardiola und dem Rest der Liga.Die entscheidende Phase der Saison haben die Münchner noch vor sich. Am Dienstag geht es im DFB-Pokal im Halbfinale im Prestigeduell gegen Borussia Dortmund, eine Woche später steigt das Halbfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Barcelona.Hertha muss schnell abgehakt werden, Berlin ist das Ziel. Denn dort finden im Mai die Endspiele in Pokal und Königsklasse statt.Am Tabellenende herrscht das große Zittern.Zwischen Freiburg, Hannover, Hamburg, Stuttgart und Paderborn liegen vor den Sonntagspartien nur drei Punkte, und genau das gibt der Bundesliga ihre Würze (Datencenter: Tabelle).Hamburg gab mit dem 3:2 gegen Augsburg ein Lebenszeichen von sich, Trainer Bruno Labbadia hat das Feuer entfacht und den Spielern den Glauben an sich selbst zurückgegeben. Der zuletzt böse gescholtene Pierre-Michael Lasogga dankte es seinem Coach mit einem Doppelpack.Stuttgart verpasste hingegen einen Befreiungsschlag und verspielte gegen Freiburg eine 2:0-Führung. Trainer Huub Stevens ging anschließend hart mit seinen Spielern ins Gericht. Er habe in der Halbzeit gegen eine Wand geredet, sagte Stevens. Da stellt sich die Frage, ob er seine Mannschaft noch erreicht.In Hannover blieb der erhoffte Effekt nach dem Trainerwechsel aus, 96 verlor auch mit Michael Frontzeck auf der Bank gegen Hoffenheim. Die Tendenz spricht gegen die seit dem 16. Spieltag sieglosen Niedersachsen. Wenn Paderborn am Sonntag Bremen schlagen sollte, würde Hannover sogar auf Platz 16 abrutschen (Tabellenrechner: Wer steigt ab, wer fährt nach Europa?).Wenn Wolfsburg im zweiten Sonntagsspiel nicht punktet, sind die Bayern auch offiziell Meister. Gefeiert wird aber nicht, das hat Karl-Heinz Rummenigge schon klargestellt. Der FCB-Boss, die Spieler und die Bayern-Fans wollen schließlich mehr als nur die Meisterschaft.
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  •   Bayern erledigt die Pflicht - HSV als Gewinner im Keller 4 hours ago - Kicker
    Am Samstag tobte der Abstiegskampf erbarmungslos. Die Stuttgarter gaben gegen Freiburg eine 2:0-Führung aus der Hand und spielten remis. Der Hamburger SV musste dasselbe Schicksal erleiden, doch dann kam Lasogga und hämmerte das Leder zum 3:2-Siegtreffer gegen den FCA in die Maschen. Frontzecks Debüt als Hannovers Coach endete mit einem 1:2 gegen Hoffenheim, das nach Europa blickt. Dorthin will auch der BVB nach dem 2:0 gegen Frankfurt. Das Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen endete 1:1. Am Abend besiegte der FC Bayern die Berliner Hertha 1:0 und kann am Sonntag auf der Couch Meister werden.
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  •   Stevens redet gegen eine Wand 4 hours ago - Sport 1
    Was war die Welt um 16.17 Uhr für den VfB in Ordnung. 2:0-Führung gegen den Rivalen aus Freiburg. Dritter Heimsieg in Folge. Stürmer Daniel Ginczek mit seinem fünften Treffer während dieser Heim-Erfolgs-Serie. Der Haken: Es waren erst 45 Minuten gespielt. Oder anders gesagt: Es standen noch 45 Minuten an. Und in dieser Dreiviertelstunde ging so ziemlich alles schief für den VfB."Gegen eine Wand geredet"Trainer Huub Stevens fasste es wie folgt zusammen: "Ich kann nicht verstehen, wie man so ein Spiel noch aus der Hand gibt. Ich habe es schon zur Pause geahnt und gewarnt. Ich habe aber gegen eine Wand geredet."Am Ende stand es 2:2. Nils Petersen verwandelte zunächst einen Foulelfmeter (58.) für Freiburg, stand dann kurz vor Spielende in Torjägermanier an der richtigen Stelle (85.). Die Treffer von Ginczek (24.) und Harnik (27.) für den VfB? Egalisiert.Platzverweis für HlousekSo musste die Stevens-Elf noch froh sein, dass es nicht noch dicker kam. Denn als Adam Hlousek, der schon den Strafstoß verursacht hatte, nach einem dummen Foul in der 66. Minute vom guten Schiedsrichter Wolfgang Stark (Ergolding) auch noch Gelb-Rot sah, wäre für die Gäste in Überzahl noch mehr drin gewesen.Kapitän Christian Gentner konnte die Elfmeter-Entscheidung von Stark nicht wirklich nachvollziehen. Er wollte dem Schiedsrichter zumindest eine Mitschuld an dem Rückschlag geben. Und Stevens? Der Mann, der gegen eine Wand sprach? Widersprach! Und zwar vehement.Stevens widerspricht seinem KapitänEs sei ein "berechtigter Elfmeter und eine berechtige Gelb-Rote Karte" gewesen, meinte der VfB-Trainer. Und Stark habe auch nicht "unsere Chancen verpasst". Stevens und seine Spieler an diesem Samstag: eine streibare Beziehung. In der Gesamtbetrachtung dieses Spiels schob der Niederländer noch hinterher: Er sei "fassungslos".Wer nun allerdings einen zufriedenen Trainer auf der Gegenseite erwartete, sah sich getäuscht. Freiburgs Christian Steich gab sich sogar die Hauptschuld, dass es nicht sogar zu einem Auswärtssieg gereicht hat.Streich kritisiert sich selbst"Ich habe es nicht verstanden, der Mannschaft Zutrauen, Ruhe und Aggressivität zu geben. Wir haben in der ersten Halbzeit furchtbar gespielt und viele Dinge falsch gemacht. Aber es gibt nur einen Verantwortlichen: Und das bin ich", räumte Streich offen ein und machte ein Gesicht, als wäre Freiburg gerade eben abgestiegen. Er sei "maßlos enttäuscht" und müsse jetzt erst einmal mit sich "in Klausur gehen", fügte er niedergeschlagen an.Dass er zur Pause offenbar die richtigen Worte gefunden hatte, interessierte Streich deshalb auch nicht. Auf die Frage, wer schuld sei, dass das baden-württembergische Kellerduell noch gekippt sei, antwortete er nur kurz: "Die Spieler!" Sie hätten es verstanden, "in der zweiten Hälfte zurückzukommen".Freiburgs Verteidiger Christian Günter wollte die Worte seines angeschlagenen Trainers aber nicht so einfach stehen lassen: "Es muss niemand auf den anderen zeigen. Wir hätten das Ruder in der ersten Hälfte selbst rumreißen können."Freiburg bleibt nach dem Punktgewinn 14., der VfB Tabellen-17.Ein Umstand, mit dem beide Trainer nicht gut leben können.
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  •   Streich: "Ich muss mit mir in Klausur gehen" 5 hours ago - Kicker
    Der SC Freiburg spielte im Kellerduell beim VfB Stuttgart eine katastrophale erste Halbzeit. Dass sich die Gäste am Ende trotzdem wie die Sieger fühlen konnten, lag vor allem an einem Mann: Nils Petersen. Statistisch gesehen war das keine Überraschung - Trainer Christian Streich war dennoch verwirrt.
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  •   Petersen und Platzverweis schocken VfB 7 hours ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgart hat im baden-württembergischen Kellerduell gegen den SC Freiburg einen ganz wichtigen Sieg verpasst und steht weiter auf den Abstiegsrängen.Die Schwaben verspielten im Ländle-Derby gegen die Badener einen 2:0-Vorsprung und mussten sich nach zwei Gegentoren durch Nils Petersen mit einem mageren 2:2 (2:0) begnügen. Der VfB verpasste dadurch den dritten Heimsieg und die Chance, mit dem SC gleichzuziehen. Freiburg wahrte durch den wertvollen Zähler seinen Drei-Punkte-Vorsprung zum Konkurrenten. (DATENCENTER: Tabelle)Torjäger Daniel Ginczek brachte den VfB in der 24. Minute zunächst in Führung. Für den 24-Jährigen war es der sechste Treffer in den vergangenen fünf Spielen. Martin Harnik gelang in einem umkämpften Bundesliga-Spiel, in dem Stuttgart zumindest vor der Pause entschlossener und spielstärker auftrat, nur drei Minuten später das 2:0. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)Petersen schnürt DoppelpackReichen sollte das aber nicht: Der starke Petersen erzielte zunächst per Foulelfmeter (58.) den Anschlusstreffer. Der VfB spielte ab der 66. Minute in Unterzahl, da Adam Hlousek wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot sah. Erneut Petersen sorgte in Überzahl mit seinem sechsten Saisontor für den Ausgleich (85.). (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan)In der Anfangsphase war beiden Teams der Druck anzumerken. Die 58.000 Zuschauer sahen kaum zusammenhängende Aktionen, dafür viel Kampf und Krampf. Die erste echte Tormöglichkeit gab es in der 20. Minute, doch Harnik fand in SC-Keeper Roman Bürki seinen Meister.Kurz darauf hatte der Schweizer jedoch keine Chance, als Ginczek eine Hereingabe von Harnik im Fallen verwertete. Zum zweiten Treffer für das Team von Huub Stevens leistete dann Filip Kostic mit einem starken Solo über die linke Seite die Vorarbeit.Romeu verpasst das 3:0Stuttgart blieb auch in der Folge spielbestimmend. Oriol Romeu hätte nach Eckball von Alexandru Maxim per Kopf sogar fast noch das 3:0 erzielt (40.). Auf der anderen Seite blieb die Mannschaft von Christian Streich in der ersten Hälfte äußerst harmlos. VfB-Keeper Sven Ulreich musste nicht einmal ernsthaft eingreifen. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels)Nach der Pause wurden die Aktionen der Gäste etwas lebendiger. Admir Mehmedi kam zu einer ersten Schussmöglichkeit, wobei Ulreich keine Probleme hatte. Wesentlich gefährlicher blieb der VfB, dem sich gegen die aufrückenden Freiburger nun sehr viel Platz bot.Doch zunächst verstolperte Harnik bei einem Konter freistehend die Vorentscheidung (54.). Kurz danach verpasste Maxim, ehe Ginczek der Ball zu weit vom Fuß sprang. Fast im Gegenzug konnte Adam Hlousek Jonathan Schmid im Strafraum nur durch ein Foul bremsen, Petersen ließ sich die Chance nicht entgehen. Der Treffer schockte den VfB, der immer mehr wackelte. In Überzahl drängte Freiburg vehement auf den Ausgleich.
    USA Freiburg Stuttgart Bundesliga
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  •   HSV siegt - Remis in Stuttgart 7 hours ago - Sport 1
    Horror-Show beendet: Der Hamburger SV schöpft dank Torjäger Pierre-Michel Lasogga wieder neuen Mut im Abstiegskampf.Nach neun Spielen ohne Sieg gewannen die Hamburger beim Heim-Debüt von Trainer Bruno Labbadia am 30. Spieltag der Bundesliga gegen den FC Augsburg in einer hektischen Partie am Ende verdient mit 3:2 (2:1).Ivica Olic (11.) und Lasogga (19. und 71.) sorgten mit ihren Treffern für den umjubelten Triumph.Für die Schwaben trafen Raul Bobadilla (25.) und Tobias Werner (69.).Durch den ersten Hamburger Sieg seit 77 Tagen verlässt der Bundesliga-Dino zumindest vorübergehend den letzten Tabellenplatz.Augsburg hat trotz der Niederlage als Sechster weiter gute Chancen, sich erstmals in der Vereinsgeschichte für die Europa League zu qualifizieren.Dortmund - FrankfurtBorusssia Dortmund darf trotz einer verkorksten Saison weiter von einem Comeback in Europa träumen.Der deutsche Vize-Meister feierte gegen Eintracht Frankfurt, einen direkten und zuvor punktgleichen Konkurrenten um einen Europa-League-Platz, einen verdienten 2:0 (2:0)-Erfolg.Nach der fünften Auswärtsniederlage in Folge drohen hingegen die Hessen ihr Saisonziel aus den Augen zu verlieren.Stuttgart - FreiburgDer VfB Stuttgart hat im baden-württembergischen Kellerduell gegen den SC Freiburg einen ganz wichtigen Sieg verpasst und steht weiter auf den Abstiegsrängen.Die Schwaben verspielten im Ländle-Derby gegen die Badener einen 2:0-Vorsprung und mussten sich nach zwei Gegentoren durch Nils Petersen mit einem mageren 2:2 (2:0) begnügen.Der VfB verpasste dadurch den dritten Heimsieg und die Chance, mit dem SC gleichzuziehen. Freiburg wahrte durch den wertvollen Zähler seinen Drei-Punkte-Vorsprung zum Konkurrenten.Hannover - HoffenheimAuch mit "Feuerwehrmann" Michael Frontzeck hat Hannover 96 seine schwarze Serie nahtlos fortgesetzt und schwebt weiter in akuter Abstiegsgefahr.Fünf Tage nach der Trennung von Tayfun Korkut verlor 96 bei der Premiere seines Fünf-Spiele-Trainers 1:2 (1:1) gegen 1899 Hoffenheim.  Damit blieben die Niedersachsen auch in der 14. Partie in Folge sieglos, sie stehen nun als 15. nur noch einen Punkt vor dem Relegationsplatz und sind die schlechteste Mannschaft der Rückrunde.Die Kraichgauer stoppten dagegen nach drei Liga-Pleiten in Folge ihren Negativlauf und hoffen weiter auf die Qualifikation für die Europa League.Köln - LeverkusenAusgerechnet der rheinische Rivale 1. FC Köln hat die beeindruckende Rekordserie von Bayer Leverkusen in der Bundesliga gestoppt.Die Kölner rangen den zuvor sieben Mal in Folge siegreichen Leverkusenern im 56. Bundesliga-Duell bei der Teams ein 1:1 (0:0) ab und machten einen weiteren Schritt in Richtung Klasserhalt.Nachdem U21-Nationaltorhüter Timo Horn einen Foulelfmeter von Bayers Hakan Calhanoglu pariert hatte (42.) ging Bayer durch den sechs Minuten zuvor eingewechselten Julian Brandt doch in Führung (59.).Dem fünf Minuten zuvor eingewechselten Norweger Bard Finne (83.) gelang der Ausgleich.Bayer droht nun am Sonntag den begehrten dritten Platz an Borussia Mönchengladbach (gegen den VfL Wolfsburg) zu verlieren.
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  •   Labbadia siegt, Frontzeck verliert - BVB hofft auf Europa 7 hours ago - Kicker
    Am Samstag tobte der Abstiegskampf erbarmungslos. Die Stuttgarter gaben gegen Freiburg eine 2:0-Führung aus der Hand und spielten remis. Der Hamburger SV musste dasselbe Schicksal erleiden, doch dann kam Lasogga und hämmerte das Leder zum 3:2-Siegtreffer gegen den FCA in die Maschen. Frontzecks Debüt als Hannovers Coach endete mit einem 1:2 gegen Hoffenheim, das nach Europa blickt. Dorthin will auch der BVB nach dem 2:0 gegen Frankfurt. Das Rheinderby zwischen Köln und Leverkusen endete 1:1. Am Abend spielt der FC Bayern gegen die Berliner Hertha.
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  •   OFC bucht Platz eins - was macht Würzburg? 8 hours ago - Kicker
    Das Südwest-Topspiel Kickers Offenbach gegen den 1. FC Saarbrücken endete mit einem 2:0, somit steht die Mannschaft von Rico Schmitt als Tabellenerster fest. Elversberg unterlag bei der Zweitvertretung des SC Freiburg und kann die Niederlage der Saarbrücker somit nicht ausnutzen. Im Abstiegskampf gewann Rehden gegen Goslar mit 3:1, Pirmasens siegt deutlich mit 4:0 gegen Koblenz. Bayern-Primus Würzburg tritt am Abend bei Schlusslicht Seligenporten an.
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  •   Stevens: "Nicht in der Situation für ein Ballgeschiebe" 14 hours ago - Kicker
    Beim 4:1 in den Hinrunde feierte er sein Debüt auf der Stuttgarter Trainerbank. Heute biegt Huub Stevens, der Armin Veh nach dessen überraschendem Rücktritt beerbt hatte, in seine persönliche Rückrunde ein. Das Rückspiel gegen den SC Freiburg steht an, eine Partie, die erneut im Fokus des Abstiegskampfs steht.
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  •   Heißer Abstiegskampf in der Bundesliga 1 day ago - Sport 1
    Der Abstiegskampf in der Fußball-Bundesliga wird immer mehr zur Nervenschlacht. Insbesondere beim schwer angeschlagenen HSV nähert sich der Stresspegel vor dem 30. Spieltag dem Anschlag."Wir leben jetzt im Pokalmodus - jedes Spiel ist ein Endspiel", sagte Trainer Bruno Labbadia vor seiner Heimpremiere gegen Europa-League-Aspirant FC Augsburg am Samstag (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm). Nur ein Sieg zählt für den verunsicherten Bundesliga-Dino, der laut Statistik schon so gut wie abgeschrieben ist."Ich habe keine Gefühle mehr, der Glaube bröckelt, aber ich drücke weiter die Daumen", sagte HSV-Idol Uwe Seeler der Bild-Zeitung: "Mit Schnacken geht nichts mehr. Gegen Augsburg muss ein Dreier her." Dank der kollektiven Patzer der Konkurrenz sind die Hamburger trotz der bitteren 0:1-Pleite im Nordderby bei Werder Bremen weiter im Rennen."Wir müssen den Glauben leben - viel zu viele Mannschaften geben sich zu früh auf", sagte der betont optimistische Labbadia, der im Training mit großer Beharrlichkeit an der taktischen Geschlossenheit feilt. Gelingt dem so offensivschwachen HSV nach fünf Niederlagen am Stück und neun Spielen ohne Sieg ein Befreiungsschlag, könnte der Sprung auf den Relegationsplatz gelingen.Hannover 96 will gegen 1899 Hoffenheim am Samstag (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) mit aller Macht ihren Nichtabstiegsplatz verteidigen und bestenfalls ein Polster zu den Klubs unter dem Strich aufbauen.Nach dem Trainerwechsel von Tayfun Korkut zum Hoffnungsträger Michael Frontzeck giert ein ganzer Klub auf den ersten Sieg nach 13 vergeblichen Anläufen. "Ich will hier nicht auf Euphorie machen, aber ich habe das Gefühl, dass wir in die richtige Richtung gehen", sagte Frontzeck, der fünf Tage nach seiner Verpflichtung sofort Punkte einfahren muss.Der VfB Stuttgart sendete trotz Platz 17 zuletzt Zeichen eines leichten Aufschwungs.Doch jetzt warten am Samstag mit dem Südwest-Derby gegen den SC Freiburg (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) 90 Minuten emotionalen Ausnahmezustands auf die Mannschaft des erfahrenen Trainers Huub Stevens. Es werde eine "eine mentale Höchstleistung abverlangt", prognostizierte Sportdirektor Robin Dutt, "auch weil wir noch gegen direkte Konkurrenten spielen".Der SC Freiburg geht mit der wenig beruhigenden Situation traditionell gelassen um. "Die Mannschaft hat die Drucksituation in den letzten Wochen sehr gut verarbeitet", betonte der optimistische SC-Coach Christian Streich, der wie Hamburg und Hannover am Samstag ran muss. Einen Ausrutscher kann sich im Kampf um den Klassenerhalt niemand mehr leisten.Borussia Dortmund ist im Kampf um einen Europa-League-Platz gegen Eintracht Frankfurt (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) gefordert. Der BVB hat derzeit sechs Punkte Rückstand auf den Sechsten FC Augsburg und ist gleichzeitig punktgleich mit den Hessen.Obwohl Frankfurt das drittschlechteste Auswärtsteam der Liga ist, rechnet sich Thomas Schaaf einiges aus. "Es liegt an uns. Wir haben es selbst in der Hand, unsere Position zu verbessern. Aber auch Dortmund ist gut in Schwung und will sicherlich Selbstvertrauen mit in die Pokalpartie nächste Woche gegen Bayern nehmen", sagte der Trainer bei der Pressekonferenz. Verzichten muss Schaaf dabei auf Stefan Aigner, den muskuläre Probleme im Oberschenkel plagen.Jürgen Klopp will mit seiner Mannschaft Revanche für die 0:2-Hinspielpleite nehmen. "Ich weiß bis heute nicht, wie man dieses Spiel verlieren konnte. Das war eines unserer vielen skurrilen Spiele. Diese Scharte wollen wir ausmerzen", sagte Klopp, der über den Ligaweg ins internationale Geschäft will: "Wir wären behämmert, wenn wir alles auf die Karte Pokal setzen würden."Im fünften Spiel treffen im rheinischen Derby der 1. FC Köln und Bayer Leverkusen (ab 15 Uhr im LIVETICKER und in unserem Sportradio SPORT1.fm) aufeinander. Die Elf von Trainer Roger Schmidt kann im Kampf um einen direkten Champions-Leagu
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  •   Dauerbrenner Zeyer und Knipser Harnik 1 day ago - Kicker
    Dauerbrenner, Überläufer und Knipser: Keiner hat mehr Derbys zwischen Stuttgart und Freiburg gespielt als SCF-Ex-Mittelfeldmann Andreas Zeyer. Auf Seiten des VfB ist Zvonimir Soldo der Dauerbrenner. Wer trug für beide Klubs das Trikot? Wer sind die erfolgreichsten Derbytorschützen? Zahlen und Fakten zum Derby in Bildern.
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  •   Schalker Misere hält an - Derby-Fieber im Keller 1 day ago - Kicker
    Zum Auftakt des 30. Spieltags setzte es für Schalke in Mainz die nächste Pleite - S04 muss wohl mehr denn je um Europa bangen. Am Ende der Runde könnte der FC Bayern die 25. Deutsche Meisterschaft bejubeln. Die Voraussetzung: Die Münchner siegen am Samstagabend gegen Hertha BSC und tags darauf gewinnt Wolfsburg nicht in Mönchengladbach. Spannung herrscht im Keller, wo das Süd-Derby zwischen Stuttgart und Freiburg ansteht, während Hamburg gegen Augsburg gefordert ist. Ein weiterer Leckerbissen: Das Derby zwischen Köln und Leverkusen.
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  •   Streich: "Wir werden dem VfB Paroli bieten" 1 day ago - Kicker
    Am Samstag steht für den SC Freiburg der Abstiegsknaller beim VfB Stuttgart auf dem Programm (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de). Christian Streich will das baden-württembergische Derby mit Selbstvertrauen angehen und sprach bei der Pressekonferenz außerdem über Plexiglas, Eishockey und Dachdecker.
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  •   LIVE!-Bilder: Okazakis Duell mit Torlos-Huntelaar 1 day ago - Kicker
    Die Bilder zum 30. Spieltag erzählen wieder einige interessante Geschichten. Zum Auftakt empfing Mainz den FC Schalke 04. Am Samstag im Einsatz: Hannover um Neu-Trainer Michael Frontzeck gegen Hoffenheim, Stuttgart im Abstiegs-Krimi gegen Freiburg und der HSV gegen Augsburg. Das Abendspiel: Bayern München vs. Hertha BSC. Der Sonntag wartete mit Paderborn gegen Bremen und Gladbach gegen Wolfsburg auf. Die Eindrücke vom Spieltag ...
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  •   LIVE! Macht S04 den nächsten Schritt Richtung Europa? 1 day ago - Kicker
    Heute Abend ist Schalke zu Beginn des 30. Spieltags in Mainz gefordert. Das Augenmerk richtet sich vor allem wieder auf Jungspund Sané und Stürmer Huntelaar (seit 1097 Minuten ohne eigenes Tor). Am Ende der Runde könnte der FC Bayern die 25. Deutsche Meisterschaft bejubeln. Die Voraussetzung: Die Münchner siegen am Samstagabend gegen Hertha BSC und tags darauf gewinnt Wolfsburg nicht in Mönchengladbach. Auch im Keller bleibt es hochspannend: Am Samstag misst sich Stuttgart im Kellerduell mit Freiburg, während Hamburg gegen Augsburg gefordert ist. Ein weiterer Leckerbissen: Das Derby zwischen Köln und Leverkusen.
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  •   Singler verlässt Doping-Kommission 1 day ago - Sport 1
    Der Heidelberger Doping-Experte Andreas Singler hat Konsequenzen aus dem Zwist innerhalb der Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin gezogen und seinen Rücktritt angekündigt.Singler war in die Kritik geraten, nachdem er am 2. März ohne Absprache mit den weiteren Kommissionsmitgliedern erste Erkenntnisse der jahrelangen Ermittlungen zur Doping-Vergangenheit an der Freiburger Universität veröffentlicht hatte. Dabei hatte er den Fußball und Radsport schwer belastet."Die Kommission bedauert sehr, dass eine weitere Zusammenarbeit mit Dr. Singler, der ein anerkannter Doping-Experte ist, nicht mehr möglich ist, und dankt ihm für die bisher geleistete Arbeit", sagte die Kommissionsvorsitzende Letizia Paoli, die Singlers Alleingang mehrfach kritisiert hatte.Das Vertrauensverhältnis sei "leider in den vergangenen Monaten durch seine eigenmächtigen Aktionen und die Weigerung zur Mediation, Kommunikation und Kooperation zerstört worden", hieß es in einer Mitteilung.Singler hatte geschrieben, dass in den "späten 1970er und frühen 1980er Jahren" beim VfB Stuttgart "im größeren Umfang" und "wenn auch nur punktuell nachweisbar" auch beim damaligen Zweitligisten SC Freiburg Anabolika-Doping vorgenommen worden sei.Im Radsport sei es zu systematischem Doping gekommen, Schlüsselfigur in allen Fällen war der frühere Freiburger Mediziner Dr. Armin Klümper.Der Abschied Singlers aus der Kommission, die ihre Ergebnisse erst nach dem kompletten Abschluss der Arbeiten im Herbst veröffentlichen will, zeichnete sich ab. Paoli hatte die Vorgehensweise ihres Kollegen stark kritisiert, am Donnerstag entschuldigte sich die Kommission beim VfB und SC Freiburg für das Vorpreschen.Den Beschluss der Kommission muss Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Albert-Ludwigs-Universität, noch bestätigen. Dies ist aber reine Formsache.
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  •   Ginczek im Kader gegen Freiburg 1 day ago - Sport 1
    Der abstiegsbedrohte Bundesligist VfB Stuttgart kann im schwäbisch-badischen Derby gegen den SC Freiburg am Samstag (ab 15 Uhr im LIVETICKER und im Sportradio auf SPORT1.fm) doch auf Daniel Ginczek zurückgreifen.Der Stürmer meldete sich nach dem Abschlusstraining und überstandenen muskulären Problemen am Freitag fit und steht nach Angaben des VfB im Kader.Ebenfalls dabei ist Mittelfeldspieler Daniel Didavi, der nach auskurierter Knieverletzung erstmals in der Rückrunde zur Verfügung steht.
    Freiburg Stuttgart Injury and suspension
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  •   VfB gegen Freiburg mit Ginczek und Didavi 1 day ago - Kicker
    Der VfB Stuttgart kann aufatmen: Torjäger Daniel Ginczek steht gegen den SC Freiburg am Samstag (15.30 Uhr, LIVE! bei kicker.de) im Kader - genau wie Rückkehrer Daniel Didavi.
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  •   U17: Passlack führt EM-Kader an 1 day ago - Sport 1
    Angeführt von Dortmunds Nachwuchshoffnung Felix Passlack greifen die deutschen U17-Fußballer bei der Europameisterschaft in Bulgarien (3. bis 23. Mai) nach dem Titel.Der torgefährliche Mittelfeldspieler, der im Wintertrainingslagers des BVB überzeugt und am Mittwoch seinen Vertrag bis 2018 verlängert hatte, führt das 18-köpfige DFB-Aufgebot als Kapitän zu den Titelkämpfen.In der EM-Qualifikation hatte sich das Team von Trainer Christian Wück in einer Gruppe mit Italien, der Slowakei und der Ukraine als Gruppensieger durchgesetzt.In der Gruppenphase trifft die DFB-Elf nun auf Belgien (6. Mai), Slowenien (9. Mai) und Tschechien (12. Mai).Neben dem EM-Titel geht es dabei auch um die Qualifikation für die U17-Weltmeisterschaft in Chile (17. Oktober bis 8. November). Hierfür muss die DFB-Auswahl ins Halbfinale einziehen oder ein Playoff-Spiel gegen einen der unterlegenen Viertelfinalisten gewinnen."Das Minimalziel ist die Qualifikation zur WM", sagt Coach Wück. "Ansonsten wollen wir natürlich so weit wie möglich kommen, das bedeutet: Europameister werden."Das deutsche Aufgebot für die U17-EM in Bulgarien:Tor: Constantin Frommann (SC Freiburg), Markus Schubert (Dynamo Dresden)Abwehr: Joel Abu Hanna (Bayer Leverkusen), Enes Akyol (Hertha BSC), Dzenis Burnic (Borussia Dortmund), Jonas Busam (SC Freiburg), Erdinc Karakas (VfL Bochum), Daniel Nesseler (Bayer Leverkusen)Mittelfeld: Niklas Dorsch (Bayern München), Dennis Geiger (1899 Hoffenheim), Gökhan Gül (VfL Bochum), Salih Özcan (1. FC Köln), Felix Passlack (Borussia Dortmund), Görkem Saglam (VfL Bochum), Niklas Schmidt (Werder Bremen)Sturm: Johannes Eggestein (Werder Bremen), Mats Köhlert (Hamburger SV), Janni Serra (Borussia Dortmund)
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  •   Die Restprogramme der Europa-League-Aspiranten 1 day ago - Sport 1
    Ab der Saison 2015/2016 ist die Europa League LIVE bei SPORT1 zu sehen. Doch welche Mannschaften in der kommenden Spielzeit deutsche Punkte für die Fünf-Jahreswertung sammeln und auf Borussia Mönchengladbach und den VfL Wolfsburg folgen, steht noch nicht fest.Fünf Spieltage vor Schluss hat der FC Schalke 04 - am Abend bei Mainz 05 im Einsatz (ab 20 Uhr LIVE im Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) auf Rang fünf mit 42 Punkten und einem Torverhältnis von 38:32 die besten Karten auf einen Startplatz. Doch auch der Zehnte Eintracht Frankfurt (36/51:57) liebäugelt noch mit dem europäischen Geschäft.Mit dem Tabellenrechner von SPORT1 können Sie die restlichen Partien durchtippen und schauen, wer Ihrer Meinung nach bald in Europa für Furore sorgen darf.In den vergangenen Wochen schien es so, als wolle kein Verein international spielen. Im Schneckenrennen war Borussia Dortmund über die letzten fünf Spiele Spitzenreiter – mit gerade einmal sieben Zählern. Schalke 04, der FC Augsburg, Werder Bremen, 1899 Hoffenheim und Eintracht Frankfurt konnten gerade einmal vier oder fünf Punkte holen (zusammen 22 Punkte).Die Borussia scheint also in bester Verfassung für die anstehende Schlussphase der Saison zu sein. Auch der Spielplan spricht nicht gegen den BVB.Drei Heimspiele stehen für das Team von Noch-Trainer Jürgen Klopp auf dem Programm, insgesamt hat man das Ticket für Europa durch drei direkte Duelle mit der Konkurrenz selbst in der Hand.Auch Hoffenheim und Frankfurt sind in drei "Sechs-Punkte-Spielen" gefordert.Das nominell leichteste Restprogramm hat allerdings der FC Schalke 04. Alle fünf verbleibenden Gegner stehen in der unteren Tabellenhälfte, darunter die Abstiegskandidaten Stuttgart, Paderborn und Hamburg.Der auswärtsschwache FC Augsburg muss noch zu den Bayern und nach Gladbach. Die Heimspiele gegen Köln und Hannover werden deswegen zu Pflichtaufgaben.Borussia Dortmund:Frankfurt (H)Hoffenheim (A)Hertha (H)Wolfsburg (A)Bremen (H)(28.04. DFB-Pokal in München)Schalke 04:Mainz (A)Stuttgart (H)Köln (A)Paderborn (H)Hamburg (A)FC Augsburg:Hamburg (A)Köln (H)Bayern (A)Hannover (H)Gladbach (A)Werder Bremen:Paderborn (A)Frankfurt (H)Hannover (A)Gladbach (H)Dortmund (A)1899 Hoffenheim:Hannover (A)Dortmund (H)Frankfurt (A)Leverkusen (A)Hertha (H)Eintracht Frankfurt:Dortmund (A)Bremen (A)Hoffenheim (H)Hertha (A)Leverkusen (H)Auch im Abstiegskampf der Bundesliga ist Spannung vorprogrammiert. Der Spielplan hat noch einige direkte im Angebot. Der SC Freiburg, derzeit auf Rang 14 mit 29 Punkten und 29:39 Toren mit der besten Ausgangslage, spielt in den letzten vier Partien sogar gegen vier direkte Konkurrenten. Am 34. Spieltag könnte es in Hannover zu einem echten Endspiel kommen!Eine ähnliche Situation steht beim VfB Stuttgart an. Der Tabellen-17. misst sich noch mit drei Abstiegskandidaten. Zum Abschluss geht's nach Paderborn – ebenfalls ein mögliches Duell ums nackte Überleben.Mit vier Duellen mit Europakandidaten stehen für Hannover 96 um den neuen Trainer Michael Frontzeck besonders harte Wochen an. Vielleicht sorgt der Trainerwechsel-Effekt ja für eine Überraschung.Auf Bundesliga-Dino und Schlusslicht Hamburger SV (25/16:44) und Aufsteiger SC Paderborn warten nur zwei  Duelle mit Tabellennachbarn. Der FC Schalke 04 könnte mit drei Spielen gegen Abstiegskandidaten das Zünglein an der Waage sein.SC Freiburg:Stuttgart (A)Paderborn (H)Hamburg (A)Bayern (H)Hannover (A)Hannover 96:Hoffenheim (H)Wolfsburg (A)Bremen (H)Augsburg (A)Freiburg (H)SC Paderborn:Bremen (H)Freiburg (A)Wolfsburg (H)Schalke (A)Stuttgart (H)VfB Stuttgart:Freiburg (H)Schalke (A)Mainz (H)Hamburg (H)Paderborn (A)Hamburger SV:Augsburg (H)Mainz (A)Freiburg (H)Stuttgart (A)Schalke (H)
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  •   Gisdol zur Nachwuchsarbeit: "Werden stark profitieren" 1 day ago - Kicker
    Jahrzehntelang lag Deutschlands Südwesten gerade im Nachwuchsbereich unter der Hoheit der Ausbildungsvereine VfB Stuttgart und SC Freiburg. Doch wie bei den Profis in der Bundesliga hat die TSG Hoffenheim den einstigen Marktführern aktuell auch bei den Junioren den Rang abgelaufen. Sehr zur Freude von Trainer Markus Gisdol...
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  •   Gisdol zur Nachwuchsarbeit: "Werden profitieren" 1 day ago - Kicker
    Jahrzehntelang lag Deutschlands Südwesten gerade im Nachwuchsbereich unter der Hoheit der Ausbildungsvereine VfB Stuttgart und SC Freiburg. Doch wie bei den Profis in der Bundesliga hat die TSG Hoffenheim den einstigen Marktführern aktuell auch bei den Junioren den Rang abgelaufen. Sehr zur Freude von Trainer Markus Gisdol...
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  •   Macht S04 den nächsten Schritt Richtung Europa? 1 day ago - Kicker
    Heute Abend ist Schalke zu Beginn des 30. Spieltags in Mainz gefordert. Am Ende der Runde könnte der FC Bayern die 25. Deutsche Meisterschaft bejubeln. Die Voraussetzung: Die Münchner siegen am Samstagabend gegen Hertha BSC und tags darauf gewinnt Wolfsburg nicht in Mönchengladbach. Auch im Keller bleibt es hochspannend: Am Samstag misst sich Stuttgart im Kellerduell mit Freiburg, während Hamburg gegen Augsburg gefordert ist. Ein weiterer Leckerbissen: Das Derby zwischen Köln und Leverkusen.
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  •   So plant der VfB, falls Ginczek ausfällt 1 day ago - Kicker
    Der VfB Stuttgart bangt vor dem Derby gegen den SC Freiburg um Daniel Ginczek, bei Trainer Huub Stevens aber ist es eher ein gelassenes Bangen: Er hat einen Vertreter mit Bestwert in der Hinterhand - und das Wissen, dass seine Elf auch im Hinspiel ohne Ginczek zurechtkam.
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  •   Keine neuen Erkenntnisse nach Doping-Gipfel 2 days ago - Kicker
    In der jüngsten Doping-Affäre hat sich die Freiburger Evaluierungskommission am Donnerstag erstmals zu Gesprächsrunden mit dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg getroffen. Zudem standen Unterredungen mit Abgesandten von Deutschem Fußball-Bund und des Bundes Deutscher Radfahrer auf dem Programm. Neues gab es allerdings danach nicht zu vermelden. Die Faktenlage im womöglich größten Dopingskandal der westdeutschen Geschichte bleibt undurchsichtig.
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  •   Stevens: "Ginczek ist erst einmal raus" 2 days ago - Kicker
    Am vergangenen Wochenende unterlag der VfB Stuttgart in der Kür dem FC Augsburg mit 1:2. Nun folgt am Samstag mit dem Kellerduell gegen den SC Freiburg der erste Teil des Pflichtprogramms. Das Heimspiel muss unbedingt gewonnen werden, um die Chancen auf den Klassenerhalt zu erhöhen. Und ausgerechnet jetzt droht bei den Schwaben Daniel Ginczek auszufallen.
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  •   So baut Tuchel seine Borussia 2 days ago - Sport 1
    Jürgen Klopp gibt sich ganz entspannt. Wie er die Entscheidung für Thomas Tuchel als sein Nachfolger kommentiert?"Gar nicht", sagte Dortmunds Trainer bei der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (Sa., ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) auf SPORT1-Nachfrage.Klopps Meinung ist gefragt, auch auf der Zielgeraden seiner Amtszeit als BVB-Coach. Aber was seinen Nachfolger, die Kaderplanung und den künftigen Umbruch angeht, hält er sich raus: "Einige Sachen sind auch vollkommen klar, da ist es unwichtig, wer Trainer ist."Heißt: Die Positionen, auf denen Veränderungsbedarf besteht, stehen fest.Geis und Khedira auf dem ZettelAuf der Sechser-Position wird Routinier Sebastian Kehl seine Karriere definitiv beenden. Bei Ilkay Gündogan ist die Fortsetzung seines Engagements, das bis 2016 läuft, sehr fraglich.Die WAZ berichtet am Freitag, dass der Nationalspieler ab der kommenden Saison das Trikot von Manchester United tragen soll. Zwar ohne Details hierzu auszuführen - aber derart offensiv, dass es auf mehr als eine Spekulation hindeutet.Als potenziellem Nachfolger beschäftigt sich der BVB mit dem Mainzer U-21-Nationalspieler Johannes Geis. Der 21-Jährige wurde schon zu Tuchels Zeit beim FSV von ihm gefördert. Zwischen acht und zehn Millionen Euro würde es kosten, den lauffreudigen Sechser aus seinem bis 2017 laufenden Vertrag herauszukaufen.Bei Sami Khedira fühlte Tuchel in diesem Monat noch vor der Verkündung seines neuen Jobs vor: "Kannst du dir auch ein schwarz-gelbes Trikot vorstellen?", fragte er per SMS beim Nationalspieler von Real Madrid an.Sorg als flexibler AußenverteidigerUnter Trainer Tuchel wurde Khedira 2005 beim VfB Stuttgart deutscher A-Junioren-Meister. Ob der Weltmeister für einen Einsatz in Schwarz-Gelb begeistert werden kann, wird auch eine finanzielle Frage sein. Auf rund 40 Millionen Euro wird das Transfervolumen dem Vernehmen nach beziffert. Konkurrent im Buhlen um den Topstar ist ausgerechnet Dortmunds Erzrivale Schalke 04.Nach SPORT1-Informationen beobachten die Dortmunder seit längerem auch Freiburgs Oliver Sorg. Der 24-Jährige ist flexibel einsetzbar, kann im defensiven Mittelfeld und als Außenverteidiger spielen. Als Rechtsverteidiger wäre der Nationalspieler eine Alternative zum häufig verletzten Lukasz Piszczek.Castro als Allzweckwaffe, Kruse als KnipserEbenfalls im Fokus des Champions-League-Anwärters für die Saison 2015/16: Leverkusens Allrounder Gonzalo Castro, der perfekt in Tuchels flexible Spielsystematik passen würde. Der 27-Jährige, dessen Saison nach einem Innenmeniskus-Riss vorzeitig beendet ist, kann den Werksklub im Sommer für die festgeschriebene Ablösesumme von elf Millionen Euro verlassen.Im Sturm sieht es indes auch unter Tuchel nach einem Abschied von Ciro Immobile aus. Am vergangenen Freitag in Frankfurt warf der 41-Jährige bereits einen Blick auf Mönchengladbachs Max Kruse, der beim BVB schon länger als Wunschkandidat gilt.Auch der Name Edin Dzeko fällt in Dortmund häufig. Die Bild will erfahren haben, dass Tuchel den Bosnier haben will. Bei Manchester City ist der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig nur noch Reservist. Die Ablösesumme dürfte bei circa 20 Millionen Euro liegen.Tuchel plant fest mit HummelsEine zentrale Rolle in Tuchels Planungen spielt nach Informationen der Bild auch Innenverteidiger Mats Hummels. Der BVB soll seinen Kapitän mit Vertrag bis 2017 womöglich auch bei einem Angebot von mehr als 40 Millionen Euro nicht vorzeitig gehen lassen. So wie vor zwei Jahren im Fall Robert Lewandowski, der ebenfalls über keine Ausstiegsklausel verfügte und erst zu dieser Saison ablösefrei nach München wechseln durfte.Aber nicht nur der Kader, auch im Trainer- und Betreuerstab stehen naturgemäß Veränderungen an. Tuchel wird, das berichten die Dortmunder Ruhr Nachrichten, neben seinem bisherigen Co-Trainer Arno Michels auch Athletiktrainer Rainer Schrey mitbringen. Als Video-Analyst soll ihm sein ehemaliger Weggefährte und Vertrauter Be
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  •   VfB Stuttgart bangt um Ginczek 2 days ago - Sport 1
    Der abstiegsbedrohte VfB Stuttgart bangt vor dem Südwest-Derby am Samstag gegen den SC Freiburg (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) um den Einsatz von Torjäger Daniel Ginczek.Der 24-Jährige laboriert an muskulären Problemen und trainierte am Donnerstag nicht mit der Mannschaft. "Die Einsatzchancen liegen bei unter 40 Prozent", sagte VfB-Trainer Huub Stevens.Ginczek war mit jeweils zwei Toren der Garant der letzten beiden VfB-Heimsiege gegen Eintracht Frankfurt (3:1) und Werder Bremen (3:2) gewesen.Auch beim 1:2 in Augsburg traf der Stürmer, der nach langer Verletzungspause erst in den letzten Wochen zu einem Faktor geworden war. Der Bosnier Vedad Ibisevic könnte Ginczek ersetzen. Gesperrt ist zudem der kampfstarke Mittelfeldspieler Geoffroy Serey Die.
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  •   Doping: Faktenlage für SC weiter unklar 2 days ago - Sport 1
    Die Faktenlage im womöglich größten Dopingskandal der westdeutschen Geschichte bleibt undurchsichtig."Wir haben keine neuen Erkenntnisse gewonnen", sagte Fritz Keller, Präsident des Bundesligisten SC Freiburg, nach knapp eineinhalb Stunden Beratung mit der Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin, die sich mit der Doping-Vergangenheit an der dortigen Universität befasst.Der Sport-Club habe "kundgetan, dass wir vollumfänglich für die Aufklärung zur Verfügung stehen", sagte Keller vor den Räumen der Frauenklinik am Freiburger Universitätsklinikum: "Das ist auch in unserem eigenen Interesse".Keine neuen Fakten habe der Bundesligist bekommen, weil Kommissionsmitglied Andreas Singler, der die viel diskutierte Vorab-Veröffentlichung zu verantworten hat, nicht an dem Gespräch teilgenommen hatte.Singler hatte am 2. März vermeintliche Erkenntnisse der Kommission im Alleingang veröffentlicht. Demnach sei in den "späten 1970er und frühen 1980er Jahren" beim VfB Stuttgart "im größeren Umfang" und "wenn auch nur punktuell nachweisbar" auch beim damaligen Zweitligisten Freiburg Anabolika-Doping vorgenommen worden."Wir haben es bedauert, dass Andreas Singler nicht anwesend war, sodass wir die Ergebnisse hätten erörtern können", sagte Keller: "Wir haben Vertrauen zu dieser Kommission, aber auch die Kommission kann den Veröffentlichungen, die Herr Singler gemacht hat, nicht folgen".In Freiburg informiert die Kommission, die mit ihren Ermittlungsergebnisse erst nach Abschluss der Arbeiten im Herbst an die Öffentlichkeit gehen wollte, am Donnerstag noch Vertreter des VfB, des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sowie des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR). 
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  •   Todt: "1994 hatte uns niemand mehr auf der Rechnung" 2 days ago - Kicker
    Jens Todt (45) zählt zu den bekanntesten und populärsten Ex-Profis des SC Freiburg. Von 1991 bis 1996 spielte der Mittelfeldakteur für die Breisgauer, später ließ er beim VfB Stuttgart seine Karriere ausklingen (1999 - 2003). Im kicker-Interview spricht der KSC-Sportdirektor über das bevorstehende Derby und erklärt, warum das Duell schon im ersten Freiburger Bundesligajahr große Emotionen weckte. Insgesamt absolvierte Todt 209 Spiele in der Bundesliga (21 Tore) und 101 Zweitligapartien (18 Treffer), für den SC Freiburg bestritt er fünf Derbys gegen den VfB.
    Freiburg Stuttgart Bundesliga
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  •   Macht Gladbach Bayern zum Meister? 2 days ago - Kicker
    Am Ende des 30. Spieltags könnte der FC Bayern die 25. Deutsche Meisterschaft bejubeln. Die Voraussetzung: Die Münchner siegen am Samstagabend gegen Hertha BSC und tags darauf gewinnt Wolfsburg nicht in Mönchengladbach. Auch im Keller bleibt es hochspannend: Am Samstag misst sich Stuttgart im Kellerduell mit Freiburg, während Hamburg gegen Augsburg gefordert ist. Ein weiterer Leckerbissen: Das Derby zwischen Köln und Leverkusen.
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  •   Wunder 1994, Nervenkrimi 1999 - die Derby-Historie 3 days ago - Kicker
    Stuttgart gegen Freiburg, Schwaben gegen Baden - ein Duell, das die Fans im Südwesten elektrisiert. Am Samstag birgt diese Partie zusätzliche Brisanz: Beide Mannschaften kämpfen um den Klassenerhalt und können den Kontrahenten ein Stückchen näher an den Abgrund schießen. Der kicker wirft einen Blick ins Archiv und zeigt, wie oft es in den Aufeinandertreffen zwischen Stuttgart und Freiburg ab dem 30. Spieltag zumindest für einen der beiden ums Überleben in der Bundesliga ging.
    Freiburg Stuttgart Bundesliga
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  •   Doping-Gipfel: Teilnehmer vereinbaren Stillschweigen 3 days ago - Kicker
    Am Donnerstag werden sich in Freiburg Mitglieder der "Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin" mit Vertretern aus dem Fußball und dem Radsport zu einem Doping-Gipfel treffen. Über den Inhalt des Treffens soll nichts bekannt werden. Wie die Kommissions-Vorsitzende Letizia Paoli am Dienstag bestätigte, haben sich die Teilnehmer auf ein Stillschweigen geeinigt. Deshalb werde es auch keine Pressekonferenzen rund um den Termin geben.
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  •   Spanring: "Die Konkurrenz ist schlechter als der VfB" 3 days ago - Kicker
    Von den fünf Spielern, die für den VfB Stuttgart und den SC Freiburg in der Bundesliga spielten, bestritt Martin Spanring (45) die meisten Derbys. Vor dem Duell am Samstag spricht der frühere Verteidiger im kicker-Interview über die Situation bei seinen beiden Ex-Klubs, über seine Derby-Erinnerungen - und über seinen Kumpel Bruno Labbadia.
    Freiburg Stuttgart Bundesliga
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  •   Sie wollen den #torschrei-Weltrekord 3 days ago - Sport 1
    "Toooooooooor!“: Wer holt sich am Samstag den Weltrekord? Das digitale Sportradio SPORT1.fm und GUINNESS WORLD RECORDSTM suchen den längsten Torschrei. Aus allen Bewerbern wurden heute die besten drei Kandidaten ausgewählt.Diese treten am 25. April live on-Air im Studio des Sportradios SPORT1.fm in Ismaning bei München gegeneinander an, um den Weltrekordler zu küren.Der Gewinner bekommt anschließend am 26. April live im "Volkswagen Doppelpass“ mit Moderator Jörg Wontorra die offizielle Weltrekord-Urkundevon Guinness World Records RekordrichterinSeyda Subasi-Gemici überreicht und hat die Chance auf den Eintrag in die Buchausgabe GUINNESS WORLD RECORDS 2016.Mit 53 Sekunden ins FinaleMit Thomas Meyer aus Erfurt, Christian Kinner aus Dortmund und Julian Tröndle aus Weilheim (Baden) wurden die drei besten Kandidaten aus über 750 Bewerbungen für den Rekordversuch nominiert.Thomas Meyer geht als leichter Favorit ins Rennen – bei seiner Bewerbung brachte es der Fan des Drittligisten Rot-Weiß Erfurt auf 53 Sekunden.Aber auch Christian Kinner (47 Sekunden), bekennender Anhänger von Borussia Dortmund, und der dritte Finalist Julian Tröndle (45 Sekunden), der dem SC Freiburg die Daumen drückt, bewarben sich mit herausragenden Torschreien.Die Torschrei-Bewerbungen der drei Finalisten sind auf SPORT1.de abrufbar: http://www.sport1.de/torschreiSo läuft der Weltrekord-VersuchDer Startschuss fiel im "Volkswagen Doppelpass": Am Ostersonntag, 5. April, hat SPORT1.fm zusammen mit GUINNESS WORLD RECORDS die Weltrekord-Aktion gestartet, bei der eine beliebige Torszene kommentiert und mit einem möglichst langen Torschrei beendet werden soll.Bewerben konnten sich alle Fußball-Fans ab 18 Jahren bis zum vergangenen Montag, 20. April, mit einem Video- oder Soundfile per E-Mail an torschrei@sport1.fm oder via WhatsApp an die SPORT1.fm Hotline 089 44355555.#torschrei auf allen PlattformenSPORT1 begleitet die Aktion während des gesamten Zeitraums in seinem digitalen Sportradio, im TV – zum Beispiel den Formaten "Bitburger Fantalk", "Bundesliga Aktuell" und "Hattrick – Die 2. Bundesliga" – sowie in seinen Online-, Mobile- und Social Media-Kanälen.Alle Informationen zur Weltrekord-Aktion von SPORT1.fm und GUINNESS WORLD RECORDS finden User unter www.sport1.fm/torschrei. Aktuelle Infos und News gibt's zudem bei SPORT1.fm auf Twitter unter twitter.com/SPORT1fm – mit dem Hashtag #torschrei – und auf Facebook unter facebook.com/sport1.fm.
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  •   Distanzschuss-Ranking: Freiburg stürzt ab 4 days ago - Kicker
    Sebastian Kerk hat es geschafft, Vladimir Darida auch. Damit ist das Ende der Liste der SC-Profis, die den Ball von außerhalb des Sechzehners ins Tor schossen, aber bereits erreicht. Weniger als Freiburg kam kein anderer Bundesligist aus der Distanz zum Erfolg.
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  •   Dutt: "In der Mannschaft ist ein sehr großer Zusammenhalt" 4 days ago - Kicker
    Unruhe beim HSV, Unruhe in Hannover - diese Situation will der VfB Stuttgart nutzen. Sportvorstand Robin Dutt sieht den Bundesliga-Vorletzten mental gerüstet für den Endspurt im Klassenerhalt. Gegen den SC Freiburg soll ein Sieg am Samstag "alternativlos" werden.
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  •   Bell und Bungert sind im Plan 5 days ago - Kicker
    Drei angeschlagene Spieler hat der FSV Mainz 05 nach dem 3:2 (2:0)-Sieg beim SC Freiburg zu beklagen: Yunus Malli, Ja-Cheol Koo und Daniel Brosinski sollen aber bis zur Partie gegen Schalke wieder fit werden. Gute Nachrichten gibt es von der DFL.
    Mainz 05 Freiburg Injury and suspension
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  •   Streich schwört seine Mannschaft fürs Derby ein 5 days ago - Kicker
    Auch wenn der SC Freiburg im Pokal an Wolfsburg scheiterte und zuletzt gegen Schalke und Mainz keinen Dreier landete, blickt Christian Streich dem Derby beim VfB Stuttgart am Samstag optimistisch entgegen. Seine Elf, sagt er, sei dem Druck gewachsen. Der Trainer selbst will seine miese Bilanz in Stuttgart aufbessern.
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  •   Ein hoffnungsloser Fall 5 days ago - Sport 1
    Am Ende des 102. Nordderbys blieb dem Verlierer nur Hohn und Spott. In akustischer und optischer Form von den Bremer Fans überbracht, die sich darauf einstellen, ihren erklärten Rivalen aus der größeren Hansestadt so schnell nicht wiederzusehen. "Zweite Liga - Hamburg ist dabei", tönte es aus tausenden Kehlen.Der Gesang wird dabei den Protagonisten mindestens ebenso weh getan haben wie das Winken mit Dutzenden weißen Taschentüchern, als der Mannschaftsbus des Hamburger SV sich seinen Weg durchs Gedränge vor der Ostkurve des Weserstadions bahnte, um den Ort der neuerlichen Niederlage so schnell wie möglich zu verlassen.Labbadia: "Keine Zeit zum Hadern"Die 0:1-Niederlage beim SV Werder hat dem HSV schwer zugesetzt. "Die Mannschaft ist extrem enttäuscht. Wir müssen sie jetzt vom Boden hoch holen. Wir haben keine Zeit zum Hadern", stellte Trainer Bruno Labbadia fest. (Die Highlights zum Nachhören auf SPORT1.fm)Es ehrt den insgesamt vierten Übungsleiter in dieser Chaos-Saison an der Elbe,  jenen unermüdlichen Kämpfer herauszukehren, der er schon in seinen aktiven Zeiten war. Er werde jetzt bestimmt nicht aufgeben. "Man sollte uns auf keinen Fall zu früh abschreiben, weil ich spüre, dass die Mannschaft alles versuchen wird", erläuterte der 49-Jährige.  "Das es schwer wird, ist ganz normal. Ich kann nur sagen, dass ich daran glaube." (Datencenter: Tabelle)Doch vermutlich kommt die Helfer-Mission jenes Trainers zu spät, den Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer auch auf dem Zettel hatte, als es um einen Nachfolger für Mirko Slomka ging. Da aber erhielt Joe Zinnbauer den Vorzug. Und der missratene Versuch mit Peter Knäbel hat genauso Punkte gekostet, wie - entgegen der Überzeugung - mit Slomka überhaupt die Saison begonnen zu haben.Mini-Schritt nach vorneWer hinterher den Protagonisten zuhörte, der bekam den Eindruck, Labbadia habe im Kurz-Trainingslager in Rotenburg an der Wümme an Grundlagen gearbeitet, die gemeinhin in der Saisonvorbereitung gelehrt werden. "Man hat gemerkt, dass wir wieder als Team arbeiten wollten", meinte Torwart Rene Adler, der die "taktische Disziplin" lobte. Der Trainer habe viele Statistiken gezeigt, dass die Zahl der gelaufenen Kilometer oder der Sprints und intensiven Läufe in Ordnung sei, "doch die Abstände haben nicht gestimmt", so der Tormann.Insofern war es ein Mini-Schritt nach vorne, denn gegen die besser geordneten Hamburger fiel den Bremern herzlich wenig ein. Nur: Hinten machte Haudrauf Valon Behrami an seinem 30. Geburtstag mit seinem elfmeterreifen Vergehen - Trikotziehen und Fußtritt gegen Zlatko Junuzovic, Franco Di Santo verwandelte den Strafstoß (84.) - alles zunichte, auch wenn die Rote Karte gegen den Schweizer zu hart war.Harm- und Hilflosigkeit im AngriffUnd nach vorne gelang  kaum etwas. Im Angriff regierte Harm- und Hilflosigkeit - so wird es schwierig mit dem Toreschießen und dem Klassenerhalt. Die beste Chance, die nunmehr 584 torlosen Minuten zu beenden, vergab der über den rechten Flügel vorstoßende Zoltan Stieber (28.). Viel mehr war nicht. Insgesamt schoss der Tabellenletzte nur achtmal Richtung Tor, nur zweimal kam ein Ball aufs Werder-Gehäuse.Labbadia, früher ein Torjäger par exzellence, muss es körperlich wehgetan haben, die untauglichen Bemühungen mitanzusehen. Aber natürlich musste er seine Kritik in wohlfeile Worte packen. "Wir haben auf dem Platz Spieler gehabt, die offensiv denken. Wir sehen natürlich, was fehlt." Nämlich die körperlichen Voraussetzungen (Pierre-Michel Lasogga, Rafael van der Vaart), die aktuelle Form (Ivica Olic) oder aber das nötige Selbstvertrauen (Zoltan Stieber, Nicolai Müller).Lasogga und van der Vaart ganz schwachWas vor allem Lasogga noch in der Anfangself zu suchen hat, der wie die Karikatur eines Mittelstürmers wirkt, kann nur damit zusammenhängen, dass er vor genau einem Jahr den HSV rettete. Gut möglich, dass Artjoms Rudnevs nun im Heimspiel gegen den FC Augsburg das Vertrauen erhält.Und auch mit der Aufstellung von van der Vaart, der nur acht Zwe
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  •   HSV-Wende bleibt aus - De Bruyne rettet Wolfsburg 6 days ago - Kicker
    In einem umkämpften 102. Nordderby verlor der HSV beim Comeback von Bruno Labbadia als Trainer mit 0:1 in Bremen. Wolfsburg und Schalke trennten sich mit einem 1:1. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   Di Santo verdirbt Labbadias Comeback 6 days ago - Kicker
    In einem umkämpften 102. Nordderby verlor der HSV beim Comeback von Bruno Labbadia als Trainer mit 0:1 in Bremen. Jetzt messen sich die Schwergewichte Wolfsburg und Schalke. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   Sand hält Duisburg auf Distanz 6 days ago - Sport 1
    Im Abstiegskampf der Frauenfußball-Bundesliga hat der SC Sand den MSV Duisburg auf Distanz gehalten.Das direkte Duell der beiden Tabellennachbarn (Platz zehn und elf) endete am Sonntag in Duisburg 1:1 (0:0). Der MSV belegt damit zwei Spieltage vor dem Saisonende weiterhin mit zwei Zählern Rückstand auf Sand den ersten Abstiegsplatz.Stefanie Weichelt brachte die Zebras in Führung (52.), Christine Veth sorgte sechs Minuten später für den Ausgleich.Im Tabellenmittelfeld gewann 1899 Hoffenheim durch Tore von Emily Evels (55.) und Sabine Stoller (67./77.) 3:1 (0:0) gegen die SGS Essen. Der Treffer von Sarah Freutel (83.) war nur Ergebniskosmetik.Die Partien von Spitzenreiter VfL Wolfsburg und dem 1. FFC Frankfurt waren wegen den anstehenden Halbfinal-Hinspielen der Champions League vorgezogen worden.Die Wölfinnen feierten bereits am vergangenen Mittwoch ein 10:0 gegen den bereits abgestiegenen Herforder SV, Frankfurt gewann 4:2 beim SC Freiburg.
    Hoffenheim Wolfsburg Eintracht Frankfurt Freiburg Champions League Bundesliga
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  •   FC Bayern wahrt Chancen auf Titel 6 days ago - Sport 1
    Die Fußballerinnen von Bayern München haben sich alle Chancen auf die deutsche Meisterschaft bewahrt.Das Team von Trainer Thomas Wörle gewann am Sonntag 2:1 (2: 0) gegen den USV Jena und bleibt mit einem Punkt Rückstand auf Spitzenreiter VfL Wolfsburg Tabellenzweiter.An den verbleibenden beiden Spieltagen hat der FC Bayern zudem das vermeintlich leichtere Restprogramm: Die Münchnerinnen spielen zunächst beim bereits abgestiegenen Herforder SV und dann zum Abschluss im eigenen Stadion gegen die SGS Essen.Wolfsburg muss noch zum Auswärtsspiel nach Essen, ehe wahrscheinlich beim 1. FFC Frankfurt die Entscheidung fällt. Auch die Frankfurterinnen dürfen sich als Tabellendritter (zwei Punkte hinter Wolfsburg) noch Hoffnungen auf den Titel machen.Melanie Behringer (19.) und Dagny Brynjarsdottir (25.) brachten die Münchnerinnen im Stadion an der Grünwalder Straße in Führung, Julia Arnold (82.) machte es noch einmal spannend.Im Abstiegskampf hat der SC Sand derweil den MSV Duisburg auf Distanz gehalten. Das direkte Duell der beiden Tabellennachbarn (Platz zehn und elf) endete in Duisburg 1:1 (0:0).Der MSV belegt damit zwei Spieltage vor dem Saisonende weiterhin mit zwei Zählern Rückstand auf Sand den ersten Abstiegsplatz.Stefanie Weichelt brachte die Zebras in Führung (52.), Christine Veth sorgte sechs Minuten später für den Ausgleich.Im Tabellenmittelfeld gewann 1899 Hoffenheim durch Tore von Emily Evels (55.) und Sabine Stoller (67./77.) 3:1 (0:0) gegen die SGS Essen. Der Treffer von Sarah Freutel (83.) war nur Ergebniskosmetik.Die Partien von Spitzenreiter Wolfsburg und dem 1. FFC waren wegen den anstehenden Halbfinal-Hinspielen der Champions League vorgezogen worden.Die Wölfinnen feierten bereits am vergangenen Mittwoch ein 10:0 gegen den Herforder SV, Frankfurt gewann 4:2 beim SC Freiburg.
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  •   Labbadia debütiert im 102. Nordderby 6 days ago - Kicker
    Am Sonntag steigt das brisante Nordderby in Bremen mit Rückkehrer Bruno Labbadia auf der HSV-Bank. Danach messen sich die Schwerewichte Wolfsburg und Schalke. Am Samstag kehrte der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Erfolgsspur zurück. Torhungrig zeigte sichLeverkusen, das Hannoveraner zerlegte. Auch der BVB kann wieder Tempofußball - 3:0 gegen Paderborn. Mainz machte in Freiburg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt, die Hertha verpasste diesen gegen Köln. Stuttgart verlor in Augsburg und bleibt unter dem Abstiegsstrich.
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  •   Karius ist wieder der Eismann 6 days ago - Kicker
    Der große Gefühlsmensch, das ist weniger eine Schätzung als vielmehr eine mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eintreffende Prognose, wird aus Loris Karius nicht mehr werden. Der Torhüter des FSV Mainz 05 analysiert nach Spielen in aller Regel nüchtern und kühl das Geschehen auf dem Feld. So macht er das, wenn es nicht so gut lief. So macht er das, wenn es gut lief - wie beim 3:2 (2:0)-Sieg der Rheinhessen in Freiburg.
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  •   Stuttgart verpasst Befreiungsschlag 1 week ago - Sport 1
    Der VfB Stuttgar hat die Patzer der Konkurrenz ungenutzt gelassen und einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt verpasst. Die Mannschaft von Trainer Huub Stevens unterlag trotz ordentlicher Leistung in einem heißen schwäbischen Derby beim FC Augsburg unglücklich 1:2 (1:1) (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER) und bleibt damit Vorletzter (Datencenter: Tabelle).Augsburg dagegen gelang mit dem ersten Dreier nach vier Spielen mit nur einem Punkt ein wichtiger Sieg für die Europa-League-Qualifikation. Der FCA zog sogar vorübergehend an Schalke 04 auf Platz fünf vorbei.Werner trifft für AugsburgTimo Werner brachte den nur anfangs feurigeren FCA vor 30.660 Zuschauern in der ausverkauften SGL-Arena mit seinem siebten Saisontor in der siebten Minute in Führung (SERVICE: Die Statistken des Spiels).VfB-Torjäger Daniel Ginczek glich mit seinem fünften Treffer binnen vier Spielen aus (22.), ehe Raul Bobadilla 17 Minuten vor Spielende der Augsburger Siegtreffer gelang (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).Stuttgart brauchte nach passivem Beginn ohne Zugriff im Mittelfeld 20 Minuten, um im Spiel anzukommen. Doch da stand es nach einer kuriosen Szene schon 1:0 für die zunächst griffigeren Gastgeber.Ulreich klärt unglücklichVfB-Keeper Sven Ulreich klärte weit vor dem Tor einen langen Ball gegen Bobadilla direkt vor die Füße von Alexander Esswein, dessen Zuspiel über den verdutzten Ulreich hinweg Werner ohne Mühe ins leere Gehäuse trat.Doch Augsburg leistete sich danach einige Schludrigkeiten und baute den VfB so auf. Der starke Filip Kostic scheiterte bei einem Konter zunächst noch am aufmerksamen FCA-Torhüter Marwin Hitz (21. ).Sekunden später kam der Ball nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Alexandru Maxim aber erneut zum schnellen Kostic auf links. Dessen Hereingabe vollstreckte Ginczek gegen die aufgerückte Augsburger Abwehr am langen Pfosten problemlos.Bei Augsburg machte sich nun durch viele überhastete und unkonzentrierte Aktionen die Verunsicherung der vergangenen Wochen mit nur einem Sieg aus neun Spielen bemerkbar. Stuttgart dagegen drängte auf die Führung.Niedermeier scheitert an HitzNach einer Ecke von Kostic scheiterte Georg Niedermeier per Kopf an Hitz (30.). Und auch gegen Ginczek (39.) und Geoffroy Serey Die (43.), der Stuttgart nach seiner fünften Gelben Karte am kommenden Wochenende gegen den SC Freiburg fehlen wird, war Hitz da.Der VfB begann die zweite Hälfte abermals zögerlich, machte aber weiter den wacheren und variableren Eindruck. In einer zunehmend hektischen Begegnung ließen es nun beide Mannschaften an Passgenauigkeit und Zielstrebigkeit vor dem Tor fehlen.Im Mittelfeld entwickelte sich ein Abnutzungskampf, Torraumszenen blieben selten. Eine dieser wenigen gefährlichen Situationen nutzte Bobadilla zum glücklichen Siegtreffer der Platzherren.
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  •   Offenbarungseid erhöht Druck auf Korkut 1 week ago - Sport 1
    Tayfun Korkut schlich wie ein begossener Pudel Richtung Kabine. Seine Dauer-Versager würdigte der Trainer von Hannover 96 keines Blickes.Was hatte der 41-Jährige unter der Woche nicht alles versucht, um seinen Spielern den Ernst der Lage im Bundesliga-Abstiegskampf klarzumachen.Das ernüchternde 0:4 (0: 2)-Debakel bei Bayer Leverkusen ließ aber keinen anderen Schluss zu, als dass ihm seine Profis nicht zugehört hatten. (Die Highlights des Spiels zum Nachhören bei unserem Sportradio SPORT1.fm)Muss Korkut doch noch gehen?Dass sich Leon Andreasen und Manuel Schmiedebach nach dem Abpfiff noch vor laufenden Kameras in die Haare bekamen, weil Schmiedebach offenbar den obligatorischen Kreis nach Spielende verlassen hatte, passte in das erschreckende Bild, das die Niedersachsen unter dem Bayer-Kreuz abgegeben hatten.Präsident Martin Kind und Sportdirektor Dirk Dufner trafen sich noch am Samstagabend zu einer Krisensitzung. Tendenz: Zunächst geht es weiter mit Korkut, auch wenn der Name Mirko Slomka bereits herumgeisterte in der BayArena.Nach der desolaten Vorstellung der Roten mit 0:11 Ecken und 5:25 Torschüssen (SERVICE: Die Statistiken des Spiels) scheint dennoch nicht mehr ausgeschlossen, dass der mächtige Präsident Kind fünf Spieltage vor Schluss doch noch die Notbremse zieht und den "Glücksgriff für Hannover" (Kind im vergangenen Sommer) vorzeitig die Papiere gibt. Auch Dufner angezähltEbenso wie Korkut ist wohl auch Sportdirektor Dufner bei Kind in Ungnade gefallen. Die Tage des früheren Freiburgers an der Leine scheinen ebenfalls gezählt, selbst wenn der Klassenerhalt mit Ach und Krach geschafft würde.Nach der bisherigen Rückrunde mit 13 Spielen ohne Sieg dürfte sowohl der Kredit von Korkut als auch der von Dufner, den Kind für die Kader-Zusammenstellung verantwortlich macht, verspielt sein. (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan)"Noch nicht mit Kind gesprochen"Dufner äußerte sich nach dem Abpfiff nicht zu Personalfragen, und auch Korkut blieb äußerlich ruhig."Ich habe mit Herrn Kind noch nicht gesprochen", sagte der Trainer: "Ich werde auf jeden Fall weiter alles versuchen, um mit der Mannschaft den Klassenerhalt zu schaffen. Meine Aufgabe ist es, die Mannschaft so gut wie möglich auf das nächste Heimspiel vorzubereiten. Zu allem anderen kann ich nichts sagen."Der Coach räumte aber ein, dass es nicht für den Klassenerhalt reicht, wenn man die Leistung von Leverkusen als Maßstab nimmt. Gegen Hoffenheim am kommenden Samstag müsse man beweisen, dass die Leistung unter dem Bayer-Kreuz "eine absolute Ausnahme war". (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)Spieler geben Korkut RückendeckungWährend Kind überlegt, ob er angesichts der nach wie vor beängstigenden Situation ebenso wie die Konkurrenz im Norden wie Hamburg und Bremen noch auf das allseits beliebte Allheilmittel Trainerwechsel setzt, erhielt Korkut immerhin Rückendeckung von seinen Spielern. (Datencenter: Tabelle)"An ihm liegt es nicht. Er kann ja schlecht selbst die Bälle aus dem Strafraum köpfen", sagte Weltmeister Ron-Robert Zieler und versprach den frustrierten Fans: "Von uns wird sich keiner aufgeben, wir werden weiter kämpfen und den Klassenerhalt schaffen - entweder direkt oder in der Relegation."Und Andreasen sagte: "Der Trainer hat unsere volle Unterstützung. Er ist ein sehr guter Trainer und kann nichts dafür, wenn wir nicht das umsetzen, was er uns mit auf dem Weg gibt."
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